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Autor Thema: The Demonscar Legacy  (Gelesen 38918 mal)

Beschreibung: Kapitel 5 des AP - Dämonen & Söldner

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Slyavinatria

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The Demonscar Legacy
« Antwort #105 am: 05.03.2009, 11:19:46 »
Sylih schnaubt entsetzt: "Dämonenprinz!" Und dann schickt sie zwei ihrer magischen Geschosse in in Richtung des Gnolls.

Sly welche das Erschrecken ihrer Freundin schon davor gespürt hatte reagiert ebenfalls und zaubert "Ressel Bro fo Dnuos" und mit dem Wink ihrer linken Hand verlässt eine kleine in sich vibrierende Kugel aus Schall ihre Handfläche und fliegt in die grobe Richtung des Gnolls.

Parkbank

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« Antwort #106 am: 05.03.2009, 11:34:41 »
Die magischen Geschosse treffen den immer noch angeschlagenen Gnoll und bringen ihm zum straucheln, doch noch hält er sich auf den Beinen und zieht sich weiter zurück. Sly schickt ihm eine in der kurzen Reaktionszeit schlecht gezielte transparent schimmernde Energiekugel hinterher, welche weit ab vom Ziel in einen Baum einschlägt.

Kaelen

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« Antwort #107 am: 05.03.2009, 17:35:38 »
Das hatte sich Kaelen doch gedacht. Ich hätte den Gnoll von Anfang an erledigen sollen. Seine Absichten waren nicht eindeutig! Der wird mir nicht davon kommen!

Kaelen lässt seinen Schild fallen und sprintet dem Gnoll hinterher. Er versucht ihn mit der rechten Hand zu packen und mit einem Ruck zu Boden zu werfen.

Parkbank

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The Demonscar Legacy
« Antwort #108 am: 05.03.2009, 18:00:39 »
Der Gnoll versucht nach Kaelen zu schlagen, doch der Aasimar springt in dem Moment mit ausgestreckten Armen auf den Gnoll zu und taucht unter dem Schwerthieb hindurch. Er bekommt ihn an der Brust zu packen und wirft ihn auf den Boden, wo er wehrlos liegen bleibt. Schnell nimmt der Paladin Tarresh das Schwert ab und wirft es außer Reichweite.

Kaelen

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« Antwort #109 am: 05.03.2009, 18:50:47 »
Nachdem Kaelen den Gnoll zu greifen bekommt wirf er ihn zu Boden und drückt den Gnoll am Hals zu Boden. Er signalisiert Silyh mit einem kurzen Blickkontakt und anschließendem Nicken dass sie zu ihm kommen soll. "Was soll das? Wo willst du hin? Und was ist mit dem Dämonenprinzen? REDE!" Bei seinem letzten Wort bebt Kaelen förmlich vor Wut. Er will den Eindruck vermitteln alles zu tun was nötig ist um diese Informationen aus ihm heraus zu quetschen. Dieses niederträchtige Ding soll dafür büßen ihr Vertrauen ausgenutzt zu haben. Er packt ihm am Fell seines Halses, hebt ihn ein Stückchen an und drückt ihn erneut schnell zu Boden. Während Sylih übersetzt hält er den Druck aufrecht um dem Gnoll zu zeigen dass die Spielchen jetzt vorbei sind.

Slyavinatria

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« Antwort #110 am: 05.03.2009, 18:56:49 »
Sylih kommt herbei geflogen und spricht zum Gnoll: "Kaelen will wissen warum du abgehauen bist und wohin du wolltest und was es mit dem Dämonenprinzen auf sich hat!"

Parkbank

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The Demonscar Legacy
« Antwort #111 am: 05.03.2009, 19:34:55 »
Sichtlich erschüttert ob Kaelens Wutausbruch stammelt der Gnoll los: "Der Dämonenprinz hat uns das Blut der Menschen in Redgorge versprochen - mit oder ohne Lebenstrinker. Als ihr Arak und seine Krieger ausgelöscht habt, hat Rumpelsälz mich zu euch geschickt." erwiedert Tarresh, dann weiten sich seine Augen vor Schreck. In dem Moment ruft Tajel euch zu: "Ratten! Sie kommen aus der Höhle!"

Von Überall scheinen sie zu kommen und bahnen sich den Weg aus der Höhle.
Tarresh versucht auf die Beine zu kommen, aber Kaelens griff ist noch immer fest.

