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Autor Thema: [IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab  (Gelesen 18154 mal)

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Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #15 am: 01.05.2008, 17:39:49 »
Exiguus ist schon ziemlich fertig und deshalb nicht mehr in der Lage den Wortspielen seines Freundes zu folgen. ALs er aber den letzten Vorschlag hört, mit dem im Haus postieren und dann zuschlagen, wenn sich einer rührt gefällt ihm.

" Ja Falon so machen wir es ! Locken und dann ....bumm. Eigentlich sehe ich überhaupt keinen Grund wegzulaufen, denn sie kommen mir nicht vor wie die primitiven Deppen in dieser schäbigen Kneipe, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht, da hast du vollkommen Recht. "

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #16 am: 01.05.2008, 21:05:11 »
"Also an die Arbeit!". Mit großen Schritten stürmt er die Treppe hinab und hat vor lauter Tatendrang die Erschöpfung seines Begleiters bereits wieder verdrängt. Vor der alten Eingangstür fliegen seine Augen kurz umher, bis sie den abgebrochenen Zweig erblicken, welchen Exiguus zum Entfernen ihrer Spuren verwendet hatte. "Wo bleibst du, wir müssen schon beide ein paar Fußstapfen hinterlassen?", ruft er ungeduldig und vernichtet bereits alle ihre Spuren außerhalb der Hütte, die er entdecken kann. Auch die alte klapprige Tür nimmt er in Augenschein und lässt etwas Staub über die Stelle rieseln, an welcher er sein Schwert angesetzt hat.

Als der alte Gnom endlich erscheint, begeben sie sich wieder zum Weg zurück und verwischen sorgfältig die neuen Fußspuren. Auf dem Hauptpfad tun sie dies ebenfalls, sehen dabei aber zu, dass ein halbwegs geschickter Fährtenleser den ein oder anderen Hinweis ihrer Spur erkennen kann.

Erst ein ganzes Stück weiter kehren sie wieder zur Hütte zurück und legen wieder mehr Wert auf die Beseitigung der Hinweise. In der Hütte schaut sich Falon nach einigen Stücken Holz um, von denen er ein paar kleine Splitter abtrennen kann. Mit dem Schaft seines Schwertes und seinem Dolch treibt diese in die Angel der Tür, so dass sie nicht hervorstehen, aber das einfache Öffnen der Eingangstür erschweren, so als ob der Rost der Jahre an ihr genagt hat. Anschließend beseitigen sie auch ihre Spuren im inneren der Hütte so gut es geht und postieren sich im Obergeschoss.

Die beiden Flüchtigen positionieren eine alte Kiste an der Seite der Treppe, welche Falon ausreichend Deckung bietet und einem Ankömmling nicht direkt ins Auge sticht. Exiguus findet Schutz hinter einer alten Kommode, die ihm Deckung für einen Fernangriff gibt.

Nun sind wir zumindest vorbereitet. Sollen die Halunken nur kommen und die Klinge eines Sentinels spüren.

"Hast du noch ein paar Überraschungen auf Lager, mit denen wir unsere Gäste willkommen heißen können?", ist Falon nun bereits wieder zu Scherzen aufgelegt. Dabei sucht er eine Position, die es ihm erlaubt zwischen dem brüchigen Dach hindurchzulinsen, ohne dass er vom Weg aus gesehen werden kann.

Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #17 am: 02.05.2008, 15:19:47 »
Exiguus ist es ganz Recht, dass sein junger Freund die Planung und die Ausführung ihres Verteidigungshinterhaltes übernimmt.

Er ist jung und hat noch sehr viel Elan - gut so


freut sich der Gnom innerlich. Als er die Aufforderung seines Freundes vernimmt, bewegt er sich zwar zügig zu diesem, kommt aber auf Grund seiner fortgeschrittenen Steifheit nicht ganz so schnell voran wie Falon, der junge Hüpfer. Deshalb ruft er diesem so leise wie möglich zu.

" Du machst das schon Junge, warum hab ich mir wohl nen jungen Hüpfer als besten Freund ausgesucht hä ? Du darfst auch später den Rollstuhl schieben "

Nach diesen Worten kann er sich ein Kichern nicht verkneifen.

Sehr gute Ideen hat der Falon da. ich kann wirklich froh sein, dass ich ihn habe


Nachdem er Falon geholfen hat, die Kiste so zu positionieren, dass sich dieser dahinter sehr gut verbergen kann, und er selbst sich hinter die Kommode verzogen hat, beantwortet er die Frage Falons.

