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Nachrichten - Idunivor

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Tatsächlich fiel es Ram-Elo und seinem Begleiter direkt auf, dass sie längst nicht mehr so unbeobachtet waren, der Kel Dor sagte noch einige wenige Worte und anschließend schwiegen die beiden, beobachteten das Geschehen aber mit ungebrochener Aufmerksamkeit. Von Zeit zu Zeit gab der Kel Dor leise Kommentare an seinen Kollegen, allerdings so leise, dass es unmöglich war es zu verstehen.[1]
 1. Kein Perception mehr.

2
Ok, mit Woh Tsars Despair dürfen die anderen nicht mehr würfeln. Und wenn du noch was postest Woh Tsar, dann gibt es auch noch ne kleine Reaktion von mir.

3
Während Ram Elo und Soda-na offensichtlich hellhörig wurden, also von einem Wrack und insbesonderen von Kristallen die Rede war, schaute Fox ein bisschen unschuldiger von einem zum anderen. Sie musste die ganze Zeit in der Sonne des Innenhofes gelegen oder sich irgendwie anders beschäftigt haben, aber das Gespräch interessierte sie nun offenbar: "Ne Vision habt ihr gehabt? Das klingt ja cool! So richtig mit Nebel und einer gespenstischen Stimme? Oder mehr wie in nem Traum? Und diese Vision hat euch gesagt, dass ihr ein Wrack finden sollt? Und was hat das jetzt alles mit diesem Turm zu tun? Und dem Typen den ihr sucht?" Die Fragen sprudelten geradezu aus der jungen Frau heraus und sie war damit das genaue Gegenteil ihrer zwei Kollegen, die sich hinter vorgehaltener Hand nur leise kurze Sätze zuraunten, die nicht so leicht zu verstehen waren.[1]
Von dem sich verdunkelnden Himmel, der in der Vision zu sehen gewesehen war, war indessen nichts zu entdecken. Noch immer war es ruhig und friedlich im Innenhof und nichts deutete darauf hin, dass das Wetter sich bald ändern würde.
 1. Wenn jemand lauschen möchte kann er Perception :swc::swd::swd: würfeln.

4
Ist ok so. Ich schreibe vielleicht nachher auch nochmal etwas dazwischen mit meinen NSC.

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Taklils Jünger / Versammlungshalle
« am: 22.09.2017, 08:12:58 »
Was? Wie? Ihr seid doch im Pathfinder-Bereich...  :wink:

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Star Wars: Age of Rebellion - Avalon / The Round Table
« am: 21.09.2017, 21:59:26 »
@Une-Wan: Kein Fest, kein Ritus, kannst du einfach rein editieren in deinen Beitrag.

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Ich möchte den dreien in der Vision noch ne Chance auf ne Reaktion lassen, dann geht es weiter.

8
Doch das Gesicht des alten Mirialaners rührte sich kaum und auch seine Antwort auf die Frage des Devaronianers war nicht weniger kryptisch als seine vorigen Worte: "Folgt dem Pfad, macht euch auf die Suche. Doch zunächst findet die verschollene Zuflucht, gebrochen und geborsten, verloren im Nichts. Sie ruft euch, ihr müsst sie nur hören. Dort werdet ihr wahre Klarheit finden." Die Augen des Mirialaners verengten sich und er blickte in Richtung des Himmels der sich langsam verdunkelte, ganz so als würde ein Sturm aufziehen.

