Autor Thema: Die Abenteurer  (Gelesen 2469 mal)

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Daeinar

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Die Abenteurer
« am: 05.03.2008, 20:07:20 »
Hier werden alle von Spielerhand geführten Charaktere der Kampagne vorgestellt. Von Zeit zu Zeit wird es ein Update geben. Alte Beschreibungen dürfen mit dem Hide-Tag gerne versteckt, aber weiterhin einsehbar gehalten werden, um die Entwicklung des Charakters zu dokumenteiren.
« Letzte Änderung: 04.08.2009, 17:26:30 von Daeinar »

Vosker Tarkad

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Die Abenteurer
« Antwort #1 am: 05.03.2008, 23:05:17 »
Vosker Tarkad
male dreamsight shifter

Alter: Anfang 20
Größe: etwa 5 Fuß
Statur: untersetzt
Haare: braun
Augen: bernstein
Haut: hellbraun

Herkunft: Eldeen Reaches

Gegenwärtige Beschäftigung: Vosker kam etwa 1Jahr nach dem Ende des Krieges nach Diamantsee, um ein Domizil in der nahegelegenen Bronzeholzgilde zu beziehen. In Kürze hatte er es geschafft, mehrfach die Aufmerksamkeit der Einwohner zu erregen, indem er in hitzigen Diskussionen den kürzeren gezogen hatte. Augenzeugen berichten sogar, dass er von den Wachleuten Balabar Smenks in hohem Bogen aus den Villa befördert worden sei, nachdem er einen Angestellten niedergeschlagen habe, der ihn von oben herab behandelt habe. Gerüchte, er habe sich mit den Minenbesitzern angelegt, um deren Treiben zu stoppen, dass den See so verunreinige, führten zu offener Belustigung und in den letzten Monaten hat man den Wandler kaum noch in Diamantsee gesehen. Er soll sich aber regelmäßig im "Wilden Hund" aufhalten.

Beschreibung: Die meisten Angehörigen anderer Völker erkennen auf den ersten Blick gar nicht, es mit einem Wandler zu tun zu haben. Abgesehen von der dichten Haarpracht, die sein Gesicht wie eine Löwenmähne umrahmen und den etwas grobschlächtigen Gesichtszügen wirkt er eigentlich recht menschlich und erst ein Blick in seine Augen verraten untrügerisch seine Herkunft.

Vosker trägt die bequemen, aber einfachen Gewänder, wie man sie von den Angehörigen der Bronzeholzgilde gewohnt ist. Seine Lederrüstung trägt er eher selten, aber immer, wenn er den Wilden Hund besucht.  Er ist ein eher ruhiger, manchmal sogar verträumter Zeitgenosse, obwohl in letzter Zeit seine Launen gewitterschnell wechseln können. Die wenigen Personen, die engeren Kontakt mit ihm pflegen, kennen ihn als ungebildeten und einfachen Zeitgenossen, der manchmal unkonzentriert wirkt. Dennoch hat er für einen Wandler ein überraschend einnehmendes Wesen.

Vorik Dorn

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Die Abenteurer
« Antwort #2 am: 06.03.2008, 09:03:38 »
Vorik Dorn
male human

Alter: Anfang 20
Größe: etwa 1,75m
Statur: trainiert, leicht muskulös
Haare: dunkelblond
Augen: eisblau
Haut: hell, leicht blass

Herkunft: Karrnath

Gegenwärtige Beschäftigung: Vorik ist erst vor wenigen Tagen in Diamantsee eingetroffen, dennoch ist er einigen bereits aufgefallen da er immer wieder Fragen über die Zeit während des Krieges stellt und sich an verschiedensten Orten aufhält, ganz als würde er etwas suchen.

Immer mehr der Bewohner des kleinen Dorfes Fragen sich was der Karrnathi in Diamantsee zu suchen habe, vorallem da er oftmals gerüstet herum läuft als wäre das Ende des Krieges ihm noch nicht gewiss, bisher hat er jedoch weder den Stadtoberen noch den Männern der Garnison einen Grund gegeben sich näher mit ihm auseinander setzen zu müssen.

Tagsüber kann man ihn immer wieder mal bei der Osgood-Schmiede antreffen wo er sich mit Manlin über das Schmiedehandwerk und Andere Dinge unterhält. Der Schmied scheint einer der wenigen zu sein der dem Karrn nicht mistraut und dementsprechend auch mehr über ihn und seine Gründe in der Stadt zu sein weiß.

Abend kann man ihn wechselnderweise in Lazares Spielhallen, dem Wilden Hund oder dem Rostigen Eimer antreffen, wo er immer wieder mit bemüht ist Anwohner in Gespräche zu verwickeln. Welches Ziel er damit verfolgt wächst sich ebenfalls immer mehr zu einer Quelle für die wildesten Gerüchte aus.

