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Autor Thema: Wildwasser  (Gelesen 22329 mal)

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Kyras Goldhand

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Wildwasser
« Antwort #135 am: 21.10.2018, 12:10:10 »
"Ihr scheint mir nicht ganz richtig zugehört zu haben, ich bin ein Reisender der hier ebenso fremd ist wie Ihr. Meine Wege führten mich eher zufällig in diese Gegend, und mindestens genau so zufällig wurde ich auf Eure Gruppe aufmerksam. Ich bin also alles andere als ortskundig, aber ich kann Euch mein Wissen und meine Fähigkeiten gerne zur Verfügung stellen damit wir gemeinsam den obersten Richter finden und dafür sorgen das er wieder sein Amt ausführen kann", korrigiert Kyras Eronomion als dieser ihn als ortskundig bezeichnet; dabei setzt er aber ein freundliches lächeln auf um zu signalisieren das er diese Verwechslung nicht übel nimmt und daran interessiert ist für Klarheit zu sorgen.

Blutschwinge

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Wildwasser
« Antwort #136 am: 01.12.2018, 16:51:29 »
Auch wenn Teile der Gruppe den Neuen etwas misstrauisch beäugten brachen sie bald zusammen mit ihm auf. Karl wies ihnen den Weg zum Flusstor, das derzeit viel seltener benutzt wurde als das Landtor, durch das die Gruppe in die Stadt gekommen war. Der Weg zum Fluss war von dort einfach zu finden, allerdings zögerten sie kurz, als sie an eine Abzweigung kamen. Der eine Weg führte zu einem kleinen Hafen, der nicht besonders gut in Schuss zu sein schien, wie so vieles hier, auch lag dort kein Schiff vor Anker. Der andere, schmale Pfad führte zu einem einzelnen Anleger und dort konnten sie bereits die Fähre sehen. Sie lenkten also ihre Pferde dorthin. Ein einfacher, aber stabiler Holzkahn lag dort am Ufer. Eronomion zahlte dem Mann seine Münzen und dann brachte der Fährmann sie auf die andere Seite. Die Überfahrt dauerte eine ganze Weile, obwohl die Strömung hier nicht sehr stark war. Aber das Gewicht der Tiere führte dazu das die Fähre nicht so rasch voran kam. Der Fährmann ließ sich aber davon nicht aus der Ruhe bringen. Mit einer langen, stabilen Stange lenkte er die Fähre mit leichter Hand. Nur die Schweißperlen auf seiner Stirn ließen erahnen, wie schwer diese Arbeit war.
« Letzte Änderung: 01.12.2018, 16:53:37 von Blutschwinge »

Blutschwinge

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Wildwasser
« Antwort #137 am: 28.09.2019, 16:54:42 »
Zurück in Wildwasser



Es war später Nachmittag, als sie das Stadttor von Wildwasser durchquerten, nachdem sie den Richter gerettet hatten. Ihr Weg führte sie direkt in die Taverne und dort trafen sie wieder auf Karl.

"Na, ihr wart ja eine Weile weg. Ihr seht aus, als ob ihr hungrig seid." Also bekamen alle zunächst etwas zu Essen und zu trinken. Die wenigen Gäste schielten neugierig zur Gruppe, aber keine sprach sie an. Irgendwann lachte Karl laut auf. "Nun lasst sie doch mal in Ruhe Essen. Heute gibt es hier keine Neuigkeiten.

Bald darauf hatte der letzte Gast den Schankraum verlassen und Karl setzte sich zu ihnen. Er stellte einen kleinen Krug auf den Tisch, dem ein scharfer Geruch nach Brandwein entströmte, und einige kleine Becher. Ponzio bekam einen eigenen Becher mit einem würzig riechenden Getränk, das aber nicht nach Alkohol roch. Karl nickte ihm zu. "Ist mindestens genauso gut wie das andere Zeug."
Dann blickte er in die Runde "Ich bin auch Neugierig. Alles gut gelaufen, man hörte, dass ihr auf der Suche nach unserem obersten Richter gewesen seid. Und, habt ihr ihn gefunden?"
« Letzte Änderung: 28.09.2019, 16:55:13 von Blutschwinge »

