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Online-RPGs andere Systeme => Star Wars: Force & Destiny - Zwischen Licht und Dunkel => Thema gestartet von: Idunivor am 30.03.2018, 12:34:14

Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 30.03.2018, 12:34:14
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit,
weit entfernten Galaxis…


Star Wars

Episode III: Der lange Pfad zum Ziel

Die Liste der Gefahren, denen sie entgangen sind,
ist lang. Mandalorianer, die Inquisitorin, Sternenzerstörer,
der Dschungel von Devaron, der Verrat von Kopfgeldjägern
und die Ruinen eines alten Jeditempels voller Geheimnisse.

Aber sie haben auch neue Freunde und Verbündete gefunden
Woh Zsar, den Padawan von Devaron und das Malraas, das ihn im Dschungel begleitet,
Tula Ione, genannt Fish, die stumme Twi'lek, die erwacht ist aus einer anderen Zeit,
und Fox, die Kopfgeldjägerin, die sich entschieden hat, alles hinter sich zu lassen.


Und endlich scheinen sie am Ziel ihrer Suche zu sein: ASEN SULK,
der Mirialaner, zu dem ihre RABI NOTHA sie geschickt hatte, ist endlich in Reichweite.
Ein Notsignal aus einem Asteroidenfeld hat sie zu ihm geführt, zumindest wenn sie
den Visionen glauben können, die die Macht ihnen geschickt hatte. Aber dies wird kaum
das Ende ihrer Suche sein, sondern nur ein weiterer Schritt auf dem langen Pfad zum Ziel...
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 02.04.2018, 12:31:17
Das Schiff kam aus dem Hyperraum und sie sahen eine Ansammlung gewaltiger Felsen vor sich, die im Raum schwebte ohne, dass irgendetwas erklären konnte, was diese Steinbrocken hier taten. Ihr eigenes Schiff wrikte wie ein Zwerg gegen diese stummen Felsgiganten und ihnen blieb gar nichts anderes übrig als für einen Augenblick über die Schönheit zu staunen, die das Universum hier hervorgebracht hatte, obwohl sie nur auf toten Fels starrten. Wie wenn ein Künstler, der eine Gruppe von Skulpturen schuf, diese genau aufeinander abstimmte, so schienen auch diese Asteroiden nahezu perfekt zu einander zu passen. Nur gab es hier keinen Künstler und die Flüchtlinge waren nicht wegen der Felsen hier, sondern wegen dem, was in dem Asteroidenfeld verborgen sein musste.
Das Signal kam mitten aus dem Gürtel, aber sie mussten es noch genauer bestimmen, um zu finden, von welchem Punkt genau es ausging. Zumindest war es noch da, aber es handelte sich um ein automatisches Notsignal und ein automatisches Notsignal würde kaum enden, wenn wer auch immer es eingeschaltet hatte, nicht mehr da war. Sie wussten nicht, ob Zeit ein entscheidender Faktor war, aber zumindest in Barrets Machtvision hatte es den Anschein gehabt.
Jetzt galt es also zunächst den Ausgangspunkt - ein Schiff, wenn Barret Recht hatte - zu finden.[1]
 1. Ein Sensorcheck mit Computers gegen :swd::swd::swd::swb:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 04.04.2018, 11:08:11
Woh Zsar war nicht mehr lange beim Gespräch und der Meditation geblieben. Er war zu müde und an den Gedanken, dass sein Gefährte irgendwann Lust auf Fleisch bekommen wollte, behagte ihm irgendwie auch nicht. Das er und das Tier schon einen geistigen Kampf hatten, wollte oder konnte er den anderen nicht sagen. Er war sich dadurch nur sicher, dass er es eine gewisse Zeit zügeln konnte. Solange bis der Hunger alle Logik verschlang. Er musste sobald er wach war sich darüber Gedanken machen, welche Art es war. Vielleicht möchte die Datenbank des Schiffes da hilfreich sein.[1]
In seiner Koje zurückgekehrt lag das Tier immer noch auf seinem Bett. Er hatte gerade keine Kraft es wegzuscheuchen, also legte er sich ins obere Bett. Ein Punkt für das Tier, so schnell ging das. Das Holocron hatte er vor dem gehen Tula gegeben. Sie wollte ja scheinbar ihre Methode ausprobieren.

Nun im Asteroidenfeld angekommen staunte Wo Zsar nicht schlecht. Er stand in der Tür zum Cockpit und betrachtete die Schönheit des Weltraums. Sein tierischer Gefährte befand sich nahe bei ihm. Es schien immer noch nervös wegen der fremden Umgebung zu sein, doch traute sich diese wenigstens mit Woh Zsar zu erkunden.
Die Suche nach dem Signal überließ er den anderen. Mit Computern hatte er es nicht so. Auch hielt er sich gerade zurück Tula zu fragen ob sie etwas über das Holocron herausgefunden hatte. Stattdessen ging er zu Derek, nachdem er sich an der Schönheit satt gesehen hatte. Er hielt ihm die Dokumente aus dem Tempel hin. „Das sind alte Aufzeichnungen über die Traditionen der Jedi. Vielleicht helfen sie uns auf unseren Weg und ich würde mich freuen wenn du mir hilfst sie zu verstehen.“ Er lächelte den Menschen abwartend an.
 1. soll ich da etwas würfeln oder können wir annehmen, dass Maalas in der Datenbank sind?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 10.04.2018, 17:14:09
Derek nahm an den Diskussionen der anderen über den Würfel und kaputte Lichtschwerter nicht mehr teil. Zu aufgeregt war er in Anbetracht dessen, was er zuvor herausgefunden hatte, und der Aussicht, bald womöglich wirklich mit Asen Sulk von Angesicht zu Angesicht sprechen zu können. Bisher hatte er nur einen oberflächlichen Eindruck erhalten von den Jedi und den Kräften, mit denen diese umgehen konnten. Er würde immer noch alles für Märchen und das Gefasel leicht zu beeindruckender Einfaltspinsel halten, wenn er nicht selbst erlebt hätte, zu was er dort auf dem Planeten in der Lage gewesen war.

Oder war es doch nur ein Traum gewesen? Nein, dazu fühlte es sich immer noch zu real an. Seit der Flucht vom Planeten hatte er sich nicht mehr gewagt, seine Kräfte weiter auszuloten - wer konnte wissen, was er auf diesem Schiff womöglich alles anrichten würde? Doch in den Unterlagen hatte er noch von anderen Kräften außer Telekinese gelesen: Gedankenmanipulation, unglaubliche Reflexe, die Fähigkeit, Schutzschilde gegen Laserwaffen mit bloßer Gedankenkraft zu erzeugen. Würde er all das auch können? Und wie sollte er es lernen? Offenbar hatte es damals eine Akademie gegeben, wo Tula und Woh Zsar trainiert wurden - er musste auf jeden Fall mit den beiden reden (oder wie immer man dies in Tulas Fall nennen konnte). Wo waren die Lehrer hin? War Asen Sulk ein solcher Lehrer? Er hatte so viele Fragen, und so wenige Antworten, dass er sich kein bisschen konzentrieren konnte, obwohl er sich den anderen bei ihrer Meditation anschloss.

Schließlich jedoch waren sie an den Koordinaten des Notsignals angekommen, und er versuchte Tula voller Anspannung und Aufregung dabei zu helfen, das Signal zu orten - was jedoch nicht wirklich gelang.[1]
 1. Kein Erfolg, immerhin ein Advantage
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 11.04.2018, 13:34:38
Derek konnte zwar den unmittelbaren Ausgangspunkt des Signals im Asteroiden feld nicht ausmachen - die Sensoren des Schiffes waren dafür offenbar nicht geeignet. Dafür entdeckte er aber etwas anderes. Ein weiteres Schiff war hier im Asteroidengürtel unterwegs und flog zielstrebig in sein Herz hinein. Er konnte nicht allzu viel darüber rausfinden aus dieser Entfernung abgesehen davon, dass das Schiff da war und das es nicht größer als die Fist of Honor sein dürfte, wenn überhaupt. Aber wer auch immer dieses Schiff flog, hatte irgendein Ziel in dem Asteroidenfeld, denn ansonsten gab es hier nichts, weshalb man herkommen sollte, zumindest wenn Derek seinen Sensoren glaubte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 11.04.2018, 14:21:25
Es dauerte einen Moment, bis Derek die wild gestikulierende Tula bemerkte, die ihm offenbar etwas mitteilen wollte. Er selbst hatte schon frustriert abgedreht, weil sich das Signal offenbar nicht orten lassen wollte, doch die junge Twi'lek (jung? War sie nicht älter als er?) hatte am Rande des Schirms ein schwaches Leuchten entdeckt, dass sich kurze Zeit später als das Signal eines Schiffes herausstellte.

"Ein Schiff!" rief er aufgeregt, als er einen Augenblick später wieder in den Gemeinschaftsraum zu den anderen stieß. "Das Signal haben wir nicht gefunden, aber ein Schiff, das ins Asteroidenfeld fliegt. Das kann nur eins heißen: Sie haben das Signal aufgespürt. Wir müssen hinterher!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 11.04.2018, 15:07:38
"Ein Schiff?!" fragte Xiara ungläubig. "Also ist noch jemand hier draußen auf der Suche nach Asen Sulk, oder warum sonst sollte man sich in diese abgelegene Gegend verirren? Oder vielleicht ist es ja Asen Sulk selbst?"

Zustimmend, nickte die Falleen in Dereks Richtung.

"Aber eins ist klar, wir müssen herausfinden, was es damit auf sich hat. Also folgen wir ihnen!"

Einen kurzen Augenblick später fragte sie noch in die Runde: "Meint ihr, die haben uns auch bemerkt?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 11.04.2018, 16:09:58
Fox, die wie üblich im Pilotensessel saß antwortete als erste auf Xiaras Frage: "Bisher vermutlich nicht, da sie sich bewegen und wir außerhalb des Asteroidenfeldes sind. Wenn wir reinfliegen könnte das aber schon passieren. Hängt davon ab, wie ich das mache. Ich könnte mich daraum bemühen nicht entdeckt zu werden, aber das wird es schwieriger machen denen zu folgen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 11.04.2018, 16:56:20
Barret war überrascht davon, dass hier noch ein anderes Schiff war. In seiner Vision hatte er kein anderes Schiff gesehen. Aber bedeutete das jetzt, dass dieses Schiff Asen Sulk nicht finden würde, es daher falsch wäre, ihm zu folgen, oder war dies dort wirklich Asen Sulk, in seiner Vision hatte es aber nicht so ausgesehen, als würde er hier herum fliegen. Aber dann kam ihm noch ein anderer Gedanke. Vielleicht war die Vision ja falsch, also nicht falsch, aber nur eine Variante dessen, was passieren konnte. Die Macht war stets im Fluss und unsere Handlungen konnten alles ändern.

"Wir sollten vorsichtig sein, das Schiff aber im Auge behalten. Vielleicht finden wir das Signal ja, wenn wir im Asteroidenfeld drin sind. Gibt es eine Möglichkeit, etwas über das Schiff in Erfahrung zu bringen, über ein Kennungssignal oder so?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 12.04.2018, 09:34:17
Die Papiere hatte Woh Zsar wieder zurück gesteckt. Es gab gerade wichtigeres. Ein fremdes Schiff was in das Zentrum flog. Etliche Varianten die wohl auch seinen gefährten durch den Kopf, schossen auch durch seinen. Von verfolgern über Piraten bis zum Ziel. Innerlich merkte er, wie er wieder zu zögern begann. Er schnaufte aus und biss die Zähne zusammen. “Guter Vorschlag. Es kann Asen Sulk sein, dessen Schiff treibt, oder jemand anderes. Wir wissen noch zu wenig. Unser Vorteil ist, dass wir noch nicht lange hier sind. Im Dschungel würden wir jetzt Waffen ziehen und uns an die Verfolgung machen. Ich bin nicht aus auf einen Kampf aber wenn Nakoa und ich die Waffensysteme besetzen und die anderen die Hilfesysteme sind wir auf eine Jagd gut vorbereitet. Auch wissen wir selber verfolgt zu werden. Die Imperialen könnten das Signal finden, damit sind wir hier auf dem Präsentierteller und ich will keine leichte Beute sein. Heißt also Systeme besetzen und vorsichtigen Verfolgungskurs, richtig?” es fühlte sich für Woh Zsar seltsam an so zu reden. Solange er es wie eine vertraute Jagd ansah, ging das auch und im Prinzip schien es eine rein Ei stehlen und abhauen Aktion zu sein.


Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 13.04.2018, 15:17:38
Richtige Antwort, Barret! Derek musste an seine eigene Karriere denken. Hatte ein Mitarbeiter ihn vor die Wahl gestellt, etwas günstig oder in guter Qualität einzukaufen, war seine Antwort auch stets "beides" gewesen. Doch auch er stimmte zu, das Schiff zu verfolgen.

"Welche Alternative bleibt uns? Wenn wir herausfinden wollen, was es hier zu finden gibt, müssen wir dem Schiff folgen. Und auf eine Konfrontation müssen wir uns ohnehin einstellen, spätestens wenn die da" - er deutete auf das Sensorsignal des anderen Schiffes - "gefunden haben, wonach sie, und vielleicht auch wir, suchen. Deshalb hat Woh Zsar recht. Jeder auf seine Station, und dann hoffen wir auf das Beste."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 15.04.2018, 17:07:02
Barret war hin und her gerissen, was sie am besten tun sollten. Er wäre lieber verborgen geblieben, zu oft waren sie Leuten begegnet, die ihnen nichts gutes wollten. Aber wenn das andere Schiff ihnen entkam und das Schiff von Asen Sulk zuerst erreichen würde, wäre ihnen auch nicht geholfen.

Er ging also zu der jungen Frau, die gerade für ihr Schicksal verantwortlich war. "Na dann, versuche ihnen zu folgen und das so unauffällig wie möglich. Wir wollen sie nicht verlieren, auch wenn es riskant ist. Aber du schaffst das schon, du bist so eine tolle Pilotin." Wieder wurde ihm heiß und kalt, als er das sagte und er fürchtete, dass sein Gesicht wieder rot wie eine Tomate geworden war. Aber egal, Fox schaute nach vorne und konnte es nicht sehen.

Also los, möge die Macht mit uns sein.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 16.04.2018, 16:37:24
"Na wenn du das so sagst, dann aber gern", antwortete Fox auf Barrets Worte und auch wenn sie sich nicht umblickte, sondern ihren Blick auf das All gerichtet hielt, sorgte ihr Ton dafür, dass es Barret nicht leichter fiel das Blut daran zu hindern in den Kopf zu schießen. Anschließend lenkte Fox gewandt die Fist of Honor durch das Asteroidenfeld, auch wenn das ein oder andere Mannöver den Maschinen des Schiff etwas mehr abverlangte als die junge Pilotin geplant hatte.[1]
Aber schließlich kam ihr Ziel in Sicht und Barret fühlte sich erinnert an seine Vision: denn dort vor ihnen, mitten zwischen den Asteroiden hing ein Schiff, leblos und deutlich gezeichnet von Turbolasern oder anderem Beschoss. Seine Form erinnerte ein wenig an eine Pfeilspitze, auch wenn es am Bog nicht spitz zulief, sondern erneut breiter wurde.[2] Es war mindestens ein kleiner Kreuzer, in dem sicherlich einige Dutzend Crewmitglieder Platz finden konnten. Die Triebwerke waren lange erloschen und es sah nicht so aus, als wäre dieses Schiff ohne weiteres flugtüchtig, aber ein vollständiges Wrack ist es auch nicht. Vereinzelt leuchten sogar noch Lichter, es gab also einen Rest Energie, wie es aussah. Und von Interesse war das Schiff offenbar auch, denn nicht nur ein Schiff war an die Luftschleusen angekoppelt, sondern gleich zwei. Das eine war ein kleines Shuttle für zwei oder drei Personen, das andere hingegen ein kleiner Frachter, beinahe so groß wie das mandalorianische Schiff, in dem sie selbst sich befanden und ohne Zweifel dasjenige Schiff, dem die Flüchtlinge gerade in das Asteroidenfeld gefolgt waren.
Wirklich merkwürdig wurde es aber erst dadurch, dass hier noch ein drittes Schiff war, ebenfalls eher ein Shuttle und es trieb regungslos einige Dutzend Meter von einer der Luftschleusen des Kreuzers entfernt. Doch die Luftschleuse dieses Shuttles war offen und das Schott geborsten.
 1. 1 Strain für :swthreat:
 2. Etwa so (https://i.pinimg.com/originals/6f/55/25/6f5525457256d4d1dc6c0ca82a754b59.jpg).
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 16.04.2018, 17:06:36
"Na, hier ist ja was los..." meinte Xiara etwas überrascht, als sie den Kreuzer und die anderen Schiffe entdeckt hatten.

"Was meinst Du?" fragte die junge Machtbegabte sofort in Barrets Richtung. "Ist das das Schiff aus Deiner Vision? Und wie sollten wir jetzt weiter vorgehen?"

Barret hatte diese Szene gesehen, er war hierher gerufen worden. Somit empfand Xiara es nur als logisch, dass er aufgrund seines Wissens, seines Empfindens, entscheiden sollte.

"Offensichtlich müssen die drei ja wohl zusammengehören, sonst sähe die Szene hier doch etwas anders aus, würde ich meinen. Ob sie zu dem Großen gehören ist natürlich fraglich. Wahrscheinlich haben sie das Schiff hier einfach durch einen Zufall entdeckt. Andererseits könnten die kleinen Raumfähren natürlich auch von dem Großen stammen und der Transporter ist gekommen, um sie aufzusammeln. Sollen wir sie vielleicht einfach mal anfunken? Unbemerkt werden wir ja eher nicht geblieben sein, auch wenn sie ihre Aufmerksamkeit vielleicht in eine andere Richtung lenken und hier eher nicht mit viel Schiffsverkehr rechnen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 16.04.2018, 23:28:51
"Mir scheint eher, als ob das dritte Shuttle dort von den anderen angegriffen worden wäre." entgegnete Derek, nachdem er sich die skurrile Szene eine Weile angesehen hatte. "Aber was immer hier geschehen ist: Wir müssen selbst auf dieses Schiff gelangen und entweder Asen Sulk finden oder den nächsten Hinweis." Dieses Mal hinterfragte Derek Barrets Vision nicht mehr - scheinbar hatte er sich damit abgefunden, dass unerklärliche Dinge geschehen konnten.

"Die Frage ist, wer sind diese Leute? Kann man mit ihnen reden, oder versuchen wir die Gunst der Stunde zu nutzen und eröffnen das Feuer, jetzt wo sie womöglich verwundbar sind. Und was passiert dann mit Sulks Schiff?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 17.04.2018, 07:15:37
In eine der Blasterkanzeln beobachtete Woh Zsar  die Szene. Der Kampf muss bitter gewesen sein. Es sah aus wie ein Überfall und nun waren sie am Plündern. Über das Intercom lauschte er den Fragen von Xiara und Dereks. Er dachte ähnlich wie die beiden. Es gab hier nichts hinzuzufügen. So machte er sich und die Blaster seiner Kanzel für den möglichen Feuerbefehl bereit. Innerlich beruhigte er sich mit einer Anrufung der Macht. Egal was kommen mochte, sie würde sie leiten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 17.04.2018, 07:46:39
Auf Xiaras Frage kam die promte Antwort: "Ja, das ist es. Hier sind wir richtig, also so habe ich es gesehen, wie wir ankommen." Er schaute auf die andere Seite und für einen Moment dachte er, sich selbst dort zu sehen. Er schloss kurz die Augen und sah erneut hin, aber da war natürlich kein Spiegelbild von ihm. Aber ein seltsames Gefühl blieb.

Er starrte noch einen Moment hinaus auf das Schiff und überlegte, was sie machen konnten. "Vielleicht hat er ja noch andere gefunden. Vielleicht hat er den Kampf gewonnen und das Signal ausgeschickt und es haben noch andere gehört, andere wie wir. Vielleicht sind wir ja doch nicht die Einzigen, die überlebt haben." Für einen Moment hielt er es wirklich für möglich, doch dann hörte er seine eigenen Gedanken, die ihm widersprachen. "Nein, das wünschst du dir nur, ist doch absurd."

Und bevor ihm die anderen widersprechen konnten, widersprach er sich schon selbst. "Ich weiß, ist eher unwahrscheinlich. Aber einfach abschießen können wir sie trotzdem nicht. Wir wissen doch dar nichts. Können wir nicht versuchen , Kontakt aufzunehmen? Per Funk oder anders?"
Er wusste immer noch nicht genau, welche Kräfte den anderen inne wohnten, vielleicht gab es ja einen unauffälligeren Weg asl einen Funkspruch.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 17.04.2018, 08:50:05
Xiaras Augen weiteten sich auf einmal.

"Ohh... jetzt, wo ich so darüber nachdenke. So sahen wohl einige Schiffe des Jedi-Ordens aus. Es ist kein Kriegsschiff, es wird also eher keine übermäßige Bewaffnung gehabt haben."

Bei ihrer Entscheidung half ihnen das allerdings auch nicht weiter.

"Ich würde sagen, fliegen wir direkt hin. Wahrscheinlich zählt jede Minute!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 17.04.2018, 10:20:11
Nun, nachdem so etwas wie eine Entscheidung gefallen war, meldete sich Woh Zsar doch noch über Intercom. „Also fliegen wir nun hin und starten unsere Rettungsmission? Nakoa und ich können die Schiffe bis zum Andocken im Visier halten. Danach sind wir genauso wehrlos wie sie. Soll dann einer von dann noch bei den Geschützen bleiben, um nicht ganz wehrlos zu sein, oder alle rein bis auf unsere Pilotin? Barret wir brauchen Order.“ offensichtlich schien auch Woh Zsar Barret als Entscheidungsträger bei dieser Mission zu sehen. Egal ob Piraten oder Rettungsschiffe, es war keine lange Zeit für die Suche eines Konsens. Mindestens einer musste voran schreiten und mindestens Barret könnte Asen Sulk dank seiner Visionen identifizieren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 17.04.2018, 13:51:35
Barret nickte, streckte sich und überlegte.
"Ich denke es reicht wenn Fox hier die Stellung hält, damit wir im Notfall schnell abhauen können. Sie kann sicher die Luke von Innen verriegeln, dass man da nicht so einfach durchkommt. Und wir schauen, was dort drüben passiert. Das mit den Geschützen macht sicher Sinn. Und Zsar, was machen wir mit deinem Tier?"

Wieder merkte Barret wie ihn Energie durchströmte, es war ein gutes Gefühl, eine Mischung aus Nervosität und Neugier, aus Furcht und Gewissheit, dass es gut werden würde.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 17.04.2018, 14:13:25
Damit war es klar. Bis sie angedockt hatten würde sich Woh Zsar in der Waffenkanzel aufhalten. Auf Barrets Frage hin zögerte er bis er sich zu einer Antwort durchgerungen hatte. „So oder so ist es schlecht meinen Freund hier zu lassen oder mit zu nehmen. Aber er in meiner Nähe werde ich ihn wohl besser zügeln können. Damit rechne eher mit ihm Barret.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 17.04.2018, 15:00:35
Derek hatte seine letzten Zusammenstöße mit Feinden zwar noch in schlechter Erinnerung, aber auch er stimmte den anderen zu und machte sich sofort daran, seine Waffe zu holen und einsatzbereit zu machen. Natürlich gab es die leise Hoffnung, dass die angedockten Schiffe etwas anderes waren als Plünderer, doch er hatte die Erfahrung gemacht, dass es immer gut war, sich auf das Schlimmste vorzubereiten - denn meistens traf genau das ein.

So fand er sich nach kurzer Zeit an der Schleuse ein und versuchte, sich seine Nervosität nicht anmerken zu lassen. Seine neugewonnenen Kräfte (die er ohnehin noch nicht wirklich kontrollieren konnte) würden ihm hier kaum weiterhelfen, und ein Schauder durchfuhr seinen Körper, als er sich vorstellte, was sie auf der anderen Seite erwarten würde. 
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 22.04.2018, 13:46:58
Da es nichts weiteres mehr zu besprechen gab, machten sich alle mit Ausnahme von Fox auf, ihre Ausrüstung zu holen und sich dann an der Luftschleuse zu treffen. Die Pilotin führte indessen das Manöver durch und durch einen Komlink sagte sie zu der Truppe: "Die anderen halten weiter Funkstille und es gibt keine Hinweise auf mehr Schiffe. Ich docke jetzt an." Augenblicke später ging ein mekrliches Zittern durch das ganze Schiff und das Geräusch der Andockklammern, die einrasteten erklang. Nur wenig später öffnete sich die Luftschleuse und gab den Blick in das innere des anderen Schiffes frei.
Es war dunkel nur vereinzelt flackerte Licht und es war eine höchst gespenstische Atmosphäre.[1] Lose Deckenverkleidung hing herab und Trümmer lagen in den Gängen verteilt. Eine schwache Staubschicht lag über allem, aber das bedeutete nicht, dass es hier wirklich leer war. Denn das Schiff ächzte und schwer zuordnenbare Geräusche erklangen aus dem Inneren des Schiffes.
 1. Jeder bitte einen Discipline-Fear-Check gegen :swd::swd:: Bei Fehlschlag bekommt ihr 2 Conflict-Punkte, bei Erfolg die positiven Effekte wie gewohnt. :swb: können nur an Leute gegeben werden, die nach euch würfeln.
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Beitrag von: Xiara am 22.04.2018, 14:24:47
Xiaras stetiges Meditationstraining zahlte sich aus, denn die Falleen war von der unheimlichen Atmosphäre nur wenig beeindruckt. Allerdings blickte sie sich ein wenig ratlos um, als die kleine Gruppe das alte Schiff betreten hatten.

"Das Schiff ist wohl schon etwas länger hier," bemerkte sie mit einem Blick auf die Staubschicht, die alles bedeckte.

"Kann jemand ausmachen, von wo die Geräusche kommen? Ansonsten würde ich vorschlagen, auf die andere Seite zu gelangen, um den Spuren der anderen Schiffsbesatzung zu folgen. Vorausgesetzt, dort ist es ebenso staubbedeckt, wie hier."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 22.04.2018, 15:19:01
Derek folgte der Falleen durch die Schleuse, doch schon nach dem ersten Schritt, den er auf das fremde Schiff gesetzt hatte, hielt er inne. All das hier fühlte sich irgendwie falsch an, und er hatte das Gefühl, als ob jeden Moment ein klauenbewehrtes Monster von der Decke springen würde. Unwillkürlich begann sich sein Griff um seine Waffe zu verkrampfen und Schweißperlen traten auf seine Stirn - Angstschweiß, denn allzu warm war es nicht.[1]

Der Mensch blickte sich immer wieder ängstlich um, als er sich endlich sammelte und langsam, mit kleinen Schritten, tiefer in das Schiff eintrat. Was er sah, machte ihm allerdings nicht gerade Mut, dass sie hier irgendeine Spur von Asen Sulk finden würden. Wenn Barrett Recht hatte, und dies war sein Schiff, so war es, wie Xiara richtig bemerkte, schon länger hier, und wahrscheinlich keine Spur von Leben mehr an Bord. Würden sie erneut einen Hinweis finden, auf noch einen anderen Ort, dem sie noch einmal hinterherjagen könnten? Oder würde hier ihre Suche enden: Erfolglos, endgültig, ohne Hoffnung, jemals er erfahren, was Rabi Notha eigentlich von ihnen wollte?
"Gehen wir einfach zur Brücke." schlug Derek grimmig vor. "Was immer wir hier zu finden hoffen: Wenn wir vor den anderen dort sind, ist das kein Nachteil. Und wenn wir sie treffen, werden wir sehen, wie sie reagieren."
 1. Keine Disziplin, 2 Conflictpunkte
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 23.04.2018, 10:11:46
Woh Zsar und seine Großkatze folgten den anderen beiden. Ihnen war die Anspannung deutlich anzusehen. Der Schwanz der Großkatze ruhte starr und ihre Ohren waren aufgestellt. Sie lauschte nach den Geräuschen in diesem Schiff. Auch Woh Zsar schien zu lauschen. Immer wenn ein Geräusch ertönte, drehte er seinen Kopf in die Richtung aus welcher es kam. Seine Gedanken kreisten um das Schiff, die Staubschicht und die offene Kapsel. Waren es keine Piraten, sondern Plünderer, fanden sie hier wirklich Asen Sulk oder war es ein langes erloschenes Signal, aber wenn dann müssten die alten Meister es auch vernommen haben? Dann erinnerte er sich an das was ihm das Holocorn gezeigt hatte. Anstelle seine Gedanken freien lauf zu lassen, fokussierte er sie, wurde steif. Dabei war der rasche Übergang zu abrupt und viel zu ansträngend.[1]

Vorsichtig ging er an Xiara vorbei. „Es ist eine ungewohnte Umgebung aber ich kann versuchen ob ich was Genaueres höre. Ansonsten wäre ich aber auch für das was Derek vorgeschlagen hat, nicht Verfolgen, sondern auf zur Brücke.“

Nachdem er etwas abstand gewonnen hatte, fokussierte sich Woh Zsar auf die Geräusche. Versuchte sie genauer wahrzunehmen. Sein tierischer Begleiter war auf höhe von Xiara stehen geblieben. Er beobachtete Woh Zsar bei seinem versuch und zuckte einige male mit der Schwanzspitze. Scheinbar merkte er, wie Woh Zsar sich immer mehr versteifte. Fast krampfhaft versucht etwas wahrzunehmen. Von jetzt auf gleich lockterte sich Woh Zsars haltung wieder. Er selbst merkte, dass er zu sehr versuchte etwas zu hören und musste damit leben, was er beis gerade vernommen hatte.[2] Mit nachdenklichen Blick kehrte er zur Gruppe zurück.
 1.  hat Disziplin, aber zu ansträngend 2 Stain
 2. Wahrnehmung: Erfolg, Darksidepunkt verfliegt
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 24.04.2018, 22:16:05
Barret war angespannt, als sie das Schiff betraten, aber voller Hoffnung. Doch diese Hoffnung war schnell verflogen. Als sie durch den Gang liefen spürte er plötzlich, wie Panik in ihm hoch kam. Er begann am ganzen Körper zu zittern, denn er fühlte sich zurück versetzt in den Raum mit der Inquisitorin. Sie würde jeden Moment um die ecke kommen.
"Sie ist hier, Achtung, es ist eine Falle," keuchte er. Dort, im Schatten eine Bewegung. Er wich zurück, sah sich panisch um und suchte einen Platz, um sich zu verstecken. Merkten die anderen es denn nicht. "Sie kommt." Ihm wurde schwindelig, er spürte die kalte Wand an seinem Rücken, das Schiff schwankte, ihm wurde schwindelig. Wir stürzen dachte er und dann wurde alles schwarz.[1]

Barret war zurückgewichen, hatte das Gleichgewicht verloren und war gestürzt. Dabei war er mit dem Kopf an die Wand geknallt und hatte kurz das Bewusstsein verloren. Als er erwachte hatte er Kopfschmerzen und lag auf dem Boden. Er riss voller Angst die Auge auf, in der Erwartung, die Inquisitorin über sich zu sehen, aber es Xiara, die sich über ihn beugte. Er lag auf dem Boden und seine Finger tasteten eine ziemlich Beule an seinem Kopf[2] und es dauerte einen weiteren Moment, bis die Panik abflaute.

"Ist schon gut, ich bin nur gestolpert." Er schloss kurz die Augen und setzte sich dann auf, nahm die ihm angebotene Hand und dann stand er wieder im Gang. "Danke. Ich dachte, ich hätte sie gesehen, dort." Er schüttelte den Kopf "War wohl nur ein Schatten. Gehen wir weiter."

Er stand aber noch einen Moment da, sammelte sich und versuchte einen Hauch der Zuversicht wieder zu finden, die er eben noch gespürt hatte.
 1. Fehlschlag bei Disciplin
 2. 2 Strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 26.04.2018, 11:09:08
Nicht nur Xiaras Aufmerksamkeit hatte Barret bekommen. Kaum hatte der Mensch seinen Pamikanfall, hatte Woh Zsars Großkatze auf die aufkommende Panik im Menschen reagiert. Ebenso wie er wurde sie nervöser, zog sich in den Schatten zurück. Lauernd hockte sie nun dort und fixierte Barret mit den Augen als sähe sie gerade ein Beutetier. Woh Zsar ging ohne große Worte schnurr gerade auf die Katze zu und berührte sie an der Schulter. Fast hätte die Großkatze wirklich zugeschnappt, ein Fauchgeräusch war sogar zu vernehmen. Sie schien nicht gerade Glücklich zu sein, dass Woh Zsar sie beim auf der Lauer liegen gestört hatte. Der Devaronian blickte, nachdem sie sich wieder mehr beruhigt hatte, zu Barret Xiara aber auch Nakoa und Tula.
Warum Barret hier Panik bekam, konnte er sich recht gut vorstellen. Im Tempel ging es ihm schließlich ähnlich. Der Mensch hatte wohl ein ähnliches Erlebnis auf einem Schiff.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 26.04.2018, 13:32:56
Xiara war vor allem dafür, schnell zu handeln. Und die Idee, zur Brücke zu gehen, war sicherlich auch nicht die schlechteste. Von daher nickte die Falleen den anderen zu, nachdem sie Barret wieder aufgeholfen hatte.

"Gut, dann lasst uns zur Brücke gehen. Hauptsache wir bleiben zusammen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 29.04.2018, 19:45:03
Er nickte. "Einfach weiter gehen, nicht an SIE denken. SIE kann nicht hier sein." Er versuchte sich selbst zu beruhigen, atmete tief durch und folgte dann Xiara. "Auf zur Brücke."

Er wartete einen Moment und ließ Xiara vor gehen, folgte dann aber gleich. So war jemand vor ihm und jemand hinter ihm, so würde es gehen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 30.04.2018, 14:56:40
Woh Zsar war sich ziemlich sicher, dass die Geräusche, die er gehört hatte, von sich schließenden Durastahltüren stammten und die Suchenden waren in dem flackernden Licht der Notbeleuchtung kaum einen Korridor weit gekommen, als sie vor der ersten dieser Türen standen.
Es war ein großes Schott aus dunkelgrauem Durastahl, wohl dafür gedacht die Sektion im Fall eines Hüllenbruches oder eines schlimmen Feuers oder einer anderen Katastrophe von der auf der anderen Seite abzuschirmen. Aber jetzt standen sie vor diesem Hindernis, das ihnen den Weg zur Brücke versperrte. Es war ein Hindernis, aber sie konnten es sicher überwinden. Nicht allzu fern gab es ein Computerterminal und dieses Schiff war wohl nicht so gebaut, dass es nur einen einzigen Weg zur Brücke gab. Und vielleicht ließ sich die Tür ja auch irgendwie öffnen?[1]
 1. Wie genau ihr hier versucht vorbei zu kommen ist euch überlassen. Beschreibt einfach, was ihr tut, dann sage ich euch, was ihr genau dafür würfeln müsst.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 02.05.2018, 15:57:40
Woh Zsar beruhrte mir den Fingerspitzen das wohl kalte Metall der Tür. Er fragte sich, wer die Schotts schließen lassen hatte. „Das war vorhin zu hören. Das Geräusch von schließenden Türen. Ob sie auf und zu Gegangen sind, weiß nicht. So kann es auch sein, dass ein System oder eine Person sie hat schließen lassen. Eindringlingsabwehr oder so ähnlich.“ Nachdem er einen Blick zu den anderen geworfen hatte, legte er ein Ohr an die Tür. Vielleicht konnte er ein paar Geräusche von der anderen Seite vernehmen. Bei dem Öffnen der Tür konnte er eh nicht helfen. Da waren andere bewanderter.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 03.05.2018, 16:02:57
Während Woh Zsar die Tür inspizierte, ging Derek zum Computerterminal. Auch wenn Eile geboten war, so konnte doch jede Information, die sie über den Aufbau des Schiffes sammeln konnten, den entscheidenden Vorteil bringen. Und so wie es nach Woh Zsars Worten aussah, ließ sich die Tür auf herkömmliche Weise auch nicht öffnen, so dass Derek als erstes begann, die Türöffnungsprotokolle zu suchen.[1]
 1. Probe: ?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 04.05.2018, 11:09:01
Als sie sah, dass sich Derek am Computerterminal zu schaffen machte, ging Xiara ebenfalls in die Richtung und sagte: "Schau auch mal, ob es nicht vielleicht Aufzeichnungen über Wartungsschächte oder etwas in der Richtung gibt, vielleicht kann man die Blockaden so umgehen."

Ansonsten hielt die Falleen vor allem die Augen offen, da sie hier jederzeit auch mit Gefahren rechnen mussten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 09.05.2018, 08:52:32
Barret hatte den Schock noch nicht ganz überwunden und stand irgendwie überflüssig herum und starrte auf die Türe. Er stellte sich vor, dass dahinter ein hell erleuchteter und leerer Gang sei, das halb ihm, sich weiter zu beruhigen. "Wenn wir durch diese Türe gehen bleiben die dunklen Gedanken hier zurück". Er konzentrierte sich auf die Macht und seinen Herzschlag und bereitete sich darauf vor dem entgegen zu treten, das sie auf der anderen Seite erwarten würde.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 11.05.2018, 15:24:43
Es gelang Derek mit einigen Schwierigkeiten, Zugang zum Computersystem zu erlangen. Irgendjemand hatte es gesichert, aber nichts sonderlich gut, denn auch wenn Derek alles andere als ein Profi war, kam er hinein ins System. Er fand auch die Protokolle um die Tür zu öffnen, allerdings konnte er nicht nur die eine öffnen, die sich hier vor ihnen befand, sondern alle schweren Schotts auf einmal. Denn sie waren auch alle auf einmal geschlossen worden.[1] Das würde ihnen sicher den weiteren Weg leichter machen, aber es war riskant, da er nicht wusste, wieso diese Schotts geschlossen worden waren.
 1. Threat
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 12.05.2018, 00:38:46
Derek fackelte nicht lange, und mit einem kurzen "Achtung, die Türen gehen ALLE auf!" in Richtung seiner Kameraden löste er das Öffnungsprotokoll aus. Zeit, um jetzt noch länger nach einer anderen Lösung zu suchen, hatten sie nicht, und auch eine Karte hatte er in der Eile nicht finden können. Sie mussten sich einfach auf den Spürsinn seiner Freunde verlassen und hoffen, dass sie nicht zu spät kamen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 12.05.2018, 09:46:08
Barret, der fast direkt vor der Tür stand, ging schnell zur Seite und suchte eine Ecke, die ihm etwas Deckung gab. Wenn die Türen tatsächlich geschlossen worden waren, um ihnen den Weg zu versperren, könnten sie auf der anderen Seite jemand erwarten. Und dann zog er auch das Schwert, auch wenn die Waffe nicht so unauffällig wie ein Lichtschwert war, fühlte er sich doch sicherer damit.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 12.05.2018, 11:19:51
Kurz war Woh Zsar überrascht. Das ging schneller als erwartet. Ähnlich wie Barret versuchte er mit seiner Großkatze in Deckung zu gehen. Was in dem Gang aber nicht ganz einfach war.
Gehört hatte er zwar nichts, aber das sollte bei Sicherheitsschotts nichts heißen. Auch waren sie nicht ohne Grund vor kurzen verschlossen worden. Wenn wegen des anderen angedockten Schiffes, dann mussten sie sich nun beeilen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 13.05.2018, 23:14:27
"Das ist doch gut... oder?"

Xiara hielt den Griff ihres Trainingslichtschwerts fest umklammert in der Hand, so dass sie es jederzeit einsetzen konnte, wenn sich ihnen jemand in den Weg stellte.

"Wo entlang geht es denn jetzt zur Brücke?" fragte die Falleen dann noch in die Runde, während sie aber auch selbst angestrengt nachdachte, was sie über diesen Schiffstyp noch so wusste.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 17.05.2018, 11:35:50
Sicherheitsalarm!

Runde 1

Spielerinitiativeplatz 1
Spieleinitiativeplatz 2
Spielerinitiativeplatz 3
Spielerinitiativeplatz 4
Gegnerinitiativeplatz 1
Gegnerinitiativeplatz 2

Automatikgeschütz (Anzeigen)
Automatikgeschütz (Anzeigen)

Die Automatikgeschütze sind vom Boden aus nicht zu erreichen. Um sie im Nahkampf anzugreifen braucht man einen :swd::swd::swd: Athletics/Coordination-Check als Maneuver um dran zu springen.

Situation:
Automatikgeschützeshort rangeSpielercharaktere
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 17.05.2018, 11:44:30
Derek erhaschte noch einen Blick auf den Plan des Schiffes. Der Korridor würde sie tatsächlich zur Brücke führen. Sie mussten danach nur noch zwei Mal abbigen und dann mit einem Aufzug zwei Decks nach oben fahren, um die Brücke zu erreichen. Allerdings hatte er offensichtlich irgendeinen Alarm ausgelöst. Aber davon hatte er nichts bemerkt, arbeitete hier vielleicht jemand gegen sie, der diesen Alarm ausgelöst hatte?
Es blieb keine Zeit darüber nachzudenken, denn der Alarm hatte zwei Geschütze aktiviert, die jetzt aus der Decke des Korridors hinabglitten und sofort nach Zielen zu suchen begannen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 19.05.2018, 18:56:19
Spielerinitiativeplatz 1

Die Großkatze hatte dank ihrer Instinkte schnell ein gutes Plätzchen gefunden. Who Zsar  war nicht so schnell. Er blickte auf die herabfahrenden Automatikgeschütze. „Verdammt, haben wir das ausgelöst? Was sollen wir machen?“ fragte er sich. Denn in seiner Erinnerung waren Verteidigungsgeschütze ziemlich stark. Sie sollten schließlich Droidikas oder andere Eindringlinge abhalten. Sein Blick ging zu Barret. In Who Zsars Augen sah dieser mindestens genauso erschrocken drein. Dann stieg ihm Plötzlich der Geruch von verbrannten Fell in die Nase. Hatten sie schon angefangen zu Feuer und wieder Nakoa getroffen? Ihm wurde regelrecht Schwindelig vor Augen von den Gedanken und Gefühlen, mit welchen er gerade Überflutet wurde. Er krümmte sich dabei leicht und sah mit dem Gewicht auf dem hinteren Bein so aus, als ob er gleich fliehen würde.

„NEIN“ brüllte er förmlich und hob das hintere Bein. Mit einem Stampfen noch vorne, nahm er einen festen Stand im passenden Abstand zu einen der Automatikgeschütze ein. Dabei hob er die Hände und schien etwas zwischen ihnen etwas zu packen. Schrill quietschend verlangsamte sich die Bewegung des Automatikgeschützes bis es still stand. „Kümmert euch um das andere! Ich halte das auf.“[1] zischte Who Zsar angesträngt zwischen den Zähnen hindurch. Egal was er machte, es sah ziemlich anstrengend aus. Von eben auf jetzt, war seine Haut nass. So hatte es sich in der Vision nicht angefühlt. Keine Ruhe, kein Stillstand, kein warmer Fluss. Nein ein heißer brennender Strom aus Macht der ihn mitzureißen versucht. Geboren aus dem verzweifelten Wunsch die anderen zu schützen. Bereit den Gegner, das Automatikgeschütz, nicht nur am Bewegen zu hindern, sondern ihm auch jegliche Aktion zu er schweren.[2]

Diese Kraft zeichnete sich gar am Automatikgeschütz ab. Kleine Dellen verbeulten die Hülle, so als würde es zerquetscht werden.[3]
 1. 1 Darkside für BIND auf Automatikgeschütz 1
 2.  1 Darkside für CONTROL: -2 Mali auf Aktionen des Geschützes
 3.  2 Darkside ausgegeben: 2 Schaden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 23.05.2018, 20:27:54
Spielerinitiativeplatz 2

Vielleicht sollten wir einfach nur hindurchrennen und um die nächste Ecke... ging der Falleen durch den Kopf.

Aber als Xiara erkannte, was Woh Tsar vorhatte, war diese Überlegung hinfällig. Hastig blickte sie sich um und erspähte eine größere Transportkiste an der Seite. Sie konzentrierte sich auf diese und blickte dann rüber zu dem zweiten Geschütz. Mit einem Ruck hüpfte die Kiste vorwärts, vielleicht einen halben Meter, sie war einfach zu schwer[1].

"Los, schnell, wir müssen das zweite Geschütz ausschalten!" rief sie den anderen zu[2], während sie selbst ihr Lichtschwert entfachte[3].
 1. Action: Move (Hurl Object); nicht genug Force für das Strength Upgrade
 2. Derek erhält einen :swb: für seine nächste Aktion
 3. Maneuver: Waffe bereitmachen
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 31.05.2018, 19:06:29
Spielerinitiativeplatz 3

"Zlorfik!"
Er hatte wohl zuviel gewollt, denn Derek war sich ziemlich sicher, dass er den Alarm ausgelöst hatte. "Wäre ich doch einfach mit den Türen zufrieden gewesen."
Doch es half alles nicht, die Situation war nun, wie sie war. Mit einem kleinen Satz verkroch der Mensch sich hinter die Konsole, die ihm zumindest ein wenig Deckung bot,[1] und beobachtete die Reaktionen seiner Kameraden. Als er sah, dass sie nicht zögerten, folgte er Woh Zsars und Xiaras Anweisungen und legte sein Gewehr auf das zweite Geschütz an.[2] Dass das Geschütz sich nicht von der Stelle bewegte, kam seinen Schusskünsten äußerst gelegen, und so gelang ihm nach einem kurzen Durchatmen ein zentraler Treffer.[3]
Schnell glitt er in seine Deckung zurück, als das Geschütz in seine Richtung schwenkte.
 1. Manöver.
 2. Zweites Manöver für 2 Strain: Zielen
 3. 13-6=7 Schaden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 01.06.2018, 08:25:49
Spielerinitiativeplatz 4

Barret stand ja bereits in Deckung, also zog er den Blaster und nahm sich einen Moment, um die Kanone genau anzuvisieren[1]. Dann feuerte er auf dieselbe Kanone, die auch Derek beschossen hatte und auch er traf das Ziel, es war ja auch groß genug und lief nicht weg.[2].

Dann zog er den Kopf wieder zurück, damit die Kanone ihn nicht anvisieren konnte[3]
 1. Manöver: Zielen
 2. 9-6=3 Schaden
 3. kann ich dafür den :swadvantage: nutzen?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 03.06.2018, 11:09:47
Gegnerinitiativeplatz 1&2

Die beiden geschütze ächzten unter den Angriffen: eines weil Woh Tsar es auf zumindest für Derek doch recht wundersame Weise mit der Hand gepackt hielt, obwohl er es nicht berührte, das andere weil Blasterbolzen einschlugen. Woh Tsar vermied, dass die Zielerfassung "seines" Geschützes funktionierte. Das andere hingegen richtete sich aus und zielte auf Xiara, die glücklicherweise ihr Lichtschwert bereits in den Händen hielt und so zumindest einen Teil der folgenden Energiebolzen, die auf sie niederprasselten, abwehren konnte.[1]
 1. Ich nehme mal an, dass du Reflect einsetzt: 12 Schaden - 3 Soak - 4 Reflect = 5 Schaden +3 Strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 03.06.2018, 11:10:55
Sicherheitsalarm!

Runde 1

Spielerinitiativeplatz 1
Spieleinitiativeplatz 2
Spielerinitiativeplatz 3
Spielerinitiativeplatz 4
Gegnerinitiativeplatz 1
Gegnerinitiativeplatz 2

Automatikgeschütz (Anzeigen)
Automatikgeschütz (Anzeigen)

Die Automatikgeschütze sind vom Boden aus nicht zu erreichen. Um sie im Nahkampf anzugreifen braucht man einen :swd::swd::swd: Athletics/Coordination-Check als Maneuver um dran zu springen.

Situation:
Automatikgeschützeshort rangeSpielercharaktere
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 03.06.2018, 16:34:11
Spielerinitiativeplatz 1

Derek verspürte nach seinem Treffer beinahe so etwas wie einen Kampfrausch - so etwas hatte er noch nie erlebt. Einen Augenblick, nachdem das Geschütz wieder gefeuert hatte, traute er sich erneut aus seiner Deckung, legte an[1], und tatsächlich landete er einmal mehr einen Treffer, der diesmal das Geschütz offenbar außer Gefecht setzte.[2]
Erst jetzt hatte er auch einen Blick für das zweite Geschütz, das merkwürdig hin- und herzuckte, so als ob sein Motor gegen einen Widerstand arbeiten müsste. Verwundert blickte er Woh Zsar an, bevor er wieder in der Deckung verschwand: War es wirklich der Devaronianer, der mit seinen Gedanken gegen das Geschütz ankämpfte? Es schien so, denn der Mann hatte Schweißperlen auf der Stirn stehen vor Anstrengung.

Doch die beiden Automatikwaffen schienen irgendeine Art von Kopplung zu besitzen, denn die Zerstörung des einen ließ auch das andere Geschütz für einen kurzen Moment innehalten. Jetzt war die perfekte Gelegenheit, um der zweiten Waffe ebenfalls den Garaus zu machen.[3]
 1. Manöver: Zielen
 2. Treffer mit 11-6=5 Schaden
 3. :swb: für den nächsten Verbündeten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 03.06.2018, 21:52:07
Spielerplatz 2

Auf das Geschütz fokusziert, welches er festhielt, bekam Woh Zsar nur durch die Geräusche und den mit, dass der Kampf mit den zweiten Geschütz begonnen hatte. Nachsehen, wie der Kampf verlief, wagte er nicht. So sehr musste er sich auf sein Geschütz konzentrieren.
Dabei merkte er, wie der Fluss der Macht seinen Händen versuchte zu entgleiten. Noch war er noch nicht bereit, das Geschützt einfach los zu lassen. Er bereitete sich gerade vor auf das Nachgreifen in der Macht, als der Geruch von versenktem Fleisch an seine Nase drang. Zusammen mit den surrenden Blasterschüssen funkte eine Erinnerung an den Tempel in ihm auf. Mit zornig gefalteter Stirn, verlagerte er sein Gewicht auf den anderen Fuß. Seine Hände sahen dabei noch mehr so aus, als wolle er etwas nicht nur halten sondern auch zerdrücken. An seinen Unterarmen aber auch an seiner Stirn traten langsam die Adern hervor. Innerlich wurde der feurige Sturm, den er gegen die Maschiene drückte, noch stärker. Aber er ergab sich dem Feuer, ergab sich dem aufkeimenden Zorn und erfreute sich an den größer werdenden Eindellungen und den hackiger werdenden Bewegungen des Geschützes, als es weiter fersuchte ein Ziel anzuvisieren.[1]
 1. 1 Darkside für BIND auf Automatikgeschütz 1
2 Darkside für CONTROL: -4 Mali auf Aktionen des Geschützes (wenn möglich)
3 Darkside ausgegeben: 3 Schaden Geschütz 1 und  3 Stain Woh Zsar
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 04.06.2018, 16:17:03
Spielerinitiativeplatz 3

Als die Kanone zu feuern begann zuckte Barret zusammen, aber er hatte Glück, im Gegensatz zu Xiara. Ein kurzer Blick zeigte ihm jedoch, dass sie noch auf ihren Beinen stand, gut das sie ihr Lichtschwert noch hatte.

Derek eröffnete zuerst das Feuer und landete wieder einen Treffer. Sofort begann er auch zu zielen[1]. Aus dem Augenwinkel sah er Woh, der wieder mit seinen Kräften die Kanone, ja, was genau tat er da eigentlich? Konnte er sie kontrollieren. Aber das war im Moment nicht so wichtig, er konzentrierte sich wieder auf sein Ziel und und schoss.[2]. Auch dieser Schuss traf, er wurde noch zu einem echten Meisterschützen - zumindest auf unbewegliche Ziele. Dennoch, vielleicht brachte dieser Treffer etwas Zuversicht für Xiara.[3]
 1. Manöver: Zielen
 2. Treffer, 9-6=3 Schaden
 3. :swb: für den nächsten Wurf
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 04.06.2018, 19:00:04
Spielerinitiativeplatz 4

Xiara stöhnte leicht auf, als ein Teil der Energie in ihren zierlichen Körper einschlug, aber sie hatte den Großteil des Angriffes abwenden können, immerhin. Ihre Gefährten hätte es wohl schlimmer erwischt, deswegen stand sie auch dort, auch wenn sie im Moment doch lieber tauschen würde.

Irgendwie spornte es sie dann aber nur noch mehr an und diesmal gelang es der Machtbegabten auch, den Fluss ihrer Kräfte so zu kanalisieren, wie sie es sich vorgestellt hatte. Die große Kiste, die sie sich ausgeguckt hatte, flog diesmal mit voller Wucht gegen die Decke, dem angespannten Blick der Falleen folgend, wo sie mit einem lauten Krachen in das Geschütz einschlug und dieses komplett zertrümmerte[1].

Selbst ein wenig erstaunt blickte sie kurz in Richtung der schweren Waffe, doch als dort nur noch Funken aus der Decke sprühten, atmete sie schließlich erleichtert aus. "Das ist ja nochmal gutgegangen." Dennoch wanderte instinktiv eine Hand zu der schmerzhaften Wunde.
 1. Action: Move (Hurl Object); 15-6=9 Schaden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 04.06.2018, 23:49:47
Mit einem lauten klatschen prallten die Hände von Woh Zsar aufeinander. Ohne seine Hände auseinander zu nehmen, taumelte er nach Hinten. Durch die zusammengebissenen Zähne presste er schwerfällig seinen Atem. Er würde jetzt gerade allzu gerne einfach eines der Trümmerteile vor Wut forttreten, doch hielt ihn seine eigene Verwirrtheit in diesem Moment von jeglicher Bewegung ab. Mit Disziplin hatte das gerade noch etwas zu tun. Denn er versuchte zu begreifen was das für eine brennende Macht war, was sie verzerrt hatte um zu brennen.
Als sich seine Muskeln endlich zur Entspannung hinreißen ließen, fiel er auf die Knie. Mit geschlossenen Augen, suchte er Konzentration. Er fühlte sich ausgebrannt und erledigt an. So als wäre er gerade einen halben Tag durch den Dshungel gerannt. „Was war das?“ fragte er sich nicht wissend ob er das Feuer willkommen heißen oder fürchten sollte. So fremd war ihm diese Seite der Macht.
Nach einer Weile hatte er seine restlichen Kraftreserven wiedergefunden. Nun stand er wieder und blickte schweigend zu Xiara. Dabei fluchte er innerlich und verdammte sich, dass er trotz einer raschen Reaktion und der neuen Kraft nicht stark genug war um die Anderen vor Schaden zu schützen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 05.06.2018, 18:05:44
Als die beiden Kanonen tatsächlich zerstört worden waren, ging Barret zu Xiara. "Wie geht es dir, hat es dich schwer erwischt?" Das war eigentlich eine dumme Frage, aber es war das erste, was ihm durch den Kopf ging. "Derek, haben wir noch so ein Wunderpflaster?"

Auch er wollte schnell weiter, aber Xiara musste erst versorgt werden. Der Kampf mit den Kanonen hatte vermutlich alle auf ihr Kommen aufmerksam gemacht, mit der Heimlichkeit war es also jetzt vorbei.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 06.06.2018, 10:57:49
"Wunderpflaster?" murmelte Derek verwirrt? Seine Aufmerksamkeit war noch auf den Devaronianer gerichtet, der offenbar schwer mitgenommen war von was immer er da gerade mit dem Geschütz gemacht hatte. "Bist du in Ordnung?" fragte Derek, als Woh Zsar sich wieder aufrichtete.

Erst dann richtete er seine Aufmerksamkeit auf Barret und Xiara und realisierte, was der junge Mann gemeint hatte. "Ein Stimpack! Ja, Moment." Er hatte nach seinen früheren Kampferfahrungen nun immer vorsorglich eines in seiner Jackentasche verstaut und holte dies nun hervor, um es Xiara aufzulegen.[1]
"So, erledigt." vermeldete er nur einen kurzen Moment später Vollzug. "Jetzt sollten wir weiter. Aber Vorsicht, wir haben ja gesehen, was für Überraschungen sich hier verbergen."
 1. Ich nehme das aus dem allgemeinen Vorrat. Idunivor, kannst du es bitte dort abziehen?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 07.06.2018, 17:57:43
Erst jetzt bemerkte die Truppe, dass es Tula scheinbar auch irgendwie erwischt hatte. Einer der Blasterbolzen, die iara abgelenkt hatte, war in die Wand eingeschlagen und ein Splitter steckte jetzt im Bein der jungen Twi'lek. Nakoa war schon bei ihr und sagte zu seinen Gefährten: "Geht weiter zur Brücke, ich kümmere mich um sie und bringe sie zurück zum Schiff."
Nach schneller Zustimmung gingen die vier anderen allein weiter und erreichten nachdem sie mehrere Korridore durchquert hatten schließlich den Zugang zur Brücke. Dieser war genauso verschlossen wie die Tür, vor der sie selbst vor kurzem gestanden hatten. Allerdings machte sich bereits ein junger Mann daran zu schaffen, an dessen Seite ein Zabrak und ein weiterer Mensch standen. Gerade erst waren die vier um die Ecke gebogen und konnten die drei sehen, die von dem anderen Schiff stammen mussten, als eine elektrische Entladung aus der Türsteurung in die Hände des jungen Mannes zuckte und diesen so weit zurückschleuderte, dass dieser an der gegenüberliegenden Wand liegen blieb und feine Rauchfäden von seiner Kleidung aufstiegen, die von dem Stromschlag angesengt worden war.[1]
Die zwei anderen blickten sich ruckartig zu ihm um und entdeckten dabei auch die Neuankömmlinge. Sofort waren ein Gewehr und eine Blasterpistole gezogen und in Richtung der vier gerichtet. Dazu sagte der Mensch: "Wir waren als erste hier und der Fund gehört uns. Verschwindet besser sofort wieder!" An der Haltung der zwei war zu erkennen, dass sie durchaus mit ihren Waffen umzugehen wussten und dies keine leere Drohung war.[2]
 1. Das ist das Ergebnis von dem Despair, den er gewürfelt hat
 2. Ihr könnt außerdem mal Perception :swd::swd::sws::sws: würfeln
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 08.06.2018, 07:30:47
Es fühlte sich nicht gut für Woh Zsar an, dass nicht nur eine sondern zwei der Gefährten verletzt wurden. So, eingerostet in der Macht und eher auf eine Jagd spezialisiert, konnte er offensichtlich keinen vor Schaden bewahren. Recht niedergeschlagen über dieses Selbsturteil, folgte er den Anderen weiter durch die Gänge. Da er merkte, dass seine Kraft wohl nicht noch mal für so eine lange Aktion ausreichen wird, zog er seinen Blaster.

Zum Glück kamen sie gut voran und blicken Momente später auf die drei, besser gesagt, zwei Plünderer. Sein Blick schweifte über beide noch stehenden. Waren sie wirklich auf einen Kampf aus, waren es wirklich Plünderer oder Kopfgeldjäger? Er fühlte wie er immer fanatischer etwas zu suchen begann, was er jetzt nicht sah. Erschaudernd brach er die Suche ab. Die Kraft welche in ihm wuchs fühlte sich der gerade genutzten Macht nicht unähnlich an. Das war seltsam.
Kurz holte er Luft und zielte mit den Blaster auf die beiden. Angreifen wollte er nicht, nur bereit sein. Bereit um im Notfall auch wieder die Macht zu beschwören. Vielleicht lößte sich das Ganze auch ohne einen Kampf.

Auch die Großkatze machte sich bereit für einen möglichen Kampf. Sie stand nun wieder neben Woh Zsar, wo sie ihm die ganze Zeit nur aus der Entfernung gefolgt war.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 08.06.2018, 10:12:55
Sofort entstand der Eindruck, dass diese Truppe nicht bunt zusammengewürfelt war, sondern dass sie irgendwie zusammen gehörten. Alle vier hatten dieses Gefühl, aber nur Woh Zsar und Barret entdeckten aus der Ferne, etwas, das ihnen bestätigte woran es lag. Auf den Oberarmenen hatten die Jacken und Hemden der drei Männer allesamt den gleichen Aufnäher: eine Pfeilspitze in deren Mitte ein goldener Stern prangte. Es sah ein wenig aus, wie ein Uniformelement, aber die übrige Kleidung der drei war zu verschieden als dass sie wirklich zu einer offiziellen Organisation gehören könnten.[1]
 1. Barret und Xiara dürfen dann auch mal auf Lore :swd::swd::swd::sws: würfeln.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 08.06.2018, 16:49:16
Je weiter sie voran kamen desto eher hoffte Barret, dass sie nun ohne weitere Probleme am ihr Ziel kommen würden, aber er sollte sich irren. Plötzlich waren da die Männer, genauso schnell wurden die Waffen gezogen und auch seine Hand zuckte schon zum Blaster, als er dieses Symbol sah, das ihm bekannt vorkam.

Statt die Waffe zu ziehen hob er also langsam die Hände, damit die Männer sie sehen konnten. "Nicht schießen, ich denke wir stehen auf derselben Seite. Die Macht ist mit uns."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 10.06.2018, 11:43:59
Die beiden blickten sich kritisch an und musterten auch die vier für sie Fremden gründlich. Dann raunte einer von ihnen dem anderen leise etwas zu[1], aber die Waffe wurden trotzdem nicht gesenkt. Jedoch sprach wenigstens einer der beiden zur Antwort auf Barret: "Ich wiederhole es noch einmal, wir waren als erste hier und der Fund gehört uns. Ich frage mich allerdings, wer ihr seid und was ihr hier macht. Ihr seht nicht aus als wäret ihr im Bergungsgeschäft."
 1. ziemlich schwer zu verstehen, Percpetion :swd::swd::swd::sws:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 10.06.2018, 11:53:22
Xiara trat einen Schritt zur Seite und blickte die Männer an.

"Das ist richtig. Wir sind hier, weil wir jemanden suchen. Die Spur hat uns hierher geführt. Was haltet ihr davon, dass wir die Waffen ruhen lassen und die Sache bereden. Ich kann mir gut vorstellen, dass unser beider Ziele nichteinmal in Konflikt miteinander stehen. Vielleicht können wir uns sogar gegenseitig helfen. Und falls doch, lässt sich vielleicht auch eine vernünftige Lösung finden. Wisst ihr überhaupt, was das hier für ein Schiff ist?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 10.06.2018, 19:35:38
Derek hatte bereits angehoben zu reden, um die drei Fremden zu überzeugen, dass es sich bei ihnen nicht um eine Bedrohung handelte. Als Barret jedoch zu sprechen begann, zögerte er. Was hatte sein junger Freund an den Männern gesehen, dass er begann, von der Macht zu sprechen? Doch scheinbar hatte Barret sich geirrt, denn der Sprecher wiederholte seine Drohung. Bevor er jedoch ansetzen konnte, kam ihm erneut jemand anderes zuvor - diesmal war es Xiara, die ähnlich zu verhandeln versuchte, wie er es selbst getan hätte.

Zunächst wartete er daher ab, wie die Fremden reagieren würden.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 11.06.2018, 23:13:27
Die Waffen wurden noch immer nicht wirklich gesenkt, aber das war sicher keine große Überraschung, da die beiden Männer zwei zu eins in der Unterzahl waren: "Ja, wir wissen, was es für ein Schiff ist. Wir haben es schließlich gefunden. Das wäre uns wohl kaum gelungen, wenn wir nicht seine Geschichte kennen würden. Die sehr viel spannendere Frage ist, wie ihr hierher gekommen seid. Mal ganz davon abgesehen, dass wir keinen wirklichen Bedarf an eurer Hilfe haben. Wir haben hier alles im Griff und am Besten verschwindet ihr einfach wieder." Das Stöhnen des dritten Mannes an der gegenüberliegenden Wand strafte diese Aussage umgehend Lügen, aber das interessierte den Wortführer offensichtlich nicht so sehr.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 12.06.2018, 14:49:19
Derek hatte das Gefühl, dass es sich bei den Männern nicht einfach nur um gewöhnliche Plünderer handelte. Er konnte zwar nicht direkt mit dem Finger darauf zeigen, aber irgendetwas an ihrem Verhalten schien ihm nicht abgebrüht genug zu sein - außerdem konnte er schwören, dass die beiden Xiaras Lichtschwert im Fokus hatten, als sie sich irgendetwas zugeflüstert hatten.

Da er nicht glaubte, dass die Fremden sie einfach über den Haufen schießen würden, senkte er seine Waffe, um die Situation etwas zu entspannen. Er machte eine Geste zu den anderen, in der Hoffnung, sie würden es ihm gleichtun, und versuchte dann, Xiara zu unterstützen.
"OK, wir suchen keinen Streit. Wir sind keine Plünderer, sondern wie meine Freundin hier gesagt hat suchen wir nur nach den Spuren einer Person. Und wir wurden durch die Macht hierhergeführt."
Gespannt beobachtete Derek, welche Wirkung die Erwähnung dieses Begriffes zeigen würde.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 14.06.2018, 09:44:12
Auch Barret wartete weiter ab, der verletzte Mann tat ihm etwas leid, wenn die Macht wirklich mit diesen Männern waren, warum halfen sie ihm dann nicht? Allerdings hatten die Männer vermutlich ähnliche Erfahrungen gemacht wie sie, wurden gejagt und getötet. Da war ihre Zurückhaltung verständlich. Die Sekunden vergingen viel zu langsam, die Anspannung war kaum mehr auszuhalten.

Dann platzte es aus ihm raus. "Na kommt schon, jetzt helft wenigstens eurem Freund, wir schießen nicht!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 14.06.2018, 10:32:13
"Ich kann auch helfen, wenn ihr mich lasst. Ich habe etwas medizinische Ausbildung; ich bin kein Arzt, aber für erste Hilfe reicht es. Und ich habe Ausrüstung dabei!"

Derek begann mit ruhigen Bewegungen, um keine vorschnelle Aktion der beiden Männer zu provozieren, den Arztkoffer aus seinem Rucksack zu holen, und zeigte ihn ihnen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 14.06.2018, 10:37:03
"Ja klar, ihr habt hier alles im Griff. Genau so sieht das aus," bemerkte Xiara mit einem Blick auf den Mann am Boden.

"Und nein, verschwinden werden wir ganz bestimmt nicht. Wir sind schon ziemlich lange auf der Suche und dabei durch die halbe Galaxis gereist. Wir haben gegen das Imperium und gegen eine Inquisitorin gekämpft, die mit der Dunklen Seite der Macht im Bunde steht. Ganz bestimmt werden wir der Sache jetzt wegen ein paar dahergelaufenen Plünderern nicht den Rücken kehren. Das könnt ihr vergessen!"

Vielleicht würden ein paar der Stichworte, die die Falleen ihnen da an den Kopf warf, ja eine Reaktion hervorrufen. Hoffentlich war die Reaktion nicht, dass sie das Feuer eröffneten...

"Außerdem sind wir euch zwei zu eins überlegen, das ist euch sicherlich auch schon aufgefallen. Den armen Teufel da kann man ja kaum zählen. Dass wir euch nicht gleich über den Haufen schießen, sollte euch zumindest klarmachen, dass wir nicht solche Leute sind, die über Leichen gehen. Ich hoffe sehr, dass das auch auf euch zutrifft. Und daher möchte ich mein Angebot nocheinmal wiederholen. Legt die Waffen nieder, wir werden das ebenso tun. Und dann bereden wir das Ganze und finden eine Lösung, die für uns alle in Ordnung geht."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 14.06.2018, 13:18:32
Die Großkatze blieb weiterhin angespannt aber Woh Zsar senkte auf die Worte seiner Kameraden hin die Waffe. Das war noch kein Niederlegen aber schon mal eine passende Geste. Irgendwie kam ihm das Symbol an den Westen der Männer auch bekannt vor. Hätte es noch Schwingen wäre es ein Ordenssymbol aber so könnten es auch Kampfflieger sein oder es war eine Abwandlung. Egal, erst einmal die Situation lösen, dann könnte er danach fragen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.06.2018, 10:19:11
Xiaras Worte wirkten offensichtlich Wunder, denn beide Waffen sanken jetzt erst zu Boden und verschwanden dann wieder entweder im Holster am Gürtel oder auf dem Rücken und der Anführer der beiden nickte Derek zu: "Wir wären euch tatsächlich für jede Hilfe dankbar." An Xiara gewandt sagte er dann: "Also gut, reden wir. Und wenn ihr hier jemanden sucht, dann werdet ihr wohl auf der anderen Seite der Tür fündig werden. Dort sitzt ein Gelehrter, der mit uns zusammengearbeitet hat, um diesen Ort zu finden, sich dann aber entschieden hat, dass er ihn lieber für sich behalten möchte und irgendwie die Schiffssysteme gegen uns aktiviert hat. Es ist gut, noch ein wenig Hilfe zu haben, denn er scheint die Skrupel, die ihr geäußert habt, nicht zu haben.
Außerdem will ich euch kurz erklären, was genau wir hier eigentlich tun: Wir gehören zu einer größeren Organisationen und nennen uns Sternensucher. Wir verbringen unsere Zeit in erster Linie damit Artefakte der Vergangenheit in der gesamten Galaxis zu suchen, wie dieses Schiff. Wir sind also weit mehr als einfache Plünderer. Archäologen eher, auch wenn wir natürlich von irgendetwas leben müssen und deshalb Teile unserer Funde zu verkaufen gezwungen sind.[1]
Es sollte also möglich sein, dass wir eine Basis für eine Zusammenarbeit finden können."

Derek besah sich indessen die Wunden des Mannes und sie waren zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich.[2]
 1. Zusatzinformationen für :swadvantage::swadvantage::swadvantage:
 2. Kannst nen Medicine Check gegen :swd: machen, um ihn zu behandeln und wieder auf die Beine zu bringen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 18.06.2018, 10:52:56
Auf die Zustimmung des Anführers hin eilte Derek sofort zu dem an der Wand kauernden Mann und begann, sich dessen Wunden anzusehen. Glücklicherweise stellten sich die Verletzungen als deutlich weniger ernsthaft heraus, als es zunächst den Anschein gehabt hatte, und bald war der Mann wieder auf den Beinen.[1]

Nachdem Derek dem Mann, der sich immer noch leicht auf ihn stützte, auf die Beine geholfen hatte, stellte er die Frage, die wohl allen auf der Zunge brannte: "Der Gelehrte ... er heißt nicht zufällig Asen Sulk?"
 1. Erfolg bei Medicine. Falls relevant: 2 Wunden und 4 Strain geheilt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.06.2018, 10:57:05
Es war jetzt der andere der beiden, der auf Dereks Frage antwortete: "Doch, heißt er. Ein Mirialaner, nicht mehr ganz jung. Hat schon deutliche graue Strähnen in seinem Haar."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 18.06.2018, 14:11:02
Xiara atmete erleichtert auf, als sich die Situation entspannte. Und als sich dann auch noch herausstellte, dass sie ihrem Ziel tatsächlich sehr nahe gekommen sein mussten, auch wenn es da wohl noch die eine oder andere Komplikation gab, stieg ihre Neugier immer weiter, was sich denn hier auf dem Schiff befand. Eigentlich hatte sie Asen Sulk nicht für jemanden gehalten, der seine Verbündeten hinterging. Er hatte ihnen eine Nachricht gesandt, hatte sie auf seine Spur gebracht. Rabi Notha hatte von ihm gesprochen. Sie wollte einfach nicht glauben, dass er sie nur benutzte. Und vor allem, warum? Sie würden durch diese Türe gelangen müssen, um es herauszufinden. Ihre Waffen verschwanden natürlich auch. Das Lichtschwert verstaute sie am Gürtel und ihr Blastergewehr hatte sie ohnehin noch auf dem Rücken.

"Xiara. Es freut mich, dass wir das hier friedlich regeln können."

Die Falleen geht einen Schritt auf den Anführer der Sternensucher zu und reicht ihm die Hand.

"Wir sind tatsächlich nicht wegen dem Schiff hier, sondern wegen Asen Sulk. Er ist genau der, den wir suchen. Allerdings wundert mich sein Verhalten. Ich hatte ihn eigentlich für jemanden gehalten, den ich einen Verbündeten nennen würde. Wenn ihr Sternensucher seid und über dieses Schiff hier Bescheid wisst, dann wisst ihr natürlich auch etwas über den alten Jedi Orden. Eine Jedi hat uns höchstpersönlich auf die Spur von Asen Sulk geführt. Wir sollten also keine voreiligen Schlüsse ziehen. Er wird wahrscheinlich seine Gründe haben, aber vielleicht ist es doch alles ein wenig anders als es sich darstellt. Jedenfalls bin ich noch nicht bereit, ihn als unseren Verbündeten aufzugeben. Wir müssen irgendwie mit ihm Kontakt aufnehmen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.06.2018, 14:36:21
Der Mann lauschte aufmerksam Xiaras Worten und stellte sich anschließend vor: "Schön euch kennenzulerenen, Xiara. Ich bin Phoi Nikos, meine Kollegen Ulix Ysseus", der andere Mann nickte einmal knapp und anschließend deutete Phoi auf den am Buden liegenden, den Derek gerade versorgte, "und Telema Kos.
Was Asen Sulk angeht, er arbeitet nur manchmal mit uns. Er ist recht erfahren in diesen Jedi-Dingen und kennt eine Unmenge an Texten und Orten, von denen wir noch nie gehört haben, aber er ist nicht unbedingt ein angenehmer Umgang. Er betrachtet alles, was einst dem Jedi Orden gehörte mehr oder weniger als seinen persönlichen Besitz. Deshalb kommt er nicht allzu gut damit zurecht, dass wir einiges, was wir finden verkaufen, um unsere Expeditionen zu finanzieren.
Wir kommen gut damit zurecht, dass ihr ihn mitnehmt, solange wir das Schiff und das, was sich hier befindet bekommen. Und wir lassen euch auch gern den Vortritt beim Betreten der Brücke, wenn ihr versuchen wollt mit ihm zu reden. Vielleicht gelingt es euch ja, ihn zu überzeugen. Dafür müssten wir aber erstmal diese Tür aufbekommen. Normalerweise übernimmt Telema diese Aufgaben, aber er ist wohl außer Gefecht gesetzt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 18.06.2018, 23:04:42
Wärend Xiara den Kontakt suchte, steckte Woh Zsar seine Waffe weg. Das war ja noch einmal gut gegangen. Auch die Großkatze entspannte sich wieder etwa, blieb jedoch auf Abstand, während sich Woh Zsar zur Gruppe an der Tür gesellte. „Das können wir sicher so machen. Mein Name ist Woh Zsar.“ warf er in das Gespräch ein. Irgendwie bekam er jedoch eine Gänsehaut bei dem Gedanken Jediartefakte von diesen Sternensuchern veräußern zu lassen. Das gleiche Gefühl hatte er auch, als er im Dschungel zu viel geplappert hatte. Irgendwie verstand er die Sturheit des alten Jedi und wenn es zum Kampf kam, war für ihn seine Seite klar. Blinzelnd stoppte er die Gedanken daran, sich auf Asen Sulks Seite zu schlagen oder einfach nur an einen Kampf zu denken. Das Gefecht mit den Geschützen saß ihm wohl noch zu tief in den Knochen. „Unser Computerexperte pflegt gerader Telema. Also haben wir noch einen Moment. Habt ihr einfach das Schiff gesucht oder diese Jediartefakte?“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 19.06.2018, 09:39:30
Auch Barret nickte den Männern zu und stellte sich vor. Aber auch ihn interessierte die Frage von Woh Zsar, daher schwieg er zunächst.

Und er dachte über diesen Mann nach. Wenn er wirklich einen Weg zu einem Ort von besonderer Bedeutung für die Jedi gefunden hatte, dann war es verständlich, dass er die Männer nicht dabei haben wollte. Denn ach wenn sie sich für gute Plünderer hielten, war Barret noch nicht davon überzeugt, dass sie wirklich in erster Linie nach der Vergangenheit suchten und nicht nach Wertgegenständen. Jede größere Organisation musste Mittel haben, um sich zu schützen, die Mitglieder zu versorgen und vermutlich auch um sich vor dem Imperium zu verstecken. Oder sie kollaborierten und wurden geduldet, dann wäre es ebenfalls gefährlich, ihnen bedeutsames Wissen zu überlassen. Sie mussten möglichst alleine mit dem Mann sprechen. Also wartete er, bis Derek fertig war und sich der Türe widmen konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 20.06.2018, 20:27:09
Asen Sulk! Der Mann, dem sie durch die halbe Galaxis hinterhergereist waren, nur um immer wieder nichts als eine neue Spur zu finden, sollte nun tatsächlich auf der anderen Seite dieser Tür sein?

Derek hatte sich die ganze Zeit über um den Verletzten gekümmert, dessen Name, wie er jetzt wusste, Telema Kos war. Nun jedoch war er sicher, dass er alles getan hatte, was in seiner Macht stand, und begab sich mit klopfendem Herzen zum Türöffnungspad, wobei er es in Anbetracht der Tatsache, was Telema zuvor zugestoßen war, erst einmal ausgiebig untersuchte, bevor er Hand anlegte.

Nachdem er sich einigermaßen sicher war, nicht noch einen solchen Stromschlag zu provozieren, machte er sich an die Arbeit, doch die Aufregung und die Angst, so kurz vor dem Ziel womöglich zu scheitern, ließ Dereks Hände zittern, als er versuchte, die Steuerung zu überlisten. Was, wenn er sie gar nicht sehen wollte? Wenn er dort saß, mit der Waffe in der Hand, und sie als reine Plünderer betrachtete?
Der ehemalige Bürokrat fand einfach keine Ruhe, tausend Gedanken tosten in seinem Kopf und ließen an Konzentration gar nicht erst denken.