" Alles was ich hätte wäre sehr hinterhältig und eventuell tödlich. Aber diese Dinge kann ich sehr schnell anwenden, falls es nötig werden sollte. Ich hoffe aber, dass diese Gesellen nicht wegen uns in diese Richtung gekommen sind. Wie sollten sie auch auf die Idee kommen sich in diese Richtung zu wenden. Als das in der Taverne losbrach, waren nur diese dummen Dorftrottel und die drei Abenteurer anwesend. Die Dorfleute wollen zwar Blut sehen, um Abwechselung in ihr Leben zu bringen, haben aber zuviel Angst um uns direkt und ohne Unterstützung zu verfolgen. Was meinst du, wenn sie hier herein kommen, können wir sie zuerst warnen und auffordern zu gehen oder sollen wir direkt zum Angriff übergehen. Vielleicht passt meine Frage nicht zu einem Bomben bauenden Pyromanen, aber eigentlich mag ich kein Blutvergießen "

Ein schüchternes Lächeln zieht über das Gesicht von Exiguus und zeigt sehr deutlich, dass dieser eigentlich auch nur ein ganz normaler Mann ist und eigentlich nur gerne das Gefühl haben wollen würde gebraucht zu werden.

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #18 am: 02.05.2008, 22:45:03 »
"Normalerweise versuche ich auch unnötige Gewalt zu vermeiden, wo es nur möglich ist, aber wir stecken in einer schwierigen Lage. Unsere einzige Chance steckt im Überraschungsmoment. Wir sollten sofort einen der vier Verfolger ausschalten ohne lange zu fragen. Falls du deine Waffen erst einsetzen möchtest, wenn der Gegner angreift, könnte es bereits zu spät sein."

Der Marsch hierher muss ihm wirklich schwer zugesetzt haben, wenn er jetzt schon Bedenken hat tötliche Waffen einzusetzen. Die Lage ist schwieriger, als ich erwartet habe.

Daeinar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #19 am: 04.05.2008, 17:44:25 »
Nachdem Sie ihre Vorbereitungen abescghlossen haben, bleibt den beiden Flüchtigen nichts anderes übrig, als abzuwarten, ob ihr Plan funktioniert. Zu ihrem Glück beginnt es an diesem Frühjahrstag nicht zu regnen, denn dieses Haus ohne Dach wäre ein selten schlechter Zufluchtsort vor dem Wetter.

Es dauert wohl eine halbe Stunde, bis sich schließlich Schritte der Hütte nähern. Sie verstummen, und man hört eine Person etwas sagen. Doch weder der Gnom noch Falon können genau verstehen, was diese sagt.

Daeinar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #20 am: 05.05.2008, 10:19:09 »
Zwischen den Personen entwickelt sich ein kurzes Gespräch und sowohl Exiguus als auch der hünenhafte Mensch der unweit von ihm kauert, lauschen nun intensiv. Ein paar Wortfetzen können sie in der Tat aufschnappen. Zumindest Falon kann einige der gesprochenen Worte verstehen:

"Die Spuren sind noch frisch...  dicht auf den Fersen. Scheint, als hätten wir genug Vorsprung vor ihren Häschern herausgearbeitet. Gut, dass wir noch in der Nacht...", spricht die erste Stimme. Eine andere anwortet:

"Sind sie noch dort oder schon weiter gezogen, was meint Ihr?

"Den Spuren nach würde ich sagen, sie sind weiter. Wobei ich mich wundere, dass sie so gut zu sehen sind, scheint so, als wären sie im Glauben, ihre Verfolger abgehängt zu haben, von hier weitergezogen" - Eine kurze Pause. - "Ich hab zwar keine Ahnung ... so nervös macht, aber wenn sie tatsächlich noch da drin sind, lässt sich das sicher schnell herausfinden. Die Spuren laufen uns nicht weg."

Dann nähern sich einige rasche Schritte der Hütte.

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #21 am: 05.05.2008, 16:51:30 »
Durch seine Ausbildung als Leibwächter auf solche Situationen vorbereitet, lausch Falon der Unterhaltung der sich nähernden Verfolger.
Zu früh gefreut, der Ruhige hat sich nicht täuschen lassen. Jetzt wird es ernst.

Innerlich angespannt ergreift er das vor ihm liegende Langschwert.
Wen meinte der Spurenleser mit 'vor ihren Häschern'? Haben sie zwei Verfolgertruppen losgeschickt?

Er ist sich unsicher, was er davon halten soll. Dennoch macht er sich für den bevorstehenden Kampf bereit.

Als er allerdings plötzlich den Namen Vorik Dorn hört, schaut er verwundert auf.
Vorik Dorn, woher kenne ich diesen Namen? Irgendetwas stimmt hier nicht.

