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Nachrichten - Idunivor

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1
Dann einmal eine OoC-Frage: Kann ich euch dann direkt zurück nach Niewinter schieben? Aus dem anderen bekommt ihr keine relevanten Zusatzinformationen raus, der weiß noch weniger. Und wenn ihr die zwei dann laufen lasst, dann gäbe es hier nicht mehr wirklich etwas für euch zu tun.

Und die in Niewinter lebenden Charaktere wissen über das Haus der Tausend Gesichter das, was in der Settingdatei steht:
Zitat
Das Haus der Tausend Gesichter ist ein Ort, der sich noch besser als die Ufer des Blau-sees für geheime Geschäfte eignet. Denn wer hierherkommt ist verpflichtet immer eine Maske zu tragen, die seine Identität verbirgt. Manch einer tut dies einfach zum Spaß, Ver-liebte treffen sich hier im Verborgenen aber auch verbotenes wird vereinbart im Haus der Tausend Gesichte. Doch da niemand ge-nau weiß, wer sich vielleicht hinter den Mas-ken versteckt, ist dennoch Vorsicht geboten, wenn man an diesen Ort kommt. Wer weiß schon, wer alles hier ist, um zu lauschen und an wen er die ausgeplauderten Geheimnisse verkaufen würde.

2
Der Zwerg sah finster zu dem Gnom, auch wenn eine Spur von Unsicherheit auf seinem Gesicht stand nach all dem: "Was redest du? Wobei soll ich euch den Vortritt lassen? Und als ob ihr mich würdet laufen lassen. So wie ihr uns überfallen habt, werdet ihr wohl kaum so zimperlich sein. Selbst wenn. Ich müsste schon die Beine in die Hand nehmen und mindestens runter bis Baldur's Tor, vielleicht sogar nach Amn oder bis Calimhafen. Der Fuchs vergibt nicht und man enttäuscht ihn nicht. Das weiß jeder."

3
Der angestellte verwies Une-Wan an einen weiteren Menschen, der damit beschäftigt war, anderen Dienern Befehle zu erteilen. Tatsächlich war seine Uniform etwas anders, er trug eine besondere Anstecknadel, die ihn offenbar als den Kastellan kennzeichneten und sobald Une-Wan und ihre Begleiter sich ihm näherten, wurde er ihrer auch gewahr und wandte sich ihnen direkt zu. Sein Bart war fein säuberlich gestutzt ebenso wie das dunkelbraune Haar, das an den Schläfen bereits zu ergrauen begonnen hatte. Er strich seine Weste glatt und sprach dann die Fremden an: "Was führt sie her? An eine solch illustre Gruppe", mit einem skeptischen Blick musterte er die Ansammlung an Aliens, war aber sichtlich um Höflichkeit bemüht, "hat sich uns gar nicht angekündigt. Was führt die werten Damen und Herren also her?"

4
Die antwort, die der Zwerg auf Vorbis Demonstration gab, vernahmen jetzt wieder alle im Raum. Das ganze hatte offenbar den gewünschten Effekt gehabt: "Raus aus meinem Kopf! Aber was macht es schon, ich bin so oder so tot. Und ihr auch, wenn ihr euch mit dem Fuchs anlegt. Ihr findet ihn im Haus der Tausend Gesichter. Klar zu erkennen an der Fuchsmaske. Da hat er mich angeheuert für diese Sache und ich habe die Waren wie gewünscht in Niewinter abgeliefert. Sollten die Wagen einfach an den Docks stehen lassen und jemand anders hat sie dann vermutlich abgeholt. Jetzt wo das ganze den Bach runter gegangen ist, werde ich wohl auch nicht wieder auftauchen, wenn meine Fratze jemals wieder in Niewinter erscheint. Mit dem Fuchs ist nicht zu spaßen, das weiß jeder. Also könnt ihr mich auch gleich hier abstechen."

5
Derek
Das grausame Lächeln der Inquisitorin wurde noch breiter als Derek so voller Verzweiflung mit ihr sprach. Sie hielt seine Frau noch immer in ihrem unsichtbaren Griff und winkte den jungen Bürokraten mit ihrer anderen Hand zu sich heran: "Komm her und sieh es dir an. Es gibt einige entdecken für einen Welpen wie dich. Und wenn du es gefunden hast, dann wirst du es vielleicht endlich wert sein, dass ich mich persönlich mit dir befasse."



