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Archiv => Archiv - Online-RPGs D&D/d20 3E => RttToEE => Thema gestartet von: eiszeit am 14.11.2003, 01:12:29

Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:12:29
 Tygore
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11:19 May.24 - Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
So, hier wird demnächst das abenteuer starten. Schreibt bei Euren posts bitte in Klammern dazu wenn ihr irgendwelche Fertigkeiten, Talent oder Spezialfähigkeiten einsetzt. Ansonsten beschreibt Eure Aktionen einfach so, wie sie ein außenstehender wahrnehmen würde.
z.B. :"Ich stürme auf ihn zu, die Axt hoch über den Kopf erhoben und lasse sie mit aller Kraft auf die Schulter des Orks herabsausen (Sturmangriff, Heftiger Angriff + x)."
Angriffs- und Schaden werden bitte im individuellen Würfelthread ausgewürfelt.
Ich wünsche allen Mitspielern viel Spaß, und das ihnen der Würflebot stets wohlgesonnen sein möge  
Tygore
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Tygore
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15:39 May.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay post 1
OOC: Ich erinnere nochmal an dir nummerierung der posts. Macht das bitte...
IC: Highmoon macht normalerweise den Eindruck eines kleinen Städtchens mit ca 1100 Einwohnern. Die ganze Stadt liegt nahe des Waldes der sich durch die ganzen Tallände erstreckt, und wird von einem Fluss geteilt. Über diesen Fluss spannt sich eine aus stein gemauerte Brücke neben der eine Mühle gebaut ist deren Mühlrad sich langsam und gelegentlich ächzend und quietschend dreht. In der ganzen Stadt sind bemerkenswert viele Bäume und Sträucher verschidenster Arten zu sehen, die auch den Eindruck erwecken, als würde sich zuminsdest gelegentlich jemand darum kümmern.
Die Stadt ist auf einem (vom Fluss aus gesehen) leicht ansteigenden Hügel gebaut auf dem an der einen Seite der Stadt ein kleiner, weißer sechseckiger Turm und an der anderen Seite der Atadt eine kleine Festung steht. Diese Festung steht hier offensichtlich noch nicht besonders lang und ihre Mauern sehen nicht so aus als seien sie schon einmal gebraucht worden.
Highmoon hat keine Stadtmauer und verschiedene Baustile der Häuser lassen darauf schließen, dass die Stadt zwar zum Großteil von Menschen bevölkert wird, aber auch eine beträchtliche Zahl Elfen dort leben, was ein Blick auf die einwohner der stadt die ihren täglichen Geschäften nachgehen, bestätigt.
Die Häuser machen alle einen gepflegten und ordentlichen Eindruck, ohne irgendwelche Auffälligkeiten zu haben. Dadurch fallen jedoch die drei großen Gebäude im Zentrum umso mehr auf. Es sind Tempel zu verschiedenen Gottheiten: Der erste ist ein Tempel des Lathander, ein prächtiges gebäude mit hohen säulen das anscheinend auch regen besucherverkehr hat. Der zweite ist etwas hinter zwei riesigen Eichen und anderen großen Bäumen versteckt und hat einen schlichteren baustil und ist der Göttin Mielikki gewiht. Der prächtigste und größte von allen ist jedoch ein Tempel zu Oghma, das einzige Gebäude in der Stadt mit drei Stockwerken (wenn man von der Festung und dem Turm absieht) und seine Bibliothek ist zumindest unter Gelehrten weithin bekannt und gerühmt.
Innerhalb der letzten 24 Stunden sind nacheinander mehrere Personen verschiedener Rassen in die Stadt gekommen und haben es sich in der Taverne "Zum Goldenen Löwen" bequem gemacht, wobei die bevölkerung schnell gemerkt hat, dass es sich bei diesen Personen nciht um normale reisende, sondern vielmehr um abenteurer handelt.
Der goldene Löwe ist ein wahres Schumckstück von einer Taverne: Sehr sauber gehalten, gemütlich, eine exzellente Küche (und einen dazu passenden Keller) und bezahlbare Preise. Die Taverne ist zur Zeit (es ist mittag) recht gut besucht und die Bedienung, eine erstaunlich blasse Elfe mit schwarzen Haaren, kann sich über zu wenig arbeit nicht beklagen. Der Duft von gebratenem Fleisch und anderen Köstlichkeiten erfüllt von der Küche aus den ganzen Schankraum und macht sofort Lust auf ein ausgedehntes Mittagessen.
Die 4 Abenteurer (Fenrir, Glim, Abraxas, Oskar) haben es sich im Schankraum der Taverne gemütlich gemacht und erzählen einander von früheren Taten und planen ihre zukunft.
In diesem Moment kommt ein Ritter (Falk) mit seinem Ross in die Stadt geritten, unterhält sich kurz mit einer Einwohnerin, und lenkt sein Pferd über die Brücke und in Richtung des goldenen Löwen.
OOC: Es solten jetzt erstmal alle ihre Chars beschreiben und beschreiben was sie gerade tun.
Tygore
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dimiciatus
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17:29 May.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Einer der 4 selstamen Gestalten, die am Tisch sitz ist ein Zwerg. Gerade als ein gepanzerter Krieger (Falk) das Wirtshaus betritt, ist er dabei ein weiters Bier zu leeren. Vor ihm auf dem Tisch stehen schon 2 Leere Krüge, aber auch noch ein voller. Der Zwerg setzt kurz ab, lässt einen lauten Rülpser los und trinkt wieder. Ihn scheinen die Blicke der anderen Gäste nicht weiter stören, denn er ignoriert sie alle.
Der Körper des Zwergen wird von einer mächtigen, stachelbesetzten Ritterrüstung geschützt, die, im Gegensatz zum restlichen Zwerg, sehr sauber ist. Bei nährem hinschauen, kann man darauf auch einige zwergische Runen, ebenso wie auf der großen, und ebefalls sauberen Axt. Am Boden neben ihm stehen noch einige andere Waffen, ein großes, offensichtlich normales Stahlschil und sein Rucksack.
Der Zwerg selber hat längeres dunkles Haar, und das ist ebenso wie sein Bart, der ihm schon bis zur untersten Rippe geht, nicht gerade gepflegt.
Plötzlich stößt er einen noch lauteren Rülpser aus, und allmälich scheint es ihm doch peinlich zu werden. Man kann ihn etwas leise raunen hören, das sich wie "Tut mir leid anhört". Dann dreht sich Oskar, durch das öffnen der Tür aufmerksam geworden, um und mustert den Neuankömmling.
"Na, noch ein Abenteurer, wie mir scheint. Seid gegrüßt."
Dann widmet er sich wieder seinem Bier
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Abraxas
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18:05 May.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 3
Auf einem der anderen Plätze hat ein noch etwas junger Grauelf Platz genommen. Seine weißen Haare sind hinter dem Kopf zu zwei Zöpfen zusammengebunden und hängen hinter den spitzen Elfenohren hervor.
Ein schwarzer Mantel hüllt seinen Körper ein. Darunter ist jedoch keine Rüstung zu erkennen. Auch an dem kleinen Rucksack, der unter seinem Stuhl liegt, ist kein Schild oder dergleichen befestigt. Die Kleidung scheint sehr darauf zugeschneidert zu sein, Gesten zu vollbringen, anstatt zu schützen.
Einen Teil seiner Ausrüstung trägt er an seinem Körper. Dazu gehört ein schön gefertigter Zauberstab und einige Schriftrollen, sowie ein paar Tränke.
Als der Elf nach seinem Wein greift, der vor ihm auf dem Tisch steht, erkennt man einige frische Narben an seinem Unterarm, als der Ärmel seines Hemdes zurückfällt.
Offensichtlich sind sie mit kleinen, scharfen Klingen zugeführt worden.
Doch einige von ihnen wurde gut behandelt und sind beinahe kaum mehr zu erkennen.
Bei dem Erzählen alter Abenteuer scheint Abraxas sich sehr zurückzuhalten. Vielleicht spricht er nicht gerne über seine Vergangenheit. Er erzählt eigentlich gar nichts über seine Vergangenheit.
Er widmet sich eher dem guten Essen, das vor ihm auf dem Tisch steht und hört den anderen zu.
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Abraxas Deijlaras

Fenrir
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21:39 May.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 4
Der gepanzerte Zwerg trinkt jedoch nicht alleine. Neben ihm flegelt sich ein Hüne von einem Mann, einiges über 6 Fuß groß und mit einem Brustkasten wie ein Bär, auf einen der Tavernenstühle, der unter seinem Gewicht knackt und wankt. Auch er trinkt Bier in großen Mengen, jedoch nicht aus den Humpen, sondern hat es mit der geknurrten Bemerkung „So schmeckts gleich dreimal so gut“ in ein großes Trinkhorn gefüllt. Zu dem Bier speist er eine gewaltige Portion Wildbret.
Der Riese trägt braune Lederkleidung, einen Fellmantel aus Wolfspelz und eine ehemals gut gefertigte, nun aber zerbeulte Brustplatte mit gefährlichen, zackigen Stacheln auf den Schultern, vor ihm auf dem Tisch liegt ein schlichter Stahlhelm mit Nasenschutz. Ein großer stählerner schwarzer Rundschild lehnt auf der linken Seite seines Stuhls, ein wuchtiger, vielbenutzter Kriegshammer griffbereit auf der Rechten. Dieser scheint ihm sehr wichtig zu sein, und wer Fenrir Yggdrassil kennt, der kennt auch seinen Hammer „Schädelquetscher“, denn sie trennen sich nie. Zusätzlich besitzt er mehrere Speere, einen Dolch mit Horngriff, eine Handaxt mit schön geschnitztem Griff sowie einen mannsgroßen Langbogen nebst Köcher.
Jedoch ist nicht nur seine Ausrüstung ist sehenswert, er selbst ist auch neben seiner schieren Größe bemerkenswert:
Obwohl er sich in der Taverne sich kaum ein Lufthauch regt, scheinen sich seine schulterlangen bräunlich-blonden leicht gelockten Haare stets in Aufruhr zu befinden. Vor allem eine lange silberglänzende Strähne zuckt bei jeder Bewegung wie ein Blitz. Sein kantiges, trotz seiner offensichtlichen Jungend von Wind und Wetter zerfurchtes Gesicht wird von einer blassen Narbe quer über Stirn, Nase und Wange fast geteilt. Sein Körper ist fast überall mit Tätowierungen bedeckt, Seeschlangen und andere Meeresbewohner einschließlich einer schönen Mehrmaid zeigen. Auf seiner rechten Wange sind drei zuckende Blitze zu sehen. Er riecht stark nach salziger Meeresluft, und auf seiner Kleidung sind noch einige weiße Salzränder zu sehen. Seine tiefe, dröhnende Stimme hat einen anscheinend permanent aggressivem Unterton, während sein Gesicht jedoch zu einem freundlichen Lächeln in die Runde verzerrt ist. Dabei entblößen sich ein auffallend kräftiges Gebiss, das auch raubtierartige Fangzähne beinhaltet.
Er ruft zwischen zwei Bissen dem Fremden zu: „Setz Dich zu uns, Landratte, und spül den Staub der Straße mit einem guten Schluck herunter! Fenrir lädt Dich ein!“
Dabei blitzten seine Augen lustig auf. Sie sind strahlendblau mit geschlitzten, katzenhaften Pupillen und scheinen jederzeit seine Gemütslage wiederzuspiegeln.
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Tygore
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18:02 May.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 5
Bei Oskars Rülpser drehen sich gleichzeitig mehrere der anwesenden Personen in seine Richtung um und sehen ihn mit eindeutig missbilligenden Blicken an.
Aus den nach einer peinlichen Stille wieder einsetzen Gesprächen hört man vereinzelt Sätze wie "absolut ungehöriges Verhalten", "Schweinerei", "kann man hier noch nicht mal ungestört essen", "hat dem keiner manieren beigebracht" und ähnliches.
Der goldene Löwe ist offensichtlich ein Lokal, in dem man auf manieren mehr rücksicht nimmt als in einer gewöhnlichen Taverne.
Tygore
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Falk
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19:20 May.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 6
Der Ritter, der soeben die Schenke betreten hatte, scheint sich nach jemandem umzusehen. Sein strenger Blick mustert die vier Gefährten eindringlich, doch dann wendet er sich ab, ohne auf die Einladung zu reagieren. Der Mann trägt einen kleinen Beutel, in dem sich offensichtlich ein Kästchen oder ein anderer Gegenstand ähnlicher Form und Grösse befindet. Er muss an die zwei Meter gross sein, und braune, kurzgeschnittene Haare umrahmen sein ernstes aber gutaussehendes Gesicht. Der Ritter geht hinüber zum Tresen , wobei seine prächtige Plattenrüstung nur wenige Geräusche von sich gibt. Er wechselt einige Worte mit dem Wirt, der daraufhin ein paarmal gefällig nickt und in Richtung der Gruppe deutet. Nachdem er einige Geldstücke auf den Tresen fallen gelassen hatte, wandte der Ritter sich um und ging zu dem Tisch der vier Abenteurer hinüber. Jetzt, wo der grosse Mann näher kam fielen den Männern weitere Details auf. An seiner Hüfte hängt ein sehr langes Schwert in einer feingearbeiteten Scheide aus hellem Leder, die mit Teilen aus Silber verstärkt und mit Goldenen Schriftzeichen verziehrt wurde. Um seinen Hals trägt der Mann ein Amulett aus Silber, welches die Form eines Panzerhandschuhs mit einem geöffneten Auge darauf hat. Das Symbol Helms , des Wachenden Gottes.
"Guten Tag, die Herren. Mein Name ist Falk de Arreygiata, Helmit des Ordens der wahren Vision und Offizier der Purpurdrachenritter von Arabel. Ich bin auf der Suche nach rechtschaffenden Abenteurern, die mir helfen einigen Anzeichen einer Verschwörung auf den Grund zu gehen. Es könnte dabei nicht nur friedlich von statten gehen, doch ihr seht mir fähig genug aus. Was sagt ihr, besteht Interresse?“
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Falk de Arreygiata

Fenrir
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21:17 May.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Er nimmt noch einen kräftigen Schluck aus seinem Horn und spült damit einen Bissen Wildbret hinunter, dann richtet sich Fenrir Yggdrassil im Sitzen zu voller Größe auf und starrt dem Neuankömling direkt ins Gesicht. Nach einigen Augenblicken fängt er mit laut dröhnender Stimme zu sprechen an, ohne den Blick abzuwenden:
"Höflich und gewählt spricht er jetzt, da er unsere Dienste braucht, der edle Rittersmann. Zuvor jedoch waren wir nicht gut genug, als dass er unsere Einladung annehmen wollte?!"
Er steht langsam, aber kraftvoll auf. Die Augen der ungleichen Männer befinden sich fast auf gleicher Höhe. Dabei verrutscht sein Umhang ein wenig und gibt den Blick frei auf einige Beutel und runenbesetzte Stäbe an seinem Gürtel, ebenso wie auf ein silbernes Amulett, das die glechen Blitze wie seine Wange zeigt.
"Wenn ihr einen Mann für einen ordentlichen Kampf braucht, bin ich immer zu haben. Vorrausgesetzt, es geht nicht um einen fanatischen Firlefanz und Ihr kommt nicht auf die Idee, mir sagen zu wollen, wie ich meine Arbeit zu erledigen habe.
Doch was ist mit euch, Herr Ritter? Groß seid Ihr, und ein großes Messerchen tragt Ihr da. Doch habt Ihr in Eurer prunkvollen sauberen Rüstung schon mal eine Schalcht gesehen? Ich meine nicht ihn den Büchern eurer Kindheit. Habt Ihr das Blut geschmeckt, das aus den zerquetschten Schädeln eurer Feinde fließt? Habt ihr die Todesschreie im Sturm gehört? Passt lieber auf, dass Euch nichts geschieht, strahlender Rittersmann, und macht Euch um mich keine Sorgen.
Doch wollt Ihr jetzt vielleicht so gütig sein und die Einladung von Fenrir Yggdrassil annehmen?"
Mit diesen Worten zieht er ohne zu fragen einen Stuhl vom Nachbartisch heran und schiebt ihm dem Gepanzerten hin.
"Setzt euch, und erzählt uns mehr von Euren Vorhaben. Talos hat schon zu lange keinen guten Kampf von mir zu sehen bekommen."
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Abraxas
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21:21 May.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 7
Abraxas blickt von seinem Essen auf und dreht seinen Körper dem Neuankömmling zu, während er ihn mustert. Dabei kommt ein Langschwert an seiner Seite zum Vorschein, das bisher vom schwarzen Mantel verdeckt war.
Als er den Kopf hebt, um dem Ritter ins Gesicht zu blicken erkennt man auch eine Narbe, die sich entlang des Halses auf seine rechte Schulter zieht.
"Seid mir gegrüßt, Falk. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich euch Falk nenne. Ich kenne mich in eurem Orden nicht aus,"
- wobei er auf das Symbol um seinen Hals deutet,
"doch scheint es einen wichtigen Grund zu geben, dass man einen Offizier schickt. Ich denke, dass ihr auf mich zählen könnt, auch wenn ihr mir erst einmal erklären müsstet, was es genau mit dieser Sache auf sich hat. Ich begebe mich nicht gerne in Dinge, die ich nicht kenne. Ich hoffe, ihr könnt mich gegebenenfalls informieren."
" Allerdings müsste ich noch einige Besorgungen machen in dieser Stadt. Ich denke, allerdings nicht, dass es zu lange dauern würde. "
Dann dreht sich der Elf wieder seinen Begleitern zu.
" Ich hoffe, ich kann auch auf eure Kräfte hoffen... "
Mit diesen Worten beginnt Abraxas Deijlaras aufzuessen, nachdem er dem Menschen einen Stuhl neben ihm angeboten hat.
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Abraxas Deijlaras
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Oskar
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21:52 May.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay - Post 9
Oskar blickt, als der Fremde zum Tisch herantritt, kurz von seinem Essen auf, richtet sich ebenfalls im Stuhl zu seiner vollen Größe auf und mustert den Neuankömmling einige Zeit.
Erst jetzt erkennt man auf der Vorderseite der Rüstung des Zwerges, die vorher leicht verdeckt war, eine größere zwergische Rune - die Rune des Schutzes.
Leise schmatzend wendet er sich an den Ritter:
"Ich grüße euch, Offizier Falk. Setzt euch und erzählt mehr von eurem Angebot, das hört sich ja ganz interessant an. Ach ja, ich bin Oskar."
Sofort nachdem er das gesagt hat, dreht er sich wieder um wendet sich wieder seinem Essen zu.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:14:03
 Falk
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23:08 May.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 10
Falk erwidert den Blick des Mannes gelassen, ohne eine Reaktion zu zeigen. Die offensichtliche Körperliche Überlegenheit scheint ihn nicht zu beeindrucken.
"Ich glaube euch, das ihr euch zu wehren wisst, Fenrir Yggdrassil. Um eure Frage zu beantworten, ja, ich habe schon Schlachten erlebt. Ich habe mir den Offiziersrang nicht durch Intrigen oder Beziehungen erschwindelt. Ich weiss nicht viel von euch, und ich möchte euch keine fehlende Bildung unterstellen, aber ich bin sicher ein Anhänger des Sturmherren Talos wird von den Goblinkriegen in Cormyr gehört haben. Die Helmiten haben ihren Dienst getan und die Bevölkerung vor dem schlimmsten beschützt, doch wo waren eure Kameraden, werter Fenrir ? Das einzige, was ich in letzter Zeit von euch gehört habe waren Plünderungen, Brandschatzungen und weitere schändliche Greueltaten, die an unschuldigen Vollzogen wurden, die euren Klerikern im Weg waren. Ihr wagt es, mir gegenüberzutreten und von Fanatismus zu sprechen? Ich werde einmal darüber hinwegsehen, da die Probleme, die womöglich auf uns zukommen werden, weit wichtiger sind als mein Stolz, und ich bin sicher, das eure Kampfkraft mir bei meiner Mission eine grosse Hilfe wäre. Aber seid gewarnt, Fenrir Yggdrassil, reizt mich nicht zu sehr, denn ich bin ein gefährlicherer Gegner als ihr vielleicht glauben mögt."
Mit diesen Worten wendet sich Falk den anderen Abenteurern zu, und macht ein freundliches Gesicht.
"Es freut mich, eure Bekanntschaft zu machen, werter Elf, wenn ihr so freundlich sein würdet mir euren Namen zu nennen. Auch freut es mich euch kennenzulernen, Oskar."
Zu dem Gnom gewandt
"Auch ihr seid gegrüsst
Danach wendet er sich noch einmal an Fenrir
"Setzt euch, Fenrir, wir haben viel zu besprechen."
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Falk de Arreygiata

Oskar
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12:12 May.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay - Post 11
Oskar blickt kurz von seinem Essen auf.
"Nachdem das mit dem Klerikerzeugs geklärt wäre, setzt euch doch alle wieder. Und ihr Ritter Falk bestellt euch was zu ordentliches zu essen, das Essen hier schmeckt verdammt gut und Fenrir hat euch ja schon eingeladen. Außerdem erzählt es sich mit vollem Magen doch gleich viel besser!"
Sofort, nachdem er dies gesagt hat, widmet er sich wieder seinem Bier und dem Braten
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Abraxas
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13:54 May.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 12
"Ich bin Abraxas Deijlaras. Ihr könnt mich Abraxas nennen, Falk. Verzeiht, dass ich vergaß, meinen Namen zu erwähnen. "
Noch einmal mustern die silber-grauen Augen des Elfen den Kleriker neben sich, dann nimmt er noch zwei Schlucke von dem vorzüglichen Wein und beendet damit sein Essen.
Etwas leiser wendet er sich wieder an Falk.
"Wisst ihr viel, was auf uns zu kommt und denkt ihr, dass dies hier der richtige Ort wäre, um über Verschwörungen - ich nehme einmal an gegen die Klerikalen Orden - zu diskutieren?"
Der Grauelf blickt noch einmal in die Runde und mustert dabei eigentlich die übrigen Gäste des Lokals.
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Abraxas Deijlaras
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Tygore
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14:19 May.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay post 13
Die übrigen Gäste im Schaknraum sind fast ausschließlich normale Einwohner Highmoons: Menschen Halb-Elfen und Elfen. Sie tragen normale Tages- oder Arbeitskleidung und scheinen sich nicht um Euch zu kümmern und stattdessen lieber ihn ruhe ihr Mittagessen zu sich zu nehmen bzw sich miteinander zu unterhalten.
Ein Gast bildet jedoch hiervon die ausnahme. Obwohl er ebenfalls zu mittag isst und gelgentlich in unterhaltungen am nachbartisch einschaltet kann er ein gewisses interesse an euch nicht verbergen. Er trägt ebenfalls normale Kleidung, hat kurze braune haare und einen schnurrbart.
Abraxas kann es nicht erklären, aber ihm kommt diese Person irgendwie etwas suspekt vor.
Tygore
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Fenrir
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14:54 May.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 14
Fenrir setzt sich wieder, umd der köstliche Bratenduft steigt in seine Nase. Sofort verschwindet das aufkommende wütende Funkeln aus seinem Blick, und er schiebt sich ein großes Stück in den Mund.
Kauend antwortet er:
"Hmmja, Ihr habt wohl recht, Herr Ritter, ich habe noch nichts von den Goblinkriegen oder eurem Orden gehört. Doch das liegt daran, dass ich nicht VON HIER BIN! Ich wollte hier überhaupt nicht hin! Nicht so!!"
Mit den letzten Worten hebt sich seine Stimme wieder grollend an, doch er beruhigt sich recht bald wieder. Als er weiterspricht, könnt ihr auch seinen fremden Akzent zuordnen:
"ICH komme aus dem Norden! Aus dem rauen Norden! Habt ihr schon mal von Luskan gehört? Ich sage euch, da ist der Bär los. Da müsst ihr mal hin. Nirgendwo sonst kann man so leben wie dort und an der Küste. Wenn die Gischt spritzt und man am Bug des Langbootes durch die baumhohen Wellen pflügt, ja, das ist ein Leben! Und die Schlachten erst, wenn die Masten brechen und die Schädel platzen..."
Er verfällt mit verträumtem Blick einige Zeit in Schwärmerei über das Leben auf dem Meer, besonders die Stürme. Sie scheinen seine wahre Leidenschaft zu sein.
"Ja, die Stürme. So kraftvoll, so zerstörerisch, so wunderschön. Aber es gibt immer Menschen, die es noch nicht miterlebt haben. Kommt mit mir auf ein Schiff, wir werden in den Sturm fahren, dann werdet ihr die wahre Macht und Schönheit Talos erkennen, werter Herr Ritter..."
Seine Augen werden wieder klar...
"Aber nun sind wir noch hier. Ihr sagtet etwas von einem Krieg? Erzählt mir etwas mehr über ihn, euren Orden und euer Land hier, Herr Ritter!"
Fenrir lehnt sich entspannt zurück und lässt einen großen Schluck Bier in seinen Hals laufen....
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Sheijtan
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18:05 May.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 15
Abraxas mustert noch etwas den Mann, der an ihnen interessiert zu sein scheint, wendet sich jedoch dann wieder dem Gespräch der beiden Kleriker zu, nachdem er diesen Mann mit seinen Blicken nach Waffen und/oder Abzeichen absucht. Dies versucht er so unauffällig wie möglich zu tun.
Dann wendet er sich schließ´lich wieder komplett dem Gespräch der beiden zu.
"Ich würde auch gerne etwas über euren Orden hören, Falk. "
Während er dies sagt, dreht er das Messer (oder ähnliches Besteck) in Richtung des Mannes, von dem sie eventuell beobachtet werden.
Dann beginnt er leise zu Falk zu sprechen, als der Mann sich gerade zu einem der Nebentische beugt...
" Folgt dem Messer... Kennt ihr den Mann dort drüben am Tisch? Er späht ständig in unsere Richtung."
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You can't cross bridges that you burnt.

Zook, Chaosmagier
13:33 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
16
Der Gnom, der bisher nur mit wachen Augen den Neuankömmling und seine Umgebung beobachtet hat, richtet sich jetzt auf seinem Platz, auf dem er sehr bequem sitzen kann, da er für einen Menschen gemacht ist, auf und sagt:
"Seid gegrüßt, mein Name ist Glim Daydingle Radon "Gatecrusher" Twackle! Aber ihr könnt mich vorläufig Herr Twackle nennen."
Seine Stimme klingt ziemlich ruhig, auch wenn man seinen Tatendrang und seine Neugier heraushört.
Dann richtet er sich zu Fenrir und sagt:
"Eines müsst ihr mir verraten, Bär des Nordens! Was findet ihr am Meer so toll? Es ist groß, kalt, nass, unbehaglich und man kann es nicht einmal trinken! In der Erde muss man hausen! Gemütlichkeit..., Behaglichkeit..., ein schönes wärmendes Feuer, falls man mal raus musste, und auch, wenn man es nicht tat..., das ist Leben!... Mir fällt gerade auf, dass ich dieses Leben schon längere Zeit nicht mehr lebe...", in seiner kurzen Gedankenpause räuspert er sich, "Naja, vielleicht ist es am Meer doch nicht so schlecht, solange die Kajüte trocken bleibt. Was euren Geschmack für Essen angeht, könntet ihr ja fast mit einem Halbling konkurrieren."
Auf einen kurzen Wink zum Wirt hin kommt dieser, der diese auffälligen Gäste schon länger beobachtet, mit einer kleinen Portion des Bratens zum Tisch und stellt es vor den Gnom.
Dieser isst langsam und in kleinen Bissen, während er weiter die Personen in der Taverne mustert.
OOC: Zook, der versucht, nicht das schwarze Schaf zu werden

dimiciatus
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15:33 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay - Post 17
"Da habt ihr recht, Herr Twackle. In Höhlen ist es doch imm er noch am schönsten. Ich persönlich kann das Meer auch nicht so leiden.
Ich geh dann mal neues Bier holen."
Damit steht Oskar auf und geht zum Tresen um sich noch ein Bier zu holen. Während er dorthin geht (bzw zurückkehrt) wirft er unauffällig einen genaueren Blick auf den seltsamen Mann an dem Nachbartisch, auf den er durch Abraxas geflüster aufmerksam geworden ist. Er versucht dabei zu erkennen, ob irgendetwas unauffälliges an dem Mann ist.

Boerda
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15:42 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 18
Fenrir blickt zu dem nicht mal halb so großen Gnom:
"Höhlen? Pah! Glaubt mir, ich habe lange genug im Wald und in Höhlen gelebt, um das beurteilen zu können: Höhlen sind ekelhaft! Man sieht die Sterne nicht, man hört nicht den Wind, man spürt nicht die Wellen! Und man ist vor Stürmen geschützt. Bah! Schlimmer noch als Höhlen im Wald sind gemütliche, langweilige Höhlen! Da kann ich mich ja gleich begraben lassen! Man muss das Leben genießen! Da habt ihr Recht. Auf das gute Essen und baldige, grausame Schlachten!"
Mit diesen Worten hebt er schwungvoll sein Trinkhorn und prostet den anderen zu. Von dem Fremden nimmt er keine weitere Notiz.
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....

Abraxas
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17:06 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Is es nicht irrelevant, wo man herkommt? Denkt sich Abraxas, als Fenrir ihm zuprostet.
Dann wendet er sich wieder an den in Rüstung neben ihm sitzenden Ritter. "Ich denke, wir sollten wo anders genauer auf ihr Vorhaben eingehen, vorrausgesetzt, es stört euch nicht.".
Abraxas wartet noch, bis alle fertig gegessen haben und will dann seinen Rucksack packen und aufstehen.
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:15:17
 Tygore
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17:29 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 20
Oskar kann an dem mann keine Auffälligkeiten feststellen. Er trägt wie die meisten hier in der Stadt einen langen Dolch in einer Scheide am Gürtel, hat aber ansonsten keine Waffen dabei. Als er merkt, dass Oskar nah an ihm vorbei geht, widmet er sich intensiv einem Gespräch am Nachbartisch in dem es um das Wetter der letzten Woche und um den zu erwartenden Ertrag der Getreideernte dieses Jahres geht.
Tygore
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Oskar
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19:45 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 21
Als Oskar wieder zurückkehrt, tut er so, als ob er an dem Gespräch sehr interessiert ist. Er beginnt, nachdem er sich vorgestellt hat dort mitzudiskutieren und er zählt über das Wetter in seiner Heimat (bzw. das grad aktuelle Thema).
Sobald es das Gespräch irgendwie zulässt, fragt er die anderen ob sie denn aus dem Dorf stammen und was sie denn so beruflich machen.
Er achtet, während dem ganzen Gespräch darauf, ob der Mann sich irgendwie auffälliger verhalten sollte, ob er nervöser wird oder auf manche Fragen ablehend reagiert.
Danach verabschiedet er sich und kehrt zu seinen Gefährten zurück.
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Tygore
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20:51 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Du unterhälst dich nur kurz mit den Leuten: Der Kerl hat seine Nervosität abgelegt und unterhält sich normal weiter. Als die beiden merken, dass sich deine Kenntnisse im landwirtschaftlichen Bereich doch in sehr engen Grenzen halten, wirst du dezent darauf aufmerksam gemacht, dass sie gerne in ruhe weiter essen würden, (mit einem Unterton, der deutlich macht, dass sie dabei gerne auf deine Gesellschaft verzichten würden). Danach wenden sie sich wieder ihrer Gemüsesuppe zu.
OOC: Es wäre vielleicht angenehmer für alle mitspieler, wenn solche Aktionen in zukunft nicht in indirekter rede beschrieben werden. Ich weiß nicht wie es den anderen geht, aber meiner meinung nach macht indirekte Rede das Flair kaputt...
Tygore
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Zook, Chaosmagier
21:03 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der Abraxas Worte gehört hat, isst die knappe Hälfte seiner so schon kleinen Portion auf, gibt den Teller dem Wirt zurück, legt sich seinen Rucksack griffbereit und macht es sich auf seinem Stuhl bequem. Dies kann er nicht, ohne dabei die Füße auf den Tisch zu legen (Der Stuhl ist ziemlich nahe beim Tisch und relativ hoch).
Dann flüstert er (möglichst unhörbar für andere) zu Abraxas:
"Was, meint ihr, will dieser Kerl da was von uns?"
Er zieht sich die Kapuze etwas weiter ins Gesicht und scheint zu dösen.
OOC: Zook, der sich viel Mühe gibt zu schreiben, wann er kann

Eiszeit
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Editieren

21:12 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 23
"Ich stimme euch zu, Abraxas, wir sollten diese Dinge nicht hier besprechen. Ich bin neu in dieser Stadt, wüsstet ihr einen Ort wo man wichtige Dinge in Ruhe besprechen kann? Dort werde ich euch auch mehr über meinen Orden erzählen können."
Mit diesen Worten steht Falk auf, nimmt den Beutel und steckt in sich unter seinen Arm.
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... es ist kalt geworden, Meister!

Oskar
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21:25 May.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 24
Oskar kommt ein bisschen enttäuscht zum Tisch zurück. Er hatte wohl erwartet ein wenig mehr über den Mann zu erfahren.
Als er sieht, dass seine Gefährten aufbrechen wollen, nimmt auch er seinen Rucksack und sein restliches Zeug.
"Nun, dann lasst uns mal gehen, ich trinke nur noch schnell das Bier aus."

Abraxas
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10:44 May.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 25
Abraxas wartet noch kurz, bis Oskar auch den letzten Rest Bier aus seinem Krug getrunken hat und nimmt dann seinen Rucksack unter dem Stuhl hervor.
"Ich würde vorschlagen, wir gehen in mein Zimmer. Dort bereden wir alles. Ich muss mich sowieso noch etwas vorbereiten." Dabei schaut er auf seinen nicht ganz so prall gefüllten Schriftrollenbehälter an seinem Gürtel. Er blickt noch einmal in die Runde, um zu sehen, ob sich alle fertig machen, mitzukommen und geht dann zum Wirt, um sein Essen zu bezahlen.
"Es war sehr vorzüglich. Ich werde euch weiterempfehlen."
Mit diesen Worten geht er die Treppe hinauf, um schließlich vor einer Tür stehen zu bleiben und nach dem Aufsperren einzutreten.
In dem Zimmer bietet er jedem irgendeine Sitzgelegenheit an, sofern vorhanden, während er sich auf das Bett setzt und die Beine verschränkt
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Abraxas Deijlaras
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Oskar
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10:49 May.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 26
Auch Oskar packt sein restliches Zeug. Er geht dann ebenfalls zum Wirt hin um zu bezahlen.
"Hier bitte sehr, das Geld fürs Essen. Hat ganz gut geschmeckt."
Er blickt sich kurz um ob die anderen Gefährten nachkommen, und schaut dabei, auch noch mal kurz dem seltsamen Mann. Dann beeilt er sich, um noch hinter Abraxas herzukommen.
In dessen Zimmer angekommen setzt er sich sofort auf einen Stuhl (falls vorhanden). Er mustert kurz das Zimmer und wendet sich dann nachdenklich an Abraxas:
"Hmm, in meinem Zimmer ist es nicht so ordentlich.
Wo bleiben denn die anderen?"

Tygore
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13:26 May.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 28
Der Wirt bedankt sich sowohl bei Abraxas als auch bei Oskar: "Es freut mich, dass es Euch geschmeckt hat. Ihr seid jederzeit wieder gern gesehene Gäste. Falls ich noch etwas für Euch tun kann, sagt mir einfach Bescheid.
Die Zimmer sind im 1. Stock und sehr ordentlich: Ein Bett mit einer einfachen aber sauberen Strohmatratze sowie sauberem Bettzeug, ein Schrank, eine beschlagene Truhe mit Schloss (dessen Schlüssel man sich beim Wirt gegen Gebühr ausleihen kann) und einem sauberen Holzfußboden. Ein Fenster geht in Richtung des Flusses, der wenige Meter hinter dem Haus vorbeifließt hinaus und gewährt einen guten Ausblick auf den größeren Teil Highmoons auf der anderen Seite des Ufers.
Tygore
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Everywhere is just a journey away...
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Zook, Chaosmagier
15:18 May.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim greift schnell in seinen Geldbeutel und spürt leider nur noch eine Silbermünze.
Sich langsam zum Wirt richtend sagt er: "Geschmeckt hat es mir sehr gut, aber ich zahle lieber wenn ich gehe, falls ich noch irgend etwas bis dahin zu mir nehmen sollte."
Dann geht er, ohne auf lange Antworten zu warten auch ins Zimmer, wo er vom Bett aus, auf welches er sich ausstreckt, das Schloss der Truhe betrachtet.
Zook, der von Tygore bitte noch den Charakterbogen mit Inventar haben sollte, da er nur die Uraltversion besitzt
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:17:54
 Fenrir
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08:16 May.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir erhebt sich mit krachenden Knochen, nachdem er den Rest seines Bratens verschlungen hat, und wirft sich seinen vielbenutzten Seesack über die Schulter. Auf dem Weg zu Abraxas Zimmer wirft er mit einem gebrummten "Lecker Essen"dem Wirt einige Silbermünzen zu und beschleunigt darauf seinen Schritt, da er inzwischen doch recht neugierig ist, was der Ritter zu berichten hat.
Im Zimmer angekommen wirft er sich neben den Gnom aus Bett und lehnt sich an die Wand, wobei seine Stacheln einige Kratzer in der Holzwand hinterlassen. Er gibt dem Gnom einen groben, aber anscheinend freundschaftlich gemeinten Klaps auf die Schulter und donnert:
"Seid Ihr auch schon so gespannt, was unser Rittersmann zu berichten hat?"
Nachdem Falk das Zimmer betreten und die Tür geschlossen hat, fordert er ihn auf:
"Bei allen Seeteufeln, spannt uns nicht länger auf die Folter! Raus mit der Sprache! WAS wollt Ihr eigentlich von uns, Herr Ritter?"
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Falk
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13:37 May.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 31
Falk nickt Fenrir zu.
"Nicht so ungelduldig, Fenrir Yggdrassil. Es liegt mir fern, eure und meine Zeit zu verschwenden, deswegen werde ich direkt anfangen, ohne vorher grosse Reden zu schwingen. Vor einer Woche wurde ich von meinem Dienst als leitender Offizier zur Bewachung der Stadt Espar abkommandiert, um ein neues Problem zu untersuchen, das sich hier in Highmoon abzuspielen scheint. Die Helmiten haben Nachricht von dem Anführer der Miliz Highmoons, einem Mann namens Elmo bekommen, das in der Stadt häufig Männer in Ockerfarbenen Roben gesichtet wurden, die offensichtlich nicht gesehen werden wollten."
Bei diesen Worten blickt sich der Kleriker in der Runde um, um auf die Reaktionen der einzelnen zu achten. Nach einer kurzen Pause spricht er weiter.
"Desweiteren ist ein mächtiger Magier namens Spugnoir aus Highmoon verschwunden, ohne eine Spur auf sein Verbleiben zu hinterlassen. Einen derart mächtigen Mann zu entführen ist kein leichtes Unterfangen. Wir befürchten nun, dass die Priester eines längst vernichtet geglaubten Kultes, der dem Elementaren Bösen folgte, wiedergekehrt und für sein Verschwinden verantwortlich sind. Vor etwa 10 Jahren haben diese Kultisten schon einmal für Ärger gesorgt, doch wir dachten sie seien damals vernichtet worden. Ob diese beobachteten Priester in den Ockerfarbenen Roben nun Anhänger des Elementaren Bösen sind gilt rauszufinden. Falls sich der Verdacht bestätigt muss unverzüglich etwas gegen diese Gefahr unternommen werden."
Wiederrum schaut Falk in die Runde
"Was die Bezahlung angeht ... "
Falk nimmt den Beutel, den er unter dem Arm trug, in die Hände und zieht eine hölzerne Kiste hervor.
"... ich bin befugt jedem von euch 400 Goldmünzen als Bezahlung anzubieten. Ich denke, das ist angemessen. So, gibt es noch irgendwelche Fragen? Falls nicht, würde ich vorschlagen wir machen uns auf den Weg zu Elmo, um herauszufinden wo die Männer gesichtet wurden."
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Falk de Arreygiata

Oskar
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14:28 May.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 32
Hmm, mit sowas hät ich jetzt ja nicht gerechnet. Das könnte ganz schön schwierig werden ... einen Kult aufspüren ... Naja, aber die Bezahlung ist ja ganz ok.
Ein paar Fragen hät ich aber noch:
Wie sieht das aus, wenn wir eventuell irgendwelches wertvolles Zeug finden. Ich hoffe doch mal, wir dürfen das unter uns aufteilen?
Und dann noch was, falls es mal zum Kampf kommt: Ich weiß ja nicht, wie ihr Helmiten das handhabt, aber ich hab gelernt, dass es manchmal ganz nützlich ist, einen taktischen Rückzug anzutreten. Dürft ihr sowas, oder verbietet es euch euere Gesinnung?
Sonst hab ich vorerst keine Fragen mehr. Und dann könnten wir ja gleich mal aufbrechen. Je früher wir hier fertig werden, desto früher kann ich mich wieder einem Bier widmen.
Noch während er seine letzten Worte sagt, steht der Zwerg auf und nimmt sein, gerade abgelegtes Zeug, wieder auf.

Abraxas
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15:51 May.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 33
Abraxas, der dem Vortrag des Menschen gelauscht hat, schaut ein wenig in die Runde. Auf seinem Gesicht finden sich nachdenkliche Falten...
"Einen Kult, sagt ihr?" Man merkt, dass er wiederholt hat, was Falk sprach, als dass es eine Frage war.
"Wir müssen also herausfinden, ob diese Priester in ockerfarbenen Roben etwas mit dem Verschwinden dieses Magiers zu tun haben und ob sie Anhänger dieses ominösen Kultes sind. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, heißt es etwas dagegen zu tun."
Abraxas blickt in das Gesicht des jungen Mannes und als er seinen Aussage als bestätigt anerkennt, fährt er fort...
"Wenn es gegen einen Kult geht, würde ich gerne noch damit beschäftigen, mich vorzubereiten. Oder werden wir ohne Widerstand gegen sie ankommen? Wohl eher nicht, befürchte ich, wenn ihr sagt, sie seien vernichtet worden. Somit würde ich sagen, wir verschieben das auf morgen, dass ich mich noch etwas meiner Magie widmen kann. Wir können auch versuchen, uns im Ort umzuhören - vor allem, was das Verschwinden des Magiers angeht - und erstmal Informationen sammeln."
Abraxas blickt nachdenklich auf seine Ausrüstung, wobei er auf den Kompositlangbogen in der Ecke seines Zimmers blickt.
"Ich werde ungern überrascht, nur weil ich zu wenig Informationen habe. Ihr sagtet auch etwas von dem Anführer der Miliz in diesem Dorf. Ich hoffe, er kann uns weiterhelfen. Ich wäre auch dafür, ihn so schnell wie möglich zu befragen, nicht dass der Mann, der ím Schankraum interessiert zu uns blickte, uns womöglich noch Ärger bringen könnte."
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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15:25 May.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir springt schwungvoll vom Bett auf, so dass der Gnow hin und herwippt. Er streckt seinen muskulösen Körper und packt
"Schädelquetscher" und seinen Schild mit eisernem Griff.
"So, ein Kult. Der schon einmal vernichtet wurde. Uaharr! Es kann losgehen! Wir werden sie ein zweites Mal zerquetschen wie die Maden und ihre Tempel niederreissen! Kümmert ihr euch um Eure Vorbereitungen, Abraxas. Der Herr Ritter begibt sich mal zu seinen Ritterkumpanan hier in der Stadt und besorgt genauere Informationen. Ich für meinen Teil nehme den Auftrag an und kümmere mich sofort um die erste heimlichtuerische Ratte! Und vielleicht gibt es ja auf den Straßen noch mehr!"
Mit den letzten Worten senkt er seinen Kopf, stiefelt schnurstraks zur Tür, drückt die Klinke herunter und bricht gleichzeitg die Tür krachend mit einem Stoß seiner gewaltigen Schulter auf. Darauf eilt er wieder in den Schankraum hinunter und blickt sich mit wildem Blick nach dem Mann um, der ihnen vor kurzem aufgefallen war.
Seine Augen funkeln böse und haben sich zu schamlen Schlitzen verengt, während seine Haare wild um seinen Kopf abstehen und seine silbersträhne wie ein Blitz zuckt.
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....

Falk
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16:08 May.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 34
"Nun, Oskar, ich denke ausser mächtigen magischen Atefakten des Bösen könnt ihr behalten, was ihr findet. Diese werde ich, sollte es sich in meiner Macht befinden, zerstören, oder an einen sicheren Ort bringen lassen, damit sich niemand mit Böser Gesinnung mehr mit ihnen unheilige Macht beschaffen kann."
Falk wendet sich dem Elfen zu
" Ihr sollt euren Tag bekommen. Wir anderen werden in der Zeit mit Elmo sprechen und schauen was sich ergibt. Wir sollten so wenig Zeit verschwenden wie möglich. Nun, lasst uns ..."
Als Fenrir aufspringt und wild entschlossen die Tür aufdrückt, guckt Falk ihm verdutzt hinterher. Als dieser Polternd die Treppe herunterstampft wendet sich Falk an die anderen
"Ist der immer so ungestüm? Das kann ja heiter werden ... Hinterher, nicht das er etwas unüberlegtes tut."
Falk läuft hinter dem Hühnen aus dem Raum
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Falk de Arreygiata

Oskar
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18:12 May.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 35
"Abraxas, ihr könnt ja hier bleiben, und euch vorbereiten. Ich für meinen Teil werd mal die beiden Herren begleiten, und versuchen, Fenrir zur Vernunft zu bringen, bevor er in der Gaststube ein Blutbad anrichtet."
Damit rennt der Zwerg auch schon zur Tür raus, und die Treppe hinunter.
Als er unten ankommt, geht er sofort zu Fenrir und redet eindringlich, aber so leise, dass die anderen Gäste es nicht verstehen, auf ihn ein.
"Fenrir, mach jetzt nichts unüberlegtes. Schädelquetscher wird später noch genug Schädel quetschen können. Man muss ja nicht gleich immer alles töten, man kann auch mal reden.
Du weißt ja noch nicht mal, was der Mann von uns will.
Und wenn du ihn jetzt in Ruhe lässt, spendier ich dir auch ein Bier."
Daraufhin stellt sich der Zwerg zwischen Fenrir und den mittlerweilen verdutzt blickenden Gästen.

Tygore
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20:21 May.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 36
Die Gäste schauen Falk und Oskar verdutzt, Fenrir hingegen eindeutig misstrauisch an. Ein paar der anwesenden lassen ihre Hand an den Gürteln in Richtung Dolch gleiten, während der Wirt auf Euch zu kommt:
"Ich weiß nicht, was mit Euch los ist (er sieht Fenrir an) aber ihr werdet meinen Gästen hier nichts antun. Andernfalls sehe ich mich gezwungen Elmo und die Miliz zu rufen um hier den Frieden zu waren. Wenn ihr Probleme mit einem meiner Gäste habt löst sie unter einander und ohne Gewalt"
Tygore
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Falk
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20:30 May.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 37
"Keine Sorge, guter Mann ... "
Falk tritt vor Fenrir und Oskar, und hebt beschwichtigend die Hände
"Dieses Gasthaus wird kein Schauplatz unnötiger Gewalt werden, das versichere ich euch."
Falk dreht sich zu Fenrir um und flüstert ihm zu
"Was denkt ihr euch, hier mit Voller Bewaffnung herunterzustürmen und die Gäste zu bedrohen? Wir sind hier nicht im rauhen Norden, mein Freund, und solch unbedachte Aktionen werden uns nur Ärger bringen. Beherrscht euch, Fenrir Yggdrassil, keinem von uns ist geholfen wenn wir die Nacht in Arrest verbringen"
Fenrir schiebt den Hühnen daraufhin wieder in Rchtung der gemieteten Zimmer, wobei der ein Goldstück aus seinem Geldbeutel zieht und sie dem Wirt zuwirft.
"Entschuldigt die Aufregung"
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Falk de Arreygiata

Tygore
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20:55 May.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 38
Der Wirt murmelt etwas das so ähnlich wie ein "schon gut, ist ja nichts passiert" klingt, während er geschcikt das Goldstück auffängt.
Die Gäste haben sich auch wieder beruhigt und widmen sich wieder ihrem Essen. Der Mann, dem die ganze Aktion galt ruft gerade den Wirt herbei und ist offensichtlich dabei, zu zahlen und zu gehen.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:19:13
 Abraxas
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13:25 Jun.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas ist noch im Zimmer und schüttelt den Kopf, als die beiden hinter Fenrir herrennen.
Ein leises "Ich würde euch gerne zu Elmo begleiten" huscht über die Lippen des Elfen, als er bemerkt, dass es wahrscheinlich nicht allzuviel Zeit kosten wird, sich fertig zu machen.
"Kommt, kleiner Freund", wendet er sich dem neben ihm auf dem Bett sitzenden zu. " begleiten wir sie zu diesem Elmo. Ich denke, ich kann das, was ich zu erledigen habe, später auch noch ausführen."
Abraxas steht auf und nimmt den Langbogen auf. Dann dreht er sich um und frägt den Gnom auf seinem Bett. "Kommt ihr?" Man merkt, dass er keine Widerrede duldet.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
16:05 Jun.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Dieser schüttelt, um sich aus seinen Gedankengängen zu befreien, den Kopf und steht dann auf, um mit Abraxas mitzugehen.
"Gut, lasst uns zu diesem Elmo gehen. Unsere Gefährten scheinen wohl nicht viel Wert auf überdachtes Handeln zu legen."
Dann blickt er noch einmal die Decke an und sagt:
"Komisch...Elmo...diesen Namen hab ich schon mal wo gehört...wenn es mir nur einfallen würde."
Er nimmt seinen Rucksack auf wartet, bis Abraxas vorgeht.

Abraxas
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19:24 Jun.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem beide das Zimmer verlassen haben, holt Abraxas den Schlüssel der Zimmertür aus einer der Taschen seiner Hose und sperrt dann sein Zimmer ab. Nachdem er sich den Bogen über der Schulter befestigt hat, beginnt er, die Treppen hinunter zu steigen und kommt dann unten bei den anderen an.
"Wir werden euch doch begleiten. Lasst uns aufbrechen. Ich hoffe, ihr wisst, wo wir ihn finden, Falk."
Dann wendet sich Abraxas dem Wirt zu.
"Hier ist der Schlüssel für mein Zimmer. Bewahrt ihn auf, solange ich weg bin, ich bin spätestens heute abend zurück."
Dann dreht sich Abraxas zur Tür und verlässt die Taverne. In der Tür dreht er sich noch einmal zu seinen Kumpanen um.
"Kommt ihr?"
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Abraxas Deijlaras

Fenrir
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22:43 Jun.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
In voller Bewaffnung stehend, blickt Fenrir sich in der Taverne um. Er erblickt den Mann, doch gerade als er auf ihn zugehen will, schieben sich zwei Gestalten zwischen ihn und sein Ziel. Seine neuen Freunde reden eindringlich auf ihn ein, und er entschließt sich, ihnen Gehör zu schenken, statt sie mit seinem Hammer auf die Seite zu fegen.
Er murmelt leise zu Falk, als dieser ihn aus dem Raum schieben will:
"Was ist denn? Hab ich was verpasst? Lasst mich jetzt gefälligst mit meinen Nachforschungen beginnen! Was faselt ihr beiden Wichte eigentlich immer von Gewalt?"
Wieder im 1. Stock angekommen, schnappt er sich schnell seinen Seesack aus Abraxas Zimmer, bevor dieser die Tür schließt. Dann begibt er sich wieder zu den beiden, die ihn an seinem Vorhaben gehindert haben. Dabei scheint er sich mühsam zu beherschen, und seine Augen funkeln mit einem unregelmäßigem Flackern.
Zwischen zusammengebissenen Zähnen zischt er hervor:
"Wirklich, FREUNDE, wir müssen etwas klarstellen, bei Talos´ Bart! Ich, Fenrir Yggdrassil, mag es ÜBERHAUPT nicht, wenn mich jemand von meinen Vorhaben abhält. Bei allen Huren der Götter, das passiert nicht noch einmal!....
...er atmet einige Male hörbar tief durch...
"...und wenn ihr mich für so blöd haltet, das ich hier jemanden MITTEN IN DER TAVERNE erschlage, dann kennt ihr mich schlecht! Ihr könnt euch auf mich verlassen. Ich habe schon Schlachten geschlagen und in Luskan Intrigen geschmiedet, da wischte euch eure Mama noch eure dreckigen Ärsch ab! Und jetzt geht mir aus dem Weg!! Pest und Hölle!..."
... und einige weitere Flüche murmelnd, schiebt er sich mit übelgelauntem Blick an ihnen vorbei wieder in den Schankraum, dem Grauelfen hinterher.
OOC: Wenn er sieht, das seine Zielperson gerade die Taverne verlässt/ verlassen hat, beschleunigt er seinen Schritt, um sie einzuholen und vor der Taverne zu stellen. Da sollte übrigens auch mein Hund angebunden sein.
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Abraxas
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15:43 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Abraxas bemerkt, dass der etwas sehr stark aufgebrachte Fenrir hinter ihm steht, dreht er sich zu ihm um. Und Fenrir erkennt keine Freundschaft in den Silber-Grauen Augen, die ihn mittlerweile anstarren.
"Hey, Fenrir." zischt Abraxas ihn an.
"halte dich bitte zurück. Im Moment können wir in dieser Stadt wirklich keinen Ärger gebrauchen. Wenn du meinst, wir sollten ihn verhören, dann werden wir das auch tun - Auf unsere Art...und das sind nicht ein großer Stahlschild und ein riesiger Hammer. Sondern eine Privatunterhaltung unter 12 Augen..."
Dann dreht sich Abraxas um und beginnt nocheinmal mit leiser Stimme zu ihm zu sprechen.
"..und vor allem nicht vor all den anderen Leute in der Taverne oder auf der Straße. Wir werden ihn mit Sicherheit nochmals treffen. So groß ist diese Stadt auch nicht, denke ich."
Mit diesen Worten verlässt Abraxas die Taverne und wartet vor dem Haus auf die anderen.
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Abraxas Deijlaras
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Fenrir
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19:26 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir gibt einen Laut von sich, der sich etwa nach "Uuohngrarrhh" anhört. Dabei verdreht er die Augen, so dass man kurze Zeit seine Pupillen nicht mehr sehen kann, nur noch das Weiße. Er zuckt mit den Schultern, seine Haare scheinen sich für den Moment zu beruhigen, und er lässt Hammer und Schild sinken. Dann verlässt auch er die Taverne, wobei er sich noch einmal umdreht, den Menschen in der Taverne halb schuldbewusst kurz zugrinst und mit den Achseln zuckt.
Draussen begrüßt ihn ein dunkelgrauer, zottiger Hund, dem man den Wolf noch recht genau ansieht. Er widmet sich seinem treuen Vierbeiner noch einige Zeit, bis sich alle vor der Taverne versammelt haben.
Er wendet sich mit den Worten"Warte, Baxon. Ich bin gleich wieder da.." von dem angebundenen,erwartungsvoll winselndem Hund ab.
Dann trottet er recht genervt, aber nicht aggressiv, zu den Menschen zurück.
Man sieht ihm an, das er einiges zu sagen hat....
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Zook, Chaosmagier
19:35 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Genervt sagt er, direkt aber nicht laut, zu Fenrir:
"Wenn ihr schon so lange Schlachten schlagt, wie ich schon unabhängig von meiner Mutter mein Geschäft beende, währt ihr jetzt schon tot. Insbesondere mit eurem agressiven Gehabe werdet ihr nicht nochmal so alt. Wenn ihr sehen wollt, wie man seine Informationen erhält, könnt ihr ja zusehen, wie man das macht, ohne die halbe Stadt zusammenzutrommeln und zuletzt selbst alles ausplaudert, wenn sie einem die Daumenschrauben zudrehen.
Glaubt mir, überall sind schon Morde passiert, und am ehesten werden solche Agressoren wie ihr einer seid dafür verklagt."
Verstohlen blickt er aus den Augenwinkeln um sich, ob nicht zu viele Gäste die ärgerliche Rede gehört haben.
Dann verlässt Glim, ohne auf eine Reaktion Fenrirs zu warten, die Taverne und lehnt sich draußen an die Wand vor der Tür.
Abraxas sieht ihn nur ärgerlich den Kopf schütteln und nervös mit einer Silbermünze spielen.

Abraxas
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20:09 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Durch die noch offene Tür blickt der Grauelf wieder in die Taverne...
"Dann lasst uns nun aufbrechen. Ich möchte nicht noch mehr Zeit verlieren."
Er wendet sich wieder zur Straße zurück und schaut sich um, ob man den Streit in der Taverne auch hier heraussen mitbekommen hat. Er ´richtet nochmals das Langschwert an seiner Seite zurecht und beginnt eine alte Melodie zu pfeifen, bis sich alle vor der Tür versammelt haben, Fenrir mit eingeschlossen.
Noch während er auf die anderen wartet, zieht Abraxas ein kleines Messer aus seiner Tasche und beginnt damit mehrmals auf seinen Unterarmen entlang zu fahren, als plötzlich Blut die Klinge entlang rinnt. Scheinbar erst jetzt bemerkt er, was er gerade getan hat und starrt das Messer entsetzt an.
"Nicht schon wieder." zischt er.
Nach einer Weile des Schweigens packt er das Messer weg, nachdem er es wieder an einem Lumpen abgewischt hat. Danach widmet er sich der frischen Wunde und versucht die Blutung zu stillen, so gut es geht und schließlich beginnt sich die Wunde auch langsam wieder zu schließen... zumindest tropft kein Blut mehr auf den Boden.
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Abraxas Deijlaras
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Tygore
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20:58 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 48
Die Leute in der Taverne scheinen Fenrirs entschuldigendes Grinsen größtenteils auf die (für ihn) positivste Art zu deuten, wobei einige aber nach wie vor einen misstrauischen Eindruck machen.
Der Euch so verdächtige Gast hat während Fenrir, Falk und oskar noch einmal nach oben gegangen sind offensichtlich die Taverne verlassen, zumindest ist er nirgendwo mehr (sowohl in als auch außerhalb der Taverne) zu sehen.
Ein paar der vorübergehenden Leute schauen Euch misstrauisch bzw. neugierig an, was aber zu einem gewissen Teil daran liegen dürfte, dass man Leute wie Euch hier schon seit einiger Zeit nicht mehr zu sehen haben scheint.
Tygore
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Fenrir
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21:11 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem sich alle draussen versammelt haben, schaut Fenrir vorwurfsvoll und fragend in die Runde. Dann fängt er an zu sprechen, wobei sein Unterton das erste Mal nicht aggressiv klingt und er keine Beleidigungen und Flüche ausstößt:
"So, meine Herren. Jetzt erklärt mir mal bitte, was die ganze Aufregung soll. Warum hindert Ihr mich in drei Teu...., warum hindert Ihr mich an meinen Nachforschungen? Wir sollen doch etwas über diesen Kult in den Ockerroben herausfinden, nicht wahr? Und wie soll das gehen, wenn man niemanden fragen und ein bisschen einschüchtern darf? Ihr habt schon seltsame Bräcuhe und Sitten hier. Dort wo ich wegkomme, läuft das alles sehr viel einfacher."
Dann kann er es sich jedoch nicht verkeifen, etwas vor sich hin zu knuren, das sich nach "Dreckige Bräche" und "lahm wie Seekühe"anhört. Er blickt darauf fragend in die Gesichter seiner GEfährten, wärend er mit dem rechten Fuß ungeduldig auf den Boden klopft.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:19:56
 Zook, Chaosmagier
21:13 Jun.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim streckt seien Nase in die Höhe und schnuppert, daraufhin spitzt er die Ohren, ob er ihn nicht entdecken könne. (Lauschen 1D20 = 19+9= , Entdecken 1D20 = 4+7= ).
Er sieht auch kurz in die Taverne, um zu sehen was Fenrir und Falk so treiben.

Falk
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12:55 Jun.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 51
Draussen angekommen "Nun, Fenrir , ich möchte euch daran erinnern das wir uns hier in einem anderen Land befinden als euere Heimat. Dort mag es legitim sein, in Voller Bewaffnung durch einen Schankraum zu stapfen, doch hier trägt man die Waffen höchstens am Gürtel. Alles andere wird als feindselig betrachtet, und wenn wir etwas über den Kult herausfinden wollen sollten wir so unauffällig, wie es uns überhaupt noch möglich ist, an die Sache herangehen. Seht euch doch einmal die Leute hier an ..."
Falk macht eine ausholende Bewegung in Richtung der Taverne
"... Einfache Bauern und Handwerker. Für die seid ihr beinahe ein Riese, der da mit einer mächtigen Keule und böse grollend durch ihre Schenke stapft. Ihr müsst euch bewusst machen, das hier andere Regeln gelten, Fenrir, ansonsten werden wir mehr Probleme bekommen als uns vielleicht lieb ist."
Falk grinst und klopft Fenrir kräftig gegen die Schulter. Sein Panzerhandschuh scheppert.
" Und nun hört auf zu schmollen, Fenrir Yggdrassil, das steht euch nicht. Ich denke wir müssen uns erst aneinander gewöhnen, dann wird das schon !
Falk wendet sich zu den anderen um.
"Und nun lasst uns aufbrechen, wir müssen Elmo finden."
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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13:49 Jun.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Genau so ist es, Falk. Es sind nur einfach Bauern. Nachdem das geklärt wäre, können wir also aufbrechen. Ihr wisst nicht zufällig, wo wir diesen Elmo finden können, Falk?"
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Abraxas Deijlaras

Fenrir
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14:52 Jun.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir schaut noch einmal mit ernstem Gesichtsausdruck zweifelnd in die Runde, dann verzerren zich seine Gesichtszüge langsam zu einem Grinsen, worauf er unaufhaltsam mit einem lauten Prusten an zu lachen fängt. Nach kurzer zeit fängt er sich wieder und schafft es, zwischen unterdrückten Lachern zu sprechen:
"Hrnharhh..Ihr seid mir ja lustige Leute! Macht ihr Euch Sorgen, dass ich das feige Bauernpack erschrecke..! Dabei bin ich doch nur in die Kneipe gegegangen! So leicht ist bei uns ja noch nicht mal ein Kind zu verunsichern! Haharrr! Sie sollten mich erst mal erleben, wenn ich wütend bin! Jaharr, DANN bin ich zum fürchten!"
Er wirft sich in die Brust, lässt seine mächtigen Muskeln spielen und hebt seinen Hammer, um mit ihm bestätigend gegen seinen Schild zu schlagen und folgenden stolzen Worten Nachdruck zu verleihen:
"Horhoarrr, Leute! Zittert vor Fenrir Yggdrassil, dem "Sturmauge", und seinen neuen Gefährten! Mögen die Stürme euch davonreissen!"
Nach diesen Worten kramt er kurz in seinem Seesack und holt zwei gefährliche, mit scharfen Klingen und Stacheln bewerte Armschienen, die wohl zu seiner Rüstung gehören, daraus hervor und legt sie an.
Daraufhin hängt er sich seinen Hammer an den Gürtel und schnallt sich den Schild auf den Rücken. Er bindet Baxon los und wendet sich an Falk:
"So, Freund Ritter, ich bin bereit! Dann führt uns doch zu Elmo, dem nächsten feigen Wurm, und zeigt mir, wie man sich hier benimmt!"
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Zook, Chaosmagier
15:50 Jun.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim klatscht sich mit der Hand gegen die Stirn und murmelt etwas wie:
"Wieso bin ich nicht wie die anderen Magier geworden...ich könnte im Boden versinken oder wenigstens unsichtbar werden..."
Ihm gefällt ganz offensichtlich der große Hund Fenrirs nicht, da Glim eigentlich generell keine Tiere mag, sobald sie größer sind als er, und ihm wird etwas ungemütlich.
Nocheinmal wendet er sich an Fenrir und sagt:
"Ich werde mich wohl an eure Art zu erscheinen gewöhnen müssen."
Dann sagt er nicht gerade überzeugt, sehr leise und etwas niedergeschlagen:
"Loslos, vergesst Verstohlenheit und überlegtes Handeln, schlagt ihnen die Köpfe ein."

Falk
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08:47 Jun.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 55
Falk führt die Gruppe durch einige Strassen, um dann vor einem Haus anzuhalten und es sich genauer anzusehen. Nach kurzer Überlegung geht er zur Tür und klopft.
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Falk de Arreygiata

Tygore
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17:36 Jun.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 56
Das Haus ist wie die meisten in highmoon recht schlicht aber funktionell gebaut, wobei es etwas größer als der Durchschnitt ist. Es ist aus hellen Steinen gemauert, die durch Mörtel verbunden sind. Das Dach ist mit Ziegeln gedeckt und der Eingang besteht aus einer gewöhnlichen Holztür mit einem Schloss und einem eisernen Klopfring.
Der Ring schlägt dreimal auf die Tür auf und verursacht ein dumpfes Geräusch, das aber wohl im ganzhen haus zu hören ist. Es dauert nur kurze Zeit und ein schon etwas älterer Mann (ca 33-36 Jahre alt) öffnet Euch die Tür. Er trägt normal geschnittene braune und grüne Kleidung, eine Lederrüstung und zwei Schwertscheiden an der Hüfte. Er hat kurze schwarze Haare, ein offenes freundliches Gesicht und scheint schon einiges erlebt zu haben. Er lächelt Falk freundlich an:
"Was kann ich für Euch tun mein Herr? Wie ich sehe seid Ihr vom Klerus des Helm... Wurdet Ihr zu mir geschickt?
Tygore
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Falk
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14:33 Jun.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 57
"Seid gegrüsst ... Elmo , richtig? Mein Name ist Falk de Arreygiata, und wie ihr richtig vermutet habt wurde ich von den Helmiten gesandt."
Er deutet auf die Abenteurer
"Das sind Abraxas Deijlaras , Oskar , Fenrir Yggdrassil und Glim Daydingle, meine Gefährten. Sie werden mir helfen, das "Problem" zu untersuchen und gegebenenfalls zu beseitigen. Aber lasst uns nicht hier sprechen, Elmo!"
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Falk de Arreygiata

Tygore
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15:14 Jun.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 58
"Seid mir gegrüßt, Falk"
Mit einem Blick auf die bunte Truppe hinter Falk:
"Und Euch natürlich auch. Aber Falk hat recht, lasst uns den Rest dieser Unterhaltung nicht hier führen.
Er macht eine einladende Geste mit der rechten Hand in Richtung des Raumes hinter ihm. Es scheint nur ein kleiner Vorraum zu sein, es geht rechts eine Tür in die Küche ab und geradeaus geht es weiter in eine Art "Wohnzimmer". Der Boden besteht aus Holz und in dem Wohnraum steht ein großer Tisch, 4 Stühle ein Regal mit Büchern und einem großen Teppich.
Er holt für jeden einen Humpen Bier aus der Küche und stellt sie auf den Tisch.
Bedient Euch, wenn Ihr wollt, Ihr müsst entschuldigen, dass ich nicht mehr Stühle zur Verfügung stellen kann, aber ich habe normalerweise nicht so viel Besuch. Nun da wir hier unsere Ruhe haben, können wir uns über das Problem unterhalten. Für den Falf, dass Falk Euch noch nicht alles im Detail erklärt hat (er sieht die anderen an), fasse ich für Euch einmal kurz zusammen, um was es gehen wird."
Er macht eine kurze Pause und dann eine ausladende Handbewegung.
"Alles fing vor etwa 25 Jahren an. Ich selbst kann mich noch recht gut an diese Zeit erinnern, so wie jeder andere der sie miterlebt hat: Aus unterschiedlichen Gebieten sammelten sich böse Wesen hier in diesem Gebiet, mehr als üblich waren. Zunächst konnte sich das niemand erklären, bis man feststellte, das ein großer Tempel gebaut wurde. Als er fertig war, wurden noch mehr böse Wesen angezogen, wie die Motten vom Licht. Von diesem Tempel aus entfachten böse Kleriker Feuersbrünste und Fluten und ließen mehr als einmal die Erde erbeben. Schnell war klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Eine gemeinsame Armee der Talländer griff den Tempal und seine finsteren Diener an und zerstörte ihn. Es gelang ihnen sogar, einen mächtigen Dämon mithilfe von Magie einzufangen und in den später versiegelten Tempel zu sperren. Dennoch wagte es selbst von dieser Armee niemand, sich in den Verliessen und Gewölben unterhalb des Tempels umzusehen, diejenigen die es taten wurden nie wieder gesehen.
Neun Jahre später wurden erneut böse Wesen in der Gegend um den alten Tempel gesehen. Wenig später war klar, dass sich wieder irgend etwas im Tempel regte. Diesmal wurde keine Armee geschickt, sondern verschieden Abenteuergruppen nahmen sich des Problems an. Sie erforschten auch die unteren ebenen des Tempels undes gelang ihnen schließlich, diese zu zerstören. Seitdem war es ruhig, bis jetzt."
Elmo macht wieder eine kurze Pause und nimmt einen Schluck von seinem Bier.
"Seit einiger Zeit haben verschiedene Leute, auch ich selbst, Priester in ockerfarbenen Roben gesehen, die sich in der Gegend um den alten Tempel herumgetrieben haben. Diese Priester trugen die selben Roben wie die Priester des Tempels vor 25 bzw. vor 15 Jahren, was natürlich für eine gewisse beunruhigung sorgt. Außerdem ist vor einer Woch auch noch Spugnoir verschwunden, ein Magier der sich normalerweise gut zu wehren weiß. Seine Tochter hat mir erzählt, dass er sich ein wenig in der alten Festung des Tempels umschauen wollte, die etwa 10 Meilen nordöstlich von hier im Wald liegt.
Als er nach zwei Tagen immer noch nicht wieder hier war, hielt ich es für angebracht, Eurem Orden (er schaut in Falks Richtung) Bescheid zu geben."
Er nimmt einen weiteren Schluck von dem Bier und schaut Euch erwartungsvoll an.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
17:17 Jun.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
59
Glim murmelt noch hinter Falks Rücken:
"Mein Nachname ist Twackle...Daydingle ist mein dritter Vorname..."
Dann fragt er Elmo:
"Hat man diese Ockerrobenträger auch schon in Highmoon gesehen? Wieviel Tage sind seit der Benachrichtigung Falks Orden und heute vergangen?"
Seine Worte klingen ziemlich hektisch und nervös.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:20:32
 Tygore
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18:24 Jun.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 60
"Nein Herr Twackle, in Highmoon hat man die Ockerrobenträger noch nicht gesehen, was aber auch durchaus verständlich ist. Dieser Kult wurde zweimal zerschlagen und es ist nur verständlich, dass die mitglieder ein drittes mal verhindern wollen. Wenn sie hier in Highmoon auftauchen würden, wäre das für sie viel zu gefährlich.
Die Kirche Helms wurde vor genau einem Zehnttag benachrichtigt.
Tygore
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Abraxas
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18:52 Jun.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 61
Abraxas hat nicht auf einem der Stühle Platz genommen, sondern steht an der gegenüberliegenden Seite des Tisches, von Elmo aus gesehen.
Nachdem er den Ausführungen des Mannes gefolgt war und die Frage Glim's mitbekommen hat, beginnt er selbst zu sprechen.
"Ihr sagtet, der Magier sei in Richtung der Festung aufgebrochen, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Mit Festung meint ihr den Tempel, richtig?
Und gibt es vielleicht Aufzeichnungen der alten Abenteurergruppen, wie der Tempel aussieht, seien es Karten oder Tagebücher?
Kann es sein, dass der Dämon, der gefangen wurde, ausgebrochen ist?"
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Abraxas Deijlaras
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Tygore
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20:35 Jun.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 62
"Nein, die Kräfte des Tempels haben zunächst den Tempel selbst und etwas später noch eine kleine Festung östlich vom eigentlichen Tempel errichtet. Spugnoir ist in der Festung verschwunden.
Was Pläne oder Tagebücher von anderen Abenteurern betrifft, so muss ich Euch leider enttäuschen. Falls es welche gegeben hat, wurde hier keine zurückgelassen.
Um noch Eure letzte Frage zu beantworten: Was mit dem Dämon geschehen ist, weiß niemand. Manche behaupten, er sei zurück in die Abyss gebannt worden, andere wiederum sagen, dass er tief unter dem Tempel in den alten Gewölben noch immer existiert, gebunden und gefangen von mächtiger Magie. Ich möchte nicht herausfinden, welche Version die richtige ist, falls überhaupt eine davon zutrifft!"
Tygore
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Abraxas
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10:14 Jun.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 63
"Dann würde ich sagen, sollten wir schnellstmöglich diesen Magier finden.
Können wir uns in seiner Wohnung umsehen, vielleicht hatte er Aufzeichnungen gefunden oder dergleichen, oder gab es schon Untersuchungen?. "
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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10:19 Jun.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 64
Oskar, der seit der Auseinandersetzung in der Wirtschaft, schweigend hinter seinen Gefährten her gelaufen war, meldet sich nun zu Wort:
"Das ist ja eine ziemlich üble Sache mit dem Tempel. Aber seid ehrlich, Elmo. Glaubt ihr, es besteht noch eine realistische Chance den Magier lebend zu finden?
Ich werde natürlich meine Gefährten begleiten, selbst wenn der Magier nicht mehr am leben sein sollte. Aber ich wüsste gern, wie die Chancen stehen."

Tygore
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11:52 Jun.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 65
Zu Abraxas gewandt:
"wir haben uns schon in seinem Haus umgesehen und auch seine Tochter befragt. Aufzeichnungen konnten wir keine finden."
"Es weiß natürlich niemand, ob er noch am leben ist, Oskar, aber ein Versuch ihn noch zu finden ist es allemal wert. Vielleicht hat er etwas wichtiges gefunden. Außerdem gehört Spugnoir zu den Menschen, die sich nicht so einfach umbringen lassen."
Tygore
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Abraxas
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17:55 Jun.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 66
"Dann würde ich sagen, wir brechen schnellstmöglich auf. Wie lange ist denn die Reise zur Festung, wenn man zu Fuß geht, denn ich für meinen Teil kann mir kein Pferd mehr leisten.", meint Abraxas, während er die anderen der Reihe nach anschaut.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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18:20 Jun.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun, das kommt natürlich darauf an, wie schnell ihr zu laufen gewillt seid (er grinst Abraxas an). Aber im Ernst: Ich denke ihr könntet innerhalb von 3-4 Stunden dort sein, der Weg ist nicht allzu schwer zu finden."
Tygore
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Abraxas
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20:10 Jun.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 68
"Nun, auch wenn ihr euren Magier verloren habt, so scheint ihr wenigstens nicht euren Humor verloren zu haben", entgegnet Abraxas auf die etwas spitze Bemerkung des Mannes.
"Das würde bedeuten, dass wir am späten Nachmittag dort ankommen werden, sehe ich das richtig?", fragt Abraxas in den Raum, doch er scheint keine Antwort abzuwarten, als er gleich die anderen anspricht:
"Was meint ihr? Brechen wir heute noch auf? Ich für meinen Teil würde mir eventuell schon noch gerne die Behausung ansehen, vorrausgesetzt, es sei uns gestattet." Der letzte Satz galt wohl Elmo, denn Abraxas' Blick richtet sich wieder auf den Hauseigentümer.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
10:11 Jun.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Du hast wohl vergessen, dass Oskars und meine Füße etwas kürzer sind, also werden es wohl 4-5 Stunden werden. Auch ich würde mir vorher gerne Spugoirs Haus ansehen, wenn es gestattet ist. Außerdem will ich nicht in der Nacht in diese Dämonenbehausung!"
Protestierend stützt er seine Hände in die Seiten.
Zu Elmo sagt er:
"Wenn ich das richtig verstanden habe: Der Tempel ist viel größer als die Festung, die selbst ja klein sei, und besitzt unterirdische Tunnelsysteme? Dann würde ich auf jeden Fall zuerst zur Festung, auch weil wir da vielleicht den Magier finden."
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:23:24
 Tygore
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10:23 Jun.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 70
" Ihr könnt gerne Spugnoirs Haus besuchen, seine Tochter wird Euch gerne Auskunft geben.
Der Tempel ist größer als die Festung, zumindest wenn man die ganzen Gewölbe noch mitzählt die jetzt aber größtenteils eingestürzt und nicht mehr zugänglich sind. Die Festung ist ziemlich klein und liegt wie gesagt ein gutes Stück östlich des Tempels, ungefähr 8 Meilen."
Tygore
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Falk
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10:27 Jun.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 70
Falk, der die ganze Zeit schweigend mit verschränkten Armen auf einem Stuhl sass, ergreift nun das Wort.
"Nun, ich denke, wir sollten uns wirklich in Spugnoirs Haus umsehen. Ich zweifle nicht an euren Fähigkeiten, Elmo, aber es kann ja nicht schaden. Zumal wir erst morgen früh aufbrechen werden."
Falk steht auf, trinkt den Bierkrug leer und reicht Elmo die Hand, um sie zu schütteln
" Vielen Dank für die Informationen, Elmo. Ich und meine Gefährten werden uns mit Helms Beistand um diese Angelegenheit kümmern, seid Gewiss. Wenn ihr uns nun zu Spugnoirs Haus geleiten würdet wäre ich auch sehr verbunden, ansonsten reicht auch eine Beschreibung des Weges."
Zu den anderen Gewandt
"Wer noch andere Angelegenheiten zu tun hat sollte diese jetzt erledigen, denn wir werden morgen in der frühe aufbrechen. Wir werden uns morgen nach Sonnenaufgang vor dem "Goldenen Löwen" treffen und dann in Richtung der Festung aufbrechen."
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
10:32 Jun.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Aha, gut! Dann würde ich vorschlagen, wir sehen uns das Haus Spugnoirs an und gehen morgen früh zu dieser Festung. Am Tag ist sowas immer viel schöner."
Dabei grinst er etwas ironisch.

Tygore
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19:18 Jun.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 73
Elmo schüttelt Falk die Hand und meint:
"Ich weiß Eure Hilfe seht zu schätzen. Wenn man irgend etwas für Euch tun kann, sagtr einfach bescheid, ich werde sehen was sich machen lässt.
Ich werde Euch gerne zu Spugnoirs Haus begleiten."
Er trinkt noch sein Bier aus und fordert euch mit einer Geste auf, ihm zu folgen. Er führt Euch durch die Stadt, über die Brücke und bleibt vor einem Haus stehen, dass seinem eigenen recht ähnlich sieht. Ein Schild baumelt sanft im Wind über der Tür:
"Spugnoirs Tränke und Elixire"
ist dort in großen goldenen Lettern zu lesen.
"Hier verlasse ich Euch, ich habe noch einige Sachen zu erledigen. Falls ihr mich sucht findet ihr mich entweder im goldenen Löwen oder zuhause. Falls ich dort nicht bin, fragt einfach, irgendjemand wird euch schon sagen können, wo ich bin. Viel Glück bei Eurer Unternehmung."
Er deutet eine leichte Verbeugung an und verschwindet dann in einer der Gassen.
Tygore
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Falk
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21:57 Jun.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 74
Falk verabschiedet Elmo mit der Bitte, vielleicht Pferde für seine Gefährten zu besorgen, damit die Reise zu der Festung schneller geht. Als Elmo in die Gasse einbiegt, wendet sich Falk an die Gruppe
"Nun, Freunde, durchsucht das Haus nach verdächtigen Notizen, Karten, irgendwas, das uns hilfreich sein könnte. Doch vergesst nicht, das hier ist das Haus eines Freundes, nicht das eines Feindes."
Mit diesen Worten stösst Falk die Tür auf und betritt das Haus des Magiers
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Falk de Arreygiata

Tygore
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11:12 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 75
Elmo sagt noch:
"Ich sehe mal nach, ob ich Pferde für euch organisieren kann. Fragt einfach beim goldenen Löwen nach, dort werde ich sie dann unterstellen."
Als Falk die Tür öffnet, könnt ihr in den verkaufsraum blicken: Es ist nuur ein kleiner Raum mit einem regal, auf dem mehrere Fläschchen stehen. Durch das öffnen der Tür ertönt eine kleine Glocke und es dauert nicht lange bis ein etwa zehnjähriges Mädchen in den Raum kommt. Sie hat langes rotes haar und sieht Euch neugierig an:
"Seid gegrüßt, meine Herren. Womit kann ich Euch dienen?"
Tygore
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Abraxas
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11:40 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 76
Abraxas geht zwei Schritte auf des Mädchen zu und beginnt dann zu sprechen:
"Wir sind auf der Suche nach dem verschwundenen Magier Spugnoir.
Elmo hat uns seine Erlaubnis gegeben, uns hier umzusehen. Wer war denn bisher hier und hat sich umgesehen, außer den Leuten von Elmo? Wisst ihr etwas?"
Während er dies sagt, schaut sich Abraxas in dem Verkaufsraum um und sucht auch gleich nach einer Tür, hinter der sich die Gemächer des Magiers befinden könnten.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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13:19 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 77
"Ihr wolt meinen Vater suchen? Kommt herein und schaut Euch um, wenn es Euch hilft ihn wiederzufinden."
Sie winkt Euch durch zwei Türen in einen anderen Raum in dem ein gefülltes Bücherregal, ein Schreibtisch und ein großer Tisch stehen. Auf dem großen Tisch in der Mitte des Raumes ist eine auf den ersten Blick willkürliche Anordnung von von Glasrohren, Kolben, Tiegeln und Mörsern aufgebaut. Auf dem Schreibtisch liegen Papier, ein Tintenfass und einige Federkiele sowie einige Pflanzenteile und diverse andere Materialien die Abraxas als Komponenten für verschiedene zauber erkennen kann.
"Hier seht Euch um, passt aber auf, dass ihr nichts kaputt macht. Vorgestern hat sich Elmo hier schon mal umgesehen, aber nichts gefunden, dass ihm geholfen hätte."
Tygore
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Abraxas
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15:21 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 78
"Dann folgere ich, dass ihr die Tochter des Magiers seid? Könnt ihr mir vielleicht sagen, mit wem er zuletzt Kontakt hatte und wer sich hier so alles rumgetrieben hat, in letzter Zeit?", frägt Abraxas, während er durch die Tür geht, an die Tochter des Magiers gewandt.
Abraxas' Blick schweift kurz über die Bücher im Regal, über den Tisch mit dem anscheindenden Labor und widmet dann seinem Blick wieder dem Schreibtisch, der ihm sofort beim Betreten aufgefallen ist.
Er geht auf den Schreibtisch zu und mustert ihn intensiv und plötzlich fällt ihm etwas auf.
"HIER. Ich denke, ich habe etwas gefunden. Seht euch mal die Höhe der Platte an. Ich denke, da könnte sich ein doppelter Boden befinden."
Abraxas mustert den Tisch genauer und versucht, an das Geheimfach heranzukommen und es zu öffnen.
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Abraxas Deijlaras
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Tygore
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16:54 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 79
"Das habt ihr ja sehr scharfsinnig bemerkt. Seid ihr als Magier auch so intelligent? Eure Feinde dürfte es freuen."
Sie grinst Abraxas an, man sieht deutlich, wieviel spaß sie an dem Gespräch hat. Dennoch wird ihr gesicht sofort wieder ernst.
"Herumgetrieben hat sich hier überhaupt niemand, mein Vater ist nur, wie schon so oft, unterwegs wegen seiner studien. Normalerweise ist er spätestens nach zwei bis drei tagen wieder hier, aber diesmal..."
Abraxas gelingt es nach ein wenig umhertasten tatsächlich einen kleinen riegel zu finden der die obere Platte festhält. Nachdem er ihn weggezogen und die Platte zur Seite geschoben hat, kann er ein kleines Holzkästchen in einem Hohlraum erkennen.
Darin befinden sich Notizen Spugnoirs in denen er in gestochen scharfer Handschrift Ergebnisse magischer Studien und Ergebnisse seiner Ausflüge gesammelt hat. Die Notizen sind mit einer Ausnahme für Euch uninteressant. Auf einem Zettel jedoch steht folgendes:
"Die Festung scheint nicht so leer und friedlich zu sein, wie man es lange geglaubt hat. Irgendetwas ist dort unter den Katakomben... ich kann es spüren auch wenn ich es nicht erklären kann. Nächste Woche werde ich die Festung erneut besuchen und meine Ergebnisse Elmo mitteilen, er wird wissen, was zu tun ist. zur Zeit rechtfertigen meine vermutungen diesen Schritt noch nicht,"
Das Datum auf dem Zettel zeigt, dass er vor gut zwei Zehnttagen geschrieben wurde.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:26:00
 Falk
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17:16 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 80
Falk liest die Notiz und kratzt sich am Hinterkopf
"Nunja, nun wissen wir auch nicht viel mehr. Ich denke, wir können es gut sein lassen, ich denke nicht das wir noch etwas finden. Danke, das wir uns umsehen durften, junges Fräulein."
Falk gibt Abraxas die Notiz zurück und verlässt den Laden, um sich in Richtung des Goldenen Löwen zu bewegen
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
18:12 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim ist sich noch nicht sicher. Erneut durchsucht er den Raum, prüft die Wände durch Klopfen und Abtasten auf Hohlräume, sieht sich die Regale genauer an und untersucht auch noch den Boden. Er hofft, noch weitere Indizien zu finden.

Tygore
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18:34 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim kann keine weiteren Geheimfächer finden. Auch bei den restlichen Büchern und Notizen ist nichts interessantes dabei.
"Bringt mir bitte meinen Vater wieder, ja? Viel Glück"
Mit diesen Worten verabschiedet Euch das Mädchen und ihr macht Euch wieder auf den Weg zum goldenen Löwen. Dort angekommen tritt ein Mann in Arbeitskleidung (dem Geruch nach zu urteilen ein Stallknecht) auf Euch zu.
"Seid mir gegrüßt. Seid ihr Falk de Arreygiata? Elmo hat 2 Pferde und 2 Ponies bereitstellen lassen. Sie stehen im Stall neben Eurem eigenen Ross Herr Falk. Sie sind für Euch bereit wann immer ihr sie braucht. Bringt sie bitte wieder unversehrt zurück, ja? Wir haben hier in Highmoon nur wenig Pferde und der Verlust eines davon wäre ein großer Verlust für die Stadt."
Mit diesen Worten verschwindet er wieder im Stall.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
18:48 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim ist ganz erfreut, Ponys zu sehen und seufzt erleichtert:
"Gut, ich dachte schon ich müsste auf so ein Ungetüm von Riesenpferd klettern. Brrr!!! Da wird einem ja Angst und Bange! Wir gehen aber erst morgen los, oder?"

Oskar
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20:18 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar, der nicht gerade besster Laune ist, wendet sich an seine Gefährten.
"Das hab ich mir doch gleich gedacht, dass da nichts wichtiges bei rauskommt. Und dann auch noch reiten. Ich ja lieber zu füß, aber wie heißt es doch so schön - In der Not frißt der Teufel fliegen."
Sobald er dies gesagt hat, betritt er immer noch schlecht gelaunt die Wirtschaft, und bestellt sich ein neues Bier.

Abraxas
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20:38 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun seid nich mürrisch, kleiner Freund, vielleicht war es ja doch wichtig. Wir wissen auf alle Fälle, dass da unten etwas ist und das wir uns sehr wahrscheinlich beeilen sollten."
Als Abraxas an den Pferden vorbei kommt, mustert er diese kurz und fasst dabei schon eines ins Auge, auf dem er morgen reiten will.
Danach betritt er hinter dem Zwerg die Gastschenke und holt sich vom Wirt den Schlüssel für seine Kammer ab.
"Ich wasche mich nur kurz, dann komme ich herunter. Seid ihr so nett und richtig mir bis dato etwas zu Essen her? Ich wäre euch sehr verbunden."
Mit diesen Worten macht er sich daran, in sein Zimmer zu gehen.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
22:10 Jun.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim geht zum Wirt und fragt ihn, ob er noch etwas zu essen hätte, und bestellt ein Stück Brot und Käse. Zusätzlich erbittet er den Zimmerschlüssel und ein Glas mit Wasser.

Tygore
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14:16 Jun.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 87
Der Wirt beeilt sich, Euch das Gewünschte bereitzustellen und händigt Euch die Schlüssel aus.
Tygore
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Falk
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22:13 Jun.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem Falk sich ein Glas Rotwein bestellt hat und dies von dem Wirt bekommt, setzt er sich an einen leeren Tisch und trinkt , während er die anderen bei ihren Tätigkeiten beobachtet.
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Falk de Arreygiata

Boerda
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09:22 Jun.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 89
Nachdem Fenrir die ganze Zeit mit seinem großen Hund Baxon hinter der Gruppe hergelaufen ist und ihn wieder draußen vor der Taverne angebunden hat, setzt er sich zu Falk de Arreygiata. Er legt seine Waffen neben sich ab und verschränkt die Arme vor der Brust, während er zu sprechen beginnt:
"Soso, Herr Ritter, so benimmt man sich also bei euch. Und, habt ihr den Kult schon gefunden? Und was gedenkt Ihr als nächstes zu tun? Wann findet die erste Schlacht statt, he? Schädelspalter will Blut sehen!"
Zum Wirt gewendet ruft er: "Hey Krummbein! Ein großes frisches Bier!"
Dann fährt er fort:
"Da ich mich ja nach Euch richten soll, Herr Ritter Falk, bestehe ich darauf, dass ihr mir meinen Anteil von 400 Münzen in Gold jetzt ausbezahlt! Die anderen Waschlappen sind im Kampf nicht zu gebrauchen, und ich will das Gold haben, bevor Ihr getötet werdet! Dann wird Fenrir Yggdrassil Euch schüzten!"
Daraufhin setzt er eine unnachgiebige Miene auf und lehnt sich in seinem Stuhl zurück.
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:26:35
 Oskar
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09:49 Jun.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 90
Oskar setzt sich, nachdem er sein Bier geholt hat, ebenfalls zum Tisch des Ritters. Dort legt er seine Waffen ab, betrachtet aber noch einen kurzen Augenblick seine Axt genauer.
Dann wendet er sich an den Ritter:
"Ich bin Fenrirs Meinung. Ihr solltet uns zumindest einen Teil jetzschon bezahlen. Ich willl mein Leben schließlich für nichts riskieren. "

Falk
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12:09 Jun.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 91
"Ihr werdet euer Gold morgen früh bekommen, wenn wir aufbrechen. Solltet ihr bis dahin Geld benötigen, wendet euch an mich, ich werde dann natürlich tuen was sich machen lässt."
Falk trinkt den Rotwein aus, wirft eine Goldmünze auf den Tisch und steht dann auf.
"So, ich wünsche eine Gute Nacht, die Herren. Ich habe noch etwas vorzubereiten, und werde mich für heute zurückziehen. Denkt dran, morgen bei Sonnenaufgang werden wir aufbrechen,au jeden der dann nicht vor der Schänke bereit steht werde ich verzichten müssen. Also trinkt nicht zu viel."
Mit einer leichten Verbeugung verabschiedet sich der Ritter, um dann schnellen Schrittes in Richtung seines Zimmers verschwindet.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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20:38 Jun.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 92
Nachdem Abraxas noch den Geldgesprächen gelauscht hatte, geht er nach oben.
Es vergeht einige Zeit, bis Abraxas wieder herunterkehrt und sofort zum Wirt geht. An der Theke nimmt er dem Mann sein Essen ab und bringt es mir einem "Setzen sie es auf die Rechnung. Ich zahle morgen früh. " zum Tisch, wo er es abstellt.
Den ganzen Abend ist er nicht sehr gesprächig und als er fertig gegessen hat, wendet er sich zum Gehen, nachdem er sich von den Anwesenden noch verabschiedet hat.
Danach geht er in sein Zimmer, betritt es und verriegelt hinter sich die Tür. Den nächsten Tag sollten sie in möglichst wachem Zustand erleben.
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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21:31 Jun.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Oskar verabschiedet sich, nachdem er fertig gegessen hat von den Anwesenden, und geht nach oben. Als er auf dem Treppenabsatz steht, blickt er sich noch einmal um und wendet sich an den Wirt.
"Ich werde auch morgen früh zahlen. Und könntet ihr mich vielleicht bei Sonnenaufgang wecken, falls ich noch nicht wach bin. Ich wäre euch sehr dankbar, und natürlich würdet ihr auch was extra bekommen."
Dann geht der Zwerg auf sein Zimmer und verschließt dort sorgfältig die Tür.

Fenrir
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22:25 Jun.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 94
Nachdem er sein Mahl verschlungen hat und fast alle gegangen sind, erhebt sich Fenrir, packt seine Waffen und verlässt die Taverne. Draussen bindet er Baxon los und geht mit ihm noch ein bisschen durch die Stadt. Dabei ist er ungewöhnlich leise und , um im Dämmerlicht nicht mehr als ohnehin schon aufzufallen. Während seines etwa eine Stunde langen Spaziergangs schaut er sich die Leute und die Stadt an und versucht, etwas ungewöhnliches festzustellen. Mistraurisch wie er dieser Gesellschaft gegenüber eingestellt ist, schaut er, als er zurückkommt, sich die Taverne von aussen an und merkt sich, wo sein Zimmer und sein Fenster liegt.
Sobald er die Inspektion zu seiner Zufriedenheit beendtet hat, betritt er die Schanke mit ´Baxon zusammen. Er wendet sich direkt an den Wirt:
"He, Wirt, mein Hund hat Hunger! Habt ihr einige Fleischstücke, die er fressen kann?!"
Mit diesen Worten legt er etwas Kleingeld auf die Theke, um für sich und Baxon zu zahlen.
Wenn er das Fleisch erhält, begibt er sich mit dem Fleisch und seinem hungrigen Vierbeiner auf sein Zimmer.
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Euer SL
12:42 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 95
Fenrir kann während seines Rundganges keine Auffälligkeiten feststellen: Alles ist ruhig und friedlich.
Der Wirt verschwindet kurz und fördert irgendwo aus der Küche noch ein paar Knochen und Fleischreste zutage die er Fenrir aushändigt:
"Eine gute Nacht wünsche ich Euch. Ich werde Euch wie die anderen auch bei Sonnenaufgang wecken und ein Frühstück für Euch bereitstellen."
Ihr lasst Euch alle mehr oder weniger müde in die weichen Betten fallen und verbringt eine ereignislose Nacht mit erholsamem Schlaf...
Früh am nächsten morgen klopft der Wirt bei euch an die Zimmertür und weckt Euch.

Abraxas
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13:20 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 96
Als erster betritt Abraxas frisch erholt den Schankraum. Seine Haare sind bereits gepflegt und sein Schriftrollenbehälter ist gut gefüllt. Ein kleiner Zauberstab hängt an seinem Gürtel und der schwaze Mantel ist wieder über seinen Schultern gehängt. Auch heute baumelt ein Langschwert an seiner Seite und den Komposit-Langbogen hat er mit Köcher gleich dabei. Er setzt sich an einen freien Tisch, schaut sich nochmals im Schankraum um, ob er irgendwelche Dorfbewohner wiedererkennt und beginnt zu Essen, sobald es auf dem Tisch steht.
Abreisefertig wartet er auf die anderen, auch wenn er schon mit dem Essen begonnen hat. Immer wieder spielt er auch mit einem kleinen Messer, das er öfters einmal über seinen Oberarm, hinab zum Unterarm und wieder Armaufwärts fahren lässt.
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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13:30 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Noch ziemlich verschlafen betritt Oskar kurz nach Abraxas den Schankraum. Man kann ihm ansehen, dass er sich, im Gegensatz zu dem Elfen, nicht herausgeputzt hat. Aber auch er ist abreisefertig.
Er holt sich sofort beim Wirt sein Essen ab und setzt sich an den Tisch von Abraxas.
Während Oskar sein Essen hinunterschlingt, blickt er immer wieder leicht verwundert Abraxas an, der offenbar einen leichten Hang dazu hat, sich selbst zu verstümmeln.
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Zook, Chaosmagier
14:12 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Mit müden Augen und weit geöffnetem Mund betritt Glim verschlafen den Schankraum. Seine Haare sind verstrubbelt und sein gestern noch gut getrimmter Bart ist zerzaust. Langsam trottet er zum Wirt und bittet ihn um einen halben Krug Schnaps und zwei rohe Eier.
Nachdem er die Dinge erhalten hat, schlurft er zu Abraxas und Oskar und schlägt die Eier zum Erschrecken der beiden in den Krug, den er danach schnell und mit nicht gerade feinschmeckenden Gesichtszügen austrinkt. Unangenehme Schluck- und Schlürfgeräusche werden hörbar.
Nachdem er seinen Wachmacher hinuntergestürzt hat, stellt er den Krug ziemlich laut auf den Tisch und begrüßt die beiden mit einem müden "Gudn Morgn". Dabei gähnt er wieder, dass man die Kiefer knacksen hört.
Erstaunlicherweise hat er es geschafft, trotz aller Müdigkeit seinen Rucksack mit dem angebundenen Bogen hinter sich her zu schleifen.

Tygore
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17:32 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 99
Abraxas kann einige der Dorfbewohner vom Vortag wieder erkennen, der Ihm verdächtige Mann ist allerdings nicht dabei. Insgesamt ist die Taverne um diese Tageszeit nicht besonders gut besucht, was aber angesichts der Uhrzeit aber auch kein großes wunder ist.
Der Wirt bringt Euch Euer Essen und wünscht Euch einen guten Appetit, den ihr auch habt.
Tygore
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Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:27:49
 Falk
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17:52 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 100
Während Abraxas, Oskar und Glim ihr frühstück geniessen, betritt Falk das Gasthaus. Jedoch durch die Vordertür, nicht von den Schlafräumen her.
Er nickt dem Wirt freundlich zu und geht dann zu der Gruppe an den Tisch. Er ist voll gerüstet, und scheint aufbruchbereit.
"Guten Morgen. Ich hoffe, ihr habt wohl geruht und seid bereit für unsere Aufgabe. Wo steckt Fenrir?"
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Falk de Arreygiata
[modifiziert]

Abraxas
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17:56 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 101
"Wahrscheinlich ist er etas spät ins Bett gekommen...oder er verträgt keinen Alkohol. Ich glaube, er hat gestern noch ein wenig getrunken.", kann sich Abraxas nicht verkneifen.
Bis auf diesen Kommentar ist er still und genießt sein Frühstück.
"Habt ihr unser Geld, ich würde noch gerne meine Anschriften hier bezahlen und muss noch etwas besorgen, solange die anderen noch frühstücken."
Nachdem er das Geld bekommen hat, geht er zum Wirt, bezahl seine Rechnung und verlässt die Taverne mit dem Kommentar, er sei in wenigen Minuten wieder zurück.
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Abraxas Deijlaras

Falk
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18:00 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 102
Falk greift in den Soffbeutel, den er unter dem linken Arm trägt, und zieht die Holzkiste, die dradrin liegt, hervor. Als er ihn auf den Tisch legt und öffnet seht ihr den Inhalt, 4 Lederbeutel, die anscheinend mit dem Gold gefüllt ist. Falk wirft jedem von euch einen Beutel zu, und steckt den Letzten wieder in seinen Stoffbeutel.
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Falk de Arreygiata

Tygore
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18:32 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 103
Der Wirt tritt auf Euch zu:
"Da ihr anscheinend heute aufbrechen wollt, würde ich gerne die Bezahlung für Kost und Logis von Euch einfordern. Das wären pro Person zwei Goldstücke. Ich hoffe mein Haus war nach Eurem Geschmack und ihr beehrt mich bald wieder."
Tygore
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Zook, Chaosmagier
19:45 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim fängt den Beutel elegant, obwohl man ihn für schlafend halten könnte. Abschätzend wiegt er den Beutel in der Hand.
Dann holt er eine Silbermünze hervor:
"Puhh, ich dachte schon, das wär´ die Letzte."
Er wirft dem Wirt zwei Goldstücke zu.
Danach schnippt er die Silbermünze geschickt in die Luft und lässt sie in den geöffneten Beutel fallen.
Mit Augenringen und bangem Blick wendet er sich an Falk:
"Ihr verlangt von mir aber nicht, dass ich mehr als den halben Tag aktiv bin. Ich brauche seeehhr viel Schlaf, um mich voll konzentrieren zu können."
Er verzieht sich schnell in ein Zimmer, um sich den Schlaf aus den Augen zu waschen, und kommt dann wieder in den Schankraum zurück. Seine Haare scheinen ungekämmt strubbelig zu bleiben, doch der jetzt etwas aufrechtere Gang streckt ihn zu einer Höhe von ganzen 80 cm.
Müde greift er in den Rucksack und zieht seinen Mantel an, den er umständlich herauszieht. Auch eine auffälligen Schal aus rotem Drachenleder bindet er sich um den Hals und eine Schutzbrille mit dicken Gläsern setzt er sich auf die Stirn.
Mit einem auffordernden Gähnen wartet er die Reaktionen der Gruppe ab.

Oskar
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22:31 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem Oskar zu Ende gegessen hat. Nimmt er den Beutel, der immer noch vor ihm auf dem Tisch liegt, und geht zum Wirt, um seine Rechnung zu bezahlen.
Als er alles bezahlt hat, geht er in Richtung Tür, bleibt aber noch einmal kurz stehen, und wendet sich an seine Gefährten.
" Ich muss auch noch schnell etwas besorgen. Es wird nicht lange dauern. Ich warte dann im Stall bei den Pferden auf euch. "

Boerda
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23:08 Jun.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Während der Zwerg die Taverne verlässt, erhebt sich auf der Treppe ein heftiger Lärm, der sich aus einem voller Inbrunst gegröltem nordischen Schlachtenlied, dazu rythmischem Scheppern, als ob jemand mit einem Hammer auf einen Stahlschild schlägt, lautem Stampfen auf der Treppe und einem freudigen, tiefen Gebell, zusammensetzt. Während Baxon um ihn herspringt, zieht Fenrir in voller Rüstung "musiziernd" in den Schankraum ein, die wirren Haare wie vom Sturm zerzaust und seine Augen fröhlich blitzend. Er maschiert noch einige Schritte auf Falk und Glim zu. Dann hört er plötzlich auf zu singen und skandiert:
"Auf das Talos uns gnädig ist und unsere Feinde von den Stürmen davongerissen werden! Auf in die Schlacht!"
Nach diesen Worten lässt er sich auf einen Stuhl fallen und wendet sich ein seine Gefährten:
"Hoa, einen guten Morgen euch beiden! Mein Gebet ist beendet! Wo steckt denn der Rest? Wann geht es los und wie sieht es mit Fenrirs Gold aus? Habt ihr euch das überlegt?"
Danach fällt sein Blick auf das Frühstück, und er beginnt hastig zu essen, wobei er Baxon einige Bissen zuwirft. Zwischen zwei Bissen nuschelt er: "Habt ihr eigentlich an Vorräte gedacht, falls unser Ausflug länger dauert?"
In wenigen weiteren Augenblicken hat er seine Mahlzeit verschlungen...
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....
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Falk
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08:29 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 107
"Nun, Fenrir, es freut mich zu sehen das ihr ausgeruht seit. Was euer Gold anbelangt ... "
Falk greift in die Kiste und holt den letzten Beutel hervor
"Hier ist es!"
Falk wirft Fenrir den Geldbeutel zu. Danach legt er den Beutel mit dem Kästchen auf den Tisch, und verschränkt die Arme vor der Brust.
"Verpflegung werden wir auf dem Markt kaufen können, wenn die anderen zurück sind. Ich hoffe, sie trödeln nicht zu lange, ich möchte nicht allzuviel Zeit verlieren. "
Nun setzt sich auch Falk an den Tisch und beobachtet Baxon beim fressen.
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Falk de Arreygiata

Fenrir
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10:36 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir wiegt den Geldbeutel prüfend in der Hand, wirft einen kurzen Blick hinein und steckt ihn dann ein, während er spricht: "So, ich bin bereit! Was tun wir jetzt? Doch nicht auf die beiden warten, bis sie ihren Einkauf beendet haben! Lasst uns unseren Sieg feiern! WIRT, DREI KRÜGE BIER!"
Dabei schaut er in die Runde, ob jemand etwas anderes vorhat, das mehr mit Kampf und Heldentum zu tun hat...
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Fenrir
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10:43 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 109
Während er auf das Bier wartet, zeigt sich, dass er zumindest in mancher Hinsicht vernünftig denkt, denn er wendet sich an seine Gefährten:
"Damit ihr mir im Kampf nicht ständig vor meinen Hammer lauft, müssen wir uns vorher auf eine Taktik einigen. Wisst ihr, eine gute Strategie und ne vernünftige Taktik ist schon der halbe gespaltene Schädel! Auch solltet ihr mir sagen, ab wann ihr es mit der Angst zu tun bekommt und einen verdammten feigen "Rückzug" antretet! Sonst steht Fenrir alleine da, und dass wäre nicht gut für unsere Feinde!"
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:28:23
 Zook, Chaosmagier
12:25 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Zu Fenrir nach oben blickend sagt Glim:
"Ohh, auch in euch gibt es Vernunft?!!! Schöne Wendung!!!
Zu meiner Taktik: Ich bleibe hinten bis die Feinde tot sind. Allerdings kann Glim euch auch beschützen, wenn auch gegen einen Aufpreis!"
Es ist klar, dass er damit auf Fenrirs großspurige Rede am gestrigen Abend anspricht.
"Aber soviel sollt ihr noch wissen: Ich fliehe, sobald ich was drauf gekriegt habe und mein Gegner noch strammer dasteht als ich. Am besten kämpfe ich natürlich mit der Überraschung auf meiner Seite und werde total nutzlos, wenn irgendjemand durch beispielsweise lautes halborkisches Kampfgetrommel meinen Hinterhalt zunichte macht", es klingt klar auf Fenrir bezogen, allerdings nicht wirklich böse.
Nach diesen eher impulsiven Worten, wenn man das bei Glims Morgenmuffel sagen kann, wendet er sich nochmal gähnend zum Wirt und ruft:
"Kann ich bitte noch ein Ei in mein Bier haben?!"

Tygore
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14:08 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 111
Der Wirt bringt Glim noch ein weiteres Ei, der Gesichtsausdruck stellt dabei eine durchaus amüsante Mischung aus Zweifel, Ekel und verwunderung dar.
"Na dann Mahlzeit, wünsche ich Euch" sagt er in einem etwas resignierten Tonfall. Glims Essgewohnheiten wird er so schnell wohl nicht vergessen.
Tygore
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Abraxas
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17:24 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 112
Abraxas betritt die Taverne wieder, nachdem er seinen Einkauf für's erste erledigt hat und geht auf die drei Gefährten zu.
"Ich wäre dann soweit. Von mir aus kann es losgehen, wenn ihr also auch fertig seid.
Zu meiner Taktik kann ich nur sagen, dass ich uns eventuell den Rückzug decken könnte, mit etwas Unsichtbarkeit, denn ich habe mich nicht darauf zu sehr spezialisiert, Schaden auszuteilen, sondern eher, dass man irgendwo ungesehen rein kommt."
Mit diesen Worten verlässt er die Schenke auch schon wieder und wartet bei den Pferden im Stall, wo er sich schon mal mit einem der größeren Versionen anfreundet.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
19:45 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim will das Ei ins Bier schlagen, als er merkt, dass es hart gekocht ist. Mit einem ungläubigen Kopfschütteln sieht er dem Wirt nach. Er dürfte sich wohl etwas wie: "Keine Ahnung von wachmachendem Frühstück...">/i> denken.
Danach isst er das Ei etwas komisch blickend und trinkt sein Bier.
Nach Beendung seines wiedermal weniger üppigem Frühstücks geht er zum Stall, sieht sich ein Pony an und fragt Abraxas:
"Ihr könntet mir nicht zufällig auch mal Unsichtbarkeit verleihen, das würde meine Effizients um´s Vielfache erhöhen."

Oskar
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23:30 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Kurz hinter Glim betritt auch Oskar den Stall. Er begiebt sich sofort zu dem anderen Pony und beginnt es zu satteln. Verwundert blickt er sich um und schüttelt leicht verdutzt den Kopf.
"Ich dachte Fenrir ist so versessen auf Kampf. Und jetzt trödelt er auch noch rum. Wenn er sich nicht beeilt werden wir wohl ohne ihn aufbrechen müssen."

Falk
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23:45 Jun.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 115
Falk verabschiedet sich noch von dem Wirt,und winkt Fenrir zu ihm zu folgen, um danach den Stall zu betreten. Dort hängt er seinen Rucksack an die Satteltasche seines Pferdes, hängt seine Schwertscheide aus seinem Gürtel aus und befestigt sie ebenfalls an der Satteltasche, während er sein Schild auf der anderen Seite festschnallt.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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10:44 Jun.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas hat seinen Rucksack bereits an den Sattel befestigt, der über das Pferd hängt.
Während er das Pferd an den Zügeln an dem Gnom vorbeiführt, lächelt er und spricht zu ihm:
"Ich hatte nichts anderes vor...
Ich denke auf alle Fälle, dass ihr auch manchmal auskundschaften werdet und somit muss ich euch ja ein wenig schützen."
Als er an dem Menschen vorbeikommt, beginnt er ebenfalls zu fragen:
"Wo wollt ihr nun zuerst hin? Ich dachte, ich hätte euch sprechen gehört, ihr wolltet noch Verpflegung kaufen? Ist das so richtig? Dann werde ich schon einmal vorgehen, und vielleicht einmal schauen, wo man solch Utensilien einkaufen kann. Wir sehen uns auf dem Marktplatz."
Mit diesen Worten verlässt er die Schenke, achtet nicht darauf, ob ihm jemand folgt und macht sich zum Marktplatz auf.
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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14:43 Jun.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir springt auf, sobald Falk den Tisch verlässt, und eilt hinter im her. Im Stall sattelt er das letzte Pferd, befestigt seinen Seesack hinter, seinen Schild links an dem Sattel und führt sein Reittier aus dem Stall. Draussen wird es neugierig von Baxon beschnuppert, der jedoch kein Problem mit Pferden zu haben scheint. Fenrir schwingt sich in den Sattel und befestigt seinen Kompositlangbogen sowie seinen Hammer griffbereit an selbigem. Dann ruft er den anderen zu: "Fenrir ist soweit! Es kann losgehen! Auf in die Schlacht!"
Mit diesen Worten sprengt er hinter Abraxas her, mit dem kläffenden Baxon dicht auf den Fersen.
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Oskar
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15:18 Jun.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 118
Oskar macht sich ebenfalls wieder auf den Weg zum Marktplatz, von dem er gerade gekommen ist. Ihm scheint das Reiten allerdings nicht so sehr zu behagen, wie Fenrir. Tortzdem versucht er den Abstand so gering wie möglich zu halten.
Am Marktplatz angekommen, sitzt er ab, und wartet darauf, dass die anderen ihre restlichen Einkäufe beenden.

Tygore
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17:00 Jun.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 119
Euer Einmarsch auf dem Marktplatz sorgt für einiges Aufsehen, ihr scheint Euch sowieso in Highmoon mittlerweile den Ruf von etwas sonderbaren leuten eingehandelt zu haben.
Auf dem Marktplatz ist nicht besonders viel los: Ein paar Bürger tätigen ihre normalen Einkäufe und die Händler bieten mehr oder weniger motiviert ihre Waren feil. Soweit ihr es erkennen könnt kann man hier so ziemlich alles für das alltägliche Leben zu einem guten Preis bekommen.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:29:16
 Boerda
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21:32 Jun.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nach einem raschen Blick in seinen Beutel stellt Fenrir fest, dass er noch über 5 Tagesrationen verfügt. Allerdings ist ihm sein Wasserschlauch abhanden gekommen, und ein ähnliches Behältnis mit Met oder Bier würde er auch gerne erstehen, genauso wie Trockenfleisch oder anderes Futter für Baxon und 2 zusätzliche Tagesrationen. Er schwingt sich also vom Pferd und schlendert über den Markt, um das gewünschte zusammenzusuchen.
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Falk
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21:59 Jun.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 121
Falk steigt ebenfalls von seinem Pferd, und geht zu einem Stand an dem Backwaren angeboten werden. Dort kauft er drei Leib Brot, um danach noch einiges an Dörrfleisch und gewürztes Trockenobst auf dem Markt zu kaufen. Einen grossen Wasserschlauch kauft er am gleichen Stand wie Fenrir, sowie einen Apfel, den er sofort isst, während er zu seinem Pferd zurückkehrt. Dort steckt er seine Einkäufe in die Satteltasche und steigt auf sein Pferd, um auf die anderen zu warten.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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09:28 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 122
Abraxas wird den anderen überholt, während er sich noch Zeit lässt, sich auf dem Marktplatz umzusehen. Dann steigt er von seinem Pferd und geht zu einem der Stände.
Er kauft etwas frisches Obst, ebenso zwei Laibe Brot und etwas getrocknetes Fleisch, sowie einen neuen und vollen Wasserschlauch.
Schließlich kommt er zurück und steigt auf das Pferd auf, welches neben Falk steht.
"Dann geht es also heute los..." spricht Abraxas wohl eher zu sich selbst gewandt, als zu Falk.
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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09:41 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 123
Plötzlich sehen die anderen, wie sich Oskar mit der Faust gegen die Stirn schlägt. Es gibt eine seltsamen Ton, der irgendwie hohl klingt.
Er rennt dann sofort zu Falk, drückt ihm die Zügel seines Ponys, mit den Worten "Gleich wieder da.", in die Hand, und verschwindet zum nächsten Stand.
Dort kauft er einen Wasserschlauch und rennt damit zu einem nahen Brunnen. Dort angekommen, packt er seinen eigenen, alten Wasserschlauch aus, kippt offenbar altes Wasser heraus, und füllt beide Schläuche mit frischem Wasser auf. Dann kehrt er zu seinem Pony zurück, und befestigt beide Schläuche am Sattel.
"Fast wär ich Trottel ohne Wasser aufgebrochen. Ich wusste doch, dass ich vorhin was vergessen habe. Ach ja, danke fürs halten, Falk."
Mit diesen Worten nimmt Oskar dem Ritter die Zügel wieder ab und steigt auf sein Pony um auf die anderen zu warten

Fenrir
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12:21 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem Fenrir alle Einkäufe erledigt und verstaut hat, schwingt er sich auf sein Pferd. Sein Gesicht ist ungeduldig angespannt, und er brüllt: "Auf jetzt, Männer! Genug herumgetrödelt! Der Tod wartet nicht! Wir wollen es uns gewaltig stürmen lassen!"
Nach diesen Worten prescht er auf dem wiehernden Pferd los, Richtung Tempel und Festung, Baxon hinterher.
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Zook, Chaosmagier
13:11 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Gut, dass ich das Wasser heute morgen frisch mitgenommen habe."
Gemächlich reitet er hinter Fenrir her, er scheint sehr viel weniger Freude daran zu haben, auf dem großen Tier zu sitzen.

