..und so begeben sich die Helden auf nach Morach Tor.
Die Reise ist beschwerlich, da der sumpfige untergrund, trotz des Vorhandenseins eines sichtbaren Weges schwierig zu bewältigen ist. Allerlei Mücken nerven - mit Ausnahmen der Waldläufer und des Druiden - die Abenteuerer und die seichten Nebelschwaden auf den gluckernden und blubbernden Wassern hilft auch nicht gerade..
..dan kommen sie an eine Weggabelung an der sie versuchen Spuren zu finden die auf den Weg schliessen lassen den Chaver genommen haben könnte. Leider stand Ketanor auf genau diesen und hatte sie zusammen mit seinem Reittier gründlich verwischt
(Track-check-roll 1..)Also beschloss man die Nordroute zu nehmen und gelangte gegen Abend, nach einer siegreichen Begegnung mit zwei Trollen, dann auch an den kleinen Posten der Koroshen am Morach Tor (=eine Hügelkette), eine ehemalige Pfahlbautensiedlung, deren Großteil der Bauten zerstört und die alten Pfähle unter Wasser noch erkennbar waren. Dort wurden sie von Uhndek dem Anführer des Posten und seiner Echsenmenschen begrüßt und dieser erklärte ihnen, dass Chaver Tegarech hier vor vier Tagen angekommen sei, übernachtet und am nächsten Tage den Posten wieder über den Nordweg verlassen habe. Auriel und Ash - ist es weibliche Intuition? - haben das aber nicht geglaubt und Ash wollte eine <Zone Of Truth> zaubern wurde aber durch eine Echsenwache unterbrochen und durch Uhndek zornig aufgefordert solche Dinge zu unterlassen. dieser erklärte ihnen auch noch, dass es wohl zu ihrer eigenen Sicherheit besser sei wenn sie sich jetzt zur Nachtruhe begeben und bis morgen früh in ihrer Hütte, die er ihnen zugewiesen hatte, bleiben. Natürlich blieben sie dass nicht..
Zunächst begab sich Ashley die einen <Comprehend Languages> auf sich gesprochen hatte, ins Freie auf die Stegkonstruktionen. Von einer unfreundlich dreinschauenden Wache angesprochen tat sie schließlich so als müßte sie mal dringend und wurde ans Ende zu einem Steg gewiesen..dennoch verhielt sie sich seltsam und wurde die ganze Zeit von der Wache beobachtet. Nach ihrer Rückkehr versuchte natürlich Auriel ihr Glück..schnell einen Unsichtbarkeitstrank (und eine 20 für´s Schleichen gewürfelt, so untersuchte sie in aller "Ruhe" die Pfahlbauten anlage und ihre Hütten von aussen oder durch einen Blick in die Fesnter..lediglich die Hütte von Uhndek konnte sie nicht beschauen..dafür aber eine Hütte an deren Pfählen ein Floss angebunden war und in der sich ein schlafender, in eine einfache Decke gehüllter Gnom befand.
Nach ihrer Rückkehr berichtete sie über das Gesehene..
Ash und Auriel sind immer noch der Meinung, dass man den Echsenführer auch magisch befragen sollte..
..das sehen Fafnir und andere nicht ganz so wie die beiden Frauen..
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