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Autor Thema: Prolog: Das Schiff  (Gelesen 4075 mal)

Beschreibung: Das Abenteuer beginnt...

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Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #180 am: 11.06.2018, 21:36:05 »
Jonny sieht das Signal vom Sheriff, einen Moment überlegt er was er ihm damit signalisieren will. Nach einem kurzem Moment kommt er zu dem Schluß das sie wohl zu ihnen kommen sollen. Da der Sheriff nicht das vereinbarte Notsignal über den Funk verwendet hat scheint die Lage wohl geklärt zu sein und keine Gefahr zu drohen.

Jonny klettert den Baum vorsichtig wieder runter und gesellt sich zu Aiden. "Hey Kumpel, hast du die Drohne noch unter Kontrolle? Wir sollen wohl zur Lagerhalle kommen."

Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #181 am: 14.06.2018, 10:58:45 »
Ohne den Blick von seinem Tablet abzuwenden entgegenet Aidain auf Jonnys Frage: "Ja, sieht noch soweit gut aus, aber ich kann nicht vorhersehen wie lange der Hack noch aktiv bleibt. Haben die anderen dir ein Zeichen gegeben? Hast du von da oben nen Weg entdeckt wie wir ungesehen da rüber kommen um das Risiko zu minimieren?"

Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #182 am: 14.06.2018, 13:49:09 »
"Ja ich hab ein Signal bekommen, und der beste Weg wird wohl der sein den die Jungs auch schon gegangen sind, da er der schnellste ist. Und da wir wohl nicht viel Zeit haben, sollten wir zusehen das wir hier weg kommen", sagt Jonny und ohne lang zu zögern rennt Jonny dann auch los und packt Aidan am Arm so das dieser auch mit kommt und nicht vor lauter auf sein Tablet schauen noch da stehen bleibt.

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #183 am: 14.06.2018, 14:01:49 »
Bis sich Jonny und Aidan auf den Weg machen, ziehen weitere Minuten ins Land. Als sie dann endlich losrennen, muss Aidan gezwungenermaßen seinen Blick vom Tablet nehmen, um nicht irgendwo dagegenzulaufen oder über seine eigenen Füße zu stolpern. Es geht querfeldein auf den gleichen Weg wie ihre Kameraden zuvor - dann erreichen sie schließlich die Halle. Timothy, Jack, Kim und Jazz erwarten sie dort bereits.

"Hey!" begrüßt sie Jazz halb im Flüsterton. "Gut euch euch zu sehen."

Aidan blickt das erste Mal seit ihrem Sprint wieder auf das Display... Der Hack steht noch und sie wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht 'gesehen'. Er kann sich jetzt entscheiden, seinen GREMLIN zurückzurufen oder ihn weiter bei der ADVENT-Drohne schweben zu lassen.[1]
 1. Info: Seit dem Hack der Drohne sind jetzt etwa 10 Minuten vergangen.
« Letzte Änderung: 14.06.2018, 14:02:40 von Cerebro »

Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #184 am: 14.06.2018, 16:23:16 »
In der Halle angekommen nickt Aidan Jazz nur stumm und kurz entgegen und schwenkt seinen Blick dann gleich wieder nach unten auf das Display des Tablets, welches er noch immer fest umklammert hält. Womöglich macht er dies aber auch um von seinem jämmerlichen Allgemeinzustand abzulenken, in dem er sich gerade befindet.
Sein Atem geht dabei schwer und ein unschönes Rasseln ist zu hören, als er die dringend benötigte Luft mit tiefen Zügen ein und ausatmet. Auch seine Gesichtsfarbe zeugt davon, dass eine Pause dringend benötigt wird.

Seine Finger gleiten allerdings recht flink über das Display und nur wenige Augenblicke später ertönt das Summen seines GREMLINS, welcher gleich daraufhin direkt neben Ihm zu Boden sinkt und verstummt.
Einen weiteren Moment blickt Aidan gen Boden bevor er seinen Blick hebt und zu Jazz blickt.
Dabei hat er ein schwaches Lächeln aufgesetzt welches jedoch eher kläglich wirkt.
"Hey Jazz! Dir gehts gut, das freut mich. Was ist mit den anderen? Habe die Drohne gehackt und es scheint, als wäre das ganze erfolgreich gewesen und ADVENT hat keinen Schimmer davon, dass wir hier sind. Es sei denn sie wissen es schon längst?"
Fragend zieht er dabei eine Augenbraue nach oben und blickt fest in die Richtung der stellvertretenden Anführerin.

Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #185 am: 14.06.2018, 17:08:43 »
Nachdem Jonny dann auch erst einmal wieder zu Atem gekommen ist und froh ist das nun alle sicher in der Lagerhalle angekommen sind schaut er sich kurz um und fragt dann Jazz noch leicht außer Atem "Bist du die einzige überlebende? Oder wo sind die anderen?"

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #186 am: 14.06.2018, 18:56:28 »
"Nein, keine Panik." beruhigt Jazz die zwei Neuankömmlinge und erzählt die gleiche Geschichte wie schon zuvor den anderen drei. "Soweit wir wissen hat ADVENT keinen Schimmer von uns - schätze die überwachen alle bebauten Zonen in der Umgebung. Bis auf die Drohne haben wir hier noch nichts von ihrer Präsenz mitbekommen. Die anderen sind im Keller - und jetzt wo wir vollzählig sind, sollten wir auch runtergehen. Ihr könnt euch ne Runde ausruhen und morgen besprechen wir, was wir weiter unternehmen..."

Nachdem für den Moment alles gesagt ist, steuert Jazz den getarnten Gang zum Treppenhaus an und weist die anderen ihr zu folgen. Jeder kennt den Weg: Zwischen zwei großen, vollbepackten Paletten besteht ein enger Durchgang - tatsächlich so eng, dass sie mögliches Rückengepäck abnehmen müssen, um hindurchzupassen. Der Weg durch den Schrotthaufen ist nicht lang, aber extrem verwinkelt. Es geht um ein paar Ecken und sogar auf Knien durch einen nur hüfthohen Durchlass, bis sich alles wieder ausbreitet und sie vor einer gewöhnlichen Stahltür stehen. Sie führt in ein enges Treppenhaus, das aus nicht mehr als einer schmalen Treppe besteht, welche sich einmal windet und schließlich - eine Etage tiefer - vor der gleichen Art von Tür endet. Jazz klopft in einem bestimmten Rhythmus mehrfach dagegen. Es dauert eine kurze Weile, dann wird von innen aufgesperrt. Petrovs kurzgeschorener Bürstenhaarschnitt kommt in Sicht - zu seinen Beinen ein wuscheliges Sabbertier das auf den Namen Marv hört. Petrovs Miene erhellt sich sofort, als er sieht, dass Jazz nicht alleine ist.

"Hab ein paar Freunde mitgebracht..." verkündet Jazz das Offensichtliche. "Sie sind unbemertkt an der Drohne vorbeigekommen - also alles in Ordnung."

"Geiler Scheiß!" Er schlägt dem erstbesten der Stars auf die Schulter. "Gut euch zu sehen, Mann! Die Jungs und Mädels hier haben sich echt nen Kopf gemacht." Bernhardiner-Mischling Marv wedelt wild mit der Rute und sabbert mit heraushängender Zunge auf den Boden. Jazz blickt in die Runde. "Lasst uns reingehen. Wenn die Tür zu ist, können wir uns lockerer machen." Petrov hält einladend die Tür auf, doch Marv stellt sich mitten in den Weg und erwartet offensichtlich eine Begrüßung...
« Letzte Änderung: 14.06.2018, 19:22:47 von Cerebro »

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #187 am: 14.06.2018, 19:16:10 »
Der Erstbeste ist Jack, der den Schulterklopfer sogleich erwidert - aber richtig. "HA! Als ob ihr uns so leicht loswerden würdet!", meint er lachend und räumt das pelzige Hindernis aus dem Weg, indem er den Hund auf die Arme nimmt und wuschelt, ungeachtet dessen Grösse. "Sogar du freust dich, was?" Wenigstens muss er sich bei Marv's Format keine Sorgen machen, ihn dabei zu erdrücken.

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #188 am: 14.06.2018, 20:34:22 »
Marv lässt sich widerstandslos abtransportieren, doch Jack kassiert mehrere 'Attacken' seiner Waschlappen-artigen Zunge. Der Weg ist frei und nach und nach betreten alle das Kellergeschoss. Anton Petrov schließt mit einem grinsenden Blick auf Jack und Marv die Tür und sperrt sie ab. So lange ADVENT keinen Wind von ihnen bekommt, sind sie hier unten sicher.