Hier gehts weiter

Parkbank

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Runde 1
« Antwort #112 am: 06.03.2009, 11:20:40 »
Donan, der noch am Stein steht bemerkt plötzlich wie Ratten über seine Füße laufen und Tritt instiktiv nach der Ersten der Ratten, dann macht er einen Satz zurück und tritt weiter auf die Ratten ein. Er erwischt einige, doch immer mehr strömen aus Löchern nah dem Stein ins freie.

Voller entsetzen muss Kaelen mit ansehen wie Donan von den Ratten eingekreist wird. Er versucht den Gnoll, den er immernoch festhält schnell auszuschalten ohne ihn zu töten, denn Donan scheint in Schwierigkeiten zu stecken. Er schlägt mit der Faust auf den Gnoll ein und hofft dass dieser Ohnmächtig wird.

Bewusstlos sackt der Gnoll zu Boden, er hatte Kaelen nichts mehr entgegenzusetzen.

Sylih, welche aus dem Augenwinkel die Ratten noch kommen sehen hat verwandelt sich in ihre Coure Form fliegt über Sly und zückt ihre Schleuder.

Tajel macht hastig einen Schritt zurück und konzentriert sich dann darauf, passende Hilfe im Kampf gegen die Ratten herbeizurufen. Die Ratten strömen derweil weiter aus der Höhle hervor und Donan tritt sogleich einige platt. Doch es kommen schier unendliche Massen nach. Sie krabbeln über Donan, Kaelen und Sly und auch der bewusstlose Gnoll entkommt ihnen nicht. Mit ihren Scharfen zähnen beißen sie sich durch eure Kleidung ins Fleisch. Unermüdlich klettern sie übereinander hinweg in Richtung eures Gesichts. Mit Schreck sieht Kaelen, wie eine Ratte in den offenen Mund des Gnolls krabbelt und schließt seinen eigenen daraufhin vorsorglich. Sylih ist froh, weit genug in die Luft geflogen zu sein und aus der Reichweite der Ratten zu sein.

Parkbank

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Runde 2
« Antwort #113 am: 06.03.2009, 13:21:22 »
Tajel beendet ihren Zauber und zwei kleine Feuerelementare tauchen aus dem nichts auf.

Sly der diese plötzliche Plage nicht geheuer ist fängt an einen Zauber zu wirken wobei sie penibel darauf achtet den Ratten keine erneute Möglichkeit des Angriffs zu bieten. Zunächst verzaubert sie Sylih's Schleuder mit den Worten: "Cions Nopaew" und danach spricht sie die magischen Worte "Tfiws Ylf" erhebt sie sich vom Boden und fliegt aus der Reichweite der Ratten. Sylih die nun ihre Schleuder wieder hat wirbelt herum und lässt einen Schleuderstein in Richtung des nächstbesten Schwarms sausen.

Sly schwebt ein paar Centimeter in die Höhe und fliegt mit rasanter Geschwindigkeit zurück, wobei sie die Ratten abstreift.Sylih zielt mit der Schleuder auf die Ratten doch die Kugel taucht wirkungslos in die Masse am Boden ein. Ein Tropfen auf den heißen Stein.

Während Tajel zusammen mit Shea zum Selbstschutz Sly ein wenig den Pfad weiter zurück folgt, greifen die beschworenen Elementare die Schwärme an.

"Sly, wir müssen etwas tun", ruft die Druidin der Elfe zu, "Hast du noch Zauber, die gegen die Schwärme helfen? Der Nahkampf ist tödlich, diese Tiere können alle möglichen Krankheiten übertragen, und ich kann vielleicht nicht alle heilen..."

Donan schüttelt sich kurz um die Ratten loszuwerden, geht einen Schritt zurück und deckt die Ratten mit Tritten ein.

Die Feuerelementare schlagen mehrere Hand voll Ratten von Kaelens und Donans Körper. Verbrannt stürzen sie zu Boden. Dann gelingt es Donan auch den Rest der Ratten abzuschütteln. Während er sich von ihnen fortbewegt tritt er gezielt um sich, wobei es aussieht als wolle er Stepptanzen. Ein paar Ratten kriechen bereits wieder zurück in die Löcher aus denen sie kamen.