Nakoa
Doch egal wie sehr sich auch umsah, er entdeckte nichts, was ihm helfen konnte. Keine Ersatzteile, nicht einmal einen Schraubenschlüssel, mit dem er den Motor auseinandernehmen konnte, der offenbar das Problem war. Diese Aufgabe zu lösen war unmöglich. Unter diesen Umständen konnte er nichts ausrichten, das ihn weiter bringen würde. Aber dann kam eine Erinnerungen - war es seine oder nicht? - die ihm eine Lösung bot oder zumindest einen kryptischen Hinweis: "Die Macht ist in allem. Ihr ist nichts unmöglich, sie durchdringt alles und jeden. Der mit dem sie ist, dem kann alles gelingen."



Xiara
Xiara versenkte sich in der Macht, versuchte alles loszulassen, Schmerz, Aufregung, Zorn und Bindung. Alles versuchte sie fahren zu lassen. Doch es fiel ihr schwer. Die Stimme ihrer Meisterin weckte Bilder, Bilder von gekreuzten Lichtschwertern, die surrend aufeinander stießen. Schwere Atemzüge, die mit hastigen Bewegungen einher gingen. Sie drängten sich geradezu aggressiv in ihren Geist und verhinderten, dass sie sich wirklich auf ihre Umgebung einzulassen vermochte.



Woh Zsar
Die Kreatur stürmte unaufhaltsam auf ihn zu und seine Entschlossenheit wankte. Er wollte gerade die Hand sinken lassen, aber sein Meister sprach erneut: "Der Macht ist nichts unmöglich, sie ist in allem und jedem. Um andere zum Stillstand zu bringen, musst du selbst still stehen in ihr. Spüre den Fluss um dich herum, entfliehe ihm und werde zum Fels in der Brandung. Der Wels regt sich nicht, an ihm zerschellt die Welle. Er hält alles auf. Wind und Wetter glätten die Felswand, aber sie werfen sie nicht um."



Barret
Barret überlegte eine ganze Weile, wo sich ein Asteroidenfeld in der Umgebung von Devaron befand, aber er wusste nur wenig über die Region und auch wenn ihm einige einfielen. Es war unmöglich zu wissen, welches genau es war, in dem sich dieses Schiffswrack befand. Dafür bräuchte er schon eine Sternenkarte, aber die gab es hier scheinbar nicht. Während er so aus den Fenstern der Brücke starrte und sich bemühte den Mirialaner nicht zu stören - dieser hatte seine Anwesenheit aber offenbar sowieso noch nicht registriert - sah er dort draußen eine Veränderung. Es war weit weg und mit bloßem Augen schwer zu erkennen, aber aus dem Nichts war ein weiterer Asteroid aufgetaucht. Nein, kein Asteroid. Es war ein Schiff, denn es bewegte sich direkt auf das Wrack zu, auf dessen Brücke er gerade stand. Und nicht irgendein Schiff. Sein Schiff - oder zumindest eine gleicher Bauweise. Es näherte sich unaufhaltsam dem Wrack und so näher es kam, desto sicherer wurde sich Barret, dass es sich tatsächlich um das mandalorianische Schiff handelte, das er und seine Begleiter erbeutet hatten.



Tula
Während sie rannte so schnell sie konnte und mehr und mehr außer Atem geriet, vernahm Tula die ruhige Stimme, die sie sonst nur aus dem Tempel kannte: "Die Macht ist in allem, sie durchfließt alles. Und du bist Teil dieses Flusses. Schwimm mit dem Strom, widersetze dich ihm nicht, lass dich von der Strömung tragen. Aber lass dich nicht mitreißen. Du kannst im Strom schwimmen. Wer sich gegen die Strömung stemmt, ermüdet, doch wer mit ihm schwimmt, wird schneller zum Ziel getragen."

6
swsw2a3d = Ability Die Ability Die  Difficulty Die Difficulty Die Difficulty Die  =  Success Threat

7
Ich muss euch leider auf morgen vertrösten, heute wird das wohl leider nichts mehr.

8
Fertüch!

Ich hoffe, es war okay, dass sie die Umgebung in meiner Szene so ausgeschmückt habe :)

Klar, gerade für die Charaktere, bei denen etwas klarer ist, was eigentlich vor sich geht, ist das ja gut möglich. Ich sollte dann heute Abend mein Posting schaffen.