Als er schließlich gefrustet aufgeben wollte, bemerkte er in einem Menüpunkt jedoch die Möglichkeit, eine Komverbindung mit der anderen Seite der Tür aufzubauen - und diese Option war nicht gesperrt worden.
Voller Aufregung aktivierte er die Sprachübertragung: "Herr Sulk? Können Sie mich hören? Mein Name ist Derek Vonn. Einer meiner Kameraden ist Barret Amon. Wir suchen Sie schon seit einer halben Ewigkeit, und wenn es stimmt, was die anderen sagen, haben Sie uns über die Macht Visionen geschickt, um uns hierherzuführen!"
Er hoffte, dass die Erwähnung von Barrets Namen womöglich eine Reaktion auslösen würde - schließlich war er es gewesen, der die Vision des Schiffes gehabt hatte. Aber würde Asen Sulk deshalb seinen Namen kennen? Doch plötzlich fiel ihm ein, weshalb sie überhaupt auf Sulks Fährte waren. Ein Name, den er schon fast vergessen hatte.
"Rabi Notha hat uns zu Ihnen geschickt! Können sie die Tür öffnen? Wir haben so viele Fragen zu klären."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 24.06.2018, 14:44:36
Tatsächlich bekam Derek recht schnell eine Antwort, die zunächst aus dem Lautsprecher kam: "Rabi Notha? Ich habe diesen Namen seit sehr langer Zeit nicht mehr gehört. Ich weiß nicht wer ihr seid, aber..." für einen Augenblick war es still, anschließend glitten die die Türen auf und gaben den Blick auf die Brücke frei. Barret erkannte sie wieder aus seiner Vision. Es sah genau so aus, wie er es gesehen hatte, inklusive dem Mirialaner, der an der Konsole saß und sich jetzt auf dem Stuhl dreht, um sie anzusehen. Tatsächlich erkannten - mit Ausnahme von Woh Tsar - sie alle ihn wieder. Er sah genauso aus, wie der Mirialaner, den sie in der Cantina auf Bespin getroffen hatten. Oder besser, von dem sie glaubten, dass sie ihn getroffen hatten.
Sobald sie herein kamen wurden die Augen des Mannes weit: "Ihr, ihr seid keine einfachen Plünderer. Ihr seid oder wart Schüler, nicht wahr? Niemand sonst bewegt sich so wie sie." Er war sicherlich schon sechzig Jahre alt, wenn nicht sogar noch mehr, aber ein einzelner Blick hatte ihm scheinbar gereicht, um Xiara, Barret und Woh Tsaer als die ehemaligen Padawane zu identifiziren, die sie waren. Dennoch blieb Asen Sulk vorsichtig, denn er sah auch die beiden anderen, die an der Tür standen und dort zwar warteten, aber sichtlich besorgt hinein schauten.
Aber seine eigene Neugier überwältigte sichtlich sein Misstrauen, denn die alten Augen des Mirialaners glänzten, als er den Fremden direkt eine Flut von Fragen stellte: "Und ihr sagt, dass ihr von der Macht zu mir geführt wurdet? Wie ist das geschehen? Und wie habt ihr mich hier gefunden? Die Macht vermag vieles, aber sie berechnet keine Hyperraumsprünge in Asteroidenfelder. Und was habt ihr mit Rabi Notha zu tun? Ich habe sie schon seit Jahren nicht mehr getroffen, nur einige Briefe, mehr nicht."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 24.06.2018, 22:23:19
Es waren seltsame Gefühle, welches Woh Zsar überkamen, als sich die Tür öffnet. Wich die Anspannung, war es der Auftackt zum Kampf? Er konnte sich der Gefühle nicht wahr werden. Als der Mirialaner sich neugierig zeigte, wechselte das Ganze zum Erstaunen über die Auffassungsgabe desen. Wobei sich Woh Zsar ihm im nächsten Moment wieder klarer wurde wen sie suchten, einen Meister.
So grüßte er den Mirialaner im Raum mit einer Verbeugung. Das Reden überließ er aber erst einmal den Anderen. Sie hatten die Visionen gehabt und kannten den Mann. Auch könnte er nur sagen, wie sie das Schiff gefunden hatten. Also war für ihn erstmal nur zuhören angesagt. Dabei ballte er immer wieder die Hände zu Fäusten. Die Situation mit den Sternensuchern ließ ihm keine Ruhe. So hatten sie auf seine Frage gar nicht recht antworten können, da Derek es schaffte die Komverbindung recht schnell aufzubauen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 24.06.2018, 22:34:18
Xiara musterte den Mann. Er schien sie nicht zu erkennen, also hatte er selbst offenbar nicht dieselbe Vision gehabt wie sie.

"Wir haben Euch zum ersten Mal in einer Machtvision gesehen, wo Ihr mit uns gesprochen habt. Ihr habt uns um Hilfe gebeten. Das ganze Umfeld war ein alter, verlassener Turm in einem Kampfgebiet im Dschungel. An einem anderen Ort hatten wir auch einige von Euren eigenen Unterlagen ausfindig machen können, allerdings hattet Ihr Eure Wohnstätte dort schon lange verlassen. Nach einer längeren Suche haben wir dann den Turm gefunden. Eine alte Stätte des Ordens. Es gab dort noch mehr Hinweise und zusammen mit einer alten Sternenkarte konnten wir in etwa Euren Pfad nachverfolgen. Und dann gab es noch eine weitere Vision, die uns auf die Spur eines Notsignals brachte, das uns schlussendlich hierher geführt hat."

Nach der kurzen Erklärung machte die Falleen eine Pause und senkte den Blick.

"Rabi Notha hat den meisten von uns das Leben gerettet, als wir vom Imperium verfolgt wurden. Wir waren zusammen auf einem Schiff, ihrem Schiff, der Water Princess. Wir wurden angegriffen. Das Schiff wurde vernichtet. Rabi Notha drängte uns dazu, uns mit den Rettungskapseln in Sicherheit zu bringen, während sie die schlimmsten Angreifer aufhielt. Wir wissen nicht genau, was danach geschah, aber wahrscheinlich hat sie dort ihr Leben gelassen. Ihre letzten Worte an uns waren... 'Findet Asen Sulk. Er kann euch helfen.' Und das war es, was uns seitdem angetrieben hat. Was uns hierher geführt hat."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 25.06.2018, 11:54:00
Barret war noch überwältigt von dem Eindruck, dass alles, was er in der Vision gesehen hatte, wirklich war. Als er dann hörte, dass Asen Sulk scheinbar nichts davon wusste, war er verwirrt. Barret hatte ihn gesehen und seine Worte gehört, er aber schien dies nicht wahrgenommen zu haben. Barret erinnerte sich daran, dass Asen Sulk ihn auch nicht hatte hören können, als wäre er hinter eine Glasscheibe gewesen, die nur ein eine Richtung durchsichtig war.

"Ich war hier, ich habe euch gesehen. Ihr habt das Signal geschickt und daher wusste ich, dass wir nach einem Signal suchen musste. Ich dachte, also ihr habt doch nach uns gerufen, oder nicht?"

Er war innerlich so aufgewühlt das die Worte nur so aus ihm heraus sprudelten. Er wusste nicht genau, was er hier erwartet hatte, aber das nicht. Ja, die Erwartungen, das war immer so eine Sache. Er schaute den Mann an, verwirrt und etwas enttäuscht, neugierig und erleichtert. es war ein komisches Gefühl, das er nicht in Worte fassen konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 25.06.2018, 12:42:27
Derek spürte, dass dieser Zeitpunkt den anderen gehörte - denen, die vertrauter waren mit dieser Macht, und denen Asen Sulk dies ja auch auf den Kopf zugesagt hatte. Er selbst hatte zwar hunderte von Fragen an den Mann, doch dafür musste später Zeit sein. Er hoffte zumindest, dass Asen Sulk sie nicht einfach wegschicken würde, nun da sie ihn endlich gefunden hatten. Denn dass er es nicht war, der ihnen die Visionen geschickt hatte, das ließ ihn doch stutzig werden.

"Ist das alles vielleicht eine Falle? Nicht für uns, sondern für Asen Sulk? Hat uns etwa dieses Weib die Visionen eingepflanzt und wir haben sie nur hierhergeführt?"

Derek blickte sich unwillkürlich um und war erleichtert, dass die Inquisitorin nicht direkt hinter ihm stand. Dennoch war sein Misstrauen nun geweckt und während die anderen den alten Mann bestürmten, beobachtete er stattdessen das Verhalten der drei Plünderer - oder als was sie sich nun herausstellen sollten. Seine Gedanken behielt er jedoch zunächst für sich.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.06.2018, 16:13:39
Der Mirialaner war offenbar von den Worten der Padawane überrascht, zumindest machte er keine Anstalten irgendein Wiedererkennen zu signalisieren: "Nun, die Wege der Macht sind unergründlich. Ich habe tatsächlich dieses Signal abgesetzt." Jetzt wanderte sein Blick zu den beiden Männern, die noch immer am Eingang der Brücke standen und die Szenerie von dort beobachteten. Es war sichtlich zu erkennen, dass ihre Anwesenheit Asen Sulk beunruhigte, aber er sprach dennoch weiter: "Aber ich habe niemanden spezielles gerufen. Ich habe nur gehofft, dass es jemanden erreichen könnte, der es wirklich zu schätzen weiß, da mir die Alternativen ausgingen. Und ich hatte scheinbar Recht. Aber wieso Rabi euch zu mir geschickt haben könnte, vermag ich nicht zu sagen. Wie ich bereits sagte, wir haben uns seid Jahren nicht mehr gesehen. Allerdings weiß ich nicht so recht, wobei sie glaubte, dass ich euch helfen könnte. Aber die Macht hat euch offenbar zu mir geführt, also werde ich euch wohl tatsächlich bei irgendetwas helfen können. Ich weiß allerdings selbst nicht wobei."

Lichtjahre entfernt... (Anzeigen)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 26.06.2018, 16:21:17
Xiara musste lachen.

"Naja, das ist, wie Ihr Euch denken könnt, nicht gerade was wir erwartet hatten. Aber irgendwo passt es auch gut zu unserer bisherigen Reise. Es wäre ansonsten ja auch zu einfach, nicht wahr?"

"Wahrscheinlich müssen wir uns hier doch noch etwas genauer umsehen. Es muss ja einen Grund geben, warum wir genau hier her geführt wurden."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 26.06.2018, 18:10:38
Es war offensichtlich, dass Asen Sulk und die beiden bzw. drei Männer ein etwas gespanntes Verhältnis hatten. Also versuchte es Barret mit einem Vorschlag, um etwas den Dampf aus dem Kessel zu lassen. Aber er sprach etwas leiser, damit zunächst Asen Sulk seine Meinung kund tun konnte, bevor die Männer es hörten.

"Wir sind mit einem Schiff hergekommen, wenn ihr wollt können wir euch mitnehmen. Ihr könnt eure Sachen zu uns bringen und den Leuten da draußen dann das Schiff zum Ausschlachten überlassen." Fragend sah er seine Kameraden und Asen Sulk an.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.06.2018, 20:17:35
An Asen Sulks Gesicht erkannte Barret, dass er offenbar etwas falsches gesagt hatte, denn dort sah er eine Mischung aus Entsetzen, Verwirrung und Zorn. Er sprach durch zusammengebissene Zähne, offenbar stark darum bemüht, Barret nicht anzuschreien: "Dieses Schiff zum Ausschlachten überlassen? Seit ihr von allen guten Geistern verlassen? Und dann auch noch diesen Plünderern, die alles auf dem Schwarzmarkt verscherbeln, ohne sich dafür zu interessieren, was es wert ist. Was es bedeutet? Ich hatte anderes von euch erwartet, deshalb habe ich die alte Frequenz verwendet, damit die richtigen her kommen. Ihr scheint das nicht zu sein."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 26.06.2018, 23:20:19
"Dann ist es vielleicht das? Also, weswegen wir hier sind, um Euch zu helfen? Aber warum macht Ihr denn erst mit diesen Leuten Geschäfte, um sie dann zu hintergehen? Gab es keinen anderen Weg hierher zu gelangen?" fragte Xiara, in der Hoffnung die aufgehitzte Stimmung etwas konstruktiver zu nutzen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 27.06.2018, 07:29:37
Innerlich und äußerlich zuckte Woh Zsar auf die reaktion des Meisters zusammen. Er verstand ihn nur allzu gut, schließlich hatte er in seinem Tempel auch alle Artefakte vor den Plünderern zu schützen versucht. Irgendwie trafen die Worte aber.

Langsam wanderte seine Hand zum Blaster und sein Blick zu den drei Männern. Er hatte so etwas ähnliches erwartet und sich schon da für eine Seite entschieden. Aber noch hatte der Meister nicht zu den Waffen gerufen und Xiaras versuchte die Situation zu entschärfen.

Innerlich wusste Woh Zsar nicht was er machen sollte. Er hatte auf einen neuen Meister gehofft und auf eine neue Gemeinschaft aber die Worte des Mannes klangen verbittert und ganz und gar nicht wie die Worte eines der alten Meisters. War ihm am Ende das Schiff wichtiger als Suchende? War er der Richtige? Die Zähne fest zusammenbeißen, ballte er die Hände. Das war gerade der einzige Weg um seine Gefühle zu äußern ohne den Meister anzublaffen und Xianas Versuche zu torpedieren.

Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 01.07.2018, 20:11:36
Der Mirialaner sprach jetzt wieder etwas lauter, da Xiaras Worte ihn offenbar ein wenig beruhigt hatten: "Nun, wenn ihr es Zusammenarbeit nennt, dass man Navigationsdaten austausch, die überhaupt nicht in diesen Kontext gehören und dann dann die andere Partei sich einem ungefragt an die Fersen heftet und plötzlich auftaucht mit der Behauptung, dass das imperiale Bergungsrecht ihnen dieses Schiff zuweisen würde. Dann ist die Frage wohl berechtigt. Aber ich werde einen Teufel tun und zulassen, dass diese einfachen Schatzjäger sämtliche Geheimnisse des Ordens an den meistbietenden verscherbeln. Nun, ich brauchte die Navigationsdaten und ich habe sie getauscht gegen etwas, das mindestens genausoviel wert war."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 01.07.2018, 21:56:05
Jetzt war er vollends verwirrt. Diese Männer trugen doch das Symbol, sie sollten auf der richtigen Seite stehen. Aber er hatte sich wohl getäuscht. Offenbar gab es in diesen Zeiten kaum noch jemand, der auf der richtigen Seite stand. Geahnt hatte er es ja, aber nun schien es offensichtlich. Aber was sollten sie tun, sie konnten die Männer ja nicht einfach vom Schiff werfen - und sie bekämpfen, das war nicht der Weg der Macht.

Er traute sich gerade nichts mehr zu sagen oder etwas zu fragen, er wusste zu wenig, verstand zu wenig. Ratlos blickte er zu Xiara, in der Hoffnung, dass sie ein Idee hatte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 01.07.2018, 23:08:25
Xiara blickte dem Mirialaner tief in die Augen. War es die Wahrheit, die er da sprach? Für sie lag die Sache eigentlich auf der Hand. Rabi Notha hatte sie zu ihm geschickt. Die Macht hatte sie hierher geleitet. Es konnte nur die Wahrheit sein.

Daher drehte sich die Falleen in einer flüssigen Bewegung um, während sie das Lichtschwert von ihrem Gürtel nahm und die Klinge aus Licht entfachte. Sie machte einen Schritt auf die beiden 'Sternensucher' zu und streckte die Hand nach Phoi Nikos aus. Der Mann spürte zwar den Griff der Machtbegabten, auch wenn sie nicht neben ihm stand, doch war er nicht stark genug, um ihn zu bewegen[1]. Allerdings genügte es vielleicht, um ihm deutlich zu machen, wem er hier gegenüberstand.

"Ihr habt uns belogen! Ihr seid diesem Mann heimlich gefolgt, um euch selbst an diesem Schiff zu bereichern! Legt sofort eure Waffen nieder!"
 1. Move, reicht aber nur für Silhouette 0
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 02.07.2018, 14:46:54
Derek hatte gedacht, dass er seine Mitreisenden so langsam besser kennengelernt hatte und einigermaßen einschätzen konnte, doch Xiaras plötzliche Reaktion überrumpelte den Menschen völlig.
"Was ist denn in die gefahren?" schoß es ihm durch den Kopf, während er sofort überlegte, wie man diese Eskalation womöglich wieder rückgängig machen konnte. Doch auf der anderen Seite erinnerte er sich an die Kopfgeldjäger, bei denen sie einer Konfrontation aus dem Weg gegangen waren - und was hatte es ihnen am Ende gebracht?

Taktisch waren sie in einer besseren Situation als damals, obwohl Nakoa und Tula zum Schiff zurückgekehrt waren. Dennoch waren sie in der Überzahl, zumal Asen Sulk wohl auf ihrer Seite stehen würde, wenn das Feuer eröffnet würde. Dazu war einer der Plünderer verletzt; Derek ärgerte sich nun fast ein wenig darüber, dem Mann gerade geholfen zu haben. Wenn die drei das ebenso sahen, ließ sich aber ein Blutvergießen vielleicht dennoch vermeiden, und man konnte sie davon überzeugen abzuziehen.

"Ruhig, ruhig. Wenn wir anfangen, Löcher in die Hülle zu schießen, hat niemand etwas davon. Lasst uns doch in Ruhe nach einer Lösung suchen. Also, was wurde euch versprochen, und warum seid ihr der Meinung, ihr hättet Anspruch auf weitere Beute?"
Derek hatte Mühe, die Ruhe, die er ausstrahlen wollte, selbst zu finden. Ein dunkles Gefühl machte sich kurz in ihm breit, doch schnell verbannte er die Gedanken daran und fokussierte sich wieder auf das Hier und Jetzt.[1]
 1. Leadership  :swsuccess::swsuccess::swtriumph::swdespair:, der dunklen Macht widersteht Derek diesmal.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 02.07.2018, 15:55:58
Phoi Nikos hob zwar sein Plasmagewehr, nach einer Sekunde der wortlosen Kommunikation mit seinem Kollegen machte er allerdings einen Schritt zurück: "Es ist den ganzen Ärger so oder so nicht wert. Ärgert ihr euch doch mit dem alten herum, wir verschwinden hier." Mit diesen Worten und ohne die Augen von den Machtempfänglichen abzuwenden zogen sich die beiden tatsächlich zurück und nahmen auch ihren verletzten Kollegen mit.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 03.07.2018, 14:38:25
Erst als die drei Männer verschwunden waren, ließ Woh Zsar seine Hand sinken. Sein Blick ging suchend zu Barret, der so wie er nur fragender Zuschauer war. Wo Xiara sich nun entschieden hatte, standen bei ihm nur Fragen. Wie ging das Ganze jetzt weiter, was wollte Asen Sulks mit diesem Schiff, was wurde aus ihnen?

Als er sich dann zu Worten hinreißen ließ, verschluckte er diese sofort. So leise und umgestimmt drangen sie aus seiner Kehle. Ein Räuspre löste den Klos im Hals „Was nun? Euer Funkspruch Asen Sulk erreichte uns in einem Tempel, kurz bevor wir von Imperialen angegriffen wurden. Ob ihre Basis, die das Gebiet um den Tempel und den Planeten bewachte, die alte Frequenz auch aufgeschnappt haben, wissen wir nicht.“ Fragend blickte er zu Asen Sulk und fügte noch an, dass Tula das Empfängergerät zerstört hatte und sie den Raum wieder versiegelten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 03.07.2018, 17:10:45
Der Mirialaner stand auf und ging an eine anderen Konsole - wie Barret bemerkte genau jene Konsole, an der er ihn in seiner Vision hatte sitzen sehen. Dabei sprach er weiter: "Das Imperium also auch? Nun, die stecken ihre Nase auch überall hinein. Aber für gewöhnlich entdecken sie diese Frequenz nicht. Es ist eine alte Notfallfrequenz des Ordens, die am Ende der Klonkriege schon außer Benutzung war und deshalb vom Imperium nicht abgehört wird. Aber wenn jetzt Imperiale dort sind, wo ihr dieses Signal empfangen habt, will ich es lieber abschalten." Er tippte ein wenig auf der Konsole herum und schien schließlich zufrieden. Dann wandte er sich wieder seinen Rettern zu: "Außerdem seid ihr ja nun hier. Und mit dem Rückzug der Sternensucher sollten wir zumindest für eine Weile unsere Ruhe haben. Aber ich fürchte sie werden wiederkommen und wahrscheinlich Verstärkung mitbringen. So leicht werden sie dieses Schiff nicht aufgeben, denn entgegen der worte dieses Mannes, ist es jede Mühe wert. Auf dem Schwarzmarkt würden sie vermutlich ein gewaltiges Vermögen dafür bekommen. Aber es gehört ihnen nicht. Wenn es überhaupt jemandem gehört, dann wohl eher euch."
Für einen Augenblick ließ er diese Ankündigung in der Luft hängen, dann schüttelte er kurz den Kopf und sagte: "Aber überhasten wir nichts. Ich bin mir nicht sicher, dass ich genau verstanden habe, was euch zu mir führt, wie ihr mit Rabi Notha zusammenhängt und was es ist, wobei ich euch nun helfen soll. Da wir nun etwas verschnaufen können, sollte dafür Zeit sein, all diese Dinge zu klären."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 05.07.2018, 07:30:00
Barret atmete auf, als sich die Situation wieder entspannte, aber er blieb angespannt.

"Bevor wir dazu kommen, habe ich noch eine Frage. Die Männer waren doch sehr aufgebracht. Können wir sicher sein, dass sie nicht einfach mit ihrem Schiff aus uns feuern, wenn sie abfliegen? Ihr kennt sie länger und könnt das sicher besser einschätzen. Ich dachte sie würden zu einer Gruppe aus den Reihen der Jedi gehören, aber sie scheinen doch nur Schatzsucher zu sein."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 05.07.2018, 13:34:16
Was meinte der Mann damit, dass das Schiff ihnen gehören würde? Derek zog erstaunt eine Augenbraue hoch ob dieser Aussage, ließ sie jedoch erst einmal unkommentiert stehen - später würde es noch genug Zeit geben, all dies zu klären. In diesem Moment war er jedoch erst einmal erleichtert, dass die Männer abgezogen waren, auch wenn Barret nicht ganz unrecht hatte. Doch er hoffte, dass Nakoa und Tula, die sich wieder im Schiff befanden, einen Angriff frühzeitig vereiteln würden und zwang sich dazu, den Gedanken aus dem Kopf zu verdrängen.

Stattdessen setzte er dazu an, Asen Sulk ihre Geschichte zu erzählen. Er sah keine Veranlassung dazu, ihm etwas zu verschweigen - jetzt, nachdem sie ihn nach einer so langen Suche endlich gefunden hatten.
"Es ist gar nicht so einfach ... Rabi Notha hat uns eingesammelt. Ich kannte sie nur wenige Tage, und auch die anderen nicht viel länger, soviel ich weiß. Aber wir alle haben gemeinsam, dass sie uns gefunden und erzählt hat, wir seien machtbegabt. Damals wusste ich nicht einmal, was das bedeuten soll, hab es als Märchen abgetan. Aber inzwischen muss ich zugeben, dass sie wohl recht hatte.

Auf jeden Fall wurden wir angegriffen, den Rest hat Xiara eigentlich schon erzählt. Rabi Notha hat uns gesagt, wir sollen Sie suchen, und seitdem tun wir das. Wir hatten immer gehofft, dass Sie unsere Fragen beantworten können: Zu Rabi Notha, zur Macht, zu allem. Wir wissen noch nicht einmal, was sie wirklich von uns wollte. Wir sollten einen Auftrag für sie erledigen auf Taris, aber dazu kam es nie. Seit damals sind wir ständig auf der Flucht, und gleichzeitig auf der Suche."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 05.07.2018, 17:14:02
"Ich denke, Rabi Notha hatte sich erhofft, dass Ihr uns mehr über die Macht erzählen könnt, denn die meisten von uns haben keine oder nur eine teilweise Ausbildung genossen. Manche wussten bis vor Kurzem nichmals, dass sie mit der Macht verbunden sind, oder wollten es zumindest nicht wahrhaben. Auf Devaron, wo wir den alten Jeditempel gefunden haben, den Ort, den uns die erste Machtvision gezeigt hatte, haben wir bisher den größten Schritt in Richtung dieses Wissens getan, als wir dort einen Holocron entdeckt haben, von dem wir bereits einiges lernen konnten. Ohne Zweifel, war das der Grund, warum die Macht uns an diesen Ort geleitet hatte. Und jetzt hat sie uns endlich zu Euch geführt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 05.07.2018, 17:57:47
Asen Sulk lauschte der Erzählung stumm, als er dann aber von dem Holocron hörte, leuchteten seine Augen regelrecht auf: "Machtvisionen und ein echtes Holocron? Welch ein Schatz! Und ihr könnt es sogar öffnen, das macht es noch wertvoller. Und es mag sogar einen Ausweg aus dieser insgesamt eher prekären Lage bieten, wenn ich die alten Texte und die Systeme dieses Schiffes recht verstanden habe.
Ich werde mein bestes tun und euch sagen was ich weiß, aber Rabi Notha wäre sehr viel besser für diese Aufgabe geeignet gewesen, euch vernünftig auszubilden. Ich mag viele Dinge gelesen haben und einiges verstehen, aber sie hätte es euch alles einfach zeigen können. Wahrlich ein großer Verlust ist es, dass sie nicht mehr unter uns weilt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 05.07.2018, 18:06:37
Dereks Optimismus erhielt einen ordentlichen Dämpfer, als Asen Sulk indirekt sagte, dass er selbst kein Machtanwender war. Aber immerhin schien er eine Menge zu wissen, und Derek war schon immer ein Theoretiker gewesen; vor allem wollte er verstehen, was diese Macht überhaupt war.

Doch zunächst waren andere Fragen entscheidender. "Sie sprechen immer wieder von einer prekären Lage. Was ist denn das Problem? Und was gibt es auf diesem Schiff, was es so wertvoll macht? Und wie sind Sie überhaupt hierher gekommen?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 05.07.2018, 18:18:38
Der Mirialaner lächelte nun: "Also gut, ihr habt eure Geschichte erzählt, dann ist es jetzt wohl an mir die meine zu erzählen. Nun, dieses Schiff gehörte dem Jediorden. Ich hatte noch nicht die Zeit, seine Datenbanken vollständig zu durchsuchen und seine gesamte Geschichte kennen zu lernen. Sie trägt den Namen Ordeal und ist eines der Trainingsschiffe des Ordens, Paladin-Klasse und zwar eines der ältesten, die zur Zeit der Klonkriege noch in Betrieb waren. Lange vor dem Untergang tat sie schon ihren Dienst für den Orden. Padawane reisten auf ihr durch die Galaxis und lernten die Wege der Macht und der Jedi kennen. Mit dem Beginn der Klonkriege erfüllte sie diese Aufgabe immer noch, auch wenn sie nicht mehr so weit reiste. Ich habe Aufzeichnungen über ihre letzte Reise in dem Tagebuch eines Padawans im Tempel von Eedith gefunden. Dort war die Rede von dem Schiff und mit den Infromationen, die ich zuvor bereits gefunden hatte und einer längeren Recherche, habe ich endlich dieses Wrack gefunden, das soweit ich es beurteilen kann, weit weniger Wrack ist, als bisher gedacht. Seine zentrale Energiequelle ist außer Betrieb und deshalb hängt es tot im All. Und jetzt kommt ihr ins Spiel, denn ihr habt genau diese Energiequelle gefunden, die seit den Tagen der Alten Republik in diesen Kreuzern genutzt wurde. Nicht einfach nur eine Energiequelle, sondern ein Weg, um es den Padawanen noch leichter zu machen zu lernen, sodass sie nicht einmal zu jedem Zeitpunkt von einem Meister begleitet werden musste."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 05.07.2018, 18:51:36
Derek verstand zwar wenig von den Jedi und der Macht, doch er hatte nicht deswegen Karriere im imperialen Dienst gemacht, weil er schwer von Begriff war.
"Das Holocron?" Plötzlich war sein Enthusiasmus wieder zurück, den er verspürt hatte, als sie Asen Sulk aufgespürt hatten. Ein ganzes Schiff voller Informationen ... welche Antworten hier drin schlummern könnten.

"Was müssen wir tun? Wie können wir es anschließen?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 06.07.2018, 08:16:29
Who Zsar wanderte unruhig über die Brücke. Er warf immer wieder einen Blick zu den Anderen und Asen Sulk. Für das Gespräch interessierte er sich tatsächlich, denn so genau hatte er die Vorgeschichte der anderen nicht gehört. Sie wurden also von einer Meisterin gefunden und standen wohl kurz davor ihre Ausbildung weiter zu führen oder anzufangen. Für einen kurzen Moment blieb Woh Zsar stehen und spürte die Wut in sich aufkommen. Xiara hatte gerade das Holocron offenbart und er fragte sich im ersten Moment ob das sein musste. Im zweiten aber dann warum er sich darüber aufgeregert hatte. Wenn Asen Sulk ein Meister war, hatte er mehr als nur das Recht vom Holocron zu erfahren. Leider kam kurz darauf ein weiteres Indiz, dass der Mann kein Meister war. Ihr könnt es öffnen, normalerweise sollte er es auch öffnen können.
Tief atmete über die Indizien und die Enttäuschung in ihm ein. Er hatte einen Jediritter erwartet, jemanden der ihnen allen helfen kann, der ihnen ein moralischer Kompass ist. Ob Asen Sulk das leisten kann, würde nur die Zeit zeigen. Doch Derek hatte eine wichtige Frage gestellt. So lauschte er weiter und blickte dabei durch ein Fenster nach draußen.

Auch ihn ergriff Aufregung. Das hier, die Ordenal, war ein Ausbildungsschiff? Oh ja, das war ein Schatz der nicht verlohren gehen durfte, der ihnen weiterhelfen konnte und sie hatten, dank der Macht, einen Kern für das Schiff gefunden. So kam er zurück zur Runde. Ebenso aufgeregt wie Derek „Wir müssen uns auch beeilen. Wenn die Sternensucher es wirklich nicht so einfach aufgeben, dann kommen sie bald wieder. Da sollte das Schiff mindestens wieder flugbereit sein. Mit unserm Schiff können wir uns wohl nur kurz auf einen Kampf einlassen. Also Retten wir die Ordeal bevor hier irgend jemand feindlich gesinntes auftaucht.“ Sein Blick ging zu Barett und Xiara.
Dann zum Schluss zu Asen Sulk. Kurz überlegte er, doch wollte er die Vermutung, die wohl sicher nicht nur er hatte, nicht so im Raum stehen lassen. „Asen Sulk, entschuldigt die Frage. Ihr seid ein Wissenssammler. Jemand der sich mit den Jedi und der Macht beschäftigt aber kein Machtnutzer in diesem Sinn und wohl auch keiner der alten Meister ist, richtig? Die Antwort hat jetzt aber keinen Einfluss auf das was mit dem Schiff zutun ist und wird wohl auch nicht unsere nächsten Schritte entscheiden aber für uns ist es, denke ich, von Wichtigkeit um das Ganze zu verstehen.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 06.07.2018, 11:02:23
"Hey, unser kleines Schiff ist immerhin ein mandalorianisches Kampfschiff. Also so gänzlich wehrlos ist es sicherlich nicht," meinte Xiara spielerisch empört zu Woh Tsar, aber grundsätzlich war sie schon seiner Meinung.

"Aber so langsam ergibt das alles einen Sinn. Ein Bild fügt sich zusammen. Devaron, das Holocron, und jetzt hier, die Ordeal. Das ist es, was wir tun sollen. Das ist unsere Aufgabe, die die Macht für uns ausersehen hat. Das ist der Grund, warum wir alle hier zusammengeführt wurden. Also, wie geht es jetzt weiter?"

Die Falleen hatte die Hoffnung, dass Asen Sulk wusste, was man mit dem Holocron tun musste, denn sie selbst hatte nicht den leisesten Schimmer.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 09.07.2018, 09:46:23
Auch Barrets Blick richtete sich auf Asen Sulk. Er war hier der Meister oder zumindest derjenige, das am ehesten wusste, was sie nun tun konnten. Er fürchtete sich immernoch vor der Reaktion der Männer, wenn sie wieder in ihrem Schiff waren. "Fox, wir müssen Fox warnen - und die anderen natürlich auch."

Also rief er das Schiff über Funk und informierte sie, dass das andere Schiff sich vielleicht gleich lösen würde, die aber nicht sicher seine, ob ein Abgriff bevorstand. "Sagt uns Bescheid, wenn dort draußen etwas passiert und passt auf euch auf."

Aber dann wanderte sein Blick wieder zu Asen Sulk.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 16.07.2018, 09:22:39
Als erstes beantwortete der Mirialaner die technischen Fragen: "Also so, wie ich die Funktionsweise des Schiffes verstanden habe, befindet sich oberhalb der Hauptreaktorkammer ein weiterer Raum, der für die Aufbewahrung des Steuerungsholocron diente, das man einsetzen musste. Ich weiß nicht genau, wie es funktioniert. Ich war fürs erste damit beschäftigt, die laufenden Systeme durchzusehen, da ich nicht damit gerechnet habe, dass aus dem Nichts ein Holocron hier auftauchen würde. Theoretisch kann das Schiff auch ohne Holocron fliegen, aber dafür ist es derzeit zu beschädigt. Kampfspuren. Es wird also einige zu tun sein, um es in Ordnung zu bringen, aber mit einem Holocron ist das eine Sachen von höchstens ein paar Tagen, ohne würde es wohl Wochen dauern."
Anschließend musterte er Woh Zsar für einen Augenblick antwortete dann aber mit einem müden Lächeln auf den Lippen: "Ihr habt Recht, ich bin keiner der Meister, nicht einmal ein echtes Mitglied des Ordens. Aber ich habe eine lange Vergangenheit mit dem Orden. Meine Familie stand bereits seit Generationen in Diensten des Ordens auf Vrogas Vas und ich habe dort in der Bibliothek gearbeitet. Ich hatte Glück, nicht im Tempel zu sein, als das Imperium kam und ich hörte rechtzeitig von der Katastrophe. Und da ich selbst zwar viel über die Macht weiß, sie aber nicht so spüre wie die Jedi, war es sehr viel leichter unterzutauchen und den Häschern des Imperiums zu entgehen.
Ich machte es mir zur Aufgabe das an Wissen zu retten, was vom Orden noch übrig war und daran arbeite ich nun seit Jahren - mehr oder weniger erfolgreich."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 19.07.2018, 09:59:16
„Verstehe.“ mit einen nicken nimmt Woh Zsar die Antwort an. Es war zum einen enttäuschend, dass Asen Sulk doch kein Meister war. Zum anderen freute er sich aber einem Gelehrten mit dem Gebiet der Jedi gegenüber zu stehen. Auch das hatte etwas Gutes. „Wenn wir aus der Gefahr mit euren alten Geschäftspartnern raus sind, würden wir euch sicher gerne ein paar Fragen stellen. So konnten wir zum Beispiel ein paar Schriften aus meinem alten Tempel retten und nicht nur das Holocorn.“ Er holte tief Luft und blickte zu den Anderen. „Wir sollten uns nun sputen. Ich sehe gerade drei Aufgaben. Als erstes müssen die normalen Systeme des Schiffes wieder laufen und gegebenen Falls getestet werden. Der Start, nach all den Jahren muss vorbereitet sein. Zum anderen müssen wir das Holocorn einsetzen. Ich denke als Machtnutzer dürfte es sich uns erschließen. So die Macht mit uns ist. Aber voll darauf setzen sollten wir nicht. Die letzte Aufgabe ist die potenzielle Verteidigung vorzubereiten. Hier brauchen wir zumindest auch eine stabile Komverbindung zu unserem Schiff.“ er ließ seinen Blick schweifen und wartete Kurz auf Einwürfe über seine arg gekürzte Zusammenfassung.

„Nun, ich schlage vor wir teilen uns in drei Teams auf. Das erste Team unterstützt Asen Sulk mit der Technik des Schiffes. Hier schlage ich gleich mal Derek vor, da er sich am besten mit der Technik von den gerade anwesenden Personen auskennt. Xiara, Barett einer von euch beiden würde dann auch noch hier bleiben um Asen Sulk und Derek zu helfen. Da müsst ihr sagen wer dann hier bleibt und wer mit in das zweite Team kommt. Das würde sich um das Holocorn und den Aufbewahrungsraum nahe der Hauptreaktorkammer kümmern. Asen Sulk kann uns auf einer Schiffskarte die Position zeigen. Während einer von euch beiden dann direkt dort hin geht und sich schon einmal mit der Kammer beschäftigen kann, würde ich das Holocorn holen. Das hat noch Tula in Verwahrung, da sie sich über die Ruhephase damit beschäftigen wollte. Wenn ich dann bei Tula und Nakoa bin, kann ich sie gleich auf den Plan einstimmen. Tula ist durch ihre Verletzungen momentan raus aber Nakoa ist in unserem Kampfschiff am besten aufgehoben. Im Kampffall kann er dort uns am besten verteidigen, während Fox ihn in gute Positionen bringt. Wir sollten dann auch gleich das Kampfschiff abkoppeln. Angedockt können wir kaum in den Hyperraum fliegen. Habe ich etwas vergessen und ist das ein Plan?“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 19.07.2018, 18:04:39
Derek hörte sich den Plan des Devaronianers an und nickte zustimmend. Er hätte mehr oder weniger das Gleiche vorgeschlagen: Um das Schiff würde er sich am besten selbst kümmern; beim Holocron konnte er ohnehin nichts beitragen - zumindest hatte er nicht die geringste Idee, was man damit machen könnte. Und von der technischen Seite war er von den Anwesenden wohl tatsächlich derjenige, der am besten dazu geeignet war, das Schiff wieder flott zu bekommen. Notfalls müsste er Nakoa zur Unterstützung hinzuziehen, aber momentan hielt er es auch für sicherer, wenn der Camaasi ihnen den Rücken deckte, sollten die Schatzjäger irgendeinen Angriff versuchen.

"Gut, ich mach mich sofort an die Arbeit. Xiara, kommst du mit?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 20.07.2018, 11:07:03
Barret nickte. Bei der Reparatur des Schiffes war er sicher keine große Hilfe. Außerdem war er neugierig wie das mit dem Holocron funktionieren konnte. "Dann gehe ich mit der zweiten Gruppe."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 20.07.2018, 13:54:11
"Ehrlich gesagt würde ich das mit dem Holocron schon gerne sehen..." meinte Xiara.

"Braucht ihr denn hier überhaupt meine Hilfe? Ich wüsste auch nicht so recht, was ich bei der Technik beitragen kann... ich würde vorschlagen, ihr meldet euch einfach, wenn ihr bei irgendetwas noch Hilfe benötigt. So weit weg sind wir ja nicht."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 20.07.2018, 14:16:47
"Soll mir auch recht sein. Wir melden uns, wenn wir Hilfe brauchen."
Mit diesen Worten wandte Derek sich an Asen Sulk: "Gehen Sie voraus? Sie haben schon einen Überblick über die Schäden, nehme ich an?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 20.07.2018, 14:24:55
„Gut passt auch. Zu dritt dürfte es noch einfacher gehen.“ meint Woh Zsar und blickt zu Arsen Sulk. Gerade vermutete er eh, dass sie das Holocorn nur einsetzen müssten und aktivieren. Aber das würde sich ja in dem Raum zeigen. „Wartet einen moment. Könnt ihr uns bitte den Weg zur Reaktorkammer zeigen und wo dort der Raum für das Holocorn ist? Dann würden wir uns nämlich auch gleich aufmachen.“ Als er schon die Antwort abwarten wollte, blickt er zu Derek und fragt diesen. „Meinst du das Sicherheitssystem des Schiffes ist noch aktiv? Wir hatten ja ein Problem mit den automatischen Geschützen und den Sicherheitstüren. Das wäre jetzt unschön wenn wir vor einer verschlossenen Tür stehen würden und ein Geschütz auf uns zielt.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 20.07.2018, 14:27:29
Auch wenn die Frage an Derek gerichtet war, beantwortete sie Asen Sulk von der Konsole aus: "Nein, da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Das war ich. Ich konnte ja nicht ahnen, wer ihr seid und nahm an euer Schiff gehört auch zu den Plünderern. Ich werde die Sicherheitssysteme fürs erste deaktivieren in den Bereichen, die ihr betreten werdet. Und einen Plan des Schiffes habe ich schon gefunden, den könnt ihr auf ein Datapad kopieren.
Außerdem mache ich mich dann mal daran, einen genauen Überblick darüber zu verschaffen, was genau hier alles zu erledigen ist."
Damit war auch Dereks Frage beantwortet, der Mirialaner würde fürs erste auf der Brücke bleiben und von hier aus alles koordinieren, da er mit dem Computersystem bereits vertraut war.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 28.07.2018, 16:43:08
Während also ein Teil der Flüchtlinge sich in Richtung der Kammer für das Holocron aufmachte, blieben die übrigen bei Asen Sulk auf der Brücke und verschafften sich einen Überblick über all das, was am dringendsten zu tun war.[1]
Indessen erreichten die anderen nach einen kurzen, recht verzwickten Marsch zur Luftschleuse und durch das Schiff, da einige Korridore durch Schutt blockiert waren, die Kammer, in der das Holocron aufbewahrt werden musste. Der Raum ähnelte einenr Meditationskammer, allerdings mit den entscheidenden Unterschied, dass es in der Mitte eine Säule aus grauem Durastahl gab, deren Mitte aus Transparistahl gefertig war. Es gab scheinbar eine kleine Öffnung, durch die man das Holocron hinein packen konnte, aber um es anzuschließen würde man nicht allein auf seine Hände vertrauen können - diese wurden auch gebraucht, weil die Systeme eingestellt werden mussten - aber darüber hinaus musste das kleine Holocron mit Hilfe der Macht erst geöffnet und dann über einige dafür vorgesehene Kabel mit den Schiffssystemen verbunden werden.
 1. Siehe OoC
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 29.07.2018, 14:55:50
Derek ließ sich von Asen Sulk eine Übersicht über die Schäden am Schiff geben und inspizierte selbst noch einmal die verschiedenen Systeme. Schließlich fasste er eine Entscheidung: "Fangen wir mit etwas überschaubarem an, um ein Gefühl für das Schiff zu bekommen. Ich schlage die Luftschleuse vor, das sollte nicht allzu lange dauern."
Er hoffte, es würde nicht notwendig sein, die Schleuse mechanisch zu verriegeln, wenn er die Steuerung im Computer wieder instand setzen konnte, doch nach einer Stunde musste er entnervt abbrechen.
"Irgendwie gehe ich falsch an die Sache heran, so wird das nichts. Aber ich hab eine Idee, wie man es anders schaffen würde, dazu brauche ich aber Hilfe.[1]

Der Mensch ging auf die gegenüberliegende Seite des Schiffes, wo Barret, Xiara und Woh Zsar darüber tüftelten, wie das Holocron aktiviert werden könnte. "Ich brauche doch Hilfe, alleine komme ich nicht weit. Und Asen Sulk hat noch einige andere Dinge zu reparieren, bei denen es nichts bringt, wenn wir zu zweit sind. Kann einer von euch mitkommen?"
 1. Ich würde gerne den Advantage nehmen für einen Boost auf den nächsten Versuch(?)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 30.07.2018, 12:29:58
Barret war mit den anderen zu der Apparatur gegangen, in die das Holocron eingefügt werden musste. Er hatte sich gedacht, dass es eine Art Haltung war, in die das Objekt hineinpassen würde, aber er hatte sich getäuscht. Es war sehr viel komplizierter. Und als Derek dann nach Hilfe suchte, schien es sinnvoller zu sein, sich erst anderen Dingen zu widmen. Aber die Luftschleuse, neun, da war er nicht der richtige. Also überlegte er, was noch zu tun war. Die Korridore wen ihnen allen aufgefallen. Sie hatten ihren Weg mehrfach frei räumen müssen und auch in den Korridoren, die sie passieren konnten, hatten sie ständig auf scharfen Kanten oder Spitzen achten müssen.

Er hatte zwar wenig Lust auf diese Arbeit, aber einer musste sie ja machen und er wollte etwas zum Erfolg der Mission beitragen. Etwas tun war da immer gut. "Also bei der Luftschleuse bin ich sicher keine große Hilfe. Aber ich kümmere mich um all den Schutt in den Gängen. Vielleicht kann ja da auch jemand mit anfassen, dann ist es nicht so langweilig. Und wenn ihr mit der Schleuse fertig seid, machen wir hier weiter."

Als sie die Aufgaben verteilt hatten ging Barret also los und arbeitete sich vom Holocron-Raum aus vorwärts durch die wichtigsten Korridore, die sie häufig benutzen würden. Leider hatte er den Aufwand unterschätzt und so dauerte es weit länger, als er gedacht hatte. Er zog sich mehrere hässliche Prellungen und Schnitte zu, aber irgendwann war er zufrieden, benötigte aber auch dringend eine Pause.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 31.07.2018, 14:01:56
Auch mit Xiaras Hilfe, die auf seine Bitte hin mitgekommen war, musste Derek feststellen, dass seine Computerkenntnisse eingerostet waren. Weitere geschlagene zwei Stunden versuchte er auf alle ihm sinnvoll vorkommenden Arten und Weisen, das System zu reparieren, doch schließlich musste er frustriert aufgeben. Auch wenn es ihm nicht gefiel, war die einzige Wahl, die ihm noch blieb, die Schleuse ein für alle mal zuzuschweißen und zu hoffen, dass sie sie nicht mehr benötigen würden.[1]

Dank der inzwischen von Barret und Woh Zsar freigeräumten Korridore gingen die Arbeiten zwar inzwischen deutlich flüssiger von der Hand, doch auch mit dem Schweißgerät musste Derek erst einmal einiges Lehrgeld zahlen, bis er schließlich nach einer weiteren Stunde die Arbeiten soweit beendet hatte, dass er sich sicher war, dass die Schleuse zumindest Druckdicht war. Nervös blickte er ein ums andere Mal auf die Borduhr, denn auch wenn er inzwischen schweißgebadet war und eine Pause (und möglichst Dusche) dringend nötig hatte, war er sich doch bewusst, dass er bei den weiteren Arbeiten deutlich schneller werden musste, wollten sie doch so schnell wie möglich von hier aufbrechen.

Wer wusste schon, ob die Plünderer nicht bald mit Verstärkung aufkreuzen würden?
 1. Ähm, ist das der einzige Zugang zum Schiff? Dann mach ich das natürlich erst ganz am Ende ... und müsste einiges nochmal rückgängig machen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 01.08.2018, 07:28:56
Nach 2 Stunden harter Arbeit war Barret am Ende. Er war es nicht gewohnt, so zu arbeiten. Also ging er zu Derek und Xiara, um zu schauen, was sie erreicht hatten. Als Barret dort ankam, hatte Derek gerade das Schweißgerät ausgepackt und begann erneut mit der Arbeit. Hier war also keine Ablenkung zu finden.

Derek unterbrach nur kurz die Arbeit, um sie zur Reparatur des Turbolasers zu schicken. Allerdings war Barret nicht sehr überzeugt davon, dass er das hin bekam. Also hoffte er auf Woh Zsar. Er ging also zurück und unterbreitete den Vorschlag, in der Hoffnung sie zusammen erfolgreich sein würden.

Die beiden suchten also den Turbolaser und Barret half Woh Zsar, wo er konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 03.08.2018, 13:05:43
Nachdem Woh Zsar das Holocron geholt hatte, eilte er so schnell es ging zu den anderen beiden. Im Steuerraum des Holocron angekommen, war er wie Barret überrascht. Das herumspielen und anstarren der Technik brachte nicht viel und so nahm er Dereks Hilfegesuch gerne an.

Erschöpft trottete er den Menschen hinterher, als alles in den Gängen erledigt war. Er merkte richtig, wie sein Körper noch den Kampf und diese brennende Macht verarbeiten musste. Kurz fragte er sich, ob es den anderen beim Anwenden der Macht ähnlich ging. Bevor er mit Barret zur nächsten Aufgabe ging.

Bei den Turboläsern angekommen, war schnell klar, dass es ein mechanisches und kein technisches Problem war. Also hieß es auch hier Trümmer wegräumen. Die in der Nähe der Kanzeln gingen recht leicht doch da waren noch die Trümmer nahe dem Motor, den Kugellagern, Übertragungswellen und auch außen an den Kanzellagern. So kamen sie Rasch an ihre Grenzen.
Schweißnass und mit altem Gewindefett an Kleidern und Haut ließ sich Woh Zsar mit Barret nahe einer Kanzeln nieder. Da sie sich wenigstens einen Überblick verschaffen konnten, wollte Woh weiter machen. Die Aufgabe hatte ihn gepackt. Er liestete zusammen mit Barret die Sachen auf, welche sie für einen zweiten Anlauf brauchten. Mit das Wichtigste waren die Raumanzüge für die äußeren Blockaden. Nach dem Zusammensuchen ging es weiter. Es dauerte lange aber nun waren sie besser koordiniert. So konnte Barret beispielsweise sich gegen das Geschütz stemmen, dass Woh Zsar aus dem geweiteten Spalt ein Steintrümmer entfernen konnte.

Am Ende, nach satten 6 Stunden, hatten sie es wirklich geschafft. Die Geschütze waren wieder voll einsatzbereit. Dafür brauchte mindestens Woh Zsar und seine Kleider eine Grundreinigung.
Bei Derek wieder angekommen hatte er es gerade erst geschafft, sich sein Gesicht mit dem Unterärmel etwas trocken zu wischen. Nun stand die Frage im Raum, weiter oder eine Pause einlegen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 03.08.2018, 22:29:59
Nachdem die Korridore erledigt waren, begannen sie direkt mit der nächsten Arbeit. Doch bald war auch diese erledigt. Seine Muskeln schmerzten, jede Bewegung tat weh, aber es fühlte sich gut an. Sie hatten viel geschafft, sie konnten ihre Erfolge sehen und sie hatten ein Ziel.

Dennoch, sein Körper benötigte eine Pause. Nachdem er also eine Weile in einer Ecke gesessen hatte, kam Woh Zasr nach seiner Besprechung mit Derek zurück - und hatte eine neue Aufgabe. Sie mussten Teile finden, um die Endergiekupplung zu reparieren. Es war keine schwere Arbeit, es war eine Fleißarbeit. Woh Zsar erinnerte sich daran, einige der gesuchten Teile beim Aufräumen der Korridore in der Hand gehabt zu haben und so marschierte er zielstrebig in einen der Räume, die sie als Lager oder Schuttablageplatz genutzt hatten. Er suchte hier und da, schaute in allerlei Kisten und dann hatte er die gesuchten Teile beisammen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 08.08.2018, 22:22:14
Die Flüchtlinge stürzten sich in die Arbeit, aber es ging nicht so schnell vorwärts, wie sie gehofft hatten. Sie hatten zwar einiges erledigt, aber es gab noch vieles zu tun. Das Holocron war noch nicht installiert, noch immer klaffte ein Hüllenbruch und die Antriebe waren ebenfalls in einem desolaten Zustand. Aber da sie zunehmend müde wurden, weil sie schon viele Stunden auf den Beinen waren, entschieden sie schließlich, dass es Zeit war sich schlafen zu legen.
Sie alle schliefen auf der Brücke, auch wenn es eng wurde, aber so konnten sie die Systeme überwachen und außerdem funktionierte die Kommunikation mit der Fist of Honor. Tula, Fox und Nakoa würden in Schichten schlafen und dauerhaft Patrouille fliegen, um zu sehen, ob irgendjemand sich näherte. Und tatsächlich, es war noch mitten in der Nacht - auch wenn man im lichtlosen All nicht wirklich von Nacht sprechen konnte - als das Kommsystem aktiviert wurde und die Stimme von Fox auf der Brücke erklang: "Äh Leute, wir haben nen Problem. Es sind gerade am Rand des Asteroidenfeldes zwei Transporter und mindestens vier Sternenjäger aufgetaucht. Einer davon ist sicher das Schiff, was vorher noch hier war, aber es muss schon Verstärkung für sie unterwegs gewesen sein.[1] Ich schätze die sind in höchstens zehn Minuten bei eurer Position. Wir könnten sie natürlich angreifen, aber ich weiß nicht, ob wir es alleine mit denen aufnehmen können."
 1. Das ist der Despair von vorhin
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 09.08.2018, 08:34:23
"Sind wir denn schon in der Lage, die Position zu wechseln? Vielleicht finden sie uns ja nicht, wenn wir einfach woanders hinfliegen? Ansonsten werden wir uns wohl oder übel auf einen Kampf einrichten müssen..." meinte Xiara.

Dass sie irgendwann wiederkommen würden, war ihnen ja allen klargewesen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 09.08.2018, 09:32:52
Asen Sulk, der in einem der Sessel auf der Brücke gedöst hatte, war jetzt ebenfalls hell wach und bei Xiaras Frage verfinsterte sich seine Miene: "Wir können vielleicht langsam mit Sublichtantrieb fliegen, aber allzu zuversichtlich wäre ich nicht. Die Systeme sind alles andere als auf voller Leistung. Und durch die Asteroiden zu manövrieren wird nicht leicht sein und auf keinen Fall schnell gehen. Und solange die Hülle nicht geflickt ist, könnte uns eine Kollision das ganze Schiff kosten."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 09.08.2018, 16:42:00
Derek lag im Tiefschlaf, als die Durchsage von Fox kam. Obwohl die Brücke nicht gerade die bequemste Schlafmöglichkeit bot, war er von den Strapazen des Tages so müde, dass er keine Probleme hatte zu schlafen. Dennoch war er sofort hellwach, als die Warnung kam, denn innerlich war er bereits darauf vorbereitet gewesen, dass irgendwann ein Angriff kommen konnte.

"Die Turbolaser funktionieren wieder. Das sollten wir als Überraschungsmoment nutzen, denn damit rechnen sie sicherlich nicht. Die Fist of Honor wird sie auf sich ziehen müssen, und dann so nah bei uns vorbeifliegen, dass wir ein paar Salven auf die Verfolgerschiffe abgeben können. Den Sublichtantrieb können wir nur in Grenzen nutzen, aber ich denke, sie werden nicht versuchen, die Ordeal abzuschießen, dazu ist sie zu wertvoll. Sie werden sie entern wollen. Das kann unser Vorteil sein."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 10.08.2018, 12:23:19
Müde war Woh Zsar ins Bett, besser gesagt auf den Boden der Brücke, gefallen. In einem der Sessel zu Schlafen, auf die Idee kam er nicht einmal. Seine Großkatze, welche alleine das Schiff erkundet hatte, fand sich zum Schlafen auch auf der Brücke ein. Sie legte sich aber etwas Abseits von ihm zur Ruhe und wartete gar bis er eingeschlafen war.

Als der Funkspruch durchging, zuckte Woh Zsars Ohr. Erst als er richtig wach und ihm die Nachricht durch das Hirn gewandert war, stand er rasch auf. Wie Derek und wohl auch die Anderen hatte er einen Angriff erwartet. Zwar mehr vom Imperium aber die Schatzsucher, dessen Beute sie gestohlen hatten, drohten ja auch mit dem wiederkommen.

„Was Derek sagt. Ich und Barret konnten leider keinen weiteren Sublichtmotor rebooten.“ Er machte eine kurze Pause um seine Muskeln durch eine Dehnübung wach werden zu lassen. „Die Turbolaser, eure zugeschweißte Andockschläuse sowie die wieder stabilen Energiesysteme des Schiffes dürften sie aber wirklich überraschen. Von daher denke ich, Dereks Plan hört sich gut an. Wir sollten uns aber eindeutig auf ein Enterkomando vorbereiten. Können wir das Sicherheitssystem des Schiffes aktivieren oder ihnen nur einen von uns bestimmten Weg vorschreiben?“ fragend blickte er zu Asen Sulk und Derek dann fügte er noch an „Mit der First und den Turbolasern erkaufen wir uns noch etwas mehr Zeit für den Kampf auf dem Schiff, können ihn vielleicht auch verhindern. Mit den Funksprüchen die wir jetzt absetzen können wir unsere Schatzsucher vielleicht auch etwas verwirren. Also, machen wir es? Wenn ja würd ich mich zur Steuerkonsole für die Laser aufmachen.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 19.08.2018, 13:21:03
Verteidigt die Ordeal

Runde 1

Spielerintiative[1]
Gegnerinitiative

Fox Piloting-SKill: :swp::swp::swa::swa:, sie hat außerdem Skilled Jockey 2 (minus :sws::sws:) und Full Throttle.
Wenn ihr Werte von Asen Sulk für irgendwelche Aktionen braucht, fragt bitte nach.

Gegner
Leichter Transporter (A) (Anzeigen)
Schwerer Transporter (B) (Anzeigen)
Sternenjäger 1 (Anzeigen)
Sternenjäger 2 (Anzeigen)
Sternenjäger 3 (Anzeigen)
Sternenjäger 4 (Anzeigen)
Sternenjäger 5 (Anzeigen)

Situation:
Alles, was außerhalb von Short Range der Ordeal ist, ist dichtes Asteroidefeld, Piloting-Checks hier bekommen ein Upgrade, aber einem Speed von 2, für jeden weiteren Speedpoint über 2 gibt es außerdem :sws:.
 1. Ihr könnt alle hier normal handeln und ihr dürft auch entscheiden, was die Schiffe so machen und bitte auch für die Würfeln.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 21.08.2018, 18:18:21
„Fox und Nakoa, ihr kennt eure Aufgabe. Es wird also eine Art Basisverteidigung. Schütz uns so gut es geht. Möge die Macht mit uns sein.“ Woh Zsar beendete die Kommverbindung in die Jungen Jedi ihren Freunden auf der First of Honor Anweisungen gegeben hatten. Am Ende hatten sie sich wirklich für eine vorgetäuschte Basisverteidigung entschieden. Die First of Honor sollte nahe bei der Ordeal bleiben. Vortäuschen das fast Manövrierunfähige Schiff zu Schützen. Wenn dann aber die feindlichen Schiffe in Reichweite kamen, ging es los. Die First of Honor würde sich auf die Sternenjäger stürzen und die Ordeal würde weiter ruhig liegen bleiben. Bis die Transporter in Schussreichweite kamen. Dann hieß es auch für ihre Geschütze Feuer frei.

Der Devaronian blickte zu den anderen vier Anwesenden. So schnell hatte wohl keiner der jungen Jedi erwartet in einen Verteidigungskampf zu kommen. Sein Herz jedenfalls pocherte wie vor einer großen Jagt. „Nun dann, ich werde mich an die Geschützkontrolle setzen. Hoffentlich erwisch ich ihre Triebwerke bevor sie zu nahe sind.“ irgendwie zweifelte er es an, die Triebwerke der Transporter treffen zu können aber wer weiß. „Ihr anderen müsst hier auf der Brücke das Schiff am laufen halten. Je besser unsere Schilde sind, um so besser überstehen wir den Kampf. Vielleicht können wir auch, so als Überraschung, unsere Position verlagern oder ihr findet einen Weg meine Zielsteuerung zu verbessern.“ Er biss sich auf die Unterlippe und blickte kurz zum wortgewandten Derek. „Egal was jetzt in den nächsten Stunden passiert. Die Macht hat uns hier hergeführt, die Macht ist mit uns.“ fast zur eigenen Bestätigung nickte er den anderen drei nochmal zu uns ging zur Geschützkontrolle.

Wenigstens hatte er sich bei der Flucht, auch wenn nur kurz, schon mal mit den Geschützkontrollen bekannt gemacht. Diese hier auf der Ordeal waren aber auch etwas ganz anderes. Aber er durfte nicht zweifeln. Die Macht war mit ihnen und der Kampf konnte kommen. Kurz darauf gab Woh Zsar an die Brücke durch "Alle Schiffe sind in Feuerreichweite der Ordeal. Soll ich das Feuer eröffnen oder die First of Honor?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 22.08.2018, 17:14:12
Als Antwort erklang Nakoas Stimme aus dem Lautsprecher: "Wir legen vor. Feuer auf den leichten Transporter." Sofort beschleunigte die Fist of Honor und näherte sich den feindlichen Schiffen bis auf Schussreichweite an, auch wenn Fox die Maschinen der Fist dabei bis an die Schmerzgrenze führen musste.[1]

Dann durchzuckten Laserstrahlen das Weltall, als Nakoa die Geschütze auf den Transporter der Plünderer abfeuerte - doch sie verhallten wirkungslos in der Leere des Alls, als sie den Rumpf des Schiffes nur knapp verfehlten.[2]

Derek begab sich in der Zwischenzeit an die Computerkonsole der Ordeal und versuchte, die Systeme der feindlichen Schiffe irgendwie abzulenken. Doch es brauchte eine Weile, bis er mit der altertümlichen Computertechnik der Ordeal zurechtkam, und sein erster Versuch schlug kläglich fehl. Stattdessen sperrte er sich zu allem Unheil noch aus einem Submenu aus, und musste die Einstellungen vor seinem nächsten Versuch zuerst wieder zurücksetzen.[3]
 1. Erstes Manöver: Beschleunigen auf 2. Zweites Manöver: Bewegung auf Close Range
 2. Angriff, kein Treffer
 3. Slice: Kein Erfolg, 2 Threats (:sws: auf Dereks nächste Aktion)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 22.08.2018, 21:36:02
Seit die Schiffe in Reichweite gekommen waren, versuchte Woh Zsar mit den Waffen auf die Antriebssysteme zu zielen. Das stellte sich einfach aufgrund der Bewegung der Schiffe als recht schwer heraus.[1] Irgendwann, meldete sich Xiara mit einer helfenden Anweisung und tatsächlich half ihr Vorschlag. Die hochgefahrenen Turbolaser der Ordeal gaben nach wer weiß wie lange einen Schuss ab. Er saß aber die frisch reparierten  Energiesysteme ließen ettliche Display flackern und einige ächzenden Geräusche schallten durch die leeren Gänge. Woh Zsar hatte die Laser zu grob für ihr Alter behandelt. Es konnte von Gück geredet werden, dass kein System durchgebrannt war. Jedenfalls jetzt noch nicht.[2]
 1. Manöver: auf Antrieb zielen
 2. Angriff Transporter B – Treffer -> 9 Schaden
:swthreat: :swthreat: für :sws: beim nächsten Check  von Woh Zsar
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 22.08.2018, 23:02:05
Da sie sonst nicht allzuviel tun konnte, unterstützte Xiara den Bordschützen - Woh Zsar - so gut es ging mit hilfreichen Hinweisen zur Taktik der Gegner, so dass er ein wenig besser vorausahnen konnte, wo sich sein ausgewähltes Ziel befinden würde.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 23.08.2018, 09:09:36
Barret stand herum und konnte nichts beitragen. Alle taten etwas, direkt oder als Unterstützer, nur er stand herum. Dann kam ihm eine Idee, wenn er die Funksignale der Gegner stören könnte, dann wären Absprachen schwieriger. Er hatte das mal gesehen, es war aber schon sehr lange her. Dennoch versuchte er es. Es dauerte etwas, bis er sich am Terminal orientiert hatte, aber dann hatte er es gefunden - dachte er zumindest. Denn offenbar hatte er einen Fehler gemacht und es funktionierte nicht[1].
 1. Fehlschlag
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.08.2018, 13:07:18
Von einem Moment auf den anderen brach im lichtlosen All die Hölle los. Denn während die zwei Transporter weiter auf die Ordeal zusteuerten und auch die drei Sternenjäger aus der Gegenrichtung weiter Kurs auf die Ordeal hielten, aber noch nicht in Schussweite waren, brachen die zwei verbleibenden Jäger aus und stürzten sich auf die Fist of Honor und eröffneten mit ihren Laserkanonen das Feuer. Gleichzeitig erhielten sie Schützenhilfe von den zwei Transportern, die ebenfalls auf das mandalorianische Kriegsschiff feuerten, aber Fox zeigte jetzt ihre Qualitäten als Pilotin, denn fast allen Energiebolzen die jetzt hier durchs All zuckten konnte sie entgehen. Nur einen Treffer an einer Tragfläche konnte sie nicht verhindern, aber die schwere Panzerung des Schiffes fing viel davon ab.[1]
 1. 5 Angriffe, ein Treffer: 6 SP - 4 Armor = 2 Hull Damage
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.08.2018, 13:10:51
Verteidigt die Ordeal

Runde 2

Spielerintiative[1]
Gegnerinitiative

Fox Piloting-SKill: :swp::swp::swa::swa:, sie hat außerdem Skilled Jockey 2 (minus :sws::sws:) und Full Throttle.
Wenn ihr Werte von Asen Sulk für irgendwelche Aktionen braucht, fragt bitte nach.

Gegner
Leichter Transporter (A) (Anzeigen)
Schwerer Transporter (B) (Anzeigen)
Sternenjäger 1 (Anzeigen)
Sternenjäger 2 (Anzeigen)
Sternenjäger 3 (Anzeigen)
Sternenjäger 4 (Anzeigen)
Sternenjäger 5 (Anzeigen)

Situation:
Alles, was außerhalb von Short Range der Ordeal ist, ist dichtes Asteroidefeld, Piloting-Checks hier bekommen ein Upgrade, aber einem Speed von 2, für jeden weiteren Speedpoint über 2 gibt es außerdem :sws:.
[/quote]
 1. Ihr könnt alle hier normal handeln und ihr dürft auch entscheiden, was die Schiffe so machen und bitte auch für die Würfeln.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 26.08.2018, 15:36:07
Xiara beobachtet weiter die gegnerischen Schiffe und hilft bei der Zielerfassung[1].
 1. Fire Discipline erfolgreich (also :swb: für Woh Zsar)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 28.08.2018, 08:53:05
Die Fist of Honor blieb dank Fox nahe am ausgewählten Transporter. Nakoa gab einen gezielten Schuss auf das Antriebssystem des Tranzportes ab. Diesmal saß auch der Schuss.[1] Unerwartet gab das hintere Geschütz der Fist of Honor fast zur gleichen Zeit einen Schuss ab. Der Bolzen flog durch den Raum und traf das Ziel , einen der Sternenjäger welcher dem Transporter zur Hilfe kam, am Flügel. Dabei saß der Schuss so gut, dass sofort kleine rote und gelbe Funken aufblitzten. Es war wohl ein wichtiges System oder die Treibstoffleitung getroffen worden. Der Pilot hatte kaum Zeit zum reagieren, da explodierte schon der feindliche Sternenjäger.[2]
Da Fox das Schiff steuerte blieb nur Tula als erfolgreiche Schützin. Offensichtlich wollte sich die verwundete Twilek nicht ausruhen, während alle anderen kämpften. Durch den doppelten Schuss aus vollen Rohren litten aber die Energiesysteme des kleinen Kampfschiffes.[3]

 1. Manöver Position nahe Transporter halten
Angriff Transporter B durch Nakoa: Treffer 6+5-4A = 7 Schaden
 2.  Angriff Sternenjäger 5 durch Tula: Treffer 6+3E-2A= 7 Schaden, Danke für das Kontrollieren
 3.  für Nakoas und Tulas  :swthreat: je einen system strain (also -2))
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 28.08.2018, 09:18:53
Unterdes auf der Ordeal beschäftigte sich Woh Zsar mit den Waffensensoren. Der Schuss auf den Transporter befriedigte ihn nicht wirklich, so begann er mit den Sensoren das Schiff zu scannen. Der Hinweis von Xiara verhallte förmlich, war aber nicht vergessen, so sehr steigerte er sich da hinein. Es frustete ihn auch zu merken, dass die Waffen der Ordeal, egal wie stark sie waren, nur langsam feuern konnten. In einem Dschungelkampf kann es auf Schnelligkeit an. Stillstehen und warten bedeutete den Tot. Darum nutzte er auch viel lieber leichte Waffen als Schwere und nun saß er hier und … Er atmete tief durch und holte sich aus der Frustkaskade heraus. Etwas verstört blickte er auf seine Monitore als ihm Bewusste wurde, dass in ihm wieder das Brennen aufgestiegen war, welches er im Kampf einen Tag zu vor so liebevoll umarmt hatte. Aber sein Scann war mit Erfolg gekrönt. Er hatte jetzt ein besseres Verständnis für den Transporter, seine Waffen und die Schäden die sie verursacht hatten.[1] Noch dazu hatte er das alte System des Schiffs besser verstanden und konnte seine Erfahrung über Funk mit den anderen Teilen. Wer weiß vielleicht half der Tipp ihnen.[2]
 1. Scan the Enemy - erfolgreich
 2.  :swadvantage: zu 1 :swb: beim Wurf des nächsten Verbündeten auf Pilot, Gunnery, Computers oder Mechanics
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 28.08.2018, 17:41:28
Barret versuchte erneut, den Funk der anderen zu stören, aber auch diesmal klappte es nicht.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 28.08.2018, 18:04:12
Die Transporter setzten ihr Sperrfeuer fort, aber wieder landeten sie keinen Treffer, obwohl sogar eine Rakete auf das mandalorianische Krieg zusauste, der Fox ohne allzu große Probleme ausweichen konnte. Diese Männer und Frauen auf den anderen Schiffen waren vieles, aber offenbar keine gut ausgebildeten Kampfpiloten. Denn auch der verbliebene Jäger konnte keinen entscheidenden Treffer landen. Die Transporter setzten noch stumpf ihren Kurs Richtung Ordeal fort.
Gefährlicher waren allerdings die drei anderen Sternenjäger, die jetzt in Waffenreichweite waren ihre Laser in Richtung der Turbolaser der Ordeal abfeuerten. Trotz der aktivierten Schilde nahmen diese zwei üble Treffer hin und es würde nicht lange dauern, dann würden sie vollständig ausfallen.[1]
 1. Die zwei Treffer geben :sws::sws: auf alle Angriffe mit den Turbolasern. Mit zwei weiteren Treffern wird das Waffensystem weitgehend unbrauchbar.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 28.08.2018, 18:08:41
Verteidigt die Ordeal

Runde 3

Spielerintiative[1]
Gegnerinitiative

Fox Piloting-SKill: :swp::swp::swa::swa:, sie hat außerdem Skilled Jockey 2 (minus :sws::sws:) und Full Throttle.
Wenn ihr Werte von Asen Sulk für irgendwelche Aktionen braucht, fragt bitte nach.

Gegner
Leichter Transporter (A) (Anzeigen)
Schwerer Transporter (B) (Anzeigen)
Sternenjäger 1 (Anzeigen)
Sternenjäger 2 (Anzeigen)
Sternenjäger 3 (Anzeigen)
Sternenjäger 4 (Anzeigen)
Sternenjäger 5

Situation:
Alles, was außerhalb von Short Range der Ordeal ist, ist dichtes Asteroidefeld, Piloting-Checks hier bekommen ein Upgrade, aber einem Speed von 2, für jeden weiteren Speedpoint über 2 gibt es außerdem :sws:.
Die Turbolaser der Ordeal sind beschädigt und bekommen :sws::sws:, zwei weitere direkte Treffer und sie fallen aus.
 1. Ihr könnt alle hier normal handeln und ihr dürft auch entscheiden, was die Schiffe so machen und bitte auch für die Würfeln.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 29.08.2018, 09:02:36
Fox hielt die Fist of Honor weiter in der Nähe des Transporters. Sie waren vollkommen auf ihren Kampf mit dem Transporter und dem zweiten Sternenjäger beschäftigt. Wieder zuckte das fordere Geschütz zuerst. Nakoa hatte sich so langsam auf das Antriebssystem eingeschossen. Die Bolzen trafen zielsicher das Antriebssystem des Transporters. Dafür, für das lange diese Position halten und weil Nakoas Schuss wieder die Systeme des Kampfschiffes voll auslasteten, hat siw Crew des Transporters sicher rausgefunden, wo sie das Kriegsschiff treffen müsste.[1]
Unterdes konzentrierte sich Tula am anderen Geschütz der Fist of Honor auf den nächsten angreifenden Sternenjäger. Die Macht war der stummen Frau wohl sehr gesonnen, denn ihre Plasmageschosse trafen wieder das Ziel mit vollem Erfolg. Der Sternenjäger löste sich in einer Explosion auf. So hatte Fox wieder mehr Platz zum Manövrieren und es gab ein neues mögliches Ziel.[2]

 1. Manover: Position beim Transporter Halten
Angriff: Nakoa auf Transporter B:Treffer 6+3E-4A = 5 Schaden
 :swthreat: :swthreat: zu :swb: für den Tranzporter B auf die FoH
 :swthreat: Für 1 system strain
 2. Angriff auf Sternenjäger 4 durch Tula: Treffer 6+2E-2A = 6 Schaden -> Ziel zerstört
 :swadvantage: :swadvantage: zu :swb: für FoH auf nächsten Pilot, Gunnery, Computers oder Mechanics check
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 30.08.2018, 15:05:09
Als ihr Schiff von einem der Treffer kräftig durchgeschüttelt wurde, ging Derek zu einem der Terminals. "Versuche eine automatische Reparatur, kümmere du dich um die Schilde" rief er Barret zu, der immernoch an einem der Terminals stand und versuchte herauszufinden, was er falsch gemacht hatte.

Beide legten sofort los, denn auch wenn sie das leuchten des Schiffes gesehen hatten, das zerstört worden war, wussten sie, dass immernoch genug andere Schiffe dort draußen waren. "Doch nur einfach Diebe" murmelte Barret mehr zu sich selbst als zu Derek und versuchte, die Schilde zu verstärken. Wieder musste er aber erkennen, dass er zu wenig Ahnung von all diesen technischen Dingen hatte, denn es wollte schon wieder nicht gelingen[1].

Derek ging es aber auch nicht besser, zumindest schloss Barret das aus dem lauten Fluchen, das kurz darauf zu hören war[2].
 1. Fehlschlag
 2. Fehlschlag
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 30.08.2018, 16:38:11
Woh Zsar lief es eiskalt den Rücken hinhunter. Der Treffer hatte gesessen und ihnen blieb wohl nur noch dieser Schuss, wenn diese Samler wieder so ein Glück hatten. Also konzentrierte er sich wieder auf den Transporter. Von irgendwo her bekam das System zusätzliche Energie und die Zielerfassung funktionierte deutlich besser. Der folgende Schuss war gut, aber bei weiten nicht so durchschlagskräftig wie der zuvor.[1]
 1. Angriff Transporter B: Erfolg 9+1E-4 = 6 Schaden
Ein  :swadvantage: durch Woh krit ausgelöst
Zwei :swadvantage: durch Barret noch zur Verfügung
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 30.08.2018, 19:27:19
Das Gefecht lief alles andere als gut für die Angreifer. Schon zwei der fünf Jäger waren zerstört und die Turbolaser der Ordeal trafen einen der Schildgeneratoren des schweren Transporters mit ihrer Turbolasersalve. Das Schiff ächzte schon merklich und wurde langsamer. Aber die Mannschaft feuerte jetzt aus alle Rohren. Einige Lichter an dem Schiff gingen aus, aber dafür saßen die abgegebenen Schüsse. Gleich zwei Treffer erwischten die Fist, einer davon war eine Rakete, deren Sprengkopf ohne Probleme durch die Panzerung des Schiffes schlug.[1] Eine weitere Rakete aus den Frontwerfern gefeuert traf die Turbolaser und die darauf feuernden Sternenjäger erwischten das Geschütz ebenfalls, sodass die Systeme jetzt endgültig durchbrannten und das Geschütz fürs erste nutzlos war.[2]
 1. 2 Treffer: 6 - 4 Armor = 2 Hull Trauma, 7 - 0 Armor (da 4 Breach) = 7 Hull Trauma
 2. Die Turbolaser lassen sich jetzt nicht mehr ohne weiteres reparieren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 30.08.2018, 19:29:56
Verteidigt die Ordeal

Runde 4

Spielerintiative[1]
Gegnerinitiative

Fox Piloting-SKill: :swp::swp::swa::swa:, sie hat außerdem Skilled Jockey 2 (minus :sws::sws:) und Full Throttle.
Wenn ihr Werte von Asen Sulk für irgendwelche Aktionen braucht, fragt bitte nach.

Gegner
Leichter Transporter (A) (Anzeigen)
Schwerer Transporter (B) (Anzeigen)
Sternenjäger 1 (Anzeigen)
Sternenjäger 2 (Anzeigen)
Sternenjäger 3 (Anzeigen)
Sternenjäger 4
Sternenjäger 5

Situation:
Alles, was außerhalb von Short Range der Ordeal ist, ist dichtes Asteroidefeld, Piloting-Checks hier bekommen ein Upgrade, aber einem Speed von 2, für jeden weiteren Speedpoint über 2 gibt es außerdem :sws:.
Die Turbolaser der Ordeal sind ausgefallen.
 1. Ihr könnt alle hier normal handeln und ihr dürft auch entscheiden, was die Schiffe so machen und bitte auch für die Würfeln.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 31.08.2018, 07:30:58
Das regelrechte Sperrfeuer hatte dem kleinem Kriegsschiff gut zugesetzt. Fox am steuer fluchte und als das Schiff von den Einschlägen erschüttert wurde, lief es aölen kalt den Rücken runter. Leider hatte der letzte Treffer Tulas hinteres Geschütz erwischt. Die Stumme Twilek sah ziemlich wütend aus, als sie von der Geschützkontrolle abdampfte.
Unterdes schoss Nakoa auf den vorbeifliegenden Transporter, als dieser genau in seinem Zielfeld war. Vergebens, die Blasterschüsse flogen vorbei.[1]
 1. Angriff daneben
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 01.09.2018, 15:47:25
Derek  schimpfte laut und versuchte ein weiteres mal, die Schilde zu verstärken. Diesmal hatte er mehr Glück[1].