Kaelen ist beruhigt dass Donan von den Viechern befreit wurde und kümmert sich nun um sein eigenes Rattenproblem. Er zieht sein Schwert und versucht so viele Ratten wie möglich von seiner Rüstung abzustreifen.

Kaelen streift viele Ratten von sich, um anschließend sein Schwert durch ihre Massen schneiden zu lassen. Mit schnellen hieben mäht Kaelen durch das Meer von Ratten. Mehrere Dutzend der Ratten sind mit abgeteilten Körperteilen sofort tot, noch mehr scheinen von der Wucht verletzt. Die restlichen Ratten lassen von ihm ab und beginnen sich an ihren Kamaraden  zu laben. Ein graußiger Anblick und überall ist Rattenblut.

Parkbank

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Runde 3
« Antwort #114 am: 08.03.2009, 23:40:21 »
Gerade atmet Kaelen auf, als weitere Ratten auf ihn und Donan losrasen und ihn Anspringen. Doch Kaelen hat das Schwert schnell in Positionen und wert sie mit schnellen Schwüngen ab, diesmal fallen sie zu Hunderten seiner Klinge zum Opfer und lassen von ihm ab. Auch Donans setzt sich zu wehr und die Ratten lassen von den Gefährten ab. Die Lage scheint vorerst entspannt zu sein, überall liegen Rattengedärme, Rattenstücke und Rattenblut. Ein widerlicher Gestank liegt in der Luft. Kaelens wischt sich mit der Hand ein wenig Blut aus der Stirn. Donan sieht nicht besser aus und selbst Sylih hat in der Luft noch Spritzer abbekommen. Ein paar Schritte weiter haben die Ratten dagegen ein leichtes Opfer gefunden. Der Gnoll ist vollkommen unter Ratten begraben - sie fressen ihn bei lebendigem Leib.

Als Donan sich von den Ratten befreit hat, erkennt er, dass der Gnoll wehrlos unter den Ratten liegt, shcnell geht er hin und und tritt eine besonders große Ratte, so dass sie vom Gnoll weg weit in den Wald fliegt.

Ohne nachzudenken greifen die beschworenen Elementare auch den letzten Schwarm an.

Sylih schnappt sich einen weitern Schleuderstein und schwingt ihre winzige Schleuder und für Aussenstehende ist unklar ob das Sausen von der Schleuder oder von der Schallmunition kommt mit der die Schleuder verzaubert wurde. Als sie den Schleuderstein auf den nächstbesten Rattenschwarm losschickt vibriert das Geschoss förmlich in der Luft.

Gemeinsam mit den Feuerelementaren gelingt es Donan die Ratten fort zu treiben. Für den Gnoll kommt jedoch jede Rettung zu spät. Die Rüstung hat die Ratten zwar viele Stellen vor den Bissen gerettet, aber das Gesicht ist nicht mehr als solches zu erkennen. Gerade noch huscht eine letzte Ratte aus einem Loch in der Wange und flieht ins Unterholz. Sylih schleutert den fliehenden Ratten noch eine Kugel hinterher, bei deren Aufprall auch ein paar direkt umstehenden Ratten durch die Schallmagie tot zu Boden gehen. Die Rattenplage wäre damit bekämpft. Bedrohlich schnell wachsen die Schatten der umstehenden Bäume und deuten an, dass der Nacht bald erneut her über den Tag werden wird.

Parkbank

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Runde 4++ - Vorbereitungen für den Vamp
« Antwort #115 am: 11.03.2009, 20:15:09 »
Während die Sonne weiter verschwindet weiss Sly dass es keine Zeit mehr zu verlieren gibt. Sie beginnt unverbindlich die letzten Zauber des Tages zu sprechen um auch noch das letzte bisschen arkane Hilfe für das Finale aufeinandertreffen dieses wilden Tages zu meistern. "Lleps Xirtam, Lleps Rehcnahne, Wols" und sie zuckt zusammen unter dem Pein verursacht durch die Magie welche sich in Form der Spruch Matrix manifestiert und den darauf folgenden Zauber verstärk Sie noch zusätzlich ehe Sie ihn in der Spruch Matrix speichert welche sich nach der Vollendung schliesst. Nachdem Sylih den Jungs beim Seilanlegen geholfen hat, verwandelt sie sich wieder in ihre alternative Form verwandelt.