Beschreibung: Mit seinem hellen Haar und den blauen Augen bräuchte Vorik nicht einmal dann versuchen seine Herkunft zu verbergen wenn er nicht die Insignien Karrnaths auf der Rüstung tragen würde in welcher er meistens anzutreffen ist.
Der stets sauber gehaltene Schuppenpanzer, ist gut gearbeitet und trägt sowohl Voriks Familienwappen wie auch das Zeichen seiner Heimat, die Rüstung ebenso wie das Schild welches er nutzt hat er während seiner Ausbildung selbst geschmiedet.

Das etwas längere blonde Haar trägt er stets offen und seine Augen zeugen von einem Wachen und von neugier erfüllten Geist, was ebenso sehr Vor- wie Nachteil sein kann.  Seine direkte Art und die Angewohnheit seine Gedanken offen auszusprechen haben können ihn schnell in Schwierigkeiten bringen, selbst wenn er die Wahrheit spricht.

Exiguus

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Die Abenteurer
« Antwort #3 am: 06.03.2008, 20:21:52 »
Exiguus Flinkfinger
männlicher Gnom

Alter: um die 140
Größe: etwa 1m
Statur : durchtrainiert, etwas dünn - fast dürr
Haare und Bart : grau
Augen : eisblau
Haut :haselnussbraun

Herkunft : Zilargo

Gegenwärtige Beschäftigung :Bis vor wenigen Wochen war Exiguus mehr oder weniger zeitweise Angestellter des in Diamantsee ansässigen Minenbesitzers Balabar Smenk, und man sah in regelmäßig in Lazares Spielhallen, wo er gerne die ein oder andere Partie Drachenschach spielte, obwohl Balabar Smenk dort Stammgast war.

Seit einem " Unfall " in Smenks Mine, und der daraus resultierenden Arbeitslosigkeit des Gnoms, meidet Exiguus diese Lokalität und die Nähe seines Früheren Chefs. Nun sieht man ihn häufig im " Wilden Hund ", wo er sein armseliges Dasein fristet.

Tagsüber sitzt er häufiger mit einem anderen Bewohner Diamantsees vor seinem Häuschen zusammen und sinniert über das Leben und die Ungerechtigkeit die darin verborgen liegt.[/quote]

Aussehen

Man sieht an seinem Äußeren, dass der Gnom schon in die Jahre gekommen ist. Der gepflegt aussehende gezwirbelte Schnauzer lässt kein einziges nichtgraues Haar mehr erkennen. Auch seine Haare sind durchweg grau. Davon heben sich jedoch die eisblauen Augen des Gnoms ab. Auch die braune Gesichtsfarbe lässt nicht auf sein Alter schließen. Die Nase, auf der seine kleine Brille meistens schief sitzt lässt jede Menge Falten erkennen. Sein Gesicht ist von den Auswirkungen guten und schlechten Wetters, und seiner fast 130 Lebensjahre gezeichnet. Wenn man ihn tagsüber in den Straßen der Stadt Diamantsee antrifft, ist kaum zu erkennen, dass er nicht zu den wohlhabenden Handwerkern der Stadt zählt. Seine lederne Arbeitskleidung von dunkelblauer Färbung ist in exzellentem Zustand und lässt keine Wünsche offen. Diese verdeckt fast sein Kettenhemd aus schwarzer Farbe. Der Gürtel um seine Hüfte, weißt in als Handwerker der magischen Zünfte aus. Auch von seinem Rucksack trennt sich Exiguus höchst selten, obwohl noch niemand gesehen hat, was in ihm verborgen ist. An den Füßen trägt er die meiste Zeit Sandalen, deren Leder auch wie das seiner selten getragenen Stiefel in einem blauen Farbton gehalten ist. Auf dem Rücken dieses Wesens mit kleiner Statur, erkennt man ohne weiteres eine Sichel und eine große Rolle, die wohl zum Aufnehmen von Schriftrollen gedacht ist. Den Stecken, welchen er bei sich trägt, ist wohl seinem fortgeschrittenem Alter geschuldet.