Tygore
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14:47 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 126
Mit mehr oder weniger behagen reitet Ihr durch die Stadt und auf das offene Land hinaus, in die Richtung die Euch Elmo angegeben hat. Ihr reitet kurze Zeit durch normales Acker- und Weideland wo die Bauern damit beschäftigt sind ihr Vieh zu weiden und ihre Ernte zu begutachten. Der Himmel ist wie am Vortag blau und nur wenige Wolken sind am Himmel im Nordwesten aufgezogen, die Richtung in die ihr reitet. Nach einer guten halben Stunde erreicht ihr den Waldrand des großen Waldes der Talländer und reitet durch dünnes Buschwerk und hier noch relativ dünnen Baumwuchs der Euch das Vorankommen nur unwesentlich erschwert. Kurze Zeit später findet Ihr einen Pfad der offensichtlich schon sehr lange existiert aber erst seit kurzem wohl wieder in Benutzung ist. Elmo hat Euc von diesem Pfad berichtet und gesagt, er führe direkt zur Festung. Ihr folgt dem Pfad eine Weile als ihr plötzlich jemanden eine Art Wanderlied pfeifen hört und Euch ein Mann an einer Wegbiegung entgegen kommt.
Seinem Ausshen nach zu urteilen verbringt er wohl recht viel seiner Zeit im Wald: Er ist in grün-braune Kleidung gehüllt die auch schon den einen oder anderen Riss hatte und die ein anscheinend sehr unbegabver Schneider wieder geflickt hat. Vermutlich hat er das selbst gemacht. Desweiteren hat er einen Rucksack dabei an dem zwei metallen Fallen baumeln und in dem er wohl seine Jagdbeute transportiert. Der Mann selbst ist schon recht alt, hat ziemlich zerzaustes Haar und stutzt als er Euch sieht:
"Seid gegrüßt meine Herren. Was verschlägt Euch in diesen Teil des Waldes wo normalerweise nur Tiere und der alte Del zu finden sind?
Tygore
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Falk
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15:58 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 127
Falk lächelt den Mann freundlich an
"Ich grüsse euch. Wir sind nur auf der Durchreise, macht euch keine Sorgen, wir sind schon bald wieder verschwunden."
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
16:12 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als er den Mann erblickt, richtet sich Glim im Sattel auf, in dem er gerade noch ein wenig gedöst hat. Irgendwas gefällt ihm an dem Mann nicht, aber das kann -wie Glim selbst weiß- an seinem übergroßen Misstrauen liegen.
Er sagt relativ gelassen -bei ihm könnte man natürlich auch "schläfrig" sagen-:
"Ihr seid also der "alte Del", wenn ich das richtig verstehe? Wohnt ihr hier? Wieso? Sind hier Sommermonate auch immer so trocken oder wächst der Flieder hoch?"
Die letzte Frage scheint irgendwie zusammenhangslos, doch ein leichtes Grinsen kräuselt sich über Glims Mund. Er wartet die Reaktion mit einem prüfenden Blick auf den alten Mann ab.

Tygore
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17:04 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 129
"Nein, mein Herr. Der alte Del wohnt nicht hier sondern im Dorf. Allerdings verbringt er die meiste Zeit im Wald wenn ihr das meint. Was ihr allerdings mit dem flieder meint versteht der alte Del nicht.
Wollt ihr in diese Richtung weiterreiten (er zeigt in die richtung in die der Pfad weiterführt)?? Der alte Del warnt Euch: Es ist gefährlich bei der alten Burg, ja das ist es. Der alte Del hat es mit seinen eigenen Äuglein gesehen, das hat er. Nicht gut für Euch dahin zu gehen, Nein, nein, gar nicht gut. Der alte Del hat Euch gewarnt."
Mit diesen Worten macht er sich auf und läuft pfeifend den Pfad in der Richtung entlang aus der ihr gekommen seid.
Tygore
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Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:30:15
 Falk
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17:34 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Danke für die Warnung, aber wir werden schon auf uns acht geben. Gehabt euch Wohl, Del"
Als der alte Mann verschwunden ist reitet Falk weiter. Über die Schulter hinweg ruft er
"Los, Kameraden, kein Müdigkeit vorschützen. Wir haben noch eine Weile zu reiten!"
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
17:42 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wiedersehen, Del! Schönen Tag wünsche ich!"
Glims Misstrauen löst sich langsam ins Nichts auf, doch kann er sich die leise Bemerkung "Wie ich mir dachte!" nicht verkneifen.
Zu Falk gerichtet sagt er:
"Wie kommt es eigentlich, dass du deutlich mehr über diesen Tempel und die Festung weißt als ich?

Abraxas
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20:05 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas, der bisher ungefähr in der Mitte der Gruppe geritten ist, hatte den alten Mann nur begutachtet und sich sonst zurückgehalten.
Seine Reise scheint eine schweigsame zu sein...
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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21:15 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Oskar scheint nicht allzusehr an dem alten Mann interessiert zu sein. Seit die Reise begann, ist er immer schweigsamer geworden, und auch sein Gesichtsausdruck wurde immer ärgerlicher.
Man kann ihm ansehen, dass er lieber laufen würde, als auf so einem, für ihn, unbequemen Pferd zu sitzen.
Er nimmt den Mann nur mit einem kurzen Kopfnicken wahr, sagt aber nichts.
Sobald der Mann seine Warnung ausgesprochen hat, macht Oskar seinen Schild Kampfbereit.

Boerda
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22:27 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir hat den alten Del leider nicht direkt getrofen, da er kurz hinter Baxon, der eine Wildfährte aufgespürt hatte, herreiten musste. Als er wiederkommt, lenkt er sein Pferd neben das Roß von Falk.
"Und nun, Herr Ritter? Wie geht man hierzulande in eine alte, kultverseuchte Festung? Irgendwelche Sonderwünsche oder machen wir es auf die stürmische nordische Art? Die hat sich bisher immer bewährt!"
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Falk
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22:38 Jun.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 135
Falk schaut den Barbaren entgeistert an
"Wenn ihr glaubt, das wir ohne Vorbereitung blind in eine möglicherweise von Kultisten bevölkerte Festung stürmen sollen, dann denke ich überschätzt ihr eure Fertigkeiten sehr, mein Freund. Ich werde nicht zulassen dass wir die Mission und damit verbundene Menschenleben durch unbedachtes Handeln aufs Spiel setzen. Macht euch keine Sorgen, Fenrir, ihr werdet früh genug eure Axt mit Blut tränken können ... "
Danach zieht Falk an den Zügeln seines Pferdes und erhöht das Tempo, so das er ein Stückchen Vorsprung bekommt.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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11:45 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 136
Abraxas schließt zu Fenrir auf, als dieser sein Pferd neben das des Menschen lenkt. Er lauscht dessen Vorschlägen mit einem Kopfschütteln und als Falk sein Pferd beschleunigt beginnt er zu sprechen:
"Ich hätte einen Vorschlag, der nicht eurem Geschmack entsprechen würde, allerdings würde er sicherlich einige von uns am Leben erhalten, sollten sich dort wirklich viele Kultisten aufhalten.
Ich würde vorschlagen, unser Schurke späht ein wenig vorraus und erkundet die Lage...
Danach könnt ihr immer noch drauflos preschen, wenn ihr es denn für sinnvoll erachtet. Dann wisst ihr wenigstens im Vorraus, was euch erwartet.
Zweitens: Sollten wir den Rückzug antreten müssen, weil wir in eine Falle tappen, werde ich versuchen, den Rückzug zu decken... auch wenn ihr es nicht glauben werdet. Haltet euch zu diesem Zeitpunkt einfach innerhalb von drei Metern um mich auf und bleibt in dieser Distanz..."
Den letzten Satz, oder besser diesen Vorschlag hat er so laut gesprochen, dass es alle hörten.
Nach diesen Worten reitet Abraxas wieder still neben Fenrir her und schaut ihn an, was er von diesem Plan halten würde.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
12:14 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich bin kein Schurke!!! Ich bin ein freischaffender Organisator!!-er regt sich gekünstelt auf-"Was haltet ihr denn von mir!"
Dann beruhigt er sich aber wieder und lobt den Vorschlag als durchaus praxistauglich. Auch wenn Glim nicht gefällt, dass er ganz alleine vor muss.
Um sich allerdings Fenrirs Kommentare über angebliche Feigheit im Voraus zu ersparen, hört er mit den Jammereien auf.

Fenrir
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14:31 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir äußert sich entrüstet: "Ihr habt doch gar keine Ahnung, was ein ordentlicher Ansturm alles bewirken kann! Aber mit euch wird das wohl nichts. Doch hört in den Sagen des Nordens, wie man wahrhaftig kämpft!.."
Mit diesen Worten fängt er an, mit recht lauter, etwas verstellter Stimme die Oden der Schlachten der nordischen Helden vorzutragen...
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Tygore @ school
14:54 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 139
Ihr folgt dem Pfad für eine weitere halbe Stunde und kommt schließlich um eine Wegbiegung auf eine kleine Anhöhe. Von hier aus könnt Ihr das Ziel Eurer Reise, die Festung in einigen hundert Meter Entfernung ausmachen.
Die Festung ist teilweise zerstört: Die Mauern sind zu einem guten Teil eingefallen oder zerschossen und von den Dächern ist nur ein kleiner Bruchteil wo er einst hingehörte. Die Festung ist von einem Burggraben umgeben über den die Zugbrücke gespannt ist
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:31:28
 Abraxas
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14:54 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 140
Abraxas dreht sich zu dem Gnom zurück...
"Ich wollte euch nicht verletzten, kleiner Freund. Dennoch denke ich, dass ihr am fähigsten sein solltet, was das Vorschleichen betrifft.
Und ist nicht jeder im Geist ein Schurke?"
Den letzten Satz beendet er mit einem Lächeln und er lauscht wieder dem Vortrag des Barbaren links von sich.
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Abraxas Deijlaras
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Zook, Chaosmagier
16:02 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ihr habt mich nicht verletzt, werter Freund, doch ist mir mein Leben lieb. Natürlich diene ich mit meinen Fähigkeiten gerne der Gruppe. Ich habe das Handwerk aber eher aus Liebe zur Mechanik gewählt, und nicht, um anderen besser etwas antun zu können. Von diesem Standpunkt aus bin ich im Geiste ein Paladin."
Er grinst wieder fröhlich und hört interessiert dem Vortrag Fenrirs.

Abraxas
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19:33 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 140
Als Abraxas die Festung sieht, hält er sein Pferd an und wartet, bis alle versammelt sind.
"Sind wir uns nun einig, wie wir vorgehen?"
Seine Stimme scheint leiser geworden zu sein. Wahrscheinlich hatte er es nichteinmal selbst bemerkt...
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
19:51 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim murmelt nicht ganz heiter:
"Ja. ... Ich geh ja schon. Hat mir jemand noch etwas wichtiges zu sagen oder hat irgendjemand einen besonders helfenden Gegenstand, den er mir liebend gerne leihen würde?"
So unhöflich die Frage gestellt ist, so wenig meint Glim sie ernst.
Er steigt also von seinem Pony, gibt Falk die Zügel, murmelt ein leises "*Gähn* Jetzt aber aufgewacht!" und sieht die Gruppe erwartend an.

Abraxas
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20:12 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 144
"Lasst uns noch ein wenig näher reiten. Vielleicht auf etwa 100 m, sonst werdet ihr sichtbar, sobald ihr die Zugbrücke betretet."
Langsam und vorsichtig reitet Abraxas weiter, achtet aber darauf, sich nicht zu weit von den anderen zu entfernen.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
21:24 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun gut, wenn ihr es sagt. Es ist ja zu meinem Wohl."
Er steigt wieder auf sein Pony und zuckt bei jedem zerbrechenden Zweig, den dieses zertritt, nervös zusammen. Seine Müdigkeit ist wie weggeblasen und seine Augen sind weit geöffnet und blicken eifrig in alle Richtungen.

Fenrir
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22:19 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir ist verstummt, sobald sie in Sichtweite der Festung angelangt sind. Er legt seine Stachelarmschienen an, prüft den Sitz seiner Rüstung und Zauberstäbe, hängt seinen Schild griffbereit an den Sattelknauf, zieht seinen Bogen und legt einen Pfeil ein, ohne die Sehne straff zu ziehen. Seine blauen Augen leuchten vor Freude und Anspannung, und auch er senkt unwilkürlich die Stimme. Baxon ruft er zu sich heran und befielt ihm, ruhig zu sein.
"Da ist also die Festung, die wir stürmen sollen! Sieht nicht besonders stabil aus, mit ein oder zwei Mannschaften der alten Seeräubergarde hätten wir die in Sekundenschnelle ausgeräuchert! Aber so...viel Glück, Freund Gnom...und kommt rasch mit guten Nachrichten zurück, die Schlacht soll schnell beginnen!"
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Falk
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22:39 Jun.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 147
Falk steigt von seinem Pferd ab und geht zu Glim hinüber.
"Viel Glück, mutiger Freund. Möge Helm euch beschützen und euch seinen Segen erteilen.
Nach diesen Worten geht er zurück zu seinem Pferd, schnallt das Schwert ab und hängt es sich wieder an den Gürtel
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Falk de Arreygiata

Oskar
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08:56 Jun.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Oskar steigt von seinem Pony ab. Bei ihm ist es aber mehr ein Fallen als ein normales absteigen. Fluchend geht er in Richtung Gnom.
"Machs gut kleiner Mann. Ich hätte hier noch einige Heiltränke, die ich dir geben könnte. Wenn du da drin verletzt wirst, können die dir vielleicht das Leben retten."
Oskar zieht daraufhin 2 Gefäße und hält sie dem Gnom hin

Abraxas
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09:51 Jun.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 149
Abraxas reitet leise neben dem Gnom, nachdem er sich entschieden hat, ob er die Phiolen nimmt, her, bis sie auf etwa 100m an der Festung dran sind.
Dann hält er an, beruhigt sein Pferd nochmals und steigt ab.
Er wartet, bis Glim abgestiegen ist und geht dann zu ihm.
"Ich wünsche dir viel Glück."
Dann beginnen seine Hände kleine Kreise und Zeichen in der Luft zu machen und seine Stimme beginnt arkane Worte zu sprechen, wobei man eine Art Zittern in seiner Stimme hören kann.
Langsam führt er seine Hände in Richtung Glim.
Als er ihn berührt, breitet sich ein wärmendes Gefühl auf ihm aus und langsam wird er für die anderen der Gruppe unsichtbar und schließlich erkennt auch Abraxas nichtsmehr.
"Pass auf dich auf.", flüstert Abraxas ein letztes Mal, bevor er das Pony und das Pferd nimmt.
"Du hast allerdings knapp eine Stunde Zeit, bedenke das."
Abraxas weiß nichteinmal, ob Glim das noch hörte, doch er hoffte es wenigstens. Dann führt er die Reittiere wieder ein Stück zurück in Richtung Gruppe.
Nun hieß es warten.
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:32:14
 Zook, Chaosmagier
15:36 Jun.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nach ungefähr drei Stunden, die allen sehr lang erschienen haben, sehen die Helden Glim wieder auf sie zukommen.
Schon wieder streckt er sich gähnend und bewegt sich mit seinem üblichen Schlurfgang.

Falk
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15:53 Jun.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 151
Falk steht von dem Stein auf, auf dem er gesessen hatte
"Schön euch am Stück wiederzusehen, Glim. Was habt ihr entdeckt ? "
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
16:59 Jun.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Na gut, lasst mich anfangen: Die Festung ist großteil zerfallen. Im Untergeschoß, das ich größtenteils durchsucht habe, fand ich nichts Besonderes, außer ein seltsames affenartiges großes stämmig gebautes Monster mit glühenden Augen, das mir den Weg in´s Obergeschoß versperrte. Die Türen waren verbrannt, dass könnte das Monster gewesen sein. Von mir aus können wir mir jetzt angreifen. Fallen sind auch keine ´rum."

Oskar
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18:00 Jun.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 153
Oskar, durch Glims Erzählung über dieses Monster neugierig geworden, dreht sich nach Fenrir um.
"Nun, da habt ihr euren Angriff, auf den ihr solange gewartet habt. Ich denke wir sollten sofort reingehen, damit wir heute noch fertig werden. Aber Fenrir, bitte rennt nicht in eurem Rausch nach Blut alleine zu weit vor. Zwergenbeine können nämlich nicht so schnell laufen, und ich will doch auch noch was von den Monstern abbekommen."

Zook, Chaosmagier
19:42 Jun.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Da schlaf ich friedlich und einen Moment später darf ich schon wieder hinter euch Großen hinterherrennen! Aber auch mir wäre es recht, wenn das Monster weg wäre."
Glim sieht die anderen erwartungsvoll aus seinen großen grünen Augen an.

Oskar
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23:29 Jun.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 155
Oskar kontrolliert gerade seine Rüstung, da scheint ihm noch etwas einzufallen. Er überlegt noch einen kurzen Moment, und wendet sich dann an Glim:
"Glim, um noch mal auf das Monster zurück zu kommen. Ist dir an ihm noch irgendetwas anderes aufgefallen, außer seine glühenden Augen?"
Und zu den anderen gewandt:
"Wir sollten die Ponys und Pferde vielleicht hier schon abstellen, zumindest vorerst. Wer weiß, was da drin alles passiert. Und mir und vor allem Fenir, denk ich, würden sie dann im Weg umgehen. Wir können sie später immer noch nachholen.
Sobald er dies gesagt hat, sucht Oskar mit den Augen die Umgebung nach einem geeigneten Baum ab, an dem man das Pony gefahrlos anbinden kann.

Abraxas
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11:29 Jun.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 156
Auch Abraxas, der seelenruhig an seinem Baum gelehnt hatte, gesellt sich zur Gruppe, als er Glim wiedersieht.
"Schön, euch wiederzusehen, und vor allem, so heil. Doch seid ihr euch sicher, nur dieses eine Wesen entdeckt zu haben? Wenn das eine Festung sein soll, dann scheint mir das ein bisschen zu wenig zu sein. Wir sollten auf alle Fälle sehr vorsichtig sein. Könntet ihr, Glim, vielleicht uns einen Grundriss hier irgendwo aufzeichnen, damit wir vielleicht eine Art Taktik entwickeln könnten? Dann können wir gleich abstimmen, von wo aus wir angegriffen werden könnten oder dergleichen, sollten uns doch mehrere Gegner auflauern."
Mit diesem Satz sucht Abraxas eine Stelle, auf der man aus Zweigen eine Art Grundriss der Festung aufbauen kann oder eine Stelle mit Sand, wo man es hineinzeichnen könnte.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
13:32 Jun.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Zu Oskar gerichtet sagt Glim: "Sonst kann ich eigentlich nicht mehr darüber sagen. Es schmatzte gerade, falls das euch interessiert."
Er versucht auch, einen ungefähren Plan aus Zweigen zu legen:
__________
I I
I I
_________ I I
I I________ I I
I _________I I
I___, ,___ I_, ,_I_, ,__I_, , _______I
I I
I I
I =
I I
I =
I___, ,_________________I
Es sieht etwas verwackelt und ungenau aus, obwohl sich der Gnom gut zu erinnern scheint.

Boerda
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21:06 Jun.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir spring auf, als die anderen sich um den zeichnenden Gnom drängen, und schiebt sich zwischen sie, um die Zeichnung begutachten zu können. Er begeistert sich:
"Das sieht ja wunderbar aus! Wir stürmen rein, Elf gibt uns Deckung mit seinem Bogen, der Schleicher kann sich ja vorher reinschleichen und dem Vieh in den Rücken fallen, ich springe die Treppe hoch und Schädelquetscher schlägt dem Monster den Schädel ein! Ahharrr! Baxon bewacht die Pferde. Ist ein guter Hund. Ritter und Herr Zwerg können mir helfen, aber lauft mir nicht vor meinen Hammer! Kommt los! TALOS! Blut und Sturm für Talos!"
Er wendet sich zum gehen, nachdem er seine Rüstung kontrolliert, Schädelquetscher gezogen und seinen Rundschild bereit gemacht hat.
Im gehen wendet er sich an den Gnom:
"Sag, WIE groß war das Monster? Hatte es Flügel? Irgendwas...ungewöhnliches?"
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....

Abraxas
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22:26 Jun.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 159
Abraxas wendet sich beim Vorschlag Fenrirs an ihn und meint:
"Ich sorge dafür, dass Glim sich hinter ihn schleichen kann und sorge selbst mit dem Bogen für Deckung. Ich denke, das könnte klappen." bei diesen Worten nimmt er den Bogen von seinem Rücken und fügt mit einem Lächeln hinzu:
"Und achtet darauf, nicht zwischen meine Sehne und unseren Feind zu treten."
Nachdem er aufgestanden ist, wendet er sich um und frägt:
"Wie handhabt ihr das mit der Ausrüstung? Wieviel denkt ihr, sollten wir mitnehmen? Ich selbst habe nicht viel, allerdings kann ich auch nicht sonderlich viel tragen."
Er überprüft nochmals sein Langschwert, das an seiner Seite hängt und paziert den Köcher so, dass er schnell auf seinen hoffentlich tödlichen Inhalt zugreifen kann.
Als würde ihm gerade noch etwas einfallen, wendet er sich nochmals zu Glim:
"Wart ihr in den kleinen Räumen im Westen der Anlage? Sie scheinen mit die Größe von Quartieren zu haben. Und wie sieht es aus, können wir uns sichtbar hineinwagen? Ich könnte uns zwar alle auf einmal unsichtbar machen, allerdings müsstet ihr innerhalb von 3 Metern um mich bleiben. Aber da ich denke, dass Fenrir diese Taktik nicht bevorzugen würde, werden wir also so reinmarschieren und ich kümmere mich nur darum, dass ihr, Glim, nicht so schnell auffallt."
Ach und bevor ich es vergesse:
"Ich werde mich vorerst nur bis zu dieser Treppe vorbewegen und dieses Etwas von dort beharken, denn ich schlage mich sehr wahrscheinlich weniger gut als ihr anderen im Nahkampf. Und wenn, dann fällt mir immernoch irgendetwas ein, sollten meine Pfeile nicht treffen."
Mit diesen Worten wartet Abraxas, bis die Vorbereitungen zum Losschlagen abgeschlossen sind und macht sich mit den anderen dann daran, sich der Festung möglichst leise zu nähern.
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:33:01
 dimiciatus
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22:54 Jun.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 160
Oskar wendet sich leicht verwundert an den Elfen.
"Ich denke ihr seid Magier. Die Magier die ich kannte, konnten den Gegner mit Zaubern niederstrecken, und mussten nicht auf den Bogen zurück greifen."
Und zu Fenirir gewandt.
"Wir können ja die Gegner zählen, die jeder von uns getötet hat, und am Ende vom Tag vergleichen wir dann. Auf, dass der bessere mehr töten mag."
Sobald Oskar dies gesagt hat, kontrolliert er seine Ausrüstung, von der er nur wenig bei seinem Pony zurück lässt, zieht seine Waffe und stapft in Richtung Festung los.

Fenrir
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23:12 Jun.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir nickt dem Elf und dem Zwerg zustimmend zu und beginnt mit halblauter Stimme in einer fremden nordischen Mundart ein Schlachtengebet zu Ehren Talos und des Todes.
Der erst leise, langsame Sprechgesang nimmt langsam an Intensität zu, und Fenrir bewegt sich im Rythmus seines Gebetes langsam auf die Festung zu.
Hammer und Schild hält er vor der Brust gekreuzt. Fenrir Yggdrassils Worte werden drohender, durchdringender, dunkler; der Rythmus der Schlacht beginnt.
Er hält seinen Kopf gesenkt, sein offenes Haar zuckt um seinen Kopf, als er weiterschreitet. Seine Stimme wird diefer, durchdringender. Auch die anderen spüren den Rythmus der Schlacht ungewollt durch ihre Adern pulsiern, angetrieben vom fremden Lied des Nordmannes.
Nur Fetzen des Schlachtenliedes sind für die anderen zu verstehen:
"..Ich, Fenrir Yggdrassil..
.. auf dem Pfad des Sturmes..
..Talos, Herr der Strüme und der Zerstörung...
..weise mir den Weg...
..den Weg des Sturmes...
..brennend und zerschmetternd...
..die Ungläubigen erzittern...
..ihr Blut tränkt die Erde..
..Talos, euer Tod, euer Verderben...
..Blut wird fließen...
..die Erde wird beben..
..der Himmel dröhnen..
..die Luft brennen.."
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Zook, Chaosmagier
09:09 Jun.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim behagt dieses Lied ganz und gar nicht, außerdem wollte er Fenrir gerade eine etwas übertriebene Beschreibung des Monsters auftischen, doch er denkt, das Fenrir sein Lied mehr Freude macht.
Deshalb geht er hinter den anderen mit, ohne etwas zu sagen.

Oskar
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09:28 Jun.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 163
Sobald er und Fenrir näher als 50 Meter an den Toren heran sind, wendet sich Oskar an seinen Kampfgefährten.
"Ich bewundere zwar dieses Kampflied, aber könntest du jetzt vielleicht etwas leiser singen, oder vielleicht ganz aufhören. Wir wollen uns ja schließlich beim Monster nicht gleich anmelden. Sonst könnte sich unser Überraschungsangriff ganz schnell in eine weniger gute Überraschung für uns verwandeln."
Danach beschleunigt Oskar seinen Schritt, um als erster bei der Festung zu sein. Er wartet aber vor der Zugbrücke auf die anderen, da ihm sein Leben doch nicht egal ist.

Tygore
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09:47 Jun.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr nähert Euch vorsichtig der Festung deren Mauern obwohl sie eingefallen sind immer noch etwas bedrohliches an sich haben. Der Himmel hat sich in der zwischenzeit vollsändig zugezogen so dass die Sonne nicht mehr zu sehen ist und es scheint merklich kälter geworden zu sein.
Als ihr Euch der Zugbrücke nähert fallen euch einige Balken auf die anscheinend erst vor kurzer Zeit hier festgezimmert wurden um sie stabiler zu machen.
Falk hört plötzlich einige steine im Hof durcheinander purzeln als sich etwas anscheinend ziemlich schnell durch den Hof bewegt. Er kann noch kurz eine Kreatur erkennen, die wage an einen Gorilla erinnert doch dann wird es um Euch absolut dunkel.
Ihr hört nur noch ein animalisches Brüllen voll Hunger, Wahnsinn und Grausamkeit...
Tygore
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Tygore
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14:27 Jun.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 165
Abraxas tastet sich vorsichtig aus der Dunkelheit heraus in Richtung Tor. Die anderen hören nur leise Schritte, dann das Schwirren einer Bogensehne und danach einen grauenerregenden Schrei der durch Mark und Bein geht. Es klingt allerdings eher danach, als wäre es jetzt wirklich wütend...
Tygore
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Oskar
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23:10 Jun.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 166
Man kann das laute Scheppern einer Rüstung hören, als plötzlich Oskar aus der Dunkelheit auftaucht.
Er selber scheint aber nicht weniger überrascht zu sein, über das was sich vor ihm abspielt. Noch etwas orientierungslos kommt er mit erhobener Waffe vor dem Monster zu stehen.
[modifiziert]

Fenrir
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14:02 Jun.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fast zeitgleich mit dem flinken Elf reagiert Fenrir. Er orientiert sich an der Richtung, aus der er den Schmerzensschrei vernahm und in der das Tor und der Innenhof liegen muß. Er bewegt sich recht vorsichtig, aber wütend und entschlossen in diese Richtung. Sein Schlachtenlied ist zu einem heiseren Murmeln herabgeklungen, und er ist überrascht, dass seine Augen, auf die er sich selbst in völliger Finsternis verlassen kann, nichts sehen. Doch schlagartig steht er nach ein paar Schritten wieder im Tageslicht. Im Hof erkennt er die monstöse Gestalt des Ungetüms. Er knurrt: "Dreckige Missgeburt" und stürzt sich mit einem wilden Kampfschrei und vorgehaltenem Schild auf das Monster, wobei er mit Schädelquetscher im Lauf einige Schläge antäuscht, um dann einen wuchtigen, recht gut geziehlten Schwinger, der den Schädel zerschmettern sollte, auszuführen.
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Tygore
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19:37 Jun.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 168
Fenrir kann einen Pfeil erkennen den Abraxas dem Biest in die Seite geschossen hat, der ihm aber anscheinend nicht viel ausmacht. Es sieht Fenrir mit lauerndem Blick an, folgt jeder seiner Bewegungen und kann dem mächtigen hieb ausweichen. Schädelquetscher schlägt mit einem lauten Krachen auf den einen Stein am Boden.
Tygore
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Falk
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20:58 Jun.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk reagiert etwas langsam und scheint irritiert, doch läuft dann in die Richtung aus der er die Kampfgeräusche hört. Als er aus der Dunkelheit bricht beschleunigt er seinen Spurt und zieht sein Schwert. Kurz bevor er bei dem Affen ist schreit er:
"Helm, steh mir bei!"
Danach führt er seine Klinge in einem weiten Bogen seitlich auf das Ungetüm zu, um sie Tief in seine Flanke zu bohren ...
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:33:40
 Tygore
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12:57 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk trifft das Ungeheuer das absolut unvorbereitet auf diesen Angriff war mit voller Wucht in der Seite. Dunkles Blut bricht aus der tiefen Wunde hervor und bedeckt den Boden.
In der Zwischenzeit ist auch Glim aus der Dunkelheit gekommen, mit einem Hechtsprung an dem Monster vorbeigesprungen und hat sich in dessen Rücken begeben. einen Angriff konnte er jedoch nicht mehr ausführen.
Das Monster gibt ein paar seltsame laute von sich und ist dann auf einmal verschwunden...
Während ihr Euch noch verwundert umseht kommt plötzlich von der Mauer ein großer Stein geflogen...
Tygore
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Tygore
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13:08 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 171
...der Stein fliegt genau auf Falk zu der die drohende Gefahr jedoch noch rechtzeitig bemerkt hat und sich hinter seinen Schild duckt. Der Aufprall des Steins hat eine gewaltige Wucht und hinterlässt eine ordentliche Delle im Schild, Falk jedoch ist nichts passiert.
Jetzt könnt ihr außerdem sehen, dass das Monster auf der Mauer links von der Zugbrücke steht...
Tygore
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Abraxas
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14:04 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 172
Als das Monster auf der Mauer auftaucht, weicht Abraxas 9 Meter davon zurück, sodass er das Untier noch leicht mit seinem Bogen erreichen kann.
Während dieser Bewegung gleitet seine freie Hand vor seinen Körper und langsam beginnt er einen rhytmischen Satz zu sprechen...
"Ich rufe euch, ihr Kugeln der Macht, die hier mir hier beistehen sollt!"
Nachdem das letzte Wort verklungen ist und das Echo nichtmehr in den Mauern zurückhallt, formen sich auf der Hand des Magiers 3 kleine Kugeln aus Energie, die sich zu erst langsam, dann immer schneller auf ihr Ziel auf der Mauer zubewegen, geleitet von der wahrscheinlich nichtmehr irdischen Macht der Magie...
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Abraxas Deijlaras

Fenrir
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14:12 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir schüttelt sich nach seinem Fehlschlag kurz, knurrt etwas unverständliches, aber eindeutig beleidigendes, und schaut sich nach dem steinwerfenden Monster um. Er nimmt seinen Hammer in die Schildhand und zieht uas seinem Schulterköcher einen Wurfspeer hervor, während er sich auf eine Wurfentfernung von etwa 20ft an das lauernde Monster heranbewegt. Dann schleudert er den Speer mit der geballten Kraft seiner mächtigen Arme, wobei er ein knirschendes Geräusch, "Krrrrishhhrr" von sich gibt.
Sofort nach seinem Wurf stellt er sich wieder kampfbereit hin.
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Zook, Chaosmagier
16:17 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim lässt seinen Dolch fallen, zieht schnell seinen Kurzbogen und feuert einen seiner Pfeile auf das Monster ab. Der Pfeil schwirrt schnell und zielsicher durch die Luft.

Tygore
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17:09 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 175
Abraxas Energiekugeln fliegen zielsicher auf das Wesen zu... im letzten Moment bevor sie es treffen würden, erscheint eine rotglühende Scheibe aus chaotisch durcheinander wirbelnder Energie und absorbiert die Kugeln. Das Wesen scheint Abraxas verächtlich anzusehen...
Dieser Ausdruck der Verachtung bleibt jedoch nur kurz auf dem Gesicht dass sich schmerzlich verzieht als Glims Pfeil es in die Seite knapp neben die Schwertwunde die es durch Falk erlitten hat.
Das Monster ist mittlerweile schon recht stark angeschlagen, es hat aber auf jeden Fall noch genügend Lebenskraft in sich um dem Wurfspeer Fenrirs auszuweichen der daraufhin über die Mauer segelt und wohl irgendwo im Wald gelandet ist.
Tygore
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dimiciatus
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17:10 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar stürmt mit einem lauten Schlchtruf auf das Monster mit hoch erhobener Axt zu. Kurz bevor, er das Monster erreicht, stolpert er aber etwas über einen kleinen Stein, und dem immer noch gut geführten Hieb wird die Wucht genommen.
[modifiziert]

Falk
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18:11 Jun.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk schaut sich um, um das Monster zu sichten. Als er es auf der Mauer sieht und dem Stein ausweicht läuft er wieder auf den Affen zu und lässt mit einem lauten Schrei das Schwert in einem hohen Bogen auf das Monster hinabfahren.
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Falk de Arreygiata

SL @ school
10:10 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 178
Oskars Hieb trifft das WEsen ebnfalls in die Seite und verursacht eine leichte Wunde...
Als Reaktion darauf springt es von der Mauer auf Falk herab und attackiert ihn mit seien beiden Klauen und einem kräftigen Biss. Da Falk von dieser Attacke absolut überrascht wurde gelingt es ihm nicht, auch nur einem der Hiebe auszuweichen... er erleidet 3 heftige Wunden (25 SP).
Bevor noch irgendjemand reagieren kann, stößt das Wesen ein paar seltsame laute aus und verschwindet vor Euren augen...

SL @ school
10:14 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falks Hieb geht daneben...
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:34:07
 Falk
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10:28 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk schaut sich um, doch als er das Wesen nicht mehr sieht rammt er mit schmerzverzerrtem Gesicht sein Schwert in den Weichen Boden und hält sich seine Hände über die Wunden. Dann stellt er sich gerade auf, schliesst die Augen und hält für ein paar Sekunden die Luft an. Ausatmend murmelt er ein paar Worte in einer alten Sprache, und zwischen seinen Händen und seinem Körper erscheinen ein paar leuchtende Weisse Lichtbälle, die sich wie Pollen auf die Wunden legen und diese schliessen. Nach ein paar Momenten verschwinden sie wieder, und der grossteil der Verletzungen ist wieder verschwunden.
Falk öffnet die Augen und schaut besorgt in die Runde
"Noch jemand verletzt?"
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
11:26 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der natürlich über seinen guten Treffer jubelt, grinst Falk an:
"Nein, wir sind doch harte Kämpfer, wir sind nicht so leicht zu erschüttern! Außerdem kann ich, wie schon kürzlich erwähnt, in diesem Bereich gut für mich selbst sorgen."
Das verschwundene Monster allerdings nimmt ihm, als er sich wieder daran erinnert, seine Ruhe. Besorgt fragt er:
"Wann werden wir das wohl wiedersehen? Ganz geheuer ist das Vieh ja nicht, aber wie ich toll berichtet habe, kann es Feuertricks!"
Glim ist trotz der Tatsache, nach der Untersuchung der Festung noch ein, zwei Stunden geschlafen zu haben, von seinem -für ihn- mehr als mutigen Einsatz überzeugt.

Abraxas
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14:06 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Mit Erschrecken hat Abraxas den Angriff des Monster festgestellt und nimmt daher seinen Bogen nicht runter oder verstaut ihn, sondern legt einen weiteren Pfeil auf die Sehne, bereit auf das Tier zu schießen, sobald es irgendwo in Reichweite auftaucht und sie attackiert.
Dann spricht Abraxas flüsternd zu den anderen, als sie ihn hören können:
"Wir sollten es am besten finden und so schnell wie möglich töten, solange es noch angeschlagen ist. Ich hoffe, eure Wunde macht euch nicht mehr zu sehr zu schaffen, Falk. Es wird sein Nest oder dergleich wohl irgendwo dort drinne haben." Bei den letzten Worten zeigt er in Richtung des Eingangs.
"Oder habt ihr andere Vorschläge? Ich will nicht, dass es uns in irgendeiner ungünstigen Situation überraschen kann, wenn wir es gar nicht haben können, denn schließlich scheint es, dass es sich sehr schnell bewegen kann."
Dann macht sich Abraxas bereit, den Innenhof der Festung zu überqueren, wartet allerdings, dass etwas bessere Krieger voran gehen. Sein Bogen bleibt gespannt.
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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14:33 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar nickt Abraxas zustimmend zu und geht kampfbereit in Richtung Eingang.
Sobald er dort angekommen ist, schaut er in die Halle hinein, ob das Wesen noch irgendow ist.

Zook, Chaosmagier
15:16 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Mit gerunzelter Stirn blickt Glim zu Abraxas auf.
"Ich gebe euch zwar Recht, dass wir das Monster erwischen sollten, solange es verwundet ist, allerdings kann es im Gebäude dieses Dunkelheitzeugs, von dem ich glaube, dass es dem Monster selbst ziemlich egal ist, sehr viel wirkungsvoller einsetzen kann. Und wer weiß, was es sonst noch drauf hat?"
Ihm ist nicht wohl dabei, wenn er an die zerstörte und verbrannte Festung denkt, die er ja schon einmal betreten hat.

Abraxas
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15:34 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Doch auch wenn wir erst nach einer Nacht Ruhe dort hineingehen, so ist muss es dir doch klar sein, dass es das morgen auch noch kann und uns in der Nachruhe überraschen kann."
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
16:44 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Da ich keine bessere Idee habe, und es gefährlich ist, das Monster heraus zu locken, was keiner tun wird und was nicht funktionieren wird, gebe ich dir Recht."
Scherzhaft murmelt er etwas wie:
"...nur weil ich so klein bin..."

Tygore
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17:04 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 188
Als Oskar sich dem Eingang nähert, sieht er nur eine undruchdringliche Dunkelheit in dem Raum. Während er noch versucht, etwas zu erkennen, fliegt plötzlich ein Stein genau auf ihn zu und er kann sich gerade noch wegducken. Der Stein schlägt hinter ihm in die Wand die daraufhin zu beben scheint. Aus den Resten des Daches rieseln Staub und Holzsplitter
in den Raum hinab.
Tygore
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Everywhere is just a journey away...
[modifiziert]

Oskar
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17:09 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 189
Oskar geht sofort mehrere Meter zur Seite, und drückt sich gegen die Mauer, so dass er von innen möglichst nicht mehr beworfen werden kann.
Danach wendet er sich mit lauter Stimme an seine Gefährten:
"Leute, das Schoßtier ist da drin, und hat mal wieder ne Dunkelheit herbeigezaubert. Ich hoffe du hast was dagegen, Herr Magier!
Ich jedenfalls kann da drin nicht kämpfen, wenn ich nicht sehe, wo was ist."

Falk
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17:49 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 190
Falk drückt sich ebenfalls an die Mauer
"Wir sollten uns schnell etwas einfallen lassen, ich habe wenig Lust das wir von Steinbrocken erschlagen werden. Ich werde da rein gehen, meine Waffe ist gut geeignet weite Bögen zu schlagen, und wenn wir alle da reingehen werden wir uns am Ende selbst verletzen. Helm wird meine Waffe leiten."
Nachdem er dies gesagt hat zieht er eine Schriftrolle aus seine Tasche, entblättert sie und liest die Worte, die auf ihr stehen, laut vor. Kurz darauf verschwinden die Schriftzeichen auf dem Pergament, und Falk lässt die Schriftrolle zu Boden fallen. Seine Rüstung schimmert nun in einem hellen Licht.
Falk schliesst das Visier seines Helmes und macht sich bereit, in den Raum zu stürmen.
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:34:31
 Falk
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18:03 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk hält einen Moment inne,und man hört ihn "Helm, gib mir die Kraft deine Gegner zu zerschmettern" um sich dann etwas geduckt in den Raum zu stellen. Danach hört man nurnoch das Scheppern seiner Rüstung, als er auf das Monster zurennt.
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Falk de Arreygiata

Boerda
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18:13 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir hat sich ebenfalls gegen die Mauer gedrückt und flucht leise vor sich hin über die "verdammte Missgeburt von einem Affen". Während er sich noch ärgert, dass seine beiden Hiebe danebengingen, bemerkt er, wie sich der Ritter zum Angriff fertig macht. Gerade als er ihm zuvorkommen will, stürmt dieser in die Dunkelheit. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen! Seine Augen verfinstern sich, er lässt seinen Schild fallen und packt seinen Hammer mit beiden Händen. Mit einem lauten Wutschrei stürmt er hinter dem Ritter her in die Dunkelheit, den Hammer zum tödlichen Schlag bereit. Seine Augen verängen sich zu schmalen Schlitzen, als er versucht, etwas in der Dunkelheit zu erkennen, und sein Gesicht ist vom Blutdurst verzerrt.
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....
[modifiziert]

Abraxas
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18:24 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 193
Noch bevor Falk dazu kommt, den Raum zu stürmen, bewegt sich Abraxas, der in seiner Nähe stand näher an ihn heran und formt mit den Händen den Umriss seiner Person nach. Beinahe gleichzeitig zieht er eine kleine Wurzel aus seinem Täschchen für Materialkomponenten. Dann beginnt er zu sprechen...
"Nun ihr Winde der Magie reinigt diese Kraft und gebt ihm die Schnelligkeit, die er braucht."
Als er fertig ist, scheinen die Bewegungen von Falk schneller zu werden.
Dann geht Abraxas selbst in Deckung, macht aber seinen Bogen bereit, sollte das Monster im Burghof auftauchen.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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20:20 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 194
Sowohl Fenrir als auch Falk stürmen in die Dunkelheit. Man hört ein wenig Geklirr und einmal scheint etwas metallisches mit sehr viel Wucht auf Stein getroffen zu sein. Mehr ist von außerhalb des Raumes nicht zu bemerken.
Kurz nachdem die beiden den Raum betreten haben, verschwindet die Dunkelheit plötzlich wieder und das Wesen springt Fenrir an. Ihm gelingt es, den ersten hieb abzuwehren, dafür trifft der zweite und zu allem Unglück wird Fenrir auch noch gebissen... (insgesamt 16 SP)
Tygore
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Oskar
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20:48 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar blickt um die. als er erkennt, dass das Wesen wieder sichtbar ist. Stürmt er sofort auf das Wesen mit einem lauten Kampfschrei zu.
"Zeit zu sterben, du Missgeburt!"
Oskar schwigt seine Axt in hohem Bogen nach dem Monster.

Falk
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20:49 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 195
"Achtung, Fenrir."
Als Falk sieht wie sich das Monster in den Hühnen verbeisst stürmt er heran und lässt das Schwert auf den Körper des Monster niederfahren. Der Streich ist leider zu kurz geschlagen, so das er an dem Wesen vorbeischlägt, doch Falk nutzt seinen Schwung aus und dreht sich um die eigene Achse, um sein Schwert aus der Drehung nocheinmal auf den Körper des Affen zu schlagen
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Falk de Arreygiata

Boerda
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21:00 Jun.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir merkt kaum, dass er aus zwei Wunden blutet. Sein Gesicht ist zu einer blutgierigen Fratze verzerrt, und in seinen Augen scheinen einige Adern geplatzt zu sein, denn sie sind blutrot unterlaufen.
Unbeeindruckt von den Wunden täuscht er einen Hieb mit seiner stachelbewerten Hand an, um dem Griff des Monsters zu entkommen. Als dieses ausweicht, nutzt er seinen Schwung, um den Hammer in einem kraftvollen Schlag von unten gegen die Brust des Monsters zu schmettern. Man hört einige Rippen brechen, als sich der schwere stählerne Kopf des Hammers einige Fingerbreit in den Leib des Monsters gräbt...
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Tygore
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18:37 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 197
Falks zweiter Hieb trifft das Wesen mit voller Wucht in den Nacken und trennt ihm fast den Kopf vom Leib. Aus der Wunde tritt eine beachtliche Menge blut aus auf den Boden läuft.
Ihr habt jetzt Gelegenheit Euch ein wenig in dem Raum umzusehen und könnt nach kurzer Zeit das entdecken was dem Wesen offensichtlich als nahrung gedient hat: Der Körper eines Menschen, dessen rechtes Bein schon angeknabbert ist. Anscheinend hat auch nur seine Brustplatte verhindert, dass sich das Wesen über den Rest des Körpers hergemacht hat...
Der mann war wohl ca. 30 Jahre alt, hatte kurze blonde Haare und war wohl mit einem Streitkolben bewaffnet. Zumindest liegt ein solcher neben ihm. Desweiteren liegt eine violette Steinmaske neben ihm. Um seinen Hals hängt immer noch ein Symbol: Es stellt ein auf die spitze gestelltes schwarzes Dreieck dar, in dem ein auf dem Kopf stehendes gelbes Y ist.
Tygore
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Abraxas
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18:49 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 198
Abraxas lässt den Bogen wieder sinken, streicht mit der Pfeilspitze einmal über den Unterarm, worauf er den Pfeil wieder im Köcher verschwinden lässt.
Dann geht er auf den toten Körper des Affen zu und schaut vorsichtig in den Raum, auf alles gefasst.
Dann wendet er sich an Falk:
"Könnt ihr mit diesem zeichen dort etwas anfangen?"
Dabei deutet er auf das Symbol um den Hals des Menschen.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
18:57 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Glim, der die Dunkelheit scheute, betritt jetzt den Raum. Er lobt kurz die am Kampf Beteiligten mit einem "Ihr macht euch! Ich gratuliere!" und geht dann seinen Aufgaben nach; alles durchsuchen, misstrauisch sein, beschäftigt wirken und natürlich seinen schwarzen Humor spielen zu lassen.
"Aha,...interessant...die Leiche muss im See um die Festung gestanden haben...ja...sehr interessant...die Maske ist violett..."
Bei "Glim Nutzlos´" Vorstellung können sich die Abenteurer kaum ein Kopfschütteln verkneifen.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:34:57
 Abraxas
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19:16 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 200
"Ist ja schön, euch beschäftigt zu sehen, Glim. Wieso muss die Leiche im See gestanden haben, könnt ihr mir das erklären?"
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Abraxas Deijlaras

Eiszeit
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19:28 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 201
Falk atmet schwer, als er sein Schwert an dem Fell des Monsters abwischt und in seine Scheide gleiten lässt.
"Wir haben heute eine Gute tat getan, Freunde. Wer weiss wie lange diese unnatürliche Missgeburt diese Gegend schon terrorisiert hat."
Falk geht zu dem Leichnam herüber und kniet sich neben ihn. Er legt die Stirn in Falten, während er das Symbol begutachtet.
"Das habe ich schonmal irgendwo gesehen. Es hat etwas mit dem alten Kult zu tun. Wir sind auf der richtigen Fährte."
Danach nimmt er das Amulett in die Hand und reisst es mit einem kurzen Ruck von der Kette, um es sich dann in den Rucksack zu stecken. Danach wendet er sich wieder an seine Gefährten.
"So, ist jemand ernsthaft verletzt? Ich schlage vor, das wir uns eine Stelle zum Rasten suchen, dort können wir die Wunden versorgen und uns für morgen vorbereiten. Ich möchte mich auch ein wenig mit diesem Amulett befassen, bevor wir weitergehen."
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... es ist kalt geworden, Meister!

Zook, Chaosmagier
19:33 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Also mein werter Herr Magier, das muss doch jemand mit eurem Verstand einsehen!! Seht ihr denn nicht, dass nur der Fuß, der im Wasser gestanden hat, gegessen wurde. Der Rest ist bei genauerer Betrachtung auffallend dreckig! Aber gut, solche Schlussfolgerungen sind ja mein Beruf und nur durch meine Erfahrung durchschaubar."
...ganz ernst kann er es nicht meinen...

Boerda
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19:37 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir schlägt noch einige weitere Male auf das Biest ein, bis seine Brust nur noch ein blutiger Klumpen ist, dann rammt er ihm einen Stachel seiner Rüstung ins Gesicht und reist wie wahnsinnig daran. Erst nach einigen weiteren Sekunden klärt sich sein Blick wieder, und schwer atmend und fluchend lässt er von dem Monster ab.
"So, Männer, erste Missgeburt ist erledigt! Harrr. Schrnnch." Er zieht etwas Blut durch die Nase hoch und betastet prüfend seine Wunden. "Habt ihr was gefunden? Was jetzt?"
Er fährt nochmal über seine Wunden, wobei er mit tiefer Stimme in einer fremden Sprache einige Silben spricht. Daraufhin schließt sich seine Wunde zum Teil, und er leckt das übrige Blut von seinen Fingern.
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
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Fenrir
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19:37 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Noch nicht ganz zufrieden beginnt er einen zweiten, recht ähnlichen Gesang, worauf sich seine Wunde komplett schließt. Er grunzt zufrieden und säubert seinen Hammer grob vom Blut.
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[modifiziert]

Oskar
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19:48 Jun.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar schaut sich die Leichen nicht weiter an. Er wischt seine Axt sauber, und beginnt sich dann in dem Raum genauer umzusehen
"Abraxas, könntet ihr vielleicht schauen, ob hier eventuell etwas von hörem Wert dabei ist, also magisch?"

Abraxas
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10:39 Jun.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Lasst uns uns hier noch ein wenig umsehen. Vielleicht finden wir noch weiteres."
Dann wendet er sich den anderen zu.
"Was wollt ihr mit dem Toten machen?"
Er schaut sich das Zeichen an, doch als er merkt, dass das nicht sein Fachgebiet ist, gibt er es auf und schaut sich ebenfalls in dem großen Raum, der eine Art Eingangshalle darstellen soll um, ohne sich dabei zu weite von seinen Gefährten zu entfernen.
Dabei sucht er vor allem nach Spuren von Benutzung, die noch nicht all zu lange benutzt wurde.
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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17:42 Jun.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 207
Nachdem Oskar sich in der großen Halle umgeschaut hat, kehrt er zu den anderen zurück.
"Ihr könnt die Leichen ja gerne beseitigen, Abraxas, ich aber werde garantiert kein Grab für sie ausbuddeln."
Er blickt sich noch einmal um, und wendet sich dann wieder an die Gefährten.
"Ich bin dafür, dass wir jetzt erst mal genauer schauen, ob sich in dieser Ruine noch irgendwelche anderen Monster versteckt halten. Ich habe keine Lust, von so einer Missgeburt, wie dieser hier, hinterrücks angegriffen zu werden. Ich schlage vor, dass wir uns erst mal den linken Gang und die Räume dort vornehmen."
Sobald Oskar dies gesagt hat, geht er kampfbereit in Richtung linker Gang.

Tygore
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17:57 Jun.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 208
Als ihr Euch in dem Raum umseht stellt ihr fest, dass er sich nicht besonders von den anderen Räumen unterscheidet: Auch hier ist das Dach größtenteils eingestürzt und Schutt liegt auf dem Boden. Wozu der Raum früher diente lässt sich nicht mehr erkennen, da alles was irgend einen Wert hat überall sein könnte nur nicht mehr hier.
In der linken oberen Ecke des Raumes ist eine Steintreppe die nach unten führt.
Außerdem findet Glim nach ein wenig Sucharbeit in der Mitte der östlichen Wand eine Geheimtür, die sich durch das verschieben eines Steins direkt daneben öffnen lässt.
Bei der Leiche findet ihr noch einen kleinen Lederbeutel der 24 GM enthält. Außerdem steckt noch eine Schriftrolle im Gürtel. Der Streitkolben der neben der Leiche liegt scheint von außergewöhnlich guter Qualität zu sein...
Tygore
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Oskar
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22:30 Jun.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 209
Oskar beginnt nun, da ihm kein anderer zu folgen scheint, nacheinander die Räume, die vom linken Gang weggehen, zu inspizieren.
Er geht dabei sorgfältig vor und hat seine Waffe immer Kampfbereit
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:35:26
 Abraxas
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09:03 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 210
Abraxas geht langsam hinter Oskar her, um notfalls in einen Kampf einzugreifen, sollte sich der Zwerg ein bisschen zu weit vorrauswagen.
Seinen Bogen trägt er dabei feuerbereit.
Als er bemerkt, dass jemand Gold bei der Leiche findet, dreht er sich nochmals um...
"Wie wollen wir das mit dem Gold handhaben?"
Dann wendet er sich wieder voll den Taten des Zwerges vor ihm.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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09:12 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 211
Oskar und Abraxas können in den Räumen in dem linken Gang nichts besonderes finden... in einem war wohl mal eine Küche, der große Raum am Ende des Ganges könnte mal eine Art Rittersaal gewesen sein und in einem der Räume auf der rechten Seite des ganges wurden anscheinend einige Jagdtrophäen aufbewahrt (einige hängen noch an der Wand).
In allen Räumen bietet sich mehr oder weniger das gleiche Bild: Die Decke ist stark beschädigt oder zerstört, die Trümmer liegen im Raum darunter und was noch von der einrichtung übrig ist befindet sich in einem grauenhaften zustand
Tygore
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Oskar
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09:43 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 212
Nachdem Oskar nichts aufregendes gefunden hat, kehrt er wieder in den großen Raum zurück und wendet sich an die wartenden Gefährten.
"So, in den Räumen da hinten im linken Gang sind zumindest keine weiteren Monster mehr. Ich hatte aber keine Lust die Räume genau zu untersuchen. Vielleicht solltet ihr das machen, Glim. Ihr seid denk ich mal, auch etwas geschickter darin."
Zu den anderen gewandt:
"Ich würde vorschlagen, dass wir das Gold über einen Zeitraum sammeln, und falls jemand mal Hilfe braucht, könnte man ja darüber nachdenken, es von dem gesammelten Gold zu bezahlen. Der Rest, was dann vielleicht übrig bleibt, können wir unter uns aufteilen."
Sobald er dies gesagt hat, geht Oskar in Richtung rechten Gang, wartet aber davor noch einen Augenblick, ob vielleicht noch ein anderer mitkommt.

Abraxas
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13:29 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 213
Auch Abraxas hatte sich nur flüchtig in den Räumen umgesehen und kehrt nun zu den Gefährten zurück.
Dann geht auch er weiter, um Oskar bei seinem Erforschen der anderen Räume auf dieser Ebene zu begleiten. Er hat immernoch seinen Bogen bereit und achtet darauf, nicht zu nahe an den Zwerg zu gelangen, um durch eventuelle Nahkampfattacken ebenfalls getroffen zu werden.
Als erstes nähert zumindest Abraxas sich dem Raum auf der rechten Seite in Gehrichtung (müsste Süden sein).
"Ich denke, ihr haltet einiges mehr aus, als ich, somit denke ich, ihr solltet vielleicht vorrangehen. Ich warte hier an der gegenüberliegenden Wand und greife notfalls ein."
Mit diesen Worten stellt er sich versetzt zur Tür hinter Oskar auf, um dennoch ein gutes Sichtfeld zu bekommen.
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Abraxas Deijlaras

Falk
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13:45 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk ist in der Zwischenzeit wieder aus der Ruine getreten und scheint die Gegend nach einer einigermassen Geschützten Schlafstelle zu suchen.
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Falk de Arreygiata

Oskar
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15:01 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar nickt dem elfen zustimmend zu, und betritt dann den ersten Raum (der oberste auf der Westseite des Ganges). Danach geht er in den nächsten Raum auf dieser Seite (der direkt "darunter") und schließlich zum letzten Raum mit Tür (der auf der Ostseite).
Ganz zum Schluß schaut er sich in dem Raum ohne Türe um.
Er wartet aber immer, bevor er einen neuen Raum betritt, bis Abraxas an der gegenüberliegenden Wand stellung bezogen hat.

Tygore
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15:52 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 216
Die restlichen Räume die Oskar und Abraxas untersuchen sehen mehr oder weniger genauso aus wie die anderen mit der Ausnahme des länglichen Raums an der Ostseite, der in noch etwas besserem Zustand zu sein scheint.
In dem Raum ganz im Süden entdeckt Oskar unter einem Schutthaufen einige Münzen (3,47 GM) eine noch halbwegs funktionstüchtig aussehende leichte Armbrust und 5 dazu passende Bolzen.
Falk sieht sich ein bisschen in der näheren Umgebung der Festung um und findet nach ein wenig suchen eine kleine Lichtung mit einer Quelle in der Nähe...
Tygore
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Everywhere is just a journey away...

Falk
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16:24 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Falk zurückkehrt sieht er sich den Leichnam noch einmal an. Dabei nimmt er die Steinmaske in die Hand und betrachtet sie genauer.
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Falk de Arreygiata

Fenrir
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18:38 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir beugt sich zu dem Leichnam hinunter und steckt den Streitkolben in seinen Gürtel. Dann bleibt er aufrecht stehen, hebt seine Hände zum Himmel und vollführt darauf einige komplizierte Gesten mit ihnen, während er einige tiefe, fremde Worte murmelt. Daraufhin scheint sich sein Blick leicht zu verändern, seine Augen leuchten leicht von innen heraus. Er bleibt weiter stehen und schaut sich langsam und konzentriert in dem Raum um. Dann geht er langsam hinter den anderen her und betrachtet die übrige Festung, wobei er ein besonderes Augenmerk auf die geheime Tür richtet. Darauf wendet er sich an Falk und die übrigen: "Lasst mich auch die Gegenstände betrachten, die ihr eingesteckt habt. Talos wird mir zeigen, ob Magie in ihnen steckt." Er betrachtet die Steinmaske in Falks Hand und den Streitkolben genauer, als ob er jetzt etwas sehen könnte, das vorher ausserhalb seiner Wahrnehmungsfähigkeit lag.
Sobald er alle Gegenstände angesehen hat, sagt er:
"Wir sollten die Räume hinter dieser Tür erkunden, Männer, nicht dass uns weitere Monster überraschen!"
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[modifiziert]

Zook, Chaosmagier
18:52 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim untersucht auf die Bitte Oskars hin die gesicherten Teile der Festung.
"Als ich das letzte Mal hier war; waren außer diesem keine Monster zu sehen. Wir können -glaub ich- ungestört suchen."
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:35:53
 Oskar
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19:34 Jun.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 220
Oskar, geht, nachdem er fertig ist, zu den anderen zurück.
"So, die Räume sind alle frei von Monstern. Der hintere, östliche Raum sieht ganz gut zum Übernachten aus, den kann man auch noch versperren. Da sollten wir eigentlich ungestört sein."
Oskar überlegt noch kurz, und wendet sich dann an Fenrir.
"Ich hoffe euer Hund beißt nicht. Ich geh jetzt mal die Pferde holen, nicht dass denen noch was passiert."
Oskar geht dann nach draußen und zu dem Platz, an dem die Pferde angebunden sind. Er macht sie loß und führt alle tier in die Festung hinein, und bindet sie im Innenhof fest. Von seinem Pony nimmt er den Rucksack auf, den er dort gelassen hatte.

Tygore
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20:27 Jun.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir kann eine schwache magische Aura auf dem Streitkolben feststellen, der Rest der Gegenstände ist nicht magisch.
Als Fenrir den Mechanismus der Geheimtür aktiviert, gleitet ein Stück der wand mit einem lauten knirschen zur Seite dahinter sind einige Treppenstufen zu erkennen die jedoch aufgrund der schlechten beleuchtung nur noch im dunkeln verschwinden.
Die Steinmaske ist aus einem seltsamen violett-schwarzen Gestein gefertigt und stellt ein verzerrtes Gesicht dar. Ob das Gesicht durch Schmerz, Wahnsinn oder Wut verzerrt ist, lässt sich nicht feststellen.
Tygore
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Oskar
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22:35 Jun.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 222
Sobald er die Pferde festgebunden hat, geht Oskar wieder nach Innen und in richtung Geheimtür.
Vor der Tür zieht er seine Waffe und nimmt den Gang genauer in Augenschein (gemauert oder behauen, und ob die Stufen nach unten oder oben führen).

Fenrir
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22:39 Jun.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Fenrir macht seinen Schild bereit und packt seinen Hammer mit festem Griff. Er starrt angestrengt in die Dunkelheit, bis sich seine Augen an diese gewöhnt haben, und versucht zu erkennen, wohin die Treppe führt und ob sich etwas dort unten bewegt.
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Zook, Chaosmagier
12:37 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim ist bisher still beim Grübeln gewesen, doch jetzt steht er vom Boden auf und sagt:
"Will niemand die Maske aufsetzen? Vielleicht bewirkt sie irgendwas."
Dann nimmt er seine Laterne vom Rucksack und hält Feuerstein und Eisen bereit.

Abraxas
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13:19 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 225
Auch Abraxas schaut sich noch ein wenig in dem Vorraum um und geht dann in Richtung der Geheimtür, wo die anderen schon warten.
Abermals macht er seinen Langbogen kampfbereit und rückt den Köcher zurecht. Dann stellt er sich hinter Fenrir und Oskar in die Nähe der Geheimtür.
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Abraxas Deijlaras

Fenrir
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13:24 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ja, Herr Ritter, setzt die Maske doch auf! Oder traut ihr euch nicht?"
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Zook, Chaosmagier
13:27 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim schnippst mit den Fingern, als ob ihm etwas eingefallen wäre:
"Sollten wir nicht vorsichtig sein? Immerhin hat der alte Del uns gewarnt. Ich glaube zudem nicht, dass er ein Spinner ist. Und außerdem wurden meine vorherigen Begleiter beim Betreten einer Geheimtür getötet. Ich habe also kein sehr gutes Gefühl dabei..."
Sorgenfalten zeigen sich auf seiner Stirn, großteils von seinen Strubbelhaaren verdeckt.

Abraxas
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13:31 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 228
"Und da ihr sicherlich der Vorsichtigste von uns seid, geht ihr mit Sicherheit mutig vorran, nicht wahr?"
Abraxas kann sich ein Grinsen nicht verkneifen, auch wenn er dies wahrscheinlich nicht ganz ernst gemeint hat, obwohl er diesen Vorschlag durchaus erwägen würde.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
13:53 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Irgendwie hört man von unten etwas wie "...sarkastischer Mistelf...", doch es ist mit Sicherheit nicht ernst gemeint. Glim blickt nach oben und sagt störrisch zu Abraxas:
"Wisst ihr nicht, dass ich im Dunkeln nichts sehe und deshalb eine Lichtquelle mitnehmen müsste, die man wiederum sehen würde, auch wenn ihr mich unsichtbar machen würdet? Meiner Meinung nach eine schlechte Idee. Und zudem erwünsche ich mir keine weiteren >nervt den Kleinen< i>- Einlagen! Ich wäre dafür, in geschlossener Formation nach unten zu gehen."
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:36:13
 Oskar
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15:39 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 230
"Auch wenn wir nicht sehr leise dabei sein werden, stimme ich Glim zu. Wir sollten alle zusammen nach unten gehen."
Sobald er dies gesagt hat, betritt Oskar den Gang, und geht soweit, bis er entweder eine Lichtquelle oder Tür sieht. Dann dreht er sich um und wartet auf die anderen.

Tygore
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16:44 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 231
Die Stufen führen einige Meter in die tiefe und enden dort. Ein Gang führt nach links weg und geht nach 2m wieder in eine Treppe nach unten über während rechts eine weitere Tür ist.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
17:08 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Zook tastet während dem Laufen die Wände ab, blickt sich vorsichtig nach Monstern um und geht eben seiner üblichen Routine (...u. a. Gähnen...) nach. Seit seinem letzten Abenteuer hat er eine Aversion gegen Höhlengänge entwickelt.

dimiciatus
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18:11 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 233
Oskar bleibt vor der Tür stehen und wartet leicht ungeduldig auf die anderen.

Abraxas
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20:47 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 234
Auch Abraxas trifft nach vorsichtigem Hinuntergehen der Treppe und immerwährendem Umschauen am Ende der Treppe an und lässt andere vor, sollten sie näher an der Tür stehen wollen, als er.
Man merkt es ihm vielleicht nicht auf den ersten Blick an, aber er scheint deutlich nervöser zu wirken, je tiefer er kommt...
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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21:06 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 235
Die "Tür" ist als solches nicht mal auf den ersten Blick zu erkennen... es ist anscheinend ein irgendwie beweglicher Steinklotz mit einer Art Klinke... er sieht von Eurer Seite der Rückseite der Geheimtür durch die ihr gekommen seid recht ähnlich.
Ihr könntet die Tür wohl ohne Probleme öffnen.
Tygore
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Oskar
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21:38 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 236
Sobald alle Gruppenmitglieder unten angekommen sind, öffnet Oskar kampfbereit und schnell die Tür und tritt 3m in den Raum hinein und blickt sich dann erst mal um.

Boerda
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21:49 Jun.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir schaut neugierig über den Zwerg hinweg durch die geöffnete Tür, Hammer und Schild bereit, bleibt aber direkt in der Tür stehen. Sein massiger Körper verstopft fast die gesammte Öffnung, und er atmet bemüht leise, obwohl ihm die Anspannung deutlich anzumerken ist.
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Abraxas
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13:21 Jul.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 238
Auch Abraxas versucht, wenigstens noch ein wenig einen Blick in den Raum zu werfen, auch wenn Fenrir den Durchgang größtenteils versperrt.
Dann steckt er plötzlich seinen Bogen weg und zieht stattdessen einen kleinen Stab hervor, dessen eines Ende kleine glasige Erhebungen vorweist.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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14:40 Jul.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 239
Ihr blickt in einen annähernd quadratischen Raum dessen Wände ungefähr 10m lang sind. Der Raum ist mit mehreren Fackeln die in eiserenen Halterungen an der Wand hängen recht gut ausgeleuchtet. Der Raum scheint vor nicht allzulanger Zeit gesäubert worden zu sein und auf einem weißen Tuch liegen mehrere seltsame Gegenstände...
Durch das Geräusch der sich öffnenden Tür alarmiert drehen sich drei Gestalten im Raum ruckatrig zu Euch herum. Zwei der Gestalten sind Gnolle, ihre Waffen und Rüstungen scheinen in besserem Zustand zu sein als es bei Wesen ihrer Art normalerweise üblich wäre. Die dritte ist eine recht junge menschliche Frau die in eine ockerfarbene Robe gehüllt ist unter der man eine metallenen Rüstung erkennen kann. Als sie Euch bemerkt schaut sie Euch mit hasserfüllten Augen in denen eine gute Portiom Wahnsinn zu erkennen ist an:
"Ich.. ich weiß warrum ihr hier seid.... ihr wollt diese sachen stehlen.. wollt sie für euch haben... wollt sie uns einfach wegnehmen... aber das werde ich nicht zulassen... ihr werdet mir das hier nicht stehlen... ich bin geschützt durch die macht des Auges... es... wird... euch... alle... VERNICHTEN!"
Sie erhebt ihren Streitkolben und rennt zu einer Tür in der linken seite des Raumes und öffnet diese:
"Kommt meine Diener... kommt und zerstört diese Eindringlinge die es wagen uns hier zu stören. Vernichtet sie!"
Ihr könnt das Knacken von mehreren Knochen hören, dass immer näher kommt...
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:36:38
 Zook, Chaosmagier
15:31 Jul.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Scheiße! Nicht jetzt schon!"
Glim scheint noch den Bruchteil einer Sekunde alte Gedanken wegzuwälzen, reagiert dann aber geistesgegenwärtig und zieht seinen Bogen und einen normalen Pfeil, um ihn auf die Frau anzulegen.
Seine Hände sind ruhig während er sein Ziel sucht.

Tygore
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19:43 Jul.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 241
Abraxas spricht ein arkanes Wort und führt den Stab in seiner Hand in einer komplizierten Bewegung durch die Luft. Daraufhin schießen 2 Energiekugeln aus der Stabspitze heraus und auf die Frau zu die voll getroffen wird und vor Schmerz aufschreit als sich Wunden an den Stellen öffnen wo sie getroffen wurde.
Direkt danach betritt Falk den Raum und lässt in einer fließenden Bewegung sein Schwert auf einen der Gnolle herabfahren. Die Kreatur erhebt in einer verzweifelten anstrengung ihr Schild aber das nützt ihr auch nichts: Falks wohlplazierter Hieb lässt sie wie vom Blitz getroffen zu Boden fallen.
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19:53 Jul.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der zweite Gnoll stürzt sich mit einem wilden Schrei auf Falk der den Angriff aber ohne Probleme mit seinem Schwert parieren kann.
Aus der Tür, die die Frau geöffnet hat kommt zuerst ein großes Skelett (ungefähr die größe eines Ogers) das einen wuchtigen Schlag gegen Falk führt, den er aber mit seinem Schild abwehren kann. Nach diesem großen Skelett betreten noch 5 weitere Skelette den Raum von denen zwei Wurfspeere tragen und diese auf Abraxas schleudern...
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19:58 Jul.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 243
... und ihn beide um ein gutes Stück verfehlen. Fenrir stürzt mit etwas das wie "Möge Talos Euch alle zerschmettern" klingt in den Raum und auf die Frau zu. Sie blickt dem mächtigen Angriff gelassen entgegen und wehrt ihn ohne Probleme mit ihrem Schild ab.
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Zook, Chaosmagier
15:47 Jul.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim sucht eine Position, von der aus er seine Freunde nicht so leicht abschießt und nicht so schnell in direkten Kampf gerät. Er lässt den Pfeil zielsicher der Frau entgegenzischen und hofft, sie zu treffen.

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20:49 Jul.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 245
Glims Pfeil trifft genau eine Schwachstelle in der Rüstung und verwundet die Frau am Oberschenkel. Die Wunde scheint ihr jedoch nicht sonderlich viel auszumachen. Sie läuft in die hintere linke Ecke des Raumes hinter die Skelette, vollführt mit den Händen ein paar seltsame Gesten und murmelt ein paar Worte. Während sie dies tut formt sich eine Masse schwarzer energie zwischen ihren Händen und der Raum wird scheinbar dunkler. Plötzlich stoppt sie den Singsang und schleudert die schwarze Energie auf Abraxas der voll von ihr getroffen wird. Er fühlt eine eisige Kälte in sich empor steigen, eine solch intensive Kälte dass er zunächst gelähmt ist. Der Zauberstab den er in der Hand hielt fällt mit einem leisen klappern zu Boden...
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Oskar
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22:07 Jul.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 246
Oskar schaut erstaunt Abraxas an, dreht sich aber blitzschnell der Frau zu.
"Zeit zu sterben!"
Oskar nimmt Anlauf und stürmt, die Streitaxt hoch erhoben und laut brüllend, auf die Frau zu und lässt die Axt mit einem Zielsicheren Schlag auf sie herabsausen.

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16:52 Jul.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die Frau kann im letzten Moment ihren Schild hochreißen, wird aber dennoch von der Axt schwer getroffen.
Die zwei Skelette nehmen je einen weiteren Wurfspeer zur Hand und schleudern sie auf Abraxas: Diesmal trifft einer, fügt aber nur eine leichte wunde zu (2SP).
Die restlcihen 3 Skeltee stürzen sich auf Oskar wobei er alle schläge bis auf einen abwehren kann (4 SP).
Der verbliebene Gnoll attackiert Falk, schlägt aber ebenfalls daneben.
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17:25 Jul.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir kann nicht zu der Frau durchkommen da sie durch die Skelette und durch Oskar unerreichbar steht. Stattdessen schlägt er auf eines der kleinen Skelette ein und zerschmettert es mit einem mächtigen Hieb und einem Kampfschrei auf den Lippen zu einem Haufen Knochen.
Falk stellt sich in die Mitte des Raumes:
"Helm, ich bitte dich mir beizustehen und diese untoten wesen den ewigen Schlaf zu geben. Er wird kurz in eine Aura strahlend hellen Lichtes eingehüllt und die verbliebenen kleinen Skelette fallen in sich zusammen als hätten sie sich nie bewegt.
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Zook, Chaosmagier
18:11 Jul.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Jetzt, da die Frau ungedeckt ist, reißt Glim seinen Bogen hoch und ein weiterer Pfeil schwirrt auf die Frau zu.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:37:32
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18:50 Jul.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 250
Glims Pfeil durchschlägt erneut die Rüstung der Frau die sich mittlerweile kaum noch auf den Beinen halten kann. Dennoch findet sie die Kraft noch ein weiteres mal einen Zauber zu sprechen der anscheinend der selbe ist wie der zuvor. Die schwarze Energie schleudert sie diesmal auf Oskar der von einer Kälte die nach seinem Herzen zu greifen scheint betäubt wird (11SP). Sein Schild und seine Streitaxt fallen klirrend zu Boden...
Abraxas ist es in der Zwischenzeit gelungen, die Kälte aus seinen gliedern zurückzudrängen. Mit einer noch etwas steifen Bewegung bückt er sich nach seinem Zauberstab und spricht wieder ein Wort aus. Erneut fliegen zwei Energiekugeln auf die Frau zu die nach einem letzten Schmerzensschrei zu Boden fällt.
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18:56 Jul.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 251
Der letzte Gnoll greift den betäubten Oskar an und fügt ihm einen tiefen Schnitt im Oberarm zu (9SP)...
Fenrir stürzt sich mit einem wilden Flackern in den Augen auf das verbliebene Skelett, kann dem Gegenangriff aber nicht ausweichen(10SP) und schlägt unglücklicherweise daneben.
Falk hingegen führt einen mächtigen Hieb mit seinem Bastardschwert gegen den Brustkorb des Skelettes und zertrümmert ein paar Rippen aber das scheint das Skelett nicht weiter zu stören.
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Zook, Chaosmagier
12:54 Jul.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der sich in diesem Gefecht bewährt, spannt wieder einen Pfeil ein und lässt ihn auf einen Gnoll losschnellen. Er versucht, den Skeletten auszuweichen, da er gegen sie kaum Schaden anrichten kann.

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13:35 Jul.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 253
Glims Pfeil trifft den Gnoll am Oberkörper; er ist schwer verwundet lebt aber noch...
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dimiciatus
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15:45 Jul.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Mit schmerzverzerrtem Gesicht hebt Oskar seine Streitaxt auf und schlägt wütend nach dem großen Skelett. Jedoch ist der Hieb nicht gerade ordentlich geführt, und scheint wohl ins Leere zu gehen.
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Abraxas
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13:00 Jul.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 255
Abermals beginnt Abraxas zu sprechen und abermals durchdrinen arkane Worte den kleinen Raum.
"Ich rufe euch ihr Kugeln der Macht, die ihr mir hier beistehen sollt!"
Nachdem drei kleine Kugeln auf seine Handfläche erscheinen schweben sie kurz in die Höhe. Als Abraxas sie anhaucht, fliegen sie auf den Gnoll zu und scheinen ihn zu treffen, als sie mitten in Richtung Oberkörper ihren Weg bahnen.
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20:24 Jul.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die Energiekugeln von Abraxas treffen den Gnoll mit voller Wucht auf die Brust und fügen ihm so schwere Verletzungen am Oberkörper zu, dass er leblos zu Boden sinkt.
Auch der Hieb von Oskars Axt trifft das Skelett, zerschmettert ein paar weitere Knochen, reicht jedoch nicht aus um es zu zerstören...
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13:29 Jul.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 257
Das Skelett holt wieder mit beiden Fäusten aus um Oskar zu schlagen. Dem ersten Hieb kann er problemlos ausweichen, der zweite streift ihn jedoch am Unterarm und fügt ihm einen kleinen Riss in der haut zu (3SP).
Nach diesem Angriff schlägt Falk ein weiteres Mal mit seinem Schwert nach dem Skelett, verfehlt es jedoch.
Auch Fenrir stürzt sich nun auf das Skelett, schlägt aber mit seinem Hammer ebenfalls daneben was er mit einem deftigen Fluch kommentiert.
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20:51 Jul.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 258
Glim legt einen weiteren Pfeil an die Sehne seines Bogens der zielsicher auf den Kopf des Skelettes zuschwirrt und diesen vom Rumpf reisst. Der rest der Knochen fällt klappernd in sich zusammen. Damit sind alle Gegner in diesem Raum besiegt.
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20:58 Jul.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 259
Oskar wendet sich nachdem er sich davon überzeugt hat, dass alle Gegner tot sind, Falk und Fenrir zu.
"Hättet ihr vielleicht noch ein paar Heilzauber übrig? Ich hab doch einiges abbekommen."
Danach beginnt er die tote Frau genauer zu untersuchen, und sich im Raum umzusehen.  
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:37:59
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21:03 Jul.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 260
Abraxas atmet erleichtert auf, als die letzten Knochen den Boden berühren.
Er scheint ein wenig in Gedanken versunken zu sein, als sich plötzlich Schmerzen in seinem Arm melden, wo ihn vor ein paar Sekunden noch ein Wurfspeer streifte. Auch der Zauber der Klerikerin scheint seine Wirkung gezeigt zu haben, denn nur langsam kommt wieder die gewohnte Gewandtheit in die Glieder des Grauelfen zurück.
Er sieht sich kurz den Arm an, wendet sich dann aber wieder der Klerikerin, deren Robe noch immer die Aufschläge seiner Geschosse aufweist.
Er versucht bei ihr das Amulett zu entdecken, widmet sich allerdings sehr schnell wieder seinem Arm zu, als immernoch Blut aus der Wunde tropft, die er kurz darauf notdürftig verbindet.
"Ein wenig Heilung hätte auch ich nötig, allerdings nicht sonderlich viel. Ich denke, ich werde mich davon einigermaßen schnell wieder erholen."
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12:43 Jul.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 261
Oskar sieht sich ein wenig näher in dem auffallend sauberen Raum um: In einer Ecke liegen auf einem weißen Tuch sauber angeordnet eine Art eiserne Fackel in deren Spitze man wohl etwas legen kann. Direkt daneben 3 wachsartige schwarze Kegelförmige Objekte, ein mit violetten Edelsteinen verziertes schwarzes Zepter, eine kleine schwarze Kugel und ein röhrenförmiger Behälter aus schwarzem Metall.
In der Zwischenzeit durchsucht Abraxas die Leiche der Frau und findet bei ihr das selbe Symbol, 3 sorgfältig abgefüllte Tränke in dunklen Flaschen, 14 GM und einen anscheinend meisterhaft gearbeiteten Morgenstern.
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12:54 Jul.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk blickt in Richtung Oskar:
"Ihr habt tapfer gekämpft, mein Freund. Ich werde Helm bitten für Euch zu tun, was getan werden kann!"
Falk konzetriert sich kurz und spricht dann mit lauter Stimme:
"Helm, verleihe diesem Krieger wieder Kraft und Gesundheit, auf dass er uns weiter auf unserer Mission unterstützen möge."
Er legt Oskar die Hand auf die Schulter und dieser fühlt eine angenehme Wärme durch seinen Körper ziehen als sich fast alle wunden wieder schließen.
Auch Fenrir konzentriert sich kurz und spricht ein paar beschwörende Worte und auch seine Wunden schließen sich wieder fast vollständig.
"So, wo können wir die nächsten Schädel einschlagen, meine Freunde?!" ruft er kampfeslustig. Ein Blitzen in seinen Augen verrät, dass er noch lange nicht genug hat...
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15:19 Jul.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 263
Oskar blickt dankend zu Falk und wendet sich dann wieder an die Gefährten.
"Ich hab hier glaub ich was gefunden. Könnte einer von euch vielleicht nocht testen, ob davon was magisch ist?"
Oskar schaut sich den Behälter genauer an, und versucht ihn zu öffnen, falls er verschlossen sein sollte. Danach nimmt er einen der wachsartigen schwarzen Kegelförmigen Objekte und untersucht es genauer. Er prüft auch, ob diese Objekte nicht was mit der Fackel zu tun haben könnten.

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20:11 Jul.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 264
Als Abraxas sich wieder erhebt, schaut er sich nochmals in dem Raum um, als plötzlich sein Blick auf den Utensilien auf der Decke liegen bleibt.
Langsam kommt er näher, kniet sich vor die Decke hin und sieht sich die Sachen genauer an...
Hatte er von diesen Dingen etwa schon einmal etwas gehört? Er versucht sie zu erinnern. Er wusste, dass er sich an vieles aus seinem Leben nicht erinnern konnte, doch hatte er so einen Gegenstand nicht bei seinem Meister gesehen?
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12:54 Jul.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 265
Nach etwas Nachdenken blickt Abraxas auf.
"Auf alle Fälle hat es nicht mit meiner Magie zu tun, zumindest dieses Zepter dort.
Und meines Erachtens sind diese kegelförmigen Dinge einfache Brennstoffe für die Fackel."
Dann wendet er sich der Perle zu. Er nimmt sie in die Hand und begutachtet sie ein wenig, wiegt sie in beiden Händen hin und her.
"Also diese Perle ist mir unbekannt. Kann vielleicht einer von euch zweien", dabei blickt er die beiden Kleriker an,"etwas darüber wissen?"
Mit diesen Worten erhebt sich Abraxas wieder und übergibt Falk die Perle vorsichtig.
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18:12 Jul.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 266
Falk schaut sich die Perle von allen seiten genau an und zuckt danach mit den Schultern:
"Nein, ich weiß nicht was das sein könnte... Fenrir, habt ihr so etwas schon einmal gesehen?"
Fenrir nimmt die Kugel in die hand und sieht sie sich ebenfalls an:
"Nein, Herr Ritter, so etwas habe ich noch nicht gesehen... Nun vielleicht ist Talos gnädig und gibt mir einen Hinweis was das für ein seltsames ding ist..."
Er spricht kurz ein paar magische Worte und konzentriert sich anschließend einige Sekunden auf die Perle
"Nun, sie ist auf jeden Fall magisch... vielleicht muss man sie auf irgendjemanden oder irgendetwas werfen..."
Er sieht nachdenklich in die Runde.
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20:34 Jul.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 267
"Dann steckt sie mal weg und jemand soll die Fackel mit dem Brennstoff nehmen und ich nehme das Zepter mal an mich. Und dann lasst uns einmal weiter gehen, dass wir hier schnell den Magier finden, langsam wird es hier nämlich echt unheimlich. Von Untoten Gegner wusste ich bisher gar nichts, doch ich werde versuchen, mir Wissen über Monster anzueignen."
Mit diesen Worten macht sich Abraxas wieder aufbruchsbereit.
"Je früher wir fertig sind, desto früher kommen wir zurück in diese Stadt. Wahrscheinlich werden wir allerdings hier übernachten müssen. So lasst uns noch diese Etage bereinigen und dann hier übernachten, um morgen fit und ausgeruht weiterzuziehen."
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20:41 Jul.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 268
"Wenn ihr meint, Herr Mgier, ich kann jedenfalls noch weiter kämpfen."
Daraufhin geht Oskar zu der verschloßenen Tür, und bleibt vor ihr stehen.
"Alle bereit? Wenn ja würde ich die Tür aufmachen."

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20:45 Jul.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 269
Abraxas rückt nochmals den Köcher zurecht, der anscheinend verrutscht ist, als er sich nach den Gegenständen bückte und holt dann wieder seinen Zauberstab hervor.
"Ich wäre soweit."
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Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:39:10
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13:11 Jul.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Falk gibt durch ein Kopnicken sein Bereitschaftszeichen und stellt sich neben Oskar an die Tür. Fenrir nimmt seinen Schild und Schädelquetscher fest in die Hand, bereit auf alles einzuschlagen, was hinter der Tür sein mag. Glim hält sich etwas weiter hinten, hat aber seinen Bogen gespannt und auf die Tür gerichtet
"Dann wollen wir mal..." meint er leise.
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13:20 Jul.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Na dann, auf gehts!"
Oskar stößt die Tür auf, und benutzt den Schwung um sich gleich noch in den Raum hinein zu bewegen (4,5m). Er erhebt Kampfbereit seine Axt, und blickt sich schnell noch im Raum um.

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13:54 Jul.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 272
In dem Raum gibt es nichts besonderes... auch Glim kann nach einigem suchen nichts entdecken.
Die Gruppe geht durch eine Tür die südlich aus dem Raum heraus führt und kommt in einen etwa 18 auf 12m großen Raum in dem eine Treppe nach oben führt. es gibt zwei Türen in der Westwand und eine im Süden. Außerdem gibt es hier zwei Gnolle die nach einem kurzen Scharmützel aber keine Gefahr mehr darstellen: Abraxas verwundet den ersten mit einem Magischen Geschoss aus seinem Zauberstab und wird anschließend von dem Gnoll verwundet. Auch Oskar trägt eine Wunde durch den anderen Gnoll davon. Anschließend stürmt Falk in den Raum und tötet den ersten Gnoll während Fenrir den anderen verletzt und Glim ihn schließliczh durch einen gut gezielten Schuss ausschaltet.
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16:46 Jul.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 273
Schon sichtlich angeschlagen, hält sich Abraxas auf den Beinen und wendet sich schließlich an die beiden Kleriker...
"Könnte ich vielleicht etwas von eurer göttlichen Magie zu spüren bekommen? Ich mag ja austeilen können, vielleicht auch nicht sonderlich viel, doch leider bin ich nicht in der Lage, mich selbst zu heilen."
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Abraxas Deijlaras

Falk
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19:27 Jul.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 274
Falk wischt das Blut von seinem Schwert am Fell eines Gnolls ab, steckt es weg und wendet sich Abraxas zu. Er erhabt die Hände auf Schulterhöhe und fängt an einige Worte zu murmeln. Danach geht ein leichtes Schimmern von Abraxas Wunden aus, und sie fangen an sich zu schliessen. Danach schaut Falk sich ein wenig in dem Raum um
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Tygore
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07:24 Jul.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 275
Der Raum ist nur sehr schlicht eingerichtet: Die einzigen Möbelstücke sind ein grober Tisch und ein paar recht große Holzstücke die den Gnollen wohl als Stuhl dienten. Auf edm Tisch liegen ein paar kleine Knochen herum, die wohl zu einer Art spiel gehören, mit dem sich die Gnolle hier die Zeit vertrieben haben. Die Türen die aus dem Raum herausführen sind alle aus Holz und haben ansonsten keine Besonderheiten.
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dimiciatus
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07:59 Jul.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar geht in richtung nordwestlichste Tür, und winkt den anderen, dass sie ihm folgen.
"Ich denke, wir sollten jetzt nicht aufhören, oder hat irgendwer was dagegen?
Damit stellt er sich vor die Tür und wartet, bis die anderen Aufstellung bezogen haben.

Abraxas
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10:11 Jul.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 277
Auch Abraxas geht in nördlicher Richtung an der Treppe vorbei, von wo er einen Blick nach oben wirft. Er versucht zu erkennen, ob es die Treppe es, die vom oberen Geschoss nach unten führte.
Dann stellt er sich wieder gegenüber der Tür auf, die Oskar gleich öffnen wird, seinen Zauberstab in der Hand.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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13:26 Jul.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 278
Abraxas kann eindeutig erkennen, dass die Treppe in den großen Raum im "erdgeschoss" der Festung führt.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
15:49 Jul.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der bisher sehr angespannt und still war, ist jetzt wieder etwas erleichtert. Leise flüstert er Abraxas zu: "Bisher traf jeder meiner Pfeile. Heute ist mein Glückstag!"
Außerdem konnte man ihn dabei beobachten, wie er das Knochenspiel der Gnolle in eine Manteltasche wandern ließ.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:39:40
 Oskar
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16:10 Jul.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 280
"Na dann, auf ein neues!
Sobald alle Gefährten Aufstellung bezogen haben, geht Oskar zur Tür, und öffnet diese mit erhobenem Schild und Kampfbereiter Axt. Sofort nachdem er die Tür aufgemacht hat, tritt er ein paar Meter in den Raum hinein und blickt sich ein wenig um.

Tygore
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11:23 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 281
Der Raum scheint einmal dazu gedient haben um Waffen und Rüstungen darin aufzubewahren. Zumindest liegen hier noch ein paar zerstörte Waffen und zefetzte Lederrüstungen herum.
Außerdem dient der Raum einem schon etwas älteren Mann als Refugium: Nach der Beschreibung die Euch Elmo gegeben habt handelt es sich um Spugnoir:
Er trägt eine blaue, ziemlich zerfetzte Robe, hat kurze braune Haare und eine Menge kleiner Wunden so ziemlich überall am ganzen Körper.
Er sieht Euch zuerst entsetzt an, aber dieser ausdruck weicht einem freudigen lächeln als er erkennt, das ihr offensichtlich nicht zu dem Kult gehört:
"Mystra sei Dank, das ich endlich aus diesem Loch herauskomme. Ich dachte schon ich müsste hier bis ans ende meiner tage bleiben. Wer seid ihr und was führt euch hierher? Vielleicht kann ich Euch irgendwie behilflich sein?"
Tygore
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Oskar
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12:18 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 282
Oskar senkt leicht enttäuscht seine Axt. Offenbar hat er gehofft hier wieder Gegner zu finden. Er wendet sich dann an den Mann.
"Ihr müsst Spugnoir sein. Elmo hat uns gebeten sie zu suchen. Meine Gefährten da hinten können euch sicher genaueres erklären."
Danach geht Oskar wieder nach draußen und wendet sich im vorbeigehen an Fenrir.
"Könnt ihr noch schnell mitkommen, die angrezende Tür zu kontrollieren. Ich hab keine Lust nachher von irgendwelchen Monstern überrascht zu werden."
Sobald er dies gesagt hat, stellt sich Oskar vor die südwestliche Tür und wartet darauf, dass Fenrir in Stellung geht.

Falk
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16:50 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht auf den Magier zu, und steckt dabei sein gezogenes Schwert weg.
"Ich grüße euch, ehrenwerter Spugnoir. Mein Name ist Falk de Arreygiata, Helmit des Ordens der wahren Vision und Offizier der Purpudrachenritter von Arabel. Dies sind Fenrir Yggdrassil, Abraxas Deijlaras , Glim Twackle und der ungestüme Zwerg dort ist Oskar. Wir sind hier um mehr über den Kult des elementaren Bösen zu erfahren. Elmo aus Highmoon hat uns hierher geschickt, in der Hoffnung euch lebendig aufzufinden. Wisst ihr mehr über den Kult? Wie ist es euch ergangen?"
Falk mustert die Wunden des alten Mannes.
" Lasst mich euch zuerst etwas Heilung zukommen lassen, danach könnt ihr erzählen!"
Falk lässt seine Hände über die Wunden des Magiers fahren, und murmelt dabei wieder die Formel, die er schon so oft aufgesagt hat.
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
18:17 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der gerade das Zimmer betritt, entspannt beim Anblick Spugnoirs den Bogen und wirft sich den Pfeil in den Köcher. Er grüßt den Magier mit einem kurzen "Seid gegrüßt." und wendet sich dann an Falk:
"Falls euch eure Heilzauber knapp werden sollten, müsst ihr euch nur an mich wenden."
Danach sieht er sich den Raum und besonders den darin befindlichen Magier genau an.

Tygore
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19:09 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Vielen Dank Falk, dass war denke ich nötig"
Er reibt sich ein wenig sie stellen an denen noch vor kurzer Zeit wunden waren.
"Nun, dann will ich mal meine Geschichte erzählen... ich war früher auch wie ihr als abenteurer unterwegs bevor ich mich, vor allem wegen meiner tochter, in highmoon niederließ um dort meine Waren zu verkaufen. Auf jeden Fall hat mich die Abenteuerlust nie ganz los gelassen und so bin ich oft durch die Gegend gestreift. Die Geschichte um den Kult des Älteren Elemntaren Auges (so nennen diese Priester ihre Gottheit) hat mich schon immer interessiert und so kam es, dass ich mir ihre Festung einmal anschauen wollte. Ich war schon früher des öfteren hier gewesen und konnte irgendwie nie das Gefühl loswerden, das hier noch etwas sein müsste, was man nur noch nicht gefunden hatte. So kam es, dass ich vor einigen Tagen mal wieder hier her kam um vielleicht doch noch etwas zu entdecken was meine Vermutzung bestätigen würde. ich hatte hier seit mehreren Jahren niemand mehr angetroffen und so hielt ich dieses unterfangen für recht ungefährlich. Wie hatte ich mich getäuscht! Vor relativ kurzer Zeit müssen diese Priester hier wieder angefangen haben zu arbeiten ohne dass wir es in Highmoon mitbekommen hätten. Ich bin hierher gekommen und habe mich ein wenig hier in den Katakomben umgesehen bis ich plötzlich diesem Dämon begenete. Von ihm habe ich auch diese ganezn Verletzungen. Als ich feststellte, dass meine Magie gegen ihn nicht ausreichte flüchtete ich hierher und habe mich seither nicht mehr heraus getraut.
Immerhin konnte ich vorher noch feststellen, dass diese Kultisten anscheinend etwas unter dem eigentlichen Keller gefunden haben dem sie eine große Bedeutung beimessen, wie ich es vermutet habe.
Das ist meine Geschichte und ich bin sehr froh, das sie so geendet hat. Ich danke Euch noch einmal aufrichtig. Kann ich irgend etwas für Euch tun um mich dafür zu revanchieren?"
Glim kann in dem Raum nichts besonderes erkennen. Auch an dem Mann fällt ihm nichts besonderes auf.
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Abraxas
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19:19 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 285
Auch Abraxas scheint sichtlich erleichtert zu sein, dass man nun endlich den gesuchten Magier gefunden hat.
"Aber passt auf, wir wollen dennoch nicht überrascht werden.
Falk, am besten bleibt ihr immer in der Nähe des Mannes. Garantiert für seinen Schutz und tötet jeden, der ihm gefährlich werden könnte, wir anderen kümmern uns um den Rest."
Dann, wieder an alle gewandt, spricht er leise und ruhig weiter...
"Sollten wir ihn nicht lieber in die Obhut von Elmo bringen, und dann erst zurückkehren?"
Daraufhin mustert Abraxas den Magier ein wenig.
"Könnt ihr euch verteidigen?"
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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19:59 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar steht sichtlich ungeduldig vor der verschloßenen Tür und wendet sich dann leicht genervt an seine Gefährten.
"Bevor ihr hier zu befehlen anfangt, Herr Magier, sollten wir doch lieber die verschloßenen Türen hier noch kontrollieren."

Abraxas
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21:58 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 287
"Nun, Zwerg, so beginnt dann endlich damit. IHR seid noch keinen Schritt weiter."
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Abraxas Deijlaras

Oskar
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22:34 Jul.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 289
"Nun ja, ich habe keine Lust hier unten gegen irgenwelche Monster allein zu kämpfen, nur weil ihr zu bequem seid mitzukommen, und statt dessen lieber kommandiert. Aber na gut, wie ihr wollt, Herr Anführer."
Wutentbrannt schlägt Oskar die Tür ein, vor der er steht, und betritt kampfbereit und sehr wütend den dahinter liegenden Raum.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:40:07
 Zook, Chaosmagier
08:03 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich glaube zwar, das Herr Spugnoir gut auf sich aufpassen kann, allerdings stimme ich zu, das Falk ihn beschützt - sollte das nötig sein. Aber wie steht es mit euren Ressourcen, Abraxas? Eure Zunft scheint ja nicht ewig zaubern zu können."
Nachdem Oskar die Tür einschlägt wendet sich Glim blitzschnell dieser zu und spannt einen Pfeil ein.

Tygore
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13:18 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die Tür splittert und fällt aus den Angeln. Oskar kann dahinter einen leeren Raum der ungefähr so groß ist wie der Raum in dem Spugnoir ist. Es liegen noch ein paar zerstörte Stühle und ein ebenfalls zerstörter Tisch darin herum.
Zu Abraxas gewandt meint Spugnoir:
"Zur Zeit ist meine Verteidigungsfähigkeit leider etwas eingeschränkt... ich habe mich nicht getraut mich hier auszuruhen und konnte mir deswegen keine neuen Zauber einprägen... ich habe nur noch einen einzigen magisches Geschoss Zauber"
Tygore
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13:22 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Gut ... ich denke es wird das beste sein wir rasten hier erstmal. Ihr seid sicher müde Spugnoir, und ein wenig Schlaf könnte uns allen gut tun. Ich schlage vor mit der Wache wechseln wir uns ab, ich werde die erste Übernehmen und dann in 2 Stunden Oskar wecken."
Falk geht zu einer Ecke hinüber und setzt seinen Rucksack ab, um dann zwei Decken herauszuholen und sie auf dem Boden auszubreiten.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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13:37 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Oskar sauer wird, kann sich der Grauelf ein Lächeln nicht vergleichen... sonst ist keine sichtliche Reaktion in seinem Gesicht zu sehen.
Er wendet sich Spugnoir und Falk zu, als letzterer beginnt, ein kleines Lager aufzubauen.
"Herr Spugnoir, ich werde morgen meine Zauber auffrischen. Eventuell könnten wir uns dann zusammen vorbereiten. Für heute Nacht können wir sicherlich noch für euren Schutz garantieren. Und wir werden auch morgen entscheiden, ob wir sie hier so schnell wie möglich herraus bringen oder uns noch ein wenig umschauen."
Mit diesen Worten sucht sich Abraxas ein Eck des Raumes gegenüber der Türe aus und legt seinen kleinen Rucksack ab. Er streift den Bogen ab und beginnt sich noch ein wenig in dem Raum umzusehen, bevor er es sich gemütlich macht und versucht, sich von den Strapazen zu erholen.
Schnell findet sich Abraxas in der Art Trance wieder, die für Elfen so üblich ist. Sein Langschwert liegt dabei links von ihm, während er immer wieder, trotz des anscheinend schlafenden Zustands mit einem kleinen Messer spielt.
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Abraxas Deijlaras
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Zook, Chaosmagier
17:21 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim runzelt etwas nachdenklich die Stirn und sagt zu Falk:
"Ich wäre dafür, möglichst kurz zu rasten. Und da ihr Hokuspokusser ja bekanntlich bestimmte Ruhezeiten braucht, wäre es nicht intelligent, wenn ihr auch eine Wache übernehmen würdet. Ich glaube, ich kann ruhig eine Nacht alleine wachen. Zudem sind meine Reflexe besonders bei Nacht und Dunkelheit geschulter als eure und wohl auch als die aller anderen hier befindlichen Abenteurer. Außerdem habe ich wohl für einige Zeit "vorgeschlafen", was ja auch ihr beobachten konntet. Und bevor wir rasten: Wie spät ist es eigentlich? Ich habe hier unten wohl etwas das Zeitgefühl verloren."
Dann geht er, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten, in eine beschützte Ecke des Raumes, von der man möglichst viel überblicken kann, breitet eine am Rucksack festgezurrte Decke auf dem Boden aus und richtet seine Laterne so, das sie weite Teile des Raum beleuchten kann. Neben sie stellt er ein Fläschchen Öl, mit dem er sie sorgfältig füllt.

Falk
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17:36 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Falk das Lager fertig hergerichtet hat steht er auf und dreht sich lächelnd zu Glim um
"Gute Argumente, mein Freund. Ich werde trotzdem eine Weile Wach bleiben und zu Helm beten, das erfrischt mich mehr als es Schlaf je könnte. Wenn euch etwas seltsam vorkommt, ich bin im Nebenraum, scheut euch nicht mir bescheid zu geben."
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
18:22 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Keine Angst, eure Beterei ist mir schon suspekt genug. Aber lasst euch von mir nicht stören. Ich bin nur ein einfacher Freiberufler."
Dabei grinst er schelmisch und setzt sich dann auf sein gerade gerichtetes Lager.

Oskar
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21:22 Jul.14 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Immer noch wütend betritt Oskar wieder den großen Raum. Er schaut nur kurz zu den Lagerplätzen und geht dann in Richtung südlicher Tür.
Missmutig wendet er sich an die Gefährten.
"Ich werde mal die südliche Tür kontrollieren. Nichts gegen eure Fähigkeiten Glim, aber ich geh lieber auf Nummer sicher." Er scheint kurz zu überlegen und spricht in bissigem Tonfall in Richtung Abraxas.
"Außerdem hat es unser selbsternannter Gruppenführer ja verlangt, dass ich kontrolliere."
Oskar stapft daraufhin zu der südlichen, letzten verschloßenen Tür, öffnet diese und blickt sich um.

Zook, Chaosmagier
08:59 Jul.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Jaja, Oskar, so ist das eben. Man denkt sich, man könnte alles befehlen, was einem nicht bis zu Gürtel geht. Glaubt mir, ich kenne das Problem."
Dann setzt sich Glim auf sein Lager und schließt die Augen.

Falk
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10:24 Jul.15 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk nimmt seine Sachen und geht in den Nebenraum, ohne auf den kleinen Streit der anderen zu achten. Dort angekommen räumt er das Gerümpel zur Seite und rammt sein Schwert in den Boden, um sich dann davor zu knien und in dieser Poition verharrt. Seine Hände sind vor seinem Brustbein gefaltet, und umschliessen das Amulett welches er um seinen Hals trägt
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:40:31
 Tygore
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18:32 Jul.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die südliche Tür ist mit einem alten Schloss, dass anscheinend schon seit langer Zeit nicht mehr benutzt wurde verschlossen.
Ihr macht es Euch soweit es die verhältnisse erlauben bequem. Spugnoir scheint sich bei Euch sicher zu fühlen: er wickelt sich in seine Robe und ist innerhalb kürzester Zeit fest eingeschlafen. Während Falks Wachzeit passiert abgesehen von einigen Ratten die hin und herhuschen nichts. Während Glim Wache hält hört er auf einmal Schritte von mehreren Personen und das Klirren von Rüstungen aus östlicher Richtung.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
10:11 Jul.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glims Pulsschlag steigt rasant an. Mit leisen Schritten tappst er zu den anderen und stößt zwischen den Zähnen hervor, während er sie mit möglichst lautlosen Tritten aus dem Reich der Träume holt: "Abraxas,... Fenrir,... Oskar,... Falk,...! Schritte! Wacht auf!"
Während er hofft, die anderen würden sich bald erheben, spannt er den Bogen, geht zur östlichen Wand, lehnt sich daran und versucht, mehr zu erhorchen.

Falk
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08:45 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk springt auf und greift zu seinem Schwert. Als er sicher ist das die anderen auch wach sind geht er leise zu Glim rüber und macht sich ein Bild der Situation
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Oskar
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13:01 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar schlägt mit einem leichten Grunzen die Augen auf und blickt sich erst einmal verwirrt um. Sobald er merkt, was los ist, ergreift er seine Axt mit beiden Händen und geht leise zu Falk.

Abraxas
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13:33 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Abraxas schlägt die Augen auf, wobei ihm das kleine Messer in den Schoß fällt.
Er greift zu seinem Bogen und zieht den Zauberstab. Erst dann richtet er sich auf und bleibt hinter den anderen stehen, den Bogen an die Wand gelehnt, aber dennoch griffbereit.
Dann rückt er den Schriftrollenbehälter an seinem Gürtel zurecht und wartet darauf, dass etwas passiert.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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14:17 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Mittlerweile können alle die Schritte hören... die Gruppe scheint in dem Raum mit der Treppe zu sein und unterhält sich aufgeregt in einer Sprache die keiner von Euch versteht. Auf einmal dreht sich einer der Gnolle (dass es einer ist konntet ihr mittlerweile sehen) in Eure Richtung, sieht etwas verwirrt aus und stößt dann einen Schrei aus. Er nimmt seine Streitaxt fester in seine Klauen und seine Begleiter scheinen das (den Geräuschen nach) auch zu tun. Dann läuft er in Richtung Eurer Tür...
Tygore
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Abraxas
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18:39 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Sofort zieht Abraxas eine Schriftrolle aus dem Behälter, der unter seinem Umhang hängt.
Dann beginnen arkane Worte in dme kleinen Raum zu hallen.
"...und so schließe diese Tür!"
Als die letzte Silbe verklingt, deutet Abraxas auf die Tür und wie von geisterhand scheint ein magisches Schild um die Scharniere zu entstehen. Und mancher kann das leise Zuschnappen eines wohl fernen Schlosses vernehmen.
"Ihr habt eine Minute Zeit, macht euch fertig. Ich kann euch wenn nötig, noch eine Minute erkaufen."
Mit diesen Worten macht sich Abraxas wieder kampfbereit.
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Zook, Chaosmagier
19:57 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Gut, ich denke, die wollen keine friedliche Lösung. Herr Spugnoir, seht zu, dass ihr am Leben bleibt."
Dann geht Glim wieder in seine Ecke, von der aus er wohl besser in eine Zangenposition rennen kann, wenn es soweit ist und spannt seinen Bogen.

dimiciatus
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22:39 Jul.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar hebt seinen Gürtel mit den Tränken auf und bindet ihn sich um. Danach nimmt er das Schild und befestigt es an seinem linken Arm. Sobald er fertig ist, stellt er sich breitbeinig vor die Tür, um auf irgendeinen Gegner zu schlagen, der die Tür zerschlägt oder anderweitig öffnet.

Abraxas
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22:18 Jul.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas stellt sich schützend vor Spugnoir und blickt ebenfalls gebannt zur Tür hin.
"Vielleicht schießt ihr euer Magisches Geschoss ab, Herr Spugnoir. Danach werde ich euch unsichtbar machen und ihr verhaltet euch ruhig. Dann werde ich,, wenn nötig, eure Erscheinung annehmen. Sofern dies von nöten ist, vorrausgesetzt."
Dann stellt er sich neben Oskar, bereit einen Zauber zu wirken, sollte seine magische Barriere die Gnolle nichtmehr zurückhalten können.
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Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:40:56
 Tygore
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14:14 Jul.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr könnt hören wie sich vor der Tür die Gegner sammeln während unter lautem Geschrei mit Äxten auf die Tür eingeschlagen wird, die zwar erzittert aber nicht beschädigt wird.
Auch Fenrir hat sich in der Zwischenzeit in einen kampfbereiten zustand begeben: Seinen Schild in der linken, Schädelquetscher in der rechten Hand. Er murmelt ein paar unverständliche Worte und seine Muskeln scheinen noch einmal ein gutes Stück größer zu werden. Danach sieht er wütend in Richtung Tür und ruft
"Kommt nur herein ihr Biester. Schädelquetscher und ich haben noch lange nicht genug!"
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Falk
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14:44 Jul.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk läuft zu seinen Sachen und holt eine Schriftrolle aus einem Behälter. Er liest schnell die Worte, die auf ihr stehen, herunter. Als er fertig ist zerfällt die Schriftrolle, und ein schummriges Leuchten scheint von Falk auszugehen. Dann schnappt auch er sich sein Schild und läuft zurück zu den anderen.
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14:21 Jul.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 312
Der Zauber lässt schließlich nach und zwei Gnolle brechen durch die Tür und wird von einem mächtigen Schlag von Oskar getroffen der ihn wie vom Blitz getroffen zu Boden gehen lässt. Der zweite Gnoll hat allerdings auch nicht viel Zeit sich zu freuen, denn ihr könnt im Hintergrund eine Gestalt erkennen die eine Schriftrolle in der Hand hält und von dieser mit laut tönender Stimme vorliest. Vor ihm formt sich langsam eine Kugel aus Feuer die er dann mit einer fast gelangweilten handbewegung in Eure Richtung schickt: Die Welt um Euch herum scheint in Flammen aufzugehen: Glim, Abraxas und Spugnoir können sich grade noch in Deckung werfen (0 bzw. 7 SP) während Fenrir, Falk und Oskar voll von dem Feuerball erwischt werden (15 SP). Der Gnoll war unglücklicherweise weiter in den Raum gekommen als es der Magier gedacht hatte und verbrennt mit einem aufheulen.
Vor der Tür könnt ihr nun außer dem Magier noch 4 Gnolle und 1 Menschen in der üblichen ockerfarbenen Robe erkennen.
Tygore
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18:06 Jul.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 312
Glim murmelt irgendetwas das sich stark nach einem Fluch anhört als er einen Pfeil an die Sehne legt und auf den Magier schießt.
Unglücklicherweise konnte er nicht an dem davorstehenden Gnoll vorbeischießen und verwundet stattdessen diesen.
In der Zwischenzeit hat der Kleriker angefangen einen Zauber zu intonieren und als er ihn abschließt scheinen die Gnolle von einem kurzen Leuchten umgeben und noch um einiges kampfbereiter zu sein---
Der Gnoll stürzt sich mit wildem Geschrei aus Oskar, verfehlt ihn jedoch um ein gutes Stück und die Axt saust gegen die Wand. Ein zweiter Gnoll stürzt sich auf Fenrir und verwundet ihn mit einem gut gezielten Hieb. Durch die beiden Neuankömmlinge ist der Raum so voll, dass die anderen zwei Gnolle nicht mehr durch die Tür können
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19:26 Jul.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Wutenbrannt hebt Oskar seine stark blutverschmierte Axt und lässt sie in einem gut gezielten Schlag auf den Gnoll vor ihm herab saußen.
"Ihr ... verdammten ... Biester! ... Fahrt ... zur ... Hölle"

Abraxas
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19:50 Jul.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 314
Erstaunt über den heftigen Ansturm der Gegner, weicht Abraxas hinter Falk zurück, während seine Hand zum Schriftrollenbehälter wandert, eine Schriftrolle hervorziehend.
In Falk Nähe beginnt Abraxas langsam die Schrift vorzulesen, als sich diese vom zu Asche werdenden Papier löst.
Schnell bildet die glühende Schrift einen Sturm, der sich um Falk legt, dessen Aktionen plötzlich von unglaublicher Schnelligkeit gesteigert werden.
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Abraxas Deijlaras

Falk
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20:04 Jul.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Gestärkt durch die Magie des Elfen stürmt Falk vorwärts , genau auf den Magier zu. Bei ihm angekommen lässt er mit grimmigem Ausdruck auf dem Gesicht das Schwert einige Male auf den Magier herabfahren.
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Falk de Arreygiata

Tygore
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12:17 Jul.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskars Axt findet ein weiteres mal präzise ihr Ziel und der Gnoll sackt neben seinem Kumpanen leblos zu Boden. Der Magier spricht wieder einige Worte und ihr spürt, wie sich eine Last auf Eure Glieder legt und ihr Euch nur noch sehr langsam bewegen könnt...
Nur Fenrir, Falk und Spugnoir können diese Wirkung wieder von sich abschütteln.
Tygore
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11:15 Jul.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir stürzt sich mit wildem Gebrüll auf den noch verbliebenen Gnoll in Eurem Raum und zerschmettert ihm mit einem gewaltigen Hieb den Schädel.
In der Zwischenzeit stürmt Falk zu dem Magier und bringt ihm mit zwei schnellen Schlägen zwei schwere wunden bei die den Mann zu Boden sinken lassen.
Spugnoir begibt sich in den hinteren Teil des Raums und erweckt den Eindruck als wollte er das kämpfen doch lieber Euch überlassen.
Glim begibt sich in eine Position vonder aus er den Kleriker sehen kann und schießt ihm einen Pfeil in die Seite.
Die 2 verbliebenen Gnolle stürzen sich auf Falk und nehmen ihn in die Zange, allerdings trifft nur einer von ihnen (7 SP).
Der Kleriker stellt mit Entsetzen fest, dass ein Großteil seiner Deckung soeben niedergemacht wurde und tritt deswegen die Flucht in Richtung Tür im Nordosten an.
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dimiciatus
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15:20 Jul.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 318
Oskar blickt sich kurz um und wendet sich dann den Gnollen zu, die Falk in die Zange genommen haben.
Er stürmt auf einen der Gnolle zu, stolpert aber im letzten Moment über einen der Toten, wodurch der Heib nicht mehr ganz so präzise, dafür aber mit um so mehr Schwung geführt ist.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:41:33
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22:40 Jul.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ein weiterer Gnoll fällt unter dem mächtigen Schlag von Oskars Axt zu Boden. Die einzigen noch verbliebenen Gegner sind ein Gnoll und der flüchtende Kleriker, der auf dem WEg zuir Tür ist, sie aber noch nicht erreicht hat.
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17:08 Jul.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 321
Es scheint, als bewege sich Abraxas gar nicht, als Bewegung in seine Glieder zu kommen scheint. Eine schwere Last drückt in allen Gelenken, als er sich aus dem Raum herausbewegt und dabei den Zauberstab zieht.
Er hofft, gleich eine gute Schussposition zu erreichen, von der aus er den Kleriker trffen könnte, auch wenn er durch die Tür gerade durchgelaufen ist.
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Abraxas Deijlaras

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17:44 Jul.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir stürmt mit hoch über den Kopf gehaltenem Hammer auf den letzten Gnoll zu und schmettert ihn mit einem Schlag zu Boden.
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11:01 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk läuft hinter dem Kleriker her und versucht ihn zu erreichen, bevor dieser au dem Raum laufen kann
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11:45 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk erreicht den kleriker gerade noch rechtzeitig und schlägt ihn nieder...
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17:06 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 324
Als der Körper des Kleriker zu Boden fällt, macht sich Abraxas zur Leiche des Magiers auf, immer noch sehr langsam, aber dennoch zielstrebig.
Dort angekommen, beginnt er, sie zu durchsuchen.
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17:10 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk beugt sich zu dem Kleriker runter und beginnt sein Schwert an dessen Kutte abzuwischen. Als es gesäubert ist steckt er es in die Scheide und dursucht den Kleriker nach potentiell wichtigen Gegenständen.
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Falk de Arreygiata

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17:10 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas findet das obligatorische Täschchen mit Materialkomponenten, 3 Schriftrollen, einen Geldbeutel mit 10 GM und 4 SM, einen Dolch und einen goldenen Fingerring.
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17:21 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 327
Abraxas, über dem Magier knieend, zieht dem Magier den Ring von der Hand und verstaut die Schriftrollen...
"Darum kümmere ich mich gleich."
Dann nimmt er den Dolch und das Gold und ´dreht sich zu den anderen.
"Wie wollt ihr das machen? Sollen wir immer gleich teilen oder sammeln wir?"
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Abraxas Deijlaras

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23:12 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk findet bei dem Kleriker einen Geldbeutel mit 5 GM, das schon gezeigte hl. Symbol, einen Streitkolben, ein Kettenhemd und zwei Schriftrollen.
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:42:06
 dimiciatus
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23:20 Jul.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ziemlich verschlafen und noch wütender als am Abend zuvor, wischt Oskar seine Axt sauber, und wendet sich dann an seine Gefährten.
"Wie ihr das mit dem Aufteilen von den paar Münzen machen wollt, ist mir egal, ich will nur meinen Schlaf, und deswegen fang ich jetzt keinen Streit mehr mit dem Herrn Elfen an. Ich könnte aber noch Heilung benötigen, da ich ziemlich stark erwischt wurde. Ansonsten, gute Nacht!"
Oskar wartet noch kurz, ob ihm einer der Kleriker Heilung abietet und legt sich danach wieder in seine Ecke und schläft ein ohne sich darum zu kümmern, was die anderen noch machen

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12:30 Jul.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir mustert Oskar kurz und meint dann:
"Ihr habt gut gekämpft und Talos wäre zufrieden mit dir. Halte ein wenig still."
Er berührt Oskar kurz an den Wunden die sich daraufhin zum Großteil wieder schließen.
Anschließend kümmert er sich noch um seine eigenen Wunden.
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16:50 Jul.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 332
Langsam beginnt die Last von den Gliedern Abraxas' abzufallen und seine Bewegungen werden wieder flüssiger. Er schaut noch einmal in die Runde und meint dann:
"Lasst uns uns wieder hinlegen, wir sollten ein wenig ruhen, bevor wir morgen wieder losziehen. Es war ein harter Kampf und wir sollten uns erholen."
Mit diesen Worten geht er wieder zu seinem Schlafplatz und legt den Bogen wieder neben seine Schlafstelle. Dann legt er sich langsam wieder zu Boden.
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20:01 Jul.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem Falk die gefundenen Gegnstände sorgsam betrachtet und verpackt hat legt auch er sich wieder zur Ruhe ... die Strapazen der Nacht sind ihm deutlich anzusehen.
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Falk de Arreygiata

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20:21 Aug.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Fenri macht es sich nach einem herzhaften Gähnen wieder in seinem Schlafsack gemütlich.
Glim schaut sich in der Runde um und meint:
"Also ich würde eigentlich auch ganz gern noch ein wenig schlafen.. könnte vielleicht irgendjemand von euch zumindest einen Teil der Wache übernehmen?"
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16:18 Aug.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 335
"Ruht euch aus, Glim. Ich werde den Rest der Nachtwache übernehmen. Dabei werde ich mich dann auch gleich meinen Studien widmen."
Mit diesen Worten schnallt er sich sein Langschwert wieder um und zeiht aus seinem Rucksack ein großes Buch, das in Leder eingebunden ist.
Metallische Schnallen, die scheinbar mit Gold überzogen sind, halten es geschlossen, lassen sich jedoch scheinbar leicht öffnen.Ansonsten macht das Buch eher einen schlichten Eindruck.
Abraxas schlägt das scheinbar schon etwas ältere Buch auf und beginnt daraufhin angestrengt darin zu lesen, wobei er immer wieder aufblickt, jedoch mit geschlossenen Augen.
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Abraxas Deijlaras

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17:10 Aug.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Rest der Nacht verläuft ohne Probleme und Abraxas weckt Euch nach einiger Zeit.
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18:58 Aug.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 337
"Es ist Zeit, weiterzuziehen. Wollt ihr den Außenposten noch weiter erforschen oder sollen wir euch, Spugnoir, erst zurück nach Hause bringen?"
Mit diesen Worten macht sich Abraxas wieder abmarschbereit.
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Abraxas Deijlaras

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10:19 Aug.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ihr braucht Euch wegen mir keine Umstände zu machen: Ich werde Euch gerne noch ein Stück begleiten, dass bin ich Euch schuldig. Auch ich habe die Nacht genutzt um ein paar... Überraschungen vorzubereiten."
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10:23 Aug.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Falk sich von seiner Schlafstätte erhebt, sich streckt und anfängt in seinem Rucksack zu wühlen, erkennt ihr wie ernst er verletzt ist. Unter seinem locker sitzenden Hemd erkennt man mehrere tiefblaue Stellen, und eine tiefe Schnittwunde zieht sich von seiner Schulter bis zum Ellenbogen. Schliesslich zieht er ein paar Schriftrollen aus seinem Rucksack, und setzt sich wieder auf seine Decke. Er lächelt die Gefährten freundlich an "Nun werde ich mich mal ein wenig um meine Gesundheit kümmern."
Falk fängt an die Schriftrollen durchzugehen, insgesamt spricht er Sprüche von vier verschiedenen Schritfrollen. Als er damit fertig ist steht er auf, und die Bewegungen scheinen ihm wesentlich leichter zu fallen als zuvor, und fragt die Gefährten ob einer von ihnen ihm beim anlegen seiner Rüstung behilflich sein würde.
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:42:43
 Zook, Chaosmagier
11:04 Aug.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wenn ihr mir erklärt, was ich machen muss, helfe ich gerne."
Darauf gähnt Glim herzhaft, schmatzt ein wenig und geht dann zu Falk.
An alle gerichtet fragt er:
"Glaubt ihr, wir werden nochmal angegriffen. Ich lasse meine Rüstung lieber an."