Donan geht wieder zum Stein, kurz schaut er sich um, ob wieder Ratten hervorkommen, dann hilft er das Seil festzumachen. Anschließend zieht er so stark er kann, um den Stein beiseite zu Schieben.

Nachdem die Druidin ihren Gefährten ihren Plan erläuert hatte, macht sie sich sofort daran, den Luft-Elementar zu beschwören. Wenn sie Glück hatten, würde der Vampir auf diese Finte hereinfallen und durch die letzten Sonnenstrahlen des Tages vernichtet. Wenn nicht - dann mussten sie konventionell kämpfen, und so beginnt sie direkt nach der Beschwörung des Elementars - dem sie sofort ihre Instruktionen mit auf den Weg gibt - einen weiteren Zauber, woraufhin in der Ferne dumpfes Donnergrollen zu hören ist. Sodann wähnt sie sich bereit für den Kampf, nicht jedoch ohne vorher ein paar Aktionen vorzubereiten, die sie ausführen würde, sofern der Vampir sich zeigte.

Während Tajel ihren Plan erläutert geht Kaelen zu dem Gnoll und versucht seinen Zustand zu erkennen, um ihn gegebenenfalls zu stabilisieren. Der Plan gefällt Kaelen und er ist durchaus überrascht mit welcher taktischen Finesse Tajel ihre Magie einzusetzen weiß. Während die beiden Magiewirker nun die Taktik in die Tat umsetzen geht Kaelen zum Stein zurück und sammelt seinen Schild auf den er zuvor wegwerfen musste. Er kramt kurz in seinem Rucksack und holt ein Seil hervor dass er am Stein festknotet. Donan überprüft noch einmal mit seinen geschickten Fingern den Knoten und zieht hier und da noch einmal fest, wirkt dabei aber eher... nunja, das hat er auch schonmal besser gemacht. Nun stemmt sich Kaelen an den Stein um zu schieben während Donan am Seil ziehen kann sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind. Er wartet nur noch auf den Startschuss.

Kaelen fühlt nach dem Puls des Gnolls und erkennt schnell, dass auch mit heilender Magie nichts mehr für ihn zu tun ist - es gibt keinen Puls mehr. Dann sprintet er zum Stein zurück. Dort angekommen zieht er sein Seil aus dem Rucksack, schnell fliegt Sylih herbei und nimmt es ihm aus der Hand. Sie fliegt mit dem Seil um den Stein herum und reicht dann Kaelen das Ende. Gemeinsam binden sie einen Knoten, Donan will ebenfalls helfen, rutscht aber auf dem vom Blut und den Gedärmen und Kadavern der Ratten rutschigen Boden fast aus, als plötzlich neben dem Stein ein großes Luftelementar auftaucht. Slyavinatria und Tajel wirken weitere mächtige Magie um sich auf den vermeidlich in der Höhle hinter dem Stein wartenden Vampir vorzubereiten. Kaelen zieht noch einmal am Seil, der Knoten ist fest. Zufrieden nickt er Donan zu, der sich gerade die blutigen Hände an seiner Kleidung abwischt. Sylih fliegt in die Höhe und verwandelt sich in ihre alternative Form. Gemeinsam ziehen Donan und Kaelen an dem Seil, zuerst will der Stein sich nicht bewegen, doch dann rutscht er langsam zurück und gibt den Weg frei. Ein markerschütterndes heulen dringt aus der Höhle. Obwohl die Gefährten schnell gehandelt haben, bleibt ihnen kaum noch Zeit. Der Himmel ist Blutrot und der Mond bereits deutlich zu erkennen - wenige Sekunden bleiben noch bis die Sonne verschwunden ist.

Parkbank

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Runde 2 des Kampfes mit den Vampieren
« Antwort #116 am: 16.03.2009, 20:05:06 »
Sly zückt die Zuckerwurzel und fängt an zu zaubern: "Etsah" und sie summt dazu und zeigt mit der Wurzel zuerst auf Tajel, Shea, Kaelen, Donan, Sylih, das Luftelementar und dann auf sich selbst, als die Wurzel in ihrer Hand verschwindet fällt ein weisser magischer Schauer auf die bezauberten herab, der ihre Handlungen um ein vielfaches beschleunigen zu scheint.

