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Autor Thema: Kapitel 3 - Xûl-Jarak (Gelesen 20042 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
Seoman
Antworten #15 am: 07.01.2006, 13:11:57»

 Araevin

An Mip gewandt sage ich noch knapp:"Wenn ihr dies wünscht kann ich euch für eine gewisse Zeit unsichtbar machen, wenn ja sagt es mir später noch.."

Dann drehe ich mich schwungvoll um, so dass mein Gewand im Wind flattert und kehre zurück zu meinem Hengst, den ich im Wald zurückgelassen habe und spreche im beruhigend zu.

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Milo
Antworten #16 am: 07.01.2006, 14:39:22»

 "Es ist sicher besser, wenn jemand unauffällig den Weg auskundschaftet, bevor wir als Gruppe aufbrechen. Allerdings sollte Mip nicht ganz alleine losziehen, wie ich finde. Einer sollte meinen tapferen Landsmann begleiten. Talania, sagtet ihr nicht im Crossroads Inn, dass auch ihr eine Künstlerin des Schleichens seid? Würdet ihr das übernehmen?", fragt Milo die Waldelfe.

Dann fügt er an, damit sich keiner seiner Kameraden unter Druck gesetzt fühlt:
"Wenn sich kein anderer findet, werden Kal und ich Mip begleiten, obwohl ich nicht besonders geschickt im Anschleichen und Verstecken bin. Aber wie gesagt ich finde Mip sollte bei dieser Mission nicht alleine unterwegs sein."
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Alcarin
Antworten #17 am: 07.01.2006, 15:59:57»

 Eine ganze Zeit lang, hört Alcarin still den Vorschlägen seiner Gefährten zu, da er im Moment selbst keine besseren Einfälle hat. Jedoch ist auch ihm nicht wohl bei der Sache, dass Mip allein den Weg auskundschaften soll.

Deshalb steht er entschlossen auf und wendet sich an die andern.

Ich könnte Mip ja begleiten! In der Kunst des Schleichens und des Versteckens verstehe ich mich recht gut und wäre somit vielleicht ein Hilfe!
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Mip
Antworten #18 am: 07.01.2006, 17:14:19»

 Also, ich werde im Morgengrauen aufbrechen. Ich denke, daß sich die ganzen dreckigen Orkse dann so langsam ins Bettchen schleppen.

Das Zwielicht gibt mir noch ein wenig Deckung während ich durch die südliche Senke bis zur Mauer der Zitadelle schleiche. Ich werde einiges an Seil mitnehmen und dann senkrecht die Außenmauer hochklettern, in der Hoffnung, ein Fenster zu finden. Dort werde ich dann eindringen, das Seil befestigen und Alcarin kann den Rest von euch heranholen.

Jetzt lege ich mich noch ein paar Stunden aufs Ohr...
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Talania
Antworten #19 am: 07.01.2006, 19:22:05»

 Ich nicke, als Milo sein Wort an mich richtet.

"Natürlich kann ich das. Aber ich denke, es sollten auch nicht zuviele gehen und Mip hat seine Wahl ja bereits getroffen. Solltet ihr der Meinung sein, dass Drei besser sind als Zwei, werde ich natürlich gerne mitgehen."
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Ogrox Einauge
Antworten #20 am: 08.01.2006, 02:09:22»

 "Auch wenn es vielleicht grausam klingt, aber ich glaube, in diesem Fall wäre es besser, wenn Mip alleine geht. Es macht keinen Unterschied, ob sie euch alleine oder zu zweit erwischen, denn die Orks sind in jedem Fall in der Überzahl. Die Frage ist doch, ob jemand Mip beim Schleichen das Wasser reichen kann. Wenn nicht, dann wäre jede zusätzliche Person nur eine Gefahr für Mip."

An Mip gewandt fragt Ogrox:

"Wollt ihr wirklich sofort in die Zitadelle eindringen oder wäre es nicht klüger, vorher die Lage zu erkunden und uns zunächst Bericht zu erstatten? Die Idee mit dem Unsichtbarkeitszauber klingt auf jeden Fall sehr vernünftig. Wie lange würde der Zauber Mip denn verbergen, Araevin?"
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Seoman
Antworten #21 am: 08.01.2006, 14:35:53»

 Araevin

Nachdenklich schaue ich den Zwerg an-
"Die Dauer meines Zaubers ist ziemlich beschränkt und es ist unwahrscheinlich das Mip selbst wenn er rennen würde die Strecke bis zur Festung nicht in diesem Zeitraum zur Hälfte überbrücken könnte, leider...

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Alcarin
Antworten #22 am: 09.01.2006, 21:42:11»

 Nun gut, alles weitere sollten wir dann noch besprechen, sobald wir ein gutes und geschütztes Nachtlager im nahen Wald gefunden haben, da uns sonst vielleicht noch irgendwelche herumstreifenden Orks bei unserer kleinen Debatte entdecken könnten.
Kommt, Milo, vielleicht schafft ihr es ja wieder einen geeignten Unterschlupf für uns zu finden, damit dieser schweine ähnliche Abschaum uns nicht schon von weitem erkennt.


meint Alcarin erst zur Gruppe, dann an Milo gewandt und macht einige Schritte Richtung Wald, um dann darauf zu warten, dass seine es ihm Gefährten nachmachen......
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Nachtschatten
Antworten #23 am: 10.01.2006, 10:09:39»

 Estand Marsk

Estand schickt sich an Alcarin tiefer in den Wald zu folgen. Er blickt nochmal zurück mit gewissem Unbehagen, ob der Menge an Orks die sich dort sammeln.