Barret hatte weniger Glück. Er versuchte erneut die automatische Reparatur der betroffenen Sektionen zu aktivieren, aber wieder hatte er keinen Erfolg.
 1. 2 Erfolge
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 02.09.2018, 14:50:53
Derweil gingen von der Fist of Honor eine zweite Salve auf den anderen Transporter los. Doch auch diese folgen weit am Schiff vorbei. Noch dazu belasteten sie das Energiesystem des angeschlagenen Kampfschiffes.[1]
 1.  Angriff auf Transporter A - daneben
:swthreat: wird zu -1 system strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 02.09.2018, 15:16:53
An Bord der Ordeal schlug Woh Zsar wütend an die Wand neben dem der Waffenkontrolle. Nun war wid Fist of Honor auf sich gestellt. Frustriert blickte er auf die noch laufenden Sensoren und erkannte schnell ein paar Einzelheiten des Transporters. Leider etwas spät.[1]
 1. Scan the Enemy Erfolg mit  :swsuccess: :swsuccess:
 :swadvantage: zu einen Boost auf den nächsten Pilot, Gunnery, Computers oder Mechanics check
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 05.09.2018, 09:24:45
Die Jäger wandten sich jetzt, da die Turbolaser zerstört waren, vollständig von der Ordeal ab und änderten ihren Kurs in Richtung des zweiten Schiffes, das bisher schon so erfolgreich ihre Kollegen abgeschossen hatte. Und während zwei Lasersalven nutzlos durch das All zuckten, traf die dritte erfolgreich die schwere Panzerung der Fist of Honor.[1] Sie hatte inzwischen recht deutlichen Schaden erlitten und langsam aber sicher wurde es brenzlig. Doch immerhin änderte einer der Transporter seinen Kurs, um zu der Luftschleuse an Steuerbord zu gelangen - ohne zu wissen, dass das diejenige war, die Derek zugeschweißt hatte. Hier würde es also so oder so ein wenig länger dauern, anzudocken. Die Backbordluftschleuse, vor der der anderen Transporter jetzt Stellung bezog, funktionierte allerdings und wenn die Fist of Honor es nicht verhindern konnte, dann würden hier wohl bald Eindringlinge in das Schiff gelangen.
 1. 1 Treffer für je 7 - 4 Armor = 3 Hull Trauma
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 05.09.2018, 09:26:58
Verteidigt die Ordeal

Runde 5

Spielerintiative[1]
Gegnerinitiative

Fox Piloting-SKill: :swp::swp::swa::swa:, sie hat außerdem Skilled Jockey 2 (minus :sws::sws:) und Full Throttle.
Wenn ihr Werte von Asen Sulk für irgendwelche Aktionen braucht, fragt bitte nach.

Gegner
Leichter Transporter (A) (Anzeigen)
Schwerer Transporter (B) (Anzeigen)
Sternenjäger 1 (Anzeigen)
Sternenjäger 2 (Anzeigen)
Sternenjäger 3 (Anzeigen)
Sternenjäger 4
Sternenjäger 5

Situation:
Alles, was außerhalb von Short Range der Ordeal ist, ist dichtes Asteroidefeld, Piloting-Checks hier bekommen ein Upgrade, aber einem Speed von 2, für jeden weiteren Speedpoint über 2 gibt es außerdem :sws:.
Die Turbolaser der Ordeal sind ausgefallen.
Am Ende der nächsten Runde werden sowohl Transporter A als auch Transporter B erfolgreich angedockt haben. Transporter A steht allerdings vor einer zugeschweißten Luftschleuse, sodass sie hier erst irgendwie durchkommen müssen.
 1. Ihr könnt alle hier normal handeln und ihr dürft auch entscheiden, was die Schiffe so machen und bitte auch für die Würfeln.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 05.09.2018, 10:31:16
Woh Zsar verfolgt an seinen Sensoren das Geschehen draußen. Es war klar, dass die Schatzjäger auf die Fist of Honor losgehen würden, sobald ihr eigentliches Ziel kampfunfähig war. Nun hieß es den Entertrup so klein wie möglich zu halten. Also öffnete er einen Kanal zur Fist of Honor, und teilte ihnen seine Erkenntnis über den schwer beschädigten Transporter mit. Ein Schuss und er war Bewegungsunfähig. Dann verließ er seinen Posten und machte sich auf den Weg zur Andockschleuse.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 05.09.2018, 11:02:44
An Bord der Fist of Honor hielt Fox das angeschlagene Schiff weiter in Waffenreichweite zum schwer beschädigten Transporter. Nakoa, der langsam sein Ziel kannte, visierte es an. Das Antriebssystem war sein Ziel und es war wohl wie in der Vision. Der abgefeuerte Bolzen flog durch die leere des Raums und traf das Antriebssystem des Transporters mitten ins Schwarze. Nakoa konnte seinen Erfolg, und was er dabei gespürt hatte, kaum fassen.[1]
Am anderen Geschütz ließ Tula eine Salve an geschossen durch den Raum huschen. Ihr Ziel, einer der Sternenjäger wich aber spielend aus.[2]
 1. Angriff auf Transporter B: erfolg 6+2E-4 = 4 Schaden
 :swtriumph: zu Kampfwendung, Vorschlag: Energiesysteme damit auch Waffen- & Lebenserhaltungssysteme des Transporter B tot 2 krit. Würfe
 :swthreat: :swthreat: zu :sws: auf nächsten Wurf von Nakoa
 2. Angriff Sternenjäger 3 – daneben
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 05.09.2018, 12:23:17
An Bord der Ordeal war Xiara mittlerweile zur Luftschleuse gegangen, um ein eventuelles Enterkommando zu empfangen. Sie nutzte die Zeit während draußen im All die Raumschlacht noch tobte, um einige größere Kisten aus der näheren Umgebung in den Weg zu stellen, um es den Sternensuchern nicht zu einfach zu machen. Sie könnten ihnen als Deckung dienen und den Angreifern den Weg versperren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 07.09.2018, 09:05:18
Barret versuchte sich ein letztes Mal an der Aktivierung des Reparaturprogramms, aber er scheiterte erneut. Es war klar, dass er einfach nicht genug Ahnung von diesem Computersystem hatte, um hier eine Hilfe zu sein. Also folgte er Xiara in Richtung der Luftschleuse.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 08.09.2018, 14:37:39
Auch Derek eilte zur Schleuse, an der der feindliche Transporter im Begriff war anzudocken. Doch als er unterwegs den Treffer mitbekam, den die Fist of Honor dem Schiff zugefügt hatte, änderte er sein Vorhaben und rannte zur nächsten Kom-Konsole, um einen Kanal zu den gegnerischen Schiffen zu öffnen.

"Werte Kunden, wie Sie sehen können, sind wir nicht so wehrlos, wie Sie vermutet haben. Selbst wenn Ihr kleines Andockmanöver erfolgreich verlaufen sollte, werden Sie es mit sechs ungehaltenen Jedi-Schülern zu tun haben. Sie können entscheiden, ob Sie es sich lieber noch einmal anders überlegen wollen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden - oder den Angriff fortsetzen wollen. In letzterem Fall, oder für den Fall eines späteren Wiedersehens, sehen wir uns gezwungen, Maßnahmen zur endgültigen Lösung des Problems zu ergreifen."[1]
 1. Coercion: Erfolg und Advantage, und zwei LSPs, die ich natürlich einsetzen würde, falls das was bringt ...
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 10.09.2018, 14:20:34
Tatsächlich erklang nur wenig später eine Antwort aus dem Kommsystem der Ordeal: "Sie haben gewonnen, wir ziehen uns zurück." Daraufhin konnten die siegreichen - und längst nicht so gut ausgebildeten - Jedi-Schüler tatsächlich beobachten, wie die verbliebenen Jäger sich zurückzogen und der Transporter nur noch die Rettungskapseln des anderen Schiffes aufsammelte, um dann ebenfalls wieder im Asteroidenfeld zu verschwinden. Sie hatten es geschafft. Der Feind war besiegt.
Und noch dazu hing ein schwebendes Ersatzteillager für ihre Reparaturen direkt neben ihrem Schiff. Denn ein schneller Scan ergab, dass die Schäden an dem Schiff so schwer waren, dass er niemals einen Hyperraumsprung überstehen würde. Er brauchte einen Hangar oder eine Werft und keins von beidem konnten die Flüchtlinge so schnell organisieren. Auch hatten sie weder die Zeit noch das Gerät um größere Ausrüstungsteile wie die Geschütze von dem anderen Schiff zu bergen. Aber es würde ihnen bei ihren weiteren Arbeiten an der Ordeal doch sehr helfen, mehr Material zur Verfügung zu haben.[1]
 1. Für die weiteren Arbeiten an der Ordeal steht euch jetzt zwei weitere Optionen offen:
Daten des Frachters sichern: Computers gegen :swd::sws::sws:, dauert eine Stunde für einen Charakter. Hat keine unmittelbaren Konsequenzen, könnte aber bei anderen Dingen hilfreich sein, da es Infos bringt.
Frachter plündern: Perception :swd::swd::swd: oder Mechanics :swd::swd:, bringt euch zusätzliche Teile für die Reparatur eures Schiffes und damit :swb::swb: auf alle Checks, die ihr dafür durchführt. Basisdauer 4 Stunden, wenn es drei Charaktere machen 2 Stunden, aber jeder muss nen einzelnen Check machen und zwei davon müssen bestanden sein. Bei zwei Charakteren gelten die normalen Regeln zur Zusammenarbeit
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 10.09.2018, 15:21:28
Derek hatte den Atem angehalten, als die Antwort gekommen war, und atmete nun hörbar aus. "Puh!" stieß er aus, während sie den Rückzug ihrer Gegner beobachteten. "Ist ja gerade nochmal gut gegangen. Gute Arbeit, auch von euch auf der Fist!" sprach er Fox, Tula und Nakoa an, die über die offene Funkleitung zugeschaltet waren.

"Aber jetzt sollten wir wirklich schauen, dass wir den Laden hier wieder flott bekommen, bevor die oder sonstwer zurückkommt. Ich würde trotzdem vorschlagen, wir investieren ein paar Stunden, um diesen Frachter da zu durchsuchen - vielleicht finden wir ja etwas, was uns bei der Reparatur der Ordeal hilft.

Ich würde mir die Computersysteme ansehen, wollt ihr nach Werkzeugen und Ersatzteilen suchen? Und vielleicht die Augen offenhalten, falls sich noch irgendetwas anderes praktisches dort findet."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 10.09.2018, 16:02:35
Woh Zsar hatte unterwegs seine Großkatze aufgesammelt. Der Funkspruch, dass sie sich zurück ziehen überraschte ihn. Dort wo er war, blieb er stehen und ballte die Fäuste. Seine Großkatze war noch einige Meter weitergelaufen, bevor sie merkte, dass es nicht weiter ging. Mit schräg gelegten Kopf, beobachtete das Wesen wie ihr rothäutiger Gefährte immer noch angespannt ein und ausatmete. Es war offensichtlich, dass Woh Zsar noch im Kampfrausch war, und gerade versuchte, das Gefühl die Beute jetzt erlegen zu wollen unterdrückte. Merklich langsam machten sich beide auf den Weg zurück zur Brücke.

Dort angekommen, beobachtete er mit den Anderen den Rückzug. Sie hatten noch mal Glück gehabt und nun ein drittes Schiff. Zustimmend und auch anerkennend nickte er zu Derek. „Auch gut gemacht Derek. Ich würde dann nach Ersatzteilen Ausschau halten. Will da jemand mithelfen?“ Sein Blick wanderte von den Jedi-Schülern zu Asen Sulk. „Während wir das machen, währt so nett und stellt eine neue Reparaturliste zusammen? Das Antriebssystem wäre mein persönlicher Favorit für den nächsten Reparatureinsatz, aber wir müssen auch wissen, ob das Schiff so überhaupt einen Hyperraumflug übersteht.“ er kratzt sich beiläufig am Hornansatz „Wenn wir Pech haben werden sie sich nur ihre Wunden lecken und dann wiederkommen. Da sollten wir nun so langsam die Position verlagern in ein sicheres System, oder?“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 11.09.2018, 08:18:03
Barret war Derek im Korridor begegnet, war aber dennoch zur Luftschleuse gegangen. Er war angespannt, es war das eine, auf ein Raumschiff zu schießen - dort gab es immer Sektionen, in die sich die Besatzung flüchten konnte oder für den Notfall Rettungskapseln - aber in der direkten Konfrontation, das war etwas anderes. Also wartete er, doch dann kam alles anders. Derek hatte es geschafft, die Gruppe davon zu überzeugen, den Angriff abzubrechen. Habe Vertrauen in die Macht.

Es dauerte einen Moment, bis er realisierte, was geschehen war und erst als die Schiffe wirklich abgedreht hatten konnte er es wirklich glauben. Wieder auf der Brücke umarmte er Derek spontan. "Gut gemacht, die Macht ist mit dir."

Als er dann Fox' Stimme kurz darauf aus dem Lautsprecher hörte, spürte er eine weitere Welle der Erleichterung. Er hatte sich die ganze Zeit Sorgen gemacht, aber dafür war kein Platz bisher gewesen. Jetzt aber war er froh, dass sie alle es geschafft hatten, den Kampf unversehrt zu überstehen. Und er konnte es kaum erwarten, dass die anderen wieder an ihrem Schiff andockten. Aber er war sich auch nicht sicher, was er tun sollte.

Die Anspannung verschwand nicht so schnell. Er tippelte von einem Fuß auf den anderen. Er musste etwas tun. Als Woh Zsar dann vorschlug, nach Ersatzteilen zu suchen, war er sofort begeistert. "Ich komme mit und helfe dir. Ich glaube auch, dass wir hier weg müssen. Vielleicht hat ja jemand mitgehört, als sie den Angriff planten, die Ohren des Imperiums scheinen wahrlich weit zu reichen. Und wenn die mitbekommen, dass wir entdeckt wurden, nach der Sache beim Turm wird sicher nicht mehr nur die Inquisitorin nach uns suchen."
Dann fragte er Asen Sulk. "Kennen Sie hier in der Nähe ein gutes versteck für zwei oder drei Schiffe?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 14.09.2018, 15:14:51
Während die anderen drei den Frachter auf der Suche nach Ersatzteilen durchstöberten, loggte Derek sich in den fremden Schiffscomputer ein und versuchte so viel wie möglich über die Hintergründe des Angriffs herauszufinden.[1] Die Datenbank war recht übersichtlich, und nach recht kurzer Zeit war der Mensch überzeugt davon, alles gefunden zu haben, was er finden konnte. Da die anderen noch nicht wieder zurück waren und er sich ziemlich sicher war, bei der Suche eher noch zu stören, als etwas beitragen zu können, ging Derek zurück auf die Ordeal, um noch einmal mit Asen Sulk zu sprechen, der Barrets Frage vorher unbeantwortet gelassen hatte.

"Wir sollten uns überlegen, wo wir erst einmal Zuflucht finden können. Außerdem brauchen wir eine Werft, denn auch wenn wir die Schiffe wieder flott bekommen, können wir die Hüllenschäden hier nicht reparieren, und auf Dauer so auch nicht herumfliegen.
Was war denn Ihr Plan, bevor wir aufgekreuzt sind? Sie wollten ja vermutlich nicht bis an ihr Lebensende in diesem Asteroidenfeld bleiben. Überhaupt, mit dem kleinen Shuttle sind Sie ja sicher nicht weit geflogen - haben Sie in der Nähe ein Schiff oder eine Basis? Haben Sie vielleicht Kontakte, die uns weiterhelfen könnten?"
 1. Erfolg und drei Threats
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 14.09.2018, 15:28:26
Derweil durchstöberte Woh Zsar mit den anderen weiter den Frachter. Es hatte ihm schon etwas Zeit abverlangt, sich an das flackernde Licht und den muffigen, versenkten Geruch an Bord des Transporters zu gewöhnen. Doch gab es genug lose Metallplatten, kleine und größere Kupplungen und euch die ein oder andere Platine aus ein paar aufgegangenen Konsolen die er einsammeln konnte.[1]
 1. Perception erfolgreich
:swadvantage: zu 1 :swb: für nächsten Verbündeten
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 16.09.2018, 13:23:40
Barret war Woh Zsar auf den Frachter gefolgt, er war neugierig, wie das Schiff aussehen würde, aber auch nervös, vielleicht hatte man ihnen ja eine Falle oder etwas ähnliches hinterlassen.

Aber es schine alles gut zu sein. Sie durchstöberten das Schiff und mit der Zeit verschwand Barret Sorge. Woh Zsar kannte sich mit der Technik sehr viel besser aus als er und entdeckte viele nützliche Dinge und Gerätschaften. Barrets Aufgabe war dann, diese auszubauen. Und das klappte gut[1], so hatte Barret bald vergessen, wie viel Ärger er mit dem Computer gehabt hatte.

Und so kamen sie nach einigen Stunden harter Arbeit mit einigen Kisten voller Ersatzteile zurück auf ihr Schiff.
 1. Erfolg
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 17.09.2018, 11:43:44
Xiara hatte zuerst garnicht so recht mitbekommen, was geschehen ist, und war noch damit beschäftigt, die Schleuse zu sichern, als es irgendwann Entwarnung gab.

Während die anderen dann den besiegten Transporter plünderten, bereitete sich die Falleen darauf vor, endlich das Holocron einzusetzen, welches ihnen hoffentlich beim Steuern der Ordeal helfen würde.

Da es aber doch ziemlich lange dauerte, machte sich Xiara irgendwann auf, um mal nachzusehen und half dabei auch noch ein wenig mit, Plündergut rüber zu schaffen[1]. Immerhin waren die Kisten, die sie zuvor als Barrikade zur Luftschleuse geschafft hatte, dafür auch von Nutzen.
 1. Mechanics erfolgreich
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 18.09.2018, 13:02:17
Nachdem alle potenziellen Ersatzteile in Kisten verstaut und von den dreien auf die Ordeal gebracht waren, war Woh Zsar sichtlich zufrieden. Sie hatten es zusammen in einer guten Zeit geschafft[1] und ihm wurde bewusst, dass er das Gefühl in einer Gruppe zu arbeiten, über die Jahre schmerzlich vermisst hatte. Die Doktrin des Ordens und die Jagt auf alle Machtnutzter, hatte ihn zum Einzelgänger werden lassen. Hier in der Gruppe mit anderen Schülern war es aber anders. Sichtlich Stolz blickte er zu den anderen beiden und einigte sich darauf als balt mit dem setzen des Holocrons zu beginnen. Der Funkspruch an die Brücke, dass sie fertig mit dem Plündern waren und sich nun zum Holocronraum begeben würden, war rasch abgesetzt. Innerlich freute er sich auf die nächste Aufgabe, die sie zusammen erledigen konnten.

Im Holocronraum blickte Woh Zsar auf die Apparatur, welche ihnen am gestrigen Tag den letzten Nerv gekostet hatte. Dieses Mal sollten sie aber koordinierter an die Sache heran gehen. Als dann alle vier anwesend waren, wurden die Aufgaben verteilt. Er selbst befand sich in der dreier Machtgruppe, welche dafür sorgen sollte, dass das Holocorn nicht still in seinem Sockel lag. Xiara hatte dabei die ehrwürdige Aufgabe bekommen, die Machttrance anzuleiten und dafür zu sorgen, dass alle drei Teilnehmer die nötige Disziplin an den Tag legten. Etwas wo Woh Zsar alleine ziemlich sprunghaft war.
So gab er in großer Erwartung das Holocron Derek, welcher es mit dem technischen Teilen des Sockels verbinden durfte. Er selbst ließ sich an einen der Wände im Raum auf seine Knie nieder, so dass er die anderen Beiden im Blick hatte aber Derek in der Mitte auch genug Platz zum werkeln ließ.
Tief atmete er ein und schloss die Augen. Die Hände legte er offen nach oben auf die Knie und lauschte auf Xiara. Die Machttrance konnte beginnen.
 1. Plündern in 2h da drei Chars
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 18.09.2018, 13:16:58
Na endlich... dachte sich Xiara, als es schließlich an die Aufgabe ging, das Holocron als Herzstück des Schiffes anzuschließen. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätten sie sich das gleich als Erstes vorgenommen, aber sie hatte natürlich eingesehen, dass es ein langwieriger Prozess war und andere Dinge für den Moment dringlicher waren. Jetzt würden sie hoffentlich die Ruhe haben, um sich des Holocrons anzunehmen und es mit den Systemen der Ordeal zu verbinden. Die junge Machtbegabte war schon ganz gespannt, was das Ergebnis sein würde. Das Holocron hatte ihnen bereits viel zeigen können, als sie sich auf Devaron mit ihm über die Macht verbunden hatten. Was würde es ihnen erst zeigen können, wenn es hier eingesetzt worden war?

Da die Meditation ein wesentlicher Bestandteil ihrer Ausbildung war, die sie genossen hatte, bis die Häscher des Imperiums sie aufgespürt und ihre Meisterin getötet hatten, oblag es natürlich ihr nun, den anderen zu helfen, in die Trance zu finden und den Fluss der Macht zu erspüren und so zu lenken, dass sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.

Es war eher ein intuitiver Prozess, sie selbst hatte keine Schwierigkeiten damit, sich darauf einzulassen und sie spürte die Reinheit dieses Ortes und der Quelle des Wissens, das das Zentrum ihrer Bemühungen war[1].

Die anderen leitete sie an, zunächst sich selbst zu finden und sich nicht von anderen Eindrücken ablenken zu lassen. Dann sollten sie den Fluss der Macht erspüren und schließlich damit aus sich heraus fühlen, wie die Macht auch durch die anderen Schüler und das Holocron floss. Diesen Strom sollten sie mit ihrer eigenen Begabung nähren und verstärken und so das Holocron aktivieren.
 1. Discipline :swsuccess::swsuccess::swsuccess: mit 2 hellen Machtpunkten
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 18.09.2018, 14:00:43
Einatmen, ausatmen. Die Macht in den Dingen und der Umgebung spüren. Woh Zsar konzentrierte unter Xiaras Anleitung darauf zuerst sich in der Macht bewusst zu werden, dann öffnete er seinen Geist für die umgebende Macht und den Fluss der von ihm, Xiara und Barret ausgelößt wurde um das Holocron zu aktivieren. Wieder fühlte er in sich die Freude aufkommen, mit anderen, gleichgesinnten sich in die einst gelernten Übungen zu vertiefen. Das Gefühl des Wir in der lebendigen Macht zu spüren. Doch als bald wandelte sich sein lichtes Gefühl und ohne es zu wollen stiegen Zweifel und Sorgen in ihm auf. Wie lange würde wohl diese Freude anhalten? Monate, Tage, Stunden? Einst war er geflohen, könnte er sie nun beschützen? Das klare NEIN, in Form eines Bildes der verletzten Tula vom letzten Tag ließ ihn tiefer in die Zweifel sinken als er es bewusst je war. Er begann den Funken des Hasses in sich zu spüren, welcher wohl seit den Tagen des Verrates in ihm schlummerte. Das brennende Feuer mit welchem er die Klonkrieger, die Republik , das Imperium und sein feiges Ich übergießen würde wollen. Die genährt vom Schmerz und der Verzweiflung die Anderen, seine alten Meister und Mitschüler nicht mehr spüren zu können.
Der Strom der Macht, welcher Woh Zsar mit den Anderen und dem Holocron verband, nahm rasch die Hitze und dunkle Farbe an. Noch hielt die Macht ein Gleichgewicht, zwischen dem was Woh Zsar gab und dem hellen Fluss von Xiara.[1]
 1. 2 dunkle Machtpunktenn für Ladung von Woh Zsar
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 18.09.2018, 16:06:34
Barret musste nicht lange überlegen, wo beim Holocron sein Platz war. Automatisch gesellte er sich zu Xiara und Woh Zsar und gemeinsam vertieften sie sich in die Macht.

Er hatte erwartet, wieder das ruhige Gefühl aus dem Innenhof des Turms zu spüren, hatte nach dem Frieden gesucht, den er in der Meditation oft gefunden hatte. Aber was er fand war etwas anderes. Er war zurück im Kampf, sah, wie die Jäger explodierten, sah wie der Transporter getroffen wurde und er spürte eine ungeheure Befriedigung, dass sie gewonnen hatten. Sie hatten die Leute geschlagen, vernichtet, sie hatten gesiegt. Er fühlte sich stark, die Ängstlichkeit, die er während des Kampfes gespürt hatte, war wie weg geblasen. Und das war ein gutes Gefühl. Warum konnte es nicht immer...[1]

Plötzlich war es vorbei. Er war zurück in dem Raum, sie hatten es geschafft. Da spürte er dies Gefühle, das er während der Trance erlebt hatte und für eine Sekunde wollte er sie umarmen, festhalten. Nie wieder Ängstlich sein! Doch dann war es, als würde etwas in ihm erschrocken zurück zucken.
Und in diesem Moment spürte er wieder Angst, eine Angst, die er so noch nie gespürt hatte. Eine Angst vor sich selbst. Er hatte diese andere Art schon einige Male erlebt, mal hatte er die Energie genutzt, mal nicht. Aber so intensiv wie heute hatte er es noch nie gespürt. Und diese Kraft, diese Energie, hatte er auch noch nie gespürt. Erschrocken blickte er sich um. Alle mussten ihn anstarren, alle mussten gespürt haben, das er es genossen hatte. Aber niemand starrte ihn an, nur er sich selbst.
 1. 2 dunkle Machtpunkte
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 24.09.2018, 18:42:55
Derek musste nicht lange warten, bis die anderen von ihrer Erkundungstour zurück waren, und zu seiner großen Freude brachten sie eine große Kiste, gefüllt mit allerlei Teilen und Werkzeugen, zurück in die Ordeal. Derek hatte sich bereits vorher den Kopf zerbrochen, weil ihm bei seiner Inspektion des Holocronraumes ein defekter Energiewandler aufgefallen war, für dessen Reparatur ihm keine Lösung einfallen wollte - und nun lag genau solch ein Wandler in der Kiste! Dereks Herz machte einen Luftsprung, und mit neuem Mut machte er sich an die Reparatur.

Wohlwissend, dass er den anderen bei ihren Versuchen, dieses sogenannte Holocron irgendwie mit Hilfe von Meditation und Gedankenkraft zu öffnen, nur hinderlich sein würde, kümmerte der Mensch sich stattdessen um die handfesten Probleme, die der Raum zu bieten hatte. Außer dem Energiewandler, den er nun glücklicherweise ersetzen konnte, waren an allen Ecken und Enden Leitungen geborsten, Kabel hingen lose in der Gegend, und Bauteile waren durchgebrannt. Erschwert wurde die Arbeit dadurch, dass die Technologie ihm fremd war, und er an einigen Stellen nur hoffen konnte, dass die Verbindungen so funktionierten, wie er es vermutete.
Nur mit einem halben Auge linste er ab und an zu den anderen, die in einem Kreis (oder besser Dreieck) um das Holocron versammelt waren, und mit geschlossenen Augen konzentriert meditierten. Was immer sie da taten: Er konnte nur hoffen, sie wussten besser als er, was sie erreichen wollten.

Nach deutlich kürzerer Zeit, als er es erwartet hatte, stellte Derek fest, dass er alles, was er zuvor als kaputt identifiziert hatte, repariert hatte, oder zumindest irgendetwas getan, wovon er hoffte, dass es einer Reparatur gleichkam.[1] Er nahm sich die Zeit, alles noch ein zweites Mal zu überprüfen, doch er konnte keinen äußerlich ersichtlichen Fehler mehr finden - alles würde nun davon abhängen, ob es den anderen gelang, dieses Holocron irgendwie zu aktivieren. Erst dann würden sie merken, ob er tatsächlich erfolgreich war.
Er musterte noch einmal die Vertiefung, die die Kugel einmal aufnehmen sollte: Es gab keinerlei sichtbare Schnittstellen, Kabel oder sonst etwas, die eine Verbindung herstellen konnten. Er zuckte nur mit den Schultern und sah den anderen dabei zu, was sie taten.