"Wir müssen ihn irgendwie daraus locken, damit der Elementar ihn zu fassen bekommt! Macht schnell, der Elementar ist nicht mehr lange da!", ruft Tajel ihren Gefährten zu, bevor sie sich konzentriert und einen Blitz beschwört, der durch die Höhlendecke fährt und den Vampir trifft. Gleichzeitig macht sie ihren Bogen bereit, wusste sie doch, dass sie nicht alle ihre Zauber sofort verschwenden durfte, jetzt, wo Sly bereits schon fast keine Zauber mehr parat hatte.

Der Gnoll empfängt den Blitz mit einem Lachen. Er scheint völlig unbeeindruckt und starrt die dafür verantwortliche Druidin an. Ein Schauer überkommt Tajel - kurz denkt sie, der Gnoll wäre ihr Freund und sie müsste die anderen daran hindern, ihm zu Schaden. Dann schüttelt sie den Zauber ab. Das Lachen des Vampirs verstummt und er zieht sich aus dem Sichtbereich der Helden zurück, in die Höhle.

Sly nickt Sylih zu worauf die Coure sich sich ein Herz fasst und wie ein Habicht in die Höhle gleitet, welche nun taghell von ihr ausgeleuchtet wird. Als sie den Vampir erblickt bündelt sie ihre ganze Leuchtkraft um noch heller zu scheinen dann hält sie inne um ihre magischen Kräfte in sich zu wecken, sie ballt ihre kleinen Hände zu Fäusten und spreitzt die Finger als ob sie etwas wegschnipsen würde und der Vampir ist nun von blaugrün schimmernden Flammen umzüngelt.

Als Sylih in die Höhle fliegt und sie Ausleuchtet folgt Donan ihr in die Höhle und stellt sich neben den Eingang, um sich einen Überblick über die Höhle zu machen, unterwegs macht er seine Schleuder bereit.

Als der Vampir sich nicht herauslocken lässt, sondern stattdessen sich tiefer in die Höhlen zurückzieht, ist Tajel etwas ratlos, was als nächstes zu tun sei.

"Pass auf Donan, das kann eine Falle sein!", ruft sie dem Halbling zu, bevor dieser dem Vampir erfolgt.

Dass Donan jetzt alleine in die Höhle geht gefällt Kaelen ganz und gar nicht. Er will  nicht in die Falle des Vampirs tappen, aber Donan auch nicht im Stich lassen. Er bewegt sich am Stein vorbei, zieht dabei seinen Bogen und legt einen Pfeil auf.

Donan blickt sich in der Höhle um, was so zu sehen ist. danach bewegt er sich vorsichtig weiter in die Höhle hinein und achtet darauf sich von Nischen fernzuhalten, aus denen jemand überraschen angreifen könnte.

In der Ecke erblickt er den Vampir, die Höhle geht ein stücken weiter um die Ecke. Sylih schwebt über ihm. Wütend grunzt der Vampir als er Donan erblickt und hält die Hände vor die Augen um das Licht abzuschirmen, dann verflucht er euch auf gnollisch und stürmt ohne jede Rücksicht auf seine Verteidigung mit erhobener Axt auf Donan zu. Kaelen hatte nur auf diesen Moment gewartet und feuert einen Pfeil auf den Gnoll. Doch der Vampir bewegt sich zu schnell und der Pfeil geht weit vorbei. Mit voller Wucht lässt der Vampir seine Axt auf Donan niederfahren. Doch Donan taucht zur linken Seite ab und die silbern glänzende zweihändige Axt geht zieht Zentimeter an Donans Schulter vorbei. Von der Wucht des Angriffs aus dem Gleichgewicht gebracht stellt der Vampir ein leichtes Ziel dar.

Parkbank

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Runde 3-5
« Antwort #117 am: 19.03.2009, 13:16:35 »
Donan lässt die Schleuder fallen und versucht sich zur Wehr zu setzen da er einem Gegner gegenübersteht den er schlecht einschätzen kann achtet er darauf seine Deckung nicht zu vernachlässigen. Lässt seine Fäuste jedoch viermal in dichter Folge auf den Vampir los. Zweimal kann er ihn treffen, doch es scheint ohne jeden erfolg. Als ob er versuchen würde einen Stein mit den Händen zu zertrümmern, kommt es dem Halbling vor.

Tajel seufzt, als ihr klar wird, dass es wohl keine andere Möglichkeit gab als Donan in die Höhle des Vampirs zu folgen. Sie durften ihn schließlich nicht ihrem Schicksal überlassen!

