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Nachrichten - Lîf

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Dalaran / Der Weihort
« am: 04.08.2018, 14:57:09 »
Falls Lîf bemerkt hat, dass der Dain mit seiner fremden Art erneut bei Solveig angeeckt ist, hat sie es vorgezogen, schweigend darüber hinwegzugehen. Als gewählte Mittlerin der Gruppe wäre es wohl kaum klug, den reizbaren kleinen Krieger weiter zu beschämen und damit womöglich gegen sich aufzubringen. Nachdem man also endlich zum Aufbruch gekommen ist, hat sie sofort Tristans Nähe gesucht und ihre Hand in die seine gelegt. Ihr Reisebündel, gut geschnürt und sorgfältig gepackt, belastet sie heute weniger, wie ihr scheint. Und auch wenn ihr sichtlich wachsender Bauch allmählich zu einer Last für sich wird, wirkt die gesunde, rotwangige Bauerstocher heute dank der stärkenden Ruhe munter und durchaus zu einem strammen Marsch in der Lage. Die Segenswünsche der Dörfler hat die junge drudkvinde jeweils mit einem Lächeln, einem Nicken und einer stummen Segensgeste beantwortet, mit der sie die Leute ihrerseits dem Schutz der Großen Mutter anempfiehlt.

Hat sie danach zunächst deutlich die frische Luft, die Sonne und die freie Natur genossen, allen zugelächelt und Kjartan mit ein paar höflichen Fragen den Weg in ein Gespräch zu erleichtern versucht, so ist ihr mit der wachsenden Zahl an Zeichen der Verderbnis allerdings anzumerken, wie ihre Stimmung düsterer und düsterer wird. Ihre Augen gleiten über kahle Stellen, faulige Pflanzen, ihre Nasenflügel beben leise, wenn man den Geruch verrotteter Früchte wahrnimmt, und ihre meergrünen Augen nehmen immer mehr den Ausdruck tiefer Trauer an. Offenbar bereitet ihr dieser Anblick beinahe körperliche Schmerzen. Wer sie sehr aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass sie an entsprechenden Stellen ihre Blicke mit Gewalt von dem scheußlichen Anblick losreißt, ihre Schritte beschleunigt und mit der freien Hand jeweils traditionelle Schutzzeichen gegen das Böse über ihrem gewölbten Bauch macht. Als das Anwesen langsam näher rückt, flüstert sie ihrem Mann zu: "Jeg føler mig noget dårligt her... Jeg er bange for, kæreste!"[1]
 1. Ich spüre hier etwas Böses... Ich habe Angst, Liebster!

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 26.07.2018, 20:22:37 »
Habt ihr alles vorbereitet? Lîf, Deine Zauber im Status sind aktuell?

Ich nehme das als die offizielle Genehmigung zur Erneuerung der Zauber, und damit ja, sie sind aktuell :)

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 25.07.2018, 19:28:44 »
Dem Vorschlag schließe ich mich an.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 20.07.2018, 19:41:02 »
Da Lîf die aufgehende Sonne jeden Morgen mit einer stillen Andacht begrüßt, wird sie Zeuge der Bemühungen, die die Heilerinnen unternehmen. Ihre Miene hat sich beim Anblick der Kranken und ihres Zustands verdüstert. Ein wenig eifersüchtig auch, mit verkniffenem Mund, sieht sie der heilenden Prozedur zu, der ihre Gefährten unterworfen werden, tröstet sich aber mit dem Gedanken, dass diese Hilfe eine höchst notwendige ist und ihre eigenen Kräfte schont, so dass sie im Fall einer Notlage jederzeit selbst noch einmal eingreifen kann. Bei der morgendlichen Mahlzeit ist der Rotschopf aber bereits wieder besserer Stimmung, zumindest macht sie den Anschein. Tristan hat sie mit einem sanften Händedruck begrüßt.