Falk
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11:09 Aug.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk erklärt Glim, was er zu tun hat, und geht in die Knie, damit der Gnom auch die höher gelegenen Schnallen festgurten kann. Nach ein paar Minuten ist die prächtige Rüstung angelegt.
"Danke, mein Freund. Ohne Hilfe ist es in der Tat sehr schwierig, diese Rüstung anzulegen"
Dann packt Falk seine Sachen zusammen, schnallt sich sein Schwert um und wirft seinen Rucksack über die Schulter, nachdem er ein grosses Stück Brot herausgenommen hat. Er fängt an zu essen, und schaut mit vollem Mund den anderen beim packen zu
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Falk de Arreygiata

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16:59 Aug.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas, der wesentlich schneller als die anderen fertig ist, wohl mit Ausnahme des Gnoms, holt aus seinem Rucksack ebenfalls eine Tagesration heraus.
"Wie sieht es mit euch aus, Spugnoir, ihr müsst doch sicherlich hungrig sein, oder?"
Er fasst nochmals in seinen Rucksack und holt noch einen kleinen Beutel hervor.
"Hier, stärkt euch ein wenig."
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Abraxas Deijlaras

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13:15 Aug.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Spugnoir nimmt das Brot entgegen, isst erstmal hungrig davon und meint dann zwischen zwei Bissen:
"Habt dank. Es ist schon eine weile her seit ich das letzte mal etwas gegessen habe... Wie wollt ihr jetzt weiter vorgehen´?"
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Zook, Chaosmagier
10:50 Aug.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Glim nimmt etwas, das wie ein getrocknetes Keks aussieht, aus seinem Beutel mit den Wegrationen und knabbert ziemlich lustlos daran herum.
Zu Spugnoir gerichtet sagt Glim:
"Wollt ihr noch etwas zu essen? Ich hab´ nicht viel Hunger. Wie es weitergeht müsst ihr die großgewachsenen Befehlshabenden fragen."
Dabei sieht er grinsend zu Abraxas und Falk.

Tygore
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17:30 Aug.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 345
"Ja, danke dass ist sehr freundlich von Euch."
Während er weiterisst wartet er gespannt auf vorschläge von Abraxas oder Falk.
Tygore
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19:23 Aug.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 346
Abraxas erwidert das Lächeln von Glim freundlich, als er ihn angrinst.
"Es ist schön, euch bei guter Laune zu sehen, Glim."
Dann wendet er sich dem Magier zu und sieht ihn an.
"Ihr scheint wieder bei Kräften zu sein. Dann sollten wir ihr Vorhaben, diese Anlage zu untersuchen, fortführen. Was haltet ihr davon? Wir werden uns noch diesen Tag hier um sehen und wenn es dunkel wird, sollten wir das Gewölbe verlassen. Morgen werden wir zurück ins Dorf reiten. Alle einverstanden?"
Abraxas blickt einmal in die Runde, ein zustimmendes Nicken erwartend.
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22:11 Aug.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 347
Leichte gereizt erhebt sich Oskar, der in der zwischenzeit seine Tagesration verschlungen hat und den Gesprächen bisher stillschweigend gefolgt ist, und wendet sich an Abraxas.
"Wie Herr Anführer meinen. Überlassen wir das Anführen doch lieber den großen Elfen, nicht wahr Glim. " Und dan an die anderen gewandt: " Könnte mir freundlicherweise noch jemand mit meiner Rüstung helfen? Man kann ssie alleine leider auch nicht so gut anlegen."

Tygore
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09:21 Aug.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 348
"Kein Problem, mein FReund. Sagt mir einfach was ich zu tun habe."
Zu Abraxas gewandt meint Spugnoir:
"Mir soll es recht sein...das erinnert mich irgendwie an die Zeit, als ich noch selbst auf Abenteuer auszog."
fügt er mit einem leichten grinsen hinzu.
Tygore
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Abraxas
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16:22 Aug.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 349
"Gut, wenn dann alle soweit sind, sollten wir uns wieder auf den Weg machen. Wie weit kennt ihr euch denn hier unten schon aus, Spugnoir, das könnte uns eventuell von Nutzen sein."
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:43:05
 Tygore
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20:31 Aug.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich denke nicht, dass ich viel weiter gekommen bin als ihr... da ihr anscheinend nicht über die treppe gekommen seid, denke ich, dass ihr den geheimgang genommen habt. dahinter geht es weiter zu den "Wohnräumen" des Kultes, soviel habe ich immerhin schon mitbekommen. Weiter bin ich jedoch nicht gegangen, da es mir zu gefährlich wurde. Irgendw da hinten muss dann auch der eigentliche grund für die präsenz des Kultes sein.
Tygore
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Oskar
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23:41 Aug.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar scheint kurz zu überlegen, und wendet sich dann mit grimmigen Gesichtsausdruck an Abraxas
"Dürfte ich den Herrn, hochwohlgeborenen Anführer mal kurz unterbrechen, nur wenns nicht gerade stören sollte. In eurer offenbar so großen Weisheit habt ihr wohl eine ganz kleine Sache vergessen: Die Pferde! Wenn mit Herr Anführer gesattet, würde ich kurz nach ihnen schauen, da ich keine Lust habe, für sie aufzukommen, weil sie verhungert, oder abgeschlachtet wurden. Aber natürlich nur, wenns grad nicht stört."
Es scheint, so, als habe Oskar gerade die ganze Wut, die sich schon seit längerer Zeit in ihm breit gemacht hatte, herausgelassen. Er wendet sich Richtung Treppe, scheint aber noch auf Abraxas Reaktion zu warten.

Zook, Chaosmagier
08:35 Aug.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Herr Abraxas, noch eine Frage: Was machen wir, wenn wir heute abend noch nicht alles durchsucht haben? Ich würde eine Sache gerne zu Ende bringen."
Glim legt den Kopf in den Nacken und wartet die Antwort ab.

Falk
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10:03 Aug.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wir werden sehen, was wir finden. Wenn wir nichts mehr finden was auf mehr Aktivitäten des Kultes schliessen lässt werden wir vor heute Nacht noch nach Highmoon zurückkehren. Wenn sich hier noch mehr Kultisten versteckt halten werde ich ihnen nicht die Chance geben, sich heimlich aus dem Staub zu machen."
Aber nun lasst uns nach den Pferden sehen, schliesslich sind die meisten von ihnen nur geliehen, und es wäre sehr schade wenn ihnen etwas zustossen würde.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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18:25 Aug.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay 354
"Das is ein guter Einwand, Glim. Ich denke, wir sollten es so machen, wie Falk es vorgeschlagen hat."
Auch Abraxas nimmt nun sein Zeug auf und geht dann hinter Falk her.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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21:01 Aug.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr geht die Treppe hinauf in den großen Raum der noch dunkler als gestern ist, da es noch früh am morgen ist und die sonne noch nicht durch das Dach scheint. Zudem ist es nach wie vor wolkig und bedeckt und für die Jahreszeit ziemlich kühl. Ihr verlasst die Festung und geht zu Euren Pferden die sich noch dort befinden, wo ihr sie festgebunden habt. Soweit es ihre Fesseln erlauben laufen sie umher und fressen das saftige Gras das dort in ausreichender Menge wächst um sie zu versorgen. Hier hat sich während Eurer abwesenheit anscheinend nichts getan.
Tygore
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Abraxas
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12:54 Aug.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 356
"Sieht ja noch in Ordnung aus."
Abraxas vergewissert sich, dass die Tiere genügend Nahrung finden können und bindet sein Pferd wenn nötig an einem anderen Baum an.
Dann schaut er nochmals zur Festung hinunter und versucht zu erkennen, ob er von hier etwas sieht, was sie vielleicht noch nicht im Innern der Festung erkundet haben.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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19:46 Aug.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas kann nichts erkennen, das ihm einen Hinweis darauf liefern würde...
Tygore
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dimiciatus
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01:29 Aug.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar, der die ganze Zeit vor der Gruppe gelaufen ist, und das Pony versorgt hat, geht nun wieder zu den anderen.
"Herr Abraxas, ihr meint wohl, ihr könnt mich einfach ignorieren, wenn ich mit euch argumentiere, aber anscheinend ist das bei euch hochnäsigen Elfen ja alltäglich, andere Leute nicht zu beachten. Wenn ihr meint, euch hier als Anführer aufspielen zu können und dann auch noch die anderen, speziell mich, ignorieren zu können, dann habt ihr euch getäuscht. Nicht mit mir. Seid nur froh, dass meine Axt heute Nacht schon genug Blut zu schmecken bekommen hat.
Andererseits, würde es euch Verrücktem ja wohl nichts ausmachen, Wunden zu erleiden, immerhin schlitzt ihr euch ja selber auf. Aber mir reichts jetzt, ich hab mir das heut Nacht schon länger überlegt, ich gehe!
Gehabt euch wohl, Herr Elf!"
Oskar hohlt tief luft, und wendet sich dann an die anderen. "So, das musste jetzt mal raus! Es wahr mir eine Ehre, neben euch Falk und Fenrir die Axt zu schwingen, und natürlich auch neben euch Glim. Ach ja, hier habt ihr die 400 Goldmünzen wieder. Niemand soll behaupten, Oskar steckt einen Lohn für nichts ein. Und könntet ihr vielleicht das Pony für mich abgeben?"
Dann wirft Oskar Falk einen kleinen Beutel mit den 400 Goldmünzen zu und trottet Richtung Tor

Abraxas
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20:47 Aug.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 359
"Nun, Zwerg. So wie ich das sehe, seid ihr einfach nur nicht in der Lage, selbst geeignete Vorschläge in unser Unternehmen einzubringen, und somit habe ich dies getan. Meiner Meinung nach allerdings nur bedingt. Denn stehts waren meine Aussagen keine Befehle, denn dafür habt ihr sie gehalten. Es waren lediglich entweder Zustimmungen oder Vorschläge der weiteren Vorgehensweise die auch gerne hätten diskutiert werden können, doch niemals habe ich von euch auch nur einen Ton der gegenteiligen Meinung gehört.
Und wie ich sehe, habt ihr meine Eigenheiten schon mitbekommen, doch dies ist mein Leben, dass seine Bahnen laufen soll und wie es aussieht, komme ich damit sehr gut zurecht, doch wenn ihr ein solch sanftes Gemüt habt, solltet ihr eure Axt niederlegen. Es ist mein Weg, den ich hier bestreite und vielleicht führt er mich eines Tages weiter...."
Damit wendet sich Abraxas wieder dem Pferd zu, vor dem er immer noch steht und das er während seiner Worte gestreichelt hatte. Dann führt er sein Pferd wieder an einen neuen Baum heran, an dessen Boden noch viel Gras wächst. Dort bindet er es an und macht sich dann wieder bereit, wartet allerdings, bis alle fertig sind.
"Wenn jemand ein Problem damit hat, wie ich bin, wüsste ich es gerne nun, nicht erst später. Also sagt es, oder lebt mit meiner Art, meine Zauber vorzubereiten. Ach ja, nehmt dies nicht als Angriff, ich wollte es nur loswerden."
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:43:25
 Zook, Chaosmagier
08:57 Aug.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Du bist zu groß..."
Glim ist vom Streit zwar doch ziemlich betroffen, aber er kommt eben nicht aus seiner Haut heraus.
An Oskar gewandt:
"Ist das wirklich euer letzter Wille? Ich will euch nicht kritisieren, aber ihr reagiert doch etwas jähzornig. Es wäre sehr schade, denn eure Unterstützung und Kameradschaft würden uns sicher fehlen."
Es scheint als schlucke er einen dicken Klumpen hinunter.

Oskar
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09:35 Aug.13 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Oskar dreht sich noch mal um, er scheint sich noch nicht beruhigt zu haben, versucht sich aber zu beherrschen.
"Nun Glim, ich denke, dass ihr auch ohne mich im Kampf zurecht kommt. Falk und Fenrir wissen ihre Klinge gut zu führen, und auch ihr seid kein schlechter Kämpfer. Zwerge jedenfalls haben es nicht so gerne sich etwas von Elfen befehlen zu lassen. Und schon gar nicht von diesem Elfen da. Mein Entschluß steht fest, auch wenn ich es doch insgeheim bedaure."
Daraufhin steckt Oskar seine Waffe weg, schnallt seinen Rucksack fester und geht zum Tor.

Falk
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11:36 Aug.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun, es ist eure Entscheidung Oskar. Ich hoffe, ihr kommt gut nach Hause, wenn ihr es euch anders überlegt, wir sind ja noch eine weile hier. Gehabt euch wohl"
Nachdem Falk es Abraxas gleichgetan und sein Pferd an einen neuen Baum gebunden hat, geht er zum Eingang der Ruinen und ruft die anderen, ihm zu folgen.
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Falk de Arreygiata

Boerda
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16:22 Aug.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir befindet sich etwas abseits der dikutierenden Gruppe. Um ihn herum springt mit ohrenbetäubendem Gekläff Baxon. Nachdem er den großen Hund beruhigt und versorgt hat, bekommt er anscheinend mit, dass der Zwerg die Gruppe verlassen will. Gemächlich schlendert er pfeifend und mit Schädelquetscher den Takt trommelnd zu der Gruppe hinüber. Dabei blickt er zwischen der Gruppe und dem Zwerg hin- und her. Dabei erscheint ein recht nachdenklicher Zug in seinem Gesicht , sehr wohl eine Seltenheit, die noch dazu recht komisch aussieht.
Dann scheint er etwas zu bemerken..
"Heda, Freund Zwerg, schon genug vom Kämpfen? Ihr wollt doch nur im Wirtshaus einen heben! Sobald Fenrir hier das Geschäft erledigt und die Kuttenträger zerschmettert sind, kommt er nach! Wenn euch schnell wieder die Kampfeslust packt, Fenrir und Schädelquetscher sind hier!"
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....

Oskar
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22:39 Aug.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Oskar schon die halbe Strecke zum Tor gegangen ist, dreht er sich noch einmal um und wendet sich etwas lauter an Fenrir.
"Nun meine Axt hat eigentlich noch nicht genug Blut zu schmecken bekommen, aber ich werde mich nicht von diesem Elf rumkommandieren lassen. Ich werde mein Glück woanders suchen. Ihr könnt mich aber wenigstens noch morgen in Highmoon antreffen. Danach werde ich aufbrechen."
Dann dreht sich Oskar um, und verschwindet mit eiligen Schritten aus der Burg.

Abraxas
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17:05 Aug.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 365
Abraxas, der insgeheim die Anschuldigungen des Zwerges nicht nachvollziehen kann, beachtet das davoneilen des Zwerges nicht wirklich.
"Nun, genug Zeit verschwendet, ich denke, wir sollten wieder aufbrechen, was meint ihr?"
Mit diesen Worten geht Abraxas zurück durch das große Tor und in die Halle.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
12:00 Aug.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Jeder muss sein Leben leben", sagt Glim achselzuckend und geht hinter Abraxas her. "Glaubt ihr, wir haben noch viel zu erforschen?"

Abraxas
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14:32 Aug.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 367
"Also wenn ihr mich fragt, wehrter Freund, so fehlt noch ein Teil des Geheimganges, den wir noch nicht erkundet hatten.
Den Teil, den ihr kennt, Herr Spugnoir, haben wir schon erkundet, nicht wahr?
Also sollten wir uns nochmals im Geheimgang umsehen.
Ansonsten weiß ich nicht, wie weit uns dieser Gang führen wird und kann euch also nicht genau sagen, wie lange es noch dauern wird. Wir sollten auf alle Fälle weiterhin vorsichtig sein."
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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15:02 Aug.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ja, da habt ihr recht, Abraxas. Weiter habe ich mich nicht getraut. Ich kann Euch auch leider keine angaben darüber machen, wo der gang genau hinführt oder wie lange er noch weiterverläuft. Aber ich denke es gibt nur eine möglichkeit, das herauszufinden."
Tygore
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Falk
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15:10 Aug.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
" Nun denn, dann lasst uns den Gang erforschen."
Als die Gruppe an dem Eingang angekommen ist öffnet Falk die Tür und schaut vorsichtig, was sich hinter der Tür verbirgt
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:43:44
 Tygore
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16:18 Aug.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 370
Der Geheimgang beschreibt nach einer Treppe einen kurzen Knick nach rechts und endet an einer recht schwer aussehenden Steintür, die sich von hier einfahc mit einer klinke öffnen lässt. Hinter der Tür findet Ihr euch in einem Gang wieder, der geradeaus und nach rechts weitergeht, wobei in beiden Richtungen nach ca 5m ein Knick ist, so dass ihr nicht sehen könnt, was dahinter kommt. Der Gang ist durch das tanzende Licht mehrer Fackeln gut ausgeleuchtet.
Tygore
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Boerda
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12:56 Aug.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir marschiert mit gezogenem Hammer und Schild in den nach rechts abknickenden Gang. Um seine Lippen liegt ein erwartungsfrohes, blutgieriges Lächeln, als er sich kurz zu seinen Kameraden umblickt und zischt: "Vorwärts, das Blut ruft!"
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Tygore
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13:57 Aug.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Gang mündet nach einem weiteren Knick in einen ca 12 x 9m großen Raum. Rechts von Euch führt ein Durchgang weiter und geradeaus ist eine geschlossene Holztür.
in dem Raum befinden sich sechs alte Holzbetten, die auch wohl noch genutzt werden. Bei den Betten befindet sich jeweils eine Kiste, ein Sack oder ähnliches in dem die Bewohner ihre Habseligkeiten aufbewahren. Der Raum ist (wie der Gang) durch mehrere Fackeln in eisernen Halterungen gut ausgeleuchtet.
Tygore
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19:52 Aug.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Langsam betritt Abraxas den Raum und schaut sich gründlich den Raum an und tritt dann an das ihm nächststehende Bett, um Kiste zu öffnen.
"Scheint die Schlafstelle unserer letzten Begegnung zu sein, was meint ihr?" Obwohl sie schon tot ist, flüstert Abraxas...
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Tygore
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21:55 Aug.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die Kiste ist mit einem Vorhängeschloss versehen und lässt sich nicht öffnen. Mehr kann Abraxas auch nicht mehr wahrnehmen denn durch den Durchgang stürmt ein mit zwei Schwertern bewaffneter Gnoll laut schreiend auf ihn zu und bedrängt Abraxas mit seinen Waffen, denen er nur im letzten Augenblick ausweichen kann.
Tygore
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Abraxas
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14:20 Aug.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Etwas erschrocken über den Ansturm dreht sich Abraxas vollends dem Gnoll zu.
Langsam geht er einen Schritt zurück und zieht dann eine Schriftrolle aus einem Schriftrollenbehälter.
Nachdem er einen gewissen Abstand zwischen sich und dem Gegner gebracht hat, schließt er sehr kurz die Augen und fängt dann an, arkane Worte zu murmeln. Immer schneller werden seine Worte, bis die letzten Silben verklungen sind.
Dann streckt er seine Handfläche gehn Decke und es erscheinen drei kleiner Energie Kugeln, die sich sogleich durch die Luft ihren Weg in Richtung des Gnolles bahnen.
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10:23 Aug.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay post 376
Eine kleine Brosche die der Gnoll an seiner Kleidung trägt leuchtet plötzlich hell auf. Die Energiekugeln werden zu der BRosche gezogen und von ihr absorbiert ohne dass der Gnoll dadurch Schaden erlitten hätte.
Glim betritt nun ebenfalls den Raum und schießt einen Pfeil auf den Gnoll ab. Der Pfeil fliegt knapp an Abraxas vorbei und bohrt sich dem Gnoll tief in die linke Wade.
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Boerda
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13:09 Aug.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir packt seinen Hammer mit festem Griff, seine gewaltigen Muskeln spannen sich. Mit fröhlichem, gemeinen Grinsen duckt er sich hinter seinen Schild und stürmt vor, genau auf den verwundeten Gnoll zu. Kurz vor dem Aufprall zischt Schädelquetscher in einem Bogen tdbringend durch die Luft....
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Tygore
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20:44 Aug.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Dem Gnoll gelingt es beinahe Fenrirs Schlag zu entrinnen...aber eben nur beinahe. Der Hammer trifft den linken Arm, aber der Gnoll reißt sich zusammen und kämpft weiter.
Er schlägt mit seinen beiden Schwertern nach Abraxas der den wohl gezielten hieben nicht ausweichen kann (7SP).
Tygore
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Falk
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21:04 Aug.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Falk setzt sich in Bewegung, und läuft auf den Gnoll zu um ihn mit seinem Schwert zuzusetzen. Im letzten Moment jedoch stolpert er und kann gerade noch verhindern, dass das Schwert in den Rücken Fenrirs fährt, und spaltet stattdessen die Truhe, die in der nähe steht
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:44:06
 Sheijtan
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10:55 Aug.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Leicht taumelnd zieht sich Abraxas wieder ein Stück in Richtung Gruppe zurück.
Arkane Worte hallen durch den Raum, als der Grauelf beginnt, die Schriftrolle in seinen Händen abzulesen.
Aus der Schrift bilden sich leichte Schlieren in der Luft, die sich langsam vor dem Magier zu etwas verhärtem, was dann plötzlich unsichtbar wird.
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You can't cross bridges that you burnt.

Tygore
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18:45 Aug.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim schießt einen weiteren Pfeil auf den Gnoll ab, der ihn allerdings nur streift. Der Gnoll seinerseits verfolgt Abraxas weiter und trifft ihn mit seinem kurzschwert (4 SP).
In der anderen Ecke des Raumes öffnet sich die Tür und ein Mensch in ockergelber Robe und eine vage menschlich aussehende Gestalt die nur aus verwestem Fleisch zu bestehen scheint kommen dem Gnoll zu Hilfe, offensichtlich alarmiert von den Kampfgeräuschen.
Tygore
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Falk
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19:21 Aug.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht hinter dem Gnoll her und schlägt mit dem Schwert nach ihm.
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Falk de Arreygiata

Boerda
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11:41 Aug.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Entgegen seine sonstige Gewohnheit zieht sich Fenrir 5 Fuß aus dem Kampfgetümmel zurück und lässt seinen Hammer mit einer fließenden Bewegung in die Schildhand gleiten. Er beginnt einige Gesten mit der Haupthand zu vollführen, die in ihrer Eleganz und Präzision denen des Elfen in nichts nachstehen, auch wenn man es dem Hünen kaum zugrtraut hätte. Dazu intoniert er einen tiefen kurzen Gesang. Nach wenigen Augenblicken wird der Mensch in der Ockerfarbenen Robe von leichten Nebelschleiern umhüllt, die sich immer schneller um ihn drehen. Als Fenrir schließlich "Erstarre! brüllt, ziehen sie sich blitzschnell zusammen und verschwinden danach.
Nach dem Zauber nimmt er seinen Hammer wieder in die rechte Hand.
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Tygore
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12:21 Aug.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Gnoll weicht Falks Hieb mit Leichtigkeit aus und grunzt verächtlich.
Der Mensch scheint für kurze Zeit tatsächlich zu erstarren, schüttelt dann aber heftig den Kopf und scheint in seinen Bewegungen nicht mehr länger eingeschränkt zu sein.
Im Gegenzug spricht er jetzt aber selbst einen Zauber: Er vollführt mit seiner linken Hand komplizierte Gesten und spricht dazu Worte in einer Sprache die keiner von Euch versteht. Ein Strahl aus Eis geht von seiner Hand aus und trifft Falk der zwar keine Schmerzen erleidet, sich aber für kurze Zeit nicht mehr bewegen kann. Es gelingt ihm jedoch schnell, die Wirkung wieder von sich abzuschütteln.
Die andere Gestalt springt mit einer Agilität die man ihr so gar nicht zugetraut hätte Fenrir an, der dem Angriff aber mit Leichtigkeit entgehen kann.
Tygore
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Abraxas
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20:58 Aug.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Langsam zieht sich der Magier hinter die beiden Kämpfer zurück und dort angekommen intoniert er wieder die Zauberformel für einen Angriffszauber.
Während der ganzen Zeit blickt er dabei den Gnoll an, als ihm abermals das Amullet auffällt.
Mit den letzten Worten vollführt er eine kleine Drehung und als die Energiekugeln auf seiner Handfläche erscheinen bahnen sie sich ihren Weg in Richtung des noch in winzige Nebelschwaden gehüllten Klerikers...
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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22:25 Aug.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir scheint den neuen Angreifer nicht ernstzunehmen und springt mit einem 5ft Satz den Gnoll an. Erneut zuckt Schädelquetscher durch die Luft, als Fenrir mit einem gewaltigen Schrei alle Kraft in den Schlag legt, die seine bis zum Bersten angespannten Muskeln aufbringen können.
Aber irgentwie taumelt er kurz, und sein Hammer schingt unglücklicherweise ins Leere....
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Tygore
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12:59 Aug.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die drei Energiekugeln treffen den Kleriker am Oberkörper und er taumelt zurück, offensichtlich schwer verwundet.
Glim schießt einen weiteren Pfeil auf den Gnoll, der leider komplett daneben geht, dafür kann aber auch Falk den zwei Scherthieben des Gnolls ohne große Probleme entgehen.
Tygore
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Falk
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23:15 Aug.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk , der irgendwie ungewohnt unkonzentriert scheint, lässt sein Schwert in hohem Bogen auf den Gnoll hinuntersausen. Als dieser erneut ausweicht, hält Falk einen Moment inne und starrt auf sein Schwert, das einen Zoll tief im Boden steckt.
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Falk de Arreygiata

Tygore
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12:01 Aug.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Kleriker zieht sich zwei Schritte zurück und spricht dann ein weiteres mal einen zauber aus. Über Fenrir bildet sich eine schwarze klauenbewehrte hand die anscheinend nur aus Kälte besteht und sich langsam um Fenrir schließt (14SP) und ihn zu zerdrücken droht. Außerdem fühlt er wie eine eisige Kälte in seine glieder fährt und ihm wird kurz schwarz vor augen. Mit einer gewaltigen Willensanstrengung kann er sich jedoch davon befreien und auch die schwarze klaue verschwindet wieder.
Der Ghul springt Fenrir ein weiteres mal an, aber auch diesmal kann er dem angriff ausweichen.
Abraxas schickt ein witeres mal seine drei Energiekuglen auf ihren Weg zu dem Kleriker, der voll getroffen wird und tot zu Boden sinkt.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:44:26
 Tygore
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13:11 Sep.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay Post 390
Glim legt einen weiteren Pfeil an die Sehne und schießt ihn knapp an Abraxas vorbei auf den Gnoll wo er im hals stecken bleibt. Der Gnoll sackt röchelnd zu Boden.
Tygore
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Boerda
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13:28 Sep.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir dreht sich schwungvoll um, wiegt seinen Hammer kurz in der Hand und springt dann schreiend auf den Ghul zu, den Schild vor sich haltend.
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Falk
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13:42 Sep.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk steht auf und wendet sich dem Ghul zu. Mit grimmiger Miene zieht er sein Amulett vom Hals und hält es dem Untoten entgegen. Dann fängt er an mit lautem, befehlenem Tonfall zu sprechen
"Weiche von uns, unheilige Kreatur. Du hast hier nichts zu suchen! Ich, Falk de Arreygiata , befehle dir im Namen Helms: Krieche zurück in dein Grab und bleibe dort, für alle Ewigkeit ! "
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Falk de Arreygiata

Boerda
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14:12 Sep.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Schädelquetscher zuckt vor, um den fliehenden Ghul zu zerquetschen...
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Tygore
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15:34 Sep.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Von der Macht von Falks Glauben eingeschüchtert tritt der Ghul den Rückzug an und wird dabei noch von Fenrirs Hammer an der Schulter erwischt.
Tygore
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Abraxas
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19:43 Sep.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Langsam bewegt sich der Magier wieder hinter der Gruppe hervor, seine Chance sehend. Während der Bewegung macht er seinen Bogen bereit und legt, als er ein freies Schussfeld, von wo aus er Fenrir nicht verletzen kann, auf das letzte Wesen hat, auf ihn an.
Zischend bahnt sich ein Pfeil in seine Richtung.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
10:09 Sep.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim tut es Abraxas gleich und schießt ebenfalls einen Pfeil surrend auf den letzten Gegner.

Fenrir
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11:05 Sep.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir setzt erneut zum Schalg an, den Sieg vor Augen. Mit blutunterlaufenen Augen fixiert er den Untoten, holt aus und lässt den Hammer in einem hohen weiten Bogen nach vorne kreisen, um dann im letzten Moment nach unten zu reißen....
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Fenrir
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11:10 Sep.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
und in den Bauch des Ghuls zu schmettern. Ein befriedigtes Grinsen umspielt seine aufbeplatzten Lippen, als einige Rippen brechen und der weiche Bauch nachgibt.
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Tygore
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12:09 Sep.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Ghul wird nacheinander von Glims Pfeil und Fenrirs Hammer getroffen und sackt zu Boden...
Tygore
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Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:44:55
 Zook, Chaosmagier
11:50 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"So, das wär´s. Aber irgendwann sollten wir vielleicht eine dieser Ockerroben ausquetschen. Oder kann jemand von euch mit Toten sprechen?" Glim blickt fragend Falk und Fenrir an.

Fenrir
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11:59 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Während Fenrir die Toten dürchwühlt und alle Gegenstände erstmal ansich nimmt, knurrt er zu Glim zurück: "Alles Gewäsch! Mit Toten reden...pah!" Beim Gnoll angelangt nimmt er hastig die Brosche an sich, die er grob von der Leiche losreißt.
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Fenrir
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12:14 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auf einmal scheint er zu bemerken, dass er recht stark blutet. Seine Gesichtszüge verziehen sich erst zu einer erstaunten Grimasse, dann tritt er wütend gegen die Leichen. Dann breitet er die Arme aus und wirkt zweimal einen Zauber. Daraufhin schließen sich einige der Wunden, aber längst nicht alle. Knurrend intoniert er einen weiteren Gesang, aber noch immer bleiben ein paar blutige Schrammen zurück. Achselzuckend leckt er einmal über einen größeren Schnitt am Arm. Dann hebt er wieder Hammer und Schild un macht sich auf den Weg zur Holztür.
Dabei dreht er sich nuch kurz um: "Weiter gehts, Männer! Es muß noch einiges an Blut fließen heute!"
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Falk
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12:20 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk steckt sein Schwert in die Scheide und wendet sich Abraxas zu
"Lasst mich eure Wunden heilen, Abraxas."
Er hält seine rechte Hand über die schwersten Wunden und spricht ein paar heilige Worte. Umgeben von einem hellen Licht schliessen sich die Wunden zum Grossteil wieder.
Nachdem er damit fertig ist schaut Falk Glim an
"Ja, das ist eine gute Idee. Falls wir noch einem dieser Kultisten begegnen sollten wir versuchen, ihn lebendig zu fangen. Ich werde ihn dann befragen. Nun lasst uns weiter gehen."
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
12:34 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ach, wenn wir sie wirklich befragen wollen, wäre es ratsam, sie nicht mehr zu treten, wenn sie am Boden liegen..."
Der Gnom blickt grinsend zu Fenrir. Anscheinend kann nichts seine Laune trüben.
"Los, auf uns wartet das Abenteuer."

Tygore
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16:47 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir findet bei dem Gnoll neben der Brosche eine sehr gut gearbeitete beschlagene Lederrüstung, sowie ein Lang und ein Kurzschwert von ebenfalls sehr guter Qualität, einen Kurzbogen und 20 Pfeile.
Bei dem Kleriker findet er eine Flasche auf der in der Handlessprache das Wort "Heilung" steht, eine Schriftrolle, einen gut gearbeiteten Morgenstern, einen Schuppenpanzer, 50 GM und das Euch schon bekannte heilige Symbol des kultes sowie die ockerfarbene Robe.
Ganz zum Schluss findet Fenrir noch ein kleines in schwarzes Leder gebundenes Buch in einer Tasche.
Tygore
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Everywhere is just a journey away...
[modifiziert]

Fenrir
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17:02 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
So gut es geht gürtet Fenrir sich die Schwerter um und verstaut den restlichen Kram in seinem Rucksack. Die Brosche steckt er sich grinsend an.
Sobald er damit fertig ist, schlägt Fenrir neugierig das Buch auf. Seine Stirn wirft dicke Falten, als er mit einem unwilligen Grunzen mühsam versucht, etwas darin zu lesen...
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Zook, Chaosmagier
20:01 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim blickt ihm über die Schultern und blättert dabei ziemlich unhöflich gegenüber Fenrir herum. Er scheint sehr schnell lesen zu können.
"Hmm, ziemlich interessant... Glaubt ihr, die stinkenden schuppigen Wesen sind Kobolde? Aber die haben nicht die Angewohnheit, herumzukommandieren, außer sie sind mindestens sechs zu eins in der Überzahl. Oder ein Drache? Aber wozu bräuchten sie dann den Dämon, der ja nicht so stark war, wenn es der war, den wir schon erledigten?"
Irgendwie hat Glim die Angewohnheit, seine Fragen selbst zu beantworten.

Abraxas
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21:02 Sep.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Vielleicht leben dort noch Wesen, von denen wir nichts wissen. Wir sollten auf alle Fälle auf der Hut sein.
Dann sagen sie ja noch etwas von diesem Obelisken. Wir solten den Pool reden, von dem er hier schreibt. Und es scheint, als sollte dieser Schacht, den er erwähnt auf alle Fälle versiegelt werden."
Abraxas dreht sich zu Spugnoir herum.
"Wisst ihr vielleicht etwas, dass man hier schonmals einen Brunnen versiegelt hat?"
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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17:28 Sep.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nein, davon habe ich noch nichts gehört. Aber ich habe einmal gelesen, dass hier in der Nähe ein Bach unter der Erde entlang läuft."
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:45:34
 Boerda
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19:17 Sep.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir schlägt das Buch mit einem Knall zu. Er entrüstet sich: "Ha, Dunkler Meister, von wegen! Diese Schwächlinge mit ihrem einfältigen Gott! Talos wird sie durch mich zerschmettern! Auf gehts, loslos, ich werden euch zeigen was es heißt. sich mit Talos anzulegen!"
Er schaut sich noch in dem Raum um, aus dem die gerade erschlagenen Gegner gekommen sind. Alles Brauchbare sackt er ein.
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....
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Boerda
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19:22 Sep.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Danach stiefelt er mit stolz erhobenem Haupt los, Hammer und Schild bereit, in den südlichen Gang hinein.
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Abraxas
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15:39 Sep.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas zuckt die Schultern, während er die anderen verwundert anblickt, dann macht er sich auf, dem Riesen zu folgen, während er seienn Zauberstab bereit macht.
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Abraxas Deijlaras

Falk
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20:32 Sep.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht still neben Abraxas her, und scheint über einiges nachzudenken. Dabei spielt er abwesend mit dem heiligen Symbol um seinem Hals
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Falk de Arreygiata

Tygore
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19:01 Sep.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Gang geht etwa 15m nach Süden weiter, auf halbem Weg führt eine abzweigung nach westen ab.
Tygore
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Fenrir
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17:10 Sep.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir marschiert schnurrstraks in die dunkle Abzweigung hinein. Seine Pupillen erweitern sich, denn Augen passen sich ohne Probleme fehlender Beleuchtung an.
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Tygore
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20:22 Sep.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Gang führt einige Meter in der Dunkelheit weiter und mündet schließlich in einen großen Raum der (zumindest im hinteren Teil) voller Staub und spinnenweben ist. An den Wänden sind in Nischen große, schwere Steinsarkophage untergebracht. Aus dem Raum führt hinten links und vorne rechts eine Tür hinaus (zusätzlich zu dem Durchgang durch den ihr gekommen seid).
In dem ganzen Gebiet riecht es sehr modrig und es scheint so als würde er, wenn überhaupt, nur selten betreten.
Tygore
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Falk
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20:31 Sep.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht zu den beiden Türen und öffnet sie, um in die Räume dahinter zu schauen. Erst die rechte, dann die Linke Tür.
"Wollen wir doch mal sehen welche Tür die interessantere ist"
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Falk de Arreygiata

Boerda
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20:31 Sep.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ärgerlich ob der nicht anwesenden Opfer grunzend betritt Fenrir den Raum noch ein paar Schritte und bleibt dann lauschend und in die Dunkelheit starrend stehen. Er scheint schon fast den Raum wieder verlassen zu wollen, da dreht er sich noch einmal um und schaut in die rechte Tür herein....
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Abraxas
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21:05 Sep.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Habt ihr etwas Interessantes entdeckt?`" auch Abraxas, der neben Spugnoir ging, versucht einen kurzen Blick in den Raum zu riskieren.
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:46:20
 Zook, Chaosmagier
11:24 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wir müssen die linke nehmen! Die ist sicher die Gute! Vergesst die Rechte!"
Der kurzzeitig schweigsame Glim hat anscheinend seine Stimme wiedergefunden und meldet sich auch schon lautstark zu Wort.

Tygore
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13:55 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die linke Tür lässt sich problemlos öffnen und führt in einen dunklen gegrabenen Stollen der sich schon nach kurzer Zeit in 2 Richtungen gabelt...
Die rechte Tür hingegen ist mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert und ihr glaubt aus dem Raum dahinter Geräusche zu hören...
Tygore
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Sheijtan
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13:58 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nun etwas leiser spricht Abraxas zur Gruppe:
"Was meint ihr? Sollten wir lieber diesem Gang folgen oder schauen, was in dem Raum ist, nicht dass eventuelle Gegner uns in den Rücken fallen? Glim müsste sich halt erst am Schloss zu schaffen machen und das könnte die da drinnen vielleicht vorwarnen."
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Falk
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14:00 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Lasst uns ersteinmal sehen was hinter dieser Tür steckt. Glim, Abraxas könnt ihr die Tür leiser öffnen? Sonst müssen wir sie wohl aufstemmen."
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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14:03 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich muss gestehen, dass ich Glim dabei nicht helfen kann, diese Arbeit zu bewältigen." und mit einem Grinsen fügt er hinzu: "Ich könnte es allenfalls erschweren...Tut mir leid...Ich mag zwar manche Gegner täuschen könne, doch Geräusche zu vermeiden ist noch nicht in meinem Repertoir."
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Abraxas Deijlaras

Falk
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14:16 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk schaut sich die Tür genauer an
" Hmm .... die Geräusche besagen vielleicht nichts Gutes. Könntet ihr die Tür Unsichtbar machen, Abraxas? Dann könnten wir sicher in den Raum dahinter gucken, ohne sie gleich öffnen zu müssen."
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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14:19 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ein Grinsen huscht über das Gesicht Abaraxas' als Falk diese Idee vorbringt...
"Wieso nicht..."
Er geht einige Schritte auf die Türe zu und lauscht nochmals an der Tür.
Dann stemmt er seine Hand gegen die Tür und langsam aber sicher kommen arkane Worte aus seinem Mund, die langsam einem unnatürlichen Rhythmus folgen. Langsam aber sicher breitet sich ein Schimmer über die Tür aus und die Konturen verschwimmen, bis schließlich keine Tür mehr sichtbar ist, sondern nur noch der Einblick in einen weiteren Raum gewährt wird.
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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14:35 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Neugierig drängt Fenrir sich heran, nachdem er wenige Momente zuvor noch seinen Hammer erhoben hatte, um seiner Ansicht, wie man so eine Tür öffnen sollte, zu unterstreichen.
Doch statt böse Worte zu äußern erstirbt ihm das "Einfach zertreten wie einen Käfer..." auf den Lippen, und ein erstauntes und anerkennendens Grinsen huscht über sein Gesicht.
Kampfbereit steht er da, gespannt was sich hinter der verschwindenen Tür zeigt....
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Abraxas
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15:01 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Während die Wirkung des Zaubers sich auf die gesammte Tür ausbreitet, geht er zurück zu Fenrir und sagt zu ihm, als er auf gleicher Höhe mit ihm ist:"Glaubt nicht alles, was ihr seht, oder auch nicht seht..."
Dann stellt er sich hinter Falk und Fenrir und macht sich kampfbereit.
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Abraxas Deijlaras
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Tygore
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18:00 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr könnt durch die Tür einen abgemagerten Menschen erkennen der (als ob das Schloss nicht Sicherheit genug wäre) noch zusätzlich mit einer an die Wand geschmiedeten Kette gefesselt ist, die an einem eisernen Band um sein rechtes Handgelenk befestigt ist. Er scheint seit einigen Tagen nichts mehr zu essen bekommen haben, es steht lediglich eine kleine Schale in der wohl einmal Wasser war bei ihm.
Er hat dichte schwarze, stark gelockte Haare, die zur Zeit aber in einem ziemlich üblen Zustand sind.
Zur Zeit besteht seine einzige Kleidung aus einer Hose und einem Hemd aus festem Leinen, wobei beides davon zeugt, dass er sich wohl nicht ohne einen Kampf hat einsperren lassen...
Auf seinem Gesicht spiegelt sich grenzenlose Verblüffung wieder als die Tür plötzlich verschwunden ist.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:47:41
 Boerda
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18:13 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir beugt sich noch etwas vor, um den Raum besser einsehen zu können. Doch diese Bewegung endet, als er mit seinem Helm gegen die unsichtbare Tür stößt und es ein misstönendes Schaben gibt.
Er grunzt: "Da hängt nur dieses alte Gerippe! Kommt weiter, da gibt es ja sonst nichts! Und dem Alten den Schädel zu zertrümmern lohnt sich ja nun auch nicht nicht"
Mit diesen Worten entfernt er sich einige Schritte....
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Falk
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18:50 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk wendet sich mit entsetztem Gesichtsausdruck Fenrir zu
"Wir werden diese arme Seele hier nicht zum Sterben zurücklassen, Fenrir! Wer weiss welche Qualen er hier in Gefangenschaft des Kultes schon erleiden musste." Zu Glim gewandt: "Bekommt ihr das Schloss auf? Am besten macht ihr , Abraxas, die Tür wieder sichtbar, sonst könnte es schwer werden."
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Falk de Arreygiata

Boerda
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20:38 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir schneidet eine ablehnende Grimasse, bei der man ihm sein Orkblut deutlich ansieht. Seine die Augen treten blutunterlaufen etwas aus den Höhlen hervor, während sich seine dicke Zunge zwischen seinen entblößten Eckzähnen speicheltropfend hindurchschiebt.
Er hält diese Pose einige Sekunden und wackelt dazu noch aufreizend mit den Hüften, dann bellt er los:
"Wir sind doch nicht zu euerm Vergnügen hier! Die eine Nase haben wir gerettet und schleppen sie die ganze Zeit mit rum, und jetzt wollt Ihr auch noch diesem Krüppel helfen! Blut und Teufel! Fenrir hatt einen Kult zu zerstören, der Talos nicht passt, und Ihr....!!
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Rauthauvyr
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21:12 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die angekettete Gestalt schüttelt heftig den Kopf, wohl um seinen Blick zu klären. Angestrengt späht er aus blutunterlaufenen Augen in das Halbdunkel hinter der nun unsichtbaren Tür. Dann huscht ein Lächeln über seine ausgemergelte Züge. Seine Lippen bewegen sich, aber durch die Tür dringt nur ein leises, undeutliches Gemurmel. Soweit die Fesseln es zulassen, winkt er mit seiner Linken den plötzlich aufgetauchten Befreiern zu.

Boerda
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21:32 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir verstummt stotternd, als er von Falk unterbrochen wird...
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Falk
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21:35 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich weiss sehr genau, wieso wir hier sind. Und ohne meine Hilfe wüsstet ihr nichteinmal, das dieser Kult hier existiert, also haltet euch etwas zurück. Wenn ihr ein Problem mit meinem Methoden habt Fenrir, ich zwinge euch nicht hier zu bleiben! Ich werde diesen Mann hier nicht zurücklassen, Ende der Diskussion."
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Falk de Arreygiata

Boerda
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22:00 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nach einer kurzen Pause wendet Fenrir sich ab und nöselt:
"Ihr seid schon ein wahrer Rittersmann...da ist sowieso nichts zu machen. Also verschwendet ruhig unsere Zeit und helft diesem Narren!
Fenrir wird warten!
.... Da, jetzt beeilt Euch! Er schaut doch ach so herzergreifend!"
und vor sich hinbrummelnd: "Hoffentlich ist der die Warterei wert! Auf dem Meer damals hätten wir für den Hund kein Tau ins Wasser gelassen..."
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Abraxas
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22:24 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Dass ihr euch immer nur streiten müsst. Wir befreien ihn jetzt. Keine Widerrede. Vielleicht hat er Informationen, die für uns wichtig sind.
Na gut, Glim, ihr seid dran.."
Mit diesen Worten streckt Abraxas abermals den Arm nach vorne, als würde er eine Stange oder ähnliches ergreifen wollen.
Langsam schließen sich die Finger des Grauelfen und dunkle, langsame Worte kommen von den dünnen Lippen des Magiers. Als er die Augen wieder öffnet, zieht sich ein Funkeln über die Tür zur MItte hin zusammen, Holzbalken hinterlassend. Auch das Schloss hängt noch immer dort, wo es schon hing.
"Ich habe meinen Teil getan. Zeigt eure Kunst, werter Gnom."
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Abraxas Deijlaras

Fenrir
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22:44 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Jetzt wird auch noch der Elf zum holden Rittersmann, auch wenn er kein Schwert führen kann!
Doch ihr habt beide Recht, es ist nicht richtig, ihn hier hängen zu lassen. Man hätte ihm gleich den Schädel einschlagen sollen! Wenn man ihn schon besiegt hat. Eine Schande!
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Sheijtan
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22:49 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Bei diesen Worten schüttelt Abraxas nur den Kopf...
"Irgendwann werdet auch ihr lernen, dass die Feder und das Wort mächtiger sein kann als das Schwert. Und vielleicht bin ich genau dann ein ebensoguter Abenteurer wie ihr, nur eben auf meinem Gebiet. Und nun beruhigt euch wieder. Und wenn nicht, macht die Tür auf, bei manchen Wesen soll dies beruhigend wirken." fügt Abraxas noch hinzu und deutet mit einer einladenden Geste auf die Tür.
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:47:56
 Boerda
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22:51 Sep.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir kann es sich nicht nehmen lassen: Erst schaut er kurz unsicher von einem zum anderen, dann fängt er an zu grinsen, lässt seinen Schild scheppernd zu Boden fallen, spuckt sich in die Hände und packt Schädelquetscher genüsslich langsam mit beiden Händen. Er nähert sich der Tür, den Blick auf das Schloß gerichtet, und schlägt mit aller Wucht wiederholt zu...
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Zook, Chaosmagier
12:44 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim steht aus der Ecke, in der er sich zum Würfeln niedergesetzt hat, auf und nähert sich dem wahnsinnigen Fenrir. Er zieht einen Dietrich aus einer Mantelinnentasche und wartet darauf, dass der Barbar aufgibt.
"Die Tür bekommst du ja doch nicht auf. Lasst mich ´ran."

Tygore
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19:56 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim kommt leider zu spät: Als er Fenrir erreicht liegt die Tür bereits in Einzelteilen in der Zelle.
Tygore
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Falk
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19:59 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht an dem Hühnen vorbei zu dem Gefangenen, und kniet sich vor ihm auf den Boden
"Grüsse, Fremder. Ich bin Falk de Arreygiata, Helmit des Ordens der wahren Vision und Offizier der Purpurdrachenritter von Arabel."
Er deutet auf seine Gefährten
"Dies sind Fenrir Yggdrassil, Abraxas Deijlaras und Glim Twackle. Was tut ihr hier? Wurdet ihr von den Kultisten hier eingesperrt? Bevor ihr antwortet --- "
Falk nimmt den Rucksack von seiner Schulter und holt ein grosses Stück Brot heraus, sowie ein Stück Trockenfleisch und einen Wasserschlauch hervor und reicht es dem Gefangenen.
"... hier, ihr müsst sicher hungrig sein. Glim, kannst du seine Fesseln aufmachen? Ich denke, Fenrirs Hammer wäre diesmal keine optimale Lösung."
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Falk de Arreygiata

Rauthauvyr
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20:10 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Vielen Dank, Kameraden. Ich hatte schon gedacht, ich müsste hier in der Dunkelheit verrotten."
Der Gefesselte wartet geduldig, bis Glim die Schlösser geöffnet hat. Als die Ketten auf den Boden rasseln, reibt er sich die Handgelenke, streckt sich und macht einige kleine Sprünge, um das Blut wieder in Zirkulation zu bringen. Dann greift er begierig nach Brot, Fleisch und Wasser. Er schlingt zwei große Bissen herunter, hält dann kurz inne, um langsamer weiter zu essen und immer wieder in kleinen Schlucken zu trinken.
Er beginnt zu erzählen: "Ich bin Rauthauvyr. Tja, hierher bin ich nicht ganz freiwillig gekommen, wie ihr bestimmt schon vermutet habt. Man könnte sagen, dass mich eine Geschäftsreise nach Highmoon verschlagen hat. Nun ist die Beschäftigung als Karawanenwache nicht besonders einträglich. In der Taverne haben sie mir dann die Geschichte von dem zerstörten Tempel erzählt, von der ihr bestimmt auch schon gehört habt. Und natürlich war auch von dieser Festung hier die Rede. Einige Kameraden und ich sind auf die Idee gekommen, dass es hier bestimmt noch was zu holen gibt. Einmal nachschauen kann ja nicht schaden, haben wir uns gedacht.
Aber der kleine Ausflug war dann ziemlich schnell zu Ende. Diese wahnsinnigen Robenträger haben uns oben aufgelauert. Einer aus Highmoon muss denen gesteckt haben, dass wir auftauchen würden. Der Kampf ging ziemlich schnell zu Ende. Mich hat es gleich am Anfang erwischt. Einer dieser verdammten Lähmzauber, den manche Priester beherrschen. Ich konnte nur noch hilflos zuschauen, wie sie meine Begleiter abschlachteten. Dann bekam ich einen Sack über den Kopf und wurde hier herunter getragen.
Und seitdem stecke ich in diesem Kellerloch. Ihr könnt mir glauben, ich bin unglaublich froh, dass ihr hier aufgetaucht seid. Wie die Kerle mich hier angeschaut haben! Die sind vollkommen wahnsinnig. Es hätte garantiert nicht mehr lange gedauert und ich wäre Hauptdarsteller in irgendeinem Ritual geworden."
Rauthauvyr schaut in die Runde "Und was führt euch an diesen unerfreulichen Ort?"

Abraxas
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22:07 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich denke, dass kann euch am besten Falk erklären, da er uns diesen Auftrag vermittelt hat.", schiebt sich Abraxas nach vorne.
"Wenn ihr wieder zu Kräften gekommen seid, denke ich, sollten wir weiterziehen. Und bis wir Ausrüstung für euch haben, nehmt dieses Langschwert. Ihr seht stärker aus als ich und könnt vielleicht besser damit umgehen. Oder habt ihr irgendwelche Ausrüstung, die man euch nicht abgenommen hat?"
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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22:42 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nein, ich glaube, die haben mich gründlich ausgeplündert. Aber habt Dank für das Schwert Abraxas. Sobald wir ein anderes gefunden haben, bekommt ihr es wohlbehalten zurück."
Zu Falk gewandt: "Na, dann bin ich gespannt, welche Ziele ihr hier verfolgt. Wenn ich euer Amulett betrachte, liegt es nahe, dass die Kirche Helms, des Wächters, nicht ganz unbeteiligt daran ist. Wenn das so ist, bin ich beruhigt, denn mit der Lehre des wachsamen Auges ist ein Krieger meist gut beraten."

Abraxas
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22:54 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich weiß nicht, welche Art von Waffen ihr bevorzugt, aber in einem der anderen Räume aus dieser Richtung", während Abraxas in die Richtung zeigt, aus der sie kamen, "liegt ein mittlerweile toter Gegner. Vielleicht hätte er noch bessere Waffen als die meinige."
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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23:22 Sep.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr wiegt das Schwert vorsichtig in der Hand, lässt es ein paar mal durch die Luft sirren und macht schließlich einen angedeuteten Ausfall gegen die Stelle an der Wand, an der er eben noch angekettet gewesen war. Dann wendet er sich wieder Abraxas zu. "Mit dieser Klinge bin ich mehr als zufrieden. Sehr fein ausbalanciert. Ist sie das Werk eines elfischen Schmieds?"
"Irgendetwas anderes als ein Langschwert will ich gar nicht führen. Es ist die Waffe der Könige. Und die Waffe derjenigen, die sich erst noch ein Königreich erobern wollen", fürgt er grinsend hinzu. "Allerdings fühle ich mich noch etwas nackt, wenn ihr versteht, was ich meine. Irgendeine Rüstung wäre nicht zu verachten. Vielleicht schaue ich mir euren ehemaligen Gegner doch einmal an."

Fenrir
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11:50 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir wischt sich ein Gemisch von Blut, Dreck und Schweiß aus dem Gesicht, doch durch seine dreckigen Hände beschmiert er sich nur noch mehr. Er fängt in seinem Seesack an zu kramen und holt daraus die Kürzlich erbeuteten Rüstungen, einen Schuppenpanzer und eine sehr gut gearbeitete beschlagene Lederrüstung hervor. Er hält sie hoch und deutet vorher noch auf ein ebenfalls erbeutetes Langschwet an seiner Seite.
"He, Fremder, bevor ihr dem armen Elf sein Langschwert abnehmt, kauft mir diese Rüstungen und die Waffe ab. Nackt nützt ihr uns nichts. Es kostet euch nur ...hmmmm....10 Goldmünzen, und Ihr schuldet Fenrir einen Gafallen, hrrrhm. Nehmts oder laßts bleiben. Bezahlt später. Fenrir erinnert euch dran. Bei den Toten findet ihr nichts mehr..."
Grinsend hält der waffenstarrende Hüne mit der inzwischen sehr blutverklebten rotblonden Mähne das Angebotene dem Fremden hin. Es ist offensichtlich, dass nicht nur menschliches Blut in seinen Adern fließt, sodern auch etwas wilderes, archaisches.
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:48:26
 Abraxas
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12:06 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ja, es ist die Waffe eines Elfen. Und mit Rüstung nützt ihr uns natürlich mehr, als ohne."
Abraxas macht sich langsam wieder bereit, den Raum zu verlassen, sofern er sein Schwert wieder bekommt.
"Dies bräuchtet ihr dann ja nichtmehr, wenn ihr Fenrirs Angebot annehmt. Sofern ihr Geld habt, vorrausgesetzt."
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
14:21 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ihr habt noch nicht erfahren, warum es uns hierher verschlagen. Das war ungefähr so: Falk hatte soeben Abraxas, Fenrir und einen leider von uns gegangenen Zwerg aufgetrieben um diesen Ketzerkult im Namen von Mütterchen Helmkirche auszumerzen, als sie mich trafen. Ich war gerade dabei, 10 riesige Drachen zu verprügeln, die von einigen Riesen unterstützt wurden. Nachdem sie sahen, wie ich den Baum, an dem ich festgebunden war, entwurzelte, und die Drachen und Riesen damit erschlug, kamen sie sich klein -oder wenigstens nicht mehr so groß- vor und bettelten um die Hilfe von mir, dem starken Gnom, Glim Daydingle radon "Gatecrusher" Twackle. Weil ich gerne den Armen und Schwachen helfe, führte ich sie bis hierher an."
Nach dieser Schilderung flüchtet Glim unauffällig aber schnell genug aus der Reichweite von eventuellen Kopfnüssen.

Rauthauvyr
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18:07 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Fenrir, ihr seit ein Krieger nach meinem Geschmack! Kein Geschäft auslassen und immer Platz für etwas Beute im Seesack. So ist's richtig!" Rauthauvyr schlägt Fenrir krachend auf die Schulter.
"Wenn ich mehr bei mir hätte, als das, was ich auf der Haut trage, würde ich euch gerne die Lederrüstung abkaufen. Nur leider kann ich im Moment keine zehn Goldmünzen aufbringen. Noch nicht mal ein einziges Kupferstück habe ich in den Taschen. Diese dreckigen Teufelsanbeter haben mir alles genommen. Vielleicht könnt ihr mir den Betrag ja stunden. Sobald ich wieder flüssig bin, bekommt ihr euer Geld. Und an den Gefallen soll's nicht mangeln. Ein Kampfesgenosse kann jederzeit mit mir rechnen. Und was das Schwert betrifft, so bleibe ich lieber bei der Elfenklinge. Natürlich nur, wenn ihr sie nicht braucht, Abraxas. Ich will euch nicht eurer Waffe berauben." Rauthauvyr fasst das Schwert an der Klinge und hält es Abraxas mit dem Heft voran entgegen.
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Rauthauvyr
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18:16 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Na, dann muss ich mich glücklich schätzen, dass gerade Glim, der Drachentöter und Riesenjäger, mich befreit." Rauthauvyr blinzelt den Gnom belustigt an. "Ich zweifle nicht daran, dass wir zusammen dieses Rattennest hier schnell ausgeräuchert haben. Natürlich nur, wenn ihr mich würdig erachtet, euch zu helfen, soweit es meine bescheidenen Kräfte zulassen. Viel mehr werde ich natürlich Nutzen daraus haben, dass ich von einem so großen Helden wie euch lernen kann."

Fenrir
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19:58 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir wirft ihm Lederrüstung und das sehr gut gefertigte, obwohl nicht elfischer Schmiedekunst entstammende Schwert zu. Dabei ruft er: "Zehn Goldmünzen und einen Gefallen für Fenrir. So soll es sein. Nehmt auch das Schwert. Es ist alles ein Preis und eine zweite Waffe hat noch niemandem geschadet. Vielleicht seid Ihr doch nützlicher als ich zuerst dachte. Also lasst uns die Rrrratten auslöschen, Herr Schwertkämpfer, Hrhrha!"
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Rauthauvyr
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20:51 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Habt Dank, Fenrir!" Rauthauvyr schlüpft in die Lederrüstung. Nach einigem Fummeln an den Schnallen und Riemen hat er alles zu seiner Zufriedenheit gerichtet. Das Schwert steckt er einstweilen in den Gürtel, so lange er keine passende Scheide hat.
"Nun ist mir schon wohler." Er blickt in die Runde. "Meine Herren, ich bin bereit, mich zusammen mit euch den Gefahren zu stellen, die hier noch lauern mögen. Schließlich gilt es, meine Kameraden zu rächen und den düsteren Gestalten hier die eine oder andere Goldmünze abzujagen, nicht zuletzt, damit der großzügige Fenrir nicht allzu lange auf sein Geld warten muss.
Aber vielleicht könntet ihr mir doch noch ein paar Worte darüber sagen, was der genaue Auftrag ist, den euch eure Kirche erteilt hat, Falk?"

Zook, Chaosmagier
22:14 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Das gleiche natürlich, was alle Kirchen wollen. Möglichst viele Anhänger, möglichst wenige Gegner und die damit verbundene möglichst große Menge an Luxus. So ist das eben."
Glim scheint kaum Ahnung zu haben, warum er sich nun genau hier befindet...
Zu den anderen gerichtet sagt er:
"Wenn es euch nicht stört, wäre es besser, weniger Krawall zu machen, da wir sonst hier sicher unangenehm überrascht werden. Ab jetzt werde ich besonders auf Hinterhalte und Fallen acht geben und es wäre nett, wenn ihr es auch tätet, denn 12 Augen sehen mehr als 2."

Abraxas
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23:14 Sep.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich denke, ich nehme meine Klinge dann wieder an mich, werter Rauthauvyr. Doch wenn ihr eine Klinge benötigt, könnt ihr meine haben, doch ehrlich gesprochen, fühle ich mich mit dieser hier sicherer."
Dann bricht er auf, um den Raum zu verlassen...
"Glim hat Recht, wir sollten alles möglichst schnell hinter uns bringen. Lasst uns weiterziehen."
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Abraxas Deijlaras

Falk
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13:58 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Verzeiht mir mein Misstrauen, aber ich würde es vorziehen euch ersteinmal besser kennenzulernen bevor ich euch alles verrate. Das was Glim so farbenfroh berichtet hat sollte fürs erste reichen."
Falk geht wieder in Richtung der "Tür"
"Los jetzt, genug gerastet."
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
14:28 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Was heißt denn hier ´farbenfroh´? Wollen wir etwa aufmucken, Herr Falk?"
Glim grummelt vergnügt hinter Falk her.
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:48:55
 Tygore
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16:57 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr folgt dem Stollen eine Weile und stellt schnell fest, dass ihr wohl in einer Art kleinem Labyrinth gelandet seid. Jedenfalls gabelt sich der Gang innerhlab weniger Meter mehrmals nach beiden Seiten. Ihr verbringt ca. eine halbe Stunde damit euch einen Weg zu suchen ohne Euch zu verirren und findet Euch schließlich in einer seltsamen Höhle wieder deren Wände in scheinbar unmöglichen Winkeln und Kurven aus schwarz-violettem Gestein geschnitten ist. In der Mitte der Höhle erhebt sich eine ca. sm hohe 4-eckige Säule die aus dem gleichen Gestein besteht aus dem Boden, jedoch in anderer Farbe. Jede ihrer Seiten ist mit aufwendigen Schnitzereien versehen diejeweils etwas anderes darstellt.
Auf der ersten Seite ist ein Mann in schwerer Rüstung mit seltsamen Verzierungen zu sehen. Außerdem trägt er einen Umhang und einen Zweihänder mit gewellter Klinge. Diese Seite ist tiefschwarz.
Auf der zweiten Seite ist ein Mann in einer langen Robe mit sehr langen Ärmeln und hohem Kragen dargestellt. Sein Gesicht ist unter einer Maske verborgen die genauso aussieht wie die die ihr schon gefunden habt. Diese Seite der Säule ist dunkelgrün.
Die dritte Seite ist blutrot und stellt einen Mann in Reiterstiefeln, einer Weste und seltsamen Handschuhen dar. Sein Gesicht ist unter einer Kapuze versteckt.
Die letzte Seite ist indigofarben und die Figur repräsentiert einen Mann in einer mit magischen Symbolen reich verzierten Robe. In seinen Händen trägt er ein dunkles Szepter.
Vor der Säule befindet sich ein niedriger Altar (ca. 50cm) aus schwarzem, porösen Gestein mit dunkelvioletten Gesteinsadern durchzogen.
Der ganze Raum ist sehr kalt, eine Kälte die einem durch Mark und Bein geht und den Verstand angreift.
Tygore
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Fenrir
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17:03 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Hähä, so ists richtig, Freund Glim! Lasst euch vom Hernn Ritter nicht alles gefallen! Aber seht! Er kann wie Fenrir die Schlacht nicht erwarten und eilt davon! Hinterher, nciht dass er uns die Feinde vor der Nase erschlägt und wir nur zuschauen können!"
Bei dieser kurzen Anmerkung, die er in seiner gewohnten, tiefen Basstimme von sich gab, fiel ihm wohl Glims Bermerkung bezüglich des Geräuschpegels wieder ein, denn er senkt seine Stimme und zwinkert dem Gnom zu: "Lasst uns voranschleichen und ihm zeigen, wer die wahren Kultvernichter sind, ja?"
Darauf versucht er, hinter Falk herzuschleichen, die Zunge vor Anstrengung im Mundwinkel eingeklemmt. Irgendwie sieht der blutgierige Hüne bei seinen Bemühungen recht putzig aus.
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Rauthauvyr
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19:09 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun gut, Falk. Ich verstehe, dass ihr die Geheimnisse eurer Kirche nicht einfach so jedem verratet, auf den ihr trefft. Einstweilen bin ich froh, als Waffenbruder mit euch zu ziehen, bis wir diesen Kultisten eine Lektion erteilt haben"
Rauthauvyr dreht sich um und folgt den anderen, ohne sein ehemaliges Gefängnis eines weiteren Blickes zu würdigen.

Rauthauvyr
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19:13 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Während Rauthauvyr zusammen mit den anderen die Säule umrundet, blickt er sich immer wieder nach den Wänden der Höhle um. Er versucht trotz der verwirrenden Gesteinsformationen, weitere Ausgänge oder Nischen auszumachen. Er schaut sich nach einem erhöhten Standpunkt um, um von dort einen besseren Blick auf die obere Fläche der Säule zu erhaschen. Danach nähert er sich dem flachen Altar auf drei Schritte und betrachtet ihn genauer.

Tygore
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21:09 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr kann keinen weiteren Ausgang aus der Höhle entdecken. Auch das Gestein selbst scheint bis auf die seltsamen Formen und die Farbe nichts besonderes zu sein.
Nach ein wenig Kletterei gelingt es ihm auch, einen Standpunkt zu finden von dem man auf die Säule blicken kann, allerdings ist dort nichts besonderes zu sehen: Das obere Ende besteht aus schwarzem, glatten Gestein.
Als er sich dem Altar nähert, fühlt er wie die Kälte in seiner Seele zunimmt und ihm schon allein das atmen außerordentlich schwer fällt. Auf dem Altar ist ganz schwach eine Einritzung zu erkennen die man nach genauerem hinsehen als ein brennendes Auge erkennen kann.
Auf dem Altar sowie auf der Säule liegt eine Staubschicht die deutlich zeigt, das ihr seit langer zeit die ersten seid, die diesen Raum betreten.
Tygore
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Sheijtan
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22:06 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Abraxas den Raum betritt, bringt er lediglich zwei Worte hervor:
"Diese Kälte..."
Auch er umrundet den Stein in der Mitte.
"Könnte das dieser Obelisk sein, von dem in dem Tagebuch zu lesen war? Holt es nochmals hervor, Fenrir, vielleicht haben wir etwas übersehen."
Sobald Fenrir das Tagebuch hervorgeholt hat, schlägt er es auf, wenn Fenrir dies nicht tut. Dann wechseln seine Blicke abwechselnd von der Schrift im Buch zu dem Basilisken. Er übelgt eine Zeit lang, was es mit dem Stein auf sich hat, während er sich auch die Wände der höhle näher betrachtet. Seine scharfen Augen folgen den Linien der violetten Färbung bis hinauf, wo er die Decke vermutet.
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You can't cross bridges that you burnt.

Rauthauvyr
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22:12 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr tritt schnell wieder einige Schritte zurück von dem unheimlichen Steinblock. Er wendet sich Falk zu. "Ein wahrlich unangenehmer Ort. In diesem düsteren Altar scheint 'etwas' zu ... leben. Und ich glaube nicht, dass es uns wohl gesonnen ist ", murmelt er mit beklommener Stimme. "Falk, sagt euch dieses seltsame Augensymbol etwas? Oder die Gestalten auf der Säule?"
Er selbst schaut sich die Verzierungen auf der Rüstung des Kämpferreliefs an und denkt darüber nach, ob er so etwas schon einmal irgendwo gesehen hat.

Boerda
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22:19 Sep.16 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir zieht murrend das Buch asu seinem Seesack und wirft es dem Elfen zu. Seine Felle fester um sich ziehend, schreitet er ebenfalls einmal den Raum ab. Er murmelt: "Ja, das erinnert mich an Luskan. Einmal hatten wir einen Winter, da gefror das Blut der Erschlagenen, bevor es auf die Planken tropfte! Das hättet ihr erleben müssen! Die ganze Mannschaft trank Rum Fässerweise, um die Kälte nicht zu spüren, jawohl!"
Nach seinem Rundgang bleibt er zwischen dem Altar und dem Obelisken stehen und beginnt ein kurzes Gebet, das von verschiedenen Gesten begleitet wird. Darauf legt sich ein leichtes Leuchten über seine Augen, und er scheint den Raum, insbesondere den Altar und Obelisk, zu betrachten als hätte er ihn noch nie gesehen...
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....

Abraxas
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12:43 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas fängt das Tagebuch und beginnt darin zu blättern.
Doch schon nach kurzer Zeit schlägt er es wieder zu, scheinbar enttäuscht, darin nichts entdeckt zu haben.
"Hierin steht nichts. Nur, dass sich über dem Obelisken ein Wasserspeicher oder ähnliches befunden haben musste."
Die Augen Abraxas' suchen die Decke ab, sollte er sie entdecken.
Dann widmet er sich dem Altar, um diesen genauer zu untersuchen, fasst allerdings nichts an.
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Abraxas Deijlaras

Falk
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13:04 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht näher an den Obelisken, umrundet ihn und schaut sich die Details an. Nach einer Weile zieht er den rechten Panzerhandschuh aus, und fährt mit seinen Fingern die Zeichnungen auf der Säule nach, ohne sie zu berühren.
"Dies ist ohne Frage eine unheiliger Ort. Ich bin mir nicht sicher, ob wir hier etwas erreichen können, aber sobald wir heimgekehrt sind werde ich sofort bericht erstatten, und Helms Kirche wird sich um diese Stätte des Bösen kümmern."
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:49:16
 Tygore
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16:29 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir kann von der Säule eine schwache magische Aura wahrnehmen, während in ein Blick auf den Altar fast umhaut, so mächtig ist die magische Aura die auf ihm liegt.
Abraxas kann an der Decke keine Besonderheiten ausmachen, die irgendwie auf einen Wasserlauf hindeuten könnten. Diese Säule scheint nichts mit dem Obelisken der im Tagebuch erwähnt wird zu tun zu haben.
Zu der Säule selbst fällt ihm nichts ein, es scheint nicht mehr als eine Art Kunstobjekt zu sein.
Auch am Altar fällt ihm nichts auf was Rauthauvyr nicht schon gesehen hätte.
Die Darstellungen auf der Säule sagen keinem von Euch etwas, ihr habt so etwas noch nie gesehen.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
16:45 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim schaudert. Zu Falk gedreht sagt er: "Zeigt dem Ding den Anhänger mit dem "Elementaren Auge", vielleicht reagiert es darauf. Oder macht dieses "Im Namen Helms, weiche, du unheilige Kreatur"-Zeug mit diesem Gotteszeichen. Auf alle Fälle soll es aufhören."
Danach wieselt Glim schlecht gelaunt um den Altar, bis ihm eine Idee kommt.
"Ich hab´s!", ruft er leise. "Falk, gib mir den Anhänger. Ich mach dem Ding einfach vor, ich wäre böse! Glaub mir, ich kann das!"
Sobald er das Medaillon hat, richtet er es auf den Altar, schließt die Augen und fokussiert sich auf seinen Versuch, ihn zu bluffen

Fenrir
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17:12 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir brummt: "Das Ding besitzt eine heftige magische Aura. Wir müssen es zerstören. Ein magischer Altar ist bestimmt sehr wichtig für diesen Kult!"
Abschätzend wiegt er seinen Hammer in der Hand....
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Rauthauvyr
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18:32 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Vielleicht macht es mehr Sinn, etwas vorsichtiger vorzugehen, Fenrir. Wenn der Altar schon so mächtig vom Bösen durchdrungen ist, werdet selbst ihr ihn mit einem Hammer nicht ernsthaft beschädigen können. Und wir wissen auch nicht, ob diese Magie vielleicht Teil einer Sicherung ist. Ich für meinen Teil würde es nicht begrüßen, wenn der Altar auf euren Angriff reagiert, indem es euch zu Staub zerbläst."
Aus zusammengekniffenen Augen starrt er den Steinblock missmutig an, als ob er ihm so sein Geheimnis entlocken könnte.
"Ich denke, Falk hat Recht. Vielleicht können die Oberen seines Ordens mehr gegen diesen bösen Ort unternehmen als wir es vermögen."

Tygore
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18:46 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Altar scheint sich von Glims versuch nicht besonders beeindrucken zu lassen, auf jeden Fall könnt ihr keine Veränderung wahrnehmen.
Tygore
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Fenrir
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20:15 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ach verdammt, Ihr habt Recht. Fenrir wird vorsichtig sein mit Magie. Schlechte Erfahrung mit magischem Krempel, den er nicht versteht...so wie damal mit dem Strudel..."
Fenrir scheint mehr zu sich selbst zu sprechen als zu den anderen, zuckt dann aber mit den Schultern und droht mit seinem Hammer gegen den Altar:
"Wenn Fenrir versteht was es ist, dann wird er es in Stücke hauen!
....
Kommt weiter, ich muss jemanden erschlagen!"
Mit diesen Worten maschiert er langsam wieder zurück, wobei er über die Schulter mißtraurische Blicke auf den Altar wirft...
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Rauthauvyr
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20:26 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wir sollten wohl wirklich weiterziehen. Oder hat jemand von euch eine Idee, was hier noch auszurichten wäre?"

Abraxas
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21:16 Sep.17 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Glim, noch einen Versuch. Durchsucht nochmals den Altar. Es muss doch irgendetwas geben. Er steht schließlich nicht umsonst hier. Danach lasst uns weiterziehen."
Abraxas steckt das Tagebuch in seinen Rucksack und geht dann nochmals um den Obelisken herum, an der Wand entlang, seine elfischen Sinne gespitzt.
"Soetwas baut man doch nicht um sonst hier hinein, meiner Meinung nach."
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
14:43 Sep.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Na gut."
Glim steckt fast instinktiv den Anhänger in die eigene Tasche und durchsucht dann den Altar und den Raum.

Tygore
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17:51 Sep.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim sucht die Säule und den Altar sorgfältig ab und wird nach einiger Zeit tatsächlich auf etwas aufmerksam: In jeder Seite der Säule ist anscheinend eine Art kleine Schublade untegebracht die kaum zu erkennen ist. Sie ließen sich wohl am einfachsten öffnen, wenn man sie mit einem Dolch heraushebelen würde...
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:49:37
 Boerda
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14:27 Sep.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir dreht sich um und ruft: "Kommt schon, weiter! Oder habt ihr noch was gefunden?"
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Zook, Chaosmagier
08:54 Sep.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ja haben wir! Oder; Habe ich."
Leiser spricht er, wahrscheinlich zu sich selbst: "Hmm, interessant, aber ob da Fallen drauf sind? Die werd ich schon knacken..."

Tygore
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18:38 Sep.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim kann keine Fallen an den Fächern entdecken.
Tygore
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Zook, Chaosmagier
19:26 Sep.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Obwohl er keine Fallen gefunden hat, zieht er sich den Schal über Mund und Nase und die Schutzbrille über die Augen. Er lehnt sich zurück und hebelt das erste Fach mit einem kleinen Brecheisen auf. Neugierig starrt er ins Innere.

Abraxas
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19:31 Sep.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Etwa 20 Meter von Glim entfernt, beobachtet Abraxas die Situation, immer den Altar im Auge.
"Habt ihr etwas Wichtiges gefunden, Glim?"
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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21:58 Sep.20 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir steht wartend im Gang, unschlüssig, ob es sich lohnt, zurückzugehen...
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Rauthauvyr
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20:12 Sep.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr steht etwa fünf Schritt schräg hinter Glim. Die Hand hat er am Schwertgriff. Er versucht, nicht nur den Gnom, sondern die gesamte Höhle im Auge zu behalten.

Tygore
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17:37 Sep.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim bekommt nach einigem Hin und Her schließlich das Fach auf und hält eine kleine schwarze, mit Fell bespannte Trommel in der Hand.
In dem zweiten Fach findet er eine schwarze Perle die der Perle sehr ähnlich sieht die ihr schon gefunden habt, ein Gefäß in dem man Weihrauch verbrennen kann sowie drei Stückchen eines seltsamen Gemischs das wohl speziell diesem Zweck dient in dem dritten und in dem letzten schließlich einen kleinen silbernen Gong.
Tygore
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Abraxas
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18:19 Sep.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Mmmh..." Abraxas tritt rasch näher an Glim heran. "im ersten Moment würde ich das für Beschwörungsmaterial halten...wegen dem Gong. Doch sollte es etwas mit göttlicher Macht zu tun haben, bin ich da wohl der falsche Ansprechpartner. Ich werde noch ein wenig darüber nachdenken...Was meint ihr, Fenrir, Falk? Ausprobieren wäre wohl die schlechteste aller Alternativen."
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Abraxas Deijlaras

Abraxas
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20:52 Sep.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abermals erscheint nach einigen Sekunden ein nachdenklicher Ausdruck auf Abraxas' Gesicht...
"Wie ihr wahrscheinlich schon festgestellt habt, wird man diese Gegenstände alle beisammen nutzen müssen. Mehr fällt mir allerdings auch nicht dazu ein....außer....nein, dass wäre nicht intelligent. Andererseits wüssten wir dann, wozu sie gebraucht würden."
Der Grauelf scheint lange nachzudenken - mit sich zu ringen.
Dann blickt er in die Runde.
"Wir müssen sie benutzen, um ihren Nutzen zu erkennen. Etwa anderes fällt mir im Moment nicht ein. Es könte allerdings auch schreckliche Folgen haben. Hier sind mit Sicherheit starke Magier am Werk."
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:50:01
 Rauthauvyr
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20:58 Sep.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich weiß nicht.... Einfach so Zauber eines wahnsinnigen Kults anzuwenden, behagt mir nicht. Wir sollten das Zeug erst mal einpacken. Vielleicht stoßen wir ja anderswo auf Hinweise, was damit anzufangen ist. Dabei fällt mir ein: Wieviel von diesem Gewölbe habt ihr eigentlich schon abgesucht? Bevor wir hier mit Magie rumhantieren, solltenwir erst mal alles gründlich absuchen."

Boerda
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11:05 Sep.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Hey, ihr seid ja garnicht so dumm, neuer Freund! Wir packen dass alles ein, dann kommt es nicht weg, und probieren es später, falls uns dann noch das Fell juckt. So will Fenrir es nicht benutzten. Lasst uns lieber weiter und diese Würmer zerquetschen! Vielleicht zerquetsche ich einen ja auch nur ein bisschen, und der sagt uns was das hier ist! Ich sag euch, ein Dolch in den Eingeweiden oder Hammerschläge auf die Zehen haben noch jeden zum Reden gebracht!"
Fenrir siefelt zu der Säule und hält seinen Seesack auf, damit der ganze Krempel eingepackt werden kann...
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Zook, Chaosmagier
14:13 Sep.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nichts da, dass ist meines!"
Eifrig kramt Glim die Sachen in eine seiner Taschen.
"Obwohl ich das Zeug jetzt gerne ausprobieren würde, können wir auch ruhig vorher jemanden ausquetschen, der möglichst nach Anführer aussieht. Könnte es sein, das mit diesen Dingern der Dämon von oben beschworen wurde?"
Er richtet fragende Blicke in die Runde.
Danach verschärft sich sein Blick und er flüstert:
"Wir sind schon viel zu lange hier. Auch der Feind könnte mithören. Seid bitte kurz still."
Nachdem die anderen still geworden sind, geht er etwas von der Gruppe weg, konzentriert sich auf die Geräusche in der Umgebung und starrt aufmerksam auf Wände und Boden. Eigentlich sieht er dabei komisch aus. Wie wenn er einen Unsichtbaren suchen würde...

Falk
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14:39 Sep.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nach einer Weile bricht Falk die Stille
"Hört ihr etwas, Glim? "
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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17:10 Sep.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun, Glim: Ich bin mir sicher, meiner bisherigen Erfahrung nach, dass es keine Beschwörungsmaterialien sind. Es scheinen Teile eines Rituals zu sein.
Aber jemanden hier gefangen zu nehmen wäre sicherlich eine gute Möglichkeit."
Langsam macht Abraxas sich wieder bereit, den Raum zu verlassen.
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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13:41 Sep.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Achselzuckend hängt sich Fenrir seinen Beutel wieder über die Schulter. Es geht an Abraxas vorbei und übernimmt die Führung, um die Gruppe aus dem Raum zu leiten.
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Tygore
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15:04 Sep.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nach einer Stunde in der ihr Euch in den gegrabenen Gängen erstmal gründlich verlauft schafft ihr es schließlich wieder die Krypta zu finden. Jetzt scheint es nur noch einen Weg zu geben den ihr noch nicht erforscht habt...
Tygore
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Boerda
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15:11 Sep.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Alle Schuld wegen des Verirrens von sich weisend schaut Fenrir sich um, ob alle Gefährten kampfbereit sind, bevor er in noch unerforschtes Gebiet vordringt...
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Abraxas
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22:20 Sep.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas zieht den magischen Stab aus seiner Gürtelhalterung und steht dann hinter Falk, Fenrir und Rauthauvyr, eventuell noch hinter Glim.
"Führt uns weiter, Fenrir. Und bedenkt, dass wir vielleicht jemanden brauchen, der uns etwas über diese...Dinge aus dem Obelisken sagen kann. Also zerschmettert nicht gleich den nächsten der "Kuttenträger", wie ihr ihn nennt."
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Abraxas Deijlaras

Boerda
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22:36 Sep.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Jawoll, Herr Elf! Männer, folgt mir!"
Grinsend salutiert Fenrir und macht sich mit Hammer und Schild gezogen auf den Weg, mit seiner Rolle als Gruppenanführer sichtlich zufrieden.
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:50:35
 Abraxas
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22:49 Sep.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas kann sich ein Lächeln nicht verkneifen...
Dann folgt er mit angespannten elfischen Sinnen den Kriegern.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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17:31 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr geht zurück durch die Krypta und biegt dann rechts ab. Der Gang ist wieder von Fackeln schwach beleuchtet und führt nach ca 2m zu einer Treppe die ca. 5m lang ist und recht steil nach unten führt. Nach der Treppe führt der Weg noch ein paar Meter weiter bis er schließlich einen Knick nach rechts macht und in einer kleinen, aus dem Fels geschlagenen Höhle endet. An der niedrigen Decke der Höhle ist ein eiserner Ring befestigt durch den ein Seil läuft das wiederum an einer hölzernen Plattform hängt die neben einem kreisrunden, etwa 3m durchmessenden Loch im Boden steht. Aus dem Loch könnt ihr deutlich das Rauschen von Wasser hören und nur ganz vage erkennen, dass es in eine riesige Höhle mündet deren Ausmaße ihr jedoch mangels Beleuchtung gerade so erahnen könnt.
Tygore
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Rauthauvyr
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17:56 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr umrundet das Loch einmal und geht immer wieder in die Hocke, um vielleicht doch noch etwas mehr von der unteren Höhle auszuspähen. Danach schaut er sich ddas Seil und den Ring genau an, und schließlich auch die Plattform, wobei er vor allem nach Fußspuren auf dem Holz sucht.

Zook, Chaosmagier
18:14 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glims Faszination für´s Mechanische lässt ihn die Plattform mehrmals umrunden.
"Ich schätze mal, uns bleibt nichts anderes übrig, als da runter zu gehen. Am besten, ihr lasst mich vor euch hinunter, dass ich die Gegend ausspähen kann. Hat jemand ein Seil, dass ich mir um den Bauch binden kann? Oder soll ich auf der Plattform nach unten?
Glim nimmt die an seinen Rucksack gehängte Laterne herab und füllt sie schon mit Öl.

Boerda
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18:23 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir meint: "Nein, lasst mich zuerst hinab! Ich bin zwar nicht so leise wie Glim, aber dafür kann ich im Dunkeln sehen und außerdem...sollte der Anführer stets vorgehen. Oder wir gehen alle gleichzeitig und zerquetschen alle die sich uns entgegenstellen!"
Auch er beugt sich so gut es geht über das Loch um möglichst viel erkennen zu können....
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Rauthauvyr
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19:08 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ihr solltet nicht mit der Laterne in das Loch hineinleuchten, Glim. Wir wissen nicht, wie groß die Höhle ist. Und vielleicht schreckt ihr nur auf, was auch immer dort unten lauern mag, ohne dass ihr selbst etwas seht.
Fenrirs Vorschlag macht mehr Sinn, denke ich. Nur solltet ihr dieses eine Mal wohl doch leise vorgehen, Fenrir. Stellt euch vor, diese verweichlichten Kultisten hören eure Kampfschreie und machen sich vor Furcht schlotternd davon, bevor ihr festen Boden unter den Füßen habt. Dann gibt es dort niemand mehr zum Schädelzerquetschen. Und das wäre doch schade, oder?"
Rauthauvyr schaut zweifelnd zu der Rolle unter der Decke hoch. "Das Ding sieht schon danach aus, als ob es mit Freude laut quietscht. Auch die Plattform knarrt bestimmt, wenn jemand da drauf steht. Nein, wir sollten einen anderen Weg nach unten finden, wenn wir unsere Gegner nicht warnen wollen. Stillezauber haben mir zu anderen Zeiten schon oft geholfen. Vielleicht verfügt einer von euch ja darüber oder sogar über einen Zauber, der beim Ausspionieren der Dunkelheit da unten hilft."
Rauthauvyr schaut seine Gefährten fragend an.

Zook, Chaomagier
20:05 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim grinst hämisch und sagt zu Rauthauvyr:
"Macht euch über Lärm keine Sorgen. Ich würde in meinem Beruf nicht überleben ohne den einen oder anderen Trick."
Mit diesen Worten dreht er sich von den anderen weg und zieht seine Kapuze über den Kopf. Als er sich wieder umdreht, können diese sich ein Aufstöhnen kaum verkneifen. Vor ihnen richtet sich ein kleinerer Gnoll auf. Aus seiner sabbernden Hyänenschnauze kommt grinsend geflüstert:
"Na, wie seh ich aus. Gebt mir am besten noch den Anhänger des Elementaren Auges, der passt da ganz gut."

Tygore
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20:06 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Glim die Laterne entzündet könnt ihr ein gutes Stück weiter hinabsehen:
Zunächst seht ihr das von einer Seite des Schachtes Wasser (wahrscheinlich aus einem unterirdischen Bach) aus der Wand läuft und nach unten läuft. Dort trifft es auf eine Art Plattform aus schwarz-violettem Gestein und läuft von dort weiter nach unten. Wie weit es neben der Plattform noch nach unten weitergeht könnt ihr nicht erkennen, es scheinen aber mindestens 1-2m zu sein.
Rauthauvyr untersucht den Ring, das Seil und die Plattform eingehend und kann an Seil und Ring nichts besonderes erkennen. Die plattform weist hingegen mehrere deutliche Spuren intensiver Benutzung innerhalb der letzten Tage und Wochen auf. Die ganze Konstruktion wäre auf jeden Fall problemlos in der Lage das Gewicht der gesamten Gruppe und deren ausrüstung zu tragen.
Als ihr Euch näher über das Loch beugt greift eine eisige Kälte nach Euch und lässt Euch zittern. Es scheint eine Kälte zu sein die direkt in Euch, in den tiefen Eurer Seele entsteht und nach Eurem Herzen und Eurem Verstand greift und versucht beides zu zerdrücken...
Tygore
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Zook, Chaosmagier
20:19 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Brr, nicht schon wieder. Ich glaube, diese verdammte Kälte reagiert auf gute Wesen. So ´was Blödes. Abraxas, könnt ihr Gesinnungen ändern? Aber gut, ich hab´ einen neuen Plan, kommt alle her."
Glim beginnt, sobald sich alle in einem Kreis versammelt haben zu flüstern:
"Ich schlage vor, ich bleibe als Gnoll. Wir gehen zusammen nach unten, und wenn wir Kultisten begegnen, spiele ich den Gefangenen, der sich mit letzter Kraft losreißen kann und renne hinter sie. Ich tu´ so, als würd´ ich sie unterstützen und wenn ihr dann kommt, fall´ ich ihnen in den Rücken. Das ist meine Spezialität. Als Alternative könnte ich auch wieder unsichtbar voraus gehen -Fenrir, mir ist klar, ihr seid der Anführer, aber das kann ich sehr viel besser- und die Lage erkunden. Was hat uns unser lautes Auftreten bisher mehr gebracht als vorbereitete Gegner? Und um so weiter wir nach unten kommen, um so mehr von den Kultisten werden uns erwarten, und wiederum andere informieren und so weiter.
Also, was haltet ihr davon?"

Rauthauvyr
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20:37 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Beeindruckend. Wie habt ihr das gemacht? Bliebe nur die Frage, ob es so kleine Gnolle gibt.
Was euren Vorschlag betrifft: Alleine und unsichtbar wärt ihr sicher unauffälliger, als wenn wir alle zusammen gehen. Aber falls es zum Kampf kommt, wird es natürlich sehr gefährlich für einen allein. Wenn ihr euch aber bereit erklärt, alleine vorzugehen, halte ich das erst einmal für die beste Möglichkeit."
Nach kurzem Nachdenken: "Habt ihr euch eigentlich schon mal überlegt, wie wir mit der Plattform nach unten kommen können. Um sie nach unten zu bewegen, bräuchten wir mehrere Leute am Seil. Die müssten aber oben bleiben, auch um später die anderen wieder hoch zu transportieren."
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:51:09
 Zook, Chaosmagier
20:48 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Das ist ganz einfach. Das Seil kann man auch halten, wenn man auf der Plattform steht, und sich so langsam ´runterlassen. Zu dem Gnolltrick: Der ist ganz einfach. Ihr müsst nur so machen..."
Glim zieht sich den Drachenlederschal weit ins Gesicht und verdeckt den Rest mit den Händen. Er murmelt irgendetwas und tippt mit den Zeigefingern auf eine Schläfen. Als er aufblickt, ist er wieder er selbst und gute 50 cm weiter unten.
"Ihr habt doch sicher schon von den Zauberkünsten von Gnomen gehört. Darin sind sie die ungeschlagenen Meister. Gnome sind die besten aller Magier. Diesen Trick habe vor langer Zeit gelernt, ich war noch ein halbes Kind. Ein magischer Bär hat ihn mir beigebracht. Aber das war kein normaler Bär. Er war riieesig und hatte schwarzes wie weißes Fell. Mit dem Hieb seiner Pranke konnte er einen Baum fällen, der noch riiieeesiger war, als er selbst. Die Bäume an sich mochte er ja eigentlich, aber ab und zu lernte einer gehen -Hirten oder so nennt man die dann- und trat ihm auf die Zehen. Dann hat er ihn gehauen. Ich kann mich natürlich auch in anderes Verwandeln. Für jede Gestalt ist eine komplizierte Formel nötig, die sehr schwer zu lernen und zu entziffern ist, besonders, wenn ein Bär sie geschrieben hat."
Nachdem er fertig geredet hat, hält er sich wieder Schal und Hände vor´s Gesicht und ist kurz darauf ein -man kann es anders nicht sagen- sehr putziges schwarzpelziges Bärenbaby.

Rauthauvyr
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21:10 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Unglaublich! Und das mit dem Seil... Naja, vielleicht bin ich nach der langen Gefangenschaft geistig noch nicht so ganz auf der Höhe."

Abraxas
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21:24 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Nun...", meldet sich nun Abraxas zu Wort..."Über die Sache mit den besten Magiern reden wir später, Glim.
Und ich hätte noch etwas in petto, dass wir alle auf einmal unsichtbar wären, wenn ihr in meinem Umkreis von weniger als drei Metern bleibt. Was haltet ihr davon? Soviel dazu, was ich im Moment dazu beitragen könnte. Des weiteren könnte ich auch nur Glim unsichtbar machen und ihn duch meine Magie hinunterfliegen lassen."
Der Grauelf kann sich ob dieses Vorschlags ein Lächeln nicht verkneifen - Gnome die besten Magier...
"Und wenn jemand Angst hat, dass wir auf der Plattform angegriffen werden könnten, könnte ich den Spruch der Unsichtbarkeit auch auf uns zaubern, sobald wir diese Plattform betreten. Dann sieht es zwar etwas komisch aus, wenn plötzlich eine leere Plattform nach unten kommt, aber immerhin hätten sie kein Ziel. Was haltet ihr von diesen Ideen?"
Abraxas blickt einmal in die Gesicht, bevor sich sein Blick abermals der Plattform nähert und die Seile entlangwandert...
"Des weiteren ist es mir möglich, mich am heutigen Tag für etwa 10 Minuten in ein Wesen etwa meiner Größe entsprechend zu verwandeln, in etwa so, wie es Glim bereits erwähnte, vielleicht würde uns dies dann auch noch etwas helfen.
So viel zu meinen Fähigkeiten, die mir an diesem Tage noch zur Verfügung stehen. Etwaige Kombinationsvorschläge? Ich bin für alles offen."
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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21:36 Sep.25 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich würde wie gesagt vorschlagen, zuerst einen Spion vorzuschicken, damit wir wissen, was uns da unten erwartet. Wenn er fliegen könnte, wäre das natürlich verdammt nützlich. Erst dann sollte der Rest sich nach unten wagen, natürlich so gut geschützt wie möglich. Aber wenn die Mehrheit anderer Meinung ist, stemme ich mich nicht dagegen."

Zook, Chaosmagier
23:14 Sep.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Hmm, wenn ich fliegen könnte, würde ich ja kaum Geräusche von mir geben, und unsichtbar wäre ich auch kaum zu entdecken, allerdings wären wir alle unsichtbar natürlich auch besser dran. Es kommt ganz darauf an wie oft unser Herr Magier -Grauelfen sollen das ja auch hin und wieder können- diese genannten Zauber sprechen kann. Aber ich lasse unserem Anführer und generell allen im wörtlichen Sinne über mir stehenden das Stimmrecht."
Für das, dass die Worte von einem Bärenbaby kommen, klingen sie recht vernünftig...

Rauthauvyr
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00:58 Sep.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Weise gesprochen, Glim. Nun, was sagt ihr anderen?"

Sheijtan
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10:50 Sep.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ihr habt recht, was euer vorrausschleichen anginge... Ich bin in der Lage, noch einmal die Winde der Magie so zu bearbeiten, dass ihr fliegt, zweimal dass ihr unsichtbar seid und einmal, dass wir in einer Sphäre der Unsichtbarkeit marschieren. Allerdings bin ich danach nichtmehr sonderlich hilfreich, was Kampfzauber angeht und werde wohl auf meinen magischen Stecken zurückgreifen müssen. Ich habe danach lediglich einige wenige Unterstützungszauber."
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You can't cross bridges that you burnt.

Boerda
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13:32 Sep.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Lasst den Gnom doch unsichtbar werden und seinen Spaß haben. Fenrir hat hier noch ein Seil, an dem wir ihn runterlassen können, falls ihr eure Flugzauber sparen wollt. Wir anderen sollten uns auf der Plattform bereit machen, sofort runterzukommen, sobald Glim sich meldet....aber wenn er nicht fliegt, kann er schlecht wieder hoch.....
Ach, was soll das ganze Gerede denn, davon wird man ja ganz blöd im Schädel! Wir gehen runter und machen sie nieder!!!"
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....

Zook, Chaosmagier
13:25 Sep.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich gehe runter und schaue, ob wir überhaupt was niedermachen müssen oder können, damit aus! Abraxas, euren Flugzauber könnt ihr euch sparen, ich denke, ich komme auch ohne zurecht. Aber unsichtbar wäre ich wieder gerne. Fenrir, gebt mir das Seil, damit ich mich festbinden kann. Versteht zufällig jemand etwas vom Benutzen eines Seiles? Sonst mache ich es, ich bin ganz geschickt."

Abraxas
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14:31 Sep.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Okay, ihr müsst schließlich hinunter."
Damit begiebt sich Abraxas in Richtung Rand des Loches.
Dort wartet er, bis Glim fertig ist, hinab zu steigen.
Sobald Glim näher kommt, und ihm verständlich macht, dass er fertig ist, zieht Abraxas eine Schriftrolle aus dem ledernen Behälter an seinem Gürtel.
"Ihr habt nichtmehr so lange Zeit wie gestern, merkt euch das bitte."
Kurz darauf spricht Abraxas die arkanen Formeln auf der Schriftrolle, die allmählich, von oben nach unten, zu Staub zerfällt.
Eine kalte Hand legt sich auf Glim, als Abraxas ihn mit dem Verklingen der letzten Silben berührt. Allmählich breitet sich die Kälte über seinen Körper aus, wandelt sich jedoch schnell in eine angenehme Wärme.
Kurz darauf ist der Gnom für niemanden mehr sichtbar.
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:51:31
 Zook, Chaosmagier
16:28 Sep.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Strick, der zu einer Schlaufe gebunden, in der Luft steht, sagt:
"Toll, ich bin unsichtbar. Aber wie soll ich so verhindern, über meine eigenen Füße zu stolpern? Fenrir, ihr könnt mich runterlassen."
Kurz nach diesen Worten strafft sich der Strick und Fenrir spürt das geringe Gewicht des Gnoms am Seil.

Tygore
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18:30 Oct.01 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim verschwindet mit der Plattform in der Dunkelheit und für kurze Zeit tut sich überhaupt nichts. Dann hört ihr nur noch ein verzweifeltes "verdammt" irgendwo aus den tiefen der Höhle das langsam verklingt...
Tygore
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Fenrir
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23:20 Oct.03 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir prüft durch leichtes ziehen am Seil, ob er den Gnom noch spürt und lauscht in die Tiefe....
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Tygore
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10:46 Oct.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim befindet sich definitiv nicht mehr auf der Plattform...
Fenrir hört jedoch irgendetwas aus der Tiefe schreien aus dem er nur die Worte "...in Nöten" heraushören kann.
Tygore
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Abraxas
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16:05 Oct.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas, der sich vom Loch abgewendet hatte, dreht ruckartig den Kopf.
"Habt ihr das gehört? Vielleicht sollten wir etwas unternehmen..."
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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21:15 Oct.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Fenrir! Zieh ihn hoch!" Rauthauvyr greift nach dem Seil, um zu helfen.

Rauthauvyr
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18:45 Oct.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Verflucht!", knurrt er, als er merkt, dass kein Gegengewicht mehr am anderen Ende hängt. Rauthauvyr schaut ratlos in die Runde: "und was machen wir jetzt? Wir müssen ihn da raus holen!"

Abraxas
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23:46 Oct.18 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich könnte einen von uns hinunterfliegen lassen, oder wir verwenden diesen Aufzug" dabei deutet er auf die Plattform..."dann mache ich uns unsichtbar und gebe uns etwas Licht, damit wir dort unten etwas sehen."
Abraxas ist zum Loch gerannt und nachdem er hinuntergesehen hat, blickt er die anderen an.
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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00:49 Oct.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wenn ich irgendwoher Licht bekomme, nehme ich den Flugzauber und schaue nach, was da unten los ist. Mit der Plattform sind wir nicht schnell genug wieder oben, wenn es brenzlig wird. Kann ich mit dem Zauber auch noch fliegen, wenn ich Glim trage?"

Abraxas
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12:52 Oct.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Grauelf zieht eine Schriftrolle aus seinem Behälter am Gürtel und fängt an, die Schrift darauf vorzulesen. Kurz darauf berührt er Rauthauvyr und die Schriftrolle zerfällt zu Staub.
Kurz darauf beginnt er abermals, arkane Worte zu formen, diesmal aus dem Gedächtnis. Er berührt kurz das Schwert von Rauthauvyr, dann beginnt dieser eine wohlige Wärme vom Schwert ausgehend zu spüren und das Schwert leuchtet in einem hellen Licht.
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:52:19
 Rauthauvyr
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14:10 Oct.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Habt Dank! Vielleicht gebt ihr mir Feuerschutz, falls das nötig ist. Jetzt dürftet ihr durch das Loch ja etwas sehen. Bis gleich!" Rauthauvyr konzentriert sich kurz und hebt ein wenig vom Boden ab. Er schwebt zu dem Loch, beschreibt ein paar Kurven, um seine Manövriertätigkeit zu testen. Das Schwert beidhändig gepackt, taucht er dann in den Schacht ab. Zunächst hält er sich dicht an dem herunterhängenden Seil und schaut sich aufmerksam um.
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Tygore
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19:00 Oct.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr schwebt hinunter und kann nach kurzer Zeit die Holzplattorm sehen: Sie steht auf einer schwarz-violetten steinernen Säule die inmitten einer riesigen Höhle steht. Ihr durchmesser beträgt mindestens 15m und ihre höhe ist nicht abzuschätzen.
An der Decke der Höhle am Rande der Säule fällt dir ein Ring auf durch den wohl auch einmal ein Seil gezogen war, von dem allerdings jede Spur fehlt.
Das Plätschern des Baches ist das einzige was zu hören ist...
Tygore
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Rauthauvyr
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19:06 Oct.19 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Er blickt sich genauer um und versucht den Umfang der Höhle abzuschätzen. Dabei achtet er auch auf die Decke über sich und hält natürlich nach Glim Ausschau. Langsam schwebt er zur Plattform hinunter, bleibt dabei aber so gut es geht unter der Schachöffnung, damit die anderen ihn von oben sehen können.

Tygore
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10:40 Oct.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Während du dich der Plattform näherst wird dir bewusst, dass die Säule auf der sie liegt tatsächlich ein riesiger Obelisk sein muss der sich nach unten in die dunkelheit erstreckt. auch die genauen ausmaße der höhle kannst du nicht erkennen, da Abraxas Lichtzauber einfach nicht so weit reicht.
Tygore
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Rauthauvyr
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18:38 Oct.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr nähert sich der Plasttform und umrundet sie einmal. Dabei versucht er Spuren von Glim zu finden. Danach kreist er einmal um die Oberkante des Obelisken und versucht, nach unten durch die Dunkelheit zu spähen. Sollte nichts zu sehen sein, schwebt er vorsichtig zum zweiten Loch in der Decke, nähert sich mit gehörigem Abstand der Öffnung und versucht, durch sie hindurch nach oben zu schauen.

Tygore
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21:47 Oct.21 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die Plattfrom auf der Glim nach unten gelassen wurde ist noch intakt und direkt unter dem Schacht durch den sie hinabgelassen wurde.
Der Obelisk ist auf jeden Fall höher als das Licht reicht...
du bist gerade dabei ihn zu umrunden als du von unten Worte in einer dir unverständlichen Sprache hörst, die stark danach klingen als würde jemand tief unten am boden der Höhle einen Zauber sprechen...
Tygore
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Rauthauvyr
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00:12 Oct.22 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr hechtet über den Obelisk und wirft sich in die Horizontale, so dass er wenige Zentimeter über der Steinoberfläche in der Luft "liegt" und so durch den Obelisk gegen Sichtkontakt von unten abgeschirmt ist.

Tygore
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14:58 Oct.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Zauber wird beendet und Rauthauvyr kann unten in der Höhle zunächst ein brennendes pentagramm ausmachen der plötzlich verschwindet. Danach ist nur noch ein heller Fleck, wie von einem kleinen Feuer zu sehen, dass sich durch die Höhle bewegt
Tygore
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Rauthauvyr
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18:17 Oct.23 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr späht vorsichtig über den Rand des Obelisken nach unten, bereit sich jederzeit heldenmütig aus dem Staub zu machen, falls was auch immer da unten flackert ihn angreifen sollte.

Tygore
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09:43 Oct.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr wird nicht angegriffen... das Flackern bewegt sich zielstrebig auf einen Punkt zu und dort sich hin und herzubewegen. als würde es sich mit jemand/etwas im Kampf befinden...
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:53:30
 Rauthauvyr
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12:29 Oct.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
(Dann sei es!) Rauthauvyr schiebt sich über den Rand des Obelisken, um dann im Sturzflug auf das Flackern zuzuschießen. Das leuchtende Schwert versucht er so gut wie möglich durch den eigenen Körper abzuschirmen. sobald er erkennt, was da unten vorgeht, verlangsamt er seinen Sinkflug.

Tygore
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13:27 Oct.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr kann drei Gestalten ausmachen: ein vage humanoid aussehendes Wesen das gänzlich aus Feuer besteht, Glim, und einen Menmschen in ockerfarbenen Roben der sich bereits daran macht, einen weiteren Zauber zu wirken während sich das Feuerwesen Glim nähert...
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Boerda
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13:49 Oct.24 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nachdem Fenrir bemerkt hat, dass der Gnom nicht mehr am Seil haengt, hat er begonnen es an dem Haken in der Hoehlendecke zu befestigen. Er zieht das Ende wieder zu sich hoch und nimmt das Seil in einigen Schlaufen in die Hand, bereit, sich schnell hinunterzuschwingen, sobald es ihm in den Sinn kommt. Angestrengt starrt er nach unten und lauscht auf jedes Geraeusch.
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Tygore
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12:55 Oct.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nach einer Weile Ruhe seht ihr wie Rauthauvyr mit Glim in den Armen auf Euch zu fliegt und Glim bei Euch absetzt.
Tygore
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Falk
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13:58 Oct.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk geht zu den beiden herüber und kniet sich neben den Halbling, um ihn nach Wunden zu untersuchen. Dabei fragt er ohne aufzublicken:
"Was ist da unten passiert, Rauthauvyr?"
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Falk de Arreygiata

Zook, Chaosmagier
16:30 Oct.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim kniet keuchend und hustend am Boden. Nach einer Weile erhebt er sich und sagt zur Rauthauvyr:
"Danke, ihr habt mein Leben gerettet, werter Freund. Ich stehe tief in eurer Schuld."
Dann setzt er sich schwerfällig auf den Boden, reibt sich die Füße und fängt mit der Schilderung an:
"Also, zuerst bin ich auf die erste Plattform. Das ist aber nur die Spitze eines gigantischen Obelisken. Plötzlich griff mich ein Monster, wie aus einem finsteren Albtraum entsprungen, an. Vor Schreck sprang ich auf einen weiteren dieser Aufzüge und ließ mich sehr viel zu schnell nach unten rasen. Beim Aufprall zerbrach meine Laterne und wohl auch meine Knochen. Ich sah mich um. Hinter einem Geröllhaufen wollte ich Deckung suchen, doch hörte ich von dort ein böses Kichern, das von einem Kultist kam. Um mich nicht mit zwei Gegnern herumschlagen zu müssen erschoss ich das Biest schnell, um mich dann um den Kultisten zu kümmern. Obwohl ich ihn mit Pfeilen beharkte, konnte er ein Monster erschaffen, die sich mit ihrer immensen Größe auf mich zu bewegte. Dann kam Rauthauvyr und nahm mich mit nach oben."
Beachtlich; Trotz seiner knappen Rettung kann Glim immer noch die Tatsachen "ausschmücken".

