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Nachrichten - Idunivor

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Dann mache ich das Trio der Leute, die eigentlich genug Runden haben, aber zu Star Wars nicht nein sagen können mal voll: Ich hätte auch Interesse.

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[D&D 3.5] On-Games goes Real / On-Games goes Real
« am: 20.01.2018, 11:22:25 »
Bei mir geht der 04.02. und der 10.02. nicht, 03.02. theoretisch schon (das ist aber ja schon recht bald). 11.02. geht auch.

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Waren das 500 Gold für die Gruppe (also dann 100 pro Person)? Oder 500 pro Person? :)
500 für die Gruppe.

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Der Kastellan überlegte einen Augenblick, wobei er merklich die Stirn runzelte und sich über seinen Bart strich. Dann antwortete er auf die Frage: "Ich fürchte mit der anstehenden Auktion und den zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen werde ich das nicht gestatten können. Aber ich könnte Sie natürlich auf die Gästeliste setzen. Innerhalb der nächsten Stunden werden auch die übrigen Gäste eintreffen und dann wird es eine offizielle Führung durch das Anwesen geben, bevor die Auktion beginnt. Dann werden Sie auch die zugänglichen Bereiche zu sehen bekommen."

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Derek
"Wie sie fällt..." sagte die Inquisitorin nur und ihre ausgestreckte Hand sank zu Boden. Derek hörte den Schrei seiner Frau als mit der sinkenden Hand auch die unsichtbare Kraft verschwand, die sie gehalten hatte und er - inzwischen am Fenster stehend - hilflos zusehen musste, wie sie in Richtung der todbringenden Schluchten Coruscants stürzte. Oder?



Nakoa
Aber der Speeder wollte nicht nachgeben. Ohne Werkzeug bekam Nakoa den Motorraum nicht auf und ihm fiel auch keine anderen Möglichkeit ein, wie er da ran kommen und das ganze reparieren sollte. Er wusste ja nicht einmal, was genau falsch mit dem Gerät war. Doch in seinem Hinterkopf pochten wie Kopfschmerzen noch immer die gleichen Worte: "Die Macht ist in allem. Ihr ist nichts unmöglich, sie durchdringt alles und jeden. Der mit dem sie ist, dem kann alles gelingen."



Xiara
Sobald Xiara diese Einsicht gefunden hatte, konnte sie beruhigt zu dem Felsen zurückkehren und endlich die die Ruhe finden, sich in alles um sie herum einzufühlen. Ihre Meisterin hatte wie immer Recht, die Macht war in allem. Und Xiara hatte nun keine Schwierigkeiten alles um sie herum zu spüren. Jeden einzelnen Felsen, jeden Kiesel, sogar die Luft, die sie umgab. "Und jetzt lenke den Strom nach deinem Willen", wieder war es ihre Meisterin, die ihr eine weitere Lektion erteilte.



Barret
Doch der Mirialaner hörte Barret nicht. Erst jetzt wurde dem jungen Mann klar, dass er wohl doch nicht so richtig hier war, denn das andere Schiff kam so nah, dass er durch das Fenster in dessen Cockpit sehen konnte und er sah sich selbst dort stehen, hinter dem Pilotensitz. Er sah auf das Wrack hinab, zumindest hatte das für ihn den Anschein. Aber wenn er dort draußen in dem Schiff war, wie konnte er dann zugleich hier sein?


Woh Zsar
Dieses Mal gehorchte die Macht dem Devaronianer und der Unaufhaltsame, die Kreatur, die niemand zu stoppen vermochte, wenn sie einmal in Rage geraten war, blieb von einer Sekunde auf die andere stehen, nicht mehr fähig sich zu bewegen. Doch Woh Zsar selbst wurde schwindelig und die Welt verschwamm um ihn herum, allerdings nur, um von einer anderen Umgebung ersetzt zu werden. Doch ihm blieb die Erinnerung, was er gesprüt hatte, als er den Unaufhaltsamen gestoppt hatte.



