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Nachrichten - Blutschwinge

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: Heute um 07:07:09 »
Gute Frage, die ihr aber ingame behandeln müsst. :wink:

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 16.01.2018, 17:08:56 »
So, habe jetzt ein ganzes Stück geschoben, wenn ihr vorher etwas tun möchtet, dann sagt bitte Bescheid, dann kann ich wieder ein Stück "zurück schieben".

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Ein Königreich für Erastil / Das Abenteuer beginnt
« am: 16.01.2018, 17:07:39 »
Alle nickten und so ritten sie weiter. Ein Stück entfernt sahen sie Felder, die von einfachen Holzzäunen abgegrenzt wurden, obwohl sie mitten in der Ebene lagen. Dort arbeiteten Leute und einige standen an den Zäunen und schauten zu den Reitern herüber.

Bald erreichten sie die ersten Behausungen, auch wenn die meisten diesen Ausdruck nicht verdienten. Es waren mehr Unterstände, gebaut aus Holz, mehr schlecht als recht abgedeckt durch Äste oder Strohmatten. Vor diesen Behausungen gab es ebenfalls kleine Flecken Erde, auf denen das Gras ausgerissen worden war und kleine Pflanzen wuchsen. Einige dieser Flächen standen durch den starken Regen der letzten Tage unter Wasser. Etwas abseits auf der linken Seite war ein Bereich zu erkennen, der wie ein wenig gepflegter Friedhof aussah, mit Hügeln, die dicht gedrängt neben einander aufgehäuft waren, jeweils mit einem kleinen Symbol oder Stein versehen. Auch hier waren einige frische Löcher zu erkennen, die bis an den Rand mit Wasser gefüllt waren.

Aber die Gruppe verweilte nicht und ritt weiter auf das Dorf zu. Das eigentliche Dorf war von einer Steinmauer umgeben.  An dieser Mauer waren einfache Hütten gebaut worden, zunächst waren es noch stabile Gebäude aus Holz gewesen. Dieser erste Ring war gut zehn Meter breit und entlang der gesamten Mauer entstanden, soweit diese zu sehen war. Eine Art Pfad trennte diese stabilen Hütten von einem weiteren Ring aus halbhohen, aber immernoch einigermaßen stabil gebauten Unterständen, der ebenfalls gut zehn Meter breit war. Ein dritte Ring war direkt an die letzte Reihe des zweiten Rings gebaut worden und diese Unterstände, denn mehr waren es nicht, sahen so instabil aus, dass ein heftiger Sturm sie möglicherweise alle zusammenbrechen lassen würde. Eine Struktur war in dritten Ring nicht mehr zu erkennen, Stabilität erhielten diese Gebilde scheinbar nur dadurch , dass sie direkt aneinander gebaut worden waren und von den äußeren Gebäuden des zweiten Rings gestützt wurden. Pfade führten zu den verschiedenen Unterständen, aber einige schienen gar nicht erreichbar zu sein, ohne durch den Unterstand eines anderen zu kriechen. So etwas hatte noch keiner der Abenteurer gesehen, in keiner Stadt, egal wie arm die Bewohner dort auch gewesen sein mochten. Sie konnte nicht schätzen, wie viele Menschen hier Platz fanden, aber es mussten hunderte sein. Viele Unterstände warnen leer, aber in vielen konnten sie auch Kinder oder alte Menschen erkennen, die dort saßen oder lagen. Die meisten Menschen waren ärmlich gekleidet und lagen auf dreckigen Matten auf dem matschigen Boden. Zwischen den Hütten konnten die Abenteurer immer wieder Frauen sehen, die besser gekleidet waren und Körben oder Milchkrügen trugen und offensichtlich einige der Leute versorgten. Auch einen Mann in einem ehemals hellen Umhang konnten sie sehen, der aber mit Matsch und Blut verspritzt war, wohl ein Heiler.