Mit einer kurzen Folge von Pfiffen gibt sie Shea zu verstehen, dass die Wölfin draußen bleiben und Sly verteidigen soll, bevor die Druidin - beschleunigt durch Slys Zauber - mit dem Bogen in der Hand in die Höhle hereinsprintet. Währenddessen greift sie ohne groß Nachzudenken in ihren Köcher und zieht einen silbernen Pfeil mit grünen Federn heraus. Silber! Inständig betet Tajel zu Ehlonna, dass der Pfeil nicht nur gegen Lykanthropen half, schließlich hatte sie ja mitbekommen, wie die anderen Angriffe ihm kaum schadeten. Und so legt sie den Pfeil auf und lässt ihn dem Vampir entgegenfliegen, nicht ohne ihm jedoch die elementare Kraft ihrer Armschienen mitzugeben.

Tajel trifft den Vampir in der Seite und tatsächlich scheint ihr Pfeil, anders als der von Kaelen, nicht einfach an der Haut des Gnolls zu stoppen. Wie ein Messer durch Butter bohrt er sich tief in die Flanke des Vampirs, welcher laut aufschreit.

'Verdammt, hätte ich meinen Schild doch nur nicht draußen liegen lassen. Den hätte ich jetzt gut gebrauchen können.', denkt Kaelen als er den Bogen wegwirft und überlegt wie er Donan am besten Schützen kann. 'Ah, ich habe ja noch die Axt von diesem Arak. Vielleicht hilft sie mir gegen diesen Vampir.' Während er sich in windesweile nach vorn zu Donan bewegt zieht er die Axt des Gnolls ohne zu wissen welche magischen Effekte auf ihr liegen. Er greift sie mit der linken Hand da er die Rechte für etwas anderes braucht. Als er neben Donan steht greift er in seinen Komponentenbeutel und holt ein kleines Stück Silber hervor womit er einen Zirkel um Donan herum andeutet während er einen Vers aus den Schriften des Heironeous aufsagt. Das Silberstück leuchtet auf und ein transparenter glänzender Schimmer bildet sich um den Halbling herum welcher erst Zylinderförmig nach oben ansteigt und Donan dann wie eine große Seifenblase umhüllt.

Sylih die erkennt dass Donan nun geschützt ist fliegt sofort zu Tajel und aktiviert ihre inneren Kräfte um das Böse im Raum zu entdecken. Sly hält es nichtmehr lange zurück sie will endlich in Aktion treten und so schreitet sie hinein in das höhlige Gewölbe und als sie den Vampir erblickt schickt sie direkt nach der Vollendung der Sprüche zwei Zauber in dessen Richtung.

Sylih merkt spürt wie zu erwarten sofort das Böses in der Nähe ist. Dann vollendet Sly ihren ersten Zauber und die Bewegungen des Vampirs werden langsamer. Sofort fliegt eine durchsichtige Kugel auf ihn zu und detoniert in der Flanke des Vampirs. Es scheint er ist nun ernsthaft angeschlagen. Umso mehr graut es die Helden daher, als sie mit ansehen müssen wie der Pfeile von Tajel, welcher ihm solche Schmerzen bereitet zu haben schien, wie durch magische Hand aus dem Fleisch zurückgetrieben wird und zu Boden fällt. Noch klafft die Wunde, scheint jedoch in rasantem Tempo zu heilen.

Wütend lässt der Vampir seine Axt fallen und versucht Donan mit seinen Krallen zu fassen, doch der flinke Halbling kann ihm ausweichen. Als er sieht, dass der Vampir ihn packen will, reagiert er blitzschnell und stößt mit der Hand vor seine Brust, bevor er unter den Klauen hinwegtaucht.

Kaelen bewegt sich ein Stück nach vorn zum Vampir und wütet mit der Axt in seiner Hand. Solange er magisch beschleunigt ist, erscheint ihm das das klügste zu sein.

Kaelen versucht mit aller Macht den Vampir zu treffen und seine Axt liegt auch gut in der Hand, aber trotz des Banns mit dem der Gnollvampir belegt ist, weicht er den ersten beiden Schlägen aus. Den dritten wehrt er mit dem Arm ab und die Axt gleitet an der Haut vorbei, ohne ihm zu Schaden.