9
Die Waisen hatten während sie noch sprachen bereits begonnen durch die Straßen in Richtung Marktplatz zu schlendern, um zu sehen, ob sie Charloganna dort antreffen konnten. Auch wenn es noch recht früh war, war der Platz schon reich gefüllt. Eine ganze Menge von Bürgern Niewinters und Menschen aus der umgebung war hier versammelt um ihre Waren feilzubieten oder anderweitig ihren Geschäften nachzugehen. Es gab kein großes Gedränge, wie dies auf anderen Marktplätzen in großen Städten der Fall wäre, sodass man noch nicht allzu große Sorgen um seine Geldbeutel haben musste, zumal die wachsamen Augen einiger Söldner alles im Blick behielt.
Zwischen den Männern und Frauen, die ihren Geschäften nachgingen, flitzten Kinder umher, die Fangen zu spielen schienen und mehrere Karren waren auf dem Weg zum Markt, gefüllt mit Produkten, die wohl bald angeboten würden. Dazu war am Rande des Platzes eine Gruppe eher grobschlächtiger Männer und Frauen versammelt, die sich langsam über den Platz bewegte und eine Gestalt in ihrer Mitte beschützte. Sarlanna Merilo wie die Einheimischen schnell vermuteten, war ihr Wachtrupp doch durch die schmutzigen grauen Umhänge deutlich als Graumäntel zu erkennen.
In diesem Durcheinander hätte es eigentlich schwer sein sollen, eine einzelne Tieflingsdame auszumachen, doch Charloganna hatte sich auf eine große Holzkiste geschwungen und übertönte von hier mit heller, aber kräftiger Stimme sogar einen Teil des Lärms: "Neues Handelsabkommen zwischen Tiefwasser und Silbrigmond! Bringen Pelze aus dem Norden auch Reichtum nach Niewinter?"

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Ich warte mal noch auf einen Beitrag von Barret bevor ich weiter mache.

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Star Wars: Age of Rebellion - Avalon / The Round Table
« am: 18.09.2017, 10:15:24 »
Kein Problem, ist ja nicht so wild.

@all: Ich habe zu Beginn der Mission einfach vergessen euch ein bisschen Taschengeld mitzugeben. Wir retconnen das jetzt, dass euch bisher keine Kosten entstanden sind und ihr ein Budget von 1000 Credits zur Verfügung habt.

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Star Wars: Age of Rebellion - Avalon / The Round Table
« am: 15.09.2017, 14:59:48 »
Ich erlaube mir einfach mal das ganze etwas abzukürzen, da ihr von den Beamten nicht wirklich etwas spannendes erfahren werdet, außer dass es nichts spannendes zu erfahren gibt und es keinerlei Anzeichen für besondere Aktivitäten des Imperiums gibt. Gerade weil einige schon gegangen sind und sich sonst langweilen würden.

@Kyle: PM

@Une-Wan: Magst du mir noch einmal eine PM dazu schreiben, was du mit deinen Machtkräften so machen möchtest? Ich wäre jetzt so weit da was konkreteres schreiben zu können.

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Doch an dem Tisch der Beamten war kein Platz mehr frei und nachdem Cei sich in der Nähe zu einer anderen Truppe gesellt hatte, wurde ihm ziemlich schnell klar, dass hier nur über Verwaltungsangelegenheiten gesprochen wurde, die weder etwas mit den Seenlande noch mit einer besonderen imperialen Präsenz zu tun hatte. Es ging fast nur um tägliche Probleme, Baugenehmigungen und Vorschriften, sodass Cei es nach spätestens zehn Minuten nicht mehr mit diesen Leuten aushielt, die sich als außerordentlich langweilige entpuppten. Wenn das Imperium eine besondere Operation hier plante, dann hatte sie offensichtlich nicht so hohe Wellen geschlagen, dass davon irgendetwas in die imperiale Verwaltung vorgedrungen war. Also zogen schließlich auch Cei, Sylghir und Une-Wan unverrichteter Dinger wieder ab.