Tula
Und wie erhofft spürte sie die Macht, die sie trug. Ihr Sprung war weit kräftiger als ihre Muskeln es allein jemals hätten vollbringen können. Es fühlte sich ein wenig an, als würde sie fliegen, doch dieses Gefühl, sich selbst mit der Macht zu bewegen, wurde abgelöst von einem Schwindel und ihre Umgebung verschwamm, doch sie behielt die Erinnerung an das Gefühl, das sie dazu gebracht hatte, mit der Macht zu springen.



Woh Zsar und Tula
Eine winkende Hand, das war alles, was Woh Tsar im ersten Moment sehen konnte und er brauchte einen Augenblick, um zu verstehen, was genau hier vor sich ging. Dann erkannte er, dass es die Hand von Fox war die vor seinen Augen hin und her winkte und dazu fragte die junge Frau: "Hallo? Ist da wer?" Erst jetzt nahm er die Umgebung war. Wie angewurzelt standen die anderen Machtempfänglichen in einem kleinen Raum, in dessen Mitte ein kleines Podest stand. auf dem ein gold-blauer Würfel lag, der offenbar für den Glanz verantwortlich war, den sie zuvor gesehen hatten. Tula war die einzige außer ihm - und Fox natürlich - die sich rührte. Da keine besorgte Kopfgeldjägerin ihren Blick versperrte konnte sie mehr als nur das Podest mit dem Würfel sehen. Mehrere alte Konsolen standen an den Wänden des Raumes und wie es aussah hatten sie noch immer Energie. Auf einer blinkte zumindest eine rote Lampe auf, auch wenn die Twi'lek nicht wusste, was genau das zu bedeuten hatte. Ansonsten gab es außer einigen Bannern, die das Wappen des Ordens zeigten und dem Würfel im Zentrum natürlich hier nichts interessantes.

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Gut, habe den Kommentar schon raus genommen.

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So, da seid ihr wieder. Ihr wisst, wo das Haus der Tausend Gesichter ist, und auch, dass es erst in den Abendstunden öffnet. Viel mehr wisst ihr darüber allerdings nicht. Ihr könnt euch natürlich auch entscheiden, etwas ganz anderes zu tun.

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Da sie sicher waren, dass sie aus dem Zwerg nichts mehr herausbekommen würden und eine kurze Befragung des anderen Gefangenen ergab, dass der von selbigem angeworben war und noch weniger wusste, begaben die Waisen sich zur Ruhe, hatten allerdings bereits entschieden die zwei laufen zu lassen, sobald sie selbst auf dem Weg nach Niewinter waren. Es dauerte lange die Wagen entsprechend vorzubereiten, aber am nächsten morgen konnten sie dennoch zurück in ihre alte Heimat aufbrechen, während sie den Zwerg und seinen Begleiter an der Straße laufen ließen, die beide in Richtung Süden nahmen.
Es dauerte eine ganze Weile, nach Niewinter zurück zu finden, da die Wagen nicht gerade schnell waren, aber es funktionierte und die Markens empfingen sie voller Freude, da sie nicht nur die geliehnen Pferde, sondern auch einen Teil ihrer Waren und Nachricht vom zumindest vorläufigen Ende der Angriffe mitbrachten.[1]
Da sie nichts genaues über den Fuchs wussten, blieb den Waisen nicht viel mehr als der Hinweis auf das Haus der Tausend Gesichter. Maldrek und Scarlett kannten es beide und sie wussten, dass der Ort geradezu berühmt, wenn nicht doch eher berüchtigt, für die Geheimhaltung war. Dort jemanden zu demaskieren sollte angeblich nahezu unmöglich sein, auch wenn sie selbstverständlich persönlich noch nie dort gewesen waren.
 1. Ihr bekommt die vereinbarten 400 Goldmünzen und nochmal 100 Goldmünzen als Bonus, weil ihr die Gefahr fürs erste beendet habt.

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Dann einmal eine OoC-Frage: Kann ich euch dann direkt zurück nach Niewinter schieben? Aus dem anderen bekommt ihr keine relevanten Zusatzinformationen raus, der weiß noch weniger. Und wenn ihr die zwei dann laufen lasst, dann gäbe es hier nicht mehr wirklich etwas für euch zu tun.