Sie blickt sich unter ihren Gefährten um und fragt schließlich: "Alsdann, wie geht es euch? Können wir den Aufbruch ins Auge fassen, oder plagen jemanden die Folgen unseres letzten Abenteuers noch zu sehr?" Offenbar hat sie nicht vor, ihre neue Führungsrolle mit einem Befehlston zu verbinden – widerstrebt ihr als Verehrerin der Großen Mutter doch jegliche Autorität, die sich nicht zugleich mit (mütterlicher oder väterlicher) Güte und Fürsorge verbindet. Zwar hat auch Abdo seine Aufgabe nicht mit dem Habitus eines Offiziers zu erfüllen versucht, doch führt sie seinen geringen Erfolg eher darauf zurück, dass der Dunkelhäutige in dieser ihm so fremden Umgebung unsicher ist und das auch spürbar ausstrahlte.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 20.07.2018, 19:40:21 »
Eure Charaktere scheinen meinen Kjartan nicht besonders zu mögen.

Auf Lîf trifft das nicht zu, und ich meine auch, sie war bislang nicht unfreundlich zu ihm?

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 17.07.2018, 19:39:34 »
Dank neuem Job inklusive Verkehrschaos im ÖPNV komme ich vermutlich erst am Wochenende zu einem ordentlichen IG-Beitrag, sorry.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 09.07.2018, 13:29:34 »
Bis zu dreimal am Tag leichte Wunden heilen kann ich zur Not beisteuern, aber dann sitzt Lîf magisch bis auf Grad 0-Zauber auf dem Trockenen.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 09.07.2018, 09:43:36 »
Zu der Thematik: Ich liebäugele, falls wir denn so weit kommen, mit dem Talent "Trank brauen", das für Lîf m. E. gut passen würde.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 07.07.2018, 10:41:22 »
Halbwegs zufrieden mit der getroffenen Übereinkunft und gerade darum darauf bedacht, keinen Anlass zu neuem Hader zu geben, nimmt Lîf die leise geraunte Bemerkung Tristans hin, ohne zu widersprechen. Stattdessen konzentriert sie sich auf ihre neue Aufgabe und übernimmt im Gasthaus angekommen sogleich die Rolle des weiblichen Haushaltsvorstands für ihre kleine Gemeinschaft: Die junge drudkvinde führt das Gespräch mit der Gastwirtin und versichert ihr, dass man alles habe, vorerst mit einer Kleinigkeit zu essen auskomme, weil alle sehr müde seien, dass sie gern selbst das Kochen bei der nächsten Mahlzeit übernehme und ansonsten alles in Ordnung sei (nachdem sie sich gewissenhaft davon überzeugt hat, dass dem tatsächlich so ist). Auf die Frage nach dem Stand der Dinge hingegen verweist sie auf Aeryn, Freydis und das Mannsvolk, insbesondere auf Abdo – da sie ihre Aufgabe ernst nimmt, folgt sie auch der Tradition, nach der die Weise Frau nicht in erster Linie zuständig für das ist, was zu den Kriegsdingen gehört. Dies fällt anderen zu.

Recht bald legt sie sich zur Ruhe und mahnt auch die anderen, dieses zu tun, um Kräfte zu sammeln. Nach den Verwundeten schaut sie sicherheitshalber noch einmal, ehe sie mit Tristan unter die Felle schlüpft. Am nächsten Tag ist sie wohl als erste wach, um im Schein der aufgehenden Sonne ihre morgendlichen Gebete an die Große Mutter zu verrichten und diese um neuerlichen Beistand zu bitten. Danach macht sie sich daran, aus Korn, Käse und einigen Kräutern aus den unergründlichen Taschen ihrer Schürze eine dampfende Morgenmahlzeit zu bereiten, die alle sättigen und möglichst lange vorhalten soll. Auch die Verwundungen verlangt sie alle nochmals zu sehen, um zu beurteilen, wie die Heilung über Nacht vorangeschritten ist.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 06.07.2018, 14:44:12 »
Kann er nicht? Aber er dokumentiert doch alles! :D
Und nicht der ganzen Welt? Hey, die Warhammerzwerge sehen das aber anders. :dwarf:

