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Ich meinte jetzt nicht unbedingt, dass man direkt einen der Türme erkunden soll, sondern vielleicht eher erstmal die Umgebung. :)
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Helden im Zeitalter der Verlorenen Omen / Old Fang Tavern
« Letzter Beitrag von Reya am Heute um 20:34:37 »
so dann will ich mal meinen zen archer einfügen.

Es geht voran! :)

Aber ist es nicht so, dass Du noch Point Blank Shot brauchst, um Precise Shot überhaupt nehmen zu können?
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Gatsburg Blues / Würfelthread
« Letzter Beitrag von Ricky am Heute um 20:04:06 »
perc 2 + surv 1 vs 6: 3d103d10 = (4, 4, 4) Gesamt: 12
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Rûngard-Saga / Das Disenthing
« Letzter Beitrag von Tristan am Heute um 19:34:46 »
Ein Grabhügel! denkt das Mädchen noch, doch nicht einmal das kann ihr Angst einflößen: sie schwebt hinein und wird von einer Dunkelheit umfangen, die schwärzer ist als jede Nacht. Es riecht nach Pilzen, nach Erde und feuchtem Laub, ein kühler Nebel umschmeichelt ihr erhitztes Gesicht, und ringsherum hebt ein Rascheln und Wispern an, wie um sie willkommen zu heißen. Zunächst hört sie nur hier und da ein Wort heraus, doch dann nähern sich drei der Stimmen, oder vielleicht reden sie auch bloß lauter und deutlicher.

Wer bin ich? höhnt plötzlich ein Weib so dicht an Lîfs Ohr, dass der Hauch eines Atems es streifen müsste, besäße die Stimme nur einen Atem.
WO bin ich? lacht eine zweite etwas weiter weg.
Ist da jemand da jemand da jemand? erklingt verwirrt aus der Ferne ein Ruf.

So naiv! spottet es nun am anderen Ohr, so unbedarft, so nichtsahnend, so schutzbedürftig wie ein kleines Kind. Dafür haben Generationen gekämpft und sich abgemüht, für solch schwächliche Brut?
Nein, nicht schwach, sie sieht es nur nicht ein, protestiert die zweite vom hinteren Ende der Höhle. Du warst genauso in ihrem Alter!
Wer sieht was nicht ein und warum tut sie's nicht tut sie's nicht tut sie's nicht? fragt das dritte Weib in der Ferne.

Sie glaubt, unser aller Mutter müsst' ein Leben lang uns alle schützen, prustet es neben Lîf laut und heiter.
Ja, hat die Mutter sie denn geschützt, als die Räuber kamen? fragt die zweite in gedämpftem Ton. Müsst' ihr das nicht die Augen öffnen?
Wie, die Räuber kamen? echot die dritte leise. Nicht der gehörnte Mann? Ich dacht', sie hätt' ihn gefunden, den ihren... Oder hab' ich's nur geträumt nur geträumt nur geträumt?

Mal von vorn, mal von hinten, mal von links oder rechts, so tönen die Stimmen in der dunklen Höhle, gerade so als würden drei Geister einen lustigen Reigen um das Mädchen tanzen, und immer ist die erste laut und sehr nah, die zweite bedächtig und ein wenig diskreter, die dritte aber, die Greisenstimme, wispert von fern.

Ach, bleib mir mit deinem Gehörnten vom Leib, kreischt die erste ganz nah. Auch der hat sich einfach genommen, was er haben wollte, nicht besser als ein Räuber! Nicht besser als mein Vater, kaum lag die Mutter im Grab!
Jetzt beruhige dich, Tochter, sein Kind hast du geliebt!
So schön wie meiner einst meiner einst meiner einst?

Das soll dem Mädchen ein Trost sein? Sieh sie dir doch an! Bis in die Kindheit flieht sie vor ihrem Ehebett! Und du weißt, was sie schluckt, damit sie nur ja sein Balg nicht tragen muss!
Ja, das ist töricht, schilt da die zweite. Es muss schon ein arger Trotzkopf sein, der sich selber schadet, nur um dem anderen wehzutun.
Sein Balg, oh Große Mutter, es war so schön. Drum ging ich das Jahr darauf wieder zu unserem geheimen Ort und jedes weitere, doch erst im fünften erschien er mir und war lagen glückselig fünf Nächte beisammen. Und wieder war es ein Mädchen, das ich ihm gebar gebar gebar.