9
Ich muss sagen, ich bin super gespannt, was jetzt passieren wird, und kann es kaum abwarten, eine Antwort zu bekommen. Aber es ist klar, dass es für den Meister ein Riesenaufwand ist, sechs Handlungsfäden parallel abzuhandeln ...  :-\

Deshalb hat der Meister auch eigentlich vor das immer gleichzeitig in einem einzigen Posting zu tun. Ich warte also jetzt bis alle geschrieben haben.

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Eine Frage: Kann ich im Fluss der Aktion Channel Divinity nutzen, also Knowledge of the Ages? Das kostet eine Aktion - d.h. wenn ich eine kleine Pause einlege, bevor oder nachdem ich caste, wäre es vielleicht möglich. Ich würfle mal so, falls es geht, kämen noch jeweils +2 Prof. Bonus dazu.
Ja, geht schon.

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@Vorbis: Würfel mal Intimidate mit Advantage.

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Irgendwie hat es bei mir die Seite bei Vorbis' letztem Beitrag zerschossen, ist das bei euch auch so? Ich weiß nicht, woran es liegt - ich habe nichts gefunden, was irgendwie unnormal wäre (irgendein Tag oder so).

Lag daran, dass in meiner Fußnote der spoiler-Tag nicht zu gemacht war.

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Der Zwerg funkelte zurück, auf seinem Gesichtstand allerdings deutlich Unsicherheit, er knurrte aber dennoch einfach nur zurück: "Ich hab nichts gesagt und nen Fuchs habe ich auch nicht gesehen." Doch Vorbis, dem jetzt klar wurde, dass der Zwerg nicht wirklich etwas gesagt hatte, hörte trotzdem die Stimme des grimmen Gefangenen sprechen.[1]
 1. 
hört nur Vorbis (Anzeigen)

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Fox war jetzt auch wieder ganz gespannt aufgestanden und hatte sich zu den Machtempfänglichen gestellt, um zu sehen, was hier vor sich ging. Fürs erste machte sie auch keine Anstalten, Ram Elo und Soda-na zu informieren und auch wenn es sie sichtlich Mühe kostete, wagte sie es nicht auch nur ein Wort zu sagen. Stattdessen beobachtete sie ebenso gespannt, was nun geschehen würde und tatsächlich hatten die Flüchtlinge offenbar irgendeinen Mechanismus ausgelöst, denn es erklang ein leises Klicken und kaum einen halben Meter neben den Druckplatten glitt eine zuvor völlig unsichtbare Steintür zur Seite und offenbarte eine kleine gewendelte Treppe, die zur Spitze des Turms führen musste.
Glücklich etwas gefunden zu haben aber auch angespannt, was genau sich in dem Heiligtum verbergen mochte, begaben sich die sieben die Treppe hinauf, die in eine kleine Kammer direkt oberhalb des Raumes führte, in dem sie zuvor noch gestanden hatten. Ein sanftes blaues Leuchten strahlte ihnen entgegen, während sie sich langsam näherten. Es wurde mit jedem Schritt stärker und zog sie geradezu magisch an. Sobald sie schließlich den Raum erreichten, stellten sie fest, dass sich ihre Wahrnehmung veränderte. Das blaue Licht füllte ihre gesamte Wahrnehmung und es dauerte einige Augenblicke bevor es so schwach wurde, dass sie wieder etwas sehen konnten und jetzt standen ein jeder von ihnen allein an einem anderen Ort.



Derek
Derek kannte die Szene schon, die er nun vor sich sah: er war wieder in seiner Wohnung auf Coruscant und Leera war da. Aber nicht nur Leera sondern auch die Inquisitorin, die immer wieder in seinen Albträumen auftauchte. Doch es war nicht so, wie er sich erinnerte. Die Inquisitorin stand an dem großen Fenster, das zersplittert war. Scharfer Wind wehte Derek ins Gesicht und mit einer Hand hielt die finstere Dame seine schwangere Frau dort draußen in der Kälte über dem tödlichen Abgrund des Stadtplaneten. Doch hier begannen die Rätsel, denn die Inquisitorin berührte Leera überhaupt nicht, sondern sie hatte ihre linke Hand einfach nur ausgestreckt, während Dereks Frau wie von Magie gehalten in der Luft hing. Mit einem zornigen Blick und einem säuselnden Ton sprach sie ihn an: "Ah, der Welpe kehrt zurück in seinen Bau."



