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Autor Thema: Prolog: Auf hoher See (Gelesen 15554 mal)
Untertitel: Wie alles beginnt....
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
Adrian
Antworten #30 am: 09.01.2008, 22:48:22»

"Na, was meinst du Talvra, sollen wir uns gleich um die Edelsteine kümmern? Vielleicht haben ja noch ein paar Läden auf dem Markt offen, oder sollen wir uns zuerst um eine Bleibe für die Nacht suchen? Nicht dass wir nichts mehr finden."
Abwartend schaut er dabei Talvra in die Augen.
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Gaerdin
Antworten #31 am: 09.01.2008, 23:07:43»

Der Gnom nickt anerkennend und beginnt zügig zu essen. Nachdem sein erster Hunger gestillt ist, blickt er den Magier an: "Du wirkst nicht ganz zufrieden und warst vorhin etwas abwesend. Was hast Du von Suzail erwartet? Wegen Deiner Appra... Apparaturen wolltest Du doch nach Freihafen, oder?"

"Was suche ich eigentlich dort? Das Abenteuer, das Vergessen? Wahrscheinlich mache ich meine Heimatlosigkeit zum Lebensinhalt." Wohl wissend, dass der letzte Gedanke nicht stimmt, lacht Gaerdin dennoch kurz auf und wischt die trüben Gedanken bei einem tiefen Schluck Bier beiseite.
 "Nichts ist trauriger als ein ein ernster, schwermütiger Gnom. Für sich selbst und für seine Umwelt"
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Talvra
Antworten #32 am: 09.01.2008, 23:10:33»

Talvra schaut bei diesen Worten seinen Edelstein prüfend an.
"Sieht ja ganz gut aus, habe aber keine Ahnung was das Ding wert sein soll."

Dann spricht er zu Adrian. "Meinst Du wir finden noch um diese späte Stunde einen Händler, der uns dazu noch einen fairen Preis zahlen würde. Wäre schon interessant zu wissen, wieviel er Wert ist. Nicht das unser guter Freund uns welche aus Glas angedreht hat."

Dabei hebt er den Stein gegen die Abendsonne um ihn noch ein wenig genauer anzuschauen

"Viel sehen kann man irgendwie nicht. Aber irgendwie gefällt mir der Stein und ich werde ihn wohl vorerst behalten." spricht Talvra zwar deutlich, aber auch ein wenig zu sich selbst. "Oder was meinst Du? Sollen wir noch einen Händler suchen oder uns gleich auf dem Weg in die Taverne machen. Habe einen Bärenhunger und bin nach dieser langen Reise mächtig durstig."

"Und vielleicht kann ich ja mir ein paar Silbertaler noch hinzuverdienen, indem ich die Gäste ein wenig unterhalte mit ein paar, ja Piratenlieder könnte durchaus passen."
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Adrian
Antworten #33 am: 10.01.2008, 00:26:46»

"Nagut, dann lass uns gleich zur Taverne gehen, erinnerst du dich noch an die Beschreibung oder sollen wir welche fragen?"
'Hat er uns eigentlich eine Beschreibung gegeben? Mensch bin ich heute wieder vergesslich.'
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Talvra
Antworten #34 am: 10.01.2008, 09:23:38»

"Eine genaue Wegbeschreibung hat er uns nicht mitgegeben. Aber sie soll einfach zu finden sein, da sie direkt am Hafen liegt. Müssen uns nur kurz erkundigen, wie wir zum Hafen kommen"
meint Talvra und schaut sich um, ob irdgendjemand in der Nähe ihnen weiterhelfen kann.
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Lundal
Antworten #35 am: 10.01.2008, 16:24:12»

