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Nachrichten - Idunivor

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Hab das Buch auch schon und habe meine Pläne für die Runde direkt etwas angepasst, weil mir eine Inspiration direkt ins Auge gesprungen ist.

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Macht mal Perception gegen :swd::swd::swd:, mit :swb: für jeden Rang in Knowledge (Education). Ihr könnt da wieder gemeinsam würfeln, aber höchstens einen :swb: dadurch bekommen.

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Mutant: Year Zero - Genlab Alpha / Die Basis des Widerstands
« am: 20.06.2017, 06:11:32 »
@Idunivor wie willst du das handhaben? Ist die Rüstung nun beschädigt oder doch noch unversehrt?

Wir machen es so, wie es in den Regeln steht, also kein Schaden für die Rüstung.

Die Kreatur ist ein Raubtier, also nicht wirklich optimale Nahrung, aber man könnte da vermutlich schon was drauß machen. Wäre aber ne Aufgabe für nen Hunter und davon habt ihr ja keinen dabei.

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Mutant: Year Zero - Genlab Alpha / Die Basis des Widerstands
« am: 19.06.2017, 12:56:26 »
@Laetitia: Die Kreatur ist damit Broken by Damage kannst du so direkt einbauen.

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Mutant: Year Zero - Genlab Alpha / Würfelthread
« am: 19.06.2017, 12:55:03 »
2d62d6 = (3, 4) Gesamt: 7

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Mutant: Year Zero - Genlab Alpha / Würfelthread
« am: 19.06.2017, 12:52:49 »
Armor gegen Laetitia: 4d64d6 = (3, 4, 4, 2) Gesamt: 13

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Auf S. 124 des Sword Coast Adventurer's Guide stehen faerûntypische Musikinstrumente - da ich auch hier gerne einen Setting-Bezug hätte, könnte ich (für meine Tool Proficiency) statt etwa einer "Flute" aus dem PHB ein "Songhorn" nehmen (welches als "recorder [Blockflöte], a simple type of flute, usually carved from wood" beschrieben wird)? Wären dann analog zur "Flute" 2 gp und 1 lb. okay?

Ist so ok.

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Das ist auch richtig.

Man kann entweder das Starting Equipment nehmen oder man würfelt auf Starting Wealth, beides geht.

Und dazu kommen dann die 100gp weil ihr Stufe 3 seid.

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Weitere Frage zur Ausrüstung - ansonsten bin ich komplett fertig! -: Bedeutet die Tatsache, daß wir starting wealth statt starting equipment nehmen, daß ich auch mein Spellbook aus dem starting wealth bezahlen muß?

Das was du nicht an freien Zaubern durch Stufenaufstiege oder irgendetwas anderes bekommst ja.

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Wie vom SL gewünscht, ist die Runde damit im Archiv.

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Der Rodianer lächelte wissend bei den Worten des Mannes und antwortete: "Jaja, da gibt es vieles, was man finden kann, wenn man nur lange genug herum stochert. Ich habe ja gehört, dass manchmal sogar Leute aus dem Nebel heraus rufen. Und was sie rufen, dass kann man nur hören, wenn man rechtzeitig die Ohren aufhält. Nun, meine Ohren sind ziemlich gut. Wir werden uns schon einig." Es dauert nicht allzu lange bis die beiden sich tatsächlich einig wurden und es kostet Cei sämtliche Credits, die die drei von der Rebellion bekommen haben und der Rodianer rückt schlußendlich mit den Informationen raus: "Nun, man erzählt sich vieles, aber wir haben eine Reihe von Transmissionen. Sie sind verschlüsselt und niemand hat die Codes, um die Transmissionen selbst zu entschlüsseln. Aber es gibt außerordentlich viele Transmissionen, die sich auf den Taraba Sektor und auf den Chommell Sektor konzentrieren. Man kann eine Menge Dinge erfahren, wenn man sich einfach mit den Zielkoordinaten beschäftigt. Wie es aussieht sind in beiden Fällen bewegliche Ziele Empfänger dieser Transmissionen. Zumindest verändert sich der Empfangsquadrant, allerdings so langsam, dass es sich um ein Schiff handeln muss. Eines im Taraba Sektor und eines im Chommell Sektor."

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Mir fällt gerade auf, daß ich laut PHB die Erlaubnis des DMs brauche, um eine exotische Sprache zu lernen - kann ich Draconic nehmen? Hat Elian während seiner Magierausbildung gelernt.

Ja, ist ok.

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Die Kopfgeldjäger und die fünf Flüchtlinge verteilten sich, um die Umgebung des Tempels genauer in Augenschein zu nehmen, bevor sie sich dem eigentlichen Gebäude näherten. Jetzt, da sie den Perimeter überwunden hatten, konnten sie erkennen, dass es scheinbar vor dem eigentlichen Turm einen großen Eingangshof gab, den man durchqueren musste, um überhaupt zum eigentlichen Turm zu gelangen. Aber fürs erste interessierte die Neuankömmlinge die Umgebung. Die Gebäude hier waren offensichtlich zerstört worden und so wie es aussah war dabei eine Menge Gewalt im Spiel gewesen. Weder die Flüchtlinge noch die Kopfgeldjäger waren echte Experten, aber für sie alle war klar, dass diese Gebäude durch ein Bombardement aus dem Orbit zerstört worden sein mussten. Die Dächer waren geborsten und ein Großteil der Mauern war ebenfalls eingestürzt. Immer wieder fanden sich Krater zwischen den Gebäuden, die ebenfalls Zeugnis davon ablegten.
In den Ruinen entdeckten die acht auch immer wieder Sprengfallen, die als Überraschung für Besucher dort gelassen worden waren, aber zu ihrem Glück, lösten sie keine davon aus. Doch jetzt bestand kein Zweifel mehr, dass irgendjemand diesen Ort sehr gründlich gesichert hatte. Zwischen all diesen Ruinen und Fallen fanden sie allerdings auch etwas anderes. Unter einer halb eingestürzten Wand öffnete sich ein Loch im Boden, das sich schnell zu einem Tunnel verbreiteterte, der zumindest dem Eingang nach zu urteilen, in Richtung des Turmes führte.