Wer einen Blick des Gnoms erhascht, erkennt aber nicht auf Anhieb den verbissenen Ausdruck und die Traurigkeit darin. Den meisten Personen gegenüber lässt er seine innere Traurigkeit keine Oberhand über seine Gesichtszüge gewinnen. Nur die, die ihn in einer Konfrontationssituation erleben, können erahnen, welcher Schatten auf seiner Seele lastet

Kain'Ar

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Die Abenteurer
« Antwort #4 am: 08.03.2008, 20:36:14 »
Kain’Ar
male human

Alter: Mitte 20
Größe: 1,74m
Statur: schlank
Haare: fahlblond
Augen: dunkelblau
Haut: hell

Herkunft: Diamantsee

Gegenwärtige Beschäftigung: Der bleiche Mann ist erst vor 14 Tagen in Diamantsee eingetroffen und hat schon einen Tag in den Zellen von Sheriff Cubin verbracht, nachdem er einen Deputy auf offener Strasse mit seinem Schwert bedroht hatte. Über den Grund für die Auseinandersetzung ist die Gerüchteküche nicht einig. Von einem grundlosen Angriff des ‚Irren’, der jeden Tag vor dem Stadttoren seltsame Schattenkämpfe vollführt, reden die einen. Andere flüstern hinter vorgehaltener Hand, der Auslöser wäre die Frage des Deputy gewesen, warum der Fremde nach seiner Ankunft nächtelang vor dem Mitternachtsgruß gestanden hätte. Einige berichten auch, dass der Kapuzenträger  den Deputy umbringen wollte, weil dieser sein Balg gezüchtigt hat. Seit diesem Gefängnisaufenthalt wohnt der Mann mit den seltsamen Angewohnheiten jedenfalls auf dem Gelände der Kapelle von Dol Arrah und scheint von den Lehren des Hohepriesters fasziniert zu sein.

Beschreibung: Häufig verbirgt Kain’Ar seine schulterlangen Haare und sein Gesicht unter der weiten Kapuze seines grauen Umhangs, den er über seinem Kettenhemd und seiner einfachen aber gut gepflegten Reisekleidung trägt. Darunter ragen nur die schwarzen, eng anliegenden Stiefel heraus. Schlägt er die Kapuze zurück, fällt seine sehr helle, kaum pigmentierte Haut auf, vor allem jedoch seine Augen und die dunklen Brauen darüber, die künstlich oder wie ein Fehlgriff der Natur wirken. Gleichzeitig betonen diese den ernsten und aufmerksamen Blick seiner dunkelblauen Augen, die im Kontrast zu seiner Haut unergründlich tief wirken und im Gegensatz zu seinen weichen Gesichtszüge verraten, dass der Mann die Zwanzig schon seit einigen Jahren überschritten hat.
An seiner rechten Seite hängt stets ein Langschwert in einer schwarzen, abgegriffenen Lederscheide, das den Umhang etwas ausbeult. An seinem Gürtel ist neben einer abgewetzten Ledertasche ein Dolch zu sehen. Sein rechter Arm wird von einem merkwürdig geformten Schild verdeckt - eine etwa zwei Handbreit hohe leicht gerundete Metallschiene, die fast seinen gesamten Unterarm bedeckt, die rechte Hand und das Handgelenk jedoch frei lässt. Diese Ausstattung deutet ebenso wie seine stets konzentriert und beherrscht wirkenden Bewegungen darauf hin, dass er ein Mann des Krieges sein könnte. Die Art, wie er die Waffen zu trägt, weisen ihn auf den ersten Blick als Linkshänder aus.
Dieser Eindruck gerät ins Wanken, wenn man Kain’Ars gewählter Ausdrucksweise gewahr wird, die eine höhere Bildung verrät - auch wenn er für gewöhnlich mehr zuhört und wenig spricht. Nichtsdestotrotz scheint er manchmal etwas begriffsstutzig zu sein. Seine Gesprächspartner wissen daher oft nicht, ob er sie wirklich nicht versteht oder ob er sich gerade über sie lustig macht. Besonders häufig geschieht dies bei Themen, die sich um politische Geschehnisse oder die jüngere Geschichte drehen.

Wer ihn nicht näher kennt, sondern nur ein paar Worte mit ihm gewechselt hat, ihn beim Schreiben in sein Buch, das er stets im Rucksack trägt, beim Lesen oder auch bei seinen täglichen Übungen mit dem Schwert vor den Toren Diamantsees beobachtet hat, beschreibt ihn meist mit einem neutralen Begriff, der diese Widersprüche vereint oder verdeckt: „Konzentriert“.

Largetin Man'Ze

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Die Abenteurer
« Antwort #5 am: 08.03.2008, 21:35:59 »
Largetin Mant'Ze
male human

Alter:
fast volljährig
Größe: nicht mal 6 Fuß
Statur: Spargel, muss bei Wind einen Treibanker auswerfen
Haare: straßenköterblond
Augen blassblau, wach

Herkunft: Diamantsee

Gegenwärtige Beschäftigung:
Lehrling bei Allustan.