Die Welt wird plötzlich egal für den Gnom, er beugte sich vor und schnupperte erst an der Suppe, doch dann ergreift er blitzschnell den Löffel und beginnt einfach nur noch zu schaufeln. Ab und zu nimmt er den viel zu großen Krug Bier in beide Hände und nimmt einen großen Schluck. Doch dann schaufelt er weiter das essen in sich hinein. Nachdem sein Teller leer ist schaut er zu Gaerdin und stellt fest, dass dieser kaum die hälfte seiner Mahlzeit gegessen hat. Dann dringen auch seine Worte endlich in das Bewusstsein des Magiers. "Naja, ich hatte gehofft einige neue Sachen zu sehen, doch nichts was sie hier haben, habe ich nicht schon wo anders gesehen. Aber in der großen Bibliothek von Oghma werde ich bestimmt fündig. Das will ich in Freihafen!" er setzt kurz ab und greift nach dem Krug. Mehrere Schuck später ist nur noch halb so viel darin wie einen Moment zuvor. "Aber was ist mit dir los? Wirst du zu so einem Grießgram wie der Käptain? Komm doch mit mir! Ich könnte bestimmt was finden, wo du mir behilflich sein könntest auf meinen Reisen und in Freihafen!"

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>> There is no Gnomish god of heavy artillery.
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>> I cannot have a gun with an area of affect larger than it's range.
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>> I can’t have a gun that treats buildings as light cover.
Damn again...
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Gaerdin
Antworten #36 am: 10.01.2008, 21:57:36»

"Ich komme gerne mit!. War doch schon abgemacht. Und zum Griesgram werde ich schon nicht, keine Angst. Ich weiß auch nicht, was heute mit mir los ist." erwidert Gaerdin mit ehrlicher Freude über das Angebot und beeilt sich dann, mit dem etwas größeren Gnom beim Essen und Trinken gleichzuziehen.

Lundal spürt, wie sich die Stimmung seines Begleiters aufheitert, als hätte er auf die erneute Aussprache des Angebots gewartet.
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Tex
Administrator
Antworten #37 am: 11.01.2008, 13:49:01»

Obwohl es bereits anfängt zu dämmern, ist in dem Teil der Stadt, in dem Talvra und Adrian sich aufhalten, noch einiges los. Arbeiter rennen von einem Lagerhaus zum anderen, Kisten tragend, Bündel schleppend, Säcke schulternd. Hier und da sind auch ein paar besser gekleidete Menschen, ins Gespräch vertieft, zu sehen, offenbar handelt es sich dabei um die Kaufleute, denen die Lager an dieser Straße gehören.

=================

Ein paar Minuten lang steht die leere Schüssel vor Lundal. Dann erscheint wieder der Wirt und sieht die Schüssel amüsiert an.

"Ihr habt einen gesunden Hunger. Wollt ihr noch etwas haben? Ich sehe auch, euer Krug ist ebenfalls fast leer. Noch eins?"

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You are too concerned about what was and what will be. There is a saying: Yesterday is history,
tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the 'present'.
- Oogway
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Lundal
Antworten #38 am: 11.01.2008, 17:25:44»

DenWirt schelmisch angrinsend erwiedert der Gnom: "Ein Bier oder 2 könnte ich noch vertragen, aber die Fischsuppe war zu gut, als dass ich mich an ihr überfressen will und sie dann auf dem Schiff im Meer versenke. Aber sagt was gibt es hier in Suzail so zu sehen? Irgendwelche seltsamen Dinge? Also ich interresiere mich brennend für alle arten von Apparaturen müsst ihr wissen."

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Adrian
Antworten #39 am: 11.01.2008, 17:42:00»

Adrian stellt sich mal demonstrativ neben zwei im Gespräch vertiefte Kaufleute hin, und wartet einige Zeit ab, damit sie ihre Geschäfte noch beenden können. Dann als er einen günstigen Moment hört, spricht er: " Seid mir gegrüßt, und entschuldigt meine Störung, wir" dabei deutet er mit einer kleinen Geste zu seinem Kompanen "würden gerne wissen wo sich der Hafen befindet, und falls ihr hier stadtkundig seid, wisst zur zufällig auch wo sich die Taverne 'Zum blutigen Krummsäbel' befindet? Sie soll angeblich direkt am Hafen liegen."
'Mal sehen wie die Händler hier so reagieren, wenn man sie direkt anspricht, genauso untertänig wie in Tiefwasser werden sie wohl kaum sein, da mich hier keiner kennt.'
Dieser Gedanke scheint Adrian sichtlich zu gefallen und seine Mundwinkel ziehen sich leicht nach oben.
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Tex
Administrator
Antworten #40 am: 11.01.2008, 18:10:30»