Sly holt den für heute letzten Zauber aus dem Spellpool und kann nur hoffen dass dieser ermüdende Kampf bald vorbei ist, denn von den vielen Zaubern die sie heute bereits gesprochen hat ist sie mehr als ausgelaugt. Sylih überprüfte den Raum mit ihrem magisch verbesserten Blick um sicher zu gehen dass nicht noch irgendwo eine Gefahr auf die Helden lauert.

Eine Aura kann sie spüren - keine weitere Gefahr, zumindest keine ersichtliche.

Donan taucht nach unten weg, macht eine Rolle und steht plötzlich auf der Anderen Seite des Vampirs. Dort schlägt er aus Gewohnheit nach einer Stelle die bei den meisten Gegnern sehr empfindlich ist und wo ein Treffer starke schmerzen herbeiführen würde. Da er selbst nur wenig gegen den Gegner ausrichten kann achtet er mehr auf seine Deckung als auf den Angriff. Es ist daher nicht verwundelich, dass er den Vampir nicht trifft.

"Silber!", ruft Tajel den anderen zu, "Er ist gegen Silber nicht immun!"

Sofort lässt sie eine weitere Salve Pfeile auf den Vampir niederregnen, in der Hoffnung, ihn wieder so empfindlich treffen zu können. Doch weil nun Kaelen ihr im Weg steht und ein wilder Nahkampf tobt gelingt es ihr nicht den Vampir zu treffen.

Der Vampir greift daraufhin Kaelen an und versucht ihn mit den Krallen im Gesicht zu treffen, jedoch erfolglos, fluchend macht er einen Schritt auf die Holzbarrikade, welche Donan nun auch sehen kann. Die Wunde von Tajels Pfeil ist nun vollends verheilt.

Donan springt an die Höhlenwand stößt sich ab und landet auf der anderen Seite des Vampirs wo er sofort wieder einen Schlag gegen ihn anbringt. Er weiss, das dies nicht viel nutzt, aber zumindest ist der Vampir abgelenkt und Kaelen hat es dadurch etwas leichter Ausserdem können Kaelen und er den Vampir so von zwei Seiten angreifen ohne dass Kaelen Tajel und Sly in der Schussbahn steht.

Während sich Sylih weiter darauf konzentriert die Bösen Auren zu begutachten schickt Sly dem Vampir fünf Magische Geschosse entgegen. Laut heult der Vampir auf als die Geschosse ihn finden. Sylih kann die stärke des Vampirs nun besser einschätzen, eine mittelstarke böse Aura geht von ihm aus.

Nachdem die erste Salve komplett daneben ging konzentriert sich Kaelen nun besser auf seine Schläge auf kosten wertvoller Schlagkraft. Wieder wirbelt er mit der Axt um sich um diesen Gnoll zu erledigen. Der erste Hieb sitzt gut, bei einem Menschen hätte er wahrscheinlich gereicht um den Kopf vom Körper zu trennen. Umso mehr überrascht es Kaelen, dass seine Axt bei dem Hals des Vampirs auf einen Widerstand trifft, als ob er eine Eisentüre einschlagen wolle. Wütend weicht der Vampir den anderen Hieben aus.

Unzufrieden betrachtet Tajel, wie die Pfeile den Vampir verfehlen. "Ich muss unbedingt die Pfeile nachher noch aufsammeln", schießt es ihr noch durch den Kopf, bevor sie den Bogen fallen lässt - es war zu unsicher, den Vampir weiter mit ihren kostbaren Pfeilen eindecken zu wollen, wo Donan und Kaelen ihm immer noch Deckung gaben - und einen Zauber wirkt. Mit lauter Stimme beschwört sie die Kräfte der Erde, und unter dem Vampir rumort es gewaltig, bis plötzlich der Boden zwischen seinen Füßen aufbricht und ein Stalagmit emporschießt, dessen scharfkantige Steine den Vampir aufschlitzen.

Durch den Bann der Elfin verlangsamt gelingt es dem Vampir nicht dem emporschießenden Stalagmit auszuweichen und so schießt er durch das Bein des Vampirs bis er mit der niedrigen Decke verbunden ist. Der Vampir brüllt laut und reißt an seinem Bein - der Stalagmit bricht und der Vampir ist wieder frei. Eine große Wunde klafft in seinem Bein, doch das Fleisch formt sich bereits neu und wächst mit sichtbarer Geschwindigkeit nach. Trotzdem scheint der Vampir stark angeschlagen, er versucht in Richtung der Türe zu fliehen, doch Donan versperrt ihm den Weg.