Sei still! keift die erste, obwohl man die Ohren schon sehr spitzen muss, um die Alte überhaupt zu verstehen. Das interessiert hier doch nicht. Geraubt wurde das Mädchen, gegen ihren Willen genommen, und dafür wagt der Kerl ihr gar noch die Schuld zu geben: 'Du bist halt zu jung und zu schön', erklärt er ihr dreist. Und deshalb sage ich: fliehen soll sie von hier! Am besten, sie trennt ihm vorher im Schlaf noch die Kehle durch!
Ach geh, wie soll sie das tun? Und wohin gehen? Und ist's da besser? Und was könnte bei einem Versuch ihr nicht alles zustoßen? Und nicht einmal du hattest den Mut, deinen Gatten zu ermorden! Herrje, was rätst du dem armen Kind da für einen Unsinn! Nein, ausgeschlossen ist sowohl ein Mord als auch die Flucht, nur Kummer und Unglück winkt auf diesem Pfad. Auch soll sie keine Zeit mehr damit vertun, sich dererlei Gespinste zu erträumen. Ich sage, nur ein Weg führt zu ihrem Glück: sie muss sich abfinden mit ihrem Schicksal und das Beste daraus machen. Nur ein Narr legt sich mit dem Schicksal an!
Abfinden? Abfinden? wispert es fern. Nicht an ihm erfreuen? Dem schönen Heim? Dem schmucken Mann, der sie mit Geschenken und lieben Worten überhäuft und dessen nächtliches Drängen sie erbeben lässt? Nicht ihm das Herz öffnen? Nicht seine Kinder gebären, viele schöne Kinder Kinder Kinder?

Du widerst mich an! kreischt es von links.
Mich nicht. So hätte mir mein Leben wohl gefallen. Stellt euch vor: Nicht einmal geschlagen hat er sie bisher und ich hoffe bloß, es fällt ihm nicht noch ein, so wie das Mädchen mit ihm zankt. Ein paarmal bin ich bereits erschrocken und dachte mir: gleich tanzt die Rute oder drischt die Faust, mein Erik hätte längst die eine bei der Hand oder die andere wundgeschlagen! Und du, Tochter, gib' du nur auch auf dein freches Mundwerk acht und red' nicht so mit deiner Ur-und-noch-dreimal-Ur-Großmutter! Sie weiß mehr über klopfende Herzen und Leidenschaft, über die liebende, die lustvolle Hingabe zu einem Mann als all ihre Töchter und deren Töchter seither, nicht zuletzt du und ich!
Ulmentochter, kichert die Alte, So rief mein wilder Geliebter mich. 'Ulmentochter, komm her, ich berste schon fast vor Sehnsucht nach dir. Deine Lippen lass mich kosten, deinen Atem, deine Brüste, den süßen Nektar deines Schoßes, und berühre auch du mich überall ganz ohne Scham. Und eine Bitte hätte ich noch: so, wie die Ulme sich dreimal von deinem Vater begatten ließ und nur das dritte Kind für sich behielt, so lass auch mich ein drittes Mal deinen Schoß befruchten und den Sohn für mich behalten.' Und ein Sohn wurde es und er nahm ihn mir und ich sah nicht den Sohn noch seinen Vater je wieder. Doch meine beiden Töchter nannte ich seither nur noch Ulmentöchter Ulmentöchter Ulmentöchter.

Ulmentochter! spuckt die erste. So nannte der Vater mich, denn die Mutter lag unter der Ulme und er traf mich oft dort an, weinend die Arme um den Stamm geschlungen. 'Ulmentochter hat ein süßes Geheimnis', sagte er, als mein Leib mit seiner Brut anschwoll. 'Ulmentochter braucht rasch einen neuen Pflug für ihren hübschen kleinen Acker', als er mich drei Tage darauf an einen Klotz verscherbelte so grob wie er selbst.
Ulmentochter, säuselt die zweite versonnen. Mich rief die Mutter so. 'Ulmentochter erträgt alles', sprach sie, 'tröstet andere, gibt ihnen Kraft, sie selbst leidet still. Ulmentochter teilt gerecht und sorgt für alle: den Mann, die Kinder, den Gast, das Gesinde. Und setzt das Schicksal ihr auch noch so arg zu, nimmt ihr die Lieben, das Heim, den Schutz ihrer Sippe: Ulmentochter gibt niemals auf. Aus dem Stumpf noch treibt sie wieder aus und schafft neues Leben. Ulmentochter hat heilende Hände.'
Ulmentochter Ulmentochter Ulmentochter.

Ulmentochter, sieht endlich auch die erste ein. Wir sind Ulmentöchter.
Und du, kleine Lîf, bist eine von uns.
Von uns von uns von uns.