Doch die anderen regten sich nicht, und aus seiner Warte aus hätten sie genauso gut auch schlafen können, er würde keinen Unterschied bemerken. Erschöpft lehnte er sich zunächst an eine Wand, doch nach weiteren zehn Minuten, in denen rein gar nichts passierte, setzte er sich schließlich auf den Boden und ließ seine Gedanken schweifen, während er wartete. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis ihm die Augen zufielen ...

~~~

Später konnte Derek sich nicht mehr an Details seines Traumes erinnern - nur dass er ein unwahrscheinliches Glücksgefühl verspürt hatte, voller Frieden. Er hatte eine Erinnerung daran, zu schwimmen - oder zu schweben? Es war nicht wirklich Wasser, aber er fühlte sich schwerelos dabei.
Was immer er im Traum erlebt hatte[2], als er aufwachte, sah er, wie die Holocron-Kugel in der vorgesehenen Vertiefung lag. Und nicht nur dass: Auch wenn er nicht wusste, wie sie funktionierte, ein Blick auf die Systeme zeigte, dass der Hyperraumantrieb nun mit Energie versorgt war.

"Ihr hat es geschafft! Gute Arbeit!" rief er den anderen lachend zu, bis ihm bewusst wurde, dass er eingeschlafen war. Etwas kleinlaut fügte er hinzu: "Tut mir leid, ich bin wohl eingeschlafen. Aber ich war hundemüde, und euch bei der Meditation zuzusehen hat mir dann den Rest gegeben."
 1. Erfolg und diverse Advantages ...
 2. Es hat zumindest 4 LSP beigesteuert
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 24.09.2018, 21:49:40
Den vier Schülern wurde umgehend bewusst, dass sie mit ihrer Meditation sehr viel mehr erreicht hatten, als sie erwartet hatten. Denn der einfache Würfel sah jetzt in der Haltevorrichtung völlig anders aus. Seine Seitenwände schwebten voneinander losgelöst in der Säule und aus seiner Mitte erstrahlte ein schwaches bläuliches Licht, das den gesamten Raum erfüllte. Sie waren noch immer in einer etwas merkwürdigen Stimmung von der langen Meditation, die viel Kraft gekostet hatte.
Aber jetzt erwartete sie als Lohn mehr als einfach nur ein funktionierendes Computerkontrollsystem. Denn das blaue Licht aus dem Holocron konzentrierte sich wie ein Holoprojektor vor ihnen und formte eine humanoide Gestalt. Zwei spitze Hörner säumten ihr Gesicht und drei Lekku hingen herab über ihre Schultern, einige von ihnen erkannten ihr Gegenüber als eine Togruta, auch wenn sie die charakteristischen leuchtenden Farben der Haut, der Hörner und der Lekku nicht erkennen konnten, da die Gestalt vollständig blau war - eine Hologramm nicht unähnlich. Es handelte sich um eine Frau in wallenden Roben - Jediroben wie die drei echten Padawane aus der Runde sofort erkannten - und sie sprach zu ihnen: "Gut gemacht, meine Schüler. Die Macht hat euch wohl geleitet zu diesem Ort und einmal mehr soll die Ordeal ein Hort des Wissens, Lernens und Wachsens sein. Ein jeder von euch hat noch einen weiten Weg vor sich, aber hier und heute habt ihr den entscheidenden Schritt gemacht, um eure Ausbildung zu ihrem Abschluss zu führen. Ich spüre, dass es kein weiter Weg mehr ist, aber der steinigste Part liegt noch vor euch."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 26.09.2018, 08:01:23
Barredt fühlte sich müde, aber auch begeistert. Wir haben es geschafft, wir haben es wirklich geschafft!
Innerlich jubelte er, als die Projektion erschien. Zu gerne hätte er sich persönlich angesprochen gefühlt, aber wahrscheinlich war es eine alte Aufzeichnung, die immer automatisch abgespielt wurde bei Inbetriebnahme des Antriebs. Dennoch, er war ein wenig Stolz auf das, was sie geleistet hatten. Sofort spürte er aber wieder die Scham über seine Gefühle während der Meditation. Welchen Anteil hatte er gehabt, vielleicht waren es ja die anderen gewesen und er hatte bloß nicht gestört?

Er musste darüber nachdenken, alleine. Er hoffte auf eine baldige Gelegenheit, sich zurück ziehen zu können. Er stand auf und streckte sich, seine Beine fühlten sich etwas taub an. "Ich bin auch müde", sagte er zu Derek. Und dann an die Runde gewandt: "Wir sollten Asen Sulk Bescheid sagen, dass der Antrieb funktioniert. Was ist denn heute noch zu tun?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 26.09.2018, 08:41:17
Ähnlich wie Barret fühlte sich Woh Zsar nach der Meditation mehr Müde als normaler weise erholt. Seine rote Haut glänzte vom Schweiß, der ihm durch die innere Hitze ausgebrochen war. Am Liebsten würde er sich jetzt sofort auf den Boden legen, so verbrannt fühlte er sich. Noch dazu war die Erfahrung wie eine Klatsche ins Gesicht. Hatten die Meister des Ordens vor solchen Gefühlen gewarnt?

Mit dem nächsten Atemzug, sammelte er seine verliebenden Kräfte. Er hob den Kopf und blickte zum Hologramm. Er war von der Tatsache, dass sie es geschafft hatten ein Holocron vollständig zu aktivieren, mit Stolz erfüllt. Doch gleichzeitig auch mit Scham wegen dem was die alte Meisterin sagte und in der Meditation passiert war.
Behäbig erhob er sich. Sein Blick wanderte dabei kurz zu Barret. Anders als dieser fragte sich Woh Zsar, ob die alte Meisterin eine Aufzweichnung war oder ob das Holocron ihre Holocron war und sie damit das interaktive Interface. Er sah seinen Verstand regelrecht zu wie er die Varianten mit den Worten der Projektion abglich und in ihm eher die Erkenntnis wuchs, dass sie das mehr als eine dumme Holoaufzeichnung war. Schließlich wie könnte sie sonst genau diese Wendungen nutzen? Wie sollte sie von ihrer Suche wissen, wie davon das dieses Schiff Ordeal heißt, wie davon, dass sie nur Schüler vor sich hatte?
So verneigt sich Woh Zsar vor der Projektion als würde sie aus Fleisch und Blut sein. „Habt Dank Meisterin.“ bedankt er sich bei ihr und fügt sofort an. „Erlaubt bitte zwei Fragen. Werte Meisterin, wie ist euer Name? Und…“ tatsächlich hält er kurz inne als in ihm der Zweifel erklingt doch mit einer simplen Projektion zu reden. „Entschuldigt vielmals, wisst ihr von der Auslöschung des Ordens in der Galaxis durch die Republik, spürt ihr die Leere in der Macht?“ Fragen die eine simple Aufzeichnung, gar ein simples Interface nicht beantworten würde oder konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.09.2018, 21:28:48
Die Togruta schritt im Raum umher, doch kein Geräusch drang von ihren Schritten an die Ohren der vier versammelten Schüler. Sie sprach mit ruhiger Stimme und antwortete auf Wohs Fragen: "Die Meisterin, deren Gestalt ihr seht, hatte einen Namen als sie das Holocron erschuf, doch er ist nicht Teil von ihm. Meisterin sollte also genügen.
Und was eure Frage anbelangt, ihr habt euch der Macht geöffnet als ihr die Ordeal mit dem Holocron verbunden habt. Deshalb weiß ich alles, was ihr dabei offen gelegt habt von eurem Wissen. Was ihr über die Galaxis wisst, habe auch ich erfahren. Und dank der Verbindung zu den Systemen des Schiffes habe ich auch Zugriff auf all das, was in den Datenbanken gespeichert ist und mehr. Denn jedes Holocron ist ein Hort des Wissens für sich, voll von Geheimnissen, die mir offen liegen, um sie euch zu vermitteln. Wenn die Zeit reif ist und ihr dafür bereit seid.
Doch am Ende ist das was ihr vor euch seht nur eine Projektion all des Wissens, zwar geboren aus der lebendigen Macht und Teil ihres ewigen Stroms, aber nicht mehr in der Art und Weise wie ihr es seid. Die Macht ist nicht mit mir, wie sie mit euch ist, aber ich weiß, was ihr gespürt habt und ich weiß, dass es anders ist als früher. Ein Schatten liegt über der Macht, das Leichentuch der Dunklen Seite, schwer wie schon seid langem nicht mehr. Aber es gibt auch Licht und dieses Licht mag heller leuchten und die Finsternis vertreiben."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 27.09.2018, 12:02:39
Gebannt lauscht Woh Zsar den Antworten. Ihm lief es besonders bei den letzten Sätzen eiskalt den Rücken hinunter und beim Passus, dass sie alles weiß was gespürt wurde, wart seine Hautfarbe schlagartig dunkler. Mit gesenktem Blick, wartete er was die anderen drei zu diesen Worten und der Meisterin zu sagen hatten.

Wenigstens wussten sie nun, dass es keine einfache Aufzeichnung war und konnten die mechanischen Grenzen der Meisterin abstecken. Faszinierend, wenn es gewollt war, war die Ordeal nun ihr Leib mit Sensoren statt Augen und die Schüler ihre Verbindung zur lebenden Macht.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 27.09.2018, 12:26:12
"Werte Meisterin, es ist schön diesen Ort des Wissens und des Lernens wieder funktionsfähig zu sehen. Wir alle sind noch nicht sehr weit fortgeschritten auf unserem Weg und können hoffentlich noch viel von Euch lernen. Aber, für den Moment warten noch dringlichere Aufgaben auf uns. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass dieses Schiff den Hyperraum betreten kann, damit wir es von hier wegbewegen können. Es gibt einige, die um den Ort hier wissen und sie werden sicherlich wiederkommen, um dieses Schiff als Beute an sich zu reißen. Einmal schon konnten wir sie vertreiben, aber ob das nocheinmal gelingen wird, ist fraglich, da sie unsere Möglichkeiten mittlerweile kennen. Dies sollte also unsere erste Aufgabe sein," sagte Xiara nachdem das Holocron zum 'Leben' erwacht war.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 27.09.2018, 17:25:24
Barret war vollkommen verblüfft, als die Projektion plötzlich mit ihnen redete und nicht nur zu ihnen. Wie war das möglich? Wieder einmal stellte er fest, wie wenig er von der Macht wusste und wie wenig er das Ganze verstanden hatte.

Die Dunkle Seite, er fragte sich langsam, ob die Dunkle Seite stärker war, mächtiger. Das was er gespürt hatte, darin lag so viel Energie, die Verheißung von Kontrolle und Stärke. Aber sofort waren wieder die Worte seines Meisters in seinen Gedanken. "Wasser ist nicht hart, aber es ist stärker als der Stein. Du musst Geduld haben." Langsam ahnte er, warum es einige Sätze gegeben hatte, die er immer und immer wieder wiederholen musste, zu Beginn seiner Ausbildung. Sie waren wie eingebrannt in seinen Geist, vielleicht sollten sie ihn waren oder beschützen, vor der dunklen Seite.

Er ließ den Gedanken los und konzentrierte sich auf das hier und jetzt. Xiara hatte recht, sie waren nicht in Sicherheit und es gab noch viel zu tun. "Meistern, könnt ihr uns den Weg weisen, wohin sollen wir uns jetzt wenden. Sollen wir Asen Sulk folgen? Und wisst ihr etwas über das Schicksal von Rabi Notha?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 27.09.2018, 20:37:31
Xiaras Worte kommentierte die Meisterin nicht weiter, vielleicht, weil sie keine Frage beinhaltet hatten, die sie so hätte beantworten können. Barret bekam dafür seine Antworten, auch wenn sie - wie er es von Jedimeistern schon kann - nicht sonderlich direkt waren: "Die Macht wird euch euren Weg weisen, nicht ich. Ich kann euch nichts über Dinge sagen, die in der Zukunft liegen, mein Wissen reicht nur in die Vergangenheit, nicht hinaus in das, was noch nicht geschehen ist. Doch eines ist gewiss, euer Pfad führt zu dem Ziel eines jeden Schülers, dem Ende der Ausbildung, der nur des Anfang des waren Weg des Lernens ist. Diesen müsst ihr beschreiten."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 30.09.2018, 12:56:18
Derek war ebenfalls glücklich über das Aktivieren des Holocrons, und er staunte über das interaktive Hologramm, das sich ihnen nun darbot, doch war er erneut ein wenig verwundert über die Reaktion der anderen, die scheinbar der Meinung waren, es handele sich um eine echte Jedi-Lehrerin, die nun ihre Ausbildung übernehmen würde. Glücklicherweise machte das Hologramm selbst deutlich, dass dies ein Fehlschluss war, und außer einer voraufgezeichneten Nachricht, die dazu, wie er es inzwischen bereits von den Jedi gewohnt war, äußerst kryptisch gehalten war (ein raffiniertes Marketinginstrument, wenn er genauer darüber nachdachte), war nicht wirklich etwas zu erfahren.

Die Hauptsache war jedoch, dass die Energieversorgung durch das Holocron nun aktiv war, und die Reparatur des Hyperraumantriebs hoffentlich keine große Hürde mehr darstellen würde. Das Hologramm ignorierend, erinnerte Derek die anderen daher an die eigentlich wichtigen Aufgaben.
"Die Nachricht können wir auch später noch abhören; jetzt ist es erst einmal wichtig, hier wegzukommen. Woh, Barret, könnt ihr den Hyperraumantrieb reparieren? Das sollte jetzt keine große Sache mehr sein. Xiara und ich kümmern uns um den Hüllenbruch; wir können vielleicht einen kurzen Sprung wagen, aber zu große Belastungen hält das Schiff nicht mehr aus, bevor wir die Hülle nicht stabilisiert haben, fürchte ich."

Der Mensch blickte von einer zum anderen, um sich zumindest ein Nicken abzuholen, und machte sich dann mit dem Werkzeugkoffer auf den Weg zu der Stelle, an der die Außenhülle des Schiffs um ein Haar geborsten wäre. Es würde einiges an Schweißarbeit (sowohl mit dem Brenner als auch auf der Stirn) kosten, um hier ein paar Verstärkungen anzubringen und soweit abzudichten, dass das Schiff auch ein paar Rüttler überstehen konnte, doch der ehemalige Imperiale hatte durch die Aktivierung des Holocrons neuen Mut gefasst, und auch seine Müdigkeit war durch den kurzen Schlaf beinahe wie weggeblasen - er fühlte sich erfrischt wie lange nicht.[1][2]
 1. Kein geheilter Strain, aber die Seele ist durch die ganze helle Macht ein wenig aufgepäppelt.
 2. Hüllenbruch reparieren: Erfolg in halber Zeit.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 30.09.2018, 18:27:40
Die anderen hatten so Recht. Es gab gerade so viel zu tun und die Meisterin würde ihnen nicht wecklaufen. Tief holte Woh Zsar luft und nickt Derek zu. Beim aus den Raum gehen berührte er Barret kurz an der Schulter. Ihre Aufgabe war klar und würde sie einen Schritt weiter bringen zu überleben.

Die passende Konsole für den Hyperraumantrieb war schnell gefunden. Sie war beschädigt aber dank der geborgenen Ersatzteile, war sie schnell reaktiviert. Nun fehlten nur noch ein paar Eingaben, welche das technische System schlussendlich mit dem neuen Holocron verband und fertig. Nach knapp einer halben Stunde schien der Hyperraumantrieb wieder einsatzfähig. Zufrieden wischte sich Woh Zsar die Hände an seiner Hose sauber. Die guten Schritte im reparieren des Schiffes fühlten sich, trotz oder gerade wegen der Machterfahrung, sehr gut an.[1]
 1. Hyperantriebskontrollsystem reaktivieren erfolgreich, dank zwei Advantages in 0,5 h
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 03.10.2018, 09:37:35
Es waren nach all der Aufregung und obwohl die Schüler sich dank der Meditation deutlich belebt fühlten, anstrengende Stunden, in denen sie dann aber doch schneller als gedacht den Hyperraumantrieb in Betrieb genommen und den Hüllenbruch notdürftig geflickt hatten. Die Sublichttriebwerke funktionierten noch nicht alle, aber angesichts der gerade erst gewonnenen Raumschlacht entschieden sie, lieber das Asteroidenfeld zu verlassen und an einem ruhigen Ort, der den Sternensuchern unbekannt war, weiterzuarbeiten.
Es war eine schwierige Aufgabe die Ordeal wieder aus dem Feld zu steuern ohne dabei allzu viele Asteroiden zu rammen und deshalb holten sie Fox, die mit Abstand beste Pilotin ihrer Truppe, zurück auf ihr Schiff, während Nakoa die Fist of Honor flog. Schließlich gelang es der jungen Frau das Trainingsschiff aus dem Annamar-Gürtel hinaus zu fliegen. Und noch etwas erreichte sie: mit ihrer fröhlichen Art konnten sie die Anpassnung, die das Schiff seit dem Angriff erfüllt hatte, ein wenig lösen. Dennoch fiel diese Last erst wirklich von den Schülern ab, als die Ordeal im Hyperraum verschwand und nur eine halbe Stunde später wieder daraus auftauchte. Es war ein kurzer Sprung gewesen, um das Schiff nicht zu überlasten und jetzt hingen sie irgendwo im lichtlosen All. Aber wenigstens würde sie hier niemand finden.
Aber angekommen stellte sich ihnen eine zwingende Frage: was sollten sie nun tun? Die vergangenen Tage und Wochen hatten sie damit verbracht nach Asen Sulk zu suchen. Jetzt hatten sie ihn gefunden und noch dazu ein ganzes Schiff voller Jedigeheimnisse, das noch dazu neue Feinde mit sich gebracht hatte. Jetzt war ihnen wohl nicht mehr nur das Imperium auf den Fersen. Wohin sollte ihre Reise also gehen?



Kaum zwei Stunden waren vergangen seit die Ordeal aus dem Annamar-System herausgesprungen war, da tauchte ein anderes Schiff in der unmittelbaren Umgebung der Asteroiden auf, es war deutlich größer und geformt wie eine Pfeilspitze, die ihr Ziel suchte. Sie stand auf der Brücke und war unzufrieden. All diese Männer waren unfähig vernünftig Befehle zu befolgen. Es hatte sie Stunden gekostet zu erkennen, dass die Konsole in dem Geheimraum nur zerstört aussah, aber noch funktionierte. Und dann hatten sie noch länger gebraucht, um das Signal zu finden. Wenn sie zu lange gebraucht hatten, würden sie bezahlen. Aber sie hatten Glück, denn der Offizier an den Langstreckensensoren meldete sehr bald am Ausgangspunkt des Signals Werte, die auf die Präsenz eines oder mehrere Schiffe hinwies: "Sehr gut, schicken Sie eine Jägerstaffel, um sich das anzusehen."
Wenig später - stand sie noch immer ungerührt auf der Brücke - näherte sich ihr ein Offizier und sprach leise mit zittriger Stimme: "Inquisitorin, wir haben Wrackteile mehrerer Schiffe und einen zerstörten Transporter im Asteroidenfeld gefunden. Von den Gesuchten gibt es keine Spur und keines der Schiffe war mandalorianisch." Der Mann wollte schon zurückweichen in Erwartung der zornigen Reaktion der Kommandantin, aber er wurde überrascht. Sie kümmerte sich gar nicht um ihn. Stattdessen sprach sie mit seinem Stellvertreter: "Lieutenant Commander Bellok, schicken Sie ein Bergungsteam aus, das diese Trümmer genauer in Augenschein nimmt. Ich will alles, was dort herumschwebt in unserem Hangar haben und eine gründliche Analyse. Sagen Sie mir, was hier geschehen ist, bis ins kleinsten Detail." Der etwas jüngere Mann nickte: "Jawohl, Inquisitorin." Er wandte sich bereits zum Gehen, um die Befehle auszuführen, als seine Kommandantin ihn mit ihren Worten für einen Augenblick inne halten lies: "Und herzlichen Glückwunsch zu ihrer Beförderung, Commander." "Vielen Dank, Inquisitorin." Seine Schritte waren jetzt schnell aber nicht beschwingt, während er versuchte das laute Surren und das anschließende Röcheln zu überhören, um die Befehle der Inquisitorin zu ihrer vollsten Zufriedenheit auszuführen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 04.10.2018, 14:45:09
Nachdem sie den Hyperraumsprung wohlbehalten hinter sich gebracht hatten, fiel zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit die Anspannung etwas von Derek ab, und er gönnte sich wie die anderen auch einen richtigen, ausgiebigen Schlaf. Obwohl die Ordeal weit davon entfernt war, sich in einem Topzustand zu befinden, schienen sie vorerst aus der Reichweite ihrer diversen Verfolger entkommen zu sein, und es war an der Zeit, etwas von den Kräften zurückzugewinnen, die sie in den vergangenen Tagen durch die Raumschlacht und die Reparaturen gelassen hatten.

Nachdem nicht nur er, sondern auch alle anderen, sich nun wieder etwas regeneriert hatten, dockten sie die Ordeal und die Fist of Honor aneinander und trafen sich zu einem gemeinsamen Frühstück, das sie gleich als Lagebesprechung nutzten. Es gab viel zu diskutieren: Sie hatten nun zwei Schiffe, beide angeschlagen, und es war höchste Zeit, eine Werft aufzusuchen, um die zahlreichen Schäden wieder instandsetzen zu lassen. Außerdem war Asen Sulk nun zu ihrer kleinen Gruppe gestoßen, und noch immer wussten sie nicht wirklich, was eigentlich dessen eigenen Pläne waren. Aber vor allem mussten sie selbst nun entscheiden, wie es mit ihnen weitergehen sollte, da sie ihr Ziel nun erreicht und Asen Sulk gefunden hatten. Denn eines war klar: Ihre Probleme hatten sich mitnichten in Luft aufgelöst, und Asen Sulk war leider auch nicht der Heilsbringer, zu dem zumindest Derek ihn insgeheim für sich gemacht hatte, als er die Überzeugung entwickelt hatte, sie müssten den Mann nur finden, und alles würde klar werden.

"Ich denke, wir sollten die Fist of Honor verkaufen." redete der ehemalige Imperiale nicht lange um den heißen Brei herum. "Zwei Schiffe können wir uns im Unterhalt nicht leisten, und wenn wir ehrlich sind, können wir nicht einmal für die Reparatur von einem von beiden aufkommen. Aber wenn wir die Fist verkaufen, sollte der Erlös für die Reparatur der Ordeal reichen, vielleicht hätten wir sogar noch etwas übrig. Das wäre der erste Punkt.

Zweitens, wir müssen uns überlegen, wohin wir nun wollen. Wir müssen einen Raumhafen finden, der dafür ausgestattet ist, eine Reparatur der Ordeal durchzuführen, der weit genug vom Imperium entfernt ist, dass die Nachricht von unserem Auftauchen uns nicht wieder diese Inquisitorin auf den Hals hetzt, und der weit genug von hier entfernt ist, dass die Schatzjäger uns dort nicht sofort finden. Kennt sich irgendjemand hier aus?"
fragte er mit einem Blick auf Asen Sulk, der dies in dieser Region wohl am ehesten tun würde.

"Aber damit nicht genug. Drittens: Was tun wir jetzt? Wir werden immer noch vom Imperium gejagt - zumindest wüsste ich nicht, weshalb sich das geändert haben sollte. Zusätzlich jetzt auch noch von diesen Schatzjägern, und die Kopfgeldjäger will ich mal gar nicht nennen." Er lächelte Fox zu, die sich inzwischen das Vertrauen der anderen deutlich verdient hatte.
"Nicht zu vergessen: Wir haben keine Credits, außer vielleicht denen, die wir mit der Fist heraushandeln können. Selbst wenn wir mit Asen Sulks Hilfe mehr über diese Jedikräfte herausfinden können, über die wir wohl verfügen: Wenn ich alles richtig verstanden habe, gibt es diese Jedi nicht mehr. Wo können wir damit dann hingehen? Sollen wir als reisender Zirkus durch die Gegend ziehen und uns mit Zaubertricks über Wasser halten, die wir zur Schau stellen?

Nakoa, du hast immer wieder von dieser Rebellion gesprochen. Ich wäre inzwischen soweit, es mit denen zu probieren. Wenn es sie wirklich gibt und das stimmt, was du gesagt hast, dann ist das vielleicht unsere beste Hoffnung. Also: Kannst du uns irgendwie hinführen, mit ihnen Kontakt aufnehmen?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 04.10.2018, 15:35:12
"Das ist eine gute Frage, die Du da aufbringst," antwortete Xiara. "Ich stimme mit Dir überein, dass wir zunächst versuchen sollten, einen Raumhafen möglichst abseits imperialer Kontrollen zu finden, um die Ordeal wieder flottzumachen. Zwar fände ich es äußerst schade, den zusätzlichen Schutz, den uns die Fist of Honor mit ihrer Kampfkraft bietet, aufzugeben, aber ich wüsste auch nicht, wo wir sonst die nötigen Credits hernehmen sollten. Und das mit dem Zirkus war ja wohl hoffentlich ein Scherz."

"Aber davon abgesehen ist die wesentliche Frage nun wirklich, was wir jetzt tun wollen. Lernen und Verstehen sind von hoher Priorität und wir sollten unsere neugewonnenen Möglichkeiten dazu nutzen, mehr über uns und unsere Fähigkeiten in Erfahrung zu bringen. Noch tiefer mit der Macht in Einklang kommen. Aber solange es das Imperium und vor allem diese Inquisitorin gibt, werden wir immer auf der Flucht sein. Ich frage mich auch, wie auffällig die Ordeal ist, wenn sie an einem normalen Raumhafen andockt. Würde das bereits einen Verdacht schüren, der möglicherweise wieder Verfolger auf unsere Fährte lenkt? Auch das sollten wir bedenken."

"Leider hast Du wohl Recht, dass es wahrscheinlich keinen Ort mehr gibt, an den sich Machtbegabte zurückziehen können. Das Imperium hat all dies zunichte gemacht."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 04.10.2018, 18:54:20
Während die Großkatze Trockenfleisch futterte, verdaute Woh Zsar die eher vegetarisch ausgefallene Ration. Bei Dereks Auflistung der Feinde musste er deutlich schlucken. So deutlich hatte er darüber noch nicht nachgedacht, geschweige denn hatte er sich je so viele Feine in nur drei vier Tagen gemacht. Nach Xiara meldet er sich dann auch zu Wort. „Es ist wirklich schade aber ja unsere Aufmerksamkeit sollte auf diesem Schiff hier liegen. Es mag ein Relikt sein aber schlussendlich sind wir das auch. Wenn wir die Ordeal reparieren, können wir uns einen sicheren Ort zum lernen Schaffen. Das Wissen der Meisterin aus dem Holocron haben wir noch nicht ergründet und wenigstens sie kann unsere Ausbildung begleiten.“

Nicht nur wo wir die Ordeal reparieren ist fraglich sondern auch wohin wir sie danach lenken. Neben den Rebellen gibt es noch das was Asen Sulk sucht. Jedenfalls glauben wir, dass ihr etwas sucht.“
sein Blick wanderte zu Asen Sulk, ging dann aber zurück zu den anderen. „Was auch eine Idee für das Wohin danach ist, wären die Orte welche der Meisterin bekannt sind. Sie weiß zwar nichts Aktuelles kann uns aber vielleicht verborgene alte Orte der Macht nennen. Ort wo noch andere Machtnutzer überlebt haben.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 05.10.2018, 11:30:46
Der Mirialaner, der selbst äußert erschöpft von seiner Arbeit auf der Brücke des Schiffes und mit den Computersystemen war, lauschte den Worten der Schüler die meiste Zeit, als Woh Zsar ihn nun aber direkt ansprach sagte er: "Da habt ihr natürlich recht, ich suche tatsächlich etwas. Und das mag viele der Fragen beantworten können, aber die Suche dauert schon mein gesamtes Leben. Ich habe in einem alten Text in der Bibliothek des Tempels von Vrogas Vas als kleiner Junge einen Text über den Ursprung der Jedi gelesen, den ersten Tempel überhaupt. Aber schon als der Orden noch existierte wussten die Jedi nicht mehr, wo genau er sich befand oder zumindest haben sie es einem unbedeutenden Diener wie mir nie verraten wollen. Ich war inzwischen in Dutzenden Jedi-Ruinen, die über die gesamte Galaxis verteilt sind und ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, dass der erste Tempel irgenwo im Zentrum der Galaxis liegt. Aber mir fehlen noch immer wichtige Erkenntnisse, um den genauen Ort zu finden. Und natürlich sind die Astrogationsdaten, die ich habe heillos veraltet. Selbst, aber ich habe die Daten dieses Schiffes noch nicht endgültig durchgesehen, das wird eine ganze Weile dauern. Es ist sehr alt und vielleicht halten seine Datenbanken genug Hinweise bereit, dass ich den genauen Ort des ersten Tempels werde identifizieren können. Aber das ist nichts, was euer aktuelles Problem lösen könnte."
Als er dies sagte, räusperte sich Fox, deren Augen bei der Geschichte von einem verlorenen Jedi-Tempel im Zentrum der Galaxis regelrecht zu leuchten begonnen hatten: "Da hätte ich vielleicht eine Idee. Wenn wir keinen unmittelbaren Einfluss vom Imperium wollen, dann sollten wir nach Nar Shadda fliegen. Ich meine es ist kein Katzensprung, aber unendlich weit ist es auch nicht und dort wird sicherlich kein imperiales Kriegsschiff auftauchen und der Schmugglermond ist do stark frequentiert, dass man zumindest nicht direkt auffällt, egal, was für ein Schiff man fliegt. Es gibt natürlich Agenten und Spione zuhauf, jeder ist irgendwie ein Halunke, aber da würde man glaube ich alles bekommen, was ihr gerade gesagt habt: es ist anonym, es gibt Dutzende Raumdocks, in denen man das Schiff flicken lassen kann und einen Käufer für nen mandalorianisches Kampfschiff findet man da auch, ohne dass einem direkt Söldner in schweren Rüstungen auf den Fersen sind."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 11.10.2018, 16:14:09
Derek hörte den Erklärungen des Mirialaners gespannt zu und vergaß dabei fast seine ursprüngliche Frage. "Ich habe Ihre Aufzeichnungen gefunden!" antwortete er Asen Sulk aufgeregt. "Das hatte ich in dem Chaos schon beinahe vergessen. Ein paar Sachen habe ich verstehen können, aber vieles auch nicht. Wenn Sie etwas Zeit haben, würden Sie sich mit mir zusammensetzen und mir mehr über die Jedi, die Macht und Ihre Suche erzählen? Ich weiß fast nichts über all das, im Imperium erzählen sie einem etwas ganz anderes."

Fox' Einwand brachte Derek dann jedoch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen, also ihrer akuten Probleme, zurück. Generell war an ihrem Vorschlag nichts auszusetzen, doch ein paar Bauchschmerzen hatte er dabei schon. "Was ist mit unserem Schiff? Wenn wir damit in so ein Verbrechernest fliegen, erkennt nicht jeder sofort, welche Rarität das Schiff ist und heftet sich an unsere Fersen? Etwas, was weiter abseits liegt und nicht vollgestopft mit Spionen ist, wäre mir lieber. Allerdings fällt mir auch nicht viel mehr ein, höchstens die Kwenn-Station. Da gilt aber im Großen und Ganzen das gleiche wie für Nar Shadda, nur sind die Hutten dort nicht ganz so dominant."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 12.10.2018, 08:54:57
Barret war wirklich überrascht, als die Projektion der Meisterin tatsächlich war und auch wieder nicht. Es beeindruckte ihm immer wieder, was die Macht ermöglichte. An den Diskussionen zu ihren weiteren Plänen beteiligte er sich zunächst nicht, das sollten die anderen entscheiden. Er war immernoch müde.

Als dann aber Asen Sulk von dem Tempel sprach, nach dem er suchte, war er plötzlich wieder hell wach. Seine erste Idee, dort einen Zufluchtsort zu finden, zerstreute sich aber rasch. Der Ort war wohl so vergessen, dass sich niemand dort versteckt haben konnte. Aber es war ein Ziel.

Allerdings nicht ihr erstes Ziel, denn sofort bracht die Realität wieder in seine Gedanken ein. Als er Dereks kritische Anmerkung zu Fox' Vorschlag hörte, ärgerte er sich sofort über ihn. Sie war hier draußen unterwegs gewesen, er hatte nur am Schreibtisch gesessen. Er überlegte, ob es etwas gab, mit dem er ihren Vorschlag unterstützen konnte, aber er hatte überhaupt keine Ahnung von dieser Region[1] Also blieb er still und wartete ab. Fox konnte sich gut selbst verteidigen, aber vielleicht hatte Derek ja auch Recht?

Da kam ihm eine andere Idee. Er dachte an die Bilder, die ihm die Macht aus Asen Sulks Schiff geschickt hatte. Vielleicht konnte er ja so etwas noch einmal schaffen. Er setzte sich also in eine Ecke des Raumes und begann zu meditieren. Er versuchte sich die beiden Orte vorzustellen und fragte sich, was passieren würde, wenn sie zum einen oder andern flogen. Dabei suchte er tief in seinem Innern nach dem Ort, der immer so ruhig und tröstlich war und versuchte dessen Energie zu nutzen. Aber dort war keine Ruhe, dort war kein Trost. Dort war es wieder, die Kälte die Dunkelheit, die Wildheit, die er während der letzten Meditation erlebt hatte und die ihn erschrocken zurückweichen ließ.[2]

Er zuckte in seiner Ecke heftig zusammen, seine Konzentration verschwand und wich einer heftigen inneren Unruhe. Was ist mit mir passiert, was hat dieser Kampf mit mir gemacht. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, die anderen warne zum Glück in ihr Gespräch vertieft und so hoffte er, dass es niemandem aufgefallen war. Er atmete tief durch und versuchte diese Energie, die er fürchtete, die aber auch so viel Stärke versprach, aus seinem Geist zu verbannen.
 1. kein Erfolg.
 2. Darkside Punkte nicht genutzt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 12.10.2018, 10:08:34
Fox zuckte bei Dereks Einwänden arglos mit den Schultern: "Weiß nicht. Den Transpondercode ändern wird ja sowieso denke ich, das ist auf Nar Shadda aber normal. Und ich habe keine Ahnung, ob das jemand erkennt. Vielleicht, aber sicher bin ich mir nicht. Auf dem Schmugglermond landen täglich dutzende wenn nicht hunderte verschiedene Schiffe.
Und was Kwenn anbelangt, das ginge natürlich auch. Ist näher an der Grenze des Huttenraums, also weniger Syndikatsleute, dafür wahrscheinlich mehr Imperiale."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 23.10.2018, 15:34:05
Nun hatten sie Zeit nachzudenken, zu reden und zu üben. Etwas was Woh Zsar im Moment brauchte, denn der Kampfstil mit dem Blaster, den er im Dschungel gelernt hatte, war für einen Kampf an der Seite von Jedischülern nur mäßig brauchbar. Da ihn dies wurmte, hatte er sich eine Stange als improvisiertes Übungschwert auf ihrem Ersatzteillager genommen und war in den Übungsraum gegangen.
Dort angekommen, stellte er alsbald fest, dass er sich nur noch schwer an die Bewegungen des Lichtschwertkampfes erinnerte. Frustriert fuchtelte er also mit der Stange herum, als Barret den Raum betrat.

Die Bewegung, in der er wie angewurzelt stehen geblieben war, sah ziemlich lächerlich aus. Jedenfalls für jemanden der schon mehr Erfahrung hatte. Mit einem räuspern entspannte er sich. „Oh em, auch etwas üben? Ich glaub, ich habe alles vergessen, was mir beigebracht wurde. Ich habe gesehen bei dir uns Xiara ist das anders. Wie kommt das und hast du Lust mir auf die Sprünge zu helfen?“

Barret war auch kurz überrascht, als er auf Woh Zsar traf. Aber es störte ihn nicht, zu zweit konnte man manches besser üben. Er hatte in der letzten Nacht ein komischen Traum gehabt. Er sah darin einen Jedi mit dem Lichtschwert kämpfen und irgendwie kamen ihm die Bewegungen bekannt vor. Vielleicht hatte er sie bei seinem Meister schon mal gesehen oder sogar mal selbst ausprobiert. Wie auch immer, wirklich erinnern konnte er sich nicht. Im Traum hatte er gebannt zugeschaut und versucht, sich die Bewegungen zu merken. Als er am Morgen erwacht war, war das Bett ganz zerwühlt gewesen, als hätte er im Traum versucht, einige der Bewegungen nachzuahmen. Er glaubte auch, sich einiges davon behalten zu haben und nun wollte er ausprobieren, wie es sich in der echten Welt anfühlte. Als er Woh Zsars teilweise etwas ungelenken Bewegungen sah war er ein bisschen froh, dass sie beide noch übten, so brauchte er sich nicht zu schämen, wenn es ihm nicht gelang.
"Oh, ich bin selbst noch ein Schüler, wie du weißt. Aber vielleicht können wir ja von einander lernen. Ich habe mich an einige Bewegungen erinnert, die ich vergessen hatte. Vielleicht hat die Meditation mit dem Holocron da etwas hervorgeholt, dass ich vergessen hatte. Leider habe ich ja mein Schwert verloren. Diese Klinge ist gut, fühlt sich fast so an die ein Lichtschwert, aber eben nur fast. Na komm, lass es uns mal versuchen."

Als erstes gingen sie zum Aufwärmen die Grundpositionen durch und dann übten sie verschiedene Bewegungsmuster. Bei den Aufwärmübungen und Positionen machte Woh Zsar Barret alles nach. Sein Körper hatte wohl doch nicht alles vergessen oder er war in so einer guten Verfassung, dass das er sich in den Übungen entspannen konnte. Bei den einfachen Paraden und Angriffen schaffte er es zwar mitzukommen, aber einen wirklich guten Hieb setzte er nicht.
„Du sagtest etwas von Bewegungen? Hatte sie dein Meister gezeigt, was war er für ein Meister?“ fragte Woh Zsar in einer kurzen Trinkpause. „Ich meine, mein Meister war eher ein Beschützer und hatte kein so großes Augenmerk auf den Kampf gelegt.“ Noch während die Fragen offen waren, fasste er die Stange wieder wie ein Schwert und wiederholte ein paar Paraden. Danach hielt er die Spitze zu Barret zeigend, bereit für die nächsten Schlagfolgen.

Es tat Barret gut mit Woh Zsar zusammen die Grundbewegungen noch einmal zu studieren. Wiederholungen, ständige Wiederholungen. Er erinnerte sich an die Langeweile, die früher dabei in seinem Kopf entstanden war, die Ungeduld, weil er dachte, er könne es schon und die Worte seines Meisters, der ihn immer wieder leicht aus dem Konzept brachte und ihm zeigte, dass die Bewegungen noch nicht so in Fleisch und Blut übergegangen waren, dass sie automatisch abliefen. Und dann war der Tag gekommen, an dem er bemerkte, dass etwas anders war. Er langweilte sich nicht mehr, er hatte gelernt, sich auf die Bewegungen zu konzentrieren und nichts Anderes zu wollen - und dann ging alles wie von alleine. Diese Ruhe, diese Entspannung, während sein Körper die Bewegungen alleine durchführte und dann der nähst Schritt, zu planen und auf Gelegenheiten zu achten, während er zuschlug und parierte. Nun erlebte er dies alles wieder. Er ließ sich auch von den Fragen nicht aus der Ruhe bringen und so musste Woh lange auf die Antwort auf seine Frage warten, eine ganze Trainingsrunde lang.

Als sie also die nächste Pause einlegten, erzählte Barret von seinem Meister. "Wie war er, oh, das ist schwer zu sagen. Er war auch kein großer Kämpfer, aber ich glaube, dass die Übungen mit dem Lichtschwert für ihn eine Art Meditation waren. Ich war schon immer eher ungeduldig, vielleicht war er es auch, vielleicht war dies der Grund, warum er mich ausbilden wollte, aber sicher bin ich da nicht. Wirklich gekämpft haben wir kaum, er sagte immer, dass das Schwert ein Schutz aus Licht ist. Du musst solange überleben bis dein Gegenüber müde wird, dann bekommst du die Chance, eine Einigung zu finden. Es war eine andere Zeit, gegen die Inquisitorin hat man so keine Chance. Aber egal, wie gesagt, es ging ihm gar nicht so sehr ums kämpfen, sondern um andere Dinge. Das habe ich damals nicht verstanden, deshalb habe ich das Schwert irgendwann weggelegt, als er nicht wieder auftauchte. Vielleicht war das ja auch der Grund, warum er starb, warum die Jedi starben. Vielleicht hätten sie mehr Krieger sein müssen als kluge Redner. Was bringt uns all die Klugheit gegen Leute wie die Inquisitorin? Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Stärke, die wir heute brauchen woanders liegt." Erschrocken über seine Worte verstummte er, spürte wie die Hitze ihm in den Kopf stieg und blickte beschämt zu Boden.
"Ich rede quatsch. Komm, machen wir weiter. Ich will heute Nacht meine Muskeln spüren, wenn ich ins Bett falle."

Die Muskeln spüren war gut. Schon nach dieser Einheit glaubte Woh Zsar Muskeln zu spüren, die er schon lange nicht mehr benutzt hatte. Mit einem nicken machte er sich aber für die nächste Runde bereit. Ohne Barrets Worte zu kommentieren, griff Woh Zsar an und übernahm den attackierenden Part. Schon beim ersten Schlag konnte Barret merken, dass Woh Zsar innerlich nicht ruhig war. Auch wenn Barret es relativiert hatte, fühlte er sich von dessen Worten angegriffen. Mehr Krieger als Redner hätte man damals sein sollen. Eine große Behauptung, und doch spürte er, dass da etwas dran war.  Schließlich war das passiv sein irgendwie wirklich eine komische Eigenschaft.
Immer weiter über Barrets Worte nachdenkend, wurden Woh Zsars angriffe waghalsiger. Er versuchte Manöver in seine Angriffe zu legen, sprang zum Auswichen, schlug hacken vor dem Angriff und täuschte auch angriffe an nur um dann mit der freien, flachen Hand zuzuschlagen. Diese improvisierten Angriffe waren aber für Barret gut abzuwehren. Vor allem da Woh Zsar es nie wirklich schaffte Kraft und Bewegung zu koordinieren. Am Ende der Runde hob er dann die Hand, so ähnlich wie bei den Geschützen vor zwei Tagen, dann blinzelte er aber und ließ eine offene Lücke für Barret zurück.

Schnaufend, und mit vor Anstrengung nassen Hemd, lies sich Woh Zsar auf den Boden sacken. Nach drei Atemzügen sagte er dann wieder etwas. „Wir hatten gekämpft und denn noch sind wir gestorben. Es brennt in mir wie ein Feuer, genau die Frage ob wir nicht alle lieber zu den Waffen hätten greifen sollen, ob wir nicht aktiver hätten sein sollen ob wir sie nicht mit den Schwertern und der Macht nicht hätten besiegen können. Ob es etwas geändert hätte wenn ich mich meinem Meister widersetzt hätte." mit einem Kopfschütteln beendete er seine Worte und setzte von neuen an. „Wir können nicht ändern was war, nur das jetzt. Ihr habt Tula und in gewisser Weise auch mich gerettet. Unterschätze also nicht was ihr, was du schon jetzt kannst. Ob das für einen Inquisitor reicht, weiß ich nicht aber zusammen wachsen wir.“ Er hob den Blick zu Barret. „In den letzten Kämpfen, in den Meditationen habe ich immer wieder den Wunsch, nein das Verlangen Euch zu Schützen. Wenn ich dann an meine Grenzen stoße, wird das Verlangen zu einem Feuer. Barret, warum kämpfst du? Warum willst du nicht einfach weglaufen und dich die nächsten Jahrzehnte verstecken. Auch in einer Dunklen Höhle kann das Wissen bewahrt werden.“

Es dauerte einen Moment, bis Barret bemerkte, dass seine Worte bei Woh Zsar Ärger ausgelöst hatten. Seine Angriffe wurden kräftiger, aber unpräziser. Er bemerkte es auch deshalb, weil er sich gut daran erinnern konnte, wie sich seine eigenen Schläge verändert hatten, wenn er sich geärgert hatte. Sein Meister hatte es immer leicht geschafft, ihn in Rage zu bringen und Barret hatte sehr gut in Erinnerung, wie hilflos er sich immer gefühlt hatte, wenn sein Meister Barrets Wut ausgenutzt hatte, um ihn im Kampf zu schwächen. Denn nichts anderes war es gewesen. Stets hatte seine Aufmerksamkeit und Präzision gelitten, er hatte die Deckung vernachlässigt und so dem Gegner Gelegenheiten geboten. Aber er hatte daraus gelernt, zumindest im Kampf.
Zuerst verstand Barret nicht, womit er Woh Zsar verärgert hatte. Für ihn war das ein historisches Ereignis, etwas das der nicht miterlebt hatte, etwas worüber es ihm leicht fiel zu urteilen. Aber was wusste er schon von den Ereignissen – Nichts.

"Entschuldige, ich habe es nicht so gemeint. Eigentlich weiß ich ja gar nichts darüber. Und eines kann ich dir sagen, diese Inquisitorin, so viel Bösartigkeit habe ich selten erlebt. Sie war kalt, präzise, tödlich. Grauenhaft, furchterregend, es fehlen mir die Worte, um sie zu beschreiben. Es hat nichts mit dem gemein, was uns heilig ist. Ich weiß auch nicht, was dagegen helfen sollte. Ich war in ihrer Hand und trotz all ihrer Macht, habe ich überlebt. Nicht weil ich so stark war, sondern weil ich Hilfe hatte. Gemeinsam ist man stärker, da hast du Recht und es war nicht die direkte Konfrontation, sondern das Vermeiden. Mein Meister hat immer gesagt: "Nur der Baum der sich zu biegen vermag widersteht dem Sturm, wer sich ihm stolz in den Weg stellt, der bricht". Ich muss noch so viel lernen."

Bei der letzten Frage von Woh Zsar musste Barret lange nachdenken. Warum kämpfte er.
"Ich weiß nicht. Ich bin nicht losgezogen, um zu kämpfen. Ich wurde gefunden und naja, seitdem folge ich einfach nur oder reagiere. Ich bin hier, weil ich gehofft hatte, dass nicht alles umsonst war. Da war mal einer, der hat etwas in mir gesehen, dass ich nicht sehen konnte. Und dann war er weg. Ich meine, ich war ein Junge als alles endete. Ich wusste nicht, was passiert war, ich dachte, es läge an mir. Und nun musste ich erfahren, dass es anders war. Und ich hatte gehofft, dass ich neu anfangen könnte. Weiter lernen, wieder diesen Weg beschreiten. Ich glaube, also, lange habe ich gedacht, es war ein Fehler. Ich wäre nicht das, was mein Meister erhofft hatte. Ich habe selbst daran gezweifelt, dass die Macht wirklich ist und das ich…also das ich etwas damit anfangen kann. Ich kam aus meinem Versteck heraus, weil ich hoffte, dass da mehr ist. Letztlich habe ich es aber nicht entschieden, es kam einfach so. Wenn ich gewusst hätte, was mich erwartet, ich weiß nicht, ob ich den Mut gehabt hätte." Dann sah er Woh Zsar direkt an. Er hatte nie über diese Dinge gesprochen, er hatte sich noch nicht einmal getraut, sie zu denken. Und nun saß er hier und es sprudelte nur so aus ihm heraus.
"Du hast das alles überlebt, hast dich im Dschungel durchgeschlagen. Ich dagegen habe mich verkrochen. Ich bin nicht stark, nicht mutig. Wäre ich dort draußen gewesen, damals, ich wäre heute tot. Was kann ich also schon dazu sagen." Er zuckte mit den Schultern, denn er wusste nichts mehr zu sagen.

Der Blick von Woh Zsar ging zur Seite. Er schnaufte aus. Nicht vor Verachtung sondern mehr vor Resignation. „Verkrochen habe auch ich mich. Ich war nur dort. Machtlos, ein Padawan im Feuer des Krieges.“ Fest biss er sich auf die Unte3rlippe bevor er sich wieder aufrichtete und zu Barret Blickte. „Irgendwie ist es nostalgisch. Wir sind Relikte einer vergessenen Zeit. Ich möchte auch weiter lernen. Wieder wachsen, den Weg beschreiten den ich als Kind nicht gehen konnte. Die Macht, ihre Wege sind manchmal seltsam. Ein Baum bleibt immer der Setzling. Gleich wie er jetzt daher kommt. Das war eine Weisheit meines Meisters.“

Sichtlich träge stand er auf und hob die Stangenspitze provokant gen Barret. „Komme Eine Runde noch und morgen wieder, so du es willst. Lass mich deinen Sturm spüren und bring mir bitte das Biegen bei.“ Verschmitzt grinste er Barret an.

Ohne viele Worte nickte Barret und stand auf. Woh Zsars Bewegungen wirkten schon viel flüssiger als zu Beginn der Übung. Barret musste sich mehr konzentrieren, allerdings gingen ihm die Worte seines Gegenübers immer wieder durch den Kopf. Und so bekam er den einen oder anderen Treffer ab, den er sonst vielleicht abgewehrt hätte. Aber da sich beide bemühten, den anderen nicht zu verletzten, war das Ganze wieder eine Lektion für Barret, die Aufmerksamkeit im hier und jetzt zu halten und nicht in Gedanken in die Ferne zu schweifen.
Irgendwann ließ er die Waffe sinken. „Ich glaube es ist genug für heute, ich brauche eine Pause. Ich muss an den Setzling denken. Das bedeutet doch auch, dass man sich nicht entwickelt, sondern nur anders erscheint. Das glaube ich nicht. Oder ich verstehe nicht, was dein Meister gemeint hat. Aber darüber können wir ein anderes Mal reden, ich kann gerade nicht mehr gut denken. Ich brauche jetzt eine Dusche und etwas zu Essen.“
Und so verabredeten sie sich für die nächste Trainingsstunde einige Tage später, Barret wollte mindestens einen Ruhetag einlegen, um seine Muskeln zu entspannen und sich auf den Besuch des Holocrons vorzubereiten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 23.10.2018, 15:37:49
Es verging einige Zeit auf ihrer Reise bevor die machtempfänglichen Flüchtlinge sich wieder in der Kammer des Holocrons versammelten - jetzt sollte man sie wohl alle, sogar Derek, wieder als Padawane bezeichnen. Sobald sie sich niederließen im Kreis um das Holocron und ihre Augen schlossen, um nach der Macht zu greifen, vergingen nur wenige Minuten, dann erschien die Togruta in ihrer Mitte: "Ihr kehrt zurück meine Schüler, sehr gut. Es ist wichtig, sich die Zeit zur Ruhe und zum Lernen zu nehmen, um nicht in dem reißenden Strom des Lebens zu ertrinken. Der Strom der Macht gibt Ruhe in jedem Sturm. Mit wem sie ist, der wird Wind und Wetter immer wiederstehen und nicht zu ihrem Spielball werden. Er wird sein wie ein Fels in der Brandung, aber ohne die Wellen zu brechen, sondern so frei und leicht wie ein Blatt im Wind."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 24.10.2018, 20:27:00
Woh Zsar betrachtete die Meisterineine Weile. Er sah von den letzten Tagen recht erschöpft aus und schien offensichtlich unnötige Bewegungen zu vermeiden. So einen Muskelkater hatte er vom Training mit Barret mitgenommen.
Seine Großkatze war nicht anwesend, sie erkundete das Schiff auf eigene Faust. Machte sich mit ihrem neuen Revier vertraut. Das Band zwischen ihnen war noch offensichtlich sehr dünn, sonst würde sie nicht so einzelgängerisch tun.

Der alte Padawan grüßte das Hologramm mit dem Respekt einer lebenden Meisterin gegenüber. Erst dann erhob er seine Stimme. „Meisterin, der Wind hat uns hier her getrieben, von verschiedenen Welten, auf verschiedenen Wegen. Die Macht die in allem fließt, sie haben wir, habe ich, schon so lange versteckt. Habt ihr einen Rat, wie wir das in uns Ruhende wieder formen können, wie wir es zur Reife bringen? Sein Blick ging kurz nach der Frage zu Barret. Er schien etwas zu überlegen bevor er noch anfügte. „Und natürlich auch unseren Körper weiter schulen. Die Galaxis ist dunkel geworden, hart und kalt. Wir müssen uns und das Wissen verteidigen können, vor dehnen die nach unserer Auslöschung trachten.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 30.10.2018, 13:16:10
Auch Barret spürte einige seiner Muskeln mehr, als ihm lieb war. Er hatte einige neue Bewegungen und Taktiken ausprobieren können, die er früher einmal bei seinem Meister gesehen oder selbst schon einmal geübt, aber wieder vergessen hatte.

Außerdem war er nervös. Er verstand immer noch nicht so richtig, was diese Erscheinung war. War sie nur ein Abbild der Macht oder irgendwie echt? Was wusste sie alles und was konnte sie von ihnen erspüren?

Dennoch ließ er sich in den Strom der Macht fallen, genoss den Trost der Energien, die Ruhe, die sich in seinen Gedanken ausbreitete und die Zuversicht, die sie wieder stärkte. Als dann die Meisterin auftauchte war er ganz bei sich, lauschte ihren Worten und Woh Zasrs Frage. Er hatte auch viele Fragen, aber eigentlich auch nicht. Er ahnte schon, dass die Antworten ausweichend sein würden. Wobei sein Meister immer betont hatte, dass es keine ausweichenden Antworten waren, sondern kluge oder weise und die Herausforderung darin bestand, die Klugheit und Weisheit zu verstehen - dann würde man auch die Antwort verstehen. Er hatte sich mehr als einmal darüber geärgert, dass das am Ende immer richtig gewesen war - Barret aber eher das Gefühl hatte,m sich sowieso alles selbst erarbeitet zu haben und die kryptische Antwort ihm gar nicht geholfen hatte. Sein Meister hatte da immer nur gelächelt. Nun war er aber trotzdem gespannt darauf, was die Meisterin ihnen sagen würde. Außerdem wollte er sich danach noch mit Derek unterhalten, vielleicht hatte er ja etwas von Asen Sulk erfahren. Vor dem Zusammentreffen beim Holocron hatte sich leider keine Gelegenheit dazu ergeben.

Schon schweiften seine Gedanken schon wieder ab. Er konzentrierte sich auf das Hier und Jetzt und wartete auf die Worte der Meisterin.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 31.10.2018, 17:11:46
Derek stieß pünktlich zur vereinbarten Zeit zu den anderen, und zum ersten Mal schloss er sich ihnen mit einem guten Gefühl zu ihrer Meditation an. Zwar sagte eine leise Stimme in seinem Hinterkopf ihm immer noch, dass das, was er hier tat, Unsinn war, doch das Gespräch mit Asen Sulk hatte ihn davon überzeugt, dass irgendetwas an dieser Sache dran sein musste - auch wenn er keine wissenschaftliche Erklärung dafür fand.

Als schließlich das Hologramm vor ihnen erschien, überließ er dennoch den anderen die Führung. Er hatte immer noch Probleme mit dem Gedanken, dieses Hologramm könne etwas anderes sein als eine alte Aufzeichnung, bestenfalls ein überzeugendes Computerprogramm, und er wartete auf irgendwelche Anzeichen dafür, dass sie hier tatsächlich etwas über den Umgang mit der Macht lernen konnten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 04.11.2018, 19:28:14
Die Meisterin ging langsam und bedächtig im Raum umher, während sie mit klarer Stimme zu den vier Schülern sprach: "Was ihr sagt ist wahr und doch ist es es nicht. Die Galaxis mag dunkler geworden seid, aber schon ein kleines Licht, eine flackernde Kerze vertreibt die Dunkelheit. So übermächtig sie auch wirken mag, sie kann ein brennendes Licht niemals ersticken. Die Dunkelheit allein hat keine Macht. Sie vernichtet das Licht nicht. Sie hat nur die Geduld bis das Licht von selbst erlischt. Beschreitet den gleichen Weg wie eure Vorgänger, findet ein Licht für euch das nicht erlischt. Ein Licht das euch gehört und mit dem ihr die Dunkelheit vertreiben könnt." Die ehemaligen Padawane erkannten schnell, dass diese Meisterin ihren eigenen Lehrern nicht unähnlich war. Zumindest sprach sie in denselben Rätseln und Bildern, die sie von diesen kannten und wenn sie gehofft hatten hier einfache Antworten oder gar konkrete Anweisungen zu erhalten, so war nun klar, dass dies wohl nicht geschehen würde.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 08.11.2018, 12:27:48
Xiara hatte die ruhigere Zeit nach ihrem Aufbruch vor allem damit verbracht, sich mit dem neuen Schiff vertraut zu machen. Viel Zeit verbrachte sie auch mit Meditation, weswegen man sie nur gelegentlich außerhalb ihrer Quartiere antraf. Sie gewann daraus Kraft für die ihnen noch bevorstehenden Prüfungen. Sie hatten jetzt zwar erstmal ein wenig Ruhe, aber die Falleen war sich sicher, dass ein schon bald nächster Sturm aufziehen würde. Und da war immer noch die Inquisitorin, die sicher keine Ruhe geben würde, ehe sie alle gefangen oder tot waren.

Versammelt mit den anderen beim Holocron, war sie zunächst wieder in ihre Meditation vertieft. Sie lauschte den Worten der Togruta Meisterin und auch wenn sie verwirrend waren, so gaben sie ihr auch Hoffnung, denn sie zeigte ihnen auf, dass selbst ein kleiner Funke, wie sie selbst, sich gegen die erdrückende Dunkelheit des Imperiums würde wehren können.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 09.11.2018, 22:03:53
Woh Zsar senkte seinen Blick. Die Worte von Meistern waren wirklich schwer zu verstehen. Doch auch ihm gaben sie Hoffnung. Denn sie bedeuteten Wachstum und dass die Dunkelheit in der Galaxis nicht so finster war, wie er glaubte.

“Dieses Schiff ist ein Teil des Weges gewesen. Wo wenn nicht hier können wir unser Licht finden.” sein Blick geht zu Barret und dann über Derek zurück zur Meisterin. “Werte Meisterin, einige unter uns wurden geschult andere nicht. So schult uns bitte über die Macht. Lasst uns auffrischen was vielleicht vergessen ist. Erzählt uns bitte die Geschichte der Macht. Was ist sie, welche Arten gibt es.” zum Teil war diese Frage für Derek. Wobei er selbst gerade auch nicht mehr alle Formen der Macht aufzählen konnte. Für Woh Zsar war die Frage aber auch etwas mehr. Er wollte für sich ergründen was da in ihm brannte. War es das Licht oder etwas anderes.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 10.11.2018, 15:57:01
Barret hatte auf etwas greifbares gehofft. Aber er erinnerte sich schnell an Früher, wie frustriert er zum Teil war, wenn sein Meister ihm seine für Barret unverständlichen Weisheiten mitgegeben hatte. Schon damals hatte er manchmal das Gefühl, dass dies ein lange eingeübtes Ritual gewesen war. Am Ende konnte man die Worte immer so auslegen, als hätten sie sich genau auf das bezogen, was geschehen war. Aber auch Barret hatte mit der Zeit eine Art Trost darin gefunden. Aber ein Problem war immer geblieben, nämlich die Frage danach, ob die Dinge nicht einfach passierten, und sein Meister die Worte entsprechend interpretiert hatte, oder ob es wirklich etwas mit der Macht zu tun hatte, dass es so geschehen war, wie es geschah. Auf die Frage nach hatte sein Meister immer gesagt, dass die Macht die Zukunft nicht vorhersehen kann, dass die Zukunft nicht festgeschrieben sei. Aber diejenigen, in denen die Macht stark ist, könnten die Zukunft mit Zuversicht anstatt in Furcht erwarten. Denn Furcht sei der Weg zur dunklen Seite. Überall lauerte sie, die dunkle Seite. Barret hatte sich oft gefürchtet und seit der Begegnung mit der Inquisitorin fühlte er sich manchmal wieder wie der kleine Junge, der zu dem er zunächst auch wieder geworden war, nachdem sein Meister verschwunden war. Aber war Furcht nicht etwas natürliches, es gab Dinge, die zum Fürchten war?

Und nun waren sie hier und die Worte der Meisterin hatten auch in ihm das Vertrauen geweckt, dass es vielleicht eine andere Zukunft geben konnte, als immer fortzulaufen und sich zu verstecken. Aber dazu mussten sie viel lernen. Woh Zsar verstand das alles offenbar besser als er, denn er hatte direkt dieses Thema angesprochen. Aber die Sache mit der Dunkelheit, die er in sich gespürt hatte, die beschäftigte ihn immernoch.

"Meisterin, woran erkenne ich, dass ich dem Licht folge und nicht der dunklen Seite. Ich bin nicht so mutig wie die anderen. Diese Inquisitorin, also, diese Begegnung, vielleicht hat sie etwas in mir verändert. Wie kann ich erkennen, welcher der richtige Weg ist?" Nun war es heraus, aber alleine konnte er die Antwort nicht finden und wer außer dieser Projektion der Macht konnte ihm eine Antwort geben. Und auch wenn er die Antwort sicher nicht sofort verstehen würde, irgendwann würde er sie hoffentlich verstehen und etwas gelernt haben. "Habe Vertrauen in die Macht." Wie oft hatte er diese Worte gehört und ja, er hatte Vertrauen in die Macht, gerade jetzt, nach sehr langer Zeit wieder.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 13.11.2018, 10:19:44
Überrascht blickte Woh Zsar zu Barret. Genau diese Worte hatten ihm auf der Zunge gelegen und er hatte nicht gewagt es auszusprechen. Warum zeigte Barret fiel es Barret leichter oder irrte er sich. Quellte sich der Padawan genauso wie Woh Zsar selbst?
Ebenso fragend wie Barret ging nun auch sein Blick zurück zur Meisterin. Eine klare Antwort wäre so befriedigend, wenigstens auf den ersten Blick. Wenn er so zurück blickt, auf die Jahre des Versteckens, war es oftmals befriedigender seine Eigenen Antworten zu finden. Er hätte mit den anderen Devaronianern jagend können, hätte dadurch nicht mehr Kontakte knüpfen können und vielleicht sich auch einen Namen machen können. Dafür wäre ihm der der Frieden in der Wildnis verborgen geblieben. Den Frieden und die Ruhe einer Meditation in den Baumwipfeln umgeben vom Klang des Lebens. Mit der Erinnerung an diese Momente fühlte er sich traurig aber seltsamer weise auch leichter. Reflexion, das war eine der Großen predigten seines Meisters. So ungestüm er als Padawan war, so sehr sollte er immer über die verpassten Wege nachdenken. Nicht wertend sondern die Möglichkeiten sehend und das Handeln für die Zukunft verbessern.

In Gedanken kaute er auf seine Unterlippe herum. Dann, bewegt von Barret, fügt er noch eine Frage an. „Und wenn der Weg uns zur Macht führt, heißt es wir sollen uns dem Weg vollkommen hingeben? Denn der Weg der Macht ist nicht richtig oder falsch?“ Kaum waren die Worte gesprochen blinzelt er über die eigene Verworrenheit. Dabei wollte er fragen ob es richtig war, sich dem Gefühl vollkommen gelassen zu ergeben. Je mehr er versuchte die Frage umzuformulieren, desto mehr waren die Worte verworren und in sich gedreht. Er schritt vielleicht maximal selbstsicherer aber war am Ende nichts mehr als Barret oder Xiara. Halbausgebildete Padawane der seinen Meister verloren hatte und sich über all die Jahre nur verstecken konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 14.11.2018, 13:54:00
Derek musste sich zusammenreißen, um seine Enttäuschung nicht sichtbar werden zu lassen. Hatte er sich nun zwar darauf eingelassen, in dem Hologramm womöglich mehr als eben nur ein einfaches Hologramm zu sehen, brachten die Antworten ihn aber genauso wenig weiter, wie es ein solches getan hätte. Verklausulierte Weisheiten waren nicht gerade die praktischen Übungsanweisungen, die er sich erhofft hatte, um seine Machtfertigkeiten zu verbessern. Und was sollte das heißen: Findet ein Licht für euch, das nicht erlischt?

Es schien, dass auch die anderen nicht wirklich viel mit den Antworten des Hologramms anfangen konnten. Und Woh hatte genau die Frage formuliert, die auch er gestellt hätte. Was jedoch auch die Meisterin - das Hologramm, korrigierte er sich selbst, nicht für sie entscheiden konnte, war ihre Zukunft. Zwar hatten sie nun mit Nar Shadda ihr nächstes Ziel, aber wollten sie für den Rest ihres Lebens ziellos durch den Raum streifen? Zumindest Derek hatte das nicht vor, hatte aber auch immer noch kein Konzept gefunden, was er mit seinem neuen Leben abseits des Imperiums anfangen sollte; denn das der Weg zurück ihm versperrt war, war offensichtlich.

Daher wand er sich, nachdem das Hologramm sich mit einer Antwort mehr Zeit ließ, als sein Geduldsfaden lang war, an die anderen:
"Was wollt ihr jetzt eigentlich tun? Ich meine, mit eurem Leben? Mit der Zukunft? Wollen wir auf ewig mit diesem Schiff vor der Inquisitorin und dem Imperium fliehen? Das kann ja hoffentlich nicht alles sein. Wollt ihr eurer Wege gehen, wenn wir Nar Shadda erreicht haben? Jeder kämpft sich alleine durch? Zumindest für euch wäre das vielleicht das Sicherste. Aber ich suche immer noch einen Sinn in all dem. Jetzt habe ich diese Kräfte, aber was kann ich damit tun? Die Jedi gibt es nicht mehr. Also was können wir tun?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 22.12.2018, 12:43:52
Doch bevor jemand auf Dereks Frage reagieren konnte, erwachte das Hologramm, das so lange geschwiegen hatte, wieder zum Leben, um die Fragen doch noch zu beantworten: "Die Dunkelheit ist großzügig, und sie gewinnt immer. Sie gewinnt immer, weil sie überall ist. Sie ist im Holz, das im KAmin verbrennt, und im Kessel auf dem Feuer. Sie ist unter euren Stühlen, unter euren Tischen und unter den Laken deines Bettes. Wandert im hellen Sonnenschein, und die Dunkelheit begleitet euch; sie klebt an den Sohlen eurer Füße. Das hellste Licht wirft den tiefsten Schatten. Je heller ihr selbst strahlt, um so tiefer die Schwärze der Dunkelheit, die euch folgt. Deshalb müsst ihr jeden Schritt bewusst setzen, auf die Stimme in eurem Herzen hören und auch auf die Stimmen von draußen, die euch raten, welche Wege ihr zu gehen habt. Die Stimme des Wissens, die Stimme der Vernunft. Geht den Weg, den die Padawane vor euch gegangen sind, findet das Licht, das sie gefunden haben, das Licht, das sie beschützt vor der Dunkelheit, die euch erfolgt.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt Schwäche: eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen. Findet eine Kerze, die für euch leuchtet, um nicht in der Dunkelheit zu ertrinken, so wie es der Weg der Jedi war, vom Beginn an. Geht in die Höhlen und sucht nach dem, was das Licht bricht und bündelt, es sträkt und zum leuchten bringt, sodass alles vor ihm vergeht, wenn euer Wille es führt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 22.12.2018, 17:06:41
Who Zsar schloss die Augen. Er begann über Dereks Worte aber auch die der Meisterin nachzudenken. Das Licht im Dunkeln, die Kerze die die Finsternis vertreibt, den Weg der Padawane. ”Unsere Meister sind vergangen und einige hatten nie welche. Einige von uns waren Jünglinge andere nicht, doch sind wir Padawane und das was … nein, ein Teil dessen was vom Jediorden übrig geblieben ist.” formte er seine Gedanken laut um sie mit den anderen zu teilen. ”Der Weg der Padawane, der Unterschied zwischen ihnen und den Jünglingen, führte sie einst zu ihren Kristallen … zu ihren Schwertern. Sie sind das Zeichen der Jedi, sind ein Bekenntnis zur Macht. Die Meister führten sie in die Höhlen wo die Kristalle wachsen. Da dies ein Ausbildungsschiff ist, müsste es den Weg zu den Kristallen kennen.” er öffnete die Augen und blickte zu Derek. ”Deine Frage ist vielleicht ein Problem das wir alle haben könnten, dass zumindest ich habe. Ohne die Frage nach dem wohin beantworten zu können, würde ich wieder dahin treiben, mich verstecken und wer weiß was machen. Ehrlich, das nervt. Ich denke, wenn das Schiff repariert ist, dann will ich meine Ausbildung beenden. Wohin der Weg dann führt, wer weiß aber ich möchte die beschützen die wie wir sind und auch das wissen was verloren geglaubt ist. Auf das es wieder zu dem Licht werden kann, was es einstmals war.” sicher war er sicht nicht in den Worten. So suchte er Antworten bei den anderen mit fragendem Blick.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 08.01.2019, 19:33:02
Barret nickte Woh Zsar nur stumm zu. Er versuchte immernoch zu verstehen, was das Hologramm ihnen sagen wollte. Er verstand zwar die Worte, aber ihre Bedeutung blieb ihm fremd. Woh Zsar mochte Recht haben. Obwohl Barret ein Übungs-Lichtschwert besessen hatte, wusste er kaum etwas über die Waffen der Jedi. Zu früh war seine Ausbildung beendet gewesen, sein Meister verschwunden. Er hatte Bilder gesehen, über den Bau der Waffen und die Waffe seines Meisters ein paar Mal in der Hand gehabt. Aber über die Kristalle wusste er kaum etwas und woher sie kamen auch nicht. Er versuchte Kraft aus der Zuversicht in den Worten der Meisterin zu schöpfen. Weitere Fragen würden ihnen im Moment wohl nicht weiter helfen. Also nickte er noch einmal.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 13.01.2019, 15:00:42
Nar Shaddaa - endlich waren sie am Ziel. Die letzten Tage waren auf eine merkwürdige Art und Weise zugleich entspannend und anstregend gewesen. Der Zustand ihres Schiffes war alles andere als gut, und die angehenden Padawane hatten ein wenig das Gefühl, dass es zu jedem Zeitpunkt auseinander fallen und sie in den Hyperraum geschleudert werden könnten. Aber das war nicht geschehen. Dennoch fühlte sich der Anblick des Schmugglermonds, der niemals schlief, wie eine Erlösung an. Fox kümmerte sich gemeinsam mit Nakoa und Asen Sulk um eine unauffällige Werft und sie würden auch den Verkauf der Fist of Honor händeln, um alles zu finanzieren. Außerdem offenbarte Nakoa, dass er und Tula fürs erste auf dem Schmugglermond bleiben würden, damit die Twi'lek sich an diese neue Welt gewöhnen konnten und um einen Kontakt zu den Rebellen herzustellen. Irgendwann würden sie hoffentlich wieder zusammenstoßen, aber fürs erste sollten sich ihre Wege hier trennen, sobald die Ordeal wieder flugfähig war. Das würde aber einige Tage dauern.
Das ließ den anderen nicht allzu viel zu tun, allerdings hatte Fox einen Auftrag für sie: "Ich bin jetzt ein paar Tage dieses Schiff geflogen und ich sehe ein gewisses Problem für die Zukunft. Die Systeme sind so alt, dass ich sie kaum verstehe und Asen Sulk ist nur eine bedingte Hilfe. Er weiß zwar viel über diese alten Jedi Dinge aber ein Techniker ist er trotzdem nicht. Nakoa hat noch ein bisschen geholfen mit seinen geschickten Händen, aber er wird ja bald nicht mehr da sein. Lange Rede kurzer Sinn: es ist egal, wo wir hiernach hin fliegen. Wir brauchen jemanden, der dieses Schiff zusammen hält. Ich hätte da wen im Sinn, ein Verpine namens Buzz. Arbeitet im Untergrund, aber ich leg meine Hand für ihn ins Feuer. Ich war einfach mal so frei ein Treffen auszumachen. Karshadowis Cantina, in zwei Stunden, da könnt ihr euch selbst ein Bild machen. Am Ende ist es natürlich eure Entscheidung, aber es würde sicher helfen."
Es war ein heruntergekommener Laden, aber das konnte man wohl über alles in diesem Teil des Schmugglermondes sagen. Um nicht aufzufallen waren sie in einer Werft in einem der unteren Bezirke gelandet und blieben hier, wo nicht so viele Credits unterwegs waren und sie hoffentlich leichter unentdeckt bleiben konnten. Irgendwie fühlte sich alles hier dunkel und finster an. Es war schwer zu beschreiben, so als würde ein drückendes Klima über dem Mond liegen. Einerseits pulsierte alles vor Leben, aber gleichzeitig fühlte es sich tot und verloren an. Die Cantina bildete da keine Ausnahme. Kaum Beleuchtung, dunkle Ecken, Drogenhändler und andere wenig vertrauenswürdige Gestalten. Aber an einem der Tische saß ein Insektoid gemeinsam mit einer Menschenfrau. Das musste ihr Kontakt sein.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 13.01.2019, 17:37:52
Endlich wieder eine Planeten- (oder Mond-)atmosphäre um ihn herum zu spüren, brachte Derek größere Erleichterung, als er dies selbst für möglich gehalten hatte. Er war einfach immer noch ein Kind Coruscants, und die langen Wochen, die er nun ohne Unterbrechung im All verbracht hatte, hatten ihm doch stark zugesetzt. Er spürte das vor allem daran, dass er endlich wieder eine Nacht durchschlafen konnte - vielleicht lag es aber auch daran, dass das Konzept von Tag und Nacht hier endlich wieder einen Sinn ergab.

So sehr er Fox inzwischen auch mochte, er war sich nicht sicher, ob es eine wirklich gute Empfehlung war, wenn eine Kopfgeldjägerin die Hand für jemanden ins Feuer legen würde. Andererseits hatte sie recht: Spätestens während ihrer notdürftigen Reparaturarbeiten hatte er schmerzlich das Fehlen eines vernünftigen Mechanikers bemerkt - Nakoa hätte diese Position womöglich ausfüllen können, doch Tula und er hatten entschieden, hier von den anderen Abschied zu nehmen. Derek konnte es ihnen nicht wirklich verdenken, denn am Ende des Tages brachte er allein durch seine Anwesenheit die anderen in Gefahr, doch er stellte erstaunt fest, wie sehr er den jungen Camaasi schon jetzt vermisste.

So gelangten sie also schließlich zu ihrem Treffpunkt in einer der vermutlich übleren Ecken des Schmugglermondes. Und wieder war Derek erstaunt, diesmal jedoch darüber, dass er den Dreck, die vielen Nichtmenschen und die allgemeine Atmosphäre inzwischen fast stoisch hinnahm. Noch vor wenigen Monaten hatte er ein beschauliches Leben auf Coruscant geführt, und die Anwesenheit nur eines der seltsamen Wesen hier hätte wohl zu einem Menschenauflauf geführt, wenn nicht zu Panik und Militäreinsatz. Hier jedoch war man als Mensch eher in der Minderheit - dennoch war er innerlich nicht unerfreut darüber, dass eine der beiden Personen, die sie hier treffen wollten, einer war; und hübsch anzusehen noch dazu.

Plötzlich blieb Derek wie angewurzelt stehen, so dass Barret beinahe mit ihm zusammengestoßen wäre. Hatte er wirklich gerade solche Gedanken über eine Frau gehabt? Innerlich versuchte er Abbitte zu leisten bei Leera, doch der Moment war jetzt nicht der Richtige.

Als er sich wieder gefasst hatte, trat er neben Fox an den Tisch mit den beiden Fremden heran. "Buzz", dachte er, "ein passender Name für einen Insektoiden. Vermutlich aber auch nicht sein echter."
Er überließ Fox die Begrüßung und eine kurze Einführung und setzte sich dann an den Tisch. "Hi." begann er. "Derek ist mein Name. Und wie Fox ja schon gesagt hat, sind wir auf der Suche nach einem Mechaniker auf unserem Schiff. Aber er sollte sich auch mit etwas älteren Modellen auskennen - es ist schon ein wenig in die Jahre gekommen.
Und wie ihr euch vorstellen könnt,"
fügte er mit einem Blick in die Cantina hinzu, "möchten wir ein wenig unter dem Radar bleiben. Ihr versteht schon."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 14.01.2019, 09:13:35
Die Zeit zwischen den Sprüngen brachte nicht nur Erholung. Es kamen auch Stunden für Woh Zsar in denen er sich mit den Anderen und mit der Großkatze beschäftigen konnte. Ihm wurde klarer, dass es wirklich eine Fügung der Macht sein musste sie getroffen zu haben. Warum sollte sonst ein Raubtier wie das Maalraas eine Verbindung suchen und mit ihm dann noch in so ein Abenteuer stolpern. Die Worte der Meisterin hallten in ihm wieder, während er über immer wieder des Abends über das Maalraas, seine Verbindung zu ihm und seinen Weg meditierte. Hierbei wurde ihm klar, dass er mit seinem all zu vertraut scheinenden Leben abschließen musste. Der Weg, der nun vor ihm aber auch vor den Anderen lag, war nicht neu aber es war ein neues Kapitel.

Während Fox ihr technisches Problem fosierte, teilte Woh Zsar den Anderen ihr essenstechnische Problem mit. Für das Maalraas brauchten sie Fleisch. Genug um eine Reise im Raum nicht hunger zu leiden. Denn noch schätzte er das Band mit dem Maalraas nicht so stark ein, dass es die Großkatze nach einer Hungerzeit bändigen könnte. Daher bat er die anderen beim Einkauf des Proviants auch an gut lagerbares Fleisch zu denken.
Bei der Ankündigung von Nakoa und Tula fühlte er sich getroffen. Nakoa hatte er als Jäger und Suchender respektieren gelernt. Diesen Respekt empfand er auch Tula gegenüber, ebenso wie ein Gefühl der Schuld. Sie nun wieder gehen zu sehen, schmerzte. Jedoch waren beide fähig alleine zu überleben und es war auch gut um den Weg den sie zusammen beschritten weiter auszubauen. Schließlich hatten sie zusammen noch kein Ziel definiert und die Rebellion war auf jeden Fall besser als das Imperium.

Auf Nar Shaddaa angekommen war es soweit. Er war auf den Kontakt von Fox gespannt und versuchte innerlich eine offene Haltung einzunehmen. Schließlich waren Fox und er fast gleichzeitig zu den Anderen getroffen und ein Quäntchen offenes Vertrauen sollte gegeben sein. Wenn dieser Buzz nicht nur fähig sondern auch verschwiegen war, sah er keine Einwände ihn mitzunehmen.

Während sie zur Cantina wanderten, ließ Woh Zsar seinen Blick schweifen. Schnell merkte er, dass es eine gute Entscheidung war das Maalraas auf dem Schiff zu lassen. So konnten sie in dem Wirrwarr an Personen besser untertauchen, und waren nicht sofort aller Augen Blickfang. Auch wenn er mindestens zwei Mal genau merkte von dem ein oder anderen gemustert zu werden. Die Truppe war wohl nicht verschlissen genug für diese Welt und Dereks plötzlicher Stob, schien die Aufmerksamkeit wirklich kurz auf sie Fallen. Oder in Woh Zsar stach einfach nur das Bedürfniss nicht aufzufallen zu sehr durch.
In der Cantina angekommen, überließ er Derek und Fox das Reden. Als sie sich setzen, stellte er sich an eine nahe Wand und versuchte den Raum im Blick zu behalten. Schließlich brauchten hier nicht alle reden und er vertraute Derek weit genug, dass dieser eine richtige Entscheidung treffen würde. Er war es am Ende auch gewesen, welcher als erstes Woh ZSar offenbart hatte, wer er und die Anderen waren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 14.01.2019, 15:31:49
So saß Liana nun also gemeinsam mit Buzz in der kleinen Nische der Cantina, den Helm auf der Bank neben ihr abgelegt und die Hände vor Ihrer Brust verschränkt. Ihre Blastergewehr lehnte dabei griffbereit an der Sitzbank. Ihre Haare hingen Ihr auf der rechten Seite wild ins Gesicht und verdeckten dabei Ihr eines Auge fast vollständig.

Die letzten Tage waren mehr als nur ereignisreich, was man ihr auch unweigerlich ansah. Ihre dunklen Augen wurden von roten Äderchen durchzogen, welche auf wohl nicht allzu viel Schlaf hindeuteten. Unterstützt wurde das ganze durch Ihren dunklen Eyeliner der bereits an der ein oder anderen Stelle etwas verschmiert war und das Bild von zu wenig Schlaf perfekt vervollständigte. Ihr kalter Blick ruhte auf Derek und Fox als diese sich an ihren Tisch gesellten und Platz nahmen.

Buzz war etwas kryptisch gewesen mit der Info und hatte Ihr nur mitgeteilt, dass sie womöglich eine Möglichkeit gefunden hatte den Planeten auf sicherem Wege zu verlassen. Ihr war jedes Mittel recht und in den letzten Jahren hatte sie gelernt Buzz voll und ganz zu vertrauen wenn es um Einschätzungen und das Eruieren von Wegen und Möglichkeiten ging.
Als Derek das Wort ergriff lies sich Liana erst einmal keine Gefühlsregung anmerken und blickte weiterhin mit festem Blick in dessen Richtung. In dieser Situation überließ sie besser Buzz das Reden. Ihr war durchaus bewusst, dass sie mit Ihrer forschen und direkten Art nicht immer die passende Wortwahl traf und so hielt sie sich bewusst zurück und beschränkte sich lediglich aufs Beobachten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 14.01.2019, 18:39:09
Als Fox Nachricht gekommen war, wollte Buzz sie zunächst ignorieren, da sie eine Falle des Kartells fürchtete. Das Angebot passte auch zu perfekt: Ein Schiff brauchte einen Mechaniker für unterwegs. Die Crew hätte wenig Verbindungen zur Unterwelt und wäre selbst bemüht, nicht aufzufallen.
Fox, so erinnerte sich Buzz, war ein nettes Menschenweibchen, ein bißchen naiv, aber ein Naturtalent hinter dem Steuer. Kennengelernt hatten sie sich über einen Auftrag von Fox damaliger Crew an die Triple-T-Truppe. Sie hatten Kopfgeld für einen Attentäter kassieren wollen, zuviel Kollateralschaden in Kauf genommen hatte mit seinen Bomben. Leider verlegte er die Spuren zu sich auch mit Bomben und Minen. So hatte Buzz ihnen ihr Schiff wieder flott gemacht, während andere Triple-Tler sich unauffällig über ihn informierten. Am Ende konnten Fox Leute den Kerl einsammeln und zumindest die Reparaturkosten und Spesen mit dem Kopfgeld ausgleichen.

Nachdem Buzz aber eine Weile nachgedacht hatte, fing sie an, die Wahrscheinlichkeiten und Risiken abzuwägen, vor allem vor dem Hintergrund ihrer eigenen Lage. Schließlich beschloss sie, dass das Kartell eine glaubwürdigere Geschichte geschaffen und Fox nicht von sonstwoher organisiert hätte. Die hatte auch nichts vom Untergang der Triple-T gewusst. Also meldete sie sich auf anderem Kanal zurück und definierte einen Treffpunkt, der optimale Fluchtmöglichkeiten ließ.

In der Kantine fand sich nur ein Tisch für 6 Personen, wenn man die Bank großzügig auslegte, aber mit zwei Stühlen von Nachbartischen würde es wohl reichen, dachte sich Buzz. Sie setzte sich und verteidigte den Tisch gegen weitere Gäste zusammen mit Liana, bis Fox mit ihren Leuten ankam. Erst dann zog sie die Kapuze ihres Mantels herunter. So starrten den Neuankömmlingen ein paar Facettenaugen in einem grün gepanzerten Insektenkopf samt zwei hängenden Antennen an. Aus dem weiten Mantel sahen außer dem Kopf nur die beiden Greifer hervor. Vor sich hatte Buzz einen Becher mit undefiniert dreckig aussehender Flüssigkeit, die nach verdorbenen Früchten roch und über einen Strohhalm verfügte. Es sah allerdings kaum angerührt aus.

Ohne Wimpernschlag und andere Gesichtsausdrücke wirkte die Insektoidin wie eine Droidin, was ihre Stimme nur noch verstärkte, als sie antwortete. Ihr Ton war gleichmäßig, hell und von Knirschen und Knacken der Mandibeln begleitet. "Willkommen auf diesem gastlichen Stück Stein mitten im Nirgendwo. Wie Fox schon erwähnte, nennen mich alle, die die Sprache meines Volkes nicht beherrschen, einfach Buzz. Vielleicht bin ich euer gesuchter Mechaniker, aber ein paar Informationen mehr bräuchten wir schon."
Sie blickte zu ihrer Begleiterin. "Erste und wichtigste Frage: Ich gehe nirgendwo hin ohne meine Begleitung. Passt sie mit auf euer Schiff? Sie ist keine ausgebildete Mechanikerin, aber sollte das Thema Unauffälligkeit mal scheitern, vollbringt sie wahre Wunder mit ihrem Blaster und ihrem Kampftraining."
Der Kopf drehte sich zurück: "Was prompt die nächste Frage - bei allem Verständnis - aufbringt: Wir wollen gerne lokalen Kräften ausweichen mit rein finanziellen Mitteln und geringen Chancen der weiteren Verfolgung, was erwartet uns bei euch? Lokale Feinde? Regionale? Interstellare?"
Die Insektoidin lehnte sich etwas zurück und wartete kaum ab, bevor sie weiter durch ihre Fragen hetzte: "Umgekehrt will ich aber auch antworten: Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, alle Schiffstypen aller Völker, Organisationen, Firmen und Äras der Raumfahrt zu kennen. Aber ich bin in der Lage zu improvisieren und vor allem schnell zu arbeiten, im Zweifel auch mit unwilligen Computersystemen. Besitzt ihr Blaupausen oder Anleitungen für euer Schiff? Um was handelt es sich, zumindest von Typ, Alter und technischen Werten her - so ungefähr?" Die letzten Fragen gingen mehr in Fox Richtung, wie man dem Blickwinkel entnehmen konnte.
Schließlich öffnete Buzz ihre Greifhände und fragte: "Welche Arbeitskonditionen erwarten uns bei euch? Arbeitsvertrag nach Altrepublikanischem Standardtarif?" Etwas, was wie ein Klappern klang und wohl ein Lachen darstellte, erklang. "Entschuldigt den Scherz, aber mal ehrlich, was wollt ihr anbieten und wo beziehungsweise was ist euer Operationsfeld?"
Endlich endete der Redeschwall und die Mechanikerin zog an ihrem Strohhalm. Den Kopf etwas schieflegend ergänzte sie halblaut: "Auch was?" mit einem Nicken Richtung Bar.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 23.01.2019, 12:41:11
Derek überlegte einige Momente, traf dann jedoch eigenmächtig eine Entscheidung; jetzt zuerst die anderen zu fragen, würde womöglich als Schwäche aufgefasst.
"Jemand, der mit dem Blaster umgehen kann, ist uns willkommen. Und das Schiff ist groß genug, um eine weitere Person unterzubringen. Mit Blaupausen könnte es schwierig werden, und Informationen zu unserem Schiff kann wohl wirklich am besten Fox liefern. Improvisationstalent ist aber sicherlich eine der wichtigsten Voraussetzungen - ich sehe da keine Probleme."
Die Frage nach den Konditionen war naheliegend, und natürlich hatte Derek sich überlegt, was sie den beiden anbieten konnten. Finanziell war wenig bei ihnen zu holen, und wenn es das war, was die beiden suchten, würden sie ohnehin nicht zusammenkommen. Er hatte vorher bereits vermutet, dass er das Interesse des Mechanikers auf andere Weise erregen musste, und auch wenn es nicht völlig ungefährlich war, hatte er einen Beschluss gefasst.

Er sah sich kurz um, um sicherzugehen, dass keine allzu neugierigen Augen auf sie gerichtet waren, und machte dann eine fast unmerkliche Geste mit seiner auf dem Tisch liegenden Hand, indem er leicht Zeige- und Mittelfinger anhob, woraufhin der Becher einige Zentimeter in die Luft schwebte und dann sanft wieder auf dem Tisch aufsetzte, als Derek sicher war, dass Buzz gesehen hatte, was gerade geschehen war.[1]