Nachdem sie so nicht wirklich viel in Theed hatten in Erfahrung bringen können und sie noch dazu nicht wussten, ob die Zeit drängte, entschieden die Rebellen, sich in die Seenlande aufzumachen. Vielleicht würden ihre zwei Begleiter dort etwas besonderes spüren und zudem schien es ja wenigstens kaum Imperiale in den Seenlanden zu geben. Am lokalen Transporthafen von Theed fanden sie diese Einschätzung bestätigt. Der Transporter, den sie in die Seenlande nahmen – zu einem kleinen Ort namens Ecrina – war nicht prall gefüllt und alle Insassen waren wenig verdächtig. Zwei ältere Ehepaare, die offenbar Einheimische auf Naboo waren, saßen auch darin und eine Gruppe von zwölf Kindern mit zwei Erwachsenen Begleitern, die begeistert waren von dem Anblick der Aliens, die sich zu ihnen in den Transporter gesellten. Entsprechend hoch war der Geräuschpegel in dem Transport und das lenkte die Rebellen eine ganze Weile ab.
Die Reise nahm mehrere Stunden in Anspruch, da der Speeder nicht sonderlich modern und nur langsam unterwegs war, aber schließlich erreichten die Rebellen ihr Ziel. Soweit sie es dem Holonetz hatten entnehmen können, war Ecrina einer der größeren Orte der Seenlande und der einzige, der sich regelmäßig mit einem öffentlichen Lufttransport erreichen ließ. Von hier würde es mit Booten oder Wasserspeedern zu ihrem Ziel weitergehen müssen, sobald sie dann wussten, was eigentlich ihr Ziel war.
Anders als in Theed fielen die Rebellen hier auf wie bunte Hunde, auch wenn die Schulklasse oder was auch immer die Kinder sein mochten, diesen Effekt ein wenig abfederte, da sie so viel Lärm machten und ihre zwei erwachsenen Begleiter sie kaum im Griff hatten. Die Speederstation war wenig beeindruckend. Ein einfacher Ziegelbau mit einem bronzegrünen Kuppeldach, wie man sie auf Naboo so oft sah. Zwei Angestellte begrüßten die Neuankömmlinge, aber die zwei jungen Männer waren alles andere als begeistert, nachdem die Gruppe Kinder an ihnen vorbei gestürmt war: “Herzlich Willkommen in Ecrina, dem Herz der blauen Seen Naboos. Wir freuen uns, dass sie hier sind.“ Die Rebellen konnten sich kaum eine Möglichkeit vorstellen, wie man weniger Freude hätte ausstrahlen können als diese beiden mit ihren leeren Blicken und heruntergezogenen Mundwinkeln. Aber zumindest stellten sie keine Fragen, sondern drückten ihnen stattdessen eine einfache Broschüre mit einer Karte der Stadt und einer Liste von Unterkünften in die Hand, bevor sie sich einem der zwei Ehepaare zuwandten.
Vor dem Bahnhof sah es kaum lebendiger aus, von den Kindern mal abgesehen. Ecrina mochte aus einigen Dutzend kleinen Backsteinbauten bestehen, allesamt mit grünen oder blauen Spitz und Kuppeldächern versehen. Die Hälfte davon waren der Broschüre zufolge Pensionen oder kleine Hotels, die andere Hälfte Restaurants und Geschäfte. Das einzig bemerkenswerte an Ecrina war der Hafen. Schon aus der Luft hatten die Rebellen gesehen, dass die Seenlande diesen Namen verdienten, bestanden sie doch mehr aus Wasser als aus Land und die meisten Inseln waren besiedelt, wenn auch meist nur mit einem oder zwei Gebäuden. Das ein oder andere größere Anwesen hatten die fünf aus der Luft schon entdeckt und der Hafen war scheinbar der Knotenpunkt um all diese Orte zu erreichen. Hier gab es mehrere Schiffe und Wasserspeeder, die die einzelnen Inseln miteinander verbanden. Während die Rebellen für einen Augenblick ratlos in der Gegend standen, lief die Kindergruppe zielstrebig zu ebenjenem Hafen, wo sie bereits ein Kapitän mit einem Wasserspeeder erwartete, in den sie jubelnd einstiegen. Ein so genaues Ziel hatten die fünf anderen Neuankömmlinge leider nicht vor Augen.