Tygore
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17:29 Oct.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr grinst Glim an und meint:
"Genau so war es, werter Freund! Und was die Schuld anbelangt: Ich bin mir sicher ihr werdet noch eine Gelegenheit bekommen Euch zu revanchieren."
Tygore
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Falk
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17:53 Oct.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk lächelt und untersucht dabei Glims Wunden.
"Ihr habt wahrlich das Herz eines Löwen. Nun haltet still, kleiner Freund, damit ich eure Wunden heilen kann."
Falk flüstert einige euch unbekannte Worte, dann umschliesst das altbekannte Leuchten den Körper des Gnoms ...
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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18:27 Oct.26 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Schön euch wieder zu sehen.", langsam beginnt sich Abraxas dem Gnom zu nähern. "Ich hoffe, dass ihr schnell wieder zu Kräften kommt. Wenn wir allerdings alle dort hinunter wollen, um diese Wesen zu bekämpfen, dann müssen wir den Aufzug benutzen. Ich schlage hierfür vor, dass ich uns unsichtbar mache. So haben wir das Überraschungsmoment auf unserer Seite. Oder hat jemand etwas dagegen, dort noch heute hinzugehen? So soll er es sagen und auch ich könnte mich in diesem Fall noch eingehender auf diesen Kampf vorbereiten, wenn wirklich ein solch starkes Monster dort unten wartet."
Abraxas überprüft kurz seinen Schriftrollenbehälter, als ihm scheinbar etwas auffällt.
"Wir haben noch die Schriftrollen, die wir damals bei dem Magier und dem Kleriker gefunden haben, als es in der Zelle von Spugnoir zum Kampf kam. Vielleicht sollte ich mich noch kurz damit beschäftigen, zum zu wissen, wofür ich sie eventuell einsetzen kann. Was meint ihr?"
Der Grauelf blickt kurz fragend in die Runde, um seinen Vorschlag diskutieren zu lassen.
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Abraxas Deijlaras

Falk
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14:03 Oct.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Als Glims Wunden grösstenteils geheilt sind richtet Falk sich auf und wendet sich dem Elfen zu.
"Macht das, Abraxas. Habt ihr nicht auch noch Schriftrollen erbeutet, Fenrir? Vielleicht sollten wir diese auch entziffern bevor wir weitergehen ."
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:53:51
 Abraxas
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21:14 Oct.27 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ein kurzer Griff in den Schriftrollenbehälter und Abraxas befördert einige Schriftrollen hervor.
Er setzt sich nieder und legt seinen Bogen neben ihm ab.
Dann beginnt er kurz, einige Formeln zu sprechen und kurz darauf sieht man ihn die erworbenen Schriftrollen zu lesen.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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11:02 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
3 der Schriftrollen sind für Abraxas als Magier lesbar:
Sie enthalten die Zauber: Melfs Säurepfeil, Elementen widerstehen und Verlangsamen. Bei den anderen 3 Schriftrollen handelt es sich um Göttliche Zauber.
Tygore
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Falk
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11:40 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk setzt sich zu Abraxas und studiert die 3 anderen Schriftrollen ... dabei fährt er mit seinem linken Zeigefinger über die Zeilen, wie ein Schuljunge der das erste mal ein Buch liest. Allerdings geht ein schwaches Schimmern von seiner Hand aus.
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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12:46 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Diese könnten uns sehr nützlich sein", sagt Abraxas, während er sich erhebt.
Er wartet noch kurz, bis auch Falk fertig ist, dann wendet er sich den anderen zu.
"Wer von euch wäre denn nicht dafür, dass wir jetzt schon hinunter gehen? Denn auf alle Fälle müssen wir diese Plattform benutzen."
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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13:29 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Die anderen 3 Schriftrollen enthalten die folgenden Zauber:
1. Befehl
2. Mittlere Wunden heilen
3. Segnen und Leichte Wunden heilen
Tygore
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Tygore
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13:30 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Nun meldet sich auch Rauthauvyr zu Wort:
Ich sehe da nur ein Problem, Abraxas: Um ganz nach unten zu kommen müssen wir zuerst mit dieser Plattform hier nach unten auf den Obelisken fahren und dann von diesem Obelisken aus mit einer zweiten Plattform bis ganz nach unten. Das Problem ist jetzt, das wir die zweite Plattform nicht mehr benutzen können weil die unten am Boden liegt und das Seil aus dem Ring geflogen ist als Glim seinen etwas überstürzten Abstieg gemacht hat...
Entweder brauchen wir ein sehr langes Seil oder wir müssten ALLE fliegen können, es sei denn jemand bleibt freiwillig hier."
Tygore
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Falk
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13:31 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk deponiert die Schriftrollen in seinem leereren Schriftrollenbehälter. Mit ernster Miene fängt er an zu sprechen.
"Wir werden jetzt gleich hinunter gehen. Wenn wir zu lange warten werden die Schergen des Bösen Zeit haben ihr vorgehen zu planen, denn sie wissen nun das wir hier sind. Wir müssen sie schnell niederstrecken, solange sie so schlecht organisiert sind wie möglich..."
Falk zieht einen Schriftrollenbehälter hervor und fängt an, ihn nach einer bestimmten Schriftrolle zu durchsuchen...
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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16:02 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich hätte einen anderen Vorschlag, Rauthauvyr. Wenn wir die Menschen da unten lange genug verwirren, sollte es doch möglich sein, dass ihr nach unten fliegt und das Seil wieder einhängt. Was meint ihr. Dann werde ich es dort unten vorher dunkel machen und sie können euch nicht erblicken. Seid ihr stark genug, diese Plattform wieder zu richten?"
Dann richtet sich der Grauelf zurecht, ein weiteres Mal, die Mächte der Magie zu rufen.
"Ihr hättet beinahe eine Stunde Zeit. Solange kann ich sie ablenken, vielleicht etwas länger."
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
17:08 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Man kann damit rechnen, dass sich dieser Magiemacher da unten bestens auf uns vorbereitet. Wir werden ihn wohl kaum überraschen können. Und übrigens, wir reden lauter, als ihr denkt. An dem Obelisken nach unten zu klettern ist zudem relativ unmöglich, wenn man nicht sehr geübt ist, so wie ich den Eindruck habe. Aber wenn wir genug Bögen und dergleichen haben, können wir ihn ja mit Pfeilen spicken. Ich für meinen Teil wäre darin sehr geübt und auch Abraxas beweist sein Können, doch wie steht es mit euch anderen?
Noch was: Dieser Faxe da unten ließ sich durch meinen Pfeil nicht beirren. Er zauberte einfach weiter. Sehr seltsam, wo ich ihm doch in die Hand geschossen habe..."
Glim schüttelt mit dem Kopf, an seinen Fähigkeiten und an seiner Erinnerung zweifelnd.

Boerda
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17:09 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Fenrir macht sich bereit, seine Feinde zu erschlagen, und nimmt Schaedelquetscher und seinen Schild fest in die machtigen Haende.
"Lasst uns hinabsteigen, Leute. Dort wird Blut vergossen, fuer Talos. Auf in die Schlacht!"
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Manchmal muss man um zu siegen erst sich selbst im Kampf besiegen,
Manchmal muss man um zu siegen Freunde morden und betrügen....
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:54:19
 Abraxas
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20:22 Oct.28 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Gut, dann sind wir alle einer Meinung. Dann müsst ich, Rauthauvyr noch einmal nach unten, um die Plattform wieder nutzbar zu machen. Wir lenken sie derweilen ab, indem ich die Luft verdunkle. Wir brauchen nur noch euer Einverständnis. Während ihr die Plattform bereit macht, wachen wir hier mit unseren Fernkampfwaffen und werden euch nötigenfalls Deckung geben. Wenn die Konstruktion funktioniert kommen wir nach und treffen uns unten."
Abraxas atmet kurz durch und blickt alle der Reihe nach an.
" Wer kümmert sich um wen? Sollen Glim und ich uns um den Magier kümmern und ihr drei räumt den Rest dort unten weg?"
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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16:27 Oct.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr meint:
Nun, es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Ich wieß allerdings nicht wie die Plattform den Sturz nach unten vertragen hat...
Tygore
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Abraxas
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16:48 Oct.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Wir sollten es zumindest versuchen. Ansonsten sehe ich im Moment keine Möglichkeit auch nur einen nach unten zu bringen, wenn wir nicht klettern." Mit diesen Worten kramt der Grauelf in einem kleinen Beutel aus seinem Rucksack und zieht eine kleine Goldmünze hervor.
In der anderen Hand hält er den Zauberstab, wendet sich dann Glim zu.
"Nun, kleiner tapferer Freund. Lasst uns die Sache mal näher betrachten. Kommt ihr, Rauthauvyr?"
Abraxas tritt näher an das Loch hin, um einen Blick nach unten zu riskieren.
"Sobald ich die Münze nach unten werfe, solltet ihr euch beeilen, Rauthauvyr. Versucht, das Seil zu erreichen und es wieder einzufädeln."
Kurz versinkt Abraxas in Gedanken und als er wieder aufblickt, murmelt er kurz einige Worte in einer fremden, unverständlichen Sprache, während er die Faust um die Münze fester schließt.
Plötzlich scheint es, als würde schwarzer Rauch zwischen seinen Fingern hervortreten, als seine eine dichte Schwärze über seine Hand ausbreitet.
"Los jetzt!" Zischt er noch kurz, bevor die Münze in Richtung der unteren Höhle ihren Weg durch die Luft findet. Sie scheint noch lange sichtbar zu sein, wenn man ihr hinterher schaut, doch plötzlich breitet sich die Schwärze noch düsterer um die Müze aus und verschlingt plötzlich große Teile des Raumes. Ein leises Klackern kündet vom Aufschlagen der Münze.
"Macht euch bereit, Glim, auf alles zu schießen, was nicht wie Rauthauvyr aussieht." Mit diesen Worten schließen sich seine grauen Finger um den Zauberstab und er blickt gespannt in die Tiefe.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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19:57 Oct.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr schaut kurz fasziniert der Münze hinterher und springt dann in das Loch...
Einige Zeit passiert nichts, dann taucht er wieder bei Euch auf:
"So, das Seil hängt wieder an Ort und Stelle und die Plattform hab ich auch schon hochgezogen. Sie sieht allerdings wie ich befürchtet habe ziemlich mitgenommen aus..."
Tygore
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Falk
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20:19 Oct.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk zieht eine Schriftrolle hervor und steckt den Behälter wieder weg. Er rollt sie auf, liest den Inhalt ab und legt dabei die rechte Hand auf seine Brust, dort wo sein Herz liegt. Nach wenigen Momenten fängt die gesamte Rüstung an in einem weissen Licht hell zu leuchten. Doch Falk spricht weiter in der ungewöhnlichen Sprache, als ob der Zauber noch nicht vollständig gewirkt wäre , oder er einen zweiten anstimmt. Doch dann hört er plötzlich auf, schliesst das Visier seines Helmes, das klackend einrastet, nimmt sein Schild in die linke und sein grosses Schwert in die rechte Hand geht auf die Plattform zu. Dort angekommen dreht er sich zu den Gefährten um und fängt an mit eindringlicher Stimme zu sprechen
"Lasset uns Gerechtigkeit in diese finstere Festung bringen, meine Freunde! Das Licht Helms wird die Dunkelheit vertreiben, und wir sollen heute sein Werkzeug sein. Kämpft mit dem Segen des grossen Wächters! Und nun LOS! "
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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22:41 Oct.29 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Abraxas geht langsam, sicheren Schrittes auf die Plattform zu, und betritt diese als letzter.
Er senkt kurz den Kopf, als würde er nachdenken...
"Es geht los." Langsam ertönt die Stimme Abraxas wieder, ruhig, gelassen - eine Formel rezitieren, wie sie schon seit Ewigkeiten besteht.
Er breitet die Arme aus, noch immer einen Zauberstab in der rechten Hand haltend. Plötzlich erscheint in drei Metern Umkreis um Abraxas ein hellblaues Leuchten, welches eine Halbkugel um ihn bildet.
"Bleibt innerhalb dieses Kreises, auch wenn er verschwindet und bewegt euch mit mir mit."
Langsam beginnen die Füße Abraxas' und auch der anderen zu verschwinden und langsam immer mehr der einzelnen Körper, von unten herauf bis schließlich auch Fenrir komplett unsichtbar ist.
"Okay, bringt uns runter. Und jetzt still, vielleicht können wir sie täuschen."
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
13:49 Oct.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim sieht begeistert an sich herab. Langsam verschwindet er.
Er hat mittlerweile wohl schon Gefallen daran gefunden, unsichtbar zu sein, auch wenn er so manches Problem damit hat.
"Wo ist dieser verdammte Köcher?!", hört man ihn sehr leise vor sich hin brummeln.

Tygore
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16:31 Oct.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr lasst Euch auf der Plattform nach unten und nähert Euch langsam durch den engen Schacht der Oberfläche des Obelisken der aus schwarzem Gestein besteht und mit violetten Adern durchzogen ist. Nach einigen Metern -abstieg könnt ihr die zweite Plattform sehen die Rauthauvyr wieder hochgezogen hat und die am anderen Ende des Obelisken hängt.
Ihr spürt wieder die vertraute Kälte die Euch schon in anderen teilen der anlage aufgefallen ist...
Tygore
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Falk
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16:48 Oct.30 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk flüstert, so leise wie möglich
"Los, weiter."
Dann bewegt er sich leise auf die zweite Plattform zu ...
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Falk de Arreygiata

Tygore
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10:22 Oct.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
In dem Moment als Falk den Obelisken betritt fangen die violetten Adern plötzlich an sich zu bewegen:
Sie erheben sich wie Tentakeln aus dem Gestein und bewegen sich in eure richtung...
Falk schafft es gerade noch die plattform zu erreichen ohne von einem erwischt zu werden.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:54:58
 Falk
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13:44 Oct.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk setzt schnell den Mechanismus zum hinunterlassen der Plattform in Gang und stellt sich an das Ende der Plattform, bereit die Tentakeln zu attackieren wenn sie zu nahe kommen.
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Falk de Arreygiata

Tygore
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16:57 Oct.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Sobald ihr den Obelisken nicht mehr berührt ziehen sich die Tentakeln zurück.
Falk lässt zusammen die ganze Gruppe mit der Plattform hinunter. Nach einem Abstieg von ca 40m kommt ihr auf dem Boden an. Eure Ankunft scheint nicht bemerkt worden zu sein...
Tygore
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Zook, Chaosmagier
17:04 Oct.31 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Das kleine Nichts unter euch keucht einen kurzen Dampfschwall hervor. Kurz und kaum hörbar reibt Holz auf Holz, bis es wieder still ist.
Eine unsichtbare Hand tastet nach ihren unsichtbaren Gefährten.

Tygore
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12:16 Nov.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Beschreibung der Umgebung:
Hinter Euch steht der Obelisk, so unglaublich das auch sein mag, mit der Spitze nur auf einer ca 2m hohen recht dünnen Steinsäule und ist ansonsten nicht gesichert. Schräg hinter Euch hat sich ein kleiner Pool mit dem Wasser aus dem Flusslauf gesammelt (das Wasser fliesst jetzt am Obelisken entlang nach unten anstatt wie bisher dem natürlichen Lauf zu folgen). Auf dem Boden der Höhle liegen mehrere große Steinblöcke herum und mehr ist bei den derzeitigen Lichtverhältnissen auch nicht zu sehen. Ihr könnt immer noch nicht genau sehen wie breit die Höhle am Boden eigentlich ist.
Tygore
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Falk
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12:51 Nov.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk blickt sich um, flüstert dann seinen Gefährten ein "Weiter gehts." zu und setzt sich langsam in Bewegung, um die Höhle zu durchqueren. Dabei hält sich die Gruppe möglichst mittig
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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15:10 Nov.02 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Abraxas folgt Falk, auch wenn er dies sehr leise tut.
"Glim, wo waren diese Kuttenträger?" flüstert der Grauelf, in der Hoffnung, keiner der 5 würde sich zu weit von einander entfernen.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
21:06 Nov.04 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der sich an der Kleidung von Abraxas festhält antwortet flüsternd
"Der muss hier irgendwo sein. Ich habe aber keinen Gang hier raus gesehen. Er war hinter einem Steinhaufen."

Tygore
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11:12 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Ihr nähert Euch einem Haufen aus großen Felsbrocken als ein absolut irres, wahnsinniges Lachen durch die Höhle schallt und hinter einem der Felsen ein Mensch in schwerer Rüstung und mit ockerfarbener Robe nach oben fliegt. Er sieht genau in Eure Richtung und lacht Euch aus.
Dann beginnt er einen Zauber zu wirken und macht eine Geste als würde er etwas mit seiner Hand zerquetschen.
Abraxas fühlt wie etwas nach seinem Herzen greift und es zu zerdrücken scheint...
Er greift sich an die Brust und bricht dann mit einem erstickten Schrei zu Boden.
Tygore
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Falk
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11:33 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk fixiert den Gegner einen Moment lang, dann blickt er zu Abraxas und kniet sich schnell neben ihn. Er lässt das Schild zu Boden fallen und hält seine Hand über die Brust des Elfen.
"Holt den Kerl auf den Boden runter, ich kümmer mich um Abraxas! Schnell !"
Falk konzentriert sich wieder auf den bewusstlosen Abraxas.Das altbekannte Leuchten geht wieder von seiner Hand aus und lässt auf der Brust Abraxas ein rotes Licht erscheinen ...
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Falk de Arreygiata

Tygore
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11:40 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas schlägt die Augen auf und ist wieder so einigermaßen bei bewusstsein...
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:56:00
 Boerda
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16:26 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir beginnt, einen Zauber zu wirken, und dunkle, drohende Worte rollen ueber seine Lippen. Er schaut in Richtung des Magiers und konzentriert sich mit finsterem Blick auf ihn. Sein Zauber endet mit dem Wort...erstarre! Dann zieht er seinen Bogen, um den Magier zu beschiessen...
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Abraxas
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16:50 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ihr.....", der Rest des Satzes geht in einem krächzen unter, als Abraxas die Augen aufschlägt...
Dann beginnt er langsam zu realisieren, dass er am Boden liegt, Falk über ihm.
"Ich danke euch." Abraxas' Stimme ist schwach und auch sein Gesicht zeugt sichtlich von Erschöpfung. Bei jeder Bewegung verzieht er sein Gesicht und nur langsam erkennt man wieder die alte Stärke von Abraxas' Geist in seinem Gesicht.
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Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
17:05 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"So sehen wir uns wieder, Ockerrobe! Oh, stimmt ja, MICH hast du nicht gesehen."
Mit einem Grinsen, das an Wahnsinn grenzt legt Glim einen Pfeil auf die Sehne, fixiert sein Ziel und lässt den Pfeil durch die Luft surren.

Tygore
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21:00 Nov.05 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrirs Zauber scheint den Kleriker nicht sonderlich zu beeindrucken: Er lacht ihn einfach nur aus. Dafür wird er jedoch von Glims Pfeil getroffen wobei ihm auch dieser Treffer nicht wirklich viel auszumachen scheint...
Tygore
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Abraxas
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19:11 Nov.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Noch schwach, greift Abraxas an sich herunter, in Richtung Gürtel, wo kleine Flaschen an einer Kordel befestigt sind. Er knöpft eine dieser Fläschchen von der Schnur ab und entkorkt sie. Kurz darauf gießt er den Inhalt langsam in seine Kehle. Er scheint noch ein wenig ruhiger zu werden, doch für ungeübte Augen scheint der Trank nicht die wirklich erhoffte Wirkung zu bringen.
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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20:08 Nov.06 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr, der über keine Fernwaffe verfügt, bewegt sich so weit von den Gefährten weg, wie es der Bereich der Unsichtbarkeit zulässt, und sucht eine möglichst gute Deckung. Das gezogene Schwert in der Hand beobachtet er vorsichtig die Umgebung, um mögliche weitere Angreifer frühzeitig zu entdecken.

Zook, Chaosmagier
13:23 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Zook, setzt einen weiteren Pfeil unruhig auf den Bogen und wartet. Er will den Kleriker erst abschießen, wenn dieser einen Zauber wirken will.
Er scheint den Gegner für keine große Bedrohung zu halten.

Falk
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13:50 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk kniet weiterhin neben Abraxas, und seine Hand lässt dessen Brustkorb immer noch leuchten. Dabei spricht er leise zu dem Elf
"Könnt ihr den Kerl irgendwie zu Boden zwingen? Am Boden haben wir eine bessere Chance ihn zu bezwingen."
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Falk de Arreygiata

Boerda
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14:32 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir spannt seinen maechtigen Bogen und laesst einen dunkel gefiederten Pfeil surrend von der Sehne schnellen, begleitet von einem herzhaften Fluch....
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Tygore
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14:54 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Kleriker zieht ein kleines Fläschchen aus seinem Gürtel und stürzt sich den Inhalt in den Mund. Von einem Moment auf den nächsten bewegt er sich nahezu doppelt so schnell wie zuvor. Anschließend setzt er zu einem weiteren Zauber an und wieder hallt seine Stimme in der Höhle wieder. Er beendet den Zauber mit einer Geste in Richtung Abraxas "Verfaule" schreit er mit einer schon fast unmenschlichen Stimme. Abraxas spürt sofort ein starkes brennen in seinen Armen und als er an ihnen entlang sieht muss er voller entsetzen erkennen wie sie tatsächlich vertrocknen und verfaulen und dass er sie kaum noch bewegen kann.
Fenrirs Pfeil fliegt geradewegs auf den Kleriker zu, wird jedoch im letzten Moment wie von unsichtbarer Hand zur Seite gelenkt und verfehlt den Mann knapp.
Tygore
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Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:56:22
 Abraxas
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16:16 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Tut mir leid, Falk.", Abraxas Blick ist fahl und unentschlossen...beinahe hilfesuchend blickt er ihn an. "Ich werde mein Bestes geben....Nehmt meinen Bogen, ich habe noch meinen Stab."
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Abraxas Deijlaras

Abraxas
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17:27 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Langsam, kniet plötzlich Abraxas neben Falk. Schwach, aber aufrecht blickt er dem Gegner ins Gesicht. Dann wandert langsam aber sich seine Hand hinter seinen Rücken, den Langbogen hervorholend. Ein weiteres Mal wird einer der Pfeile aus dem Köcher gezogen. Dann nimmt der Elf kurz Maß...
"Zusammen können wir ihn schlagen, wenn wir uns gegenseitig helfen.", zischt er während es Zielens.
Dann lässt seine Rechte das Ende des Pfeiles los. Gespannt verfolgt der Elf die Flugbahn, doch muss er erkennen, dass sich der Pfeil etwas von seinem Ziel entfernt und schließlich gegen irgendein Hindernis hinter ihm prallt.
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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18:45 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr packt das Langschwert fest mit beiden Händen, geht kurz in die Knie und stößt sich kraftvoll ab. Lautlos, aber mit hoher Geschwindigkeit segelt er auf den fliegenden Gegner zu. Sobald er ihn erreicht, holt er zu einem Schlag aus, in den er alle Kraft legt.

Tygore
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20:13 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Kleriker taucht unter dem hieb Rauthauvyrs weg und fliegt in Richtung der restlichen Gruppenmitglieder am Boden der Höhle. Währenddessen beginnt er einen Zauber zu wirken. Auf diese Gelegenheit hatte Glim nur gewartet und schießt einen Pfeil auf den Kleriker der aber nur die Rüstung kratzt. Auch Falk schlägt mit seinem Schwert nach ihm, verfehlt ihn aber ebenfalls.
Als der Kleriker schließlich zwischen Falk Fenrir und Glim ist beendet er den Zauber und eine Wolke von Stacheln füllt den Bereich um ihn herum und trifft die Glim und Fenrir (Falk kann ausweichen) (7SP). Die Stacheln bohren sich bei Ihnen ins Fleisch und scheinen...
Der Kleriker schwebt jetzt in Nahkampfreichweite etwas über dem Höhlenboden.
Tygore
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Rauthauvyr
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20:24 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr macht sich sofort an die Verfolgung und versucht nach Möglichkeit, den Kleriker zwischen sich und seine Gefährten zu manövrieren, um ihnen freies Schussfeld zu lassen.

Falk
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20:33 Nov.07 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk erkennt seine Chance, lässt Abraxas zurück und rennt auf den Kleriker zu, um sein Schwert im richtigen Moment nach vorne schnellen zu lassen in der Hoffnung eine Schwachstelle in der Rüstung zu durchstossen ...
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Falk de Arreygiata

Tygore
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14:15 Nov.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Es gelingt Falk und Rauthauvyr den Kleriker in die Zange zu nehmen und dieser kann sich dem Ansturm der beiden nicht wiedersetzen und wird von beiden Schwertern schwer getroffen. Um seine Gesundheit ist es offensichtlich nicht mehr allzu gut bestellt.
Tygore
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Boerda
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15:42 Nov.08 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir lässt achtlos seinen Bogen fallen und zieht im Ansturm seinen Hammer, den entschlossen er mit beiden Haenden packt und kurz prüfend in den Händen wiegt, bevor er ihn mit einem mächtigen Schwung nach dem Kleriker schmettert. Dabei brüllt er ihm einige derbe Beschimpfungen und "Du stinkender Hund! Fenrir wird dir zeigen, was es heißt, sich mit Talos anzulegen!" ins Gesicht.
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Tygore
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11:42 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Der Kleriker hat gerade noch genug Zeit sich in Fenrirs Richtung umzudrehen und einen Fluch auszustoßen als ihn Fenrirs Hammer mit voller Wucht ins Gesicht trifft und er mit zerschmettertem Schädel zu Boden geht.
Tygore
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Falk
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12:07 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk atmet erleichtert aus, kniet sich zu dem toten Kleriker und wischt sein Schwert an dessen Kleidung ab.
Dann durchsucht er den Leichnahm nach interessanten Gegenständen.
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Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:56:58
 Abraxas
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12:47 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Langsam erhebt sich der Grauelf, immernoch schwer angeschlagen.
Er betrachtet eindringlich die vertrocknete Haut an seinen Armen, bis er schließlich sich wieder an seine Gefährten wendet.
"Könnte mir vielleicht jemand helfen, ich weiß noch nicht genau, wie ich diese ... Krankheit behandeln soll."
Nachdem er sich eindringlich mit seinen Verletzungen auseinandergesetzt hat, wendet er sich wieder dem Obelisken zu und schaut ihn sich an.
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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13:23 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Langsam setzt Rauthauvyr auf dem Höhlenboden auf. "Ungeschickt von diesem Teufelsanbeter. Er hätte unseren Schwertern und Fenrirs Hammer nicht zu nahe kommen dürfen."
Mit einem Lächeln auf den Lippen schaut er einem Augenblick lang Falk zu. "Nicht so eilig, mein Freund. Die Rüstung erkenne ich wieder. Das gute Stück haben die Schurken von mir gestohlen. Wenn ihr die Leiche umdreht, werdet ihr sehen, dass sich auf dem Rücken zwei schwarz gefärbte Rankenmuster in Spiralen herunterschlängeln. So ähnlich wie Hosenträger. Ich hoffe, das genügt als Beweis für meine Ansprüche. Außerdem würde ich unseren Gegner gerne selbst durchsuchen, falls er noch andere Sachen aus meinem Besitz bei sich hat." Damit tritt er an die Leiche heran, wischt sein Schwert an ihrer Robe ab und steckt es weg.

Falk
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13:52 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk fixiert Rauthavyr, und antwortet etwas ärgerlich
" Es ist nicht meine Absicht, den Leichnam auszurauben Rauthavyr. Ich suche nach Hinweisen, damit ich erkennen kann was hier vor sich geht. Der Rest interessiert mich herzlich wenig, da müsst ihr euch mit den anderen einigen."
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Falk de Arreygiata

Tygore
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14:11 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Während sich Falk und Rauthauvyr noch unterhalten sind bei Fenrir und Glim die Stacheln die sie getroffen haben weiter gewachsen und haben sich tiefer ins Fleich gebohrt. Beide erleiden 10D2 = 16 SP.
Bei der Leiche des Klerikers finden Falk und Rauthauvyr folgendes:
Rüstung, Schwert, Schild und Ring Rauthauvyrs, die üblichen ockerfarbenen Roben, eine rotleuchtende Perle, eine leichte Armbrust, 15 Bolzen, einen kleinen Beutel mit 18 GM, das heilige Symbol das ihr schon kennt (schwarzes Dreieck, auf der Spitze stehend mit auf dem Kopf stehendem gelben Y innen) und eine Nachricht:
"Der Wassertempel wird bald gegen den die Kräfte des Feuers vorgehen. kommt schnell zurück Festrath da wir hier Eure Hilfe benötigen. Zusammen werden wir die Gunst der Verdammnisträumer und des Trios selbst gewinnen."
Tygore
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Falk
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14:32 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk steht auf und geht schnellen Schrittes zu Glim herrüber, um sich seine Wunden anzusehen
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Falk de Arreygiata

Rauthauvyr
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14:44 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Entschuldigt, ich wollte euch nicht beleidigen, sondern nur möglichen Meinungsverschiedenheiten zuvorkommen."
Einstweilen lässt Rauthauvyr seine Ausrüstung liegen und eilt ebenfalls zu Glim hinüber. Zu Falk: "Sagt Bescheid, falls ich Euch helfen kann. Ein wenig verstehe ich auch vom Leute-Zusammenflicken."

Falk
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14:53 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Ich habe soetwas noch nie gesehen... vielleicht sollten wir die Dornen rausziehen, bevor sie noch weiter wachsen. Die Wunden werde ich dann heilen"
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Falk de Arreygiata

Abraxas
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16:08 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Auch Abraxas tritt näher an die Leiche des Klerikers heran.
"Er war mächtig - aber dumm genug, sich euch entgegenzuwerfen." Abraxas kann sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen.
Beruhigend meint er dann noch: "Meine Haut wird wieder heilen, Falk, es wird meines Erachtens nichtmehr lange dauern, dann sollte es wieder zurückgehen..."
Dann betrachtet er kurz die Sachen, die der Kleriker bei sich hatte, vor allem die Perle...
"Wofür die denn zu gebrauchen wäre..." Dann blickt er auf und dreht sich zu Fenrir um. "Könnt ihr das Geld einstecken, Fenrir? Sobald wir wieder in Highmoon sind, werden wir teilen, um uns gegebenenfals neu auszurüsten."
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Abraxas Deijlaras

Rauthauvyr
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18:41 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Hmm. Die Dornen scheinen nicht mehr zu wachsen. Bleibt nur die Frage, wie wir das Zeug von euch runter bekommen, ohne noch mehr Unheil anzurichten."

Abraxas
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19:46 Nov.09 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas steckt die kleine Perle zu den anderen beiden Perlen in einen kleinen Beutel und meint nur kurz, wohl mehr zu sich selbst: "Nun, wir werden in Highmoon mehr über sie in Erfahrung bringen können."
Dann kommt er wieder näher an die anderen der Gruppe heran, die wohl beisammen stehen, um über die Dornen zu diskutieren.
"Vielleicht sollten wir versuchen, sie herauszuziehen, würde ich meinen. Wenn wir sehr vorsichtig zu Werke gehen, sollte es ihnen nicht allzuviel Schaden zufügen, wenn überhaupt. Obwohl wir das dann doch besser Falk überlassen sollten, er kennt sich sicherlich in Sachen Heilkunst mehr aus.", meint der Grauelf nachdenklich.
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Abraxas Deijlaras
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:57:13
 Fenrir Yggdrassil
12:45 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Fenrir packt alles in seinen Seesack, was er finden kann, und betrachtet die Dornen in seinem Fleisch misstraurisch. Er versucht, ob er sie herausloesen kann, indem er sie mit Fingern und Dolch bearbeitet. Wie ueblich flucht er deftig vor sich hin...

Zook, Chaosmagier
15:12 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Glim, der sich bisher möglichst wenig bewegt hat, versucht jetzt sehr vorsichtig, die Dornen aus seiner Haut zu lösen.
"Verdammter Mist, das tut ja höllisch weh!", stößt er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Nachdem er sich befreit hat sieht er an sich hinab und stöhnt:
"Na toll, glauben diese Irren, Kleidung wäre umsonst? Und überall Blut und Kratzer... Aua, verflixte Dornen."

Abraxas
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16:33 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Das wird schon wieder Glim. Wenn wir zurück sind, können wir uns neu einkleiden, wenn du willst."
Abraxas kann sich ein Lächeln nicht verkneifen.
"Trotzdem sollten wir uns ein Plätzchen zum Schlafen suchen. Dort sollten wir uns erst einmal ausruhen, um neue Kräfte zu sammeln. Nachdem wir den Raum hier durchsucht haben, meine ich."
Kritisch blickt sich Abraxas in dem Raum um.
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Abraxas Deijlaras

Tygore
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17:25 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
In dem Raum findet Abraxas mehrere Besonderheiten:
zunächst zwei Symbole von denen eines eine schwrze sonne, das andere eine ebenfalls schwarze zweistufige auf dem Kopf stehende Pyramide mit abgeschnittener spitze.
Außerdem kann er an der Säule auf der der Obelisk ruht Eisengriffe erkenen mit deren hilfe es möglich wäre bis an die stelle zu klettern wo obelisk und säule ineinander übergehen.
Tygore
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Rauthauvyr
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18:31 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr beginnt damit, seine Rüstung anzulegen. "Könnte mir vielleicht jemand beim Schlißen der Schnellen helfen? Alleine tut man sich damit etwas schwer." Das Schwert macht er an seinem Gürtel fest. Den Schild hängt er sich an einem Lederriemen über den Rücken. Er will sich schon von der Leiche abwenden, hält aber inne und fängt an, an der linken Hand des Toten zu nästeln. "Das hätte ich doch fast übersehen", murmelt er und bindet sich ein unscheinbares Lederband um den linken Ringfinger.
"Jetzt fühle ich mich schon etwas wohler und vor allem besser angezogen. Ich bin sicher, dass wir den Rest meiner Waffen auch noch finden. Fenrir, wollt ihre eure Rüstung und das Schwert zurück? Keine Sorge, euer Geld bekommt ihr später auf jeden Fall aus meinem Anteil."
Mit diesen Worten beginnt er sich genauer im Raum umzusehen.

Tygore
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19:48 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
nähere Raumbeschrebung siehe Fragen-Thread (sorry...)
Tygore
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Everywhere is just a journey away...

Rauthauvyr
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19:51 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Rauthauvyr wendet sich seinen Kameraden zu: "Vielleicht sollten wir zuerst einmal genau untersuchen, ob es noch weitere Zugänge zu dieser Höhle gibt. Wäre doch ärgerlich, wenn uns jemand in den Rücken fällt. Dann sollten wir uns dem Obelisken und diesen seltsamen Reliefs zuwenden. Vor allem mit dem Obelisk wäre ich vorsichtig. Das mit den Tentakeln sah nicht gerade harmlos aus."
"Übrigens, bei meinem ersten Ausflug in diese Höhle hier habe ich in der Decke noch ein zweites Loch entdeckt. Seid ihr irgendwo auf das andere Ende dieses Zugangs gestoßen?"

Zook, Chaosmagier
19:55 Nov.10 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Besorgt und etwas abwesend sieht sich Glim seine Wunden an.
"Das ist ja ganz schön viel Blut..."
Dann sinkt er zu Boden.
Er hüstelt:
"Falk, könntet ihr Helm nicht um einen kleinen Gefallen mir zuliebe bitten? Wenn ich mir mich so anschaue, denke ich, dass ich wohl nicht mehr lange durchhalte."
Obwohl er gelassen klingt, haben seine Worte nur noch wenig Kraft.

Tygore
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18:18 Nov.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas versucht Glim und Fenrir die Dornen herauszuziehen was allerdings nicht wirklich klappt. Er stellt sich dabei so ungeschickt an das er im Gegenteil den beiden noch weitere Schmerzen zufügt (4SP) was für Glim zu viel ist: Er sackt bewusstlos zu Boden.
Tygore
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Everywhere is just a journey away...

Falk
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19:19 Nov.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Falk fängt den Sturz des Gnoms auf, legt ihn vorsichtig zu Boden und beginnt, ein kurzes Gebet zu murmeln. Dabei fährt er mit der Handfläche über die Wunden Glims, und ein leichtes Leuchten lässt die Wunden mit neuer, dünner Haut überziehen. Glim erlangt das Bewusstsein wieder, doch ist immernoch nicht ganz auf der Höhe.
Falk kramt eine Schriftrolle hervor und beginnt, die Formel aufzusagen. Das Leuchten wird heller, und einige der Wunden schliessen sich vollends.
____________________
Falk de Arreygiata
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 01:57:38
 Rauthauvyr
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19:59 Nov.11 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Na das ging ja gerade noch mal gut. Wirklich ein übler Zauber. Wir sollten dringend die Umgebung absuchen, damit wir keine bösen Überraschungen erleben. Also, wo fangen wir an?"

Abraxas
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12:51 Nov.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Abraxas, der sich die Dornen eigentlich nur ansehen wollte, tritt erschrocken einen Schritt zurück, als Glim zusammenbricht.
Erst als Falk den kleinen Gefährten heilt, scheint sich sein verzweifelter Blick zu ändern.
"Es tut mir leid, Glim, das wollte ich nicht."
Dann blickt er sich in der Höhle um.
An Rauthauvyr gewendet, meint er:
"Wir sollten uns erstmal diese Zeichen ansehen, dort auf dem Boden."
_________________________________________________________
Abraxas Deijlaras

Zook, Chaosmagier
18:23 Nov.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Aua! Das war schmerzhaft! Hätte bitter enden können!
Er wirft Abraxas kurz einen bösen Blick zu, der sich aber schnell wieder normalisiert.
"Aber es war ja keine Absicht. Jeder macht Fehler."
Irgendetwas in Richtung "...auf Kosten des Gnoms..." klingt von unten herauf. Mittlerweile schmerzfrei kann Glim schon wieder lächeln.
Danke Falk! Wenn du nicht wärst. Du bist der erste, der mich zu einem Glauben bewegen könnte..."
Glim denkt nochmal nach.
"...wenn ich eine besonders schwache Stunde habe."
Er sieht sich kurz um.
"Na, Freunde?! Wie soll´s weitergehe?"

Zook, Chaosmagier
18:32 Nov.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
Zu Falk gewandt sagt Glim noch:
"Oh, ihr gebraucht schon eure geschriebenen Zauber. Wollt ihr eine Pause einlegen? Mir persönlich würde es nichts ausmachen. Sagt es, bevor es zu spät ist."

Rauthauvyr
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18:45 Nov.12 - Re: Return to the Temple of Elemental Evil - InPlay
"Sicher. Eine Pause würde Sinn machen, obwohl es mir selbst noch ziemlich gut geht. Und jetzt, mit meinem Schwert und meiner Rüstung bekomme ich erst richtig Lust, hier aufzuräumen. Aber ihr anderen seid ja ziemlich angeschlagen. Und vor allem die Zauberwirker müssen sich erholen. Sonst sind wir magischen Angriffen ziemlich schutzlos ausgeliefert."
"Das Problem ist nur, dass wir nicht wissen, was noch so in dieser riesigen Höhle lauert, oder ob es noch andere Gänge gibt. Vor allem möchte ich nicht direkt hier am Obelisken rasten. Das Ding ist mir unheimlich, und außerdem sitzen wir hier wie auf dem Präsentierteller. Wir sollten uns eine kleine Ecke suchen, die gut zu verteidigen ist."
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 17:37:12
 "Nun gut, dann lasst uns erstmal hier nach einer einigermassen geschützten Stelle suchen. Und es sollten abwechselnd zwei Leute Wache halten, sicher ist sicher."


Falk geht los, um die Höhle zu durchsuchen. Nach ein paar Schritten gibt er den Gefährten ein Zeichen, ihm zu folgen.  
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 14.11.2003, 17:59:09
 Falk sieht sich in der Höhle um und stellt fest, dass es anscheinend außer dem Eingang von oben hier keinen weiteren Weg aus der Höhle hinaus gibt.
Eine geschützte Stelle wäre bei dem Haufen Felsbrocken wo sich auch der Kleriker versteckt hatte.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 14.11.2003, 18:35:26
 "Na also, hier sieht es einigermassen sicher aus. Ich werde die erste Wache übernehmen, zusammen mit euch, Rauthauvyr, denn ihr scheint die Ruhe am wenigsten zu benötigen. Ich werde die ersten Stunden nutzen, um Beistand von Helm zu erbitten, also seit sehr wachsam Rauthauvyr."


Falk legt seinen Rucksack und seine Waffen ab, holt seine Decke hervor und legt diese etwas abseits auf den Boden. Dann holt er einigen Proviant hervor und beginnt zu essen.  
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 14.11.2003, 22:21:48
 Auch Abraxas scheint eine Ruhepause gut zu vertragen.

"Sollen Glim und ich dann die zweite Wache halten? Nach etwa 4 Stunden?. Ich denke, ich sollte mich ersteinmal ausruhen, bis ich wieder etwas zu Kräften gekommen bin."

Mit diesen Worten strebt auch Abraxas den nächtlichen Rastplatz an und legt seinen Bogen ab. Kurz darauf kramt er aus seinem Rucksack eine Decke hervor und richtet sich ein Nachtlager ein.

"Ihr werdet mich dann ja wecken, Falk."
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 15.11.2003, 13:42:23
 So können wir´s machen, aber wenn nur Rauthauvyr und ich Wache halten könnt ihr Zaubergesellen euch schneller erholen. Ich habe nicht vor, hier zu lange zu bleiben. Natürlich muss Rauthauvyr das auch recht sein.

Glim reckt sich und lehnt sich an den Geröllhaufen.

Ich übernehme die erste Wache, wenn´s nichts ausmacht. Meine Sinne sind die Schärfsten und ihr seid sicher ein besserer Wachposten, wenn ihr einigermaßen ausgeschlafen seid.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 16.11.2003, 21:45:24
 "Das klingt sehr vernünftig, Glim, dann werde ich mit Rauthauvyr Wache halten, wenn ihr müde werdet."

Mit diesen Worten macht es sich der Magier bequem, dreht sich um und schläft kurz darauf ein.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 16.11.2003, 23:09:54
 "So ganz sicher, dass es hier keine versteckten Eingänge mehr gibt, bin ich zwar noch nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, nur der Obelisk hier unten rumsteht, und es sonst einfach nur eine leere Höhle ist. Aber sei's drum. Wir müssen rasten."

Rauthauvyr holt sich die orange Robe des erschlagenen Klerikers, faltet sie ein paar mal zusammen, so dass sich eine einigermaßen bequeme Unterlege ergibt und setzt sich so an den Geröllhaufen, dass er gemeinsam mti Glim möglichst viel von der höhle überblickt. Sein Schwert legt er neben sich auf den Boden.

Kurze Zeit später sagt er leise zu Glim: "Was meint ihr, sollten wir schon alle Kultisten besiegt haben? Ich glaube nicht so ganz daran. vor allem ist mir diese Höhle unheimlich. Ich habe das Gefühl, dass der Obelisk noch nicht alles gewesen ist, was uns hier erwartet. Und dieser seltsame Zettel: Wasser- und Feuertempel. Gab es hier in der nähe nicht früher mal einen mächtigen Tempel einer bösen Gottheit?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Boerda am 17.11.2003, 12:58:42
 Fenrir begibt sich ebenfalls zu der geschuetzten Stelle. Nachdem er sich gierig seine Portion Bort und Doerfleisch in den Mund gestopft hat, zieht er seinen Hammer und ein heiliges, drei zackige Blitze zeigendes Szmbol unter seinem Mantel hervor. Er laestt sich auf die Knie nieder und beginnt ein Gebet zu Talos. Seine zu Anfang ruhige Stimme bezeugt seinen Respekt und seine Erfurcht vor Talos, doch nach weingen Minuten hebt sich seine Stimme, er springt auf die Fuesse und packt den Hammer mit beiden Haenden. Seine tiefe, drohende Stimme kuendigt vom Verderben, das Talos ueber alle bringen wird, die ihn nicht fuerchten. Mit blitzenden, fast irren  Augen und wirrem Haar starrt er euch an, ohne euch zu sehen, und schlaegt mit seinem Hammer um sich, vollkommen von der Macht von Talos besessen. Die Luft in der Hoehle fuehlt sich an, als wuerde jeden Moment ein Sturm losbrechen.

Doch nach kurzer Zeit beruhigt sich Fenrir, und nachdem er bekraeftigend seinen Hammer gegen einen Felsen schmetterte, rollt er sich ohne ein weiteres Wort mit seinem Hammer ein. Wenige Augenblicke spaeter ist ein dumpfes Schnarchen unter seinem Wolsfellmantel zu vernehmen.  
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 17.11.2003, 14:59:15
 Ihr verbringt eine ereignislose jedoch äußerst unruhige Nacht: Euer Schlaf wird von Albträumen von Tod und Verderben und seltsamen Gedanken die Euch an Eurem Verstand zweifeln lassen durchzogen und Ihr fühlt Euch nach der Rast nur wenig erholt.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 18.11.2003, 17:15:44
 Glim erhebt sich schwerfällig. Laut gähnend kratzt er sich und sagt:
"Mmm, ... auch schon besser geschlafen...."

Dann sieht er sich kurz um, was los ist. Lustlos reibt er sich den Schlaf aus den Augen und isst einen beträchtlichen Teil seiner Tagesration.
Nachdem er sich ausgiebig am Kopf gekratzt hat, murmelt er noch ein "Vergesst es!" und wickelt sich wieder in seine Decke ein.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 18.11.2003, 17:29:02
 Auch Abraxas wacht auf und blickt sich kurz um. Dann kniet er sich hin, kruscht in seinem Rucksack und verstaut seine Decke dort.

Dann erhebt er sich und geht zu den anderen hinüber.

"Wir sollten vielleicht nochmal in die gefunden Schriftstücke schaun, bevor wir hier überstürzt abziehen."

 
Titel: Inplay
Beitrag von: Boerda am 18.11.2003, 17:57:31
 Auch Fenrir erhebt sich missgelaunt und schaut sich mit irrem Bick suchend in der Hoehle um. Erst nach einigen Augenblicken klaert sich sein Blick, und er laesst seinen Hammer sinken. Fluchend und lose Steine durch die Gegend tretend macht er sich daran, seinen Krempel im Seesack zu verstauen und seine Ruestung anzulegen. Da dieses etwas Konzentration erfordert und im eine Schnalle immer wieder aufgeht, sinkt seine Laune offensichtlich auf den absoluten Nullpunkt. Nachdem er endlich in seinem Brustpanzer steckt, kramt er erneut in seinem Seesack und zieht einiges Essen und einen Lederschlauch aus ihm hervor. Als er diesen oeffent und daran schnuppert, hellt sich seine Miene auf, und grinsend setzt er ihn an die Lippen. Goldene Tropfen rinnen seinen Hals hinab, und ein suesser Honigduft verbreitet sich.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 18.11.2003, 18:44:37
 Auch Rauthauvyr reckt sich. "Ungemütliches Plätzchen hier unten. Kann jemand von euch etwas von seinen Rationen erübrigen? Ich habe einen Bärenhunger"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 18.11.2003, 20:48:38
 "Hier, nehmt etwas von mir. Ich denke, meine Vorräte sollten dann noch für den heutigen Tag reichen."

Der Magier übergibt Rauthauvyr etwas getrocknetes Dörrfleisch, etwas Obst und eine Scheibe Brot, während er selbst das gleiche isst.

"Hat jemand noch eine Idee? Vielleicht auch im Bezug auf das gefundene Tagebuch oder den kürzlich gefunden Brief - war es glaube ich?"

Der Grauelf blickt in die Runde.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 18.11.2003, 21:46:54
 "Habt Dank, mein Freund". Rauthauvyr fängt mir hörbarem Schmatzen an zu essen. Als er fertig ist, scheint er willens, sich an der Beratung zu beteiligen.

"Hmmm. Wassertempel und "Kräfte des Feuers". Die beiden scheinen sich nicht ganz grün zu sein, kämpfen miteinander.

Am Südufer des Meers der Fallenden Sterne gibt es Völker, die die vier Elemente anbeten. Und wenn die Roten Magier von Thay überhaupt beten, dann beten sie einen Feuergott an. Die Thays haben ja überallhin ihre Fühler ausgestreckt. Vielleicht geht es darum, und ganz in der Nähe tobt ein erbitterter Kampf zwischen einem Wassertempel und den Magiern. Aber ein Wassertempel in dieser Gegend? Das wäre sehr ungewöhnlich. Ich habe noch nie davon gehört. Allerdings soll es hier irgendwo ja mal eine mächtige Stätte einer dunklen Gottheit gegeben haben. So hieß es zumindest in der Taverne  in Highmoon. Aber mit Wasser hatte das wohl nur wenig zu tun.

Und schließlich müssen die "Kräfte des Feuers" nicht unbedingt die Roten Magier sein. Andererseits: Wer weiß, ob nicht im Süden gerade ein Krieg zwischen Thay und einem Wasserkult droht, der auch hier ausgefochten wird. Wir sollten auf jeden Fall vorsichtig sein, wenn wir rote Roben sehen. Aber wie stehen dann diese Gewölbe im Zusammenhang damit? Hier sieht es nicht gerade nach Roten Magiern oder nach einem Wasserkult aus.

"Festrath". Nie gehört. Aber das könnte der Name unseres toten Gegners hier sein. Und was sollen Verdammnisträumer und das Trio sein? Keine Ahnung.

Was stand denn in dem Tagebuch, das ihr gefunden habt?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 20.11.2003, 16:59:24
 "Nun, wenn wir von hier verschwinden, sollten wir noch herausfinden, wer dieses Trio und diese Verdammnisträumer sind. Und wo dieser Tempel ist, denn wenn er hier böse schon böse Wesen beschwört, dann werden in diesem Tempel noch schlimemre Praktiken durchgeführt. Ich denke, dass ist auch in eurem Interesse, Falk.


Kommt ihr dann oder sollen wir diesen Raum nochmal vollkommen von oben bis unten durchsuchen?
"

Die grauen Augen des Elfen mustern die 4 Gefährten, einen nach dem anderen.
Titel: Inplay
Beitrag von: Boerda am 20.11.2003, 17:33:58
 Fenrir steht auf, nachdem er alles zusammengeräumt hat, schnallt sich seinen Schild um und schultert seinen Hammer!

"Auf gehts, Männer! Lasst uns weiterziehen und diese Brut auslöschen!"

Augenscheinlich hat das Met seine Lebensgeister geweckt....
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 20.11.2003, 17:42:43
 "Ich bin dafür, hier nochmal alles genau abzusuchen. Dieser komische Obelisk kann doch nicht alles sein, was es hier gibt. Auf jeden Fall sollten wir die Symble abmalen. Und vielleicht können wir den Obelisk auch irgendwie umkippen, oder zumindest den Zugang versiegeln. Denn das Ding scheint eine böse Macht auszuströmen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 21.11.2003, 13:48:35
 "Gut, ich werde mich schnell daran machen, die Symbole abzumalen, während ihr hie noch ein wenig herumsucht.

Dann denke ich, sollten wir hier wieder gehen und uns nach diesen anderen Personengruppen umhören, die ich grade erwähnte.
"

Abraxas kramt aus seinem Rucksack ein Stück Pergament hervor und beginnt dann, die beiden Symbole so gut es geht, abzuzeichnen.

 
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.11.2003, 18:34:48
 Glim steht jetzt endlich ganz auf und gähnt noch einmal laut.
"Ich denke, ihr wollt, dass ich suche. Nun gut, mich stört´s ja nicht."

Während er den Höhlenboden absucht und besonders an Ecken und Wänden nach Ungewöhnlichkeiten Ausschau hält ruft er den anderen zu:
"Ich hoffe nicht, wir lassen uns da mit den roten Magiern ein. Schreckliche Personen; Ich meine, habt ihr schon mal versucht, mit einem von denen zu handeln?! Unverrückbar, sag ich euch!! Ich hab schon mit Wurzeltrollen bessere Geschäfte gemacht, und bei denen musste ich meistens mein Leben kaufen! Oder damals, in dieser Kneipe, wo war sie noch, diese Halblingin traf, die war wirklich hartnäckig, ich glaube ich musste das doppelte von dem bezahlen, was ich für das Stück geboten habe, nur damit sie aufhörte weiterzureden. Und da war da noch dieser Magier in der schwarzen Robe, der mich an den Füßen nach oben in seinem Keller aufhängt, nur weil ich sein Haus inspizierte und dem ich dann..."

Solange er sucht, hören die anderen Anekdoten mehr oder weniger missglückter "Anschaffungen" von Glim.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 21.11.2003, 18:53:32
 Glim kann keinen weiteren Ausgang oder sonstige Besonderheiten in der Höhle entdecken.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 21.11.2003, 19:46:36
 "Hm, ich denke, wir haben hier alles getan. Lasst uns aufbrechen."


Falk stellt sich auf den Aufzug und wartet auf die anderen
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 21.11.2003, 19:53:49
 Rauthauvyr entzündet eine Fackel und nähert sich den Steigeisen an dem Obelisken und betrachtet sie erst einmal eingehend. Nachdem er dabei nichts beunruhigendes feststellt, beginnt er, vorsichtig an ihnen hochzuklettern. Dabei hält er Ausschau, ob er irgendetwas ungewöhnliches an dem Felsen feststellt.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 22.11.2003, 00:51:17
 "Nun, ich denke auch, dass wir unsere Suche hier beenden können."

Der Grauelf verstaut das Schriftstück wieder in seinem Rucksack und geht auf Falk und den Aufzug zu.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 22.11.2003, 12:03:31
 An dem Felsen kann Rauthauvyr nichts besonderes feststellen, allerdings stößt er gegen irgendetwas unsichtbares und fühlt, wie ihm schwarz vor augen wird und er durch die gegend gewirbelt wird. Nach kurzer Zeit beruhigt sich die Bewegung wieder und er findet sich in einem großen dunklen Raum wieder.
Rauthauvyr ist noch dabei sich zu orientieren als plötzlich eine dumpfe Stimme deren Klang durch Mark und Bein schneidet in seinem Kopf wiederhalt:
"Suche das Herz der vier Monde. Zusammen können sie die Wände meines Gefängnisses zerschmettern. Nun, iss von meiner Frucht und sei gesegnet."
In Rauthauvyrs Hand taucht eine Frucht auf, die auf den ersten Blick einladend aussieht, auf den zweiten jedoch faulig wirkt und der Fruchtsaft weckt Erinnerungen an frisches Blut.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 22.11.2003, 12:41:20
 "Herr! Wo finde ich das Herz der vier Monde?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 23.11.2003, 11:24:00
 Die Stimme antwortet Rauthauvyr nicht...

Rauthauvyr wird jedoch sofort wieder von einem schwindel übermannt und findet sich am Fuß des Obelisken wieder, die blutige, faulige Frucht noch immer in der hand.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Sheijtan am 23.11.2003, 12:44:10
 Abraxas dreht sich zu Rauhthavyr um...

"Was habt ihr da gefunden?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 23.11.2003, 13:37:31
 Der Kämpfer hält sie Hand mit der Frucht weit von sich gestreckt und beäugt das seltsame Ding misstrauisch. Mit einer irgendwie abwesend klingenden Stimme flüstert er: "Ich hatte eine seltsame....Begegnung. Nach dem Herz der vier Monde soll ich suchen und diese Frucht essen."
Rauthauvyr kneift die Augen einige Male fest zusammen und blickt dann seine Befährten an. "Das Ding sieht nicht gerade Vertrauen erweckend aus. Aber andererseits bekommen wir vielleicht einen Hinweis, was es mit den vier Monden auf sich hat, wenn ich es esse. Hat jemand von euch Magie, um mir zu helfen, falls ich mich vergifte? In dem Fall würde ich es drauf ankommen lassen."
Titel: Inplay
Beitrag von: eiszeit am 23.11.2003, 21:43:26
 Falk tritt näher an Rauthauvyr heran und begutachtet die Frucht


"Ich vermag es, eventuellen Schaden zu mindern, sollte dies eine vergiftete Frucht sein, aber eine Vergiftung vermag ich nicht zu heilen. Wo habt ihr sie gefunden, Rauthauvyr? Hattet ihr eine Illusion oder etwas ähnliches?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 23.11.2003, 23:06:25
 "Eine ... Illusion. Ja, so könnte man es nennen. Aber gesehen habe ich nichts. Es war dunkel." Ein Schauer lässt Rauthauvyrs Gestalt erbeben. "So dunkel", flüstert er. Sein starrer Blick wandert zurück auf die Frucht. "Und dann diese Stimme... und plötzlich hatte ich dieses ... Ding ... in der Hand."
Wie einem inneren Zwang folgend nähert er die Hand mit der Frucht seinem Mund.
Titel: Inplay
Beitrag von: Boerda am 24.11.2003, 12:51:52
 Stell dich nicht so an, Junge. Wenn Du meinst dass es hilft, dann runter damit. Damal auf dem Meer haben wir schon schlimmere Sachen gegessen und uns drueber gefreut! Und jetzt weiter! Oder traut ihr euch nicht?!"

Fenir schaut ihn herausfordernd an...

 
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 24.11.2003, 14:20:10
 "Auch ich kann euch nicht vor Gift bewahren, doch ich denke, dass wir anders nicht weiterkommen."

Erwartend blickt der Illusionist den Kämpfer an.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 24.11.2003, 17:46:37
 Schweiß tritt auf die Stirn des Kämpfers. Langsam öffnet sich sein Mund. Widerwillig beißt er in die seltsame Frucht. Mit einem ekelerregenden Ploppen bohren sich seine Zähne durch die verfaulende Schale. Schleimiges Fluchtfleisch verschwindet in Rauthauvyrs Mund. Der stinkende Saft rinnt sein Kinn hinunter. Langsam beginnt er zu kauen und zu schlucken, fast als ob eine fremde Macht ihn zwingen würde.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 24.11.2003, 18:18:41
 Mit jedem Bissen den Rauthauvyr von der Frucht zu sich nimmt scheint er sich irgendwie zu verändern... nichts was man irgendwie physisch wahrnehmen könnte, er scheint vielmehr in sich selbst zu wachsen und innerlich stärker zu werden. Als er den letzten bissen heruntergewürgt hat beginnen seine Augen in einem bedrohlichen Rot zu leuchten als er den Rest der Gruppe ansieht.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 24.11.2003, 21:48:57
 "Wie geht es euch, Rauthauvyr?"

Etwas bedenklich, wohl ob der roten Augen, sieht Abraxas ihn an.
Titel: Inplay
Beitrag von: Boerda am 25.11.2003, 10:15:22
 Grinsend macht Fenrir sich kampfbereit, hebt seinen Schild und deutet mit dem Kopf auf seinen Hammer.
Geht es dir nicht gut, Junge? Ich kann deinen Schmerz lindern!
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 25.11.2003, 20:36:01
 Der Kämpfer schüttelt heftig den Kopf und blickt seine Gefährten an. Angewidert wischt er sich mit der Hand über das Kinn, wo noch Reste des blutroten Safts kleben. "Es...geht...mir...wieder besser. Es war wie ein Schleier vor meinen Augen. Doch jetzt sehe ich wieder klar. Muss mich nur kurz ausruhen." Mit einem Ächzen sinkt zu Boden und setzt sich mühevoll zurecht. Mit der rechten Hand öffnet er einige Schnallen an seinem Brustpanzer. Erleichtert atmet er die Luft in tiefen Zügen ein.

Nach einigen Augenblicken scheint Rauthauvyr sich wieder gefangen zu haben. "Ich bin die Stiegen hochgeklettert. Plötzlich hatte ich das Gefühl, als ob ich gegen etwas stoße. Dann wurde es dunkel. Plötzlich stand ich in einem großen Raum. Dann hörte ich eine Stimme ... eine mächtige, düstere Stimme. Ich solle das Herz der vier Monde suchen. Zusammen könnten sie ... SEIN ... Gefängnis zerschmettern. Und die Frucht sollte ich essen. Dann war ich wieder bei euch. Den Rest habt ihr ja mitbekommen. Eine neue Vision hat die unappetitliche Frucht aber nicht verursacht. Allerdings geht es mir jetzt wieder besser."

Er lässt den Kopf sinken, scheint nachzudenken. "Ich glaube, ich hatte Kontakt mit dem Gott dieser Kultisten hier, oder mit einem Boten von ihm. Wenn er wirklich eingesperrt ist, so wie er gesagt hat, dann ist dieser Stein vielleicht seine einzige Möglichkeit, mit seinen Anhängern Verbindung aufzunehmen. Deshalb haben sie sich wahrscheinlich hier unten herumgetrieben. Wir sollten hier schleunigst verschwinden, bevor noch mehr von diesen Irren auftauchen. Und wir sollten versuchen, den Zugang zu dieser Höhle zu verschließen. Wer weiß, was noch alles passiert, wenn die Teufelsanbeter Kontakt zu ihrem Gott aufnehmen."

Rauthauvyr erhebt sich aus seiner kauernden Stellung, zieht die Reimen seines Panzers wieder fest und schaut schon wieder viel unternehmungslustiger in die Runde. "Also, hat jemand eine Idee, wie wir das Loch in der Decke verstopfen können?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 25.11.2003, 20:52:32
 " Im Moment weiß ich nicht, wie ich es verschließen könnte, aber sollten wir dann nicht zusehen, dass nicht die falschen Leute diese vier Teile in die Hände bekommen? Wenn wir noch jemanden in ockerfarbener Robe hier unten finden, sollten wir ihn vielleicht nicht gleich töten, sondern eventuell aushorchen, vielleicht könnte er etwas darüber wissen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 25.11.2003, 20:56:19
 "Das ist eine gute Idee. Ich habe es zwar versucht, konnte aber nicht herausbekommen, was es mit diesen Monden oder ihrem Herz genau auf sich hat. Habt ihr irgendwo auf eurem Weg durch diese Höhlen irgendwelche Schriftstücke der Ockerroben gefunden, die uns vielleicht weiterhelfen könnten?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 25.11.2003, 20:59:20
 "Eigentlich nur dieses Tagebuch. Oder habt ihr noch etwas."

Abraxas kramt in seinem Rucksack und gibt Rauthauvyr das Buch, dass sie gefunden haben.

"Und eben das, was wir bei diesem Kleriker gefunden haben."
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2003, 18:09:18
 Rauthauvyr schaut sich kurz den Einband des Buchs an und gibt es dann an Abraxas zurück. "Das Buch sollten wir uns unbedingt genau anschauen. Aber ich würde vorschlagen, dass wir erst einmal diese ungemütliche Höhle verlassen. Am Tageslicht fühle ich mich einfach sicherer."

Der Kämpfer geht zum Lagerplatz hinüber und hebt die okerfarbene Robe auf, die er während seiner Wache als Sitzunterlage genutzt hat, faltet den Stoff zusammen und stopft ihn hinter seinen Gürtel. "Ihr solltet auch schauen, dass ihr euch Kultisten-Umhänge organisiert", sagt er zu den Gefährten. "Wenn wir uns irgendwo einschleichen müssen, werden sie uns vielleicht noch gute Dienste leisten."
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 26.11.2003, 18:16:12
 "Ihr habt Recht, sie könnten noch hilfreich sein..."

Abraxas packt das Buch wieder ein und dreht sich zu Falk um.

"Okay, lasst uns von hier aufbrechen"

Dann geht er zu Falk auf die Plattform.
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Beitrag von: Tygore am 26.11.2003, 18:20:07
 Ihr fahrt mit der Plattform wieder nach oben und steht nach kurzer Zeit wieder sicher (und froh nach der doch etwas schaukeligen Fahrt wieder einigermaßen sicheren Boden unter den Füßen zu haben) an dem Loch.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2003, 18:35:10
 "Wenn wir doch nur dafür sorgen könnten, dass die Ockerroben nicht mehr an die Steinsäule herankommen. Fällt euch etwas dazu ein?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 26.11.2003, 18:51:05
 "Ich persönlich weiß darüber leider überhaupt nichts. Doch ich denke, dass es nicht schwer sein wird, unsere bannzauber oder dergleichen zu brechen, wenn solch mächtige Kleriker hier unten sind. Außerdem scheinen sie noch auserhalb dieser Stätte hier Verbündete zu haben. Am besten wäre wohl, wenn diese nichts hierüber erfahren oder nichtsmehr davon weitererzählen können..."

Langsam geht Abraxas vom Loch weg, wenn die anderen ihm folgen, bzw. vorraus gehen.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 26.11.2003, 19:02:28
 "Na gut, soeben ist bei mir der Faden gerissen. Den nächsten Ockerrobenkerl, den wir sehen, lassen wir am Leben."

Glim holt eine Silbermünze aus der Tasche und beginnt, mit ihr herumzuspielen, während er den anderen nachgeht.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2003, 19:03:01
 "Sie brauchen auch nichts weiter zu erzählen, Abraxas. Irgendwo haben diese Kultisten sicher ihren Haupttempel. Und von dort kommen bestimmt regelmäßig Leute hierher. Wenn sie sehen, dass ihre Brüder besiegt wurden, wird es nicht lange dauern, bis eine neue und noch stärkere Garnison hier auftaucht.
Aber ihr habt recht. Solange wir die Höhlen nicht zum Einsturz bringen können, gibt es wohl keine Möglichkeit." Rauthauvyr hämmert mit dem Schwertknauf gegen die Felswand. "Und das wird uns wohl kaum gelingen."

"Aber vielleicht können wir den restlichen Kultisten auf die Schliche kommen. Schließlich muss irgendwer das Lager hier mit Nahrung versorgen. Wenn wir oben auf einen solchen Transport lauern und ihn zu seinem Ursprungsort zurückverfolgen, wissen wir zumindest, woher das Übel stammt.
Aber wir sollten erst einmal an die Oberfläche zurück und uns auch das Buch nochmal genauer anschauen."  
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Beitrag von: eiszeit am 26.11.2003, 23:15:44
 Falk wendet sich um und begutachtet den Aufzug

"Zumindest sollten wir diesen Aufzug lahm legen. Das wird kaum einen ernsthaften Schaden anrichten, aber mir ist jeder Stein im Weg des Bösen lieb ..."


Falk beginnt, sich den Aufzug genauer anzusehen
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Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2003, 23:28:26
 "Wahrscheinlich reicht es schon, wenn wir die Plattform mitsamt Seil einfach runterwerfen. Sie dürfte den Sturz kaum überstehen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 27.11.2003, 23:37:42
 "Na, dann wollen wir mal. Helft mit!"

Rauthauvyr beginnt ächzend, eine Seite der schweren Holzplattform hochzuwuchten.
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Beitrag von: Tygore am 28.11.2003, 16:40:11
 Rauthauvyr gelingt es schließlich die Plattform durch das Loch zu wuchten. Nach kurzer Zeit ertönt der Aufprall und das Splittern von Holz aus der Höhle zu Euch empor.
 
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Beitrag von: eiszeit am 30.11.2003, 01:57:48
 "Gut, jetzt ist der Zugang zu der Höhle zumindest erschwert ... lasst uns weitergehen."

Falk klopt Rauthauvyr auf die Schultern, dreht sich um und geht in Richtung Ausgang.
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Beitrag von: Tygore am 30.11.2003, 13:19:09
 Ihr verlasst das Höhlensystem unter der Festung auf dem selben weg wie ihr auch herein gekommen seid und fühlt euch sofort wesentlich wohler als ihr die Treppe empor steigt und euch die warmen Strahlen der Vormittagssone durch das zerstörte Dach der Festung auf Gesicht scheinen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 30.11.2003, 18:47:49
 "Ahh, endlich! Ich dachte schon, ich sehe niemehr das Tageslicht. Das ist Balsam für meine kalten Knochen!

Glim scheint bester Laune zu sein und zum ersten Mal seit die Gruppe die Festung betreten hat, sieht sie ihn richtig entspannt.

"Ihr wollt also auf frische Kultisten warten? Nungut, ich helfe euch, sobald ich mich ausgeschlafen habe."

Glim legt sich unter einen Baum, so, dass sein Gesicht von der Sonne beschienen wird, verschränkt die Arme hinter seinem Kopf und beginnt schon nach kurzer Zeit leise zu schnarchen.
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Beitrag von: Abraxas am 30.11.2003, 20:26:49
 Abraxas wendet sich wieder an die anderen:

"Wo wollt ihr denn auf diese Kolonne dann warten? Da wir ja nicht wissen, von wo sie kommen, sollten wir wahrscheinlich hier warten, was meint ihr?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 30.11.2003, 22:50:58
 "Wir sollten uns einen Platz in der Nähe suchen, von dem aus wir die ganze Anlage überblicken können. Einen Hügel, zum Beispiel. Außerdem sollten wir uns und die Pferde dort gut verstecken können. Wenn wir uns erst einmal eingerichtet haben, können wir dort auch in Ruhe das Buch untersuchen und unsere Beute aufteilen."
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Beitrag von: Fenrir am 01.12.2003, 16:18:58
 Auch Fenrir atmet tief ein, als sie die Höhlen wieder verlassen.

"Ahhh, nichts geht über freien Himmel! Wenn Fenrir jetzt noch dass Meer brüllen und die Gischt schmecken würde...herrlich!

Dann erblickt er die Pferde und Baxon, der winselnd neben ihnen liegt und Fenrir traurig ansieht. Sofort springt er auf ihn zu, und auch der riesige Hund erhebt sich und läuft kläffend auf Fenrir zu, um ihn zu umspringen. Beruhigend redet Fenrir auf ihn ein und zieht ein großes Stück Trockenfleisch hervor, dass der Hund gierig verschlingt.

Dann bindet Fenrir sein Pferd los und erklärt:
"Richtig! Suchen wir uns einen Aussichtspunkt, von dem wir einen Hinterhalt legen können! Wenn die Ratten im Sack sind, dann schlagen wir zu!"

Er blickt sich nach einer geeigneten Stelle um, die einerseits Deckung, anderseits aber auch gute Sicht bietet....
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Beitrag von: Tygore am 01.12.2003, 17:47:30
 Es führt eigentlich nur ein Weg zu der Festung und der (und ein Großteil der direkten Umgebung) ließe sich recht gut von einem kleinen und dünn bewaldeten Hügel in der Nähe aus beobachten...
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 01.12.2003, 18:33:24
 Rauthauvyr klettert mit schnellen Schritten auf einen Schutthaufen, der im Hof liegt. Mit einer Hand beschattet er seine Augen. Sein Blick sucht die Umgebung ab.

"Da hinten! Dieser Hügel ist ideal. Wir können die Straße und die Ruine beobachten. Eure Pferde könnt ihr hinter der Kuppe verstecken. Außerdem können wir zwischen den Bäumen in Ruhe beraten, was wir als nächstes machen."

Mit einem Satz springt er von dem Steinhaufen herunter und wendet sich in Richtung Hofausgang.
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Beitrag von: Abraxas am 01.12.2003, 18:34:45
 Hinter den anderen tritt der Grauelf ans Tageslicht, kurz davon geblendet.

"Ahhh... das tut gut."

Auch er geht zu seinem Pferd, bindet es los und langsam führt er es von der Anlage weg, in der Hoffnung, dass die anderen ihm folgen.

"Wie wollen wir den Hinterhalt legen? Ich würde sagen, dass er auf alle Fälle so sein sollte, dass auch keiner entkommt. Außerdem sollten wir freilich lebende Gefangene machen, um Informationen aus ihnen herauszuholen."

Fragend blickt er die anderen an, führt sein Pferd auf den Pfad zurück, in Richtung des kleinen Hügels.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 01.12.2003, 19:50:58
 Rauthauvyr wandert neben den anderen, die ihre Pferde führen, auf den Hügel zu. Dabei behält er die Umgebung im Auge.

"Vielleicht sollten wir die Kultisten gar nicht angreifen, sondern versuchen, ihnen unerkannt zu folgen, um herauszufinden, wo sie sich verstecken. Denn die Gestalten, denen wir in den Höhlen begegnet sind, machten nicht den Eindruck, als ob wir mit Drohungen oder Foltern etwas aus ihnen hinausquetschen würden.

Aber erst einmal sollten wir ein Lager aufschlagen. Am besten auf der anderen Seite der Kuppe, so dass nur einer oder zwei von uns auf dieser Seite die Ruine beobachten müssen. Das verringert die Gefahr, dass wir entdeckt werden. Außerdem können wir auf der anderen Seite des Hügels auch ein Feuer machen, dass nachts von der Straße aus nicht gesehen wird.

Danach ist es wohl am besten, wenn wir uns mit dem Buch befassen, um möglichst viel über unsere Gegner zu erfahren. Und ich würde eigentlich gerne mal nach Highmoon zurück, weil meine Ausrüstung nicht komplett ist. Vielleicht könnten wir uns ja aufteilen: Einer oder zwei von euch kommen mit mir zusammen in die Stadt, damit wir alle Besorgungen machen können, und die anderen halten Wache. Wir müssen nur bis zum Abend zurück sein, denn ich glaube, dass ein Versorgungstransport wenn überhaupt in der Nacht kommt."
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Beitrag von: Fenrir am 02.12.2003, 16:49:14
 Nein, lasst uns alle hierbleiben! Wenn wir sie zerschmettert haben, könnt Ihr immer noch euren Einkaufbummel machen! Sonst gehen sie uns noch durch die Lappen!"

Fenrir hält augenscheinlich nix davon, dass sich die Gruppe trennt und er einen Kampf verpasst.

[/I]Wir haben ausserdem noch genug zu tun, damit wir jede Fluchtmöglichkeit ausschließen!
Lassen wir sie doch in die Festung gehen, die hat nur einen Ausgang, aber blockiern wir drinnen den nächsten Gang, so dass sie in der Falle sitzen und sich nirgendwo verbarrikadieren können!
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Beitrag von: Rauthauvyr am 02.12.2003, 18:05:15
 "Ich weiß nicht, ob es so klug ist, sie irgendwo einzusperren, wo sie sich besser auskennen als wir. Und außerdem gibt es ja noch den Obelisken. Wenn sie es irgendwie ohne die Plattform schaffen, da ran zu kommen, können sie vielleicht Verbindung zu ihrem dunklen Gott aufnehmen. Und das passt und wahrscheinlich gar nicht.

Aber das können wir alles noch besprechen, wenn wir unser Lager aufgeschlagen haben. Dort vorne fangen schon die Bäume an. Das wäre ein guter Platz für den Beobachtungsposten". Rauthauvyr deutet auf den nahegelegenen Waldrand.
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Beitrag von: Abraxas am 02.12.2003, 20:27:40
 "Gut, dann lasst uns keine Zeit mehr verlieren."

Abraxas geht zügig in Richtung des Waldrandes und bindet dort sein Pferd an einen der Bäume an, sodass man es vom Weg aus nicht sehen kann.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 02.12.2003, 20:44:04
 "Ich würde vorschlagen, dass wir das eigentliche Lager auf der anderen Seite der Kuppe aufschlagen. Wenn es dort eine Wiese gibt, könne die Pferde in Ruhe grasen. Außerdem können wir ein Feuer machen, das man in der Nacht nicht sieht. Hier vorne sollten wir nur eine Wache stationieren."
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Beitrag von: Fenrir am 03.12.2003, 13:35:22
 Nagut, lasst uns unser Lager aufschlagen!"
Voller Freude auf einen Schluck Met packt Fenrir sein Pferd am Zuegel und stiefelt los.
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Beitrag von: Tygore am 03.12.2003, 20:50:43
 Ihr macht es Euch im Schatten der Bäume auf dem Hügel bequem und nach kurzer Zeit habt ihr genügend Holz für win kleines Feuer beisammen dass schon bald fröhlich vor sich hin brennt.
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 03.12.2003, 21:52:50
 Nachdem er den letzten Arm voll Feuerholz herangeschafft hat, spricht Rauthauvyr seine Gefährten an: "Ich habe ein wenig nachgedacht. Vielleicht hat Fenrir doch Recht und mein ursprünglicher Plan mit dem Verfolgen der Kultisten war doch nicht so gut. Tagsüber können sie uns auf der Straße sehen und nachts verlieren wir sie leicht. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, und die hätte den Vorteil, dass Fenrir vielleicht zu seinem Kampf kommt." Rauthauvyr grinst den Talos-Kleriker breit an.

"Folgendes wäre der Plan: Erst einmal müssen wir kurz zurück in die Ruine. Dort stapeln wir einen großen Haufen Steine vor den Geheimgang, der in die Kellergewölbe führt.
Dann legen wir uns hier auf die Lauer. Sobald wir sehen, dass jemand die Ruine betritt, ziehe ich die ockerfarbene Robe an und hänge mir das Amulet um, das wir gefunden haben. Dann gehen wir alle zusammen runter zur Ruine. Ihr anderen versteckt euch. Am besten neben irgendeinem schmalen Mauerdurchbruch und vielleicht noch einer am Haupteingang, damit später niemand entwischen kann.
Ich gehe dann auf die Kultisten zu und erzähle ihnen meine Geschichte, nämlich, dass ich einer von ihnen bin und dass wir den Eingang zuschütten mussten, weil wir von Schatzräubern überfallen wurden. Um sicher zu gehe, dass die Neuankömmlinge auch meine "Brüder" sind, müssen sie mir einige Fragen über den Kult richtig beantworten, als Erkennungszeichen. Unter anderem frage ich, woher sie mit ihrer Versorgungsladung sie kommen und welchen Gott sie anbeten.
Dann biete ich ihnen an, einen anderen, versteckten Gang zu unserem Versteck zu zeigen. Dabei versuche ich, unsere Gegner aufzuteilen und sie in den Hinterhalt zu locken, wo ihr anderen lauert. Wenn sie sich dann ergeben, ist es gut und wir können sie noch weiter ausquetschen. Wenn nicht, dann haben wir wenigstens schon die Informationen, die wir brauchen. Na, was haltet ihr davon?
Natürlich hängt alles davon ab, ob überhaupt ein Versorgungstransport kommt. Aber länger als einen Ritt kann das eigentlich nicht dauern, denke ich. Oder habt ihr in den Höhlen ein größeres Nahrungslager entdeckt?"
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Beitrag von: Abraxas am 03.12.2003, 22:35:45
 "Euer Vorschlag klingt sehr komplex, Rauthauvyr. Allerdings könnte er funktionieren. Wenn wir uns allerdings zu sehr aufteilen, könnte es auch ein Problem geben, da wir ja auch nicht wissen, wie viele es sind.

Eventuell kennen sie allerdings auch die Leute aus diesem Posten hier. Dann habt ihr ein Problem, wenn ihr ihnen alleine gegenübersteht.

Wenn ihr sie aufteilen wollt, dann sollten wir weit voneinander entfernt kämpfen, was einmal den Nachteil bringt, dass wir Anfangs, in der heiklen Situation weit von euch weg sein könnten.
Andererseits können wir uns auch nicht gegenseitig unterstützen.
"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 03.12.2003, 22:59:14
 "Wir sollten uns erst einmal die Ruine genauer anschauen. Als Platz für den Hinterhalt hatte ich mir einen Mauerdurchbruch nach außen oder etwas ähnliches vorgestellt. Dann wäre höchstens einmal der komplette Durchmesser des Burghofs zwischen mir und euch Wartenden. Falls Ihr Zugang zu Unsichtbarkeitsmagie habt, könnt ihr anderen mir natürlich ein ganzes Stück weiter folgen.
Um das Risiko werde ich wohl nicht ganz herumkommen, denke ich. Aber ich sehe sonst keinen vernünftigen Weg, an das Wissen heranzukommen, das wir brauchen. Bei den Kultisten werden wir mit Folter oder Überredung nicht weit kommen.
Dabei fällt mir ein: Wir sollten Fessel vorbereiten und auch ein paar Knebel, falls Magiebegabte unter den Gegnern sind."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 04.12.2003, 14:29:25
 Glim, der seit kurzem wieder wach ist, überlegt kurz und sagt:
"Gute Idee, mit meinen Verwandlungskräften könnte ich mich ja in einen Kobold oder so verwandeln und als euer Gehilfe durchgehen. Wie viele Roben haben wir eigentlich? Aber ob sie nicht sehen werden, dass ihr nicht der echte Kultist seid? Das ist doch ein großes Risiko. Ich könnte ja nur mein Gesicht verwandeln und sie reinrufen, oder ich könnte euch das Geheimnis meiner Macht verraten, aber so dringend habe ich das nicht vor."
Glim grinst geheimnisvoll.
"Außerdem bin ich ein exzellenter Täuscher. Sie werden einen Betrug von mir nicht durchschauen. Die anderen könnten auch als Gefangene durchgehen, aber ich glaube, das würde mehr Verdacht erwecken.
Ich würde es also so machen, dass wir sie in den Hof der Festung locken und sie mit Pfeilen eindecken, bevor sie reagieren können. Fenrir und vielleicht noch du
(Glim deutet auf Rauthauvyr) oder Falk könnten ihnen den Weg abschneiden, ihr seid die Stärksten. Dann erledigen wir alle, außer einem, der nur ohnmächtig geprügelt wird. Wir bedrecken uns mit Blut und spielen tot, einer von uns, am besten ich, verwandelt, kniet über ihm und heilt ihn. Wenn er aufwacht wird er die, die ihn angegriffen haben, tot sehen und dann beginnt die Fragerei.
Das könnte allerdings schwierig werden, da ich nunmal recht klein bin und er es mir nicht abkaufen wird. Zusätzlich ist das Element des `Wir können nicht wissen ob ihr lügt.´ Getue hinfällig.

Glim grübelt weiter nach.
"Eigentlich ist Rauthauvyrs Plan deutlich besser", sagt er grinsend, "Aber ich denke, es kann nicht schaden, wenn ich ihn mit meiner Magie unterstütze. Oder Abraxas, könnt ihr seine Gestalt verändern? Es muss ja keine wirkliche Verwandlung sein, wie ich sie verwende, sondern nur ein Scheinbild. Dann werden sie es Rauthauvyr sicher abnehmen. Wir greifen dann am besten von hinten an und nehmen sie in die Zange."

Er besieht sich das Feuer kritisch und deutet dann mit dem Finger darauf:
"Da ist Rauch. Den kann jeder sehen, der Augen im Kopf hat. Es nützt nichts, dass wir hinter einem Hügel sind und man das Feuer nicht direkt sieht."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 04.12.2003, 18:14:17
 "Wieso Rauch? Ich sehe keinen Rauch. Wir haben das Feuer doch so gebaut, dass es nicht raucht." Rauthauvyr kratzt sich am Kopf.

"Das mit der unterstützenden Magie ist eine gute Idee. Welche Sprüche haben wir denn zur Verfügung, die unsere List noch besser machen?
Ich würde aber den Hinterhalt trotzdem lieber so aufbauen, wie ich es vorhatte. Wir müssen ja nicht gleich auf sie schießen. Vielleicht ergeben sie sich ja. Und wenn ich einen Einzelnen weglocken kann, können wir ihn auch ohne Waffen problemlos überwältigen und später ausfragen. Außerdem halte ich nicht viel vom Töten, außer wenn es unumgänglich ist."

"Aber über die Feinheiten können wir ja noch reden. Einig sind wir uns ja schon mal, dass wir den Eingang zu den Höhlen mit Steinen blockieren müssen. Außerdem können wir uns die Ruine bei der Gelegenheit nochmal genau anschauen und vor Ort den genauen Plan für einen Hinterhalt aushecken."
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Beitrag von: Abraxas am 06.12.2003, 12:41:40
 "Also ich wäre in der Lage, meine Erscheinung zu verändern, genauso wie ich einen Teil von uns Unsichtbar machen könnte.
Wir könnten also zu zweit in der Nähe von Rauthauvyr bleiben, wenn er diese Kolonne abfängt.

Allerdings...stand hier in dem Tagebuch nicht etwas davon, dass sie ihre Lebensmittel aus Highmoon bekommen?
"

Abraxas schaut die anderen fragend an, schlägt dann in dem Tagebuch nach.

"Hier steht, dass ein gewisser Chatrilon ihnen Essen aus der Taverne mitbrachte."
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Beitrag von: Fenrir am 06.12.2003, 17:11:59
 "Wir müssen auf jeden Fall die Fluchtmöglichkeiten einschränken. Sie werden bestimmt in die Burg rennen, da hoffen sie auf Verstärkung. Das müssen wir verhindern, um sie niedermetzeln zu können. Sie sind bestimmt auch beritten. Wir müssen sie von ihren Pferden trennen, sonst sind sie weg. Aber wer zur Hölle behauptet, dass sie heute kämen? Schnappen wir uns den Essenslieferant, und bringen die Ratte zum Quieken! Ausserdem könnte ich mit genügend Zeit mittels meiner Magie diese Orte dieser Amulette bestimmen. Doch dazu muss ich erst zu Talos beten."
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Beitrag von: Abraxas am 06.12.2003, 18:16:19
 "Sollte wirklich einer von ihnen versuchen zu fliehen, denke ich nicht, dass er weit komen wird. Zumindest würde ich dafür sorgen. Eventuell könnte ich auch gegen Ende des Kampfes dafür sorgen, dass er uns ausgeliefert ist."

Kurz scheint der Grauelf über Fenrir's Worte nachzudenken -

"Ich gebe euch Recht, Fenrir. Niemand kann mit purer Sicherheit sagen, dass sie heute kämen. Genausogut könnten sie erst in 2-3 Tagen kommen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 07.12.2003, 23:45:15
 Rauthauvyr hockt an einem Baumstamm hört sich die Diskussion seiner Gerfährten zunächst ruhig an.

"Ihr habt Recht, Abraxas. Zwei bis drei Tage ist sogar noch eine optimistische Schätzung, denke ich. Es kann durchaus sein, dass wir einen Ritt lang warten müssen. Aber ich denke, wenn es länger als zehn Tage dauert, dann funktioniert die Nahrungsversorgung entweder anders, als wir uns das vorstellen, oder jemand hat die Komplizen der Kultisten gewarnt, dass hier etwas passiert ist.  Außerdem rechne ich damit, dass der Nachschub in der Nacht kommt, wenn weniger Gefahr besteht, dass jemand den Transport beobachtet. Es würde doch seltsam aussehen, wenn mitten am Tag ein beladener Ochsenwagen zu einer unbewohnten Ruine rollt. Da ist die Nacht für unsere Freunde doch viel sicherer.
Auch eure Einwände machen Sinn, Fenrir. Wir dürfen nicht einen von ihnen fliehen lassen. Das würde unseren ganzen Plan verderben. Deshalb würde ich die Gegner gerade nicht von der Burg fernhalten. Wie gesagt, wenn wir sie im Innenhof haben, können wir die Gruppe bestimmt mit einer List aufteilen. Außerdem können wir sie nicht auf offener Fläche einkreisen. Erst recht nicht, wenn sie Pferde haben. Dazu sind wir zu wenige. Die Eingänge des Burghofs lassen sich leichter absperren. Deshalb meinte ich ja, dass wir mindestens einen von uns am Eingang postieren sollten."

Der Kämpfer zieht die Brauen zusammen und schaut Fenrir düster an. "Aber was ihr da von Niedermetzeln redet, will mir gar nicht gefallen. Ich setze darauf, möglichst viele von unseren Gegnern unblutig gefangen zu nehmen. Nur so kommen wir an die Informationen, die wir brauchen."

Rauthauvyr erhebt sich und schaut unternehmiungslustig in die Runde: "Aber egal, was wir genau machen, wir müssen zuerst noch einmal in die Runie, um den Höhlenzugang zu verbarrikadieren. Wer kommt mit?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 08.12.2003, 10:29:32
 "Sobald die Pferde stillstehen sollte es eigentlich leicht für mich sein, die Sattelgürte zu durchtrennen. Im Notfall müsste es auch gehen, wenn sie rennen, solange ich sie erreichen kann. Das wäre eine nette Überraschung für unsere Kultisten."

Glim beginnt bei der Vorstellung zu grinsen.

"Tote zuvermeiden ist eigentlich auch in meinem Interesse. Hat jemand eien Totschläger für mich? Dolch und Bogen eignen sich nicht sehr gut dazu, etwas unblutig zu machen. Aber im Notfall haben wir doch zwei Kleriker, die die Kultisten wenigstens vom Sterben abhalten können."
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Beitrag von: Fenrir am 10.12.2003, 13:22:10
 Fenrir steht murrend auf, keinesfalls begeistert von der Aussicht, sich jetzt koerperlich zu betaetigen, wo doch das Met auf ihn wartet.

[I"]Nagut, kommt alle mit, bringen wir es hinter uns."[/I] Und lauter: "Auf, faule Bande, oder Fenrir macht euch Beine!"

Er schwingt seinen Hammer ueber die Schulter und marschiert los...
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Beitrag von: Tygore am 10.12.2003, 13:52:13
 Rauthauvyr und Fenrir machen sich auf den Weg zurück in den Burghof. Die teilweise zerstörten Mauern und Dächer der Festung liefern auf jeden Fall genug Material um damit den Eingang zu verbarrikadieren.
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 10.12.2003, 19:01:11
 Der Kämpfer legt seine Rüstung ab und beginnt, Steinbrocken und Balken vor dem Eingang aufzuschichten. Manche von ihnen sind so groß, dass sie sich nur mit erheblicher Kraftanstrengung bewegen lassen. Bald strömt ihm der Schweiß aus allen Poren und er schnauft hörbar ob der Anstrengung.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 11.12.2003, 14:44:22
 "Ich kann Kraftarbeit nicht ausstehen", murmelt Glim, während er für sein Verhältnis große Brocken trägt.
"Man kann mich ja bei vielen Sachen brauchen, aber hier würde sogar unser Elf besser sein.

Nach kurzer Zeit und einigen neidischen Blicken auf die Stärke der anderen verliert Glim die Lust und schlendert um und durch die Festung.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 12.12.2003, 10:07:39
 Während die anderen zurück zur Festung gehen, bleibt Abraxas bei den Pferden, kümmert sich um sie und achtet auf das Feuer.

Immer wieder geht er ein Stück den Hügel hinauf und blickt den Weg entlang.
Titel: Inplay
Beitrag von: Fenrir am 12.12.2003, 16:25:02
 Auch Fenrir macht sich an die Arbeit, nachdem er Waffen, Schild und Ruestung in greifbarer Naehe verstaut hat. Nach kurzer Zeit steht ihm der Schweiss auf der Stirn, doch unverdrossen schleppt er fluchend erstaunlich grosse und schwere Felsbrocken in den Eingang.
Er goennt sich jedoch, nachdem seine Haende schon blutig vom Fels sind, eine Pause um sein Met zu holen und nach den Feinden Ausschau zu halten.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 13.12.2003, 11:27:03
 Nach einer guten Stunde angestrengter Arbeit habt ihr es endlich geschaffft den Eingang so zu verbarrikadieren das man die Gewöbe ohne größeren Anstrengungen nicht mehr betreten kann von einer Gruppe Kleriker oder etwas ähnlichem ist allerdings weit und breit nichts zu sehen...
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 13.12.2003, 13:20:41
 Rauthauvyr zieht seine Rüstung wieder an. "So, das haben wir geschafft! Jetzt können wir uns hier in der Ruine ja noch ein wenig nach einem guten Platz für einen Hinterhalt umschauen und schon mal festlegen, was jeder macht, wenn es so weit ist. Dann muss nämlich alles schnell und ohne  viel Gerede geschehen." Er lässt den Blick aufmerksam über die Mauern des Innenhofs wandern.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.12.2003, 13:42:21
 "Wie besprochen wirst du, Rauthauvyr, die Kultisten reinlocken und sie, wenn sie keinen Verdacht haben, ausfragen. Falk und Fenrir könnten ihnen unsichtbar gemacht den Rückweg abschneiden. Abraxas ändert vielleicht noch eure Gestalt, damit ihr dem toten Kultisten gleichseht und verschanzt sich am besten irgendwo, wo er im Notfall Bogen und Zauber geschützt sprechen lassen kann. Ich verschanze mich wohl am besten in eurer Nähe, damit wir sie gleich in die Zange nehmen können. Wenn sie beritten sind, kann ich mich so auch um die Sattelgurte kümmern. Wenn ich natürlich unsichtbar wäre, wäre das auch sehr gut."

Glim denkt kurz nach.

"Wenn sie Verdacht schöpfen und uns angreifen, sollten wir sie nicht entkommen lassen. So ungern ich töte, ist mir doch mein eigenes Leben das liebste. Zudem könnte es sein, dass sie Verdacht schöpfen, es aber nicht sagen, sondern mit Verstärkung anrücken. Dies ist aber sehr unwahrscheinlich, da ihr ja wie der Kultist ausseht und sie uns nicht sehen können. Trotzdem, wir sollten ihr Mienenspiel streng im Auge behalten. Wenn sie es merkwürdig finden, dass du sie ausfragst, kannst du ja sagen, erst kurz zuvor habe eine Gruppe verkleidet angegriffen, konnte aber besiegt und ausgelöscht werden."
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 14.12.2003, 13:53:28
 "Ja genau, Glim. So in etwa habe ich mir das auch vorgestellt. Wir dürfen auf keinen Fall jemand entkommen lassen, sollten aber versuchen, unsere Gegner zu fesseln oder mit Magie zu lähmen. Daran sollten unsere Zauberer denken, wenn sie das nächste Mal ihre Magie für den Tag vorbereiten. Außerdem sollten wir ausreichend Stricke und Knebel bereitlegen.
Erst einmal müssen wir aber einen geeigneten Ort finden. Am besten wäre ein enger Mauerdurchbruch, der vom Hof nicht einzusehen ist, so dass zurückbleibende Kultisten nicht bemerken, wenn wir ihre fortgelockten Kameraden überwältigen. Und dann brauchen wir noch einen Platz für die Schützen und Zauberer, von dem aus sie sowohl den Burghof als auch ein Stück der Straße unter Feuer nehmen können, falls doch jemand flieht."
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Beitrag von: Fenrir am 15.12.2003, 14:19:44
 [I"]Fenrir kann zwar einige Leute niedermetzeln, aber was machen wir, wenn es zu viele sind? Wir sind nur fuenf, und Fenrir erschlaegt 5 und jeder von euch 2, dann koennen immer noch Leute fliehen, wenn es mehr als ...aahhh...10 sind. Aber dann jagen wir sie! Das wird ein Spass! Und Glim, kuemmer dich auf jeden Fall um die Sattelriemen, sonst scheitert der Plan!"[/I]

Voller Vorfreude grinst Fenrir ob des "genialen" Plans und goennt sich noch einen Schluck Met, wonach er goennerhaft den Schlauch in die Runde haelt:

"Trinken wir auf unseren Sieg und die Schlacht, Kameraden! Ich werde einen Sturm beschwoeren, so dass Talos mit seinen Blitzen unsere Feinde zerschmetten kann!"
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Beitrag von: Abraxas am 15.12.2003, 14:48:28
 "Nun, um eventuell fliehende Gegner würde ich mich kümmern können. Ich werde ihnen hinterherfliegen und sie aufhalten. Ich denke, dass ich in der Lage dazu sein sollte."

Dann erhebt Abraxas kurz seinen kleinen Becher und trinkt etwas von dem Getränk.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 16.12.2003, 13:41:16
 "Ein guter Plan, ja. Ich freu mich schon auf die verdatterten Gesichter, wenn sie vom Pferd fallen."

Glim grinst und wirft einen Dolch immer wieder in die Höhe, um ihn dann wieder zu fangen.

"AUA!!!"
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 19.12.2003, 00:24:33
 "So, dann wollen wir uns mal umschauen. Zuerst sollten wir uns die Zugbrücke vornehmen. Wenn die nämlich nicht mehr stabil genug ist, um einen Karren zu tragen, kommen unsere Gegner vielleicht gar nicht erst bis in den Hof. Und darauf müssen wir vorbereitet sein." Während Rauthauvyr in Richtung Zugbrücke marschiert, redet er in leicht dozierendem Tonfall weiter über seinen Plan. "Außerdem sollten wir nachschauen, ob einer der Türme noch besteigbar ist. Dort könnten wir einen unserer Zauberwirker postieren, der fliehende Gegner mit Magie eindeckt. Fenrir hätte von dort zum Beispiel einen guten Überblick für seine Blitze. Und dann müssen wir uns noch nach einem engen Durchgang umschauen, wo wir den eigentlichen Hinterhalt legen können." Inzwischen ist er an der Zugbrücke angekommen und starrt misstrauisch auf die Holzkonstruktion.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 19.12.2003, 00:28:48
 "Und nochwas ist mir eingefallen: Der Burggraben scheint ja noch weitgehend intakt zu sein. Wir müssen irgendwo einen Übergang schaffen, am besten auf der dem Tor abgewandten Seite, vielleicht mit Baumstämmen oder Balken aus der Ruine. Sonst können wir nämlich nicht unbemerkt in die Ruine rein, wenn unsere Feinde von vorne kommen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Anonymous am 19.12.2003, 13:39:01
 Das Mauerwerk an und für sich ist zwar brüchig und aufgerissen und teilweise auch zerschossen aber noch durchaus stabil genug um darauf entlang zu laufen... Es gibt auch noch über die ganze Mauer verteilt Stellen wo noch ein paar Zinnen an der Burgmauer erhalten sind hinter denen man sich verstecken könnte. Aus dem Burghof kommt man direkt nicht gut heraus: Es gibt natürlich das Tor sowie die auf der Karte eingezeichneten Durchgänge in die Burg hinein. Ansonsten müsste man schon über Gesteinsbrocken über die Mauer klettern um herauszukommen...
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 19.12.2003, 14:57:12
 "Meinst du es ist irgendwie möglich, die Zugbrücke zu zerstören, sobald sie hier drin sind? Das wäre auch nützlich", meldet es sich von unten.

Glim läuft aufgeregt hin und her und besieht sich die Burg genau.
Als er zurückkommt, sagt er:

"In der hinteren linken Ecke -also da drüben- ist der Burggraben nicht so breit. Man kann ihn leicht überqueren, wenn man einen Stamm oder so drüberlegt. Und noch ´ne Frage: Meint ihr nicht, sie könnten auch auf einem anderen Weg in und aus der Festung kommen? Immerhin können sie zaubern."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 19.12.2003, 18:23:58
 "Hm. Dann schaffen wir es wohl nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Es dürfte schwer sein, die Gegner aufzuteilen. Aber vielleicht kann ich sie in meiner Verkleidung wenigstens aushorchen und so lange ablenken, bis ihr anderen eure Positionen eingenommen habt. Wir sollten den Burggraben überbrücken und ein Seil über dei Mauer hängen, beides natürlich an einer Stelle, die vom Burghof aus nicht einsehbar ist. Während ich mit den Kultisten rede, könnt ihr anderen dort hochklettern und eure Plätze einnehmen. Wenn ihr bereit seid und ich herausgefunden habe, wo sie ihr Basislager haben, greifen wir an. Am besten wäre gleich am Anfang ein Schlag mit Magie, der die Gegner kampfunfähig macht, aber nicht tötet. Wenn sie sich dann nicht ergeben, müssen wir sie eben niederkämpfen.
Euer Einwand ist berechtigt, Glim, aber ich glaube nicht, dass sie ihre stärksten Kämfer und Zauberer zum Nahrungstransport abstellen.
Was denkt ihr, sollen wir es so machen?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 20.12.2003, 10:28:58
 "Mir kommt gerade die schreckliche Vorstellung, dass ihre schwächsten Anhänger das schon können..."

Glim schaudert.

"Nagut, so können wir es machen. Aber wenn einige von uns unsichtbar wären, müssten wir dieses Versteckspiel erst gar nicht spielen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 20.12.2003, 15:11:55
 "Das mit der Unsichtbarkeit können wir ja noch zusätzlich machen. Aber wir sollten so langsam unsere Rollen verteilen. Ich komme verkleidet in den Hof rein. Vielleicht kommen ja noch einer oder zwei von euch unsichtbar bis zum Tor mit, um eingreifen zu können. Dann brauchen wir noch Leute, die auf den Mauern den Überblick behalten und notfalls mit Zaubern und Pfeilen eingreifen. Also, wer macht was?"

Rauthauvyr schaut fragend in die Runde.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 20.12.2003, 19:03:13
 "Also: Abraxas verändert deine Gestalt und du machst alles, wie geplant, so gut es eben geht. Abraxas postiert sich am besten auf einer Mauer und versteckt sich, bis es wichtig ist, einzugreifen. Vielleicht kann er die Gegner magisch verstummen lassen, damit sie schwerer zaubern können. Falk und Fenrir warten bis alle Kultisten im Burghof sind und postieren sich dann am Tor. Sie greifen die Kultisten am besten in den Rücken an. Falls Abraxas genug magische Kraft hat, kann er sie unsichtbar machen. Ich bleibe am besten im Hof, nach Möglichkeit unsichtbar und versuche sobald wie möglich die Sattelgurte der Pferde durchzuschneiden. In einer Kampfsituation werde ich versuchen, einen Kultisten zu erdolchen und dann weitere mit euch in die Zange zu nehmen. Wenn sich alles beruhigt hat, können wir sie eventuell stabilisieren und ausfragen."
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Beitrag von: Fenrir am 30.12.2003, 21:25:09
 "Fenrir wird auf keine Mauer klettern. Sein Platz ist in der ersten Reihe. Schädelquetscher wird sich freuen, unsere Feinde zu zerschmettern!!! Aber gebt mir rechtzeitig genug Bescheid, wenn unsere Feinde nahen! Fenrir wird etwa 10 Minuten brauchen, um einen Sturm mit Hilfe Talos´Macht zu beschwören! Und noch etwas Zeit, um sich auf den Kapf vorzubereiten, aber dann ist er nicht mehr aufzuhalten!
Wenn er unsichtbar wäre, könnte er sich unter die Feinde schleichen, und dann...."
, er  grinst breit und voller Freude, aber nicht ohne sein orkisches Blut zu offenbaren, ...dann wird er ein Blutbad im Namen Talos anrichten!!! Harrrrhh!"
Bekräftigend hebt er den Hammer, während er die Gruppe anstarrt:
"Wer will mit Fenrir unter den Feinden wüten, häh?"
Und zu Glim gewandt:
Und Du schlitzt ihnen die Kehlen auf, nicht wahr, kleiner Freund?!
Der Elf steht auf der Mauer, und wird seine Zauber sprechen lassen, aber was macht der Herr Ritter? Springt er mit uns ins Gemetzel, oder hält er sich vonehm zurück?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 30.12.2003, 22:01:44
 Rauthauvyr richtet die Augen flehend zum Himmel. Dann lächelt er Fenrir freundlich zu. "Gut! Wir können schlagkräftige Unterstützung gebrauchen. Aber versucht erst einmal, euch zurückzu halten, auch wenn es schwer fällt. Denn noch mehr als das zermatschte Hirn unserer Gegner nützt uns das, was sie in ihrem Hirn tragen. Und daran kommen wir zuerst nur mit List."
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Beitrag von: Fenrir am 30.12.2003, 22:26:55
 Fenrir wird den Anführer bewusstlos zu Boden zuschlagen, wenn Ihr mit euren Überredungskünsten und Versteckspielchen nicht weiterkommt, mein Herr. Ihr könnt mir vertrauen! Und damit ihr beruhigt seid, werde ich als Reserve, falls ich Schädelquetscher doch nicht bändigen kann, euch noch ein paar weitere bewusstlos schlagen! Aber der Rest gehört Ihm!"
Dabei streichel er seinen Hammer...und sehr ernst dreinblickend sagt er, die Mundwinkel mitleidig verzogen:
"Wisst Ihr, er fühlt sich nicht garnicht gut, wenn er nur halbherzig zuschlagen darf..."
Und darauf bricht er in schallendes Gelächter aus, so dass ihm Tränen über das dreckige Gesicht laufen und Schädelquetscher fast aus seiner Hand fällt.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 30.12.2003, 22:47:40
 "Seid unbesorgt. Für euren Schützling wird es bald genug Arbeit geben. Vielleicht sogar mehr, als ihm und uns lieb ist."
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Beitrag von: Abraxas am 31.12.2003, 13:53:25
 Während die anderen sich im Burghof beschäftigen kümmert sich Abraxas um die Pferde, wobei er immer wieder einen kurzen Blick über die Hügelkuppe auf den Weg wirft.

Als es die Arbeit der anderen doch länger als erwartet auszufallen scheint, beugt sich Abraxas über das Feuer und beginnt in seinem Rucksack zu kramen. Er packt etwas zu Essen aus und setzt sich an einen Baum, von dem aus er immer wieder, wenn er aufsteht, einen Blick auf den Weg erhaschen kann.

Seine Elfensinne zeigen jedoch keine Regung.

Langsam schließt er die Augen und scheint sich auszuruhen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 03.01.2004, 15:00:43
 "Ich hole Abraxas. Wir sollten möglichst schnell bereit sein, falls sie kommen."

Er späht zum Tor hinaus in Richtung des Hügels.

Zu Fenrir gewandt sagt er böse grinsend:
"Ich schlitze doch keine Kehlen auf, Fenrir. Meine Opfer finden meist nur einen Dolch im Rücken und einen Gottesboten, der sie abholt."

Dann geht er, seinen Dolch immer wieder in die Luft werfend und dann fangend zu Abraxas, um ihn zur Festung zu holen. Er verschwindet hinter einer Mauer und nur noch ein leises "Aua, verdammt!" weist auf ihn hin.
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Beitrag von: Tygore am 04.01.2004, 19:46:01
 Glim kommt nach einem kurzen Fußmarsch an Eurem Lagerplatz an und findet Abraxas in tiefer Trance versunken vor.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 05.01.2004, 14:01:33
 "Na toll, jetzt schläft er...", murmelt Glim, weckt den Elfen aber nicht. Stattdessen setzt er sich neben ihn hin und durchsucht seinen Rucksack nach etwas Essbarem.
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Beitrag von: Fenrir am 05.01.2004, 16:35:45
 Fenrir dreht sich ebenfalls um und verlässt die Gruppe. Dabei brummt er über seine Schulter zurück:
"Ich lege mich hier auf die Lauer, Männer! Sobald unser Herr Schlachtenplaner uns ein Zeichen gibt, stürme ich vor! Dann werden sie ich  wundern und  vor Talos und Fenrir im Staub kriechen! Seht zu, dass ihr mir früh genug Bescheid gebt, damit ich einen Sturm vorbereiten kann! Auch solltet ihr unsere Spuren hier im Burghof beseitigen. Der Gnom macht sich am besten als Ausguck tätig, und seht zu, dass er nicht wieder schläft, sonst lernt er mich kennen!"


Nach diesen Worten macht er sich daran, einen Hinterhalt nahe des Burgeingangs zu suchen, von wo er gut versteckt ist, aber trotzdem leicht anstürmen kann.
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Beitrag von: Anonymous am 11.01.2004, 12:52:07
 Der Kämpfer schaut sich in der Runde um.
"Also, ich fasse jetzt mal alles zusammen, so wie ich es verstanden habe.
Wir legen uns auf dem Hügel auf die Lauer. Wenn wir sehen, dass sich jemand der Ruine nähert, werden alle außer mir per Magie unsischbar gemacht. Ich ziehe die Robe an. Wenn unser Gegner im Burghof ist, gehen Fenrir, Falk, Glim und ich zum Tor. Die drei warten draußen. Währenddessen überquert Abraxas über den Baumstamm den Burggraben, klettert am Seil die Mauer hoch und macht Waffen und Magie bereit. Ich versuche, Informationen aus den Kultisten herauszubekommen. Wenn ich beide Arme ausbreite, ist das das Zeichen zum Angriff.
Ich würde insgesamt empfehlen, dass wir versuchen, möglichst viele von den Gegnern unschädlich zu machen, ohne sie zu töten. Am besten mit Magie. Außerdem sollten wir Fesseln und Knebel bereithalten. Seid ihr alle damit einverstanden?"
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Beitrag von: Abraxas am 11.01.2004, 13:07:32
 "Nun, Rauthauvyr. Ich denke, es wäre besser, wenn ich bereits auf dem Turm dort hinten links", während er aufsteht und auf den Turm deutet, "warte. Ich bin nicht ein sonderlich guter Kletterer, wie ihr euch vielleicht vorstellen könnte."

Der scheinbar nicht sonderlich tiefe Schlaf Abraxas' endete scheinbar, als Rauthauvyr anfängt zu erzählen.

"Außerdem wäre es besser, wenn ich vorher wüsste, dass ich viele Personen unsichtbar machen muss. Leider sehe ich es so, dass meine Fähigkeiten, Personen verschwinden zu lassen im Moment eher begrenzt sind. Zwei, allerhöchstens drei Personen könnte ich vor den Augen unserer Feinde verbergen."

Abraxas blickt Rauthauvyr an, was dieser dazu sagt.

"Ich denke, es ist besser, wenn ich dort oben mit meinem Bogen und meiner Magie warte. Es sollte mir von dort aus eher möglich sein, mein volles Potential auszuschöpfen.
Dann werde ich auch gleich versuchen, unsere Feinde, sollten sie zu mehereren kommen, zu hypnotisieren.

Ich werde dann auch gleich nochmal zu dieser Feste gehen, um mir den geeignetsten Weg zu suchen, um von hier aus ungesehen auf den Turm oder die Mauer zu kommen.
"

Mit langsamen Schritten geht der Magier zur Kuppe des Hügels und betrachtet den Weg vor ihm, seine Gefährten in seinem Rücken.
Er scheint auf eine Antwort von einem von ihnen zu warten.
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Beitrag von: Anonymous am 11.01.2004, 14:08:22
 "Wenn Ihr auf dem Turm warten wollt, bitteschön. Aber wir wissen nicht, wann die Kultisten auftauchen. Das kann noch einige Tage dauern, wenn sie überhaupt kommen. Und außerdem könnt Ihr von dort oben niemanden von den anderen unauffällig unsichtbar machen."
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Beitrag von: Abraxas am 11.01.2004, 18:44:22
 "Nun, ich denke, es sollte doch möglich sein, dass ich auf anderem Weg in die Burg komme, wenn die Kultisten anrücken. Wenn sie denn kommen." wendet sich Abraxas wieder an Rauthauvyr - mit seinen letzten Worten schwingt ein leiser Zweifel mit.
 
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Beitrag von: Tygore am 11.01.2004, 19:32:48
 In den Turm zu kommen ist eigentlich kein großes Problem: Die Treppe ist zwar etwas marode und eine Stufe ist komplett weggebrochen aber der Rest ist noch nutzbar. Außerdem kann der Turm über den (mittlerweile größtenteils zerstörten) Wehrgang erreichen.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 11.01.2004, 19:56:13
 "3 Unsichtbare sollten reichen, da ihr selbst ja erst aus eurer Deckung kommt und anfangt zu schießen, wenn die Falle zuschnappt und wir auch in den Kampf eingreifen", sagt Glim zu Abraxas.
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Beitrag von: Abraxas am 12.01.2004, 14:47:03
 "Ihr habt Recht, Glim. Gut, dann machen wir es so, wie es Rauthauvyr vorgeschlagen hat."

Der Grauelf geht zurück zu der Stelle, wo er vorhin seinen Schlafplatz hatte, nimmt den dunklen Mantel vom Boden und rollte ihn zusammen.
Dann befestigt er ihn an seinem Rucksack, blickt noch einmal über den Rand der Kuppe und dann zurück zur Festung.
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Beitrag von: Fenrir am 12.01.2004, 18:13:58
 Fenrir kommt wieder aus dem Gebüsch gekrabbelt, als er merkt, dass sich die anderen noch unterhalten.

"Ihr wollt also auf dem Hügel warten?! Das ist sicherlich bequemer, als hier im Gebüsch!!!

Dabei zieht er grummelnd einen Dorn aus seinem Arm.

Und wenn wir dann kommen macht uns der Elf unsichtbar! Das wird nach Fenrirs Geschmack! Doch sagt, habt Fenrir genug zeit seinen Sturm zu beschwören? Das würde etwas dauern! Doch dann würden sie zittern vor Furcht! Wir werden keinen entkommen lassen!"

Voller Vorfreude grinsend macht er sich auf den Weg zum Hügel.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 13.01.2004, 13:40:25
 "Naja, ich weiß nicht, ab wann wir sie sehen werden, aber ich denke nicht, dass ihr sehr viel Zeit habt, sicher nur den Bruchteil einer Stunde."

Glim runzelt die Stirn.

"Obwohl ich ja schon Bedenken dabei habe, ob sie den normalen Weg kommen sollten."
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Beitrag von: Tygore am 15.01.2004, 20:17:51
 Ihr macht es Euch auf dem Hügel einigermaßen gemütlich und sprecht Euch auf eine Reihenfolge bei den Wachen ab. Die ersten zwei Tage verlaufen ohne besondere Ereignisse, doch in der Nacht vom zweiten auf den dritten Tag können Fenrirs scharfe Augen eine Gruppe von mehreren Personen samt einem Pferdegespann entdecken: Sie nähern sich langsam auf dem Weg der Festung.
 
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Beitrag von: Fenrir am 16.01.2004, 14:31:45
 In den langen Stunden des Wartens haben die Gefährten es mitbekommen, was es heisst, wenn Fenrir ungeduldig ist. Mehrere Male wäre er fast ins Dorf maschiert, doch irgendwie konnte er immer zurückgehalten werden.
Seine Laune wurde noch erheblich schlechter, als im vor einer Stunde ihm das Met ausging, so dass man glauben konnte, er würde aus purer Wut jeden, der ihn falsch anspach, niederschlagen. So hielt er fluchend alleine Wache.
 Doch jetzt, als er die sich nähernde Gruppe erspät hat, strahlt er vor Freude wie die Morgensonne, wenn auch eine recht hässliche.
Er läuft zu der dösenden Gruppe und packt sich den nächstbesten an der Schulter, um ihn in Richtung der nahenden Gruppe zu drehen und zu zischen:
Da, seht, da!!! Sie kommen! Gleich geht es los! Wie lange werden sie wohl brauchen?! Fenrir will sein Gewitter loslassen!!!

Und prüfend zu dem sich nähernden Trupp und zum Himmel schauend, versucht er die Zeit abzuschätzen, die der Trupp noch brauchen würde, und die Zeit, die er für die Beschwörung des Sturms benötigt.
 
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Beitrag von: Tygore am 16.01.2004, 14:35:11
 Der Trupp dürfte noch ca 10-15 min benötigen, bis er das Burgtor erreicht.
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Beitrag von: Anonymous am 16.01.2004, 15:15:18
 Rauthauvyr hat schon in den vergangenen beiden Tagen unruhig geschlafen. Als Fenrir an seiner Schulter rüttelt, ist er sofort wach, wirft die Decke zur Seite und springt auf. "Endlich!", seufzt er erleichtert.
Der Kämpfer späht nach dem Trupp und versucht auszumachen, wie viele Leute sich nähern. Dann zieht er seine Rüstung an, wirft sich die okerfarbene Robe über und hängt sein Schwert um. Den Schild schnallt er auf den Rücken.
"Wir warten, bis sie im Burghof sind. Dann gehen wir hinterher. Ich denke, jeder weiß, was er zu tun hat. Möge Tymora uns beistehen."
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Beitrag von: Abraxas am 17.01.2004, 11:24:45
 Im Gegensatz zu den anderen ist Abraxas die letzten beiden Tage eher ruhig geblieben, war einmal kurz in der Stadt, um Nahrung zu holen.

Als Rauthauvyr neben ihm aufwacht schlägt auch Abraxas die Augen auf.
Er blickt sich um, scheint verwundert zu sein, wie schnell der Krieger es schafft in seine Rüstung zu kommen.

"Gut,", flüstert er leise "Glim, hört mir zu. Sie kommen." wendet er sich an den kleinen Gnom, der in seiner Nähe geschlafen hat.

Als dieser wach ist, fährt er fort.
"Also gut, wenn ich das richtig verstanden habe: Glim und Fenrir soll ich vor den Augen meiner Feinde verhüllen, eventuell mich selbst. Rauthauvyr, ihr verkleidet euch. Wenn keine Glim und Fenrir sind auf dem Búrghof, ich selbst schaue, dass ich in diesen Turm komme."

