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Nachrichten - Idunivor

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swsw6f = Force Die Force Die Force Die Force Die Force Die Force Die  =  Darksidepoint    Lightsidepoint
1d1001d100 = (90) Gesamt: 90

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:swd::swd:, sorry hatte das vergessen.

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Da es nichts weiteres mehr zu besprechen gab, machten sich alle mit Ausnahme von Fox auf, ihre Ausrüstung zu holen und sich dann an der Luftschleuse zu treffen. Die Pilotin führte indessen das Manöver durch und durch einen Komlink sagte sie zu der Truppe: "Die anderen halten weiter Funkstille und es gibt keine Hinweise auf mehr Schiffe. Ich docke jetzt an." Augenblicke später ging ein mekrliches Zittern durch das ganze Schiff und das Geräusch der Andockklammern, die einrasteten erklang. Nur wenig später öffnete sich die Luftschleuse und gab den Blick in das innere des anderen Schiffes frei.
Es war dunkel nur vereinzelt flackerte Licht und es war eine höchst gespenstische Atmosphäre.[1] Lose Deckenverkleidung hing herab und Trümmer lagen in den Gängen verteilt. Eine schwache Staubschicht lag über allem, aber das bedeutete nicht, dass es hier wirklich leer war. Denn das Schiff ächzte und schwer zuordnenbare Geräusche erklangen aus dem Inneren des Schiffes.
 1. Jeder bitte einen Discipline-Fear-Check gegen :swd::swd:: Bei Fehlschlag bekommt ihr 2 Conflict-Punkte, bei Erfolg die positiven Effekte wie gewohnt. :swb: können nur an Leute gegeben werden, die nach euch würfeln.

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Star Wars: Age of Rebellion - Avalon / The Round Table
« am: Heute um 11:38:11 »
@Une Wan/Sylghir: Ich frage nochmal nach, wie sieht es aus? Ich finde es nicht wirklich fair uns hier gegenüber, dass schon wieder so lange nichts von euch zu hören ist.

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Der fremde klatschte in die Hände als Izwaz seine Geschichte erzählte und sagte dann dazu: "Sehr schön, sehr schön. Eine feine Geschichte und noch mit einer Lektion dazu. Aber diese Geschichten sind nicht das, wonach ich suche. Lektionen sind besser zu lernen, aus dem, was wirklich geschieht. Denn was einst geschehen ist, geschieht immer wieder. Nicht auf gleiche Art, sondern wie sich ein Gesicht, das sich in einem ruhigen Teich spiegelt. Es ist dassselbe Gesicht und doch nicht dasselbe. Genau so ist es auch mit Geschichten, Erfahrungen, Heldentaten. Es geschieht immer neu und doch immer gleich." Die kryptische Rede des Mannes war nicht leicht zu verstehen, aber sowohl Melandro als auch Vorbis, die ihre Aufmerksamkeit in erster Linie darauf verwanden, diesen Mann zu lesen, hatten das Gefühl, dass weit mehr hinter ihm steckte, als auf den ersten Blick schien. Wer auch immer er war, er war kein verrückter Trunkenbold, der wahllos fremde im Gasthaus belästigte, sondern das war eher eine Rolle, die er spielte. Weit mehr Macht verbarg sich hinter den gelben Katzenaugen als im ersten Moment zu erkennen war.



Scarlett bekam nicht wirklich etwas davon mit, denn sie war beschäftigt mit ihrem Gemurmel und sie glaubte schon, dass es nicht funktioniert hatte, nachdem sie beinahe zehn Minuten an ihrem Tisch gesessen hatte, aber dann kam die Schankmaid an ihr vorbei und stellte ihr ein zweites Bier hin, das sie nicht bestellt hatte. Mit dem Krug fiel - beinahe zufällig - ein kleines Stück Pergament auf ihren Tisch, auf dem nichts weiter geschrieben stand als: "Morgen um Mitternacht."

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Ist gar kein Problem. In welcher Reihenfolge ihr de facto eintrefft, ist vollständig euch überlassen.