Es wird sehr wichtig werden, die Bewohner der Städte rechtzeitig zu warnen...
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Milo
Antworten #24 am: 10.01.2006, 15:36:00»

 Auch Milo wirft einen letzten Blick auf die Orklager und die Feste und begibt sich dann tiefer in den Wald, um ein geeignetes Lager zu suchen.
"Ich werde mein bestes geben, ein geschütztes Nachtlager zu finden.", antwortet er Alcarin.
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Mip
Antworten #25 am: 10.01.2006, 15:55:08»

 Mip ist ein wenig aufgedreht. Ein tolles Abenteuer liegt vor ihm. Erst durch das Orklager, dann die steile Wand hoch und schliesslich das Eindringen in die Zitadelle.
Die anderen müßte er dann auch noch sicher durch die orkischen Linien bringen, nicht alle waren im schleichen und verbergen geschult.

Es wird ein Riesenspass werden. Ich hoffe, mein alter Meister Dwistel wird am Ende stolz auf mich sein flüstert er leise vor sich hin.

Sobald Milo eine geeignete Lagerstätte gefunden hat, bittet er die anderen, ihn kurz vor Sonnenaufgang zu wecken. Bis dahin nimmt er noch eine Mütze voll Schlaf.
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Milo
Antworten #26 am: 10.01.2006, 18:35:18»

 Heute zeigt sich Milo bei der Suche des Nachtlagers besonders geschickt. Vielleicht leitet ihn sogar Sheela Peryroyl persönlich in dieser wichtigen Stunde. Voller Freude, fast schon euphorisch, präsentiert er seinen Kameraden das Ergebnis seiner Suche, eine mächtige umgestürzte Eiche. Beim Umstürzen hat sich dort, wo früher die Wurzel im Boden war eine Kuhle gebildet, die von den nun überhängenden Wurzeln vorzüglich geschützt wird. Dort drinnen ist Platz für die Gruppe und warscheinlich könnte man sogar ein kleines Feuer machen, das draußen nicht zu sehen wäre. Das Pferd kann wiederum im Blätterwerk angebunden und versteckt werden und genau dort findet sich auch ein toller Ausguck für den, der gerade Wache hält. Er kann alles überblicken, selbst aber nur schwer entdeckt werden.
"Einen besseren Unterschlupf kann ich mir schwer vorstellen. Hier sollten wir Schutz finden vor den Orogs und Orks, die sicher bei Nacht den Wald unsicher machen."
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Xiam
Moderator
Antworten #27 am: 10.01.2006, 21:09:45»

 Ihr macht es euch in der Senke gemütlich, mit einem kleinen, glimmenden Feuer, das etwas Wärme aber kein Licht spendet und packt eure Vorräte für ein karges fürstliches Mahl aus. Danach wickeln sich alle in ihre Schlafsäcke, bis auf Talannia und Estand, die im Blätterwerk des Baumes Stellung beziehen. Die Nacht wird kühl und dunkel. Während Talannia die nähere Umgebung noch recht gut erkennen kann, muss Estand sehr bald merken, dass er sich wohl auf sein Gehör verlassen werden muss. Doch nichts geschieht, und so werden Alcarin und Ogrox für die nächste Wache geweckt.
Auch diese beziehen in den Blättern und Ästen der umgestürzten Eiche Stellung, fast unsichtbar.
Nach eineinhalb Stunden schreckt erst Ogrox hoch. Der Zwerg wäre fast wieder eingenickt, doch seine Alarmsinne sind dennoch messerscharf. Auch Alcarin hört die Geräusche. Ein Schnauben, das Knacken von Ästen, harte, glutturale Stimmen. Sie kommen genau auf euch zu. Und sie bemühen sich nichteinmal leise zu sein. Entweder, sie sind sehr überzeugt davon, dass nichts in diesem Wald eine Gefahr für sie darstellt, oder aber sie sind unheimlich dumm. Vielleicht auch beides.
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Ogrox Einauge
Antworten #28 am: 11.01.2006, 13:34:05»

 Ogrox schilt sich selbst, dass er beinahe während der Nachtwache eingeschlafen wäre. Jetzt ist er jemand hellwach und seine Gedanken rasen.

'Haela Leuchtaxt sei Dank, dass die Orks während meiner Nachtwache auftauchen. Ich würde ihnen nur ungerne in meinem Nachtkettenhemd entgegentreten.'

Er deutet Alcarin mit Handzeichen an, welche der Gefährten er wecken soll und um welche Ogrox sich selber kümmern will. Als erstes weckt er Talania indem er eine Hand auf ihren Mund legt und sie vorsichtig mit der anderen an der Schulter schüttelt. Er bedeutet ihr still zu sein und deutet in die Richtung der herannahenden Gefahr. Zügig wiederholt er dieses Vorgehen bei den anderen Gefährten.
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Mip
Antworten #29 am: 11.01.2006, 15:29:14»

 Mip versucht die Hand, die ihn an der Schulter rüttelt, wegzuschieben.
Nur noch ein paar Minuten, Meister, dann stehe ich auf, ehrlich, murmelt er schlaftrunken.

Waaas? Wie bin ich..?
Als er sehr zu seinem Verdruss festellt, daß er nicht in seinem warmen weichen Bettchen liegt und auch sein alter Meister nicht versucht ihn wachzurütteln sondern ein grimmig dreinblickender und schwer gerüsteter Zwerg, wird er sofort hellwach und greift nach seiner Schleuder.
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