Mit den letzten Worten steht Abraxas zu seiner vollen Größe auf, nimmt den Rucksack in die Hand und zieht einen Schriftrollenbehälter hervor, befestigt ihn am Gürtel, genauso wie das Langschwert.
Dann ergreift er den Bogen und die Pfeile und befestigt sie am Körper, den Bogen hängt er quer über den Oberkörper.

"Lasst uns schnell machen, dass wir nicht nach ihnen im Burghof eintreffen."
Mit diesen Worten will er losgehen.
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Beitrag von: Anonymous am 17.01.2004, 20:12:47
 "Gut, dann geht ihr vor. Aber macht euch rechtzeitig unsichtbar, bevor sie euch entdecken können. Ich komme dann etwas später nach."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 17.01.2004, 20:13:30
 Glim gähnt ausgelassen und kratzt sich herzhaft am Kopf.
"Was? Geht´s schon los? Kommt schon, gebt mir noch ´ne Stunde.", sagt der Gnom, doch er überlegt es sich anders, sobald er die Gesichter der anderen sieht.

"Also gut, Leute, nicht in Panik geraten und den Plan durchziehen. Abraxas, könnt ihr Rauthauvyrs Verkleidung noch magisch verbessern, sonst müsste ich loslegen. Wieviele sind´s eigentlich?"

Glim gähnt noch einmal und steht auf, einen Dolch in der Hand, wobei er klugerweise aufgehört hat, mit ihm zu spielen.
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Beitrag von: Fenrir am 20.01.2004, 16:22:11
 Mit kraftvollen Gesten und dunkler Stimme wirkt Fenrir einen Zauber, der seine derben Muskeln noch um einiges anschwellen lässt.
Danach macht er sich kampfbereit, schnallt sich seinen Schild um und packt Schädelquetscher. Beruhigend tätschelt er Baxon den Kopf und schärft im ein, auf jeden Fall ruhig zu sein.
"Los, Männer, der Kampf wartet!! Beeilt euch! Oder soll Fenrir sie alleine niederschlagen?! Baxon wird uns begleiten! Ich lasse ihn auf die feigen Flüchtenden los! Er wird sie nicht entkommen lassen! Und Fenrir ist dann schnell bei ihnen! Harrrharr! Los jetzt. Trödelt nicht herum! Auch du, hoch mit die, kleiner Gauner, oder ich mach Dir Beine! 10 Tage Deckschrubben und 10 Peitschenhiebe! Das wär die Strafe, die Fenrir den Faulenzern auf See vollzogen hätte! "

Er nähert sich den gähnenden Gnom drohend...
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 20.01.2004, 18:13:35
 "Auweia, wo soll den dieser Krawall machende Riesenköter hin, damit er nicht auffällt? Wie habt ihr euch denn das vorgestellt, Fenrir. Außerdem kann Abraxas wohl schlecht seine Zauber für den Hund verwenden", meint Glim, der schnell aus Fenrirs Reichweite gesprungen ist.

"Kann er nicht hier bleiben und einem nachrennen, falls er rauskommt? Sonst wie vereinbart. Seht nur zu, dass sie uns nicht überholen."

Glim späht zum Trupp und versucht die Anzahl der Kultisten festzustellen.
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Beitrag von: Tygore am 21.01.2004, 18:38:12
 nach Glims Schätzung nähern sich Euch 3-4 humanoide Gestalten. Mehr könnt ihr in der Dunkelheit nicht ausmachen.
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Beitrag von: Abraxas am 21.01.2004, 20:54:57
 Als Glim neben Abraxas ankommt, blickt dieser zu dem Gnom hinunter.

"Es ist Zeit für euch zu verschwinden.", flüstert der Grauelf, als hätte er Angst, die Worte könnten durch die leichte Brise hinübergetragen werden können.

Dann legt sich seine Hand auf Glims Schulter und wie schon öfter fühlt der kleine Gnom die wohlige Wärme in seinem Körper aufsteigen, während die anderen ihn langsam verschwinden sehen.

"Nun, Fenrir. Ich denke, für euch ist es auch Zeit. Leider kann ich Braxon nicht vor deren Augen verbergen. Ihr solltet ihn ausserhalb der Burgmauern Wache schieben lassen."

Mit diesen Worten wartet der Elf, bis der mächtige Krieger näher tritt.
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Beitrag von: Fenrir am 22.01.2004, 12:29:03
 Fenrir schaut zwischen Baxon und den anderen hin und her, dann stimmt er erstaunich bereitwillig zu:
"Nagut, ihr habt recht.  Fenrir wird ihn etwas zuruecklassen und nur im Notfall zu sich pfeifen."
Dann tritt er naeher zu Abraxas, um sich ebenfalls mit dem Unsichtbarkeitszauber belegen zu lassen.

Nachdem der Elf seinen Zauber gewirkt hat, tritt er  einige Schritte zur Seite, waehrend sich seine Umrisse aufloesen.
Man hoert nur noch seine tiefe Stimme, als er erklaert:
"Fenrir wird nun Talos anrufen, dass er ihm seine schreckliche Macht schenkt und zum Herrn der Sturerme macht. Ich werde einen Strum beschwoeren, der unsere Feinde erzittern lassen wird! Wartet ein paar Minuten."v

Und aus dem Nichts ertoent ein schauderhaftes Gebet in einer alten Sprache zu Talos, Tod und Vernichtung herbierufend...
Die Luft wird zunehmend drueckender, der Himmel verdunkelt sich. Die Sonne verschwindet hinter schnellfliegenden Wolkenfetzen, die sich langsam ansammeln.In der Ferne grollt der Donner und vermischt sich mit den Worten Fenrirs zu einer unheilvollen Drohung gegen alle, die nicht vor Talos zittern.
Einzelne Regentropfen fallen in den Staub, und zwischen den sich langsam auftuermenden schwarzen Wolkenbergen zuckt ein Blitz.
Es riecht nach Gewitter.

Fenrir lacht. Ein dunkles, fast irres Lachen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 22.01.2004, 14:19:40
 "Ohh...", bringt Glim hervor, als er die Wirkung des Zaubers sieht.

"Also, wie abgemacht. Abraxas, ihr verändert Rauthauvyrs Erscheinung. Ich gehe schon vor."

Die Abenteurer sehen nur noch vereinzelte Spuren von eingedrückten Grashalmen, die sich schnell entfernen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.01.2004, 20:58:16
 Unter der okerfarbenen Kaputze dreht Rauthauvyr zum Himmel und presst die Lippen zu einem schmalen Strich zusammen. Wer jetzt direkt neben ihm stehen würde, könnte leises Gemurmel hören: "Auf was habe ich mich da nur eingelassen? Der Kerl ist ja gemeingefährlich. Das nimmt kein gutes Ende!"
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Beitrag von: Tygore am 23.01.2004, 15:26:04
 Der Trupp nähert sich weiterhin der Festung und scheint sich nicht um das schlechter werdende Wetter zu kümmern. Wenn sie in ihrer bisherigen Geschwindigkeit weiterlaufen werden sie in spätestens 3 Minuten im Burghof stehen. Es wird höchste Zeit, dass ihr Eure Positionen einnehmt.
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Beitrag von: Abraxas am 24.01.2004, 11:30:24
 Ein Regentropfen trifft auf Abraxas' Schulter... ein weiterer in die hellgrauen Haare. Das Wetter wird schlimmer. Kurz blickt er nach oben, dann zieht er eine Schriftrolle aus seinem Behälter am Gürtel.

Während er einige Schritte nach vorne macht, entrollt er die Schriftrolle zu ihrer kompletten Größe, dann beginnt er die Schriftrolle zu verlesen.

Langsam verschwimmen seine Konturen - er wird unsichtbar.

"Los jetzt, wir haben keine Zeit zu verlieren. Tut mir Leid, Rauthauvyr, aber meine Magie ist noch nicht mächtig genug, euch dabei zu helfen, nicht erkannt zu werden.", hört man das leise Flüstern des Magiers.

Dann sieht man ebenfalls, wie sich Fußspuren entfernen. Ab und an ist das leise Schmatzen zu hören, wenn sein Fuß auf eine schon ziemlich feucht gewordene Stelle trifft.
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 25.01.2004, 20:54:20
 "Dann wollen wir die Braut mal besteigen!" Rauthauvyr grinst breit, rückt sein Schwert zurecht und schnallt den Schild auf den Rücken. Er späht nach der herannahenden Gruppe. Sobald sie die Ruine betreten hat, geht er mit schnellen Schritten in Richtung Tor. Kurz davor zupft er noch einmal die okerfarbene Kaputze zurecht.

"Seid ihr alle bereit?" raunt der Kämpfer leise in die scheinbar leere Luft um ihn herum.
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Beitrag von: Abraxas am 26.01.2004, 13:37:14
 Von dem Elfen ist weit und breit nichts zu sehen. Nur ein leises "Noch einen kurzen Moment." kündigt von seiner Anwesenheit in der Nähe Rauthauvyrs.

Dann scheint es so, als entferne sich etwas von Rauthauvyr und er meint, die leisen Schritte Abraxas zu vernehmen.

Kurz darauf betritt Abraxas den Turm, durch den er einen guten Überblick über die Situation hat und steigt vorsichtig die Treppe hinauf.
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Beitrag von: Tygore am 26.01.2004, 13:53:55
 Obwohl die Treppe nicht besonders zuverlässig scheint, gelangt Abraxas doch ohne Probleme in den Turm hinauf. Das quietschen und Knarren der Stufen geht im Getöse des Sturms vollkommen unter.

In der Zwischenzeit hat die Gruppe das Tor erreicht und Ihr könnt sie näher erkennen: Ihr seht einen Menschen, gekleidet in eine anscheinend ziemlich schwere Rüstung, eine Person derren Gestalt nahezu vollkommen von einem dunklen Umhang verborgen wird, ein Kleriker in der typischen Robe sowie eine Elfin, die ebenfalls in einen Umhang gehüllt ist.
Als sie Rauthauvyr im Hof stehen sehen scheinen sie kurz überrascht zu sein, bewegen sich dann aber langsam in seine Richtung.
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Beitrag von: Abraxas am 26.01.2004, 15:36:50
 Langsam und vorsichtig tastet sich Abraxas nach oben, langsam scheinen die Mauern glitschig zu werden, durch den fallenden Regen.

Bald darauf hat er eine günstige Stelle gefunden, von wo aus er die Personen genauer mustert, die gerade angekommen sind.

Dann wandert sein Blick langsam von Rauthauvyr immer wieder zurück zu den Gestalten, die sich ihm nähern. Öfters kreist sein Blick im Burghof, wo er versucht, Glim auszumachen oder Fenrir, doch seinen Augen scheinen sie verborgen zu bleiben.
 
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Beitrag von: Fenrir am 26.01.2004, 16:06:04
 Nachdem die Kultisten die Ruine betreten haben, bewegt Fenrir sich vorsichtig in Richtung des Eingangs, wobei er versucht, kein Geräusch zu verursachten. An den Torbogen gedrückt verharrt er reglos und gespannt, wie die Gruppe auf den getarnten Krieger reagiert. Er macht sich bereit, die Macht von Talos zu bündeln und einen Blitz auf jeden der Feinde zu schleudern, die aggressiv werden oder sich seiner Meinung nach unpassend verhalten.

Fenrir ist kampfbereit.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 26.01.2004, 20:19:01
 "Jetzt geht es los. Vergesst nicht: Wenn ich beide Arme ausbreite, ist das das Zeichen zum Angriff", wispert Rauthauvyr kaum hörbar.

Dann geht er einen großen Schritt auf die Ankömmlinge zu. "Das Ältere Elementare Auge wache über euch, Brüder und Schwestern.  Ihr wundert euch sicher, dass ich euch hier an der Oberfläche entgegenkomme. Aber seid unbesorgt. Meister Thaque schickt mich, und ich werde euch gleich erklären, was hier vorgefallen ist.
Doch zuvor muss ich sichergehen, dass ihr auch diejenigen seid, auf die wir warten. Darum beantwortet mir eine Frage, deren Lösung für keinen Glaubensgenossen ein Problem darstellen sollte. So sagt mir denn: Wie lauten die anderen Namen, unter denen wir unseren Dunklen Meister verehren?" Rauthauvyr schaut die vier Gestalten neugierig an.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 26.01.2004, 21:56:58
 Mit unsichtbar angespannter Miene mustert Glim die Begegnung, bereit, jeden Moment zuzuschlagen.

Vorsichtshalber geht er schleichend etwas näher an die Kultisten heran.
Er geht, während Rauthauvyr redet, sodass seine kaum vorhandenen Trittgeräusche noch schlechter wahrnehmbar sind.
Zudem versucht er, nicht gegen Fenrir zu knallen.

"Verdammter Mist! Wenn es regnet hinterlasse ich sicher bald Fußspuren und der Regen spritzt von mir ab! Blöder Fenrir, musste unbedingt seinen Talos holen...", denkt sich Glim verdrießlich und geht in die Knie, um dem Regen weniger Aufprallfläche zu geben.

Er hofft, dass Fenrir sich nicht zu angriffslustig anstellt.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 28.01.2004, 23:04:21
 Rauthauvyr kann erkennen, dass noch während er spricht der Kleriker auf ihn zutritt und offensichtlich seine Wut kaum in Zaum zu halten vermag.
"Du wagst es so mit mir zu reden, Wurm? Welche stinkende Made ist durch dein Hirn gekrochen, dass du es wagst, so zu einem initiierten Priester (er macht eine Geste zu einer Art Brosche an seiner Robe) zu sprechen. Hast du alles vergessen was du jemals über den Dunklen Herrn gelernt hast, Novize? Niemand kennt seinen wahren Namen, die initiierten Priester wissen ihn nicht, und die Novizen erst recht nicht. vermutlich wissen ihn nicht einmal die Hohepriester und Verdammnisträumer, auch wenn ihnen alles zuzutrauen ist. Wer bist du überhaupt? Ich habe dich noch nie gesehen? Hat dich etwa diese Schlange Tessimon geschickt um mich hier zu beobachten? Sprich, Wurm, bevor ich mich endgültig vergesse und dich wie eine Fliege zerquetsche!"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 28.01.2004, 23:47:30
 Rauthauvyr verneigt sich, soweit das seine Rüstung zulässt.
"Herr, straft mich, wenn ihr es für nötig betrachtet, denn ich bin unwürdig. Ich bin nur ein treuer Krieger im Dienste des Dunklen Herren. Und Meister Thaque beauftragte mich, allen, die die Ruine betreten, diese Frage zu stellen. Er sagte mir auch, dass Ihr sie so beantworten würdet, wie Ihr es getan habt. Denn es handelt sich nur um einen Test, mit dem wir uns vor Spionen schützen wollen.
Habt nur ein wenig Gedult und ich werde Euch erzählen, was hier vorgefallen ist. So wird Euch klar werden, warum Meister Thaque zu so großer Vorsicht griff.
Vor weniger Tagen wurde unser Stützpunkt von Schatzjägern überfallen. Sie erwiesen sich als erschreckend kampfstark. Viele Brüder und Schwestern fielen unter ihren Schwertern. Doch wir konnten die Eindringlinge zurückschlagen, bevor sie die innere Machtquelle erreichten. Unser Stützpunkt war geschwächt, und so beschlossen die weisen Priester, den Eingang zu versiegeln. Wie Ihr sicher schon bemerkt habt, haben wir den Gang mit Geröll verschlossen. Aber wir legten einen zweiten Ausgang an, den nur wir kennen. Ich habe die Aufgabe Euch auf diesen Weg zu führen.
Doch unsere Feinde sind listenreich. Deshalb muss ich in Meister Thaques Auftrag sicher gehen, dass keine verkleideten Spione den Weg in unsere Gewölbe finden.
So vergebt mir, Herr, wenn ich euch noch eine weitere Frage stellen muss, um alle Zweifel zu bereinigen. So bitte ich Euch, nennt mir den genauen Ort, von dem Ihr aufgebrochen seid, um zu dem Ort der Macht zu gelangen, der sich unter diesen Ruinen befindet. Nennt Ihr die richtige Antwort, werde ich nicht weiter säumen und Euch zu Eurem Ziel führen, Herr."
Rauthauvyr richtet sich halb auf, bleibt aber in gebückter Haltung, die Hände vor der Robe verschränkt, so dass sie unauffällig in der Nähe des Schwertknaufs sind. Er spürt, wie Schweiß seinen Nacken hinab rinnt.
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Beitrag von: Abraxas am 29.01.2004, 08:18:57
 Als die Person der anderen Gruppe auffährt, zuckt Abraxas, wenn auch für die Anwesenden nicht ersichtlich, kurz zusammen.

Er zieht langsam seinen Zauberstab und geht in die Hocke, versucht so gut es geht, Schutz hinter dem Geröll zu finden.

Anspannung würde in seinem Gesicht zu erkennen sein, wenn nicht seine Illusionen diese Mimiken verdecken würde.
Diese - und die Gesten, wie er den Köcher neben sich aufstellt.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 29.01.2004, 13:33:12
 Glim der sich vor Schreck fast verraten hätte, beruhigt sich wieder, nicht ohne sich auf einen plötzlichen Dolchwurf auf den Hohepriester vorzubereiten, falls die Situation eskalieren sollte.

Sehr vorsichtig zieht er mit seiner linken Hand zwei Dolche aus einem Ledergurt, ohne Geräusche zu verursachen. Er hält sich bereit, Rauthauvyrs und seine Haut teuer zu verkaufen, sobald sie in Gefahr sind.
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Beitrag von: Tygore am 29.01.2004, 13:33:27
 "Pah! Mit Thaques Vorsicht scheint es nicht weit her zu sein, wenn es einigen lumpigen, stinkenden Schatzjägern gelingt hier einzudringen. Was diese Banditen betrifft, so hoffe Ich für dich, dass es diesen Banditen nicht gelungen ist, irgendwelche Relikte zu stehlen.
Was deine Frage betrifft: Wir kommen aus dem Tempel der Verzehrung, in den Donnerbergen nahe der Ortschaft Rastor. Und nun bring mich zu Thaque. Ich glaube dass, der Dunkle Meister seiner Dienste allmählich überdrüssig wird."

"Chatrilon, Toridan! Passt gut auf unseren Freund hier auf. Schließlich soll ihm nichts zustoßen während er uns zu Thaque führt!"

Der Krieger und eine der in einen Umhang gehüllten Personen nehmen Rauthauvyr in die Mitte während ihre Hände in der Nähe ihrer Waffen sind.

"Nun, nach dem das geklärt wäre: Wo gehts lang? Deine Strafe wirst du noch früh genug kommen..."
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Beitrag von: Abraxas am 29.01.2004, 14:01:14
 Bei den letzten Worten des Anführers zuckt Abraxas merklich zusammen.

Plötzlich steckt er den Zauberstab wieder zurück an den Gürtel, er scheint sich an etwas erinnert zu haben.

Er zieht eine der Schriftrollen, die er vor einigen Tagen bei einem ihrer früheren Feinde fand ... möge sie ihnen nun mehr helfen als ihm damals.

Er sucht eine etwas trockenere Stelle auf einem Stein, entrollt die Schriftrolle vollständig und liest nochmals kurz die Zeilen, die fremdartige Schrift scheint ihn nichtmehr zu stören.

Dann blickt er, wieder fest entschlossen zu der Gruppe, die sich sichtbar im Burghof bewegt.

Leise wispert er zu sich selbst....

"Hebe die Arme. Hebe sie endlich."

 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 29.01.2004, 18:33:48
 "Herr, ich bin bereit, jede Strafe auf mich zu nehmen, die Ihr mir zugedacht habt."

Mit einem Grinsen auf den Lippen breitet Rauthauvyr langsam beide Arme aus. Er beginnt in einem salbungsvollen, getragenen Ton zu sprechen: "Möge das Ältere Elementare Auge über euch strahlen, eure Wege bewachen, euch sicher geleiten, auf dem Pfad, der euch vorbestimmt ist, euch mit süßem Wein tränken, eure Schnürsenkel verknoten, euer Barthaar verfilzen, von eurem Tellerchen essen und eure Untergewänder mit Krabbelviechern übersäen."

Langsam lässt er die Arme wieder sinken und legt die Hände an den Gürtel, die linke nahe an die Kordel, die das Schild auf seinem Rücken hält, die rechte in die Nähe des Schwertknaufs. Gespannt wartet er darauf, was nun passiert.
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Beitrag von: Tygore am 29.01.2004, 20:12:24
 "Bete zu deinen Göttern, Wurm, dass sie dir wenigstens nach deinem Tode etwas dringend benötigte Weisheit zukommen lassen mögen. Ich werde Euch zeigen, was das Auge mit jenen macht, die ein solches Sakrileg begehen!"

Die Gestalten rechts und links von Rauthauvyr ziehen ihre Waffen während der Priester damit beginnt, einen Zauber zu sprechen: Seine Augen beginnen wie aus Feuer zu brennen und seine Haare werden noch stärker als vorher von den Elementen geschüttelt während er die Worte voller Kraft und mit grausamer Stimme intoniert.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 29.01.2004, 20:36:09
 Verschwommen werden die Umrisse des Gnoms nahe hinter den Gegnern klar.
Mit rasender Geschwindigkeit rast ein silberner Dolch auf den Hohepriester zu.

"Fang!!"

Den Gnom hat die Kampflust gepackt und böse grinsend wechselt er einen weiteren silbernen Dolch von der linken in die rechte Hand.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 29.01.2004, 21:05:14
 "Tymora!" Rauthauvyr lässt den Schilt vom Rücken heruntergleiten und nimmt ihn in die Hand. Mit der Rechten zieht er sein Schwert. Bevor die beiden vermummten Gestalten links und rechts von ihm reagieren können, ist er zwischen ihnen hindurchgeschlüpft und teilt einen mächtigen Schwertstoß gegen den Priester aus.  
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Beitrag von: Fenrir am 30.01.2004, 10:14:35
 Aus dem Nichts erscheint Fenrir, als wäre er Talos selbst. Seine Augen blitzen wie besessen von der Macht seines Gottes, seine Haare wirbeln um ihm um den Schädel.
Der Himmel verdunkelt sich in Sekundenbruchteilen. Der Wind wird zum brüllende Sturm. Die Luft knistert.
Den tosenden Strum übertönend brüllt Fenrir einen mächtigen Befehl in einer alten Sprache, die Hände zum Himmel erhebend.
Der Sturm hält inne. Im selben Moment schmettert ein Blitz hernieder.
Fenir lacht schrill auf.
Der Blitz schlägt direkt in den Kleriker des fremden Gottes. Es riecht nach verbranntem Fleisch.

Mit seinem mächtigen Hammer auf den wankenden Getroffenen zeigend, brüllt Fenrir: " Talos wird euch zerschmettern, dreckiges Gewürm! In den Staub! Verneigt euch vor Talos! Sofort! Niemand wagt es, sich gegen Talos zu stellen!"
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Beitrag von: eiszeit am 30.01.2004, 10:40:48
 Plötzlich ist aus der Richtung des Tores ein lautes Scheppern zu vernehmen. Auf die selbe Weise wie schon der Gnom zuvor wird Falk sichtbar, sein grosses Schwert zum Schlag erhoben, wie er auf den Hohepriester zuläuft. Ohne einen Laut von sich zu geben und mit ausdruckslosem Ausdruck auf dem Gesicht schlägt Falk zu, ein weitausgeholter, mächtiger Streich, der dem Kleriker in den Rücken fährt. Als ob der Schwung seines Schlages zu viel für den grossen Mann wäre, zieht sein Schwert eine weitere Runde um den Körper Falks, als er sein Schwert nocheinmal auf den Kleriker richtet.
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Beitrag von: Abraxas am 30.01.2004, 12:11:35
 Arkane Worte ertönen über den Mauern, westlich der Personen.

Langsame Worte künden von der Anwesenheit einer weiteren Person.

"...und leite ihren Weg. Den langsamen Weg des Blutes. Zeige ihnen, dass eine anderer Weg ihnen nicht das Entkommen ermöglicht.", ertönt plötzlich von hoch oben auf der Mauer die ruhige Stimme des Grauelfen.

Langsam wird er sichtbar, bis er schließlich aufgerichtet hinter einem Felssenstück erscheint. Sein Blick ist gebannt auf die Reihen der Gegner gerichtet, er blickt sie der Reihe nach an, scheint eine Schwachstelle ihres Willens finden zu wollen, als vor ihm auf dem Felsen eine Schriftrolle zu Staub zerfällt.

"...und nun erschwere ihre Bewegungen. Lass ihr Blut langsamer Fließen und mit ihm ihre Bewegungen!", beendet Abraxas den Zauber von der Schriftrolle.

Gebannt beobachtet er die Auswirkungen des Zaubers.
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Beitrag von: Tygore am 30.01.2004, 22:15:16
 Der Kleriker ist gerade mit seinem Zauber fertig geworden und schafft es noch Rauthauvyr zu berühren als er auch schon nahezu gleichzeitig von Dolch, Schwert und Blitz getroffen wird und zu Boden geht. Rauthauvyr kann noch ein schwaches "Das werdet ihr büßen...!" vernehmen bevor der Kleriker stirbt.
Anscheinend hatte er jedoch noch genug Kraft um den Zauber auf Rauthauvyr zu wirken der ein extremes Brennnen in seinen Augen spürt...

Zähigkeit
1W20+7 = 16

1W6 = 1
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Beitrag von: Tygore am 30.01.2004, 22:19:33
 ... und sie schließlich tatsächlich Feuer fangen und verbrennen! Rauthauvyr ist seines Augenlichtes beraubt, sieht allerdings vor seinem geistigen Auge ein Auge dessen Form sich fortwährend mit den Elementen die es darstellen ändert. Eine dunkle Stimme dröhnt in seinem Kopf

"So werden all jene bestraft die es wagen das Ältere Elementare Auge zu lästern."
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 31.01.2004, 12:02:19
 "AAAAAAHHHHHHH" Der Kämpfer schreit gellend auf und hält sich den Arm vor die Augen. Mit dem Schwert fuchtelt er verzweifelt in der Luft herum, in der Hoffnung, die übrigen Feind, die er ja nicht sehen kann, von sich fernzuhalten.  
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Beitrag von: Tygore am 03.02.2004, 16:02:19
 Fenrir stürmt mit einem wilden Schrei auf die schwergerüstete Gestalt neben Rauthauvyr zu, den Kriegshammer hoch über dem Kopf erhoben. Er lässt ihn mit zerstörerischer Wucht direkt auf den Linken Arm des Kriegers krachen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 03.02.2004, 16:52:11
 Glim turnt geschickt zwischen den Gegnern durch, ohne ihnen eine Chance zu lassen, ihn anzugreifen und nimmt den Gegner Fenrirs in die Zange.

Sein Versuch, verwundbare Stellen zu treffen, scheint in´s Leere zu gehen.
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Beitrag von: Tygore am 03.02.2004, 17:30:03
 Der Kämpfer wird von Glims Angriff völlig unvorbvereitet in die Seite getroffen, trägt allerdings nicht viel mehr als einen Kratzer davon.

Eine der Gestalten im Umhang bewegt sich behende hinter Fenrir und zieht währenddessen ein schlankes Rapier aus einer am Gürtel befestigten Scheide. Der Versuch, Fenrir die Waffe in den Rücken zu stürzen misslingt gründlich als er über einen Stein am Boden stolpert...
 
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Beitrag von: Abraxas am 03.02.2004, 18:00:42
 Als Abraxas sieht, wie Rauthauvyr von dem Zauber des Hohepriesters getroffen wird, sieht man kurz Entsetzen, dann konzentriert sich Abraxas kurz, bevor er wieder beginnt, arkane Worte zu formulieren.
Kurz darauf sieht man, wie er beginnt sich schneller zu bewegen und plötzlich trägt der Wind weitere Formeln zu den Kämpfenden, als Abraxas einen weiteren Zauber beginnt.

Eine kleine Kugel purer Energie formt sich auf seiner Handfläche und teilt sich im Flug in drei kleinere Kugeln auf, kurz bevor sie scheinbar mühelos durch die schwere Rüstung des Ritters schlagen.
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Beitrag von: eiszeit am 03.02.2004, 18:18:07
 Nachdem der Kleriker zu Boden gegangen ist wendet sich Falk um, und als er sieht wie eine der Gestalten im Umhang Anstalten macht, Fenrirs Rücken zu attackieren, sprintet er zu Hilfe und lässt sein Schwert von oben auf den Gegner niederfahren.
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Beitrag von: Tygore am 03.02.2004, 19:36:03
 Fenrirs Angreifer scheint Falk aus den Augenwinkel wahrgenommen zu haben, auf jeden Fall wirbelt er mit erstaunlicher Gewandheit herum und pariert Falks Hieb mit seinem Rapier.

Der Krieger dreht sich in der Zwischenzeit zu Glim herum:
"Ich konnte Euch kleines Gewürm noch nie leiden" zischt er, als er zwei schnelle, harte Schläge auf Glim niederfahren lässt (insgesamt 30SP).

Die zweite Gestalt im Umhang beginnt nun auch allmählich sich zu regen. Sie stimmt einen Singsang magischer Worte an und bewegt sich plötzlich mit wesentlich erhöhter Geschwindigkeit. Anschließend setzt er zu einem weiteren Zauber an und ein Blitz schlägt aus seinen Fingern und trifft Falk. Dieser kann sich gerade noch zur Seite werfen und wird von dem Strahl nur gestreift (-11TP).
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 04.02.2004, 12:22:28
 "Das bekommt ihr zurück!", zischt Glim, schlägt wie im Wahn die Waffe des Kriegers unter einem Hagel von Streichen zur Seite und bohrt ihm den Dolch in den Unterleib.

Doch schon muss er erschöpft wieder zurückweichen und hustet einiges an Blut.
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Beitrag von: Fenrir am 04.02.2004, 13:10:54
 Mit einem zwischen seinen spitzen Zaehnen gezischten "Stirb, du Hund!!! schmettert Fenrir seinen Hammer dem gepanzerten Krieger vor die Brust, seine Augen funkeln vor Wut.
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Beitrag von: Tygore am 04.02.2004, 15:37:44
 Der Krieger schafft es gerade noch den Dolchstoß von Glim mit seinem bastardschwert zu parieren als er von Fenrirs Hammer mit voller Wucht auf die Brust getroffen wird und kurz nach Atem ringt.

In der Zwischenzeit hat sich der Angreifer von Fenrir wieder in eine Position in dessen Rücken gemacht und setzt zu einem weiteren Stoß in Fenrirs Rücken an, der diesmal auch trifft. Die schlanke Klinge des Rapiers bohrt sich scheinbar mühelos durch Fenrirs Rüstung und der mächtige Krieger heult vor Schmerz auf (25 SP).
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Beitrag von: Abraxas am 04.02.2004, 21:35:48
 Fenrir's Aufschrei geht durch Mark und Bein des Elfen, als er erkennt, dass der Krieger den Kämpfer unvorbereitet getroffen hat.

Kurz formen sich Falten auf der noch jungen Stirn des Elfen, als er gebannt beobachtet, wie Fenrir den Schaden wegsteckt.
Dann erkennt er hinter dem massigen Körper seines Gefährten das Gesicht des Angreifers hervorblitzen.

Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit spricht Abraxas zwei Formeln kurz nacheinander.

Schnell lösen sich 6 Magische Kugeln von seiner Hand - Schlagen direkt im Gesicht des Kriegers ein.

"Wählt eure Feinde mit Bedacht. LOS! Ergebt euch, oder ihr werdet unsere wahre macht kennenlernen! ", spricht der Elf ruhig von der Mauer herab.
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Beitrag von: Tygore am 06.02.2004, 13:50:15
 Fenrirs Angreifer wird mit voller Wucht getroffen und trägt offensichtlich einige Verletzungen davon, lebt allerdings noch.
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Beitrag von: Tygore am 08.02.2004, 15:17:21
 Falk holt zu einem heftigen Schlag gegen Fenrirs Angreifer aus und schlägt ihn zu Boden.
In der Zwischenzeit kümmert sich der andere Krieger um Glim: Er folgt dem gnom auf den Fuß, hat allerdings die Rechnung ohne Fenrir gemacht, der ihm noch einen Streifschlag in den ungeschützten Rücken verpasst. Glim hat keine Chance dem wohlgezielten Schlag des Bastardschwertes auszuweichen das auf ihn herniederfährt (8SP). Glim wird mit voller Wucht getroffen und fällt bewusstlos und stark blutend zu Boden (-5TP).
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Beitrag von: Tygore am 08.02.2004, 15:24:57
 Der Magier wirkt schnell hintereinander zwei Zauber: zunächst schießen 3 kleine Energiekugeln auf Abraxas zu, streifen ihn aber nur (6SP). Dann erhebt er sich mithilfe des zweiten Zaubers noch ein wenig über den Boden und schwebt in ungefähr einem meter Höhe.

"Wir werden uns nicht ergeben. Vielmehr solltet ihr das tun. Vielleicht lassen wir Euch am Leben...!"
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Beitrag von: Tygore am 09.02.2004, 14:34:05
 Fenrir wirft Falk einen dankbaren Blick zu als sein Angreifer zu Boden geht und stürmt dann hinter dem Kriger her der Glim niedergeschlagen hatte. Sein Kriegshammer trifft präzise sein Ziel und fügt dem Krieger eine weitere Verletzung zu die ihn zu Boden wirft.
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Beitrag von: Abraxas am 09.02.2004, 20:26:59
 Abraxas legt seinen Kopf schräg, blickt den sich erhebenden Magier an.

"Ihr seid nicht sehr weise. Seht ihr nicht, dass ihr bald der einzige Überlebende seid? Ihr müsst nicht sterben. Macht uns die Sache einfacher. Ihr kommt hier nicht weg."

Aus seinem Materialtäschchen zieht Abraxas ein kleines Stäbchen, dass er in seiner Hand zerdrückt, während er Formeln der alten Sprache wiederholt, wie sie schon so oft gehört wurde. Doch dieses Mal scheinen sie nicht eindringlich zu sein. Ruhig könnte man sagen - hypnotisierend.

Doch während er die Formlen spricht, scheint etwas mit Abraxas zu passieren:
Seine linke Hand wandert langsam an seinem rechten Unterarm entlang.
"Ihr spürt noch nicht die wahre Macht, die in uns allen fließt."
Bei seinem letzten Wort geht ein Ruck durch seinen Körper, als plötzlich Blut in seiner Hand zu sehen ist. Ein dünner roter Rinnsal ist an seinem Unterarm zu erkennen.
"Ihr könnt euch nicht dieser Macht versagen. Gebt auf!" Seine letzten Worte sind nicht eindringlich. Sie scheinen befehlend zu sein. Er scheint ihnen keine weitere Chance geben zu wollen.

Plötzlich erscheint der schwebende Magier in einem Gewirr aus bunten Farben. Sie hüllen ihn ein - tanzen um ihn.
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Beitrag von: Tygore am 10.02.2004, 14:21:44
 Der Magier schaut sich für einen Moment die Farben an die um ihn herumtanzen.

"Hübsch, hübsch mein Lieber. Ist das alles was ihr könnt? Ich glaube, ihr solltet am eigenen Leib erfahren, was wirklich mächtige Magie ist! Und was mein Leben betrifft: Meint ihr wirklich ihr wärt stark genug mich zu bezwingen? Schaut Euch Eure Kameraden doch an: Einer liegt bereits am Boden, der andere sieht die Hand nicht vor Augen und um die anderen kümmere ich mich auch noch... genauso wie um Euch!"
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Beitrag von: eiszeit am 10.02.2004, 14:26:14
 Mit einem Grinsen auf dem Gesicht wendet sich Falk um, und fixiert den Magier mit halb geöffneten Augen. Dann läuft er los, überwindet die kurze Strecke zwischen sich und dem Magier mit langen Schritten, um mit dem Schwert in beiden Händen weit hinter dem Körper auszuholen. Mit einem lauten Kampfschrei übspringt er das letzte Stück und reisst das Schwert in hohem Bogen auf den Magier.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 10.02.2004, 14:33:04
 Der Magier wird von dem Schwert an der Brust getroffen und stößt einen Schmerzensschrei aus.
"Na wartet, das werdet ihr mir büßen!"
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 10.02.2004, 14:40:55
 Der Magier fliegt hoch in die Luft und stimmt einen weiteren Zauber an:
Um seinen Körper sammeln sich in atemberaubender Geschwindigkeit Feuer und Flammen die er zu einem komplexen Muster verwebt und auf Abraxas schleudert.
"Fang!"

Abraxas gelingt es nicht, sich rechtzeitig in Deckung zu werden und er erleidet schwere Verbrennungen (26 SP).
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Beitrag von: Fenrir am 12.02.2004, 17:06:33
 Fenrir blickt wütend zu dem Magier auf, der sich seiner Reichweite entzogen hat, und beginnt zitternd vor Anspannung und Wut einen Zauber zu wirken, nachdem er einen prüfenden Blick zum gewitterverhangenen Himmel geworfen hat.

Mit mächtigen Worten spricht er seinen Zauber und vollendet ihn mit einem donnerndern Schrei:Erblinde!!!Talos nimmt dir das Licht deiner Augen, du Wurm!"
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Beitrag von: Tygore am 12.02.2004, 19:33:24
 "Aaahhhhh!!!"

Der Magier schlägt die Hände vor die Augen und fuchtelt auf absurd wirkende Weise mit den Armen in der Luft herum, gerade so als suche er verzweifelt einen Orientierungspunkt.
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Beitrag von: Abraxas am 12.02.2004, 19:48:00
 Kurz erkennt man ein leichtes Aufatmen bei Abraxas - er scheint sehr geschwächt zu sein, verbrannte Hautstücke blicken an verschiedenen Stellen der Kleidung durch, der Atem geht kurzzeitig sehr schnell, dann beruhigt sich der Grauelf wieder.

"Ihr scheint eure Grenzen erreicht zu haben. Es wird Zeit, dass man euch ein Ende bereitet - Ertragt es in Würde...."

Mit diesen Worten springt Abraxas von der Mauer hinunter in den Burghof.

Kurz, für den Bruchteil einer Sekunde, kann man seine Stimme vernehmen, die etwas vor sich hin spricht, dann erkennen seine Gefährten, wie sich sein Flug stabilisiert, verlangsamt und er schließlich sanft auf dem Boden aufsetzt.

Als er gelandet ist, blickt er noch einmal in Richtung des Magiers, dann wendet er sich an Fenrir:
"Eure Magie ist wahrlich beeindruckend. Ihr habt das Recht, über ihn zu entscheiden. Kommt mir etwas entgegen und ich führe euren Weg zu ihm hinauf."

Dann geht Abraxas noch einige Schritte auf ihn zu.
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Beitrag von: eiszeit am 13.02.2004, 00:56:41
 Als der feindliche Magier sich in die Luft erhebt, um weiteren Attacken zu entgehen, hält Falk kurz inne und überblickt das Geschehen. Als er den kleinen Glim am Boden liegen sieht breiten sich sofort Sorgenfalten auf der Stirn des Jungen Mannes, der augenblicklich auf den Halbling zuläuft und dabei sein Schwert wegsteckt. Er kniet neben Glim, dreht ihn auf den Rücken und betrachtet seine Wunde. Als er erkennt, wie ernst seine Verletzungen sind, zieht der Ritter sich eilig den Panzerhandschuh von der rechten Hand und drückt sie leicht auf die Wunde. Mit geschlossenen Augen hält der kurz Inne, um dann laut hörbar auszuatmen. Ein weisses Leuchten geht von Falks Hand aus, als die grosse Wunde des Halbling beginnt, sich zu schliessen.
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Beitrag von: Fenrir am 14.02.2004, 12:58:36
 Fenrir tritt auf den Magier zu. Sein Blick klärt sich etwas, als er bemerkt, dass am Boden keine Feinde mehr stehen. Dabei bemerkt er, dass Ritter Falk den Gnom verarztet. Das scheint ihn an etwas zu erinnern, und nach kurzem, angestrengten überlegen scheint es ihm eingefallen zu sein, denn sein Gesicht, kurz zuvor noch zu einer unsagbar dämlichen, nachdenklichen Grimasse verzogen, hellt sich auf.

"He, Herr Ritter! Seid doch so gut und schaut nach, ob unsere besiegten Feinde noch atmen, und stabilisiert sie soweit. Wir wollten sie doch lebend!Harrrhha..."

Er beugt sich zu der neben ihm liegenden in den Mantel gehüllten Gestalt herunter, stößt ihren Rapier mit dem Fuss an die Seite und reisst ihr unsanft die Kapuze vom Kopf, um den Puls zu fühlen. Er stellt fest dass der Feind noch atmet. Daraufhin wirkt er einen kurzen Zauber, um die Blutung zu stoppen. Abfällig blickt er in das Gesicht der Gestalt und spuckt ihr schleimigen Rotz ins Gesicht. Darauf lässt er sie unsanft zurückfallen und wendet sich dem Elfen zu.  

"Bring mich zu dem dreckigen Hund hinauf, Magier der Elfen! Ich werde ihn herbringen! Haltet das hier kurz, und macht keinen Unsinn damit."

Mit diesen Worten übergibt er Abraxas augenzwinkernd Schädelquetscher und seinen Schild.
 
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Beitrag von: Abraxas am 14.02.2004, 13:36:38
 Schnell schultert der Elf seinen Bogen, als er auf den großen Krieger zu tritt.

Der Grauelf nimmt Fenrir seine Waffen ab, stellt das Schild auf dem Boden ab, an seine Hüfte gelehnt und nimmt den Hammer entgegen, wobei man merkt, dass er wohl einige Mühe hat, die Waffe wirklich zu halten.

Dann legt er seine dünne, dennoch blutgetränkte Hand auf die Brust des Hünen und senkt den Kopf. Kurz darauf beginnt er wieder in der alten Sprache zu sprechen und schnell merkt Fenrir, dass etwas mit ihm geschieht - er scheint sich noch freier bewegen zu können.

"Nun, waltet eurer Pflicht, Fenrir. Ich werde auf euer Hab aufpassen. Aber passt auf dennoch auf euch auf.", die letzten Worte waren beinahe nur noch ein Flüstern.

Trotz seiner schweren Wunden, die er davon getragen hat, blickt Abraxas noch einmal zum Himmel hinauf, dann geht er langsam auf Falk zu, zu den anderen.

Als er Rauthauvyr erblickt, wendet er sich an ihn: "Es ist vorbei, Rauthauvyr. Sogleich wird der letzte dieser Bösewichte seine Strafe erfahren. Wir bringen euch so bald wie möglich in die Stadt zurück. Dort werden wir uns eurer Wunden annehmen."

Dann spürte er den leichten Luftzug, als Fenrir sich hinter ihm in die Lüfte erhebt...
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.02.2004, 14:19:49
 "Danke, Freund Falk! Ihr habt mir wieder einmal das Leben gerettet!"

Mit einem sehr dankbaren Blick rappelt sich Glim auf und verbeugt sich vor Falk. Er wischt sich etwas Blut vom Mund und sieht sich seine Erscheinung an.

"Na toll, und das wo ich kein Blut sehen kann! Nagut, nur nicht, wenn es mein eigenes und genug, um Krüge zu füllen, ist. So eine Sauerei! Wir brauchen den Krieger doch nicht, oder?"

Erschöpft spieht er mit seinem Dolch und gibt dem am Boden liegenden Krieger einen saftigen Tritt in die Seite.
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Beitrag von: Fenrir am 14.02.2004, 18:02:03
 Erschöpft von Kampfesrausch atmet Fenrir einige male tief durch. Dann bemerkt er, dass er einige daumenbreit über dem Erdboden schwebt. Begeisterung macht sich auf seinem Gesicht breit, als er zum Himmel blickt und ein Gebet für Talos spricht. Langsam erhebt er sich in den sturmverhangenen Himmel, immer lauter von der Macht Talos predigend. Einige Wortfetzten schallen durch den Wind herüber:

"...Die Macht des Gebierters über die Stürme der Welt ist unermesslich...
 ...Menschen, Dämonen und Götter verneigen sich vor ihm...
 ...wehe allen, die ihn nicht fürchten...
 ...die Welt erzittert, wenn sein Donner erschallt..."


Dann wendet er sich dem in der Luft hängenden Magier zu. Seine Augen scheinen hasserfüllte Blitze zu versprühen, als er sich mit voller Geschwindigkeit auf ihn schleudert. Mit seinen mächtigen Armen versucht er ihn zu ergreifen...
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Beitrag von: Abraxas am 15.02.2004, 12:21:18
 "Schön, euch wieder bei Bewusstsein zu erleben, Glim.", wendet sich Abraxas an den kleinen Gnom.

"Allerdings würde ich vorschlagen, sobald Fenrir hier fertig ist, sollten wir nach Highmoon zurückkehren. Am besten, wir fesseln diese Leute und kümmern uns um unsere Verletzungen, dann sollten wir losziehen, um heute noch anzukommen. Ich denke, wir haben eine Rast dringend nötig."
Bei seinen letzten Worten betastet Abraxas kurz seine Wunden an Oberarm und Brust, die die Flammen des Magiers hervorgerufen haben.

"Ich werde mich noch kurz um Rauthauvyr kümmern."

Mit diesen Worten geht er an Falk und Glim vorbei, auf Rauthauvyr zu.

"Geht es euch wieder einigermaßen, Rauthauvyr? Ihr habt schwere Verletzungen davontragen müssen. Allerdings befürchte ich, wir können sie erst in Highmoon gut behandeln lassen. Sobald wir abreisefertig sind, werden wir aufbrechen. Dieser Kampf ist fast zu Ende. " Mit einem kurzen Blick über die Schulter vergewissert sich Abraxas, was Fenrir macht, dann wechselt er Fenrirs Hammer in die Linke, blickt gebannt zum Himmel hoch.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 15.02.2004, 14:03:25
 "Ja, ich find´s auch ganz schön, wieder bei Bewusstsein zu sein", erwidert Glim etwas bleich.

Auch er sieht kurz in den Himmel, um Fenrir zu beobachten.

Dann wendet er sich an Falk:

"Würde es euch etwas ausmachen, mich weiter zu heilen? Die Wunden sind immer noch nicht ganz geschlossen."

Wirklich, als er den zerissenen Stoff von seiner Wunde wegnimmt, kommen zwei heftige, aber nicht mehr blutende Schwertstreiche zum Vorschein.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 15.02.2004, 20:23:29
 Falk, Abraxas und Glim können vom Boden aus zusehen, wie sich Fenrir einen Spaß daraus macht den Magier zu fangen, der hektisch durch die Gegend fliegt und versucht herauszubekommen, wo Fenrir gerade ist was ihm allerdings nicht gelingt. Nach einigem hin und her kommt Fenrir mit einem breiten Grinsen und einem bewusstlosen Magier unter dem Arm wieder auf den Boden herunter.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.02.2004, 20:35:29
 "Der Schmerz lässt langsam nach", keucht Rauthauvyr. "Aber mein Augenlicht ist erloschen. Nun, dafür wird es sicher eine Heilung geben. Ich hoffe, ihr habt es diesem verfluchten Teuflsanbeter gegeben. Und wenigstens haben wir etwas über unsere Gegner herausgefunden, das uns weiterhelfen sollte."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 16.02.2004, 08:31:46
 "Ja hoffen wir es. Aber solche Heilung kostet teures Geld. Haben wir genug hier rausholen können? Nur was machen wir jetzt mit den Kerlen, ich will sie nicht abschlachten, aber sie wirken mir doch sehr stark für den Kerker und die Wachen der Stadt.
Außerdem können wir dort doch Spugnoir treffen und ihn uns genauer ansehen."


 
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Beitrag von: eiszeit am 16.02.2004, 17:51:04
 "Natürlich, Glim. Haltet ein."

Falk legt seine Hand wieder über den Brustkorb des Halblings, und nach wenigen Augenblicken erscheint wieder das bekannte Leuchten.

Nachdem sich der Grossteil der Wunden geschlossen hat richtet sich Falk auf und klopft Glim freundlich auf die Schulter.

"Ihr habt Tapfer gekämpft, Glim Twackle. Mit ein wenig gutem Training könnte aus euch ein sehr fähiger Schwertgeselle werden."

Mit einem lächeln wendet der grosse Mann sich ab und geht auf Abraxas und Rauthauvyr zu. Als er die schwarzen Augenhöhlen des Kämpfers sieht verschwindet das Lächeln aus seinem Gesicht. Mit nun besorgter Miene bleibt Falk einen Schritt vor Rauthauvyr stehen und begutachtet seine Verletzung.

"Ich fürchte, das Übersteigt meine Heilkunst. Doch vielleicht verfügt Fenrir über die Macht, diese Verletzungen zu heilen."

Falk nimmt seinen Rucksack vom Rücken und kramt einige Zeit darin herum. Dann nimmt er einen Lederbeutel heraus und reicht ihn Abraxas.

"Hier, nehmt das und sorgt dafür das Rauthauvyr in Highmoon gut versorgt wird."

Dann wendet er sich an Fenrir.

"Ihr habt euch wacker geschlagen, Fenrir Yggdrassil. Nun übergebt mir den Magier. Ich werde mit ihm nach Suzail reiten und ihn dort meinen Ordensbrüdern übergeben, wo er befragt werden wird. Eure Mission endet hier. Im Namen Helms danke ich euch für eure Hilfe."


 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 16.02.2004, 20:38:54
 "Habt Dank, Falk! Ich werde Euch meine Schulden zurückzahlen, das verspreche ich. Doch Eure Worte hören sich verdächtig nach Abschied an. Sagt, Ihr wollt uns doch nicht verlassen?"
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Beitrag von: Fenrir am 16.02.2004, 23:04:38
 Während die anderen sich unterhalten, ist Fenrir am Boden angekommen.Er schleudert den Magier achtlos zu Boden, zufrieden und grinsend wie schon lange nicht mehr.
"Da habt ihr euren Magier, sogar lebend! Was wollt ihr mehr? Fenrir und seine Freunde haben heute einen großartigen Sieg über die Feinde Talos, des schrecklichen Herrn der Welt, gewonnen! Er ist zufrieden mit uns! Vor allem, dass wir diesen großmäuligen und anmaßenden Hund hier niedergestreckt haben. So wird es allen gehen, die nicht seinen Worten gehorchen! Er zerschmettert sie mit seinen Blitzen!"

Mit diesen Worten geht er zu dem reglos liegenden Kleriker, um ihn mit dem Fuss umzudrehen und in sein Gesicht zu starren. Er fühlt seinen Puls... (Heilzauber, falls er noch lebt)

Dann beginnt er, seine Taschen zu leeren und sich deren Inhalt sowie die restliche Ausrüstung des vom Blitz zerschemtterten anzusehen. Grunzend säubert er sie von Fetzen verbrannten Fleisches...

Kurz darauf wendet er sich wieder Falk zu, packt den Magier am Kragen und überreicht ihn Falk mit einer "grazilen" Verbeugung, den Helmiten freundlich ansehend, was bisher sehr selten passierte.
"Bitte sehr, Herr Ritter. Fenrir ist stehts zu euren Diensten. Aber wo sollen wir die nächsten ungläubigen Hunde in den Staub zwingen? Werdet Ihr nicht mehr mit uns kämpfen? Auch wenn ich eurem Gott nichts abgewinnen kann, Ihr seid ein guter Kämpfer, das schätzt Fenrir. Vielleicht solltet Ihr eurem Orden besser fernbleiben!"

Sich kurz an den Elfen wendent, nimmt er mit einem kurzen dankbaren Kopfnicken seinen Schild und Schädelquetscher wieder an sich, wobei er letzteren kurz streichelt und bewundernd ansieht...
 
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Beitrag von: Abraxas am 17.02.2004, 08:12:17
 Als der Kämpfer Helm's die Worte des Abschieds spricht, dreht sich Abraxas um, blickt Falk an, nachdem er den Lederbeutel in den Händen hält.
"Ich schätze eure Entscheidung, Falk, doch kann ich sie nicht verstehen. Doch ihr habt sicherlich Grund zu dieser Wahl. Möge euch auf euren Wegen euer Gott beschützen, so wie er es bisher tat. Und habt dank für eure Hilfe."

Nach kurzem Überlegen fährt er fort.

"Doch gewährt noch eine letzte Bitte: Die Habseligkeiten unserer Feinde würden uns gut entschädigen für die bisherigen Mühe, gerade auch, was diesen Kampf angeht. Wärt ihr bereit, sie uns hier zu überlassen? Wir könnten sie in Highmoon sicherlich gegen ein paar Goldstücke verkaufen und wenn ihr Interesse an einigen Dingen habt, so könnten wir sie im Dorf hinterlegen, doch zum Beispiel das Zauberbuch dieses Magiers, wenn er denn eines besitzt, wäre sehr reizvoll für meine Studien."

Abraxas heftet den Lederbeutel an seinen Gürtel, dann fährt er fort:
"Und ich werde mich um Rauthauvyr kümmern, dass er Heilung erfahren möge."
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 17.02.2004, 14:41:54
  "Das ganze Zeug hat doch Fenrir in seinen Seesack gestopft, oder etwa nicht?", fragt Glim den Magier.

Zu Falk gewendet:

"Ihr wollt uns verlassen? Schade.
Dann werde ich wohl ewig in eurer Schuld stehen. Wenn ihr einmal etwas braucht, wo zu viele Schlösser davor sind, braucht ihr euch nur an mich wenden, ich tue euch jeden Gefallen! Ihr seid mein Lebensretter!"


Glim ist ehrlich betroffen und sieht etwas traurig aus.
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Beitrag von: Tygore am 17.02.2004, 19:44:16
 Fenrir hat allen Grund zu einem zufriedenen Grinsen als er die Habseligkeiten der Männer durchsucht:
Bei dem Krieger findet er natürlich zunächst dessen Bastardschwert, dass anscheinend von einem Meister seines Faches geschmiedet wurde und dass von Fenrir einen anerkennenden Blick erntet. Außerdem trägt der Krieger eine Brustplatte und einen großen Schild von ebenfalls sehr guter Qualität. In seinem Gürtel steckt ein schlichter Dolch, ein Trank und ein Geldbeutel (35GM).
Bei dem Krieger mit dem Rapier findet er neben diesem (das anscheinend verdammt scharf ist) ein gutes Kettenhemd und ein paar ungewöhnliche Stiefel.
Der Magier besaß nur wenig: Einen schlichten Stab, einen Behälter mit 3 Schriftrollen und ein Zauberbuch.
Der Kleriker besitzt die interessanteste Sammlung an Gegenständen:
Zunächst einmal die kleine Brosche die er Rauthauvyr gegenüber erwähnte, einen mit schrecklichen Gravuren und Runen "verzierten" Streitkolben, eine Brustplatte, die ebenfalls von hervorragender Machart ist und auch die Robe scheint von besserer Qualität zu sein, ans die die ihr bisher gefunden habt. In seinem Gürtel findet Fenrir einen kleinen dünnen Stab der wohl aus irgendeinem menschlichen Knochen hergestellt wurde, so wie 2 Tränke,  einen prall gefüllten Geldbeutel (500 GM) und einen Behälter mit 2 Schriftrollen  in dem auch eine Nachricht liegt:

"Meister Dunrat, kehrt sobald ihr die Relikte gefunden habt in den Tempel der Verzehrung zurück, den Weg dorthin kennt ihr ja. Lasst einige Euch passend erscheinende Leute in Highmoon zurück, wer weiß, ob sie uns nicht einmal nützlich sein werden.
Außerdem haben die Verdammnisträumer noch eine Aufgabe für Euch, die Euch würdig ist: Findet Lareth und tötet ihn! Die Priester sind zu der Entscheidung gelangt, dass er zu viel weiß und deshalb ein zu großes Risiko darstellt. er wird in Nulb vermutet."

Der Brief hat keine Unterschrift.
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Beitrag von: Fenrir am 18.02.2004, 10:09:54
 "Na, da wolln wir doch mal schaun was wir hier gefunden haben...Talos möchte Fenrir und seine Männer anscheinend reich entlohnen!"
Grinsend sammelt Fenrir die gesamte Beute auf dem Mantel des Rapierkämpfers ein. Dann wirkt er einen Zauber, der seine Augen kurz aufleuchten lässt, und betrachtet die Sachen eingehender. Er durchwühlt sie eingehend und hat nach kurzer Zeit zwei Haufen gebildet.

Dabei scheinen ihm vor allem die seltsamen Stiefel aufgefallen zu sein. Er betrachtet sie eingehend und vergleicht die Grösse mit seinen eigenen Lederstiefeln, die allerdings schon in einem grausamen Zustand sind.

Auch das schlanke Schwert fällt ihm auf. "He, mit so einer Waffe hat Erik Blutbart damals gekämpft, bevor es ihn erwischt hat. Ihr hättet sehen sollen, wie er damit 5 Männer in Sekundenbruchteilen durchbohrt hat! Das war ein Spaß!"
Prüfend lässt er die Waffe einige Male duch die Luft zischen. Auch wenn sein Kampfstil mit dem schweren Kriegshammer mehr gewalttätig als geschickt anmutet, scheint er auch im Umgang mit dieser eleganten Waffe recht geübt zu sein. Mit seinem Finger die schärfe prüfend, nickt er befriedigt, als aufeinmal Blut aus seinem Daumen quillt. Das scheint ihn an etwas zu erinnern, denn er greift an die Stelle, wo ihn die Klinge durchbort hat, presst seine Hand darauf und spricht einen Zauber, der seiner Wunde augenscheinlich Linderung verschaffen soll.

"Na, was meint Ihr? Fenrir sollte wohl zum Gedenken an den alten Erik ein paar Leute mit dieser Waffe durchbohren, nicht?" Dann macht er sich daran, den Rest der Beute zu untersuchen....
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Beitrag von: Abraxas am 18.02.2004, 12:52:08
 Nur am Rande beobachtet Abraxas, wie Fenrir sich mit der Beute beschäftigt.
Doch dann wendet er sich an die beiden Kleriker:
"Falk, Fenrir, habt ihr vielleicht die Möhlichkeit, die Macht eures Kleriker noch ein weiteres Mal für meine Wunden zu nutzen? Ich fühle mich im Moment sehr schwach, der Feuerball dieses Magiers scheint mich stark getroffen zu haben."

 
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Beitrag von: Tygore am 18.02.2004, 19:50:24
 Fenrir sieht sich die "Fundsachen" näher an, und stellt fest das ein ordentlicher Teil davon tatsächlich magischer Natur ist: Das Rapier, die Stiefel, der Streitkolben und die Brosche haben auf jeden Fall magische Eigenschaften. Der Rest nicht.
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Beitrag von: Fenrir am 18.02.2004, 20:16:57
 Fenrir lässt sich auf einem Steinbrocken der umgestürzten Burgmauer nieder und zieht die Stiefel von den Füßen. Er verzieht leicht das Gesicht, als im offensichtlich ein unagenehmer Geruch in die Nase steigt. Dennoch zwängt er seine Füße ohne Scheu in die erbeuteten Stiefel. Er gürtet sich des Rapier um und beginnt, den restlichen Krempel inklusive seiner alten Stiefel in den Seesack zu stopfen.

Darauf wirft er sich den erheblich schwerer gewordenen Sack ächzend über die Schulter.
"Los, ihr sentimentalen, schwatzenden Landratten! Wir brechen auf! Zurück zu den Pferden! Da könnt ihr euren geliebten Herrn Ritter immer noch umarmen!"

Als er auf dem Rückweg an Abraxas dem Elfen vorbeigeht, kommen ihm dessen Worte wieder in den Sinn. Er lässt den Seesack zu Boden gleiten und wendet sich dem verbrannten Magier zu.
"Hmm, sehr hässliche Verbrennungen, Herr Magier. Das wird nicht schön sein....aber weint bitte nicht gleich."
Während dieser Worte macht er sich daran, dass verbrannte Fleisch mit dem Dolch von der verschmorten Kleidung zu trennen und die Wunden etwas zu säubern. Dann legt die große, massige und recht derbe riechende Gestalt ihre schmutzig-blutigen, schwieligen Hände auf die freigelegten Wunden und spricht ein Gebet zu Talos. Während er die Macht und Schrecklichkeit des Herrn der Stürme preist, fleißt ein Teil seiner göttlichen Zauberkraft in die Wunden und schließt sie zum größten Teil. Es ist trotz der Heilung kein angenehmes Gefühl, durch die Macht dieses schrecklichen Gottes geheilt zu werden.

Dann wendet er sich wieder ab, zu Abraxas zwinkernd:
"Ein Zauber gegen einen Zauber, nicht wahr?"
Dann erhebt er sich einige Fuß vom Boden und wirbelt zu den anderen herum:
"Los, was glotzt ihr denn so, wir wollen los! Fenrir lädt euch alle zum Essen und vor allem zu einem Umtrunk ein, wie sie ihn in dem Kaff noch nicht gesehen haben! Kommt endlich, Fenrir hat Hunger und Durst und ist in bester Laune zu Feiern!!!"

Er schwebt einige Schritte in Richtung der Pferde, dreht sich dann aber um und schaut, was die anderen machen.
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Beitrag von: eiszeit am 18.02.2004, 20:40:00
 Falk übernimmt den bewusstlosen Mann von Fenrir und legt ihn recht unsanft vor sich auf den Boden.

"Solltet ihr in der Nähe bleiben wär ich nicht so sicher, das wir uns nicht wiedersehen. Wer weiss, ob mein Auftrag mich nicht wieder in diese Gegend führt. Und nun verzeiht meine Eile, aber je eher mein Orden von den Machenschaften dieser Halunken erfährt, desto besser. Und die Gegenstände die wir vorfanden scheinen nicht so bedeutend zu sein, das sie dem Orden eine grosse Hilfe wären, also wenn sie euch dienen, behaltet sie."

Falk geht in die Knie und hebt den Magier auf seine Schulter. Dann wendet er sich an seine Gefährten erhebt den freien Arm mit geballter Faust zum Gruße. Er lächelt.

"Helms Auge wird über euch wachen. Lebt Wohl."

Nach einem kurzen Kopfnicken wendet Falk sich ab, geht schnellen, sicheren Schrittes in Richtung Tor und geht dann in Richtung der Pferde, wo er dem Magier die Hände und Augen verbindet, einen Ledersack über den Kopf stülpt und ihn anschliessend über sein Pferd wirft. Dann steigt auch Falk auf das Pferd, lässt seinen Blick nocheinmal über die Ruine schweifen und reitet dann über die Wiese auf den Weg zu, der nach Highmoon führt, um wenig Später im Zwielicht des Waldes zu verschwinden.
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Beitrag von: Fenrir am 18.02.2004, 21:08:15
 "Da geht er da hin, unser großer Ritter! Auf Wiedersehen, Herr Ritter! Und schlagt euren Gott von Fenrir, wenn ihr ihn trefft!" ruft Fenrir ihm noch lachend nach. Anscheinend ist er über den Verlust des Dieners eines Gottes, der mit seinem verfeindet ist, nicht besonders traurig.

"Nun wird nur noch Fenrirs Gott, der mächtige und starke Gott des Sturms über uns wachen. Fürchtet ihn, und euch wird nichts geschehen. Erzürnt ihn, und er wird euch zerschmettern!

Wie zur Bekräftigung brüllt er einen lauten Befehl. Sofort verdunkelt sich der Himmel, der Geruch von Ozon steigt auf. Im selben Moment schlägt ein Blitz krachend in den Trum der Ruine ein.
Fenrir bricht gutgelaunt in ein lautes Lachen aus.

"Auf ins Dorf! Wir haben hier unsere Feinde in den Staub geschmettert! Jaharrr!!!"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 18.02.2004, 21:37:04
 "Wenn Helm Euer Schwert führt, dann möge Tymora Euch den Rücken freihalten. Denn oft sieht man den tödlichen Schlag nicht kommen und gegen mehr als einen Feind vermag die Klinge nichts auszurichten.  An Entschiedenheit auf dem Weg Eurer Sache mangelt es Euch sicher nicht, Herr Ritter. Deshalb wünsche ich Euch vor allem das nötige Glück, ohne das auch der Tapferste nicht weit kommt."

Als das Hufgeräusch von Falks Pferd verstummt ist, wendet sich Rauthauvyr in die Richtung in der er seine Gefährten vermutet. "Seid ihr ganz sicher, dass eure Magie nicht ausreicht, mir mein Augenlicht zurück zu geben? Falls dem so ist, müsste mich nämlich jemand von euch nach Highmoon führen."
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Beitrag von: Abraxas am 19.02.2004, 08:30:52
 Als Fenrir Abraxas heilt, zuckt der Grauelf kurz zusammen, seine Magie scheint einen großen Teil von Falks Heilungen entfernt zu sein...

"Gut, so lasst uns abreisen."

Als Falk sich dann verabschiedet hat und gerade die Ruine verlassen will, spricht Abraxas weiter:
"Möge euch, Falk, euer Blut des Herzens immer den rechten Weg zeigen. Lebt wohl."
Abraxas deutet eine kurze, knappe Verbeugung an, dann sieht er dem Ritter nach, bis er aus der Ruine verschwunden ist.

Zu Fenrir gewandt: "Ihr habt recht, wir sollten keine Zeit hier verlieren, doch vielleicht sollten wir unsere Gefangenen und die Toten mit uns nehmen, nach Highmoon, dort kann man sich wohl um sie kümmern."

Dann geht Abraxas langsam zu Rauthauvyr.
"Ihr nehmt mein Pferd, Rauthauvyr, ich werde euch nach Highmoon zurück führen. Das war Falks Wunsch und dem werde ich nachkommen. Ich bin mir sicher, wir werden dort auf heilende Kräfte ähnlich denen von Falk begegnen und sie werden uns helfen."

Langsam führt Abraxas Rauthauvyr aus den Ruinen, die immer weiter hinter den beiden zurück bleiben, als sie zu ihrer Lagerstätte gehen.
"Wir haben noch einen längeren Weg vor uns. Lasst ihn für mich und Rauthauvyr in unserem Zustande nicht zu einer größeren Qual werden.", wendet er sich, hauptsächlich an Fenrir gewandt, an die anderen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 19.02.2004, 13:49:06
 Glim winkt Falk noch eine Zeit lang nach:
"Wir sehen uns wieder, Falk!"

Zu Fenrir gewandt sagt Glim grinsend:
"Reicht es, vor seinen Dienern Angst zu haben?"

Dann sieht er sich interessiert Fenrirs Seesack an.

"Habt ihr ´was Magisches gefunden? Ihr habt doch sicher nichts dagegen, wenn ich mir die magischen Gegenstände einmal genauer anschaue, oder? Ich bin Spezialist für solche Dinge!"

Glim sieht kurz in den Himmel. Es folgt wieder etwas von Glims Erzählungen:

"Mann, ich kann reiten nicht ausstehen! Das Pony ist ja ganz nett, aber nichts gegen die berühmten gnomischen Bauponys. Die haben sich daran gewöhnt, in Bauten zu leben und sind recht gesprächig. Mit manchen kann man sich ganz nett unterhalten, aber das da...
Nicht sehr gesprächig. Ich hab´ ihm beim Ritt hier her sicher tausendmal gesagt, es soll weniger wackeln, aber hat es mich verstanden? Wohl kaum!"


Etwas missmutig geht er zum Platz, an dem sein Pony angebunden ist.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 19.02.2004, 17:54:33
 Nach Falks Abschied packen die anderen ihre Sachen zusammen und machen sich zurück auf den Weg nach Highmoon. Der Von Fenrir beschworene Sturm beginnt allmählich sich zu legen und im langsam sichtbar werdenden Mondlicht findet ihr Euch recht gut zurecht.
Ihr reitet den ganzen Rest der Nacht hindurch ohne das etwas außergewöhnliches passiert und werdet am morgen von den warmen Strahlen der Sonne gewärmt. Am späten Vormittag trefft ihr wieder in Highmoon ein, neugierig von einigen Bürgern beäugt, die sich über Eure Gefangenen und den blinden Rauthauvyr wundern.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 19.02.2004, 19:47:29
 Glim macht zwar außerhalb eines Kampfs immer einen verschlafenen Eindruck, aber jetzt ist es schlimmer denn je. Ihm scheint es nicht gutgetan zu haben.
Er gähnt, dass es knackst, als brächen Knochen und seine Augen sind schwärzer umrandet denn je.

"Aua, war das unbequem! Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zutun!", jammert er und streckt sein Kreuz.

Er sieht aus, als würde er gleich vom Pony fallen.

"Jetzt will ich einmal einen Tag lang schlafen. Fenrir, wir feiern vom Abend bis in den Morgen, wenn´s recht ist, aber ihr könnt gern ohne mich anfangen."

Er hält fieberhaft nach einer Taverne Ausschau.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 19.02.2004, 21:08:28
 "Stellt Euch nicht so an. Ihr merkt es wenigstens, ob Ihr die Augen offen oder geschlossen habt."
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Beitrag von: Abraxas am 21.02.2004, 11:30:28
 Auch Abraxas merkt man langsam die Müdigkeit in den Knochen an. Seine Schritte werden immer träger und er scheint auch nichtmehr der fitteste zu sein.

Er lauscht zwar Glim's Geschichten, doch scheint er geistig wo anders zu sein.

Dann wendet er sich an Rauthauvyr:
"Wir werden sofort einen Heiler aufsuchen, so schnell wie möglich. Lasst uns gleich weiter gehen. Ihr anderen könnt euch ja schon in der Taverne ein Zimmer nehmen, dort werden Rauthauvyr und ich hinkommen, sobald es möglich ist. Am besten nehmt die Taverne, von der aus wir losgezogen sind, so finde ich euch leichter. Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, aber wir sind so schnell wie möglich zurück."

Dann steigt Abraxas vom Pferd und führt es langsam in Richtung des Ladens des Tränkebrauers.
Dort bindet er es an und hilft Rauthauvyr so gut es geht.

Als Abraxas und Rauhtauvyr eintreten, wendet sich Abraxas an ihren Freund:
"Seid mir gegrüßt. Wir hatten eine lange Reise und einen schweren Kampf. Mein Freund hier hat sein Augenlicht verloren und wir bräuchten jemanden, der ihm helfen kann. Könnt ihr mich zu einem Heiler führen?"
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Beitrag von: Fenrir am 21.02.2004, 12:42:29
 Fenrir schiebt seine Feierpläne etwas zur Seite. Er grübelt über den erblindeten Krieger nach und kommt zu dem Schluss, dass er ihm erst helfen will, und die Feier auf den nächsten Tag verschieben.

Auf seinem Pferd sitzend, denkt er über Möglichkeiten nach, ihm zu helfen.
 
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Beitrag von: Tygore am 21.02.2004, 20:23:48
 Spugnoir scheint sich in der Zeit seit seiner Befreiung wieder recht gut erholt zu haben.
"Seit gegrüßt, Abraxas. Wenn er es erlaubt würde ich mir die Verletzung Eures Kameraden gerne mal ansehen. Ich kenne mich selbst ein wenig auf dem Gebiet aus und verkaufe auch einige Heiltränke die in einem solchen Fall vielleicht Abhilfe schaffen könnten."
Er schaut sich aufmerksam die Wunde an und sein Gesicht legt sich in nachdenkliche Falten:
"Das sieht nicht besonders gut aus. Ich möchte gar nicht wissen welch finstere Magie dazu imstande ist, so etwas anzurichten. Aber ihr habt Glück: Ich habe einen entsprechenden Trank sogar vorrätig. Wartet ich hole ihn sofort."

Spugnoir verschwindet in einem Nebenraum und man hört ihn für ein paar Sekunden suchen. Schließlich kehrt er mit einer sauber verkorkten und schlichten Flasche zurück in der eine blaue Flüssigkeit hin- und herschwappt.
"Hier, das sollte Euer Leiden beheben. Und wagt ja nicht, mir eine Bezahlung für diesen Trank anzubieten, es ist das mindeste was ich Euch als Dank für meine Rettung anbieten kann."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.02.2004, 23:49:21
 "Habt Dank, Spugnoir. Trotz Eurer Bescheidenheit stehe ich tief in Eurer Schuld." Rauthauvyr setzt das Fläschchen an die Lippen und stürzt den Inhalt mit einigen wenigen Zügen hinunter.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 22.02.2004, 01:57:57
 "Und, wirkt es?"

Glim sieht Rauthauvyr interessiert zu. Er merkt gerade, dass er auch ziemlich durstig ist, doch nicht so durstig, um das brackige Wasser aus seinem Schlauch zu trinken. Stattdessen leert er es aus und hofft auf eine gute Bedienung und einen genügenden Teil der Beute. Seit Wochen hat er kein Gold mehr gesehen.

Grinsend sagt er zu Spugnoir:

"Ach, das war doch nichts Großes. Ich weiß noch, als ich mit einem Troll ringen musste, der eine Gnomensiedlung überfallen wollte. Ich hab´ ihn zuerst natürlich beschossen, doch ein Stein von meiner Größe zertrümmerte den Bogen und die Wunden heilten mit den Pfeilen darin zu. Also blieb mir nichts übrig, als ihn von der Nähe anzugehen und ihn bewusstlos zu prügeln. Ich wollte ihm den Kopf abreißen, damit er warten musste, bis der wieder nachwächst, aber dann hatte ich doch Mitleid mit dem geschundenen Wesen. Und deshalb..."

Glim verliert sich wieder einmal in Erzählungen über seine Heldentaten.
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Beitrag von: Abraxas am 22.02.2004, 16:14:37
 "Auch ich danke euch, Spugnoir.", kurz deutet der Elf dabei eine Verbeugung an, dann sieht er gespannt zu Rauthauvyr.

 
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 22.02.2004, 19:32:30
 Nachdem Rauthauvyr das widerlich schmeckende Gebräu zu sich genommen hat wird ihm langsam warm und er merkt, wie sich die Wärme allmählich auf sein Gesicht konzentriert.
Die anderen sehen mittlerweile ein blasses blaues Leuchten über Rauthauvyrs Augenhöhlen, dass sich allmählich zu neuen Augäpfeln verfestigt... die aber immer noch schwach rötlich leuchten...
Nach kurzer Zeit verspürt Rauthauvyr nur noch ein schwaches Brennen in den Augen und vermag wieder normal zu sehen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.02.2004, 21:43:44
 "Ihr glaubt gar nicht, wie gut es tut, das Licht der Sonne wieder zu sehen", seufzt der Kämpfer. "Meister Spugnoir, habt vielen Dank. Ich werde Euch Eure Hilfe nicht vergessen."
Zu den anderen gewandt: "Bevor wir unsere Beute aufteilen oder sonst etwas unternehmen, sollten wir uns einen Ort suchen, an dem wir ungestört unser weiteres Vorgehen beraten. Wir haben viele Hinweise gefunden, nun gilt es, sie zu einem Bild zusammenfügen. Erst dann wissen wir, wie dieser mysteriöse Kult besiegt werden kann. Lasst uns also Kriegsrat halten. Nur wo? Eine Taverne scheint mir ungeeignet. Dort gibt es zu viele offene Ohren."
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Beitrag von: Abraxas am 23.02.2004, 09:54:23
 "Es ist schön zu hören, dass es euch wieder besser geht, Rauthauvyr. Nun, ich denke, dass wir vielleicht in einem der Zimmer in der Taverne uns beraten können. Ansonsten müssten wir uns im Dorf umhören, wo man hier einen geeigneten Raum finden kann."

Aprupt wendet scih der Grauelf an Spugnoir:
"Oder könnt ihr uns zu einem Raum führen, in dem man ungestört ist?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 23.02.2004, 13:19:49
 Zu Rauthauvyr sagt Glim:

"Seit euch da nur nicht sicher. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in kleinen Nebenzimmern mehr offene Ohren sind als in einem Schankraum, in dem jeder mit sich selbst beschäftigt ist.
Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass in Schankräumen oft offene Ohren zu finden sind.
Vielleicht hat Spugnoir ein freies Zimmer..."
, sagt er, während er sich schon zu diesem hindreht.

"Und ein freies Bett wäre recht angenehm. Wir sollten die Beute heute Abend verteilen und bis dahin kann sich ja jeder Gedanken über alles machen."

Er gähnt wieder knirschend und reibt sich die Augen. Danach späht er zum Haus Spugnoirs.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 23.02.2004, 18:16:15
 "Nun, ich könnte Euch in der Tat einen kleinen Raum anbieten, in dem ihr auch Eure Ruhe hättet."

Spugnoir macht eine einladende Geste in Richtung einer Tür und führt Euch in das nebenliegende Zimmer. Es scheint das Wohn- und Speisezimmer in diesem Haus zu sein und es ist recht gemütlich eingerichtet: An der einen Wand befindet sich ein kleines Bücherregal, desweiteren gibt es einen Kamin einen Tisch und 3 bequeme Stühle. Insgesamt zeugt die Einrichtung davon, dass Spugnoir eindeutig zu denwohlhabenderen Bürgern der Stadt gehört.

"Hier, nehmt Platz. Darf ich Euch etwas anbieten? Eine Flasche guten Wein vielleicht?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 23.02.2004, 19:00:22
 "Gut, dann eben kein Bett...", murrt Glim verdrießlich und sieht sich in dem Zimmer um.

"Ohne unhöflich erscheinen zu wollen: Könnte ich nicht zwei Eier haben, rohe Eier? Das würde mir schon weiterhelfen. Und etwas Schnaps, wenn ihr so etwas habt, das wäre sehr fein."

Glim grinst bittend und überlegt kurz.

"Hättet ihr auch noch etwas Pfeffer oder so?"
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Beitrag von: Fenrir am 23.02.2004, 20:53:25
 Da Fenrir vor Neugir nicht alleine draussen stehen bleiben will, bindet er sein Pferd vor dem Haus an und tritt ein. Den Beutesack über die Schulter geworfen tritt er leicht ächzend ein und schiebt sich an den anderen vorbei, um sich auf einen Stuhl fallen zu lassen, der unter seinem Gewicht kracht und knackt. Den Seesack lässt er vorsichtig neben sich niedergleiten.
Zu Spugnoir gewandt brüllt er durch den Raum:"Danke für die Unterkunft, Herr Magier..."
Dann streift sein blick Rauthauvyr, und verwundert lachend stellt er fest:"Na, mein Freund! Freut Ihr euch nicht auch, mich zu wieder zu sehen? Nun brauch ich Talos ja nicht mehr anflehen für euch, und wir können doch noch richtig feiern! Seid ihr dabei?!"

Ohne eine Antwort abzuwarten befielt er dem Gnom:
"He, Kurzer, mach mal die Tür zu! Oder soll uns das ganze Dorf beim Beuteverteilen und Pläne schmieden helfen?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 23.02.2004, 23:49:36
 Rauthauvyr schlägt Fenrir krachend auf den Rücken. "Gerne leere ich den einen oder anderen Krug mit Euch", lacht er, um sofort darauf wieder ernst zu werden.
"Ich möchte nur vermeiden, dass sich Gift in diesem Krug befindet oder dass jemand auf die Idee kommt, uns mit einem Dolch zu kitzeln."

"Lasst mich kurz überlegen, was wir herausgefunden haben." Der Kämpfer legt einen Zeigefinger vor die Lippen und scheint angestrengt ins Leere zu starren; Falten bilden sich auf seiner Stirn. Das sanfte rote Glimmen in seinen Pupillen scheint sich kaum mehrklich zu steigern. Dann beginnt er flüsternd und langsam, aber fast dozierend zu reden:

"Kommt alle ein wenig näher. Auch wenn es in Spugnoirs Haus sicher ist, dürfen wir kein Risiko eingehen.
Also, wir haben einen düsteren Kult, der irgendein "Älteres Elementares Auge" anbetet, auch "Dunkler Meister" genannt, offensichtlich ist das eine bösartige Gottheit. Irgendwie gibt es da noch einen Wassertempel und "Kräfte des Feuers", die gegeneinander kämpfen. Das würde ja irgendwie zu "elementar" passen. Vielleicht hat letzteres aus etwas mit den Feuermagiern aus Thay zu tun.
Das "Auge" ist irgendwie eingesperrt und kann zu seinen Dienern nur erschwert Kontakt aufnehmen, beispielsweise durch den Obelisken, den wir entdeckt haben. Jedenfalls wird das "Herz der vier Monde" gebraucht, um das Auge zu befreien. Und das dürfte, so nehme ich an, auch das Hauptziel des Kults sein.
Kommen wir jetzt zur Priesterschaft: Sie tragen okerfarbene Roben. Ziemlich ungewöhnlich. Die höheren Priester, die Initiierten, tragen spezielle Broschen zum Zeichen ihrer Würde. Darüber gibt es Hohepriester und "Verdammnisträumer", was auch immer das sein mag, die aber offensichtlich erhebliche Befehlsgewalt haben. Der Kult war einst mächtiger, existiert heute aber nur noch versteckt. Sie scheinen mehrere Stützpunkte zu haben. In den Katakomben, die wir gestürmt haben, scheinen sie unter der Leitung des Oberpriesters Thaque vor allem nach dem Obelisken gesucht zu haben.
Außerdem haben wir von einem Ort namens Homlet gehört, wo sie aber unerkannt zu sein scheinen, immerhin wollen sie die Siedlung niederbrennen. Zwei der Kultisten dort heißen Geynor Ton, den wir aber wahrscheinlich getötet haben und Chatrilon. Sie scheinen sich in einer Mühle zu verstecken.
Ein weiterer Stützpunkt ist der "Tempel der Verzehrung", in den Donnerbergen. Das ist gar nicht so weit von hier. Die Ortschaft Rastor, nahe der der Tempel liegen soll, kenne ich allerdings nicht.
Meister Dunrat ist anscheinend der Initiierte, den wir erschlagen haben. Er scheint hier in Highmoon gewesen zu sein und einige Leute zurückgelassen zu haben. Er war auf der Jagd nach jemandem namens Lareth, der in Nulb - wieder ein mir unbekannter Ort - vermutet wird. Dieser Lareth weiß viel, zu viel über den Kult.
Schließlich gibt es noch einen Tessimon, der anscheinend innerhalb des Kults steht, aber zu einer von mehreren streitenden Gruppen gehört. "

Nach diesem langen Vortrag atmet Rauthauvyr tief ein.

"Was bedeutet das jetzt für uns? Zunächst sollten wir die Kultisten hier in Highmoon finden und vernichten, und zwar noch heute. Solange sie noch existieren, können wir uns hier nicht sicher bewegen. Wir können jeden Moment aus dem Hinterhalt angegriffen oder zumindest ausspioniert werden, was kaum weniger schlimm wäre. Dann sollten wir dieses Nulb suchen und Kontakt zu Lareth aufnehmen, wer auch immer er sein wird. Dann gibt es da noch Hommlet, wo eine kleinere, versteckte Gruppe unserer Gegner zu lagern scheint. Ich denke, es macht Sinn, sie anzugreifen, bevor wir uns dem Tempel der Verzehrung zuwenden, wo unser Gegner vermutlich sein Hauptquartier hat. Noch etwas ist wichtig: In den Reihen des Kults scheint Uneinigkeit zu herrschen. Vielleicht können wir das für unsere Zwecke nutzen.
Aber zu allererst müssen wir die Kultisten hier im Highmoon ausschalten. Wie seht ihr das? Habe ich etwas vergessen?"
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Beitrag von: Abraxas am 24.02.2004, 12:07:57
 Als Abraxas den Raum von Spugnoir betritt, wendet er sich ziemlich schnell dem Bücherregal zu, schaut sich nach und nach die Bücher an.
Währenddessen hört er Rauthauvyrs Ausführungen zu.
Als der Mensch fragend in die Runde blickt, sieht er Abraxas am Kamin lehnend, die Wärme des Feuers auf sich wirken lassend.

Dann beginnt der Grauelf zu sprechen:
"Ihr fasst alles gut zusammen, Rauthauvyr. Wir sollten auf alle Fälle so schnell wie möglich Highmoon von den Häschern des "Tempels der Verzehrung" befreien. Ich denke nicht, dass es günstig wäre, hier nicht frei agieren zu können.
Dennoch könnte es auch ein Fehler sein, wenn sie immer wieder Bericht an ihre Führer abgeben müssen und ihre Stimmen plötzlich verstummen würden. Es könnte große Gefahr von diesem Tempel ausgehen, die dann Highmoon bedrohen würde.
"

Dann wendet sich Abraxas' Blick zu Spugnoir:
"Kennt ihr vielleicht einige der Namen, die Rauthavyr genannt hat?
 Das wären: der Oberpriester Thaque, Geynor Ton, Chatrilon, Meister Dunrat, Lareth oder Tessimon. Jede Information über einen von ihnen wäre wichtig. Vor allem, Lareth, wenn er wirklich solch wichtige Informationen hat, wäre eine Person die es zu schützen gilt.
Außerdem wäen Informationen über Orte wie Nulb oder Rastor sicherlich hilfreich. Vielleicht habt ihr eine Karte der Gegend hier, so dass wir uns die Orte anschauen könnten.
"

Dann wendet sich Abraxas wieder an Rauthauvyr und seine Gefährten:
"Sicherlich dürfte es nicht schwer sein, etwas über die Tempelanlagen in den Donnerbergen zu erfahren - irgendjemand muss sie ja gebaut haben."

Abraxas scheint die Reaktionen der anderen abzuwarten.
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Beitrag von: Tygore am 24.02.2004, 20:15:38
 Spugnoir erbleicht als Rauthauvyr eure gesammelten Erkenntnisse vorträgt und fasst sich dann aber wieder.

" Mir kommt dieses ganze Gerede um den Kult und das Ältere Elementare Auge sehr bekannt vor:
Vor gut 20 Jahren, ich war damals gerade 20 Jahre alt, häuften sich hier und in der Umgebung Überfälle auf Siedlungen, plötzliche Ernteausfälle, Erdbeben und finstere Magie. Es dauerte eine Weile bis man herausfand, dass eine Sekte verrückter und anscheinend größtenteils wahnsinniger Kleriker und ihre Schergen einen Tempel bauten, der auf alles Böse wie ein wahrer Magnet wirkte. Als diese Übergriffe immer schlimmer wurden, schlossen die Talländer ein Bündnis und schickten eine gemeinsame Armee aus die den Tempel schließlich unter der Führung eines Paladin des Torm und Sohn des Königs von Dolchtal, Prinz Thrommel, vernichtete. Die Kämpfe waren fürchterlich: Die Kleriker des Tempels wüteten wie Dämonen unter den Krigern der Allianz und ich, der ich nur ein kaum ausgebildeter Lehrling der magischen Künste war konnte froh sein, den Kampf zu überleben. In diesem Krieg starben viele gute Menschen, doch am schmerzlichsten war wohl das Verschwinden von Prinz Thrommel. Er konnte seit dieser Zeit nicht gefunden werden.
Der Tempel wurde vernichtet, allerdings traute sich niemand in die finsteren Gewölbe unter dem Tempel, und diejenigen die wagemutig genug waren wurden nie wieder gesehen.
Die Verdammnisträumer die ihr erwähnt habt waren die mächtigsten Priester des Kultes: Ich sah in jenem Kampf einen dieser Priester aus der Entfernung: Er nahm es allein mit Dutzenden Kriegern auf und schlachtete sie mit wilder Lust und Freude mit seiner mächtigen Magie ab, während jeder der ihn auch nur ansah von Furcht und Grauen erfüllt wurde.

Nach dieser Zeit war es für eine ganze Weile recht ruhig in der Gegend, bis schließlich neun Jahre später erneut Priester des Kultes durch die Gegend streiften, anscheinend auf der Suche nach Überresten und Relikten des Tempels. Innerhalb des nächsten Jahres wurde klar, dass der Tempel wieder aufgebaut wurde. Die Herrscher der Talländer konnte sich indes jedoch diesmal nicht auf eine Allianz verständigen. Stattdessen kamen verschiedene Abenteurergruppen die dem Tempel schwer zu schaffen machten. Ihnen gelang es schließlich auch, die Gewölbe unter dem Tempel zu zerstören.
Bis heute nahm ich an, dass der Kult zerstört und in alle Winde verstreut sei, doch Euer Bericht scheint eindeutig. Wir müssen sofort Elmo, Rufus und Burne Bescheid geben. Wenn ihr Recht habt, und ich persönlich glaube das, schwebt Highmoon vielleicht in Gefahr."

Er holt nach diesem langen Vortrag erstmal Luft und scheint sich dann daran zu erinnern, dass Abraxas noch andere Fragen an ihn hatte:

"Was Eure anderen Fragen betrifft: Homlet ist ein alter und nur noch sehr selten benutzter Name für Highmoon. Außerdem habe ich von dem Dorf Rastor schon einmal gelesen. Mit ein wenig Zeit könnte ich in meinen Aufzeichungen sicher noch ein paar Informationen dazu finden.
Und auch den Namen Chatrilon kenne ich: Er ist ein stadtbekannter Säufer der sich meistens in der Taverne aufhält."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 24.02.2004, 23:15:02
 "Gibt es eine Mühle hier in Highmoon?", fragt Rauthauvyr knapp.
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Beitrag von: Tygore am 25.02.2004, 08:16:11
 "Ja, es gibt eine Wassermühle am Bach."
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Beitrag von: Abraxas am 25.02.2004, 09:55:47
 Aufmerksam verfolgte Abraxas die Ausführungen Spugnoir's.

"Wenn es so ist, wie wir vermuten, dann sollten wir schnell handeln.
Vielleicht sollten wir sogar sofort diesen Chatrilon aufsuchen, zumindest die von uns die noch fit genug sind, nach den letzten Kämpfen. Vielleicht können wir von ihm noch weitere Informationen erhalten. Allerdings dürfen wir das nicht öffentlich machen, sonst erfahren noch andere Schergen davon und wenn sie Informationen an den Haupttempel weiterleiten würden, hätten wir sicherlich einen schlechten Stand, denn ich für meinen Teil weiß nun, dass wir hier sind, um uns um Highmoon zu kümmern. Wie sieht es mit euch aus?
"

Er blickt der Reihe nach Fenrir, dann Rauthauvyr und schließlich Glim an.

"Ich bräuchte allerdings noch ein wenig Zeit, um mich dem Zauberbuch des gefangenen Magiers zu widmen, um meine Magie noch auf weitere Zauber auszuweiten. Vielleicht dauert das ein wenig. Ich denke allerdings, dass ihr Chatrilon auch ohne meine Hilfe findet. Wenn ihr nichts dagegen habt", er wendet sich an Spugnoir "wäre mir ein Raum wie dieser gerade Recht, um mich den Studien dieses Buches zu widmen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 25.02.2004, 19:01:42
 "Ihr habt Recht, Abraxas. Diesen Chatrilon müssen wir uns zu erst schnappen. Er scheint der einzige der Kultisten zu sein, der sich im Ort frei bewegen kann. Darauf deutet zumindest das Tagebuch hin. Er ist Auge und Ohr unserer Gegner. Wenn wir ihn haben, können wir gegen die Kultisten in der Mühle vorgehen, falls sie wirklich da sind. Wir haben allerdings keine Zeit. Vielleicht ist es sogar schon zu spät. Wenn Chatrilon unsere Ankunft beobachtet hat, könnte jetzt schon ein Bote zum Hauptqartier des Tempels unterwegs sein.
Und selbst wenn das nicht der Fall ist, müssen wir die Mühle sofort angreifen, nachdem wir Chatrilon unauffällig geschnappt haben. Denn wenn er zu lange nicht wieder auftaucht, merken die Kultisten, dass etwas nicht stimmt.
Nein, wenn ihr mich fragt, müssen wir sofort zuschlagen. Glaubt ihr, wir können das schaffen?"

Rauthauvyr scheint einen Moment nachzudenken, dann wendet er sich an Spugnoir: "Was Ihr über das Bescheidgeben bei der Wache sagt, hört sich vernünftig an. Schließlich können wir jeden Verbündeten gebrauchen. Aber wir sollten nicht vergessen, dass unsere Gegner sich womöglich schon lange hier eingenistet haben. Vielleicht überwachen sie jeden Schritt der für sie gefährlichen Leute in Highmoon, außerdem steht ihnen Magie zur Verfügung. Wir sollten nicht das Risiko eingehen, dass sie Wind von unseren Pänen bekommen.
Vielleicht funktioniert es so: Wir fangen Chatrilon und setzen ihn so fest, dass er nicht entkommen kann, gut gefesselt und geknebelt in irgendeinem Keller zum Beispiel. Dann versuchen wir, unbeobachtet in die Mühle zu gelangen. Wenn wir in die Mühle eindringen, dann alarmiert Ihr, Spugnoir, Elmo. Wenn alles gut läuft, kommt die Wache zur Mühle, wenn wir das Gesindel gerade besiegt haben. Wenn es schlecht läuft, kann die Wache uns unterstützen. Und wenn unsere Feinde Spione in Elmos Nähe haben, bringt ihnen das auch nichts mehr, weil unser Angriff schon begonnen hat, wenn der Spion davon erfährt."

Rauthauvyr blickt fragend in die Runde.
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Beitrag von: Tygore am 25.02.2004, 20:49:08
 "Ihr könnt diesen Raum gerne für Eure Studien haben, Abraxas. Euer Vorschlag klingt recht vernünftig, Rauthauvyr. Ich verstehe mich mit Elmo eigentlich ganz gut, er wird eine Warnung von mir nicht einfach so abtun, besonders nicht seit meiner Gefangenschaft."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 25.02.2004, 21:10:00
 "Macht euch keine Sorgen, Leute! Wenn´s um stilles Ausschalten geht, bin ich wirklich gut. Egal, was ihr ausschalten wollt."

Glim spielt wieder mit seinem Dolch...

...zong...

"Oh, stimmt ja, wir sind in einem Haus...", sagt Glim und versucht, den Dolch, der in einem Deckbalken feststeckt, zu erreichen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 25.02.2004, 21:30:51
 "Gut!" Rauthauvyr grinst schicksalsergeben, während er beobachtet, wie der Gnom an seinen Dolch zu kommen versucht. "Vielleicht können wir Chatrilon unschädlich machen, ohne ihn zu töten. Aber wenn es sein muss, sollten wir auch nicht zögern."

"Spugnoir, wisst Ihr, wo Chatrilon sich um diese Tageszeit für gewöhnlich aufhält?"
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Beitrag von: Tygore am 26.02.2004, 17:42:05
 "Ein guter Anhaltspunkt ist immer die Taverne. Wo er eigentlich wohnt weiß ich leider nicht. Aber ich kann ihn Euch beschreiben: Er ist ein Mensch, ungefähr 30 Jahre alt, mit recht langen und meistens dreckigen schwarzen Haaren. Ansonsten fragt ihr einfach den Wirt, der kann Euch bestimmt weiterhelfen."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 26.02.2004, 20:16:25
 "Hmm, den Wirt fragen erregt Aufsehen. Wenn die Leutchen uns erkannt haben, erregt es schon Aufsehen, wenn wir in die Taverne gehen. Vielleicht erregte eure Rückkehr schon genug Aufsehen, Spugnoir. Aber wir haben doch Möglichkeiten, unsere Erscheinungen zu verändern, oder? Also ich persönlich habe sie.
Abraxas, kennt ihr euch damit aus?
Das Einzige, worauf wir dabei achten müssen, ist, dass die Leute es nicht bemerken. Viele glauben ihrem Tastsinn leider mehr als ihren Augen, sollten sie in´s Leere tappen. Und das passiert in einer überfüllten Taverne schnell.
Wenn´s irgendwie möglich ist sollten wir gleich gehen, damit die Kultisten weniger Vorbereitungszeit haben.
Wir könnten die Stadt verlassen und später verwandelt wieder zurück kommen"
, sagt Glim, während er einen Stuhl hochhebt und auf den Tisch stellt. Dann klettert er etwas umständlich nach oben, um seinen Dolch aus der Decke zu ziehen.
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Beitrag von: Abraxas am 27.02.2004, 11:25:50
 "Nun, Glim. Im Moment ist es so, dass ich nur in der Lage bin, meine eigene Gestalt zu verändern - nicht die der anderen. Ich war immer alleine auf Wanderschaft und dabei half diese Magie mir oftmals weiterer als die andere. Aber wen er wirklich ein Säufer ist, so sollte es kein Problem sein, ihn unschädlich zu machen. Ich denke, dass auch wir zwei dazu in der Lage sind. Ansonsten könnten die anderen einfach vor der Taverne warten. Wir könnten ihn auch zuerst versuchen, hinaus zu locken. Ihm ein Angebot zu unterbreiten, woraufhin er hinaus muss.
Dort könnten wir ihn vielleicht in einer kleinen Strasse überwältigen. Was haltet ihr davon?
", er wendet sich an die anderen.

Dann wendet er sich an Spugnoir:
"Denkt ihr, es wäre möglich, das Verlassen des Dorfes für höchstens zwei Tage zu unterbinden? Dass kein Bürger der Stadt das Dorf verlässt? So könnten wir binnen der nächsten zwei Tage versuchen, so viele Kultisten zu enttarnen und zu überwältigen wie möglich. Daraufhin könnten wir dann in eines der Dörfer reisen, die in den Schriften erwähnt sind und uns dort umsehen."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 27.02.2004, 13:56:03
 "Das Verlassen der Stadt komplett einzuschränken, kann doch kaum möglich sein. Es stört die normalen Bürger und macht sie misstrauisch, während die, die unbedingt aus der Stadt wollen, das auch weiterhin schaffen. Wir geben ihnen nur zusätzliche Hinweise.

Ihr habt aber recht damit, dass wir den Säufer auch zu zweit überwältigen können. Ich hätte schon ein paar Angebote, die ihn nach draußen locken werden:
´Kommt mit, oder dieser Dolch wird euren Magen vom Wein befreien.´ oder ´Warum hier eine Sauerei machen, wenn du auch mit uns mitgehen kannst?´... Ich habe nur das Problem, dass ich nicht unbedingt sehr einschüchternd wirke."


Glim grinst grimmig verlegen.
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Beitrag von: Abraxas am 27.02.2004, 15:51:14
 Der Grauelf kann sich ein Lächeln bei dem Eifer des kleinen Gnoms nicht verkneifen, er wird jedoch gleich wieder ernst.

"Vielleicht solltet ihr euren Kopf eurem Übermut voran stellen, kleiner Freund. Es sollte sicherlich möglich sein, uns in einer solchen Art zu verkleiden, dass wir überzeugend wirken und ihn mit dem Angebot eines fahrenden Händlers nach draußen locken könnten. Das wäre doch eine angemessenere Art und Weise, vor allen Dingen, da er im Wirtshaus zu schnell Hilfe erhalten könnte, und wir dann unterlegen wären."

 
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Beitrag von: Tygore am 27.02.2004, 19:32:02
 "Auch ich halte es für recht unzweckmäßig die Bewegungsfreiheit der Bürger derart einzuschränken... aus genau den gleichen Gründen die Glim schon genannt hat. Außerdem müsste ich vermutlich einen handfesten Beweis für die Kultisten bringen, damit Elmo den Vorschlag auch nur in Erwägung ziehen würde.
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Beitrag von: Fenrir am 27.02.2004, 21:22:30
 "Also, kleiner Freund, wenn es ums Einschüchtern geht, ist Fenrir dabei! Mit diesem Säufer werde ich doch wohl noch fertig! Verkleide du dich, und lock ihn nach draussen, steck dir doch die Nadel irgenwo versteckt an, zeig sie ihm heimlich, und lock ihn raus! Dann wissen wir, ob er den Kult kennt, und Fenrir zieht im eins über, dass ihm die Lichter ausgehen! Ich glaube, wir verschieben unsere Feier tatsächlich noch, es müssen noch einige Knochen gebrochen werden, wie mir scheint!"

Voller Freude über die bevorstehende Schädelmassage des Säufers lässt Fenrir seine Finger krachen...
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 27.02.2004, 22:59:09
 "Ich weiß nicht... Ihr seid wahrscheinlich ziemlich auffällig und unverkleidet erkennt man euch vielleicht wieder, wenn ihr durch die Straßen geht. Zudem werde ich mit Abraxas Hilfe sicher kein Problem haben, unseren Freund ruhig zu stellen."

Glim sieht sich Fenrirs durchaus überzeugenden Argumente an und fügt dann noch hinzu:

"Gut, wenn ihr es in eine etwas versteckte Gasse schafft, solltet ihr nicht groß Aufmerksamkeit erregen. Aber wenn irgendwie möglich ist; Verkneift euch laute Talosanbetungen, Blitze und Gewitter, Kampfschreie und so. Das wäre sehr unpraktisch."
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Beitrag von: Fenrir am 29.02.2004, 10:22:21
 "Na, dann will ich dir und unserem Magier-Freund hier mal den Spass gönnen. Fenrir wird in der Nähe in einer Gasse warten, um euch immer noch retten zu können. Wohin solange mit den Gefangenen? Habt ihr nen Keller, wo Fenrir die einbuchten kann?"

Fenrir eilt nach draussen, ohne eine Antwort abzuwarten, um nach den ohnmachtigen Gefangenen zu sehen. Über die Schulter meint er im rausgehen:
"Ich könnte mich natürlich auch um die Gefangenen kümmern. Vielleicht wissen sie noch etwas Wichtiges!"

 
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Beitrag von: Tygore am 29.02.2004, 11:39:23
 "Einen Keller kann ich Euch leider nicht anbieten. Und ehrlich gesagt gefällt mir der Gedanke nicht, dass ihr hier die Kultisten verhört. Die Kultisten würden sich ganz bestimmt an mir rächen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 29.02.2004, 20:31:53
 "Eigentlich müssen wir uns nicht verkleiden. Es reicht, wenn einer von uns sich in die Schenke begibt, sich dort einfach auffällig umschaut und dann wieder geht. Wen Chatrilon uns wirklich nachspioniert, wird er demjenigen hoffentlich nach draußen folgen. Dann können wir ihn in einen ruhigen Winkel locken und dort überfallen. Wir müssen ihn nur ordentlich fesseln oder noch besser mit Magie unschädlich machen, um dann die Mühle angreifen."

Rauthauvyr denkt kurz nach. "Je länger ich es mir überlege, sollten wir vielleicht doch Elmo ins Vertrauen ziehen. Wenn es tatsächlich zu größeren Kämpfen um die Mühle kommt, ist es wohl doch besser, die Wache sofort dabei zu haben. Vielleicht könnte Sougnoir Elmo unauffällig hierher bestellen, so das wir ihm unbeobachtet alles erzählen können. Was haltet ihr anderen davon? Spugnoir, seid ihr sicher, dass Elmo absolut vertrauenswürdig ist?"
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Beitrag von: Tygore am 01.03.2004, 13:17:40
 "Ja, da bin ich mir absolut sicher. Er hat selbst schon vor Jahren gegen die Kultisten gekämpft und hat einen unbändigen Hass auf sie, weil sie damals seinen Bruder töteten. Für ihn würde ich jederzeit meine Hand ins Feuer legen!"
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Beitrag von: Abraxas am 01.03.2004, 14:39:26
 "Das ist sicherlich eine gute Idee, Rauthauvyr. Könntet ihr Elmo auffinden und ihn einweihen? Währenddessen werden Glim, Fenrir und ich uns umschauen, ob wir diesen Chatrilon irgendwo antreffen."

Langsam löst sich Abraxas von der angenehmen Wärme des Kamins, geht etwas auf den Tisch in der Mitte des Raumes zu und bleibt stehen.

"Was macht ihr derweilen, Rauthauvyr? Wollt auch ihr uns begleiten?"
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Beitrag von: Tygore am 01.03.2004, 18:49:31
 "Kann ich gerne machen. Wohin soll ich ihn dann bringen? Hierher?"
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Beitrag von: Abraxas am 01.03.2004, 19:28:05
 Schnell wendet Abraxas sich wieder Spugnoir zu.
"Ja, ich denke, wir werden ebenfalls hierher kommen oder wir deponieren die Gefangenen derweil irgendwo in der Nähe und führen Elmo dann dorthin."

Dann nimmt Abraxas wieder seinen kleinen Rucksack vom Kamin auf und hängt ihn sich um.

"Beeilen wir uns. Wir wissen nicht, was sie uns vorraus sind und ob sie etwas wissen. Wir müssen auf alle Fälle dien Überraschungseffekt nutzen, solange sie hier mehr Verbündete haben als wir."

Mit diesen Worten wendet sich Abraxas zur Tür.

"Bis bald, Spugnoir."

Damit tritt der durch die Holztür in den Laden, schaut sich kurz um und verlässt das Haus in Richtung Taverne.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 01.03.2004, 22:12:11
 "Ich denke, ich komme mit euch, um Chatrilon die Falle zu stellen. Zuerst sollten wir uns die Gegend um die Taverne einmal genau anschauen. Spugnoir kann inzwischen Elmo alarmieren, so dass wir ihn nach dem Überfall auf chatrilon hier treffen können."
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Beitrag von: Fenrir am 02.03.2004, 11:14:11
 "Wohin jetzt mit den Gefangenen? Habt ihr einen fensterlosen Raum? Dort binde ich sie an! In ihrem Zustand werden sie kaum an Flucht denken, und erkennen werden sie auch nichts!"

Fenrir sieht den gastfreundlichen Magier ungeduldig an...
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Beitrag von: Tygore am 02.03.2004, 11:51:42
 "Wie gesagt wäre es mir sehr recht, wenn ihr die Gefangenen an einem anderen Ort unterbringen könntet, Fenrir.
Ich mache mich dann jetzt auf den Weg und benachrichtige Elmo. Viel Glück bei Eurem Vorhaben."

Mit diesen Worten folgt Spugnoir Abraxas nach draußen und verschwindet alsbald in einer Gasse.
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Beitrag von: Fenrir am 02.03.2004, 12:27:50
 "Na wundervoll. Auf der Straße stehenlassen können wir sie nicht. Und mitnehmen auch nicht! Fenrir schlägt ihnen gleich den Schädel ein, dann werfen wir sie in nen Fluß, und gut ists! Hier, meine Herren, Fenrir sollte sie leben lassen, aber was machen wir jetzt mit ihnen?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 02.03.2004, 19:31:58
 "Wenn wir es so machen, wie ich vorschlage, dann können wir ihn ohnehin nicht mitten im Dorf überfallen. Wir müssen ihn irgendwo in den Wald oder an sonst eine abgelegene Stelle locken, ihn dort unschädlich machen, betäuben oder fesseln. In diesem Platz können wir auch einen oder zwei von uns als Wache zurücklassen und Elmo holen. Deshalb sollte auch keiner von euch einfach so in die Taverne stürmen. Zuerst müssen wir uns einen Platz suchen, an dem wir unseren Hinterhalt aufbauen. So weit wie nötig vom Dorf weg, damit niemand hört, was geschieht und so nah wie möglich an der Taverne, damit unser Opfer nicht zu früh umkehrt. Und auf dem Weg dorthin sollten wir die Augen nach einem Kerl mit langen, dreckigen schwarzen Haaren offen halten."
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Beitrag von: Fenrir am 03.03.2004, 00:22:15
 "Also zweimal mit den Gefangenen mitten durchs Dorf zu zockeln ist ja SEHR unauffällig....stechen wir sie gleich ab! Oder ab mit ihnen ins Gefängnis! Aber dann erst foltern, später lässt uns dieser Elmo bestimmt nicht mehr! Ich kenn doch diese feigen Ordnungshüter! Keinen Mumm in den Knochen..."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 04.03.2004, 13:19:25
 "Nein, hier wird niemand gefoltert!", schreit Glim Fenrir etwas laut zu, "Folter ist gegen jedes Lebensrecht, dass auch unsere Gefangenen haben! Ich werde das garantiert nicht zulassen!"

Empört und wütend tritt er gegen den Stuhl, den er gerade wieder vom Tisch genommen hat.

Zu Rauthauvyr gewandt sagt Glim wieder etwas ruhiger:
"Ich habe nie behauptet, dass wir alle gehen sollen! Wenn ich und Abraxas nicht mit einem Besoffenen leise genug fertig werden, dann sollten wir gleich aufhören. Und nachdem er bewusstlos ist, kann Abraxas ihn unsichtbar zaubern und es wird nicht groß auffallen, wenn wir ihn durch die Stadt bringen."

Etwas gelangweilt von dem vielen Gerede setzt Glim sich hin. Wenigstens ist er jetzt nicht mehr so müde.
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Beitrag von: Abraxas am 07.03.2004, 19:12:57
 "Nun, ich würde vorschlagen, Fenrir oder Rauthauvyr könnten die Geiseln im Wald verstecken.", hört man den Grauelfen sprechen, als dieser nochmals das Zimmer betritt.
"Vielleicht im Wald nördlich von hier. Dorthin kommen dann Glim und ich und bringen diesen Chatrilon mit. Und dort werden wir ihn verhören."

Fragend blickt Abraxas die anderen an.
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Beitrag von: Anonymous am 08.03.2004, 12:25:54
 "Gut!" Dann sollten wir uns erst einmal ein geeignetes, gut verstecktes Plätzchen im Wald suchen. Der Kämpfer macht sich mit raumgreifenden Schritten auf den Weg in Richtung Nordrand des Dorfs.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 08.03.2004, 13:16:49
 "Gut, so soll´s sein. Gehen wir, Abraxas?"

Glim geht kurz im Haus außer Sicht und kommt nicht mehr wieder.
Nur ein etwa 1 Meter 50 großer Elf kommt in Sicht.

"Passt das so? Größer kann ich mich nicht machen."

Der Elf grinst schelmisch.
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Beitrag von: Abraxas am 08.03.2004, 13:49:32
 "Das sieht nicht schlecht aus, Glim.", lacht Abraxas spöttisch.

Dann beginnt er langsam seine Hände zu bewegen, spricht kurz arkane Formeln, dann berührt er sich flüchtig.

Etwas scheint zu geschehen.

Sehr langsam aber bestimmt nimmt Abraxas eine andere Gestalt an.

Kurze Zeit später erinnert die Person, die vor Glim steht eher an einen menschlichen Wanderer als an einen Grauelfischen Magier.

Der junge Mann ist Anfang 30, trägt schlichte braune Kleidung und hat schwarzes, etwas längeres Haar.
Ein Drei-Tage-Bart rundet das Aussehen eines Wanderers ab.
Er trägt außerlich keinerlei Waffen mit Ausnahme eines kleinen Dolches, der am Gürtel hängt.
Ein Rucksack hängt über seiner Schulter. Ob es Abraxas' normaler Rucksack ist, lässt sich nicht sagen.

"Lass uns gehen, mein Freund." Plötzlich wird Abraxas wieder ernst. Dann wendet sich der junge Mann um und schreitet aus der Tür hinaus und wendet sich abermals in Richtung der Taverne, den Elf neben sich Schritt halten lassend.
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Beitrag von: Tygore am 08.03.2004, 19:54:56
 Rauthauvyr wird von den Bürgern von Highmonn nicht besonders beachtet, als er wieder aus dem Dorf hinausstiefelt. Er braucht nicht lange zu suchen, um schließlich einen ihm geeignet erscheinenden Ort zu finden: Eine kleine, gut versteckt liegende Lichtung im Wald die von einem kleinen Bach durchflossen wird.

Unterdessen treffen Glim und Abraxas in der Taverne ein, die zu dieser Zeit recht leer ist: Kein Wunder, da es ja noch vormittag ist und ein Großteil der Bürger von Highmoon ihrer normalen Arbeit nachgehen. Die einzigen Anwesenden in der Taverne sind die Schankmaid, 2 Menschen (ihrem Aussehen nach zu urteilen wahrscheinlich Händler) und ein weiterer Mann, auf den Spugnoirs Beschreibung recht gut passt. Sie alle bedenken die beiden Neuankömmlinge nur mit einem kurzen Blick und wenden sich dann wieder ihrem Gespräch bzw. ihrem Bierkrug zu.
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Beitrag von: Abraxas am 09.03.2004, 18:36:00
 Noch bevor der Mensch die Taverne betritt, murmelt der Mann in der Wanderkleidung und den dunklen Haaren einige Worte, während er seinen Dolch zieht und eine kleine Wunde in seinen Unterarm ritzt, die sofort leicht zu bluten anfängt.

Dies alles geschieht unauffällig in einigen Sekunden, als sich keine Leute in der Nähe der Taverne befinden.

Kurz darauf deutet der junge Reisende auf den Mann, auf den die Beschreibung passt und scheint noch kurz zu warten, bevor er die Taverne betritt.

Ein kurzes Nicken zu Glim macht diesem deutlich, dass sie nun in die Taverne treten wollen, Abraxas voran.

Sein erster Blick ist erstmal eine Schweifen über alle Anwesenden, dann heftet sich sein Blick auf den Mann, den sie ins Auge gefasst haben.

Schnell macht Abraxas einige Schritte zu ihm, bleibt kurz stehen und blickt ihn an.

"Chatrilon, bist du das?" Ein freudiges Lächeln wie das eines alten Freundes erscheint auf seinen Zügen.
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Beitrag von: Tygore am 10.03.2004, 17:54:24
 Chatrilon scheint erst etwas verwundert, dann aber klärt sich sein Blick rasch:

"Hallo, welche Freude! Muss schon eine Weile her sein, dass wir uns das letzte Mal gesehen hab. Verdammt ich weiß noch nicht mal mehr wie du heißt. Verdammtes Bier!"
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Beitrag von: Abraxas am 10.03.2004, 18:04:06
 "Mensch, du solltest nicht so viel trinken - Dengar heiß ich doch. Aber du hast recht,es dürfte sich um ein paar Jahre handeln seid wir uns das letzte Mal gesehen haben. Aber ich bin geschäftlich hier und bräuchte deine Hilfe. Man sagte mir, ich könnte dich hier treffen.

Draußen vor der Stadt rasten noch weitere Freunde. Ich dachte, ich wende mich an dich, da du dich hier auskennst in der Stadt.

Ich muss schnell einige Dinge verkaufen bevor ich weiter ziehe.