Beschreibung:
Dünn, fast schwächlich ist der wache Blick das Hauptindiz für seine brilliante Intelligenz. Auch seine gewählte Sprache lässt ihn in seiner einfachen Kleidung auffallen.

Wenn er nicht in der Bibliothek Studien betreibt, ist er meist bei Lazare beim Drachenschach zu finden. Er kann sich zwar nicht die Getränke leisten, aber er ist ein gern gesehener Gast, da er sehr gut spielt, und wird daher oft von seinen Gegnern eingeladen. Manchmal ist er auch auch im Mitternachtshaus, der Grund ist aber aber nicht der, woran ihr jetzt denkt... tststs.

Falon Garsson

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Die Abenteurer
« Antwort #6 am: 09.03.2008, 00:18:00 »
Falon Garsson
male human

Alter: 19
Größe: 6,3 ft (1,92 m)
Statur: groß, schlank, kräftig
Haare: blond
Augen: blau-grün
Haut: hell
Herkunft: Karrnath

Gegenwärtige Beschäftigung: Nach Kriegsende arbeitete Falon, dank seiner mehrjährigen Ausbildung zum Wächter, hauptsächlich im Personenschutz. Eines Tages wurde er von Balabar Smenk engagiert, seine Leibwache zu verstärken. Doch schon nach kurzer Zeit geriet er mit den anderen Leibwächtern wegen deren Methoden, die Mitkonkurenten von Smenk zu beseitigen, aneinander und wurde als Aufseher in die Mine versetzt. Auch dort stellte er schnell fest, dass die Gewinne der Mine mit dem Blut der Arbeiter bezahlt wurde. Frustriert, dass er nicht einfach aussteigen konnte ohne seine Ruf auf's Spiel zu setzen, besuchte er immer öfter das Emporium, wo er einen vor sich hinschimpfenden Gnom traf. Am nächsten Tag begegnete er ihm erneut. Doch diesmal war er gerade dabei einen Teil der Mine zum Einsturtz zu bringen. Mit einer gehörigen Standpauke von Balabar Smenk und einer ordentlichen Tracht Prügel von seinen Leibwächtern, landeten Falon und der Gnom auf der Straße.

Beschreibung: Wild vor sich hinfluchend, bemerkt der Gnom nicht die hühnenhafte Gestalt, die sich schnellen Schrittes auf seinen Tisch zu bewegt. Unter dem grünen Federhut fällt das blond gelockte Haar bis auf die Schultern herunter. Seine braune Weste, das weiße Hemd und die aufwendig gefertigte Lederhose lassen sofort erkennen, dass es sich hierbei nicht um einen einfachen Arbeiter handelt. Aber auch nicht um einen typischen Aristokraten, denn unter dem Hemd zeichnen sich deutlich die kräftigen Oberarme ab. Der Fremde drosselt seine Schritte und bleibt mit einem Mal ruckartig stehen. Seine allzeit lauschenden Ohren haben ein Geräusch vernommen. In dem Moment kommt auch schon ein Messer geflogen und der Hühne wirft sich zur Seite. Etwas unbeholfen bugsiert er mit einer Hand sein Schwert aus der Scheide und mit der anderen den völlig verdutzten Gnom vom seinem Stuhl. Gerade rechtzeitig, denn ein weiteres Messer bohrt sich in die Lehne, an die sich der Gnom noch vor wenigen Sekunden angelehnt hatte. Sein Zielobjekt ist in Sicherheit, jetzt kann er sich um den Schützen kümmern. Mit einem Satz ist er wieder auf den Beinen und springt in geduckter Haltung zum nächsten Tisch. Seine flinken Augen wandern durch den Schankraum und plötzlich hat er  den kleinen Halbling ausgemacht. Auf einem der Fässer hinter der Theke lauert er auf seine Chance. Doch nicht mehr lange, denn furchtlos und ohne groß nachzudenken, stürmt der Kämpfer aus seinem Versteck und bringt den Halbling samt Faß zu Fall. Im Fallen gelingt es dem kleinen Schurken noch einen weiteren Dolch herauszuziehen, „Nimm das“, schreit er und rammt dem Angreifer den Dolch in den Bauch. Dennoch steht der Riese von einem Mann auf, als wäre nichts gewesen und nimmt den Halbling in Gewahrsam. „Wie gibt es so etwas?“, schüttelt der Halbling immer noch ungläubig den Kopf. „Der Bodyguard“ knöpft sein blutverschmiertes Hemd auf und zum Vorschein kommt ein dünner aber exzelent gefertigter Lederpanzer. „Bring mich nicht um!“, flehte der kleine Halbling nun um sein Leben. „Meine Aufgabe ist es Leben zu schützen und nicht welches zu nehmen“, war die Antwort des Wächters.