"Wir haben wenig finanzielle Möglichkeiten; was wir euch bieten können, ist eine, sagen wir mal, interessante Aufgabe. Aber sie bringt auch Gegenspieler mit sich, und diese sind vielfältig - wie ihr euch vorstellen könnt."
 1. Force Power Move, ich nutze nur den LSP
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 23.01.2019, 13:16:06
Als Woh Zsar bemerkt was Derek gerade machte, wanderte sein Fokus vom Gespräch zu den anwesenden Personen in der Cantina. Es war mutig aber zu gleich gefährlich hier einen Jeditrick zu zeigen und das auch noch vor Fremden, aber so war für wissende das Thema Feinde sehr schnell abgehackt.

Leider sollte möglichst keiner aus der Cantina etwas davon mitbekommen. Darum achtete Woh Zsar nun genau auf das Verhalten der anderen Anwesenden. Er versuchte ihm stockende Bewegungsmusster, einen plötzlichen Wechsel der Blickrichtung oder ein Zielstrebiges verlassen der Cantina aufzunehmen ohne wirklich eine der Personen groß zu fokussieren. Fast mit etwas Überraschung schien ihm es ihm zu gelingen vieles zu erfassen[1].

Die Anspannung die jetzt wohl am Tisch und in den Gliedern der Anderen Padawane steckte, fühlte er aber genauso in sich.
 1.  6 :swsuccess: und 1  :swadvantage: plus 2 helle Punkte die auch zu Erfolgen werden ;)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 23.01.2019, 13:37:23
Auf dem Schiff konnte Barret nur wenig helfen, also verbrachte er die Zeit des Fluges in seinem Zimmer und trainierte mit dem Schwert. Ein oder zweimal war auch Woh Zsar dabei, allerdings hatte er nicht so viel Zeit, weil er sich intensiv mit seinem neuen Gefährten beschäftigte. Außerdem widmete er wieder mehr Zeit der Meditation - nun da es eine Möglichkeit gab, die Ausbildung in irgend einer Form wieder aufzunehmen, hatte er das Gefühl, der Macht in den letzten Jahren nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet zu haben. Und so verbrachte er viel Zeit in seiner Kabine. Außerdem besuchte er Fox immer mal wieder im Cockpit.

Als sie dann Nar Shaddaa erreichten, war er traurig, dass Nakao und Tula das Schiff verließen. Zwar waren er und Nakao nicht so richtig warm miteinander geworden, aber er gehörte doch dazu und war auf seine Art auch ein Leidensgenosse. Aber die Wege der Macht sind unergründlich. Er wünschte den beiden Glück und hoffte, sie eines Tages wiederzusehen.

Schnell merkte er, dass Nar Shaddaa anders war als die Städte, die er bisher erlebt hatte. Also hielt er sich zurück und überließ es den anderen die Gespräche zu führen. Als sie dann Buzz trafen war er zunächst überrascht. Er hatte noch nie einen Angehörigen dieses Volkes getroffen und versuchte nicht zu sehr zu starren. Wirklich einschätzen konnte Barret das Wesen nicht, zu anders war dessen Art. Aber er vertraute Fox, sie würde ihnen niemand empfehlen, dem sie nicht vertraute, auch wenn die Worte des Wesens eher auf eine Söldnerseele schließen ließen. Als Derek dann seine Fähigkeiten zeigte war Barret viel zu überrascht, um ernsthaft auf die anderen Gäste zu achten. Er warf Derek einen ziemlich entsetzen Blick zu, schaute aber gleich wieder weg, er wollte nicht noch mehr Aufmerksamkeit erregen.
Gerade Derek, der Skeptiker. Barret überlegte, was er damit bezwecken wollte. Sollten die anderen beeindruckt werden, damit sie nicht nur an irgend einen Lohn dachten? Das alles war ja kein Spiel, wenn nur einer sah, was hier geschah, könnte das ihnen gleich eine neue Horde von Kopfgeldjägern auf den Hals hetzten. Aber nun war es geschehen, also versuchte er in der Reaktion des Gegenübers zu lesen, was dieser dachte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 23.01.2019, 18:24:56
Buzz merkte ers im Nachhinein, dass sie in ihrer Nervosität alles rausgehauen hatte, was sie vorbereitet hatte. Die meisten anderen der Gruppe hielten sich vornehm zurück mit einer Beteiligung, das machte es für Buzz leichter, sich zu konzentrieren. Ihre Fragen wurden nur zum Teil beantwortet und sie fand es interessant, welch nicht. Als dann ihr gerade abgesetzter Becher auf einen Fingerzeig hin zu schweben begann, drehte sie zunächst den Kopf hin und her, um ihn und die Hand nach einem technischen Gimmick abzusuchen. Anschließend schweifte ihr Blick über die Runde, um einen anderen als Manipulator zu enttarnen. Sie fand nichts. Bevor sie wieder anfing zu sprechen, tauschte sie einen Blick mit ihrer Freundin aus.

"Ok, mein Interesse hab ihr, wie habt ihr das gemacht? Ansonsten - danke für die Akzeptanz meiner Freundin und die Antworten.", gab die Verpine mit ihrer droidenartigen Stimme zum Besten. Dann dachte sie kurz nach, bevor sie nachsetzte: "Also kein festes Gehalt, nur eine Aufgabe. Mit einer Partnerschaft mit Verdienst- beziehungsweise Beuteanteilen kämen wir auch ins Geschäft. Nahrung, Kleidung, Unterkunft und im Zweifel das Material für meine Arbeit müssen jedoch gestellt werden." Grundsätzlich wollte Buzz die Gelegenheit nicht zu leicht verstreichen lassen, von dem Mond, dem zu heiß gewordenen Pflaster, runterzukommen.

"Ein bißchen mehr über die Aufgabe wüstten wir aber schon gerne. Das betrifft sowohl das Schiff, das ich in Schuss bringen und halten soll, die Reichweite der Aufmerksamkeit, der ihr ausweichen wollt, und was ihr zum Lebensunterhalt macht." Sie tastete vorsichtig ihren Becher ab, unterließ es dann aber, daraus zu trinken. "Wenn alle Schotten brechen lasst uns doch mal eure Karre sehen, dann können wir da in Ruhe den nicht-öffentlichen Teil der Verhandlungen abschließen. Wer weiß, vielleicht können wir sogar was entsprechendes beisteuern.", machte die Mechanikerin eine Andeutung mit Blick auf ihren Becher.
Ihr war bewusst, dass es ein Risiko war, sich von den anderen an einen von ihnen bestimmten Ort führen zu lassen, aber hier vor Ort kam man anscheinend nicht zum Ende. Mit einem rückversichernden Blick ging Buzz sicher, ob Liana keine Einwände hatte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 24.01.2019, 08:46:45
Lianas Körper war noch immer zum Bersten gespannt und Dereks Zaubertricks verbesserten Ihren Zustand dabei nicht wirklich. Ihre Stirn legte sich in Falten als Sie den schwebenden Becher fixierte und sich dann mit schnellen Blickwechseln umsah um der Illusion auf die Schliche zu kommen.
Als Sie Barrets entsetzten Blick wahrnahm war ihr jedoch endgültig klar, dass hier etwas ganz gewaltig stank.
Ihr erste Intention war es, den Kopf von Derek mit einem ordentlichen Knall auf die Tischplatte zu schlagen und ihn auf Ihre Art zu fragen was diese Scheisse hier überhaupt bedeutete. Aber Sie hatte Buzz versprochen sich ruhig zu verhalten, bis etwas anderes von ihr verlangt wurde. So ballte Sie Ihre Hände nur zu Fäusten und löste die Verschränkung Ihrer Arme. Die rechte Faust presste sie auf die Tischplatte während sie die Linke auf die Bank in unmittelbare Nähe Ihres Blastergewehrs legte.

Der eindringliche lange Blick denn Sie mit Buzz austauschte signalisierte regelrecht Ihre Kampfbereitschaft. Mit einem schwachen Nicken deutete sie Ihr jedoch auch an, dass sie sich weiterhin ruhig verhalten würde.

Ihre Augen verengten sich wieder merklich als sie Derek erneut anblickte und jede seiner Bewegungen bis aufs kleinste Detail studierte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 28.01.2019, 11:08:24
Derek merkte schnell an der Reaktion der anderen, dass er wohl doch etwas zu naiv gehandelt hatte, als er seine Kräfte hier so offensichtlich demonstrierte. Auf der anderen Seite: Sie waren nun monatelang in der Defensive und auf der Flucht gewesen, und wenn sie das ändern und selbst in eine handelnde Position kommen wollten, mussten sie, davon war er überzeugt, auch Risiken eingehen. Schließlich konnten sie mit der Handvoll von Credits, die sie besaßen, wohl keinen Piloten für sich gewinnen.

Zumindest schien "Buzz" interessiert zu sein - Derek verbuchte das für sich zunächst einmal als Erfolg.
"Ich würde ebenfalls vorschlagen, wir verlegen die weiteren Verhandlungen auf unser Schiff. Wenn Sie wollen, können wir sofort dort hingehen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 31.01.2019, 09:03:33
Kaum gesagt macht Woh Zsar schon den ersten Schritt. Er dreht sich dabei zum Tisch. „Dann heißt es jetzt wohl zahlen, am besten mit einem Trinkgeld für den Barmann und dann auf.“ Kurz nickte er zu Buzz und ihrem Getränk. Dass der Barmann den Trick von Derek mitbekommen hatte, konnte er hier nicht so offen sagen. Wenigstens war dies der einzige und schien sich nicht sonderlich darum zu scheren.
Nachdem die offenen Rechnungen beglichen waren, konnten sie sich aufmachen zum Schiff. Woh Zsar legte jetzt ein nicht langsames Tempo vor. Er wollte schnell zum Schiff zurück und ihn eine eher sichere Umgebung. Derek und den anderen ließ er unterwegs wissen, dass nur der Barmann etwas mitbekommen hatte. Der potenziellen neuen Mechanikerin und ihrer Begleitung stellte er sich dabei auch gleich vor.

Bei im abgelegenen Hanger angekommen, sahen Buzz und Liana ein altes Schiff der Defender-class, wenn ihnen das überhaupt etwas sagte. Selbst dem Leihen müsste dabei das Flickenweck an der Hülle und die Kampfschäden auffallen. Im inneren, in welchen Woh Zsar sie in den großen  Aufenthaltsbereich führte, war das Bild kaum anders. Es war sicher noch gut in Schuss brauchte aber wirklich die pflegenden Hände von Mechanikern. Etwas seltsam war dafür der Anblick des großen Katzenwesens, welche Woh Zsar im Aufenthaltsraum begrüßte und mit ihm kurze Vertrautheiten austauschte.
„Nun, wollt ihr noch den Antrieb sehen oder reicht euch der grobe Eindruck? Hier, an der Ordeal, muss viel getan werden. Dafür haben wir genug Schlafräume und sind wenn alles funktioniert auch nicht wehrlos“ sein Blick ging zu Derek und den anderen ob diese die Verhandlung weiterführen wollten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 31.01.2019, 21:40:50
Xiara hatte die Zeit auf dem Schiff verbracht. Zwar war sie neugierig, was es auf Nar Shadaa zu entdecken gab, aber sie hielt es auch für sinnvoll, wenn jemand bei der Ordeal blieb. Immerhin barg das uralte Schiff so einige Geheimnisse, die für sie ungemein wichtig waren. Das Holocron war bisher die einzig richtige Verbindung zur Macht, die sie auf ihrer Suche nach Antworten gefunden hatten. Und sie würden noch einiges daraus lernen können, da war sie sich sicher.

Als die anderen dann schließlich zurückkehrten waren sie in Begleitung von gleich zwei Fremden. Fox hatte ihre alte Bekannte offensichtlich gefunden. Wer von den beiden Buzz sein musste, war deutlich zu erkennen. Und wer die zweite Begleiterin war, würde sie schon früh genug erfahren.

An der Schleuse begrüßte die Falleen dann auch die Neuankömmlinge freundlich.

"Hallo! Du musst Buzz sein. Ich bin Xiara. Und wen haben wir hier?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 02.02.2019, 17:51:14
Die Rückversicherung durch Liana tat Buzz gut, ihre Nervosität verringerte sich etwas. Die Aufregung der Gruppe über Dereks Präsentation entging ihr weitestgehend. Als er ihren Vorschlag aufgriff, zum Schiff zu gehen, nickte sie und sagte: "Klar, lasst uns aufbrechen. Gezahlt habe ich schon." Sie zog unter dem Tisch eine große Kiste mit Tragegurt hervor und schwang sie sich über - offensichtlich ihr Werkzeug. Sie ließ den Becher unberührt stehen und den Neuankömmlingen den Vortritt (bis auf den Denevorianer).  Liana stand stumm auf, schnallte sich mit einer minimierten Bewegung das Gewehr auf den Rücken und setzte ihre Helm auf. Als die Verpine ihre Kapuze überzog und den Mantel schloss, fiel es sichtlich schwerer, sie vom Rest der Menge zu unterscheiden.

Unterwegs hielt sie zwar Schritt, aber nach einer Weile ging der Atem pfeifend. Im Gegensatz dazu wirkte ihre kriegerische Freundin, als wäre das Tempo ein schleichend lahmer Sonntagsspaziergang für sie. Buzz Reaktion auf die Mitteilung, der Barmann hätte den schwebenden Becher gesehen, fiel schwach aus: "Hey, der muss erstens wissen, an wen er das Wissen verkaufen kann, wenn er den versteht, was er gesehen hat. Und es ist nicht gut für sein Geschäft auf diesem Mond, wenn sich herumspricht, das er seine Kundschaft verkauft." Auf Woh Zsars Vorstellung antwortete sie mit einem 'Danke, angenehm', während ihre Freundin nur nickte.

Beim Schiff angelangt, sah die Mechanikerin auf und ging ein paar Schritte hin und her: "Wow, die ist wirklich alt und ein heute seltenes Modell. Corellianisch, oder? Korvettengröße - nein, damals fielen die immer etwas größer aus - eher leichte Korvette? Und da gibt es ja wirklich eine Menge zu tun, was habt ihr mit der gemacht?" Dann eilte sie dem Rest hinterher nach innen.

Der Faleen antwortete die Verpine mit einer unverständlichen Reihe von Insektenlauten (ohne Summen), die entfernt an 'Bhey'uis Zxs'zet' erinnerte. Dann wechselte sie wieder in die Stimmlage, die nach weiblichem Droiden klang: "Das ist mein eigentlicher Name, 'Buzz' ist nur ein Spitzname, aber besser auszusprechen für euch." Dann setzte sie ihre Kiste ab und plazierte sich auf der Bank am Tisch. Die Gerüstete in ihrem Gefolge ließ ihren Helm auf und lehnte sich neben dem Eingang des Raumes an die Wand, um alle im Blick zu behalten. Die Arme hingen locker an den Seiten. "Dunham, Liana.", ertönte ihre Stimme durch den Helmlautsprecher.

Die beiden neuen schienen durch ihre Facettenaugen bzw. Helmvisier einen Blick zu tauschen, bevor die Insektoidin wieder loslegte: "Gut, wenn wir jetzt offen sprechen können: Keine Sorge, Liana und ich werden, was immer ihr erzählt, vertraulich behandeln. Fox wird euch bestätigen können, dass wir in dem Punkt professionell arbeiten. Bevor wir eine Verpflichtung eingehen, informieren wir uns gründlich und sollte kein Geschäft zustande kommen, bekommt kein anderer die Informationen zu Gesicht."
Die Verpine sah zur besagten Menschin hinüber und gab ihr Gelegenheit für einen Einwurf, bevor sie weiter machte: "Nun zurück zu den Fragen: Was ist das für eine Aufgabe, die mit dem netten kleinen Trick angedeutet werden soll? Wer ist es, der euch im Nacken sitzt? Was macht ihr, um finanziell zumindest über die Runden zu kommen? Wer von euch ist der Sanitäter? Sehen wir hier alle, die zu eurer illustren Truppe gehören?" Bei den letzten Fragen konnten aufmerksame Beobachter feststellen, dass Buzz einen Seitenblick auf ihre Begleiterin warf.
 "Um auf das Angebot zurückzukommen: Ja, ich möchte gerne den Antrieb ansehen. Falls ich von dem bisher gesehenen allerdings auf den Rest schließe - ohne nahe treten zu wollen - wird es nicht nur eine Menge zu reparieren, sondern auch zu modernisieren geben. Selbst als reine Materialkosten wird das nicht billig. Ich meine, hat ihr mal in Erwähnung gezogen, das Schiff einem Sammler zu verkaufen und vom Erlös etwas Moderneres und Handhabereres zu erwerben?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 04.02.2019, 00:05:12
Derek musste fast lachen, als "Buzz" (den echten Namen würde er sich niemals merken, geschweige den aussprechen können) seine letzte Frage stellte.
"Wir haben gerade etwas Moderneres und Handhabbareres verkauft, um die Reparatur von diesem hier bezahlen zu können. Es sieht vielleicht nicht danach aus, aber in diesem alten Hobel steckt weit mehr, als man vom ersten Anschein vermuten könnte.

Auseinanderfallen tut es allerdings trotzdem beinahe."

fügte er nach einer kurzen Pause hinzu.
"Aber zu deinen anderen Fragen: Hier, wo wir frei reden können, sollt ihr die ungeschönte Wahrheit bekommen. Also, wer ist hinter uns her? Da ist das Imperium, ein Haufen Kopfgeldjäger, und war da noch wer?"
Er blickte in die Runde. "Mehr fallen mir im Moment nicht ein, aber das reicht ja auch erstmal. Sanitäter bin wohl am ehesten ich, aber auch eher aus der Not heraus geboren - gelernt habe ich das nicht. Die anderen Fragen haben wir noch nicht wirklich geklärt - was ist unsere Aufgabe, und womit verdienen wir unser Geld?
Das klingt jetzt sicher etwas unprofessionell für euch, und das ist es auch. Ihr habt gesehen, was ich mit dem Becher gemacht habe: Das war kein Trick, soviel kann ich sagen. Wir alle haben Kräfte solcher und ähnlicher Art, und die meisten von uns sind erst vor kurzem damit konfrontiert worden. Sie sind der Grund, weshalb das Imperium hinter uns her ist, und wir wissen soviel, dass es früher mehr von uns gegeben hat. Jedi nannten sie sich, es war ein ganzer Orden, doch er wurde vom Imperium zerstört. Unsere Aufgabe, wenn ihr so wollt, ist es, zu überleben, vielleicht andere zu finden, denen es so geht wie uns, Überlebende von früher, und zu lernen, was es bedeutet, ein Jedi zu sein."


Derek dachte darüber nach, dass er mit seinen Worten vielleicht den Plänen der anderen widersprach, doch für ihn fühlte es sich richtig an.
"Wir können dir und deiner Freundin nicht viel bieten. Außer einem Schiff, um von hier wegzukommen, und der Aussicht, Dinge zu sehen und zu erleben, die ihr sicherlich noch nie erlebt habt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 04.02.2019, 09:20:52
Xiara nickte ein paar Mal, als sie sich den Namen zu merken versuchte, gab dann aber doch recht schnell auf.

"Buzz und Liana also... herzlich willkommen auf der Ordeal!"

Die Kommentare ließen sie schmunzeln. Das Schiff machte sicherlich nicht den besten Eindruck.

"Hier gibt es noch viel zu tun, da bin ich mir sicher. Ich selbst kenne mich nicht wirklich damit aus, aber das Schiff hier ist alt. Sehr alt. Aber es ist auch etwas besonderes. Daher kommt ein Tausch nicht in Frage. Wie Derek schon sagte, wir sind Machtbegabte. Und dieses Schiff hier hat einst dem Jedi-Orden gehört."

"Allerdings werden wir uns auch etwas überlegen müssen, um an Credits zu kommen. Für den Moment und für die ersten Reparaturen wird der Verkauf der Fist of Honor sicherlich herhalten können, aber weit kommen wir damit auch nicht. Bisher hatten wir allerdings noch nicht so wirklich die Gelgenheit, uns darüber Gedanken zu machen. Erst diese verrückte Inquisitorin, dann die Mandalorianer und schließlich das Imperium. Wir waren ständig nur auf der Flucht seit das alles losgegangen ist. Im Moment haben wir zum ersten Mal so wirkllich etwas wie Ruhe."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 04.02.2019, 09:41:46
Woh Zsar fand die Beschreibungen von Derek und Xiara sehr passend auch wenn sie die Schatzsucher auszulassen schienen. Er war aber immer noch überrascht von der offenen Art die Derek an den Tag legte. Dieses Selbstvertrauen mit der eigenen Unsicherheit umzugehen. „Eine Person in unserer Runde kenn ihr noch nicht. Er ist ein Geschichtsforscher, würde ich einmal sagen, dessen Wissensgebiet bei den Jedi liegt. Er und Fox sind keine Machtbegabten und nicht alle von uns haben die gleiche Kraft wie Derek. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt fragt ruhig aber im normalen Schiffsalltag wird euch unsere Suche nicht wirklich auffallen.“ Der Blick von Woh Zsar wanderte zu Liana „Was vielleicht auch interessant ist, neben den Kojen die wir euch anbieten können gibt es auch einen Trainingsraum um körperlich bei Kräften zu sein. Das Schiff, wenn ihr bleibt hat mehr zu bieten als nur viel Arbeit.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 05.02.2019, 06:53:27
Buzz bedankte sich für das Willkommen und die Informationen. Selbst wenn sie es gewollt hätte, sie hätte keine Lügengeschichte ihrer Gastgeber als solche erkannt. Zu fremdartig waren die Körpersprachen der Nicht-Insektoiden. Umso froher war sie, dass ihnen augenscheinlich alles offen und ehrlich beanwortet wurde. Als der Vorschlag mit dem Tausch des Schiffes abgelehnt wurde, machte sie eine abwehrende Geste und entschuldigte sich: "Es war nicht bös' gemeint. Wie gesagt, es ist nicht mein Schiff, ihr werdet wissen, was ihr wollt und braucht."

Die Erwähnung des Imperiums und der anderen Verfolger ließ sie dann doch leise pfeifend ausatmen. "Es wäre auch zu schön gewesen. Da ist also der zweite Haken. Erst verdienen wir nichts, um eine neue Existenz aufzubauen, dann sollten wir nicht zu lange mit ihnen herumhängen, um uns nicht noch mehr Ärger aufzuhalsen." Andererseits hatte sie auch Mitleid mit der Truppe, ein einfaches Schicksal hatten sie nicht. Nur wusste sie auf die Schnelle nicht, wie sie außerhalb ihrer technischen Fähigkeiten helfen könnte.

Der ganzen Sache mit der Macht und den Jedis konnte sie nicht ganz folgen, daher fragte sie nur unschuldig: "Ihr seid also auch so etwas wie eine Unterspezies oder Mutanten eures jeweiligen Volkes - mit euren Fähigkeiten? Das macht euch zum Ziel der Norms und ihr sammelt Wissen über frühere eurer Art? Quasi als Archäologen und Studierende?"

Liana reagierte auf Woh Zsars Angebot mit einem Neigen des Kopfes, klar im Sinne des 'ich-habe-gehört', ohne eine Meinung dazu kund zu tun. Nachdem alles gesagt war, wurde es still, denn Buzz schien in Gedanken zu versinken. Sie drehte den Kopf und schien mit Liana Blickkontakt aufzunehmen. Beide starrten einander an, bewegten sich nicht und schienen sich nonverbal zu verständigen. Es dauerte etwas, bis Liana eine Hand ihrer verschränkten Arme erhob und Buzz Antennen zuckten. Die Mechanikerin wendete sich zurück an die Gruooe und strich sich kurz über den Kopf: "In Ordnung, danke nochmal für die Offenheit. Das mit den Imps ist natürlich schon echt hart. Trotzdem hier unser Vorschlag: Wir machen euer Schiff wieder flott, wobei ihr die Materialkosten von Reparaturen, Verbeserungen und etwaigen Modifikationen wie Transpondersignal tragt. Außer Kost und Logi brauchen wir nichts. Solange es kein Notfall anders erzwingt, übernehme ich die medizinische Versorgung von Liana und mir. Wir fliegen mit, um das Schiff in Schuss zu halten und helfen nach Kräften bei eurer Suche nach Wissen und Einnahmequellen. An möglichen Ergebnissen wollen wir beteiligt werden. Im Angesicht eurer Opposition halten wir uns allerdings offen - natürlich mit Ankündigung und Übergabe - das Schiff auf einem anderen Planeten zu verlassen." Sie schien sich regelrecht zu winden: "Es tut mir leid, aber Angesicht des unsicheren Einkommens und dem potentiellen Ärger, den wir erben, können wir euch keine festere Zusage machen. Wir müssen schauen, wie es läuft...Ist das annehmbar?", fragte sie kleinlaut.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 05.02.2019, 08:40:44
Xiara lächelte und sagte: "Das ist mehr als wir erwarten können. Es ist schön, dass ihr uns helfen wollt. Und, wer weiß, vielleicht findet sich ja doch eine Gelegenheit, um an Credits zu kommen, Wäre ja nicht das erste Mal. Als wir auf dieser Reise gestartet sind hatten wir so ziemlich genau nichts. Jetzt haben wir immerhin dieses Schiff hier und das andere, zumindest noch, ein paar Waffen und Rüstungen und so weiter. Und wenn wir die Fist of Honor erstmal versetzt haben, wissen das Imperium und die Kopfgeldjäger zumindest auch nicht mehr, wie wir unterwegs sind. Die einzigen, die sich das aktuell zusammenreimen können, sind wohl diese Sternensucher, oder wie auch immer diese Banditen sich genannt haben, die die Ordeal plündern wollten, als wir sie gerade gefunden hatten. Die waren schon etwas hartnäckig und für einige der Schäden hier am Schiff verantwortlich, wer weiß, ob die es nicht nochmal versuchen würden, wenn man ihnen eine Gelegenheit dazu gibt. Allerdings war das auch ganz woanders."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 05.02.2019, 08:47:41
Es war mehr, als Derek erhofft hatte. Er gab sich keinen Illusionen hin, dass dieses Ergebnis Resultat seiner überragenden Verhandlungstaktik war - wenn die beiden sich ihnen anschlossen, dann mussten sie wirklich dringend von hier weg wollen; es gab also wahrscheinlich Feinde, die ihnen auf den Fersen waren.
Aber was soll's?
Ein Feind mehr oder weniger, solange das Imperium hinter ihnen her war, war auch das kaum der Rede wert.

Xiara hatte ihre Zustimmung bereits signalisiert (und ihn daran erinnert, dass da auch noch diese Schatzsucher waren, die er schon wieder vergessen hatte), also war es an ihm, das Ganze offiziell zu machen.

Derek hielt dem Insektoiden seine ausgestreckte Hand entgegen, blickte dann zweifelnd darauf, zog sie aber nicht zurück. Vermutlich war das nicht die Art und Weise, wie diese Spezies einen Vertrag besiegelte, aber so genau wollte er lieber nicht wissen, wie sie es tun würde.
"Einverstanden!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 05.02.2019, 10:35:14
Nickend äußerte auch Woh Zsar seine Zufriedenheit. Er wurde jedoch rasch abgelenkt, da die Großkatze ihm am Bein berührte und nach Aufmerksamkeit suchte. Dem nachgehend ging er in die Hocke und begann sie an den Ohransätzen zu kraulen. Das es ihr zu gefallen schien, signalisierte das Wesen mit einem ruhigen hin und her bewegen des Schwanzes. Doch war ihr Blick immer noch auf Buzz gerichtet. Auch Woh Zsars Gedanken drehten sich noch immer um die Insektoiedin. Ihm lag ein Protest auf der Zunge über die Äußerung das Machtnutzer Mutanten seien. Da jedoch alles Teil der Macht war, so wie es ihm einst gelehrt wurde, war Mutant nicht wirklich zutreffend. So fragte er sich, ob es im Zusammenhang mit der Macht überhaupt Mutanten gab, ob die Definition nicht ein klein wenig doch passen könnte. Tatsächlich beendete er die Überlegung und das Kraulen der Großkatze ziemlich abrupt. Das Wörtchen auch hämmerte sich in seine Gedanken und er kam nicht darüber hinweg.

Wieder aufgerichtete, hackte er also nach „Eure Vorsicht ist lobenswert und ich denke keiner von uns wird euch beide dafür tadeln oder anders betrachten. Als studierende ist Offenheit des Geistes ein Teil des Weges. So entschuldige die Neugier wie meintest du das mit auch so eine Art Unterspezies? Das impliziert, dass du auch etwas besonderes in deiner Spezies bist. Was den Grund angeht, warum wir verfolgt werden, das ist schwer zu fassen. Denn nicht nur die nicht Machtnutzer jagen uns und einst waren die Jedi die Hüter des Friedens in der Republik, bevor sie verraten wurden. Ich denke unsere bloße Existenz, das Suchen nach der Vergangenheit, das was die Jedi einst Repräsentierten und die Tatsache, dass wir keine Imps sind, machen uns zu Ziel.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 05.02.2019, 20:01:37
Die Verpine nickte Xiara zur Antwort und formulierte: "Das Schiff ist also genug wert, darum zu kämpfen. Wenn ihr keine Einwände habt, könnte man es umtaufen, den Transponder 'anpassen', die Silhouette und die Lackierung ändern, wenn man die Panzerung sowieso schon wieder herstellen muss. Das erschwert den Verfolgern die Identifikation."

Noch als Derek zweifelnd auf seine ausgestreckte Hand sah, zuckte Buzz Kopf kurz zu ihrer Freundin, dann stand sie auf, die Insektiodinhand ergriff die Menschenhand und schüttelte sie. Die Chitinpanzerung fühlte sich hart und kühl an, die Bewegung hatte aber eher wenig Kraft hinter sich und die 'Finger' ließen es an 'Fingerspitzengefühl' nicht fehlen.

Woh Zsars Worte sorgten dafür, dass die Mechanikerin die Hand losließ und sich ihm zuwendete. "Ich verstehe das richtig, es gitb auch Machtnutzer bei euren Verfolgern? Was kann man denn mit der Macht? Ansonsten seid ihr wohl einem dreckigen Geheimnis auf der Spur, wenn die Imps euch vom Wissen über die Jedis abhalten wollen. Das war also mehr als eine alte Religion oder Legende?" Dann wurde ihr die Frage und vor allem der Auslöser dieser bewusst. Hilfesuchend blickte sie hinüber zu Liana, doch die hatte ihren Kopf nur unmerklich sinken lassen. "Du Schwätzerin!", schalt sich Buzz innerlich, "Das hast du dir selbst eingebrockt..."

Mit einem Klacken und Knirschen (einem nervösen Lachen?) wich die Verpine Woh Zsars Blick aus und strich sich nervös über die Antenne. "Auch? Habe ich das so gesagt? Ähm..." Mit einem kräftigen Atemzug ließ sie die Schultern sinken und murmelte: "Muss ich wohl..." Sie straffte sich und legte den Kopf (verlegen?) schief. "Naja... es gibt bei meinem Volk viele Varianten, vergleichbar mit den unterschiedlichen Färbungen der Epidermis der Menschen. Zunächst teilen wir uns nicht in Geschlechter, sondern in - wie übersetzt man das? - 'Halb-Bewusste' und 'Voll-Bewusste'. Die ersten eigenen sich im Gegensatz zu meiner Variante nur für einfache Arbeiten und können keine Nachkommen haben. Bei beiden gibt es Varianten mit Flügeln. Um miteinander zu kommunizieren und uns beziehungsweise die 'Halb-Bewussten' zu koordinieren, können wir über Radio miteinander reden."
Sie sah sich um, dann zu Liana: "Hilf mir mal!" Die seufzte und nahm ihren Helm ab. Dann drehte sie die Öffnung in Richtung der Gruppe. In den Lautsprechern des Helmes knackte es, dann ertönte Buzz Stimme aus ihnen - sie summte einen aktuellen Hit aus dem Holonet. Nach ein paar Takten verstummten die Lautsprecher und Buzz setzte selbst übergangslos direkt fort. Liana setzte ihren Helm wieder auf und die Mechanikerin stoppte. "Und - ich kann das besonders gut, mich in gewissem Rahmen mit vielen verbinden."
Bevor jemand dazwischensprechen konnte, ergänzte sie: "Auf unseren Asteroiden verbinden wir uns als ganzes Volk und Treffen Beschlüsse gemeinsam. Dafür müssen wir uns aber alle beteiligen, um diese Reichweite zu erreichen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 08.02.2019, 10:52:45
Derek war beeindruckt, als plötzlich die Stimme des Insektoiden aus dem Mikrofon erschallte. Es zeigte ihm einmal wieder, dass es viele Dinge gab, die man sich im Imperium (und dazu hatte er bis vor kurzem ebenfalls gehört) nicht einmal im Entferntesten vorstellen konnte. Ob das nun mit der Macht zusammenhing, war ihm dabei relativ egal. Gab es überhaupt diese eine Macht, oder war das nur ein Begriff, unter dem irgendjemand einmal alle übernatürlichen Phänomene zusammengefasst hatte?

"Das könnt ihr alle? Cool." sagte er nur. Eine längere Diskussion über die Macht wollte er vermeiden, schließlich hatte er in letzter Zeit soviel darüber von Sulk gehört, dass ihm langsam der Schädel dröhnte. Praktische Übungen wären das, was er bräuchte, aber es gab nicht wirklich jemanden, der ihn dabei anleiten konnte, und ihm vielleicht zeigen, ob es noch andere Dinge gab, die er tun konnte. Ansonsten konnte er im Moment gut eine Pause von der Macht vertragen.

"Wenn ich im Gegenzug eine Frage stellen darf: Wir haben euch gesagt, wer hinter uns her ist - jetzt solltet ihr uns verraten, vor wem ihr weglauft. Das soll jetzt nicht vermessen klingen, aber wenn ihr nicht dringend von hier wegkommen wolltet, würdet ihr euch auf uns wahrscheinlich nicht einlassen.
Und da schließt sich die nächste Frage schon an: Wie schnell müssen wir hier weg, und wie gefährlich ist es für uns?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 10.02.2019, 15:05:29
Auch Woh Zsar schien beeindruckt von den Fähigkeiten von Buzz zu sein. Er war einfach nur erstaunt wie viele Farbenfrohe Fähigkeiten die Macht unter den Völkern der Galaxis hervorbrachte. Kurz nachgedacht, war es verständlich warum es bei den Jedi keine dominierende Spezies gab. Gut Menschen waren zahlreich aber so etwas wie jetzt unter dem Imperium existierte einfach nicht. Jemand von Buzz oder seiner Spezies konnten genauso Meister Werden wie ein Mensch. Innerlich wie äußerlich lächelte er.

Zu Buzz Anschlussfragen zuckte er nur. „Ja das verstehst du richtig. Das Wort Inquisitorin war vorhin gefallen, vor ihr müssen wir uns, nach den Erzählungen der Anderen am Meisten in acht nehmen. Die das Imperium, Kopfgeldjäger und die Sternensucher sind eher die üblichen Verfolger die auch Schmuggler oder Piraten haben können. Auf keinen Fall zu unterschätzen aber das war nicht die Frage. Nun bin ich aber gespannt ob Derek recht hat.“ So blickt er nun abwarten von Buzz zu Liana und zurück. Das Liana ihren Helm wieder trägt, ist zum erkennen von Reaktionen hinderlich. Hier wünschte er sich schon irgendwie auch für denkende Wesen so ein Gespür zu haben wie für die Tierwelt aber dies hatte ihm die Macht nicht vergönnt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 12.02.2019, 11:00:39
Die letzten Minuten über hatte Liana jeden der hier Anwesenden gründlich studiert, was durch ihr verspiegeltes Visier wohl den meisten verborgen geblieben war. Auch wenn sie sich bislang nicht wirklich erklären konnte, wieso die Gruppe hier so offen mit Geheimnissen umging, so war sie sich doch ziemlich sicher, dass von ihnen vorerst wohl keine Gefahr ausging. Ob es wirklich sinnvoll war, sich diesen Leuten anzuschließen stand jedoch auf einem ganz anderen Blatt Papier. Die Liste der Verfolger war scheinbar noch ein Stück weit länger als die eigene. Aber wenn sie Dereks und Xiaras Worte richtig deutete, so waren die Verfolger der Gruppe noch ein ganzes Stück weit von Nar Shaddaa entfernt und wussten womöglich nicht einmal wo sich die gesuchte Gruppe derzeit überhaupt aufhielt. Also durchaus ein Vorteil und für sie Grund genug sich zumindest temporär der Gruppe anzuschließen um von diesem Planeten und den eigenen Problemen wegzukommen.

All diese Gedanken quittierte sie mit einem ausgedehnten Seufzen, welches metallisch verzerrt durch den Lautsprecher ihres Helmes klang. Während Sie ihre Arme aus der Verschränkung löste, ging sie einen kleinen Schritt in den Raum rein und betätigte einen Knopf an der rechten Seite Ihres Helmes, worauf sich ihr verspiegeltes Visier aufklarte und den Blick auf Ihre kalt dreinblickenden Augen freigab.
Sie ließ Ihren Blick nochmal kurz über alle Anwesenden schweifen, lies Ihre Augen aber schließlich auf Derek ruhen, als ihre verzerrte Stimme erklang.
"Kopfgeldjäger, Sternensucher, die Inquisition und das gottverdammte Imperium? Verfluchte Scheisse, ihr wisst wohl vermutlich wie man feiert, hmm? Wie sieht es mit der Bewaffnung dieses Schrotthaufens aus? Wenn eure Verfolger auftauchen, gibt es die Möglichkeit ein ordentliches Feuerwerk zu zünden? Gibt es Turbolasergeschütze? Protonentorpedos? Ionenkanonen? Erschütterungsraketen? Traktorstrahlprojektoren? Minenleger? Seismische Bomben? Und wenn ja, wann wurde die Bewaffnung das letzte Mal gewartet?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 12.02.2019, 12:57:52
Bei der Aufzählung von Liana wurden Woh Zsars Augen größer. Kurz fragte er sich ob sie die Bewaffung eines Schlachtschiffes aufzählte, bevor er tief Luft holte und die Hand hob. „Ich habe die Waffen als letztes bedient. Mehr schlecht als Recht da ich kein Bordschütze bin. Das Schiff hat, nein hatte schwerfällige leichte Turbolasser. Der Schuss hatte ziemlich Wumps aber das Neuladen hat etwas gebracht. Nun ja, wie du dir denken kannst haben ein paar gute Treffer den Laserturm ausgenockt. Schnellere Waffen und das Mienen und Torpedozeug hab ich zumindest hier nicht gesehen.“ Sein Blick ging zu Barret und Xiara um sich Bestätigung bei ihnen abzuholen. „Vielleicht schätzt du das Schiff gerade auch falsch ein. Es ist nicht als Kriegsschiff ausgelegt. Die letzte Wartung hat mit Glück in der Zeit der Republik stattgefunden aber vielleicht hat Derek oder einer der Anderen schon die Daten des Schiffes gecheckt ab wann es verloren ging. Bei den Anstehenden Reperaturen ist die Bewaffung aber denke ich auch ein Thema.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 12.02.2019, 14:58:41
Als der Devaronianer das Wort ergriff drehte sich Liana direkt zu diesem und zog dabei ihre linke Augenbraue für einen Moment nach oben während sie ihn mit durchdringendem Blick musterte.
"Also hat die Schüssel keinerlei funktionierende Waffensysteme, hab ich das richtig verstanden?"
Sie verdrehte kurz die Augen bevor Ihr Blick zu ihrer insektoiden Freundin schwenkte und ein einziges metallisch verzerrtes Wort ihren Mund verließ.
"Buzz?"
Die Hände verschränkte sie dabei erneut demonstrativ vor ihrer Brust, senkte den Kopf ein wenig und blickte die Verpinin von unten heraus an. Buzz kannte diesen Blick ihrer Freundin nur zu gut. Immer wenn es etwas anzupacken galt und sie genug von ewigem Gerede hatte blickte sie genau auf diese Weise.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 12.02.2019, 16:53:12
Die positiven Reaktionen von Derek und Woh Zsar machten Buzz erneut verlegen, gemischt mit ein wenig Stolz. So hielt sie sich aufrecht und strich wieder einmal über einen ihrer Fühler. Die anschließende Frage ließ sie erstarren, bevor sie den Arm fallen ließ. Ein Großteil der nervöden Energie, die die Verpine die ganze Zeit versprüht hatte, war wie weggeblasen.

Buzz begann mit schleppender Stimme zu antworten: "Is' nur fair - eure Frage und das ihr eine Antwort bekommt." Buzz setzte sich. "Unsere Kameraden und wir haben uns eines der lokalen Kartelle zum Feind gemacht. Es wird von einem einzelnen Hutten geführt, daran könnt ihr Macht, Einfluss und Interessen abschätzen.", antwortete sie mit einer erzwungen neutralen Stimme, "Sie haben uns gründlich ausgekundschaftet und stellten uns vor fast zwei Standardwochen eine Falle. Unsere Kameraden und nahezu alle unsere Assets fielen ihr zum Opfer." Buzz brauchte etwas, um fortzusetzen. "Sie haben uns in zwei Wochen nicht aufgespürt, wir haben aber auch alle alten Kontakte gemieden. Wir sind nicht leicht zu verfolgen und können nicht mal mit Sicherheit sagen, wie aktiv sie es tun. Immerhin haben sie uns von Möglichkeiten, Vergeltung zu üben, abgeschnitten. Ein Leben können wir uns hier nicht mehr aufbauen, es sei denn, ein anderer Hutte schützt uns...Keine verlockende Vorstellung."

Nach der langen Antwort folgte der Austausch über die Verfolger und Schiffsbewaffnung. Buzz nahm Lianas Signal auf und begann mit ruhigerer Stimme: "Naja, das wäre das. Habt ihr noch weitere Fragen? Was kann eine eigentlich Inquisitorin, wie erkennt man sie und wie überwindet man sie?" Die Mechanikerin schüttelte den Kopf, Lianas Unruhe bedenkend: "Ach, wisst ihr was, wenn ihr nichts dagegen habt, lasst uns das während der Besichtigung des Schiffes klären. Da könnt ihr auch sagen, was ihr angepasst haben wollt, oder wie euch unsere Vorschläge gefallen. Und ob ihr es euch leisten könnt, wenn ich den Materialpreis nenne. Und vielleicht fällt uns schon was ein, welche Einnahmequellen man erschließen kann." Wieder klapperten die Mandibeln, was eher einem gezwungenem Lachen gleichkam. Liana kannte Buzz gut genug: Sie wollte sich mit Beschäftigung von trüben Gedanken ablenken.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 12.02.2019, 20:03:12
"Naja, woran kann man die Inquisitorin erkennen," antwortete Xiara. "Da wäre zum Einen das hier."

Sie griff dabei an ihren Gürtel und nahm einen Metallstab in die Hand, den sie ein wenig entfernt hochhielt. Kurz darauf erschien ein gleißendes Licht, gebündelt wie eine Klinge an einem Ende des Stabs, der offensichtlich so eine Art Schwertgriff war, begleitet von einem monotonen Summen.

"Ihre Klingen waren allerdings rot. Und außerdem weitaus gefährlicher als dieses schlichte Exemplar hier. Waffen, die ihresgleichen suchen. Sie selbst. Schwarze Roben, schwarzes Gesicht, glühende Augen. Ein leibhaftiger Albtraum. Ich fürchte, die Erinnerung an dieses schreckliche Zusammentreffen, macht es nicht besser."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 19.02.2019, 23:41:15
Nach einigen Augenblicken löst sich Woh Zsar aus der Haltung mit der Großkatze. „Na dann wollen wir mal.“ sagt er und beginnt mit einer Führung für die beiden Frauen. In der Führung zeigt er ihnen  neben der Brücke und den Quartieren auch den Übungsraum, das mit geplünderten Material volle Lager und den Maschinenraum mit den notdürftig zusammengeflickten Sublichttriebwerken und den alten Hyperraumantrieb. Am Ende steht er vor dem Durchgang zum Sockelraum. „Hier hinter befindet sich sozusagen der Navigationscomputer. Er ist auf diese besondere Schiffsklasse ausgelegt und kann beziehungsweise soll nicht durch etwas Neueres ersetzt werden. Habt ihr sonst noch Fragen?“

Auf der Wanderung durch das Schiff wurden sie mindestens von der haarlosen Großkatze begleitet. Sie hielt zu Woh Zsar und den beiden Frauen abstand, behielt sie aber definitiv in ihren dunklen Augen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 22.02.2019, 05:18:32
Die Mechanikerin starrte Xiaras Klinge an und streckte kurz den Arm, als wolle sie hinein greifen, dann überlegte sie es sich anders. "Eine stabil örtlich b grenzte Energieemission. Spannend, wie begrenzt man sie? Und bei dem nötigen Output, wo kommt die Energie her? Oder müssen die Patronen nach kurzem Einsatz ausgetauscht werden?" Buzz stand auf und schüttelt leicht den Kopf: "Fokus!", ermahnte sie sich selbst: "Das sieht mir nach einer Nahkampfwaffe aus, dass heißt, man lässt sie besser nicht rankommen und deckt sie mit Beschuss und Granaten ein? Wobei - wenn sie auch diese Telekinese beherrscht und reaktionsschnell genug ist, könnte sie Granaten abwehren...Dann löst man sie am besten durch einen gezielten Schuss aus! Aus welchem Volk stammt sie eigentlich mit ihrem furchteinflösenden Äußeren?"

Während der Führung blieb die Verpine stets möglichst weit vorne und kommentierte immer wieder, was alles danach aussah, veraltet, außer Funktion oder nicht gut repariert aussah. Die Liste wurde länger und länger. Auf der Brücke verbrachte sie etwas länger, sie studierte die Computertechnik und rief, solange sie keiner davon abhielt, mehrere Programme auf. "Wow, die Sensoren sind richtig gut, die können trotz ihres Alters mit dem neusten vom Markt mithalten! Die Energiemenge, die die Generatoren und Reaktoren abgeben, ist ebenfalls eindrucksvoll. Die Zielsysteme sind aber eher ... spartanisch. Und elektronische Gegenmaßnahmen kannte man wohl noch nicht."

Auch im Maschinenraum machte sie sich mit den Anzeigen vertraut, fand einiges auszusetzen und doch auch eine Überraschung: "Der Ersatzüberlichtantrieb ist sowas von hinüber! Aber der Hauptantrieb muss damals State-of-the-Art gewesen sein, der kann immer noch mithalten. Aber benehmen tut sich der Kahn wahrscheinlich wie ein Rancor, wenn man ihn reitet, oder?" Zusammenfassend tat die Mechanikerin folgendes kund: "bei den Vorraussetzungen hier - vor allem was die zur Verfügung stehende Energie angeht - und heutiger Technik - die wesentlich weniger Platz braucht - kann man an diesem Kahn noch eine Menge Modifikationen vornehmen. Mehr Waffen zum Beispiel oder moderne Panzerung, alternativ auch widerstandfähigere Schilde. Aber insgesamt käme da locker eine mittlere fünfstellige Summe zusammen."

Als um dem letzten Raum eindeutig mehr Aufmerksamkeit als den anderen geschenkt wurde, verneinte Buzz weitere Fragen zu haben, verstummte und wartete gespannt, was sich ihr hier bieten würde.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 22.02.2019, 08:05:38
Woh Zsar blickte zu den anderen Padawanen. Er fragte sich, ob sie wirklich weiter gehen sollten. Das Urteil von Buzz war teils ermutigend teils vernichtend. Ob der Erlös aus dem Verkauf ausreichte? Aber das Holocron, das war ein anderes Kaliber. Eine Technologie die wohl nur Meister verstanden und die, ähnlich wie die Technologie der Lichtschwerter, wohl nur schwer von Nichtmachtnutzern zu verstehen war. Er selbst und wohl auch die Anderen verstanden die Jeditechnologie kaum mehr und vertrauten auf die Macht.

In ihm scheltete er sich für die zu lang gewordene Pause. Er hätte etwas zur technischen Einschätzung sagen sollen um die Zeit zu überbrücken aber egal. An Dereks eingeschlagene Art denkend, ging er in den Holocronraum vor.

So Buzz und Liana folgten, betraten sie einen Raum der zum technischen Maschinendeck eine Bruch darstellte. Im Raum fehlten die großen technischen Einrichtungen. Konsolen gab es aber nur wenige. Der Raum war insgesamt mehr wie eine Meditationskammer oder ein Gebetsraum in einen Tempel eingerichtet. In der Mitte befand sich sogar etwas wie ein Altar. Eine Säule aus grauem Durastahl, deren Mitte aus Transparistahl gefertig war. Hinter dem Transparidstahl ruhte, über einige wenige Kabel verbunden, ein Kuboktaeder. Dabei war ruhen gut gesagt, denn über den Dreiecksflächen schwebten kleine Pyramiden, durch welchen der Kubotaeder wieder zu einem Würfel geformt werden könnte. Als wäre das nicht seltsam genug, leuchtete die Form in einem blauen Licht.[1] Wie die Form, besonders mit den schwebenden Teilen in die Hülle aus Transparidstahl gekommen war, war auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Es gab zwar eine kleine Öffnung aber in dieser Komplexität war es nur wohl meisterlichen Technikern möglich, die Form hineinzubringen und auch noch zu verdrahten.
Schweigend wartete der Devaronianer neben der Säule. Seine Hande hatte er unterhalb des Bauchen in einander gelegt. Scheinbar wollte er den beiden neuen in der Gruppe Zeit lassen dieses religiöse oder doch technische Wunde zu bestaunen.
 1. Falls die beschreibung nicht stimmt, bitte anpassen. Bin von der üblichen dargestellten vorm ausgegangen im Wissen das es aus einfache Oktaeder unter den Holocronen geben kann
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 22.02.2019, 08:50:18
Auch Liana lies Ihren Blick längere Zeit auf Xiaras Lichtklinge ruhen um diese eingehend zu mustern. Ihr Blick zeigte jedoch keinerlei Verwunderung oder Unsicherheit. Im Gegenteil: Sie schien die Waffe eher ein wenig zu belächeln, als dass sie bei Ihr Eindruck schindete.
Naja, sieht mir eher nach einer ziemlich antiquierten Waffe aus. Und ich muss Buzz beipflichten. Bis sich jemand damit auf Nahkampfreichweite bewegt hat, dürfte mein Blastergewehr bereits überhitzt sein und das Ziel durchlöchert wie ein corellianischer Käse. Wenn der Gegner damit also nicht gerade aus dem Hinterhalt kommt, scheint mir das nicht allzu gefährlich."

Liana folgte Buzz leicht versetzt und blieb die ganze Zeit hindurch hoch konzentriert. Dabei versuchte sie sich so gut es ging sämtliche Gänge und Räume einzuprägen und zeichnete sich im Kopf eine fiktive Karte des Schiffs. Ihre Aufmerksamkeit schenkte sie bei der Begehung zum größten Teil der Schiffspanzerung und der Waffensysteme, konnte aber nicht anders immer wieder einen Blick auf die Raubkatze zu werfen die ihnen auf Schritt und tritt folgte. Ein wahrlich seltsamer Anblick ein Wildtier ohne Käfig in einem Raumschiff herumstreunen zu sehen. Dennoch versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen und tat so, als würde sie das zu keinem Zeitpunkt beunruhigen und als wäre dies keineswegs außergewöhnlich. Dennoch ließ diese Katze den Gedanken in Ihr reifen, dass Sie unbedingt noch eine Waffe für den Nahkampf benötigte. Wenn das Wildtier sie in einem der engen Gänge anfiel, wäre sie mit Ihrem Blastergewehr ziemlich wehrlos.

Als die Gruppe schließlich in dem Meditationsraum ankam, entgleißten Liana für einen kurzen Moment die Gesichtszüge und sie zog Ihre Augenbrauen fragend nach oben. Ein Gebetsraum mitsamt Altar inmitten dieses verbeulten Raumschiffs überraschte sie dann doch ein wenig. Ihr Blick ging zu dem seltsam leuchtenden Kubo-Oktaeder, der wohl den Hauptgrund darstellte wieso dieser Raum so eingerichtet war. Schließlich wurde dieser hier ja regelrecht aufgebahrt hinter den Transparistahlscheiben.
Langsam drehte Sie Ihren Kopf zu Buzz herum, wobei Sie mittlerweile nur noch eine Augenbraue fragend nach oben gezogen hatte. "Was ist denn das für ein Quatsch?!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 22.02.2019, 23:30:37
Xiara verstaute ihr Lichtschwert dann auch wieder an ihrem Gürtel.

"Es ist eine Nahkampfwaffe, genau. Es wird ähnlich geführt, wie ein Schwert. Tatsächlich nennt man es auch so. Lichtschwert. Eine elegante Waffe aus zivilisierteren Tagen. Gegen einen gut trainierten Krieger kommt man mit einem Blastergewehr nicht allzu weit. Ich bin nicht schlecht damit, aber sicherlich nicht so gut, so dass ich natürlich nachwievor Respekt vor Blastern habe und auch haben sollte. Aber man kann mit der Klinge durchaus auch Blasterbeschuss ablenken. Und, wenn die Macht mit mir ist, dann kann ich auch größere Distanzen schnell überbrücken. Wenn ihr eine solche Waffe seht, vor allem eine mit einer roten Klinge, dann solltet ihr stets davon ausgehen, dass ihr in absoluter Lebensgefahr schwebt. Unterschätzt sie nicht. Das wäre ein großer Fehler. Mein Lichtschwert hier ist allerdings nur eine Trainingswaffe. Es erfüllt seinen Zweck, aber ist längst nicht so gefährlich, wie wenn es einen echten Lichtschwert-Kristall beinhalten würde. Ja, genau. Es ist ein spezieller Kristall, der dazu dient, dass diese Klinge aus Licht gebildet werden kann. Vielleicht können wir uns ja irgendwann einmal auf die Suche danach machen."

Im Meditationsraum grinste Xiara und klopfte Liana freundlich auf die Schulter.

"Das, meine Liebe, ist alles andere als Quatsch, auch wenn man natürlich wissen muss, was es ist, um es zu verstehen. Selbst wir haben bisher nur an der Oberfläche dessen gekratzt, was sich darin verbirgt. Am Einfachsten lässt es sich vielleicht so erklären, dass dies eine gigantische Datenbank ist, die viel Wissen gespeichert hat, welches uns in unzähligen Situationen weiterhelfen kann. Wie das genau funktioniert, kann ich Dir auch nicht erklären. Es ist kein Computer, wenn Du das denkst. Es ist eher... irgendwie lebendig. Man kann damit sprechen, wenn man sich darauf einstimmt. Daher ist dieser Raum auch ein Raum der Meditation. Das Holocron, so nennen wir es, gehört hierher und es ist auch der Grund, warum wir hier sind und warum wir dieses Schiff haben. Es hat uns direkt zu ihm geführt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 25.02.2019, 06:26:59
Buzz gab die Überlegungen nicht so schnell auf und sagte: "Der 'Lichtstrahl' ist also stabil genug, Blasterbolzen auszuhalten ohne seine Kohärenz zu verlieren - wow. Aber ein Kristall allein erklärt mir nicht, wo die Energie herkommt. Mmh...Da die Inquisitorin dann wohl ausreichende Reflexe und Geschwindigkeit hat, bleibt dann wohl nur noch Abstand halten und mit möglichst massivem, konzentriertem Feuer draufhalten, ich meine, irgendwann müssten die Anzahl der Bolzen doch zu hoch sein, um ihr noch Atem zu lassen für Bewegung oder auch nur alle abzufangen, oder nicht? Energienetze wird sie zerscheniden können, aber kann das 'Lichtschwert' auch Betäubungsschüsse beeinflussen?"

Als der Zugang zum Raum nicht sofort geöffnet wurde, begannen Buzz' Greifer einander zu kneten und ihr Blick wanderte über die Gruppe. "Stimmt etwas nicht? Oder fehlt noch etwas? Ich meine, ok, ich brauche erstmal nur, was repariert werden muss, aber...", schnatterte die Verpine los. Dann wurde der Raum auch schon geöffnet. Durch das Zögern der anderen und ihre ehrfürchtige Haltung alarmiert, trat Buzz nicht als erste ein und beobachtete genau, ob irgendein Ritual erwartet wurde. Der Rest des Raumes weckte wenig Aufmerksamkeit, der Blick der Mechanikerin hing sofort an dem schwebenden Kunstwerk. Bevor die Mechanikerin ihre Scheu, die Stimmung mit ihren Fragen zu zerstören, überwunden hatte, tat Liana das mit ihrer üblichen direkten Art.

Xiaras Berührung von Liana ließ Buzz zucken. Sie fürchtete, eingeifen zu müssen, da ihre Freundin, wenn sie unter Anspannung stand, sowas nicht gut wegsteckte. Schnellstmöglich versuchte sie abzulenken: "Navigationscomputer, interaktive Datenbank, kann es sein, dass das auch was mit den Sensoren zu tun hat? Wie stimmt man sich darauf ein? Einen Radioempfang scheint es nicht zu haben. Sind da vielleicht noch Pläne der Technologien drin, auf denen das Schiff und vor allem dieses Kunstwerk selbst beruht?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 25.02.2019, 08:32:58
Als Xiara auf Lianas Schulter klopfte fuhr diese ohne Umschweife zu Ihr herum und blickte auf die etwa 10 cm kleinere Falleen herab. Ihre Augen funkelten für einen Moment durch das Visier hinurch und aus Ihrem Helmlautsprecher drang so etwas wie ein leises Fauchen. Mit einem schnellen Schritt gewann Sie etwas Abstand zu der grünhäutigen Falleen.
Es dauerte jedoch nur wenige Augenblicke, bis die Anspannung ihres Körpers wieder sichtbar nachließ und Sie schließlich den Worten von Xiara lauschte.

"Irgendwie lebendig, hmm? Ein Stein mit dem man sprechen kann?"
Nun löste sich auch die restliche Anspannung aus Lianas Körper und Ihr Blick verriet, dass sie Xiaras Worte eher belustigend fand.
"Wohl eher eine KI, bei der die früheren Besitzer des Schiffs Gefallen daran fanden diese mit religiösem Schabernack zu schmücken."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 25.02.2019, 08:52:56
Xiara hob ihre Hände in einer entschuldigenden Haltung in die Luft und lächelte nur verlegen.

Ganz schön schreckhaft... dachte sie sich. Naja, wir haben alle einiges hinter uns, das wird bei den beiden nicht anders sein.

"Habt ihr schon einmal vom Orden der Jedi Ritter gehört? Oder von der Macht? Es ist nicht ganz leicht zu erklären, aber ihr könnt uns ruhig glauben. Es ist einigen der hier Anwesenden auch schwergefallen. Wobei der Vergleich mit einer KI vielleicht auch garnicht so falsch ist. Nur ist dies eben mehr sowas wie ein Gedächtnissplitter. So könnte man es vielleicht sagen. Ich kann das nicht wirklich gut erklären, ich verstehe es ja selbst nicht vollständig. Wenn ihr es versuchen wollt, kann ich euch aber gerne zeigen, wie man sich in der Meditation darauf einstimmt. Ob ihr dazu in der Lage seid, kann ich nicht wirklich beurteilen. Vielleicht funktioniert das Einstimmen auch nur, wenn man bereits eine gewisse Verbindung zur Macht besitzt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 25.02.2019, 09:46:56
Liana nickte nur schwach auf Xiaras entschuldigende Geste und hörte sich schließlich den kleinen Monolog an, bevor Sie ihr erneut antwortete.
"Nur, dass es sich dabei um einen Haufen Verräter gehandelt hat, die vor gut 20 Jahren ihre gerechte Strafe bekommen haben. So, wie ich die Worte des Roten da deute.."
Dabei nickte Liana in Woh Zsars Richtung, blickte schließlich jedoch wieder zu Xiara.
"...seht ihr das jedoch vermutlich anders? Ist aber auch egal. Politik interessiert mich nicht wirklich. Sie ist durchsetzt von Lügnern und Intriganten, denen man keinen Schritt trauen darf."

Liana machte eine kurze Pause und umfasste Ihren Helm um diesen mit einem kurzen Zischen abzuziehen. Während Sie mit der rechten Hand kurz Ihre Haare ordnete und nach hinten kämmte, hielt sie den Helm in der Linken und lies diesen an Ihrer Seite nach unten baumeln.
Bei genauem Hinsehen konnte man nun tatsächlich ein schwaches Lächeln auf Ihrem Gesicht erkennen, welches durch die kleinen Falten um Ihre Augen unterstrichen wurde.
"Und ich werde mich ganz sicher nicht im Schneidersitz auf meinen Arsch setzen und meditieren. Das dürfen gerne andere für mich übernehmen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 25.02.2019, 09:55:33
"Naja, wenn man das, was das Imperium anstellt, als 'gerecht' empfindet, dann könnte man das wahrscheinlich so sehen. Aber ihr wäret kaum hier, wenn das der Fall wäre, oder? Was man heute so hört ist vor allem die Propaganda des Imperiums. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr daran glaubt, dass es auch nur im Entferntesten der Wahrheit entspricht."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 25.02.2019, 10:10:16
Liana zuckte kurz mit den Schultern, während sie weiterhin Xiara mit Ihrem Blick fixierte.
"Naja, jedes Regime bastelt sich die Wahrheit so, wie es ihr am besten nützt. Ich bilde mir darüber keine große Meinung."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 25.02.2019, 12:41:13
Woh Zsar kaute derweil auf seiner Unterlippe herum. Seit dem Passus `dass es sich dabei um einen Haufen Verräter gehandelt hat…` funkelte er Liana unverhohlen böse an. Auch die Großkatze, welche um das Holocron herumgeschlichen war, stand nun eher abseits und schein auf der Lauer zu liegen. Vielleicht wollte sie nur beobachten, eingreifen oder sie bereitete sich auf eine Flucht vor. Das war bei dem Wildtier wirklich kaum einzuschätzen.

Innerlich suchte Woh Zsar die Ruhe, da Liana nur das wiedergegeben hatte, was der Großteil der Galaxis sagen würde. Als sie zum Punkt der Wahrheiten kam, antworte er auf die Eingangsfrage des kleinen Schlagabtausches zwischen ihr und Xiara. „Dem stimme ich zu. Regime beugen gerne die Wahrheit wie es ihnen passt. Ihr liegt so auch teils richtig das ´wir´ das anders sehen. Aber beim sehen hört es nicht auf, unsere alleinige Existenz ist wieder der Propaganda. Darum werden wir gejagt. Vielleicht um den Genozid, den einige von uns gerade so überlebt haben, zu vollenden oder vielleicht aus anderen Gründen. Auch könnte dies, die Wahrheit hinter der Propaganda das schmutzige Geheimnis sein. Aber das werden wir nur erfahren, wenn dieses Schiff wieder einsatzfähig ist und uns gut verteidigen kann.“ Tief holt der Devaronian Luft und entspannt sich dabei etwas. Sein silbernes Blut kochte offensichtlich bei diesem Thema.

Er brauchte auch eine Weile um von Liana zu Buzz zu blicken, dessen technische Fragen nicht untergehen sollen. „Bei der Frage mit den Sensoren ist die Antwort wohl ein ja. Ob das Holocron das originale von dem Schiff ist, auf diese Frage sind wir gar nicht gekommen. Aber auch für die Schiffspläne oder die Pläne wie ein Holocron gebaut wird, da müssten wir die Datenbaken durchforsten oder fragen. Daher, da ihr ja faktisch mit uns zur Besatzung gehören werdet, stellen wir euch doch vor.“ Kurz fragte er sich, ob Machtunempfängliche überhaupt die Meisterin sehen könnten. Er erinnerte sich an etwas im Tempel von Devaron, wo auch nur die Machtnutzer Visionen vom blauen Licht hatten aber der Versuch würde das wohl offenbaren.
Er ging ein paar Schritte Abseits von dem Holocron und ließ sich nieder. „Wenn ihr wollt, stellt oder setzt euch zu mir und wir klären eure Fragen an das Holocron und die Meisterin, die KI wenn ihr wollt.“ Er wartete ob Buzz, Liana oder die Anderen sich zu ihm gesellten. Erst dann schloss er die Augen und versuchte sich in die Macht zu versenken um die Meisterin zu rufen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 25.02.2019, 14:32:56
Derek war während der gesamten Führung und dann auch während des Gesprächs im Holocronraum ungewöhnlich still gewesen. Normalerweise war er es, der Verhandlungen führte, doch hier fühlte er sich so sehr auf unsicherem Terrain, dass er gespannt zuhörte, was die anderen zu sagen hatten. Viele der Fragen, die die beiden Neuankömmlinge stellten, hatte auch er selbst schon gestellt, und viele der Vorbehalte teilte er unterbewusst immer noch. Er konnte auch nichts zur Erklärung beitragen, was dieses Holocron darstellte, und die Sache mit den Lichtschwertern hatte er selbst noch nicht gehört.

Daher konnte er Buzz' und Lianas Skepsis durchaus gut nachvollziehen, und erwischte sich dabei, wie er selbst wieder zu zweifeln begann. Dann jedoch besann er sich darauf, was er mit der Inquisitorin erlebt hatte, und beschloss, sich doch in das Gespräch einzuschalten.
"Mir ging es wie euch, ich habe das alles auch nicht geglaubt. Bis vor ein paar Monaten war ich imperialer Beamter, bin jeden Tag brav in mein Büro auf Coruscant gegangen und habe alles geglaubt, was ich in der Schule gelernt habe. Dann wurde ich von einem Tag auf den anderen verfolgt - scheinbar nur, weil ich das kann, was ihr in der Cantina gesehen habt. Dabei wusste ich damals selbst nicht, dass ich das kann. Seitdem habe ich viel gehört und gesehen, und weiß jetzt selbst nicht mehr, was ich alles glauben soll. Aber eins weiß ich: Das Imperium lügt."
Von Leera erwähnte er nichts; so verletzlich wollte er sich diesen Fremden nicht zeigen.

Dem Aufruf von Woh folgte er schließlich, wenn auch zögerlich. Bisher hatte dieses Hologram ihn enttäuscht, mit kryptischen Äußerungen, mit denen er nichts anfangen konnte. Er wollte lernen, mit dieser Macht umzugehen, aber konkrete Übungen oder Anleitungen hatte er vergebens erwartet. Dennoch wollte er seine Hoffnung noch nicht aufgeben, und so setzte er sich neben Woh Zsar und schloss ebenfalls die Augen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 25.02.2019, 16:13:21
"Die Jedi-Ritter waren die Hüter des Friedens. Beschützer und Kämpfer gegen die Ungerechtigkeit. Sie waren dem Imperium ein Dorn im Auge. Und, wie meine Meisterin einmal sagte, wahrscheinlich die einzige Kraft im Universum, die das Imperium hätte aufhalten können. Aber sie haben diesen Kampf verloren und mussten sich verstecken, da sie seitdem und bis heute gnadenlos gejagt werden, damit sie sich nicht wieder neu formieren und zu alter Stärke gelangen können. Denn das Imperium, so lächerlich das auch klingen mag, hat Angst vor Leuten wie uns. Angst vor dem, was aus uns werden könnte."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 28.02.2019, 11:50:31
Kurz gewann Buzz den Eindruck, sie müsste zwischen Liana und Xiara vermitteln, dann beruhigte sich die Situation schon wieder. Bevor sie den Helm abnahm, empfing ihre Freundin übers Radio noch eine Bemerkung von ihr: "Für manche ist fortgeschrittene Technologie nicht von Magie zu unterscheiden, dann baut man halt einen Tempel drum." Mit dem Scherz versuchte sie die Situation zu lockern.

Buzz hatte als Verpine durchaus ihre eigenen Ansichten zum Imperium, gab diese aber wie gewohnt nicht zum Besten, um ihr Volk und dessen Position nicht zu verraten. Sie wich lieber auf die konkrete Situation aus: "Ich fasse mal zusammen: Ihr seid Vertreter einer untergegangenen Gemeinschaft, nein, Moment, eher so etwas wie die klassischen Mitglieder, wenn es die Gruppe noch gäbe. Die alte Gruppe ist als Verräter gebrandmarkt worden und euch daher wollen sie euch nicht haben. Ihr forscht auch noch den wahren Hintergründen hinterher, die sie unter Verschluss halten wolen und habt einen Abweichler aus ihren Reihen dabei." Sie schüttelt den Kopf. "Ziemlich große Zielscheibe, die ihr da auf eurem Rücken habt."

Als eine Aktivierung der besonderen Technologie angeboten wurde, war die Mechanikerin sofort interessiert: "Man braucht diese Macht nicht unbedingt, um den Gedächnissplitter zu aktivieren? Zumindest ist es nicht sicher? Das können wir dann mit mir ausprobieren, mir wäre eine 'Macht' an mir nicht bekannt. Außerdem wäre ich gespannt, was sich dem Gerät entlocken lässt, und wie es funktioniert, und..." Sie brach ab, als sie merkte, dass sie mehr schwatzte als sich dem Geschehen anzuschließen. Mit einer gemurmelten Entschuldigung setzte sie sich zu den beiden Herren und fragte: "Was soll ich tun?" Falls sie keine Antwort erhielt, die sie umsetzen konnte, würde sie mit ihren nichtmenschlichen Sinnen nach einer Kommunikationsverbindung zu dem Würfel tasten, dachte sie sich.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 28.02.2019, 15:18:48
Während Buzz einige Schritte auf Derek und Woh Zsar zuging und sich letztendlich neben die beiden setzte, ging Liana mehrere Schritte nach hinten, bis sie die Schiffswand in ihrem Rücken spürte.
Aus dieser Position beobachtete sie das Schauspiel, was die Besatzungsmitglieder der Ordeal hier gleich vollführen würden, voller Argwohn.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 28.02.2019, 22:37:35
Zusammen mit Buzz und Derek versucht sich Woh Zsar auf das Holocorn einzustimmen. Mit ruhiger und gleichmäßiger stimme, die ziehmlich monoton dadurch klingt, versucht er die anderen beiden anzuleiten. Erzählt ihnen etwas von der Atmung und dass sie sich auf den Luftstrom in sich konzentrieren könnten um Ruhe zu finden. Als bald merkt er aber, dass es nicht einfach ist sich einzustimmen und gleichzeitig Liana und Xiara auszublenden.

Resignierend atmet er aus und meint zu den Buzz und Derek "Es scheint gerade kein guter Moment zu sein. Es gibt hier zuviel unruhe. Lasst es uns vielleicht heute Abend oder wenn Zeit ist noch einmal versuchen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 04.03.2019, 06:30:30
Wirklich entspannen kann sich Buzz auch nicht, zu aufregend war der Tag bisher gewesen, ihre ungewohnte Position als Verhandelnde und zu gespannt ist sie auf die seltsame Technologie. Nach bestem Gewissen versuchte sie, Woh Zsars Anleitung zu folgen. Nach einer Weile schaltete sie auf ihren Radiosinn um, bekam aber keinen Kontakt. Schließlich nutzte sie noch ihre Variante davon, mit der sie Nicht-Verpine koordinieren konnte.[1] Ihre Haltung wurde komplett ruhig, keine Bewegung machte erkennbar, dass die Insektoide mehr war als eine Statue. Anschließend spürte Liana kurz eine vertraute Präsenz, die ihre berührte, sich gleich aber wieder zurückzog. Buzz streckte ihre Sinne, um alle unbekannten Präsenzen im Raum unterscheiden zu lernen in der Hoffnung, darüber die seltsame Technologie zu finden. Doch auch das schlug fehl. Ob die Lebewesen abseits von Liana diesen tastenden Geist wahrnehmen konnten, war sie sich nicht sicher.

Woh Zsars Abbruch ließ sie langsam in Bewegung kommen. Sie stand auf und entschuldigte sich: "Das tut mir leid und ist schade, das es nicht klappt. Damit lässt sich wohl annehmen, dass Macht-freie keine Verbindung mit dem Gedächnissplitter aufbauen können. Oder es funktioniert nicht zuverlässig. Ist das nicht gefährlich, wenn man eine so integrale Komponente des Schiffs nicht jederzeit kontrollieren kann?" Der Blick der Mechanikerin wanderte über die Gruppe hinweg. "Ähm, upps, ich schwatze schon wieder. Nehmt es nicht ernst. Wollen wir festlegen, welche Modifikationen euch zusagen und euer Geld ausgegeben wird?", versuchte sie abzulenken, als ihr klar wurde, dass sie etwas ziemlich wichtiges im Leben der anderen mit Kritik bedacht hatte. Erneut neigte sie ihren Kopf zur Seite und strich über einen ihrer Fühler.
 1. activate Battle Meditation with 2 white Force dice
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 04.03.2019, 10:11:37
Wo Zsar dehnt mit zur Seite gelegten Kopf seine Halsmuskeln bevor er aufsteht. „Die Systeme, soweit wir es mitbekommen haben, funktionieren normal. Die Verbesserung durch das Holocorn sind zwar spürbar bedürfen aber keinen direkten Kontakt. Beim Reisen oder im Kampf sitzen wir hier nicht herum sondern sind auf der Brücke und in den Waffenkuppeln. Für spezifische Fragen, die den normalen Schiffsspeicher übersteigen, dafür müssen wir uns versenken. Wie gesagt mit etwas mehr Ruhe können wir es nochmal versuchen. Denn mindestens Machtnutzer hätten einen Kontakt. Die Situation, dass nicht Machtnutzer dabei anwesend sind, hatten wir nämlich im Tempel. Dort wo wir es geborgen hatten.“ Er ließ den Blick zu den anderen schweifen. „Der Vorschlag hört sich gut an und ich bin wie deine Vorstellungen zur Verbesserung für das Schiff wären Buzz.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 06.03.2019, 17:51:16
"Mh-mh, das ist durchaus ein Argument.", pflichtete die Verpine ihm bei. "Ich würde aber vorschlagen, wir machen den nächsten Versuch erst, wenn ich entweder mit der Arbeit soweit voran bin wie möglich oder ich zu erschöpft für weitere Arbeit bin."

Sie überflog ihre Notizen und wechselte das Thema: "Priorität sollten die Reparaturen der bestehenden Systeme haben, da gibt es schon gut zu tun. Anschließend würde ich das Schiff umtaufen und den Transponder modifizieren. Danach sollten die Zielsysteme und der Einbau von elektronischen Gegenmaßnahmen dran sein - beides noch angepasst ans Schiff. Eine korvettengroße Ionenkanone und ein Traktorstrahl mittlerer Güte sind von der Anschaffung her etwa genauso teuer."

Hier zögerte Buzz etwas und grübelte. Dann meinte sie: "Der Platz und die zur Verfügung stehende Energie reichen wahrscheinlich nur noch für eine weitere defensive Verstärkung. Ich würde Panzerung vorschlagen, auch wenn die schwerer ist als verbesserte Schilde, und Fox noch mehr abverlangt. Und euer Wunsch nach noch mehr Geschwindigkeit würde dann nicht mehr passen, aber eigentlich braucht sich das Schiff nicht zu schämen." Sie wog augenscheinlich noch etwas ab, dann verkündete sie: "Ich schätze, wenn ihr hier überall das Beste ausreizen wollt, ergäben sich Grundkosten vor Installation von etwas über 40.000 Credits."

Sie sah in die Runde: "Jede Hilfe wäre willkommen, würde das Ganze beschleunigen und euch mit den Systemen vertrauter machen. Tragen, anreichen, halten, einfache Montage, Recherche, und so weiter, für all das braucht es keine spezielle Ausbildung oder Erfahrung. Wäret ihr dabei?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 07.03.2019, 09:44:05
Liana lehnte noch immer an der Schiffswand und sie machte mittlerweile nicht mehr einen ganz so angespannten Eindruck wie die ganze Zeit zuvor. Den Helm hielt sie noch immer locker in Ihren linken Hand und die rechte Hand hatte sie hinter Ihren Kopf gelegt und massierte sich dabei ihren Nacken. Nachdem die Anspannung in Ihren Gesichtszügen abgefallen war machte diese einer Müdigkeit Platz die vermutlich bereits über Tage hinweg aufgebaut wurde.

"Wie lange werden wir dafür brauchen, wenn wir rund um die Uhr arbeiten, Buzz?"
Gleich nachdem Sie die Frage an die Verpine gestellt hatte, ließ sie ihren Blick über den Rest der Gruppe schweifen. Vor allem um herauszufinden, wer noch alles Bereitschaft signalisierte mit anzupacken aber auch um festzustellen ob es Einwände gegen die Vorschläge der Insektoidin gab.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 07.03.2019, 12:27:16
"Natürlich sind wir dabei und helfen mit. Das ist doch klar. Wir lassen euch doch nicht alles alleine machen," antwortete Xiara ohne zu zögern auf Buzz's Frage.

"Ich selbst kann nicht mit viel Erfahrung dienen und besonders kräftig bin ich wohl auch nicht, aber wenn es sein muss, kann ich durchaus auch größere Sachen bewegen," erklärte die zierliche Falleen noch.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 07.03.2019, 13:11:49
Derek hörte sich die technischen Diskussionen der anderen interessiert, wenn auch mit nur rudimentärem Verständnis, von was geredet wurde, an. Bei der Nennung der Gesamtkosten konnte er dann aber wieder mitreden; Preiskalkulation und Einsparmaßnahmen waren durchaus Bereiche, in denen er sich auskannte.

"Das hört sich schon alles sinnvoll an, soweit ich das beurteilen kann - was nicht besonders weit ist. Die Kosten bereiten mir allerdings etwas Bauchschmerzen. Wenn ich unsere Kassenlage einigermaßen im Blick habe, würde das alles verschlingen, was wir haben - mindestens. Ein gewisser Puffer sollte uns aber bleiben: Zum einen wissen wir im Moment noch nicht, welche Einnahmequellen wir in der nächsten Zeit haben werden, zum anderen sollten wir immer einen Notcredit für unvorhersehbare Zwischenfälle haben.
Also, wenn wir etwas einsparen sollen: Was hätte eurer Meinung nach die geringste Priorität, gemessen an den Kosten? Also wo können wir am ehesten etwas einsparen? Dann verstehe ich das so, dass die Installation der neuen Komponenten noch dazukommt. Können wir das alles selbst erledigen, haben wir alles Werkzeug, was wir benötigen, oder kommen hier weitere Kosten auf uns zu?
Und zu guter Letzt: Woher bekommen wir die Teile? Ich traue mir durchaus zu, noch ein wenig zu verhandeln, wenn es die Umstände erlauben.

Was die Mithilfe betrifft: Ich bin kein Fachmann, aber ich habe bei den letzten Reparaturen mitgeholfen und werde das auch jetzt tun. Die Qualität der Reparaturen spricht wahrscheinlich nicht für mich, aber unter fachkundiger Anleitung traue ich mir schon zu, das eine oder andere erledigen zu können."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 08.03.2019, 22:57:47
Die Frage ihrer Freundin ließ Buzz lachen, was für die meisten Ohren wieder nur wie ein Klappern ihrer Mandibeln klang. Direkt im Anschluss antwortete sie: "Du und deine rastlose Energie - leider kann ich das nicht sagen, weil ich erstens dann durchmachen müsste und die dafür notwendigen Medikamente die Qualität meiner Arbeit leiden lassen, zweitens kann ich noch nicht abschätzen, wieviel ich einem Anwesenden allein überlassen kann, um Parallelearbeit zu nutzen, und drittens - wir brauchen Material. Das muss organisiert und hergebracht oder geliefert werden, dass kann gerade bei den Waffen und beim ECM ein bißchen dauern. Andererseits, ein Teil der Modifikationen und Reparaturen können wir auch ins All verschieben, solange wir das System nicht akut brauchen. Das werden einfach ein paar arbeitsreiche Tage, wenn auch kein Monat.", plapperte sie munter, zog ihren Kopf wegen ihrer belehrenden Worte etwas ein. Sie wollte darüber eigentlich, vor allem vor den anderen, keinen Streit provozieren.

Die Mechanikerin nickte zu Xiaras Worte und dankte: "Gerne und kein Problem, dafür bin ich ja jetzt da. Das mit dem Gewicht bewegen geht über eure Macht-fähigkeiten, richtig? Ist das Gewicht dabei irrelevant?! Wie lange könnt ihr etwas schweben lassen und wie präzise halten? Das könnte uns beim Einbau der Geschützkanzel Schwerlastdroiden und Kräne ersparen!" Buzz Intonation ließen Überraschung, Eindruck und etwas Skepsis heraushören.

Dereks Einwand bezüglich der Grenzen des zu Verfügung stehenden Geldes bremste die Begeisterung der Verpine ein wenig. "Ohja, 'tschuldigung, da hatte ich ja garnicht mehr dran gedacht. Auch wenn die Waffen beziehungsweise die Grundsysteme das Teuerste sind, würde ich sie alle jetzt kaufen und einbauen. Wenn man sie später gegen etwas besseres austauschen möchte, kostete es wieder den gesamten Preis, da man die alten Komponenten nicht wiederverwenden kann - und den Kaufpreis nicht zurückbekommt beim Verkauf. Eine Sparmaßnahme wäre, die Panzerung gegen verstärkte Schilde zu tauschen, das sind 6.000 Creds weniger. Bei Schäden sind die Folgekosten ebenfalls geringer und Fox muss sich nicht mit der Wendigkeit eines Frachters herumschlagen." Wieder klackern Buzz' Mandibeln. "Ansonsten lassen wir am besten ein paar Erweiterungen weg, vor allem vom Zielsystem. Die gehen in die Tausende und fuktionieren in seltenen Fällen schlicht nicht - spart 3 bis 5.000 Creds. Die meisten Ausrüster liefern direkt an, die Kosten für Lastdroiden und Kräne hier vor Ort sind nicht hoch, ahbe ich auch schon drin. Das weitere WErkzeug habe ich alles hier und einiges habt ihr auch nochmal." Sie zeigt auf ihre Kiste. Als Derek aif noch etwas wartete, zuckte Buzz nervös hin und her: "Noch was? Ach ja, Hilfe - gerade die Übernahme der Verhandlungen mit den Ausrüstern und Verleihern würde helfen, dann könnten wir meine Bekanntschaften nutzen, ohne dass sie Liana und mich sehen. Ich sag' euch einfach, was es kosten sollte. Nur vielleicht tragt ihr bei denen etwas dicker auf, so Marke: Da habe ich aber schon bessere Angebote bekommen, auch wenns nicht ganz wahr ist? Äh, tut mir leid, ihr werdets besser wissen." Sie hob abwehrend die Arme. "Was schwatzt du da schon wieder...?!", schalt sie sich selbst.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 11.03.2019, 16:27:19
Während Buzz in ihrer gewohnten Weise vor sich hinplapperte, blieb Liana an die Bordwand gelehnt und blickte dabei vor allem in Dereks Richtung. Sie fragte sich ob die Gruppe bereit war so viel Credits springen zu lassen und vermutete, dass letztendlich von dem geschniegelten Menschen die Zu- oder Absage kam.
So legte sie lediglich den Kopf ein wenig schief und tippte mit den rechten Fingern abwechselnd auf Ihren Oberschenkel. Auch um zu signalisieren, dass diese ewigen Diskussionen überhaupt nicht nach ihrem Geschmack waren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 12.03.2019, 10:50:04
Nachdem sie ohne Zwischenfälle auf das Schiff zurückgekehrt waren, war Barret froh, aber nicht ruhig, Wer außer dem Wirt mochte noch das kleine Spielchen gesehen haben. Außerdem konnte er die beiden Neuen nicht einschätzen, er hatte sich damit bei für ihn sehr fremdartigen Spezies schon immer schwer getan. Also fiel er in alte Verhaltensmuster zurück, jene des Assistenten. In dem Kontor, in dem er gearbeitet hatte, war seine Rolle die eines Schattens gewesen. Augen und Ohren auf, Klappe zu. Er achtete in den folgenden Tagen auf Gestalten, die um das Schiff herum schlichen oder sie beobachteten und er achtete darauf, was die beiden neuen so taten. Er packte mit an, wenn es etwas zu reparieren gab und half, wo er konnte. Abends saß er mit den anderen zusammen, aber er verbrachte auch viel Zeit in seiner Kabine und versuchte zu meditieren. Auch Fox besuchte er regelmäßig oder half ihr, das Schiff in Schuss zu bringen.
All dieses technische Zeug war einfach nicht seine Welt und daher wartete er sehnsüchtig darauf, dass sie wieder in den Weltraum starteten.

Schließlich fand er doch noch etwas, mit dem er sich beschäftigen konnte, neben der Schrauberei und der leicht paranoiden Sorge, entdeckt zu werden. Er versuchte mehr über diese Kristalle herauszufinden. Er sprach darüber mit Asen Sulk und suchte auch in den Schriften, die er finden konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 12.03.2019, 19:21:59
Auch Xiara half - wie versprochen - bei den Reparaturen mit, so gut sie konnte. Nicht, dass sie wirklich viel helfen konnte. Die zierliche Falleen war nicht stark genug, um schwere Dinge zu tragen, und mit ihrem mechanischen Verständnis war es auch nicht sehr weit her. Allerdings war sie durchaus in der Lage, wenn sie sich genug konzentrierte, auch größere Teile[1] mit Hilfe der Macht schweben zu lassen. Natürlich nutzte sie ihre Kräfte in dieser Form nur, wenn sie alleine waren und nicht beobachtet werden konnten, da sie ja wussten, dass Machtbegabte gesucht wurden. Und wenn es nicht gerade das Imperium war, dann waren es irgendwelche anderen, die sie ausliefern oder ausbeuten wollten. Nicht immer gelang es ihr im ersten Anlauf, aber mit Konzentration und Ruhe konnte sie ihre Macht genug fokussieren.

Als Barret erwähnte, dass er noch mehr über die erwähnten Kristalle herausfinden wolle, versuchte Xiara sich ebenfalls zu erinnern, ob ihre Meisterin ihr einmal etwas darüber erzählt hatte, aber ihr wollte einfach nichts dazu einfallen. Allerdings erinnerte sie sich, dass Derek besonders großes Interesse an den Forschungen von Asen Sulk gezeigt hatte, als der ehemalige Bürokrat akribisch seine Unterlagen durchforstet hatte. Natürlich war Asen Sulk derjenige, den sie offensichtlich dazu befragen mussten, aber Xiara dachte sich, dass es nicht schaden konnte, Derek auch einmal darauf anzusprechen.
 1. bis Landspeeder Größe
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 13.03.2019, 08:08:55
Woh Zsar schloss sich dagegen eher den Einkaufstrupp an als bei den mechanischen Arbeiten zu helfen. Er mimte da scheinbar gerne die Wache von Derek. Die Ausflüge nutzte er, um sich etwas mit dieser Welt vertraut zu machen aber auch um seine Ohren und Augen offen zu halten. Noch immer fürchtete er, dass der Barmann sich verquasseln könnte oder dass das alte Schiff zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnte.

So er dann doch nicht umhin kam, mit bei den Reparaturen anzupacken, verschwand er natürlich nicht. Er war aber auch kein großer Mechaniker und wohl eher zum Halten der Schraubenschlüssel geeignet. In der Freizeit dachte Woh Zsar über die Worte der Meisterin weiter nach. Er versuchte sich an sein wissen über die Kristalle zu erinnern, stieß dabei aber immer wieder an seine Wissenslücken. Das er sich nicht einmal sagen konnte, ob er es einmal gewusst hatte, frustrierte den Devaronianer ziemlich. Seinen Frust ließ er dann gerne beim wiederaufgenommenen Schwerttraining ab.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 18.03.2019, 06:47:40
Als dann die Pläne für die Überholung des Schiffes geschmiedet waren, war Buzz kaum zu bremsen. Mit hohem Geschick und einiger Geschwindigkeit ging die Mechanikerin die Reparaturen an und überließ es den anderen, das Material zu besorgen. Sie nannte nur halbwegs vertrauenswürdige Verkäufer und zu erwartende Kosten. Bis zu 16 Stunden des Tages werkelte sie herum, wobei sie sehr methodisch vorging. Erst wurde die Raumtauglichkeit wieder hergestellt, dann die Flugfähigkeit, dann defensive Systeme und zum Schluß all der neue Kram installiert.

