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Autor Thema: Die Eroberung des Blutschwurtales (Gelesen 19349 mal)
Untertitel: Teil 2: Unterwegs im Blutschwurtal
0 Mitglieder und 5 Gäste betrachten dieses Thema.
Rahvin Traumwanderer
Antworten #75 am: 25.02.2010, 20:16:19»

Rahvin nickt abwesend bei den Worten Camlos, denn er hat bemerkt, dass dieser am Vorabend doch noch einige Verletzungen nicht auskurieren konnte.
Zäher Hund, der Kerl... wahrscheinlich ist mir das deswegen gestern entgangen...
Wortlos macht er sich während des Gespräches daran, sich die Wunden Camlos anzuschauen und betet derweil zu Desna. Plötzlich erfüllt Camlo eine Woge energiebringender und auffordernder Macht[1], die er des Öfteren schon durch Rahvin erfahren hat und auch die letzten Wunden schließen sich sichtlich schnell.
"Ihr habt recht, Camlo. Vorsicht und eine gute Planung sollten diesen Tag begleiten. Wahrscheinlich werden sie besser vorbereitet sein, als gestern. Hythorus, Elora, könnt Ihr den Ort auf ungefährliche Art und Weise auskundschaften?"
Rahvin schaut abwechselnd zu den Beiden in der Hofffnung, dass sie seine Frage bejahen können.
Camlo bekommt ncoh einen kräftigen und freundschaftlichen Klapps auf die Schulter und schon sitzt Rahvin wieder bei seinem kargen und sättigenden Mahl, bis über beide Ohren grinsend, als wäre der Brei ein feudales Frühstück.
 1. Cure Serious: 18TP

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Camlo
Antworten #76 am: 25.02.2010, 20:24:53»

Camlo lächelt als der Dunkle, wie er ihn immer noch nennt, seiner Analyse zustimmt. Bei dessen Androhung wird auch das Lächeln des Glücksritters grimmig und er nickt zustimmend. "Wohl gesprochen, Meister Hythorus."

Als der Kleriker ihn kurze Zeit später erneut die heilende Macht seiner Göttin spüren lässt, strahlt Camlo richtig gehend. "Habt herzlichen Dank, Rahvin Traumwanderer. Desna wird mit uns sein und auch ihr danke ich." Die Truppe, bei der er sich nun befindet ist genau nach seinem Geschmack. Keine finsteren Söldner, die für Geld alles tun und doch gestählte Männer und eine Frau, auf die man sich verlassen kann.
"Mir scheint, wir haben es gut miteinander getroffen." spricht er seine Gedanken laut aus und lächelt einen Augenblick versonnen. "Lasst uns nach dem Mahle auf dem Weg weitere Pläne schmieden." Der Varisianer ist bereits fertig und überprüft den Sitz seiner Ausrüstung und klopft sich etwas Blätter und Gras aus der Kleidung.  

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Profil anzeigen « Edit: 25.02.2010, 20:54:41 von Camlo »
Hythorus
Antworten #77 am: 26.02.2010, 15:54:48»

"Danke Camlo." Hythorus ist erfreut, dass seine Worte auf Zustimmung stoßen. Die Gruppe, der er sich angeschlossen hat, besteht nicht aus Zauderern oder Angsthasen, so viel steht für der Mann aus Cheliax fest. Manch ein anderer hätte angesichts der Gefahrenlage längst das Handtuch geworfen und so nickt er freundlich, als Camlo einen ähnlichen Gedanken äußert. "Ich habe gerade dasselbe gedacht, mein Freund."
Dann wendet sich der Magier zu Rahvin und Elora. "Ich fürchte, meine Möglichkeiten zur Ausspähung sind begrenzt. Diese Art der Magie ist nicht gerade mein Spezialgebiet. Eventuell befindet sich in meinen Unterlagen ein passender Zauber, aber ich bin noch nicht dazu gekommen, das gesamte Material, das ich aus Cheliax mitgenommen habe, zu sichten. Ich könnte allerdings ein Wesen beschwören und es auf die Lichtung vorschicken. Zwar kann ich nicht mit ihm über Grundbefehle hinaus interagieren, aber es würde zumindest Fallen und Hinterhalte aufdecken."
Die letzten Worte sagt er mit einem entschuldigendem Blick, den er dem varisianischen Lebenskünstler zuwirft.