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So, erster Teil ist schon da, das wird aber im Laufe des Tages noch so erweitert, dass ihr irgendwann schreiben könnt.

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Mirabar, die rechste Stadt des Nordens. Wenn man sie sich ansah, dachte man jedoch nicht an Reichtum. Man dachte vielmehr an eine Festung. Denn diesen Eindruck erweckten die hoch aufragenden Bauten, die in einer Gabelung des Flusses Mirar gelegen waren. An zwei Ufern erstreckte sich die Stadt und zwei große steinerne Brücken verknüpften den nördlichen und den südlichen Tei. Schnell floss das kalte Wasser, das aus allen Teilen des Grats der Welt hier zusammenkam, unter den Bögen der Brücken hindurch in Richtung Luskan. Selbst der Flusshafen - denn neben der Straße ist der Mirar die wichtige Lebensader der Stadt - ist schwer befestigt. Anders als viele der kleineren Siedlungen und selbst Städte hier in der Wilden Grenze, hatte Mirabar die letzten hundert Jahre mit all ihren Umwälzungen beinahe unberührt überstanden. Das verdankte es sicherlich nicht zuletzt seinen hoch aufragenden Mauern, dem Reichtum, der in den tiefen Minen verborgen lag und der Axt von Mirabar, der wehrhaften Miliz aus Schildzwergen, die so schnell nicht ins Wanken geriet.
Einige Vertreter dieser Axt bewachten immer die Tore zur Stadt. Gewaltige Türflügel mit Eisen und Silber beschlagen, die selbst den Hieben von Riesen standhalten sollten. Wachsam blickten die Zwerge von oben herab auf die Straße. Doch ansonsten sah man hier in den Straßen sehr viel mehr Menschen als Zwerge, auch wenn die Architektur hier mit lauter Stimme zwergisch sprach. Das alles war auch kein Wunder, schließlich lag unter den sichtbaren Mauern noch eine zweite Stadt, die Unterstadt in der die Zwerge lebten und nach Reichtümern schürften. Es hieß dort sollen sogar Zugänge zum Unterreich verborgen sein, so tief führten die Tunnel Mirabars in die Eingeweide Torils.
Aber hier oben war davon nicht viel zu sehen. Hier gingen Menschen ihren Geschäften nach und auch wenn die Axt von Mirabar überall gegenwärtig war, so konnte man doch klar erkennen, dass alles hier auch für die größer gewachsenen Menschen errichtet worden war. Zahlreiche Händler füllten die Straßen und allerlei Volk war hier unterwegs. Außer Zwergen und Menschen sah man jedoch nur wenig andere Völker in Mirabar. Vereinzelt Elfen aus den großen Wäldern, den ein oder anderen Halbling und von Zeit zu Zeit auch einige Uthgard-Barbaren, die in die Stadt kamen um Felle und Geweihe, die sie erbeutet hatten, gegen all das einzutauschen, was ihnen die Wildnis des Nordens nicht zu bieten vermochte.
Doch die heutigen Gäste waren nicht von solch komerziellen Interessen getrieben, als sie durch die Tore der Stadt traten. Sie machten sich zielstrebig auf zu einem anderem Ziel, dem Sitz von Marquis Selin Ramur, dem menschlichen Herrscher Mirabars, der sämtliche äußeren Angelegenheiten der Stadt händelte und sie unter anderem in der Fürstenallianz vertrat. Er hatte diese illustre Gruppe fremder, die an diesem Tag ihren Weg nach Mirabar fand hierher versammelt. Oder besser gesagt, er würde dem Treffen vorstehen, das hier anberaunt worden war. Keiner der Fremden wusste bisher so genau worum es hier gehen sollte. Sie waren von ihren Vorgesetzten gebeten worden, sich an diesem Tag, dem 4. Kythorn im Jahr der Rückkehr des Sternenwanderers 1490 TZ, hier in Mirabar im Anwesen des Maquis einzufinden, um einen neuen Auftrag zu erhalten. Für manche von Ihnen war das eher ungewohnt, da sie üblicherweise ihre Zeit eher in der Wildnis verbrachten, aber es klang dringlich, also würden sie diese Ausnahme machen.
Ihre Schritte führten sie also zu dem Sitz des Maquis, ein großes Anwesen am Südufer des Mirar, das von Milizionären der Axt von Mirabar bewach wurde. In diesem Fall Menschen und nicht Zwerge, aber sie sahen deshalb nicht weniger wehrhaft aus. Ohne viele Fragen ließen sie die Fremden vor und ein Diener brachte sie in einen kleinen Empfangssaal, der sich im Erdgeschoss des Hauses befand. Auf mehreren Tischen verteilt stand hier reichlich Speis und Trank. Der Maquis wollte seine Gäste offensichtlich mit diesem Angebot vom Reichtum seiner Stadt überzeugen, denn nicht nur die Verpflegung war luxuriös, sondern die Einrichtung sprach dieselbe Sprache. Vorhänge aus feiner Seide neben gläsernen Fenstern, gepolsterte Sessel und Sofas. Außerdem Gemälde von früheren Herrscher der Stadt an den Wänden. Ein Diener informierte die Gäste darüber, dass es noch einen Moment dauern würde, bis der Maquis eintraf, da ihn die Geschäfte der Stadt gebunden hielten. Er forderte aber ausdrücklich dazu auf, sich an den Speisen und Getränken zu bedienen, während er selbst sich zur Tür zurückzog, um für eventuelle Fragen zur Verfügung zu stehen.