Das gilt nicht für alle Zwerge. Fruchtzwerge und Gartenzwerge zum Beispiel sind sehr friedlich :lol:

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Dalaran / Der Weihort
« am: 03.07.2018, 12:51:57 »
Man sieht es Lif an, dass sie eine gewisse Erleichterung verspürt, als sie Aeryns Nicken erwidert. Zu Freydis gewandt meint sie: "Ich habe nicht die Absicht, Befehle zu erteilen wie ein Anführer im Kampf. Diese Pflicht wird Abdo nach wie vor erfüllen. Ich will mich der Aufgabe stellen, unserer Gruppe zu sein, was eine Dienerin Gayas in der Gemeinschaft oder eine Mutter in der Familie ist: die Versöhnerin. Ich werde euch allen zu raten suchen, damit es nicht zu Uneinigkeit und Streit kommt. Dazu erbitte ich von euch nur, dass ihr euch an mich wendet und meinen Rat hört, wann immer es danach aussehen sollte. Und zwar nach Möglichkeit, ehe Worte oder Taten des einen den anderen verletzen mögen." Womit sie sich noch einmal im Kreis umsieht, ob jemand sich damit nicht einverstanden zeigt.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 27.06.2018, 10:28:41 »
In Abdos Begleitung kehrt der Rotschopf zu den anderen zurück. Sie versucht gelassen zu erscheinen, kann aber nicht vollkommen verbergen, dass sie angespannt ist. Da sie dem dunkelhäutigen Krieger ein Versprechen gegeben hat, ist sie verpflichtet - wie die zuweilen recht holprig zusammenarbeitende Gruppe auf den Wechsel reagieren wird und ob sie ihre Zusage überhaupt einhalten kann, steht jedoch auf einem anderen Blatt. So sucht sie Tristans Nähe, um ihre Selbstsicherheit zu stärken, und setzt eine entschlossene Miene auf. Abdo nickt sie kaum merklich zu.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 18.06.2018, 11:01:29 »
Immer nachdenklicher nickt Lîf. "Ich glaube, ich verstehe, was du meinst" erwidert sie dem Dunkelhäutigen schließlich. Dann huscht kurz ein Schmunzeln über ihre abgespannt wirkenden Züge. "Die Gemeinschaft zusammenhalten und ausgleichen – ohne es zu wissen, hast du gerade ziemlich genau beschrieben, welche Aufgabe Weiber wie ich in unserem Land haben: Die drudkvinde sollen nicht nur Wunden des Körpers heilen, sondern auch Verletzungen der Seele – sie sind, in mancherlei Weise, die Mütter aller, und wie eine gute Mutter müssen sie versöhnen. Es ist ein wenig beschämend, das zuzugeben, aber du, Krieger, als Fremder hast mich soeben an meine althergebrachten Pflichten erinnert." Langsam lässt sie seine Hände los, streicht mit einem leisen, ergebenen Seufzer über ihren Bauch und nickt Abdo dann nochmals zu. "Ich will mein bestes versuchen. Und was deine Hilfe angeht, so werde ich sie gern annehmen. Dieser Rogar scheint manchmal etwas aufbrausend zu sein." Mit einem Mal lacht sie unbeschwert wie ein junges Mädchen. "Was man aber auch von mir sagen könnte. Du wirst auch an deiner neuen Aufgabe viel zu tun haben" prophezeit sie mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, ehe sie mit einem fragenden Blick zurück zu den anderen nickt.

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Rûngard-Saga / Im Methaus zu Hóp
« am: 14.06.2018, 15:11:29 »
Alles gut. Gib einfach Bescheid, wenn wir mit der neuen Szene einsteigen wollen.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 14.06.2018, 15:10:20 »
Aktuell glaube ich relativ wenig. Es sei denn, Gegenstände haben einen direkten Nutzen. Die bei D&D so beliebten Verkaufs- und Shoppingtouren erscheinen mir eher unrealistisch, wo wir gerade stecken. Wer sollte hier Geld in solchen Mengen oder entsprechende Tauschgegenstände haben?

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