Alyssa

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Wildwasser
« Antwort #138 am: 01.10.2019, 04:37:15 »
Mit fünf Tagen war Alyssa zufrieden. Das war sicherlich genügend Zeit um die Nachforschungen anzustellen, ohne ihren Feinden zu viel Zeit zu lassen. Dass sich Oki und der Richter zusammen mit den beiden Männern in der Zwischenzeit an einen anderen Ort zurückziehen würden, war eine sehr gute Idee. Oki war fähig genug, den Richter zur Not zu verteidigen. Trotzdem hoffte die Hexe, dass das nicht nötig werden würde. Sie hatten sich nun so angestrengt den Richter zu finden - ihn jetzt wieder zu verlieren wäre schrecklich.
Zwei Tage waren sie schließlich nach Wildwasser unterwegs. Ihr Weg führte sie augenblicklich zu ihrem Stammlokal. Karl wusste genau, was sie brauchten und so konnten sie sich nach der langen Reise wieder etwas entspannen und mit dem Essen stärken. Alyssa nippte an dem Branntwein bevor sie die Neugierde ihres Wirtes befriedigte. "Ja, wir haben ihn gefunden aber er ist noch an einem sicheren Ort und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren." Sie vertraute Karl aber es war trotzdem schlau, nicht alle Informationen preiszugeben. Der Verwalter schreckte vor wenig zurück und wenn er erfuhr, dass der Richter befreit worden war, würde er sich in die Enge gedrängt und bedroht fühlen. Das machte ihn noch gefährlicher. Folterung würde er bestimmt auch nicht meiden, um an Informationen zu kommen. Es war also auch sicherer für Karl, wenn er nicht alles wusste.
"Vielleicht kannst du uns helfen." Er war ja schon eine Weile in der Stadt und sah als Wirt auch viele Leute. Alyssa kramte in ihrem Rucksack herum und entfaltete ein Pergament. Darauf zu sehen war die Zeichnung des Offiziers, die sie mithilfe der Beschreibung der beiden Söldner angefertigt hatte. "Hast du diesen Mann schon einmal gesehen?"

Blutschwinge

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Wildwasser
« Antwort #139 am: 01.10.2019, 10:10:59 »
Karl schien erfreut zu sein. Dann sah er sich die zeichnung an. Er überlegte einen Moment, dann nickte er.
"Ja, ich glaube schon. Das könnte Jorek sein, er gehört zur persönlichen Wache des Königs. Ein sehr ehrgeiziger Mann, der unbedingt nach oben kommen will, bei ihm müsst ihr aufpassen."

Er fragete nicht weiter nach sondern stand auf und füllte die Krüge nach, setztze sich dann aber wieder.
« Letzte Änderung: 01.10.2019, 10:16:54 von Blutschwinge »

Kivan

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Wildwasser
« Antwort #140 am: 01.10.2019, 20:02:20 »
"Danke. Ist während unser Abwesenheit etwas besonderes in der Stadt vorgefallen? Wir waren ja eine Weile weg", antwortete ihm Kivan und nahm einen tiefen Schluck zu sich.
Der Bogenmacher formt den Bogen, der Meisterschütze formt sich selbst.

Blutschwinge

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Wildwasser
« Antwort #141 am: 02.10.2019, 11:09:25 »
Karl musste nicht lange überlegen. "Naja, das übliche. Ein kleineres Handelshaus ist abgebrannt, es soll ein Blitz gewesen sein. Fast die Familie ist in den Flammen gestorben, schrecklich. Die Aufregung um die Bestie hat sich etwas gelegt, es kommen kaum noch Leute, um sie anzuschauen. Es gab Beschwerden, dass die Sämereien und Ziehfrüchte in diesem Jahr wieder teurer geworden sind, es gab laute Beschwerden, aber dann ist der Wortführer von der Leiter gefallen. Es gibt im Moment nur einen Händler, der sowas verkauft und der kann die Preise verlangen, die er will."

Man merkte ihm an, dass es ihn ärgerte und die Gleichgültigkeit nicht echt war, die er auszustrahlen versuchte. Er trank sein Bier leer und stand auf. "Nachtisch? Meine Tochter hat einen gewürzten Griesbrei mit Früchen gekocht."
« Letzte Änderung: 02.10.2019, 11:09:36 von Blutschwinge »

Eronomion

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Wildwasser
« Antwort #142 am: 02.10.2019, 11:54:56 »
Karls Worte ließen Eronomion hellhörig werden: "Ein Handelshaus ist abgebrannt? Welches denn?"  Es war nur eine Vermutung, aber immerhin hatten Händler sie den Richter suchen geschickt. Es machte sein, dass hier jemand Rache geübt hatte.
Unfortunately, my one true love remains myself...

Kyras Goldhand

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Wildwasser
« Antwort #143 am: 03.10.2019, 07:31:54 »
Kyras hörte sich die Unterhaltung zuerst auch recht entspannt an und genoss dabei das gute Essen und den Brandwein sowie das Bier. Als Karl dann jedoch von diesen scheinbaren Zufällen anfing zu erzählen wurde Kyras hellhörig.