Eichenhain, also das ursprüngliche Dorf hinter der Mauer, konnte durch ein breites Tor betreten werden. Ein breiter ein Pfad führt zum Tor und dieser Bereich war der einzige nicht bebaute Bereich entlang der Mauer. Das Tor war geschlossen und vier stämmige Männer standen davor Wache. Eine Handvoll Leute standen wild gestikulierend und sprechend vor den Wachen, die sie aber nicht einließen. Als die Gruppe auf das Tor Zutritt verscheuchten die Männer die Leute und blieben vor dem Tor stehen. Sie waren freundlich, aber bestimmt, fragten die Gruppe nach dem Grund ihres Besuchs und verlangten ein Goldstück oder Nahrungsmittel in diesem Wert als Preis für das Betreten des Dorfs. Sie handelten nicht und schließlich bezahlten sie alle und wurden eingelassen. Falls sie erwartet hatten im Innern nicht auf ärmliche Menschen zu treffen hatten sie sich getäuscht. Die Gebäude hier standen schon seit vielen Jahrzehnten, waren überwiegend aus Stein gebaut und in einem guten zustand. Allerdings waren auch hier die Spuren der vielen Menschen zu sehen, die in der jüngeren Vergangenheit hierher gekommen zu sein schienen. Auch im Inneren der Mauer waren Unterstände und Hütten in allen möglichen und unmöglichen Ecken errichtet worden, einige hatten sogar überdachte Plattformen in einigen Metern Höhe an der Mauer errichtet. Dennoch war innen sehr viel ordentlicher und weniger schmutzig als draußen.

Eine Wache nahm sie im Innern direkt in Empfang und schickte sie ohne viel Gerede zur einzigen Taverne im Dorf, dem Waldkauz. Dann machte er sich sofort Auf den Weg, um dem Dorfvorsteher ihre Ankunft zu melden. Bei ihm müssten sie noch am selben Tag vorstellig werden, so wurde es ihnen gesagt.

Auf dem Weg in die Taverne fiel den Abenteurern schnell auf, dass sie von den wenigen Dorfbewohnern, die ihnen begegneten und die allesamt wie Mägde gekleidet waren, gemustert wurden. Der eine oder andere hatte auch das Gefühl, aus dem Verborgenen beobachtet zu werden, aber immer wenn eine vermeintlich Bewegung ausgemacht hatten und dort hin blickten, war niemand zu sehen. Im Waldkauz fanden sie schnell ihre Zimmer und bald darauf kam der Wachmann wieder, um sie zum Dorfvorsteher zu bringen.

Almaran war ein Mann im besten Alter. Er empfing die Abenteurer in einem kleinen  Raum ohne Prunk, der vollgestopft war mit Schiefertafeln, Schrifttüchern und allerlei anderem Krimskrams. Es gab eine Bank, auf die sich die Gruppe mehr schlecht als Recht quetschen konnte, Almaran selbst musste stehen, weil auf seinem Stuhl eine Holzkiste stand, die er wohl nicht weg stellen konnte.
"Ja, Gäste bei uns. Was will der Herr des Landes heute wieder von mir?"

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 12.01.2018, 18:55:47 »
So, habe euch jetzt ein Stück geschoben, aber noch nicht direkt bis zur nächsten Siedlung, damit ihr eure Ankunft planen könnt. Außerdem habe ich eine Karte mit eurem bisherigen Reiseweg eingestellt.

Das ehemalige Gebiet der Zentauren ist nördlich von eurer aktuellen Position. Ich halte mich übrigens nicht an den Maßstab in den "echten" Flusskönigreichen, falls also jemand von euch dort liest, dass das alles hier kleiner sein sollte, dann ist eben das Buch falsch :wink:

Ich hoffe das nach dem Jahreswechsel die Beteiligung wieder etwas ansteigt.

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Ein Königreich für Erastil / In der Bibliothek
« am: 12.01.2018, 18:52:32 »
Der erste Teil der Reise

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Ein Königreich für Erastil / Das Abenteuer beginnt
« am: 12.01.2018, 18:45:49 »
"Und mit euch." Damit wandte der Zentaur sich um und trabte in die dunkle Nacht davon. Sie sahen ihm noch einen Moment nach, aber sie waren alle noch sehr müde und so legten sie sich bald wieder hin. Der Rest der Nacht verlief ohne weitere Störungen und so konnten sie noch einige Stunden schlafen.

Der Morgen brachte eine grauen Himmel und Nieselregen, die Sonne war nur zu erahnen. Aber ihre Reise dauerte kaum mehr als eine Stunde, dann hatten sie das nächste Bauerndorf erreicht. Dies war kleiner als die vorherigen, allerdings waren die Bewohner auf den Feldern. Auch der Dorfvorsteher war nicht da und so wurden sie von einer jungen Frau freundlich empfangen und zu einem deftige Frühstück eingeladen.

Sie erfuhren, dass dieses Dorf nur einige Schafe und Kaninchen hielt und keine größeren Tiere. Seltsame Dinge oder Personen hatte man nicht gesehen und weder die eigenen noch andere Tiere hatten sich seltsam oder aggressiv verhalten. Sie waren weit weg vom Revier der Katzen, daher kamen diese nie bis dort hin. Und sie erfuhren, dass nur noch ein Bauerndorf zwischen ihnen und der Straße zur Hautstadt lag und dies eigentlich kein Bauerndorf mehr war, sondern in den letzten Jahren viel Zuwachs erhalten hatte und somit schon eine kleine Stadt geworden war. Dorthin würden sie ungefähr einen Tag benötigen, länger als sonst, aber der aufgeweichte Boden verlangsamte ihre Reise.