Kannst du mit raus kommen? Wir wollten nicht großes Aufsehen erregen, in dem wir in die Stadt einfach so ziehen würden.
"

Der junge Mann lächelt am Anfang freundlich, dann blickt er eher wie ein Geschäftsmann drein, der schnell einen Tauschhandel hinter sich bringen will.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 10.03.2004, 19:21:53
 Derweil inspiziert Rauthauvyr den Weg genau, der vom Dorf in den nördlichen Wald führt. An der ersten scharfen Kurve, die sich etwas weiter innerhalb des Waldes befindet, schlägt er sich ins Dickicht. Dort legt er seine Rüstung ab, um unbemerkt durch den Wald schleichen zu können. Nur den Schild schnallt er sich auf den Rücken. Dann geht er den Weg noch einige hundert Schritte in den Wald hinein ab, um die Gegend kennenzulernen. Schließlich kehrt er an den Platz zurück, wo er seine Rüstung gelassen hat. An einem Platz, von dem aus er den Weg überblicken kann, ohne selbst entdeckt zu werden, macht er es sich so bequem, wie es geht.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.03.2004, 20:12:26
 "Du bist dieser ominöse Chatrilon? Dengar hat mir verdammt viel von dir erzählt! Ihr habt angeblich Nächte lang gezecht und gefeiert, wie´s sich gehört. Ja, du machst ´nen strammen Eindruck, immer bereit für ein gutes Geschäft!"

Der kleine Elf sieht sich Chatrilon mit einem sich selbst zustimmenden Blick an und fügt hinzu:

"Ach, ich bin übrigens Ragnavarulendigis Dre´Xanathar, vom Stamm der Eichenwipfelmistelzweigplücker, aber nenn´ mich Ragna, das tun alle meine Freunde."

Glim versucht fast verzweifelt, Elfigkeit aus sich heraus zu drücken...
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Beitrag von: Tygore am 11.03.2004, 18:36:16
 "Ach stimmt, jetzt erinnere ich mich wieder... Aber wegen dem Bier muss ich Euch doch widersprechen mein lieber Dengar. Auch wenn man diese Brühe hier kaum als Bier bezeichnen kann.
Aber zum Geschäft: Du wolltest Sachen verkaufen, alter Freund? Ich kenne mich hier tatsächlich ein wenig aus, aber es muss schon was für mich dabei herausspringen."

Dann scheint er sich der Anwesenheit Glims bewusst zu werden:
"Wo hast du den denn aufgelesen? Früher hast du dich nicht mit solchem Gesocks umgeben..."


Rauthauvyr kann unterdessen im Wald abgesehen von mehreren Fuchsbauten nichts ungewöhnliches entdecken. Der Platz den er sich ausgesucht hat ist hingegen für einen Hinterhalt wie geschaffen.
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Beitrag von: Fenrir am 12.03.2004, 00:45:18
 Fenrir steht ratlos vor dem Haus des gastfreudlichen Magiers, nachdem alle anderen verschwunden sind. Mit gerunzelter Stirn brummt er vor sich hin:
"Sehr schön. Wirklich sehr schön. Da rennt Fenrir mit diesem Pack schon tagelang durch die Gegend, rettet ihnen den Hals, prügelt für sie diese Hunde von Kultisten nieder, und dann darf er noch nichtmal die Gefangenen verhören. Man fasselt was von ..unauffällig.. und ..von den Kultisten nicht bemerkt werden.. und so weiter. Eben die ewige Leier dieser Jammerlappen. Und dann? Ja, was machen sie? Verschwinden, einen Säufer überfallen! Zu dritt! Jawohl! Zu dritt! Na, und Fenrir steht hier mit diesen zwei halbtoten, unnützen, verlausten Kultistenratten auf seinem Pferd wirklich unauffällig mitten in diesem jämmerlichen Dorf! So hat er sich das nicht vorgestellt! Dreckiges Pack! Meuterei! Fenrir muss diese Landratten wohl erst kielholen! Doch noch nichtmal einen Ozean haben die hier... oder einen Sturm! Wenigstens einen Tümpel, in den er sie tauchen kann! Nur Kultisten! Na wenigstens die wird Fenrir ausrotten! Dann haben die hier garnichts mehr in dieser trostlosen Gegend!

Wütend läuft er einige Schritte auf und ab und regt sich langsam wieder ab:

Aber davon wird Fenrir sich die Laune nicht verderben lassen, oh nein! Er wird diesen Säufer erstmal windelweich prügeln! Dann sehn wir weiter! Und im Wald können wir auch diesen Müll hier beseitigen...
Bei seinen letzten grknurrten Worten wirft er den bewusstlosen Gefangenen böse Blicke zu, dann macht er sich zügig auf den Weg in den Wald, sein Pferd mit eben den Gefangenen hinter sich herführend,um den ganzen Spass nicht zu verpassen.
 
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Beitrag von: Abraxas am 12.03.2004, 07:34:04
 "Ja, ich möchte ein wenig hier verkaufen und müsstest vielleicht mit vor die Stadt kommen. Ich hatte nicht vor, hier in die Stadt mit meinen Wägen zu fahren und so lagern wir im Wald auf einer Lichtung. Ich bin gleich vorrausgegangen und wir müssen dann die Wagen finden, wo meine anderen Gefährten lagern.
Allerdings weiß ich eben nicht, ob man hier meine Sachen für gutes Geld verkaufen kann und so wieß ich meine Leute an, vor der Stadt zu warten.

Ich hoffe, es macht dir nichts aus, schnell mit mir aufzubrechen zu den Wägen.

Und natürlich springt etwas für dich heraus. Vielleicht auch etwas mehr, als du erwarten würdest. Ich habe in letzter Zeit gute Geschäfte getätigt.

Als alten Freund werde ich dich gut entlohnen, doch wir müssen schnell machen, wahrscheinlich werden meine Leute schon ungeduldig. Es war ein harter Weg bis hierher und sie wollten eigentlich in einem Wirtshaus eine Ruhepause machen, nicht in einem Wald unter Bäumen.
"
Bei den letzten Worten kann man ein leichtes Grinsen auf Dengar's Zügen erkennen.

Dann geht er auf Chatrilon's Bemerkung über Glim ein:
"Nun, ich fand ihn einst auf meiner Reise durch die Lande. Er war ein ziemlich stattlicher Elf und da mir gerade ein anderer Elf abgesprungen ist - ich sage dir, sie haben verdammt gute Augen und Ohren - kam er sicherlich zur rechten Zeit über meinen Weg. Nun, es sind schon gut 2 Jahre, in denen wir zusammen umher ziehen. Er ist mein treuster Begleiter."

Abraxas wendet sich nur kurz um, blickt sich in der Taverne um uns versucht zu erkennen, ob die anderen Leute ihr Gespräch interessant finden.

Dann dreht er sich wieder zu Chatrilon um.
"Kommst du? Die Sonne steht schon etwas zu hoch meiner Meinung nach. Ich will nicht den Nachtmittag vertrödeln - Diese Geschäfte sind zu wichtig, als dass wir warten könnten."

Mit den letzten Worten macht Abraxas einen Schritt vom Tisch weg und sieht wartend Chatrilon an.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 12.03.2004, 16:44:05
 "Wahre Worte spricht mein Freund Dengar. Tatsächlich sind meine Augen wie die einer Eule und meine Ohren die eines Luchses. Das Band der Freundschaft verbindet mich und Dengar schon ziemlich lange. Wir haben keine Geheimnisse voreinander."

Nach dem etwas verkorksten Anfang scheint Glim die Elfenrolle recht gut intus zu haben.

"Werter Chatrilon, ohne zu lügen sage ich euch, dass ihr so eine Chance für einen guten Handel wohl in 100 Jahren nicht mehr bekommt. Und ich weiß, wovon ich rede. Die erlesensten Güter wird Dengar euch vorlegen und ihr sollt zu eurem Vorteil wählen."

Ich lüge nicht ´mal, denkt sich Glim, sich sein Leben erfolgreich zu erkaufen ist wirklich ein guter Handel. Und bei uns hat er wirklich bessere Chancen als bei anderen...
Ein Grinsen verkneift er sich.
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Beitrag von: Tygore am 12.03.2004, 18:06:34
 Chatrilon leert den Rest seines Bierkruges in einem einzigen großen Zug:
"Nun, ihr scheint es ja heute außergewöhnlich eilig zu haben. Mir soll es recht sein, ich habe zur Zeit sowieso nichts besseres zu tun.
Und denk an meinen Anteil!"

Mit diesen Worten steht er schließlich auf, nimmt einen grauen Umhang vom Stuhl und legt ihn sich um die Schultern, legt dem Wirt ein paar Münzen auf den Tresen und folgt Abraxas und Glim schließlich nach draußen.

"So, wohin solls denn jetzt also gehen?"


Fenrir kann Rauthauvyr noch recht gut folgen und leistet ihm schließlich Gesellschaft. Allerdings wurde er von einigen Leuten aus Highmoon etwas skeptisch beäugt...
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Beitrag von: Abraxas am 13.03.2004, 10:53:23
 "Dort entlang", vernimmt Chatrilon die Stimme Abraxas' ruhig.

Sein Arm deutet in die Richtung, in der Rauthauvyr Highmoon verlassen hat.

"Wir lagern dort hinter dem Stadtrand."

Abraxas geht zwischen Glim und Chatrilon, jedoch etwas vorrausgehend.

Seine Blicke wandern unentwegt zum Stadtrand hin, Spuren von Rauthauvyr oder Fenrir suchend.
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Beitrag von: Fenrir am 13.03.2004, 17:17:58
 Im Wald angekommen, beobachtet Fenrir, wie sich Rauthauvyr im Wald umsieht und sich schließlich versteckt. Fenrir führt sein Reittier mit den Gefangenen weiter in den Wald, weg von der Richtung, aus der das Opfer angelockt wird.

Dann spricht er den Kämpfer an: "So, mein Junge. Fenrir einfach in dem Kaff stehen lassen, das habt ihr euch so gedacht! Nee, er macht auch mit! Packen wir uns das alte Weinfass! Wie schlagen wir zu? Und was zum Henker erzählen die beiden verkleideten Narren ihm eigendlich?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 13.03.2004, 22:07:36
 "Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Aber Elfen sind ja geschickt mit der Zunge und Halblinge erst recht. Sie werden ihn schon hierher locken. Ich hoffe nur, dass sie sich nicht verplappern und er nicht misstrauisch wird.
Was wir machen, wenn sie hier vorbeikommen, weiß ich noch nicht genau. Entweder können wir sofort aus dem Gebüsch springen und Chatrilon überfallen, oder wir schleichen ihnen hinterher und waarten, was unsere Gefährten mit ihm anstellen.
Auf jeden Fall müssen wir ihn sicher festhalten, dann können wir ihn aushorchen, vor allem über seine Verbündeten in der Mühle. Danach holen wir diesen Elmo hierher, über geben ihm den Gefangenen und knöpfen uns dann die Kultisten in der Mühle vor. Wenigstens Highmoon dürfte dann sicher sein."
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Beitrag von: Tygore am 14.03.2004, 12:46:53
 Kurze Zeit nach dieser Unterhaltung sehen Rauthauvyr und Fenrir Chatrilon zusammen mit zwei Elfen den Weg in ihre Richtung nehmen.

"Einen seltsamen Ort habt ihr für einen Lagerplatz gewählt, Dengar. Ich hoffe nur, dass es sich lohnt."
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Beitrag von: Abraxas am 14.03.2004, 18:07:16
 "Es wird sich lohnen.
Doch erzähl mir doch etwas von Highmoon! Was machst du denn so zur Zeit? Es schien mir eher ein ruhiges Dorf zu sein. Es gibt hier aber hoffe ich, keine Verrückten oder dergleichen, die mcih hier gefährden könnten, oder? Ich hörte einige Reisende von seltsamen Personen in ockerfarbenen Roben sprechen, die sich angeblich aufhalten sollen. Gut, dass es lediglich ein Gerücht ist. Es schien mir fast so, als würde man sich vor ihnen fürchten.
"

Abraxas verlangsamt seine Schritte ein wenig und lässt Chatrilon aufschließen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.03.2004, 20:48:32
 "Ach Dengar, du weißt doch wie das läuft! Da kommt ein Magier oder so mit seinen Schülern in eine Stadt, alle tragen ockerne Roben oder sowas und schon denkt man, sie wollen etwas Böses tun.
So läuft es doch immer ab.
Die Leute haben vor allem Angst, was ihnen fremd ist. Deshalb muss es noch nichts Böses sein. Sollen sie diese Ockerrobenträger, sollten sie mehr als ein Gerücht sein, doch ihre Dinge verrichten lassen und nicht immer gleich das Schwarze vom Himmel herabreden. Solcher Tratsch hält sich doch nur viel zu lange."


Der kleine Ragna sieht Chatrilon an:

"Was meint ihr, Chatrilon? Ist´s anders, als ich gesagt habe?"
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Beitrag von: Abraxas am 15.03.2004, 14:07:53
 "Vielleicht habt ihr Recht, Ragna." Abraxas wendet sich wieder dem Elfen zu.

"Dennoch habe ich ein ungutes Gefühl bei Kulten. Ich kenne zu viele von diesen und viele von ihnen wollen nichts gutes. Ich hoffe, wir werden ncihts mit ihnen zu tun bekommen, so lange wir hier sind. Kannst du uns etwas über diesen "Kult" erzählen, wenn es ihn hier wirklich geben soll, Chatrilon?"

Bei den letzten Worten blickt Abraxas wieder den Menschen an.
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Beitrag von: Tygore am 15.03.2004, 20:08:12
 "Hmm... ich stimme Ragna zu: Ich habe auch schon von diesen Leuten reden hören, aber ich halte das für ein Gerücht. Meines Wissens ist es in Highmoon seit einigen Jahren im Vergleich zu anderen Städten und Grafschaften und Ländern sehr ruhig und die Menschen hier haben meiner Meinung nach nichts von irgendeinem Kult zu befürchten, den es wahrscheinlich sowieso nicht gibt. Ihr wisst ja wie das ist: Die Leute haben zu viel Zeit und denken sich die abenteuerlichsten Geschichten aus."

Nach einer kurzen Pause meint er:
"Wo ist denn jetzt Euer Lager, Dengar?"
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Beitrag von: Abraxas am 17.03.2004, 16:21:20
 "Nun, ihr beruhigt mich, alter Freund.", blickt Abraxas den Menschen an.

Mit diesen Worten verlässt er auch die Stadt und tritt in Richtung Wald.

"Dort, wir rasten auf einer kleinen Lichtung."
Seine nächsten Schritte führen Abraxas durch ein wenig Gestrüpp und Unterholz, er versucht allerdings, sich auf einem etwas guten Trampelpfad zu halten.

"Rauthauvyr, Fenrir.", ruft Abraxas plötzlich in den Wald hinein.
"Wir sind zurück und haben meinen alten Freund gefunden."

Dann tasten Abraxas' feine Sinne das Unterholz nach Fenrir oder Rauthauvyr ab, während er sich weiter in Richtung einer kleinen Lichtung bewegt.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 17.03.2004, 18:28:36
 Rauthauvyr setzt sein freundlichstes Lächeln auf und arbeitet sich aus dem Unterholz hervor. Dann geht er auf die drei Wanderer zu. Dabei achtet er darauf, dass er sich von Chatrilon aus gesehen in der richtung befindet, die zurück nach Highmoon führt. "Ah, da seid ihr ja endlich und ihr habt euren Freund gefunden. Wurde ja auch langsam Zeit."
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Beitrag von: Abraxas am 17.03.2004, 20:24:20
 "Seid gegrüßt, Rauthauvyr. Gab es irgendwelche Probleme während ich in der Stadt war? Ich hoffe doch, ihr habt auf meine Waren gut aufgepasst...

Aber ich muss euch gestehen, ich hatte unrecht, was diese ominösen Kulte in der Stadt angeht. Chatrilon meinte, es sei Unfug.

Nun, wo bleiben meine Manieren, ich vergaß euch einander vorzustellen.
"

Schnell mustert Abraxas die Umgebung, tritt einen Schritt von Chatrilon zurück und spricht dann weiter.

"Das, mein Freund, ist Rauthauvyr. Und Rauthauvyr, dass ist mein Freund Chatrilon. Vielleicht könnt ihr euch ein wenig mit ihm unterhalten, während ich weitere Vorbereitungen treffe, Nach Highmoon einzureisen. Vielleicht sollten wir uns gleich alle reise fertig machen." Bei den letzten Worten zwinkert Abraxas dem Menschen (Rauthauvyr) kurz zu.
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Beitrag von: Tygore am 17.03.2004, 21:23:39
 "Seit gegrüßt, Rauthauvyr. Wieso haben es Eure Gefährten nötig, sich im Gebüsch zu verstecken, Abraxas? Meines Wissens gibt es hier nichts wovor man auf der Hut zu sein hätte. Und wer ist dieser Fenrir, den ihr eben noch gerufen habt?"

Chatrilon mustert mit kritischem Blick das umliegende Unterholz.
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Beitrag von: Abraxas am 19.03.2004, 14:09:25
 "Habt Gedudl, Chatrilon, ihr werdet ihn schon bald kennenlernen. Und noch einige. Doch ihr müsst wissen, dass diese drei meine Vertrauten sind. Für sie würde ich meine Hand ins Feuer legen. Dennoch sollten wir nun zum geschäftlichen Teil übergehen. Rauthauvyr, Ragna, würdet ihr bitte? Ich konnte nicht viel herausfinden. Oder wir holen gleich Fenrir zu uns. Er sollte sicherlich ein wenig mehr herausfinden können als ich."

Abraxas blickt zuerst seine zwei Gefährten an, dann Chatrilon und schließlich wieder Ragna und Rauthauvyr.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 20.03.2004, 20:47:48
 "Rauthauvyr, würdet ihr Fenrir holen. Ihr wisst, wo er sich zur Zeit aufhält", sagt Ragna-Glim und begibt sich scheinbar schlendernd in eine Position, in der Chatrilon genau zwischen ihm und Dengar-Abraxas steht.

Er lässt sich auf die Knie und nimmt ein bisschen Erde in die Hand.

"Ja, Fenrir war vor kurzem hier, weit kann er nicht sein."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 20.03.2004, 21:20:09
 "Seht, es ist so: meien Gefährten haben sich nicht ohne Grund Euch, ihres alten Bekannten entsonnen. Denn ihr seid wohl der einzige im Ort, an den man sich vertrauensvoll wenden kann, wenn man ... nun ja ... delikatere Dinge zu regeln hat. Denn ist es nicht so, dass jeder von uns das eine oder andere Geheimnis hat, das nicht gleich in aller Offenheit bekannt werden soll?"

Während Rauthauvyr hastig einen Schwall von Worten hervorsprudeln lässt, geht er langsam und ausschweifend gestikulierend auf Chatrilon zu und versucht, dessen ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

"Freund Fenrir zum Beispiel ist ein sehr misstrauischer Gefährte, der sich Unbekannten ungeren zeigt. Dafür hat er auch gute Gründe. Aber ich bin sicher, dass er bald Zutrauen gewinnt, und sich Euch zeigt. Und auch wir anderen haben das eine oder andere Geheimnis, dass wir nur einem Fachmann wie Euch anvertrauen möchten. Ich zum Beispiel wäre wohl gar nicht erbaut davon, wenn die cormyrischen Purpurdrachen wüssten, wo ich bin, oder wenn einer der Spione, die das Waldkönigreich wohl auch hier unterhält, mein Gesicht zu sehen bekommt. Deshalb haben wir gemeinsam beschlossen, uns an Euch und Eure Leute zu wenden, um ein Thema von großer Wichtigkeit zu besprechen, dass sowohl Euch als auch uns zu Nutze gereichen dürfte, wenn Ihr bereit seid, uns die nötige aufmerksamkeit zu schenken."

Wenn Rauthauvyr nahe genug an sein Gegenüber herangekommen ist, macht er mit ausgebreiteten Armen einen Satz nach vorne und versucht, Chatrilon zu umschlingen, so dass ihm beide Arme an den Körper gedrückt werden.
"Los, helft mir! Schnappt ihn euch!", ruft er seinen Gefährten zu.
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Beitrag von: Fenrir am 21.03.2004, 11:46:11
 Auf dieses Stichwort bricht ein hünenhafter Halbork fröhlich grinsend aus dem Gebüsch. In der linken Hand hält er ein in lockeren Schlingen bereitgelegtes Seil und einen noch leicht blutigen Kriegshammer, drohend zum Schlag erhoben, die rechte ist zur Faust geballt.
Er stürzt sich auf den in die Falle gelockten Säufer, um einen mächtigen Schwinger seiner Faust auf in herniedergehen zu lassen...
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Beitrag von: Tygore am 21.03.2004, 13:21:07
 "Was...VERRAT!!!"

Zu mehr kommt Chatrilon nicht mehr, da er von Rauthauvyr umschlungen wird und dieser ihm die Luft abdrückt. Fenrirs Hieb hingegen geht ins Leere,
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.03.2004, 15:06:28
 Rauthauvyr geht mit seinem sich heftig wehrenden Gegner zu Boden, gerade als Fenrir zuschlagen will.

Zwischen vor Anstrengung zusammengepressten Zähnen zischt er hervor: "Los bindet ihn fest. Ich weiß nicht, wie lange ich ihn halten kann."
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Beitrag von: Abraxas am 21.03.2004, 17:46:22
 Als Rauthauvyr Chatrilon zu halten bekommt, wandelt sich plötzlich Dengars Haut.

"Seht unsere Macht, Chatrilon. Mit dieser werden wir uns nun euch zu wenden, um zu erfahren, was wir wissen wollen.", spricht der Grauelf.

Langsam wird die Haut des Menschen grau, seine Gestalt wird wieder dünner, geht zurück auf die eines Elfen. Seine Haare wachsen unglaublich schnell und werden schließlich wieder beinahe weiß.

Der Grauelf steht wieder in der Robe da, mit der er bsiher auf Reisen war.

Als Chatrilon aufschreit, wendet sich Abraxas blitzschnell zurück in Richtung Stadt.

"Ihr werdet ihr mit ihm fertig, denke ich. Ich werde ein Stück in Richtung Stadt gehen, nicht dass wir unerwartet Besuch bekommen."

Mit diesen Worten macht sich der Elf wieder zurück in Richtung Waldrand, einen Zauberstab in der Hand.
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Beitrag von: Tygore am 22.03.2004, 17:37:06
 Chatrilon versucht sich verzweifelt gegen Rauthauvyr zur Wehr zu setzen, was ihm allerdings nicht gelingt. Als er Abraxas Verwandlung zu sehen bekommt versucht er, etwas zu sagen, was aber mangels Luft ebenfalls nicht klappt.
Nach kurzer Zeit und nach Glims Angriff hängt Chatrilon schließlich bewusstlos in Rauthauvyrs Griff.

So weit es Abraxas feststellen kann, ist der Weg in Richtung Stadt frei, so dass anscheinend zur Zeit keine einmischung zu erwarten ist.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.03.2004, 20:03:44
 Rauthauvyr hält seinen Gegner immer noch fest und nickt Fenrir zu: "So, verchnüren wir ihn erst einmal und stopfen ihm das Maul. Dann bleiben wir beiden mit unserem Freund hier und ihr anderen holt diesen Elmo. Gemeinsam müsste doch etwas aus dem verdammten Kultisten herauszubekommen sein."

Nachdem Fenrir den Gefangenen gefesselt und geknebelt hat, macht Rauthauvyr sich daran, ihn zu durchsuchen. Dabei geht er sehr sorgfältig ans Werk und sucht auch in den Stiefeln. "Wollen doch sichergehen, dass er keine unangenehmen Überraschungen bei sich hat."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 22.03.2004, 22:08:35
 Nachdem der kleine Elfe hinter ein Gebüsch gesprungen ist, kommt Glim als Gnom wieder zurück.

"Habt ihr das gesehen? Ich hab´ ihn mit EINEM Schlag bewusstlos geschlagen und es hätte euch gar nicht gebraucht! Mann, bin ich stark!", hänselt Glim freundestrahlend.

"Und der ist mehr als doppelt so groß wie ich!", legt er nach.

Immer noch fröhlich posiert er und reckt seine Arme in die Höhe.

Dann sieht er sich um.

"Ach ja, braucht ihr mich noch?"

Ohne eine Antwort abzuwarten macht er es sich an einem Baum bequem, gähnt noch einmal, zieht sich die Kapuze in´s Gesicht und legt sich hin.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.03.2004, 22:43:40
 Grinsend schaut Rauthauvyr zu der kleinen Gestalt am Baumstamm hinüber. "Der hat die Ruhe weg. Beneidenswert!"
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Beitrag von: Abraxas am 23.03.2004, 17:21:10
 Kurz nachdem sich Glim unter den Baum gelegt hat, betritt der Grauelf wieder die kleine Lichtung im Wald.

"Ich werde Elmo und Spugnoir holen. Sie dürften schon bei Spugnoir angekommen sein. Wartet hier."

Schnellen Schrittes geht der Elf wieder zurück in Richtung Stadt, direkt auf das Haus des Tränkebrauers zu, um Spugnoir und Elmo aufzusuchen.

 
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Beitrag von: Tygore am 23.03.2004, 18:07:52
 Rauthauvyr findet bei dem Bewusstlosen einen Dolch im Gürtel und einen gut gefüllten Geldbeutel (47GM). Ansonsten hat er nichts von Bedeutung dabei.

Abraxas wird in Spugnoirs Haus schon von Spugnoir und einem großen, schlanken Menschen erwartet: Er trägt einen dunkelgrünen Umhang, ein Kettenhemd und an seinem Gürtel sind zwei Schwertscheiden befestigt.

"Seid mir gegrüßt, Abraxas. Ich bin Elmo. Spugnoir hat mir Eure Erkenntnisse mitgeteilt und ich kann es immer noch nicht recht glauben, dass der Kult wieder aktiv sein soll. Habt ihr den Schurken, der sich hier versteckt hat gefunden?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 23.03.2004, 19:24:12
 "Reichlich viel Geld für einen Trunkenbold, nicht war?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 23.03.2004, 19:32:08
 Plötzlich scheint ein Teil Glims zu erwachen.

"Viel Geld? Wo?"

Glim öffnet die nun blitzenden Augen und starrt den Beutel in Rauthauvyrs Hand an.

"Meint ihr nicht, ich sollte diesen Beutel bekommen, immerhin habe ich ihn erledigt!"

Er besinnt sich kurz seiner goldgierigen Reden.

"Ach was rede ich! Wir sind eine Gruppe, wir teilen! Nehmt ihr den Beutel... Ich gebe mich mit dem Inhalt zufrieden."

Er grinst wieder über beide Ohren und sinkt wieder an den Baumstamm zurück. Diesmal scheint er nicht gleich einschlafen zu wollen.
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Beitrag von: Abraxas am 23.03.2004, 21:08:12
 "Seid mir gegrüßt,", Abraxas deutet eine Verbeugung an, "Elmo.

Für wahr, ich kann sagen, dass wir wohl einen der Leute in unsere Gefangenschaft gebracht haben. Meine Freunde befinden sich derzeit noch im Wald vor der Stadt und ich wollte kommen, euch und Spugnoir zu holen. Gemeinsam sollten wir in der Lage sein, Informationen die wir brauchen aus ihm herauszuholen.
Kommt mit, wir müssen rasch handeln, um ihr Versteck zu finden und falls sie noch mehr Leute in Highmoon haben, diese zu enttarnen.
"


Geschwind dreht sich Abraxas wieder herum, verlässt dann wieder schnell das Haus, achtet allerdings darauf, dass die beidem ihm folgen.

 
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Beitrag von: Tygore am 25.03.2004, 20:51:49
 "Nun, dann sollten wir keine Zeit verlieren. Falls es noch weitere Mitglieder des Kultes hier in Hochmond gibt, sollten wir uns schnellstmöglich um sie kümmern, ehe sie Unheil anrichten können!

Weist uns den Weg, Abraxas!"

Die beiden Männer folgen Abraxas, nach dem Spugnoir seine Ladentür sorgfältig verschlossen hat.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 25.03.2004, 21:41:47
 Rauthauvyr schaut sich unterdess den Dolch genau an und versucht, irgendwelche besonderen Merkmale an der Waffe zu erkennen.
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Beitrag von: Tygore am 26.03.2004, 19:35:55
 Der Dolch besitzt eine leicht gekrümmte Klinge die auch recht scharf ist, und der Griff ist mit einem schmalen Lederband umwickelt. Ansonsten ist der Dolch anscheinend völlig gewöhnlich.
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Beitrag von: Abraxas am 26.03.2004, 20:16:38
 Schnellen Schrittes führt der Grauelf die beiden Menschen zuerst in Richtung Stadtausgang, dann weist er ihnen den Weg in Richtung des Lagers.


Keine 10 Minuten, nachdem er sie verlassen hat, kommt Abraxas in Begleitung zweier Personen wieder auf der Lichtung an.

"Dort,", wobei er auf Chatrilon weist, "Ist der Informant, von dem wir unsere Informationen bekommen wollen. Vielleicht bekommt ihr mehr aus ihm heraus, als ich."
 
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Beitrag von: Tygore am 27.03.2004, 10:33:54
 "Dazu sollte er vielleicht erst einmal wieder bei Bewusstsein sein."
Elmo kann sich ein leises Lächeln nicht verkneifen.

Als wäre dieses Wort ein Signal gewesen beginnt Chatrilon sich wieder langsam zu bewegen und stellt sehr schnell fest, dass er gefesselt ist:
"Wie..was...Elmo, gut dass ihr hier seid! Bereitet dem Treiben dieser Leute ein Ende! Sie haben mich ohne Grund in diese Falle gelockt."

An die anderen der Gruppe gewendet:
"Was soll das hier überhaupt? Was habe ich getan, dass ihr mich einfach so niederschlagt?!"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 27.03.2004, 16:48:28
 "Schweig, du Hund!" Rauthauvyr hebt einen Fuß, tritt den Gefesselten dann aber doch nicht.

Zu Elmo gewandt: "Ich grüße euch und freue mich, dass ihr so schnell zu unserem kleinen Stelldichein gekommen seid. Gleich wird euch die seltsame Lage hier etwas klarer werden. Abraxas, wenn Ihr so freundlich wärt und Elmo das Tagebuch gebt, das wir der Kultistenkröte abgenommen haben. Elmo, überzeugt Euch selbst." Mit einer einladenden Geste deutet Rauthauvyr auf das Buch.

Dann tritt er einen Schritt zurück und späht aufmerksam in der Umgebung herum, um herauszufinden, ob sich jemand im Unterholz versteckt hält.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 27.03.2004, 17:13:05
 Elmo nimmt das Buch entgegen und liest sich den Text zweimal durch, wobei sein Gesicht wie versteinert ist.

"Gut, das reicht! Entweder du erzählst uns jetzt auf der Stelle alles was du über diesen Kult und seine Pläne weißt, oder wir müssen Euch zum Reden bringen. Ich bin mir sicher, dass das einige der hier Anwesenden gerne übernehmen werden."

Chatrilon reagiert in keiner Weise auf diese Aufforderung.

"Nun gut: Wer außer Euch gehört in Hochmond noch zu dem Kult?"

Wieder reagiert Chatrilon nicht.

"Meine Freunde, ich glaube wir werden zu den härteren Maßnahmen greifen müssen. Abraxas, beherrscht ihr einen Wahrheitszauber?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 27.03.2004, 17:33:13
 "Ich muss euch enttäuschen, Elmo. Ich habe mich verschiedenen Schulen verschlossen, um mich komplett der Täuschung zu widmen.

Aber vielleicht will Fenrir etwas aus Chatrilon herausholen. Er dürfte einige "Methoden" kennen.

Oder vielleicht ihr, Spugnoir? Ihr seid ja ein Zauberbrauer in dieser Stadt. Wäre es vielleicht mit eurer Magie möglich?
"

Fragend blickt Abraxas den Menschen an, der bisher schweigsam neben Elmo stand.

Dann nimmt Abraxas das Buch wieder aus Elmo's Händen und verstaut es in seinem Rucksack.

"Vielleicht werden wir in der Mühle fündig. Ich dachte, in dem Tagebuch stand etwas.

Er blickt wieder Chatrilon an.

Und ihr werdet erkennen, dass wir bereits gut über eure Machenschaften informiert sind."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 27.03.2004, 18:13:46
 "Ja, die Mühle. Aber vielleicht sollten wir hier nicht allzu viel darüber reden. Ich traue diesem Gesindel allerlei magische Tricks zu."
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Beitrag von: Fenrir am 27.03.2004, 23:47:57
 Nun wendet sich auch der seit dem unverschämten Siegestreffer des Gnomes abseitsstehende Priester des Sturmgottes wieder dem Geschehen zu. Knurrend stand er bisher abseits, seine eigene, fehlgegangene Schlagbewegung kopfschüttelnd immer und immer wieder ausführend, um den Fehler zu finden.
Doch nun streckt er dem Gnom seine Pranke hin, und sein Gesichtsausdruck wandelt sich von einem Gewitter hin zu einem sanften Frühlingstag:
"Freund Glim, Ihr seid sowohl ein Schlitzohr als auch ein guter Boxer! Fenrir gratuliert euch! Vielleicht sollten wir beide einige Trainingskämpfe veranstalten! Fenrir kann vielleicht noch etwas lernen von euch...."

Dann wendet er sich von den anderen wieder ab, um wenige Schritte in den Wald zu gehen und einen größenern, flachen Stein aufzuheben und zu dem gefesselten Säufer-Lump zu schleppen. Ganz beiläufig wendet er sich den Neuankömmlingen zu, den Gefangenen hinter sich, während er den Stein hinter seinen Rücken befördert.
"Meine Herren, ich bin Fenrir Yggdrassil. Und zu seiner Freude kann Fenrir behaupten, dass er mit seinen Methoden auch etwas ereichen kann, was die Magie nicht vermag..."
"Krrrrsch!!!" Bei diesen Worten rutscht der große Stein wie zufällig aus seiner Hand un schlägt haarscharf neben dem Kopf des Gefesselten auf.
"Wenn die erlauchten Herren Fenrir entschuldigen würden..."

Mit wenigen groben Handgriffen hat er in Windeseile den Gefangenen sitzend an einen Baumstamm gelehnt und den Stein unter seine Füße befördert. Mit seinem Dolch schneidet er ihm die Schuhriemen durch und reißt ihm die Stiefel von den Füßen.
Darauf wirft er sich in Positur, wobei er seinen gewaltigen Hammer zieht. Sich zu dem Säufer herunterbeugend zischt er ihm bitterböse zwischen seinen spitzen Eckzähnen, Rotz spuckend ins Gesicht:
"Hör Fenrir gut zu, elender Wurm. Beantworte jede einzelne Frage dieser Herren so genau du kannst. Sonst geschieht das mit allen deinen Knochen!!!

Blitzschnell packt er mit eisernem Griff die verschnürrten Beine seines Opfers und schmettert ihn seinen Hammer auf dessen Zehen. Ein knirschendes Geräusch entsteht zwischen Hammer und Stein....
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Beitrag von: Rauthauvyr am 28.03.2004, 00:56:39
 Rauthauvyr steht mit verschränkten Armen neben Fenrir und seinem Opfer. Mit ausdrucksloser Mine beobachtet er das Schauspiel. Als der Hammer auf die Zehen kracht, zieht er scharf die Luft ein.
"Du solltest dich nicht zu lange bitten lassen", sagt er in einem gelassenen Plauderton zu dem sich windenden Chatrilon. "Ich könnte natürlich versuchen, ihn zurückzuhalten, obwohl ich keine wirkliche Lust dazu habe. Das hängt ganz von deiner Gesprächigkeit ab. Nur, je länger du wartest, desto schwieriger wird es, Fenrir und seinen Hammer von ihrer Lieblingsbeschäftigung abzubringen. Du weißt ja: Sein Gott ist wie ein Gewittersturm, und wer könnte Naturgewalten schon aufhalten? Tjaja, unschöne Sache, das."
Mit großer Aufmerksamkeit wendet sich der Kämpfer seinen Fingernägeln zu, die er hingebungsvoll an seinem Hemdärmel poliert.
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Beitrag von: Abraxas am 28.03.2004, 11:30:08
 Auch Abraxas scheint kurz sehr irritiert ob der Verhandlungsmethoden von Fenrir zu sein.

Doch schnell fängt er sich, stellt sich allerdings doch etwas Abseits der Geschehnisse, um nicht alles mit an zu sehen.

Dabei wendet er sich an Elmo.

"Könnt ihr mir vielleicht sagen, wer sich in der Mühle aufhält, normalerweise? Auffällige Personen oder dergleichen?"
 
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Beitrag von: Tygore am 28.03.2004, 13:31:58
 "Tut mir leid Abraxas, aber ich beherrsche diesen Zauber leider ebenfalls nicht."

Chatrilon stößt einen Schmerzensschrei aus, von dem man meinen könnte, dass er noch in Hochmond zu hören sein müsste. Von dem plötzlichen Krach erschreckt flattern ein paar Vögel aus den Bäumen.

Elmo schaut sich das Schauspiel ungerührt und sogar mit einer gewissen Befriedigung an während sich Spugnoir schnell abwendet als er Fenrirs Absicht erkennt.

"Die Mühle wird von einem Mann namens Karlun betrieben, außerdem hat er noch zwei Arbeiter die ihm helfen, Themock und Nhygen. Jetzt wo ihr es sagt, fällt mir allerdings auf, dass ich Karlun schon seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen habe, obwohl er normalerweise beinahe täglich in der Taverne zu finden war. "

Nachdem er Abraxas diese Informationen im normalen Gesprächston gegeben hat, wendet sich Elmo mit einem deutlich schärferen Tonfall wieder an den sich vor Schmerzen windenden Chatrilon:

"Seit ihr nun bereit uns ein paar Fragen zu beantworten? Wer in Hochmond gehört noch zu dem Kult?"

"Iii..Ichh..sa..ssag eeuchh al..alles was ich weiß: In Hochmond gehören noch Maridosen, die Schankmaid in der Taverne dazu. Außerdem Meister Dunrat mit einigen Leuten die in der Mühle untergekommen sind. Lasst ihr mich jetzt gehen?"

Der Mann scheint am Ende seiner Kräfte zu sein und hat die Worte nur abgehackt und mühevoll hervorstoßen können und wimmert nun nur noch vor sich hin, angstvoll auf Fenrir starrend.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 28.03.2004, 14:14:31
 "So? Und wo genau in der Mühle verstecken sie sich? Wie viele Leute sind es? Und haben sie irgendwelche magische Verteidigungen in die Mühle eingebaut?"
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Beitrag von: Tygore am 28.03.2004, 19:31:46
 "Die Mühle ist nicht groß, soweit ich weiß, befinden sie sich im Keller. Ich weiß nicht wieviele es sind, 4 oder 5 vielleicht. Auch von einer magischen Verteidigung weiß ich nichts."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 28.03.2004, 22:26:46
 "Nun, ich hoffe für dich, dass du uns nicht belügst."

Rauthauvyr wendet sich Elmo zu. "Ich würde vorschlagen, ihr sorgt dafür, dass dieses Häuflein Elend in sichere Gewahrsam kommt und die Schankmaid ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wird. Wir knöpfen uns die Mühle vor. Ihr könnt uns ja einen Trupp eurer Leute nachschicken. Aber erst einmal sollten wir versuchen, das Nest möglichst schnell und unauffällig auszuheben. Oder habt ihr einen besseren Vorschlag?"
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Beitrag von: Fenrir am 29.03.2004, 15:08:38
 "Einen Moment noch..." Fenrir wendet sich wiederdirekt dem Gefolterten zu: "Warum bist du Feigling in diesem Kult? Was betet ihr an? Was ist das Ziel? Und wie hast du von dem Kult erfahren?"
Seine Stimme hat bei diesen Fragen einen fast nachdenklichen Ton angenommen, während er das Gesicht seines Gegenübers zwischen seinen schmutzigen Händen quetscht und ihm neugierig beobachtet, wie er sich unter seinem Giff windet. Seine Daumen wandern immer weiter in Richtung der Augäpfel...
Du jämmerlicher Wicht lügst doch nicht, und du verschweigst Fenrir auch nichts, oder? Erzähl dem guten Fenrir doch einfach alles, was du weißt. Fang vorne an und hör hinten auf....."

Der Druck seiner Finger verstärkt sich stetig, als er Chatrilon freundlich ansieht.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 30.03.2004, 15:05:16
 Glim, der sich nun zu den Chatrilon Unringenden begeben hat, merkt an:

"Uhh, das sieht böse aus. Musstet ihr unbedingt eure Füße opfern, bevor ihr das winzige bisschen ausplaudert. Immer diese Leute mit Prinzipien und Ehrenkodex. Jetzt wo ihr sie so wie so nicht mehr braucht, kann ich etwas von euren Füßen haben?"

Dabei spielt er mit seinem Dolch.
Es ist erschreckend, wie böse Glim wirken kann, wenn er will.

"Doch Fenrir, ich glaube, der lügt uns das Blaue vom Himmel. Jede Wette, er weiß, wie andere Kultisten aussehen, wie sie heißen, wie sich sich so nennen, wo sie wohnen, und ihre Mittel kennt er auch. Nein, diese Information reicht uns noch nicht, werter Chatrilon. Vielleicht wollt ihr diesmal zuerst reden und dann vielleicht eure Knochen nicht verlieren."

Dabei grinst er, als wäre ein Teufel in ihn gefahren.
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Beitrag von: Tygore am 01.04.2004, 18:45:44
 "Von...von...de..den Zielen des Kultes weiß ich überhaupt nichts. Ehrlich!! Ich bekomme von Meister Dunrat Geld um mich ein wenig in Hochmond umzuhören. Ich habe nur aus verschiedenen Bemerkungen die ich aufgeschnappt habe zusammengereimt, dass sie wohl irgendwas in der alten Festung suchen. Was das ist und was sie vorhaben weiß ich nicht. Wirklich!"

Chatrilon ist mittlerweile total verzweifelt und schlottert vor Angst, sofern ihm dies in Fenrirs Griff möglich ist.

"Ich weiß nur noch, dass sie ihr Hauptquartier in der Nähe des Dorfes Rastor in den Donnerbergen haben, ich glaube, irgendwo in den Bergen. Mehr weiß ich wirklich nicht."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 02.04.2004, 17:35:49
 "Hmm, ob wir ihm glauben sollen?", fragt Glim grübelnd in die Runde.

Er zögert ein bisschen, um weiter psychischen Druck auf Chatrilon auszuüben und hält den Dolch immer noch fest umklammert.

"Nun sagt uns noch, was ihr ihnen berichtet hat und ihr habt eine Chance, zu überleben!", fährt Glim ihn an.

Gut, das Falk nicht hier ist, denkt er sich.
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Beitrag von: Tygore am 02.04.2004, 20:03:06
 "Ich habe ihnen nur berichtet, dass eine neue Abenteurergruppe, also ihr, in der Nähe ist, und dass ihr vielleicht die alte Festung besuchen würdet. Sie wollten immer Bescheid über potentielle Störenfriede wissen."
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Beitrag von: Fenrir am 03.04.2004, 12:52:52
 Fenrir lässt mit der rechten Hand kurz von dem Mann ab, und schwingt seinen Hammer kurz prüfend. Dann lässt er ihn krachend auf das rechte Knie seines Opfers niedersausen, während er ihm die Linke auf den Mund presst.

"Aaahh so. Ein feiger Spion, der sich nun wie ein Wurm windet. Dreckiger Lump! Bete zu Talos, dass er Fenrir besänftigt! Aber immer weiter mit den Geschichten! Das reicht noch nicht!"

Als der zukünftge Krüppel sich etwas beruhigt hat, lässt der den Druck der linken Hand etwas lockern, um ihn antworten zu lassen...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 03.04.2004, 14:57:06
 "Fenrir! Das war nicht nötig! Lass diese Ratte. Wir sollten uns um unsere eigentlichen Gegner kümmern." Rauthauvyr geht einen Schritt auf Fenrir zu, um ihm notfalls in den Arm zu fallen.
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Beitrag von: Abraxas am 05.04.2004, 11:44:28
 Auch Abraxas schreitet nun ein.

"Ich denke ebenfalls, dass er genug hat, Fenrir. Und wenn wir ihn in die Verwahrung Elmos geben, sollte es möglich sein, dass wir weiter ziehen. Und wir haben ja noch die anderen Gefangenen. Vielleicht wissen sie etwas.", wobei er auf das Pferd mit den verschnürten Personen deutet.
 
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Beitrag von: Fenrir am 06.04.2004, 17:03:57
 "So, ihr meint also, er hat uns alles gesagt? Und lügt nicht? Was meinst du, Glim, dem Bastard ist nicht zu trauen, oder?"
Wütend blickt er auf sein Opfer nieder. Dann dreht er sich wieder zu den anderen um: "So, was jetzt? Wollen wir den nächsten Hund aufwecken und nachfragen, wie es mit ihm steht? Aber erst schaffen wir diese Ratte aus dem Blickfeld! Dann sehen wir ja, ob sie das gleiche sagen...und wenn nicht....

Fenrir lässt seinen Hammer bedeutungsvoll kreisen. Dann wendet er sich wieder dem Gefangenen zu: So, deine letzte Möglichkeit, deine Aussagen zu ändern. Wenn wir von deinen Freunden erfahren, dass du uns belogen hast, dann werde ich dich langsam zerquetschen wie eine Kröte. Also?"

Dann reißt er im einen großen Fetzten aus der Kleidung, um ihn diesen unsanft in den Mund zu stopfen. Dann bindet er ihn vom Baum los und kontrolliert nochmal seine Fesseln, die er anzieht, bis sie fast das Fleisch zerschneiden.

Er schleift den Säufer hinter den großen Baumstumpf, auf dem Glim hockt, außer Sicht. "Hey, Gnom, du bist für ihn verantwortlich! Lasss ihn nicht aus den Augen! Und nicht schlafen! Alles klar?!"

Dann untersucht er die anderen Gefangenen, um ihren körperlichen Zustand festzustellen. Dabei murmelt er: Na, wer will zuerst, Kinder? Was meint ihr, Männer? Der da sieht besser aus!" Dabei zeigt er auf eines der neuen Opfer....
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Beitrag von: Rauthauvyr am 06.04.2004, 18:10:41
 "Fenrir, ich glaube, ES REICHT JETZT!" Der Kämpfer baut sich breitbeinig vor Fenrir auf. Seine Hände liegen auf der Gürtelschnalle, unter zusammengezogenen Augenbrauen scheint sich das rote Glimmen der Pupillen zu verstärken. "Du gewinnst keine Ehre vor Talos, wenn du wehrlose Gegner folterst. Spar dir deine Kräfte für die Kultisten in der Mühle auf. Außerdem sollten wir keine Zeit mit unnötigen folterspielchen verlieren. Je schneller wir angreifen, desto geringer ist die Chance, das unsere Gegner gewarnt sind. Überleg dir besser, wie wir ungesehen zur Mühle kommen. Vielleicht kann Elmo uns einen Tipp dafür geben."
Aufmerksam fixiert er den Halbork und behält vor allem seinen  Hammer im Blick.
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Beitrag von: Tygore am 06.04.2004, 20:36:45
 Auch Elmo scheint mittlerweile der Meinung zu sein, dass Fenrir Chatrilon genug angetan hat:

"Lasst von ihm ab. Der Wurm hat uns nichts mehr zu sagen, da bin ich mir sehr sicher. ich denke Rauthauvyr hat recht: wir sollten uns zunächst um die Kultisten in der Mühle kümmern, bevor sie zum Beispiel von der Schankmaid auf das Verschwinden dieses Wichtes (er deutet in Chatrilons Richtung) aufmerksam gemacht werden.
Ich weiß leider keinen Weg, wie man ungesehen an die Mühle kommen kann... man kann sich ihr bis auf einige, vielleicht 15 Schritte im Schutz der anderen Häuser nähern, aber das wars auch schon. Ich kann Euch jedoch meine Hilfe und die einiger Mitglieder der Miliz anbieten, wobei ich die Miliz gerne zurückhalten würde: Die Männer sind nicht auf einen Kampf gegen mächtige Magie ausgebildet und es würde zu viele Tote geben..."

Spugnoir meldet sich mittlerweile auch zu Wort:
"Auch ich bin der Meinung, dass wir die Miliz aus der Sache heraushalten sollten... ich könnte Euch aber einige Tränke oder Schriftrollen anbieten, die Euch für einige Zeit unsichtbar machen würden."

Chatrilon meldet sich nicht mehr zu Wort, auch nicht nach Fenrirs wiederholter Drohung.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 06.04.2004, 21:34:47
 "Ja, ich glaube, uns unsichtbar zu machen, ist eine gute Idee. Aber bevor wir mehr besprechen, solltet Ihr erst einmal die Gefangenen wegbringen, Elmo; aber unauffällig, so dass es niemand in der Stadt bemerkt. Mir ist nicht wohl, wenn sie uns beim Pläneschmieden zuhören."
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Beitrag von: Tygore am 07.04.2004, 19:23:53
 "Gut, wir können sie in Hochmond problemlos unterbringen. Ich werde so schnell wie möglich wieder zurück sein, dann könnt ihr mich auch von Euren Plänen unterrichten."

Elmo nimmt das Pferd mit den Gefangenen am Zügel und macht sich nach einem letzten Gruß auf den Weg in Richtung Hochmond.
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Beitrag von: Boerda am 08.04.2004, 10:10:27
 Fenrir sieht den Kämpfer verständnislos an: " Ich lass ihn doch in Ruhe, jetzt sind die anderen dran, vielleicht  wissend sie mehr! Den Jungen hier könnte ich schnell wieder auf die Beine bringen!" Dabei deutet er auf den Kleiker. "Gegen einen Kampf mit den Ratten in der Mühle habt Fenrir aber auch nichts! Also was?!"
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Beitrag von: Abraxas am 08.04.2004, 22:07:55
 "Nun, im Moment ist mein Zauberarsenal aufgebraucht. Mir dienen derzeit nur diverse Schriftrollen und mein Stab als Waffen.
Allerdings werde ich euch gern begleiten, wenn ihr heute noch losziehen wollt.
", meldet sich der Grauelf wieder zu Wort.

"Dann sollten wir allerdings so schnell wie möglich aufbrechen, am besten sofort."
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Beitrag von: Fenrir am 10.04.2004, 14:54:41
 Fenrir wendet sich an Spugnoir:
"Sagt, mein Herr, könntet ihr uns schnell einen Überblick über das Gelände um die Mühle und die Raumaufteilung in der Mühle verschaffen? Ihr kennt euch sicher dort etwas aus. Hier habt ihr Feder und Papier. Wir werden den Laden stürmen, das habt ihr noch nicht gesehen.!"

Grinsend plant er den kommenden Ansturm im Geiste durch, fühlt Knochen unter seinem Hammer splittern....

"Und wieviele der Wachen können uns dabei unterstützen? Es ist wichtig, dass sie die Fluchtwege absichern, damit uns die Ratten nicht entwischen, wenn wir sie ausräuchern. Wir sollten das kurz noch mit Elmo klären!"

Er blickt sich kurz nach den anderen um: "So, alle bereit? Wir werden kurz den Herren von der Wache unsere Vorgehensweise klarmachen, damit sie die Fluchtwege sichern, bevor wir sie ausräuchern. Wir sollten  einige Brandsätze bereithalten, um sie in die Enge zu treiben." ...und wieder zu Spugnoir gewandt: "Seid ihr soweit mit der Zeichnung, Herr Magier?"
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Beitrag von: Tygore am 12.04.2004, 10:58:33
 "da gibt es eigentlich nicht viel zu zeichnen: Die Mühle liegt direkt neben dem Fluß der durch Hochmond fließt und wird auch von diesem angetrieben. Wie Elmo ja schon vorher sagte, steht die Mühle etwas frei mit ein wenig Abstand zu den umliegenden Gebäuden. Meines Wissensgibt es nur einen Eingang in die Mühle. Wie sie Innen aussieht, kann ich leider nicht sagen."
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Beitrag von: Fenrir am 12.04.2004, 13:25:29
 "Nun, dann los! Aber stürmt nicht gleich alle rein, wir Fenrir will noch ein paar Zauber wirken! Und wir werden uns gut postieren, damit keiner entkommt! Also auf nach Highmoon und zur Stadtwache, die Männer abholen! Abmarsch, ihr faulen Landratten!"

Fenrir zeigt grinsend in Richtung Dorf, marschiert dann aber grummelnd los, da sein Pferd von Elmo mitgenommen wurde....
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 12.04.2004, 20:21:35
 Bei der Zertrümmerung des Knies von Chatrilon hat Glim hörbar scharf Luft eingesogen. Man sieht ihm an, dass er das Wahrmachen von Folterdrohungen nicht gut heißt.

"Eine MÜHLE stürmen?! In nichts dringt man unbemerkter ein, als in eine Mühle! In fast nichts... Wir können unbemerkt zum Wasserrad schwimmen und uns von dem nach oben ziehen lassen! Da oben ist dann meistens ein Fenster, dass man mit einem lockeren Sprung erreichen kann! So in der Art muss das aussehen, und nicht nach ´Gehen-wir-rein-und-schlagen-ihnen-die-Schädel-oder-sonstiges-ein.´!"

Glim sieht mit einem enthusiatischen Blick, der auch nach etwas Wahnsinn aussieht, aber das scheint bei ihm normal zu sein, in die Runde.

"Ach ja, Fenrir: Ihr solltet euch nie zwischen einen Gatecrusher und seinen Schlaf stellen."

Breit grinsend steckt er den Dolch ein, gähnt sich provokativ und geht den anderen nach.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 13.04.2004, 20:16:02
 "Nun, vielleicht sollten wir es einfach durch die Tür versuchen. Aber bevor wir irgendwo hineinstürmen, sollten wir die Mühle erst einmal gründlich beobachten." Rauthauvyr legt seine Rüstung wieder an, die er vor dem Kampf mit Chatrillon im Gebüsch versteckt hatte. "Gehn wir." Mit schnellen Schritten setzt er sich in Richtung Highmoon in Bewegung.
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Beitrag von: Tygore am 13.04.2004, 20:23:52
 In der Zwischenzeit ist es später Nachmitag geworden und ihr lauft der rot glühenden Abendsonne entgegen in Richtung Hochmond. Spugnoir führt Euch in Richtung des Baches und bleibt schließlich im Schatten eines nahegelegenen Hauses stehen, so dass ihr die Mühle recht gut beobachten könnt, aber selbst nicht direkt auf den ersten Blick gesehen werdet.

Bei der Mühle selbst scheint alles ruhig zu sein: Das Mühlrad dreht sich unter leichtem Ächzen und Stöhnen im Bach und ihr könnt zwei Männer sehen, die anscheinend schwere Sächk von der Mühle in ein kleineres Nebengebäude tragen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 13.04.2004, 21:34:49
 Rauthauvyr drückt sich eng an die Wand des Hauses. "Sieht ja alles ganz friedlich aus", wispert er. "Ist nur die Frage, ob die beiden zum Kult gehören, oder ob das einfache Müllersburschen sind. Wenn wir sie schnell und leise überrumpeln und in den Schuppen sperren, kommen wir ohne Probleme in die Mühle rein. Was meint ihr?"

Während der Kämpfer auf die Antwort seiner Gefährten wartet, beobachtet er aufmerksam die Mühle und die Gegend um sie herum.
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Beitrag von: Fenrir am 14.04.2004, 13:49:06
 Fenrir brummt seinen Gefährten zu: "Nagut, sind alle bereit? Was ist in dem Nebengebäude? Glim und Rauthauvyr können sich reinschleichen und die Tärger leise niederschlagen. Dann fallen sie uns nicht in den Rücken. Dann müssen wir die Fluchtwege sichern. Gibt es einen Hinterausgang? Keiner darf entkommen und die anderen Lumpen warnen, sonst entwischen sie uns!Was ist mit Elmo und der Wache?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.04.2004, 18:15:44
 "Verdammt, ich brauch ´nen Totschläger! Sonst kann ich überhaupt nichts. Ich schätze ´mal, mit dem Dolch kann ich sie schlecht betäuben und Tote wollen wir ja nicht. Bleiben mir wohl nur meine überragenden Fäuste...", murmelt Glim grinsend und spannt seinen Bogen ein.

"Wenn wir es schaffen, die zwei unauffällig zu überrumpeln, werde ich mich eher etwas außer Schlagreichweite halten. Diesen blöden Krieger hab´ ich noch nicht vergessen."

Er blickt zur Mühle und dann zu Rauthauvyr.

"Wir sollten sie in die Zange nehmen, so gut es geht. Dann passt keiner auf einen kleinen Gnom auf, der einem die Finger in die Nervenknoten bohrt."

Er sieht sich die Mühle noch einmal an.

"Lasst mir etwas Vorsprung. Meine Beine sind etwas kurz..."

Er macht sich bereit, auf die beiden zuzupirschen.
 
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Beitrag von: Abraxas am 14.04.2004, 20:18:19
 "Ich bleibe etwas weiter hinten und decke euren Rücken. Im Moment bin ich nicht in der Lage, auswendig irgendwelche Zauber zu sprechen."

Mit diesen geflüsterten Worten bleibt Abraxas am Ende der Gruppe und blickt Rauthauvyr an, bereit ihnen zu folgen.
In seiner Hand erkennt der Mensch einen Zauberstab, seine andere Hand scheint leer zu sein.
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Beitrag von: Tygore am 14.04.2004, 21:27:13
 Die beiden Arbeiter betreten gerade das Nebengebäude und verschwinden dort im Schatten. Soweit ihr sehen konntet, trugen sie keine Waffen oder sonstige Gegenstände, die ihr als gefährlich betrachten würdet.

Bei der Mühle selbst scheint alles ruhig zu sein, es ist keine weitere Person zu sehen.

Als Fenrir von der Stadtwache spricht, meint Spugnoir:
"Ich werde zu ihm gehen und ihn von Eurem Vorhaben unterrichten. Ich werde ihm sagen, dass er sich und seine Männer auf der anderen Seite der Mühle bereit halten soll, so dass sie Flüchtlinge abfangen können. Ich werde ihnen auch Gesellschaft leisten, vielleicht werden meine Kräfte ja da gebraucht."

Und mit einem Grinsen fügt er hinzu:
"Ich denke, ihr könnt recht gut allein auf Euch aufpassen."
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Beitrag von: Boerda am 15.04.2004, 10:49:51
 "Los, schnell rein, stellen wir sie ruhig! zischt Fenrir und packt seinen Hammer mit beiden Fäusten, um relativ schnell im Schatten und möglichst lautlos in das kleinere Gebäude zu laufen.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 15.04.2004, 13:20:21
 "Hammer weg, Fenrir!", zischt Glim leise.

Auch er versucht, möglichst unbemerkt zum Nebengebäude zu kommen, doch es scheint so, als gäbe er sich kaum Mühe.
Wahrscheinlich denkt er, für die beiden Bauerntölpel würden seine angeborenen Vorteile dafür reichen.
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Beitrag von: Tygore am 15.04.2004, 21:08:13
 Fenrir und Glim werden von den beiden Arbeitern anscheinend nicht bemerkt uhn gelangen ohne große Probleme an das Nebengebäude.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 16.04.2004, 00:20:33
 Rauthauvyr bleibt im Schatten und beobachtet das Geschehen. Vor allem achtet er darauf, ob jemand aus der Mühle kommt.
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Beitrag von: Abraxas am 16.04.2004, 13:45:02
 Dicht hinter Rauthauvyr bleibt Abraxas in den Schatten des Gebäudes stehen und scheint ebenfalls die Mühle genauestens im Auge behalten zu wollen.

 
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Beitrag von: Fenrir am 21.04.2004, 14:29:10
 Fenrir rennt zu einem der Träger, und holt mit seinem Hammer wuchtig aus. Im letzten Moment nimmt er der niederschmetternden Waffe ihren Schwung, um seinen Gegner nicht zu töten.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.04.2004, 16:29:06
 Glim rennt kurz nach Fenrir in den Raum und macht eine Hechtrolle über den Boden, um den Angriffen der beiden entgehen zu können.

In der selben Bewegung, in der er hinter Fenrirs Gegner zum stehen kommt, springt er nach hinten auf und rammt diesem seinen Ellbogen in den Rücken.

Der Mann keucht auf, als der Schlag eine seiner Nieren trifft.
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Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 18:57:56
 Fenrir und Gim gelingt es problemlos die zwei völlig überraschten Männer niederzuschlagen. Fenrirs Gegner wäre dem mächtigen Schlag zwar fast noch ausgewichen, aber eben nur fast. Die beiden sacken ohne, dass sie auch nur die Chance hatten um Hilfe zu rufen, zu Boden.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.04.2004, 20:14:17
 Als die Kampfgeräusche aus dem Schuppen verstummen, läuft Rauthauvyr los. Mit schnellen Schritten überwindet er die Entfernung zwischen seiner Deckung und der Mühle. Dabei achtet er darauf, dass er nicht in das Blickfeld von Fenstern der Mühle gerät. Er nähert sich der Tür seitlich aus einem flachen Winkel an. Neben der Tür bleibt er stehen, den Rücken wenige Fingerbreit vor der Wand, und schaut sich aufmerksam um. Seine Hand liegt auf dem Schwertgriff.
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Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 20:19:41
 Noch immer ist es bei der Mühle selbst sehr ruhig, man scheint Eure Anwesenheit tatsächlich noch nicht bemerkt zu haben. Rauthauvyr kann aber Elmo entdecken, der aus dem Schatten eines Hauses in der Nähe winkt: Er scheint auch ein paar Mitglieder der Miliz mitgebracht zu haben, die sich in seiner Nähe im Schatten verschiedener anderer Häuser und sonstiger Deckung verbergen.
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Beitrag von: Abraxas am 21.04.2004, 20:21:18
 Langsam folgt auch der Grauelf dem Menschen auf den Füßen.

Seine Hand hält noch immer den Zauberstab, den er vor wenigen Sekunden gezückt hat.

Das Holz der Mühle im Rücken, kommt der Elf neben Rauthauvyr an und blickt noch einmal zurück in die Schatten, aus denen sie gekommen sind.

Ein leises "Weiter" signalisiert Rauthauvyr, dass er seinen Weg fortsetzen soll, als der Elf einige Sekunden neben ihm stand.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.04.2004, 20:25:18
 "Warte, bis die anderen aus dem Schuppen kommen. Und dann sofort runter in den Keller. Wir müssen sie überraschen", zischt der Kämpfer dem Elf zu.
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Beitrag von: Abraxas am 21.04.2004, 20:26:45
 Ein kurzes Nicken verkündet Rauthauvyr, dass Abraxas ihn verstanden hat, dann bedeutet der Magier Elmo, dass er sich noch etwas zurück halten soll.

Dann blickt er wieder in Richtung Schuppen.
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Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 20:31:02
 Fenrir und Glim kommen in just diesem Moment aus dem Schuppen, ein zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht.

Fenrir flüstert so leise es ihm möglich ist:
"Das Pack wäre erst mal ruhig gestellt. Die beiden liegen gut verschnürt da drin und werden uns wohl fürs erste keine Schwierigkeiten machen. Kümmern wir uns nun um die Mühle!"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.04.2004, 20:34:26
 Rauthauvyr nickt. Vorsichtig späht er am Türrahmen vorbei in die Mühle.
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Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 20:39:51
 In der Mühle erzeugt das Geräusch des Getriebes dür die Mühlsteine und die Steine selbst einen ordetnlichen Krach. Die Luft ist von einem feinen Staub durchsetzt der wohl von dem frisch gemahlenen Getreide kommt und sich sofort in Mund und Nase setzt. Der Raum selbst ist verlassen, es stehen nur ein paar Getreidesäcke in der Ecke. Im Hintergrund könnt ihr eine Treppe nach unten, anscheinend in einen Keller, erkennen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.04.2004, 20:45:59
 So leise wie möglich bewegt sich Rauthauvyr durch die Mühle auf die Treppe zu. Am Oberen Treppenabsatz kauert er sich zusammen, blickt über die Schulter zu seinen Gefährten und versucht danach zu erkennen, ob die Treppe mit Fallen gesichert ist.
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Beitrag von: Abraxas am 21.04.2004, 20:46:33
 "Glim, Fenrir, folgt ihm, ich bleibe etwas weiter hinten, da ich nur noch auf das hier,", wobei er seinen Stab vor sich hält "zurückgreifen kann."
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Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 20:55:21
 Als Rauthauvyr sich der Treppe nähert, kann er von unten plötzlich einen Hilfeschrei vernehmen, der abrupt verstummt, gerade so, als würde der schreienden Person ein Hand über den Mund gelegt.

Fenrir und Glim scheinen den Schrei auch gehört zu haben und beschleunigen ihre Schritte und stehen schließlich direkt hinter Rauthauvyr.
"Was schlagt ihr vor, Rauthuvyr? Wie sollen wir vorgehen?" Glim blickt neugierig die Treppe hinunter, kann aber anscheinend genauso wenig wie die anderen viel von dem Keller sehen.

Die Treppe scheint nicht mit Fallen versehen zu sein.
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Beitrag von: Abraxas am 21.04.2004, 21:01:49
 "Beeilen wir uns, vielleicht schwebt dort jemand in Gefahr - zumindest scheint es mir so", zischt Abraxas von hinten.

Als Letzter wird er die Treppe hinunter schleichen, seinen magischen Stab in der rechten Hand führen und sich auf seine Elfensinne konzentrierend.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.04.2004, 21:03:25
 "Jetzt gilt es! Los, Freunde!" Rauthauvyr greift sein Schwert und hängt den Schild an den anderen Arm. Dann stürmt er die Treppe hinunter und wirft sich mit voller Wucht gegen die Tür.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 21:15:43
 Fenrir bricht mit voller Wucht durch die Tür und findet sich in einem recht geräumigen Raum wieder in dem auf dem Boden verstreut 6 improvisierte Bettlager herumliegen, zusammen mit verschiedenen Beuteln und einer Kiste am anderen Ende des Raumes. Außerdem befinden sich eine Frau mit kurzen roten Haaren, eingehüllt in eine ockerfarbene Robe, ein Halb-Ork mit einer großen Axt in den Händen, sowie ein Mensch, der Schwert und Schild bereit hält. In der Nähe der Kiste liegt zusammengeschnürt eine Gestalt auf dem Boden.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 21.04.2004, 21:15:45
 Der Kämpfer poltert mit voller geschwindigkeit die Treppe hinab, auf einer der letzten Stufen verliert er den Halt und rutscht mehr als er stürmt gegen die Tür. Als er sich halbwegs wieder aufgerappelt hat, saust auch schon Fenrir an ihm vorbei und rast durch die Tür.

Rauthauvar springt durch die Türöffnung: "Ergebt euch und wir lassen euch am Leben." Mit diesen Worten nimmt er eine Position seitlich von der Tür ein, um seinen Gefährten freies Schussfeld zu geben und schreitet auf die Gegner zu.
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Beitrag von: Abraxas am 21.04.2004, 21:19:49
 Hinter Fenrir und dem etwas ungeschickten Rauthauvyr kommt Abraxas aus dem Halbdunkel des Ganges.

Seine Narben treten durch die etwas hellere Haut zuerst zum Vorschein, als sich das erste Licht darauf niederlässt.

Plötzlich weht ein Lufthauch etwas von seinem Mantel in Richtung der Gegner, gerade so, als wolle Abraxas vorwärtsstürmen, doch sicher bleibt er stehen, hält seienn Stab in der Hand.

Dann blickt der Elf in die Runde der Gegner und dann zu Fenrir, Rauthauvyr und Glim.

Endlich macht er sich bereit, zu handeln.
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Beitrag von: Tygore am 21.04.2004, 21:27:30
 "Uns ergeben? Meint ihr tatsächlich, ihr wärt in der Lage uns dazu zu zwingen? Ihr seit dem Älteren Elementaren Auge so oft in die Quere gekommen, und nun sollen wir uns Euch ergeben?"

Die Frau scheint von diesem Gedanken ehrlich amüsiert zu sein...
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Beitrag von: Tygore am 23.04.2004, 18:36:31
 Glim rennt in den Raum hinein, taucht an den beiden Kriegern und an der Frau vorbei und stößt ihr schließlich seinen Dolch in den Rücken. Sie ist von der Aktion absolut überrascht und kann einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken...
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Beitrag von: Tygore am 25.04.2004, 14:07:34
 Sie gewinnt jedoch schnell wieder ihre Fassung zurück und beginnt ihrerseits einen Zauber zu wirken, während sie sich geschickt unter Glims Dolchstoß wegduckt. Ihre Augen werden immer dunkler und als sie Glim tief in die Augen blickt, wird er von seinen innersten Ängsten übermannt und erstarrt mitten in seiner Bewegung, unfähig auch nur eine noch so kleine Bewegung auszuführen.
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Beitrag von: Abraxas am 25.04.2004, 14:48:29
 Als Abraxas sieht, wie der sonst so flinke Gnom erstarrt, kneift Abraxas plötzlich die Augen zusammen, blickt die Klerikerin an.

"IHR lasst die Finger von meinem Freund."

Noch während er diese Worte spricht, zieht er mit der freien Hand eine Schriftrolle aus einem Behälter an seinem Gürtel und wechselt sie in die Hand mit dem Zauberstab.

Dann beginnt er, die Arkanen Worte, die in geschwungenen Buchstaben darauf zu lesen sind, zu rezitieren.

Schnell löst sich die Schriftrolle in ihre Bestandteile auf.

Es scheint, als gewinne daraus eine kleine Kugel Energie, als sie sich in drei Teile teilt und auf die Klerikerin zu rast.
Schnell hintereinander schlagen die Energiegeschosse durch die Rüstung in den Oberkörper der Klerikerin.
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Beitrag von: Tygore am 26.04.2004, 19:33:19
 Abraxas Zauber bringt die Klerikerin nicht nur an ihre Grenzen, sondern noch darüber hinaus: Schwer verwundet bricht sie auf der Stelle zusammen und stürzt zu Boden.

Zur gleichen Zeit können Fenrir und Glim leise Schritte auf der Treppe hören, die sich von dem Kampf zu entfernen scheinen...
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Beitrag von: Tygore am 29.04.2004, 22:01:59
 Fenrir stürmt wild schreiend in den Raum hinein und versetzt dem Halb-Ork einen mächtigen Schlag mit seinem Hammer.
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Beitrag von: Tygore am 01.05.2004, 12:36:54
 Der Halb-Ork revanchiert sich mit Hilfe seines Kameraden: Gemeinsam nehmen sie Fenrir in die Zange, so dass Fenrir sowohl von dem Bastardschwert des Kriegers, als auch von der mächtigen Axt des Halb-Orks einen Treffer hinnehmen muss.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 01.05.2004, 17:59:04
 "He!", brüllt Rauthauvyr, "Zwei gegen einen ist aber nicht fair!" Mit einem heftigen Schwertstoß versucht der Kämpfer, einen der beiden Gegner von Fenrir abzudrängen.
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Beitrag von: Tygore am 02.05.2004, 13:38:41
 Rauthauvyrs Schwert findet eine kleine Schwachstelle in der Rüstung des Halb-Orks und fügt ihm eine erhebliche Verletzung zu. Der aus mittlerweile zwei Wunden heftig blutende Kämpfer scheint kurz vor dem Ende seiner Kräfte zu sein.
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Beitrag von: Abraxas am 02.05.2004, 17:50:26
 Während der Grauelf einen Schritt zurücktritt, deutet er mit seinem Stab auf den schwer angeschlagenen Krieger, der zwischen Fenrir und Rauthauvyr steht.

Kurze Zeit später bündelt die kleine Kristallkugel am Ende des Stabes ein wenig Licht der Umgebung und schießt sie dem Mann in den Rücken.

 
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Beitrag von: Tygore am 03.05.2004, 09:05:24
 Die beiden Energiekugeln fügen edm Mann eine weitere schwere Verletzung zu. Er wirft seine Axt zu Boden: "Verschont mich! Bitte, bitte verschont mich! Ich.."
Zu mehr kommt er nicht mehr, denn von der Treppe ertönen plötzlich die Worte dunkler Magie und der Mann wird von einer schemenhaften schwarzen Klaue zerrissen und stürzt zu Boden.
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Beitrag von: Abraxas am 03.05.2004, 21:49:10
 Schnell versucht Abraxas, nun am Ende der Treppe, ein wenig durch die Tür verdeckt, etwas auf den Stufen zu entdecken.

 
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Beitrag von: Tygore am 04.05.2004, 13:26:23
 Auf der Treppe ist nichts und niemand zu sehen.
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Beitrag von: Tygore am 05.05.2004, 20:23:11
 Fenrir und der noch verbleibende Kämpfer schlagen gleichzeitig aufeinander zu und ihre Waffen treffen mit einem hohen metallischen Klingen aufeinander. Keiner der beiden ist verletzt.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 05.05.2004, 20:35:13
 "HUUUAAAARR!" Mit einem markerschütternden Schrei wirft sich Rhauthauvyr herum und rast die Stufen hinauf. Dabei beschreibt sein Schwert immer wieder flirrende Bögen, die die gesamte Treppenbreite einnehmen.
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Beitrag von: Tygore am 06.05.2004, 16:21:58
 Rauthauvyrs Schwert zerschneidet nichts als Luft. Der geheimnisvolle Unsichtbare scheint schon längst nicht mehr auf der Treppe zu sein. Rauthauvyr hört in eben diesem Moment ein tiefes Lachen, von dem er allerdings wegen des Lärms der sonst noch in der Mühle herrscht nicht genau sagen kann, aus welcher Richtung es stammt.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 08.05.2004, 13:08:59
 Zook rennt Rauthauvyr zur Treppe nach und schlüpft neben ihm durch.

Hier ist irgendjemand, nur wo versteckt er sich?

Sich fokussierend schließt Glim die Augen und versucht, den Kampflärm zu ignorieren und sich auf Geräusche des Unsichtbaren zu konzentrieren.
Seine Ohren zucken leicht dabei.

 
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Beitrag von: Tygore am 08.05.2004, 16:05:41
 Während Glim die Treppe hochrennt, sieht er noch aus den Augenwinkeln, wie Fenrir den noch verbleibenden Kriger mit einem wohlgezielten Schlag gegen den Oberkörper auf den Boden schickt. Oben angekommen gelingt es Glim noch ein schwaches Geräusch von Schritten zu hören, die beim Ausgang sind und im nächsten Augenblick schon nicht mehr zu hören sind.
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Beitrag von: Abraxas am 08.05.2004, 19:10:53
 Als Abraxas Glims Rufen hört, wendet er sich blitzschnell um.

Dann beginnt er ebenfalls die Treppe hoch zur Tür zu laufen, durch die sie gekommen sind.

Während seiner Bewegung zieht er eine arkane Schriftrolle und steckt den Zauberstab wieder an eine kleine Lasche an einem Riemen.

 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 08.05.2004, 19:53:28
 Auch Rauthauvyr läuft zum Eingang. "Wenn Elmo schnell genug war, ist die Mühle jetzt umzingelt. Aber das nutzt nichts, wenn unser Feind unsichtbar ist."  
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 09.05.2004, 10:11:37
 "Verdammt, er rennt raus! Hinterher!", ruft Glim und rennt dahin, wo er die Geräusche zuletzt gehört hat und dann in die wahrscheinlichste Richtung weiter.

Wo kann er sein?, schießt es Glim durch den Kopf, als er wieder gespannt lauscht.
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Beitrag von: Tygore am 09.05.2004, 12:00:34
 Glim kann draußen keine Schritte mehr vernehmen, dafür hört er nach einem kurzen Moment ein leises, schluckendes Geräusch und danach nichts mehr. Wenige Augenblicke später hört er ein finsteres Lachen aus der Luft irgendwo über ihm, dass dann abrupt verstummt. Die Männer der Miliz, die in der Zwischenzeit bei der Mühle eingetroffen sind fahren erschrocken zusammen und suchen mit gehetzten Blicken den Himmel ab, nur um festzustellen, dass sie niemanden sehen können.

Elmo tritt schließlich auf Glim zu:
"Was, bei den Göttern, war das denn? Was ist in der Mühle passiert?"

In diesem Moment tritt auch Spugnoir hinzu, dessen Augen merkwürdig leuchten. Er fügt sichtlich zerknirscht hinzu:
"Es war einer der Kleriker. Er hat einen Unsichtbarkeitszauber benutzt und ist in Richtung der Donnerberge weggeflogen, bevor ich ihn mit einem Zauber davon abhalten konnte."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 09.05.2004, 13:36:42
 "Verfluch! Das hätte nich passieren dürfen. Jetzt wissen sie, dass wir ihr Lager hier ausgehoben haben. Und wenn wir Pech haben, erfahren sie auch, dass wir die alte Festung ausgehoben haben." Rauthauvyr kratzt sich an seinem Kinnbart.

"Elmo, ich glaube nicht, dass sie Highmoon jetzt angreifen, denn wenn sie genug Truppen hätten, wäre das bestimmt schon geschehen. Allerdings kann man nie wissen. Ihr und Eure Leute sollten auf jeden Fall wachsam sein. Und natürlich werden unsere Feinde versuchen, wieder Spione hier zu postieren."

"Aber erst einmal sollten wir uns die Mühle genauer anschauen. Wir haben eine Priesterin und zwei ihrer Schergen besiegt. Außerdem gibt es da unten noch einen Gefangenen. Und vielleicht finden wir ja noch neue Hinweise auf die Pläne unserer Gegner." Damit wendet sich der Kämpfer um und steigt wieder die Treppe zum Mühlenkeller hinunter.
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Beitrag von: Abraxas am 09.05.2004, 13:37:55
 "Verdammt!", entfährt es dem Grauelfen, als dieser ebenfalls wieder das Tageslicht erblickt und die Mitteilung Spugnoirs vernimmt.

"Dann sind sie nun vorgewarnt."

Er macht eine kurze Pause, als würde er nachdenken.

"Ich denke nicht, dass wir ihn einholen oder gar überholen. Nun ist die Frage, ob wir gleich hinterherreisen sollten oder ob wir zuerst noch eine Nacht hier in Hochmond bleiben sollen. Was meint ihr?"
Abraxas wendet scih an Glim, Rauthauvyr, Fenrir, Spugnoir und Elmo.

"Wie viele Tagesmärsche sind die Donnerberge von hier entfernt?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 09.05.2004, 15:09:08
 "Jetzt können wir ihn ohnehin nicht schnappen, es sei denn, wir könnten ziemlich schnell fliegen und dazu noch einen Unsichtbaren sehen", ruft Rauthauvyr über die Schulter zurück.  "Unser weiteres Vorgehen sollten wir irgendwo besprechen, wo es weniger aufmerksame Augen und Ohren gibt. Lasst uns erst einmal schauen, was der Keller noch so hergibt. Elmo, schickt einige von euren Leuten in den Schuppen. Dort haben wir zwei Arbeiter überwältigt. Vielleicht sind das auch Kultisten."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 09.05.2004, 20:24:10
 "Verdammt!!", flucht Glim und tritt einen Stein weg. Er sieht noch einmal den Himmel ab, aber natürlich kann er nichts erkennen.

"So Freunde, wir werden und wohl ziemlich beeilen müssen, damit sie nicht lange Zeit haben, sich vorzubereiten. Lasst uns zuerst die Mühle ausräumen. Dann können wir uns beraten und so bald wie möglich aufbrechen.
Ich hasse es, wenn Leute, die ich nicht leiden kann, wissen, wo ich bin!"


Dann macht er sich wieder auf den Weg in die Mühle und durchsucht noch einmal alles gründlich.
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Beitrag von: Tygore am 10.05.2004, 19:02:33
 Auch Elmo scheint von Spugnoirs Nachricht nicht begeistert sein:
"Verdammt! Das hätte wirklich nicht passieren dürfen, aber jetzt ist es wohl nicht mehr zu ändern. Ich werde für die nächsten Wochen die Wachen verdoppeln und einen oder zwei Übungstage für die Miliz abhalten. Wenn ihr noch einen Tag hier bleiben würdet, könntet ihr mir dabei helfen...
Falls ihr sofort nach Rastor aufbrechen wollt, müsst ihr mit einer Reise von 3-4 Tagen rechnen, je nachdem wie das Wetter ist. Einen Teil der Strecke könntet ihr vielleicht mit Pferden aus einem unserer Höfe zurücklegen, allerdings wird nach spätestens einer Tagesreise das Gelände dafür zu unwegsam."

In der Zwischenzeit durchsucht Glim die Mühle und findet im Erdgeschoss nichts wirklich besonderes, nur haufenweise Staub, Mehl und ungemahlenes Getreide. Im Keller findet er allerdings neben dem noch immer gefesselten Gefangenen und den Lagerstätten der Kultisten eine kleine verschlossene Truhe.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.05.2004, 19:13:07
 Glim lässt sich zu der Truhe nieder und nimmt eine kleine Lederschatulle aus seinem Rucksack.
Nur oberflächlich durchsucht er die Truhe nach Fallen und beginnt dann, ziemlich lieblos mit verschiedenen Werkzeugen darin herumzustochern.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 10.05.2004, 22:47:26
 Rauthauvyr zieht seinen Dolch und kniet sich neben dem Gefesselten nieder. "Wer seid ihr? Und was habt ihr mit den Kultisten zu tun?"
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Beitrag von: Abraxas am 11.05.2004, 16:56:17
 "Nun gut", meint der Grauelf. "vielleicht könnten wir wirklich noch diesen Tag hier bleiben, so kann ich auch einige neue Zauber in mein Zauberbuch einscheiben. Morgen würden wir in aller Frühe aufbrechen, denke ich."

Mit diesen Worten macht sich der Elf auf den Weg in Richtung Spugnoir.

"Denkt ihr, Spugnoir, es wäre möglich, mir für heute Nacht Quartier zu geben und mir bei meinen Studien behilflich zu sein?"
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Beitrag von: Tygore am 12.05.2004, 19:58:49
 Glims mangelnde Vorsicht rächt sich sogleich, als plötzlich ein feuerrotes kompliziertes Symbol aus dünnen Linien auf der Truhe aufleuchtet und Glim mit einem Strahl heißen Feuers verbrennt.
Der Inhalt der Truhe bleibt zum Glück unversehrt: Nachdem Glim sich von dem Schreck erholt hat findet er in der Truhe einen Lederbeutel mit insgesamt 480 GM, eine ockerfarbene Robe, ein Verkleidungsset und eine Nachricht an einen gewissen Meister Dunrat. In dieser Nachricht wird die Mission Dunrats beschrieben: Er soll eine geheime Basis in Hochmond aufbauen und den alten Schrein in der Festung freilegen und alle Gegenstände die etwas mit dem Älteren Elementaren Auge zu tun haben zum Tempel der Verzehrung in den Donnerbergen bringen. Danach soll der Schrein wieder versiegelt werden. Die Nachricht endet mit folgendem Satz: "Falls Ihr einen Wagen benötigt um Eure Fundstücke in den Tempel zu bringen, könnt Ihr einen bei Tal Chammish in dem Dorf Rastor erhalten." Die Botschaft wurde mit "Naquent" unterzeichnet.

Nachdem Rauthauvyr dem Gefangenen den Knebel entfernt hat ist dieser auch in der Lage zu sprechen:
"Habt Dank für meine Befreiung. Ihr habt mich vor viel Schaden und wahrscheinlich auch mein Leben geschützt. Diese Leute überfielen mich und nahmen mich gefangen als ich vor ein paar Tagen unterwegs war. Dabei sah ich mehrere der Kultisten, wie ich jetzt weiß, waren sie wohl auf dem Weg zu der alten Festung. Warum sie mich nicht getötet haben, weiß ich nicht. Vermutlich haben sie geglaubt, sie könnten irgendwo ein Lösegeld für mich erpressen. Zumindest konnte ich das aus ihren Gesprächen schließen."

"Es wäre mir eine Ehre, Abraxas. Vielleicht kann ich ja auch noch das ein oder andere von Euch lernen. Ich habe auf jeden Fall genug Materialien zu hause, so dass ihr noch einige Zauber zu Eurem Grimoire hinzufügen könnt. Dennoch solltet ihr Euch gut ausruhen: Ich vermute, dass Ihr ein wenig Schlaf gut gebrauchen könnt."
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Beitrag von: Abraxas am 13.05.2004, 12:02:15
 Als wäre es ein Signalwort gewesen, kehrt sogleich Müdigkeit in Abraxas' Gesichtszüge zurück.

"Ich werde schon einmal vorrausgehen, Freunde. Trefft mich bei Spugnoir."

Mit diesen Worten und einer kleinen Geste, begleitet Abraxas Spugnoir nach Hause.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 13.05.2004, 13:44:55
 "Jaja, lasst den Gnom und seine Schmerzen ruhig hier!", flucht Glim, der leise jammernd seine verbrannte Kleidung aus den Wunden entfernt.
Egal ob er es schnell oder langsam versucht, immer kommen mitleidserregende Jammerer.

Dann nimmt er, weiter jammernd, den Beutel mit dem Geld und steckt ihn in seinen Rucksack.

"Gefahrenzulage!"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 13.05.2004, 18:19:07
 Rauthauvyr schneidet die Fesseln des Gefangenen durch. "Und wie ist Euer Name? Habt ihr die Gespräche unserer Gegner belauschen können? Haben sie etwas über andere Stützpunkte oder Verbündete hier in Hochmond erzählt? Oder darüber, was sie als nächstes planen?"
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Beitrag von: Tygore am 13.05.2004, 21:08:20
 Der Mann steht langsam auf und massiert sich zunächst die Stellen seines Körpers, an denen die Fesseln in sein Fleisch eingeschnitten hatten.

"Mein Name ist Vacra. Von den Plänen dieser Kultisten habe ich nicht besonders viel mitbekommen, ich habe nur gehört, dass sie hier irgendwo in der Nähe einen alten Schrein ausgraben wollten. Davon versprachen sie sich, so weit ich das verstanden habe, irgendwelche Relikte ihres Kultes zu finden. Sie scheinen wohl mehr oder weniger kurz vor dem Abschluss dieser Arbeit gestanden haben, zumindest hörte ich, dass sie einige Gegenstände fanden, was für große Erregung gesorgt hat.
Was sie als nächstes planten, weiß ich nicht. Sie wollten so bald es geht zurück zu ihrem Tempel, wollten aber noch ein oder zwei Personen hier in Hochmond zurücklassen, um weiterhin auf dem laufenden zu bleiben. Von weiteren Verbündeten oder Stützpunkten ist mir nichts bekannt."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 13.05.2004, 21:18:56
 Rauthauvyr durchtrennt auch die Fußfesseln und hilft Vacra auf die Beine. "Dann wünsche ich Euch auf Euren weiteren Reisen mehr Glück."

Der Kämpfer wirft Glim einen schnellen Seitenblick zu: "Oh, du rauchst! Das wusste ich ja noch gar nicht."

Danach macht er sich daran, die erschlagenen Gegner abzusuchen und schließlich Wände, Boden und Decke des Raumes genau in Augenschein zu nehmen, um eventuelle Geheimfächer zu finden.
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Beitrag von: Tygore am 14.05.2004, 14:16:01
 "Habt nochmals vielen Dank. Ich werde wohl noch ein paar Tage in Hochmond bleiben und mich ein wenig von den Strapazen erholen. Ich hoffe die Gastfreundschaft ist hier tatsächlich so gut wie man immer sagt."

Mit diesen Worten verlässt er mit etwas unsicheren Schritten die Mühle.

So sehr sich Rauthauvyr auch abmüht: Ein Geheimfach oder etwas ähnliches findet er beim besten Willen nicht. Auch die Beute bei den Kultisten fällt eher mager aus: Die Klerikerin trug eine Brustplatte, einen großen Holzschild und einen Morgenstern und hatte noch eine Schriftrolle dabei. Die beiden Krieger trugen beide Kettenhemden und eine Zweihändige Axt beziehungsweise ein Bastardschwert und einen großen Stahlschild. Ansonsten hatten sie nichts von Wert bei sich.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.05.2004, 15:22:16
 Das der Tölpel nichts findet, ist doch klar, denkt sich Glim und durchbohrt den Kämpfer mit einem bösen Blick.

Dann macht er sich selbst auf die Suche.
Mit geschultem Blick hält er nach Rillen und Vertiefungen Ausschau, streift mit den Fingern über die Wand, um auch leichte Luftzüge zu spüren.

`Mal sehen, ob hier noch mehr zu holen ist...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 14.05.2004, 21:41:34
 "Nun, dann lassen wir das Zeug hier. Der Elf kann morgen schauen, ob etwas davon magisch ist. Vielleicht findest du ja noch etwas, Glim. Ich mache mich auf den Weg zu Spugnoir. Es wird höchste Zeit, dass wir unser weiteres Vorgehen besprechen."

Darauf macht Rauthauvyr sich auf den Weg aus dem Keller hinaus. Oben sucht er den Wachhauptmann, den Elmo zurückgelassen hat. "Habt ihr noch weitere Leute in der Mühle gefunden, die hier im Dorf nicht bekannt sind? Und was ist mit dem Müller? Warum beherbergte er diese düsteren Gestalten?"
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Beitrag von: Abraxas am 15.05.2004, 13:39:59
 "Ich denke, dass ihr mir vielleicht etwas über eine Zeit oder einen Ort zu sagen vermögt, den ihr lieber vergessen würdet," beginnt der Grauelf ein Gespräch mit Spugnoir, als sie sie unsicheren Straßen Hochmonds verlassen haben und in dem geräumigen Kaminzimmer sitzen.

"Dennoch würde mich alles über diese Donnerberge interessieren, wo die unsichtbare Gestalt hin fliehen konnte. Dort vermuten wir ihr Hauptlager. Vielleicht könnt ihr mir auch etwas über die alte Festung verraten. Und was uns auf dem Weg nach Rastor erwarten könnte."

Man sieht Abraxas an, dass er trotz seiner nicht unkräftigen Statur mit der Müdigkeit zu kämpfen hat.
Erschöpft sinkt er noch etwas tiefer in den bequemen Sessel in der Nähe des Kamins, der noch immer Wärme ausstrahlt, obwohl ein Großteil der Glut schon beinahe erloschen ist.
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Beitrag von: Tygore am 15.05.2004, 18:14:41
 Auch Glim kann in dem Keller nichts weiteres von Interesse finden. Der Keller scheint tatsächlich nur aus diesem einen Raum zu bestehen.

"Die Leute die ihr überwältigt habt, waren normale Bürger dieser Stadt, die auch bisher nie aufgefallen sind. Ansonsten haben wir keine weiteren Verdächtigen gefunden. Ich persönlich glaube nicht, dass sie wussten, mit wem sie sich da eingelassen hatten. Was den Müller angeht, so konnten wir ihn bisher noch nicht finden, er wurde allerdings auch seit Tagen nicht mehr gesehen. Ich vermute, dass er entweder umgebracht wurde, oder geflohen ist."

Auch Spugnoir macht es sich in seinem Wohnzimmer bequem und legt ab nund zu etwas Holz nach, allerdings gerade so viel, dass es nicht völlig ausgeht.
"Nun, die geschichtlichen Hintergründe habe ich Euch ja bereits schon einmal erklärt. Von einer Festung oder einem Tempel in den Donnerbergen war in diesen Zeiten nie die Rede, und ich glaube auch nicht, dass er damals schon existierte. Allerdings erinnert mich das an eine Sache, die ich vor mehreren Jahren hörte: In den Donnerbergen unterhielten einige Jahre lang eine Sippe von Zwergen eine Mine, da die Berge reich an verschiedenen Metallen und sogar Edelsteinen sein sollen. Vor einigen Jahren allerdings verließen die Zwerge sehr überstürzt diese Gegend, keiner wusste warum. Zusammen mit dem Tempel macht das jetzt natürlich Sinn: Die Mitglieder haben die Zwerge wohl einfach verdrängt.
Auch über Rastor weiß ich nicht viel: Es war früher einmal ein kleiner Weiler der davon lebte, die Zwerge mit Werkzeug und Nahrung und sonstigen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs zu versorgen und andererseits einen Teil der Erzeugnisse der Mine vermarktete. Wovon die Menschen jetzt dort leben, weiß ich nicht. Die Berge sind ein rauhes Gebiet und man sollte ständig auf der Hut sein.
Was die alte Festung anbelangt: Sie sicherte zu der Blütezeit des Tempels ihren Einfluss und diente als Musterungs- und Versammlungspunkt ihrer Truppen, und wohl auch als kleinerer Tempel für ihren Gott. Mehr ist mir darüber nicht bekannt."

Auch Spugnoir scheint mittlerweile sehr müde zu sein.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.05.2004, 18:36:14
 Rauthauvyr schlendert durch das abendliche Dorf auf Spugnoirs Haus zu. Dort angekommen klopft er an die Tür. Nachdem Spugnoir ihn hineingelassen hat, beginnt der Kämpfer damit, seine Rüstung abzulegen. "Glim vergnügt sich noch im Keller der Mühle, aber ich glaube nicht, dass er etwas findet, das ich übersehen habe. Ihr solltet euch morgen übrigens noch einmal die Ausrüstung unserer Gegner anschauen. Vielleicht sind magische Waffen dabei, die wir gebrauchen können. Wo Fenrir abgeblieben ist, weiß ich nicht. Wir solten uns erst einmal stärken, und dann beraten, wie wir weiter vorgehen. Was meint Ihr?"
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Beitrag von: Abraxas am 15.05.2004, 18:43:13
 Abraxas schnallt noch seinen Gürtel ab, an dem Langschwert, Schriftrollenbehälter und Zauberstab befestigt sind, lässt ihn langsam neben sich zu Boden gleiten.

Mit dem Abnehmen dieser Last scheint es, als würde der Grauelf noch einmal neue Kraft schöpfen, doch Spugnoir erkennt schnell, dass dies wohl nur auf den ersten Blick so scheint.

"Nun, das sind Informationen, mit denen sich sicherlich was anfangen lässt. Aber erst morgen."

Mit diesen Worten sinkt Abraxas kurz in einen Sekundenschlaf, ehe er nochmals kurz die Augen aufschlägt.

Als Rauthauvyr zu Ende gesporchen hat, antowrtet ihm Abraxas mit einer trägen Stimme:
"Ich werde mich morgen darum kümmern, seid euch dessen gewiss, mein Freund."

Nach diesen kurzen Worten wendet er sich wieder an Spugnoir.

"Es waren zwei lange Tage. Ihr habt nicht zufällig ein Bett frei? Ich würde mich zwar auch mit diesem Sessel zufrieden geben, doch wäre nach den paar Tagen der Wanderschaft ein Bett sicherlich ein noch größerer Regenerationswerk."

Sollte Spugnoir ihm ein Bett zuweisen, begibt sich Abraxas so schnell es seine müden Beine zulassen dorthin, nimmt seinen Gürtel mit allem daran mit. Ansonsten schläft er sehr rasch in dem gut gepolsterten Sessel ein.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 16.05.2004, 11:11:57
 Glim tritt soeben zu den anderen.

Er gähnt laut und kratzt sich.

"Hab´ nichts mehr gefunden. Aber das soll nichts heißen; Heute ist nicht so mein Tag."

Nachdem er den Rucksack recht unachtsam auf den Boden fallen gelassen hat, zieht er die teilweise verbrannte Lederrüstung aus.

"Mist, wieso können meine Sachen nie länger als ein paar Tage halten?", grummelt er und besieht sich das ziemlich dreckige, verbrannte und an etlichen Stellen geflickte Ding.

Nun besieht er sich seine Brandwunden, die sich über weite Teile seiner rechten Hand erstrecken.

"Herr Spugnoir, ihr hättet nicht zufällig etwas, was ich da drauftun kann, oder?"
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Beitrag von: Tygore am 16.05.2004, 11:53:10
 "Tut mir leid, Abraxas, aber ihr werdet wohl mit dem Sessel vorlieb nehmen müssen. Ich bin nicht auf derart zahlreichen Besuch eingerichtet.
Und was Euch angeht lieber Glim, so kann ich Euch nur anbieten, Eure Wunde zu verbinden. Heilen kann ich sie leider nicht."

mit diesen Worten verschwindet er in einem Nebenraum und kehrt mit einer kleinen Tasche zurück. Er wäscht Glims Wunden sauber aus und verbindet sie danach sorgfältig. Mit einem prüfenden und zufriedenen Blick mustert er danach seine Arbeit:

"Ich denke, das sollte fürs Erste reichen. Im übrigen würde ich mich dann jetzt auch zur Ruhe legen. Es war ein ereignisreicher Tag. Ihr, Rauhthauvyr und Glim könnt es Euch ja ebenfalls in den anderen Sesseln bequem machen. Und Abraxas scheint ja sowieso schon eingeschlafen zu sein. Eine gute Nacht wünsche ich Euch."

Spugnoir verlässt den Raum und ihr hört noch wie sich zwei Türen schließen. Danach ist es bis auf das leise Knistern des herunterbrennenden Feuers ruhig im Haus.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 16.05.2004, 17:18:04
 "Also ich könnte noch etwas zum Essen gebrauchen. Wie sieht es mit dir aus, glim? Kommst du mit ins Gasthaus?" Rauthauvyr steckt sich seinen Dolch in den Gürtel und wirft sich seinen Mantel über. fragend schaut er den Gnom an.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 16.05.2004, 19:30:29
 "Gut, du hast mich erwischt!", meint Glim, "Wenn ich jetzt etwas noch mehr brauche als ein paar Tage Schlaf dann ist es ein kühles Bier."

Glim lässt seinen Rucksack, seine beschlagene Lederrüstung und seinen Bogen auf ihrem Haufen liegen und verdeckt die Brandflecken auf der normalen Kleidung so gut es geht.
Dann holt er seinen seltsam vollen Geldbeutel aus dem Rucksack, steckt ihn ein und begleitet Rauthauvyr.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 16.05.2004, 19:40:32
 Gemeinsam machen sich die beiden Recken auf den Weg durch die dunklen Gassen des kleinen Städchens. So friedlich wie der Mond auf die niedrigen Hüttendächer scheint, würde niemand auf die Ide kommen, dass noch bis vor wenigen Stunden ein mysteriöser Kult sein Unwesen in Hochmond trieb. Nur wenige späte Wanderer sind noch unterwegs, die dem seltsamen Paar neugierige Blicke zuwerfen. Aus dem nahen Wald tönt hin und wieder der hohle Ruf eines einsamen Käuzchens.

Bald kommen die beiden am Gasthaus an. Rauthauvyr öffnet die Tür, und kurz spült eine Welle von Lärm, wie fröhliche Zecher ihn veranstalten in die Nacht hinaus. Nahe des Kamins finden sich zwei freie Plätze. "Wenn es dir recht ist, lssen wir uns hier nieder", meint Rauthauvyr. Mit einem leisen Ächsen sinkt er auf die Bank. "Das war ein anstrengender Tag", schnaubt der Kämpfer und stützt sein Kinn auf die Hände. Sein Blick wandert aufmerksam durch den Raum, bleibt kurz am angenehm gerundeten Hinterteil der Schankmaid hängen und richtet sich schließlich auf den Gnom. "Nun, was willst du trinken?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 17.05.2004, 22:56:43
 Der Gnom krabbelt aufwendiger als er müsste auf die große hölzerne Bank und stellt sich dann darauf. Er hat so ungefähr Rauthauvyrs Augenhöhe.

"Ja, da habt ihr recht, aber solche Tage sind in letzter Zeit verdammt häufig. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal in einem guten Bett geschlafen habe.
So, nun lasst uns aber die Sorgen vergessen."


Er blickt sich möglichst hoch aufgerichtet in der Schenke um und ruft dann laut und unverhohlen:

"Wirt, zwei Humpen Bier für mich und den Halben, aber schnell wenn´s geht!"

Dann hebt Glim noch den Arm in die Höhe, um sich zu vergewissern, dass man ihn auch sieht.

"So, ich zahle. Ich hab´ mit Abraxas und Fenrir ausgemacht, dass ich etwas von dem Gold ausgeben kann, das ich gefunden habe."
Mit diesen Worten lüftet er kurz seinen Mantel und zeigt den prallen Geldbeutel.

Sie hätten mir ja widersprechen können, denkt er sich, ... wenn sie anwesend gewesen wären...
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 17.05.2004, 23:58:24
 Ob Rauthauvyr doch Trolle unter seinen Vorfahren hat? Jedenfalls ist sein Grinsen so breit, dass es eine überraschend große Zahl von Zähnen freilegt.

"So lasse ich es mir gefallen. Ein kühles Bier nach der anstrengenden Arbeit. Sag, was hat eigentlich dich in dieses von allen Göttern verlassene Dorf getrieben?"

Rauthauvyr greift sich seinen Humpen und prostet Glim vergnügt zu.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 18.05.2004, 13:43:32
 Glim hebt das Glas (...mit beiden Händen...) prostet Rauthauvyr ebenfalls zu und nimmt dann einen mächtigen Schluck.
Nachdem er sich mit dem Handrücken über den Mund gefahren ist, um den Schaum loszuwerden, fängt er an zu erzählen:

"Naja, das war eigentlich Zufall. Ich und einige Freunde von mir wollten eine Höhle säubern. Da waren recht viele Goblins und so, aber im Großen und Ganzen kein Problem.
Bis ich die Geheimtüre gefunden hab´. Dann hat die Neugier gesiegt und sehr viel tiefer im Berg wurden wir von Dunkelelfen angegriffen."

Er schluckt kurz einen Klumpen, der sich in seinem Hals gebildet zu haben scheint.
"Nun, um´s kurz zu halten: Außer mir wurden alle getötet. Einen nahm eine Fallgrube, unten mit Spitzen übersäht, eine ging von Bolzen durchbohrt zu Boden, in ihrem eigenen Blut sterbend, den Elf tötete ein dunkler Vetter mit dem Schwert."
Er stoppt kurz und nimmt einen sehr langen Schluck von seinem Bier.
"Nun, ich konnte nichts mehr machen und flüchtete unbemerkt.
Dachte ich zumindest.
Einer der Drow war mir gefolgt, doch er löste eine Falle aus, als er mich gestellt hatte und verbrannte erbärmlich.
Oh ihr Götter, ich habe diese Bilder immer noch vor Augen."

Er schüttelt den Kopf, den Tränen nahe, doch dann schlägt er mit der Faust auf den Tisch und spricht weiter:
"Ich habe dann einige Tage gebraucht, bis ich wieder an der Oberfläche war. An einem Ort, den ich noch nie gesehen hatte. Von diesem Ausgang aus habe ich mich bis hierher durchgeschlagen und mich so gut es ging gesundgepflegt.
Ein paar Tage später traf ich in der Schenke ein paar Abenteurer. Fenrir und Abraxas kennt ihr ja, zudem war noch ein Zwerg namens Oskar dabei. Nun, Falk, der uns ja nun verlassen hat, kam und suchte Gefährten für die Säuberung der Festung.
Und dann haben wir euch gefunden."


Ein weiterer Schluck gibt Glim, zumindest oberflächlich, seine Lebensfreude wieder zurück.
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 18.05.2004, 19:00:54
 "Keine schöne Geschichte, mein Freund. Ja, dieses Dunkelelfenpack soll ein ganz mieser Gegner sein. Zum Glück hatte ich noch nie mit ihnen zu tun. Und ich bin auch nicht scharf darauf, die Klinge mit ihnen zu kreuzen."

Rauthauvyr nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Krug und lässt den Blick kurz durch den Schnkraum wandern.

"Auch ich bin nicht ganz freiwillig hierher gekommen. Zuvor war ich in Diensten eines Fürsten Cormyrs, der ... nun nennen wir es Unstimmigkeiten mit der Regentin hatte. Als die Burg meines zeitweisen Herren brannte und er an einem Hanfseil von seinen eigenen Zinnen hing, machte ich mich mit einigen Kameraden davon. Wir dachten, in einer ruhigen Gegend wie dieser können wir erst einmal überwintern, wenn wir uns unauffällig genug verhalten und dann, wenn die Kriegssaison wieder beginnt, einen neuen Auftraggeber suchen. Naja, und dann packte uns die Neugierde, als wir von dieser Burgruine hörten."

Der Kämpfer lacht kurz und bitter auf.

"Wie die Kaninchen sind wir diesen tollwütigen Kultisten in die Schlinge gelaufen! Nun wissen wir ja, warum: Sie hatten Spitzel überall im Dorf. Ich landete in dieser stinkenden Zelle, und den rest kennst du ja."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 20.05.2004, 01:18:39
 Bald sind die dunklen Gedanken vergessen, und so mancher Bierhumpen findet seinen Weg auf den Tisch der beiden Abenteurer. Auch den Bauern und Handwerkern aus Hochmond, die langsam ihre Scheu angesichts des fremden Kriegsvolks in ihrer Taverne ablegen, prosten Glim und Rauthauvyr fröhlich zu. Doch schließlich verschwinden die Dorfbewohner einer nach dem anderen. Schließlich müssen sie am nächsten Morgen wieder früh ihrer Arbeit nachgehen, bei der zwar kein Goldschatz zu gewinnen ist, man aber auch nicht die Klingen mit unerbittlichen Gegnern kreuzen muss.

Schließlich klopft Rauthauvyr mit dem letzten Humpen auf den Tisch. "Glim, du erstaunst mich immer wieder. Was die Menge an Bier betrifft, die du verträgst, brauchst du dich hinter keinem gestandenen Zwerg zu verstecken. Einen kräftigen Zug hast du am Leibe, wahrlich. Und deine Geschichten sind auch nicht schlecht. Mehr kann auch ein in Ehren ergrauter Krieger nicht erlebt haben. Doch nun ist es genug für den Abend. Dem wackeren Wirt dort drüben haben wir genug weggetrunken, und schließlich ist ihm heute ja auch seine Schankmaid abhanden gekommen. Nehmt es uns nicht krumm, guter Herr. Komm Glim, lass uns nach Hause gehen."

Mit etwas unsichern Schritten erhebt sich der Kämpfer von der Bank und wartet, bis sich auch sein gnomischer Begleiter in Bewegung gesetzt hat. Gemeinsam stolpern sie durch die nun ganz und gar unbelebten und dunklen Gassen Hochmonds auf Spugnoirs Behausung zu.
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Beitrag von: Tygore am 20.05.2004, 12:16:11
 Der Wirt kassiert noch schnell die Zeche ein und verabschiedet sich freundlich von den beiden. Sie sehen nur noch, wie er mit einem zufriedenen Gesicht in Richtung seines eigenen Zimmers verschwindet.

Bei Spugnoir angekommen, lassen sich Glim und Rauthauvyr in die noch übrigen Sessel fallen und sind bald eingeschlafen.
Die Nacht verläuft für alle bis auf Rauthauvyr ereignislos:
Dieser wird von einem fürchterlichen Alptraum geplagt, in dem er alleine mehrmals gegen eine Übermacht von Klerikern und Kultisten kämpft und jedes Mal verliert. Dann wechselt das Szenario des Traumes und Rauthauvyr findet sich nackt auf einer Art steinernem Altar liegen, waährend rings um ihn eine Zeremonie von Kultisten abgehalten wird und schließlich eine vermummte Gestalt mit einem Opfermesser in der Hand auf ihn zutritt. Die Klinge saust herab... und in diesem Moment erwacht Rauthauvyr schweißgebadet und mit einem Schrei aus dem Schlaf.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 20.05.2004, 13:02:29
 "AAAAAHHH!"
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Beitrag von: Abraxas am 21.05.2004, 13:45:38
 Schreckerfüllt wacht Abraxas ganz plötzlich aus seinem Schlaf auf.

Schrecken in seinen Gesichtszügen.

Seine Linke greift blitzartig zu seinem Zauberstab.

"Was habt ihr, Rauthauvyr?", der Elf sieht sich nach allen Seiten in dem geräumigen Zimmer um.

Er kann das Gesicht des Menschen, der ihm gegenüber im Sessel schlief nicht ganz erkennen, doch Abraxas scheint Schrecken in seinem Gesicht zu sehen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.05.2004, 20:02:29
 Rauthauvyr hat aufgehört zu schreien und sitzt kerzengerade in seinem Sessel. Sein Atem geht keuchend. Ein dünner Schweißfilm glänzt auf seinem Gesicht.

"Es ist ... nichts." Er reibt sich mit der Rechten über die Stirn. "Ich glaube ... ich bin zu viel durch Katakomben gekrochen und habe zu oft mit irgendwelchen wahnsinnigen kultisten gekämpft. Jetzt träume ich sogar schon, dass ich auf einem Opferaltar ende. Aber das werde ich schon zu verhindern wissen."

Rauthauvyr  steht auf, tastet an seinem Rucksack nach dem Wasserschlauch und nimmt einen tiefen Schluck. "Ich werde versuchen, wieder enzuschlafen." Darauf setzt er sich wiedr in seinen Sessel.
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Beitrag von: Tygore am 22.05.2004, 10:11:43
 Abraxas und die anderen finden nach diesem Zwischenfall recht schnell wieder Ruhe und schlafen wieder ein, während sich Rauthauvyr nur im Sessel hin und herwälzt und lange nicht einschlafen kann, bis er endlich in einen sehr unruhigen Schlaf hinübergleitet, der aber, wie er am morgen feststellen muss, nicht besonders erholsam war.
Der Rest der Nacht verläuft ohne Ereignisse und ihr werdet früh am morgen von einem Hahn irgendwo in der Nachbarschaft geweckt.
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Beitrag von: Abraxas am 22.05.2004, 10:22:59
 "Erzählt mir nachher von dem Traum, Rauthavyr.", sind Abraxas' erste Worte am Morgen als er den Kämpfer sieht, der noch etwas erschöpft in seinem Sessel liegt.

Abraxas merkt man den erholsamen Schlaf an. Schon nach kurzer Zeit sind wieder sehr geschickte Bewegungen in seinen Adern.

"Ich muss noch einige Zauber vorbereiten, dann können wir losziehen."

Dann begiebt er sich an den großen runden Tisch, breitet sein Zauberbuch vor sich aus und ist für etwa eine Stunde nicht ansprechbar.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.05.2004, 11:40:43
 Aus dunkel geränderten Augen schaut Rauthauvyr dem Elfen bei seinen Vorbereitungen zu. Mit schleppenden Schritten erhebt er sich aus seinem Sessel. "Ich werde mir erst mal den Kopf klarspülen", sagte der Kämpfer udn verlässt Spugnoirs Haus. Mit einem Eimer, den er an der Hauswand findet, macht er sich auf den Weg zum Brunnen. Eine Zeit lang bleibt es ruhig. Dann hören die Gefährten von draußen platschende Geräusche. Wenig später betritt ein triefend nasser Rauthauvyr, der aber bedeutend munterer aussieht, das Haus. Unter dem Arm trägt er einen Laib Brot, einen Krug mit Wein, Wurst und Käse. "Ich habe auf dem Weg zum Brunnen in der Scänke vorbeigeschaut. Wir sollten erst einmal etwas essen und uns dann unseren Schlachtplan zurechtlegen."
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Beitrag von: Abraxas am 23.05.2004, 11:23:38
 Als Rauthauvyr mit dem Essen hereinkommt setzt sich Abraxas an den Tisch und beginnt dann langsam zu essen, als die Speisen ausgebreitet wurden.

"Nun Rauthauvyr. Wollt ihr heute schon dem Geflohenen hinterherreisen? Wenn nicht, so wäre ich in der Lage, weitere Schriftrollen zu schreiben, die uns vielleicht helfen könnten.
Allerdings wäre es sicherlich sinnvoll, unseren Feinden so wenig Zeit wie möglich zu lassen.
"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 23.05.2004, 12:39:11
 "Hmmm. Ich weiß nicht, ob es klug wäre, dem Geflohenen sofort zu folgen", brummt der Kämpfer zwischen zwei Bissen. "Wir haben ja bereits erfahren, dass es in den Donnerbergen diesen "Tempel der Verzehrung" gibt. Dorthin wird er wohl auf dem Weg sein. Und er wird sicher früher als wir ankommen. Wenn wir ihm also folgen, laufen wir einem Gegner in einer wahrscheinlich gut ausgebauten Stellung in die Arme, der noch dazu weiß, dass wir kommen. Ein anderes Ziel erscheint mir lohnender." Rauthauvyr beißt kräftig in die Wurst. "Wir haben doch von diesem Lareth erfahren, der von dem Kult erbittert gejagt wird, weil er zu viel weiß. Wenn wir ihn finden, kann er uns vielleicht wichtige Geheimnisse über unsere Gegner verraten. Außerdem greifen wir den Kult dort an, wo er es wohl nicht vermutet. Wir müssen nur noch herausfinden, wo dieses Nulb ist, das in dem Brief erwähnt wurde, den wir gefunden haben. Und einen oder zwei Tage können wir sicher noch warten, bevor wir losziehen. Was haltet ihr davon?"
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Beitrag von: Tygore am 23.05.2004, 15:33:31
 Auch Spugnoir ist mittlerweile aufgestanden und macht einen deutlich frischeren und erholteren Eindruck als am Abend zuvor. Ersteuert selbst einige Sachen zu Frühstück bei und meint zu Rauthauvyr:
"Ihr scheint nicht besonders gut geschlafen zu haben. Hoffentlich stärkt Euch zumindest diese Mahl soweit, dass es wieder einigermaßen geht. Was die Ortschaft Nulb anbelangt, so habe ich den Namen schon gehört, weiß allerdings nicht genau wo sie liegt. Vielleicht solltet ihr Elmo dazu fragen, er kennt sich da besser aus. Und falls ihr noch etwas länger bleiben wollt, so seid ihr herzlich eingeladen. Elmo sagte mir, er wäre sehr erfreut darüber, wenn ihr, Rauthauvyr und Fenrir, ihm bei dem Training der Miliz ein wenig helfen könntet."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 23.05.2004, 16:42:18
 Rauthauvyr grinst. "Natürlich bringe ich euren wackeren Bauern gerne ein paar taktische Kniffe bei. Und Fenrir kann ihnen ja zeigen, wie man die Gegner mit schnellen Floretthieben ausmanövriert. Die fein ausbalancierte Kampfweise ist nämlich genau sein Fachgebiet, denke ich."
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Beitrag von: Abraxas am 26.05.2004, 21:07:13
 "Ich denke, es wäre sicherlich von Vorteil, wenn wir zwei Tage hier rasten würden. Dann könnte ich einen Großteil neuer Schriftrollen anfertigen mit dem Geld von den Gegenständen, die wir gefunden haben."