Die Kaufleute, die Adrian in ihrer Unterhaltung stört, blicken ihn herablassend und hochnäsig an. Als sie ihm antworten, ist ein deutlicher, sembisch gefärbter Akzent zu hören.

"Zum Hafen geht es diese Straße hinunter."


Einer der Kaufmänner macht eine leichte Geste die Straße hinab.

"Eure Taverne ist mir nicht bekannt. Und jetzt lasst uns bitte in Ruhe."

Damit lassen die Kaufleute Adrian stehen und verschwinden in einem der angrenzenden Häuser.

=========================

Der Wirt überlegt kaum einen Moment, bevor er auf Lundals Frage antwortet.

"Ihr bräuchtet mehrere Wochen, um alle Sehenswürdigkeiten Suzails abzuklappern. Den Königspalast, die Türme des Schicksals, das Kollegium der Kriegsmagier.... Und was die seltsamen Dinge anbetrifft, diese "A-pe-raturen", man munkelt, dass sich so manches seltsame in der Schatzkammer des Königspalastes befindet. Nur leben die meisten, die sie gesehen haben, nicht lange genug, um anderen davon zu erzählen."


Bei diesen Worten lacht der Wirt laut, bevor er kurz verschwindet und - immer noch lachend - mit einem weiteren Krug für Lundal zurückkehrt.

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Adrian
Antworten #41 am: 11.01.2008, 18:51:07»

Den Hinweis in sich aufnehmend, geht Adrian auf Talvra zu, und meint beiläufig "Wir müssen hier die Straße runter, wo die Kneipe ist konnten mir die Einfallspinsel nicht sagen. Vielleicht finden wir am Dock jemanden der uns Auskunft geben kann."
Also lief Adrian los um am Hafen jemanden zu finden.
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Tex
Administrator
Antworten #42 am: 11.01.2008, 19:04:55»

Nach kurzer Wegstrecke erreichen Talvra und Adrian den Hafenbezirk. Hier ist schon bedeutend weniger los, die meisten Schiffe sind bis auf wenige Wachen unbevölkert offenbar haben die Seeleute ihr Tagwerk bereits verrichtet.

Aus mehreren Tavernen direkt an den Docks dringt lautes Lachen, Gerede und Gläserklirren, das mit dem Rauschen der Brandung an der Kaimauer und dem Kreischen der Möwen eine ganz besondere Geräuschkulisse bildet.

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Talvra
Antworten #43 am: 11.01.2008, 19:44:34»

Als Adrian und Talvra den Hafen erreichen, hält er Ausschau nach dieser Taverne.
"Vielleicht sollten wir uns mal die Tavernen mit der besseren Stimmung mal anschauen. Da liegen wir bestimmt nicht sonderlich falsch" und lacht dabei ein bißchen, da das laute Lachen auf einen lustigen bevorstehenden Abend deutet, bei der er dann auch seinen Gesang wirksamer anbringen kann.
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Adrian
Antworten #44 am: 11.01.2008, 21:18:43»

Zustimmend nickt Adrian. "Nur zu, ich folge dir im Getümmel, lauf du voran, und falls wir eine Taverne erwischen die auch Schlafgelegenheiten anbietet, nimm ein Zweierzimmer und hol uns auch gleich noch 2 Bier bevor du von dieser wieder weggehst. Denn so wie sich das hier anhört bekommen wir bestimmt keinen Sitzplatz mehr." Dabei muss er das Grinsen anfangen, da die beiden ja schon sehr lange nicht mehr unter so vielen Menschen waren.
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