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Profil anzeigen « Edit: 26.02.2010, 15:55:21 von Hythorus »
Elora
Antworten #78 am: 26.02.2010, 16:06:22»

Nach dem Essen sortiert Elora sorgsam ihre Ausrüstung, spannt den Bogen neu auf und zählt besorgt die ihr verbleidenden Pfeile ab. Das könnte knapp werden. Leider scheint keiner ihrer findigen Gefährten einen Bogen und somit Pfeile bei sich zu führen. Sie sortiert die verbleidenden Projektile in Köcher und antwortet dann hilflos: "Ich kann Vara Ausschau halten lassen, aber es dürfte schwer sein, ihm beizubringen, dass er nach lebenden Rosenbüschen und Bäumen suchen soll. Aber wenn wir wissen, worauf wir achten müssen, sind wir wenigstens nicht ganz so unvorbereitet wie gestern. Aber ich habe eh so ein Gefühl, dass das größte Unheil unter dieser mysteriösen Lichtung die Treppe hinunter lauert." Die Waldläuferin schiebt sich vor den marschbereiten Camlo, um die Gruppe zurück zur Lichtung zu führen. "Ein kleines Wesen, das wir vorschicken können, wäre ideal, wenn Euch die Beschwörung nicht zu sehr an den Kräften zehrt", pflichtet sie Hythorus bei. "Gibt es Zauber, mit denen du unter die Erde gucken kannst?",erkundigt sie sich über die Schulter bei Rahvin.

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Tex
Administrator
Antworten #79 am: 27.02.2010, 17:09:03»

Nachdem der Desna-Priester Eloras Frage verneint hat, brechen die Abenteurer ihr Lager ab. Schnell sind die Spuren ihres kleinen Lagerfeuers verwischt, die magischen Schlafrollen eingepackt und nach ein paar Minuten sieht ihr Lagerplatz so aus, als wäre nie jemand dort gewesen.

Unter Eloras kundiger Führung schlägt sich die kleine Gruppe dann wieder durch den Wald in Richtung der Feenlichtung, die sie auch nach einer knappen Stunde erreichen - und dort überrascht feststellen, dass von dem harten Kampf heute nichts mehr zu sehen ist. Keine geschlagenen Baumwächter, keine toten Rosenblutwichte, noch nicht einmal Blutflecken im ordentlich gestutzten Gras. Alles sieht genauso aus wie am gestrigen Tag, als die Abenteurer die Lichtung das erste mal betraten, mit der Ausnahme, dass heute die großen Bäume fehlen, die sie gestern angegriffen hatten. Selbst von der breiten Ascheschneise von Hythorus' Zauber ist nichts zu sehen...

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tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the 'present'.
- Oogway
Profil anzeigen WWW « Edit: 27.02.2010, 17:10:39 von Tex »
Camlo
Antworten #80 am: 27.02.2010, 17:58:48»

Der blonde Lebemann pfeift kurz und leise durch die Zähen als er über Eloras Schulter auf die Lichtung blickt. "Was für ein reinliches Völkchen. Das würde manchen Städten und Hallen gut zu Gesicht stehen." Er grinst leicht, doch einen Augenblick später fröstelt der Varsiianer, denn ihm wird bewusst, dass wohl einiger Magie bedurft hat, die Natur auf dem Todesstreifen, den der Dunkle hinterlassen hat, zu regenerieren.  
"Werter Hythorus. Vielleicht wäre es jetzt ein günstiger Moment, einen eurer. Ähm. Diener?" Camlo stockt kurz und blickt den Beschwörer fragend an, bevor er fortfährt. "Einen Eurer Diener vorgehen zu lassen? Die Wichte scheinen für Überraschungen gut zu sein." Während er auf eine Antwort wartet, lässt er seinen Blick konzentriert über die Lichtung streifen, er erwartet jeden Moment das Auftauchen eines weiteren Wichtes oder ihrer Naturdiener[1]. Den Göttern sei Dank bemerkt er nichts Auffälliges und sein Lächeln kehrt zurück.
 1. Wahrnehmung: 12

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Profil anzeigen « Edit: 27.02.2010, 18:00:45 von Camlo »
Hythorus
Antworten #81 am: 27.02.2010, 18:09:31»

"Hmm, das ist merkwürdig", meint der Magier als er die Lichtung wiedersieht. Illusionen und ähnliche Tricksereien sind nichts für Hythorus, der handfeste Lösungen für seine Probleme bevorzugt. Fragend schaut er die anderen an. "Entweder hat jemand hier ganz besonders gründlich aufgeräumt oder es geht nicht mit rechten Dingen zu." Der Magier atmet einmal tief durch und erneuert seinen Griff um seinen Wanderstab ehe er auf Camlos Bitte reagiert. "Einen Moment bitte."
Mit diesen Worten beginnt Hythorus kryptische Worte zu murmeln und ausladende Gesten zu vollführen. Wenige Sekunden später erscheint ein teuflischer Wolf, der sich augenblicklich in Richtung der Lichtung in Bewegung setzt.