Xiara
Xiara erinnerte sich an die Szenerie. Es war die leere Weite ihres Unterschlups, wo sie für lange Zeit mit ihrer Meisterin gelebt und gelernt hatte. Aber sie erinnerte sich nicht an die Lektion. Sie saß auf einem Felsen inmitten eines gewaltigen Schutthaufens und auch wenn sie die Stimme von Tah'ra Nim hörte, konnte sie sie doch nicht sehen: "Fühle die Macht. Sie durchströmt dich, sie durchströmt alles um dich herum. Sie ist in allem und jedem. Du bist ein Teil des Stroms, fühle den Strom. Fühle die Macht. Spüre ihren Fluss."



Nakoa
Nakoa erinnerte sich an diesen Ort. Es war eine Werkstatt auf seinem Heimatplaneten. Er hatte hier viel Zeit verbracht. Aber sie sah jetzt irgendwie anders aus. Denn er selbst war nicht mehr so jung wie damals. Er war älter. Und er wusste, dass dieser Ort fort war. Aber trotzdem war er jetzt hier. Und vor ihm stand ein Speeder. Er war zur Hälfte zerlegt und er funktionierte nicht. Er musste ihn reparieren, das wusste Nakoa in seinem innersten, aber er hatte keine Ahnung, wieso. Er fühlte einfach den Drang es in Ordnung zu bringen.



Barret
Barret stand auf der Brücke eines Schiffes. Durch ein Transparistahl-Fenster konnte er hinaus in einen Asteroidengürtel blicken. Große Felsbrocken hingen über ihm im Luftleeren Raum, aber das nahm er nur am Rande wahr. Denn die Brücke dieses Schiffes sah nicht gut aus. Mehrere Konsolen waren geborsten und eine der Türen völlig verzogen. Die andere hingegen war mit Schutt verbarrikadiert, der nicht zufällig dorthin gefallen sein konnte und außerdem mit einem zusätzlichen Magnetschloss gesichert. Jemand wollte offensichtlich verhindert, dass man die Brücke betrat. Und wer dieser jemand war, wurde Barret auch schnell klar. Denn an einer Konsole in einer Ecke saß der alte Mirialaner, den er schon zwei Mal gesehen hatte. Aber er schien ihn nicht zu bemerken, sondern er arbeitete selbst an einer Konsole und sprach mit sich selbst: "Nun komm schon. Das Signal muss doch inzwischen stark genug sein, dass es jemand empfangen kann. Der Sender hat die Ankunft bestätigt. Es wird langsam eng hier."



Woh Tsar
Woh Tsar stand im Dschungel von Devaron. Er hatte Jahre hier verbracht und er kannte jeden Winkel. Aber diesen Winkel. Es war dichter Dschungel und die Vegetation war so reichhaltig, dass es für ihn hier kaum ein Durchkommen geben würde. Er kratze sich am Kopf und überlegte noch, was er tun sollte, als die Erde zu Beben begann und er den lauten Schrei eines Tieres vernahm. Er kannte diesen Schrei und er wusste, was er bedeutete. In der Sprache seines Volkes nannte man diese gewaltigen Kreaturen nur die "Unaufhaltsamen". Nichts konnte sie stoppen, wenn sie einmal in Rage waren und wie es aussah war dieser Unaufhaltsame in Rage - und direkt zu Woh Tsar unterwegs. Nur Augenblicke später brach er durch die Büsche. Eine Berg von Muskeln mit einem Kopf, aus dem gewaltige Hörner ragten. Es gab kein Entkommen und er konnte die Kreatur nicht aufhalten. Sie würde ihn zweifelsohne überrennen. Doch leise vernahm er die Stimme seines Meisters: "Die Macht ist in allem. Sie bewegt alles, durchdringt alles. Mit wem die Macht ist, der vermag alles zu bewegen. Und aufzuhalten."



Tula
Tula rannte. Sie hatte es lange nicht mehr getan, fühlte sich endlich wieder frei. Es tat gut ihre Muskeln zu bewegen. Sie wusste nicht warum sie rannte, ihre Umgebung schien geradezu an ihr vorbei zu ziehen. Doch dann wurde ihr klar, wo sie sich befand. Es war eine Art Hindernislauf und die Barrikaden die es zu überspringen galt wurden von Mal zu Mal höher, die Gruben breiter. Aber sie musste diesen Lauf zu Ende bringen, das wusste sie einfach.

15
@Vorbis: Noch eine PM. Das ganze passiert in der Chronologie nach Melandros Beitrag.

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