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Für die einen war es ein Wispern im Wind, für den anderen Buchstaben, geschrieben in Feuer, für wieder andere war es der Ruf eines Vogels und für manch einen gar einfachen Worte geschrieben auf Pergament, doch egal welcher Art, die Botschaft war immer dieselbe: “Die Morndinsamman haben Orbus, den letzten des Clans Proteg, zu sich gerufen. Nun ruft er seinen Clan zu sich, um ihn auf diesem letzten Weg zu begleiten. Die erste Glocke wird geschlagen am 3. Kythorn, auf dass er die Ruhe der Felsen finden möge.“
Es war eine traurige Nachricht. Orbus war ihnen allen ein Vater gewesen, wie man ihn sich nur hatte Wünschen können und auch wenn der Zwerg schon alt gewesen war, als er die Ältesten von ihnen aufzog, so hatte doch keiner von ihnen erwartet, dass er so plötzlich diese Welt verlassen und in die nächste gehen würde. Doch weil sie ihm so viel verdankten, zögerte keiner von ihnen dem Ruf nachzukommen und in das Haus zurückzukehren, in dem sie so viel Zeit verbracht hatten. Manch einer war fern vom glanzlosen Juwel des Nordens gewesen, mancher hatte es nie in seinem Leben verlassen. Doch jetzt waren sie alle zurückgekehrt. Der Winter hatte seinen eisigen Griff um den Norden bereits gelöst und so war die Reise nicht allzu beschwerlich gewesen. Niewinter selbst mochte nicht mehr die große Hafenstadt von einst sein, aber die Wärme des Hitzenun hegte es noch immer in seiner Bucht. Die, die es seit längerem nicht gesehen hatten, waren überrascht, dass das Juwel zwar nicht strahlte, aber doch ein schwacher Glanz von ihm ausging. Die Tore waren jetzt nicht mehr brüchiges Holz, das in schiefen Angeln hing, sondern starke mit Eisen beschlagene Eiche, die des Nachts geschlossen werden konnten und draußen hielten, wer nicht eingelassen werden sollte.
Aber unter der Sonne des Tages standen diese Tore offen und reisende strömten hinein, wenn auch nicht in Scharen, sondern in kleinen Gruppen. Der Weg führte sie durch verschlungene Gassen, die vielfach von Gerüsten enger gemacht wurden, da an vielen der Gebäude hier in dem Viertel, das alle nur als die „Enklave“ bezeichneten, gearbeitet wurde. Die meisten Leute, die hier in der Straße unterwegs waren, hatten irgendein Geschäft zu erledigen und viele davon hatten mit dem Wiederaufbau zu tun. Aber ebenso viele gingen den Geschäften nach, die man in jeder anderen Stadt auch entdecken würde, Schmiede und Kesselflicker, Bauern und Fischer, die ihre Erzeugnisse anboten. Sogar einige Bettler hatten sich schon gefunden, die hier auf den Straßen saßen und darauf hofften wenigstens einige Kupfermünzen von denen zu bekommen, die mehr Glück hatten als sie.
Doch ihr Ziel lag nicht in der Enklave, sondern, um es zu erreichen mussten sie sie hinter sich lassen und den Nie überqueren. Sie ließen die grauenerregende Ruine von Schloss Nie zu ihrer linken liegen und gelangten so zu dem Anwesen, das sie ihr einst ihr Heim genannt hatten. Nie war es in einem so schlechten Zustand wie der Rest der Stadt gewesen, aber es glänzte auch nicht so wie die wiederhergestellten Bauten in der Enklave. Es war kein großes Anwesen, das hier direkt an der Seite des Nie lag. Asche und Sturm hatten seine Mauern grau und abgewetzt werden lassen. Viele glückliche Erinnerungen verbanden sie mit diesem Ort, aber ihre Rückkehr würde ihnen weniger schön im Kopf bleiben.
Am Abend des 3. Kythorn waren sie alle versammelt in diesem Anwesen, in der großen Halle, in der einst die lange Tafel gestanden hatte, an der sie alle gemeinsam gespeist hatten, war nun in der Mitte auf einem steinernen Tisch Orbus selbst aufgebahrt. Alte zwergische Magie konservierte seinen Körper und bewahrte ihn vor dem Zahn der Zeit, solange die Riten dauerten. Nicht alle Kinder, die er aufgezogen hatte, waren hier versammelt. Für einige war der Weg zu weit gewesen, hatten sie doch in ganz anderen Regionen der Welt zu ihrem Heim gemacht und wieder andere waren gebunden von anderen Pflichten. Doch einige waren gekommen, um dem Zwerg Respekt zu zollen, dem kein Clan geblieben war, außer den Kindern, die er großgezogen hatte, obwohl sie nicht seines Blutes waren.

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Mutant: Year Zero - Genlab Alpha / Die Basis des Widerstands
« am: 18.06.2017, 12:57:28 »
Ja, ist richtig. Aber würfel beim nächsten Mal die Dinge bitte in einzelnen Schritten, damit klar ist, welche Dinge du wirklich machst, denn den FP wirst du jetzt ja vermutlich nicht ausgeben, da ja die Rüstung schon alle absorbiert.

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