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Die Macht war rein und klar an diesem Ort, zumindest so rein und klar, wie weder Woh Tsar noch Xiara oder Barret es seit Jahren gespürt hatten. Ihr Meister hatte ihnen immer davon erzählt, dass die Macht ein kalter und reiner Gebirgsstrom war, der alles durchfloss, doch meist fühlte sie sich dieser Tage eher so an als wäre sie ein reißender Fluss, der vom Gewitter angeschwollen war und alle Arten von Schmutz und Geröll mit sich gerissen hatte. Kein friedlicher Strom, sondern eine brutale Gewalt, die über das Universum hinwegfegte.
Aber hier im Tempel war es anders, hier war es ruhig und friedlich, wie vor dem Fall des Ordens. Und während sie sich einfühlten in die lebendige Macht spürten sie, wie sich die Umgebung um sie veränderte. Dieses Mal überraschte die Vision sie keineswegs und sie waren sich auch sofort darüber im Klaren, was hier vor sich ging. Denn auch wenn sie im Innenhof zu stehen schienen, so bemerkten sie doch, dass sie noch immer in ihre Meditation vertieft waren. Aber dennoch sahen sie sich so zu dritt versammelt und mitten unter ihnen statt der Mirialaner mit dem gräulichen Haar, dem Barret und Xiara bereits zuvor in einer Vision begegnet waren.[1]
Der Mann lächelte freundlich und sah einmal in die Runde: “Ah, ihr habt euren Weg hierher gefunden. Das ist sehr gut. Ein weiterer Schritt auf eurem Pfad. Doch bedenkt er ist verworren und nicht so wie es euch scheinen mag. Die Wege der Macht sind unergründlich und Licht und Dunkel vermischen sich. Die Finsternis lauert immer auf euch und nur schwach strahlt das Licht, wenn es unter den Scheffel gestellt ist.“ Sein Gesichtsausdruckt war zugleich warm und doch besorgt.



Die zwei Kopfgeldjäger und ihre drei Begleiter machten sich direkt an die Durchsuchung der Wohnquartiere, an die Tula sich zumindest noch dunkel erinnerte. Tula ließ die Frage des Caamasi zunächst unbeantwortet, da sie so oder so nicht wirklich eine Antwort darauf wussten und es noch dazu gerade wichtigesres zu tun gab. Eines dieser Zimmer war ihr eigenes gewesen und dort hatte sie ihr Hab und Gut verstaut. Vielleicht war es die Macht, vielleicht ihre Erinnerung und vielleicht etwas anderes, doch sie fand zielgerichtet ihren Pfad hin zu dem kleinen Raum. Doch bevor sie eintrat, hielt Derek sie auf und deutete auf den Schutthaufen, der in der Tür lag. Zwischen dem gelb-grauen Gerüll schaute eine kleine Box aus Durastahl hervor, die der ehemalige imperiale Beamte nicht so recht zuordnen konnte, aber er war sich sicher, dass sie dort nicht hin gehörte. Als sie stehen blieben, wurden auch Ram Elo und sein Weequay-Begleiter darauf aufmerksam. Schnell ging der Kel Dor an dem Schutthaufen in die Knie und holte ein kleines Werkzeug aus seiner Tasche. Es kostete ihn nur wenige Handgriffe, dann holte er den kleinen Kasten aus dem Schutt, auch wenn er dabei mit seinen Klauenfingern sehr vorsichtig war. Er hielt es den drei anderen hin und sagte: “Gut gesehen. Wenn ihr da weitergelaufen wäret, hätte das Übel ausgehen können. Das ist ne imperiale Personenmine. Jetzt deaktiviert, aber wenn die ausgelöst wäre, hätte sie ne Menge Splitter in diesen Flur gespuckt. Was auch immer ihr hier genau sucht, es will ziemlich sicher jemand verhindern, dass ihr es findet. Und so wie das hier aussieht, ist es das Imperium. Die mögen wohl keine Besucher wie es aussieht.“ Während er sprach reichte der Kel Dor die Mine bereits seinem Begleiter, der diese in seinem beachtlichen Rucksack verstaute und ansonsten keinen Ton von sich gab. Nachdem die Sprengfalle beseitigt war, konnte Tula dann aber – nun deutlich vorsichtiger – in ihr Zimmer und auch wenn es lange her war, war doch eine der Kisten mit ihren Habseligkeiten noch dort und obwohl sie wohl durchsucht worden war, war zumindest einige Kleidung noch da und auch ihr altes Datapad fand sie dort, das sogar noch funktionierte, obwohl es einen deutlich sichtbaren Sprung im Display hatte. In den übrigen Räumen fanden sie ebenfalls kaum etwas von Wert aber dafür noch drei weitere Sprengfallen, die der Kel Dor allesamt fachgerecht entschärfte und seinem Weequay zum Tragen gab – als Beute oder als Waffe, wer wusste das schon. Ein Teil der Quartiere war so gut in Schuss wie Tulas, doch manche waren völlig durchwühlt und was einst in ihnen gewesen war, war lange zertstört.
 1. 
nur für Woh Tsar (Anzeigen)