Sie zogen also weiter, wiederum im Nieselregen und bald hatte keiner der Abenteurer mehr trockene Kleidung oder Decken. Eine weitere Nacht unter freiem Himmel lag vor ihnen und selbst diejenigen, die es gewohnt waren, bei jedem Wetter draußen zu nächtigen, hatten allmählich genug von der Nässe. Aber diese Nacht verlief ohne Störungen und so beeilten sie sich am nächsten Morgen, früh aufzubrechen.

Am frühen Vormittag sahen sie schließlich Eichenhain vor sich, ein ehemals kleines Bauerndorf, das zu einem unübersichtlichen Gewimmel aus einfach aussehenden Hütten rund um eine ummauerte Siedlung angewachsen war. Die Gruppe war noch so weit entfernt, dass niemand sie gesehen hatte, sie selbst über einen guten Blick auf das Dorf hatten.

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[D&D 3.5] On-Games goes Real / On-Games goes Real
« am: 12.01.2018, 07:31:04 »
Gute Besserung!

8
Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 11.01.2018, 08:17:46 »
Morgen schiebe ich euch weiter, falls kein Einspruch kommt,

Zunächst würde ich euch zum letzten Bauerndorf in der Ebene schieben. Dann gibt es auch die Karte und ihr dann vielleicht besser überlegen, wohin es gehen soll.

9
Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 10.01.2018, 18:01:04 »
Nein. Ich werde demnächst eine Übersichtskarte machen, damit ihr eine ungefähre Idee habe, was sich wo befindet.

10
Ein Königreich für Erastil / Das Abenteuer beginnt
« am: 08.01.2018, 08:11:13 »
Taurix zögerte nicht lange mit seiner Antwort.

"Die Geister haben es in den Schlaf geschickt, es ist noch nicht lange her und es dauert, bis das Gift ein Wesen so verändert, das es selbst andere anstecken kann. Ich habe keinen Grund den Geistern zu misstrauen. Und wir spionieren für niemand. Wir leben hier und wir sehen und hören, was passiert. Wer kommt und uns fragt, erhält Antwort, solange er in freundlicher Absicht kommt. Leider können wir nicht wissen, wo ihr euch befindet und einen der unsrigen schicken wir nicht mehr ins Menschengebiet. Wenn es tatsächlich einen anderen Herrn im Land geben wird und er uns seine Aufwartung machen möchte, ist er willkommen. Und wer weiß, was dann werden wird. Wenn ihr unsere ehemalige Heimat besuchen wollt dann reist zum großen Wald im Herzen des Landes. Wir lebten einst am südlichen Rand und der Ebene davor."

Er sah zum Himmel. "Bald erwacht der Tag, ich muss fort. Ihr könnt weiter durch unser Revier reisen und wir werden euch nicht mehr behelligen. Tretet nicht fehl auf eurer Reise."

Als die Abenteurer zum Himmel blickten, konnten sie noch kein Zeichen des anbrechenden Tages erkennen, es würde noch einige Stunden dauern, bis die Sonne auf ging. Aber sie wussten wenig über die Lebensweise von Zentauren geschweige denn von diesen Zentauren, vielleicht standen sie ja früher auf.

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Ein Königreich für Erastil / Das Abenteuer beginnt
« am: 05.01.2018, 20:34:30 »
Als Alyssa fertig gesprochen hatte, schwieg Taurix wieder für einen Moment. Er schien zu überlegen, was er nun tun konnte, aber es fiel den Abenteurern nicht leicht, aus seinen beinahe starren Gesichtszügen schlau zu werden. Doch dann huschte wieder eine Bewegung über sein Gesicht.