Er blickt kurz zu dem dritten Sessel im Raum zurück, auf dem noch immer in einer warmen Decke der Gnom eingekuschelt liegt.

Abraxas meint ein leises Schnarchen zu vernehmen und dreht sich mit einem beruhigten Lächeln um.

"Es waren zwei, drei harte Tage, die wir hinter uns haben - für alle von uns. Lasst uns hier zwei Tage ausruhen. Allerdings sollten wir wachsam sein. Vielleicht finden unsere Feinde Mittel und Wege schon morgen Nacht gegen uns loszuschlagen, wenn wir uns in Sicherheit wiegen. Ich werde auf alle Fälle noch heute zusammen mit Spugnoir meine Studien ansetzen, um ein beachtliches Arsenal an Zaubern unseren Gegnern entgegenwerfen zu können."

Kurz nickt nochmal Abraxas - es scheint, als habe er nochmals über etwas nachgedacht, dann genießt er sichtlich die frische Kuhmilch aus seinem Glas und genehmigt sich eine zweite Scheibe Brot mit Wurst und Eiern.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 29.05.2004, 20:29:24
 Kurze Zeit später erwacht auch Glim und reibt sich die verklebten Augen aus.
Mit recht dunklen Augen beginnt er sein übliches Morgenritual; ausgiebiges Kratzen und knirschendes Gähnen.

"Muaahh!! Guten Morgen, meine Herren!", krächzt er mit ziemlich heiserer Stimme.

Für mehrere Minuten verlässt er das Haus, als er wiederkommt, hat er einen Krug in der Hand und einen Laib Brot unterm Arm.

Die Befürchtungen, Glim könnte wieder sein Wachwerdespezialfrühstück auspacken, bewahrheiten sich, als er murmelt:

"Mannomann, die haben hier ja gute Eier und so, aber wieso sehen einen alle so seltsam an, wenn man sie mit Schnaps zusammen trinkt?"

Mit einem beängstigenden Schluck trinkt er die widerliche Brühe.
Sein Gesicht verfärbt sich zum Weiß eines Totenschädels und Glim torkelt wieder zu seinem Sitz zurück, wo er sich erstmal von seiner Medizin erholen muss.
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Beitrag von: Abraxas am 01.06.2004, 00:26:52
 Beim Geähnen des Gnoms kann sich der Grauelf ein weiteres Lächeln nicht verkneifen, dann wendt er sich wieder dem Essen zu, beendet es noch bevor Glim wieder zurück kommt.

"Es schön euch wieder einigermaßen wach zu sehen, kleiner Freund.", ein freundliches Lächeln erkennt man auf Abraxas' Zügen.

"Doch sollten wir uns nun wieder anderen Dingen zu wenden.
Wir hatten einige Dinge erbeutet, bräcuhten eure,
" er wendet sich an Spugnoir, "Hilfe, um sie zu identifizieren."

Dann wandern seine Augen wieder von Fenrir über Rauthauvyr zurück zu Glim.
"Danach sollten wir dann klären, welche der Gegenstände wir behalten und selbst nutzen und welche wir für gutes Geld versuchen zu verkaufen."

Der Grauelf macht eine kurze Pause, in denen er sich ein kleines Stück Schinken nimmt, es isst und dann fort fährt.

"Glim, wärend du dich ein wenig in der Stadt umhören kannst, wie wir genau nach Nulb kommen - ich denke hierbei an Elmo als Informanten - werde ich mich den Studien dieses Magierbuches widmen und Fenrir und Rauthauvyr helfen der Miliz bei ihren täglichen Übungen."

 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 01.06.2004, 11:48:56
 "Ist ja in Ordnung, großer Häuptling. Wer hat dich eigentlich zu meinem Befehlsgeber gemacht?", motzt Glim scherzend und steht auf.

Er nimmt einen Bissen vom Pökelfleisch aus seinem Rucksack und macht sich dann auf, Elmo zu besuchen.
In der Tür dreht er sich noch einmal zu Spugnoir um.

"Ähm, Herr Spugnoir? Könntet ihr mir sagen, ob ich hier einen Barbier finde."

Glim fährt sich durch den nun zerzausten kurzen Bart.
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Beitrag von: Abraxas am 01.06.2004, 12:19:01
 "Nur ein Vorschlag Glim, nur ein Vorschlag.", meint der Grauelf Augenzwinkernd und wendet sich dann schließlich seinem Zauberbuch zu, um nun schließlich eine Stunde lang darüber zu meditieren.

Danach wendt er sich an Spugnoir, der mittlerweile den Tisch abgeräumt hat und am Kamin steht.

"Ich werde mir dann dieses Zauberbuch ansehen und vielleicht die ein oder andere Schriftrolle ansehen, die ich habe. Ich hoffe ich störe euch in dieser Zeit nicht. Ich will lediglich die benötigten Zauber in mein Zauberbuch schreiben und in zwei Tagen denke ich, werden wir dann aufbrechen in Richtung dieses Nulb."
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Beitrag von: Tygore am 03.06.2004, 12:39:46
 "Ich kann Euch gerne bei der Identifizierung dieser Gegenstände behilflich sein, Abraxas. Aber wieso macht Ihr das eigentlich nicht selbst? Ist aber auch nicht so wichtig... Dennoch fände ich es angebracht, wenn Ihr mir zumindest die Kosten für die Materialien erstatten könntet."

Spugnoir sucht sich aus der Ausrüstung der Gruppe die Gegenstände heraus, die Ihr ihm als noch zu identifizieren gezeigt habt, und zieht sich dann in ein anderes Zimmer zurück. Nach kurzer Zeit sreckt er noch einmal den Kopf duch die Tür:

"Einen Barbier findet ihr in der Nähe der Taverne, Glim. folgt einfach der Straße hinunter in Richtung des Flusses, dort ist es nach der Taverne das vierte Haus zu Eurer Linken."

Abraxas widmet sich dem Zauberbuch in dem folgende Zauber verzeichnet sind:
Grad 0: Arkanes Siegel, Tanzende Lichter, Benommenheit, Magie entdecken, Gift entdecken, Untote schwächen, Aufblitzen, Geisterhaftes Geräusch, Magierhand, Ausbessern, Öffnen/Schließen, Zaubertrick, Froststrahl, Magie lesen, Resistenz
Grad 1: Alarm, Brennende Hände, Person bezaubern, Identifizieren, Magisches Geschoss, Schild
Grad 2 : Unsichtbarkeit, Schweben, Elementen widerstehen
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Beitrag von: Abraxas am 03.06.2004, 12:49:14
 Abraxas klappt as Buch ruckartig wieder zu, als Spungnoir mit ihm spricht.

"Ich spezialisierte mich vor langer Zeit, Spugnoir, auf das Verschleiern des Wichtigen und des Zeigens des Unwahren.
Seit diesen Zeiten waren mir die Lehre des Erkennens und des Todes verboten.
"

Leises Murmeln ist zu vernehmen, als sich Abraxas auch noch die Schriftrollen ansieht.

"Ich werde dann beginnen, manche Schriftrollen in mein Zauberbuch zu übertragen. Wir könnten den Kampf gegen diese Tempelanhänger schneller beenden, wenn ihr mir hier helfen könntet, Spugnoir, wäre dies möglich? Natürlich nur, wenn ihr mit dem Identifizieren der Gegenstände fertig seid."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 03.06.2004, 15:24:44
 Etwas später tritt Glim freudestrahlend und voll bei Kräften aus der Tür des Hauses des Barbiers. Lächelnd streicht er sich durch den nun sauber getrimmten Bart.

Nett von dem Barbier, dass ich mich auch noch waschen durfte. Das war den Aufpreis wert.

Schlendernd zieht er durch die Straßen und kann nur schwerlich der Verlockung von einfach zu prallen Geldbeuteln entgehen.
Glim kann sich das Funkeln des Geldes und der Gemmen nur zu gut vorstellen.

Hmm, eigentlich könnte ich das Gold aus meinem Beutel in Edelsteinchen umwechseln lassen, schießt es ihm durch den Kopf. Obwohl, das wäre ja ungerecht den anderen gegenüber. Das Gold soll in die Gemeinschaftskasse...

Kurz bleibt er stehen.

..., aus der sich diese Halunken sicher schon ohne mich bedienen!


Wenig später tritt ein gepflegter Glim, allerdings ziemlich außer Atem, in Spugnoirs Haus.

"Ähm, könnte ich mir ´mal unsere Fundstücke ansehen?"

Keuchend lässt er sich kurz auf einem Stuhl nieder.
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Beitrag von: Abraxas am 04.06.2004, 14:05:33
 Kurz blickt der Grauelf auf, als der Gnom hereintritt.

"Spugnoir identifiziert sie gerade Glim, wir wollen sicher gehen, dass wir sie zum best möglichen Einsatz nutzen können, deshalb bat ich ihn darum. Wir werden ihn danach dafür entlohnen. Ich habe noch etwas mehr als 100 GM übrig, nachdem ich diese Schriftrollen eingeschrieben habe. Davon werde ich einen Teil der Kosten übernehmen."

Kurz pausiert der Elf, als würde er über etwas nachdenken, dann fügt er beiläufig hinzu.

"Könntet ihr Fenrir und Rauthauvyr Bescheid geben, dass ich hier noch mehr als 6 Tage bleiben werde, um diese Zauber zu übertragen, sie geben mir einige Rätsel auf an manchen Stellen."

"Ach, noch etwas. Hier ist ein Teil der Schätze, die wir an Goldmünzen gefunden haben." Der Grauelf wirft dem überraschtem Glim einen kleinen, klimpernden Beutel zu.
Erst jetzt erkennt er, dass noch zwei weitere Beutel neben dem Grauelf auf dem Tisch stehen, scheinbar für Rauthauvyr und Fenrir.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 06.06.2004, 20:23:43
 Glim öffnet den Beutel und grinst breit.

"Oh, danke. Soll ich Fenrir und Rauthauvyr ihre Säckchen gleich mitnehmen?"

In einem weit verzweigten Teil seiner Gedanken meldet sich Glims Gewissen.

...Gliiim...

"Übrigens: Hier ist noch ein Beutel, den ich noch gefunden habe. Noch fast alles drin. Die Münzen kannst du ja auch verteilen."

Er wirft Abraxas den Beutel zu.

"Noch ´was: Traut ihr meinen Fähigkeiten nicht? Ich kann diese Gegenstände sicher schneller nützen als Spugnoir, ohne seine Fähigkeiten beleidigen zu wollen."

Sein kurzer Anflug schlechter Laune vergeht wieder, als er sich des Gewichts in seiner Hand bewusst wird.
Klimpernd verlässt er das Zimmer.

"Wenn ihr mich sucht, ich bin außerhalb der Stadt und hole ein paar Tage Schlaf nach. Weckt mich, wenn ihr los wollt."

Mit diesen Worten verlässt er wieder Spugnoirs Haus.
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Beitrag von: Abraxas am 07.06.2004, 18:10:42
 "Wir werden noch etwas länger benötigen. Also ist es sicherlich nicht schlecht, wenn ihr euch richtig gut ausruhen werdet.
Hier habt ihr noch die Beutel von Fenrir und Rauthauvyr.
" sagt Abraxas, wirft dem Gnom nacheinander zwei gleich schwere beutel zu und nimmt den anderen entgegen.

"Ich werde es sogleich verteilen, wenn ich etwas Zeit dafür finde. Wird aber noch etwas dauern."

Als Glim von seinen Schlafabsichten berichtet fährt Abraxas fort:
"Und ihr wart sciher auch schon bei Elmo und habt ihn nach der Stadt gefragt in die uns unser Weg führen wird, nicht wahr, Glim?"
Ein Lächeln erscheint auf dem Gesicht des Grauelfen, als Glim dabei ist, Spugnoirs Haus zu verlassen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 07.06.2004, 22:43:53
 "..."

Glim bleibt stehen und dreht sich dann langsam um.

"Hmm, seid ihr nun mein Gewissen?", fragt er grinsend, "Das hat mich heute schon ´mal eingeholt. Na gut, ich schau irgendwann bei ihm vorbei. Morgen oder übermorgen oder so. Man wird sehen."

Er dreht sich wieder zum Ausgang.

"Also dann, Gute Nacht. Und falls man sich nicht mehr sieht; Guten Morgen, Guten Tag und Guten Abend."

Glim verlässt Spugnoirs Stätte, aber anstatt seine Pflicht erstmal ein paar Tage zu verschlafen, macht er sich auf den Weg zu Spugnoir.
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Beitrag von: Tygore am 08.06.2004, 21:06:30
 Nach ein wenig herumfragen findet Glim schließlich elmo wie er zusammen mit Fenrir und Rauthauvyr die Männer der Miliz einige Lektionen zum Thema Kampf erteilt. Die Mitglieder, überwiegend Männer, es sind aber auch ein paar Frauen vertreten, sind in Paaren gruppiert und üben unter den wachsamen Augen der drei Lehrer Angriff und Parade mit verschiedenen Waffen während im Hintergrund andere Bürger das Bogen- und Arbmbrustschießen erlernen oder ihre Kenntnisse aufbessern.
Glim hat jedoch den Eindruck, dass hier noch deutlich weiter geübt werden muss, um die Miliz in einen einigermaßen kampfbereiten Zustand zu bringen.
Als Elmo Glim bemerkt gibt er einigen der Übenden noch einige letzte Anweisungen und kommt dann zu Glim:
"Nun, Glim, habt ihr ausgeschlafen? Wie ihr sehen könnt, sind wir schon fleißig am üben, auch wenn Fenrir gelegentlich die Geduld verliert. Vielleicht habt ihr ja auch einige Fähigkeiten, die ihr unseren Bürgern beibringen könntet?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 08.06.2004, 21:31:27
 "Ja, ich sehe es. Aber ich bezweifle, dass ich jemandem etwas beibringen kann. Ich bin alles andere als eine Mentornatur."

Glim macht den Bescheidenen recht gut, aber wer ihn kennt wird wohl seine einfache Faulheit erahnen.

Soll ich mich auch noch mit solchen Tölpeln herumschlagen? Ich muss ja schon auf meine scheinbar erfahrenen Mitstreiter aufpassen.

"Entschuldigt mich bitte", sagt Glim zu Elmo und geht dann zu Fenrir und Rauthauvyr, um ihnen ihren Teil des Geldes und die Information zu geben, dass sie noch 6 Tage hier verweilen werden.

Dann kehrt er zu Elmo zurück und fragt, wie sie am besten nach Nulb kommen können.
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Beitrag von: Tygore am 09.06.2004, 09:05:40
 Elmo kann sich ein leichtes Grinsen bei Glims Bermerkung nich verkneifen und meint dann:
"So, nach Nulb wollt ihr? Das ist gar nicht besonders weit von hier weg, vielleicht eine gute Tagesreise. Im Prinzip müsst ihr einfach nur dem Fluss stromabwärts folgen. Doch ich muss Euch vor Nulb warnen: Es war früher eine Stadt in der allerlei Gesindel lebte und heute verlassen ist. Man sagt, dass es dort noch immer spukt. Gebt also auf Euch acht."
"Und natürlich auch auf Eure Mitstreiter", fügt er mit einem Grinsen hinzu.
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Beitrag von: Abraxas am 10.06.2004, 13:43:35
 Sorgsam scheint der Grauelf seine Arbeit zu verrichten, als er sich plötzlich erhebt und in Richtung des Zimmers geht, in das Spugnoir vor einigen Stunden verschwunden ist.

Vorsichtig klopft er an.

Dann öffnet er gemächlich die Tür, versucht zu erkennen ob Spugnoir noch immer mit den Gegenständen beschäftigt ist.

"Vielleicht sollten wir eine Pause einlegen", meint er behutsam, darauf bedacht, Spugnoir nicht zu stören.

"Ich habe heute schon viel geschafft und werde nachher erst weiter machen. Ich wollte nur Bescheid geben, dass cih ins Wirtshaus ehe und mir etwas zu essen besorge. Braucht ihr auch etwas?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.06.2004, 14:04:27
 "Natürlich gebe ich auf uns Acht. Und danke für den Rat."

Glim gähnt.

"Also dann, auf Wiedersehen."

Glim verabschiedet sich noch von Fenrir und Rauthauvyr und sucht sich dann einen Baum, unter dem er möglichst ungestört schlafen kann.
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Beitrag von: Tygore am 10.06.2004, 18:10:43
 "Ja, ich denke eine Pause wäre jetzt gerade das Richtige. Ich bin gerade vor ein paar Minuten mit den ersten Gegenständen fertig geworden, um den Rest werde ich mich morgen kümmern.

Ich werde mit Euch in die Taverne kommen. Dort können wir in Ruhe zu abend essen und ihr könnt mir von den Ergebnissen Eurer Studien berichten. Und ich kann Euch erzählen, was ich über Eure Gegenstände herausgerfunden habe."

Spugnoir packt noch schnell ein paar Sachen zusammen, die er wohl für den Zauber benötigte und räumt sie in eine Truhe, die er sorgfältig verschließt. Danach macht er sich mit Abraxas auf in Richtung Taverne.
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Beitrag von: Abraxas am 12.06.2004, 18:55:25
 Auch Abraxas räumt einige Dinge beiseite, die er verwendet hatte. Die meisten legt er einfach auf einen der Stühle und verdeckt sie mit einer kleineren Decke. Dann macht auch er sich daran, Spugnoirs Haus zu verlassen.


Abraxas betritt als erster die Taverne und setzt sich dann an einen relativ zentralen Platz im Raum. Der Bedienung gibt er als Bestellung eine kleine Abendmahlzeit sowie zwei kleinere Gläser Wein.

"Ich hoffe, ihr trinkt ein kleines Glas mit mir zusammen."
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Beitrag von: Tygore am 12.06.2004, 19:59:05
 Auch Spugnoir nimmt Platz und bestellt sich ebenfalls etwas zu essen. Nach kurzer zeit bringt die Schankmaid zwei Teller prall gefüllt mit köstlich riechendem Schweinefleisch, Kartoffeln und anderen Leckereien. Spugnoir berichtet während dem Essen, was er bisher an Gegenständen gefunden hat.

"Nun mein Freund, wie seit ihr zurecht gekommen? Habt ihr die Zauber in Euer Buch übertragen können?"

In diesem Moment öffnet sich die Tür und Elmo tritt ein. Als er die beiden Zauberer an einem Tisch sieht gesellt er sich hinzu und sagt mit einem freundlichen Grinsen:
"Ah, die Bücherwürmer kommen aus ihren Ecken hervor. Erlaubt mir, dass ich mich setze, ich habe einen recht anstrengenden Tag hinter mir. Die Miliz hat gute Fortschritte gemacht und Fenrirs und Rauthauvyrs Hilfe und Erfahrung waren eine große Bereicherung."

Mit diesen Worten lässt er sich am Tisch nieder und bestellt sich ebenfalls etwas zu Essen und zu trinken.
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Beitrag von: Abraxas am 12.06.2004, 22:31:13
 "Ja, ich konnte alle Zauber übertragen, bin allerdings noch nicht fertig damit, es wird noch einige Tage in Anspruch nehmen, selbst wenn ihr mir helfen würdet, sofern ihr Zeit fändet, vorrausgesetzt."

Dann fährt er, an Elmo gewandt fort:
"Nun, wir sind mehr als nur Bücherwürmer.", meint der Illusionist mit einem Augenzwinkern.
"Es ist gut zu wissen, dass die Miliz Fortschritte macht. Ich hoffe nicht, dass ihr Probleme hier bekommt, weil wir einen von diesen Leuten entkommen haben lassen."

Dann prostet der Elf Elmo und Spugnoir zu und genießt den ersten Schluck Wein.

"Allerdings habe ich noch viel Arbeit hier vor mir. Wir werden wohl noch eine knappe Woche hier bleiben müssen, bevor wir unser Ziel verlegen können. Dazu müssen wir dann aber auch erst in Richtung Nulb reisen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 13.06.2004, 12:33:29
 Auch Spugnoir genießt den ausgezeichneten Wein in kleinen Schlucken.

"Jaja, Magie braucht eben ihre Zeit. Da nützt es auch nichts, sich zu beeilen. Ich denke, ich werde mich morgen um die restlichen Gegenstände kümmern, dann kann ich Euch am folgenden Tag ein wenig mit den Zaubern helfen. Und dann sollte ich mich vielleicht auch mal wieder ein wenig meinem Geschäft widmen."

Elmo bestellt sich noch etwas zu Essen, nach dem er die vorherige Portion mit einem wahren Heißhunger verschlungen hatte. Während er auf seine Bestellung wartet, aht er auch den Mund frei, um sich wieder am Gespräch zu beteiligen.
"Ich denke nicht, dass wir fürs Erste mit Problemen von diesen Kultisten zu rechnen haben. Wenn ihr Tempel in den Bergen bei Rastor liegt, wie ihr sagt, dann sind wir doch ein gutes Stück von ihnen entfernt. Dennoch kann es nie schaden, sich auf das schlimmste vorzubereiten. Deswegen freut es mich auch, dass ihr noch länger bleiben wollt. So haben wir noch mehr Zeit, die Leute zu trainieren. Wobei ich ihnen morgen einen freien Tag geben will: immerhin müssen sie sich ja auch um ihre alltäglichen Geschäfte kümmern. Ich werde vermutlich die Zeit nutzen, um mich ein wenig in der Gegend umzuschauen und eventuell noch Spuren unseres Gegners zu finden. Vielleicht hat Euer kleiner Freund Glim ja Lust, mitzukommen."
Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu:
"Allerdings würde ich früh aufbrechen..."
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 13.06.2004, 15:23:00
 "Ihr habt recht, Spugnoir, euer Geschäft solltet ihr nicht wegen ein paar Abenteurern vernachlässigen, dennoch danke ich euch für eure Hilfe mit den Gegenständen."

Dann wendet sich der Grauelf an Elmo:
"Nun, ob Glim euch Gesellschaft leisten will kann ich euch nicht sagen. Allerdings bin ich mir sicher, dass ihr ihn irgendwo schlafend in Hochmond antreffen werdet. Vielleicht fragt ihr ihn am besten. Doch erwähnt, dass ihr früh aufbrechen wolltet. Sonst könnte er wohl noch übellaunig werden."
Die letzten Worte fügte er noch mit einem Augenzwinkern hinzu.

"Ihr habt ihn ja schon ein wenig kennengelernt und wenn er nicht seinen Schlaf findet...."

 
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 14.06.2004, 22:01:16
 "Nein, ich habe immer noch Euch zu danken. Und mein Geschäft wird sowieso nicht besonders häufig besucht...es gibt nur wenige Leute in Homlet die Verwendung, und das Geld, für einen Trank oder gar einen Zauber haben."

Spugnoir trinkt noch weiter von dem Wein und fängt nach einer Weile herzhaft an zu gähnen.
"Oh, entschuldigt bitte, aber ich glaube für heute war es genug. Ich werde mich nach Hause begeben. kommt ihr auch mit, Abraxas?"

Spugnoir steht auf und bezahlt der Schankmaid das Essen und den Wein.

Wohl vom Gähnen Spugnoirs angesteckt, beginnt auch Elmo zu gähnen:
"Ich denke, ich werde noch schnell nach Glim suchen und ihm Bescheid sagen und dann ebenfalls nach Hause gehen. der heutige Tag war wirklich anstrengend."

Auch Elmo bezahlt und verlässt dann die Taverne.

Kurze zeit später fühlt Glim, wie er aus sanftem Schlummer vorsichtig von Elmo wachgerüttelt wird:
"Entschuldigt, dass ich Euch wecke, mein Freund, aber ich dachte ihr hättet vielleicht Interesse daran, morgen mit mir ein wenig durch die Gegend zu streifen, und nach weiteren Spuren der Kultisten zu suchen? Was meint ihr? Seid ihr dabei?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 15.06.2004, 15:13:15
 "Muuaaaaaahhh!!!"

Glim gähnt, dass Elmo fast Angst bekommt, gefressen zu werden.

Schlaftrunken sieht er sich um.

"Mensch, wie spät ist es denn? Ihr hättet warten können, bis ich aufwache!"

Daraufhin sieht er kurz an Elmo vorbei, wohl gerade dessen Worte realisierend.

"Hmm, nach Kultistenspuren suchen...
Einverstanden, ich bin dabei. Bringt Schnaps und 2 rohe Eier mit, wenn ihr mich weckt, Pfeffer und Pfannkuchen wäre auch nicht schlecht."


Er steht auf.

"So, hier wird´s langsam kühl. Ich geh´ zu Spugnoir. Das ganze Rasten macht einen ja müde. Kommt ihr mit oder habt ihr einen anderen Weg?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 15.06.2004, 21:04:29
 Elmo gelingt es nicht wirklich, den angeekelten Gesichtsausdruck zu verdecken, der ihm bei der Erwähnung von Glims gewünschtem Frühstück übers Gesicht zieht.

"Ein Stück des Weges gehe ich mit Euch mein Freund."

Während die beiden durch das nächtliche Hochmond gehen fügt er hinzu:
"Ihr solltet am besten schon wach sein. Dann brauchen wir die beiden Magier nicht zu wecken... Ich denke, sie haben sich ihre Ruhe verdient. Wir brechen im Morgengrauen auf. Bis dahin wünsche ich Euch eine erholsame Nacht."

Mit diesen Worten geht Elmo in eine Seitengasse und ist kurz darauf aus Glims Blickfeld verschwunden.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 15.06.2004, 21:59:44
 "Schon wach sein ... Wie soll ich das denn machen?", murmelt Glim zu sich selbst als er sich auf den Heimweg macht.

Wie laut die Hähne hier wohl krähen?

Sehr leise betritt er das Haus Spugnoirs, als hätte er große Übung mit solchen Dingen, und schließt und sperrt die Tür hinter sich so still es geht ab. Er nimmt einen der ziemlich bequemen -aber schweren- Stühlen Spugnoirs und stellt ihn gegen ein Fenster, von dem er erwartet, dass es nach Osten ausgerichtet ist.

Soll mich doch die Morgensonne wecken, denkt er sich, als er in seinen Mantel gehüllt die Augen schließt und in die wohlige Welt der Träume gleitet.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 16.06.2004, 21:13:28
 Auch diese Nacht verläuft wieder recht ruhig... zumindest für alle außer Rauthauvyr. Er leidet wieder unter fürchterlichen Alpträumen, und wenn er aus diesen schweißgebadet erwacht findet er lange Zeit keinen Schlaf, nur um dann sofort wieder in einem bösen Traum zu sein...

Glim wird am nächsten Morgen durch die langsam und mit goldenem Leuchten aufgehende Sonne geweckt. Ein leises Klopfen am Fenster tut ein übriges um Glim aus dem Schlaf zu reißen. Im Fenster erkennt er Elmo, der ihn mit einer Geste nach draußen holen will.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 16.06.2004, 21:47:13
 Leise schleicht Glim aus Spugnoirs Haus, seine Sachen -unter anderem die magische beschlagene Lederrüstung- mitnehmend. Er ist sehr leise dabei, allerdings knacken ein paar kalte und steife Gelenke.
Vor der Hütte tritt er an Elmo heran.

"So. Guten Morgen. Habt ihr mein Frühstück hier?"

Er fängt schon damit an, seine neue Lederrüstung anzuziehen, darüber seine normale Kleidung.

"Sieht doch schon wieder etwas besser aus, oder? Nun, wenigstens schützt es nun besser; Die alte ist ziemlich zerrissen.
Ziemlich bequem... schränkt die Bewegungen kaum ein...
Gut, ich bin gerüstet. Bald kann´s los gehen!"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 17.06.2004, 14:02:48
 Mit Spugnoir verlies auch Abraxas das Gasthaus.

Er nahm wieder Platz in seinem Sessel um zu schlafen und fand dann auch seinen Schlaf, nichteinmal Rauthauvyr konnt eihn wecken, wohl schon gar nicht Glim.

Am nächsten Morgen, einige Stunden nachdem Glim das Haus verlassen hat, erwacht auch Abraxas, macht sich sofort auf den Weg in Richtung Gasthaus um für die beiden Magier ein Frühstück zu bereiten.

Wenige Minuten später öffnet er schließlich wieder die Tür zum Wohnraum, sucht schnell einige Teller, Besteck, Gläser zusammen und breitet dann das Essen auf dem Tisch aus.

Wie gerufen kommt auch schon Spugnoir ins Zimmer und gemeinsam wird recht ausgiebig gefrühstückt und gefachsimpelt.

"Ich denke, die Lederrüstung wird Glim mitgenommen haben, nicht dass ihr sie sucht, Spugnoir. Er war ganz versessen darauf, sie zu haben und dort liegt auch noch seine alte Rüstung." Er deutet auf einen nichtmehr ganz sauberen und ansehnlichen Klumpen Leder, der unter "Glim"s Stuhl liegt.
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 17.06.2004, 20:18:05
 "Guten Morgen, Glim. Ja, ich habe Euer Frühstück mitgebracht, auch wenn ich nicht verstehen kann, wie ihr so etwas essen könnt... Allein beim Gedanken daran wird mir schon schlecht. Aber wenn es Euch etwas bringt, bitte."

Mit diesen Worten zieht Elmo das von Glim bestellte Frühstück aus einer Tasche und sieht dem Gnom eine Weile schweigend zu, während er isst.
Auch Elmo ist nun gut gerüstet: Er trägt einen langen grünen Umhang und ein leichtes Lederwams unter dem gelegentlich ein Kettenhemd hervorschaut. An seinem Gürtel trägt er zwei Schwertscheiden und einen ledernen und verziertem Köcher, gefüllt mit Pfeilen und auf dem Rücken trägt er einen sehr schön gearbeiteten Langbogen.

"Ich würde vorschlagen, dass wir uns erst einige Meilen in Richtung Rastor halten, und dann einen Bogen schlagen, der um Hochmond herum in Richtung Nulb führt. Ich denke, dass wir auf diese Weise die höchsten Chancen haben, auf Spuren der Kultisten zu treffen."

Mit diesen Worten macht er sich gemeinsam mit Glim in nordwestliche Richtung auf den Weg.


"So wie seine alte Rüchtung aussieht, konnte er auch dringend eine neue gebrauchen, würde ich sagen," meint Spugnoir in der Zwischenzeit. "Werdet ihr heute mit Euren Studien weitermachen Abraxas? Ich werde mich jetzt auf jeden Fall an die restlichen Gegenstände machen und, so Mystra will, werde ich heute damit fertig. Mal sehen, was ihr da noch so alles erbeutet habt..."

Spugnoir erhebt sich mit neu erwachter Neugier und geht wieder in sein Studierzimmer, kurze Zeit später vernimmt Abraxas den leisen Singsang arkaner Worte.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 18.06.2004, 13:41:53
 "Diese Eintragungen in mein Zauberbuch, die ich machen muss, werden mich noch sicherlich ein paar Tage beschäftigen. Ich muss gestehen, dass dies der langweiligste Teil meiner magischen Begabung ist. Es dauert einfach viel zu lange."

Auch Abraxas steht auf, räumt den Tisch ab - die letzten Reste stellt er in eine kleine Schale auf dem Tisch, das benutzte Geschirr bringt er in die Küche - wo auch er sich mittlerweile ein wenig auskennt.

Dann setzt er sich wieder an den Tisch, als sein Blick auf die alte Lederrüstung Glims fällt.

Hoffentlich macht er keinen Unsinn... sind seine ersten Gedanken, welche jedoch schnell wieder verfliegen, als er sich Glims Qualitäten entsinnt.
Eine Schreibfeder in der Hand kann man ihn kurze Zeit später über seinem Zauberbuch sitzend durch das Fenster erblicken.

Mehr als einmal am Tag nimmt er eine kurze Pause, öffnet das Fenster und holt tief Luft in der frischen Briese, die öfters durch Hochmond zieht.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 18.06.2004, 14:40:58
 "Gut, machen wir es so. Ihr kennt den Weg besser, also richte ich mich nach euch. Denen werden wir´s schon zeigen."

Während sie so dahingehen lässt sich Glim die taktischen Möglichkeiten durch den Kopf gehen.

"Wahrscheinlich haben sie sich mittlerweile recht gut versteckt. Wir müssen also vorsichtig sein. Ich werde mich verwandeln, sodass sie mich nicht erkennen, doch was ist mit euch? Meint ihr, sie erkennen euer Gesicht? Am besten wir suchen nach einer Möglichkeit, wie sie von einer kleinen Gruppe aus Angreifern überrascht werden können."

Dann überlegt Glim etwas länger.
Er bleibt kurz stehen und legt die Hände über das Gesicht. Elmo sieht, wie Glims Bauch anschwillt und er etwas kleiner wird.
Als er die Hände wegnimmt, erkennt Elmo das freundliche, etwas aufgedunsene Gesicht eines Halblings.

"Hallo, ich bin Osborne Plattschuh, ein ehrenwerter Händler. Schön, eure Bekanntschaft zu machen!", sagt er grinsend zu Elmo und beginnt dann, laut zu lachen.
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Beitrag von: Tygore am 18.06.2004, 16:34:58
 Elmo schaut zwar erst etwas verdutzt drein, schließt sich dann aber Glims Lachen an:
"Seid mir gegrüßt, werter Her Osborne. WElch Glpck für Euch das ihr in diesem gefährlichen Gebiet ausgerechnet auf ein Mitglied der Wache von Hochmond getroffen seid, das Euch etwas Geleitschutz zu geben imstande ist."

Während Elmo und Glim sich noch eine ganze Weile in Scherzen über Glims Verkleidung ergehen, schreiten sie zügig auf einem Trampelpfad durch den dichten Wald der Hochmond umgibt. Das WEtter ist an diesem Tag genauso wunderschön, wie es der Sonnenaufgang versprochen hat. Die Vögel singen fröhlich in den Bäumen und die zwei Späher treffen sogar ein paar Rehe die friedlich auf einer Lichtung grasen. Ansonsten treffen sie auf nichts besonderes.
Nach einer Weile biegt Elmo nach rechts in den Wald ein und verlässt damit den Weg.
"Ich denke, wenn wir von hier aus Richtung Nulb gehen, können wir die ganze Strecke erkunden und vielleicht sogar noch heute in der Nacht wieder in Hochmond zurück sein."

Nachdem Glim und Elmo eine Weile schweigend durch den Wald gegangen sind und es mittlerweile Mittag geworden ist, bleibt Elmo plötzlich abrupt stehen und zeigt auf eine Lichtung, die er in etwa 20 Metern Entfernung durch die Bäume erkennen kann. Auf dieser Lichtung stehen einige Zelte zwischen denen Orks betriebssam und hektisch unterwegs sind: Kommandos werden gebrüllt und es dauert nicht lange und die Späher können den Grund für diese Betreibssamkeit erkennen: Eine Person in einer langen ockerfarbenen Robe scheint eine Ansprache zu halten...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 20.06.2004, 21:30:33
 Mit tiefen Ringen unter den Augen und allgemein nicht besonders frischem Erscheinungsbild kommt Rauthauvyr kurz darauf in den Raum geschlurft. Er reckt sich und lässt sie Gelenke knacken.

"Ich habe schon ein paar erholsamere Nächte verbracht. Aber immer noch besser als ohne Zelt auf nassem Lehmboden. Nun, Abraxas, immer noch eifrig am Studieren? Ich werde mich wohl mal wieder mit der Miliz beschäftigen. So langsam sollten wir uns allerdings wieder um den Kult kümmern. Hochmond ist ja ganz gastfreundlich, aber dieses Rumhocken gefällt mir auf Dauer nicht. Unseren Feinden bleibt viel zu viel Zeit, um ihre Ränke zu schmieden. Wir sollten sie angreifen -und zwar an einer Stelle, wo sie es nicht erwarten- bevor sie ihren nächsten Zug machen können. Naja, vielleicht sollten wir das heute Abend besprechen. Wo sind eigentlich die Anderen?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.06.2004, 13:55:31
 Glim dreht sich zu Elmo um und legt den Finger auf die Lippen.

Dann versucht er, tief gebeugt, etwas näher zu kommen, um die Worte des Klerikers zu hören und die Zahl der Gegner zu bestimmen.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 21.06.2004, 20:01:24
 Glim hat sich zwar schon leiser angeschlichen, aber da die Aufmerksamkeit im Lager sowieso dem Kleriker gilt, wird er glücklicherweise nicht entdeckt.
Glim kann ungefähr 30 Orks erkennen, teils mit Äxten und Schwertern, teils mit Bögen oder Armbrüsten bewaffnet. Außerdem kann er zwei Orks erkennen, die  verzierte Stäbe und verschieden Fetische tragen und von den anderen Orks mit viel Respekt behandelt werden. Es scheint sich wohl um die Schamanen des Stammes zu handeln.
Neben dem Kleriker scheint außerdem ein Häuptling der Orks zu stehen.

Die Rede kann Glim nur bruchstückhaft hören, es scheint sich jedoch darum zu handeln, Hochmond genau zu beobachten und alle verdächtigen Personen sofort bei dem Tempel zu melden. Ein Angriff soll auf keinen Fall stattfinden.

Elmo zischt Glim zu:
"Kommt besser zurück! Wenn ihr noch näher herangeht, sehen sie Euch am Ende noch!"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.06.2004, 21:54:08
 Noch langsamer als vorhin versucht Glim, jedes Geräusch zu vermeiden und im dichten Gestrüpp nicht aufzufallen.

Langsam pirscht er sich zu Elmo zurück.

"Weiträumig umgehen!", zischt er leise zwischen den Zähnen hervor.

Als sie etwas weiter weg sind, erläutert Glim Elmo die Lage. Er beschreibt, was er gesehen hat.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 22.06.2004, 16:41:10
 "Hmm... das gefällt mir überhaupt nicht! Wer weiß, vielleicht unternehmen sie doch irgendwann einen Angriff... Ich denke wir sollten erst einmal nach Hochmond zurückkehren und uns mit den anderen beraten, und dann weitersehen.
Kommt, folgt mir. Wir nehmen einen anderen Weg zurück!"

Mit diesen Worten übernimmt Elmo wieder die Führung, und führt Glim durch den Wald zurück in Richtung Hochmond, dass die beiden am frühen Abend erreichen. Unterwegs sind keine besonderen Vorkommnisse mehr.

Unterdessen hat sich auch Spugnoir wieder zu Rauthauvyr und Abraxas gesellt, und hat ihnen mitgeteilt, was er bei den restlichen Gegenständen herausgefunden hat. Er ist gerade mit seinen Ausführungen am Ende, als man Schritte vor der Tür hört und es anschließend klopft: Es sind Glim und Elmo, die von ihrer Erkundungstour zurückgekehrt sind. Sie berichten kurz, was sie gesehen und gehört haben, und warten dann auf Kommentare der anderen Anwesenden.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 22.06.2004, 18:42:05
 Rauthauvyr geht langsamen Schrittes ein paar Mal in der Stube auf und ab. Dann lehnt er sich an das Sims von Elmos Kamin. "Das hört sich nicht gut an, gar nicht gut", murmelt er. "Eigentlich dachte ich, dass der kult in Nulb kaum aktiv wäre. Es scheint aber doch nicht so zu sein. Wenn ihr mich fragt, sollten wir dennoch unsere Schritte dorthin lenken, um von diesem Lareth weitere Informationen zu bekommen. Und außerdem scheinen unsere Gegner von dort aus Hochmond zumindest zu beobachten. Vielleicht bereiten sie sogar einen angriff vor. Das giltes unbedingt zu vereiteln!"

Der Kämpfer schweigt einige Minuten und streicht sich versonnen durch den Kinnbart. "Wir sollten versuchen, die Orks zu umgehen, so dass wir und ein Bild von der Lage in Nulb machen und falls möglich die Kultisten direkt angreifen können, was sie wohl nicht erwarten. Außerdem müssen wir unbedingt Lareth finden. Was haltet ihr von meinem Vorschlag? Und Elmo, könnt Ihr uns etwas mehr über dieses Nulb erzählen?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 22.06.2004, 18:46:12
 "Nun, Rauthauvyr, " beginnt Abraxas mit seinen Ausführungen.
"die Studien eines Magiers benötigen nunmal ihre Tage und da wir gerade etwas Zeit hatten, da sie eh vorgewarnt waren, dachte ich, ich könnte mich ein wenig mit einer Auffrischung meines Zauberrepertiores beschäftigen. Allerdings benötige ich noch 5 Tage, sollte ich ziemlich ohne Unterbrechung arbeiten."

Als dann schließlich Glim und Elmo auftauchen und ihre Geschichte erzählen, blickt Abraxas zuerst nachdenklich drein.
"Ich würde diese potentiellen Feinde nur ungern der Miliz überlassen. Sie ist nach diesen 2 Tagen des Trainings wohl noch nicht gut genug gegen so viele Gegner anzutreten.
Im Moment müsste ich noch Zauber für einen Kampf vorbereiten, was allerdings meine Studien verlängern würde, um diesen einen Tag, den wir mit den Orks verbringen würden. Wenn ihr mir etwas mehr als eine Stunde gebt wäre ich so ziemlich abmarsch bereit.
Allerdings habe ich noch keine sehr starken Zauber vorbereitet, die ich im Moment erst noch lerne.
"

"Was haltet ihr von der Idee, Rauthauvyr, sie anzugreifen, sie scheinen noch nicht darauf vorbereitet zu sein, denke ich."

Der Magier blickt den Menschen an.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 22.06.2004, 19:36:33
 Elmo schaut Rauhthauvyr nachdenklich an:
"Nun, Nulb war früher so etwas wie ein Versorgungsposten für den Tempel. Während der beiden Glanzzeiten des Tempels wurden die Truppen des Tempels von Nulb aus mit allem möglichen versorgt, von Lebensmitteln bis hin zu Waffen. Nachdem der Tempel zum zweiten Mal gestürzt wurde, verlor Nulb seine Existenzgrundlage, und das Gesindel das dort hauste, wanderte bald ab. Heutzutage lebt da niemand mehr, zumindest dachte ich das bis ihr hierher kamt."
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 22.06.2004, 20:16:50
 "Ich weiß nicht, ob wir die Orks ohne magische Unterstützung angreifen sollten. Außerdem wären die Kultisten dann gewarnt. Wenn wir die Orks umgehen, haben wir die Überraschung auf unserer Seite. Elmo und Glim, ihr habt sie mit eigenen Augen gesehen. Meint ihr, wir könnten sie ohne Abraxas' Hilf besiegen?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 22.06.2004, 21:50:11
 "Schwerlich, es sind recht viele und sie haben mindestens zwei Schamanen und einen Kultistenkleriker bei sich. Mit Rittermethoden werden wir also nicht weiterkommen."

Er überlegt etwas und blickt häufig zu seinem Bogen hin.

"Wenn es durchschnittliche Orks sind und sie nicht zu viele Wachen aufstellen, sollten wir jede Nacht ein paar erwischen können. Ich schlage vor, wir versuchen zuerst, den Kultistenkleriker und die Schamanen auszuschalten, danach kann ich mir vorstellen, dass sie ziemlich haltlos und unüberlegt handeln werden.
Auf keinen Fall dürfen wir die Miliz einsetzen, das wäre eine grausame Vergeudung von Leben.
Wozu die Leute von der Miliz nützlich sein könnten, wäre die Überwachung der Festung. Es sollten immer zwei Wachen im Wald versteckt sein, um uns zu warnen, falls sich die Kultisten wieder bemerkbar machen. Immerhin befinden sich ihre Kultobjekte dort."


Dann blickt er zu den magischen Gegenständen.

"Ist ´was dabei, das das Eindringen ins Lager erleichtern könnte? Ich würde mich opfern, den drei Wichtigen einen Dolch in die Kehle zu rammen. Wenn ihr Schriftrollen habt, die mich unsichtbar machen, würde ich sie gerne nehmen, ich kann damit gut genug umgehen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 22.06.2004, 23:42:52
 "Wenn du dieses gefährliche Vorhaben auf dich nehmen willst, Glim, dann bitte. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass wir versuchen sollten, die Orks zu umgehen und Nulb direkt zu erreichen. Aber wenn ihr beiden mitch überstimmt, mache ich auch beim Angriff auf die Orks mit." Rauthauvyr schaut Abraxas fragend an.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 24.06.2004, 14:00:25
 Nachdenklich blickt der Grauelf Magier auf sein Zauberbuch.

"Noch...", beginnt er zu sprechen "bin ich wohl nicht in der Lage, einen gewaltigen Schlag auszuführen. Wenn wir jedoch noch etwa 3-4 Tage warten kann ich es durchaus mit mehreren Orks alleine aufnehmen. Ich könnte mich auch während eines größeren Kampfes spezialisiert auf zwei, drei stärkere Gegner konzentrieren und sie mit Angriffszaubern attackieren, sowie einige fremde Wesen herbeirufen mit diesen Schriftrollen hier."
Dabei deutet er auf zwei der 6 gefundenen Schriftrollen.

"Wir können Hochmond auch nicht dieser Gefahr aussetzen. Bedenkt dies, Rauthauvyr. Was, wenn wir auf dem Weg nach Nulb sind und diese Orks Hochmond verwüsten? Ich könnte mir diesen Fehler nicht verzeihen. Vielleicht mit ein, zwei Verbündeten noch zusätzlich, wäre es sicherlich möglich. Ich weiß nicht, ob ihr, Spugnoir es auf euch nehmen wollt, genauso wie ihr, Elmo. Meine arkanen Fähigkeiten stelle ich in eure Dienst. Wenn ihr bereit seid, so bin ich es auch."

Man merkt dem Grauelfen deutlich an, dass er entschlossen ist, Hochmond nicht den Orks zu überlassen, auch wenn es scheint, als würde er noch ein, zwei Tage brauchen, den zauber, an dem er gerade schreibt, fertig einzutragen.

"Wenn ich diesen einen Zauber fertig eingeschrieben habe, bin ich in der Lage, mehrere Orks mit einem glücklichen Treffer auf einmal zu erledigen. Außerdem könnte ich mit meien Magischen Geschossen gezielt die Schamanen oder den Kultistenkleriker versuchen auszuschalten. Wir könnten eine Strategie entwickeln, mit deren Hilfe wir es schaffen. Bedenkt die hilflosen Menschen in Hochmond, Rauthauvyr, bedenkt sie..."
 
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 24.06.2004, 18:07:00
 Elmo nickt bei Abraxas Beitrag zu der Diskussion beifällig:
"Ich werde Hochmond auf jeden Fall nicht im Stich lassen! Ihr könnt Euch gerne um die Orks kümmern, mir ist es wesentlich wohler zumute, wenn sie nicht mehr da sind, aber ich kann Euch nich guten Gewissens begleiten und die Menschen hier zurück lassen. Und ich bitte Euch Spugnoir, ebenfalls hier zu bleiben, denn ein wenig magische Unterstützung könnten wir im Falle eines Angriffs sehr wohl gebrauchen. Zusammen mit den Klerikern der Tempel von Helm und Oghma könnten wir einem Angriff wohl standhalten, aber es würde Opfer geben, da bin ich mir sicher. Außerdem..."

In diesem Moment wird Elmo von einem Pochen an der Tür unterbrochen. Spugnoir öffnet und lässt ein Mitglied der Miliz ein.

"Seid gegrüßt, Alhor. Was führt Euch zu solch später Stunde zu mir?"

"Ich hörte, dass ich Elmo hier finden könne, ich habe eine Nachricht für ihn. Könntet ihr sie ihm bitte übergeben, ich muss zurück auf meinen Posten."

Mit diesen Worten verschwindet er wieder und Spugnoir gibt Elmo die Nachricht, die dieser liest. Währenddessen hellt sich sein Gesicht zusehends auf:

"Das ist doch mal zur Abwechslung eine erfreuliche Nachricht: Ich habe einem Freund unsere derzeitigen Sorgen hier geschildert, und er versprach mir, wenn möglich, Hilfe zu schicken. Anscheinend hat er Erfolg gehabt, seine beiden Gesandten werden morgen im Laufe des Tages hier eintreffen.
Das verändert unsere Situation natürlich ein wenig... mit diesen beiden Männern seid ihr dann vielleicht doch in der Lage, die Orks anzugreifen. Abraxas, werdet ihr bis morgen mit Eurem Zauber fertig? Vielleicht kann Euch ja Spugnoir ein wenig helfen..."
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 24.06.2004, 21:38:02
 "Auch wenn wir neue Männer bekommen, ist es sehr wichtig, zuerst die wichtigen Personen auszuschalten. Die sind die Knotenpunkte des Feindes. Ich habe nicht vor, gegen gut organisierte Orks zu kämpfen.
Sollten die Anführer tot sein, können wir die übrigen Orks nächtelang mit Pfeilen beharken, bis sie fliehen oder tot sind.
Sonst verschwenden wir nur Leben! Es darf zu keinem offenen Kampf kommen!"


Er blickt das Papier in Elmos Händen genauer an.

"Zwei Leute, sagt ihr? Wisst ihr genaueres über sie?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 24.06.2004, 22:14:02
 "Also ich habe bereits meinen dann stärksten Kampfzauber eingetragen. Ich könnte ihn also für morgen vorbereiten, wenn auch nur zwei mal. An einem Bindezauber, der mehrere Gegner auf einmal betrifft arbeite ich noch, ich kann allerdings nicht sagen, ob ich morgen fertig werde damit. Vielleicht im Laufe des übernächsten Tages sicherlich. Den dritten Zauber könnte ich nach unserem Kampf vollenden."

Der Grauelf nickt nachdenklich.
"So bleibt ihr, Elmo und Spugnoir, hier. Ich denke, wir sind übermorgen stark genug, es mit den Orks aufzunehmen. Um den Anführer könnte sich Glim mit Hilfe meiner Zauber sicherlich kümmern, ohne entdeckt zu werden, allerdings habe ich keine Unsichtbarkeitsschriftrollen mehr."

Während er zu seinem Zauberbuch blickt, schaut er kurz nachdenklich aus dem Fenster, dann wieder zur Gruppe zurück.
"Es wird auf alle Fälle ein schwerer Kampf. Wir sollten ihn genauestens koordinieren, wer welchen Gegner versucht auszuschalten. Während unseres Angriffs können wir kurzfristig umplanen. Ich könnte auch fliegend Feuerunterstützung liefern und dort eingreifen, wo ich denke, dass es brenzlig wird.

Aber ich denke, wir sollten zumindest vorbereitet sein. Elmo, verdoppelt auf keinen Fall die Wachen, sie dürfen nichts bemerken! Weißt sie lediglich an, noch wachsamer zu sein. Wir werden uns ebenfalls einen geeigneten Platz suchen, von demaus wir schnell eingreifen können, sollten sie eines Nachts überraschend angreifen, so dass wir schnell eingreifen können und für Hochmond das schlimmste abwenden können.

Kennt ihr einen solchen Platz hier in Hochmond?
"
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 26.06.2004, 09:53:00
 Zu Glim gewandt meint Elmo:
"Ich weiß nur, dass einer der beiden ein Kleriker ist, welchem Gott er allerdings dient weiß ich nicht.
Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, wo ihr Euch am besten positionieren könntet, es sei denn ihr wollt den Wachen Gesellschaft leisten. Wobei das natürlich den Kult misstrauisch machen würde, wenn sie das sehen. Vielleicht bleibt ihr am besten hier: das Haus liegt recht zentral, und so könntet ihr im Notfall schnell da sein, wo ihr gebraucht werdet."
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 26.06.2004, 12:03:10
 "Gut, bleiben wir hier.
Wenn wir übermorgen losschlagen würden, wäre ich mit zweien meiner Zauber fertig, denen, mit denen wir in einem solchen Kampf wohl am meisten anfangen könnten.

Elmo, könnt ihr die beiden Gesandten etwas vor den Orks abfangen und sie auf geheimen Weg hier nach Hochmond hineinbringen? Es wäre sicherlich von Vorteil, wenn sie in der Stadt unentdeckt bleiben, nur wir hier Anwesenden sie sehen.

Spugnoir, habt ihr noch einige Schriftrollen, die ich euch eventuell abkaufen könnte, für den Kampf? Es wäre sicherlcih von Vorteil mit einem gewissen Repertiore in den Kampf zu gehen.
"
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 26.06.2004, 16:17:58
 "Ja, das werde ich tun. Ich breche morgen im Morgengrauen auf, und führe die beiden hier her. Und jetzt entschuldigt mich, ich denke dass die Planung so weit abgeschlossen ist."

Mit diesen Worten macht sich Elmo auf den Nachhauseweg.

"Ja, ich denke ich könnte noch ein paar Schriftrollen für euch erübrigen. Mal sehen, ich habe noch einen Blitz, und noch eine Schriftrolle mit der ihr Euch Verbündete herbeizaubern könnt."
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 26.06.2004, 16:29:04
 "So lasst mich schnell überlegen, wie viel wir für diese Gegenstände bekommen und wie viel ihr noch für das Identifizieren der Gegenstände bekommt."

Kurz überlegt Abraxas, blickt zu den Schriftrollen zurück, die noch neben seinem Zauberbuch auf dem Tisch liegen, dann wendet er sich an den Magier:
"Ich denke, ich kann sie euch morgen auch noch abkaufen. Erst einmal sollten wir sehen, was wir mit dem restlichen Zeug machen können."
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 26.06.2004, 16:29:59
 "Verbündete. Sehr gut. Ich hoffe nur, sie sind vertrauenswürdig. Die Orks können sich warm anziehen!"
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 28.06.2004, 12:21:00
 Spugnoir gähnt herzhaft, und kann nur mühsam ein zweites Gähnen unterdrücken:
"Ich denke, ich werde mich jetzt auch zurückziehen. Sich den ganzen Tag auf einen Zauber zu konzentrieren ist doch recht anstrengend. Ich wünsche Euch eine gute Nacht, die Schlafgelegenheiten sucht ihr Euch ja sowieso selbst."

Mit diesen Worten verschwindet er in sein Zimmer.
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 29.06.2004, 18:26:57
 Auch Rauthauvyr wendet sich wieder seinem gewohnten Schlafplatz zu. "Ich werde mich dann auch mal aufs Ohr hauen. Will morgen ja fit sein, wenn wir unsere neuen Mitstreiter unter die Lupe nehmen."
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Beitrag von: Tygore am 30.06.2004, 19:45:09
 Auch diese Nacht verläuft ereignislos, selbst Rauthauvyr kann diesmal ruhig und ohne Alpträume schlafen.
Ihr wacht am nächsten morgen mit edm Hahnenschrei auf. Der Himmel ist von einigen Wolken verhangen, so das die Sonne kaum zu sehen ist und es ist etwas kühler als am Tag zuvor. Auch Spugnoir ist mittlerweile wieder wach und murmelt etwas von Frühstück, während er das haus verlässt und eine Viertelstunde später mit genug Essen für sich und Euch zurückkommt.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 02.07.2004, 12:34:20
 Als Spugnoir hereinkommt, hat Rauthauvyr bereits den Tisch gedeckt. Lächelnd wendet er sich dem Magier zu: "Langsam bekomme ich wirklich ein schlechtes Gewissen, dass wir Euch so lange auf der Tasche liegen. Aber ich denke, dass wir bald wieder aufbrechen, wenn heute die Verstärkung zu uns stößt."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 02.07.2004, 16:58:18
 "Mir hingegen gefällt es recht gut, euch auf der Tasche zu liegen, werter Herr Magier!", sagt Glim grinsend und erstaunlich wach.
Vielleicht kann man ein normales Frühstück erleben.

"Nein, Scherz beiseite, ich würde mich beleidigt fühlen, wenn ihr ein Entgelt für die Unterkunft nicht annehmen würdet."

Dann setzt sich Glim auf die Bank neben Rauthauvyr und beginnt, mit gesundem Appetit zu essen.
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Beitrag von: Abraxas am 03.07.2004, 00:59:13
 An diesem Tag erwacht Abraxas etwas später als sosnt, er ist der letzte der Abenteurer, die ihr Nachtlager verlassen - erst als Spugnoir die Haustür schließt, schlägt der Grauelf die Augen auf.

"Natürlich werden wir noch ein wenig Geld hier bei euch lasen, Spugnoir. Für Speis, Trank und Logie." Nur mühsam schafft es der Magier, vollkommen wach zu werden und sich schließlich an den Frühstückstisch zu setzen.

"Ich werde mch heute nochmals den Studien widmen, danach meine Zauber vorbereiten und dann denke ich können wir dann auch gleich unsere neuen Gefährten begrüßen, die Elmo in die Stadt führen will."
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Beitrag von: Tygore am 03.07.2004, 10:19:31
 "Dann werde ich Euch ein wenig bei Euren Studien behilflich sein... vielleicht geht es dann etwas schneller."

Spugnoir räumt den Tisch ab und widmet sich anschließend mit Abraxas dessen Studien.

Es dauert nicht lange, bis es an der Tür klopft und Elmo hereinschaut:
"Guten Morgen allerseits. Ich habe unseren ersten Mann hierhergebracht, am besten stellt er sich selbst vor. Der zweite wurde anscheinend etwas aufgehalten und wird erst gegen abend eintreffen. ich mache mich gleich wieder auf den Weg um auch ihn sicher hierher zu geleiten."
 
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Beitrag von: Abraxas am 03.07.2004, 16:54:45
 Abraxas blickt über den Rücken zur Tür, als Elmo klopft, da er sich mittlerweile neben Spugnoir niedergelassen hat.

Mit erwartungsvoller Miene blickt er noch kurz in die Straße vor Spugnoirs Haus...
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Beitrag von: Nodwick am 05.07.2004, 09:19:44
 Durch die Tür tritt ein (bis auf den Kopf) vollkommen in Platten gekleideter Elf, offensichtlich ein Waldelf. Seine Rüstung hat die matt silbrige Farbe von unpoliertem Stahl, und auf der Brust sowie den Schultern prangt in bronzener Farbe die Silhouette mehrerer Berge, dem Symbol Grumbars. Der Rest seiner sichtbaren Kleidung, also der Umhang, ist in einem braunen Ton gehalten, der der Farbe der Erde ähnelt. Auch auf dem Umhang ist das Symbol Grumbars zu sehen.
An der Seite seines Gürtels hängen zwei Kriegshämmer, deren Köpfe die Form einer Faust haben. Einer dieser Kriegshämmer scheint aus einem seltsamen, fremdländischen Holz zu bestehen. Ausserdem sind die Handschuhe seiner Rüstung mit Stacheln übersäht. An dem rechten Ellenbogen der Rüstung ist ein Buckler festgeschnallt.
Auf dem Rücken, unter dem Umhang, trägt der Elf einen Rucksack, der nicht allzu voll zu sein scheint. Ausserdem hängt ein Beutel mit vielen kleinen Täschchen an seinem Gürtel, gegenüber der Hämmer.

"Seid gegrüßt. Mein Name ist Cauncae." sagt der Elf mit einer tiefen, aber relativ leisen Stimme.
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Beitrag von: Abraxas am 05.07.2004, 14:53:59
 "Seid gegrüßt, Cauncae.", beginnt der Grauelf zu sprechen, während er vom Tisch aufsteht und auf den Waldelf zu geht.

"Lasst mich euch meine Gefährten vorstellen:
Hier zu eurer Linken seht ihr Glim. Nehmt ihm seine gnomischen Scherze nicht übel. Mit der Zeit kann man mit ihm auch recht gut auskommen.
" Kurz zwinkert der Grauelf dem Gnom zu, danach fährt er fort.
"Zu eurer Rechten wiederum steht Rauthauvyr, der erst vor einigen Tagen zu uns gestoßen ist, und dennoch seinen Kampfgeist bewies.

Zuletzt nun zu mir. Mein Name ist Abraxas. Wenn ihr ein Problem mit Magie habt, könnt ihr euch getroßt an mich wenden.

Ich dachte, es wäre klüger, diese Einführung kurz zu halten, denn ich denke, Elmo hat euch bereits eingewiesen, wie die Lage ist und was wir bisher erlebt haben. Sicherlcih kann man sich immernoch besser kennen lernen, nachdem wir hier für Ruhe gesorgt haben.
"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 05.07.2004, 15:32:18
 Glim steht auf, nachdem er den Neuankömmling scharf gemustert hat, und deutet eine Verbeugung an.

"Sehr erfreut."

Dann setzt er sich wieder auf seinen Platz und mustert das weitere Geschehen aus den Augenwinkeln, während er langsam kleine Bissen verzehrt.
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Beitrag von: Nodwick am 05.07.2004, 15:49:22
 Ich deute ebenfalls eine Verbeugung vor den Vorgestellten an, bevor ich Abraxas antworte.

"Grob weiß ich Bescheid, und weitere Dinge können wir sicher bei einer Rast besprechen. Was habt Ihr für diesen Tag geplant?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 05.07.2004, 22:28:47
 Lange hat Rauthauvyr geschwiegen und den Neuankömmling von seinem Platz am Tisch aus genau beobachtet. Nun erhebt er sich und reicht dem gerüsteten Elf die Hand.

"Seid auch Ihr gegrüßt, Cauncae. Es tut gut, einen weiteren des Hohen Volks in unseren Reihen zu wissen, und noch dazu einen offensichtlich so wehrhaften. Sagt, wie seid ihr in diese Gegend, so fern von den Stammlanden der Elfen gelangt?"
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Beitrag von: Nodwick am 05.07.2004, 23:49:00
 Cauncae ergreift die Hand von Rauthauvyr und drückt diese fest, während er ihm in die Augen blickt.

"Ich diene dem Herren über die Erde und gehe, wohin mich sein Willen führt. Ein Gefühl hat mich hierher gebracht. Das Gefühl, daß etwas nicht stimmt."

Nachdenklich blickt der Elf an Rauthauvyr vorbei, wobei seine Augen einen fast wehmütigen Blick annehmen.

"Hoffentlich täuscht mich dieses Gefühl."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 06.07.2004, 01:06:28
 "Ich fürchte, es täuscht Euch nicht. Wir sind auf einen geheimnisvollen und böswilligen Kult gestoßen, der in der Gegend vor Jahren schon aktiv war, dann aber mit der Vernichtung seines Haupttempels verschwand. Nun scheinen seine Angehörigen wieder aktiv zu sein und sich vor allem nach Möglichkeiten umzuschauen, mit dem Dämon, Unwesen, was auch immer sie verehren in Kontakt zu treten. Gleichzeitig scheinen sie ein Heer aus wilden Humanoiden aufzubauen. Erst vor kurzer Zeit haben wir eine kleine Streitmacht von Orks ausgemacht, die unter dem Kommando der okerberobten Kultisten zu stehen scheinen. Die Orks werden unser nächstes Angriffsziel sein, vor allem, weil sie den Weg nach Nulb versperren, wo wir weitere Informationen über unsere Gegner und ihre Absichten zu erlangen hoffen."
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Beitrag von: Abraxas am 06.07.2004, 19:02:39
 "Ich weiß nicht,", meldet sich Abraxas wieder zu Wort, "in wie weit euch Elmo schon berichtet hat, dass uns vor kurzem ein Magier aus ihren Reihen entflohen ist, als wir einen Angriff auf einen Stützpunkt hier im Ort durchgeführt haben."

Mittlerweile hat sich der Grauelf wieder auf seinen Platz neben Spugnoir gesetzt und fährt dann fort.

"Mit zwei dieser Zaubern werde ich wohl bis morgen fertig sein, diese könnten uns sicherlich nützlich sein. Dann würde ich vorschlagen, dass wir morgen abend losschlagen, je nach dem, wie sich der letzte Reisende verspätet. Wir selbst werden uns morgen ausruhen und uns nochmals vorsichtig vergewissern, in wie weit die Orks vorbereitet sind.
Dann können wir morgen bei Anbruch der Nacht gegen die Orks losschlagen, so können wir sicher sein, dass sie nicht frisch aus dem erholsamen Schlaf gekrochen kommen.
"

Abraxas blickt die Anwesenden an.

"Irgendwelche besseren Ideen?"
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Beitrag von: Nodwick am 07.07.2004, 08:41:38
 Mit einem grimmigen Blick, aber vollkommen ruhiger Stimme, antwortet der Waldelf Rauthauvyr: "Diese Kultisten werden es bereuen, einen Götzen anzubeten, der vorgibt, die Macht über die Elemente zu haben. Der wahre Herr über die Erde ist Grumbar allein."

Als Abracas spricht, hält er inne und überlegt dann kurz, bevor er antwortet: "Denkt Ihr, daß sie uns erwarten werden? Dann sollten wir uns schon jetzt auf heftigen Wiederstand gefasst machen. Vielleicht können wir ja noch etwas besorgen, was uns das benötigte Überraschungsmoment verschafft. Oder besitzt Ihr etwas, was und dabei helfen könnte?"
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Beitrag von: Abraxas am 07.07.2004, 13:07:57
 "Ich kann nicht sagen, obsie auf uns vorbereitet sind, dafür würde ich sagen, sollte Glim nochmals bei ihnen spionieren, allerdings vorsichtig! Wir können uns es nicht erlauben, dass sie wissen, dass wir sie beobachten.

Ansonsten bin ich sicherlich in der Lage, für uns den nötigen Überraschungsmoment herauszuholen.
Mit der Macht meiner Illusionen könnten wir sogar unbemerkt direkt innerhalb ihrer Reihen erscheinen, auch wenn ich dies nicht für die beste Methode halten würde, da wir so ohne Fluchtweg daständen. Auf alle Fälle dürfen wir uns nicht einkesseln oder trennen lassen. Einzeln würden wir nicht sehr viele Chancen haben.
"
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Beitrag von: Tygore am 08.07.2004, 19:17:30
 Während Ihr euch noch beratet, kommt Elmo wieder:
"So, ich habe auch unseren zweiten Verbündeten sicher hierher gebracht... ich habe leider keine zeit, um mich zu Euch zu gesellen, ich habe für heute wieder ein TRainig mit der Miliz angesetzt."

mit diesen Worten verschwindet er auch schon wieder.
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Beitrag von: Thorgrim am 09.07.2004, 18:42:17
 Ein 1,50 meter großer Zwerg in Rüstung betritt den raum, in seiner einen Hand ein großer Stahlschild ind der anderen eine zwergische Streitaxt.
Aus einem mürrischen Grummeln erhebt er plötzlich seine rauhe, rauchige Stimme:
"Ich wurde geholt um euch in eurer Lage beizustehen, meine Name ist Thorgrim"
Mit mürrischem Blick, die Elfen musternd, beginnt er sich in aller Ruhe eine Pfeife zu stopfen.
"Ich hoffe dass ihr mir ebenbürdige Brüder sowohl im Kampfe als auch in ruhigeren Zeiten sein werdet!"  -- Bei dem Wort Kampf beginnt er zu schmunzeln
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Beitrag von: Rauthauvyr am 10.07.2004, 11:17:09
 Rauthauvyr ist offenkundig beeindruckt von dieser wehrhaften Gestalt. "Ich grüße Euch Thorgrim. Wenn von nun an auch das Volk unter dem Berge an unserem Kriegszug beteiligt ist, kann das nur von Nutzen sein. Denn die Zwerge sind als mächtige Kämpfer in allen Reiche geschätzt und von ihren Feinden gefürchtet. Möge Eure Axt immer ihr Ziel finden!"

Der Kämpfer lässt den Blick über die versammelte Gruppe schweifen. "Nun, da wir wieder voll kampffähig sind, sollten wir beraten, wie wir am besten mit den Orks fertig werden, die den Weg nach Nulb versperren."
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Beitrag von: Abraxas am 10.07.2004, 12:22:57
 "Seid auch ihr gegrüßt, Thorgrim, Kämpfer aus den Zwergischen Reihen. Ich denke, Elmo hat euch bereits von unserer Lage berichtet.

Ich stimme euch zu, Rauthauvyr. Morgen sollten wir gegen die Orks ziehen. Ich werde für morgen dann noch die wichtigsten Zauber vorbereiten und mir heute noch einige Schriftrollen kaufen, um noch besser gewappnet zu sein. Dann könnten wir auch nach dem Kampf gleich weiter ziehen in Richtung Nulb und verlieren nicht noch einen Tag.

So schlagen wir also morgen gegen Orks los. Will jemand einen Zeitpunkt für den Angriff ansetzen? An dem er besser kämpft?
" der Magier kann sich ein Lächeln nicht verkneifen, während er die übrigen Anwesenden mustert.

In seinen Augen scheint er einer schlagkräftigen Truppe gegenüber zu stehen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.07.2004, 14:43:26
 "Seid gegrüßt, Herr Thorgrim!", hört man von Glim, dem Gnom, nachdem er lautstark hinuntergeschluckt hat.

Zu Abraxas gewandt sagt er dann:
"Ihr kennt meine Meinung zur Kampfesführung. Ohne Anführer sind die Orks leichter zu besiegen und die Anführer sind ohne echten Kampf leichter zu besiegen.
Zudem sollten wir nicht den Fehler machen und die Orks in der Nacht angreifen, da sie uns in ebendieser überlegen sind. Sie mögen die Sonne nicht. Zudem habe ich mir nun die Mittel besorgt, die Anführer ausschalten zu können."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 10.07.2004, 15:33:20
 Rauthauvyr schaut den Gnom fragend an. "Und teilt ihr uns auch mit, was diese Wunderwaffe ist? Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass der Okerberobte, den ihr beobachtet habt, möglicherweise noch in der Nähe der Orks ist. Aber Ihr habt Recht: Am Tag ist der Kampf gegen die Schwarzpelze einfacher."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.07.2004, 15:45:05
 Glim deutet auf einen der zwei Gürtel, die er schräg über den Oberkörper trägt.

"Schaut, Herr Rauthauvyr! Das sind die Schriftrollen, deren unglaubliche Macht ich dazu verwenden kann, die Blicke von Beobachtern zu trüben und mich unauffindbar zu machen.
Es wird mir ein Leichtes sein, ungesehen in das Lager und wieder hinaus zu kommen."


Er denkt kurz nach.
"Natürlich ist es nicht so leicht. Ich werde einiges an Glück brauchen."
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Beitrag von: Abraxas am 10.07.2004, 15:53:38
 "Doch da ich eure Intention schon vermute könnte ich euch zumindest bei der ersten Schriftrolle behilftlich sein, diese für euch zu sprechen, so wäre es zumindest nicht daran, diese zu verschwenden.
Außer ihr wärt bereit, euch ins Lager begleiten zu lassen. Ich würde fliegen, um keine Geräusche von mir zu geben und ihr gebt mir ein Zeichen, wenn ihr einen Gegner ausgeschaltet habt und ich werde euch wieder unsichtbar machen. Außer ihr seid lieber auf euch alleine gestellt, so macht es mir auch nichts aus, wenn ich in der Umgebung warte und notfalls ein Ablenkungsmaneuver starte, solltet ihr in Schwierigkeiten kommen. Ich würde mir einige Schriftrollen hierzu kaufen und mein eigenes Wissen so gut es geht einsetzen um euch eventuell notwendige Zeit zu erkaufen.
"

Kurz blickt der Grauelf in die Gesichter aller Anwesenden.
"Dass wir bei Tageslicht losschlagen halte ich für abgemacht, oder gibt es irgendwelche Einwände eurerseits, Thorgrim, Cauncae?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.07.2004, 18:25:08
 "Ähm... zugegeben, manchmal habe ich Startschwierigkeiten. Ich könnte eure Hilfe gebrauchen. Natürlich würde ich euch meine Schriftrollen stiften, wenn ihr sie entziffern könnt."

Glim lächelt verschmitzt, aber doch auch erleichtert, dass er Abraxas nicht um Hilfe bitten musste.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 10.07.2004, 19:38:29
 Rauthauvyr verzieht die Lippen. "Wenn es Euch gelingt, unbemerkt die Schamenen zu töten, haben wir schon so gut wie gewonnen. Da habt Ihr Recht. Wenn sie Euch allerdings zu früh bemerken, könnte es Euch übel ergehen. Immerhin seid Ihr dann alleine mitten im Lager des Feinds und keiner von uns kann Euch schnell zur Hilfe kommen. Also überlegt Euch gut, ob Ihr das wirklich tun wollt."
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Beitrag von: Anonymous am 10.07.2004, 23:36:07
 " Des Tags oder des Nachts ist mir gleich, wobei der Tag geschickter gewählt sein könnte! Meine Axt trifft für gewöhnlich auch im Dunkeln ihr Ziel..."  
Zu weiteren Ausholung vermag er dann allerdings doch nicht zu kommen und nickt zustimmend in die Runde.
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Beitrag von: Abraxas am 11.07.2004, 18:01:46
 "Den ersten Zauber könnte ich für euch sprechen, Glim, das wäre kein Problem, nur wie Rauthauvyr schon fest gestellt hat, wird es sehr schwierig, euch innerhalb des Lagers zu unterstützen. Allerdings könnte auch ich Unsichtbar in der Nähe sein um in einem geeigneten Moment ein Ablenkungsmaneuver zu starten durch Geräusche eines Angriffs, so dass ihr genügend Zeit habt, von dort zu entfliehen. Es liegt an euch, Glim, ob ihr euch das alles zu traut. Ich würde euch notfalls auch ein wenig Zeit erkaufen können mit meinen Illusionen.
Allerdings würde ich vorschlagen, dass, sobald Glim die Schamanen ausgeschaltet hat, wir angreifen, wenn die Orks verwirrt sind, denn sonst wären sie vorgewarnt und würden eine Bedrohung für Hochmond darstellen. Das könnten wir nicht zu lassen.
"

Der Grauelf scheint sichtlich von Glims Mut beeindruckt zu sein und respektiert seinen Vorschlag. Auch sein Angebot der Hilfe scheint ernst gemeint zu sein, man könnte fast meinen, er würde sich trauen, Glim zu begleiten, wenn auch in etwas sichererem Abstand.
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Beitrag von: Thorgrim am 11.07.2004, 21:47:34
 Thorgrim wird bei den Worten "ablenken" und "verwirren" noch hellhöriger als er die ganze zeit über schon war als es um das kämpfen ging und meint auch einen kleinen Teil  zur ablenkung besteuern zu können, bei seinen Worten schmunzelt er leicht verlegen in sich hinein.
" Es ist zwar nicht viel aber immerhin effektiv!"

"Und wann wollt ihr dann zum eigentlichen Kampfe, welcher Hauptbestreben meinerseits ist, überschreiten?" Fragt er und gräuselt sich dabei seinen langen rubinroten Barthaare.
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Beitrag von: Abraxas am 11.07.2004, 22:05:09
 "Sobald Glim nichtmehr von Dutzenden Orks umringt ist, ist wohl die Zeit von uns gekommen, uns um die restlichen Orks zu kümmern."

Ungewohnt für den Grauelfen scheint es anfangs bei dieser Bemerkung zu bleiben, als er zum Weiterreden ansetzt.

"Wir werden es früh genug erfahren."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 11.07.2004, 22:35:32
 "Spätestens wenn Glim uns ein Zeichen gibt, dass die Anführer der Orks keine Gefahr mehr darstellen, ist für uns die Zeit gekommen, das Lager offen anzugreifen, Thorgrim. Nur Eines sollte uns klar sein: Wenn wir die Orks angreifen, dürfen wir keinen entkommen lassen. Denn ich habe den Eindruck, dass die nicht nur Hochmond beobachten sollen, sondern auch als Riegel zwischen uns und Nulb liegen, vielleicht weil Kultisten dort gerade dabei sind, den Verräter Lareth zu jagen. Wenn nur ein lebender Ork nach Nulb zurückkommt, sind unsere Gegener dort gewarnt, dass wir kommen. Vielleicht sollten wir, auch wenn unser Angriff ein voller Erfolg ist, nicht den direkten Weg nach Nulb nehmen, sondern das Dorf erst einmal aus einer Richtung beobachten, aus der unsere Gegner uns nicht erwarten. Elmo, habt ihr vielleicht eine Karte, auf der Hochmond, Nulb und die Umgebung eingezeichnet sind?"
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 12.07.2004, 15:11:53
 Zu Abraxas gewandt spricht Glim:
"Ich besitze auch noch Tränke, die unsichtbar machen, sollte ich die Schriftrollen nicht sprechen können. Von dieser Seite bin ich also gut geschützt.
Das einzige Problem wäre, wenn in den Zelten der Anführer Wachen postiert wären. Besonders kritisch würde die Sache bei mehreren Wachen werden, aber daran will ich gar nicht denken.
Zumindest die Situation zu kennen, ist mir eine Schriftrolle wert."


Dann spricht er grinsend zu Thorgrim:
"Ihr habt die Geisteshaltung Fenrirs. Und ich dachte schon, wenigstens die bin ich losgeworden. Wenn ich fertig bin bleiben euch immer noch ca. 30 Orks, die auch nicht von ´unehrenhafter´ Magie oder sowas unterstützt werden."
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Beitrag von: Abraxas am 12.07.2004, 16:35:20
 "Die Situation zu kennen, Glim, ist sicherlich die wichtigste Aufgabe bei eurer Unternehmung. Ihr dürft auf keinen Fall zu früh entdeckt werden, denn sonst wäre die ganze Benutzung von Schriftrollen oder Tränken von Anfang an sinnlos.
Auch könntet ihr sofort losschlagen, wenn ihr den Priester schlafend vorfindet, was allerdings nur in der Nacht der Fall sein sollte, bedenkt dies, Glim. Auch könnt ihr nicht an zwei Orten gleichzeitig sein, um beide Priester auf einmal los zu werden.
Am besten wird wohl sein, wenn Glim sich um einen der Priester kümmert, während wir anderen, sobald er seine Aufgabe beendet hat, ihm dann den Rücken freihalten. Dabei können wir sicherlich zusammen bleiben, um möglichst nicht einzeln attackierbar zu sein.
"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 12.07.2004, 18:29:05
 Rauthauvyr schaut Abraxas leich befremdet an. "Wenn ich unseren Meister der Heimlichkeit richtig verstanden habe, befinden sich zwei Orkschamanen und ein Kultist im Orklager, dazu noch ein gefährlich aussehender Anführer der Orks.
Die Orks schlafen normalerweise am Tag. Und ich glaube nicht, dass der Kultist wach ist, wenn alle seine Untergebenen schlafen.
Allerdings würde ich nicht allzu viel darauf geben, dass alle Orks am Tag schlafen. Sie haben den Auftrag, Hochmond auszuspähen, und wir sollten die Orks nicht für so dumm oder so pflichtvergessen halten, dass sie tagsüber keine Wachen aufgestellt haben. Es hat schon so manchen den Kopf gekostet, Orks zu unterschätzen, nur weil sie kleine Augen und große Zähne haben.
Wenn ich das Kommando in diesem Lager hätte, würde ich mindestens ein Drittel der Orks auch am Tag Wache halten lassen. Außerdem würde ich dafür sorgen, dass mindestens einer der Zauberfähigen zu jeder Stunde wach und aufmerksam ist."

Rauthauvyr denkt kurz nach und streicht sich durch seinen Bart.

"Außerdem hätte ich jederzeit einen Posten aufgestellt, der ein Stück weit vom Lager entfernt zumindest den Weg nach Hochmond oder besser noch die Stadt selbst im Auge behält. wir sollten also vorsichtig sein, schon wenn wir Hochmond verlassen. Auf keinen Fall sollten wir einfach so dem Weg folgen."
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Beitrag von: Tygore am 12.07.2004, 19:56:16
 Elmo bittet Spugnoir um ein Stück Pergament und eine Feder und zeichnet euch dann in einer recht groben Skizze Hochmond und Umgebung auf.

"Ich hoffe, dass Euch diese Karte genügt. Was die Späher der Orks, die unsere Stadt im Auge behalten sollen, angeht, so könnte ich vielleicht behilflich sein... gebt mir eine Stunde Zeit, und ich sage euch, wo sie positioniert sind."

Mit diesen Worten verschwindet er aus Spugnoir Behausung.
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Beitrag von: Abraxas am 13.07.2004, 18:11:14
 "Nun, wenn ihr wisst, dass Orks am Tage schlafen, wovon ich bisher nichts wusste, so sollten wir wirklich am Tage angreifen.

Ihr habt Recht, Rauhtauvyr. Wir sollten schon sehr früh auf der Hut sein vor diesen Orks.
"

Ein kurzes Nicken ist nur noch bei Abraxas zu sehen, bevor er sich der Karte widmet.
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Beitrag von: Thorgrim am 14.07.2004, 10:22:41
 "Worauf warten wir denn noch los, los, lasst uns losschlagen! Die Schlacht ruft und die Götter warten frohjauchzend auf ihre Opfer"

Thorgrim läuft immer unruhiger auf und ab bindet sich seinen Schild, wetzt seine Axt und verstaut sein Gepäck.

"Ich weiß dass wir auf die Meldung von den Spähern warten sollten aber mir juckt es unbeschreiblich in den Fingern und meine Axt lechzt nach Blut.Und mit den Orks hab ich eh noch eine Rechnung zu tilgen."

Er brummelt irgendwas unverständliches in seinen, für den Kampf geflochtenen Bart(Ich halte es ohne die Kampfesschreie bald nicht mehr aus) und starrt euch erwartungsvoll an...
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.07.2004, 10:31:46
 "Keine so große Orktruppe mit guten Anführern würde am Tag nicht mindestens die Hälfte der Leute wachhalten! So dumm sind sie nicht. Und umso länger ich überlege, umso klarer wird mir, dass es schwerer wird, als ich dachte. Ohne das Lager zuerst einige Stunden zu beobachten werde ich sicher keinen Erfolg haben."

Glim wirkt etwas besorgt, denn es geht in erster Linie um seinen Hals.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 14.07.2004, 23:11:21
 "Gut, wenn ich das richtig verstanden habe, können wir heute ohnehin nicht losschlagen, weil Abraxas noch einen Tag braucht, um seine Magie vorzubereiten. Ich werde so lange versuchen, ob ich einen Spähposten der Orks ausmachen kann."

Rauthauvyr verlässt Spugnoirs Haus. Draußen gibt er sich große Mühe, möglichst unauffällig zu erscheinen. Ohne Rüstung und nur mit einem Dolch am Gürtel schlendert er, beide Hände tief in den Taschen vergraben, in Richtung Dorfrand. Dort spaziert er ein wenig durch die Felder und Wiesen umher, die sich unmittelbar an das Dorf anschließen. Dabei gibt er sich ganz so wie einer, der nicht wirklich etwas zu tun hat und sich die Zeit vertreibt, indem er Löcher in die Luft starrt. In Wirklichkeit späht er unauffällig in Richtung Waldrand, um dort etwas Ungwöhnliches zu entdecken.
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Beitrag von: Tygore am 15.07.2004, 12:44:33
 Rauthauvyr kann nichts Verdächtiges finden, allerdings stößt er nach einiger Zeit auf Elmo, der ebenfalls das Dorf umrundet hat.

"Zwei Späher habe ich bisher ausmachen können, sie sind in der Nähe der Straßen postiert. Ich denke, wenn ihr den selben Weg nehmt, den ich mit Glim auch gewählt habe, solltet ihr ohne Probleme unbemerkt an das Lager herankommen sollen."


Mittlerweile ist es auch schon abend geworden, und die Sonne verschwindet hinter den Bäumen. Ihr macht es Euch wieder einmal bei Spugnoir bequem und verbringt eine erholsame Nacht. Am nächsten Morgen werdet ihr wie schon so oft in den letzten Tagen von einem Hahnenschrei geweckt.
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Beitrag von: Thorgrim am 15.07.2004, 13:23:48
 Thorgrim stürmt zum nächsten Fenster und versuch verzweifelt das mistvieh auszumachen, welches ihn so früh am Morgen aus seinen zwergischen Träumen gerissen hat!
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Beitrag von: Abraxas am 15.07.2004, 15:00:40
 Das erste, was dem Magier auffällt als er aufwacht, ist ein kleiner Zwerg, der am Fenster steht und wirr durch die Gegend blickt.

"Was habt ihr, Thorgrim? Etwa schlecht geschlafen?"
Ein Lächeln kann sich der Grauelf nicht beim Anblick des Zwerges verkneifen und dennoch macht er sich auf, seine Schlafstätte zu verlassen und begibt sich zu Tisch, wo noch ein wenig vom gestrigen und vorgestrigen Frühstück übrig geblieben ist und setzt sich nieder.

Dort angekommen fängt er langsam an, die Reste zu verspeisen, lässt den anderen allerdings noch genügend übrig, dass auch diese satt werden können.
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Beitrag von: Thorgrim am 15.07.2004, 15:50:54
 Der ach so kleine giftige Zwerg blinzelt kurz mit seinen kleinen stechenden Augen und wächst plötzlich auf die Größe von 2,5 Metern und meint von oben herab:" Nein geträumt hab ich eigentlich recht gut..."
Mit einem garstigen Blick steht er vor euch und schaut euch zu Beginn sehr verdrieslich und gegen Ende gegen eher freundlich an, Nach 6 Minuten ist der ganze Spuk vorbei und er gesellt sich essender Weise zu euch an den Tisch zum Essen.
"Vergebt mir, oder lasst es aber ich bin ein muffliger morgenmuffelnder Zwerg, dem krähende Morgenhähne wiederum gar nicht gefallen es sei denn sie liegen vor mir auf dem Teller"
Mit dieser Ansprache fängt er genüsslich an zu mampfen.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 15.07.2004, 19:35:38
 "MUAAAHHAAHAA!!!"

Mit einem gewaltigen Gähnen erhebt sich Glim und reibt sich die Augen.

"Bitte sagt mir, dass es jetzt Hähnchen gibt..."

Für einige Minuten verschwindet er aus dem Haus, um seinen Kopf in den nächsten Brunnen zu stecken.

Mit tropfenden Haaren erscheint er kurze Zeit später erneut.

Während er neben Thorgrim sitzt, fragt er Abraxas schmatzend:

"Stört es euch, wenn ich mir heute die Elfenstiefel borge? Ich würde ganz gerne das Lager ausspähen. Solange ich nicht allzunahe herangehe, machen mich diese zwei netten Dinger auch so gut wie unsichtbar."

Ein weiterer großer Bissen Brot verschwindet in seinem Mund, gefolgt von einem Stück gut abgehangener Hartwurst.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.07.2004, 22:28:42
 Auch Rauthauvyr stärkt sich.

"Dann sind wir uns also einig, dass wir den Weg nehmen, den Glim zum Orklager gegangen ist. Die Späher sollten wir vorerst unangetastet lassen. Elmo und seine Männer kümmern sich bestimmt später gerne um sie."

Nachdem er gegessen hat, macht Rauthauvyr sich daran, seine Ausrüstung zu kontrollieren. Besondere Sorgfalt verwendet er auf seine neu erworbene Armbrust. Schließlich packt er seinen Rucksack und legt bedächtig Rüstung und Waffen an.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.07.2004, 22:37:38
 Schließlich tritt Rauthauvyr an den Tisch heran und betrachtet nachdenklich die ausgebreitete Karte.

"Hm, ich würde vorschlagen, dass wir uns in einem weiten Bogen durch den Wald aus Richtung Nordosten dem Orklager nähern. Dort sollten wir in sicherer Entfernung beratschlagen, wie wir genau vorgehen, was Glim tun soll und auf welches Zeichen wir das Lager angreifen, wenn er sein blutiges Werk vollendet hat." Der Kämpfer blinzelt dem Gnom zu. "Dann sollten wir angreifen und versuchen, die Orks in Richtung Fluss zu treiben. Denn wenn wir sie in den Wald verschwinden lassen, erwischen wir sie nie. Orks die auf dem Fluss schwimmen, sind leichte Beute für unsere Waffen. Vor allem sollte mindestens einer von uns den Weg nach Nulb abriegeln, damit kein Ork in diese Richtung entkommt."
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Beitrag von: Abraxas am 16.07.2004, 08:21:30
 "Natürlich könnt ihr für diesen Auftrag die Elfenstiefel nutzen, Glim, schließlich sollt ihr da ja auch wieder unbeschadet herauskommen."

Nach diesen Worten lauscht Abraxas Rauthauvyrs Ausführungen und antwortet nach kurzem Überlegen.
"Ihr habt sicherlich Recht, Rauhtauvyr. Wir sollen es genau so machen. Ich werde gleich noch einige Schriftrollen kaufen gehen, um meinen Vorrat ewas aufzustocken und dann kann es auch schon los gehen."

Kurz darauf beendet Abraxas sein Frühstück und macht sich auf den Weg zu dem anderen Magier von Hochmond, wobei er sich so gut es geht in der Mitte des Dorfes hält, um nicht zu sehr aufzufallen.
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Beitrag von: Abraxas am 19.07.2004, 16:38:25
 Wohl doch länger als er selbst erwartet hätte kehrt Abraxas zurück zu Spugnoirs Haus.

"Entschuldigt. Er war ein härterer Verhandlungspartner als ich gedacht hatte. Dennoch bin ich fündig geworden, doch lasst mich noch schnell einige Zauber vorbereiten, dann wäre ich soweit, dass wir losziehen könnten."

Eine kurze Verschnaufpause gewährt scih der Magier, dann spricht er weiter:
"Wir wollen also das Lager der Orks umrunden und dann soll Glim vorrausschleichen, die Schamanen töten so gut es geht und danach greifen wir in den Kampf ein, sehe ich das richtig?"

Wohl keinen Widerspruch erwartend blickt er in die Gesichter der Anwesenden.

"Gut."

Aprupt dreht er sich um und geht zu dem großen Wohnzimmer-Tisch.

Dort setzt er sich zu seinem Zauberbuch und scheint daraus zu lernen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 19.07.2004, 18:32:32
 Rauthauvyr wendet sich am Spugnoir: "Sagt, gibt es in Hochmond einen Tempel oder einen Schrein der Tymora? Ich glaube, es kann nicht schaden, bei der Glücksherrin Beistand für unsere morgige Unternehmung zu erflehen."
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Beitrag von: Tygore am 19.07.2004, 19:41:22
 "Ja, es gibt einen Schrein für all diejenigen, die ihr ein Gebet widmen wollen. Ihr findet ihn in der Nähe des Marktplatzes. Möge sie für Euer Unterfangen ein wohlwollendes Lächeln bereit halten."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 19.07.2004, 20:03:37
 "Gut. Wenn ihr mich sucht, wisst ihr, wo ihr mich finden könnt." Rauthauvyr verlässt die Unterkunft und macht sich auf den Weg zum Schrein. Dort kniet er nieder und bleibt lange im Gebet versunken.  
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Beitrag von: Thorgrim am 21.07.2004, 10:24:44
 "Sehe ich feigheit oder unsicherheit in euren Gesichtern, ihr, meine bis jetzt treuen Gefährten?
oder drückt ihr euch die ganze zeit nur weil ihr gar nicht wisst, wie man kämpft? Hahaha
"
Mit einem herausvordernden Lachen steht Thorgrim nun vor euch und brennt sichtlich darauf in die schlacht zu stürzen!
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Beitrag von: Abraxas am 21.07.2004, 13:55:50
 "Weder Feigheit noch Unsicherheit, bärtiger Freund der Unteren Reiche."

Vielleicht war eine Spur Angriffslust in der Stimme Abraxas zu erkennen, als er fortfährt:

"Aber die Magie braucht ihre Zeit. Ich bin bereit. Ich werde Rauthauvyr holen und wir treffen uns wieder hier, sodass wir dann gemeinsam losziehen können."

Mit diesen Worten verlässt der Magier Spugnoirs trautes Heim und geht in Richtung des Schreins, bei dem er Rauthauvyr vermutet.

Als er diesen dort entdeckt, kommt er langsam näher, um den betenden Krieger nicht zu stören.
Vorsichtig legt er ihm die Hand auf die Schulter und spricht leise:
"Die Zeit des Betens ist nun für euch vorbei, Rauthauvyr, wir brauchen euren Willen und euer Schwert in unseren Reihen. Wir ziehen los."

Nicht auf den Menschenkämpfer wartend, dreht sich der Grauelf um, wartet allerdings vor dem Schrein noch, bis Rauthauvyr zu ihm aufgeschlossen hat.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.07.2004, 19:18:53
 Gemeinsam mit Abraxas erscheint Rauthauvyr wieder in Spugnoirs Haus. In der Tür bleibt er stehen und hakt beide Daumen hinter den Gürtel. Fragend blickt er in die Runde. "Nun, mir scheint, ihr seid alle bereit, in den Kampf zu ziehen. So lasst uns aufbrechen und den Orks unsere Klingen zu schmecken geben."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.07.2004, 20:08:48
 Glim ist auch schon bereit. Er trägt bereits die Elfenstiefel ("Hey, ich muss sie an mich gewöhnen!") und seit heute auch einen Mantel, der ähnlich gefertigt scheint.

"Na, geht´s los?", fragt er, unterbrochen davon, dass er sich nicht besonders appetitlich Fleischreste zwischen den Zähnen hervorpuhlt.

"Tut mir leid, wenn ich Leute schon länger kenne, verliere ich meine Manieren", meint er grinsend. "Obwohl ich natürlich welche habe. Ausgezeichnete sogar. Einmal, als ich auf Burg Cormyr etwas Schmuck für billiges Geld handeln wollte, gewann ich sogar den Preis für den galantesten Ballgast. Ja, die Säle waren gefüllt mit den Edelsten der Edelen, den Königen der Königen und mir. Am nächsten Morgen fehlten insbesondere ich und einige kleinere Gegenstände, die mich fortan als -Lasst mich nachdenken.- König von 7 Ländern auswiesen. Jaja, das waren noch Zeiten. Da hing das Gold noch an den Fingern und Ohren von Leuten! ..."

Glim scheint keinen Drang zu verspüren, während dem Reden zu atmen, oder seine Geschichten gar der Wahrheit anzupassen.
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Beitrag von: Tygore am 21.07.2004, 20:36:09
 Mit den erneuten Glückwünschen von Spugnoir im Rücken verlasst ihr also nun Hochmond. Glim führt Euch den selben Weg entlang, den er auch schon zuvor mit Elmo beschritten hatte.
Nach einiger Zeit, es ist mittlerweile schon am frühen Nachmittag, kommt ihr in die Nähe des Lagers und Glim kann erkennen, das die Aktivität im Lager insgesamt eher gering ist. Auf der ganzen Lichtung sind ungefähr 10-15 Orks unterwegs, der Rest befindet sich vermutlich in den Zelten und schläft. Von einem Kultisten ist genausowenig etwas zu sehen wie von dem Häuptling. Allerdings sitzt in der Mitte des Lagers einer der Schamanen, anscheinend damit beschäftigt, an seinem Stab zu arbeiten.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 22.07.2004, 12:12:39
 Glim flüstert:

"So Abraxas, zeigt, was ihr könnt."

Er reicht ihm eine Schriftrolle

"Die sollte eine halbe Stunde reichen, also mehr als genug Zeit. Hoffentlich geht alles gut."

Dann legt er seinen Rucksack auf den Boden und wartet, bis Abraxas den Zauber wirkt.
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Beitrag von: Abraxas am 22.07.2004, 12:41:05
 Mit einem kurzen Kopfnicken nimmt der Grauelf die Schriftrolle des Gnoms entgegen.

"Wenn wir denken, du wurdest entdeckt, sorgen wir für ein Ablenkungsmaneuver. Versuche dich dann an einen sicheren Ort zu retten, sofern du verletzt wurdest. Dann kannst du vielleicht später auch wieder zum Kampfgeschehen stoßen."

So als würde die Unsichtbarkeit seine Stimme nicht zum Gnom durchdringen lassen, hat Abraxas noch einmla alles gesagt, was er dem Gnom mit auf den Weg geben wollte.

"Passt auf euch auf."

Dann beginnt der Illusionist leise die arkanen Formeln auf der Schriftrolle zu sprechen, während er den Gnom kurz berührt.
Langsam breitet sich die Wärme von seiner Hand aus, als Glims Konturen verschwimmen und schließlich entgültig verschwunden sind.

"Geh jetzt."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.07.2004, 18:25:58
 "Wartet", raunt Rauthauvyr, "Auf welches Zeichen sollen wir das Orklager angreifen? Und wir anderen sollten uns, sobald Glim unterwegs ist, überlegen, wie wir am geschicktesten vorgehen."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 22.07.2004, 19:29:32
 "Das ist das Zeichen. Es wird neben einem Zelt erscheinen."

Ein Dolch fällt zu Boden und reflektiert das Sonnenlicht, doch niemand hat ihn geworfen. Dann verschwindet er wieder.

"Also, wir sehen uns. Zumindest sehe ich euch."

Die Luft grinst und trippelt dann weg. Zumindest glaubt ihr das, denn kein Zweig biegt sich unter den Elfenstiefeln.
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Beitrag von: Abraxas am 23.07.2004, 13:54:15
 "So lasst uns hoffen, dass der Gnom alles richtig macht."

Der Magier kniet sich auf den schon trockenen Waldboden und blickt in die Gesichter er anderen.

"Irgendwelche Vorschläge des Vorgehens wegen?

Thorgrim, ihr seht mir aus als könntet ihr es mit mehreren Orks gleichzeitig aufnehmen. So würde ich vorschlagen, ihr kämpft gegen ihre Krieger.
Rauthauvyr, ihr könntet euch um den Schamanen kümmern, der dort am Feuer sitzt.
Cauncae, ihr solltet Rauthauvyr unterstützen.
Ich werde dort helfen, wo es von Nöten ist. Ich kann mich sowohl auf einzelne Ziele einstellen als auch auf dicht gedrängte Massen.
"

Fragend blickt er in die Gesichter des Menschen, des Zwerges und des Elfen ob diese seinen Vorschlag annehmen oder andere VOrschlägen machen würden.
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Beitrag von: Tygore am 23.07.2004, 16:49:50
 Cauncae nickt nur knapp:

"Diese Orkbrut wird dem Zorn Grumbars nicht standhalten!"

Unterdessen bewegt sich Gim auf das Lager zu, ohne von irgend jemandem behelligt zu werden. Er schaut sich die Zelte genauer an und entdeckt einem davon einen Speer, an dem eine Fahne hängt, auf der ein blutig rotes Auge abgebildet ist. Dies scheint das zelt des Häptlings zu sein...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 23.07.2004, 17:56:57
 "Wie gesagt, sollten wir vrsuchen, die Orks in Richtung Fluss zu treiben und möglichst keinen entkommen lassen. Wenn Glim das Zeichen gibt und wir einigermaßen sicher wissen, wo er ist, sollten wir den Angriff gleich mit einem magischen Schlag eröffnen, um so viele Orks wie möglich kampfunfähig zu machen. Übertriebene Ritterlichkeit ist hier fehl am Platze. Ich hoffe, Ihr verfügt über entsprechende Magie, Abraxas. Dann sollten wir das Lager stürmen. Außerdem macht es Sinn, einen von uns am Pfad zu postieren, der nach Nulb führt. So können wir vielleicht vermeiden, dass einer entkommt und unsere Feinde warnt. Fragt sich nur, wer von uns das übernimmt."

Rauthauvyr beginnt so leise wie möglich seine Armbrust zu spannen.
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Beitrag von: Abraxas am 23.07.2004, 18:53:07
 "Ich werde das Spektakel mit einem Feuerball eröffnen und versuchen, so viele Orks wie möglich damit zu erwischen. Danach werde ich sie entweder hypnotisieren oder ich werde einzelne Orks mit meinen magischen Geschossen jagen."

Die Stimme von Abraxas ist noch immer leise, während er sich langsam bereit macht, das Zeichen Glims zu erwarten.

"Ich würde mich bereit erklären, fliehende Gegner zu jagen, indem ich mich selbst fliegenden hinter ihnen her bewege. Allerdings bin ich nicht in der Lage, unsichtbare Gegner zu erkennen, was schon einmal unser Problem war."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 23.07.2004, 21:09:08
 "Unsichtbare kann wohl keiner von uns entdecken. Gut, dann legt Ihr mit Eurem Feuerball los und erhebt Euch danach in die Luft, während wir anderen die Orks mit blanker Waffe angreifen." Rauthauvyr späht angestrengt in Richtung Lager, um keine Veränderung zu übersehen, die dort vor sich geht.
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Beitrag von: Abraxas am 24.07.2004, 12:09:21
 Ein knappes "Ja." begleitet Abraxas' Kopfnicken.

"Von dort oben kann ich auch schneller reagieren.

Außerdem könnten ich uns alle auf einmal unsichtbar machen, sodass wir gleich zwischen ihnen erscheinen, je nachdem, wie leise wir sind.

Aber darauf könnten wir denke ich auch verzichten.
"

 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 24.07.2004, 12:56:08
 Rauthauvyr antwortet mit einem knappen Nicken, während er sein Schwert und seinen Schild vor sich auf den Boden legt.
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Beitrag von: Thorgrim am 25.07.2004, 19:40:36
 "Ja doch mit mehreren aufnehmen ist gut. Dies liegt mir zumeist sehr gut ich werde allerdings erst in der zweiten kampfphase zu euch stoßen. Ich warte dann auf Grüppchen die sich bilden in die ich stoßen kann"

Sobald Thorgrim das vereinbarte Zeichen vernimmt wächst er auf eine Größe von 2,5meter an und stürtzt sich in die im am nächsten gelegene Truppe Orks
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Beitrag von: Tygore am 28.07.2004, 21:45:00
 Auf einmal erhebt sich lautes Geschrei im ganzen Lager und die Orks beginnen wie verrückt durcheinander zu laufen, während der Schamane versucht etwas Ordnung in die ganze Sache zu bringen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 28.07.2004, 23:40:45
 "Ich glaube, unser kleiner Freund hat ein Problem!" Rauthauvyr reißt die Armbrust an die Schulter und schießt einen Bolzen auf den ihm nächsten Ork zu, der ihm den Rücken zuwendet. Dann nimmt er Schwert und Schild auf und stürmt auf das Lager zu.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 29.07.2004, 07:43:41
 Neben einem Zelt, etwas entfernt vom Kern des Tumults blitzt ein Stück Silber auf; Glims Dolch.
Doch schon bald verschwindet der Lichtschein wieder, als wäre er nie dagewesen.
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Beitrag von: Thorgrim am 29.07.2004, 13:40:22
 Wutentbrannt und voller Kampfeslust stürtzt der plötzlich gewachsene Zwerg in den Kampf
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Beitrag von: Abraxas am 30.07.2004, 11:22:46
 Lediglich ein kleiner Tropfen Blut verkündet von Abraxas' selbst zugefügter Wunde.

Einige Arkane Formeln aufsagen, scheint jedoch dieser Tropfen Blut zu schimmern und verschwindet so plötzlich, als wäre er nie da gewesen, nichts außer eine kleine Wunde zurücklassend.

Wesentlich größere Auswirkungen jedoch hat der Feuerball auf einige Orks und den Schamanen, die von ihm getroffen werden...
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Beitrag von: Tygore am 30.07.2004, 15:36:19
 Für die Orks öffnen sich buchstäblich die Tore der Hölle: Die Orks sind zunächst etwas irritiert, als einer der ihren von einem Bolzen aus dem Nichts verwundet wird, als auch schon ein beängstigend großer Zwerg in ihre Reihen stürmt und einen Ork mit einem gewaltigen Schlag niedermacht. Das Chaos wird vervollkommt durch einen Feuerball, der den Schamenen zwar nur leicht verletzt, dafür aber 5 der umstehenden Orks tödlich erwischt und zwei Zelte in Brand steckt.
Schlussendlich taucht auch noch Cauncae, der kurz zuvor noch einen Zauber auf sich wirkte, in dem Getümmel auf und macht einen weiteren Ork nieder.
Die Orks wissen immer noch nicht recht, wie ihnen da gerade geschieht.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 30.07.2004, 18:59:22
 Rauthauvyr setzt mit einem Sprung über die letzten Hecken, die um das Orklager wachsen. Seine Füße trommeln über den rußigen Boden. Im Vorbeilaufen drischt er auf die Orks ein. Er versucht, eine Bresche in die Reiehn der Orks zu schlagen. Sein Ziel scheint der Schamane zu sein.
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Beitrag von: Tygore am 30.07.2004, 20:14:19
 Rauthauvyr gelingt es, den Ork, den er zuvor schon mit der Armbrust verletzt hatte mit einem wohlgezielten Hieb endgültig auszuschalten.  
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Beitrag von: Rauthauvyr am 30.07.2004, 20:48:49
 Der Kämpfer stampft an dem zusammensinkenden Körper vorbei und setzt dem Schamanen mit heftigen Schlägen zu.
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Beitrag von: Tygore am 01.08.2004, 14:02:19
 Auch Thorgrim stürmt auf den Schamanen zu und schlägt auf dem Weg dorthin einen weiteren Ork nieder. Der Schamane setzt in der Zwischenzeit zu einem Zauber an und wird genau in diesem Moment von Abraxas Geschossen getroffen. Der Ork sinkt tot zu Boden und die magische Energie seines Zaubers verpufft wirkungslos. Durch den Tod des Schamanen nur geringfügig durcheinander gebracht, stürzen sich 4 Orks auf Rauthauvyr, der aber alle Angriffe mit Ausnahme von einem geschickt parieren kann. Und selbst dieser eine Angriff verursacht nicht mehr als einen Kratzer. Zwei weitere Orks stürmen mit Kriegsgehaul auf Thorgrim zu, der aber auch die Angriffe tief hinter sein Schild geduckt abwehren kann.
Der Rest der Orks der weiter von dem jetzigen Nahkampfgetümmel entfernt war bewegt sich auf Rauthauvyr und Thorgrim zu um ihre Stammesangehörigen im Kampf zu unterstützen. Allerdings hat einige Orks der Tod des Schamanen wohl doch davon überzeugt, besser das Weite zu suchen... sie rennen in verschiedene Richtungen zum Waldrand.
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Beitrag von: Abraxas am 04.08.2004, 18:08:08
 Niemanden fliehen lassen! schießt es Abraxas durch den Kopf.

Mit arkanen Worten und Gesten formuliert er einen weiteren Zauber und versucht zwei oder vielleicht sogar drei der fliehenden Orks in den klebrigen Fäden eines Spinnennetzes zu verstricken

Dann folgt ein kurzer Blick in die Runde, ob er irgendwo noch einen Häupftling, Schamanen oder Kultanhänger entdeckt.
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Beitrag von: Tygore am 05.08.2004, 12:15:01
 Abraxas gelingt es, drei der Fliehenden in dem Netz zu verstricken, die daraufhin verzweifelt versuchen sich daraus zu befreien, allerdings ohne Erfolg.
Einen Schamanen, Häuptling oder Kultisten kann er jedoch nicht entdecken...
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Beitrag von: Nodwick am 05.08.2004, 12:37:05
 Cauncae blickt sich kurz um, wendet dann auf der Stelle und stürmt auf einen der Orks zu, die Rauthauvyr umzingelt haben. Seine Wucht nutzend fällt er so einem der Orks in den Rücken und lässt seinen Hammer zwei mal niedersausen, während er mit donnernder Stimme schreit: "TOD DEN ANHÄNGERN DES FALSCHEN GOTTES!" Dabei hofft er darauf, daß einer der Kultisten dieser Beleidigung auf den Grund zu gehen versucht und so in sein Sichtfeld kommt.

(Charge wenn möglich; Power Attack +4, falls ich flanken und chargen kann, Power Attack +2 falls ich nur eines davon kann, sonst keine Power Attack; 2te Attacke auf ein anderes Ziel, falls der erste Gegner fällt)
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Beitrag von: Tygore am 06.08.2004, 12:26:52
 Auch Cauncae gelingt es, mit seinen mächtigen Schlägen zwei weitere Orks auszuschalten, die mit einem Röcheln zu Boden gehen.
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Beitrag von: Thorgrim am 07.08.2004, 10:28:15
 Mit hasserfülltem blick rammt Thorgrim den knauf seiner Axt in den Bauch des herannaenden opfers und versucht den Ork somit zu fall zu bringen der zweite schlag zielt an die stelle an der der Kopf des nun knieenden ork in den körper übergeht
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Beitrag von: Tygore am 08.08.2004, 13:44:53
 Nachdem sich Thorgrim seines unglücklichen Opfers entledigt hat, wird es um Euch recht einsam... die restlichen Orks sind entweder schon in die Wälder geflüchtet oder auf dem Weg dorthin, während die 3 Orks, die Abraxas in seinem Netz gefangen hat, verzweifelt aber ohne Erfolg versuchen, aus selbigem zu entkommen.
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Beitrag von: Abraxas am 08.08.2004, 17:40:29
 Schnell rückt Abraxas zu Rauthauvyr und den restlichen Gefährten auf.

"Denkt ihr, wir können diese Orkkrieger entkommen lassen? Sie werden nicht viel wissen. Wichtig war es, den Schamanen auszuschalten."

Dann blickt sich der Grauelf nach Glim um, den er vor kurzem aus den Augen verloren hatte.
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Beitrag von: Nodwick am 09.08.2004, 08:37:33
 "Sie zu verfolgen hat wenig Sinn. Wir sind zu wenige, um sie daran zu hindern, sich irgendwo zu verstreuen."

Nach diesen kurzen Worten stößt Cauncae einen schrillen Pfiff aus und geht zu den drei gefangenen Orks. Während hinter ihm ein großes Insektenwesen, das großteils von Metallschuppen bedeckt ist, auftaucht, richtet er seinen Kriegshammer auf sie Und sagt: Ergebt Euch, oder Ihr seid des Todes! Und Ihr wollt ja nicht, daß ich Euch ihm überlasse? Ein kurzer Deut mit dem Kopf stellt klar, daß das eben erschienene Wesen gemeint ist.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 09.08.2004, 09:03:23
 Rauthauvyr steckt sein Schwert ein und schaut etwas missmutig in die Runde. "Soviel zum Thema Planung. Nun gut, die in die Wälder entkommen sind, können wir jetzt ohnehin nicht mehr schnappen. Aber möglicherweise können wir aus jenen dort", er deutet auf die Orks, die noch im Netz zappeln, "etwas herausbekommen. Vielleicht finden wir auch in den Zelten der Orks nützliche Informationen. Wir sollten uns nur nicht zu lange hier aufhalten und außerdem den Waldrand im Auge behalten." In respektvollem Abstand umrundet der Kämpfer das seltsame Insektenwesen und baut sich neben Cauncae auf. ein Hand liegt auf dem Schwertgriff, während er gespannt beobachtet, wie die Orks sich verhalten.
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Beitrag von: Tygore am 09.08.2004, 18:28:19
 Bei dem Anblick des Insektenwesens weichen die Orks soweit es ihnen das Netz gestattet zurück. Auf Cauncaes Zuruf lassen sie sofort ihre Waffen fallen und schauen angsterfüllt in die Runde.
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Beitrag von: Nodwick am 10.08.2004, 08:03:39
 Cauncae
Mit der nötigen Vorsicht geht der Elf auf die im Netz gefangenen Orks zu und stößt ihre Waffen mit dem Fuß zur Seite, gibt dabei aber Acht, sich selbst nicht im Netz zu verfangen. Dann dreht er sich zu seinen Gefährten um. "Hat jemand ein Seil bei Sich?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 10.08.2004, 09:11:13
 "Warte einen Moment. Das hier müsste es tun." Rauthauvyr schneidet mit seinem Dolch einige der dünnen Seile ab, aus denen die Zelte der Orks konstruiert sind, und beginnt, die Gefangenen zu fesseln.
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Beitrag von: Nodwick am 10.08.2004, 09:43:53
 Cauncae
Während Rauthauvyr die Orks fesselt, hält Cauncae ein wachsames Auge auf diese, bis sie fest verschnürt sind. Erst dann hängt er seinen Kriegshammer wieder an seinen Gürtel, greift in seine Tasche und gibt dem Insektenwesen ein Stück Räucherfleisch, das dieses sofort zerkaut.
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Beitrag von: Thorgrim am 10.08.2004, 16:46:19
 Ohne  den fliehenden orks beachtung zu schenken macht sich Thorgrim nach  einem kurzen stoßgebet daran die herumliegenden Leichen auf verwertbares zu untersuchen besonderes augenmerk richtet er hierbei auf den schamanen
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Beitrag von: Tygore am 10.08.2004, 19:34:41
 Thorgrim findet bei den Leichen kaum etwas interessantes: Die Orks waren mit schweren Zweihandäxten bewaffnet, von denen er insgesamt 12 Stück findet. Außerdem findet er noch 10 beschlagene Lederrüstungen und 2 Kettenhemden. Der Schamane hatte keine außergewöhnlichen Gegenstände dabei, er trug statt einer Axt einen Morgenstern.
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Beitrag von: Abraxas am 10.08.2004, 20:15:16
 "Ich werde derweilen auf den Waldrand achtgeben."