Und die in Niewinter lebenden Charaktere wissen über das Haus der Tausend Gesichter das, was in der Settingdatei steht:
Zitat
Das Haus der Tausend Gesichter ist ein Ort, der sich noch besser als die Ufer des Blau-sees für geheime Geschäfte eignet. Denn wer hierherkommt ist verpflichtet immer eine Maske zu tragen, die seine Identität verbirgt. Manch einer tut dies einfach zum Spaß, Ver-liebte treffen sich hier im Verborgenen aber auch verbotenes wird vereinbart im Haus der Tausend Gesichte. Doch da niemand ge-nau weiß, wer sich vielleicht hinter den Mas-ken versteckt, ist dennoch Vorsicht geboten, wenn man an diesen Ort kommt. Wer weiß schon, wer alles hier ist, um zu lauschen und an wen er die ausgeplauderten Geheimnisse verkaufen würde.

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Der Zwerg sah finster zu dem Gnom, auch wenn eine Spur von Unsicherheit auf seinem Gesicht stand nach all dem: "Was redest du? Wobei soll ich euch den Vortritt lassen? Und als ob ihr mich würdet laufen lassen. So wie ihr uns überfallen habt, werdet ihr wohl kaum so zimperlich sein. Selbst wenn. Ich müsste schon die Beine in die Hand nehmen und mindestens runter bis Baldur's Tor, vielleicht sogar nach Amn oder bis Calimhafen. Der Fuchs vergibt nicht und man enttäuscht ihn nicht. Das weiß jeder."

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Der angestellte verwies Une-Wan an einen weiteren Menschen, der damit beschäftigt war, anderen Dienern Befehle zu erteilen. Tatsächlich war seine Uniform etwas anders, er trug eine besondere Anstecknadel, die ihn offenbar als den Kastellan kennzeichneten und sobald Une-Wan und ihre Begleiter sich ihm näherten, wurde er ihrer auch gewahr und wandte sich ihnen direkt zu. Sein Bart war fein säuberlich gestutzt ebenso wie das dunkelbraune Haar, das an den Schläfen bereits zu ergrauen begonnen hatte. Er strich seine Weste glatt und sprach dann die Fremden an: "Was führt sie her? An eine solch illustre Gruppe", mit einem skeptischen Blick musterte er die Ansammlung an Aliens, war aber sichtlich um Höflichkeit bemüht, "hat sich uns gar nicht angekündigt. Was führt die werten Damen und Herren also her?"

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Die antwort, die der Zwerg auf Vorbis Demonstration gab, vernahmen jetzt wieder alle im Raum. Das ganze hatte offenbar den gewünschten Effekt gehabt: "Raus aus meinem Kopf! Aber was macht es schon, ich bin so oder so tot. Und ihr auch, wenn ihr euch mit dem Fuchs anlegt. Ihr findet ihn im Haus der Tausend Gesichter. Klar zu erkennen an der Fuchsmaske. Da hat er mich angeheuert für diese Sache und ich habe die Waren wie gewünscht in Niewinter abgeliefert. Sollten die Wagen einfach an den Docks stehen lassen und jemand anders hat sie dann vermutlich abgeholt. Jetzt wo das ganze den Bach runter gegangen ist, werde ich wohl auch nicht wieder auftauchen, wenn meine Fratze jemals wieder in Niewinter erscheint. Mit dem Fuchs ist nicht zu spaßen, das weiß jeder. Also könnt ihr mich auch gleich hier abstechen."

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Derek
Das grausame Lächeln der Inquisitorin wurde noch breiter als Derek so voller Verzweiflung mit ihr sprach. Sie hielt seine Frau noch immer in ihrem unsichtbaren Griff und winkte den jungen Bürokraten mit ihrer anderen Hand zu sich heran: "Komm her und sieh es dir an. Es gibt einige entdecken für einen Welpen wie dich. Und wenn du es gefunden hast, dann wirst du es vielleicht endlich wert sein, dass ich mich persönlich mit dir befasse."