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@ Meister:

So, mein Charakter steht. Im HG habe ich noch eine Kleinigkeit geändert (die Verlobung ist abgeschlossen, die Hochzeit ist dafür erst für das kommende Jahr/Herbst angesetzt).

[Die Ausrüstung werde ich in der nächsten Zeit noch etwas übersichtlicher darstellen. Und im Spoiler "Persönlichkeit" zusammenfassen, was in der HG-Story aber schon deutlich wird.]

Mit List habe ich per PM ausgemacht, dass Gaston erst in Mirabar zu uns (Skip & Azrim) stößt. Er hat Tiefwasser deutlich vor uns verlassen.

Ok.

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Ok, danke. Gibt es noch sowas wie masterwork für Waffen und falls ja, was kostet sowas?

Nein, gibt es nicht.

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Eine Frage zur Ausrüstung:
In der Start Ausrüstung hat der Ranger eine Scale mail, ich hätte aber gerne ein Chain Shirt, kostet das selbe. Und statt dem Langbogen passt zum Zwerg besser eine schwere Armbrust (auch derselbe Preis). Kann ich das tauschen?

Du kannst alternativ einfach die 5d4 x 10 Gold des Rangers würfeln, zu den 750 Gold addieren und davon dann einkaufen gehen.

Zitat
Und noch eine Frage zu den uncommon items. Was kostet denn so ein Cloak of elvenkind oder die boots of springing and striding?

Bis auf wenige Ausnahmen sind Magische Gegenstände nicht mehr käuflich zu erwerben, daher lässt sich dafür auch kein Preis angeben. Insgesamt sind diese nämlich im Vergleich zur 3E seltener geworden und es gibt nicht mehr an jeder Ecke den magischen Heldenausstatter.
Du musst dich also für einen Gegenstand entscheiden und der ist dann frei.

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Star Wars: Age of Rebellion - Avalon / The Round Table
« am: 17.04.2018, 16:06:57 »
Ihr könnt mir sonst auch OoC noch ein paar Themen geben, über die ihr mit euren derzeitigen Quellen sprechen wollt, dann geb ich euch die Infos so weit sie verfügbar sind und es geht zur eigentlichen Abendveranstaltung.

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Was würde denn hier einer Menschenkenntnis entsprechen? Ist es möglich, aus dem Verhalten des Mannes herauszulesen, ob er uns wohlgesonnen ist? Perception? Insight?

Insight auf jeden Fall.

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Es ist noch eine Luftschleuse frei, aber die ist auf der gegenüberliegenden Seite des Schiffes von der zu dem Schiff, dass gerade angedockt hat.

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