Sichtlich entspannt wendet sich Abraxas zum Gehen und versucht irgendwo, Glim zu finden, während er den Waldrand aufmerksam beobachtet.
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Beitrag von: Nodwick am 10.08.2004, 20:45:49
 Cauncae
Cauncae blickt sich um und sieht dabei zu, was die Anderen tuen. Als er erkennt, daß scheinbar niemand die Orks befragen will, packt er einen der Orks am Rücken beim Seil, zieht ihn hoch und ein Stück von seinen Kumpanen fort. Dann beginnt er mit der Befragung, mit der Frage, die ihm die Wichtigste ist, wenngleich sie für die Anderen wohl nicht von Bedeutung sein dürfte.
"Zu welchem Gott betest Du?"
Seine Stimme ist scharf, aber nicht unfreundlich.
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Beitrag von: Tygore am 11.08.2004, 19:54:31
 Die Orks schauen Cauncae angsterfüllt an, und schließlich kann sich einer von ihnen zu einer Antwort durchringen:
"Zu Gruumsh, dem Herren aller Orks!"
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Beitrag von: Nodwick am 12.08.2004, 08:25:56
 Cauncae
Gruumsh ist ein großer Gott, ein Gott, der unseren Respekt verdient. Aber was bringt Dich dazu, jemandem zu dienen, der einem anderen Gott zu mehr Macht verhelfen will? Hat Gruumsh nicht schon genug ernstzunehmende Gegner?
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Beitrag von: Tygore am 12.08.2004, 12:42:52
 "Einem anderen Gott zu mehr Macht verhelfen? Ich nicht weiß, wovon du redest!"
Der Ork scheint ernsthaft verwirrt zu sein.
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Beitrag von: Nodwick am 12.08.2004, 12:46:04
 Cauncae

Cauncae gibt dem Ork eine Beschreibung eines typischen Kultisten und sagt, daß die Orks diesen Leuten ja wohl geholfen haben.
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Beitrag von: Tygore am 13.08.2004, 17:53:52
 "Ich gesehen einige dieser Männer. Sie wollten zur alten Stadt. Ich da nicht hingehen wollte, es da spukt! Aber ich nicht wissen was die da wollen. Ich habe nur gemacht, was Häuptling gesagt hat."
Bei diesen Worten zeigt er in Richtung Nulb.
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Beitrag von: Thorgrim am 14.08.2004, 10:59:29
 Thorgrim kommt von seiner Gegenstandssuche zurück und geht mit halb erhobener Axt auf Nulb zu, ihn dabei fragend betrachtend entfährt ihm allerdings nur ein sehr knappes "Ja? So?" sich vor ihm aufbauend erwartet er eine Antwort
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Beitrag von: Anonymous am 14.08.2004, 12:39:42
 Rauthauvyr hat unterdessen seine Armbrust nachgeladen. Von der Mitte des Lagers aus beobachtet er aufmerksam den Waldrand.
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Beitrag von: Tygore am 14.08.2004, 14:48:55
 Der Ork sieht Thorgrim ebenfalls verängstigt an und meint:
"Wir sollten Dorf beobachten. Hochmond, es heißt glaube ich. Und wir sollten melden, wenn Leute wie Euch Dorf verlassen oder ankommen. Ich glauben, Häuptling dafür Gold bekommen haben. Wir auch ein paar neue Waffen und Rüstung bekommen."


Rauthauvyr und Abraxas können am Waldrand nichts verdächtiges beobachten.
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Beitrag von: Thorgrim am 14.08.2004, 15:05:30
 "So so Gold... " meint Thorgrim in seinen Langen Bart und Blickt sich suchend um, um dann zielstrebig erneut zum Häupling zu gehen und diesen zu untersuchen
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Beitrag von: Tygore am 15.08.2004, 11:19:59
 Bei dem Häuptling findet Thorgrim einen ledernen Beutel mit 500 GM darin. Außerdem eine Nachricht, die ihn auffordert, Hochmond zu beobachten und alle verdächtigen Dinge zu melden.
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Beitrag von: Nodwick am 15.08.2004, 20:40:45
 Cauncae
"Ich denke, Ihr habt gemerkt, wie sehr Euch Gruumsh beisteht, wenn Ihr diesen Männern helft. Das Ergebnis könnt Ihr ja dort sehen."
Mit dem Arm deutet der Elf auf die toten Orks, aber nicht mit dem Finger, sondern mit der flachen Hand.
"Wahrscheinlich hat Euer Häuptling einen großen Fehler gemacht."
Dann bleibt er still und wartet die Reaktion des Orks ab.
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Beitrag von: Tygore am 15.08.2004, 20:52:41
 "Ja, Häuptling hat Fehler gemacht! Aber ich nicht glaube, dass Gruumsh uns verlassen hat. Ihr einfach wart stärker...und ihr uns überrascht...sonst, wir jetzt würden Euch ausfragen!"
Titel: Inplay
Beitrag von: Nodwick am 16.08.2004, 08:40:07
 Cauncae
"Grumbar gibt mir meine Kraft. Ohne seinen Beistand bin ich nichts."
Der Elf blickt sich um.
Weisst Du, wohin die anderen Orks aus Deinem Stamm geflohen sind?
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 16.08.2004, 12:19:55
 "Nein, ich weiß nicht. Vermutlich einfach nur weg gelaufen, und neuen Stamm suchen. Vielleicht auch nach Nulb gelaufen. Ich nicht weiß."
Titel: Inplay
Beitrag von: Nodwick am 16.08.2004, 12:28:48
 Cauncae
"Denkst Du, daß Du sie finden würdest?"
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Beitrag von: Abraxas am 16.08.2004, 17:26:36
 "Wenn sie nach Nulb fliehen, wäre das gar nicht gut. Soll ich losfliegen und die nähere Umgebung, vor allem die Wege absuchen, ob ich irgendwelche Orks finde? Nicht, dass uns wirklich noch einer von ihnen entkommt. Ich wäre auf alle Fälle schneller als sie. Und mit zwei oder dreien von ihnen kan ich es sicherlich aufnehmen."

Der Illusionist blickt die anwesenden Gefährten an.
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Beitrag von: Nodwick am 16.08.2004, 17:34:36
 Cauncae
Auf Abraxas' Einwurf hin dreht sich der Waldelf zu ihm um. "Wahrscheinlich wissen sie nicht, daß sie mit dem, was sie tun, Gruumsh indirekt schaden. Denkt Ihr, daß wir darauf vertrauen können, daß die Orks ihren Fehler ihrem Gott gegenüber gutmachen wollen? Wir könnten diesen hier freilassen, damit er die Anderen zurückholt. Ich allein würde mit ihnen sprechen." Gespannt wartet er auf die Antwort des Magiers.
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Beitrag von: Abraxas am 16.08.2004, 17:41:51
 "Nun, bedenkt, dass die anderen Orks schon seit einiger Zeit geflohen sind, wer weiß, ob der da sie überhaupt noch einholen kann. Zur Sicherheit würde ich mitfliegen. Oder ich wirke den Zauber auf einen von euch, dass ihr die Orks einholt."
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Beitrag von: Nodwick am 16.08.2004, 17:53:33
 Cauncae
"Wenn Ihr mitfliegen wollt, tut das ruhig. Dieser Ork hier kann die Anderen sicher einholen, wenn er nicht durch seine Rüstung an schnellen Bewegungen gehindert wird. Ausserdem werden die Anderen wahrscheinlich auf seine Rufe reagieren." Der Waldelf dreht sich zu dem Ork um, mit dem er gesprochen hat. "Du hast die Möglichkeit, Euren Fehler Gruumsh gegenüber zu mildern. Such Deine Stammesgenossen und erzähl ihnen, was ich Dir gesagt habe. Die Männer in den Roben dürfen nicht erfahren, daß wir hier sind. Schwörst Du bei Gruumsh, daß Du Dein möglichstes tun wirst?"
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Beitrag von: Abraxas am 16.08.2004, 17:55:37
 Kurz nickt der Grau-Elf, dann wendet er sich an Rauthauvyr.
"Was haltet ihr davon?"

Dann blickt er eine Person weiter auf Thorgrim.
"Ist es euch möglich, mit eurer Macht zu fliegen, dann könntet ihr mich begleiten?"
 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 17.08.2004, 09:21:43
 Der Kämpfer denkt kurz nach. "Ich glaube nicht, dass wir die Orks jetzt noch erwischen, vor allem, wenn sie im Wald unterwegs sind. Aber ihr selbst wisst sicher besser als ich, was ihr aus der Luft sehen könnt."

Der Kämpfer wirft den gefesselten Orks einen misstrauischen Blick zu. "Aber auf jeden Fall sollten wir unser weiteres Vorgehen außer Hörweite der Gefangenen besprechen."
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Beitrag von: Abraxas am 17.08.2004, 19:07:32
 "Wahrscheinlich habt ihr Recht, Rauthauvyr. Gibt es noch andere Vorschläge? Wenn nciht, werde ich mal in Richtung Nulb fliegen, notfalls unsichtbar, vielleicht eintdecke ich etwas."

Kurz wartet der Illusionist, bis entweder ein weiterer Vorschlag kommt oder ein "Nein" von jedem der Anwesenden.
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Beitrag von: Thorgrim am 17.08.2004, 19:43:52
 Schallendes Lachen ertönt von thorgrim: "Meine Rasse ist die der Zwerge und unsere Heimat sind die Felsen und Berge mit ihren Höhlen  das Fliegen ist mir nicht vergönnt und froh bin ich darüber sehr froh" nach einer kurzen Pause lächelt er in sich hinein und meint leise "aber das fallen das kann ich sehr gut" mit diesen worten ist für thorgrim die Unterhaltung vorerst beendet und er steckt zufrieden den gefundenen Befehl und das Gold weg.

"ich weiß nicht, meine treuen Gefährten, aber meine Axt hat noch lange nicht genug für heute. Was haltet ihr von weiter GEHEN" Er nimmt einen der zuvor abgeschlagenen Köpfe seiner Gegner und spießt ihn bedacht auf einen eigens für diesen Zweck ausgewählten Stock im Boden auf. "Für die Götter  Sagt er nur matt und schrumpft langsam wieder auf seine normale größe
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Beitrag von: Tygore am 17.08.2004, 20:36:19
 "Ich nicht glauben, dass ich sie einholen. Sie zu schnell. Und ich nicht würde verraten meinen Stamm!"
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Beitrag von: Nodwick am 17.08.2004, 20:53:54
 Cauncae
"Das habe ich auch nicht verlangt. Ich wollte nur, daß Du verhinderst, daß Dein Stamm noch mehr Fehler macht."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 18.08.2004, 09:19:51
 "Gut, dann können wir ja wieder aufbrechen. Wir haben uns für meinen Geschmack schon viel zu lange hiewr aufgehalten. Ich wäre allerdings dafür, dass wir uns zunächst einmal nach Hochmond zurückziehen." Rauthauvyr kneift ein Auge zusammen und geht in Richtung des Weges davon, der nach Hochmond führt.
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Beitrag von: Thorgrim am 18.08.2004, 10:15:50
 "Und was geschiht mit dem Gesindel hier? Wert sind sie für uns kaum noch aber dafür um so mehr Ballast!"
Fragend blickt er seine Mitstreiter an
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Beitrag von: Anonymous am 18.08.2004, 17:14:49
 "Lassen wir sie einfach liegen. Irgendwann werden sie sich schon befreien. Wofür haben Orks denn schließlich ihre Hauer? Außerdem bin ich sicher, dass einige von ihnen noch in den Büschen stecken und ihre Kumpanen bald losbinden werden."
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Beitrag von: Thorgrim am 18.08.2004, 18:58:19
 " Verbessert mich falls ich irren sollte aber bei Orks ist es doch so Brauch, die hauer rauszubrechen falls sie versagt haben damit bricht man ihren stolz und es ist ein Zeichen von Schwäche... [\I] " Und ohne eine Antwort abzuwarten schnappt sich Thorgrim einen der Halunken Und stemmt ihm mit dem Stiel seiner Axt einen Hauer heraus. Den blutenden und beschähmt schreienden Ork aufmerksam musternd meint er schließlich " Dafür zahlen gewisse Leute einen guten Lohn[\I]"
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Beitrag von: Nodwick am 18.08.2004, 21:36:03
 Cauncae
Der Waldelf betrachtet das Geschehen und hört zu, sagt aber nichts. Er gibt allerdings acht, daß dem Ork, mit dem er gesprochen hat, nichts geschieht.
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Beitrag von: Anonymous am 19.08.2004, 09:14:06
 Der Blick des Kämpfers wird eisig. "Das war unnötig", stellt er mit tonloser Stimme fest. "Bisher habe ich das Volk unter den Bergen immer für ehrenhaft gehalten, aber sich sehe keine Ehre darin, sich an gefesselten Feinden zu vergreifen."

Abrupt wendet sich der Kämpfer ab und stapft auf den Weg in Richtung Hochmond zu.
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Beitrag von: Thorgrim am 19.08.2004, 16:39:24
 "Dies, mein freund, ist nicht unehrenhaft sondern Brauch bei Orks..." ruft Thorgrim seinem  Begleiter hinterher und macht sich auch auf den weg richtung Hochmond
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Beitrag von: Nodwick am 19.08.2004, 16:53:36
 Cauncae
Der Waldelf geht zu einer der Äxte, die liegengelassen wurden und legt diese vor den Ork, mit dem er zuvor gesprochen hatte, so daß sich dieser damit befreien können wird, wenn er nur einige Zeit investiert. Dann folgt er den Anderen.
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Beitrag von: Anonymous am 19.08.2004, 17:24:57
 Rauthauvyr legt rund 200 Schritte auf dem Weg zurück. Mit einem schnellen Blick nach hinten vergewissert er sich, dass ihm seine Gefährten folgen und dass er vom Lager der Orks aus nicht mehr zu sehen ist. Dann springt er mit einem gewaltigen Satz in das Dickicht rechts des Weges. Kurz darauf taucht sein Arm zwischen den Zweigen hervor und winkt den Nachfolgenden zu. Neben einem Haselnuss-Strauch geht er wenige Schritt vom Weg entfernt in die Hocke und beobachtet aufmerksam die Umgebung. Er wartet.
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Beitrag von: Nodwick am 19.08.2004, 17:33:37
 Cauncae
Obwohl Cauncae den Wink von Rauthauvyr nicht eindeutig deuten kann, geht er weiter. Es ist nicht seine Art, sich zu verstecken, und in seiner Rüstung ist er leicht zu entdecken. Nach beinahe einer halben Meile Weg holt ihn das Insektenwesen, das ihm gefolgt ist, ein. Daraufhin steigt der Elf in den Sattel, der auf dem Rücken des Insekts befestigt ist und sieht sich nach seinen Begleitern um.
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Beitrag von: Abraxas am 19.08.2004, 17:37:10
 Eigentlcih regungslos hatte der Grauelf die Situation mit angesehen, dann nach Rauthauvyr zum Gehen gewandt.

Als er neben ihm am Haselnussstrauch steht, meint er leise:
"Was soll das, Rauthauvyr?"
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Beitrag von: Tygore am 19.08.2004, 20:08:15
 Der Ork blickt Cauncae erstaunt an. Offensichtlich hatte er nicht erwartet, dass er ungeschoren davon kommt.
"Danke, Elf. Ich noch genauer nachdenken, über das, was ihr sagen. Ich nicht werde vergessen Eure Gnade."
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Beitrag von: Anonymous am 20.08.2004, 09:12:16
 "Na, die Orks müssen ja nicht unbedingt wissen, dass wir in Richtung Nulb weiterziehen. Ich traue ihnen nicht. Wenn sie den Okerroben von uns erzählen, wartet irgendwo am Weg unter Garantie eine böse Überraschung auf uns. Deshalb sollten wir versteckt vorgehen. Von hier aus können wir im Wald einen Bogen um das Lager schlagen und uns dann abseits des Weges hoffentlich unbeobachtet an den Ort heranmachen."
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Beitrag von: Abraxas am 20.08.2004, 14:16:13
 "Wahrscheinlich habt ihr Recht, nur solltet ihr auch alle anderen Anwesenden davon überzeugen, so vor zu gehen."

Der Grauelf nickt zustimmend, bevor er sich zu den anderen umdreht, die sich auf dem Weg zum Abmarsch bereit machen.
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Beitrag von: Thorgrim am 20.08.2004, 14:55:13
 "Einverstanden !" meint Thorgrim knapp
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.08.2004, 17:44:07
 Von irgendwo ist jetzt, wo Kampf und Konversation zu Ende sind ein leises, pfeifendes Schnarchen zu hören.

Zu sehen ist niemand, aber zumindest Abraxas und Rauthauvyr können sich sehr genau denken von wem es stammt.
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Beitrag von: Nodwick am 23.08.2004, 08:06:18
 Cauncae
Der Elf wartet einfach ab, wohin die Gruppe geht, und lenkt sein seltsames Reittier in diese Richtung.
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Beitrag von: Anonymous am 23.08.2004, 09:08:31
 "Gut! Lasst und aufbrechen. Und haltet nach Spähern ausschau." Rauthauvyr nimmt die geladene Armbrust in die Hand und beginnt sich vorsichtig durch das Unterholz zu bewegen. Er hält sich so, dass er gerade noch den Pfad erkennen kann, von dort aus aber selbst zumindest auf den ersten Blick nicht zu sehen ist.  
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Beitrag von: Nodwick am 23.08.2004, 09:30:56
 Cauncae
Das Insektenwesen dreht auf der Stelle und bricht durch das Unterholz, wo es ein deutlich sichtbares Loch hinterlässt. Begleitet von dem Knacken von Ästen folgt es Rauthauvyr, eine breite Schneise ziehend.
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Beitrag von: Abraxas am 23.08.2004, 12:07:11
 Die wesentlich einfachere Fotbewegungsmöglichkeit hinter dem Insektenwesen erkennend, schließt Abraxas hinter dem Wesen auf, bis er plötzlich stehen bleibt.
"Rauthauvyr, wartet. Ich habe soeben Glims Schnarchen vernommen, vielleicht sollten wir ihn mitnehmen."
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Beitrag von: Nodwick am 23.08.2004, 13:22:41
 Cauncae
Der Elf dreht sich zu Abraxas um, der nun hinter ihm geht.
"Ich hoffe, Ihr wisst, daß es für mich beinahe unmöglich sein dürfte, unentdeckt vorwärts zu kommen. Falls das für Euch in Ordnung ist, sagt mir einfach, wohin ich Euch führen soll."
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Beitrag von: Anonymous am 23.08.2004, 14:25:18
 Der Kämpfer wirft einen missmutigen Blick über die Schulter zurück. "Ihr seid doch die ganze Zeit ohne dieses ... Vieh unterwegs gewesen. Warum schickt Ihr es nicht dorthin zurück, wo es hergekommen ist? So können wir uns den Weg durch den Wald jedenfalls sparen, weil jeder Ork in drei Meilen Umkreis uns schon hört, bevor er uns überhaupt sieht. Was ist das überhaupt für eine Kreatur?"
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Beitrag von: Nodwick am 23.08.2004, 22:49:56
 Cauncae
Cauncae gleitet aus dem Sattel, direkt neben Rauthauvyr. Dann dreht er sich ein paar mal um die Hüfte, so daß seine Rüstung ein schabendes Geräusch erzeugt. "Es ist fraglich, wer lauter ist, und wenn wir weiter reisen, ist es weniger anstrengend, wenn ich reite. Dieses Tier ist ein Ankheg, das speziell als Reittier für den Krieg ausgebildet wurde. Vor einigen Jahren habe ich es aus den Händen einer marodierenden Hobgoblinbande, dessen Anführer es als Reittier diente, befreit." Sein Blick wandert durch die Runde. Ich verstehe sowieso nicht, warum wir durch den Wald gehen. Jeder Feind in größerem Umkreis wird mich hören."
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Beitrag von: Anonymous am 24.08.2004, 09:18:26
 Rauthauvyr schaut etwas genervt drein. "Ja, dann können wir tatsächlich auf dem Pfad weiterziehen. Ich glaube, ich muss meine Taktik grundsätzlich umstellen, so lange ich mit euch unterwegs bin."
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Beitrag von: Nodwick am 24.08.2004, 10:30:08
 Cauncae
Der Waldelf nickt. "Vielleicht sollte ich auch alleine auf dem Weg gehen und Ihr geht im Wald, so würde wenigstens unsere wahre Stärke nicht bemerkbar."
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Beitrag von: Anonymous am 25.08.2004, 09:13:51
 "Gut, dann machen wir es so. Gehen wir!"
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Beitrag von: Nodwick am 25.08.2004, 09:24:25
 Cauncae
Das Insektenwesen vor sich hertreibend bricht der Elf wieder durch das Unterholz, das entlang des Weges wächst. Auf dem Weg angekommen gibt er ihm noch ein Stück Fleisch, streichelt einmal über seinen Kopf und lächelt. "Wir sehen uns bald wieder. Bleib in meiner Nähe!"
Dann wendet er sich ab und folgt dem Weg, wobei ihn die scharrenden und klimpernden Geräusche seiner Rüstung die Umgebung erfüllen.
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Beitrag von: Abraxas am 25.08.2004, 10:05:18
 Abraxas schließt schlussendlich zu Rauthauvyr auf.
Sie sind noch nicht sehr weit von dem Kampfplatz entfernt, als Abraxas den Kämpfer zurück hält.
"Hört mich an, Rauthauvyr. Seht ihr Glim hier irgendwo? Vielleicht sollten wir ihn mitnehmen. Vorhin hörte ich ihn irgendwo schlafen."
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Beitrag von: Anonymous am 25.08.2004, 14:42:11
 Der Kämpfer bleibt ruckartig stehen. "Hm, wie soll man einen schlafenden Unsichtbaren finden? Da bleibt uns wohl nur, uns an seinem Schnarchen zu orientieren."

Rauthauvyr schein aufmerksam in den Wald hinein zu lauschen.
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Beitrag von: Tygore am 27.08.2004, 15:42:37
 Das Schnarchen scheint, vermutlich durch die Bäume und das Unterholz, aus allen möglichen Richtungen zu kommen, auf jeden Fall gelingt es Rauthauvyr nicht, Glim anhand dieses Geräusches zu finden.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 27.08.2004, 15:44:48
 Ganz in der Nähe hört ihr einen besonders lauten Schnarcher und ein Zelttuch, dass stark wackelt.
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Beitrag von: Abraxas am 31.08.2004, 10:29:02
 Schließlich nähert sich Abraxas dem Zelt.

Er wackelt kurz derartig stark an der Zeltwand, dass jede Person, jeder Gegenstand auf der Zeltwand eigentlich umgehend auf dem Boden landen würde - unsanft.

"GLIM! Beeilt euch, wir haben keine Zeit zum Ausruhen." ruft er in den scheinbar leeren Raum.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 31.08.2004, 19:45:23
 Die eine Zeltwand hat plötzlich eine sich bewegende Delle. Als sie sich wieder entspannt ist ein Falllaut zu hören und kleine Staubwölkchen erheben sich von dem niedergetrampelten Boden.

"Au! Wasnlos?", meint eine verschlafene Stimme, "Sind wir tot?"

Glims Gähnen ist zu vernehmen, gefolgt von dem Geräusch, das ein Gnom verursacht, wenn er seine Kleidung von Staub befreit. Kleine Staubwölkchen sind zu sehen.

"Ich hab´ doch gema-ha-hacht, was ihr wollte-tet, also was wollt ihr?"

Er scheint sich weiteres Gähnen nicht verkneifen zu können.
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Beitrag von: Abraxas am 01.09.2004, 10:15:14
 "Wir gehen..." antwortet der Grauelf der Luft, dreht sich um und will gehen, als er nochmal stehen bleibt.
"Wir gehen weiter."

Mit diesen Worten folgt er endgültig den Schritten der anderen, ohne darauf zu achten, ob Glim ihm nun folgt oder nicht.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 01.09.2004, 11:30:59
 "*gähn* Irgendwie vermisse ich das Pony", jammert Glim.

"Aber ich komm´ ja schon. Soll ich die Elfenstiefel anlassen?"
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Beitrag von: Abraxas am 01.09.2004, 11:32:49
 "Behaltet sie noch an." ruft der Illusionist dem Gnom zu, da er schon einiges an Abstand zwsichen sich und den Gnom gebracht hat...
letzterer sollte sich wohl sputen.
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Beitrag von: Thorgrim am 01.09.2004, 15:53:24
 Brummelig wartet Thorgrim ein gutes Stück voraus.
" Es wird aber auch langsam Zeit, dass ihr euch endlich mal bequemt anzutraben!" meint er mürrisch und mustert den noch ein stück kleineren verusache dieser starken verzögerung skeptisch.
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Beitrag von: Tygore am 01.09.2004, 18:28:39
 Nachdem sich die Gruppe nun also wieder gesammelt hat, macht ihr Euch auf in Richtung Nulb. Ihr bewegt Euch so unauffällig das möglich ist ohne dabei zu langsam zu werden durch den Wald. Das Wetter an diesem Tag ist durchaus angenehm und wenn mal ein Sonnenstrahl das dichte Blätterdach durchbricht wärmt er Euch angenehm die Haut.

Nach einiger Zeit beginnt die Sonne am Horizont zu verschwinden und es wird allmählich Abend und da ihr Nulb an diesem Tag sowieso nicht mehr erreichen könnt, sucht ihr Euch einen bequemen und sicheren Lagerplatz den ihr nach kurzer Zeit auch in der Nähe einer kleinen Quelle findet.
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Beitrag von: Nodwick am 01.09.2004, 19:45:45
 Cauncae

Der Elf setzt sich auf den Boden, nachdem er seinen Helm abgelegt hat. Dann beginnt er, wortlos etwas Trockenfleisch sowie Zwieback zu verspeisen. Nach ein paar Bissen sagt er zu den Anderen: "Ich möchte die letzte Wache übernehmen, wenn das in Ordnung ist."
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Beitrag von: Anonymous am 01.09.2004, 23:30:18
 Abraxas setzt sich in die Nähe von Cauncae und nimmt ebenfalls eine Tagesration zur Hand, die er genüsslich verspeist.

"Ich würde am liebsten die erste Wache übernehmen, ich muss nur ein paar Stunden meditieren, bevor ich wieder ausgeruht bin. Danach werde ich meine Zauber für diesen Tag vorbereiten."

Der Grauelf schaut sich nochmal die Umgebung an, bevor er seine Schlafrolle langsam ausrollt und sich darauf setzt.
Titel: Inplay
Beitrag von: Anonymous am 02.09.2004, 12:13:10
 "Dann übernehme ich die zweite Wache." Ohne weiteren Kommentar legt der Kämpfer sein Schwert griffbereit neben sich und hüllt sich in seine Decke ein. Bald sind seine gleichmäßigen Atemzüge zu hören.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 02.09.2004, 13:33:28
 Glim ist in der Zwischenzeit wieder sichtbar geworden, auch wenn man manchmal denkt er wäre durchsichtig.
Muss wohl an seinem neuen Mantel liegen.

"Gut, ich nehm´ die dritte. Wünsche eine gute Nacht."

Glim kramt eine Decke aus dem Rucksack und rollt sich darauf ein.
Nach kurzer Zeit sind seine leisen rasselnden Atemzüge zu hören.
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Beitrag von: Tygore am 03.09.2004, 15:28:35
 Abraxas hält Wache während seine Gefährten in aller Ruhe schlafen. Obwohl er einmal das vage Gefühl hat, beobachtet zu werden, kann er trotz seiner Elfensinne die Ursache dieses Gefühls nicht ausmachen...

Während der anderen drei Wachen passiert nichts außergewöhnliches und so weckt Cauncae am Beginn des nächsten Tages den Rest der Gruppe auf. Es hängt noch etwas dünner Nebel in den Bäumen und die Luft ist recht kühl, aber es verspricht ein weiterer schöner Tag zu werden.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 03.09.2004, 22:35:00
 Recht langsam wacht Abraxas auf.

Dann genehmigt er sich erstmal eine Stunde Zeit, um seine Zauber vorzubereiten und währenddessen zu essen.

Kurz beim Aufwecken sagt er noch, als er im Halb-Schlaf vor Cauncae liegt: "Bei meiner Wache dachte ich, ich hätte etwas bemerkt, was uns beobachtet, konnte aber nichts erkennen. Was meint ihr? Sind noch Orks in der Nähe?"
Titel: Inplay
Beitrag von: Nodwick am 04.09.2004, 18:23:49
 Cauncae
"Ich weiß es nicht, aber wenn Ihr wollt, werde ich es herausfinden." Antwortet der Waldelf, während er sich für das morgendliche Gebet vorbereitet.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 05.09.2004, 12:43:52
 "Nein, ich denke, das ist nicht nötig.", antwortet der Illusionist, während er sich zur Abreise fertig macht.

Sein Langschwert kommt an seine Hüfte, der Bogen über die Schulter und der Rucksack auf den Rücken.

So wartet er bis auch die anderen abmarsch bereit sind.
Titel: Inplay
Beitrag von: Anonymous am 06.09.2004, 11:59:22
 Auch der Kämpfer erhebt sich und legt seine Rüstung an. Nachdem er auch seine Waffen umgegürtet hat, gesellt er sich zu den anderen. "So, dann werden wir uns heute dieses Nulb einmal genauer anschauen. Bin gespannt, auf was wir dort stoßen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 06.09.2004, 19:45:20
 Der Wegbeschreibung von Elmo folgend ist es für Euch kein allzu großes Problem den Weg zu finden. ihr orientiert Euch dabei an dem kleinen Fluss der leise vor sich hinplätschernd durch den Wald zieht.

Die Sonne neigt sich schon wieder dem Horizont entgegen als ihr schließlich Euer Ziel erreicht: Durch den lichter werdenden Wald könnt ihr die ersten, schon stark vom Verfall gezeichneten Häuser erkennen. In der Siedlung scheint schon seit Jahren niemand mehr zu leben und so konnte sich der Wald ungestört den Platz zurückerobern, der ihm vorher genommen wurde. Die Häuser am Rand sind mit Pflanzen überwuchert, die an den meisten Häusern das Mauerwerk zum Einsturz brachten.
Am Fluss gab es wohl einmal einen kleinen Hafen, auf jeden Fall liegt dort noch ein kleines Schiff vor Anker, wobei ihr bei näherem Hinsehen feststellt, dass es ein großes Leck hat und es wohl nur noch eine Sandbank am endgültigen Sinken hindert.

Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieser Ruhe fühlt ihr euch an diesem Ort alles andere als wohl...
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 07.09.2004, 00:39:18
 "Sieht nicht besonders einladend aus."

Der Grauelf blickt sich suchend um, während sich die Gruppe Nulb nähert.
Immer wieder streift sein Blick über die Häuser, manchmal fällt er wieder aus dem Dorf hinaus. Man merkt, dass dem Magier unwohl zu Mute ist.
Titel: Inplay
Beitrag von: Anonymous am 07.09.2004, 11:10:22
 Am Waldrand macht auch Rauthauvyr Halt und späht zu der verfallenen Ansiedlung hinüber. "Das sieht ja nicht gerade einladene aus. Aber irgendwo muss es hier Kultisten und den Abtrünnigen geben, den wir suchen. Ich schlage vor, dass wir den Ort erst einmal im Schutz der Bäume umrunden und ihn von allen Seiten genau in Augenschein nehmen. Denn es könnte gut sein, dass die Orks unsere Feinde gewarnt haben, und ich möchte nicht ins offene Messer laufen."
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 08.09.2004, 20:39:21
 Ihr arbeitet Euch im Schutz der Bäume durch die dichte Vegetation hindurch und umrundet so Nulb. Der trostlose Eindruck den ihr schon bei Eurer Ankunft hattet verstärkt sich im Verlauf dieser Erkundung noch.
Ihr seid mit der Umrundung fast am Ende als ihr irgendwo aus dem Dorf plötzlich die Geräusche eines Kampfes hört. Wenige Sekunden später schießt eine Flammensäule aus dem Himmel und die Schreie von einem oder mehreren Verwundeten sind zu hören. Ihr könnt kurz eine brennende Gestalt zwischen den Häusern erkennen die dann zu Boden stürzt. Ihr meint in all dem Feuer noch die charakteristischen ockerfarbenen Roben erkannt zu haben...
Titel: Inplay
Beitrag von: Nodwick am 09.09.2004, 09:14:01
 Cauncae
Sofort, als der Waldelf die Flammensäule sieht, fährt seine Hand zu seinem Kriegshammer. Ohne lange zu überlegen, beginnt er mit einem Sprint auf das nächstgelegene Haus zu. Dort angekommen, späht er erstmal um die Ecke und versucht, die Kämpfenden zu erspähen.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 09.09.2004, 09:29:34
 Von seiner jetzigen Position kann Cauncae auf den Marktplatz sehen. Vor einem größeren Haus, das wohl früher mal eine Taverne war, sind zur Zeit 5 Personen in einen heftigen Kampf verwickelt. So wie Cauncae die Situation sieht, kämpfen vier Mitglieder des Kultes gegen den Abtrünnigen. Er ist ein Mensch, ungefähr 1,80 groß mit wirrem ungepflegtem Haar und hält sich recht wacker gegen die Übermacht. Offensichtlich war er es der die Flammensäule herbeibeschworen hat, denn seine Gegener haben mit Ausnahme von einem Brandverletzung, während er bisher anscheinend nur leichte Verletzungen davon getragen hat. Seine Gegner bestehen aus zwei Klerikern in ihren Roben sowie einem Bogenschützen und einem Kämpfer.
Es ist allerdings auch abzusehen, dass der Abtrünnige sich nicht mehr allzu lang halten kann...
Titel: Inplay
Beitrag von: Nodwick am 09.09.2004, 09:52:14
 Cauncae
Ein kurzes Gebet des Elfen erzeugt ein glühendes, längliches Etwas, das um seine Hand kreist, in der er eben noch den Kriegshammer hielt. Als ob er mit einer Peitsche zuschlagen würde, schickt Cauncae dieses Etwas auf den Kleriker, der weniger verletzt zu sein scheint. Während es, einem Energieblitz ähnlich, auf den Kleriker zufliegt, duckt er sich wieder hinter das Hauseck. Ein Stoßgebet zu Grumbar sendend, macht er sich bereit für den Angriff.

(Mystic Lash)
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 09.09.2004, 12:05:00
 Rauthauvyr ist hinter Cauncae hergelaufen. Er bleibt allerdings nicht an der Hausecke stehen, sondern sprintet auf den nächsten Gegner zu. Mit einem Kampfschrei lässt er sein Schwert auf die Gestalt niedersausen.
Titel: Inplay
Beitrag von: Abraxas am 09.09.2004, 12:35:33
 Gegenüber dem Hauseck an dem Cauncae lehnt, erscheint auch plötzlich Abraxas, offensichtlich ist er ihnen gefolgt.
Dabei hat er seienn Zauberstab gezogen.

Jedoch benutzt er nicht diesen, sondern fomuliert arkane Gesten, gefolgt von magischen Formeln.

PLötzlich erscheinen auf seiner Hand drei magische Kugeln, welche er sogleich gegen einen der Kleriker schickt. Im Flug überholen sie Rauhtauvyr und schlagen auf der Brust des Klerikers ein, die Rüstung schlichtweg ignorierend.
Titel: Inplay
Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 09.09.2004, 17:23:32
 Glim rennt ebenfalls auf die Gestalten zu.

Seine rechte Hand sucht die Innentasche des Mantels ab, bis sie mit einem silbern glänzenden Dolch wieder erscheint.

Glim versucht, eventuelle Gegner umturnend, Rauthauvyrs Gegner in die Zange zu nehmen.
Titel: Inplay
Beitrag von: Tygore am 10.09.2004, 16:32:10
 Die Kleriker waren so mit dem Abtrünnigen beschäftigt, dass sie Euer austauchen nicht bemerkt haben, bis es zu spät ist.  Rauthauvyrs Schwert findet präzise sein Ziel und schlägt mit einer enormen Wucht eine Wunde in den linken Arm des Kämpfers dieser fährt herum, sein Schild als Deckung gegen Rauthauvyr erhoben, in der rechten eine Streitaxt zum Angriff schwingend, als plötzlich Glim an ihm vorbeiprescht und ihm im dabei die Klinge seines Dolches in den Rücken stößt. Der Kämpfer taumelt zwar kurz, erhält dann aber sein Gleichgewicht zurück. Thorgrim, der sich ebenfalls diesem Gegener zugewandt hatte, gelingt es leider nicht die schwere Rüstung des Kriegers zu durchschlagen.
Unterdessen wird einer der beiden Klerikern innerhalb von Sekunden sowohl von Cauncaes, als auch von Abraxas Zauber getroffen. Abgesehen von den Wunden die er davon trägt scheint er auch zumindest für kurze Zeit betäubt zu sein...
Titel: Inplay
Beitrag von: Rauthauvyr am 10.09.2004, 16:36:30
 Rhautauvyr zeigt ein Grinsen, das mehr dem Zähneblecken eines Raubtieres ähnelt. "Gut gemacht, mein Freund", ruft er Glim zu, um gliech darauf dem Kämpfer mit mächtigen Schlägen zuzusetzen.
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Beitrag von: Tygore am 10.09.2004, 16:53:40
 Der Kämpfer, offensichtlich noch immer von den überraschenden Angriffen geschwächt, kann Rauthauvyrs ersten Schlag nicht parieren und den zweiten nur mit Mühe. Auch seine beiden Gegenangriffe fallen schwach aus und so ist es Rauthauvyr ein leichtes, ihnen auszuweichen.
 
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.09.2004, 17:05:02
 "Ich weiß", erwidert Glim Rhauthauvyr seltsam kalt und ruhig, während er die Kämpfer um sich in den Augen behält.

Erneut sticht er zu, sein Dolch trifft den gerüsteten Rücken des Kämpfers.
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Beitrag von: Tygore am 10.09.2004, 19:56:30
 Der Kämpfer ist Glims Attacke nahezu schutzlos ausgeliefert und kann ihr nichts entgegen setzen. Der Dolch sucht und findet eine schwache Stelle in der Rüstung, durchbohrt sie und fügt dem Mann eine weitere Wunde zu. Mittlerweile kann er sich kaum noch auf den Beinen halten und steht offensichtlich kurz davor, bewusstlos zu werden.
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Beitrag von: Nodwick am 13.09.2004, 08:41:05
 Cauncae
Den Energieblitz bei dem Kleriker belassend, holt Cauncae einmal tief Luft und sprintet dann los, auf den zweiten Kleriker zu. Während dem Lauf wandert sein Kriegshammer zurück in seine Waffenhand, und sofort reisst er ihn in die Luft, um ihn mit großer Wucht auf seinen Gegner niedersausen zu lassen.

(Charge, Power Attack +4)
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Beitrag von: Thorgrim am 13.09.2004, 16:37:13
 Sichtlich verärgert von seinem Fehlgeschlagenen Angriff wächst Thorgrim Plötzlich wieder auf 2,5 Meter an und stürtzt sich mit bisher unbekannter Stärke in den Kampf!
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Beitrag von: Tygore am 13.09.2004, 18:31:13
 Cauncaes Kriegeshammer trifft den Kleriker mit voller Wucht mitten auf die Brust und treibt ihm die Luft aus den Lungen und lässt ihn vor Schmerzen aufschreien und taumeln. Unterdessen windet sich der zweite Kleriker noch immer unter der Umklammerung des Energieblitzes, scheint aber immer noch betäubt zu sein.

Währenddessen legt der feindlich Bogenschütze schnell hintereinander zwei Pfeile an und schnellt sie in Abraxas Richtung los. Dem ersten kann er gerade noch ausweichen, aber der zweite trifft ihn in die Seite.
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Beitrag von: Abraxas am 13.09.2004, 18:53:01
 Kurz scheint es, als wäre der Magier stark getroffen worden, doch auf den zweiten Blick erkennt man, dass er noch ein, zwei solche Treffer aushalten könnte.

Dann blickt er in Richtung des Bogenschützen.

"Das war nicht klug. Ihr solltet wissen, wann ihr verloren habt. Dies ist so ein Zeitpunkt!"

Nach kurzen arkanen Formeln und Gesten erscheinen abermals drei kleine Energiekugeln auf der Hand des Magiers, die sofort losfliegen.
Diesmal in Richtung des Bogenschützen. Kurz darauf schlagen sie direkt auf seine Brust auf.

"Ihr da!", ruft er daraufhin dem Abtrünnigen zu. "Kommt hierher, wir werden meine Kameraden von hier aus unterstützen, wenn euch dies möglich"
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Beitrag von: Tygore am 14.09.2004, 14:07:24
 Der Bogenschütze zuckt kurz zusammen und meint dann:
"Dann wollen wir doch mal sehen, wer von uns beiden das länger durchhält, Magier!"

In der Zwischenzeit hat der zweite Kleriker, während er einem Schlag Cauncaes ausweicht, angefangen einen zweiten Zauber zu intonieren. Über dem Kopf des Abtrünnigen formt sich eine blutrote Wolke und eine gewaltige Flammensäule schießt herab. Dieser kann sich gerade noch so in Sicherheit bringen und wird nur mittleschwer verletzt, allerdings erscheint plötzlich hinter ihm ein Elf, ein schlankes Rapier in der Hand, dass er ihm wie beiläufig in den Rücken sticht. Der Mann stürzt schwer getroffen zu Boden...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.09.2004, 12:41:29
 Der Kämpfer reißt sein Schwert hoch über den Kopf, um Rauthauvyr einen vernichtenden Schlag zu versetzen, doch der weicht mit einem schnellen Schritt zur Seite aus. Das Schwert des Gegners gräbt sich in die Erde. Noch während er versucht, es wieder freizubekommen, hat Rauthauvyr sich umgewandt. Mit einem schnellen, geraden Stoß versenkt er sein Langschwert in der Spalte unter dem Rückenpanzer des Gegners. Man hört das Bersten von Kettengliedern und das Schaben der Klinge auf Metall. Aus der Bauchhöhle des Mannes bricht die Schwertspitze wieder hervor. Der Sterbende gibt nur noch ein ersticktes Keuchen von sich, dann sinkt er zusammen und gleitet von Rauthauvyrs Klinge.

Das blutige Schwert hoch erhoben läuft der Kämpfer auf den Elf mit dem Rapier zu. "Und jetzt bist du dran, Spitzohr!"
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Beitrag von: Tygore am 20.09.2004, 12:17:17
 Glim wendet sich ebenfalls in Richtung des Attentäters und versucht ihn mit seinem Dolch zu treffen. Der Elf pariert den Schlag mit eleganter Leichtigkeit.

"Ist das alles was ihr könnt, Gnom?"
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Beitrag von: Dido am 20.09.2004, 12:52:44
 Cauncae:

Da der Kleriker noch immer nicht genug zu haben scheint, holt Cauncae erneut mit dem maechtigen Kriegshammer aus um den Kultisten ruhig zu stellen.

Zur gleichen Zeit versucht auch der Energieblitz wieder, sich um sein betaeubtes Opfer zu winden.
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Beitrag von: Tygore am 21.09.2004, 14:54:29
 Erneut trifft Cauncaes Kriegshammer präzise sein Ziel, aber der Kleriker scheint immer noch einige dieser Schläge einstecken zu können.
Auch der Energieblitz verbleibt weiterhin bei seinem Opfer, dass sich noch immer nicht aus dessen Umschlingung befreien kann.

in der Zwischenzeit hat der Bogenschütze zwei weitere Pfeile auf Abraxas abgeschossen, von denen aber wieder nur einer sein Ziel trifft. Der Bogenschütze flucht nur kurz über sein andauerndes Pech.
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Beitrag von: Tygore am 21.09.2004, 15:00:40
 Abraxas lässt sich von dem Bogenschützen nicht sonderlich beeindrucken und schickt erneut drei seiner Energiekugeln auf die Reise, die den Bogenschützen allerdings nur an den Beinen treffen und anscheinend nicht sonderlich schwer verwunden.
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Beitrag von: Tygore am 24.09.2004, 15:18:27
 Thorgrim rennt zu Cauncae auf den Kleriker zu und es gelingt ihm, ihm eine leichte Wunde am Oberschenkel beizubringen.
Als Antwort darauf beginnt der Kleriker einen Zauber zu intonieren: Er bewegt sich in einer Art Tanz, mit dem er auch Thorgrims und Cauncaes SChlägen ausweicht. Währenddessen spricht er eine Art Gebet und plötzlich breitet sich eine Welle schwarzer Energie rund um ihn aus und erfasst Thorgrim und Cauncae. Verbrennungen und Wunden bei beiden Kämpfern sind die Folgen...

Der Elf weicht unterdessen ein wenig von Glim und Rauthauvyr zurück und zieht währenddessen eine kleine Flasche aus einer Tasche am Gürtel:
"Man sieht sich, meine Freunde." sagt er mit einem spöttischen Grinsen bevor er den Trank zu sich nimmt und verschwindet.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 24.09.2004, 15:33:02
 Rauthauvyr schaut erst ein wenig verdutzt, tritt dann aber knurrend einen Schritt vor und lässt sein Schwert ziellos durch die Luft kreisen. "Zeig dich, du Feigling", zischt er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
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Beitrag von: Tygore am 26.09.2004, 20:19:52
 Rauthauvyrs Schwert zerschneidet nur die Luft, trifft aber auf keinen Widerstand.
"Daneben, würde ich sagen." ist eine spöttische Stimme aus der Nähe zu vernehmen.
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Beitrag von: Tygore am 27.09.2004, 17:40:13
 Glim ist offensichtlich der Meinung, dass man sich lieber mit sichtbaren als mit unsichtbaren Gegnern abgeben sollte, und läuft somit zu dem Kleriker, mit dem schon Cauncae und Thorgrim beschäftigt sind. Dieser fängt Glims Dolchstoß jedoch mit Leichtigkeit mit seinem Schild auf.
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Beitrag von: Dido am 27.09.2004, 17:58:44
 Cauncae:

Aus den Augenwinkeln kann Cauncae erkennen, dass der Zauber des Kultisten auch bei Thorgrim grosse Schmerzen verursachte.

Wild entschlossen, dem Kleriker das Erlebte heimzuzahlen holt Cauncae aus ...

Das war dein letzter Zauber, Kultist!

Der Energieblitz versucht unter dessen weiter, den anderen Kultisten zu umklammern.
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Beitrag von: Thorgrim am 28.09.2004, 10:26:49
 Unter Schmerzen, verusacht durch das feuer des Klerikers, führt Thorgrim einen erneuten Angriff auf ihn durch.

Dafür wirst du Buße zahlen, wart nur ab

Er holt aus und zielt mit seiner Streitaxt genau auf den Oberkörper des Feindes.
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Beitrag von: Tygore am 28.09.2004, 15:34:21
 Als der Bogenschütze sieht, in welche Bedrängnis er und seine Kumpanen allmählich kommen, greift er nach einem zweiten, wesentlich kleineren Köcher und zieht daraus zwei Pfeile hervor, die er wieder auf Abraxas abschießt. Die Pfeile entzünden sich in der Luft und ziehen eine schmale Feuerspur hinter sich her...
... und treffen Abraxas beide in den Oberkörper. Schwer verletzt stürzt der Elf zu Boden.

"Nun, Magier! Wer war nun der stärkere?"

Der Kleriker wankt stark unter den mächtigen Hieben von Thorgrim und Cauncae, aber er hält sich noch mit letzter Kraft auf den Beinen und beginnt einen weiteren Zauber auszusprechen, den Hieben von Glim, Cauncae und Thorgrim en weiteres Mal entgehend. Seine rechte Hand leuchtet in einem grünlichen Licht auf, und als er damit Thorgrim berührt, öffnet sich an dessen linkem Arm eine tiefe Wunde.

In der Zwischenzeit konnte sich der zweite Kultist von der Umklammerung des Energieblitzes lösen.

Rauthauvyr, noch immer auf der Suche nach dem Unsichtbaren, hört plötzlich ein Geräusch hinter sich, wirbelt herum und reißt in einer reflexartigen Bewegung sein Schild hoch, was ihm vermutlich das Leben rettete. Der Rapier gleitet harmlos an dem Stahl ab und der Assassine stößt laut einen Fluch aus.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 29.09.2004, 11:20:19
 Rauthauvyr reißt schockiert die Augen auf, dann wirbelt er herum und hackt mit seinem Schwert auf den nun wieder sichtbaren Elf ein.
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Beitrag von: Tygore am 29.09.2004, 14:34:17
 Rauthauvyr trifft seinen Gegner mit beiden Schlägen, die beiderecht große Wunden verursachen. Dieser wird von der Wucht des Angriffs ein gutes Stück zurückgeworfen.

In der Zwischenzeit stimmt der zweite Kleriker einen Zauber an, und die Wunden die Cauncaes Energieblitz bei ihm verursacht hatte, schließen sich größtenteils wieder.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 29.09.2004, 17:23:44
 Ein bösartiges Grinsen stiehlt sich auf das Gesicht des Kämpfers. "Nun, wie ist es, wenn man seinem Gegner ausnahmesweise von Angesicht zu Angesicht gegenüber steht?"
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Beitrag von: Dido am 30.09.2004, 13:34:47
 Glim:

Leicht erbost ueber die Leichtigkeit, mit der der feindliche Kleriker Glims Angriff ablenkte, versucht er den Kultisten mit Thorgrim in die Zange zu nehmen und nochmals anzugreifen.

Cauncae:

Erstaunt ueber sein Durchhaltevermoegen starrt Cauncae in die Augen seines Gegners, als ihn Abraxas' Schrei zusammenzucken laesst.

Als sich Cauncae umdreht, sieht er gerade noch wie der Magier mit schmerzverzerrtem Gesich zusammenbricht, und bewegt sich sofort auf ihn zu, um ihn zu heilen.
Dabei achtet er darauf, so gut es geht zwischen den Magier und den Bogenschuetzen zu kommen, dessen schelmisches Grinsen Wut in Cauncae ausloest.

'mystic lash': :D

Als sich der Kleriker aus den Windungen des Energieblitzes befreit, versucht dieser nur umso energischer seinen Gegner zu fesseln.
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Beitrag von: Tygore am 01.10.2004, 13:38:09
 Glims Dolch trifft ein weiteres Mal nur den Schild des Klerikers.

Cauncae gelingt es in der Zwischenzeit, Abraxas wieder auf die Beine zu bringen, aber er kann aus den Augenwinkeln erkennen, dass sein Energieblitz den anderen Kleriker zwar getroffen, ihn aber dieses Mal nicht gelähmt hat.

In diesem Moment legt der Bogenschütze zwei weitere Pfeile an seine Sehne und schießt erneut auf Abraxas:

"Ihr solltet erkennen, wann es weiser ist, aufzugeben!"
Der erste Pfeil trifft Cauncae, der sich schützend über ihnbeugte in den Rücken, und bleibt iin der Rüstung stecken, der zweite trifft den Magier jedoch direkt in den Hals und er bricht röchelnd zusammen...
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Beitrag von: Thorgrim am 03.10.2004, 13:44:41
 Eine kaum zu steigernde Wut steigt in Thorgrim auf, als er sieht, dass sich sein opfer immernoch auf den Beinen halten kann.
Mit einem letzten gezielten schlag versucht er dem Elend ein Ende zu bereiten.
Pfeifend kracht seine schwere Axt auf den Brustkorb seines Opfers nieder.
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Beitrag von: Tygore am 03.10.2004, 15:20:41
 Zumindest solte sie dort landen. Thorgrim hat jedoch die noch verbliebene Kraft des Klerikers unterschätzt und es gelingt ihm, in letzter Sekunde seinen Schuld zwischen die Axt und seinen Körper zu bringen.

Als Antwort darauf beginnt er einen weiteren Zauber zu wirken und seine Hand wird erneut von einem grünlichen Feuer umspielt. Der Versuch, Thorgrim damit zu treffen, scheitert allerdings gründlich: Thorgrim weicht spielend aus.

Währenddessen hat sich der Attentäter wieder von Rauthauvyrs Gegenangriff erholt.

"Kein Problem, Euch von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, Krieger. Es macht die Sache nur interessanter, findet ihr nicht?"

Bei diesen Worten täuscht er einen Stoß gegen Rauthauvyrs rechte Seite an. Rauthauvyr versucht dem Stoß mit seinem Schild zu begegnen wobei er seine linke Seite entblößt. Diese Schwäche nutzt sein Gegner sofort aus und stößt ihm das Rapier in die linke Schulter.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 04.10.2004, 17:46:54
 Rauthauvyr stößt ein Keuchen aus, als die Klinge seinen Arm durchbohrt. Einen Moment lang wankt er, so dass sein Schlag an dem Elf vorbeigeht und das Schwert nur einen Grasbatzen aus dem Boden schneidet. Dann hat der Kämpfer sich wieder gefangen. "Das war ein Fehler", brummt er grimmig und schlägt erneut auf sein Gegenüber ein.
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Beitrag von: Tygore am 05.10.2004, 09:12:13
 ... und trifft seinen Gegner erneut. Dieser ist mittlerweile schwer verwundet und wird sich nach Rauthauvyrs Einschätzung nicht mehr lange auf den Beinen halten können.

In der Zwischenzeit wurde der KLeriker wieder von Cauncaes Energieblitz umwickelt und ist nicht in der Lage, irgendetwas zu tun.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 06.10.2004, 16:50:26
 Glim weicht von dem Kleriker, gegen den er keinen Treffer landen kann zurück und turnt geschickt hinter Rauthauvyrs angeschlagenen Gegner.

Den Dolch sicher führend sticht er ihn in die Seite des Elfen.
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Beitrag von: Dido am 06.10.2004, 16:53:11
 Cauncae:

Erbost blickt Cauncae in die Augen des Bogenschuetzen, welche ein diabolisch Grinsen aufgesetzt hat. Schnell beugt er sich wieder ueber Abraxas und fluestert "Du wirst nicht sterben!" bevor der Kleriker noch einen Heilzauber spricht um den Magier vor dem Tod zu bewahren.
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Beitrag von: Tygore am 06.10.2004, 21:23:30
 Glim gelingt es, seinen Dolch so zielsicher zu platzieren, dass der Elf schwer getroffen zu Boden geht und dort aus seinen zahlreichen Wunden blutend liegen bleibt.

In der Zwischenzeit ist es Cauncae gelungen, Abraxas´s Wunden wieder soweit zu versorgen, dass sich der Magier nicht mehr in akuter Lebensgefahr befindet und nun mit einem rachelüsternen Blick zu dem Bogenschützen schaut. Diesem scheinen seine magischen Pfeile ausgegangen zu sein und so greift er wieder zu seinen normalen Geschossen, von denen er zwei sogleich auf Thorgrim abschießt. Dieser sah das jedoch voraus und verschanzte sich rechtzeitig hinter seinem schweren Schild, in dem die Pfeile dann auch mit zitternden Schäften stecken bleiben.
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Beitrag von: Abraxas am 07.10.2004, 14:59:49
 Dennoch kann sich Abraxas noch einmal beherrschen, bevor er die Fassung verliert.

Noch am Boden liegend, wendet er sich auf elfisch an Cauncae:
"Lasst mich uns vor den Augen meiner Feinde verstecken, sodass ihr noch einen Teil meiner Wunden versorgen könntet, wenn es ginge. Ihr wisst, wo ich liege."

Der Magier spricht einige Arkane Formeln, lässt ein paar Gesten folgen und mit dem letzten Wort verschwinden Cauncae und Abraxas langsam. Nichts ist mehr zu sehen von den beiden.
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Beitrag von: Thorgrim am 08.10.2004, 12:31:23
 Erboßt von dieser doch recht unehrenhaften Tat des Bogenschützen sich in Thorgrims Nahkapf einzumischen, hechtet der riesen Zwerg mit ein paar gekonnten Ausfallschritten auf sein neues Opfer zu und schmettert ihm die Axt quer durchs Gesicht.
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Beitrag von: Tygore am 08.10.2004, 21:20:41
 Thorgrims Axt bringt dem Bogenschützen eine tiefe Wunde bei, er kann sich allerdings noch auf den Beinen machen. Zwischenzeitlich rächt sich Thorgrims Unvorsichtg, dem Kleriker den Rücken zuzukehren: Dieser wirkt mittlerweile zum dritten Mal einen Zauber, der seine Hand in Feuer taucht, und diesmal trifft er Thorgrim. Der zwerg geht mit einem erstickten Schrei zu Boden...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 11.10.2004, 11:15:27
 Rauthauvyr wirft sich herum. Mit einem heiseren Schrei stampft er auf den Bogenschützen zu. Sein Schwert beschreibt einen flirrenden Bogen durch die Luft und trifft seinen Gegner zwischen die Rippen.
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Beitrag von: Tygore am 15.10.2004, 19:44:00
 Glim spurtet sofort nachdem er Thorgrim zu Boden gehen sah, zu ihm und flößt ihm vorsichtig den Inhalt eines Fläschchens in die blutverschmierten Lippen. Einige der Wunden schließen sich langsam wieder und der Zwerg wacht mit einem rachelüsternen Gesichtsausdruck wieder auf.

Der schwer verletzte Kleriker, der immer noch mit Cauncaes Blitz zu kämpfen hat, rappelt sich mühsam auf und bewegt sich so schnell es sein angeschlagener Zustand zulässt die Straße entlang in Richtung Wald.
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Beitrag von: Tygore am 17.10.2004, 21:11:46
 Als Cauncae sieht, wie Thorgrim von dem Kleriker zugerichtet wurde, stürmt er mit einem wilden Schrei auf ihn zu und schmettert ihm seine Waffe den Kopf. Der Kleriker sackt leblos zu Boden. In diesem Moment verschwindet auch der von Cauncae herbeibeschworene Energieblitz.

Als der Bogenschütze bemerkt, dass er der einzige ist, der noch am Kampf teilnimmt, keimt in ihm die Erkenntnis auf, dass eine Flucht wohl angebracht wäre.

"Wir sehen uns noch, Magier!"

Mit diesen Worten verschwindet er zwischen den Häusern.
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Beitrag von: Dido am 18.10.2004, 08:50:32
 Cauncae:

Mit grosser Befriedigung schaut Cauncae auf die Leiche des Klerikers bevor er sich zu dem reglosen Koerper des Abtruennigen umdreht um ohne grosse Hoffnung nach ihm zu sehen. Falls er noch nicht tot ist, versucht Cauncae ihn zu heilen.
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Beitrag von: Tygore am 22.10.2004, 12:13:21
 Mit einem Schulterzucken wendet sich Cauncae ab, als er erkennt, dass dem Abtrünnigen nicht mehr zu helfen ist. Stattdessen entschließt er sich, zunächst einmal seine eigenen Wunden zu heilen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.10.2004, 12:24:52
 Rauthauvyr knurrt wütend, als er einsehen muss, dass er den Bogenschützen nicht mehr einholen wird. Mit einem Ruck stößt er das Schwert in die Scheide zurück und begibt sich schließlich zu dem am Boden liegenden Thorgrimm.
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Beitrag von: Abraxas am 25.10.2004, 12:37:53
 Wenn auch nicht sichtbar, kann man kurz darauf die leisen Schritte des Elfen hören, als Abraxas wieder zu den anderen stößt.

Noch immer durch seine Magie verborgen, hört man plötzlich die Stimme des Illusionisten.

"Lasst ihn uns von hier fort bringen. Vielleicht gibt es einen Zauber, der es uns ermöglicht, mit ihm zu sprechen. Vielleicht kann uns jemand helfen."
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Beitrag von: Dido am 28.10.2004, 11:48:49
 Auch Cauncae begibt sich zu Thorgrimm, um sich seine Wunden anzusehen.
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Beitrag von: Tygore am 29.10.2004, 16:46:00
 Thorgrims Verletzungen sind sehr schwer, und Cauncae erkennt, dass er ohne Hilfe verbluten wird. Er stimmt einen Heilzauber an und es gelingt ihm, zumindest die bedrohlichsten Wunden an Thorgrims Körper wieder zu schließen.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 29.10.2004, 16:54:29
 "Wir sollten uns einen leicht zu verteidigenden Rastplatz suchen. Vielleicht ein Haus, das noch in einem brauchbaren Zustand ist. Mir ist überhaupt nicht wohl bei dem Gedanken, dass sich hier noch Feinde versteckt halten. Aber zuvor sollten wir uns den Abtrünnigen genau anschauen. Wenn er uns schon nichts mehr erzählen kann, trägt er vielleicht doch etwas bei sich, das uns Aufschluss über unsere Gegner gibt. Und schließlich wäre es bestimmt eine gute Idee, die Leichen zu begraben."
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Beitrag von: Abraxas am 29.10.2004, 18:47:17
 "Dort können wir dann wohl auch sicherer unsere Wunden versorgen."

Der Illusionist blickt sich um, ob er auf Anhieb ein Haus entdeckt, welches guten Schutz vor Wettereinflüssen bietet, und welches sich seines Erachtens leicht verteidigen lässt.

Als er eines entdeckt hat, wendet er sich an die Gruppe:
"Dort, seht ihr das Haus dort? Ich denke, dort könnten wir einigermaßen gut ausruhen."
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Beitrag von: Abraxas am 29.10.2004, 18:49:20
 "Nehmt den Toten mit. Es gibt eine klerikale Möglichkeit, mit dem Toten zu sprechen."
Auch wenn man den Illusionisten nicht entdecken konnte bei seinen Worte, so hätte man meinen können, er blickt dabei Cauncae an.

"Vielleicht gewährt euch euer Gott diese Gabe, sollten wir Zeit haben, den Toten zu befragen."
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Beitrag von: Dido am 01.11.2004, 11:13:47
 Aufgrund der schweren Verletzungen von Thorgrim stimmt Cauncae noch einen zweiten Heilzauber an bevor er sich in die Richtung Abraxas' Stimme dreht: "Ihr habt recht! Ich werde meinen Gott um diese Gnade bitten, sobald wir sicher sind."

Cauncae steht auf und geht zu dem Toten, um ihm ein letztes Mal die Augen zu schliessen und betet kurz zu seinem Gott.

" ... moege seine Seele seinen Platz im Reich der Toten finden ... "
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Beitrag von: Tygore am 01.11.2004, 20:22:33
 Als Cauncae noch einmal nach dem Toten sieht, fällt ihm etwas an seiner rechten Hand auf. Offensichtlich hat er versucht, mit letzter Kraft noch etwas in den Sand zu schreiben: Cauncae kann das Wort "Tharizdun" und das Zeichen einer zweistufigen Pyramide erkennen.
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Beitrag von: Dido am 02.11.2004, 08:58:49
 "Seht!" rufe ich den Anderen zu und deute dabei auf die Zeichen im Sand, "Koennt ihr damit etwas anfangen?"
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Beitrag von: Abraxas am 03.11.2004, 22:39:46
 Nur das Knirschen des Sandes kündigt davon, dass der Grauelf stehen geblieben ist.
Langsamen Schrittes nähert er sich Cauncae und dem Toten.

Er schaut sich das Zeichen und die Schrift an und scheint kurz zu überlegen, was ihm dies alles sagen könnte.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 07.11.2004, 13:25:30
 Während sich die gebildeteren Helden mit der Nachricht des Erschlagenen befassen, schaut Rauthauvyr sich die umliegenden Häuser von außen an, um herauszubekommen, ob sich eines von ihnen gut verteidigen lässt.
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Beitrag von: Abraxas am 07.11.2004, 18:03:06
 "Etwas", hört man die Stimme des Magiers murmeln, bevor sie aprupt abbricht.

Noch immer scheint der Magier neben Cauncae zu sein, als er weiter spricht:
"Der Name kommt mir bekannt vor, allerdings kann ich ihn nicht zuordnen. Könnt nicht ihr etwas damit anfangen, Cauncae? Das Wissen um religiöse Fragen sollte eher euer Bereich sein."
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Beitrag von: Dido am 07.11.2004, 23:00:11
 "Tharizdûn ..." fluestert Cauncae vor sich hin und verstummt als ihn Erinnerungen an ein altes Buch einholen, welches er einmal in Haenden hielt, aber eher fuer ein Maerchen gehalten hat, als fuer eine wahre Geschichte.

Nach einer kurzen Pause steht der Elf auf und ruft Rauthavyr "Und? Habt ihr schon ein geeignetes Haus gefunden?" zu.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 10.11.2004, 16:11:15
 Glim durchsucht kurz und unmotiviert die Leichen, bevor er an sich hinabsieht.
"Ist ja alles noch dran", murmelt er und vergewissert sich auch, dass seine neue Rüstung unbeschädigt geblieben ist.

Nachdem er seinen Dolch gesäubert und weggesteckt hat, tritt er zu den Denkern der Gruppe:

"Und, was ist jetzt ein Tharizdûn? Ich kannte ´mal ´nen Wirt, der hieß so ähnlich... oder war´s seine Kneipe? `Zum Goldenen Tharizdûn´? Nein, das war´s nicht. Hmm, na egal, meint ihr wirklich, dass das wichtig ist?"

Er sucht sich nach einem trockenen Platz um, wo er sich dann hinsetzt.
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Beitrag von: Dido am 10.11.2004, 16:23:14
 Cauncae blickt den Gnom boese an. Wie kann man sich darueber blos lustig machen?

Langsam holt der Kleriker Luft und beginnt zoegerlich zu erzaehlen, was er gelesen hatte. Bei seinen Worten wird ihm kalt am Ruecken und seine Stimme wird zittrig.

"Tharizdûn ist kein etwas. Es war einmal ein Gott, der so Boese war, dass die Anderen ihn in ein dunkles Gefaengnis weit ausserhalb unserer Welt verbannt hatten, um die Welt und auch sich selbst von ihm zu schuetzen. Sollte er jemals daraus befreit werden, wird nichts mehr so sein, wie wir es kennen."

Cancaue macht eine kurze Pause, und sieht in die Gesichter der Anderen bevor er fortfaehrt.

"Dieses Zeicher hier, die zweistufige Pyramide, ist sein Zeichen, wenn ich mich richtig erinnere nennt man es Obex."

"Sollte dieser Kult vorhaben, Tharizdûn aus seinem Kerker zu holen, und zu neuer Macht verhelfen, dann muessen wir sie irgendwie dabei aufhalten."

"Sie sind dumm, wenn sie glauben, er wuerde sie am Leben lassen oder gar zu gottesgleichen erheben, nur weil sie ihm geholfen haben."

"Aber genug der Geschichten, wie steht es im euch? Und wo rasten wir?"

"Hier werden wir wohl bald ueberrannt werden ..."


Mit diesen Worten und einer nachdenklichen Miene endet Cauncae und wendet sich den Leichen der Gegner zu um ihnen wenigstens die letzte Ehre zu erweisen und sie in ein Haus zu schaffen. Niemand hat verdient, dass sein Leichnam frei herumliegt.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 13.11.2004, 12:30:36
 Glim weitet überrascht die Augen.

"Oh, nun, das war nicht besonders naheliegend."

Er setzt einen gequälten Gesichtsausdruck auf, während er weiterredet.

"Auch wenn es mir missfällt; Momentan scheinen wir die Einzigen zu sein, die gegen diese Kultisten vorgehen, was wiederum bedeutet, dass wir wohl zusehen müssen, dass dieser Tharizdûn nicht wieder aufersteht. Ich hoffe, die Welt dankt uns gebührend, wenn wir sie gerettet haben."

Man kann zusehen, wie Glims Gemüt sich verfinstert. Auch wenn er über normale Gegner gerne spottet, scheint ihm der Gedanke, die Pläne eines Gottes zu durchkreuzen, doch ziemlich unangenehm.
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Beitrag von: Abraxas am 13.11.2004, 12:36:21
 Überraschend spürt Glim die Hand des Illusionisten auf seiner Schulter, doch als er aufblickt, sieht er ihn nicht - er kann ihn nur vermuten.

"Man wird es euch genügend danken, da bin ich mir sicher, Glim." spricht der Grauelf zu dem kleinen Gnom.

"Doch jetzt lasst uns aufbrechen. Glim, malt die Form und den Namen ab und verwischt es dann.

Wenn wir wirklich gegen die Anhänger eines Gottes antreten, die ihn befreien wollen, so brauchen wir jede erdenkliche Zeit.
"

Langsam löst sich die Hand von Glims Schulter.

"Kommt jetzt, wir sollten schlafen und morgen die Leiche des Abtrünnigen befragen."
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Beitrag von: Dido am 13.11.2004, 16:10:41
 "Ihr habt recht." sagt Cauncae leise, begleitet von einem Nicken in die Richtung, aus der Abraxas' Stimme kam.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 14.11.2004, 09:39:34
 Glim verwischt das Symbol mit dem Fuß und dreht sich dann schnuppernd Abraxas zu.

"Ihr riecht stark nach Blut, wisst ihr das? Und irgendwie seltsam."

Glim sieht sich nocheinmal Rauthauvyr suchend um.
Als er ihn gefunden hat, fragt er ihn, ob er schon ein gut zu verteidigendes Haus gefunden hat.
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Beitrag von: Abraxas am 14.11.2004, 10:52:06
 "Wenn man den Toten näher war als den Lebenden, dann ist das häufig so, kleiner Freund. Ich war schwer verletzt und bin es wohl immernoch. Aber darum sollten wir uns später kümmern.

Aber was meint ihr mit seltsam?
"

Auch Abraxas blickt sich kurz um, ob Rauthauvyr bereits eine Bleibe entdeckt hat.
 
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Beitrag von: Tygore am 14.11.2004, 11:51:45
 Ihr entdeckt Rauthauvyr der Euch aus dem Eingang eines kleinen, einstöckigen Häuschens entgegenwinkt. Im Vergleich zu den anderen Häusern wirkt dieses noch durchaus stabil und da es, soweit ihr erkennen könnt, nur den einen Eingang hat, ließe es sich wohl auch gegebenenfalls recht gut verteidigen.
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Beitrag von: Abraxas am 14.11.2004, 13:02:09
 "Kommt, lasst uns die Zeit zum Rasten nutzen."

Der Magier, auch wenn man ihn nicht sieht, geht in das Haus, in dem Rauthauvyr bereits ist. Dann legt er seinen Rucksack mitsamt seinem Schlafzeug dort ab und wendet sich an den Menschen.

"Denkt ihr, sie werden noch heute Nacht angreifen? Vielleicht sollten wir abwechselnd Wache halten."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 14.11.2004, 17:45:39
 "Wir müssen davon ausgehen, obwohl sie ebenfalls durch den Kampf geschwächt sein dürften. Wir müssen auf jeden Fall Wachen aufstellen. Ich nehme die erste, wenn niemand etwas dagegen hat. Doch zuvor sollten wir die Leichen genau untersuchen. Es mag sein, dass sie etwas bei sich haben, was uns weiteren Aufschluss geben kann, oder Magie, die in unseren Händen besser aufgehoben ist, als in anderen." Rauthauvyr schaut sich etwas unsicher um. "Abraxas? Könntet Ihr vielleicht herausfinden, ob die Toten Gegenstände bei sich haben, auf denen ein Zauber liegt?"

Darauf beginnt Rauthauvyr selbst, die Leichen zu untersuchen. Dabei achtet er besonders darauf, ob er Schnüre, längere Drähte, Umhänge oder Decken findet.
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Beitrag von: Abraxas am 14.11.2004, 18:08:07
 "Legt die Ausrüstung der anderen zusammen, dann werde ich alles auf Magie überprüfen." antwortet dem Menschen die Luft.

Als schließlich alles gefunden wurde, beginnt der Illusionist mit einem kleinen magischen Formelkram begleitet, sich die gefundenen Gegenstände anzuschaun.
 
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Beitrag von: Tygore am 14.11.2004, 20:06:14
 Rauthauvyr findet bei den Leichen folgendes:

Die Leiche des Abtrünnigen:
1 Paar Armschienen (magisch)
1 Umhang der mit einem Spinnennetzförmigen Muster durchzogen ist (magisch)
1 meisterlich gearbeiteten Kampfstab

Die Leiche des Attentäters:
1 Kettenhemd
1 mittlere Heiltränke
1 Rapier (magisch)
1 Halskette (magisch)

Die Leiche des Kriegers:
1 Kettenhemd (magisch)
1 meisterlich gearbeitetes Bastardschwert
1 Trank des Spinnenkletterns
1 Alchemistenfeuer

Die Leiche des Klerikers:
1 Ockerfarbene Robe
1 Meisterliche gearbeitete Ritterrüstung
1 Stab (magisch)
200 GM
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Beitrag von: Rauthauvyr am 14.11.2004, 20:26:41
 "Da scheint ja einiges an Magie dabei zu sein. Ich werde jetzt erst einmal schauen, dass wir unseren Unterschlupf etwas sicherer herrichten."

Mit diesen Worten sammelt Rauthauvyr die ockerfarbene Robe und alle größeren Kleidungsstücke der Toten zusammen und beginnt damit Fenster, Türen und Mauerspalten des Hauses von innen zu verhängen.
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Beitrag von: Dido am 15.11.2004, 11:02:18
 Ich packe die Leiche des Abtruennigen untern den Achseln und ziehe sie in das Haus. Dort angekommen sehe ich mich erstmal um, bevor ich Rauthauvyr helfe, die Fenster zu verdunkeln.
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Beitrag von: Abraxas am 15.11.2004, 13:21:13
 Nach einigem Tun schließlich taucht auch Abraxas wieder auf - die illusionäre Wirkung seiner Magie scheint geendet zu haben.

"Ich würde zweier-Wachen vorschlagen.", beginnt Abraxas plötzlich als er wieder sichtbar ist.
"Dann würde ich zusammen mit Rauthauvyr die erste Wache übernehmen."

Fragend blickt der Grauelf in die Runde, ob sich noch weitere als Wachen melden und ob sie dem Vorschlag zustimmen.
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Beitrag von: Dido am 15.11.2004, 13:34:04
 "Gut, dann uebernehme ich die Wache nach euch." erwidert Cauncae bevor er zu dem nun sichtbaren Magier geht und mit zwei kleinen Zauberspruechen die Wunden schliesst.

"Ihr seht auch nicht gut aus, Rauthauvyr.", Cauncae murmelt die gleichen Formeln nochmals, und beruehrt auch die Wunden des Kaempfers, welche sich zum Grossteil schliessen.

Cauncae nimmt sich seine Decke und legt sie in eine Ecke nahe der Tuer, um sich daraufzusetzen, seinen Kampfhammer in den Armen, und beginnt zu meditieren.
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Beitrag von: Tygore am 15.11.2004, 15:37:31
 Rauthauvyr kann in dem Haus nichts besonderes erkennen: Es war wohl einmal ein einfaches Wohnhaus mit nur zwei Räumen, wovon der eine wohl eine Art Schlafraum war und der andere Küche und Wohnraum. Außer einer ganzen Menge an Spinnenweben und einem mittlerweile stark angemoderten Tisch haben die vorherigen Bewohner nichts in dem Haus hinterlassen, was für Euch von Wert oder nutzen wäre.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.11.2004, 19:59:27
 Während Rauthauvyr in seinem Rucksack nach etwas Essbarem sucht, lässt er sich die Ereignisse des Tages noch einmal durch den Kopf gehen. "Wenn diese Kultisten tatsächlich so gewaltige Pläne haben wie wir vermuten, sollten wir uns morgen nicht länger als nötig hier aufhalten. Noch sind wir die einzigen, die Genaueres über diesen Kult wissen. Wir sollten so schnell wie möglich nach Hochmond zurück, um die Menschen dort zu warnen. Dann ist das Wissen um den Feind wenigstens nicht verloren, falls uns etwas zustoßen sollte. Oder seht ihr das anders?"
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Beitrag von: Abraxas am 15.11.2004, 22:05:57
 "Ich stimme euch zu, Rauthauvyr."

Der Illusionist steht mittlerweile an einem der Fenster und späht hinaus in die anbrechende Dunkelheit.

"Aber das sollten wir morgen machen. Wenn wir den Toten befragt haben. Dann können wir so viele Informationen preisgeben, wie wir wirklich besitzen und können sofort beratschlagen, wie wir weiter vorgehen."

 
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Beitrag von: Rauthauvyr am 15.11.2004, 22:27:48
 Während sich die anderen zum Schlafen vorbereiten lädt Rauthauvyr seine Armbrust, setzt sich an die Wand, die dem Eingang gegenüberliegt, und legt sein Schwert neben sich. Er hat sich so platziert, dass er dem Eingang nicht direkt gegenüber sitzt, aber dennoch durch den provisorischen Vorhang nach draußen spähen kann.
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Beitrag von: Abraxas am 16.11.2004, 07:21:45
 Nicht weit von Rauthauvyr entfernt lehnt der Ilusionist schließlich an einer Wand.

"Ich frage mich, was uns erwarten wird." bricht der Grauelf die Stille.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 16.11.2004, 08:12:12
 "Das werden wohl nur die Götter wissen. Und bisweilen bin ich mir nicht mal da sicher."
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Beitrag von: Abraxas am 16.11.2004, 11:38:56
 "Hoffen wir einfach das beste. Solange noch Blut in mir fließt werden wir etwas dagegen unternehmen."

 
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Beitrag von: Tygore am 16.11.2004, 15:34:56
 Die Nacht geht ohne größere Besonderheiten vorüber, auch wenn ihr alle sehr schlecht geschlafen habt und besonders Rauthauvyr wieder von seinen Alpträumen heimgesucht wurde. Außerdem wart ihr Euch alle einig, in der Nacht Stimmen und Gemurmel gehört zu haben, und vermutet dass dieser Ort vielleicht doch nicht so verlassen ist, wie es vielleicht den Anschein hat.
So ist es kaum verwunderlich, dass ihr Euch am nächsten morgen zwar nicht besonders ausgeruht, aber doch imerhin in einem etwas besseren Zustand als am Abend zuvor fühlt.
Das Wetter passt zu Eurer Stimmung: Es ist ziemlich kalt und ein dichter Nebel zieht durch Nulb und die nasskalte Luft macht Ech den Aufenthalt hier nicht gerade angenehmer. Die Sonne ist überhaupt nicht zu sehen und über dem ganzen Dorf scheint ein Mantel der Stille ausgebreitet zu sein.
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Beitrag von: Dido am 16.11.2004, 15:44:50
 "Mir kam vor, als haette ich Stimmen waehrend meiner Wache gehoert." sagt Cauncae als die Anderen aufwachen.

"Und jetzt ist es auffaellig still."

Cauncae steht auf und schuettelt sich erst mal, die Frische hatte seine Glieder gelaehmt, bevor er durch die Spalten in eine truebe Nebelsuppe hinausspaeht, aber nichts erkennen kann.
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Beitrag von: Thorgrim am 16.11.2004, 17:27:15
 Leicht fröstelnd steht Thorgrim auf.
" Mir war heut Nacht als hörte ich Stimmen und Gemurmel. Wenn ihr es auch gehört habt beruhigt dies mein Gemüt in der Hinsicht meines Verrücktheitsgrades. Allerdings ist es sonst eher beunruhigend.Was schlagt ihr nun vor"
Erwartungsvoll blickt er in die Runde
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Beitrag von: Rauthauvyr am 16.11.2004, 20:17:45
 "Lasst uns die magischen Untersuchungen an den Toten durchführen, die ihr vorhabt. Dann sollten wir sie begraben und so schnell wie möglich von hier verschwinden, um von unseren Entdeckungen zu berichten", schlägt der Kämpfer vor.
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Beitrag von: Dido am 17.11.2004, 08:44:11
 "Gut, was wollen wir unseren Freund", Cauncae blickt auf die Leiche des Abtruennigen, "denn nun fragen?"
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Beitrag von: Abraxas am 17.11.2004, 10:25:24
 "Es wäre interessant zu erfahren, was es mit dem Kult auf sich hat:
Wo er ist, wie stark er ist, solche Dinge.
Vielleicht kann er uns helfen, ihn zu besiegen.
"

Der Magier macht sich gerade daran, sein Zeug zusammenzupacken.

"Vielleicht wäre es möglich, seinen Körper aufzubahren, dass wir eventuell noch öfter Fragen an ihn richten könnten. Das wäre sicherlihc von Vorteil, wenn es um diesen Kult selbst geht. Wenn wir neue Informationen haben."

Da auch dem Magier noch die Kälte in den Glieder steckt sieht man ihn erstmal sich nur langsam bewegen. Aber mit der Zeit kommt auch wieder etwas mehr Leben in den Körper des Illusionisten.

 
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Beitrag von: Dido am 17.11.2004, 10:29:32
 "Mit diesem Zauber, kann ich jedoch nur Informationen aus seiner Erinnerung erhalten, nicht von him selbst." erwidert Cauncae.
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Beitrag von: Abraxas am 17.11.2004, 10:33:13
 "Vielleicht kennt er den Kult selbst und erinnert sich daran."

Der Magier scheint kurz zu überlegen.

"Wissen wir schon, wo sich der Kult befindet?"
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Beitrag von: Dido am 17.11.2004, 10:42:32
 "Noch nicht ..."

Cauncae scheint kurz zu ueberlegen, bevor er das goldene Symbol Grumbar's, welches an seinem Guertel haengt in die rechte Hand nimmt und vor seine Brust haelt. "Grumbar, verleihe mir die Macht die ich benoetige, um mit dieser Leiche zu sprechen", der Kleriker kniet sich zu dem toten Koerper des Abtruennigen, "Das Wohl aller haengt davon ab."

Nichts scheint passiert zu sein, und Cauncae versucht es einfach, erst in Gedanken, dann laut ausgesprochen, eine Frage zu stellen. "Wo befindet sich der Kult?" Dabei sieht er den fahlen Kopf der Leiche an.
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Beitrag von: Thorgrim am 17.11.2004, 14:33:14
 Ungeduldig wartend beginnt Throgrimm am Griff seiner Axt rum zu spielen...
Es scheint als würde er nervös und auf eine schnelle antwort warten ...
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Beitrag von: Tygore am 18.11.2004, 10:44:23
 Lange Zeit scheint nichts zu passieren, so dass sich Cauncae schon fragt, ob sein Zauber fehlgeschlagen sei. Dann fährt plötzlich ein eisiger Lufthauch durch das Zimmer und ein leises Wispern, das jedoch durch Mark und Bein geht, efüllt den Raum. Zunächst könnt ihr einzelne Worte verstehen, die aber in ihrem Zusammenhang keinerlei Sinn ergeben, immer wieder unterrochen von an Wahnsinn anmutendem Gelächter. Schließlich wird die Stimme klarer:

"Der Kult... Er hat seinen Sitz... in den Donnerbergen... Nahe des Dorfes... das als Rastor bekannt ist... sie haben Tempel in den Bergen errichtet... 4 Tempel... ein jeder... einem Element geheiligt... und einer... der sie alle in sich... vereint."
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Beitrag von: Dido am 18.11.2004, 10:47:20
 Furcht macht sich in Cauncae breit als die Stimme zu hoeren ist, doch nach ein Paar Worten legt sich diese wieder.

Schnell faehrt der Kleriker mit der naechsten Frage fort, "Was hat dieser Kult vor?"
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Beitrag von: Abraxas am 18.11.2004, 14:52:26
 Wohl wissend, dass es einem guten dient, kann sich Abraxas wohl auch nicht damit abfinden.
Gezeichnet ist sein Gesicht, als er den kalten hauch spürt und stilles Entsetzen spricht aaus seinem Gesicht, als der Tote zu reden beginnt.
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Beitrag von: Thorgrim am 18.11.2004, 16:29:16
 Auch diese Frage wartet Thorgrim nur mit einem enormen Maß an Mißmut ab...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 18.11.2004, 18:27:44
 Während die anderen den Geisterstimmen lauschen, späht Rauthauvyr aufmerksam in die Umgebnung, die geladene Armbrust in Händen.
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Beitrag von: Tygore am 19.11.2004, 11:10:09
 Die Stimme fährt fort, in ihrem alten, eisige Tonfall zu sprechen:

"Der Kult... er besteht.. aus zwei Religionen... viele... folgen dem Älteren Elementaren Auge... und wissen nichts... von den Zielen des Kultes... nichts von Tharizdun... doch das Auge ist eine Lüge... es ist nur... ein Aspekt... von Tharizdun... die Wahnsinnigen... die Tharizdun folgen... wollen ihn befreien..."

Bei dem Klang des Namens Tharizdun scheint es in dem Raum schlagartig noch kälter zu werden und ihr hüllt Euch unwillkürlich dichter in Eure Mäntel.
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Beitrag von: Dido am 19.11.2004, 11:14:12
 Cauncae haelt kurz inne, bevor er die letzte Frage stellt, "Wie wollen sie Tharizdûn den befreien?" Alleine bei dem Gedanken daran wird dem Kleriker schon schwindelig und das Gefuehl, diesen Ort schleunigst zu verlassen macht sich in ihm breit.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 19.11.2004, 12:35:20
 Glim ist fast panisch zurückgewichen, als er den Hauch des Todes um sich spürte.
Nun steht er leicht zitternd hinter Thorgrim und sieht verstohlen zu der Leiche.
Ihm ist anzumerken, wie unwohl ihm im Moment zumute ist.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 19.11.2004, 12:44:26
 Rauthauvyrs Hände verkrampfen sich um den Schaft der Armbrust, dass die Knöchel knacken. Seine Kiefer malmen, der rote Schatten über seinen Pupillen scheint sich zu einem schwachen Glühen zu verstärken.
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Beitrag von: Tygore am 20.11.2004, 10:33:35
 "Das... weiß ich nicht... dieses Wissen ist den... Hohepriestern... des Kultes vorbehalten... sie... die sich die Träumer... der Verdammnis nennen... ausgestattet durch...ihren Gott... mit mächtiger... Magie.. wahre Schrecken... des Kampfes..."

Mit diesen Worten verstummt die Leiche und das Wispern wird immer leiser und ist schließlich nicht mehr zu hören. Die Kälte und der dichte Nebel jedoch bleiben.
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Beitrag von: Abraxas am 21.11.2004, 10:46:30
 Nach langer Stille in dem Haus entschließt sich Abraxas zu sprechen.

"Lasst uns aufbrechen. Wir sollten versuchen, seinen Leichnam nach Hochmond zu schaffen, wo er bestattet werden kann. Danach sollten wir weiterreisen nach Rastor.

Kommt Freunde.
"

Noch einmal blickt sich Abraxas um, bevor er sein Zeug aufnimmt und einen Blick hinaus auf den Weg vor dem Haus wirft.
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Beitrag von: Dido am 21.11.2004, 10:54:44
 Cauncae stimmt dem Grauelfen mit einem Nicken zu und packt auch sein Zeug zusammen. Still und in Gedanken versunken folgt er dem Magier.
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 21.11.2004, 14:38:30
 Glim atmet auf, als der Geist verschwindet und folgt dann Abraxas ohne zu murren.

Man sieht, wie die Anspannung von ihm abfällt, obwohl er immer noch leicht gereizt wirkt.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 21.11.2004, 17:47:22
 "Was ist mit den übrigen Toten? Wir sollten sie hier begraben. Und eigentlich könten wir diesen auch hier lassen. Was sollen wir in Hochmond mit ihm?"
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Beitrag von: Dido am 22.11.2004, 14:04:41
 "Ich habe ihnen gestern schon die letzte Ehre erwiesen, und meinen Gott darum gebeten, ihnen den Weg in eine schoene Zukunft zu ebnen. Ausserdem ...", Cauncae blickt sich um, "Wollt ihr wirklich noch lange hier bleiben?"
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Beitrag von: Thorgrim am 22.11.2004, 18:31:14
 Nachdem Thorgrim Glim ein wenig beruhigt hat und der ganze spuk vorbei scheint ist auch er sichtlich erleichtert und stimmt den vorhaben zu ...
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.11.2004, 18:33:11
 "Dennoch ist es besser, sie zu begraben, als sie hier für die wilden Tiere herumliegen zu lassen, auch wenn das bedeutet, dass wir uns noch ein wenig hier aufhalten müssen."
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Beitrag von: Abraxas am 22.11.2004, 19:27:04
 "Ich denke, diese Zeit können wir uns noch nehmen." meint der Grauelf nur, während er noch immer die Gegend um das Haus herum mit seinen Blicken absucht.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 22.11.2004, 20:22:44
 Rauthauvyr beginnt, Steine von den nächstliegenden Ruinen einzusammeln, um die Leichen damit zu bedecken.
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Beitrag von: Dido am 23.11.2004, 09:32:36
 Cauncae ist zwar unwohl bei dem Gedanken, noch laenger an diesem Ort zu bleiben, hilft aber Rauthauvyr, immerhin sei man so schneller fertig und koenne endlich von da abhaun.
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Beitrag von: Thorgrim am 23.11.2004, 10:01:29
 Mit angespannter Mine befaßt sich der Zwerg damit die Umgebung zu sichern und rund um im Auge zu behalte.
 
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Beitrag von: Tygore am 23.11.2004, 16:10:09
 Nach einer halben Stunde gemeinsamer Arbeit habt ihr alle Leichen ordentlich bedeckt. Ansonsten hat sich in der Zeit nichts besonderes getan, das Wetter scheint auf jeden Fall nicht besser werden zu wollen und auch der dichte Nebel hält sich hartnäckig.
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Beitrag von: Abraxas am 23.11.2004, 18:13:10
 "Gut, lasst uns aufbrechen. Wir haben eine kleine Reise vor."

Als der Magier sieht, dass alle Anwesenden bereit sind, beginnt die Rückreise nach Hochmond...

 
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Beitrag von: Tygore am 24.11.2004, 16:51:43
 Ihr seid alle froh, dass ihr diesen finsteren Ort nun endlich hinter Euch lassen könnt und macht Euch mit den Gedanken auf ein Bad, ein warmes Bett und ein gutes Bier auf den Rückweg nach Hochmond. Der Nebel lichtet sich außerhalb Nulbs allmählich und am mittag könnt ihr durch das Blätterdach des Waldes auch wieder die Sonne ausmachen. Eure Rückreise verläuft soweit ereignislos und am Ende eines langen Tages, den ihr fast ohne Pause durchmaschiert seid, kommt ihr schließlich in Hochmond an.
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Beitrag von: Abraxas am 24.11.2004, 16:56:29
 "Vielleicht können wir uns bei Spugnoir beraten." meint der Illusionist nur kurz angebunden, als sie kurz darauf die ersten Schritte auf Hochmond'schen Boden setzen.

"Wir sollten auf alle Fälle morgen wieder aufbrechen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 24.11.2004, 19:28:48
 "Ja, lasst uns zu Spugnoir gehen. Dort können wir überlegen, wen wir einweihen und unsere nächsten Schritte planen."
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Beitrag von: Dido am 25.11.2004, 19:04:38
 Cauncae stimmt den beiden mit einem Nicken zu und folgt ihnen. Seine Gedanken werden noch immer dorch due Worte der Leiche geplagt und dem Unheil welches sie verkuenden.
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Beitrag von: Tygore am 25.11.2004, 19:30:02
 Der Magier öffnet Euch mit etwas verwundertem Blick die Tür, da er wohl um diese Uhrzeit nicht mehr mit Besuch gerechnet hatte. Als er Euch jedoch erkennt, hellt sich seine Miene sofort wieder auf:

"Ah, ihr seid es. Guten Abend. War Eure Reise von Erfolg gekrönt? Aber wartet, kommt zuerst einmal herein, da lässt es sich angenehmer reden."

Mit diesen Worten winkt er Euch hinein, während er schnell einige Stühle herbeischafft und mit einem gezielten Flammenstrahl aus seinem Finger ein Feuer im Kamin entzündet.

"So, macht es Euch bequem."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 25.11.2004, 19:42:28
 Rauthauvyr sinkt schwer auf einen der Stühle nieder und stützt das Kinn auf die Hände. "Es gibt schlechte Nachrichten", sagt er dumpf. "Anscheinend gehören die Ockerberobten zu einem Kult, der eine fast vergessene, böse Macht wieder erwecken will." Seine Stimme wird zu einem Wispern: "Tharizdun." In diesem Moment scheint ein Schatten über das Zimmer zu fallen, die Flammen im Kamin lodern wild auf und werfen einen blutroten Schein auf die Gesichter. "In den Donnerbergen liegt das Zentrum des Kults. Wir müssen die Menschen warnen, dass eine große Gefahr auf sie zukommt. Spugnoir, habt Ihr Verbindungen zu einer Magiergilde, die beim Bannen der Gefahr helfen kann? Oder gibt es hier in der Nähe einen Tempel, dessen Priester den Kampf gegen das Böse aufnehmen können?"
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Beitrag von: Tygore am 26.11.2004, 16:03:23
 Spugnoirs Gesicht wird aschfahl, als er die Nachrichten vernimmt.

"Tharizdun..." flüstert er leise und ihr könnt deutlich Angst in seiner Stimme mitschwingen hören.

"Das also ist das Ziel des Kultes. Sie müssen wahnsinnig sein! Wissen sie denn nicht, dass die Befreiung dieses Gottes alle vernichten würde, auch sie selbst?! Sie müssen aufgehalten werden!"

Er sinkt in seinen Sessel zurück, aus dem er vor lauter Aufregung aufgesprungen war. Dann erst scheint ihm bewusst zu werden, dass ihn Rauthauvr noch etwas gefragt hatte.

"Ich bin kein Mitglied einer Magiergilde... ich zog es immer vor, meinen eigenen Weg zu gehen ohne mich an eine Organisation zu binden. Dennoch habe ich natürlich einige Bekannte, die ich in dieser Angelegenheit um Rat und Hilfe ersuchen könnte. Ob und wann sie allerdings Hilfe leisten können, kann ich nicht versprechen. Dennoch wede ich mich darum kümmern... Was die hiesige Preisterschaft angeht: Es gibt zwei größere Tempel hier in Hochmond, der eine ist Oghma, der andere Helm geweiht. Die Priester, es sind die Hohepriesterin Y´dey und Priester Loran, können Euch vielleicht helfen, werden aber vermutlich nicht die Stadt verlassen. Ansonsten solltet ihr außerdem auf jeden Fall Elmo informieren, er wird diese Informationen bestimmt sehr zu schätzen wissen.
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Beitrag von: Abraxas am 26.11.2004, 17:27:31
 "Wir werden wohl so schnell wie möglich wieder aufbrechen müssen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir haben, aber uns konnte einer dieser Kultanhänger entkommen, als wir auf den Abtrünnigen gestoßen sind."

Der Magier war stehen geblieben, in der Mitte des Raumes.

Sein Blick starr aus dem Fenster gewandt, spricht er weiter.
"Wir wissen nicht, wie weit sie schon mit der Befreiung Tharizdun's sind..."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2004, 17:46:43
 "Dann lasst uns gleich morgen zu Elmo und zu den Tempeln gehen. Je schneller sie von der Bedrohung erfahren, desto besser. Allerdings sollten wir auf der Hut sein, wer weiß, ob es nicht noch mehr Spitzel des Kults in Hochmond gibt, als wir enttarnt haben."
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Beitrag von: Abraxas am 26.11.2004, 17:51:54
 "Ihr habt Recht, Rauthauvyr.
Danach werden wir uns so schnell wie möglich nach Rastor aufmachen. Vielleicht werden die Menschen dort - falls es noch Leben dort gibt - schon von den Mächten des Kultes bedroht oder ausgebeutet.
"

Der Magier lässt seinen Rucksack über die Schulter gleiten, bis er schließlich neben dem Kamin lehnt.

"Dennoch wären wir vielleicht eine Gefahr für euch heute Nacht, Spugnoir. Wer weiß, wie schnell die Kultisten reagieren können. Aber ich würde auch nicht die Leute aus der Taverne in Gefahr bringen wollen."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2004, 18:34:39
 Der Kämpfer wirft dem Elf einen skeptischen Blick zu. "So ganz will mir der Gedanke nicht gefallen, dass wir uns mit einem Tempel voller Wahnsinniger anlegen, geschweige denn mit vier. Aber vielleicht können wir ja morgen Verbündete finden."
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Beitrag von: Dido am 26.11.2004, 20:08:31
 Lange hat Cauncae nur zugehoert, aber jetzt ergreift der Kleriker das Wort.
"Wenn wir keine Verbuendeten finden, oder es nicht selbst versuchen, dann kaeme das einer Niederlage gleich. Eine Niederlage in der Schlacht um das Leben."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 26.11.2004, 20:18:27
 Rauthauvyr grinst. "So schlimm wird es schon nicht werden. Wie Spugnoir sagte: Es sind Verrückte. Wer weiß, ob die Gefahr so groß ist, wie es scheint. Aber gefährlich sind sie allemal. Aber eben deshalb sollten wir uns verbündete suchen."
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Beitrag von: Abraxas am 26.11.2004, 20:34:59
 "Ich stimme Cauncae zu. Wir können es nicht zulassen, dass sie diesen Tharizdun befreien."

Der Magier schaut mit ernstem Blick Rauthauvyr an.
"Wer weiß, wie lange wir brauchen, um große Kräfte zu mobilisieren, die dem Tempel gefährlich werden können, wenn nicht wir selbst einschreiten? Irgendwelche entfernten Truppen hier zusammenzuziehen wäre sicherlich eine langwierige Arbeit, auch wenn wir es im Hinterkopf behalten sollten.
Mein Vorschlag wäre es, dass wir uns in Rastor umsehen, ohne dabei viel Aufsehen zu erregen, wer weiß, wer uns dort auflauern könnte. Wenn der Ort so nahe dem Tempel liegt, hat der Kult dort sicherlich Einfluss.
"

Dann blickt der Illusionist Spugnoir an.
"Kennt ihr eine Vertrauensperson in Rastor, an die wir uns wenden könnten? Wenn wir diese Kotaktperson verdeckt aufsuchen, könnte sie uns vielleicht etwas mehr über diesen Tempel oder Kult berichten."

 
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Beitrag von: Tygore am 27.11.2004, 14:50:48
 "Ich weiß Eure Sorge um mich sehr wohl zu schätzen, werter Abraxas. Dennoch wäre es mir eine Ehre, Euch wieder beherbergen zu dürfen. Außerdem vermag ich mich durchaus noch zu wehren.

Ich selbst habe leider keinerlei Verbindungen zu Rastor, ich weiß nur dass es dieses Dorf gibt und ungefähr wo es liegt. Damit ist mein Wissen in diesem Bereich allerdings auch schon erschöpft. Vielleicht kann Euch Elmo auch in diesem Fall helfen, er kommt von uns allen aus Hochmond noch am meisten herum."

Während er sich mit Euch unterhält, legt er noch ein wenig Holz aufs Feuer und schenkt Euch noch Wein nach.
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Beitrag von: Abraxas am 27.11.2004, 22:46:50
 Als Spugnoir ihnen Wein nachschenkt, meint Abraxas nur kurz "Dank", dann geht er weiter auf das eben Gesagte ein:

"Wir werden uns bei Elmo erkundigen, sobald wir ihn aufsuchen.

Und mein Dank für euer Heim als Herberge für die Nacht. Wir wissen nicht, wie weit die Verbindungen dieses Kultes reichen. Doch sollten wir das meines Erachtens nach, so gut wie möglich eingrenzen.
"

Bei den letzten Worten erkennt man ein Lächeln auf Abraxas' Zügen.
 
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Beitrag von: Thorgrim am 29.11.2004, 16:07:04
 Froh mal wieder einer solchen  Herberge inne zuwohnen trinkt Thorgrim, den gerade nachgeschenkten Wein mit Bedacht während er Unverständliches in seinen Bart brabbelt... besuchen...morgen ... elmo..nach...fragen...
Nach diesem Undeutlichen und nicht sehr vielaussagenden Beitrag schaut er seine Begleiter fragend an.
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Beitrag von: Abraxas am 30.11.2004, 15:54:44
 "Ruht euch aus, Thorgrim. Wir werden morgen nach Elmo fragen. Dann sehen wir weiter."

Der Magier spricht den Zwerg aus eienm der hohen Lehnsessel an, während er an einem Weinglas nippt.
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Beitrag von: Thorgrim am 30.11.2004, 16:58:57
 "Das werde ich tun...."
 Mit einem unglaublich Maß an Gemütlichkeit an den Tag legend, stopft sich der Zwerg eine seiner Pfeifen und lhent sich rauchend in seinem Sesselchen zurück.
Einen wohlriechenden Duft verbreitend schaut er zufrieden in die runde seiner Gefährten und erfreut sich an ihrem Wohlergehen...
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 30.11.2004, 17:05:54
 Glim hat der Konversation still zugehört und seit sie in Hochmond sind aufgehört, über seine kleinen, schmerzenden Füße zu jammern.

Nun meldet er sich zu Wort:

"Hat der Oghma-Tempel eigentlich eine Bücherei? Müsste er doch eigentlich haben. Vielleicht finden wir da etwas, immerhin sollten sich in einem Tempel viele Bücher über religiöse Sachen drehen. Möglicherweise finden wir ´was über ... den bösen Gott heraus."
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Beitrag von: Thorgrim am 30.11.2004, 17:30:05
 "Nicht nur Bücher mein Freund, hingegen viel mehr noch, Gesindel ohne Ende! Wir werden noch unseren Spaß haben. Ich habe da schon so einen Vorahnung"
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Beitrag von: Tygore am 30.11.2004, 18:40:18
 "Der Tempel des Oghma hier in Hochmond ist weithin bekannt für seine gute Bibliothek. Ob sich allerdings ausgerechnet zu diesem Thema Schriftstücke finden lassen werden, vermg ich Euch nicht zu sagen. Sprecht am besten einfach mit den Priestern."
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Beitrag von: Abraxas am 01.12.2004, 08:29:54
 "Vielleicht könnten Cauncae und Glim morgen in der Bibliothek vorbeischauen, während Rauthauvyr, Thorgrim und ich Elmo suchen werden. Was haltet ihr davon?"
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Beitrag von: Dido am 01.12.2004, 08:53:20
 Cauncae trinkt seinen Wein aus und nickt, "Das halte ich fuer eine sehr gute Idee. Wir werden schon etwas herausfinden."
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Beitrag von: Tygore am 01.12.2004, 11:09:28
 "Gut, da dass dann ja anscheinend geklärt ist, würde ich vorschlagen, jetzt zu ruhen. Ich denke mal, dass auch Euch daran gelegen sein dürfte, den morgigen Tag ausgeruht anzugehen und ich für meinen Teil bin einfach müde. Macht es Euch bequem, ihr kennt Euch ja hier mittlerweile recht gut aus, möchte ich behaupten."

Mit diesen Worten verlässt Euch Spugnoir nachdem er noch ein besonders dickes Holzscheit in den Kamin gelegt hat, damit es auch in der Nacht noch warm bleibt.

Ihr verbringt eine ruhige und erholsame Nacht und werdet am nächsten morgen von dem Schrei des Hahns eines benachbarten Hauses geweckt.
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Beitrag von: Dido am 01.12.2004, 11:18:54
 Nach einem kleinen bescheidenen Fruehstueck, welches sich Cauncae aber sichtlich mit Genuss zu Gemuete fuehrt, meldet sich der Kleriker zu Wort: "Wollen wir, Glim? Das unbegrenzte Wissen der Buecher wartet nur darauf, von uns aufgesogen zu werden."
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Beitrag von: Thorgrim am 01.12.2004, 14:33:41
 Auch Thorgrim bereitet sich sichtlich ausgeruht auf den Abmarsch vor.
Die Suche nach Elmo steht an und er wartet nur noch auf seine restlichen Begleiter.
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Beitrag von: Rauthauvyr am 01.12.2004, 18:04:02
 "Gut, dann sind wir ja abmarschbereit. Lasst uns zu Elmo gehen."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 01.12.2004, 18:28:29
 Glim war von Abraxas Idee, er solle die Bibliothek durchforsten, nicht sehr erfreut.

Nachdem er appetitlos zwei Portionen Frühstück hinabgeschlungen hat und Cauncae aufbrechen will, murmelt er:

"Je früher wir fertig sind, desto besser.
... unbegrenztes Wissen... pah ... Langeweile ohne Ende und soviel Staub, dass man die Luft schneiden könnte... grummelgrummel ... und dann noch diese Bibliothekare, die einen Anstarren, als wäre es ein Verbrechen, die Bücher auch nur schief anzusehen...
Ich meine, jedem fällt ´mal so ein steinschweres mottenzerfressenes Teil runter, wieso war er so sauer auf mich?! ..."


Unter weiterem Gemurmel stopft Glim seine Dolche in den Rucksack und stellt ihn zusammen mit seinem Kurzbogen in eine Ecke. Den Schriftrollengurt und den Gürtel für Tränke verbirgt er unter seinem weiten Hemd.

"Gut, gehen wir. Die Bibliothek ist sicher in der Stimmung für etwas Schabernack."
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Beitrag von: Tygore am 02.12.2004, 11:07:59
 Rauthauvyr, Thorgrim und Abraxas brechen schließlich auf und machen sich auf die Suche nach Elmo, den sie auch schließlich nach einigem Fragen bei seinem Haus finden. Er ist gerade dabei, die Sehne seines Bogens zu überprüfen und schaut erfret auf, als er Euch bemerkt.

"Guten Morgen meine Freunde. Was führt Euch zu mir?"


In der Zwischenzeit haben sich Glim und Cauncae auf den Weg zum Tempel des Oghma gemacht. Das Gebäude ist kaum zu verfehlen, ragt es doch mit seinen drei Stockwerken über jedes andere Gebäude der Stadt hinaus. Ein junger Priester in einer weiten weißen Robe empfängt Euch:

"Oghma zum Gruße. Was ist Euer Begehr?"
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Beitrag von: Dido am 02.12.2004, 16:28:11
 "Wir wuenschen Einsicht in eure Buecher, grosses Uebel steht uns bevor ...", antwortet Cauncae dem jungen Priest, seine Stimme laesst anmerken, dass es wirklich dringend und wichtig ist.

"Aber lasst uns drinnen weiter sprechen."
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Beitrag von: Abraxas am 02.12.2004, 16:49:57
 "Seid gegrüßt, Elmo." freundlich begrüßt der Grauelf den Menschen.

"Es gibt schlechte Neuigkeiten. In den Donnerbergen nahe dem Dorfe Rastor haben sich die Kultisten zusammengerottet, die schon einst hier ihr Unwesen trieben. Könnt ihr uns den Weg nach Rastor zeigen? Wir wollen uns dort umsehen und erkundigen, wie weit die Kultisten bereits auf das Land ausgegriffen haben, falls sie dies tun. Außerdem wäre es wichtig zu wissen, ob ihr dort jemanden kennt, dem man vertrauen kann, so könnten wir unerkannt nach Rastor kommen, euren Freund treffen und niemand würde uns bemerken."

Kurz wartet der Grauelf, bis Elmo diese Neuigkeiten verarbeitet hat, dann spricht er weiter.

"Die Kultisten wissen, dass wir gegen sie kämpfen. Sie dürfen uns bei unserem Vorhaben nicht entdecken."
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Beitrag von: Rauthauvyr am 02.12.2004, 18:10:23
 "Vielleicht sollten wir uns nicht ganz so schnell in den Rachen der Gefahr stürzen", meint Rauthauvyr. Zu Elmo gewandt: "Vielleicht wisst Ihr jemanden, der uns im Kampf gegen die Götzenanbeter helfen kann, einen Magier- oder Ritterorden vielleicht. Die Bedrohung scheint groß zu sein. Ich denke, sie ist so groß, dass der Rat der Täler einberufen und unterrichtet werden müsste. Das würde den Tälern und den benachbarten Reichen die Chance geben, sich vereint gegen die Gefahr zu wappnen."
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Beitrag von: Tygore am 03.12.2004, 12:30:54
 Elmos Miene verdüstert sich bei diesen Worten zusehends und seine gute Laune ist wie weggeblasen.

"Das sind allerdings schlechte Nachrichten. Umso mehr, da ich es für unwahrscheinlich halte, dass wir auf Hilfe von außerhalb zählen können. Dennoch werde ich sehen, was ich für Euch tun kann. Den Weg nach Rastor zu finden ist kein großes Problem. Ich denke, ich werde Euch ein wenig begleiten und Euch dann den Rest des Weges beschreiben. In Rastor selbst kenne ich mich nicht allzu gut aus, aber ich habe einige Male mit dem Ältesten des Dorfes, einem Zwergen names Rerrid, zu tun gehabt. Er ist zwar ein recht verschlossener und misstrauischer Zeitgenosse, aber er ist gerecht und fair. Wenn ihr es schafft, sein Vertrauen zu gewinnen, kann er Euch bestimmt helfen. Ich werde Euch ein Schreiben für ihn mitgeben, indem ich die Dringlichkeit der Situation darlege und für Euch bürge. Mehr kann ich in dieser Hinsicht wohl nicht für Euch tun."


In der Zwischenzeit führt der junge Priester Cauncae und Glim in den Tempel hinein:

"Schaut Euch schon mal ein wenig in der Bibliothek um, ich werde unterdessen der Hohepriesterin von Eurem Besuch berichten. Wenn ich Eure Andeutungen richtg verstehe, könnte sie ein Interesse an dieser Angelegenheit haben. Geht sorgsam mit den Büchern um."

Mit dieser abschließenden Mahnung verschwindet er und lässt Glim und Cauncae in der Bibliothek zurück. An einem Tisch sitzt ein alter Mönch. Die vergangenen Lebensjahre haben tiefe Falten in sein Antlitz gegraben, aber seine Augen zeugen von Intelligenz und Weishei. Er ist in eine graue Kutte gehüllt und scheint der Bibliothekar zu sein.
Die Biblithek selbst ist ein großer, hoher Raum, in dem die Regale bis zur Decke reichen. Alle sind gut gefüllt mit Büchern zu den unterschiedlichsten Themen, die meisten beschäftigen sich jedoch mit religiösen Themen.
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Beitrag von: Dido am 03.12.2004, 12:35:40
 "Oghma zum Grusse!" begruesst Cauncae den Moench, um ihm nach einer kurzen Pause ueber seinen Wunsch zu unterrichten:  "Wir suchen Informationen ueber einen der alten Goetter, Tharizdûn, es ist von hoechster Wichtigkeit.", die Mimik und Stimme des Waldelfen untermauern diese Aussage.

"Offenbar versucht jemand, ihn aus seinem Gefaengnis zu befreien, wir muessen unbedingt herausfinden, wie dies moeglich ist, um es zu verhindern."
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Beitrag von: Abraxas am 03.12.2004, 13:31:10
 "Das wäre nett, Elmo."

Der Elf scheint kurz zu überlegen, dann spricht er weiter:

"Die anderen sammeln gerade Informationen über die Pläne der Kultisten. Vielleicht ist es uns mit diesem Wissen möglich, Rerrid davon zu überzeugen, uns zu helfen."
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Beitrag von: Zook, Chaosmagier am 03.12.2004, 13:43:23
 Glim ist wortlos gefolgt.

Nun, da Cauncae allerdings solche Offenheit an den Tag legt, klatscht er sich lautstark gegen die Stirn.

Murmelnd meint er zu Cauncae:

"Wieso hängen wir uns nicht gleich ein Schild um, mit `Erdolch mich` drauf? Ich meine, klar haben wir nicht alle Zeit der Welt, aber diese Offenheit."

Den Kopf leicht schüttelnd schleicht er sich durch die weiten Reihen der Bibliothek.
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Beitrag von: Dido am 03.12.2004, 13:57:43
 "Hier werden wir auf keine Feinde treffen.", hoffe ich zumindest...

Cauncae sieht den Gnom streng an und harrt der Antwort des Bibliothekars entgegen, beziehungsweise dem eintreffen der Hohepriesterin, welches Ereignis auch schneller eintreten mag.
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Beitrag von: Tygore am 07.12.2004, 14:49:39
 Der Mönch schaut Cauncae freundlich an, als dieser sich ihm nähert. Der freundliche Gsichtsausdruck wandelt sich jedoch in blankes Entsetzen, als er den Namen des Gottes ausspricht und er weicht unwillkürlich einen schritt von Cauncae zurück.

"Seid ihr des Wahnsinns? Allein diesen Namen zu nennen bringt schon Unglück, geschweige denn Bücher über ihn zu besitzen oder sie gar zu lesen. Unsere Bibliothek ist zwar reichhaltig, aber solches Wissen werdet ihr hier nicht finden."

Aus dem drängenden Tonfall ist deutlich zu entnehmen, dass es dem Mönch am liebsten wäre, jetzt möglichst weit entfernt von Euch zu sein...


Elmo meint unterdessen:

"Etwas über Tharizdun herauszufinden ist eigentlich unmöglich. Niemand weiß mehr, als das was ihr schon herausgefunden habt. Die meisten Leute, die mit dem Namen etwas anfangen können, haben Angst davor, und davon nicht zu wenig."
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Beitrag von: Thorgrim am 07.12.2004, 16:42:02
 "Dann liegt es wohl an uns mehr herauszufinden als das was wir bereits wissen. Ich schlage vor dem Kult einmal ein wenig auf die finger zu schauen."
Die Worte des Zwergen klingen so, als habe er die ganze Zeit nur darauf gewartet, sie loswerden zu könen
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Beitrag von: Rauthauvyr am 08.12.2004, 17:21:03
 "Nun, Elmo, das sind schlechte Nachrichten. Wenn wir schon nicht auf Unterstützung hoffen können, so sollten wir wenigstens dafür sorgen, dass die Kunde von unserer schlimmen Entdeckung in die Welt gelangt, so dass andere sich wappnen können. Auch ich kein Freund des purpurnen Drachen bin, sollten wir vielleicht Nachricht nach Cormyr schicken."

Der Kämpfer hält kurz inne.

"Möglicherweise haben wir ja auch Glück, und die Purpurberobten sind einfach nur vollkommen wahnsinnig, und alle diese düsteren Erzählungen über wiedererweckte Götter stellen sich als Hirngespinste heraus. Wie dem auch sei: Die Wahrheit können wir wohl nur in Rastor herausfinden."
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Beitrag von: Tygore am 08.12.2004, 20:07:24
 "Wie gesagt, ich werde tun was in meiner Macht steht, welchen Erfolg das allerdings letztendlich haben wird, vermag ich nicht zu sagen. Ich denke ihr solltet am Besten wirklich in der Zwischenzeit nach Rastor gehen und schauen, ob ihr dort etwas herausfinden könnt. Wann gedenkt ihr aufzubrechen?"
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Beitrag von: Rauthauvyr am 08.12.2004, 22:57:23
 "Ich denke, dass es keinen großen Unterschied macht, ob wir sofort oder etwas später aufbrechen. Der Gegner ist gewarnt, dass jemand auf seinen Spuren ist; spätestens durch den entkommenen Elf. Deshalb können wir es uns leisten, noch einige Tage hier zu bleiben, um unseren Zauberkundigen die Gelegenheit zu eröffnen, sich eingehend auf die Gefahren vorzubereiten, die uns drohen. Ich habe in vielen Jahren gelernt, dass sich die Zeit, die zum Schreiben von magischen Rollen verwendet wird, sich später auszahlt."
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Beitrag von: Dido am 09.12.2004, 09:21:03
 Cauncae starrt den Moench entsetzt an, tritt aber dann zurueck, eigentlich war diese Reaktion zu erwarten, "Glim, warten wir noch auf den Hohepriester?"

Der Kleriker verlaesst endgueltig den Raum und wartet. Sollte der Hohepriester erscheinen, wird er ihm die Geschichte nochmals erzaehlen, wenn auch etwas schonender, um ihn nicht sofort zu verschrecken, und er wird auch den Name Tharizdûn nicht mehr erwaehnen.

"Ansonsten koennen wir