Nakoa
Doch egal wie sehr sich auch umsah, er entdeckte nichts, was ihm helfen konnte. Keine Ersatzteile, nicht einmal einen Schraubenschlüssel, mit dem er den Motor auseinandernehmen konnte, der offenbar das Problem war. Diese Aufgabe zu lösen war unmöglich. Unter diesen Umständen konnte er nichts ausrichten, das ihn weiter bringen würde. Aber dann kam eine Erinnerungen - war es seine oder nicht? - die ihm eine Lösung bot oder zumindest einen kryptischen Hinweis: "Die Macht ist in allem. Ihr ist nichts unmöglich, sie durchdringt alles und jeden. Der mit dem sie ist, dem kann alles gelingen."



Xiara
Xiara versenkte sich in der Macht, versuchte alles loszulassen, Schmerz, Aufregung, Zorn und Bindung. Alles versuchte sie fahren zu lassen. Doch es fiel ihr schwer. Die Stimme ihrer Meisterin weckte Bilder, Bilder von gekreuzten Lichtschwertern, die surrend aufeinander stießen. Schwere Atemzüge, die mit hastigen Bewegungen einher gingen. Sie drängten sich geradezu aggressiv in ihren Geist und verhinderten, dass sie sich wirklich auf ihre Umgebung einzulassen vermochte.



Woh Zsar
Die Kreatur stürmte unaufhaltsam auf ihn zu und seine Entschlossenheit wankte. Er wollte gerade die Hand sinken lassen, aber sein Meister sprach erneut: "Der Macht ist nichts unmöglich, sie ist in allem und jedem. Um andere zum Stillstand zu bringen, musst du selbst still stehen in ihr. Spüre den Fluss um dich herum, entfliehe ihm und werde zum Fels in der Brandung. Der Wels regt sich nicht, an ihm zerschellt die Welle. Er hält alles auf. Wind und Wetter glätten die Felswand, aber sie werfen sie nicht um."



Barret
Barret überlegte eine ganze Weile, wo sich ein Asteroidenfeld in der Umgebung von Devaron befand, aber er wusste nur wenig über die Region und auch wenn ihm einige einfielen. Es war unmöglich zu wissen, welches genau es war, in dem sich dieses Schiffswrack befand. Dafür bräuchte er schon eine Sternenkarte, aber die gab es hier scheinbar nicht. Während er so aus den Fenstern der Brücke starrte und sich bemühte den Mirialaner nicht zu stören - dieser hatte seine Anwesenheit aber offenbar sowieso noch nicht registriert - sah er dort draußen eine Veränderung. Es war weit weg und mit bloßem Augen schwer zu erkennen, aber aus dem Nichts war ein weiterer Asteroid aufgetaucht. Nein, kein Asteroid. Es war ein Schiff, denn es bewegte sich direkt auf das Wrack zu, auf dessen Brücke er gerade stand. Und nicht irgendein Schiff. Sein Schiff - oder zumindest eine gleicher Bauweise. Es näherte sich unaufhaltsam dem Wrack und so näher es kam, desto sicherer wurde sich Barret, dass es sich tatsächlich um das mandalorianische Schiff handelte, das er und seine Begleiter erbeutet hatten.



Tula
Während sie rannte so schnell sie konnte und mehr und mehr außer Atem geriet, vernahm Tula die ruhige Stimme, die sie sonst nur aus dem Tempel kannte: "Die Macht ist in allem, sie durchfließt alles. Und du bist Teil dieses Flusses. Schwimm mit dem Strom, widersetze dich ihm nicht, lass dich von der Strömung tragen. Aber lass dich nicht mitreißen. Du kannst im Strom schwimmen. Wer sich gegen die Strömung stemmt, ermüdet, doch wer mit ihm schwimmt, wird schneller zum Ziel getragen."

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swsw2a3d = Ability Die Ability Die  Difficulty Die Difficulty Die Difficulty Die  =  Success Threat

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Ich muss euch leider auf morgen vertrösten, heute wird das wohl leider nichts mehr.

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