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Profil anzeigen « Edit: 27.02.2010, 18:10:09 von Hythorus »
Tex
Administrator
Antworten #82 am: 27.02.2010, 18:54:25»

Langsam trabt der beschworene Wolf ins Zentrum der Lichtung. Nichts geschieht.

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Elora
Antworten #83 am: 27.02.2010, 19:52:44»

Elora hat einen Pfeil eingelegt und hält die Bogensehne leicht zurückgezogen. Gespannt hält sie den Atem an, als der beschworene Wolf des Magiers auf die Lichtung läuft, denn jeden Moment erwartet sie einen weiteren Hinterhalt. Aber nichts passiert.
"Ist dieser Ort magisch?", fragt sie misstrauisch in die Runde. "Die Regeneration ist beeindruckend. Oder die Wichte haben nachgeholfen." Weiter verfolgen ihre Augen den herumschnüffelnden Wolf, der auf keinerlei Gegenwehr stößt. "Könnt Ihr das Tier die Treppe hinunterschicken?"

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Profil anzeigen « Edit: 27.02.2010, 19:52:58 von Elora »
Tex
Administrator
Antworten #84 am: 28.02.2010, 14:17:01»

Der Wolf umrundet die Lichtung einmal und legt sich dann abwartend auf den Boden, den Kopf auf die Vorderpfoten gelegt. Was sollte er auch sonst tun, hier waren ja schließlich keine Gegner, die die beschworene Kreatur angreifen konnte...

Nach einer Weile des Wartens, in der überhaupt nichts geschieht, verschwindet der Höllenwolf wieder auf seiner Heimatebene. Als die Abenteurer dann die Lichtung selbst wieder betreten, besieht sich Rahvin die Monolithen etwas genauer. Anscheinend handelt es sich hier um einen alten Druidenzirkel, einen Schrein, der wohl einmal zum Ruhme der Natur errichtet - doch nun scheint alles ins Gegenteil verkehrt, geradezu pervertiert zu sein. Aus den in die Monolithen gehauenen Runen tröpfelt ein konstanter Strom an Blut herunter in die kleinen Teiche, in deren Mitte die Monolithen stehen.

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Camlo
Antworten #85 am: 28.02.2010, 14:51:00»

Heilige Scheiße, bei Caydens nie versiegendem Weinfass... Camlo bremst sich gerade noch, den Gedanken auszusprechen, der ihm bei den blutgefüllten Teichen überkommt, und schluckt merklich, bevor er redet.
"Welch ein Frevel! Wenn der Halbling dies gesehen hätte, sein Zorn wäre übermächtig gewesen. Freunde! Wir müssen dieser Sache auf den Grund gehen. Wenn die Wichte dafür, der Glücksritter zeigt auf die Teiche, "verantwortlich sein sollten, dann traue ich denen auch zu, sich selbst zu verstümmeln. Vielleicht wollten sie die armen Opfer als die Ihren brandmarken und haben ihnen deshalb die Ohren abgeschnitten. Kommt!"
Seine Stimme ist klar und dennoch wird deutlich, dass sich der Varisianer beherrschen muss, um ruhig zu bleiben. Langsam geht er in Richtung Treppe, zieht eine ewige Fackel aus seinem Rucksack  und späht hinab[1]. Dann blickt er zu den anderen, ob diese folgen oder noch weitere Untersuchungen anstellen wollen.  
 1. Wahrnehmung: 21

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Profil anzeigen « Edit: 28.02.2010, 14:54:12 von Camlo »
Elora
Antworten #86 am: 28.02.2010, 18:22:31»