Parkbank

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finale Runde 6
« Antwort #118 am: 20.03.2009, 13:12:38 »
Donan versperrt dem Vampir den Weg. Aus irgendeinem Grund fühlt er sich erleichtert als ob etwas schlimmes gerade so nicht passiert ist aber noch ist der Kampf in vollem Gange. Wieder duckt er sich kurz, jedoch bewegt er sich diesmal nicht von der Stelle sondern schlägt nach den Knieen des Vampirs.

Es scheint auch den anderen als wäre der Kelch noch einmal an Donan vorübergewandert. Grimmig steckt der Vampir die Schläge Donans ein und haucht ihm seinen fäuligen Atem entgegen. Mitrlerweile gleicht er mehr einem Zombie als einem Gnoll, so viele Wunden wurden ihm zugefügt. Würden das Fleisch nicht wie durch Teufels Hand heilen, würden die Waffen der Gefährten wie bei normalen Lebewesen ihre volle Wirkung entfalten - sicher wäre der Vampir längst geschlagen.

Während Donan den Vampir weiter mit Schlägen eindeckt, beginnt Tajel schon den nächsten Zauber zu wirken. Als sie die magischen Formeln fertig intoniert hat, greift sie in ihre Gürteltasche und holt zwei kleine Holzsplitter hervor, die sie in die Luft wirft. Plötzlich beginnen die Splitter zu wachsen, bis sie schließlich die Größe eines Titanen-Speers erreicht haben und auf den Vampir zuhalten. Noch während sie in der Luft sind, hat Tajel mit einem kurzen Gedanken einen Blitz hervorgerufen, der durch die Höhlendecke fährt und den Vampir trifft.

Sodann bückt sich die Druidin und hebt ihren Bogen vom Boden auf, damit sie den Vampir gleich wieder mit Pfeilen eindecken kann.

Der erste Speer rammt sich mit einer solchen Wucht in die Schulter des Vampirs, dass man erwarten würde er tritt auf der anderen Seite wieder aus dem toten Fleisch heraus. Doch bereits beim Aufprall verliert er massiv an Geschwindigkeit und das Holz krümmt sich unter der Belastung, als ob er vor eine feste Wand geworfen wurde. Schließlich gibt das Fleisch nach und der Speer gleitet wenige Zentimeter in die Schulter, bevor er zu Boden fällt. Eine klaffende Wunde bleibt zurück. Der zweite Speer trifft zeitgleich gegen die Brustplatte und zerschellt an dieser. Der neuerliche Blitz aus der Decke wird durch den Vampir in den Boden abgeleitet, scheint jedoch wiedermal nicht zu Schaden, nicht einmal die weißen Haare sind verkohlt.

Kaelen schaut sich den Vampir an und erinnert sich dass reine heilende Energie Untoten schadet. Zuerst lässt er seine Axt fallen und nimmt die Silberne Axt des Gnolles auf. Er sprintet zu dem Vampir hin und helle pulsierende Energien bilden sich um seine Hände. Er versucht dieses Etwas damit zu berühren

Kaelen legt seine Hand auf die Brust des Vampirs. Kurz lächelt der Vampir, versteht er doch Kaelens Zug nicht, und will zu einem Gegenschlag ausholen. Dann pulsiert die göttliche Magie durch die Hände des Paladins und springt in den unheiligen Körper des ehemaligen Gnolls über. Mit wütenden Augen starrt der Vampir den Paladin an, doch ohne jegliche Macht. Kurz bäumt sich der Körper auf, dann sackt er leblos zusammen um im nächsten Moment zu verschwinden. Anstelle des Körpers tritt eine gasförmige Wolke, wie dünner Nebel. Langsam schwebt sie in die Raummitte und verteilt sich dort unter der Decke.

Donan

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The Demonscar Legacy
« Antwort #119 am: 20.03.2009, 16:36:45 »
Donan betrachtet die Gaswolke in die sich der Vampier verwandelt hat kritisch. "Weiss irgendwer, ob der jetzt so bleibt, oder sich auflöst oder sonstwas?" fragt er in die Runde. Wärenddessen geht er in Richtung Höhleneingang um seine Schleuder aufzuheben und sich wieder wie einen Gürtel umzubinden.

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