Vorsichtig legt er das Schwert nochmals ab und pirscht sich an einen der Balken heran, so dass er durch einen kleinen Spalt aus den Resten der Dachbedeckung hindurchspähen kann, ohne dass er gesehen wird.

Daeinar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #22 am: 06.05.2008, 20:32:04 »
Als Falon sich vorsichtig näher an der Dachkante positioniert, kann er, keine 30 Fuss vom Haus entfernt, eine Gruppe von Männern erkennen, die sich auf die Tür zubewegen. Angeführt werden diese  von einem untersetzten Wandler, währen es sich bei den anderen Männern um drei Menschen handelt.

Den einen, ein blasser Mann in etwas ausgefallener Kleidung, hat Falon noch nie zuvor gesehen, doch den am Ende der Gruppe gehenden Jungen, der hier in den Hügeln irgendwie Fehl am Platz scheint, glaubt er in Diamantsee schon einmal gesehen zu haben.

Am deutlichsten stechen jedoch die blonden Haare eines dunkel gekleideten Mannes ins Auge, der sich in diesem Moment, einen Morgenstern in der Hand, an die Spitze der Gruppe begibt. Auf seinem Schild prangt das Falon nur zu gut bekannte Symbol der Knochenritter von Karrnath.
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Im selben Moment bleibt der Wandler stehen und ruft etwas: "Wartet!"

Er sinkt an der Tür plötzlich  auf die Knie. Als er sich wieder aufrichtet, tritt er einen Schritt zurück, behält dabei aber die Tür im Auge.

Der Wandler erhebt seine Stimme und ruft:

"He, ihr da drinnen. Wir kommen im Auftrag Valkus Duns, um euch unsere Unterstützung anzubieten, nicht alle Einwohner Diamantsees sind Freunde von Lynchjustiz. Wenn Ihr erlaubt, komme ich zu euch rein, ich bin unbewaffnet."

Während dieser Worte hat er bereits sein Krummschwert und seine Keule aus dem Gürtel gezogen und auf den Boden gelegt. Falon hört noch die Tür laut knarren und quietschen, als der Wandler offensichtlich die Hütte betritt.

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #23 am: 07.05.2008, 22:35:45 »
Misstrauisch wandert Falons Blick von einem zum Nächsten in der Gruppe. Den Wandler und die bleiche Gestalt hat er zuvor noch nicht gesehen. Doch als der blonde Mann hervortritt, der etwa in seinem Alter sein dürfte und das Schild der Knochenritter trägt, geht ihm plötzlich ein Licht auf.

Vorik Dorn! Im Krieg gegen Cyre - er war derjenige, der sich um Lanic gekümmert hat. Wie konnte mir der Name nur entfallen, murmelt er leise vor sich hin. Vieleicht sind uns die Götter endlich einmal wohlgesonnen und schicken uns ihre Unterstützung, statt ihre Häscher.

Als der Wandler eintritt, hält es Falon nicht mehr in seinem Versteck. Er ergreift abermals sein Langschwert und kommt langsamen Schrittes die Treppe bis zur Hälfte herunter.

"Wer seit ihr, ich kenne euch nicht? Wie kommt es, dass ihr mir folgt? Und wer sind eure Begleiter?", versucht er erst einmal die neue Situation in den Griff zu bekommen.

Vosker Tarkad

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #24 am: 08.05.2008, 07:04:11 »
"Vosker Tarkad, von der Bronzeholzgilde, die anderen drei sind Largetin, ein Schüler Allustans, der Karrn heisst Vorik und der letzte Kain'Ar.

Ich bin zusammen mit Merris Sandovar, dem Chefkundschafter der Garnison, kurz nach den Geschehnissen im "Hund" dort eingetroffen. Es gibt Zeugenaussagen, die Euch von jeder direkten Schuld freisprechen, und da "
, Voskers Gesicht nimmt einen leicht verächtlichen Ausdruck an, " der Sheriff und seine Schergen offenbar nicht vorhaben, diesen Zeugenaussagen Beachtung zu schenken, hat Valkus Dun uns Euch nachgeschickt, um Euch gegebenenfalls gegen Übergriffe zu schützen, bis der Wahrheit zu ihrem Recht verholfen ist.

Außerdem vermutete er, dass Ihr euch im Flüstergrab vor euren Häschern verbergen wolltet. Und aufgrund einer seltsamen Prophezeiung hat er uns gebeten, das Grab etwas genauer zu untersuchen."


Vosker holt tief Luft.

"Ihr seht, ich bin offen zu euch. Würde es Euch etwas ausmachen, wenn ich meine Hände wieder runternehme? Und vielleicht mag Euer Freund sich ja zu uns gesellen? Es gibt keinen Grund, sich vor uns zu verstecken."

