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Autor Thema: Kapitel 3 (Gelesen 7549 mal)
0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
Brotor
Antworten #15 am: 05.06.2008, 17:32:35»

Die sind ja selten dämlich! Selbst für Schweineschnauzen!
Wenn die anderen auch so aufmerksam sind, hätten wir tatsächlich ne Cance, in das Lager einzudringen. Aber ob wir wieder raus kämen. Ich weiß nicht.

Brotor schaut zwischen den Ästen hindurch, ob er die Orks schon sehen kann und duckt sich etwas weiter in das Gebüsch, auch wenn er nicht glaubt, dass Orks die glauben was interessantes zu finden, sonderlich aufmerksam sind.
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Idunivor
Moderator
Antworten #16 am: 06.06.2008, 10:23:15»

Es vergeht einige Zeit, bis die Orks sich Tyrhan und Brotor nähern, sie sind allerdings so unaufmerksam, dass sie nicht einmal darüber nachdenken sich die Umgebung genauer anzusehen.

Die drei Helden stürzen sich gleichzeitig auf die Orks und es vergehen nur Sekunden bis alle drei in ihrem eigenen Blut am Boden liegen. Keiner von ihnen ist noch bei Bewusstsein, allerdings hat erst einer von ihnen Toril verlassen.

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Tuk Grimslan
Antworten #17 am: 07.06.2008, 16:16:23»

Tuk ist noch ein wenig erstaunt über seine neue Technik, die er soeben eingesetzt hat und hält sich wie immer fern von seinen Opfern und schaut skeptisch zu den anderen beiden rüber.
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Tyrhan von Wolfenbinge
Antworten #18 am: 08.06.2008, 15:04:25»

Mit leisem metallischem Scharren zieht der Nordmann seine Axt aus dem behelfsmäßig zusammengesetzten Brustpanzer des bereits toten Orks.
"Was ist mit euren?Lebt davon noch einer den wir ausquetschen können?"
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Brotor
Antworten #19 am: 08.06.2008, 19:07:39»

Brotor kniet sich zu dem einem der Orks auf den Boden und öffnet dessen Brustpanzer ums sich die Verletzungen genauer anzusehen. Wie zu erwarten war, viele Quetschungen und Brüche, aber auch ein paar Schnitte von der beschädigten Rüstung sowie die ,Brotors Meinung nach, hässliche und abstoßende Narbenkunst der Orks. Er rümpft die Nase über den widerlichen Gestank, der ihm aus er völig verschwitzen Rüstung entgegenschlägt.
"Die Verletzungen sind zwar lebensgefährlich, aber ich glaube ich kriege ihn wieder hin. Mal schauen wie gesprächig er ist."
Dann macht sich Brotor daran, die Blutung, auch wenn sie nur klein ist zu stillen, und die gebrochenen Rippen wieder einigermaßen zu richten.
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Tuk Grimslan
Antworten #20 am: 08.06.2008, 20:36:29»

Tuk begibt sich zu Brotor und schaut ihm bei seiner Arbeit zu, kann aber nicht groß helfen.
Er schaut sich eher noch ein bisschen um ob er nicht noch irgendwas Auffälliges rings herum entdecken kann.
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Tyrhan von Wolfenbinge
Antworten #21 am: 09.06.2008, 16:45:41»

Tyrhan der sich bewusst darüber ist das auch er keine große Hilfe für Brotor darstellen würde macht sich daran die beiden anderen Orks zu untersuchen,vielleicht sind ja irgendwelche Dinge bei ihnen zu finden die etwas mehr Licht ins Dunkel der ganzen Sache bringen könnten.
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Idunivor
Moderator
Antworten #22 am: 09.06.2008, 18:54:57»

Mit einigen Anstrengungen gelingt es Brotor die Blutung des Orks zu stillen und sein Leben zu retten. Er ist jedoch nach wie vor bewusstlos und wird auch wohl in nächster Zeit nicht von allein aufwachen.

