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Autor Thema: Prolog: Auf hoher See (Gelesen 15345 mal)
Untertitel: Wie alles beginnt....
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Talvra
Antworten #300 am: 29.02.2008, 09:42:05»

Auch Talvra hat die Gemeinschaft und die Überfahrt der letzten Tage genossen. Mit seinen Lieder über die See hat er die Stimmung der Seemannsleute heben können und in der Gemeinschaft hat er manchmal von den Wäldern und der Natur in Chondathan gesungen und Geschichten aus der Heimat erzählt.

Ihm ist aber nicht die Abneigung der Elfe entgangen, die sich dann in Gegenwart von Adrian und ihm zurück gezogen hat. Selbst als Adrian sie angesprochen hat und er sich entschuldigt hat, war sie doch sehr abweisend.
Als Adrian dann zurück kommt meint er „Nun Adrian, mir scheint sie hat wirklich sehr viel erleiden müssen, Und nicht alles lässt sich wieder gutmachen, manche Narben werden ewig bleiben. Aber in meinen Jahren, in denen ich auf der Strasse überleben musste, habe ich viele schlechte Menschen kennen gelernt und auch gelernt die Menschen nach ihren Taten zu beurteilen. Und nichts anderes hat sie von uns gefordert.“
"Aber nicht nur Menschen können schlecht sein," denkt er sich, wagt es aber in Gegenwart der anderen dies zu erwähnen.
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Exeder
Antworten #301 am: 29.02.2008, 13:43:13»

Exeder schaut die junge Hin mit großen Augen an.

Sie spricht mit mir auf telepatischem Weg.


freut sich die Wildelfe und versucht dann es der Hin gleich zu tun.


" Du glaubst gar nicht, wie stolz ich bin, dass du deine Kraft mit mir teilst. "


Breit grinsend schaut sie Larissa an
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Adrian
Antworten #302 am: 29.02.2008, 22:15:56»

Adrian wundert sich ein wenig, dass Exeder etwas als Antwort zu Larissa sagt, obwohl er garnichts von ihr gehört hatte. 'Muss wohl meine Gedanken neu sortieren, aber wenigstens scheint sie nicht so voller Hass Talvra und mir gegenüber zu sein, wie ich es gedacht habe.'
Langsam stapft er dann zu Talvra zurück und setzt sich neben ihn auf seinen angestammten Platz.
"Du hast recht, Talvra, ich glaube es muss einfach mehr Zeit vergehen. Wenigstens sieht sie mich nicht als Feind an, und mehr wollte ich auch nicht."
'Zumindest bis jetzt.'
"Nun können unsere Wege wenigstens in Ruhe auseinander gehen."
'Hoffentlich erhalte ich die Nachricht von Brotak möglichst bald.'
Danach schaut er auf die See hinaus, und bewundert noch immer die Melodie welche sie von sich gibt.
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Lundal
Antworten #303 am: 01.03.2008, 13:38:59»

Lundal wirft ein "Danke!" ein, doch mehr bekommt er nicht herraus. Er is einfach zu überwältigt davon. Doch dann fasst er sich und sagt zu Gaerdin: Wenn wir Freihafen erreicht haben, gehört die nächstbeste Kneipe uns.
Und das meint er ernst. Lundal will endlich von dem Schiff runter und rein in die nächste Kneipe. Einen heben mit seinem Gnomischen Freund. Vielleicht kommen auch Adrian und Talvra mit. Vielleicht sogar Larissa und Exeder. Einladen wird er sie auf jeden fall.

_________________
>> There is no Gnomish god of heavy artillery.
Damn....
>> I cannot have a gun with an area of affect larger than it's range.
Damn...
>> I can’t have a gun that treats buildings as light cover.
Damn again...
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Tex
Administrator
Antworten #304 am: 01.03.2008, 14:55:21»

Kapitän Jocard schnaubt nur kurz. "Guter Lohn für Gute Arbeit. Und jetzt raus hier, ich habe noch zu tun."

Vor der Kajüte öffnen Lundal und Gaerdin die schweren Beutel, begierig zu erfahren, was drin ist. In Lundals Beutel befinden sich 42 Silbermünzen, Gaerdin zählt in seinem Beutel sogar ganze 70. Das sollte wohl reichen, um die Kneipen Freihafens mehrere Abende lang unsicher zu machen!

Nach kurzer Zeit gesellen sich die beiden Gnome wieder zu ihren Gefährten. Und so bricht die letzte Nacht an Bord der Stolz von Alagôn an....

_________________
You are too concerned about what was and what will be. There is a saying: Yesterday is history,
tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the 'present'.
- Oogway
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