Ziemlich schnell fand man eine kleine, offensichtlich selbstgebaute Kiste an der Kommunikationskonsole montiert. Über die Konsole selbst war zu erkennen, dass Livefeeds aktueller Chartmusik abgezapft und in die Kiste transferiert wurden. Seitdem machte Buzz ihrem Spitznamen auch alle Ehre und summte ständig irgendwelche aktuellen Hits vor sich hin, wenn sie sich nicht gerade mit jemandem unterhielt. Sie erteilte kurze, präzise Anweisungen an die helfenden Personen, die bei aller Plapperhafitgkeit einen wachen Verstand erkennen ließen. Sie stellte gerne und viele Fragen, doch kam sie über Dinge, die die Architektur und Technik des Schiffes hinaus betrafen, selten hinaus. Wenn sich keine Antworten fanden, verlangsamte das das Tempo der Verpine nur marginal, da sie sich selbst Aufnahmen und Aufzeichnungen machte, um den Ursprungszustand wieder herstellen zu können. Vom Schiff und dessen Technik schwankte Buzz zwischen Kopfschütteln und Verwunderung. Manche alten Teile waren einfach das - alt, andere erstaunlich modern oder konnten zumindest damit mithalten. Zeit für weitere langwierige Experimente mit dem Holocron oder für Geschichtsstunden über Jedi blieb zunächst kaum.

Dem Schiff sah man über die ganze Arbeitszeit an, wieviel umzubauen war. Überall fanden sich Ersatzteile, ausgebaute Teile oder Werkzeug, obwohl sich Buzz offensichtlich bemühte, immer nur ein System zur Zeit außer Funktion zu stellen. Sie war sichtlich beeindruckt, als Xiara die Kanzel der Ionenwaffe berührungslos in das gerade geschaffene Loch in der Struktur hineingleiten ließ und äußerte das auch. Das wollte sie auch gerne können. Bei den Montagehilfen zeigte sie dem Helfer meist einfach erst die Arbeitsschritte und ließ sie sie unter ihrer Aufsicht wiederholen, bevor sie sich der nächsten Sache widmete und den Helfer alleine ließ. Am Ende gab es noch eine Kontrolle ohne Kommentar, wobei Buzz manchmal doch noch Korrekturen durchführte. Sie wagte es nicht, ihr telepathisches Netz zur Koordination aufzubauen, da sie die Neuen noch nicht gut kannte und dann selbst nicht mehr Hand anlegen hätte können.

Da die 'Außendienstler' Verhandlungsgeschick bewiesen, kamen die neuen Materialien stets schnell zum Schiff und es gab keinen Leerlauf für die Mechanikerin und ihre Helfer. Während Reparaturen und Einbauten mit ordentlichem Tempo und gut gelungener Unterstützung zügig vorangingen, zeigte sich bei den ergänzenden Modifikatoren der neuen Systeme ein etwas anderes Bild: Die Verpine war fix und erfolgreich, doch gelangen weder die Hilfen noch war sie wirklich zufrieden mit den ersten Schritten. Nach einer Weile wurde es besser, die Unterstützung fruchtete mehr und die Systeme erwiesen sich dank gelungener Improvisation als erstaunlich kompatibel, sogar einige positive Nebeneffekte ließen sich herauskitzeln.

Zwischen Liana und Buzz fanden außerhalb der gemeinsamen Kabine keine für Außenstehende interessanten Gespräche ab, man merkte ihnen an, dass sie trotz ihrer Verschiedenheit so vertraut miteinander waren, dass es wenige Worte brauchte, um zu kommunizieren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 24.03.2019, 21:09:53
Die Reparaturen und Umbauten an der Ordeal schritten gut voran und so saßen irgendwann alle Crewmitglieder, vergangene wie künftige in einem der Aufenthaltsräume beisammen, um zu entscheiden, wo es nun eigentlich genau hin gehen sollte. Asen Sulk hatte mit den Padwanen über ihre Ziele gesprochen und nach einiger Recherche hatte er dieses Treffen anberaumt: "Also, ich habe mir einige Gedanken gemacht und ich glaube, ich habe eine Idee, was wir tun können, was das nächste Ziel sein könnte. Ihr sagtet, dass ihr nach Kristallen für eure Schwerter suchen wollt, nun ich habe das ein wenig erforscht. Der Ort, wo der Orden einst den meisten Schülern Kristalle anvertraute war ein Planet namens Ilum. Aber dorthin zu gehen ist wohl etwas riskant, da das Imperium sicherlich von ihm weiß und wir denke ich nicht dieses Risiko eingehen sollten. Eine zweite Möglichkeit wäre Jeddha gewesen, aber der wurde vom Todesstern bereits mehr oder weniger zerstört.
Aber dann habe ich mich an einen etwas obskureren Ort erinnert, der genau das bereithalten könnte, was ihr sucht. Dathomir. Es ist ein Planet im äußeren Rand, der nie wirklich kolonisiert wurde. Es gibt Geschichten von einheimischen, die eine merkwürdige Art der Magie beherrschen sollten. Ich denke, dass es hier um Machtnutzer geht, die nicht zum Jedi-Orden gehörten. Und außerdem ist in diesen Texten die Rede von Kristallen, die sie in ihren magischen Ritualen eingesetzt haben sollen. Ich glaube also, dass wir auf Dathomir fündig werden könnten. Und es schadet nicht, dass das Imperium sich kaum für den Planeten interessieren dürfte."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 26.03.2019, 20:42:59
Derek hatte schnell gemerkt, dass seine handwerklichen Fähigkeiten (wie erwartet) nicht im Ansatz mit denen von Buzz mithalten konnten, und widmete sich so hauptsächlich der Aufgabe, bei der er am meisten helfen konnte: Dem Einkauf der Teile. Es zeigte sich zwar schnell, dass die Insektoide (inzwischen wusste er, dass es eine "sie" war oder zumindest so angesprochen werden wollte - wie immer sich die Unterschiede bei ihrer Rasse bemerkbar machen würden) gut bei den geschätzten Einkaufspreisen kalkuliert hatte und er bei allem Verhandeln gerade so im vorgegebenen Preisrahmen bleiben konnte, doch zumindest schaffte er es immer, rechtzeitig die benötigten Teile anliefern zu lassen, was bei der Vielzahl von notwendigen Komponenten nicht immer einfach war.

Als sie schließlich in einer ruhigen Minute zusammen saßen, und Asen Sulk seinen Vorschlag äußerte, regte sich zunächst keine übermäßige Begeisterung in ihm. Natürlich hatte er mitbekommen, wie wichtig diese Lichtschwerter für die anderen waren, doch er selbst konnte mit so etwas ohnehin nicht umgehen und hatte daher wohl keine Verwendung für einen dieser Kristalle. Doch eine bessere Idee hatte auch er nicht, und vielleicht konnten diese Bewohner von Dathomir ihm ja etwas mehr über die praktische Anwendung dieser Macht lehren.
Nach einigem Zögern nickte er deshalb: "Mir soll es recht sein; einen besseren Vorschlag habe ich auch nicht."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 29.03.2019, 17:18:14
Buzz widmete sich, um dem Treffen beiwohnen zu können, einer leichteren Aufgabe. Sie saß in Reichweite eines Terminals im Aufenthaltsraum und hatte vor sich ein Tuch ausgebreitet, auf dem die Einzelteile einer mechanischen Komponente lagen. Stück für Stück reinigte sie die Teile, inspizierte sie optisch (Vergrößerungsglase oder Scanner schienen unnötig), schmierte sie neu und setzte sie wieder zusammen. Während sie so zuhörte, summte sie ausnahmsweise mal nicht aktuelle Hits vor sich hin, nur das Wienern des Tuches und das Klackern der Werkzeuge war zu hören.

Kaum trat ein wenig Stille ein, füllte sie Mechanikerin diese prompt: "Anstelle des Imperiums würde ich - wenn ich Informationen über die Macht unterdrücken will - selbst solche Planeten nicht ignorieren. Zumindest versuchen, ihre Existenz zu verbergen und Späher haben, die An- und vor allem Abflüge melden. Zu offensichtlich sollten wir das Ziel also nciht machen." Kaum hatte die Verpine den ersten Gedanken beendet, sprang sie zum nächsten: "Noch was zu der klammen Geldsituation. Vielleicht solten wir mal schauen, was so auf dem Weg liegt? Unter Umständen könnte man einen kleinen Warentransport mit unterbringen, entweder im Auftrag oder auf eigenes Risiko? Einige Waren von hier finden anderswo gutzahlende Abnehmer." Ihren Hintergedanken, dass Dathomir nicht gerade nach einem geeigneten Planeten für Liana und sich klang, um sich abzusetzen, behielt sie für sich.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 05.04.2019, 17:00:36
"Das klingt doch vielversprechend. Dathomir. Noch nie davon gehört. Aber das ist ja eher von Vorteil, wenn die Welt unbekannt ist. Wenn es dort wirklich Machtnutzer geben soll, hoffe ich ja, dass das Imperium wirklich kein Interesse an der Welt hat. Auf jeden Fall sollten wir auf der Hut sein. Und Buzz Vorschlag finde ich auch nicht verkehrt. Wenn wir auf dem Weg zufällig etwas abliefen können, wäre das durchaus eine Überlegung wert."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 08.04.2019, 13:06:13
Derek sah reihum in die Gesichter der Crew und konnte dabei keinen echten Widerspruch erkennen. Er spürte, dass alle darauf warteten, dass jemand eine Entscheidung traf, und scheute sich nicht davor, diese Person zu sein.
"Na gut, dann machen wir es so. Wir fliegen nach Dathomir und versuchen, hier noch eine Ladung aufzugabeln, die wir dorthin transportieren können. Buzz, hast du etwas im Sinn? Handeln wir auf eigene Rechnung und kaufen hier Waren, die wir später loszuschlagen versuchen? Das dürfte uns bei unserer finanziellen Lage allerdings ziemlich einschränken - es sei denn, wir pumpen uns das Geld, und das halte ich für eine schlechte Idee. Oder versuchen wir, einen Auftragsdienst zu finden?

In beiden Fällen müssen wir zuerst einmal wissen, wo wir suchen müssen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 09.04.2019, 17:03:50
Buzz legte ihre Arbeit weg, wischte ihre Greifer ab und stellte sich an das Terminal: "Nichts Konkretes, als was ich im Sinn habe - nichts Konkretes. Aber Frachtaufträge gibt es auf einschlägigen Extranet-Seiten und öffentlichen Boards abzugreifen. Man kann da auch seine eigene Kapazität zur Verfügung stellen." Sie überspielte ein paar Adressen auf ein Datenpad.
"Nar Shaddaa ist selbst sehr abhängig von Importen, fast alles hier kostet zu viel, um es anderswo abzusetzen. Außer Drogen wie Spice natürlich, aber da ist das Transportrisiko immens. Im Huttenraum, auch in diesem System, gibt es eine Menge spärlich besiedelter Planeten, die Nahrung und Rohstoffe anbieten."
Die Technikerin rief ein paar Datenbankeinträge auf dem Terminal auf, dann stellte sie ihren Fund vor: "Ich würde Saleucami als Zwischenstop auf der Reise vorschlagen. Der Planet liegt außerhalb des Huttenraumes und hat soviele Verbindungen mit den Hutten, das die imperiale Präsenz nicht sehr durchsetzungsfähig ist. Mit Glück kriegen wir auch einen Transport, bei dem Sender und Empfänger schon eine Geschäftseziehung haben, und die Bezahlung untereinander abwickeln können. Wir nehmen dann nur die Transportgebühren. Als unbekannte Neulinge werden wir allerdings überzeugend auftreten müssen und einen niedrigen Preis anbieten müssen."
Buzz machte ein Hologramm des Planeten sichtbar und erklärte: "Saleucima ist ein Wüstenplanet mit Oasen in den Einschlagskratern von Meteoriten, technologisch aber weit entwickelt. Daher brauchen sie Nahrung und Rohstoffe. Sie liegen nahe eines Kreuzungspunktes mehrerer Hyperraumrouten. Beim Transport von Nahrungsmitteln müssen wir auf die Verderblichkeit achten."
Das Bild wurde wieder dunkel. "Dathomir ist mir unbekannt, aber wenn es ein so unbekanntes System ist, wie gesagt wurde, werden wir dort nur auf eigenes Risiko Handelsgüter hinbringen können. Für uns selbst und die lange Reise sollten wir genug Vorräte haben. Was Dathomir angeht könnten wir uns mit Medizin und Technologie eindecken. Im Zweifel verbrauchen wir sie dann selbst oder finden andere Abnehmer auf rückständigen Welten."
Kurz starrte die Verpine Derek an: "Und ja, Kredite sollten wir nicht aufnehmen, die wollen zuviel wissen und sind zu sehr motiviert, einem nachzustellen." Zurück zu Asen fragt sie: "Was wissen sie noch über Dathomir? Brauchen wir spezielle Ausrüstung, um uns dort ohne Risiko zu bewegen?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 17.04.2019, 07:36:03
Woh Zsar hatte sich mit seiner Großkatze an die Wand gesetzt und den Anderen zugehört. Buzz hatte sich mit ihrem technischen Geschick mehr als eingebracht. Die Insektuide war ein Glücksgriff und das auch, wo es nun um ihr neuen Ziele ging.

Dathomir hörte sich wirklich lohnend an, besonder wenn das Imperium wirklich kein Interesse an dieser Welt hatte. Jedoch glaubte er kaum daran, dass sie nur wenig Interesse an den dortigen Machtnutzen hatten. Wenn Arsen Sulk Recht hatte, mussten die dortigen Machtnutzer als nicht gefährlich eingestuft worden sein. Warum auch immer. Aber das würden sie erst vor Ort sehen. ”Es sind mehr als gute Vorschläge. Besonders das mit den potentiellen Waren, die wir auch selbst gebrauchen können. Ansonsten gilt wohl leider, das wir uns so oder so auf schweres Gelände und wiediger Umgebung einstellen müssen. Denkt nur an meine Heimatwelt und den Dschungel. Wobei es gut ist zu wissen was Dathomir für eine Welt ist.” so blickte auch er nun Asen Sulk an. Etwas mehr wissen wäre gut.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.04.2019, 20:31:33
Der Mirialaner überlegte nur für einen kurzen Augenblick: "Ich war selbst noch nie dort, in den Berichten, die ich gelesen habe, war aber viel von Dschungeln und Sümpfen voll Nebel die Rede. Außerdem sind diese Kristalle, die ihr sucht für gewöhnlich in Höhlen zu finden, nicht an der Oberfläche. Ihr solltet euch also auf einen Tripp in die Tiefe vorbereiten, entsprechende Lichtquellen, Seile und Kletterzeug dürfte unverzichtbar sein. Außerdem sollten wir uns auch reichlich mit Nahrungsmitteln und medizinischen Vorräten eindecken. Wer weiß schon, wann wir das nächste Mal einen sicheren Hafen finden."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 23.04.2019, 09:31:02
Wie für Liana typisch stand diese wieder mal ein wenig abseits an der Wand gelehnt und hatte die Arme vor Ihrer Brust verschränkt, während Sie den Gesprächen der Gruppe zuhörte. Ihr Blick war starr auf die Gruppe gerichtet und sie lies sich kaum eine Gefühlsregung anmerken. Das Outer Rim klang für sie erst einmal nach einem guten Plan. Weit genug weg von Nar Shaddaa um ihren Verfolgern entkommen zu können und auch das Kristallvorkommen dort lies sie ebenfalls merklich aufhorchen. Womöglich ließen sich dort genügend Credits scheffeln um sich zusammen mit Buzz bei der nächsten passenden Situation absetzen zu können. Durch die Reparaturarbeiten des Schiffs in den letzten Tagen blieb jedoch kaum Zeit mit Ihrer Freundin unter 4 Augen zu sprechen und sie nahm sich in diesem Moment fest vor, dies bei der nächsten Möglichkeit nachzuholen.

Als der Mirialaner verstummte erhob Liana schließlich zum ersten Mal an dem heutigen Tag ihre Stimme, blieb jedoch weiterhin lässig an die Wand gelehnt und machte sich gar nicht erst die Mühe sich etwas besser sichtbar im Raum zu platzieren.
"Ich kenne vielleicht den ein oder anderen Typen hier, bei dem wir die passende Ausrüstung zu vernünftigen Preisen kaufen können und der keine Fragen stellt. Kletterhaken, Seile, Lampen und Waffen sollten nicht allzu schwer zu besorgen sein, wenn die nötigen Credits aufgetrieben werden können. Medipacks und Essensrationen kriegt man hier auch fast überall. Ich kann das Zeugs besorgen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 27.04.2019, 11:27:47
Es gab zwar auch noch viel zu besprechen, aber mindestens genauso viel zu tun und so vergingen die folgenden Tage beinahe wie im Flug mit einer Mischung aus Reparaturen, Verhandlungen zum Warentransport und Gesprächen mit zwielichtigen Gestalten auf dem Schmugglermond, um alles für den Aufbruch vorzubereiten. Es war einerseits nervenaufreibend, da lange nicht so viel Aktivität um die jungen Machtnutzer geherrscht hatte, aber andererseits war es auch beruhigend für ein paar Tage nicht in ständiger Todesgefahr schweben zu müssen, weil Mandalorianer, Imperiale oder Schatzsucher, einem ans Leder wollten. Doch schließlich war alles erledigt. Die Ordeal sah wieder sehr viel ansehnlicher aus, ihre Frachträume waren gefüllt mit einer Mischung aus technischen Bauteilen und anderen Vorräten, die zwar kaum Gewinn bringen würden, wenn sie Saleucami erreichten, aber die zumindest die Behörden auf den stärker bereisten Routen aufhalten würden. Nach dem Zwischenstopp würde das dann anders aussehen. Aber dann befanden sie sich bereits im äußeren Rand, wo die Handelsrouten weniger genutzt und die imperialen Patroullien weniger häufig waren.

Im Laufe der Reise lernten die Machtnutzer ihre zwei neuen Gefährten etwas besser kennen und auch Asen Sulk - der nach wie vor sehr viel Zeit in seinem Quartier über irgendwelchen alten Texten verbrachte - wurde langsam ein Teil dieser merkwürdig zusammengewürfelten Gruppe. Es bildeten sich Routinen auf dem Schiff, alle lernten die Systeme kennen und wie sie am besten hier zurecht kamen. Und außerdem blieb Zeit für Training und Vorbereitungen.[1] Ansonsten geschah - zum Glück - nichts bemerkenswertes. Einmal schien ein imperiales Patouillenboot sehr epicht darauf zu sein, sich die Ordeal genauer anzusehen, aber Fox gelang es mit Hilfe der Frachtpapiere und einem für sie so charakteristischen Redeschwall, die Imperialen wieder loszuwerden. So erreichte die Truppe schließlich Saleucami, stieß wie geplant die Waren ab und nahm dafür noch einige Vorräte wie Treibstoff und Nahrung auf, da sie nicht wussten, wann sie das nächste Mal vernünftig besiedeltes Gebiet erreichen würden. Die zwei Neuzugänge hatten sich zumindest so gut an die übrigen Crewmitglieder gewöhnt - und eine gewisse Neuierde, was es mit dieser Macht nun genau auf sich hatte, kam auch dazu. Deshalb blieben sie an Bord, auch wenn der Huttenraum bereits hinter ihnen lag.

Schließlich trat die Ordeal in einem kleinen System im äuéren Rand aus dem Hyperraum. Nichts deutete hier auf Zivilisation hin. Es gab keine Raumstation, keine Signale, die nach dem Reiseziel und den Plänen des Schiffs fragten, überhaupt nichts. Ihr Ziel war schnell gefunden. Ein roter Planet bedeckt mit zahlreichen grünen Sprenkeln, die teils von weißen Wolken verborgen wurden. Wälder, Wüsten und Gebirge alles aus rotem Staub oder roter Erde, das gab es dort unten. Und sie suchten nach Kristallen. Wie sollten sie die finden? Zum Glück hatte Asen Sulk etwas in seinen Texten ausgegraben, Berichte über einen Clan namens Nardithi und Außenseiter, die gekommen waren, um ihre Kristalle zu stehlen. Es war alles sehr kryptisch, aber er enthielt einige Hinweise auf bestimmte Merkale der Umgebung und auf den Absturz eines ziemlich großen Raumschiffes auf Dathomir in der unmittelbaren Nähe. Das sollte ausreichen, um mit den Scannern der Ordeal etwas zu finden.[2] Aber vielleicht konnte ihnen auch die Macht selbst weiterhelfen...

 1. Ihr könnt wenn ihr wollt im Rückblick beschreiben, falls ihr noch XP zum Ausgeben habt, wie ihr eure entsprechenden Fertigkeiten verbessert.
 2. Ihr könnt einen :swd::swd::swd: Perception-Check mit den Scannern machen, dauert einen Tag
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 28.04.2019, 17:05:30
Nachdem Derek mitgeholfen hatte, möglichst günstige Konditionen für ihre Ladung auszuhandeln, und sie schließlich im Weltall waren, hatte er an Bord nicht mehr allzu viel zu tun und konnte seine Nachforschungen weiterführen. So oft es ging schloss er sich Asen Sulk an, um mehr aus dem Mann herauszubekommen (während er dem Hologramm und dessen kryptischen Äußerungen immer noch irgendwie misstraute), und zog sich ansonsten mehrfach mit Aufzeichnungen zurück, die der alte Mann ihm überließ.

Und tatsächlich fruchteten seine Recherchen endlich: Mehrfach fand er Absätze, die darauf hindeuteten, dass die Jedi die Macht nicht nur für physische Zwecke einsetzten, sondern auch, um die Gedanken anderer zu beeinflussen. Und je mehr er darüber nachdachte, desto mehr fragte er sich, ob er unbewusst ebenfalls in der Lage war, so etwas zu tun. Der Umgang mit anderen war ihm schon immer einfach gefallen, und wenn er an das eine oder andere Verhandlungsergebnis aus seiner Vergangenheit zurückdachte, hatte er sich schon mehrfach gefragt, wie er mit so etwas eigentlich durchgekommen war.

Intensiv vertiefte er sich in das Thema und sammelte alle Daten aus sämtlichen Quellen, die er finden konnte - doch ohne praktische Übungen würde er dennoch nicht weiterkommen, soviel war ihm klar. Er hatte ein schlechtes Gewissen dabei, doch mangels Alternativen beschloss er, seine Kräfte heimlich an seinen Mitreisenden zu testen. Sagen konnte er ihnen nichts davon, denn wenn sie wussten, was er versuchte, würde das das Ergebnis sicherlich verfälschen.
Zunächst versuchte er sich an Xiara, der er im Gespräch versuchte, ein paar Ideen als ihre eigenen einzupflanzen - an der Falleen biss er sich jedoch die Zähne aus. Gleichzeitig spürte er jedoch, wie ihr starker Wille seine Eindringversuche wie eine Mauer abblockte - und hoffte, sie würde nicht merken, was er versucht hatte, oder es ihm zumindest nicht allzu übel nehmen.

Den Durchbruch erzielte Derek schließlich, als er sich mit Barrett ein neues Ziel vornahm. Und tatsächlich schaffte er es, den Jungen davon zu überzeugen, dass er statt Derek Toiletten-Putzdienst hatte. Allzu lange hielt die Manipulation jedoch nicht, denn kaum hatte Barrett angefangen, als er seinen Irrtum einsah und Derek mit einem bösen Blick den Putzeimer vor die Füße stellte.[1]

Abgesehen von seinen Fortschritten in der Machtnutzung verlief die Reise recht unspektakulär. Sie schafften es, die Fracht unterwegs wieder abzustoßen, wenn sie auch nicht gerade viel Gewinn machen konnten, und setzten ihre Route fort, bis sie schließlich Dathomir erreichten. Dort wollten sie einen Clan finden, der in Asen Sulks Texten erwähnt wurde - wenn es ihn noch gab.
 1. Steigerung von Influence und Discipline
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 29.04.2019, 22:14:41
Nach Sulks Antwort sah Buzz zu Zsar: "Das ruft ja geradezu nach deinen Fertigkeiten, im Dschungel kennst du dich doch aus, oder?" Sie war versucht, zu der Höhlentour auf ihre eigene Abstammung aus den Asteroiden hinzuweisen, konnte ihr Plappermaul aber bremsen. Das Hilfsangebot ihrer Freundin Liana überraschte Buzz ziemlich, war doch die Gefahr einer Entdeckung (vor allem ihrer Rassenfähigkeiten) vorhanden. Um jedoch einen der früher typischen Streits zu vermeiden, hielt sie sich raus und hoffte das Beste. Zu ihrer Erleichterung klappte alles.

Bis zum Abflug war die Mechanikerin weiter sehr beschäftigt, alle Upgrades zum Ende zu bringen. In einer der Ruhezeiten nutzte sie das gemeinsame Quartier und die Radiokommunikation, um Liana heimlich auf ihren Plan aufmerksam zu machen: Saleucami war zwar nicht weit vom Huttenraum weg, bot sich aber als Knotenpunkt des Handels an als Ausstiegspunkt, bevor man von den anderen in noch mehr Schwierigkeiten hineingezogen wurde.

Mit Abschluss der Arbeiten nach dem Abflug konnte dem Rest der Mannschaft umso deutlicher auffallen, dass Buzz, wenn sie nicht gerade mit jemandem sprach, eigentlich ständig am Radiohören und Mitsummen von Liedern war. Wenn jemand davon genervt war, entschuldigte sie sich und blieb eine Weile ruhig, aber nicht lange. Man könnte annehmen, dass die Vertreterin eines Volkes, das normalerweise ständig geistig über Radio miteinander Kommuniziert, auf diese Weise mit der Einsamkeit klarzukommen versucht.

Nun, da sie endlich Zeit dafür hatte, bat sie die alten Gruppenmitglieder, sie es noch mal mit der eigenartigen Technologie im Herzen des Schiffes versuchen zu lassen. Sie hielt sich viele Stunden vor dem Holocron auf und meditierte. Es dauerte bis zum Erfolg[1], doch danach begann sich Buzz Verhalten zu ändern. Sie wurde stiller, meditierte viel und sprach sich auf einmal gegen das Verlassen des Schiffes auf Saleucami aus. Bisher hatte sie nur Neugier dazu bewegt, Schiff und Mannschaft kennen zu lernen. Nun wurden diese Bemühungen wesentlich ernster und sie machte sich mit ihrer neuen Ausrüstung vertraut.

Als die Imperialen das Schiff unter die Lupe nehmen wollten, bekam Buzz es mit der Angst zu tun, immerhin wurden die anderen gesucht. Um so beeindruckter war sie von der Ruhe der Gruppe und Fox Erfolg im Durchquatschen. Über Dathomir angekommen programmierte sie ein Suchmuster für den Scanvorgang und unterstützte das Scanprogramm, bis es endlich das fand[2], was Sulk beschrieben hatte.
 1. Erster Versuch x Stunden: 1 Misserfolg, 3 Vorteile
Zweiter Versuch: x Stunden: 2 Erfolge, 3 Nachteile
 2. 1 Erfolg + 2 Vorteile
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 30.04.2019, 15:23:06
Liana's Plan ging auf und die anderen überließen Ihr tatsächlich genügend Credits um die benötigte Ausrüstung zu besorgen. So konnte Sie nicht nur die von Asen Sulk erwähnten Gegenstände besorgen, sondern schaffte es auch sich und Buzz mit einigen nützlichen Dingen auszustatten. Auch wenn Sie dadurch etliche Gefallen einfordern und immer wieder penibel darauf achten musste, von den Hauptverkehrsstraßen Nar Shadda's wegzubleiben, um nicht gesehen zu werden. Zum Glück kannte Sie die Slums und Schwarzmärkte des Schmugglermonds mittlerweile wie ihre Westentasche und so war es nur ein geringes Risiko die Dinge zu besorgen, die sie so dringend benötigten.

Auch Liana war wie Buzz der festen Meinung, dass es das beste wäre sich auf Saleucami unauffällig davonzustehlen um eine andere Route einzuschlagen. Dathomir und die Jagd nach Kristallen klang für Sie nicht gerade nach einem Abenteuer auf das sie sich unbedingt einlassen musste. Auch wenn diese Kristalle mit Sicherheit bei den richtigen Interessenten ein ordentliches Sümmchen einbringen konnten, so war es das Risiko wohl nicht wert.

So vergingen die Tage und Liana verbrachte viel Zeit in ihrem zugewiesenen Quartier oder der Kanzel des Turbolasergeschützes um in das Dunkel des Weltraums zu starren. Lediglich mit Buzz führte Sie längere Gespräche und schmiedete Pläne, wie und vor allem wo sie eine neue Zukunft aufbauen konnten. Mit dem Rest der Gruppe sprach sie nur das allernötigste und versuchte sich weiterhin so gut es ging abzukapseln. Als Buzz dann jedoch auch noch viele Stunden damit verbrachte in dem Raum mit dem Holocron zu meditieren und der Weltraum für Sie kaum Abwechslung bot, fasste sie sich doch ein Herz und führte mehr und mehr Gespräche auch mit den anderen. Auch die ein oder andere Trainingseinheit blieb nicht aus und so kam es unweigerlich dazu, dass aus den anfänglichen Vorbehalten langsam aber sicher Symphatien erwuchsen.

Als Buzz ihr dann schließlich eröffnete, dass sie den Plan, sich auf Saleucami von den anderen zu trennen, über den Haufen werfen wollte, war dies auch für Liana eine durchweg akzeptable Option. Sie hatte mittlerweile das Gefühl den anderen trauen zu können und selbst wenn die Wildkatze mal wieder durch die Gänge des Raumschiffs stromerte und sie eingehend musterte, blieb sie mittlerweile recht gelassen. Dennoch hielt sie tagsüber Ihr Alter Ego durchweg aufrecht und verbarrikadierte jede Nacht die Tür Ihres Quartiers, bevor sie die Illusion fallen lies und Ihr wahres Gesicht zeigte.

So kam die Zeit, dass die Ordeal aus dem Hyperraum trat und sie in unmittelbarer Nähe von Dathomir durchs All schwebten, als Liana auf die Brücke kam und sich neben Buzz gesellte, die gerade an den Scannern werkelte, um ihr über die Schulter zu schauen.
Na, schon was gefunden?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 01.05.2019, 15:25:36
Die Anspannung viel sichtlich von Woh Zsars Schultern als sie diesen Schmugglermond verließen. Nar Shaddaa fühlte sich sehr gefährlich an und wenn sie ihre Machtfähigkeiten nutzten, bekam er eine Gänsehaut. Auffallen schien ihm auf dieser Welt fast genauso einfach wie schwer zu sein.

In der ersten Zeit nach dem Abflug bereitete er sich auf die bevorstehende Mission vor. Ebenso half er den Anderen beim der Kletterausrüstung und Brillen. Auf dieser geheimnisvollen Welt und möglicher Weise auch in einen fremden Dschungel musste alles klappen.
So dann alles getan war, beschäftigte er sich mit seiner Großkatze. Er machte sich mehr mit ihrem Verhalten vertraut und begleitete sie ab und an auch auf ihren Streifzügen durch das Schiff. Immer wieder sahen die Anderen ihn aber auch mit dem Schwert trainieren  und im Holocronraum meditieren. Buzz war besonders bei der Meditation ein willkommener Gast und Mitstreiter. Es war auch für ihn Hilfreich die alten Mediationsregeln mit ihr durchzunehmen. Da sie schnell lernte, brauchte er kaum mehr etwas sagen.
In der Meditation vertieft versuchte er sich an seinen passiven Kräften. Er beobachtete die Bewegungen seine Großkatze. Ab und an auch die der Anderen an Bord. Viel außer die Richtung nahm er dabei natürlich nicht wahr, aber mit genug Wissen über das Schiff war es durchaus möglich zu erraten in welchen Räumen sich die beobachtete Person befand. Eher zufällig, er wollte gerade von Derek auf Liana wechseln, konnte er die Positionen beider gelichzeitig ausmachen. Nach diesem Zufall versuchte er immer wieder zwei Personen gleichzeitig auszumachen. Mit der Zeit gelang es ihm sogar immer besser.[1]

Als das Schiff den Hyperraum an ihrem Ziel verließ, lief Woh Zsar begleitet von der Großkatze auf die Brücke. Er war neugierig die Welt zu sehen. Das gesehen zeugte aber auf den ersten Blick wenig von einer Dschungelwelt aber die grünen Flecken mochten größer sein, als sie jetzt erschienen. <Innerlich hoffte er, dass Asens Informationen richtig waren und er fragte sich wie wohl die Wesen dieses Clanes sein mochten?
 1.  5 XP in Force Power: Seek Magnitude Upgrade 2
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 01.05.2019, 16:08:44
Xiara verbrachte die Reise mit verschiedenen Dingen. Einerseits half sie Buzz bei ihren Versuchen, sich mit dem Holocron zu verbinden und gab ihr einige hilfreiche Tipps, wie sie sich am besten in eine meditative Ruhe versetzen konnte. Und auch selbst übte sie sich natürlich weiter in der Meditation und im Waffentraining. Es war schon beeindruckend anzusehen, wenn sie es einmal schaffte, ihren Trainingspartner mit der Macht auch über eine Distanz von einem Dutzend Metern oder mehr zu sich zu ziehen, um ihn im Nahkampf zu attackieren. Allerdings waren ihre Kräfte noch lange nicht so gut ausgeprägt, dass ihr das jedes Mal gelang.

Die Meditation hingegen war etwas, was Xiara bereits sehr gut beherrschte, wie auch Derek feststellen musste, da sie über die vergangenen Jahre hinweg ihren Willen durch die regelmäßige Meditation gestählt hatte. Seine Versuche, ihren Geist zu manipulieren prallten einfach an ihr ab. Die Falleen wunderte sich zwar ein wenig über die etwas merkwürdigen Gespräche, die der Mensch mit ihr zu führen versuchte, während er seine Fähigkeiten ausprobierte, aber zuckte am Ende nur mit den Schultern als er sich dann schnell wieder verzog und wandte sich dann anderen Dingen zu. Sie hatten alle ihre seltsamen Seiten.

Ansonsten widmete die Falleen sich ihrer Ausrüstung. Sie hatte vor einiger Zeit einiges an Überlebensausrüstung erworben, die sicherlich nützlich werden würde, wenn sie auf Dathomir gelandet waren. Auch ihren Blasterkarabiner überprüfte sie, soweit ihre nicht besonders trainierten Fähigkeiten in diesem Bereich es ihr ermöglichten. Etwas, was sie in der Zukunft vielleicht ändern würde. Sie sah zumindest zu, dass die Waffe gereinigt und das Energiemagazin voll geladen war. Zwar war das Gewehr nicht gerade ihre Waffe der Wahl, aber es war momentan eine willkommene Ergänzung, da ihr Trainings-Lichtschwert allein auch nicht allen Situationen gerecht würde. Wenn sie erst einen richtigen Lichtschwert-Kristall hätte und in der Lage wäre, ihre Machtkräfte zuverlässiger zu nutzen, würde sich das vielleicht ändern.

Die Ankunft im Orbit um Dathomir war ein erster Schritt dahin. Xiara war sichtlich aufgeregt, als sie ihr Ziel erreicht hatten. Was würde sie auf der Oberfläche wohl erwarten?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 01.05.2019, 19:52:26
Barret versuchte während der Reise nach Dathomir so viel wie möglich über sein Wissen zu den Kristallen in Erfahrung zu bringen. Er meditierte viel, versuchte sich die Lektionen aus ferner Vergangenheit zu vergegenwärtigen und sprach mit Xiara und Asen Sulk über die Fragmente, die ihm eingefallen waren. Außerdem befasste er sich mit den beschädigten Lichtschwert, versuchte mehr über dessen Aufbau und Funktion herauszufinden.

Als sie dann den Planeten erreicht hatten, wollte er noch etwas anderes versuche. Die Vision von Asen Sulk in seinem Schiff ließ ihn nicht los. Es wusste, dass er durch die Macht diese Bilder gesehen hatte, aber wirklich verstanden hatte er immer noch nicht, was damals geschehen war. Also versuchte er sich zu erinnern und ein weiteres Mal die Macht auf diese Weise zu berühren. Er spürte jedoch wieder diese Kälte, dieses seltsame Gefühl, aber er wollte es wissen, also atmete er tief durch und ließ sich vom Strom der Macht mitreißen.[1]
 1. Nutze einen Darkside Punkt für Forseen
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 02.05.2019, 15:39:57
Derek befand sich zufällig ebenfalls auf der Brücke, als Buzz ihre Sensorsuche durchführte. Auf Lianas Frage hin hatte die Insektoide Zustimmung erkennen lassen und wollte gerade ihre Beobachtungen mitteilen, als der Mensch sie unterbrach.
"Warte kurz, das sollten alle hören." sagte er und öffnete einen schiffsweiten Kommkanal.
"Guten Morgen allerseits! In fünf Minuten Lagebesprechung auf der Brücke. Unsere neue Freundin hat etwas auf dem Planeten gefunden."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 03.05.2019, 07:58:43
Es war, als würde er nach einem lebhaften Traum erwachen und es dauerte einen Moment, bis er sich orientieren konnte. Er spürte wieder dieses seltsame Gefühl, als wäre etwas nicht richtig gewesen, er war, als hätte er sich über jemand oder etwas geärgert, als wäre er gereizt. Doch dann erinnerte er sich an den Traum und ohne viel nachzudenken nahm er sich ein Blatt Papier und zeichnete ein Symbol.[1]

Als er dann Dereks Stimme hörte, rappelte er sich auf, versuchte den Ärger zu verscheuchen und ging zur Brücke, das Papier nahm er mit.

Als alle da waren, holte er den Zettel hervor, sprach aber zuerst Asen Sulk an. "Schauen sie mal, kennen sie dieses Symbol?" Auf dem Zettel war ein V zu sehen, in dessen Mitte sich ein Stern befand.
 1. Weiß ich etwas darüber?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 03.05.2019, 08:23:37
Liana hatte sich mittlerweile halb sitzend, halb stehend gegen die Schalttafel der Raumschiffsteuerung gelehnt und hatte wie so oft ihre Arme vor dem Körper verschränkt, während Sie auf den Rest der Gruppe und das Ergebnis des Scans wartete.
Als Barret dann das Wort als erstes an sich riss und mit einem Zettel vor Asen Sulks Nase herumwedelte, zog sie lediglich eine Augenbraue nach oben und biss sich auf die Unterlippe um nicht etwas zu sagen, was sie später vielleicht bereuen würde. Für Liana hatte das Ergebnis des Scans derzeit höchste Priorität. Was an irgendwelchen dahingeschmierten Symbolen so wichtig sein konnte, dass dies nicht warten konnte, wollte sie beim besten Willen nicht verstehen. Geduld war nicht gerade eine Tugend die sie besaß und so löste Sie die Verschränkung Ihrer Arme und tippte ungeduldig mit den Fingern abwechselnd auf Ihre Oberschenkel.
Dabei drehte Sie den Kopf zu Buzz und wartete regelrecht darauf, dass Ihre Freundin wie üblich einfach losplapperte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 03.05.2019, 17:38:30
Barret war ein wenig überrascht, als er Lianas Reaktion sah. Er hatte nicht groß nachgedacht und einfach gefragt, aber offenbar waren sie ja gerufen worden, um die Ergebnisse des Scans zu erfahren.

"Oh, Entschuldigung, also, das hat auch etwas mit dem Planeten zu tun. Aber wir können das auch danach anschauen." Er kannte die Neuen noch nicht wirklich gut und konnte sie nicht einschätzen. Er nahm also schnell den Zettel wieder an sich und setzte sich, um zu hören, was Liana entdeckt hatte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 04.05.2019, 23:41:20
Lianas Frage provozierte ein abgelenktes: "Ja, ich denke...naja, zumindest etwas, es könnte passen, aber irgendwie ist das seltsam, das passt nicht richtig...also, vielleicht auch nicht."-Gemurmel bei der Verpine. Über die Schulter konnte die Kriegerin deutlich erkennen, dass der Bildschirm einen Scanerfolg anzeigte, aber Buzz die Nachricht zur Seite geschoben hatte und sich in weiteren Scans und parallel Enzyklopädie-Aufrufen versenkte. Kurz zuckte sie zusammen, als Derek den Rest zusammenrief, arbeitete dann aber fieberhaft weiter. So entging ihr die Spannung zwischen Barret und ihrer Freundin, bis letztere endliche der Geduldsfaden riss und sie sich einen kräftigen Stubser einfing.

"Ähm - herrje, ihr seid ja schon alle da - entschuldigt, hier passt was nicht zusammen, das wollte ich klären, nicht, dass der Scanner oder das Programm eine Macke haben und dieser komische Nebentreffer ein Hinweis darauf ist.", begann die Mechanikerin, nachdem sie aufgeschreckt worden war und erkannte, dass alle sie anstarrten. "Diese Scanner sind sehr wirkungsvoll, warum, kann ich mir immer noch nicht ganz erklären, daher mein Misstrauen.", rechtfertigte sie sich und nahm ein paar Einstellungen vor. Ihr Bildschirm wurde auf ein Hologramm projeziert. Der Planet war zu erkennen, dann zoomte sie weiter rein, auf die Nordhalbkugel. Dort war eine große Fläche farbig hervorgehoben. "Was Herr Sulk uns an Informationen über unser Ziel gegeben hat, habe ich hier in etwa lokalisieren können. Selbst mit dem Shuttle wird eine Landung in der unmittelbaren Nähe ziemlich schwierig, wir haben hier unwegsames Gelände mit einer Mischung aus Wäldern, Hügeln und Felsspalten. Das klingt ganz nach einem längeren Ausflug."

Buzz blendete anschließend eine Reihe von Zahlen und Graphen ein, wo sie ebenfalls einen markiert hatte: "Und hier kommt das Seltsame: Von allen Werten, die der Scanner so abwirft über das Gebiet, fällt der für Metall aus dem Rahmen - er ist wesentlich höher als man das geologisch-astrologisch erwarten würde. Ich hoffe, es ist kein Hinweis auf eine Scannerfehlfunktion. Vielleicht haben wir es mit einem noch unbekannten oder einem künstlichen Phänomen zu tun." Endlich stoppte der Redefluss und die anderen hatten Gelegenheit, sich zu äußern.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 05.05.2019, 12:18:47
Die Spannung die von Liana ausging ließ Woh Zsar  und seine Großkatze kurz zu Liana blicken. Sie schien ja ziemlich fokussiert zu sein, gleich das Barett seinen Zettel als wichtiger erachtet hatte wie die Scans, war es interessant diese Reaktion mitzubekommen. Vielleicht würde die Suche auf Dathomir auch hier etwas Vertrautheit untereinander schaffen. 
So blickte Woh Zsar auf das Hologramm und ließ ein paar Nackenwirbel knacken. So schlecht hörte sich das gar nicht an. Unwegsames Gelände, Wälder und Schluchten waren nur in der Ausprägung anders zu seiner Heimatwelt. Hier blickte er sich die Temperatur und Feuchtigkeitsdaten etwas genauer an. Eine warme Region brauchte andere Ausrüstung als eine kalte Region. Das gleiche galt selbst freilich für trockene und feuchte Regionen, wobei er eine Feuchte und Warme Region einer Nassen und kalten immer vorzog. „Du hattes es schon einmal gefragt Buzz und auch jetzt kann ich nur sagen ja. Im Dschungel kenne ich mich aus und auch wenn das scheinbar nicht mit denen auf meiner Heimatwelt gleich kommt, dürften meine Fertigkeiten gefragt sein. Wir haben eine gute Ausrüstung, essen und Medipacks. Wenn sich jeder an die Witterung anpasst …“ er deutete mit Mittelfinger und Zeigefinger einer Hand auf die Witterungsanzeigen „Dann dürfte  es nach einiger Zeit gehen. Da der Planet und seine Bewohner unbekannt sind, müssen wir alle so oder so Wachsam bleiben.“ Sein Blick ging zu Buzz. „Ich gehe da voll und ganz mit dir, dieser Metallwert scheint seltsam. Könnte es mit dem Absturz zu tun haben, also dass wir das Metall des Schiffes Mitscennen?“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 05.05.2019, 13:46:19
Eine erneute Expedition durch unwegsames Gelände - also genau das, was Derek gebrauchen konnte. Mit einem Schauern erinnerte er sich an Devaron zurück: Hoffentlich würde es ihnen hier nicht ähnlich ergehen wie damals. Was ihn ebenfalls stutzig machte, war die Metallgeschichte. Er selbst hatte am Todesstern mitgearbeitet und wusste, dass selbst Metallkonstrukte mit beinahe planetaren Ausmaßen nichts Undenkbares waren. Es deutet jedenfalls auf eine künstliche Konstruktion hin, und das machte ihm noch mehr Sorgen als der Dschungel. Ebenfalls eine Parallele zu Devaron.

"Könnte hier auch ein untergegangener Jeditempel sein?" fragte er Asen Sulk. "Oder womöglich ein anderes überwuchertes oder unterirdisches Bauwerk, von wem auch immer erbaut?" Er ließ unausgesprochen, was er fürchtete: Einen Stützpunkt des Imperiums, womöglich sogar noch besetzt. Inzwischen konnte er sich beinahe alles vorstellen - und wenn diese Kristalle so wertvoll waren, würden auch andere von ihnen angezogen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 05.05.2019, 22:12:45
Barret hielt sich zurück, er war ja auch neugierig, was auf dem Planet entdeckt wurde. Als dann von Metall gesprochen wurde kam ihm seine Vision wieder in den Sinn.

"Ich habe etwas gesehen, in einer Vision der Macht. Da waren Wesen, mit metallenen Masken, oder vielleicht waren es auch keine Masken. Vielleicht Beschützer der Kristalle? Die Masken hatten dieses Symbol." Er kramte den Zettel wieder hervor.
"Vielleicht sind es Wesen aus Metall, würde das die Scans erklären? Dann müssten es aber viele sein, wenn die Sensoren so viel Metall anzeigen, dann ist es vielleicht doch etwas anderen." Jetzt nachdem er es ausgesprochen hatte klang es sogar für ihn ziemlich an den Haaren herbei gezogen.

Also zeigte er den Zettel den anderen. "Kennt einer von euch das Symbol, oder sie?" Er schaute Asen Sulk an.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 06.05.2019, 10:07:24
Liana blieb ständig in Bewegung und lief auf der Brücke hin und her, während Sie den Gesprächen der anderen lauschte. Als Barret dann erneut dieses kryptische Symbol erwähnte und dieses mal mit einer Vision in Verbindung brachte, steuerte Sie auf Ihn zu und riskierte einen kurzen Blick auf den Zettel.
Fast gleichzeitig schüttelte sie jedoch den Kopf.
"Noch nie gesehen."
Sie zögerte kurz und schien für einen Moment zu überlegen, ergriff dann jedoch erneut das Wort.
"Wie sehr kannst du dich auf deine Machtvisionen verlassen? Hattest du so etwas schön öfters und wenn ja, wie detailliert und wahrheitsgetreu sind diese Visionen? Was für einen Eindruck machten diese Metallklötze auf dich? Waren es Droiden oder sahen sie eher lebendig aus? Gab es offensichtliche Bewaffnungen?"
Sie blickte zu Buzz hinüber und zog fragend eine Augenbraue nach oben.
"Kann es nur durch das Vorhandensein von metallenen Masken überhaupt zu solch hohen Sensorwerten kommen? Wir sollten uns auf jeden Fall gut bewaffnen, wenn wir uns zur Oberfläche begeben, soviel dürfte sicher sein."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 06.05.2019, 12:09:31
Xiara schüttelte auch nur den Kopf und zuckte mit den Schultern, als Barret nochmal auf das Symbol verwies. "Noch nie gesehen... ist aber wahrscheinlich auch nichts, was man häufig sieht. Wir sind hier ja schon ziemlich weit draußen."

"Gut, dann bereiten wir uns sorgfältig vor und nehmen alles mit, was uns da unten helfen kann. Woh Zsar wird dann im Dschungel die Führung übernehmen, da er sicherlich mit Abstand die besten Kenntnisse dafür hat."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 06.05.2019, 20:14:57
Das Symbol sagt Woh Zsar auch nichts. So verneint auch er Barrets Frage. Was immer es war, sie würden es wohl auf dieser Welt erfahren. Es war schon fast beneidenswert, dass Barret solche Visionen der Macht hatte aber jeder hatte seine Fähigkeiten. Gleich ob Machtnutzer oder nicht.

Zu Xiara gewendet nickte er. „Ich werde auch versuchen mir die Scans von der Gegend einzuprägen. markante Schluchten, Hügel, was zeigt den Norden an … So etwas meine ich damit. Aber mindestns einer von euch sollte auch die Scandaten auf einem Datapad mitnehmen.“ kaum gesagt wendet er sich auch wieder der Holodarstellung der Scandaten zu und scheint sich daran zu machen einen geeigneten Landeplatz zu finden.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 06.05.2019, 20:16:39
Auch Derek konnte Barrets Frage nur verneinen, zu Liana gewandt sagte er jedoch: "Seine Machtvisionen haben uns zu diesem Schiff hier geführt. Ich hätte es selbst nie erwartet, aber irgendetwas scheint dran zu sein."

Auf Xiaras Aufforderung hin nickte er zustimmend und begann, wenn niemand mehr etwas zu sagen hatte, ebenfalls damit, die wichtigsten Dinge für die Expedition zusammenzupacken, darunter auch sein Datapad, auf das er sämtliche Scandaten lud, wie Woh Zsar vorgeschlagen hatte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 06.05.2019, 20:33:50
Nach wenigen Augenblicken drehte sich Woh Zsar noch einmal zu Barret. "Die Macht war immer bei wenn ich nach Dingen oder Lebewesen suchte. Vielleicht, wenn du es möchtest konnen wir es auch bei deinem Symbol probieren. Aber ich weiß nicht ob es bei soetwas funktioniert." in einen verlegenen Lächeln zeigte er seine spitzen Zähne bevor er sich wieder den Daten zuwendete. Vielleicht fand er die Idee selbst zu absurrt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 07.05.2019, 06:30:16
Buzz hörte allen aufmerksam zu und gab, so schnell die Höflichkeit es erlaubte, Antworten: "Danke, Woh Zsar. Ausschließen kann ich das mit dem Schiff nicht, trotzdem gibt es zwei einschränkende Punkte: Erstens ist das Vorkommen wirklich groß, das Schiff müsste einige Ausmaße haben, und zweitens ist der Absturz lange her, da müsste einiges verrottet oder abgebaut worden sein."

Zu Derek Vonns Fragen Fragen nickte sie vorsichtig: "Auch das kann ich nicht ausschließen."

Barrets Einwurf ließ sie aufhorchen: "Was genau hast du gesehen? Könntest du uns einbinden? Wie holt man die Visionen und lenkt sie? Eh?" Sie schraketwas zusammen, als sie merkte, dass sie sich immer weiter vom eigentlichen Thema entfernte: "Upps, tut mir leid - vielleicht besser wann anders." Sie schaute sich das gezeigte Symbol an und schüttelte nach kurzer Überlegung den Kopf: "Nein, glaube ich nicht. Es erinnert mich an eine Söldnertruppe und ein Kartellsymbol, aber die passen beide nicht hierher beziehungsweise, was du erzählst, klingt viel archaischer und nach einem Kult. Da kenne ich mich nicht aus. Die Menge an Masken oder Droiden, wenn sie den alleine für diesen Scanwert verantwortlich sein sollten, müssten erheblich sein - eher gesagt, das kann es - denke ich - nicht sein."

Als Woh Zsar dann von seiner Macht-Such-Fähigkeit spricht, ist die Verpine beeindruckt und wundert sich nicht mehr so sehr, dass das Imperium so hinter ihnen her ist.

Die Technikerin grübelte kurz, dann hob sie kurz entschlossen einen Greifer und bat um Aufmerksamkeit. "Wenn wir noch ein paar Minuten vor dem Aufbruch hätten, würde ich euch gerne noch etwas zeigen, damit ihr später, wenn ich es in einer Stresssituation einsetze, nicht überrascht werdet. Ich hatte zu Beginn der Reise erwähnt, wir Verpinen wüden uns vernetzen, um zu einem Konsensus zu kommen und uns zu koordinieren. Den letzten Teil müsste ich auch mit euch können. Vielleicht macht ihr ein wenig Nahkampftraining gegeneinander und ich zeige euch, wie meine Fähigkeit funktioniert?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 07.05.2019, 08:47:07
Barret war enttäuscht, dass das Symbol ihnen nicht weiter half. Dann verscuhte er den anderen die Machtvision zu beschreiben.

"Oh ich bzw, wir waren drau0en und es war Nacht, ich habe Sterne gesehen. Vermutlich auf dem Planeten, aber genau weiß ich es nicht. Und dann war ich in einer Höhle. Dort wurden wir mit kleinen Pfeilen mit leuchtenden Spitzen beschossen oder vielleicht wurde auch auf etwas hinter uns geschossen, auch das weiß ich nicht genau. Und dann sah ich eine Gestalt mit Umhang und Kapuze. Als ich dann das Gesicht anschauen konnte, war dort nur eine metallene Maske mit diesem Zeichen. Ich kann diese Visionen nicht lenken und nicht aktiv auf etwas richten. Sie sind ein Blick in die Zukunft oder in eine mögliche Zukunft, das weiß ich nicht. Ich habe das erst zum zweiten Mal erlebte, aber bei ersten Mal war es genau die Situation, die später auch eintrat."
Er zuckte mit den Schultern, für Wesen, die mit der Macht nicht vertraut waren, musste das alles sehr unglaubwürdig klingen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 07.05.2019, 09:23:42
Liana kämmte sich die Haare zur Seite und ließ es sich dabei nicht nehmen sich am Kopf zu kratzen. Sie blickte für eine Weile zu Boden und schien angestrengt nachzudenken bevor sie den Kopf hob und zu Barret blickte.
"Na dann würde ich vorschlagen wir schauen mal was diese Macht so alles kann und ob sie dir wirklich eine Vision geschickt hat, die zutreffen wird oder ob das erste Mal vielleicht doch nur ein ziemlich abgefahrener Zufall war. Und wenn da nur eine einzige Gestalt mit einer Metallmaske rum geistert und nicht ein ganzes Kontingent, klingt das in erster Linie auch nicht allzu bedrohlich. Was hat es mit diesen Pfeilen auf sich? Konntest du sehen ob die durch Rüstungen dringen? Wurde jemand von uns in deiner Vision überhaupt getroffen?"

Anschließend drehte sie sich zum Rest der Gruppe und ging ein paar Schritte bis sie an einer zentralen Stelle der Brücke stand, bevor sie fortfuhr:
"Mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt. Wir sollten das Shuttle fertig machen und einfach schauen was dort unten für diese Sensorwerte verantwortlich ist. Mutmaßungen führen nur selten zu Ergebnissen."

Schließlich wurde Ihr Gesicht von einem leichten Lächeln umrahmt, während Sie Ihre Fingen ineinander hakte und knacken ließ. Ihrer rechter Fuß vollführte dabei einen fließenden Halbkreis nach hinten um einen stabileren Stand einzunehmen.
"Also, wer will die Fähigkeiten einer Verpinin sehen, während er mich angreift? Ihr werdet überrascht sein, soviel kann ich euch versprechen."




Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 07.05.2019, 09:59:16
Nachdem er sich soviel es ging eingeprägt hatte und wohl eine passenden Landestelle ausgesucht hatte, wendete sich Woh Zsar wieder dem Gespräch zu. Die Worte von Buzz hatten ihn schon neugierig gemacht und auch Barrets Erzählung der Machtvision war aufschlussreich. Es war also gut, dass sie sich auf Klettertouren und vor allen auch Höhlen eingestellt hatten. „Nun ich glaube wir alle wollen das sehen und …“ er blickte zu Xiara, Barret und Derek „... ein kurzes Kampftraining zusammen würde uns helfen die anderen genauer einzuschätzen und Überraschungen zu vermeiden.“ er dachte hier zwar vornehmlich an seine Fähigkeit im Kampf aber auch an die Rollenaufteilung im Kampf. Das erst wirklich unten zu erkennen, wo besonders die Schwerpunkte der beiden neuen lagen, war nach Barrets Vision viel zu gefährlich. „Ich würde vorschlagen wir machen das im Trainingsraum und ihr sucht euch einen von uns aus. So dass wir 3 gegen 3 haben. Ach und keine sorge meine Katze wird nicht mitkämpfen. Ich glaube außer zur Jagt oder zur Ablenkung wird sie sich wohl eher aus solchen Sachen raushalten.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 07.05.2019, 20:22:46
Derek antwortete auf Woh Zsars Aufforderung mit einem verwunderten Blick. Hatte der ihn noch nie kämpfen sehen? Doch dann erinnerte sich Derek daran, dass das wohl tatsächlich noch nicht der Fall gewesen war.
"Meine Kampffertigkeiten beschränken sich weitgehend darauf, bewusstlos herumzuliegen, bis jemand mir ein Stimpack in den Oberarm rammt. Ich glaube nicht, dass ich zu irgendeiner Art von Demonstration tauge. Und schon gar nicht mit einer Nahkampfwaffe, so etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehalten. Aber ich sehe mir natürlich gerne an, was ihr tut."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 10.05.2019, 13:20:46
Buzz hörte Barret aufmerksam zu und wollte noch etwas kommentieren, aber ihre Freundin war schneller. Sie selbst hätte aufgrund dessen, was das Holocron ihr gezeigt hatte, es ein bischen weniger misstrauisch gesehen.

Sie freute sich, das Woh Zsar ihren Vorschlag aufgriff und überlegte gerade, wenn sie neben Liana noch in ihr Team aufnehmen wollte, sodass ihre Fähigkeiten zur Geltung kamen, als Derek einschränkte. Mit dem Klackern der Mandibeln, das die anderen schon als Buzz' Lachen kannten, schlug sie vor: "Ach, bei mir sieht es nicht anders aus, ich habe keine Kampfausbildung 'genossen'. Dann bist du mein Gegenstück im anderen Team - die zu schützende Königin. Und wir üben, Treffern aus dem Weg zu gehen."

So verkündete sie: "Wenn kein Veto eingelegt wird, nehme ich dich, Barret, auf meine Seite. Xiara mit ihrem Lichtschwert ist uns normalerweise allen über und so haben wir in jedem Team einen potentiellen Fernkämpfer." Damit stand sie auf und fragte: "Gibt es noch etwas, bevor wir den Trainingsraum verwüsten?" Auch wenn sie voller Vorfreude war, wartete sie geduldig.

Im Raum angekommen schlug sie vor, ein paar Hindernisse zu verteilen, um Deckungen (und Xiara Wurfgeschosse) zu bieten. Dann stellten sich beide Teams gegenüber auf und starteten. Buzz wich sofort aus dem direkten Kampfgeschehen, verschränkte ihre Greifer und starrte intensiv auf den Kampfplatz. Liana kannte die Wirkung von Buzz Fähigkeit schon, für Barret war sie neu:
Etwas berührt den Geist, dann erweitert sich die eigene Wahrnehmung um eine intuitive Komponente, fast so, als würde man mit mehr Sinnen ausgestattet. Die eigenen Handlungen werden bewusster und zielsicherer.[1] Ergänzt wird das mit einer schwachen Ahnung, wo die anderen sind und was sie ungefähr vorhaben - wie als würde man aus einem gemeinsamen Pool von Eindrücken schöpfen, wobei der eigene wesentlich dominiert. Die Abstimmung im Team fällt leichter.
Schließlich folgt dem ganzen noch eine Art Intention, ein koordinierender Wille. Die Beteiligten können sich entscheiden, ob sie folgen wollen oder nicht[2]. Die Intention wählt zum Beispiel ein bevorzugtes Ziel, empfiehlt, sich zurückzuziehen, die Waffenart zu wechseln oder aufzurücken.

Nach ein paar Augenblicken Schlagabtausch brach erst die Intention, dann auch der Rest weg. Buzz hatte gespürt, wie etwas Dunkles von ihr Besitz ergreifen wollte und ihre Teammitglieder zu willfährigen Werkzeugen machen wollte. Sie hasste es, wenn das geschah. Sie hockte sich hinter eine Kiste und atmete kurz durch, bevor sie sich wieder konzentrierte.[3]

Diesmal erfasste sie alle Trainierenden - beide Teams -, sodass auch Derek, Xiara und Zsar in den Genuß ihrer Fähigkeit kamen.[4] Die koordinierende Intention wollte die Teams diesmal enger zusammenrücken lassen und Höhenvorteil suchen lassen, bevor sie den Rückzug vorschlug.

Ein paar Augenblicke später ließ die Verpinin ihre Kraft erneut fallen, denn die Allmachtsfantasien drängten sich erneut auf. Sie stoppte endgültig und rief: "Das reicht, oder? Ich habe genug!" Sie versuchte - zunächst erfolglos -, ihre von den eingesteckten Treffern schmerzenden und betäubten Gliedmaßen wiederzubeleben.
 1. Buzz' Team erhält in den ersten 5 Runden einen automatischen Erfolg auf alle Würfe
 2. dank heller Seite
 3. 1 Runde ohne Boni
 4. 3 Runden ein automatischer Erfolg für alle
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 10.05.2019, 14:46:13
Liana kannte die Fähigkeit von Buzz nun schon seit längerer Zeit und so öffnete sie Ihren Geist und Ihre Sinne im selben Moment in dem sie spürte, dass sich Buzz mit Ihr zu verknüpfen versuchte.
Der Ausdruck in Ihrem Gesicht war bestimmend, wenngleich sich auch hin und wieder ein schwaches Lächeln auf Ihren Lippen zeigte.
Man sah unweigerlich, dass sich Liana in Kampfsituationen weitaus wohler fühlte als bei tiefsinnigen Gesprächen oder anderen Ruhephasen und so nahm sie diese Trainingseinheit auch dankbar an um ihre überschüssige Energie in Form von Schlägen, Tritten und artistischen Sprungeinlagen loszuwerden.

Und so kam es auch, dass Liana wieder einmal spürte wie sich während der Übungseinheit eine Art innere Kraft in Ihr aufstaute und mit jedem weiteren Kampfmanöver anwuchs. Als Sie einen Moment lang ungeschützt inmitten des Trainingsraums stand und Buzz Ihr in Gedanken riet sich in Deckung zu bringen, setzte sie diese Kraft schließlich auch ein um einen übernatürlich weiten Sprung hinter die nächste Deckung zu suchen.[1]

Kaum hinter der Deckung angekommen, hörte Sie dann auch Buzz Stimme, die der Trainingseinheit ein Ende setzte und so schnellte Sie beherzt in die Höhe und hob die Arme um ebenfalls zu signalisieren, dass sie nun niemanden mehr angreifen würde.
 1. Machtsprung: Einsatz eines Lightside-Points
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 13.05.2019, 14:58:19
Woh Zsar grinst noch auf dem Weg zum Trainingsraum darüber wie Buzz ihren Derek bezeichnet hat. Er sei also die zu beschützende Königin. Im Raum angekommen half er dabei alles vorzubereiten, bevor er seinen Blaster schwächer stellte und sich äußerlich wie innerlich auf Dehnübungen vorbereitete.

Als es los ging, begab er sich auf eine Position hinter Xiara. Dabei meinte er, er würde sich um Dereks schutz kümmern. Während er also Derek schützte, versuchte er Liana, die sich sichtlich im Kampf wohlfühlte, mit seinen Schüssen in Bedrängnis zu bringen. Diese Strategie änderte er, damit Xiara und Derek einen Vorteil gegen Barret haben könnten. Als der Mensch in seine Reichweite kam, richtete sich seine Aufmerksamkeit voll auf diesen. Er atmete tief ein uns griff beim Ausatmen nach Barret, welcher sogleich in seiner Bewegung gefangen war.[1] Auch wenn Barret Woh Zsars Fähigkeit im Kampf gegen die Geschütze gesehen hatte, musste es wohl ein anderes Gefühl diese nun selbst zu spüren. Spüren wie viel Kraft sich gegen den eigenen Drang zur Bewegung stemmte. Nur um dann schutzlos in einer Bewegung zu verharren. Ähnlich wie Barret ging es dabei natürlich auch Woh Zsar, welcher sich auf den Menschen konzentrierte und dabei immer versucht war nicht die Hitze zu nutzen die in ihm aufbrodelte. Während Woh Zsar Barret festhielt steckte er selbst Treffer ein, welche ihn am Ende dazu brachten den Griff zu lösen.
Die Berührung von Buzz mitten im Kampf war erstaunlich. Für einen Augenblick war er völlig verwirrt konnten dies alles seines Volkes? Dann folgte er den Willen aber und suchte eine erhöhte Position. Als dann Liana mit einem sehr beeindruckenden Sprung in Deckung ging, versuchte Woh Zsar noch sie mitten im Sprung zu greifen. Doch mehr als eine Berührung seinerseits dürfte sie hier nicht gespürt haben, denn sie war schneller aus seiner Reichweite, als er den Strom der Macht hätte anhalten können.

Buzz Ende der Übung kam für ihn zur rechten Zeit. Er schloss die Augen und ließ sich innerlich zur Ruhe kommen. Die Treffer die er abbekommen hatte, würden wohl ein paar blaue Flecken hinterlassen aber der Übungskampf war wichtig, wie er im Kampf merken konnte. Noch einmal würde er bei so einer Berührung von Buzz wohl nicht innerlich zusammenzucken.
 1. Binden: 1 hell für mehr Reichweite 1 und dann aufrechterhalten für 2 weitere Runden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 13.05.2019, 18:38:38
Xiara beschränkte sich größtenteils auf den Kampf mit dem Lichtschwert, welches ja für solche Trainingskämpfe gedacht war, auch wenn sie es - aufgrund der Tatsache, dass es bislang wenig Alternativen gab - auch in brenzligeren Situationen oft als Waffe eingesetzt hatte. Und es war dort durchaus ernstzunehmen, wenn auch nicht annähernd so mächtig wie ein richtiges Lichtschwert.

Hier und da nutzte sie aber auch ihre Kräfte, um die herumstehenden Kisten zu werfen. Dabei achtete die Falleen allerdings darauf, dass sie niemanden direkt damit traf, da sie sich durchaus im Klaren war, dass sie damit ernsthaften Schaden anrichten konnte. Nicht immer konnte sie dabei die Konzentration aufbringen oder genug Kraft sammeln, um ihr Vorhaben durchzusetzen. Auch sie war schließlich noch eine Schülerin im Umgang mit der Macht.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 13.05.2019, 21:26:39
Barret war ohne große Erwartungen in den Kampf gegangen, denn er wusste nicht recht, was das sein konnte, was Buzz ihnen zeigen wollte. Aber er hatte auch nichts dagegen, während der Reise hatten Woh Zasr und er keine Gelegenheit gehabt, zusammen zu trainieren. Er hoffte auf die Gelegenheit mit Xiara die Klingen kreuzen zu können, das Trainingslichtschwert war dafür gut geeignet, ein echtes Lichtschwert hätte seine Klinge zerteilt wie Butter. Aber dann kam alles anders.

Es war ein komisches Gefühl, das er in der Meditation erlebte. Aber es war nicht unangenehm, eher berauschend. Gerade sah er sich um und suchte Xiara als er plötzlich erstarrte. Es fühlte sich an, als wäre die Luft plötzlich dick und zäh geworden, er versuchte sich hindurch zu quetschen, er wollte weiter, aber es gelang ihm nicht. Er spürte wie die Luft um ihn immer fester wurde, spürte, wie es enger wurde und enger, kämpfte dagegen an, schlug mit den Fäusten um sich, konnte sich nicht befreien. Panik stieg in ihm hoch, war das ganze eine Falle, der Versuch, sie alle einzufangen mit was auch immer? Er blickte sich um, aber nur er war gefangen. Er spürte wie die Panik aufstieg, nach ihm griff, seine Sinne zu vernebeln versucht. "Deine Gefühle sind nicht deine Feinde, also kämpfe nicht gegen sie. Aber lass sie auch nicht über dein Handeln bestimmen. Sie sind ein Teil von dir, aber mach dich nicht zu ihrem Untertan."
Er schloss die Augen, er konnte ja im Moment nichts anderes tun, er suchte nach dem Fluss der Macht, nach dem beruhigenden Gefühl, in allem, das ihn umgab. Und dann spürte er, wie die Panik abebbte.
Er konnte wieder klare Gedanken fassen. Was acuh immer es war, es musste eine Quelle haben. Er blickte sich aufmerksam um und es dauerte nicht lange, bis er Woh Zsar sah. Er schien konzentriert, fokussiert zu sein – und zwar auf ihn. Zwar wusste Barret nicht genau, was es war, in dem er da fest steckte, aber er wusste, woher es kam. Er hatte die Macht nie benutzt, um im Kampf Dinge zu tun, sie hatte ihm geholfen, das Schwert zu führen. Aber er wusste, das es andere Kräfte gab, er hatte es bei den anderen gesehen und nun spürte er es. Er spürte Ärger, Wut, er wollte Woh Zsar... "Beruhige dich, es ist eine passive Kraft, sie verletzt dich nicht. Er tut, was er kann, dafür sind wir alle hier."
Also beruhigte er sich. Er sah Woh Zsar dennoch böse an, es half aber nicht.

Es dauerte ewig, bis der Druck nachließ und er spürte, dass er sich wieder bewegen konnte. Und dann war es plötzlich vorbei. Alles war wieder normal, als wäre es nie anders gewesen. Immerhin, es war keine von Xiaras Kisten bis zu ihm gekommen, auch diese waren von der dicken Luft abgeprallt. Und dann war es vorbei, alles, auch das, was von Buzz ausgegangen war. Aber er spürte, dass er nur wenig davon mitbekommen hatte, zu sehr war er mit sich beschäftigt gewesen. Er spürte seine Enttäuschung darüber, dass er keine Gelegenheit bekommen hatte, sich ein wenig mit Xiara zu messen. Aber er hatte etwas wichtiges gelernt, das hoffte er zumindest.

Als alles vorbei war gong er zu Woh Zsar und klopfte ihm auf die Schukter. "Mann, da hast du mich ja voll erwischt. Ich bin froh das du auf unserer Seite stehst." Er lächelte und hoffte, dass Woh Zsar seinen Ärger vorhin nicht bemerkt hatte.

Dann ging er zu Buzz. "Eine seltsame Sache ist das, aber es war gut, dass wir es einmal erlebt haben." Mehr wusste er nicht zu sagen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 14.05.2019, 07:19:48
Mit verwirrten Blick sah Woh Zsar Barret an. Er hatte die Berührung nicht erwartet und auch nicht bemerkt wie der Mensch näher gekommen war. Hierfür war er von der Machtanwendung zu sehr erschöpft. Als er sah wie Barret lächelte, bedanke auch er sich für den Kampf und erwiederte das Lächeln. Nein den Zorn von ihm hatte er nicht bemerkt. Den Griff nicht zu stark werde zu lassen, darauf war er konzentriert. Barret hatte er so eher verschwommen wahrgenommen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 16.05.2019, 14:53:51
Derek war mit einem etwas mulmigen Gefühl in der Magengegend in den Testkampf gegangen, denn wie er schon angemerkt hatte, wusste er nicht wirklich mit einer Waffe umzugehen. Immerhin hatte er dank Buzz' Erklärung zumindest eine Rolle - die der Königin - und konnte auch mit seiner üblichen Waffe kämpfen, also einer, die er zumindest schon einmal in der Hand gehalten hatte. Natürlich war sie für diesen Test in den Sicherheitsmodus gesetzt worden, in dem mit niedrigster Energiestufe gefeuert wurde, um Verletzungen zu vermeiden.

Als der Kampf schließlich begann, merkte Derek schnell, dass sich an seinen Kampfkünsten nichts verändert hatte. Letztlich nahm er seine Rolle an, versuchte sich in Deckung zu halten und feuerte nur hie und da ein paar defensive Schüsse ab, um seine Teamgefährten zu decken. Die Augen öffnete ihm jedoch Xiaras Taktik, die - worauf er nicht von selbst gekommen wäre - ihre Telekinesekräfte aktiv im Kampf einzusetzen versuchte. Auch Derek versuchte es ihr nachzutun und schleuderte das eine oder andere Hindernis, das sie für den Kampf aufgebaut hatten, in Richtung seiner Gegner. DAS war definitiv etwas, das er üben konnte.

Das zweite, was ihm die Augen öffnete, war der Moment, als er in Buzz' "Netzwerk" eingebunden wurde. Nicht, dass er dadurch plötzlich zum Schwarfschützen geworden wäre; doch die strategischen Möglichkeiten, sich mit den anderen unausgesprochen zu koordinieren und zu positionieren, machten bereits einen enormen Unterschied. Wenn dies wirklich jede aus ihrem Volk konnte, dann war er froh, dass es sich offenbar nicht um eine besonders aggressive Rasse handelte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.05.2019, 13:44:05
Nachdem dies nun auch erledigt war, machten sich die Padawane und ihre neuen Gefährten daran, das kleine Schiff zu beladen, das so gerade in den Frachthangar der Ordeal passte. Es würde etwas eng werden, auf dem Weg nach unten, aber es sollte schon gehen. Liana übernahm das Steuer, da Fox lieber auf dem Schiff im Orbit blieb, falls irgendetwas unvorhergesehenes auftauchen sollte.
In den voll gepackten Shuttle steuerten sie also hinab in Richtung Dathomir. Ihr Ziel war bald erreicht und mit bloßem Auge war in dem Tal mehr zu erkennen, als mit den Sensoren aus dem Orbit. Es fällt auf, dass mitten im Tal die Vegetation nicht ganz so alt, nicht ganz so verworren und auch nicht ganz so gefährlich aussieht, wie am Rand des Tales. Zwischen umgestürzten und aufragenden Bäumen fanden sich überwuchterte Strukturen, die eins Gebäude gewesen sein könnten. Das würde auch die außergewöhnlichen Messwerte der Sensoren erklären.
Aber das Wildleben schien sich nicht viel darum zu kümmern, denn beim Überflug entdeckten die Padawane Bewegungen erkennen und von der Größe der Bäume ausgehend, die hier wackelten, mussten einige der Kreaturen da unten ziemlich beachtlich sein.
Der Boden im Tal scheint allerdings überall uneben und schwer passierbar, es würde wie erwartet nicht allzu leicht werden, hier einen wirklich guten Landeplatz zu finden. Sie konnten natürlich versuchen, irgendwo innerhalb dieser Stadt - denn die Ruinen erstreckten sich über eine Fläche von mehreren Quadratkilometern - zu landen.[1] Nördlich gab es auch einige Möglichkeiten, allerdings sah es hier so aus, als hätte es vor einer nicht allzu langen Weile einen größeren Erdrutsch gegeben und eine Landefläche, die stabil war, würde nicht so leicht werden. Und dann war da noch ein von Vegetation weitgehend freier Hand im Osten der Stadt, von dort würde es aber ein ordentlicher Marsch bis zur Stadt werden. Bei der Unwegsamkeit des Geländes gewiss mehrere Stunden.

Fürs erste war aber etwas anderes besorgniserregender: ein mieses Gefühl, dass an diesem Ort Gefahr drohte und irgendein Schrcken lauerte, machte sich in den Herzen aller Insassen des kleinen Schiffes breit, je näher sie kamen. Angst kroch in ihre Herzen, ohne zu wissen, woher sie kam. Aber noch brauchte es nicht mehr als einen tiefen Atemzug, um ihrer Herr zu werden.
 1. Dafür müsstet ihr nen Piloting (Space) Check gegen :swd::swd::swd: machen, ein Charakter kann helfen
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 20.05.2019, 11:31:19
Liana biss sich nervös auf die Unterlippe während Sie das Shuttle nur wenige Meter über die Baumkronen hinweg steuerte um einen passenden Landeplatz zu finden. Irgendetwas war dort unten, was sie sichtlich nervös werden lies. Auch wenn sie versuchte dies vor den anderen zu verbergen gelang ihr das nicht vollständig. Immer wieder konnte sie Bewegungen im Unterholz ausmachen und auch wenn sie keines der Lebewesen direkt sehen konnte, so war sie sich sicher, dass alleine durch die Bewegungen der Baumkronen diese eine ganz schön beachtliche Größe haben mussten.

Mit einem Mal deutete Liana jedoch vor sich auf eine recht flache Stelle inmitten der Ruinen, die nicht vollständig von Geröll und anderem Bewuchs überwuchert war. Diese war zwar nicht allzu groß, mit etwas Vorsicht jedoch für eine Landung wohl ausreichend.
"Woh Zsar, übernimmst du mal eben die Schiffsstabilisatoren? Dann versuch ich die Schüssel da vorne zu landen. Alle anderen können vielleicht schonmal die Waffen entsichern. Ich hab ein mieses Gefühl bei der Sache hier."
Kaum ausgesprochen begann Liana auch schon mit dem Landeanflug um mit Woh Zsars Hilfe das Schiff sicher inmitten der Ruine zu landen.[1]

 1. Pilotenprobe mit Woh Zsars Hilfe: 1 Erfolg
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 20.05.2019, 17:41:42
Es gelang Lianna tatsächlich das Shuttle sauber auf dem Boden aufsetzen zu lassen. Es war nicht einfach, aber schließlich setzten die Stützen auf dem Untergrund auf. Gerade wollte Lianna sich entspannen und die Padawane wollten beginnen, Pläne für das weitere Vorgehen zu machen, als sie ein Knacken hörten. Der Untergrund hatte von oben wohl nur stabil ausgesehen, denn jetzt gab er nach und die Nase des Shuttles neigte sich plötzlich nach unten. Vorräte begannen aus den schmalen Regalen zu fallen und auch für die Insassens des Shuttles wurde es schwer sich zu halten und die ersten begannen bereits in Richtung der Kontrollen vorne in der Kabine zu stürzen.
Doch es wurde noch schlimmer, denn jetzt gab der Boden vollständig nach und bevor Lianna den Antrieb reaktivieren konnte, stürzte das kleine Shuttle bereits hinab in die Dunkelheit einer großen Kaverne, die unter der Oberfläche wartete. Mit dem freien Fall des Schiffes, der nur von den Resten der Vegetation gebremst wurde, wurden auch alle Insassen unkontrolliert hin und her geschleudert.[1]
Das Schiff fiel beinahe fünfzig Meter in die Tiefe und dabei regneten Teile der Vegetation und des Bodens, der zu Teilen aus schweren Metallplatten bestand auf das Shuttle hinab. Der Aufschlag auf dem Boden war der heftigstes Schock für alle Insassen, als sie so abrupt wieder gebremst wurden und auch wenn sie noch nicht gesehen hatten, wie genau es aussah, war doch sicher, dass das Schiff einiges an Schaden davongetragen haben dürfte.[2]
 1. Um allzu schwere Verletzungen zu vermeiden könnt ihr euch entweder irgendwo festhalten (Athletics :swd::swd::swd:) oder versuchen irgendwie das Gleichgewicht zu halten und nicht gegen etwas zu gefährliches zu fallen (Coordination :swd::swd::swd:).
 2. 10 Hull Trauma und 5 System Strain. Das Shuttle hat ja keine genauen Werte, aber ich würde einfach mal sagen, damit sind noch 5 Punkte Hull und 5 Punkte System übrig.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 21.05.2019, 06:00:57
Die Fähigkeiten, die die anderen der Gruppe zeigten während des Übungskampfes, ließen Buzz nachdenklich werden. Sie war nicht mehr so überrascht wie früher und fragte sich, ob ihre Freundin möglicherweise auch Anlagen in die gleiche Richtung hatte, ihre körperlichen Fähigkeiten waren - gelinde gesagt - unerklärlich. Auch begann Buzz, sich Kampftaktiken zurechtzulegen, die den Fähigkeiten der Gruppe gerecht wurden. Mit solchen Kämpfern würden sie einiges überwinden können, dachte sie. Dann erinnerte sie sich wieder daran, dass die Gruppe von einer Inquisitorin mit ähnlichen, geübteren Fähigkeiten gesprochen hatte, und ihre Freude erhielt einen heftigen Dämpfer.

Beim Verladen kümmerte sich die Verpinin mehr um das sichere Verstauen der Ladung als um den Transport. Sie nahm Platz in der Nähe einer Konsole, mit der sie die Shuttlesysteme überwachen konnte. Die Enge im Shuttle-Inneren genoss sie, es entsprach mehr ihrem Naturell. So blieb sie still und konzentrierte sich darauf, mittels der Sensoren möglichst detaillierte Aufnahmen der Umgebung zu machen, um die Orientierung zu erleichtern. Als die Eindrücke von riesiger wilder Fauna und die unnatürliche Angst auf sie einwirkten, zog sie ihren Tarnmantel enger um sich und machte sich klein.

Auf Lianas Worte antwortete sie: "Das mit dem Gefühl geht mir auch so - ob das wirklich eine physiologische Reaktion ist? Oder ist es induziert? Was auch immer da die Bäume in Bewegung versetzen kann, dem will ich ungern begegnen. Nach lebender Zivilisation sieht die Stadt nicht mehr aus, aber es erklärt zumindest die Scanwerte aus dem Orbit." Anschließend klackerten ihre Mandibeln nervös: "Mit dem Bereitmachen einer Waffe kann ich nur dienen, wenn mir jemand eine leiht. Hätte jemand eine über?"

Dann kam die Landung beziehungsweise der Sturz in die Tiefe. Die Insektoidin kreischte, wobei das mehr zu Beginn des Sturzes und ziemlich verärgert klang. Sie machte sich Vorwürfe, dass sie sich von den Scans hatte ablenken lassen und die Gefahr nicht vorhergesehen hatte. Mit einer einfachen Haltungsänderung verhinderte sie schlimmeres bei ihrem Aufprall auf der Frontscheibe.[1] Nach einem Augenblick der Besinnung sah sich die Mechanikerin um und fragte: "Autsch - das tat weh...und hat einiges an Schaden nach sich gezogen. Alle noch bei Sinnen und einsatzfähig?" Auf die Antwort wartete sie gar nicht erst, sie machte sich gleich an die Diagnose des Shuttlezustands.
 1. Koordination 1 Erfolg, 2 Nachteil
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 21.05.2019, 06:34:37
Bei dem Anflug auf den Dschungel hielt sich Woh Zsar im Cockpit auf. Von dort hatte er den besten Blick auf diese Welt, auf ihre Wälder, die Ebenen und die Überreste einer Zivilisation. Schnell mischte sich beim Anflug in die Aufregung dieses Unwohlsein. Er konnte es sich nicht erklären, waren die Bewegungen der Bäume, die Schatten von Tieren oder etwas anderes. Zeit das Gefühl zu ergründen hatte er jedoch nicht, sie wollten schnell zur Landung ansetzten. So half er Liana einen guten Ort zwischen den Ruinen zu finden.

Kaum gelandet, wollte er sich gerade durch die Fenster einen Überblick über die nahe Umgebung machen, als es Knackte. Das Blut gefroh ihm regelrecht. „Mist.“ murmelte er als sich das Schiff schon zu neigen begann.
Beim Sturz ging alles ziemlich schnell. Er versuchte einen guten Stand zu finden doch das Schwanken des Schiffes, die Abrupten Stopps nur um dann von Irgendwas getroffen zu werden ließen ihn nicht zur Ruhe kommen.[1] Irgendwann versuchte er sich an einer Wand festzuhalten, doch das war ein weiterer Fehler. Bei einem der Einschläge konnte er sich nicht nur nicht mehr halten, sondern wurde auch von einigen Trümmerteilen getroffen. Seine Schulter gab nach, er Schmekte schon sein dunkelsilbernes Blut und dann wurde ihm schwarz vor Augen. So landete sein Leib mit einigen der herumfliegenden Teile unsanft auf der Fensterscheide, durch welche er gerade noch gesehen hatte. Kurz bevor das Schiff auf den Boden prallte.

Dass Buzz etwas abseits von ihm mehr Glück mit der Frontscheibe hatte und was nach seinem unfreiwilligen Abflug von einer Wand passierte bekam Woh Zsar nicht mehr mit.
 1. Koordination 2 Fail und 1 Nachteil
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 21.05.2019, 08:33:25
Als der Boden unter dem Schiff nachgab, fluchte Liana innerlich auf und Wut über Ihre soeben vollführte Aktion brach über sie herein. Wieso hatte Sie die Schubdüsen auch gleich nach der Landung heruntergefahren? Schnell versuchte Sie den Antrieb wieder zu reaktivieren als eine Kiste von hinten herangesaust kam und Ihr unbarmherzig den  Arm von der zu bedienenenden Steuerkonsole riss.
Verdammte Scheisse, haltet euch fest wo ihr könnt!", rief sie laut durch das Shuttle und suchte dann verzweifelt ebenso eine Möglichkeit sich irgendwo festklammern zu können.
Die Wut über sich selbst nahm für einen kurzen Moment überhand und für einen Sekundenbruchteil veränderte sich ihr Gesicht zu einer grünlich schimmernden Fratze. Doch so schnell diese aufblitzte, so schnell verschwand diese auch wieder.

Erneut versuchte sie während des Sturzes die Steuerkonsole zu erreichen, doch immer wieder wurde sie von umherfligenden Frachtteilen getroffen oder zur Seite geschleudert.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht sah sie den Boden immer näher kommen und hoffte inständig, dass jeder den Sturz überleben würde. Dies war definitiv Ihre Schuld gewesen.[1]
 1. Wurf auf Coordination: 3 Fails, 2 Advantages, 1 Darksidepoint - Darksidepoint wird genutzt um 1 Failure zu negieren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 21.05.2019, 09:13:10
"Auf jeden Fall wissen wir jetzt, warum Du so ein mieses Gefühl hattest, Liana," meinte Xiara noch, als das Shuttle in die Tiefe stürzte. Instinktiv griff sie mit ihrem Geist nach dem Metallkoloss, aber ihre Kraft reichte nicht aus, um den Sturz abzubremsen. Ihr Blick eilte umher und fand Derek, der panisch versuchte, sich irgendwo festzuhalten. Die Gedanken der Falleen hingegen waren klar und fokussiert, doch da war noch etwas im Hintergrund, etwas Verheißungsvolles. Es gab ihr den Schub, den sie benötigte, um Derek zu ergreifen und festzuhalten[1]. Eine unsichtbare Kraft umklammerte den Menschen und ließ ihn etwa einen halben Meter über dem Boden schweben, so dass der drohende Aufprall ihm möglichst wenig Schaden anrichten würde.
 1. Move mit ○● (flip Destiny Point + 1 Strain) reicht für Silhouette 2
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 21.05.2019, 17:04:56
Barret machte sich bereit, das Shuttle zu verlassen als das Schiff einbrach. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte er das Gefühl, sie würden schweben, doch dann stürzte das Schiff ab. Er ließ sich auf einen der Plätze fallen und versuchte sich am Gurt festzuhalten, dennoch krachte er hart gegen die Sitzschale, als das Schiff schließlich am Boden aufschlug. Für einen Moment blieb ihm durch den Schlag gegen die Brust die Luft weg, aber dann holte er keuchend Luft. Seine Rippen schmerzten, aber er glaubte nicht, dass er sich etwas gebrochen hatte[1]

Erstmal blieb er sitzen, klammerte sich weiter am Gurt fest und wartete, ob sie nun festen Boden unter dem Schiff hatten. Langsam begannen sich alle wieder zu regen. "Geht es euch gut oder ist jemand verletzt?"

Dann ging er zu einem der Fenster[2] und versuchte einen Blick auf die Umgebung zu erhaschen.
 1. Athletik: nicht geschafft, aber kein Misserfolg und kein Threat
 2. falls es sowas gibt
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 21.05.2019, 18:38:12
Von irgendwo weiter hinten im Schiff kamen ein leise Fauch- und Kratzgeräusche. Irgendwo dahin hatte sich doch Woh Zsars Großkatze verzogen, als sich dieser ins Cockpit aufgemacht hatte. Hier hatte sie verharrt während das Schiff abstürzte doch war es ihr offensichtlich nicht gelungen den Trümmern und der Ladung beim Absturz aus dem Weg zu gehen. Denn sie befand sich eingeklemmt zwischen einer großeren Kiste und der Bordwand wieder. Das Kratzen kam von ihren vergeblichen Befreiungsversuchen.[1]
 1. Athletik 1 Fail dafür 1 Change
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 21.05.2019, 18:49:38
Nach dem Absturz mussten die Insassen des Shuttles sich erst einmal sammeln. Sie alle hatten Blessuren davon getragen, selbst diejenigen, die sich vergleichsweise gut hatten abfangen können, denn in dem Sturm aus Ausrüstung und Körpern war niemand unversehrt geblieben.[1]