"Das ist...unerwartet. Wir erwarten nicht viel von den Herrschern der Menschen, aber in einem habt ihr Recht, es kann nur besser werden. Der jetzige Kopf des Landes ist ein gieriger, böser Mann, seine Soldaten jagten und töteten uns zum Spaß, weil sie in dem Gebiet, in dem wir früher lebten, etwas tun wollten. Ich weiß nicht was, man hat nicht mit uns gesprochen. Hierher kommen sie nicht, aber wenn sie uns finden, jagen sie uns immernoch. Hin uns wieder kommt ein paar mutige Jungs, um eine Trophäe zu erringen, die meisten kehren nie nach Hause zurück. So sind die Menschen, so haben wir sie immer erlebt. Gierig, nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht und ohne Erfurcht vor dem Land, der Natur, dem Leben, das nicht auf 2 Beinen geht. Solltet ihr anders sein oder anderes im Sinn haben, ist das gut. Ob ihr dauerhaft anders sein werdet, wird die Zukunft zeigen. Es ist alles ein Kreislauf, es ist alles im Fluss. Nichts ist unverrückbar. Wir wollen frei leben, wir achten das Land der anderen und möchten selbst in unserem Gebiet frei leben. Kein Zweibeiner hat das Recht, Land als seinen Besitz zu bezeichnen. Das Land gehört allen und keinem, aber es gibt Reviere. Wer das Land bestellt und pflegt, der kann und soll es als Lebensraum beanspruchen und soll dort nicht vertrieben werden. Aber nur solange er dort lebt, nicht für die Ewigkeit. Nichts ist für die Ewigkeit, alles ist im Fluss. So fällt das Land immer wieder frei und jeder, der arbeitet und sich um das Land kümmert findet immer einen Platz zum Leben. So halten es die Zentauren.

Aber nun zu dem, was das Land hier heimgesucht hat. Wie gesagt, es schläft. Ich kann euch nur wenig dazu sagen, unsere Schamanen haben mit den Geistern gesprochen, sie um Hilfe gebeten und den Tribut an die Geister bezahlt – und diese haben geholfen. Es schläft, was auch immer es war, das wissen wir nicht, aber wir wissen, dass es jetzt schläft. Wir wissen nicht wie lange, wir wissen nicht wie tief und wir wissen nicht wo, aber wir kümmern uns um das Land. Wir bestellen es, wir pflegen es - wir kümmern uns. Auch um die Tiere. Wir haben unseren Dienst geleistet. Das solltet ihr euch merken, wenn ihr eines Tages in diesem Land etwas zu bestimmen haben werdet oder das Ohr desjenigen habt, der etwas zu bestimmen haben wird."


Damit war er offensichtlich fertig. Es war ein seltsames Wesen, mit seiner stoischen Rede, seiner minimalistischen Mimik und seiner stolzen Körperhaltung. Die Abenteurer wussten nicht, ob alle Zentauren so waren, bisher waren sie keinen begegnet. Man sagte, dass sie selten geworden waren. Aber hier gab es sie noch. Das Feuer war inzwischen herunter gebrannt und einer der Helden legte etwas Holz nach. Funken stoben in den Himmel und zauberten erneut düstere Schatten auf die Gesichter der umstehenden, auch auf Taurix Gesicht und Körper.

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 03.01.2018, 06:43:35 »
Erastilanhänger in einem Haus am Fluss? Kennen wir die?
Er meint eurer Meinung nach die Dornenfeste.

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Ein Königreich für Erastil / Das Abenteuer beginnt
« am: 02.01.2018, 11:56:01 »
Der Zentaur schien unsicher zu sein, was er von der Gruppe zu halten habe.

"Bevor wir über das Gift sprechen, das dieses Land heimgesucht hat und über unsere Geschichte, möchte ich noch etwas Klarheit über euch bekommen. Erastil ist uns bekannt und auch seine Anhänger in dem Haus am Fluss, aber zu denen gehört ihr wohl nicht, wohler kommt ihr also und wessen Mund hat euch Erastils Auftrag kund getan?"

Die Gruppe hatte das deutliche Gefühl, dass sie sich um eine einigermaßen klare Antwort auf diese Frage nicht würde drücken können, falls sie vorhatten mit dem Zentauren ein einigermaßen offenes Gespräch zu führen.

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Ein Königreich für Erastil / Das Abenteuer beginnt
« am: 29.12.2017, 22:20:58 »
"Oh, es sind nicht die Bauern, mit ihnen leben wir ohne Probleme, sie haben ihr Gebiet, das wir achten und sie achten unser Gebiet und lassen uns in Ruhe. Deshalb leben wir hier und nicht mehr in unserem angestammten Gebiet im Landesinneren. Und natürlich können wir unser Wissen austauschen, ihr könnt auch gerne einen ähnlichen Zauber auf mich legen, wenn ihr es wünscht."

Sein Blick verriet wenig über seine Gefühle, er schien ehrlich, aber es war offensichtlich, dass er der Gruppe nicht vertraute. Dennoch sprach er mit ihnen ruhig und ohne eine Spur von Angst oder Aggression.

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Ein Königreich für Erastil / Der Würfelbecher
« am: 29.12.2017, 22:15:20 »
Wille: 1d201d20+7 = (6) +7 Gesamt: 13 - Geschummelt!
Reicht auch nicht, Oldor wird also auch betroffen.

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