So tönt es um die kleine Lîf herum, während sie noch immer in der dunklen Höhle schwebt, tief im Inneren des Grabhügels, im Schoß der Erdmutter.

~~~

"Verflucht, das dumme Stück ist selber ein Fisch: jetzt halt doch mal still. Sigrid, geh weg da, du bist im Weg. So, aber jetzt!" müht Tristan sich, die zappelnde und um sich schlagende Inga in den Griff zu bekommen. Wie kann ein einzelnes Weib ihm nur so viel Ärger machen![1]

Hoffentlich ist's nicht schon zu spät, hoffentlich kann Esja noch helfen! Das tät' ich gerade gebrauchen, dass das dumme Stück uns wegstirbt, gleich nachdem sie Streit mit uns hatte. Was wird das für ein Gerede geben! Die Hälfte der Leute wird sagen: weil Tristans Weib Lîf die Große Mutter beleidigt hat, indem sie ihre Heilkräfte auf ein Tier verschwendete, dafür also musste die arme Inga sterben!

"Ha, so weit kommt es noch!" murmelt er empört. "Was meint eigentlich jeder Hrut und Knut, den Willen Gajas so genau zu kennen? Meine Lîf ist ein gutes Weib und wenn sie auch mir nicht immer gehorcht, so gehorcht sie der Großen Mutter aufs Wort!"

Doch warum liegt sie neben an so reglos da? Hat sie doch etwas falsch gemacht? Was macht die alte Esja da mit ihr und was soll das Getrommel? Während neben ihm die Magd sich an die Arbeit macht, Ingas Maul aufzuhebeln, verbiegt Tristan sich in der Hoffnung, einen Blick in hinüber zu werfen, doch der Durchgang, der die beiden Kammern der Hütte voneinander trennt, ist erstens mit einem Vorhang verdeckt und zweitens drängen sich dort bereits weitere Zuschauer: Gertrud, blass und einen Hand vor den Mund gepresst, Helga, halb hinter der ersten versteckt, und schließlich Egil Svensson, Ingas Mann.
 1. Der erste grapple Versuch misslingt mit einer 7; der zweite gelingt mit einer 17.
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Rûngard-Saga / Im Methaus zu Hóp
« Letzter Beitrag von Tristan am Heute um 19:31:23 »
Ach, ihm ist's gerade egal, ob die dumme Nuss verröchelt oder nicht, ihn sorgt nur die üble Nachrede.  :)
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Der Jadekaiser / Das Erbe der Salzmarschenfestung
« Letzter Beitrag von Lu Chieng am Heute um 18:39:55 »
Kikonu
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Kiknou guckte Gorog zu wie er sich verwandelte: "Der gehört mir.", befahl er seinen Untergebenen bevor er seinen Bogen anlegte und kurz nacheinander zwei Pfeile in Richtung des sich krümmenden Orkes ab. Einer der Pfeile traf und blieb in Gorogs Schulter stecken. Ein blutiger Strom liefen seinen Arm hinunter.[1][2]
 1. 6 Schaden
 2. Ihr seid dran
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Helden im Zeitalter der Verlorenen Omen / Old Fang Tavern
« Letzter Beitrag von Zaigan am Heute um 18:35:51 »
Also mit dem Hobgoblin hast du jetzt echt was aus dem Hut gezaubert an das ich nun wirklich noch nie gedacht hatte mal zu spielen.

Ich weiß das es zwar ein gewisses Risiko beinhaltet wenn man sich auf etwas spezialisiert, ich werde aber wohl trotz allem mal schauen ob ich den mächtigen zu Fall bringen sinnvoll hin bekomme und als Plan B dann auf etwas Schaden in Kombination mit Agil und Pirhana Attack zusammen mit Waffenfinesse. Das ganze dann auf der Basis des Wendigen Mönches. Als Rasse wäre wohl der Hobgoblin echt mal was brauchbares und bestimmt interessant zu spielen. Dabei wird Hauptaugenmerk auf GE liegen und noch etwas KO um ein paar TP zu bekommen.
Werde den dann auch nicht weiter Kombinieren damit ich so ein paar nette Sachen wie Zauberresistenz und Schadensreduzierung behalte.

Ich Glaube damit dürfte ich auf eine brauchbare Kombi aus Manöver und Schaden/Trefferchance kommen die auch spielbar ist und nicht nur nutzlos in der Gegen rum steht.

Wenn ich mit den Talenten hinkomme dann nehme ich vielleicht noch den Kranichstil bis hin zur Kranichschwinge. Das wäre dann eine Erhöhung meiner Verteidigung ohne den Angriff großartig zu vermindern.

Gibt es noch ein paar sinnvolle Tipps für Talente die das oben genannte Konzept beinhalten sollte bzw die es evtl noch etwas optimieren?
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Der Jadekaiser / Die Würfel sind gefallen
« Letzter Beitrag von Lu Chieng am Heute um 18:24:33 »
2d202d20 = (4, 15) Gesamt: 19
2d82d8 = (1, 4) Gesamt: 5
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Bedrohung in Trion / Ort des Schicksals
« Letzter Beitrag von Bryan von Dylan am Heute um 18:16:42 »
Zauber Blenden: 1d101d10+4 = (5) +4 Gesamt: 9 - Geschummelt!

Das Blenden hält eine Runde pro eingesetzten Magiepunkt. Wie viele Magiepunkte möchtest du investieren?

ich habe den Zauberstab benutz da sind täglich 3 Ladungen drin, weiß aber nicht für wie lange der Effekt dann gilt bzw ob ich evtl noch Magiepunkte investieren kann um den Effekt zu verlängern
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Der Jadekaiser / Die Würfel sind gefallen
« Letzter Beitrag von Lu Chieng am Heute um 18:12:08 »
5d205d20 = (2, 11, 20, 8, 19) Gesamt: 60
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