Sie würden sehen müssen, wie genau es dem Schiff ging, aber aus dem Sichtfenster des Cockpits konnten sie in die dunkle Kaverne blicken, in die dank der eingebrochenen Decke zumindest ein wenig Tageslicht drang. Sie wussten nicht so recht, womit sie es zu tun hatten, aber es war klar, dass dieser Ort künstlicher Natur war. Es gab hier zwar auch Pflanzen und Erde, aber der Großteil ihrer Umgebung schien aus Stahl gefertigt zu sein. Weiteres würde sich aber erst draußen erkennen lassen.
 1. Wounds trage ich gleich ein
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 22.05.2019, 00:25:21
Derek hörte zwar das verräterische Knirschen, doch als das Schiff einzubrechen begann, war er dennoch genauso überrascht wie alle anderen. Er schaffte es zwar irgendwie, sein Gleichgewicht zu halten, als er mitsamt dem Shuttle nach unten raste, doch schließlich riss es ihn doch hin und her, als dieses an irgendwelchen Hindernissen abprallte und sich die Beschleunigungen plötzlich abrupt hin und her drehten.

Als er gerade dachte, er würde mit dem Kopf zuerst auf dem Boden aufprallen, griff plötzlich eine unsichtbare Kraft nach ihm und stabilisierte ihn. Gerade als das Shuttle seine endgültige Position erreichte, hatte Xiara - wie er danach erfuhr - ihn mit der Macht ergriffen und ihm schwerere Verletzungen erspart.

Als sich die Gruppe nach dem Aufprall langsam schüttelte und alle sich nach Verletzungen betasteten, nickte Derek ihr dankbar zu, bevor er sich aufraffte und seinen Arztkoffer unter den durcheinandergewirbelten Trümmern zu suchen begann. Als er ihn schließlich unter einer umgeworfenen Konsole fand, ergriff er das Wort: "Gut, das war Pech. Immerhin wissen wir, dass es hier tatsächlich ein größeres unterirdisches Bauwerk gibt - und den Eingang haben wir auch schon gefunden. Aber bevor wir da rausgehen, möchte ich mir eure Verletzungen ansehen. Wir sollten sie so gut wie möglich versorgen, ehe wir uns auf die Suche begeben. Kann mir jemand zur Hand gehen?"

Zu seiner Überraschung war es Buzz, die sich meldete, und die sich als erstaunlich geschickt im Umgang mit Verwundungen von Humanoiden anstellte.[1] Einen nach dem anderen nahmen sie sich die vom Aufprall durchgeschüttelten vor und konnten die ärgsten Verletzungen behandeln, so dass alle sich im Anschluss doch wieder deutlich wohler fühlten.[2] Nur das Maalraa wollte sich trotz guten Zuredens von Woh nicht von Derek behandeln lassen, und so gab dieser seinen Versuch schließlich auf.[3] Zu guter Letzt nahm er sich seine eigenen Wunden vor, die dank Xiara doch recht harmlos waren,[4] so dass sie schließlich mit nicht viel mehr als ein paar Kratzern und dem Schock in den Knochen vor der Ausstiegsluke standen, bereit für die Expedition ins Ungewisse.
 1. Hab ich jetzt einfach mal so angenommen, da das den größten Bonus ergibt.
 2. Geheilt: Xiara: 10(!) Wunden und 2 Strain - Barrett: 4/3 - Woh: 4/1 - Liana: 3/2 - Buzz: 5/2
 3. Theoretisch trotzdem eine Wunde geheilt wegen Surgeon, falls das mit dem Maalraas geht
 4. 4/0
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 22.05.2019, 08:33:19
Während der Behandlung von Derek und Buzz brummte Woh Zsar der Schädel. Er war zwischen Ladungsteilen und Schrott wach geworden und fühlte sich wortwörtlich zerschmettert an. Die anderen hatte es ähnlich getroffen wobei es wohl Liana gerade ähnlich ging wie Woh Zsar. Was für einen dummen Fehler hatten die beiden da gemacht. Doch wer hätte schon wissen können, dass die Stadt unterirdisch weiter ging.[1]
Nach der Behandlung bedankte er sich leise bei beiden und testete seinen Arm aus. Die Bewegungen schmerzten noch aber wenigstens hatte Derek es wieder eingekugelt bekommen. Da nach versuchten Beide seine Großkatze zu befreien. Doch das Tier war zu aufgeregt, zu sehr vom Sturz in dieser fremden Umgebung erschreckt und das Band zwischen Woh Zsar und dem Maalraa war einfach noch zu zart um es atok zu beruhigen. So konnten beide es nur befreien und waren überglüclkich, dass nur ein Hinterbein verletzt war.

Vor der Ladeluke überprüfte Woh Zsar seine Waffe. Die Großkatze hielt sich scheinbar wieder abseits, wohl gerade seine Wunden leckend. „Verdammt, wir hatten Glück. Danke Derek.“ fasste er den Absturz kurz zusammen nur um dann auf die neuen Gefahren hinzuweisen „Jetzt heißt es zu sehen ob das Schiff noch fliegen kann und diese Gelände zu erkunden. Es mag draußen zwar recht dunkel sein, aber die Pflanzen deuten auf Leben hin und vielleicht auch auf einen Richtigen Eingang. Wenn dem So ist, dass dann könnten hier auch gefährliche Tiere oder andere Wesen lauern. Wir müssen also sehr auf der Hut sein.“ Seine Stimme hörte sich noch ziemlich erschüttert an „Ich schlage damit vor, dass mich mindestens einer begleitet und mit mir die nähere Umgebung erkundet. Ich meine hier nur vielleicht hundert Meter um das Schiff. Die anderen sollten sehen wie schwer das Schiff beschädigt ist und unsere Vorräte bergen.“
 1. Heilung eingetragen
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 22.05.2019, 08:37:11
Ein schmerzhaftes Stöhnen drang aus Lianas Mund, als sie sich letztendlich aufrappelte und ihren Körper langsam in alle Richtungen dehnte um etwaige Knochenbrüche auszumachen. Sie schien jedoch tatsächlich Glück gehabt zu haben. Auch wenn der Schmerz von mehreren Stellen durch Ihren Körper drang, wurde dieser wohl hauptsächlich von starken Prellungen und einigen Schnittwunden ausgelöst. Die Verbundstoffe Ihres Kampfanzugs hatten glücklicherweise einen Großteil des Schadens abgehalten.

Als sie dann noch die Stimme ihrer insektoiden Freundin aus dem hinteren Teil des Shuttles vernahm, fiel auch diese Last von Ihren Schultern und sie blickte sich rasch um, um nach den anderen zu schauen. Auch hier gab es auf den ersten Blick eine erste Entwarnung. Ihre Unachtsamkeit hatte zumindest keine Toten nach sich gezogen auch wenn sie wohl nicht die einzige blieb, die die nächste Zeit das ein oder andere Schmerzmittel benötigte.

Als Derek und Buzz auf sie zukamen, lies sie sich von den beiden ohne Widerworte die blutenden Schnittwunden verbinden und war auch dankbar über das Schmerzmittel, welches Derek Ihr schließlich reichte. Als Sie ihm wortlos zunickte war in Ihrem ansonsten so harten Gesichtsausdruck tatsächlich ein Hauch von Dankbarkeit abzulesen.[1]
Während Buzz Ihr währenddessen gerade einen Verband am linken Arm anlegte, friemelte Liana mit der rechten Hand Ihre Blasterpistole aus dem Beinholster und streckte diese in die Richtung der Verpine.
"Wer weiß was uns in diesem metallenen Grab hier unten erwartet. Ich will, dass du stets hinter mir bleibst, wenn wir alle zusammen das Shuttle verlassen."

Langsam erhob Sie sich von der Lagerkiste, auf der Sie während der Behandlung Platz genommen hatte, und blickte in die Richtung des Devaronianers. Sie schnappte sich Ihren Helm, der neben Ihr auf dem Boden lag, stülpte ihn sich über und arretierte ihn an den dafür vorgesehenen Halterungen.
Nun erklang wieder Ihre metallisch verzerrte Stimme als sie zu sprechen begann.
"Ich werde dich begleiten."
 1. Heilung eingetragen
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 22.05.2019, 10:15:50
Xiara wurde kurz schwarz vor Augen, als der Aufprall das kleine Schiff erschütterte. Ihr Griff, der Derek über dem Boden schweben ließ, wurde schwächer und der Mensch wurde nun auch zu Boden geworfen, aber mit weitaus weniger Wucht als die anderen. Schmerzen durchzuckten ihren Körper und sie blieb für den Moment ersteinmal liegen. Sie war noch am Leben und wach, das war schonmal etwas. Für den Moment musste es genügen.

Derek und Buzz eilten kurz darauf bereits herbei, um sich die Wunden von allen anzusehen. Sie waren weniger schwer als zunächst befürchtet und schon kurz darauf war Xiara auch wieder auf den Beinen. Dankbar nickte sie den beiden zu, die schon zum nächsten Patienten unterwegs waren. Ein kurzer Anflug von Ärger stieg in ihr auf, aber sie beruhigte sich ebenso schnell wieder, als sie sich mental auf ihr Training einstimmte, um ihr Gleichgewicht wiederzugewinnen. Die Falleen atmete einmal tief ein und aus.

"Die dunkle Seite der Macht ist stark an diesem Ort. Ich habe sie gespürt, als wir hinabgestürzt sind. Wir müssen ihrer Versuchung widerstehen."

Xiara nutzte die Zeit, um ein paar Dinge aus dem Weg zu räumen, die durch den Sturz des Shuttles überall herumlagen. Sie sammelte ihre eigene Ausrüstung auf und stellte sicher, dass alles vollständig und funktionsfähig war.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 22.05.2019, 16:21:31
"Die dunkle Seite der Macht." So richtig hatte Derek dieses Konzept noch nicht verstanden, auch wenn er längere Diskussionen mit Asen Sulk über das Thema geführt hatte. Im Moment schien es ihm nicht das wichtigste Problem zu sein - wenn er jedoch Xiara ins Gesicht sah, vermutete er, dass er damit falsch liegen konnte. Doch ein anderes Thema war ihm im Moment wichtiger.

"Wir sollten das Schiff flott machen, bevor wir auf die Suche gehen. Falls wir wieder überstürzt aufbrechen müssen - und ich hoffe, diesmal wird das nicht nötig sein - wäre es fatal, wenn der Kahn nicht anspringen würde. Also geh bitte nicht zu weit, Woh!"
Er blickte sich um: Das hier würde ein gutes Stück Arbeit werden. Und hoffentlich hatte das Shuttle sich beim Absturz nicht irgendwie verkeilt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 22.05.2019, 17:47:24
Auch Barret dankte Derek für die Versorgung der Prellungen, auch die Schmerzen in der Brust hatten nachgelassen. Aber er war neugierig, was draußen zu finden war. Auch er hatte ein seltsames Gefühl und als Xiara von der dunklen Seite Sprache wurde ihm klar, woher es kam. Sofort kam ihm das Bild der Inquisitorin in den Sinn und ließ ihn erschaudern. Sollten sie da wirklich raus gehen? Aber hier drinnen waren sie gefangen, fals jemand kam, es war also auch nicht gut.

"Ich gehe auch mit."

Er versuchte in dem spärlichen Licht durch das kleine Fenster so etwas wie Bewegungen zu erkennen, vielleicht war da ja doch schon jemand.[1]
 1. 1 Erfolg falls die Schwierigkeit mit :swd::swd::swd: passt
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 22.05.2019, 17:56:04
Die Mechanikerin unterbrach ihre Suche nach dem Werkzeug und die Diagnose des Shuttlezustands nicht, als sich die anderen nach dem Sturz meldeten. Auf die Frage nach ihrem Zustand antwortete sie nur: "Ein paar Dellen hier und da, nichts Weltbewegendes." Mehr Sorge machte sie sich erstmal um den Kahn: "So schnell hebt die Schüssel nicht mehr ab. Da habe ich ein bisschen zu tun." Als dann Dereks Frage nach Hilfe bei der Versorgung der Verletzungen kam, unterbrach sie doch ihr Tun und meldete sich wortreich. Ohne formelle Ausbildung erinnerte sie sich noch gut an die Hilfe, die sie im alten Team gegeben hatte. Mit rascher Auffassungsgabe ging sie dem Menschen zur Hand, nur bei Liana übernahm sie soviel wie möglich selbst, um die Diskrepanzen zwischen ihrer äußerlichen und tatsächlichen Rasse zu verbergen. Für ihre eigene Versorgung dankte sie ausdrücklich, sie fühlte sich wieder topfit.

Lianas Waffe nahm sie sofort an und hängte sie an den Gürtel. "Na klar, woanders möchte ich auch gar nicht sein. Und hey, ich hätte unseren Landeplatz mal besser bedenken und scannen können, dann hätten wir das Malheur vielleicht vermieden.", bemühte sie sich um eine Beruhigung der Vorwürfe, die sich Liana machte (zumindest vermutete sie es, so wie sie ihre Freundin kannte).

Woh Zsars Erkundungsdrang wollte die Verpine nicht bremsen und meinte nur: "Ich versuche hier die Technik wieder flott zu kriegen - bleibt bitte in Reichweite des Helmfunks, dann können wir in Kontakt bleiben." Innerlich stellte sie sich auf die Frequenz ein, auf die sich die Gruppe geeinigt hatte. Sie hoffte, dass Xiara und Derek bleiben würden, deren Machtfähigkeiten, Dinge zum Schweben zu bringen, würde beim Aufräumen und reparieren helfen. Laut machte sie den Vorschlag aber nicht.

Xiaras Warnung vor dem Einfluss des Ortes quittierte sie positiv: "Alles klar, danke für die Warnung. Das erklärt wahrscheinlich auch unsere Nervosität seit dem Anflug." Sie selbst fühlte sich mehr gedämpft als gereizt, aber im Endeffekt kam es auf das gleiche hinaus.

Buzz wendete sich wieder den Schäden am Shuttle zu und setzte die Reparatur um. Ihre Priorität war die Langstreckenkommunikation, um die Ordeal über die Lage zu informieren, danach kamen erst Isolierung und Antriebe dran.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 22.05.2019, 18:19:14
Derek war alles andere als glücklich darüber, dass außer Buzz scheinbar niemand seiner Argumentation folgen wollte. Er selbst jedoch würde hierbleiben und Buzz so gut es ging unterstützen, denn die überstürzte Flucht von Devaron war ihm noch allzu gut in Erinnerung. Er würde keinen Credit darauf geben, dass das Imperium sie hier nicht auch überraschte, und dann sollte das Fluchtshuttle bereit sein.

"OK, Boss. Was soll ich tun?" gab er Buzz zu verstehen, dass zumindest er hierbleiben würde. Gleichzeitig hoffte er, dass die anderen sich nicht allzu weit entfernen würden und zumindest Buzz' Warnung befolgen würden, innerhalb der Kommreichweite zu bleiben.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 22.05.2019, 18:22:12
"Irgendjemand sollte wohl auch im Shuttle bleiben und die Augen offenhalten, wer weiß, was sich hier unten alles herumtreibt," meinte Xiara und stellte sich darauf ein, den Eingangsbereich des kleinen Raumschiffs im Auge zu behalten, während die anderen mit Reparaturen oder Erkundungsgängen beschäftigt waren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 22.05.2019, 18:56:05
Mit einem Nicken quittierte Woh Zsar die Aufstellung. Liana und auch Barret waren gute Gefährten für eine kurze Erkundung rund um das Schiff. „Keine Sorge Derek. Wir bleiben in der Nähe des Schiffes. Maximal 100 Schritt.“ Kurz lächelte er dem Menschen zu, bevor er sich die Nachtsichtgläser aufsetzte. Er verstand Derek durchaus und auch er wollte hier nicht festsetzen. Doch, falls Buzz das Schiff nicht so schnell reparieren konnte, mussten sie so oder so raus. Also besser jetzt, und nicht den Anderen im Weg stehen als später. „Vergesst nicht die Außenhülle. Ein Riss dort und wir verglühen am Himmel.“ Meinte er dann noch bissiger als gewollt. So räusperte er sich und nickte gen Xiara. Besonders er und Barret müssten jetzt wohl besonders aufpassen. Die Dunkle Seite, sollten sie hier wirklich ihre Kristalle finden?

Tief sog er die Luft ein, um das beklemmende Gefühl zu verdrängen. Als dann auch das Maalraa sich zum Erkundungstrupp gesellte, ging Woh Zsar zur Taste der Laderampe um diese zu öffnen. 
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 23.05.2019, 09:30:43
Mit einem leisen Ächzen griff Liana hinter sich und zog sich Ihr Blastergewehr von der Magnethalterung am Rücken. Es würde wohl noch ein Weilchen dauern, bis dass Schmerzmittel durchgängig wirkte und Ihre Muskeln nicht bei jeder Bewegung einen Schmerzimpuls ausstrahlten.
Ohne überhaupt darüber nachdenken zu müssen, überprüfte Sie mit wenigen Handgriffen die Funktionsfähigkeit Ihres Gewehrs und brachte dieses in Vorhaltestellung.
Einen weiteren Handgriff später, hatte Sie auch schon die Nachtsichtgläser Ihres Helmvisiers aktiviert und den Respirator eingeschaltet. Ihre Atmung konnte man nun deutlich durch ein langsames und gleichmäßiges Rauschen wahrnehmen.

"Okay Leute, volle Konzentration! Wer weiß was uns dort draußen erwartet. Den Bewegungen an der Oberfläche nach zu urteilen, beheimatet dieser verdammte Planet wohl ein paar grässliche Biester."
Bei diesen Worten konnte Liana nicht anders und schwenkte Ihren Blick für wenige Augenblicke in Richtung des Maalaas bevor Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Laderampe richtete.
"Wir sollten draußen erst einmal nah beieinander bleiben und alle Richtungen abdecken bevor wir ausschwärmen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 28.05.2019, 11:49:16
Dereks Versorgung der Wunden hatte Wunder gewirkt, zwar waren die Schmerzen danach zunächst erstmal stärker gewesen, hatten dann aber bald nachgelassen. Bis sie sich sortiert hatten konnte er sich wieder soweit bewegen, dass er bereit war, die Umgebung zu untersuchen.

Auch wenn er durch das Fenster nichts hatte erkennen können hieß das nicht, dass dort draußen nichts oder niemand war. Er überprüfte noch einmal den Sitz der neuen Schutzweste und dann war er bereit. Er war neugierig, was sie hier finden würden. In seiner Vision hatte er Sterne gesehen, aber dort war er an der Oberfläche gewesen. Bedeutete dies nun, dass sie einen anderen Weg gewählt hatten und die Ereignisse vielleicht nicht so eintreten würden? Er erinnerte sich, dass sein Meister oft von Zukunften gesprochen hatte, er wollte damit sagen, dass nicht alles fest vorherbestimmt war, sondern man Herr des eigenen Schicksals war. "Also, mal sehen, wo wir hier gelandet sind."

Draußen dauerte zwar es einen Moment, bis seine Augen sich an das dämmrige Licht gewöhnt hatten, aber dann blickte er sich neugierig um.[1]
 1. 2 Erfolge
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 29.05.2019, 09:17:44
Beinahe zeitgleich mit Barret, verließ auch Liana die Laderampe des Shuttles und presste sich dabei die Schulterstütze Ihres Blastergewehr an den Oberkörper. Das aktivierte Nachtsichtmodul Ihres Helmes sorgte zwar dafür, dass Sie nicht völlig ins Dunkle stolperte aber dennoch musste Sie Ihre Augen bemühen um in der farblosen Umgebung etwas ausmachen zu können.[1] Schnell schwenkte Sie Ihren Kopf in sämtliche Richtungen und ließ dabei die Spitze Ihres Gewehrs stets folgen.
 1. Perceptionwurf: 2x Successe & 1x Threat
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 29.05.2019, 11:09:15
Das Pärchen aus Woh Zsar und seiner Großkatze folgten nach Liana. Besonders die Katze ging eher zögerlich hinaus in die Dunkelheit, während sich auch Woh Zsar an sein Nachtsichtgerät gewöhnte. Draußen ließ er den Blick schweifen, versuchte krampfhaft Formen in der Dunkelheit zu erkennen. Auch als sich seine Augen an das Gerät gewöhnt hatten[1] verspürte er den Drang mehr erkennen zu wollen. Dahinter zu sehen und dass mit aller Macht. Rasch schüttelte er den Kopf um nicht tiefer in den Zwang einzutauchen. Xiaras Warnung hallte ihm dabei im Kopf, während kalter Schweiß ihm vom Kinn tropfte. Die Dunkle Seite war stark und sie mussten vorsichtiger sein. Die Macht durfte nicht gezwungen werden und alles musste hier nun mit deutlich mehr Bedacht geschehen.
 1. 1 Erfolg, min 1 Darksidepoint (ungenutzt)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 30.05.2019, 11:22:49
Die drei Gefährten wagten sich also hinaus in die dunkle Kaverne, um sich in der Umgebung umzusehen. Sofort bemerkten sie, dass die Stimmung hier noch drückender war, als sie es in dem Shuttle bereits gespürt hatten. Es schlug ihnen ziemlich aufs Gemüt und zusammen mit dem Unwissen, womit sie es hier zu tun hatten, sorgte es umgehend für einiges an Stress.[1]
Aber immerhin konnten sie einiges von der Umgebung erkennen. Wenn es an der Oberfläche noch irgendwelche Zweifel gegeben hatte, dass diese ganze Stadt künstlichen Ursprungs war, bestand nun kein Zweifel mehr. Denn auch wenn sich hier unten eine Menge Erde und Vegetation gab, so war doch die künstliche Natur der Kaverne offensichtlich zu erkennen. Der Boden bestand aus Durastahl und war nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt und immer wieder ragten überwucherte Strukturen auf, die in der Dunkelheit der Kaverne von sehr viel weniger Pflanzen bewachsen waren. Was sie um sich herum sahen, erinnerte sie an einen großen Hangar oder etwas ähnliches. An einer Stelle sahen sie sogar etwas, das einst eine Art Kontrollterminal gewesen sein könnte. Die Panels waren zerstört und ohne jegliche Energie, aber die Erkundung deru nmittelbaren Umgebung verhäterteten den Eindruck, dass sie sich in einem gewaltigen Frachthangar befanden. Auf den ersten Blick gab es keinen Weg hinaus, aber fürs erste hatten die drei nur die unmittelbare Umgebung erkundet.
In der Dunkelheit war es schwer vorwärts zu kommen und außerdem wollten sie auch nicht außer Hörweite ihrer Gefährten geraten, die am Shuttle arbeiteten.

Indessen konnten Buzz und Derek zu ihrer Beruhigung feststellen, dass keine kritischen Systeme beschädigt worden waren. Das Shuttle sollte sich aus diesem Loch wieder hinausfliegen lassen, allerdings lag eine Menge Schutt auf ihm, der dafür erst entfernt werden müsste. So könnte es die leicht beshcädigten Maschinen durchaus überfordern. Buzz stellte allerdings zu ihrer Entgeisterung fest, dass der Langstrecken Transmitter ziemlich etwas abbekommen hatte und sie nicht die passenden Ersatzteile dabei hatte, um ihn wieder zum Laufen zu bekommen. Sie schaffte es nicht, Kontakt mit der Ordeal aufzunehmen. Von der Oberfläche, wo es weniger Interferenzen gab, mochte es gehen, aber hier unten waren sie fürs erste abgeschnitten.[2]
 1. Strain für die Threats
 2. Die Reparaturen verursachen 1 weiteren System Strain, aber ansonsten funktioniert mit Ausnahme der Kommunikation alles halbwegs.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 30.05.2019, 14:57:30
In der Nähe des Kontrollterminals rief Woh Zsar mit einer eindeutigen Handbewegung die Anderen zu sich, zumindest Liana dürfte die zu sich winkende Hand eindeutig als kommt her verstanden haben. Auf die Anderen noch wartend, sie hatten sich schließlich etwas aufgefächert, blickte er sich nach dem Maalraa um. Ernüchternd stellte er fest, dass es sich nicht in seiner unmittelbaren Nähe aufhielt. Er glaubte wenige Schritte neben sich einen Schatten gerade vorbei huschen gesehen zu haben aber irgendwie war er sich sicher, dass das Maalraa sich nicht weit von seinem neuen Rudel entfernte. Tatsächlich stromerte es auf den Durastahlplatten herum, schnüffelte hier, legte sich dort auf die Lauer und Sprang mal fast lautlos von hier nach da. Irgendwann schnappte es nach etwas, im Glauben gerade frisches Fleisch gesehen zu haben, aber es war nichts.[1] Am Ende schmiegte es sich an den Boden und blickte zu der sich sammelnden Erkundungsgruppe.

Woh Zsar stand geknickt bei Barret und Liana. Diese Dunkelheit und dieses Gefühl hier. Sie erschlugen ihn nahezu, ließen seine Alarmglocken lauten und sein grundinnerstes erfrieren. Das Stechen in seinem Arm von der Wunde und die schmerzenden Flecke wurden derweil immer heftiger. Sein Körper fühlte sich an, als mache er sich zur Flucht bereit, doch würde nicht wissen wohin. Stöhnend ausatmet richtete er leise seine Worte an die beiden anderen. „Verdammt. Spürt ihr das auch? Als würden wir beobachtet werden und dabei schon in einer Falle sitzen.“ Anders konnte er es nicht beschreiben während er Barret anblickte. Ein Blinzen verriet beiden aber schnell, dass es nicht das war was Woh Zsar besprechen wollte. „Egal, dass hier. Ich weiß nicht ob mans Glück nennen soll, aber wir sind ja offensichtlich in einem Frachthangar. Vielleicht finden wir irgendwo noch altes brauchbares Zeug für unser Schiff. Vielleicht auch woanders in dieser Stadt aber erkennt ihr Irgendwas auf den Überresten des Panels? Ich frag mich wann und durch was es zerstört worden war. Warum ist dieser Planet eigentlich so verlassen, so abgeschnitten vom Rest des Imperiums? Hat es was mit der dunklen Seite zu tun? Wir sollten auch bald wieder zu den anderen zurück. Es scheint ungefährlich zu sein und wir sollten uns den das Gebäude weiter ankucken, aber unser Absturz könnte auch potenzielle Gefahren vertrieben oder erst geweckt haben. “[2] während der Worte blickte er immer wieder zu Liana die letzte Frage war aber mehr an Barret gerichtet.
 1. 2 Stain für verstecken, Futtersuche, natürlich, ohne Erfolg
 2. was müssen wir würfeln um etwas vom Panel zu erkennen (ist die Bauart bekannt, was hatte es zerstört (Blaster, eine Duralstahlplatte)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 30.05.2019, 15:13:05
Buzz war froh, dass Derek und Xiara blieben - zum einen der Hilfe wegen, zum anderen wollte sie nicht alleine sein, nicht jetzt, wo der Druck der dunklen Seite der macht auf ihr ruhte und sie sich in unbekanntem Terrain aufhielten. "Danke für eure Unterstützung.", sagte sie den beiden, dann klapperte sie lecith amüsiert mit den Mandibeln: "Derek - ich bin nur Buzz, nicht Boss - klingt gleich, ist es aber nicht!" Den Hinweis des Devanorianers kommentierte sie erst mit reinem Starren, dann einem: "Wow, hät' ich fast vergessen - danke!" Dann klapperten die Mandibeln erneut und Woh kassierte einen schwachen Knuff.

Noch während des Aufbruchs der anderen begann sie zu organisieren: "Erstmal schaffen wir alle losen Teile von den Konsolen und Wänden werg, Ersatzteile und herausgebrochene Technik griffbereit nach oben. Ich werde wahrscheinlich einige Panele öffnen müssen." Parallel kontrollierte die Mechanikerin die Konsolen, startete Diagnoseprogramme und überflog die Fehlermeldungen. Einen Großteil setzte sie auf zurückhalten, nur einige wenige blieben. Nachdem ein Großteil der Konsolen und Wandpanele frei waren, überließ sie den Rest den anderen und entfernte offensichtlich beschädigte Bauteile, überbrückte einzelne und bat schließlich Derek, einige zu testen. Meist gab sie präzise Anweisungen und ließ sich die Messergebnisse vorlesen. Nebenher kehrte ihre Unart, ständig mit sich selbst zu reden, wieder. Ihre Insektoidensprache war ziemlich unverständlich und auf die Dauer nervenzehrend. Aber sie wurde von Erfolgsmeldungen unterbrochen: "Ok, der Reaktor und seine Kühlung sind stabilisiert. Nun begrenzt nur der Treibstoff unsere Aufenthaltsdauer." - "Lebenserhaltung, künstliche Gravitation, Stabilisatoren - alles nominal. Typisch, die einfachsten Systeme sind am robustesten." und so weiter und so fort.

Nach einiger Zeit teilte Buzz mit: "Weiter kommen wir hier drin erstmal nicht, wir sollten draußen die Hülle, Antenne und Sensoren inspizieren. Die Trümmerteile müssen runter vom Schiff, der Boden muss überprüft werden, dass wir nicht weiter einbrechen - und wir müssen auf nachbrechende Trümmer achten.", zählte die Verpine auf. "Deine Warnung bezüglich der Macht heißt wahrscheinlich, dass eure Machtwahrnehmungen gedämpft sind und ihr keine Dinge mehr schweben lassen solltet? Am liebsten würde ich das Schiff wegbringen von unter dem Durchbruch, aber das steht wohl außer Frage." Die drei kletterten nach draußen und konnten nur dank mitgebrachter Lampen ihre Arbeit aufnehmen. Zu ihrem Glück war der Boden stabil. Anders sah es mit der Größe der Trümmerteile und dem Zustand des Shuttles aus - Beulen, Löcher und Risse, wohin man sah. "Und da melden die Sensoren, dass die Integrität nicht kompromittiert wäre, kaum zu glauben."

Nachdem ein wenig Platz gemacht worden war zwischen den Trümmern, ersetzte Buzz ein Panel an der Außenhaut, samt seinem Inhalt. Gleich darauf verschwand sie nach innen und teilte kurz darauf über Funk mit: "Wir können weiter nicht mit der Ordeal in Kontakt treten - Wie lange werden die wohl stillhalten, wenn wir vermisst bleiben? Im Zweifel müssen wir erstmal hochfliegen, um die Reparatur zu vollenden und Entwarnung zu geben." Danach kam sie wieder raus und ließ sich von den beiden anderen bei der Wiederherstellung der Außenhülle helfen. Nach einer Weile überließ die Verpine Xiara die Fertigstellung, während sie sich mit Derek wieder daran machte, die Technik innen zum Laufen zu bringen. Diverse Systeme wurden nur teilweise wieder in gang gesetzt, gerade so, wie es sicherheitstechnisch absolut notwendig war. "Mmh... das ginge beser, jetzt braucht es aber sehr viel mehr Zeit. Wollen wir einen Teststart machen und das Ding dabei etwas von den nachbröckelnden Trümmern entfernen?", fragte sie zum Schluß.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 31.05.2019, 10:55:50
Liana blickte für einen kurzen Augenblick über die Schulter des Devaronianers und somit auf das tot geglaubte Kontrollterminal, drehte Ihm aber anschließend gleich wieder den Rücken zu. Sie starrte weiterhin mit erhobenem Gewehr in die Dunkelheit und deckte Woh Zsar somit den Rücken. Immer wieder schwenkte Sie langsam die Spitze Ihres Blastergewehrs von links nach rechts um möglichst die gesamte Gegend überblicken zu können.
"Ich teile deine Einschätzung, Woh. Dieser Ort ist mir verdammt nochmal nicht geheuer."

Kaum hatte Liana Ihren Satz beendet, ertönte auch schon der kurze Funkspruch von Buzz in Ihrem Helm.
Mit einem schnellen Handbewegung öffnete Sie den Rückkanal und gab so gleichzeitig Buzz als auch Woh Zsar eine Antwort auf deren Gesagtes.
"Kein Funkkontakt ist natürlich schlecht, aber so wie ich dich verstehe, fliegt die Schrottschüssel wenigstens noch oder? Bisher scheint es hier keinen Feindkontakt zu geben, aber ich würde mich in diesem verfluchten Frachthangar, oder wo auch immer wir uns hier befinden, auf nichts verlassen. Wir haben hier ein antiquiertes Terminal gefunden, allerdings ohne Funktion. Vielleicht können wir ja etwas Strom vom Schiff abzapfen und du kannst versuchen das Teil zu überbrücken, Buzz. Womöglich finden wir dort ein paar Infos wo genau wir uns hier befinden und wieso zur Hölle ich das Gefühl habe, dass wir hier in einem scheiss Grab sitzen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 31.05.2019, 19:05:40
Auch Barret fühlte sich hier nicht wohl, diese Präsenz zerrte an seinen Nerven. Sie erinnerte ihn an das beängstigende Gefühl, dass er mehrfach erleben hatte, als er seine Kräfte genutzt hatte. Die Dunkle Seite. Sein Meister hatte nicht viel davon gesprochen und wenn doch dann mit einer Gewissen Sorge, aber ohne Angst. Hatte er geahnt, dass Barret vielleicht nicht so stark war, um ihr zu widerstehen? Er hörte gar nicht richtig zu als Woh Zsar ihn ansprach, so sehr war er in Gedanken versunken.

"Was, ach ja, das Terminal. Keine Ahnung, es sieht so aus, als wäre es lange nicht mehr gelaufen. So stark wie diese Präsenz hier ist war das Imperium vielleicht doch hier. Vielleicht wussten sie von den Kristallen, haben die Basis der Jedi hier zerstört und ihre Schergen hier gelassen? Wir sollten vorsichtig sein. Wie lange brauchen die anderen denn für die Reparatur, ich würde auch gerne etwas weiter gehen?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 02.06.2019, 10:51:50
Who Zsar blinzelte kurz, als Liana seinen Namen verkürzte. Da aber keine verniedlichende Endung nahm, hatte er offensichtlich nichts dagegen. Bei Barrets Frage sah es schon anders aus. Er kaute sich auf der Unterlippe herum und blickte den Menschen hin und her gerissen an. Tatsächlich schältete er sich innerlich kurz darauf. "Wir sind gekommen um hier Kristalle zu suchen. Gleich wie Dunkel der Ort ist. Wir haben ihn auf dem Weg unserer Suche ausgewählt und nun sind wir hier, gleich wie. Ein runter, da sind sie und wieder hoch war es auch nie. Auch wenn das Schiff wieder fliegen sollte, um das Erkunden zu Fuß kommen wir nicht rum. Ich wäre beim weiter erkunden dabei aber lass erstmal Buzz antworten auf Lianas Frage. Danach können wir eine Fumkkette machen oder wir gehen zusammen mit den anderen. Der Hanger hier könnte eine gute Basis sein, wenn nichts weiter einstürzt. einen Teil seiner Worte sagte er fast zu sich selbst. So als müsse er sich verdeutlichen warum sie hier waren.

Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 03.06.2019, 20:36:07
bBuzz Antwort über Funk hatte für Liana den gewohnten Klang sich jagender Gedanken: "Cool von euch zu hören. Frachthangar klingt doch gar nicht so schlecht. Aber zu deiner Vermutung: Ja und nein - die Schüssel könnte wohl abheben und uns zurückbringen, aber noch liegen einige schwere Trümmerteile drauf, die werden den Start zumindest 'erschweren'." Es folgte eine Funkpause, in der nur Xiara und Derek das 'Lachen' der Verpine zu hören bekamen.

Dann wurde sie wieder ernst und wiederholte die für sie entscheidenden Fragen ohne Funk: "Kriegt ihr oder kriegen wir die Trümmer runter von unserem Gefährt? Wollen wir es kurz umsetzen, um nicht direkt unter dem - möglicherweise nachbrechenden - Loch im Dach zu bleiben? Wie sichern wir unser Gefährt, während wir unterwegs sind?" Entsprechend der Antworten half sie.

Den anderen schickte sie über Funk: "es wird noch ein parr Minuten dauern, hier ein bißchen aufzuräumen. Dann kann ich mir das Fundstück ansehen. Mein Werkzeug enthält einige sogenannte 'Universal-Energie-Zellen', mit denen sollte ich ein Terminal zum Laufen bringen können. Macht ihr kurz ein Lichtzeichen, damit wir die Richtung finden - oder führt ihr uns hin?" Die Modulation ihrer Gedanken zu den UEZ machte den Zuhörern deutlich, dass das wohl mehr Werbeversprechen als realistisch war.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 03.06.2019, 21:46:06
"Lasst uns mal von außen sehen, wie schlimm es ist. Ein paar Trümmerteile sollte ich da schon wegbewegen können," meinte Xiara.

Dann schnappte sie sich ihre Ausrüstung und machte sich bereit für den kleinen Ausflug in ihr 'Hangar'.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 03.06.2019, 23:28:43
Derek hatte die gesamte Zeit über sein bestes gegeben, um Buzz' Anweisungen auszuführen, und je länger er mit ihr arbeitete, desto froher war er, dass die Verpine sich jetzt der technischen Belange hier im Schiff annahm. Es war leicht zu erkennen, dass sie wusste, was sie tat, und so gingen die Arbeiten auch entsprechend flott voran, und schon bald war das Shuttle ihr zufolge auch wieder startbereit.
"Wir sollten auf jeden Fall zusehen, dass wir startklar sind, bevor wir uns weiter vom Shuttle entfernen." stimmte der Mensch Buzz' Plänen zu. Als er dann jedoch die Funksprüche der anderen hörte, fand er es an der Zeit, ein Machtwort zu sprechen.
"OK, ihr habt die direkte Umgebung abgesucht, jetzt treffen wir uns alle am Shuttle, sorgen dafür, dass es startbereit ist, und dann können wir zusammen weitersuchen. Die paar Minuten werden wir ja wohl noch erübrigen können. Hat denn keiner von euch mal einen Trid-Roman gesehen? Wenn die Helden sich trennen, passiert IMMER irgendetwas Schlimmes."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 06.06.2019, 10:09:11
"Ai,Ai." erwidert Woh Zsar knapp. Das er tatsächlich etwas eingeschüchtert ist, von Dereks Worten, versucht er mit einer möglichst zu verbergen. Schon in seiner Heimat hatte der Mensch gute Führerqualitäten und eine gewisse Ehrlichkeit gezeigt, dass er ihn auf jeden Fall respektierte.

Sein Blick geht zu Barret. Das weiter Erkunden musste wohl noch etwas warten. Dafür würden sie aber bald mit allen und der gesamten Ausrüstung die Erkundung fortführen. So überließ er das Terminal wieder sich selbst und stapfte langsam zurück.

Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 06.06.2019, 11:05:40
Als Liana die Strenge in Dereks Funkspruch wahrnahm musste sie tatsächlich für einen kurzen Moment lächeln.
Der gelackte Schnösel mit seiner adretten Kleidung konnte also tatsächlich auch einen militärischen Befehlston an den Tag legen, und das auch noch ziemlich überzeugend. In Ihren bisherigen Gesprächen hatte sie ihn stets als etwas zu nett und zuvorkommend empfunden. Umso besser, dass er in Krisensituationen auch durchaus ein anderes Gesicht zeigen konnte, was ihm bei Liana sogleich einige neue Symphatiepunkte einbrachte.

Sie schob das Lächeln beiseite und antwortete kurz und knapp auf Dereks Funkspruch.
"Verstanden, sind auf dem Rückweg."
In diesem Moment setzte sie sich auch gleich in Bewegung um an der Seite von Woh Zsar und Barret zurück zum Schiff zu gehen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 06.06.2019, 12:23:42
Derek stieß einen leichten Seufzer der Erleichterung aus, als er die Antworten der anderen vernahm. Immerhin liefen jetzt nicht alle kopflos durch die Gegend und stießen womöglich in ein Wespennest, noch bevor sie ihr "Fluchtfahrzeug" bereit hatten.
"Hab ich den Plan richtig verstanden?" fragte er Buzz. "Wir räumen das Geröll aus dem Weg, machen einen Teststart, um sicherzugehen, dass wir hier zur Not schnell wegkommen, und dann widmen wir uns der Umgebung? Oder gibt es noch etwas Wichtiges, was wir vorher am Shuttle reparieren müssen?"

Gemeinsam traten sie schließlich nach außen, wo Xiara bereits damit begonnen hatte, die ersten Brocken mit Hilfe der Macht zur Seite zu bewegen. Auch Derek versuchte, seine Kräfte auf diese Weise einzusetzen, aber merkte schnell, dass er zu ungeübt war und nur kleinere Brocken levitieren konnte. Unzufrieden mit dieser Erkenntnis krempelte er die Ärmel nach oben und begann lieber damit, selbst Hand anzulegen: Auf diese Weise war zumindest er schneller, als wenn er die Macht nutzte, und etwas Schweiß würde ihn auch nicht umbringen.
So waren die drei gemeinsam mit Aufräumen beschäftigt, als die drei Kundschafter wieder zu ihnen stießen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 06.06.2019, 20:15:30
Xiara konzentrierte sich auf die vor ihr liegende Aufgabe. Sie versuchte die Ablenkungen auszublenden, die dumpfe Stimmung und die Rufe ihrer Gefährten. Aber da war noch etwas, etwas das sich nicht so leicht ausblenden ließ. Ein ständiger Begleiter, wenn sie die Macht zu bündeln versuchte. Unterstützung, einen schnellen Erfolg versprechend. Es dauerte eine Weile, in der die Falleen einfach nur dastand und mit ihren Augen die Trümmerteile fixierte. Langsam bildeten sich Schweißperlen auf ihrer Stirn, die vor Anstrengung in Falten lag. Es wollte ihr auf Anhieb nicht so recht gelingen. Ein, zweimal ertappte sie sich dabei, wie sie nach der zusätzlichen Energie griff, aber sie konnte sich noch rechtzeitig stoppen, sich beherrschen. Irgendwann, sie hatte selbst längst das Zeitgefühl verloren, hatte sie es dann endlich geschafft. Einer der größeren Trümmerbrocken begann zu schweben. Irgendwo in der Ferne hörte sie begeisterte Stimmen, aber sie schenkte ihnen keine Beachtung. Ein weiterer Brocken wurde von der Schiffshülle herunterbewegt. Dann noch einer. Jetzt sah es langsam so aus, als wäre ihre Raumfähre wieder frei. Xiara atmete schwer, ging leicht in die Knie und stützte sich mit ihren Armen auf ihren Oberschenkeln ab. Das war anstrengender gewesen, als sie es gewohnt war.

Es dauerte aber nicht lange und die Eindrücke um sie herum verfestigten sich schnell wieder. Sie lächelte, als sie sich die Tropfen von der Stirn wischte.

"Das sollte uns doch schonmal weiterhelfen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 07.06.2019, 06:31:10
Als Xiara nach draußen zum Trümmerräumen ging, warf Buzz ihr noch ein "Danke" hinterher. Dereks deutlicher Einwurf wurde erst mit einem Zurückzucken der Fühler, dann mit einem "Alles klar." quittiert. In die schon vorhandene Hierarchie wollte sie sich als harmoniebedürftiger Zuzug nicht einmischen. Auf Dereks Frage antwortete sie ohne Zögern: "Ja, richtig, wobei ich das Shuttle auch umsetzen würde, damit nachbrechende Trümmerteile es nicht weiter beschädigen.
Was die Reparaturen angeht: Wir können fliegen ohne besondere Reichweitenbegrenzung, allerdings besser ohne starke Ansprüche an die Hülle und Integrität, also bitte keine Schießereien oder Abstürze oder harte Landungen oder meteorhafte Auf- bzw. Abstiege. Wir würden nicht sofort zerbrechen, aber nicht mehr viel mitmachen können. das zu Reparieren kostet richtig Zeit, eher Stunden bis Tage. Und dafür müstte ich zurückbleiben und wir verlören den Kontakt zueinander, sobald Funk versagt.
Dem können wir leider im Moment nicht die normale Leistung zumuten ohne durchzuschmoren, also ist die Reichweite begrenzt, wie vorhin mitgeteilt. Da würde eine Verbeserung keine Reparatur, sondern einen improvisierten Neubau erfordern - nichts, was unter ein paar Stunden klappt.
Von daher: Alles Wichtige läuft."


Die Verpine folgte den anderen beiden nach draußen, als die Späher zurückgekommen waren. Sie half beim Aufräumen, doch wies sie kaum größere Körperkrafte als ein Kind auf, womit sie zur Unterstützerin degradiert wurde. Aber unter Lianas Koordination und vorallem ihrer tatkräftigen mithilfe gelang ihnen das Aufräumen. Am Ende fiel der mechanikerin Xiaras Zustand auf und sie ging rüber, ihr eine Wasserflasche reichend: "Alles ok? Kein Schwindel, Herzrasen, brennender Schmerz beim Atmen oder ähnliches?"

Sie warf ihr Werkzeug in den Rucksack und marschierte mit den anderen rüber zum Terminal, um es zu untersuchen[1] und in Gang zu bringen.
 1. Wurfergebnis dafür: 2 Erfolge und 2 Vorteile
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 07.06.2019, 17:17:17
Barret folgte den anderen zurück zum Shuttle. Es war sicher sinnvoll zuerst die Reparaturen voran zu bringen und dann weiter zu gehen. Er wollte sich auf jeden Fall hier unten noch weiter umschauen, wenn das Schiff soweit wieder startklar war. Auch er wusste, dass er beim Aufräumen keine große Hilfe war, daher unterstützte er mal hier und da. Aber eigentlich schaute er Xiara beeindruckt zu, was sie mit der Macht alles bewegen konnte. Einen Becher schweben zu lassen war das eine, aber die schwere Trümmerteile vom Schiff zu heben, das war in seinen Augen etwas anderes. Und als er sah, wie sehr sich Xiara anstrengen musste, schien er recht zu haben.

"Wow, die Macht ist mit dir. Das war großartig."

Als Buzz schließlich wieder zum Terminal ging, folgte Barret. Vielleicht bekamen sie es ja in Gang und erfuhren etwas mehr über die Vergangenheit dieses seltsamen Ortes.

Während er wartete hatte er aber noch eine andere Idee. Auch wenn die Macht hier in Richtung dunkle Seite zu tendieren schien wollte er versuchen, die Gegend nach weiteren Lebewesen zu überprüfen. Er ging also ein paar Schritte weg vom Terminal und begann zu meditieren. Aber sofort spürte er, wie stark die Dunkle Seite hier war und brach erschrocken seinen Versuch ab.[1] Die Meditation führte er aber fort, es dauerte einen Moment, bis er dieses furchtbare Gefühl wieder abgeschüttelt hatte.
 1. Darkside Punkt nicht genutzt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 11.06.2019, 11:27:40
Auch Woh Zsar war sichtlich beeindruckt von der Machtanwendung die Xiara zeigte. Für einen Moment wünschte er sich auch Dinge schweben lassen zu können aber ihm hatte die Macht andere Fähigkeiten geschenkt. Nachdem das Shuttle freigeräumt war, holte er seine Sachen aus dem Ladebereich. Weit damit fliegen würde er hier ungern. Dafür erschien ihm der Hanger für zu uneinsichtig.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 16.06.2019, 10:48:13
Die Padawane verschlossen also ihr Shuttle und ließen es in dem angeschlagenen Zustand stehen, wo es war und machten sich dann auf zu dem Terminal, das der Spähtrupp zuvor entdeckt hatte. Dort angekommen gelang es Buzz zumindest für einen Augenblick das Terminal wiederzubeleben, wenn auch nur für eine Sekunde, in der die letzte Systemwarnung wieder aufschien, die dieses Terminal vor seinem Ersterben geliefert hatte: "Oteroa Null-Zwanzig - Warnung, Kritischer Systemfehler Alpha-Theta-7338, Kollisionswarnung Rot!" Anschließend brannten allerdings sämtliche Schlatkreise durch und Buzz konnte nichts mehr tun. Aber zumindest erkannte sie bei ihrer Untersuchung auch, wozu dieses Terminal einst gedient haben dürfte. Es war ein Hangarkontrollterminal, das zur Kontrolle der Kraftfelder, der Hangartore und zur Kommunikation mit den ein- und ausfliegenden Schiffen zu koordinieren. Dem Design zu Folge war hier einiges an Schiffsverkehr unterwegs gewesen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 16.06.2019, 19:54:54
Da der Weg erkundet war, läuft Woh Zsar in Gedanken versunken zum Terminal. Er kann sich immer noch nicht erklären wie eine Welt mit einer Stadt und einen so großen Hanger einfach vergessen werden konnte. Das war seltsam und zugleich fühlte er in sich einen Anflug von Begeisterung. Ein Abenteuer auf einer unbekannten Welt, die so nah mit der Dunkelheit verbunden war, welch eine Gelegenheit um zusammen zu wachsen aber auch selber auf seinen Wegen voran zu kommen. Fast wie eine Prüfung, die von der Macht gestellt wurde.

Während Buzz sich um die Konsole kümmerte und die anderen sich sammelten, ging sein Blick zu Barret. Dieser schien sich in Meditation zu versetzen und in dem Moment fragte sich Woh Zsar, ob er dem jungen Menschen gesagt hatte, dass er ihn und auch die Anderen für ihren Mut bewunderte? Lange hielt der Gedanke jedoch nicht, denn auch er wollte etwas versuchen. Etwas was er auf dem Schiff angedeutet hatte.

So ging er zu Barret hinüber  und ließ sich neben ihn nieder. Seine Großkatze folgte auf dem Fuß. Während Woh Zsar sich in Meditation versetzte, strich sie um die beiden Machtnutzer herum. Ähnlich wie Barret spürte auch er sofort die dunkle Seite. Zäh, träge und so bedrückend dass ihm die die Kopfhaut kippelte. Es brauchte viel Konzentration um nicht zurück zu schrecken und in die Macht zu tauchen wie in einen dunklen See. Als er einen Punkt erreicht hatte, wo es sich angenehmer, ruhiger anfühlte, versuchte er sich an eine Maske mit dem von Barret gezeigten Symbol zu erinnern. Da die Beschreibung der Maske von Barret eher wage war, bliebt dem Machtanwender nichts anderes übrig sich mehr auf das Symbol zu konzentrieren. Als er es klar vor sich sah, auf einer eher verschwommenen Maske. Ließ er sich auf dem kühlenden Strom der Macht ein und versuchte zu erkennen in Welche Richtung er wohl das Symbol und Barretts Masken finden könnte.[1]
 1. Suchen 2 Helle Force um Richtung zu finden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 16.06.2019, 20:09:20
"Kommen euch die Meldungen oder der Stil irgendwie bekannt vor? Imperial? Outer Rim? Oder ist das alles anders hier?" fragte Xiara an ihre eher technik-affinen Gefährten gewandt.

Vielleicht mochte ihnen dies einen Rückschluss darauf geben, was sie hier vor sich hatten.

Ansonsten war die Falleen vor allem wachsam und blickte sich aufmerksam um. Mit dem Terminal konnten andere ohnehin mehr anfangen als sie selbst. Aber wenn ihnen hier irgendjemand oder irgendetwas auflauern würden, dann mussten sie auf der Hut sein.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 17.06.2019, 19:01:36
Als plötzlich die Systemwarnung los ging sah Barret sich erschrocken um. Aber da war keine Gefahr, nur Woh Zsar und seine Katze neben ihm. Er schaute kurz zum Terminal hinüber, aber dort standen genug Leute und er hätte auch wenig beitragen können. Woh Zsar schien geschafft zu haben, woran Barret gescheitert war und ein bisschen beneidete Barret ihn dafür. Aber es war kein dunkles Gefühl, sondern ein helles. Er wusste, dass er noch ein Schüler war und er würde es schon noch lernen. Er hatte das Gefühl, dass die dunkle Macht nun etwas weniger drückend war, vielleicht weil Woh Zasr das Licht hier gefunden hatte. Er blieb also noch einen Moment sitzen, bis Woh Zsar seine Meditation hatte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 18.06.2019, 04:17:03
Die Systemwarnung ließ Woh Zsar zusammen zucken ohne die Meditation abzubrechen. Hierfür war er schon zu weit gegangen. Kurz danach öffnet er aber auch schon die Augen. Der kühlende Strom war schwach gewesen, vorhanden aber schwach. Die Schweißperlen, welche er sich von der Stirn wischte, zeugten davon, dass es nicht einfach gewesen war dem Strohm eine Richtung abzugewinnen. Doch er lächelte. Als ihm bewusst wurde, dass Barret wach neben ihm saß, blickte er ihn an. „Die helle Seite der macht scheint uns hier nicht ganz verlassen zu haben. Ich kann zwar nichts genaueres sagen, aber ich denke um deine Masken mit dem Symbol zu finden müssen wir nach unten. Bleibt die Frage ob deine Vision eine Warnung war oder ein Hinweis auf unser Ziel.“

Etwas schwerfällig richtete sich Woh Zsar nach diesen Worten auf und hielt Barret helfend eine Hand hin, damit er sich hochziehen konnte. Sie waren alle Suchende auf den Wegen der Macht und ohne seine Vision hätte Woh Zsar nie gewusst nach was er suchen müsste. Mit mehr Informationen wäre seine Suche wohl noch etwas erfolgreicher aber ohne eine gewisse Ungewissheit wäre eine Suche nicht spannend.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 18.06.2019, 06:16:57
Dass das Shuttle keinen Millimeter bewegt wurde, nicht einmal ein Testlauf der Motoren durchlaufen wurde, erschien Buzz unlogisch und war ihr eine Enttäuschung. Die zu bemerken fiel nur Liana leicht, die ihre Freundin genug kannte, um die fremdartige Körpersprache zu interpretieren. Xiara hatte auf die besorgte Nachfrage der Verpine nicht reagiert, daraus schloss sie, dass es entweder nicht schlimm gewesen war oder der Falleen zu unangenehm, um darüber zu sprechen.

Bei der Untersuchung des Terminals entfernte die mechanikerin zunächst alle Panele und legte auch das chaotisch verdrahtete Innenleben frei. Am Schluss war von dem Terminal nur noch ein Gerüst, die Bedienflächen, die Monitore und das Innenleben (Kabel und Platinen) übrig. Nebenbei machte sie eine ganze Menge Anmerkungen: "Was machen denn ein UPA - 'Universal Power Adaptor' - und ein RC-PC - ein 'ReliaCharger power calibrator' - hier? Die braucht man doch nur, wenn man die Energiesysteme ständig wechselt, wegen Standortwechseln oder so - oder nicht seinen eigenen Standard benutzt, weil man ein kleines Licht ist, natürlich! Um so besser für mich, passen meine Energiezellen direkt." Kurz darauf entkoppelte sie die dicksten Kabel, die vom Terminal wegführten und ersetzte sie durch die Energiezellen.

Nach einer Weile Analyse fasste Buzz zusammen: "Ein Chronometer von Alliwon Electronics, dessen Koordinationssignal ausgeleitet wird, Sendarl Electronics Auswerte-Einheiten für Sensoren, ein wenig Überwachungstechnik von Dalabar Micro-Electronics, zumindest ein Universal-Translator und Holoprojektor von Delat Personal Electronics. Außerdem eine Menge Relaytechnik, um andere Systeme zu koordinieren. Wenn ich ohne weitere Untersuchung der Umgebung raten müsste, schaltet das die Hangartor-Motoren und das da hat kleine halb-autonome Notfall-KI-Einheit, typisch für die Überwachung von Kraftfeldern. An sich ein klassisches Hangarterminal, wie man es trillionenfach in unserem Universum findet."

Abschließend verkündigte sie: "So, normalerweise nimmt man sich mehr Zeit zum Testen, aber an sich kann nicht viel..." Dabei schaltete sie ein und fabrizierte eine Menge Lärm und rauchende Elektronik. "Upps...das sollte eigentlich nicht passieren.", stellte Buzz fest und strich sich verlegen über die Fühler. Xiaras Frage beantwortete sie mit besser überlegteren Worten: "Definitiv nicht Imperial oder Mandalorianisch. Huttisch wahrscheinlich auch nicht." Sie kratzte sich am Kopf und meint schließlich: "Oteroa könnte von OteroaCorp kommen. Die sagen mir sogar was. Sie haben mal Rohstoffe und Teile für die Produktionsstätten meines Volkes geliefert. Es ist aber noch vor dem Imperium so still darum geworden, dass ich nicht mal sicher bin, ob sie noch existieren. Ein traditionsreiches, altes Industriekonsortium aus dem Mid Rim. Es betrieb vor allem Minenoperationen und hatte keinen festen Sitz, zumindest so weit ich mich erinnere. Sie kehrten ihre Flexibilität und Mobilität hervor." Währenddessen machte sich die Mechanikerin unerschrocken wieder an den Terminal, entfernte die Energiezellen und nahm die Datenkerne für spätere Untersuchungen heraus. "Also nach unten?", fragte sie, "Die Kristalle wachsen wahrscheinlich auch unterirdisch und eine alte Mine sollte sich zu diesem Terminal finden lassen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 20.06.2019, 15:44:18
Barret nahm die Hand und stand auf. "In der Vision waren die Sterne zu sehen, aber das heißt ja nicht, das wir oben suchen sollen. Und ich glaube nicht, dass die Visionen eine Intention haben, es sind eher Bilder einer möglichen Zukunft. Daher weiß ich nicht, ob es ein Hinweis oder eine Warnung war oder ob das überhaupt die richtigen Kategorien sind, um die Bilder einzuordnen. Aber ich vertraue der Macht und wenn sie uns nach unten weist, dann sollten wir dorthin gehen."

Er schaute sich nun nochmal genauer um, welche Möglichkeiten hatten sie eigentlich, weiterzugehen?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 21.06.2019, 14:29:41
Nachdem sich die Gruppe entschlossen hatte, dass Schiff an Ort und Stelle zu belassen und zu Fuß das vor kurzem entdeckte Terminal erneut zu besuchen, schloss sich Liana ohne Umschweife an.
Den Haltegurt Ihres Blastergewehrs hatte Sie mittlerweile an einer Öse Ihrer Rüstung befestigt und so baumelte dieses locker vor Ihrer Brust, während sie die rechte Flanke der Gruppe übernahm.
Ihr Blick war zwar immer noch wachsam, aber die Anspannung ließ langsam aber sicher nach und das obwohl die Umgebung weiterhin drückend und unbehaglich auf die Clawditin wirkte.
Als sich Ihr Blick mit dem von Buzz kreuzte, konnte sie sowohl an deren leicht hängenden Fühlern als auch an der recht angespannten Körpersprache der Verpine erkennen, dass Sie mit der Entscheidung der Gruppe wohl nicht so recht zufrieden war.
So ging Liana kurzerhand ein paar Schritte auf Ihre Freundin zu und legte Ihre Hand auf deren Schulter, während Sie den Kopf zu Ihr hinüber neigte und mit leisen Worten zu sprechen begann.
"Ich weiß, du willst am besten immer alles hundertprozentig erledigt haben aber die Außenhülle machte auf mich einen recht intakten Eindruck. Ich bring die Schüssel schon aus der Höhle raus, das kannst du mir glauben."
Dann klopfte Sie auf den Seilwerfer, der an Ihrem Multifunktionsgürtel angebracht war bevor sie fortfuhr.
"Und im schlimmsten Fall krieg ich uns auch ohne dieses Gefährt wieder an die Oberfläche."

Am Terminal angekommen, nahm Liana wieder den Platz auf der linken Flanke ein und starrte unentwegt in die Ferne, während Buzz in Ihrer routinierten Art die Elektronik auseinander nahm und das ganze mit doch recht unverständlichen Kommentaren untermalte.
Als Buzz Ihre Ansprache beendete, drehte sich Liana wieder zu den anderen herum und nickte auf Buzz Frage mit einem entschlossenen Lächeln.
"Von mir aus kann es los gehen, hinab in Richtung Hölle oder was auch immer sich hier unten befindet."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 22.06.2019, 20:04:06
"Ja, lasst uns gehen." stimmte Derek zu, der bis hierhin die Experten hatte machen lassen, da er zur Untersuchung der Konsole ohnehin nicht viel beitragen hätte können. Er fühlte sich zwar gerade nicht besonders nützlich, da er weder gut kämpfen konnte noch sonst viel zum Erfolg der Gruppe beitragen konnte, aber er konnte zumindest versuchen, ihrer Expedition eine gewisse Struktur zu geben.

"Aber zuerst müssen wir einen Weg finden, oder? Und wir sollten immer an den Rückweg denken."
Wie schon vor einer gefühlten Ewigkeit auf Taris versuchte Derek auch hier, mit Hilfe seines Datapads eine Karte ihres Weges zu erstellen, damit sie sich hier unten nicht verirrten. Die Führung überließ er Woh, der sich in solchen Dingen als deutlich fähiger herausgestellt hatte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 24.06.2019, 09:38:09
„Richtig, da das ein Hanger war, ist der erste Schritt wohl in dieser Dunkelheit die Hangerwand und das Tor zu finden. Wie der Gang hinter dem Tor aussieht, müssen wir sehen und ob er gleich nach unten führt ist auch noch eine Frage.“ Antwortete Woh Zsar auf Dereks Frage hin. „Um die Gruppe nicht zu sehr zu teilen, sollten ich und noch jemand von uns vorgehen und mindestens eine Person unseren Rücken in der Nachhut decken.“

Danach wies er einfach in eine Richtung, geradewegs weck vom Shuttle, in welchen sie ihren Weg fortsetzen konnten und war bereit voran zu gehen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 24.06.2019, 17:12:47
Die Aufmunterung ihrer Freundin lenkte die Verpine von ihren Sorgen ab. "Wer ist hier bitte die Technikerin?", klackerte sie belustigt mit den Mandibeln. "Aber falls ich meine Befürchtungen für sehr wahrscheinlich gehalten hätte, hätte ich auf die Umsetzung meines Planes bestanden." Etwas leiser fügte sie hinzu: "Ich falle wohl schnell in die Routinen des alten Teams zurück."

Nachdem man sich auf die Richtung des Aufbruchs geeinigt hatte, richtete sich Buzz auf und kommentierte: "Dann bleibt die Mitte wohl für uns zarte Entitäten, oder?" und stubste Derek an. An den Rest gewandt meinte sie: "Keine Sorge, die Knarre werde ich nicht benutzen, da gefährde ich uns nur. Mangels Augenlider fällt meine Koordination auch nicht sonderlich auf." Beim Aufbruch begann sie leise vor sich hin zu summen, nach einigen Schritten - spätestens nach den Reaktionen der anderen darauf - machte sie das nur noch lautlos.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 24.06.2019, 18:29:48
Barret folgte Woh Zsar und wunderte sich ein wenig über Buzz. Sie waren schon eine seltsame Truppe geworden. Aber Vielfalt war ein Geschenk.

Auch er hielt die Augen offen, sowohl nach einem Weg für sie als auch nach Gefahren oder interessanten Dingen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 24.06.2019, 21:59:59
Die Gefährten sahen sich also ein wenig weiter in diesem Hangar um und langsam bekamen sie ein Gefühl dafür, wie er aufgebaut war. Ihr Shuttla war wie es aussah durch das ehemalige Hangartor gestürzt, aber der Boden war so eneben, dass klar war, dass hier längst nicht mehr alles an seinem Ort war. Wie auch immer dieser Hangar hierher gelangt war, er war so verformt, dass er unmöglich, so hier errichtet sein konnte.
Es dauerte eine ganze Weile zwischen den Trümmern und all der Vegetation einen Weg hinaus zu finden, aber schließlich entdeckten sie einen Gang. Er war für sie jetzt um neunzig Grad verdreht, der "Boden" war die ehemalige rechte Wand und die "Decke" die linke Wand. An manchen Stellen konnte man sehen, dass die Wandpanele schwarz verfärbt und verformt waren. Ein Feuer musste in diesem Korridor gewütet haben, der nur in Teilen von der Vegetation erobert worden war.
Aber es war ein Weg hinaus aus dem Hangar, der noch dazu leicht nach unten führte. Nach einem Dutzend Schritten erreichten sie eine ehemalige Weggabelung. Türen hatten hier einst in den Wänden gelegen, und jetzt klafften Öffnungen in "Decke" und "Boden" des Ganges. Ein markerschütternder Schrei kommt aus der unteren Öffnung, aus der sich ein blasses, grün-gelbes Leuchten ermorhob. Aus dem nebelartigen Licht formten sich geisterhafte Gestaltenm die verzweifelt nach etwas über sich griffen, das sie nicht erreichen konnten. Der Korridor sah jetzt aus wie eine Fallgrube voll mit verzweifelten Opfern, die nicht fliehen konnten.
Die Wand - der Boden auf dem die Gefährten standen - entbrannte plötzlich in grün-gelben Flammen. Manch eine der Gestalten versuchte nach oben zu springen, doch die meisten wedlten nur mnutzlos mit ihren Armen und schrien in Richtung der "Decke".
Ein weiterer Schrei erklang von oben und man sah eine zweite Gruppe Gestalten, die ihre Arme nach unten ausstreckten und darauf zu warten schienen, dass die unteren sie ergriffen. Es blieb unklar, wie es ihnen gelang dort oben zu bleiben... ein Trick vielleicht oder künstliche Gravitation, oder einfach die merkwürdigen Gesetze dieses Traumbildes?
Noch ein verzweifelter Schrei tönte durch den Korridor als einer der Crewmitglieder - denn alle tragen ähnliche Uniformen - von oben hinab stürzte und von der wartenden Menge in dem Abgrund verschluckt wurde. Plötzlich bemerkten die Gestalten die Präsenz der Lebenden, wie auch immer dies möglich war. Sie wendeten sich ihnen zu, riefen um Hilfe, winkten sie zu sich herüber. Sie streckten ihre Arme aus, gestikulierten, deuteten auf das unnatürliche Feuer, das zwischen vor ihnen auf dem Boden brannte.[1]
 1. Macht bitte jeder einen Fear-Check gegen :swc::swc::swd:, (ein Upgrade durch die unnatürliche Natur der Vision, eines durch Destiny Point, damit ihr wieder Bewegungsfreiheit bekommt)
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 25.06.2019, 08:42:58
Als die „Unförmigkeit“, die Beschädigung des Hangers klarer wurde, fragte sich Woh Zsar ob dies überhaupt eine Stadt war. Wieso sollte jemand einen Hanger auch so merklich verdreht bauen. Vorsichtig ging er also weiter mit Barret vor doch einen Schrei und die darauffolgende Vision hatte er nicht erwartet.
Während er die Bilder sah, wurde er immer bleicher. Er wollte sich abwenden, wegrennen doch regte sich kaum ein Muskel. Stattdessen verkrampfte sich sein Körper und die Schreie drangen ihm ins Mark. Es fühlte sich so gleich an, dass er sich vollkommen in der Vision verlor. Die Gesichter der Crewmitglieder die verzweifelt, um Hilfe ringend, nun in ihre Richtung blickten. Er spürte den Drang ihnen zu helfen aber gleichzeitig die innere Verzweiflung und die Unfähigkeit in dieser Situation. Wie konnte er ihnen überhaupt helfen ohne selbst in den Abgrund der Flammen zu fallen. Verflucht, war das nicht seiner alten Zimmergenosse aus dem Tempel und dahinten Tula. Hatte er die Beiden so sehr aus den Augen verloren? Was war hier los, er kann sie doch nicht einfach zerquetschen oder verbrennen lassen.
Zumindest innerlich streckte er ihnen, wie die andere Gruppe auch, die Hände entgegen um sie zu greifen. Wohl äußerlich stand er erstarrt da, vollkommen in Schweiß gebadet.[1]
 1. Fear: 3 Fail … zu vollkommen in der Vision gefangen, Erinnerungsgematsche
1Thread als 1 Strain verzeichnet
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 25.06.2019, 23:20:29
Die Schreie schwollen an, und bis auf Xiara und Liana wurden alle von einer unsichtbaren Kraft - waren es die ausgestreckten Hände der Schattengestalten? - von den Füßen gerissen. So als würden die Wesen selbst mit ihren Händen an ihnen zerren wurden sie langsam in Richtung des Feuers und des Abgrundes gezogen und sie wurden schneller und schneller.[1]
 1. Alle die bei ihren Fear-Checks gescheitert sind, werden jetzt in die Richtung gezogen. Ihr könnt versuchen euch an irgendetwas festzuhalten, das erfordert einen Athletics-Wurf gegen :swd::swd::swd:, wenn ihr gute Erklärungen habt, wieso ihr andere Skills dafür verwendet könnt, geht das auch, Schwierigkeit bleibt gleich.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 26.06.2019, 00:32:06
Xiara spürte, wie die Dunkelheit nach ihr Griff, wie die Angst von ihr Besitz nehmen wollte. Eigentlich spürte sie vor allem ihre eigene Anstrengung. Ihr Willen war eine undurchdringliche Festung[1], jedenfalls für den Moment. Jedes Angstgefühl prallte einfach an ihr ab. Dennoch spürte sie, wie die Anstrengung, die hohe Konzentration ihr einiges abverlangte[2].

Für den ersten Moment bekam sie daher auch nicht mit, wie es den anderen ergangen war. Als sie sich dann umblickte, lagen die meisten von ihnen am Boden. Was war hier geschehen? Für einen Moment beobachtete sie die geisterhafte Erscheinung, um sich ein besseres Bild von der Situation zu machen.
 1. :swsuccess::swsuccess::swsuccess::swsuccess::swsuccess::swsuccess:
 2. :swthreat::swthreat::swthreat:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 26.06.2019, 07:43:17
Abseits von Xiara stand das Maalraa. Der unerwartete Stopp, wo nichts war, und die Anspannung in vielen aus der Gruppe verunsicherte es. Nervös suchte es nach dem Grund warum auch Woh Zsar von den Füssen gerissen wurde und nun durch irgendetwas nach vorne gezogen wurde.

Kurz vorher überlegte Woh Zsar noch wie er seine Kameraden retten können würde, doch stieß er immer wieder an seine Unfähigkeit in dieser Situation. Die gerade noch innerlich ausgesteckte Hand hatte er fallen gelassen und der Gedanke sie brennen, sie sterben zu lassen wurde immer größer. Was sollte er schließlich tun, er konnte sich gerade noch selbst auf den Beinen halten.
Kaum gedacht war auch dies vorbei und Woh Zsar begann zum Feuer zu Rutschen. Sein innerliches Fluchen, ließ er lauthals von sich, so groß war seine Panik in dem Moment. Während er im Fall immer schneller wurde, blickte er suchend gen Flammen. Er suchte nach etwas woran er sich festhalten konnte, was seine Haut retten könnte. Auf das er nicht in die Flammen oder auf die Anderen fallen würde. Dann sah er, eine verformte Wandpaneele. Rasch drehte sich Woh Zsar auf den Bauch und griff beim vorbeirutschen nach dem Paneel. Ein quietschen von seinen Fingernägeln über das mit Ruß bedeckte Metall zeugte davon, dass er nicht gleich festen Halt gefunden hatte. Mit großem Glück und einer fast größeren Kraftanstrengung schaffte er es jedoch sich am letzten Fitzel das Paneel festzuklammern.[1]
Er überlegte nicht lange ob er genug Kraft hatte sich festzuhalten, sondern hoffte nur darauf das keiner der Anderen oder ein Trümmerstück ihn wieder in den Abgrund reißen würde.
 1.  :swsuccess: juhu,  :swthreat: :swthreat: :swthreat: zu 3 Strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 26.06.2019, 09:27:06
"Verdammte Scheisse, was geht hier vor sich?!", fluchte Liana mit grollender Stimme und schnappte sich sogleich Ihr Sturmgewehr um dieses auf die geisterhaften Gestalten zu richten.
Auch wenn Sie die Mündung Ihrer Waffe mehrfach herum schwenkte und verschiedene der Trugbilder anvisierte, betätigte Sie derzeit jedoch noch nicht den Abzug.
Das Risiko einen Ihrer Gefährten zu treffen, die gerade drauf und dran waren in Panik auszubrechen, war einfach zu groß.
Adrenalin wurde in hohen Dosen durch Ihren Körper gepumpt und sorgte dafür, dass Sie zumindest zu Teilen Ihre Haltung bewahrte.[1]
Dennoch trat der Schweiß aus all Ihren Poren und sorgte dafür, dass sich im Inneren Ihres Helmes eine tropische Hitze aufstaute.[2]

Als dann plötzlich ein Großteil Ihrer Gruppe auch noch von den Füßen gerissen wurde, spannte sich Ihr Körper beinahe bis zum zerbersten an und sie spürte, wie so oft in Konfliktsituation, eine rohe wilde Kraft in sich aufsteigen.
Mit schnellen Schritten eilte Sie zu Buzz und streckte Ihr die Hand entgegen während Sie versuchte mit dem Fuß einem der Trugbilder mitten ins Gesicht zu treten.
 1. Fear Check: :swsuccess:
 2. :swthreat: :swthreat: :swthreat: werden zu 3 Strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 26.06.2019, 16:43:10
Während sie dabei waren, einen Weg in den Komplex zu suchen - was immer es einmal gewesen sein mochte - nahm Derek sich ebenfalls etwas Zeit, um sich im Hangar, bzw. dem was davon übrig geblieben war, umzusehen. So wie es aussah, gehörte er nicht zu einem irgendwie gearteten unterirdischen Gebäude, dafür war er zu zerstört - oder war hier eine Katastrophe passiert, ein Erdbeben, das den gesamten Komplex durchgeschüttelt hatte?
"Kann es sein, dass wir hier in einem abgestürzten Raumschiff sind? Irgendetwas Großes, wie ein Sternzerstörer?" mutmaßte der ehemalige Beamte, auch wenn ihm von der Innenarchitektur klar war, dass dies kein imperiales Schiff gewesen sein konnte.

Je länger sie sich hier aufhielten, desto stärker spürte auch Derek dieses ungute Gefühl, das, wenn die anderen Recht hatten, die dunkle Seite der Macht hervorrief. Seine eigene Erfahrung war weniger ausgeprägt; er hatte schon vorher ähnliche Beklemmungen gefühlt, aber in seiner Unkenntnis natürlich nie mit so etwas wie der Macht in Verbindung gebracht - war es möglich, dass er schon sein ganzes Leben lang unbewusst eine Verbindung zu ihr gehabt hatte? Und was bedeutete es, dass er dieser dunklen Seite ausgesetzt war?

Nur kurze Zeit später, als sie schließlich einen Eingang gefunden und durch einen noch viel zerstörteren Korridor gingen, wurde er schlagartig mit den Auswirkungen konfrontiert, auch wenn er in diesem Moment vollauf mit dem beschäftigt war, was er hier erblickte: Es war wie ein Albtraum, als plötzlich ein Schrei zu hören war, und die Geister der Crewmitglieder (das war seine instinktive Vermutung) ihn heimsuchten.
Geister? Er spürte eine tiefgründige Panik in sich aufsteigen, dass die Wesen ihn packen und in den Bereich der Hölle zerren würden, aus dem sie gekommen waren - denn Flammen schlugen ihm aus ihrer Richtung entgegen. Das ohnmächtige Gefühl der Angst hatte ihn voll in seinem Griff, und die leisen Stimmen aus seinem Verstand, dass dies doch überhaupt nicht möglich und nur eine Art fortgeschrittenes Hologramm sein konnten, verhallten ungehört.
Und so, wie er befürchtet hatte, war es auch! Plötzlich wurden seine Füße unter ihm weggerissen, als ein unheimlicher Sog ihn immer weiter in Richtung der Geister zog. Panisch versuchte er, sich irgendwo festzuhalten, doch egal was er anfasste, glitten seine schwitzigen Finger davon ab und er wurde immer weiter in Richtung des Höllenfeuers gezogen. In seiner Verzweiflung versuchte er sogar, seine ungeübten Machtsinne einzusetzen und sich mit ihrer Hilfe irgendwo festzuhalten - doch auch dies war zum scheitern verurteilt, und er rutschte unaufhaltsam in Richtung der Flammen ...[1]
 1. Meine Machtkraft ist nicht stark genug, deshalb würfle ich gar nicht. Du kannst mir gerne einen DSP aufschreiben für den Versuch.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 26.06.2019, 16:59:45
Auf dem Weg durch die verformten Strukturen bestaunte die Mechanikerin das Kunstwerk, das Technik und Natur hier geschaffen hatten. Entweder hatte OteroaCorp falsche Grundlagen für ihre statischen Berechnungen herangezogen oder hatten die Anlage nicht für lange geplant. Hin und wieder murmelte sie Kommentare vor sich hin, die aber dank ihrer Insektiodensprache ziemlich unverständlich blieben. Sie klangen beeindruckt und neugierig. Dereks Frage beantwortete sie mit einem: "Naja, war hier nicht mal von einem Raumschiffabsturz die Rede? Vielleicht wurden Teile wiederverwertet?"

Als Buzz im Gang von der Vision getroffen wurde, erstarrte sie zunächst. Sie versuchte, Einzelheiten zu erfassen, um ihre Theorie mit OteroaCorp zu belegen und die Gründe für das Unglück abzuleiten. Doch während ihr Verstand ihr noch einbläute, das alles wäre nicht real, ergriff sie die kalte, dunkle Resignation, wieder zu schwach zu sein, um zu helfen. Dieses Gefühl legte sich wie eine betäubende Wattedecke auf alles, ihr Kopf schmerzte dumpf[1]. Als dann auch noch das Ziehen in Richtung Flammen begann, stemmte sich ihr zweifelnder Verstand gegen die Vision. Sie konzentrierte sich auf das Hier und Jetzt, ihre Kameraden und die Tatsache, dass das Sichtbare nicht real war. Mit Hilfe der gelernten Meditationstechniken versuchte sie sich abzukoppeln: "Es gibt keine Gefühle, nur Frieden. Es gibt keine Unwissenheit, nur Wissen. Es gibt keine Leidenschaft, nur Gelassenheit. Es gibt keinen Tod, nur die Macht"[2]
 1. Strain for :swthreat:
 2. Cool with :swsuccess: :swsuccess: :swthreat: :swthreat: :swthreat: -> 3Strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 26.06.2019, 20:13:22
Barret staunte, als sie schließlich erkannten, das dies kein unterirdischer Hangar gewesen war. Was konnte hier passiert sein? Als sie dann den Gang entdeckten war er zunächst froh, er führte nach unten und da wollten sie ja hin. Aber es dauerte nicht lange, bis sich alles veränderte.

Zunächst konnte er die Geräusche und Schreie nicht einordnen, aber dann sah er die Gestalten. Und eher er darüber nachdenken konnte, was das war spürte er mit Wucht ihre Präsenz. Sie waren keine Geister, sie waren ECHT. Und dann fiel er auch schon und schlug hart mit dem Kopf auf. Alles drehte sich, er sah schwarze Punkte, spürte, dass ihn jemand weg zog, suchte nach etwas, um sich festzuhalten, aber seine Hände griffen nur ins Leere. Panik stieg in ihm auf, er begann zu schreiben, wo waren die anderen, konnte ihm keiner helfen. Er hörte die Stimmen, die Schreie, spürte die Panik und Schmerzen, er meint sogar das Feuer zu spüren. Und er spürte die kalte Dunkelheit der dunklen Seite. Und dann sah er SIE, mitten im Gang stand die Inquisitorin und lachte, sie zog an einem schwarzen Seil, das sich um sein Bein gewickelt hatte. Um sie herum standen die Gestalten, sie schrieben, oder lachten sie? Immer näher zog diese furchtbare Frau ihn heran, sein Kopf schmerzte und er merkte, dass er immer noch schrie.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 01.07.2019, 22:18:28
Alles ging noch immer unheimlich schnell. Liana spürte, wie die Geisterarme tatsächlich nach ihr griffen, als sie eine der Erscheinungen trat, ganz so, wie sie ihren Begleiterinnen und Begleiter zu sich zogen, aber sie konnte sich irgendwie auf den Beinen halten. Indessen gelang es allein Woh Tsar mit einer Hand etwas zu Fassen zu kriegen, um den plötzlichen Sturz zu bremsen, aber Barret, Derek und Buzz schlitterten ungebremst weiter. Der Verpine gelang es zwar ihren Geist etwas zu konzentrieren, aber sie musste erkennen, dass sie sich irrte. Was sie hier vor sich sah, war erschreckend real, es war kein Hinrgespinst, kein Hologramm, das sie sich einbildete, auch wenn das Feuer sie nicht verbrannte, so war der Sog, der sie auf die Erscheinung zuzog doch echt und sie konnte sich seiner nicht erwehren. Gemeinsam mit ihren zwei menschlichen Gefährten stürzte sie hinab in den Schacht, durch die Gesitererscheinungen hindurch. Mehrre Meter taumelten sie hinab und schlugen schließlich auf einer ehemaligen Wand auf, die jetzt den Boden des Schachtes bildete.[1]
Indessen konnten Xiara, Lianna und Woh Tsar beobachten, wie sich die Erscheinung langsam wieder auflöste, offenbar zufrieden, dass sie ihre Opfer gefunden hatte - so sie denn einen eigenen Willen hatte. Wer konnte das schon sagen? Vorsichtig traten sie an den Rand des Schachtes, um zu sehen, wie es den dreien ergangen war, die hinab gestürzt waren.
 1. Ihr bekommt Falling Damage für einen Short Range Fall, 10 Damage und 10 Strain, Soak reduziert den Schaden. Ihr könnt außerdem Athletics oder Coordination gegen :swd::swd: würfeln, um ihn noch weiter zu reduzieren. Jeder Erfolg reduziert den Schaden um 1, jeder Vorteil den Strain.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 01.07.2019, 22:29:23
"Was war denn das?" fragte Xiara irritiert. Geistesgegenwärtig reichte sie Woh Zsar die Hand, um dem Devaronianer beim Aufstehen zu helfen.

Erst dann ging sie einige Schritte vor, um in den Abgrund hineinzublicken.

Die Falleen konzentrierte sich auf die unten in dem Schacht liegenden. Sie versuchte zunächst einen ihrer Gefährten zu ergreifen, aber sie konnte nicht genug Kraft aufbringen. Da war sie auch gleich wieder, diese verheißungsvolle Stimme. Aber Xiara wies sie ab. Stattdessen begnügte sie sich damit, einige kleinere Trümmerbrocken aus dem Weg zu schieben, um es ihnen unten etwas zu erleichtern.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 02.07.2019, 08:28:46
Ebenso langsam wie die Bilder endeten, fand Woh Zsar wieder zurück in seine richtigere Gedankenwelt. Es hatte sich so real, so erlebt angefühlt, dass er sich nur langsam von dem Halt versprechenden Stück Metall trennte. Leise rezietierte er einen Teil des Kodex „Es gibt keine Gefühle, nur Frieden. Es gibt keine Unwissenheit, nur Wissen.“ während sein Verstand noch damit beschäftigt war kalte Dunkelheit der Bilder von der Realität zu trennen.

Xiaras Frage hörte sich für ihn noch so weit entfernt an und eher zögerlich nahm er ihre Hilfe an. Deutlich konnte Xiara noch spüren, dass Woh Zsar kalt war und wohl nicht nur seine Hand zitterte.
Nun wieder auf eigenen Beinen, folgte der Devaronianer Xiara. Stand aber zuerst noch neben sich, bevor er der Falleen zu helfen begann, ihre Gefährten zu bergen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 02.07.2019, 11:38:48
Lianas Augen waren weit aufgerissen als die 3 Gefährten unaufhaltsam auf den Schacht zuschlitterten und schließlich darin verschwanden. Ungläubig starrte Sie auf Ihre Hand, mit der sich noch vergeblich versucht hatte nach Buzz zu greifen, als die Erscheinungen plötzlich wieder verschwanden.

Woh Zsar und Xiara waren gerade dabei auf den Abgrund zuzusteuern um dort hinab zu blicken als Liana für einen kurzen Moment Ihren Kopf mehrfach hin und her schüttelte, so als wolle sie ihr eigenes Versagen aus ihren Gedanken verdrängen.
Während Sie mit schnellen Schritten auf den Schacht zusteuerte, klaubte Sie sich Ihre Kletterausrüstung vom Gürtel und befestigte ein Ende davon an einem der Rohre, die an den Wänden angebracht waren.
Ohne überhaupt einen Blick in den Schacht zu wagen, vollführte Sie einen beherzten Sprung und hielt dabei die Seilbremse mit beiden Händen umklammert. Der Sprung ins Ungewisse sorgte wieder einmal dafür, dass die Adrenalinausschüttung nicht abebbte und sie spürte direkt wie Ihr Körper von neuer Kraft durchströmt wurde.[1] Dass Sie dabei auch Kraft aus der Macht zog war ihr dabei wieder einmal nicht bewusst.[2]

Erst kurz vor dem Boden aktivierte Sie die Seilbremse um den Sturz abzufedern. Mit schnellen Blicken versuchte Sie die Situation hier unten zu erfassen um Ihren 3 Gefährten bei Bedarf möglichst rasch helfen zu können.
 1. :swadvantage::swadvantage::swadvantage::swadvantage::swadvantage: für 5 Strain Regenaration
 2. 2 Lightsidepoints für weitere 2 :swadvantage:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 03.07.2019, 19:43:18
"Arrrrghh" entfuhr Derek ein lauter Schmerzensschrei, als er unsanft auf dem Boden angelangte. Ihm wurde schwarz vor Augen, als dumpfer Schmerz durch seinen Kopf zuckte, und ein metallener Geschmack seinen Mund füllte. Erst einige Zeit später - ihm kam es wie Minuten vor, aber in Wirklichkeit waren nur einige Sekunden vergangen - gelang es seinem Gehirn, die Signale der Augen wieder zu verarbeiten, und er sah sich um, wo er gelandet war, während er sich langsam aufsetzte und nach Knochenbrüchen abtastete.

Ein Gutes hatte der Aufprall gehabt, oder zumindest bildete Derek es sich ein: Die Geister waren nun verschwunden, und bildeten nur noch eine verblassende Erinnerung, als die inneren Schutzmechanismen seines Unterbewusstseins den Mantel des Vergessens über das Grauen zu legen versuchte - es gelang nicht ganz, doch die Erinnerung blieb vage und unbestimmt, und ließ sich nicht greifen. Dereks langsam zurückkehrender Verstand wusste, was dies bedeutete: Er hatte einen Schock!

Neben ihm lagen, wie er nun sah, Barrett und Buzz, während von den anderen dreien nichts zu sehen war. Hatten sie sich festhalten können? Wie als Antwort auf seine Frage bemerkte er, wie sich in diesem Moment Liana abseilte und sofort auf ihre insektoide Freundin zueilte. Zumindest ihr war also nichts passiert. Sich weiter umsehend, erblickte er zwei Meter neben sich seinen Koffer, versuchte aufzustehen, um ihn zu holen, und brach mit einem lauten Schmerzensschrei zusammen: Nun wusste er, dass etwas gebrochen war - sein Knöchel!
"Der Koffer!" keuchte er, während er erneut dagegen ankämpfte, das Bewusstsein zu verlieren. Er benötigte dringend eine stabilisierende Spritze gegen den Schock, dann konnte er sich um seinen Fuß kümmern. Alles andere musste warten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 03.07.2019, 21:33:05
Keiner der drei sah sonderlich gut aus, das konnte Lianna binnen kürzester Zeit erkennen. Der Sturz hatte deutliche Zeichen hinterlassen. Aber das Gute war, dass sie alle vor Schmerzen stöhnten und dementsprechend keiner so ernsthaft verletzt war, dass sie sich direkt um ihr Überleben Gedanken machen mussten. Deshalb ließ sie zumindest für einen Augenblick ihren Blick umher wandern, um zu sehen, ob hier direkt mehr Gefahren lauerten. Das Scheinwerferlicht offenbarte weitere Tunnel. Die drei waren hinab in eine zweite T-Kreuzung gestürzt. Hier führte also ein Pfad tiefer in dieses gewaltige Schiff oder was auch immer war, in dem sie hier umherwanderten. Auf den ersten Blick warteten auf beiden Seiten mehr dunkle Gänge ohne Licht eventuell voll von weitere Visionen oder Gefahren. Das ungute Gefühl, das sie schon in dem Shuttle gespürt hatte, war hier unten um ein vielfaches potenziert. Die Luft fühlte sich schwer an, sie roch geradezu nach Dunkelheit und Verderben. Und die Schwärze der Tunnel schien nach ihnen greifen zu wollen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 04.07.2019, 15:30:36