"Oh ja, von dem Nachtisch würde ich gerne kosten. Doch sind das nicht ein wenig zu viele Zufälle von denen Ihr da gerade berichtet? Ist schon komisch das ein Redelsführer von der Leiter stürzt und ein Handelshaus abbrennt, und vermutlich beide nicht gerade auf Seiten des Königs stehen. Das klingt doch ganz danach das hier jemand nachhelfen würde."

Blutschwinge

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Wildwasser
« Antwort #144 am: 03.10.2019, 12:28:09 »
Karl reagierte erste einmal nicht auf die Fragen und ging nach hinten. Kurz danach kam er mit einer großen Tonschüssel und einigen kleinen Tonschalen zurück. Er stellte alles in die Mitte, der Brei roch würzig, fruchtig und süß. Kyras erhielt zuerst eine Schale, dann schaute er in die Runde und jeder der nickte bekam ebenfalls eine Portion.

Danach ging er zur Tür und schloss ab, kontrollierte alle Fenster und schloss die Läden, zündete einige Öllampen an, stellte sie auf den Tisch und setzte sich dann wieder.
"Das Handelshaus gehörte der Familie Kampini, Leute aus Varisia, sie lebten aber schon seit fast fünf Jahrzehnten hier. Eines der Kinder scheint nicht im Haus gewesen zu sein, man hat eine Leiche zu wenig gefunden, das ist komisch. Kampini war eines der letzten Häuser, dass noch regelmäßig Handel mit weiter entfernten Region trieb. Unabhängige Geister, treu zum König, aber mit einem eigenen Kopf. Ich denke, dass war eher der Grund für den Unfall. Es gab eine unabhängige Untersuchung, hier gibt es noch viele Leute, die ihre Arbeit ordentlich machen und man fand keine Anzeichen für einen Feuerleger, es hat sich also jemand viel Mühe gegeben damit. Das mit der Leiter ist aber sehr plump, die Wache hat die Untersuchung geführt, darauf kann man nichts geben. Es gibt viele übereifrige Günstlinge, die gerne die Probleme für den König weg räumen, nicht immer mit seinem Wissen. Hier ist es nicht einfach zu verstehen, wer für was verantwortlich ist oder wer welche Interessen hat, selbst für uns, die hier wohnen, nicht. Ihr solltet also aufpassen, mit wem ihr sprecht und wer alles zuhört. Ihr glaubt vielleicht, ihr seid stärker als alle anderen, das stimmt vielleicht sogar, aber alle Stärke hilft manchmal nichts."
Damit begann er sich seinem Brei zu widmen.
« Letzte Änderung: 03.10.2019, 12:29:02 von Blutschwinge »

Ponzio

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Wildwasser
« Antwort #145 am: 04.10.2019, 11:50:45 »
Ponzio hätte sich beinahe verschluckt und das leckere Gebräu, das Karl ihm aufmerksamerweise angeboten hatte, ausgespuckt, als Alyssa so offen sprach, doch er konnte sich gerade noch beherrschen. Dass sie so leichtfertig preisgab, den Richter gefunden zu haben, ging dem alten Mann gehörig gegen den Strich - so nett und hilfsbereit Karl wirkte, letztlich war er immer noch ein Wirt, und seiner Erfahrung nach würde es nicht lange dauern, bis sich die Nachricht in der Stadt verbreitet hatte.

Doch anschließend musste er zugeben, dass die Offenheit der jungen Frau ihnen einiges an Informationen eingebracht hatte. Der Name der Wache war schon einmal Gold wert, und wenn er es wirklich war, so hatten sie sich einiges an Zeit gespart. Was Karl allerdings danach noch erzählte, machte deutlich, dass es um Wildwasser noch deutlich schlechter stand, als er bisher gedacht hatte.

Den Nachtisch ignorierte der Magier komplett, denn die vielen Zwischenfälle hatten ihm jetzt schon den Appetit verdorben.
"Das klingt, als ob wir endlich aktiver werden müssen, Stärke hin oder her. Kannst du uns bitte den Namen des Sämereienhändlers geben? Mit dem sollten wir mal ein Wörtchen sprechen. Das mit dem Handelshaus ist komplizierter - wer könnte denn am meisten profitieren, wenn mit entfernteren Regionen kein Handel mehr getrieben wird?"