Währendessen findet Tyrhan bei den Orks außer ihrer Kampfausrüstung überhaupt nichts. Sie tragen alle nahezu identische Bänderpanzer, Stahlschilde und Streitäxte. Tuk und Brotor erkennen sofort, dass sie ganz genauso ausgerüstet sind, wie jene Orks die kurz zuvor Tiaran angegriffen haben. Auf all ihrer Ausrüstung prangt das merkwürdige Zeichen.

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Tuk Grimslan
Antworten #23 am: 09.06.2008, 19:43:44»

Tuk wirft Tyrhan den üblichen anklagenden Blick zu und wendet sich dann das Gesicht nachdenklich gestimmt zwischen beide ins Leere.
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Tyrhan von Wolfenbinge
Antworten #24 am: 10.06.2008, 22:12:56»

"Verdammt,die haben nichts beid das undweitehilft,wie läuft es bei dir?"
Er schaut auf un blickt zu Brotor herüber.
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Brotor
Antworten #25 am: 11.06.2008, 18:05:48»

Brotor steht von dem Ork wieder auf und es steht ihm sichtlich der Schweiß auf der Stirn. Die Wunden des Orks waren doch gefährlicher, als er erst gedacht hatte und Brotor hatte schon befürchtet, dass er ihm wegsterben würde. Nicht das es wirklich Schade um ihn gewesen wäre, aber es hätte eine Menge mehr Ärger bedeutet.
"Also überlebt hat er und er wird uns auch nicht sobald wegsterben. Die Frage ist nur eher, ob wir ihn direkt aushorchen und dann verschnürt, geknebelt und wieder bewusstlos verstecken, damit wir vielleicht noch mehr herauskriegen können, oder aber das auf später verschieben, und uns erst noch weiter umsehen. Falls wir aber schnell weg müssen, wäre es wohl hilfreich ihn erst zu befragen, aber was sagt ihr dazu?"
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Tuk Grimslan
Antworten #26 am: 12.06.2008, 01:07:51»

Tuk verzieht ein wenig das Gesicht als er an die möglichen Varianten denkt, die bei Verhören so zum Einsatz kommen und wendet sich dann ab und erkundet ein wenig die Umgebung.
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Tyrhan von Wolfenbinge
Antworten #27 am: 12.06.2008, 11:40:36»

"Ich denke ebenfalls das wir ihn direkt verhören sollten,vielleicht haben wir zum späteren Zeitpunkt nichtmehr die Gelegenheit dazu und dann war unser ganzer schöner Hinterhalt für die Katz!Aber wie kriegen wir ihn jetzt wach?"
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Brotor
Antworten #28 am: 12.06.2008, 20:07:11»

Brotor schaut Tuk hinterher.
Will er sichergehen, dass wir nicht überrascht werden?
"Wach krigen wir den schon, aber wir sollten vielleicht etwas weiter weg von der Strecke gehen, die Orks patrouilleren. Und wir sollten uns vorher einig sein, wie wir ihn behandeln, denn er dürfte beachtlich eingeschüchtert sein, wenn die Truppe tatsächlich von einem Dämon geführt wird.
Vielleicht bekommen wir ihn durch Provokation soweit, dass er zum Prahlen zuviel preisgibt. Sonderlich helle sind die ja meistens nicht."
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Tyrhan von Wolfenbinge
Antworten #29 am: 13.06.2008, 17:18:15»

"Ja,wir sollten den Standpunkt auf jeden Fall wechseln,und auch die noch herumliegenden Leichen beseitigen,soviel ist klar."
Hastig packt sich Tyrhan einen der herumliegenden Torsi über die Schulter und geht etwas in den Wald hinein um dort ein geeignetes Versteck für die Leichen zu suchen.Hierbei achtet er erstens darauf das er so wenige Spuren hinterlässt wie möglich und zweitens antwortet er auf Brotors Frage.
"Ja,Provokation sollten wir als erstes versuchen,dann Drohungen,und wenn das alles nicht hilft fällt mir schon was ein."
Sichtlich heraushören kann man das ihm die letzte Option nicht wirklich behagt er sie aber als notwendiges Übel akzeptieren würde.
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