"Verdammte Scheisse!", fluchte Liana leise zu sich selbst als Sie einige Blicke in die dunklen und besorgniserregenden Gänge warf, sich dann aber gleich wieder zu den 3 Verletzten herum drehte. Sie ging gerade auf direktem Wege zu Buzz, als Sie Dereks Keuchen vernahm. Mit einem mehr oder weniger vorsichtigen Tritt ließ sie dessen Koffer über den metallenen Boden in seine Richtung schlittern und ließ Ihren Kopf anschließend nach oben wandern, bevor Sie einige Worte durch das Metallgebilde hallen ließ.
"Lasst die anderen Seile herab, wir müssen schauen, dass wir die drei schleunigst wieder nach oben schaffen."

Nur wenige Augenblicke später kniete Sie sich neben Buzz auf ein Knie hinab und streckte Ihr die Hand entgegen um Ihr aufzuhelfen, während Sie Ihre weiteren Gedanken in den Raum warf.
"Und scheisse, ich sage wir lassen diese verfluchten Kristalle wo sie sind und schauen, dass wir schleunigst hier weg kommen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 05.07.2019, 17:11:45
Während Buzz die Kontrolle über ihre Emotionen gewann, stellte sie fest, dass sie trotzdem von der Geistererscheinung weitergezogen wurde. Mit Erstaunen stellte sie fest, dass sie nach dieser Beobachtung keine anderen Versuche zum Verhindern des Sturzes machen konnte und ihr ihre Freundin auch nicht helfen durfte. So schlidderte in den Abgrund und stürzte in die Tiefe. Mit etwas Mühe drehte sie sich, bremste ihren Fall mit aufgespanntem Mantel und dämpfte mittels Abfedern ihren Aufprall ein wenig. Trotzdem knackte und knirschte ihr Chitinpanzer an mehreren Stellen und sie brach ziemlich unwürdig zusammen. Einige unkontrolierte Zuckungen zeugten von ihrem Überleben, aber auch von inneren Schäden.

Erst in Lianas Präsenz beruhigten sich die Effekte und die Technikerin ließ sich aufhelfen. Ihre Stille beim sammeln ihrer verstreuten Ausrüstung, ihre vorsichtigen Bewegungen, Risse im Außenpanzer und die ein oder andere suppende Stelle machten deutlich, dass es ihr nicht gut ging. Als ihre Freundin ihrem Ärger Luft machte, klinkte sie sich in den Funk ein, Sprechen vermied sie in ihrem Zustand: "Ich stimme zu, zumindest wir Verletzten sollten zur Versorgung und Erholung auf das Schiff zurückkehren. Nach der Wiederherstellung - auch des Shuttles - können wir einen neuen Versuch machen." Auch die Stimme war schwächer als sonst.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 05.07.2019, 17:17:50
Xiara kümmerte sich in der Zwischenzeit darum, weitere Seile festzumachen, wie Liana es vorgeschlagen hatte. Sie selbst blieb lieber oben, es würde wenig helfen, wenn sie alle unten in dem Schacht wären. Offensichtlich hatte es die drei schon ordentlich erwischt, was ihrer Erkundung auf jeden Fall erstmal einen Dämpfer verpassen dürfte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 07.07.2019, 09:57:01
„Können sie hochklettern oder müssen wir sie hochziehen oder gar hochtragen? rief Woh Zsar in den Schacht hinunter. Seine Stimme klang nach Buzz Funkspruch besorgt. Doch blieb auch er erst einmal oben um nicht Liana im Weg zu stehen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 07.07.2019, 15:11:14
Derek musste sich immer noch strecken, doch dank Lianas Hilfe schaffte er es, seinen Arztkoffer zu greifen und zu sich zu ziehen. Erleichtert stellte er fest, dass der Koffer keine nennenswerten Schäden durch den Aufprall erlitten hatte und, wie er nach dem Öffnen sah, sich noch alles an seinem Platz befand. Er hatte sich zwar vorgenommen, sich nicht mehr so abhängig von Stimpacks zu machen, doch seine letzte Dosis lag nun doch schon einige Zeit zurück und hier, so sagte er sich, lag eine Ausnahmesituation vor. Schließlich musste er all seine Sinne beisammen haben, wenn er die Wunden der anderen versorgen wollte - und unter Schmerzen wäre das ein zu großes Risiko.

Langsam beruhigte sich sein Atem, als die Drogen sich an ihr Werk machten, und in Rekordzeit waren seine Schmerzen weitgehend abgeklungen[1]; zwar dröhnte ihm immer noch massiv der Schädel, doch besonders behindern würde ihn das nun nicht mehr. Einmal mehr untersuchte er seinen Knöchel und zu seiner Erleichterung stellte er fest, dass er mit seiner Schnelldiagnose wohl falsch lag: Es schien doch nur eine schwere Prellung zu sein, und es gelang ihm, vorsichtig wieder mit dem Fuß aufzutreten - die Bactalösung aus dem Stimpack wirkte Wunder.

Erst jetzt registrierte er die Diskussion der Anderen, und ein wenig zu seinem eigenen Erstaunen widersprach er instinktiv.
"Nein!" sagte er bestimmt. "Wir werden uns jetzt erst recht nicht zurückziehen. Die Wunden behandle ich, außerdem haben wir noch einige Stimpacks dabei. Was immer hier unten ist - jetzt will ich ihm auf den Grund gehen. Lasst uns sammeln, dann sehe ich mir die Verletzungen an, und währenddessen können wir uns etwas stärken. Dann gehen wir weiter."
 1. 1 Stimpack genutzt
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 07.07.2019, 18:17:34
Oben blickte Woh Zsar fragend Xiara an. Die Verunsicherung nicht nur, wegen Dereks Worte stand, ihm ins Gesicht geschrieben. "Derek hat schon recht, oder? Im Shuttel können wir nur der Dinge harren, hier auch. Egal wo wir unser Lager aufschlagen, wir haben alles dabei und nichts zurückgelassen außer bequeme Sitze. Was sagst du? Stellen wir uns der Finsternis dieses Ortes?" Woh Zsars Hände zitterten bei den Gedanken hier zu bleiben aber auch er war nicht hier um klein bei zu geben. Auch wenn es für Liana und wohl Buzz unlogisch aussah, so ging es nicht nur um die Suche nach den Kristallen, sondern auch um das durch Erfahrungen wachsen. Wenn die Macht sie nun an einen so finsteren Ort geführt hat, dann musste es einen grund geben. Soviel vertrauen hatte er sich in die Macht zumindest bewarrt.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 07.07.2019, 18:51:24
"Natürlich!" stimmte Xiara eindeutig der Richtung zu, die auch Derek vor Augen hatte. "Wir lassen uns doch nicht von dem ersten Hindernis aufhalten, was uns hier unten begegnet."

Gut, die Falleen hatte hier leicht Reden, war sie doch nicht in den Abgrund hineingestürzt. Und natürlich war dieser Ort für sie auch weitaus interessanter als für manch anderen.

"Wir sollten natürlich wieder zu Kräften kommen, denn alles andere wäre nur fahrlässig, aber dann sollten wir diesen Ort schon noch weiter erkunden."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 08.07.2019, 16:18:13
Liana verschränkte für einen kurzen Moment die Hände hinter dem Helm und streckte dabei Ihren Rücken durch. Dabei drehte Sie Ihren Oberkörper nach links und rechts um sich zu dehnen und somit der Gruppe zu zeigen, dass Sie bereit war die kommenden Strapazen auf sich zu nehmen.
"Scheisse, sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. Ich bleib dabei, dieses Loch hier ist alles andere als sicher und das hier wird sicherlich kein Sonntagsausflug, darauf könnt ihr Gift nehmen. Aber alleine lass ich euch bestimmt nicht weiter hinab steigen."

Während Sie mit Ihrem Blick nun Derek fixierte lies sie langsam die Arme wieder sinken und legte den Kopf etwas zur Seite.
"Kann ich dir irgendwie zur Hand gehen?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 08.07.2019, 17:22:35
Die Verpine setzte sich während ihrer Behandlung hin und half, wenn sie konnte und durfte. Dass die Entscheidung zum sofortigen Weitergehen getroffen wurde, konnte sie nicht nachvollziehen. Mit trägen Worten mahnte sie: "Mit Raumschiff meinte ich die Ordeal, nicht einfach das Shuttle, da oben sind wir besser ausgestattet für medizinische Versorgung und weniger Gefahren ausgesetzt. Seid ihr sicher, dass es nicht der Einfluss dieses Ortes ist, der euch weiter treibt? Noch ein- oder zweimal ein vergleichbares 'Hindernis', und ihr habt die ersten Leichensäcke, ganz ohne Kultisten mit Masken und unbekannter Bewaffnung." Im Angesicht ihrer wesentlich optimistischeren Teammitglieder schüttelte sie nur den Kopf und raffte sich auf. Um nicht als destruktive Person dazustehen, lenkte sie ein: "Wie ihr meint, in Machtdingen seit ihr erfahrener. Vorschlag: Wir nutzen die Kletterseile, uns zu verbinden und die Unbewaffneten wie ich halten die Greiferpistole bereit?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 08.07.2019, 21:37:39
Barrets Schädel dröhnte, er hörte immer noch die Schreie der Geister oder was auch immer es war. Langsam konnte er sich orientieren, er saß in einer Ecke wie ein Häufchen Elend. "Das ist eine Warnung" schoss es ihm durch den Kopf, und seine Blicke suchten immernoch leicht panische nach einem Weg nach oben. Und dann hörte er, dass die anderen einfach weiter gehen wollten.

"Nein, nicht weiter. Die dunkle Seite, sie ist zu stark. Sie wird uns verschlingen, die Geister, die Stimmen, ihr habt es gespürt. Sie haben uns geholt, wer weiß, was weiter unten ist. Fordert die dunkle Seite nicht heraus, denkt an die Inquisitorin. Ich habe in meiner Vision den Sternenhimmel gesehen, wir müssen nach oben, nicht weiter runter." Die Angst war in seiner Stimme deutlich zu hören, aber es war ihm egal. Sollten sie doch denken, was sie wollten. Das hier war falsch, einfach falsch.

Und so saß er einfach weiter da, die Arme um die Knie geschlungen, um die Kälte und das Böse nicht in seinen Körper zu lassen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 11.07.2019, 07:53:22
Die Sicherheit von Xiara weckte in Woh Zsar nun auch wieder mehr Sicherheit. Der Weg war augenscheinlich eine harte Prüfung und was für Schüler waren sie, wenn sie nun einknicken würden. „Derek sagte, wie sollen uns sammeln. Lass uns das machen Xiara. Unten können wir auch besser mit den anderen beratschlagen.“ meinte er mit nun wieder kräftiger Stimme und ging zum Eingang des Schachtes. Er versuchte nicht an die Bilder der Vision zu denken aber sie waren da.
Vor dem Schacht ging er in die Hocke und blickte zu seinem Maalraa. Die Großkatze schien das ganze nicht geheuer zu sein. Schon garnicht was Woh Zsar mit ihr vor hatte. So kostete es ihm einen Moment an Überredung, um das Wesen davon zu überzeugen, sich auf Woh Zsars Schultern nehmen zu lassen. Dann erst ging es zusammen hinunter.

Beim Abstieg flackerten immer wieder die Bilder der Vision auf. Woh Zsar merkte selbst, wie er wieder zu schwitzen begann, so rezitierte er immer wieder, dass es keine Gefühle gab, sondern nur Frieden um sich selbst zu beruhigen.
Unten ließ er sofort das Maalraa von den Schultern. Diese nutzte knurrend die Gelegenheit um dem Padawan knurrend zu sagen, dass der Abstieg nicht angenehm war und er es nicht zu oft machen sollte. Woh Zsar selbst verschaffte sich doch erst einmal einen Überblick, so wie es Liana getan hatte.

Sein Blick blieb bei Barret hängen. So wie er dahockte, sah er fast sich selbst dort sitzen. Bevor er sich neben ihn setzte, biss er sich in die Unterlippe und dachte an die Zeit nach dem Fall der Jedi. Er hielt sich bereit um Derek und Liana bei Barrets Verletzungen zu unterstützen aber wollte versuchen seinen jungen Freund aus seiner Angst zu nehmen. „Barret, du erinnerst dich doch an den Kodex. Wenn ich Angst verspüre oder zu aufgewühlt bin, rezitiere ich einige Zeilen. Das hat mir auch damals auf Devaron geholfen mich nicht zu vergessen. Was wären wohl die besten Zeilen im Kodex für unsere Lage gerade?“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 11.07.2019, 15:23:09
Auch Xiara begab sich mit Hilfe der Seile vorsichtig nach unten.

"Das war ja ganz schön gespenstisch. Es wirkte so real und doch hat es irgendwie den Geist angegriffen. Ich habe jedenfalls gemerkt, wie ich mich instinktiv dagegen gestemmt habe. Es war ein wesentlicher Bestandteil meines Trainings, das hat mir auf jeden Fall geholfen. Zumindest seid ihr aber noch soweit auf den Beinen. Aber jetzt brauchen wir wohl erstmal eine Pause."

Über das Weitergehen verlor sie erstmal kein Wort, auch wenn ihr klar war, dass es nur diese eine Richtung geben konnte. Eine kurze Pause würde ihr selbst auch gut tun, aber die anderen hatte es eindeutig schlimmer erwischt und auch Woh Zsar sah nicht mehr so ganz frisch aus, daher wandte die Falleen sich Liana zu.

"Ich denke, wir beide sollten die Wache übernehmen, während die anderen sich ausruhen und Derek noch weiter die Wunden versorgt."

Dann ging sie aber erstmal zu Barret herüber und legte ihm die Hand auf die Schulter.

"Barret, wir dürfen vor der Angst nicht zurückweichen, nicht vor ihr fliehen. Die Dunkle Seite nährt sich aus der Angst. Indem wir ihr nachgeben, helfen wir ihr. Wir müssen ihr ins Auge sehen und ihr sagen: 'Du hast keine Macht über mich!' Nur so können wir die Angst besiegen und ihrer Herr werden. Wir müssen uns der Angst stellen. Wir müssen stärker sein als sie. Schau tief in Dich hinein, erinnere Dich an Dein Training. Finde diese Kraft!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 16.07.2019, 17:18:15
Wie die letzten beiden der Gruppe - samt Raubtier - nach unten kamen und die Versorgung der Verletzten abgeschlossen wurde, hielt die Verpine sich zurück. Eine Antwort auf ihre Bedenken und ihren Vorschlag war ausgeblieben und um Barret konnten sich diejenigen besser kümmern, die ihn kannten und weniger angeschlagen waren. Zu Xiaras Worten übermittelte Buzz: "Vielleicht könntest du uns ein paar Hinweise bezüglich deines Trainings geben, damit wir wie du einen Widerstand gegen diese Kräfte aufbauen können? Ein rein geisitge Angelegenheit kann es nicht gewesen zu sein, denn ich habe zwar meine Gedanken unter Kontrolle gebracht, genützt hat es nur nichts."

Mit oder ohne Xiaras Anleitung machte sich die Mechanikerin anschließend daran, ihre Erholung effektiv zu gestalten: Sie setzte sich hin und versenkte sich in Meditation[1].
 1. Disciplin/Cool with 3 success for regeneration
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 18.07.2019, 09:46:27
Barret hörte zwar die Worte der anderen, aber sie drangen nicht bis in sein Herz. Zu stark hatte die Angst und die dunkle Aura ihn in ihren Fängen. Aber sie weckten etwas in ihm. Denn noch hatte die dunkle Seite keine macht über ihn gewonnen. Und so kamen nun auch die Stimmen von Innen, als Worte seines ehemaligen Meisters, wie so oft. "Junge, Angst zu haben ist keine Schwäche, Angst ist ein Teil von uns. Aber wir dürfen der Angst nicht die Kontrolle überlassen, denn sie ist ein schlechter Ratgeber. Ehre die Angst, aber frage auch die Liebe um Rat."

Er spürte wie seine aufgewühlten Emotionen miteinander rangen und lange ahnte er nicht, wer die Oberhand gewonnen würde. Die anderen bereiten sich derweil auf die Rast vor, in Barret aber tobte ein Kampf. Im Nachhinein würde er vielleicht sagen, dass dies der Moment der Entscheidung über den richtigen Weg gewesen sein mochte, vielleicht war es aber auch nur eine Situation Verunsicherung. Für Barret war es eine Ewigkeit, bis der Kampf entschieden war, für die anderen wohl nicht.

Sie sahen, dass das Zittern in seinem Körper langsam abflaute, sie Arme ihren feste Griff um seine Knie langsam lockerten und irgendwann das Chaos sich legte.
Dann schaute er auf und nickte nur. Er hatte gerade keine Worte, ein bisschen schämte er sich auch dafür, so von der Angst übermannt worden zu sein. Er nickte nochmal, als Zeichen, das er ok war. Sie sollten ihn nicht alle anstarren. Aber sie hatten Recht und er hatte seinen Weg gewählt. Vielleicht würde ihn diese Erfahrung stärken, vielleicht auch nicht. Im Moment war ihm das egal.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 18.07.2019, 11:54:08
Ein wenig verlegen schaute Xiara zu Buzz hinüber. Was sollte sie der Mechanikerin auf diese Frage antworten? Sie selbst hatte sich über Jahre hinweg in Disziplin und Meditation geübt, um ihren eigenen Willen zu stärken. Ein paar Übungen würden niemanden sehr weit bringen. Aber irgendwo musste man schließlich anfangen und das offensichtliche Interesse war ja auch etwas Gutes.

"Naja, das ist jetzt nichts, was man mal eben erlernt, fürchte ich. Ich selbst habe mich jahrelang darin geübt, meine Willenskraft zu stärken und dies vor allem durch Disziplin und Meditation, und viel Wiederholung. Aber ich hatte auch eine ausgebildete Jedi als Lehrerin. Für uns dürfte das Holocron der beste Weg sein, solche Lernerfahrungen nachzuempfinden. Ich kann dabei natürlich helfen, so gut ich es eben kann."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 21.07.2019, 16:44:24
Nachdem nun alle sich versammelt hatten und sie zunächst eine Rast einlegten, schritt Derek noch einmal zur Tat und versorgte die Wunden, die sie durch den Sturz erlitten hatten, und begutachtete nochmals den allgemeinen Zustand der Anwesenden.[1] Er selbst war zwar noch etwas erschöpft, ansonsten hatte das Stimpack jedoch wie immer ein kleines Wunder geleistet, und er fühlte sich körperlich großartig. Xiara, Woh Zsar und Liana waren leicht bis gar nicht verletzt, aber Buzz und vor allem Barret hatten schon einiges abbekommen.
"Wollt ihr ein Stimpack? Ich weiß, es ist nicht jedermanns Sache, aber es hilft. Wobei ich nicht genau weiß, ob es bei dir auch wirkt." fügte er mit einem Blick auf Buzz an.
 1. Buzz, hattest du die Heilung schon eingetragen? Barret, du kannst das noch tun. Also -4W/-2S.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 24.07.2019, 18:16:09
Die Verpine war froh, dass die anderen zu Barret durchdrangen, seine Sorge konnte sie nachvollziehen, aber sein Zusammenbruch war erschreckend gewesen.

Xiaras Anleitung für Übungen nahm sie gerne an: "Danke und ich nehme, was ich kriegen kann. Ich möchte kein Klotz am Bein sein und im Verhältnis zu mir, die bisher nur selbst-unterrichtet und einen einzigen Blick ins Holocron hatte, bist du viel erfahrener. Andernfalls würde ich aufs Weiterziehen in diesem Zustand auch verzichten, aber ich traue euren Urteil." Wie immer nahm sie das Neue schnell und wissbegierig auf, außerdem lenkte es sie für den Moment von ihren Bedenken und der dunklen Machtpräsenz ab.

Dereks Frage unterbrach die Lehrstunde, er bekam trotzdem prmpt die Antwort: "Bei deinen medizinischen Künsten ist ein Stimpack wahrscheinlich ein wenig großzügig, aber bei dieser Umgebung bin ich lieber fit. Nur rein damit - keine Sorge, das wirkt etwa genausogut wie bei euch Weichschalern - zumindest, solange es in den Torso appliziert wird." Prompt öffnete sie ihren Mantel und zog das Hemd hoch, um ihr Mittkörpergelenk freizugeben, wo eine Nadel den Weg zwischen die Platten des Chitinpanzers finden konnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.07.2019, 16:12:57
Der Trupp nahm sich also die Zeit, die er brauchte, um die erlittenen Wunden zu versorgen. Doch irgendwann stellte sich zwangsläufig die Frage, wie es nun weitergehen sollte. Zwei Gänge lagen vor ihnen und es war hier unten ohne Zweifel sehr gefährlich. Sie mussten sich also für eine Richtung entscheiden, auch wenn es wohl keinen echten Unterschied machte, wohin sie gingen. Aber zumindest eine klare Marschordnung sollten sie festlegen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 27.07.2019, 18:14:23
Als Derek sich um seine Prellungen behandelt hatte, kam Barret zunehmend wieder in der Welt an. "Danke, Derek. Ich versuche es erstmal so."

Dann sah er sich um. "Wo sind wir hier gelandet. Und wohin sollen wir jetzt gehen?" Er wusste nur, dass sie von oben gekommen waren. Er rappelt sich auf, um sich umzusehen und den Rest des schwarzen Schattens aus seinem Kopf zu bekommen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 27.07.2019, 20:02:54
Derek zog erstaunt die Augenbrauen hoch, als Barret die Drogen ablehnte, doch erwiderte nichts; jeder konnte selbst entscheiden. Doch für alle Fälle steckte er sich zwei der Spritzen in seine Jackentasche, um sie jederzeit griffbereit zu haben, falls es zu einem Notfall kommen sollte.

Auf die Frage des jungen Mannes antwortete er schlicht: "Nachdem wir jetzt schon hier unten sind, würde ich weitergehen. Hier entlang erscheint so gut wie jeder andere Weg." und deutete in die Richtung, die tiefer in das Schiff, oder was immer es war, zu führen schien.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 28.07.2019, 01:48:57
"Das ist richtig. Sehen wir uns erstmal hier um, vielleicht finden wir ja etwas, was uns eine weitere Entscheidung erleichtert," stimmte Xiara zu.

"Ich denke, Liana, Woh Zsar und ich selbst sollten am ehesten die Front bilden, während Barret, Buzz und Derek hinter uns bleiben. Was meint ihr?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 28.07.2019, 10:26:14
Nachdem sie ihre Stim-Portion bekommen hatte, raffte sich Buzz auf und erinnerte: "Wollen wir uns noch mit den Seilen verbinden, um solche Abstürze wie eben zu vermeiden? Ansonsten hatte die macht Woh Zsar doch eine Richtung gewiesen, der wir folgen wollten, oder nicht? Gegen die Aufstellung habe ich keine Einwände, Derek und ich sind wohl die Schutzbedürftigsten." Nach der Wiederherstellung war normales Reden wohl wieder schmerzfrei genug. Entsprechend Xiaras Vorschlag stellte sich die Mechanikerin auf, ließ die Pistole stecken und behielt stattdessen den Greiferwerfer in der Kralle.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 31.07.2019, 08:57:10
So er nicht direkt helfen konnte, blieb Woh Zsar mit dem Maalraa still in der Nähe von Barret. Er verspürte den Drang einfach in der Nähe des Menschen zu bleiben. Hieran waren die Übungskämpfe und Gespräche mit ihm wohl nicht unschuldig.

Als dann wieder mehr Bewegung in die Gruppe kam, rappelte der Devaronianer sich auf. „Das passt.“ meinte er zu Xiara und Dereks Worten. „Barret kann dann auch die Nachhut bilden, falls von hinten etwas kommt. So wären Derek und Buzz noch geschützter.“ Über Buzz wiederholten Vorschlag schwieg er einen Moment. Es hatte auch Nachteile, besonders im Kampf aber im Moment reichte nur ein Gedanke um ihn ein Schaudern und die Erinnerung an die Vision durch den Leib fahren zu lassen. „In unbekannten Höhlen und beim Bergsteigen wird das aneinanderbinden auch gemacht. Es mag uns einschränken in der Bewegung aber ich glaube Buzzs Vorschlag sollten wir folgen. Selbst wenn uns nicht wieder eine Vision erschaudern lässt, so könnten wir auch im Dunkeln einen Schacht übersehen und stürzen.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 02.08.2019, 19:41:06
Er war froh hinten gehen zu können, denn wenn diese Gestalten noch einmal auftauchen sollten, dann sicher vor ihnen. Er nickte also zu dem Vorschlag. "Ja, ich gehe als letzter."

Mit einem Blick auf Woh Zsars Tier km ihm ein Gedankte. "Wie ist es eigentlich für deinen Begleiter hier unten, ohne Wald und mit der dunklen Aura, es ist doch auch machtsensibel?" Es interessierte ihn nur, ob das Tier auch schon auf die dunkle Seite reagiert hatte, er war so sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen, dass er kaum auf die anderen geachtet hatte.

Als sich dann alle zum Aufbruch bereit machten, wollte er noch etwas nützliches versuchen. Er hatte in der Halle schon versucht, sie Umgebung nach Lebewesen abzusuchen, aber die dunkle Seite hatte ihm dort keinen Zugang zur Macht erlaubt. Nun so weit unten würde es nicht leichter werden, aber er hoffte dennoch, das er diesmal Glück hatte. Er sehnte sich so nach dem angenehmen Gefühl, das die helle Macht hervorrufen konnte. Er konzentrierte sich also kurz, atmete ruhig und wartete darauf, ob der Strom der Macht ihn finden würde. Und tatsächlich spürte er kurz darauf die Wärme tief im Inneren, die er hier unten sonst nicht spüren konnte. Für einen Moment genoss er das Gefühl, dann spürte er mit der Macht hinaus in die Gänge und Tunnel, so weit er kommen konnte.[1]
 1. Sense Power mit einer Reichweitenerweiterung
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 07.08.2019, 11:35:52
Liana nickte kurzerhand auf Buzz' Frage während Sie wieder einmal die Funktionsfähigkeit Ihres Blasters überprüfte.
Jup, von mir aus können wir uns gerne aneinander binden. Wenn wir genügend Abstand zueinander halten, dürfte das einen erneuten Absturz vermutlich tatsächlich unwahrscheinlicher machen. Und zu der Sache mit der Bewegungseinschränkung. Wenn mir hier unten nochmal irgendetwas vor die Flinte läuft, baller ich das Ding ehe über den Haufen. Vollkommen egal um was es sich handelt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 07.08.2019, 12:05:37
Derek hatte keine Einwände gegen die Laufreihenfolge noch den Vorschlag, sich aneinander zu seilen. "Gut, dann lasst uns das tun. Aber vielleicht sollten wir lieber versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren und einmal kurz nachdenken, bevor wir alles, was uns vor die Flinte kommt, direkt über den Haufen schießen."
Letzteres sagte er an Liana gewandt, denn er fürchtete, dass wildes Rumgeballer am Ende nur ihnen selbst schaden würde.
"Wir haben auf unseren Reisen schon einige Begegnungen gehabt, die sich als hilfreich herausgestellt haben. Nicht alles und jeder ist feindlich eingestellt."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 07.08.2019, 12:25:13
Liana setzte bereits dazu an Dereks Ansage zu erwidern, biss sich dann aber auf die Unterlippe und senkte den Kopf ein wenig als sie mit etwas gedämpfterer Stimme fortfuhr.
"Nagut, wie du willst aber ich glaube kaum, dass hier unten tatsächlich irgendetwas existiert, dass uns freundlich gesinnt ist. Dieser Ort ist böse, ich spüre das verdammt nochmal vom kleinen Zeh bis zum Haaransatz.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 08.08.2019, 08:07:17
Derweil Antwortet Woh Zsar auf Barrets Frage. „Ich weiß nicht genau wie stark die Sensitivität von ihr ist oder ob die bei Tieren das gleiche ist wie bei uns.“ Nach Barrets Frage hatte er das Maalraa einige Augenblicke genauer beobachtet. Es schien beunruhigt aber nicht verängstigt. Es schritt deutlich vorsichtig und bedacht durch die metallenen Struktur. „Ich habe noch nicht genug Wissen um die Verbindung der Macht und der Tierwelt um hier eine klare Antwort zu geben, doch weiß ich, dass jedes Wesen, auch wir, unbewusst spüren was bestimmte Situationen oder Personen für einen bringen können. So wirkt das Maalraa eher beunruhigt und vorsichtig als erschüttert von der Dunkelheit hier. Diese Vorsicht habe ich aber auch an Bord unserer Schiffe gesehen und so vermute ich, dass es eher daran liegt, dass es ein Wildtier ist, welches nun in unsere Strukturen kommt. Was es dabei wohl am meisten beunruhigt, ist unsere eigene Unruhe.“ Während er hier mit seiner Interpretation endet, reckt sich das Maalraa passend zur allgemeinen Aufbruchstimmung.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 09.08.2019, 22:11:23
Nachdem ihr Vorschlag angenommen worden war, machte sich die Mechanikerin gleich an die Umsetzung und bot entsprechend Seilstücke den anderen an. Sie stellte ihre Rollen so ein, dass sie langsame Bewegungen mitmachten und mehr Seil abrollten, sie sich bei plötzlich-schnellen Zügen arretierten und weitere Bewegung verhinderten.

Kurz war sie versucht gewesen, ihre Freundin die Schießfreude auszutreiben, wie so oft - oder es zumindest zu versuchen, doch kam ihr Derek zuvor. Daraufhin ließ sie ein Kommentar sein und klapperte nur leise amüsiert mit den Mandibeln. Das Malraa beobachtete sie mit Interesse und hörte dem gespräch darüber aufmerksam zu. Sie fand es eigentlich effektiver, ihre Klone herumzukommandieren, wenn sie Unterstützung ohne Anspruch auf hohe Intelligenz brauchte. Aber wahrscheinlich wurde das Malraa wegen einer einzigartigen Fertigkeit, die es besaß, gehalten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 15.08.2019, 17:05:46
So gesichert machte sich die Truppe auf Erkundung. Es war dunkel und unwegsam hier unten, das merkten sie schnell. Und die Struktur war ohne Zweifel riesig. Mal wanderten sie durch Versorgungstunnel und Korridore, mal gelangten sie in größere Hallen, deren Zweck kaum noch zu erkennen war. Das alles in der bedrückenden Atmosphäre, die sie schon die ganze Zeit spürten. Die dunkle Seite war stark hier.
Viel hier unten war aus Stahl oder anderen künstlichen Materialien, aber genauso oft gab es Erde und Pflanzen, die begonnen hatten, diesen Ort zu erobern. Sie wanderten mindestens drei Stunden umher und bekamen langsam wenigstens einen Überblick über die Umgebung. Aber schlie0lich erreichten sie einen Ort, der eins zur Verarbeitung organischen Materials gedient haben musste. Denn sie sahen verschiedene Maschinen, die dazu dienten Vegetation zu zerkleinern und aus den Resten Baumaterialien herzustellen oder sie zu sortieren. All das war schon lange nicht mehr in Betrieb und die Halle schien weitgehend leer. Aber auf dem Weg durch die Halle fiel den Padawanen und ihren neuen Begleitern auf, dass die organischen Materialien völlig gehlten. Und nicht nur das, es gab hier auch keinerlei Pflanzen. Das war im Vergleich zum Rest durchaus ungewöhnlich.
Als dies einmal aufgefallen war, sahen sie sich genauer um und stellten fest, dass auch die alten Kontrollpanels bis auf Metall- und Glaskomponenten von allem anderen Material befreit worden waren. Es gibt kein Plastoid und auch keine anderen synthetischen Stoffe. Sogar die Polster auf den Stühlen waren verschwunden. Tatsächlich wirkt es hier geradezu sauber, wenn auch nicht aufgeräumt. Denn geborstener Metallschutt liegt durchaus herum.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 16.08.2019, 08:49:44
Derek fühlte sich ein wenig eingesperrt in der Mitte der Seilschaft, doch es gab ihm auch eine gewisse Sicherheit, gerade nach dem, was sie zuvor erlebt hatten. Die meiste Zeit verbrachte er damit, sich auf seinem Datenpad Notizen über den Weg und die Räume zu machen, die sie unterwegs passierten, wobei er auch Mutmaßungen anstellte über den Zweck der Hallen - dies war jedoch meist nur mit großer Fantasie möglich. Doch mehr und mehr lastete auch auf Derek eine Schwere, deren Quelle er nicht wirklich identifizieren konnte - erst langsam begann er, die Konzepte von heller und dunkler Seite der Macht wirklich mit ihren Auswirkungen zu verstehen.

Als sie schließlich die Fabrikhalle (so nannte er den Ort zumindest auf seinem Datapad) erreichten, dauerte es eine Weile, bis er den Unterschied zu den vorherigen Gängen erkannte. "Was ist denn hier passiert?" entfuhr es ihm, denn wer würde sich die Mühe machen, selbst die Sitzpolster zu entfernen? Vielmehr schien es, als ob irgendeine Art von Waffe alle organischen und synthetischen Stoffe schlicht zerstört hatte, und nur Glas und Metall übriggelassen hatte.
Ohne viel Hoffnung ging er zu einem der Kontrollpanels - doch er vermutete, dass dies ohne synthetische Materialien ebenfalls nicht mehr funktionieren würde.[1]
 1. Ich versuche, eins zu aktivieren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 19.08.2019, 16:39:15
Liana konnte kein Geheimnis daraus machen, dass dieser Ort regelrecht an Ihren Nerven zehrte. Ihr ganzer Körper war angespannt und Ihr Gewehr ließ Sie während den letzten 3 Stunden nur für einige kurze Augenblicke sinken.

Als Sie die Fabrikhalle genauer untersuchten und feststellten, dass hier sämtliche organische Materialien fehlten war es um Ihre Geduld dann auch so langsam geschehen.
"Verflucht, hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Hoffen wir mal, dass es sich nicht um irgendein Toxin handelt, welches sämtliche organische Materialien auflöst, sonst sind wir verdammt noch mal am Arsch!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 20.08.2019, 06:57:05
Die dunkle Seite ließ Buzz still, in sich gekehrt und nervös werden. Für den Großteil der Strecke kam von ihr - ungewohnter Weise - kein Kommentar. Hin und wieder zuckte sie zusammen, so auch nun, als die Stimmen ihrer Kameraden die Stille durchbrachen. Sie beschwichtigte: "Was immer es ist, die Wirkung scheint nicht akut zu sein, sonst hätten wir oder unsere Ausrüstung sich schon verabschiedet. Darf ich?" Sie schob sich an Derek vorbei und entfernte die Abdeckungen der Konsolen auf der Suche nach Datenspeichern. Sie ging davon aus, dass diese mit ihrer Ähnlichkeit zu Glas und Metall noch vorhanden sein könnten. Außerdem inspizierte sie die Spuren, ob die Materialentfernung mit erkennbaren Resten verbunden war, sprich: Wurden sie gezielt entfernt oder haben sie sich aufgelöst beziehungsweise umgewandelt. "Andererseits spricht die weiterhin auffällige Abwesenheit organischer Materialien für einen Effekt, der immer noch nachwirkt. Strahlung oder Vergiftung zum Beispiel. In beiden Fällen sollten wir unseren Aufenthalt kurz halten.", kommentierte sie parallel zu ihren Untersuchungen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 20.08.2019, 08:51:35
"Ich frage mich ja auch, warum es ausgerechnet auf diesen Ort hier begrenzt ist. In den anderen Korridoren und Räumen gab es ja durchaus Vegetation und so weiter," fragte Xiara in die Runde.

Sie selbst war ebenso wie die anderen äußerst angespannt. Der Einfluss dieses Ortes war sicherlich nicht gut, das konnten sie alle spüren. Und sie wehrte sich die ganze Zeit über dagegen, was sich durchaus als anstrengend erwies.

Die Falleen blickte sich aufmerksam um, auch an der Decke der Halle. Gab es noch weitere Ausgänge? Oder irgendwelche anderen Auffälligkeiten? Was konnte wohl hierfür verantwortlich sein?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 20.08.2019, 10:15:11
Auch Woh Zsar war stiller und angespannter als sonst. Die Vision noch in den Knochen fühlte sich der Ort und die dunkle Seite mehr als erdrückend an. Er fragte sich, ob dieser Ort schon immer dunkel war oder erst durch ein Unglück, so wie in der Vision, so dunkel und böse wurde. Immer wieder ging sein Blick zur Großkatze zurück. Das Maalraa hielt sich dicht bei der Gruppe auf. Scheute die freie Bewegung. Es war nicht minder Nervös wie die anderen.

Als sie alle den seltsamen Raum betraten zuckte das Tier mit den Schwanz. Es schnüffelte in der Luft und schien genauso verwirrt zu sein wie Woh Zsar selbst. Fast ständig biss dieser sich auf der Unterlippe herum und ließ sichtlich nervös den Blick wandern. Diese metallische Leere des Raumes geviel dem naturverbundenen Padawan nicht im geringsten. Selbst in Tiefen Höhlen, umgeben von Gestein und Erzen, gab es immer noch Leben. Seien es auch nur Schleicm oder Flechten, es gab Leben doch hier schien genau das diesen Ort zu Meiden. „Strahlung oder ein Toxin wären sehr übel für uns. Hat jemand eine Idee wie wir es ausschließen können? Bei beiden Dingen müssten doch irgendwelche Reste vorhanden sein, oder nicht? Organisches und einige Plastinoide verbrennen ja auch nicht zu Nichts sondern bilden Ruß und Asche.“ fragend blickte er zu den Anderen und dann zu Xiara und Barret „Oder hat hier eine Kraft etwa alles auf organischen basierenden verschlungen?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 23.08.2019, 12:41:21
Woh Tsar lag genau richtig mit seiner Vermutung und gerade als er es ausgesprochen hatte, entdeckten Liana und Xiara in den Ecken, zwischen einigen abgefressenen Möbeln und unter einem der Tische etwa fußballgroße rötliche Kreaturen, deren Körper oval geformt waren und aus denen am unteren Ende sechs Tentakel ein mit dutzenden kleinen zähnen bewehrtes Maul umrahmten. Ihre Haut war dunkelrot und mit zahlreichen Zacken versehen, zwischen denen ein Dutzend Augen hervorblickte. Diese Wesen mussten es gewesen sein, die alles hier abgefressen hatten.[1]

Hungrige Diebe

Runde 1

Spieler Initiativeplatz 1 & 2
Gegner Initiativeplatz 1 & 2
Spieler Initiativeplatz 3, 4 & 5
Gegner Initiativeplatz 3 & 4
Spieler Initiativeplatz 6

Vursnok 1 (Anzeigen)
Vursnok 2 (Anzeigen)
Vursnok 3 (Anzeigen)
Vursnok 4 (Anzeigen)

SCshort rangeVursnok 1 & 2
short rangeVursnok 3
short rangeVursnok 4
 1. Ihr könnt Knowledge (Xenology) :swd::swd::swd: würfeln, um da etwas drüber zu erfahren.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 23.08.2019, 15:39:49
Spielerinitiativeplatz 1

Als Liana die Kreaturen erblickte, spannte sich Ihr Körper augenblicklich an und schaltete auf Gefechtsmodus. Sie wusste, dass hier etwas faul war und nun hatte sie auch die Ursache für Ihr mieses Gefühl entdeckt.
"Zurückweichen!", brüllte sie mit aller Kraft, während Sie sich mit einem schnellen Handgriff von dem Seil löste[1] und sogleich Ihr Blastergewehr auf das erstbeste Vieh richtete. Ohne lange zu zielen, schickte Sie ein Blastergeschoss auf die Reise, welches auch tatsächlich das anvisierte Ziel traf.[2]
"Da hinten sind noch mehr!", rief Sie während Ihr Blick noch zu den anderen Kreaturen hinüberschwenkte.[3]
 1. Manöver: Vom Seil befreien
 2. 13 Schaden - 4 Soak = 9 Schaden
 3. 1 Vorteil für :swb: für den nächsten Spieler
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 23.08.2019, 18:44:07
Spieler Initiativeplatz 2

Xiara macht ihr Lichtschwert bereit und streckt ihre Linke greifend nach einem der Wesen aus. Mit einem Ruck wird die Kreatur direkt neben die Falleen gezogen[1], wo sie sich auch gleich ihrem Lichtschwert gegenübersieht. Allerdings verfehlt die Machtschülerin ihren Angriff. Aber ihr Machteinsatz vermag zumindest die anderen ein wenig zu motivieren[2].
 1. Draw Closer ○ um Gegner eine Entfernung näher zu ziehen (Engaged)
 2. :swadvantage::swadvantage: für :swb: an einen der nachfolgenden Charaktere
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 26.08.2019, 11:11:57
Gegner Initiativeplatz 1&2

Die Kreaturen erwiesen sich jetzt als außerordentlich agil, denn zwei von ihnen, die sich ein ganzes Stück entfernt befanden beförderten sich mit ihren Tentakeln weiter in die Luft, als sie eigentlich können sollten. Beide landeten auf Woh Tsar und einer von ihnen riss seine Scannerbrille mit seinem Maul ab und sprang sofort wieder weg, die Brille in seinem Maul.[1] Die zweite Kreatur versuchte dasselbe mit Woh Tsars Rucksack, aber die Schultergrute hielten und so blieb das Wesen an seinem Rucksack hängen und behinderte ihn.[2]
 1. Er erleidet dafür insgesamt 4 Strain und kehrt auf seine Originale Position zurück
 2. Ein Vursnok ist jetzt engaged mit Woh Tsar und gibt Woh Tsar :sws: auf seinen nächsten Check
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 27.08.2019, 12:23:16
Spieler Initiativeplatz 3

Buzz wollte sich gerade wieder in die Diskussion einschalten (mit ihrer Untersuchung war sie nicht weit gekommen), da entdeckte Liana etwas, teilte sich mit und begann zu schießen. Kaum hatte sich die Verpine umgedreht, war der Tumult auch schon ausgebrochen. Woh Zsar wurde bedrängt und offensichtlich gab es noch mehr von den Kreaturen. Kurz rekapitulierte sie, ob sie etwas über die Biester wusste[1], dann sammelte sie ihr Seil ein[2] und konzentrierte sich auf die Macht. Ihre Sinne griffen hinaus und berührten ihre Verbündeten[3], der starken Versuchung der dunklen Seite, der Gruppe ihren Willen aufzuzwingen widerstand sie[4]. Gehetzt teilte sie noch ihre Erkenntnisse bezüglich der angreifenden Viecher mit und konzentrierte sich darauf, Angreifen auszuweichen.
 1. Xenology with  :swsuccess: :swthreat:
 2. Manöver 1: Abseilen
 3. Manöver 2: Battle meditation with 1 light: all comrades get 1 automatic :swsuccess: to all checks
 4. 2 dark side not used
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 28.08.2019, 11:41:24
Spieler Initiativeplatz 4

Kaum dass Liana die Tiere entdeckt hatte, ging es auch schon los. Die Frau war schnell. Kurz dannach agierten auch schon die Wesen und Woh Zsar schaffte es nicht mal sich vom Seil zu befreien oder seine Waffe zu zücken. Völlig überrumpelt von der Agilität der Wesen versuchte er noch die Brille festzuhalten aber zu spät. Der Ruck am Rucksack brachte ihn zum wanken und seine Brille war weg.
„Meine Gläser sind weg“[1] teilt er den Anderen sein Unglück mit, wärend er versucht das Gleichgewicht zu halten. Dabei dreht er sich so, dass er seinen Rücken in Richtung des Maalraas dreht. Mit einigen kantigen Gesten versucht er die Großkatze auf sein Problem aufmerksam zu machen.[2] Diese knurrt auf und heilt zu Woh Zsar. In einen Satz der den Padawan fast zu boden reißt, fällt die Großkatze das Vursnok an und gräbt ihre Krallen in den wehrhaften Gegner.[3]
 1.  freie Aktion
 2. Manöver: Tiergefährte agieren lassen
 3. Bewegung in den Nahkampf mit Vursnok 2 (an Wohs Rucksack)
Angriff erfolgreich Schaden 6 -4 Soak = 2 Punkte
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 29.08.2019, 08:35:15
Spieler Initiativeplatz 5

Derek war beinahe erleichtert, als die merkwürdigen Wesen angriffen, denn immerhin schien das zu bedeuten, dass keine tödliche Krankheit oder Strahlung hier lauerte, die sie komplett auffressen würde. Die Wesen hingegen schienen nicht besonders bedrohlich zu sein - eine Einschätzung, die er jedoch schnell wieder revidieren musste, als er sah, wie die Tiere begannen, ihre Ausrüstung zu stehlen - sicherlich, um sie dann wie alle andere organische Materie hier restlos zu fressen.

Wollten sie nicht bald komplett wehrlos dastehen, mussten sie schnell handeln. Das einzige, was Derek einfiel, da er seinen Schusskünsten nicht wirklich traute, war zu versuchen, das Tier, das Wohs Brille gestohlen hatte, mit der Macht in die Luft zu heben und es womöglich gegen Wände oder den Boden zu schleudern, bis es tot war. So leicht, wie die Wesen waren, sollte dies kein großes Problem darstellen, denn inzwischen hatte er fast so etwas wie eine Routine entwickelt durch lange Übungstage auf dem Schiff.

Doch die Macht, die er hier antraf, war durch und durch dunkel, und nun, da er hinausgriff, spürte er erst in voller Gänze, weshalb die Atmosphäre hier so bedrückend war und was die anderen gemeint hatten. Es bereitete ihm beinahe körperliche Übelkeit, doch die Bedrohung brachte ihn dazu, diese dunkle Macht in sich aufzunehmen und mit ihr nach dem Wesen zu greifen. Sicherlich heiligte der Zweck die Mittel.
Doch ob es an der dunklen Seite lag oder an etwas anderem - das Wesen widersetzte sich seiner Kraft, und es gelang ihm einfach nicht, es zu fassen zu bekommen; es glitschte aus seinem Machtgriff wie ein nasses Stück Seife.[1]
 1. Ich weiß nicht, wie das genau geregelt ist. Mein Vorschlag wäre, dass ich einen dunklen Machtpunkt nutze, um den Versuch zu starten, es zu greifen, auch wenn es nicht funktioniert. Den zweiten für die Reichweite hätte ich ja erst angezapft, wenn ich das Vieh gefasst bekommen hätte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 13.09.2019, 11:11:15
Gegner Initiativeplatz 3&4

Eine der Kreaturen - sogenannte Vursnok[1] wie Buzz jetzt erkannte - machte sich ebenfalls bereit zum Sprung, verharrte dann aber doch in seiner Position. Irgendetwas schien es aufzuhalten.[2] Das andere hingegen schnellte auf Barret zu, packte sich mit seinen Tentakeln den Rucksack des jungen Mannes, aber statt mit ihm wegzuspringen, riss es ihm einfach nur den Riemen ab und lage jetzt - mit dem Rucksack in seinen Tentakeln - auf dem Boden.[3]
 1. Vursnok sind aggressive Allesfresser, die sich von jeglichem organischen Material ernähren. Sie können das aber nicht direkt entscheiden, was sie fressen können, sondern nagen einfach alles ab, was ihnen ins Maul kommt. Allzu intelligent sind sie aber nicht
 2. Keine Erfolge bei den Jump Checks
 3. Es gelingt dem Vursnock den Rucksack abzureißen, es ist jetzt engaged mit Barret, liegt aber auf dem Boden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 13.09.2019, 12:03:19
Spieler Initiativeplatz 6

Irgendwie wurde Barret von der ganzen Situation überrumpelt und während er noch erfolglos überlegte, was das für Kreaturen waren, sprangen diese schon durch den Raum. Erst als eins der Wesen auf ihn zuflog und ihn verfehlte, reagierte er. Mit der Klinge versuchte er das Wesen zu treffen, das an seinem Rucksack hing, das Wesen hatte sich zwar etwas unter den Rucksack verkrochen, aber er schaffte es dennoch, es zu treffen.[1]
 1. 1 Erfolg, 5 Schaden + 3 :swadvantage:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.09.2019, 09:51:06
Hungrige Diebe

Runde 1

Spieler Initiativeplatz 1 & 2
Gegner Initiativeplatz 1 & 2
Spieler Initiativeplatz 3, 4 & 5
Gegner Initiativeplatz 3 & 4
Spieler Initiativeplatz 6

Vursnok 1 (Anzeigen)
Vursnok 2 (Anzeigen)
Vursnok 3 (Anzeigen)
Vursnok 4 (Anzeigen)

SC & Vursnok 1 (engaged Woh Tsar) & Vursnok 4 (engaged Barret)short rangeVursnok 2
short rangeVursnok 3
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 18.09.2019, 10:10:57
Spieler Initiativeplatz 1

Xiara trat näher an Woh Tsar und seinen Gegner heran, um diesen mit ihrem Lichtschwert zu attackieren[1]. Dunkle Macht durchströmte sie dabei und bot sich an, ihrem Angriff mehr Kraft zu verleihen, doch die Falleen ließ sich nicht beirren[2]. Ihre Energieklinge traf das Wesen, welches sich noch am Rucksack des Devaronianers klammerte[3], woraufhin es vor Schreck losließ[4].
 1. Maneuver: Engage V1
 2. Darkside Force Points werden nicht genutzt
 3. 9-4=5 Stun Damage
 4. :swadvantage::swadvantage::swadvantage: um das Wesen dazu zu drängen, Woh Tsars Rucksack loszulassen ("Disarm"), wenn das so ok ist
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 18.09.2019, 12:57:57
Spieler Initiativeplatz 2
Woh Zsar freute sich innerlich über die Erleichterung auf seinen Rücken, fluchte aber gleichermaßen, dass er sein Nachtsichtgerät verloren hatte. So musste er sich auf seinen Tiergefährten und seine deutlich besseren Sinne verlassen.
Das Maalraa zögert nicht lange. Als das Wesen den Rucksack losließ und auf dem Boden landete, hieb es mit seinen Pranken nach dem Wesen. Knirschend ratschten die scharfen Krallen des Maalraa über den vom Lichtschwert getroffenen Panzer und hinterließen mindestens Spuren.[1]
 1.  Manöver: Tiergefährte agieren lassen
Angriff auf Vursnok mit Schaden 6 – 4 + 4 Erfolge = 6 Damage
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 21.09.2019, 16:05:58
Gegnerinitiativeplatz 1&2

Die Vursnok, denen die Padawane bereits zu Leibe gerückt waren, schlugen nun zurück. Xiara hatte gerade erst den Rucksack von einer Kreatur befreit und nun schlugen deren Tentakelarme wild um sich. Die Falleen  hatte offenbar den Zorn der Kreatur erregt, so dass sie einige hässliche Wunden von den Zacken an den Tentakeln hinnehmen musste.[1] Barret er ging es da um einiges besser. Denn auch wenn sein Gegner sich wieder aufrappelte, konnte der junge Mensch mit seinem Schwert die Tentakel abblocken.[2]
 1. Treffer, 10-2Soak = 8 Schaden
 2. Kein Treffer.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 21.09.2019, 19:19:03
Spieler Initiativeplatz 3

Barret hatte gehofft, dass das Wesen einen Moment dort liegen bleiben würde, aber plötzlich rappelte es sich auf und versuchte ihn mit den Tentakeln zu treffen. Glücklicherweise konnte er ausweichen, packte das Schwert fester und schlug seinerseits zu.[1]
 1. Treffer 7 - 4 Soak = 3 Schaden
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 23.09.2019, 09:09:55
Spieler Initiativeplatz 4

Liana blickte sich hektisch um und versuchte einen möglichst umfassenden Überblick über die momentane Situation zu erhaschen.
Mit einigen wenigen Schritten eilte sie ein wenig nach hinten und riss erneut Ihr Blastergewehr nach oben.[1]
Sie zielte auf den Vursnok der direkt bei Barret auf dem Boden hockte und gerade mit einem Hieb dessen Schwertes attackiert wurde.
Mit genügend Selbstvertrauen, dass Sie Barret dabei nicht treffen würde schickte Sie Ihr Blastergeschoss auf den Weg.[2]
Dennoch zeigte die Anstrengung des Gefechts erste Wirkungen und es bildete sich die ein oder andere Schweissperle unter Ihrem Helm.[3]
 1. Maneuver: Bewegung in den Raum hinein um möglichst auf kurze Reichweite zu sämtlichen Vursnoks zu sein.
 2. Erfolg: Grundschaden 9 + 3 Erfolge (einer davon von Buzz Kampfmeditation) abzgl. 4 Soak = 8 Schaden
 3. :swthreat: ergibt 1 Strain
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 23.09.2019, 10:15:48
Spieler Initiativeplatz 5

Derek spürte immer noch die kalte Umklammerung um sein Herz, die von der dunklen Seite herrührte. Noch einmal wollte er das nicht erleben, und so vermied er jeden Versuch, mit der Macht Kontakt aufzunehmen. Stattdessen legte er nun sein schweres Blastergewehr an und zielte auf das Wesen, das noch abseits der Gruppe verharrt war.[1] Er atmete einmal tief durch und konzentrierte sich, bevor er abfeuerte, und tatsächlich konnte er sein Ziel diesmal treffen![2]
 1. Das, das nicht springen konnte. Manöver für Zielen.
 2. Schaden 11-4 Soak = 7
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 24.09.2019, 19:41:23
Nachdem sich die Gefährten in den ersten Momenten etwas überrascht gezeigt hatten, schlugen sie jetzt mit voller Kraft zurück. Gleich zwei der Kreaturen ging zu Boden und rappelte sich nicht wieder auf und das reichte für die anderen, dass sie genug von dieser Beute hatten. Schnellstens verschwanden sie durch kleine Lüftungsschächte oder andere Ritzen in den Wänden zurück in ihre Verstecke oder Höhlen oder, wo auch immer sie hausen mochten.
Allzu schlimme Wunden hatten sie nicht geschlagen, aber Barret Rucksack war ziemlich lädiert und Woh Tsars Brille war mit einer der Kreaturen verschwunden.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 25.09.2019, 09:08:53
"Verflucht, was waren denn das für Biester", erklang es aus dem metallischen Helmlautsprecher, während Liana mit schnellen Schritten zu Buzz eilte um diese vor einem möglichen weiteren Angriff abzuschirmen. Immer wieder drehte Sie Ihren Kopf von eienr Seite zur anderen um den Raum weiterhin möglichst genau im Blick zu halten, bevor Sie erneut das Wort ergriff.
"Wie ist die Lage? Ist jemand verletzt?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 25.09.2019, 10:11:54
Woh Zsar schnaufte hörbar. Die Überraschung war den Biestern geglückt und er dankte innerlich der Macht, dass er in seiner Heimat noch genau diesen Gefährten gefunden hatte. Äußerlich brauchte er wenigstens einen Moment um vom Kampfmodus wieder herunter zu kommen. Erst dann ging er in die Hocke und rief das Maalraa zu sich. Dieses hatte derweil eines der flüchtenden Wesen verfolgt. Stand aber nun vor einer Öffnung durchdas es nicht hindurch könnte.
Zurück bei Woh Zsar holte sich das Maalraa eine dankende Streicheleinheit vom Padawan ab. Dabei antwortete diese auf Lianas Frage „Ich bin nicht verletz und mein Maalraa auch nicht. Dafür ist meine Brille weg und ich bin praktisch blind.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 25.09.2019, 12:05:47
Xiara blickte den Wesen nach und blieb noch eine Weile wachsam, bis sie schließlich die Klinge ihres Lichtschwerts verschwinden ließ.

"Mich hat einer von ihnen ganz ordentlich erwischt. Derek? Vielleicht kannst Du Dir das mal anschauen."

Zu Woh Zsar meinte die Falleen: "Das mit der Brille ist ungünstig. Ich habe zur Not noch einen Leuchtstab in meiner Überlebensausrüstung."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 26.09.2019, 16:19:58
Barret hob seinen Rücksack auf, eines der Bänder war abgerissen, aber für eine Weile würde er ihn noch benutzen können. "Mir geht es gut, aber ich brauche bald einen neuen Rucksack." Er versuchte mit den verbliebenen Kordeln und Riemen alles so zu verschnüren, dass nichts heraus fallen würde.

Danach säuberte er das Schwert und sah sich nochmal in dem Raum um, er wollte sicher gehen, dass die Wesen fort waren und sich nicht hier irgendwo verkrochen hatten.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 26.09.2019, 21:54:43
Buzz ließ sich einen Augenblick Zeit, bevor sie die Meditation beendete, um ihre Kameraden gegen eine Rückkehr zu wappnen. Da es still blieb, ließ sie die Konzentration fahren und die anderen spürten, wie sich ihre Präsenz zurückzieht. Lianas Schutzhaltung zu ihren Günsten freute die Verpine, auch wenn eine bittere Erinnerung geweckt wurde. Ruhig teilte sie mit: "Mir und meiner Ausrüstung geht es gut, danke. Das waren Vursnok. Nicht sehr intelligente, aggressive Allesfresser. Die sind nicht nur nicht wählerisch, was ihre organische Ernährung angeht, sie sind nicht in der Lage, diesbezüglich eine sinnvolle Entscheidung zu treffen."

Während sie der gruppe die Seile anbot, wendete sie sich dem dringenderen Problem zu: "Den Verlust der Brille kannst du mit deiner uns gegenüber erweiterten Wahrnehmung nicht teilweise kompensieren, Woh Zsar? Ein Leuchtstab würde nicht nur die Anwendung der Brillen generell erschweren, sondern uns auch weithin früher sichtbar machen für andere. Barret, können deine Machtfähigkeiten dir in der Dunkelheit helfen?" Die Technikerin überlegte kurz, dann schlug sie vor: "Wenn garnichts anderes hilft, könnte ich sonst meine Brille abtreten und mich erstmal führen lassen. Wenn ein Kampf ausbricht, würde ich unter Umständen Licht machen und mich auf die Meditation konzentrieren. Auf euren Schutz bin ich so oder so angewiesen. Bei technischen Herausforderungen kann ich die Brille ja geliehen bekommen."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 28.09.2019, 18:56:55
Barret schüttelte langsam den Kopf. Der Gedanke, hier unten herum zu laufen ohne etwas sehen zu können, ließ ihn erschaudern. "Ich glaube nicht und ich möchte es auch nicht versuchen. Hier unten möchte ich etwas sehen können. Haben wir nicht noch irgendwo eine Ersatzbrille, Xiara hatte ja schon eine?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 30.09.2019, 11:50:27
Ein letztes Mal strich er mit der Hand über den Kopf des Maalraa bevor er sich seinem Rucksack zuwendete und ihn nach rissen oder löchern abtastete. Dabei kaute er nervös auf der Unterlippe herum. Der Vorschlag von Buzz gefiel ihm nicht wirklich. Die doppelte Dunkelheit war schon mit Brille erdrückend doch nun einen Sinn beraubt.
„Ihr habt wohl recht, dass mit dem Leuchtstab lassen wir. Lieber bin ich blind, als dass es alle einschränkt. Auch weiß ich nicht, in wieweit ich in dieser technischen Struktur von Hilfe bin.“ Langsam atmete er durch, als er sich wieder aufrichtete. „Auch ich fühle wie Barret doch können wir es versuchen. Mir bleiben ja noch genug andere Sinne und Zeit zum Anpassen gibt es genug. Nur eine schnelle Bewegung ist wohl erstmal nicht möglich. Aber vielleicht kann mein Gespühr in der Macht helfen." Dann schloss er die Augen, was eigentlich in der Dunkelheit unsinnig war, und begann tief zu atmen. Als sein vor der Dunkelheit flatterndes Herz beruhigt war, konzentirerte er sich auf seine Brille und den Strom der Macht. Die Dunkelheit ließ ihn innerlich erschaudern, immer wieder zurückschrecken, doch vermochte er wenigstens etwas von der ruhigen hellen Macht zu erhaschen um ihr zu seiner Brille zu folgen und den Anderen wenigstens eine Richtung zu zeigen.[1]
 1. Seek 2 helle und 2 dunkle Punkte -> die 2 hellen Punkte zum Position der Brille bestimmen nutzen, der Rest verfällt
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 04.10.2019, 12:24:53
Der Kampf hatte Derek ausgelaugt - weniger körperlich als emotional. Was war hier unten bitte los, dass sie gefühlt nicht hundert Schritt gehen konnten, ohne angegriffen zu werden? Zu allem Überfluss war Woh Zsar nun quasi blind, und auch Derek hatte natürlich keine Ersatzbrille dabei. Allerdings widerstrebte es ihm, hier wieder wegzugehen, bevor sie auch nur irgendetwas nützliches gefunden hatten. Wenn sie zurückkamen, würde der Weg vermutlich nicht leichter werden.

Während er über diesen Fragen brütete, ging er zu Xiara und versuchte, ihre Wunden so gut es ging zu versorgen. Er ärgerte sich, dass er nicht etwas mehr Zeit damit verbracht hatte, seine Erste-Hilfe-Kenntnisse zu verbessern und sich ausschließlich mit der Macht befasst hatte. Hier unten würde ihm Ersteres wohl mehr helfen. Mehr schlecht als recht verband er die Wunden der Falleen[1] und grübelte dann still. Nachdem er die Gruppe bisher vorangetrieben hatte, wollte er diese Entscheidung jetzt nicht alleine treffen. Zunächst sollten sie sich im Klaren sein, wie es um ihre Situation tatsächlich gerade bestellt war.
 1. siehe Würfelthread, theor. 2W und 5S
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 11.10.2019, 18:11:29
Die anderen sehen, wie Woh Zsar seinen Arm hebt und nach schräg vor sich unten deutet. Sein Blick folgt der Bewegung eignen Bewegung, wobei ein leicht frustrierte stöhnen zu hören ist. „Das mit meiner Brille können wir vergessen. Sie ist grob geschätzt nicht weit unter uns. Doch deutlich hinter dem den Bodenplatten und wer weiß was.“ Leicht schüttelt er den Kopf „Dann werde ich deinen Vorschlag Buzz wohl doch annehmen. Vielen Dank. Wo du es aber ansprichst, wir sollten uns vielleicht trotz der Dunkelheit hier auf unsere Machtfähigkeiten verlassen, damit wir nicht wieder überrascht werden.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 12.10.2019, 21:16:11
"Ok, verstanden.", bestätigte die Verpine die Antworten Barrets und Woh Zsar. Gerade wollte sie ihren Einspruch erheben gegen einen blinden Woh Zsar, da bemerkte sie, wie er sich konzentrierte und schwieg. Erst als er seine Ergebnisse mitteilte, antwortete sie: "Gerne." Sie reichte Liana ihr Seil und erstickte ihren Protest mit einer Bewegung ihrer Extremitäten. Dann nahm sie die Brille ab, übergab sie Woh Zsar und griff an Lianas Ellenbogen, um sich führen zu lassen. Mit einem sichtlichen Seufzen und leichten Kopfschütteln akzeptierte die die Entscheidung ihrer Freundin und meinte dann: "Nachdem das jetzt geklärt ist, können wir endlich weiter?!"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 18.10.2019, 17:01:42
Nachdem dieses Problem halbwegs überwunden war, setzte der Trupp seinen Weg durch diese gewaltige unterirdische Stadt oder Fabrik oder was auch immer es war fort. Sie krochen, kletterten und quetschten sich durch noch mehr Korridore, Büros und Hangars. Es war verwirrend und langsam bekamen sie das Gefühl, dass sie hier nichts finden würden. Sie verließen sich auf ihr Gefühl oder auf die Macht bei der Wahl ihres Weges. Aber so recht wussten sie nicht, wohin sie ihre Schritte lenkten.
Schließlich befanden sie sich wieder in einem Korridor und gelankten in eine kleine Empfangshalle oder etwas ähnliches. Erneut sahen sie geisterhafte Gestalten hier stehen. Aber dieses Mal brannte kein höllisches Feuer und keine stummen Schreie erklangen aus aufgerissenen Mündern. Stattdessen waren es Wachen oder etwas vergleichbares. Sie alle trugen Uniformen der gleichen Machart und waren in Hab-Acht-Haltung. Eine weitere durchscheinende Figur, die in einem grünlicheren Licht schimmerte kam aus dem Eingang, den die Wachen im Blick hatten. Als sie sich einer von ihnen näherte, hob diese einen Blaster in Überraschung und setzte an, ihr den Weg zu versperren. Doch die Gestalt, die aussah wie eine humanoide Frau in wallenden Roben, die mit bestickten Bändern versehen waren. Ohne ihre Bewegung zu verlangsamen, wedelte sie einmal mit ihrer Hand in Richtung der Wache, die daraufhin die Waffe sinken ließ und in ihre Position zurückkehrte. Ihr Blick ging einfach durch die schimmernde Gestalt hindurch.
Dasselbe wiederholte sich zwei Mal mit weiteren Wachen. Von dort aus setzte die geisterhafte Erscheinung ihren Weg vor. Sie hielt direkt auf die kleine Gruppe zu und machte keine Anstalten langsamer zu werden oder in irgendeiner Art zu zögern.[1]
 1. Es ist wieder ein Discipline Fear-Check nötig gegen :swc::swdc::swd::swd:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 21.10.2019, 12:07:34
Beim durch die versperrten und doch leeren Korridore quetschen, begann sich Woh Zsar zu fragen ob dies wirklich der rechte Weg war. Barret hatte in seiner Vision dieses komische Symbol gesehen und sein Machtgespür fügte sie tiefer in das Konstrukt, zu diesem Symbol. Ja, erst wenn sie das Symbol gefunden hatten, würden sie die Vision besser deuten können aber war es, wie Barret vermutet hatte, dann zu spät? Was hatten sie davon am Ende vielleicht in das Maul eines hungrigen Maalraa sehen, nur um die Höhle zu erforschen?

Mit diesem Gedanken im Kopf kam er mit den Anderen in der Halle an. Der Empfang der ihnen bereitet wurde, ließ ihn in Abwehrhaltung verfallen. Bilder der letzten Vision flammten in ihm auf und die folgende Habachtstellung der Soldaten trieben ihm kalten Schweiß ins Gesicht. Den eiskalten Schauer jagte ihm jedoch die in wallenden Roben gekleidete weibliche Gestalt ein. Die Macht, welche sie über die anderen Visionen, Geister ausstrahlte. Die Ruhe und Würde aus den einfachen Bewegungen wirkte tausendmal gefährlicher als ein ausgehungertes Maalraa.[1]

Sein eigenes Maalraa, welches neben Woh Zsar lief, war deutlich ruhiger. Dass es die Geister sah, war so oder so fraglich. Einzig spürte es wohl nur die Anspannung seines zweibeinigen Gefährten und des Rudels. Was zumindest ausreichte es selbst in Bereitschaft zu bringen.
 1.  Disziplin (Furcht): fail, :swdespair:  :swfailure: :swfailure: :swfailure: :swfailure: zur Verfügung für den Meister p.S. und wenigstens :swadvantage: :swadvantage:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 22.10.2019, 18:44:52
Xiara merkte, wie ihre Gefährten bei dem Anblick innehielten, wie die Furcht vor dem, was sich vor ihren Augen abspielte, von ihnen Besitz ergriff. Sie selbst hingegen verspürte keine Angst[1], aber dennoch war sie nicht ruhig. Ganz im Gegenteil, sie war aufgewühlt. Die Frau in der Vision erinnerte sie an etwas, und als diese Erinnerungen stärker wurden, hatte die Falleen sich auch nicht mehr ganz im Griff. Wut, vielleicht sogar Hass, ließ ihr Gesicht zu einer Grimasse verzerren. Sie wusste natürlich, tief in ihrem Inneren, dass es nicht richtig war, aber sie konnte es auch nicht verhindern, so sehr sie auch dagegen ankämpfte[2].
 1. :swsuccess::swsuccess::swsuccess:
 2. :swdespair:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 22.10.2019, 21:46:09
Barret folgt den anderen, aber je tiefer sie vordrangen desto stärker hatte er das Gefühl, dass sie auf dem falschen Weg waren. Sie liefen hier einfach durch Tunnel, in einer Welt, die so dunkel war, dass er fürchtete, er würde sich hier verlieren. Eine einzelne Kerze konnte nichts gegen die Dunkelheit ausrichte und auch fünf Kerzen kamen kaum gegen eine ewige Nacht an. Und dann kamen sie wieder in so eine Halle und als er die Gestalten sah, spürte er wie die Panik in ihm hochkam, zu frisch war die Erinnerung an das, was ihm oben passiert war. Er versuchte sich zusammenzureißen, als er erkannte, dass es andere Gestalten waren, die nicht nach ihnen griffen, die sie nicht in die Tiefe reißen wollten.[1] Aber dann kam diese Frau, zunächst schien sie ihm nicht bedrohlich, aber als sie dann direkt auf sie zu hielt, er versuchte ihre Augen zu erkennen, erkannte er sie plötzlich. Es war die Inquisitorin, versteckt in einer Geistergestalt und sie war gekommen, um ihn nun endgültig zu holen. Er schrie auf und versuchte zu rennen, aber seine Beine gehorchten ihm aber nicht. Sie waren steif, er spürte wie sich Kälte in seinem Körper ausbreitete und Dunkelheit.[2] Und dann spürte er, wie er stürzte und er versuchte weg zu kriechen. Sie wird mich kriegen. Verzweifelt kroch er weiter, immer weiter und weiter.
 1. Fear Check kein Erfolg, aber :swadvantage: :swadvantage:
 2.  :swdespair:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Liana Dunham am 23.10.2019, 10:43:12
Liana hatte Ihr Blastergewehr fest in Ihrer Umklammerung, während Sie immer tiefer in den Bauch dieses unterirdischen Gebäudes vordrangen. Das drückende Gefühl in Bauch und Brust wurde nicht besser und immer wieder hatte Sie das Gefühl einen Schatten an sich vorbeihuschen zu sehen. Ihr Körper war angespannt und Ihr Geist war ständig in Alarmbereitschaft. So kam es immer wieder vor, dass Sie plötzlich herumwirbelte und die Mündung Ihres Gewehrs auf einen nicht existierende Gestalt richtete, bevor Ihr ein weiteres Mal klar wurde, dass sich an dieser Stelle nichts befand.

Als Sie in die Halle kamen war Sie für den ersten Moment froh, wieder in einen etwas weitläufigeren Raum zu kommen, bis plötzlich Ihr Blick auf die geisterhaften Gestalten traf. Wieder einmal riss Sie Ihre Waffe in die Höhe und presste dabei die Schulterstütze fest an Ihre rechte Seite. Ihr Finger zitterte am Abzug, als die durscheinende Gestalt direkt auf Sie zusteuerte. Blasterbolzen würden hier wohl nur wenig ausrichten können und Sie fühlte sich sogleich hilflos als auch wütend darüber hier nichts ausrichten zu können.[1] Schweissperlen rannen Ihr von der Stirn und sorgten für ein unangenehmes Brennen in den Augen. Dennoch zwang Sie sich dazu die Augen für keinen Moment zu schließen und diese gruselige Erscheinung fest und sogleich reglos anzustarren.
 1. Gescheiterter Fear Check: :swfailure::swfailure::swthreat::swthreat::swthreat:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 27.10.2019, 23:46:04
Die Anspannung der gesamten Truppe übertrug sich auch auf Derek, der zwar immer noch neugierig war, doch mehr und mehr das Gefühl bekam, dass das Auskundschaften dieses Ortes womöglich doch zu einem bösen Ende führen würde.

Als sie schließlich eine weitere Vision erblickten, dachte Derek bereits, nun sei es endgültig um sie geschehen, doch diesmal begann nichts, ihn in einen Abgrund zu ziehen - noch nicht zumindest. Dennoch ergriff eine tiefgreifende Furcht Besitz von ihm, und er spürte deutlich, wie seine Hände zitterten.[1]

Doch als die geisterhafte Frau auf sie zukam, blieb er dennoch standhaft und blickte sie herausfordernd an. Sie wirkte wie eine Jedi - und auch wenn alle Muskeln in seinem Körper danach schrien, sich umzudrehen und wegzulaufen: Sein Geist siegte, und Derek würde keinen Zentimeter preisgeben. Zu sehr erhoffte er sich von der Vision irgendeine Art von Erkenntnis über das, was hier geschehen war.[2]
 1. Fear-Probe:  :swfailure: :swthreat: :swthreat:
 2. Aber auch ein  :swtriumph:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 28.10.2019, 23:43:11
Blind wie die Verpine nun war hängte sie sich an Liana dran, entweder mit kurzer Leine oder mit Hand auf der Schulter, um sie nicht zu behindern. Etwas langsamer wurde sie aber schon. Die Stimmung des Ortes verstärkte ihr Gefühl der Schwäche und Hilflosigkeit noch. Sie konzentrierte sich auf ihre anderen Sinne und wiederstand der Versuchung, sich ständig in der Macht mit den anderen zu verbinden.

Als dann doch etwas zu sehen war, wurde ihr schnall klar, dass sie es eigentlich besser vermieden hätte. Die geisterhaften Truppen und vor allem die Anführerin jagten ihr einen Schauer über den Rücken, den Rest von sich hatte sie halbwegs im Griff.[1] Sie bemühte sich, markante Kennzeichen an Waffen oder Uniformen und am Gesicht der berobten Frau auszumachen, um Rasse und Organisationseinheit - und vor allem Zeitalter zu idenifizieren.
 1. Discipline versus fear: :swfailure: :swadvantage:
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 01.11.2019, 11:25:33
Ohne sich bremsen zu lassen setzte die berobte Gestalt ihren Weg in Richtung der Padawane fort. Furcht und Schrecken kroch in ihre Herzen. Was war das für ein Geist? Was wollte sie? Und wie sollten sie reagieren? Die Zweifel nagten an allen und nur wenige von ihnen konnten einen klaren Verstand bewahren.[1] Sobald sie in ihre Nähe kam, hob sie erneut ihre Hand und sprach dazu: "Ich habe die Erlaubnis hier zu sein, aber dass ich hier war ist einer Erinnerung nicht wert." Xiara und Liana hörten sich selbst die Worte wiederholen und Augenblicke später setzte die Gestalt ihren Weg vor ohne, dass sie so recht wusste, was hier eigentlich vor sich ging. Buzz, die ebenfalls in der Nähe stand, hörte die Worte ebenfalls, aber sie sah sich in keiner Weise geneigt, ihnen zu folgen. Tatsächlich flackerte die durchscheinde Gestalt für einen Augenblick, ganz so als wollte sie sich auflösen, gewann dann aber wieder an Form.[2]
 1. Wegen der Despairs bekommen Xiara, Barret und Woh Tsaer 4 Conflict. Derek ist gegen jegliche Mind Tricks dieser Vision immun dank seines Triumph
 2. Despair and Triumph
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 03.11.2019, 16:50:32
Derek hatte bisher nur still und mit geöffnetem Mund zugesehen, was hier vor sich ging. Als er hörte, wie Xiara und Liana begannen, die Worte der Gestalt mitzumurmeln, wachte er jedoch aus seiner Lethargie auf: Scheinbar waren die beiden weitaus stärker von dieser Vision betroffen als er.

Der Mensch nahm also seinen gesamten Mut zusammen und sprach die Gestalt mit möglichst fester Stimme an:
"Was tust du hier? Was ist hier geschehen?"
Er wusste nicht, ob er erwarten sollte, dass diese Vision auf ihn reagiert; aber irgendwie wollte er die Kontrolle über die Situation zurückgewinnen, und seine Worte gaben ihm zumindest das Gefühl, dem Geschehen nicht vollends ausgeliefert zu sein.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 04.11.2019, 05:36:43
Während ihre Bemühungen, Zeitalter und Protagonisten an markanten Kennzeichen zu identifizieren, ohne Erfolg blieben, nahmen die Handlungen einiger aus der Gruppe erschreckende Formen an. Sie wirkten wie in Bann gezogen. Die Verpine kannte sich nicht mit solchen Phänomenen aus und das letzte Mal hatte sie heftige Folgen zu spüren gehabt. Das Holocron war fern, daher versuchte sie mit dem einzigen Trick, den sie beherrschte, ihren Kameraden zu helfen. Sie versenkte sich in Meditation. Zunächst drohte die dunkle Seite, sie zu überwältigen und ihr einzuflüstern, ihre Kameraden doch einfach dazu zu zwingen, von der Vision abzukehren. Sie unterdrückte den Impuls[1]. Sie packte ihre Freundin und versuchte sie mit ihrer geringen Kraft von der Vision weg- und zu sich zu drehen. "Liana, Freundin, hörst du mich? Lass` dich nicht einnehmen von dem Gespenst, konzentrier` dich auf meine Stimme.", knackte es in ihren Helmlautsprechern. Die nächsten Ansätze zur Kampfmeditation liefen wesentlich besser und Buzz machte ihre Präsenz im Bewusstsein der anderen spürbar, um ihnen etwas zur Ablenkung vom Einfluss der Vision zu bieten beziehungsweise sie an Dereks Kraft teilhaben zu lassen.[2]
 1. first round BM denied with 3 darkside points
 2. Battle medidation activated, one automatic success to all dice throws
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 05.11.2019, 08:21:06
Buzzs Name war der erste Gedanke, welcher sich in Woh Zsar nicht um Flucht oder die Vision drehte. Doch nur langsam löst sich Woh Zsars Starre. Dabei ist er von sich selbst, von seiner erneuten Untätigkeit erschrocken. Schließlich müsste er, müsste sein Körper es besser wissen. Langsam um sich blickend, wurden ihm die Anderen wieder gewahrer.
Stolpernd ging er zu Barret hinüber und sagte dessen Namen. Kurz danach musste er sich räuspern, damit seine Stimme wieder zu Kräften kommen konnte. „Wir müssen den anderen beistehen.“ Dabei zitterte seine helfend gereichte Hand sichtbar. Er verspürte immer noch tiefe Angst aber auch Wut und Verzweiflung über die Machtlosigkeit hier in der tiefsten Dunkelheit.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Idunivor am 05.11.2019, 19:05:48
Doch die schemenhafte Gestalt kümmerte sich in keiner Weise um das, was die Padawane und ihre Begleiter taten oder sagten. Sie setzte ihren Weg einfach fort in Richtung ihres unbekannten Ziels, doch noch bevor sie die kleine Halle verlassen hatte, löste sie sich in Luft auf und ließ den kleinen Trupp ratlos in der Dunkelheit zurück. Niemand beantwortete die Fragen, die sich ihnen stellten. Was ging hier vor und was hatte es mit diesen merkwürdigen Visionen auf sich?
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 07.11.2019, 09:04:46
Perplex stand Woh Zsar immer noch mit helfend ausgestreckter Hand da. Den Blick hatte er in die Richtung geneigt, in welcher die Vision verschwunden war.

Er fragte sich ob das gerade wirklich passiert war. Die erste Vision war so anders. Er sprach stockend den ersten Gedanken aus den er dazu hatte „Folgen sie ihren letzten Taten?“ Denn so fühlte sich diese Vision an. Wie ein Horror-Holostreifen der dem Zuschauer die Angst in die Glieder treiben sollte. Doch waren es Visionen und mussten etwas mehr sein als reine Fiktion. Da er gerade so darüber nachdachte, schien es sogar immer mehr Sinn zu machen. Die erste Vision zeigte den Tot von Kammeraden, diese Vision eine sich auf etwas vorbereitende Frau oder gar Anführerin. Mit dem was die Wachen taten wohl eher etwas kämpferisches als etwas simples.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 07.11.2019, 10:19:42
Xiara schüttelte sich leicht, sie fühlte sich, als ob sie gerade aufgewacht wäre.

"Hmm? Du meinst diese Visionen? Ich glaube ja, das ist so eine Art Erinnerung dieses Ortes hier. Etwas, was hier irgendwann einmal war, als dieser Ort noch bewohnt war. Durch die Macht können wir die Eindrücke spüren, als wären wir selbst dort gewesen. Jedenfalls wäre das meine Vermutung, was es damit auf sich hat."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 07.11.2019, 13:23:44
Barret saß auf dem Boden, schweißnass und blass wie eine weiße Wand. Obwohl die Vosion sich nun aufgelöst hatte, war er im Inneren noch aufgewühlt. Es war ein Fehler, hierher zu kommen. Er atmete tief durch, aber es dauerte noch einen Moment, bis er sich soweit wieder geordnet fühlte, dass er aufstand. Am liebsten wäre er einfach umgekehrt, in das Schiff geklettert und von diesem Planeten verschwunden. Aber sein Meister hatte immer gesagt, dass man vor seiner Furcht nicht weglaufen konnte und das war vermutlich absolut wahr. Aber im Moment klang es dennoch verlockend.

Aber je länger die Vision verblasst war, desto stärker wurde ihm bewusst, dass er auch neugierig war. Neugierig zu erfahren, was hier geschehen war und das Geheimnis dieses Ortes zu lüften. Sie waren jetzt schon so weit gekommen. Er wusste nicht recht, was er zu Xiaras Idee sagen sollte, also zuckte er mit den Schultern und betrat die Halle, um sich etwas umzuschauen. Aber er entfernte sich nicht sehr weit von den anderen.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 07.11.2019, 15:27:12
„Em, ja genau das war der Gedanke.“ stimmte Woh Zsar zu und wendete sich dabei zu Xiara um. „Das wir als Machtnutzer diese Eindrücke regelrecht miterleben, hört sich für mich verständlich an. Das heißt aber auch es sind nur Erinnerungen sind, wir also eigentlich nichts an der Erinnerung ändern können. Jedoch die Erinnerung uns regelrecht gefangen nehmen und wie nicht nur eben erschüttern kann.“ er leckte sich über die kalten trockenen Lippen. Dieser Gedankengang gefiel ihm nicht. Es waren so dunkle Erinnerungen, dass er zum einen nicht wissen wollte was die Macht so geprägt hat aber zum anderen auch Neugierig war.
Nachdenklich wanderte sein Blick zu Buzz. „Ich frage mich gerade, wenn Xiaras Mutmaßung stimmt, wieso wurdest du Buzz von der ersten Vision gefangen obgleich mein Maalraa unbeeindruckt blieb. Ah und Liana wie hast du die Visionen wahrgenommen?“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 08.11.2019, 16:33:11
Mit dem Ersterben des geisterhaften Lichtes stand die Verpine wieder in völliger Dunkelheit. Ihre Feundin war sichtlich mitgenommen, aber zu Buzz Erleichterung schien sie von der Vision befreit. Zunächst redete sie weiter beruhigend auf sie ein - über den Helmfunk, um ihre Freundin nicht vorzuführen.

Währenddessen folgte sie der Diskussion der anderen und klinkte sich schließlich ein: "Wir waren doch auf der Suche nach Kristallen, richtig? Die Roben der Dame, die aus Barrets Vision und die der Holocron-Meisterin sind doch ähnlich - ich würde alles untersuchen wollen, dabei kommen wir automatisch da lang, wo die Erinnerung hin ist, schätze ich." Wohs Frage ließ sie kurz nachdenken: "Beim ersten Mal war Liana auch nicht betroffen, daher hätte ich darauf getippt, dass Macht-Inaktive weniger betroffen werden. Diese Hypothese fällt aber mit dem Erlebnis eben in sich zusammen - Sie war wesentlich betroffen, obwohl sie bisher..." Buzz verstummte und schien nach kurzer Überlegung ablenken zu wollen: "Es bleibt, dass die Erinnerung wohl in der Macht schlummert und wir mehr oder weniger davon beeinflusst werden - vor allem die Machtnutzer. Wenn wir nicht aufpassen, nehmen uns die Erinnerungen so gefangen, das wir quasi Teil davon werden und physisch oder psychisch beeinflusst werden. Vielleicht kann meine Fähigkeit zu koordinieren uns widerstandsfähiger machen - immerhin verbindet es unsere Gedanken und Fähigkeiten ein wenig. Als Quasi-Blinde kann ich sowieso nicht viel helfen, da kann ich mich auch darauf konzentrieren, bis meine technischen Fähigkeiten gebrauchtr werden. Leider kann es sein, dass es kurze Unterbrechungen gibt - offensichtlich muss ich noch mehr Ausdauer trainieren."[1]
 1. try to have BM active all rounds, as long as I get at least one lightsidepoint
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Barret Amon am 09.11.2019, 12:55:21
Nachdem er eine kleine Runde gedreht hatte, ging er wieder zu den anderen.

"Vielleicht dringt die dunkle Seite durch diese Visionen auch in uns hinein und manche können sie besser aussperren als andere? Auch wir wurden ja unterschiedlich intensiv betroffen. Ich, also, vielleicht ist es ja die Folge von der Begegnung mit der Inquisitoren das ich, also, das es mich so stark erwischt hat."

Er machte eine Pause und spürte wieder sein Unbehagen, an diesem Ort zu sein. "Können wir weiter gehen, ich will hier nicht so lange bleiben."
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Bhey'uis Zxs'zet am 11.11.2019, 05:00:38
"Gerne.", bestätigt die Verpine Barrets Frage nach dem Weitergehen. Eine Frage fiel ihr allerdings noch ein, während sie sich wieder bei Liana in die Marschordnung einfügte: "Sagt mal, hat einer von euch die letzte Vision verstanden? Welche Fraktion aus welcher Ära hat diese Trooper gestellt?"
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Woh Zsar am 11.11.2019, 11:52:30
Was sie bei den Visionen alles beeinflusste konnte Woh Zsar kaum abschätzen. Der Kontakt mit der Dunkelheit war wohlmöglich ein Faktor. So stimmte auch er zu, dass sie nicht lange verweilen sollten. „Mir gefällt das nicht aber Buzz hat nicht nur einen guten Punkt gesagt. Sollen wir der Vision folgen? Vielleicht schafft es Buzz uns vor weiteren Auswirkungen der Visionen zu schützen aber auf jeden Fall führt uns diese Vision irgendwo hin.“ und sei es zum Ort ihres Todes fügte Woh Zsar in Gedanken an. „Ich habe leider auf kaum etwas anderes Geachtet als auf das äußere Frau. Daher muss ich zustimmen, dass sie wie eine Machtnutzerin wirkte. Auf jeden Fall sehr erfahren und einschüchternt. Wobei die Dunkelheit dieses Ortes die Wahrnehmungen auch ins negative steigen könnten.“
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Xiara am 11.11.2019, 13:29:18
Auf Buzz Frage hin meinte Xiara nur: "Keine Ahnung, hab sie nicht mehr so genau vor Augen. Die sahen doch eigentlich ganz normal aus, oder?"

Die Falleen zuckte ansonsten nur mit den Schultern und wunderte sich darüber, was daran bloß so interessant gewesen sein könnte.
Titel: Episode III - Der lange Pfad zum Ziel
Beitrag von: Derek Vonn am 12.11.2019, 12:22:08
Die Vision hatte nicht auf Derek reagiert - er hatte es auch nicht wirklich erwartet. Er kam sich irgendwie hilflos vor: Auf einige seiner Kameraden hatte das Geschehen offenbar einen deutlich größeren Einfluss gehabt als auf ihn, doch er wusste nicht, wie er ihnen helfen konnte. Gerade als er darüber nachdachte, ob er Xiara einfach eine schallende Ohrfeige verpassen sollte, endete die Vision jedoch auch schon wieder. Zumindest war diesmal niemand zu Schaden gekommen, und die Gestalt, die sie gesehen hatten, schien eine Jedi gewesen zu sein - vielleicht war sie eine Vertreterin der hellen Seite gewesen?

Derek fühlte sich irgendwie überflüssig, so wenig hatte er zu der Diskussion beizutragen, die sich nun entspann. Er wusste ja noch nicht einmal - immer noch nicht - was genau sie hier eigentlich suchten. Irgendwelche Kristalle, das schon, aber was genau war das Besondere daran?
Eine Sache jedoch ging ihm nicht aus dem Kopf: Irgendetwas an der berobten Frau erinnerte ihn an etwas, doch auf Anhieb fiel ihm nicht ein, was es war. Er versuchte, die Stimmen der anderen von sich abzublocken und sich ganz auf die Bilder zu konzentrieren, die er gerade gesehen hatte.[1]
 1. Knowledge,  :swsuccess: :swsuccess: :swsuccess: :swthreat: :swthreat: für die Frau, :swthreat: :swthreat: :swthreat: für die Wächter