Das Kellergeschoss ähnelt optisch einem unterirdischem Parkdeck und ist von Länge und Breite her ein Abbild der Halle oben. Pfeiler aus Beton stützen die Decke und relativ mittig findet sich die ausgedehnte Plattform des Lastenaufzuges. Auf ihr - eng nebeneinander und die Plattform nahezu ausfüllend - die zwei Fahrzeuge von Freedom's Fist: Ein moderat gepanzerter Pickup sowie ein großer Van. Es existiert auch ein großer Anhänger für Equipment und Gepäck, sollte es zu einer größeren Reise oder kompletten Umzug kommen, doch dieser ist nicht zu sehen und wurde vermutlich aus Platzgründen oberirdisch versteckt. Der Rest des Kellers ist jenseits seiner ursprünglichen Funktion völlig umgestaltet. So ziemlich jeder der Zelle hat sich in einer persönlichen Ecke eine kleines Privatreich eingerichtet[1], abgegrenzt durch aufgehängte Decken oder alte Regale, die seinerzeit für die Lagerung irgendwelcher Teile vorgesehen waren. Zwar bevorzugen viele einen Platz an der Sonne, doch für Notsituationen sind diese eher als 'Nebenbehausung' zu sehen und wurden vermutlich im Zuge der aktuellen Lage im Eilverfahren abgerissen.

Jede Ecke spiegelt etwas vom Charakter des Bewohners wieder, so dass es teilweise sehr bunt und durcheinander wirkt - es gibt Kissen, gefüllte Regale, Stapel von Zeitschriften, aufgehängte Poster, Zelte, alte Kartons mit irgendwelchem Kram, Tische, Stühle und vieles mehr - alles so wie gerade passend und benötigt zusammengestellt oder rudimentär voneinander getrennt. Ein zentraler Gemeinschaftsbereich mit mehreren Sofas und Tischen ermöglicht ein unkompliziertes Zusammensein und abseits wurden sogar zwei Dixis aufgestellt, so dass man hier unten temporär sein Geschäft verrichten kann, wenn dies oben nicht möglich oder zu gefährlich ist. Weitere Bereiche von weniger privater Natur befinden sich am hinteren Ende der Halle. Sie sind militärisch straff organisiert sowie klar vom Rest getrennt. Hier lagern Waffen, Munition und anderes an Ausrüstung - und ganz am hinteren Ende flimmern mehrere Monitore: Das Reich von Izzy und (eingeschränkt) Vika. Es ist ihre Datenbasis und Kommunikationszentrale - ihre Augen und Ohren in die Welt da draußen.

Als die Stars den Keller betreten und die Tür hinter ihnen zuschnappt, haben sie schnell alle Aufmerksamkeit. Einige der anderen sitzen zusammen und unterhalten sich, spielen Karten oder Darts oder hocken für sich, um zu lesen oder sich anderweitig die Zeit zu vertreiben. All dies kommt jedoch rasch zum Stillstand. Es gibt lautstarke Rufe, von einigen sogar freudigen Applaus. Viele kommen zu einer persönlichen Begrüßung herbei und es dauert einige Minuten, bis sich der Trubel wieder gelegt hat. Jazz verabschiedet sich nach einer kurzen Weile und kehrt nach oben zurück, um zu gewährleisten, dass ihnen ADVENT keine unliebsame Überraschung bereitet, doch alle anderen versammelt sich im Gemeinschaftsbereich, wo sich die Stars nach Tagen im Wald endlich wieder auf einer weichen Couch niederlassen können. Sie erzählen ihre Geschichte - berichten vom UFO sowie ihrem Kampf im Wald. Malcolm und andere stellen immer wieder Fragen, bis alles punktgenau abgeklärt ist. Es ist ein Debriefing, wenn auch ein eher unkonventionelles...


"Ich wusste, dass es ein Schiff war!" stellt Luther klar und spielt darauf an, dass es diesbezüglich durchaus verschiedene Meinung gegeben hatte, ehe das Star Squad zur Prüfung losgeschickt wurde.

"In der Tat." bestätigt Malcom und nickt. "Und genau dieses Schiff ist mit Sicherheit der Grund für ADVENTs Erscheinen hier - alles andere wäre ein zu großer Zufall. Mich wundert nur, dass sie so lange gebraucht haben."