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #25 am: 08.05.2008, 07:47:32 »
"Ich habe zwar keine Garantie, dass ihr die Wahrheit sprecht, aber ich habe Vorik erspäht und zumindest in diesem Punkt habt ihr mich nicht belogen.

Außerdem habe ich im Laufe meiner Tätigkeit als Leibwächter zumindest eine gewisse Menschenkenntnis erworben, dir mir sagt, dass ihr in guter Absicht kommt."


Falon lässt sein Schwert sinken und begibt sich nun auch die letzten Stufen nach unten zu Vosker.

"Seid gegrüßt, mein Name ist Falon Garsson. Wir können eure Hilfe gut gebrauchen."

Kain'Ar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #26 am: 08.05.2008, 07:50:38 »
Der bleiche Mann war in der Tür stehen geblieben und nickt zu den Worten des Wandlers. Ohne die Entgegnung des Kämpfers abzuwarten, tritt er langsam, die Handflächen sichtbar nach vorne gedreht und leer, neben Vosker.

"Er spricht die Wahrheit. Valkus Dun, der Hohepriester, der für Gerechtigkeit in diesem Sumpf sorgen wird, hat uns geschickt. Euch zu beschützen und das Grab zu untersuchen. Er fragte nach Eurem Schicksal, Krieger aus Karrnath. Und die Antwort der Götter wies darauf, das Grab zu untersuchen".

Nach dieser langen Rede verbeugt sich Kain'Ar und tritt einen Schritt zur Seite, so dass Largetin auch im Blickfeld von Falon steht. Aus seiner Sicht ist die Gefahr der Situation gebannt.

Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #27 am: 08.05.2008, 16:50:41 »
Als einer ihrer Verfolger sich daran macht die Hütte zu betreten, ist der ältere Gnom sehr nervös. Als er dann die Gespräche der Fremden mitbekommt, wird er etwas gelassener.

So wie die sich unterhalten, sind es keine der blutrünstigen Deppen aus dem Gasthaus

Als der Gnom dann die Vorstellung ihrer Verfolger mitbekommt, könnte ein guter Beobachter genau sehen, dass ihm ein Stein vom Herzen fällt. Dann ändert auch er seine Position, in dem er nach vorne neben Falon tritt. Auch was einer der Gesprächspartner seines Freundes erwähnt, nämlich eine Prophezeiung, erweckt die fast unstillbare Neugier von Exiguus.

" Nun Falon, ich weiß auch nicht, ob unseren neuen Bekannten die Wahrheit sagen. Aber vielleicht kann ich das ja feststellen, in dem ihr junger Herr Tarkad mir mehr von dieser Prophezeiung erzählt "


Dann wirkt er etwas verlegen ob seiner Unhöflichkeit und blickt in die Runde der Neuankömmlinge und verbeugt sich leicht.

" Entschuldigt bitte, wenn ich das noch nicht erwähnt habe, aber mein Name ist Exiguss, Sohn des Karuus "


Dann blickt er wieder erwartungsfroh zu Vosker

Vosker Tarkad

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #28 am: 08.05.2008, 19:33:12 »
Vosker zuckt die Schultern.

"Ich fand sie ziemlich merkwürdig. Dun muss wohl einen Divinationszauber gewirkt haben und bekam auf die Frage, ob das Leben des Kriegers aus Karrnath", Vosker nickt zu Falon hinüber, "in Gefahr sei, die Antwort: Wenn der Schild der Wache fällt, erhebt sich die Dunkelheit aus dem Staube, in Blut getränkt. Ich hab keine Ahnung, was das bedeutet und der Priester schien auch nicht viel mehr zu wissen, zumindest hat er nichts großartiges mehr gesagt. Die Vermutung, das habe etwas mit dem Grab zu tun, scheint etwas weit hergeholt, und beruht nur darauf, dass er annahm, ihr beide wolltet euch dort verstecken."

Kain'Ar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #29 am: 08.05.2008, 19:39:09 »
Das Gesicht der Düsterklinge verzieht sich bei Voskers Worten und er presst seine Lippen  zu einem schmalen Strich zusammen. Wie kann er nur so von Valkus Dun reden. Ignorant!.

Schließlich platzt es aus ihm heraus, "Valkus Dun weiß schon, was er gesehen hat. Und das Grab muss eine Rolle gespielt haben, sonst hätte er uns nicht gebeten, dorthin zu gehen. Vielleicht hat er uns nicht alles gesagt, das mag sein. Er wird seine Gründe haben. Zweifelt nicht an seinen Worten, Vosker." beim letzten Satz schimmern die dunkelblauen Augen Augen Kain'Ars gefährlich, dann wendet er sich ab.

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