Grimmig nähert sich Elora den Monolithen und ihr Gesicht verzieht sich in offensichtlicher Abscheu, als sie bemerkt, was den Runen ihre dunkle Farbe gibt. Mit Sicherheit ist diese geisterhafte Lichtung kein reiner Ort der Natur mehr. Sie merkt, wie tief aus ihrem Inneren eine ansteigende, wenn auch entfernte Wut hochschäumt und ertappt sich bei dem Gedanken, dass Hythorus mit seinem Zerstörungszauber den gesamten unheiligen Schrein in Schutt und Asche gelegt haben könnte. "Ruhig bleiben", mahnt sie sich. "In diesem Punkt halte ich es eher mit Vento", zürnt sie und fügt nach einer kurzen Pause zweifelnd an: "Ob dieser Ort noch zu retten ist?"
Sie wagt einen genaueren Blick auf die tropfenden Runen und verschmiert mit der Fingerspitze das dickflüssige Blut.[1] Wessen Blut mag das sein? Das der Wichte? Das ihrer Opfer? Ein erschütternder Gedanke.
"Camlo", fährt die Waldläuferin herum, als sie sieht, dass der Varisianer hinabsteigen will, denn halb befürchtet sie, dass er von einem Hagel aus dornigen Rosenholzpfeilen begrüßt wird. Sie stellt sich neben ihn und nickt schließlich, als sehe sie nach auch nach gründlicher Überlegung keinen anderen Ausweg. "Ja, du hast Recht. Wir müssen hinunter."
 1. Wissen Natur: 27

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Rahvin Traumwanderer
Antworten #87 am: 28.02.2010, 19:40:33»

Erschrocken und empört zugleich besieht Rahvin den Frevel an Natur und Leben. Kreidebleich blickt er sich, wie in Zeitlupe, zu seinen Gefährten um und nickt bloß wortlos auf Camlos und Eloras Vorschlag hin, die Treppe hinunter zu gehen und den Streitern wider der Natur den Gar aus zu machen.
"Ihr habt recht. Hier geschieht ein großes Unrecht und wir sollten diesen Wichten Einhalt gebieten. Desna sei mit uns und wache über unseren gesunden Verstand, dass wir diesen nicht verlieren, bei all dem Wahnsinn."
Den letzten Satz spricht Rahvin eher aus Versehen laut aus, denn es ist eher Teil eines schützenden Gebets an Desna. Auch wird klar, dass der reisende Priester trotz all seiner Erlebnisse und vielen Tage der Wanderschaft kein abgehärmter Klotz ist. Vielmehr hat er eine kindliche Sensibilität beibehalten. So fährt er mit den Fingern über die pervertierten Monolithen, ohne das Blut zu berühren, und schüttelt abwesend seinen braunen Schopf.
Das ist Wahnsinn!

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Hythorus
Antworten #88 am: 01.03.2010, 10:57:29»

Hythorus hat die Szenerie bislang schweigend beobachtet. Für einen Moment fühlt er Ekel und eine leichte Übelkeit als ihm der metallische Geruch des Blutes in die Nase steigt. Er überwindet sich jedoch und geht trotzdessen auf den entweihten Steinkreis zu. "Ich habe in meinem Leben schon viel gesehen, aber das hier hat eine neue Qualität. Ein solcher Ort inmitten der Natur ist mehr als merkwürdig", denkt er während er die Monolithen untersucht. "Man braucht kein Magier zu sein, um zu wissen, dass das nichts Gutes verheißt. Was wohl dahinter stecken mag?" Durch sein Studium der Ebenen und des Wesens von Teufeln und Dämonen weiß Hythorus besser als jeder andere, was fürabgrundtief böse Mächte existieren und nur darauf warten, die materielle Ebene in Entropie und Chaos zu stürzen, doch auch er kann sich keinen Reim auf diese Erscheinung machen. "Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden," sagt er mehr zu sich selbst als zu Elora, deren Frage noch offen im Raum steht. "Für müssen hinabsteigen - hinein in das Herz der Finsternis."

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Profil anzeigen « Edit: 01.03.2010, 10:59:28 von Hythorus »
Tex
Administrator
Antworten #89 am: 01.03.2010, 17:23:32»

Die steinerne Wendeltreppe führt gute zehn Meter in die Tiefe hinab. Die Wände aus grob behauenem Stein sind stellenweise bedeckt von einem leuchtenden Moos, das genügend Licht spendet, dass Camlo seine Fackel unbenutzt wieder wegstecken kann. Die Treppe endet in einer Art Vorraum, dessen Decke so niedrig ist, dass die Abenteurer den Kopf einziehen müssen.

Zwei Türen führen aus dieser Kammer heraus: Eine edel aussehende, massive Eichentüre mit sorgfältig ausgearbeiteten Schnitzereien - die ein Feld von Rosenbüschen zeigen, um die sich ein einzelner, gekrönter Rosenblutwicht kümmert - und eine bedeutend einfacher ausgeführte Holztüre in einer der hinteren Ecken.

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