"Vermutlich konnten sie vor dem Absturz kein Notsignal mehr absetzen." bindet sich Izzy ins Gespräch. "Entsprechend wäre ihr Verschwinden erst aufgefallen, wenn sie nicht nach Zeitplan am Zielort erscheinen... Und dann gibt es eine komplette Flugroute, die man absuchen muss, wenn man sonst nicht weiß, wann und wo der Vogel Probleme bekommen hat."

"Das wäre bei einem normalen Absturz nicht passiert." gibt Petrov zu bedenken. "Das mit dem Notsignal meine ich."

"Yepp." bestätigt Izzy. "War ja auch keiner. Hörst du nicht zu, Tinkerbell?!" (Petrov verzieht das Gesicht.) "Schiff komplett ausgeräumt, Aliens dabei plattgemacht... Das war XCOM - klarer Fall! Vermutlich haben die aus dem Hinterhalt die Systeme des Schiffes gestört. Ich tippe auf nen verdammt starken EMP oder etwas in der Richtung. Keine Energie - kein Notsignal! Vogel schmiert ab, XCOM stürmt, killt das Viehzeug, räumt die Bude leer..."[2]
 1. Dies betrifft auch das Star Squad selbst.
 2. Ich will keinen riesen Dialog draus machen, wenn nicht gewollt oder benötigt. Bringt euch gerne ein, aber wenn ihr nichts weiter beisteuern wollt, gebt im Disku Bescheid und ich spule entsprechend vor. Ansonsten könnt ihr paar Sätze abfeuern und mit NPCs interagieren.
« Letzte Änderung: 15.06.2018, 09:58:51 von Cerebro »

Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #189 am: 15.06.2018, 08:58:30 »
"...räumt die Bude fast leer." unterbricht Aidan Izzys Ausführungen und setzt sich dabei etwas aufrechter hin. Er kramt gleich daraufhin in seiner Tasche und zieht einen nicht mehr ganz intakten Elerium-Kristall hervor. Vorsichtig legt er diesen in die Mitte des Tisches und lässt sich anschließend wieder nach hinten in die Couch sinken.

"Den da konnte ich finden. Wenn ich mich nicht täusche dürfte es sich hierbei um Elerium-115 handeln. Der Kristall scheint zwar nicht mehr ganz intakt aber womöglich könnten wir auf dem Schwarzmarkt noch ein ordentliches Sümmchen dafür abstauben. Oder wir setzen uns mal zu dritt an die Werkbank und schauen was passiert, wenn wir mit dem Teil da etwas rumexperimentieren."
Aidan blickt dabei abwechselnd zwischen Petrov und Izzy hin und her und hebt dabei fragend eine Augenbraue.

Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #190 am: 15.06.2018, 09:40:43 »
Jonny ist froh einfach nur auf dem Sofa sitzen zu können und seinen müden Gliedern eine Pause gönnen zu können. Er berichtet zwischendurch zwar immer wieder das Geschehen aus seiner Sichtweise, aber man merkt im deutlich an das er völlig erschöpft ist eigentlich nur noch schlafen will. Es ist daher nicht verwunderlich das man ihn dann auch recht schnell nicht mehr zu sehr mit Fragen bombadiert und ihn erst einmal eher in Ruhe lässt.

Cerebro

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« Antwort #191 am: 15.06.2018, 12:23:32 »
"Nett... kann ich aber wenig mit anfangen. Das ist Xeno-Tech...", meint Izzy zu Aidan, als sie nach dem Kristallfragment greift, um es zu begutachten. "Ich meine, ich kann dir paar theoretische Fakten um die Ohren hauen... Die Dinger fabrizieren Unmengen Energie, wenn man sie in dafür ausgelegte Technik steckt. Aber sowas haben wir nicht."

"Der Scheiß ist zu komplex.", ergänzt Petrov. "Geht jedenfalls definitiv über meinen Verstand. Mal ganz davon abgesehen, dass man da mit normalem Werkzeug nicht besonders weit kommt. "

"Ja. Aber ist ohnehin kaputt." Izzy zuckt mit den Schultern. "Keine Ahnung, ob sich damit noch was antreiben lässt... Und Schwarzmarkt - dazu müsste JB was sagen..."

"Der Schwarzmarkt in Bixby ist klein und auf die regionalen Nöte eingestellt.", schaltet sich Luther ins Gespräch. "Nahrung, Medizin, Waffen... Mit Elerium kann da vermutlich niemand viel anfangen."

"Ich weiß nicht. Vielleicht findet sich ein ja Sammler oder Xeno-Tech-Freak? Macht jedenfalls nen prima Briefbeschwerer...", witzelt Izzy.