Die Miene des alten Mannes wurde entschlossener. "Also, meiner Meinung nach sollten wir dringend zwei Leute aufsuchen: Diesen Jorek und den Händler, der die Sämereien verkauft. Ich denke, wir müssen mal anfangen zu zeigen, dass Handlungen Konsequenzen haben, und die Anarchie in dieser Stadt zurückdrängen. Das Handelshaus sollten wir auch untersuchen, aber das erscheint mir eine langwierigere Sache zu sein."

Kivan

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Wildwasser
« Antwort #146 am: 04.10.2019, 19:22:11 »
"Da stimme ich dir voll und ganz zu Ponzio!", antwortete Kivan dem Gruppenältesten. "Es klingt doch ganz so, als würde irgendjemand unruhig werden. Oder waren solche Ereignisse auch schon unserem Eintreffen hier gang und gäbe Karl?"
Der Bogenmacher formt den Bogen, der Meisterschütze formt sich selbst.

Alyssa

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Wildwasser
« Antwort #147 am: 07.10.2019, 05:37:44 »
Es überraschte sie überhaupt nicht, dass die Person, die sie suchten, eine persönliche Wache des Königs war. Das bestätigte ihre Vermutungen und gab ihnen ein genaues Ziel vor, um das sie sich kümmern konnten. Was der Wirt daraufhin allerdings erzählte, ließ tief blicken, wie es um die Stadt und die Menschen hier bestellt war. Es konnte gut sein, dass der König gar nicht direkt in die ganzen "Unfälle" verwickelt war. Anscheinend gab es genug Menschen hier, die sich freiwillig um die Gegner des Mannes kümmerten. Das machte die ganze Sache komplizierter.
"Was ist mit diesem Eron Park, den wir getroffen haben? Stellvertreter der ersten Rätin der Händler und wie es mir vorkam, Freund und Unterstützer des Königs." schlug Alyssa vor, als Ponzio danach fragte, wer am meisten von dem verhinderten Handel profitieren konnte. "Vermutlich geht es aber nur um Kontrolle. Wenn kein Handel mehr mit anderen Ländern geführt wird, sind die Menschen von ihrem Land und König abhängig."
Sie dachte über die Vorschläge und weiteren Fragen nach. "Was sollen wir mit Jorek tun? Wir wissen nun, wer die Söldner angeheuert hat. Sollten wir nicht auf den Richter warten? Wenn wir Jorek nun aufsuchen, hat er genug Zeit zu fliehen oder Vorbereitungen zu treffen. Ist es nicht besser, ihn zu überraschen?" Der Rest hörte sich in ihren Ohren allerdings gut an. Mit dem Händler sollten sie auf jeden Fall sprechen. Vielleicht konnte er etwas mehr Licht in diese Sache bringen.

Ponzio

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Wildwasser
« Antwort #148 am: 07.10.2019, 15:24:39 »
"Hm, ein guter Einwand." antwortete Ponzio der jungen Frau. "Allerdings wissen wir noch nicht sicher, ob es sich wirklich um diesen Jorek handelt. Und auch nicht, ob er selbst auf die Idee kam oder einen Auftrag vom sogenannten König hatte. Wenn er allerdings sehr ehrgeizig ist, könnte es schon sein, dass er auf eigene Rechnung gehandelt hat. Ich würde zumindest gerne etwas mehr über den Mann herausfinden; vielleicht können wir ihn beobachten?"

Blutschwinge

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Wildwasser
« Antwort #149 am: 15.10.2019, 09:48:11 »
Irgendwann zogen sich alle in ihre Zimmer zurück und genossen die Nacht in einem richtigen Bett. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück erfuhren sie von Karl, wo die Königliche Wache ihre Kaserne hatte, wo Jorek wohnte wusste er aber nicht.[1]

Und so machten sie sich auf, um sich ein wenig in der Stadt rund um die Kaserne umzuschauen. Nachdem der König ja nicht mehr im ehemaligen Schloss residierte, sondern in der Stadt, war auch die Wache umgezogen und nun in einem ehemaligen Handelshof untergebracht. Es gab zwar einen Hof mit Stallungen, vermutlich ehemalige Lagerhäuser, der Begriff Kaserne erschien aber eher unpassend. Durch einen großen Torbogen im vorderen Gebäude gelangte man in den Hof. Bei ihrem Besuch war das Tor offen und sie sahen nur eine eher gelangweilte Wache im Innern des Durchgangs sitzen.
In diesem Teil der Stadt waren die Straßen recht eng und viele Menschen nutzen die Straße. Daher war es am Tag relativ einfach, das Gebäude zu besuchen und vermutlich auch eine Weile zu beobachten, ohne viel Aufsehen zu erregen.
 1. Wenn ihr wollt kann er es aber für euch herausfinden

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