15
Irgendwann am Abend gingen die Waisen ihrer Wege, nachdem Maldrek versprochen hatte sich noch einmal umzuhören, was es so spannendes zu erleben gab für ihn und seine Geschwister. Am nächsten Morgen wollten sie sich vor dem großen Gasthaus wiedertreffen, um zu sehen, was die Erkundigungen des Tieflings erbracht hatten. Dabei handelte es sich um einen großen Bau im Herzen der Stadt, in dem auch einer ihrer Brüder – Baldr Bengrisson – Arbeit gefunden hatte. Hier war immer Betrieb, da es die größte Unterkunft für Reisende in der ganzen Stadt war und noch dazu nirgends so einfach und schnell an Essen und Trinken zu kommen war. Auch früh am Morgen war hier schon Betrieb, weil viele Reisende nun aufbrachen und manch einer, der nur noch einen kurzen Weg vor sich gehabt hatte, bereits sein Gepäck abstellte, um dann seinen Geschäften in der Stadt nachzugehen.
Hier also fanden sich die Waisen wieder zusammen und Maldrek konnte ihnen berichten, was er am Abend noch hatte in Erfahrung bringen können. Zunächst einmal suchten der Protektor und die Mintarner Söldner immer nach helfenden Händen, wenn es darum ging die Ordnung zu bewahren, und auch die Diener des Tyr waren immer froh, wenn auch andere tun wollten, was dem Herrn der Gerechtigkeit gefiel. Aber da den Waisen nicht so recht der Sinn nach offizieller Arbeit stand, hatte der Tiefling seine Ohren besonders für Gerüchte gespitzt.
Es hatte den Anschein, dass eine Reihe von Karawanen aus Tiefwasser in den letzten Zehntagen verschwunden war. Sie waren wohl noch von Leilon im Süden aufgebrochen, das drei Tagesreisen entfernt lag, aber dann trotzdem nicht an ihrem Ziel in Niewinter eingetroffen. Aber nicht nur Karawanen, sondern auch Bewohner Niewinters wurden vermisst. Man hörte davon, dass Leute, die am Nordufer der Stadt in der Nähe des Blausees unterwegs waren, immer wieder nicht von ihren Wegen zurückkehrten, sondern verschollen blieben. Die Mintarner Söldner kümmerten sich nicht darum, da sie nicht genug Kräfte hatten um das Nordufer zu bewachen. Zu guter Letzt hörte man an jeder Ecke von einem neuen Rauschkraut, das besonders intensiv wirken sollte. Aber als Maldrek danach gefragt hatte, hatte man ihm gesagt, dass einige der „Nutzer“ dieses Krautes bereits in der Halle der Gerechtigkeit lagen, weil sie nur noch wirres Zeug vor sich hinmurmelten. Mehr hatte Maldrek in so kurzer Zeit nicht in Erfahrung bringen können, aber wenn man etwas Besonderes wissen wollte, dann kannte er die beste Adresse dafür: Charloganna, ein Tiefling so wie er. Die junge Dame sammelte allerlei an Informationen und hatte wohl den Traum eine Tageszeitung in Niewinter zu erschaffen, wie sie es im Süden in Tiefwasser gab. Und auch wenn sie noch sehr weit weg von diesem Ziel war, so wusste doch niemand so gut wie sie, was alles gerade in der Stadt vor sich ging. Um diese Zeit würde man entweder sie selbst oder einen ihrer Mitarbeiter gewiss auf dem Marktplatz unweit des Großen Gasthauses finden.

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