Malcolm deutet mit der Hand, dass er den Splitter sehen möchte und der Rotschopf reicht ihn entsprechend weiter. Der alte Mann wendet das Stück eine Weile im Licht, dann reicht er es Aidan zurück. "Behalt es. Ich bezweifle, dass wir dafür eine nenneswerte Verwendung finden, aber es ist definitiv von Wert - wenn auch ohne aktuell ersichtlichen Nutzen." Er richtet sich an alle. "Wo Joel schon angespruchen wurde: Er und Henry sind unser nächster Punkt auf der Agenda - wir müssen unbedingt erfahren, was aus ihnen geworden ist. Darüber hinaus gibt es noch etwas anderes, aber das werden wir morgen in Ruhe besprechen." Er schaut kurz zu Jonny, dann zu den anderen Stars. "Ihr habt einiges hinter euch. Ruht euch aus und sammelt neue Kräfte. Das Debriefing ist hiermit beendet. Verbringt den Rest des Tages, wie ihr es für richtig haltet. Von den Wachroutinen oben ist das Star-Squad zunächst ausgenommen. Das wäre dann alles..." Damit steht er auf, um sich zurückzuziehen. Als er kurz an Jonny vorbeikommt, klopft er ihm väterlich auf die Schulter und meint: "Leg dich hin, Junge. Du siehst aus wie ich mich fühle - und ich bin bestimmt viermal so alt wie du."
« Letzte Änderung: 15.06.2018, 12:40:34 von Cerebro »

Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #192 am: 16.06.2018, 11:39:03 »
Müde musste Jonny über die Anspielung von Malcolm lächeln und erhob sich dann schwerfällig aus dem Sofa "Wir sprechen und morgen noch einmal Malcolm und dann sehen wir ja wer von uns beiden dann besser aussieht", mit einem leichten klapps auf dessen Schulter verabschiedet er sich von ihm und winkt dann kurz in die Runde "So Jungs und Mädels, ich haue mich dann mal aufs Ohr", mit diesen Worten quälte sich Jonny dann in sein Bett und fiel sofort in einen Tiefschlaf.

Jack the Reaper

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« Antwort #193 am: 16.06.2018, 12:19:14 »
Jack begnügt sich damit aufmerksam zuzuhören und Izzys Ausführungen zu folgen. Was soll er da schon mitreden?

Nachdem das Debriefing beendet ist, verabschiedet er sich und geht in seine kleine Ecke, die schlichter nicht sein könnte. Neben einem improvisierten Bett findet sich dort nur ein Spind, ein paar Hanteln und ein wenig Zubehör für seine Waffen. Er nimmt seinen Musikplayer aus dem Spind, steckt sich die Kopfhörer in die Ohren und legt sich hin. So lässt er seine Gedanken noch ein wenig schweifen und wippt mit dem Fuss im Takt. Bevor er droht einzuschlafen, schaltet er das kleine Gerät jedoch wieder aus - Strom sparen.

Aidan McIntyre

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« Antwort #194 am: 18.06.2018, 11:12:55 »
Eine bleierne schwere bricht über Aidan herein, kaum nachdem Malcom das Debriefing für beendet erklärt hat.
Am liebsten würde er sich auf der weichen Couch einfach zur Seite fallen lassen und die Augen schließen.
Dennoch entschließt er sich in seine Ecke zu gehen und sich dort zur Ruhe zu betten.

Als er sich aus der Couch nach oben drückt, wird ihm jedoch erneut schmerzlich bewusst, dass dieser verdammte Alien ihn mit seiner Energiewumme ganz schön derbe getroffen hat. Ein heißes Stechen zieht sich durch seinen Körper und er kann ein schmerzhaftes Aufstöhnen kaum unterdrücken. Dennoch beißt er seine Zähne zusammen und versucht sich nichts anmerken zu lassen.
Er nimmt seine letzten Kraftreserven zusammen und schlurft auf Petrov zu.
Ohne eine Gefühlsregung zu zeigen spricht er Petrov mit einer völlig nüchternen Stimmlage an.
"Hey Petrov. Meinst du, du kannst mithilfe deines magischen Feenstaubs meine Kevlarweste an der Seite etwas verstärken? Das Mistvieh hat mich ganz schön erwischt und ich weiß nicht, ob die Weste einen weiteren Treffer aushalten würde."

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