Autor Thema: Kampf 7.7  (Gelesen 1876 mal)

Beschreibung: Die auftauchenden Gnome

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Tael

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Kampf 7.7
« Antwort #15 am: 12.11.2009, 10:49:53 »
Yakra macht es sich zunutze, dass die Gnome mit dem Kurzspeeren sich nicht bewegen können, und die Blasrohrschützen leichte Beute für ihre Axt darstellen und macht einen Satz in den Sumpf hinein[1], ihre Axt nach dem freien Blasrohrgnom[2] schwingend.[nb][/nb]
Das Axtblatt durchtrennt den Hals des Gnomes als ob es ein Grashalm wäre, er ist tot.

Venustas schießt noch eine magische Kugel auf den selben Gnom wie davor, da dieser nun schon verwundet ist.[3]
Auch dieser Gnom sinkt getroffen und bewusstlos in den Sumpf.

Sieben Gnome bleiben noch, doch die meisten davon sind von den druidischen Ranken gefangen und können nichts tun außer daran zu ziehen und zu zerren, doch ergebnislos. Nur die letze der beiden Blasrohrschützen die Gron und Varag beharkten, kämpft weiter.[4]
Varag wird getroffen und sinkt ohnmächtig zu Boden, wo die Wurzeln ihn immer weiter umklammern, bis nur noch sein Kopf frei ist.

Nun umklammern die Ranken auch die Füße der letzen frei beweglichen, Yakra und der letze Gnom werden im Boden verwurzelt.
 1. 1,5m Schritt nach D9
 2. G1 auf D8
 3. G10 auf L8 4 Schaden
 4. G9 auf Varag,
kritischer Treffer, 2 Schaden! + Bewusstlosigkeit!
« Letzte Änderung: 12.11.2009, 10:55:37 von Tael »

Gorn

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Kampf 7.7
« Antwort #16 am: 12.11.2009, 21:23:57 »
Immernoch schafft Gorn es nicht, sich aus den Ranken des Bodens zu befreien, obwohl er es wirklich versucht. Langsam verzweifelt Gorn an den Ranken, als dann auch noch Varag niedersinkt, fragt er sich, was sie nur gegen die Gnome machen können. Zwar sind auch alle von ihnen gefesselt von den Ranken, aber trotzdem sind die Kleinen noch gefährlich wie man an Varag sehen kann. Daher hofft er momentan auf die übernatürlichen Kräft von Venustas und Aomori.
Da er selbst nicht viel machen kann, versucht er zumindest Varag zuhelfen und zieht den Pfeil von dem diese gerade getroffen wurde, wieder hinaus, damit er vielleicht wieder aufwacht.

Aomori

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Kampf 7.7
« Antwort #17 am: 13.11.2009, 17:08:18 »
Etwas beunruhigt nimmt Aomori zur Kenntnis, dass Varag getroffen zu Boden geht. Der Killoren hofft, dass dieser noch ein paar Momente durchhält, bis es sicher ist, die Ranken verschwinden zu lassen und zu ihm zu gehen um ihm einen Heilzauber zu spendieren.
Doch momentan ist daran nicht zu denken. Die Übermacht ist einfach zu groß. Aomori schickt sich an, etwas daran zu ändern, zumal die Gnome auch überhaupt nicht auf seinen Zuruf reagieren. So beschwört der Druide erneut einen heftigen Windstoß[1], der diesmal mit viel Wucht und einigen Hagelkörnern im Gepäck einen der Gnome in Varags Nähe erwischt.
 1. Touch AC 21 auf Gnom 7 (Feld J7. 3 Betäubungsschaden, -2 Auf Angriffe für 1 Runde

Tael

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Kampf 7.7
« Antwort #18 am: 14.11.2009, 11:26:55 »
Varag liegt weiterhin wie tot von Ranken umschlungen am Boden.

Yakra schlägt mit ihrer Axt nach dem anderen Blasrohrgnom, das Axtblatt trifft das kleinere Wesen hart in die Schulter und hinterlässt eine klaffende, Blut sprudelnde Wunde.[1]

Gorn kommt nicht frei, aber wenigstens Aomoris und Venustas Geschosse fegen den Gegner der Varag am nächsten ist von den Füßen und die Ranken halten ihn unter Wasser, ein paar Luftblasen steigen auf, doch falls der Gnom im brackigen Wasser nicht atmen kann wird er wohl ertrinken, wenn die magischen Wunden ihn nicht umgebracht haben.[2]


Jetzt kommt Bewegung in die Gnome, sie versuchen nicht mehr sich zu befreien um anzugreifen, sondern um zu flüchten.
Aus dem unheimlich stillen Angriff bricht lautes wildes Geschnatter hervor, wie die Sonne in das Dunkel der Nacht.

Doch keiner der Gnome kann sich befreien.
 1. G2 5 Schaden
 2. G7 tot
« Letzte Änderung: 14.11.2009, 11:28:18 von Tael »

Aomori

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Kampf 7.7
« Antwort #19 am: 14.11.2009, 14:10:59 »
Plötzlich wendet sich das Blatt und die Gnome setzen angesichts der Verluste in ihren Reihen zum Rückzug an. Endlich lässt Aomori seinen Zauber fallen und die eben noch lederstarken Ranken verdorren binnen Sekunden oder schrumpfen zu ganz normalen Sumpfpflanzen. Fast gebieterisch steht Aomori am Rande des Kampfplatzes, beide Arme in einer dramatischen Geste erhoben. "Flieht ihr Narren! Tauramlugs Macht ist zurückgekehrt und wird euer verdorbenes Volk vom Angesicht der Erde tilgen."
Sogleich eilt Aomori an Varags Seite.
« Letzte Änderung: 14.11.2009, 14:11:26 von Aomori »

Tael

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Kampf 7.7
« Antwort #20 am: 14.11.2009, 16:53:39 »
Die verbleibenden Gnome fliehen in wilder Panik in alle Richtungen davon.[1]

Die Ranken geben Varag und Wolfszahn wieder frei, doch beide bleiben Ohnmächtig, sie atmen noch, sind aber weder durch Rütteln, Rufen oder kaltes Wasser weckbar.
 1. 250EP für jeden