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Nachrichten - Lîf

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 10.12.2018, 19:28:37 »
Das trifft mich jetzt ziemlich unerwartet - ich hatte nicht gedacht, dass die Unzufriedenheit in der Runde so stark angewachsen ist :( Nun ja, da bleibt wohl nur noch, das ganze zu akzeptieren und noch einmal zu versichern, dass mir jedenfalls die Runde über weite Strecken großen Spaß gemacht hat.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 08.12.2018, 14:04:17 »
Danke für die Erklärung, die aus meiner Sicht so umfangreich gar nicht hätte sein müssen. Die Hauptsache für mich ist, zu wissen, ob jemand einfach keine Lust mehr hat oder andere Gründe hat.

Wegen Disenthing gib mir einfach Bescheid, dann schauen wir, wie wir da vorankommen.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 04.12.2018, 19:35:15 »
Also nur zur Klarstellung: Ich suche weder als Spieler Streit, noch wird Lîf einen solchen vom Zaun brechen, es ist alles ganz entspannt! Ich gehe davon aus, das Übergehen bezog sich eher darauf, dass Rogar schon ein recht komplettes Erste-Hilfe-Programm gepostet hatte, ehe Lîf angekommen war ([..]"Nebenbei registriert er Lifs Anwesenheit, außer einem Stirnrunzeln reagiert er aber nicht auf sie"[..]) - was ich auch völlig okay finde. Immerhin dürfte er mehr Zutrauen zu seinen eigenen Kenntnissen haben als zu denen menschlicher Kräuterweiber. Insofern aus meiner Sicht rollengerecht gespielt, auch wenn Lîf zu der Sache naturgemäß eine etwas andere Meinung hat  :wink:

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Dalaran / Der Weihort
« am: 02.12.2018, 13:37:55 »
In Lîf kocht langsam ihr angeborenes Temperament höher. Erst die Zurücksetzung durch Rogar, die sie als neue gewählte Anführerin – nach ihrer Auffassung also als Versöhnerin und ausgleichende Mutterfigur – hingenommen hat, um Streit zu vermeiden. Nun auch noch die seltsam fühllose Reaktion des Waschweibs... es wird ihr zuviel, und sie schaut unwirsch von der kleinen Patientin auf. "Gayas Langmut verlasse mich nicht!" schnaubt sie. "Die Kleine fiel ins Wasser, und unsere Männer haben sie wieder herausgeholt, ehe es zu spät war! Frag doch die anderen Kinder, wenn du uns nicht glaubst! Und sie hat recht" meint sie mit einem Blick zu Freydis. "Der arme Wurm braucht etwas Warmes zum Anziehen und einen Platz am Feuer – siehst du denn nicht, wie totenblass sie ist? Was seid ihr für Weiber hierzulande, dass euch die Kinder nicht heilig sind?!" Ihre Worte klingen vorwurfsvoll, eine Hand hat sie auf dem durchnässten Kind liegen, die andere auf ihrem vorgewölbten Bauch. Man sieht ihrem geröteten Gesicht an, dass sie sich gerade mehr aufregt, als einer Schwangeren gut tun mag. "Die Kleine muss versorgt werden, damit sie sich nicht noch jetzt den Tod holt – BITTE..!" schließt sie ihren Appell in eindringlichem Ton ab.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 16.11.2018, 20:07:52 »
Bedingt durch ihre eingeschränkte Beweglichkeit trifft Lîf erst am Ort des Geschehens ein, als der leblose Körper des Kindes schon tropfnass am Boden liegt. Sie kniet sich mit einem angestrengten Schnaufen neben Rogar und mustert den Patienten, die Miene versteinert vor Sorge. Trotzdem sie als werdende Mutter das Schicksal eines Kindes ganz besonders berührt, verfällt sie aber nicht in Schockstarre. Als erfahrene Heilerin beobachtet sie stattdessen das Tun des Apothecarius mit Argusaugen, unterlässt aber einen Kommentar, obwohl sie sein Stirnrunzeln wahrgenommen hat, denn er unternimmt vorerst nichts wesentlich anderes als das, was auch sie getan hätte. Doch da das Kind keine erkennbare Reaktion auf all die angespannte Aktivität um sich herum zeigt, fasst sie schließlich nach der kleinen Hand, nimmt sie wärmend zwischen ihre Hände und schließt die Augen, um ein Gebet zur Großen Mutter zu sprechen. Ihre Lippen bewegen sich stumm, während sie die kalten Finger gegen ihre Brust drückt – genau dorthin, wo unter ihrem Kleid der Anhänger verborgen ist, den ihre Lehrmeisterin ihr zu ihrer Weihe schenkte. Tiefe Gläubigkeit spricht aus der Art, mit der sie ihre Gebete kurz unterbricht, um mit dem Daumen das Zeichen ihres Glaubens über der Stirn des Kindes mit den wirr festklebenden nassen Locken zu zeichnen[1].
 1. Automatische Stabilisierung über Wesenszug Göttliche Berührung, sollte das Kind in Gefahr schweben, das Leben zu verlieren.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 07.11.2018, 19:57:20 »
Lîfs ohnehin schon düstere Miene wird bei den Schilderungen nicht gerade heiterer, die Freydis gibt. Sie murmelte irgendetwas in ihren nicht vorhandenen Bart und schnaubte dazu. Natürlich – so läuft das! Ein edler Herr verschleißt ein Weib nach dem anderen, von denen ihm doch jedes einzelne hätte heilig sein sollen als seine Partnerin, die ihm das unendlich kostbare Geschenk macht, welches Kinder darstellen, die seine Sorgen und Nöte teilt, ihm den Rücken freihält... Große Mutter, wie weit sind die Gebote der Göttin zur Zweieinheit von Mann und Weib und der Umgang der Menschen damit voneinander entfernt..! zürnt sie lautlos. Immerhin, bemerkt sie mit einem kurzen Schmunzeln, scheint sich ihr Tristan nicht mit ähnlichen Ideen zu tragen – wiewohl sie ihm einen heimlichen Rippenstoß gibt, als er die kostbare Ruhe des Ehemannes als Grund anführt. "Untersteh dich, alle Weiber als nervtötende, ewig nörgelnde Ziegen darzustellen..!" flüsterte sie ihm in ihrem gemeinsamen Dialekt zu, halb warnend, halb neckend. Abdos Kommentar hingegen lässt sie erstaunt den Kopf schütteln. Sie nickt zu Tristans Worten, als der dem Mann mit der dunklen Haut seine Illusionen über die Eheschließung hierzulande nimmt.

Um sich vom niederdrückenden Anblick der Wunden in der Landschaft auf ihrem Weg abzulenken, schaltet sie sich darauf auch wieder ins Gespräch ein, indem sie meint: "Das ist natürlich auch richtig, Liebster, aber den Fluch vom Land zu nehmen, das muss ich als Dienerin Gayas zuallererst." Bei diesen Worten wird ihr Blick ein wenig weicher, und sie fasst kurz besänftigend seinen Unterarm, weiß sie doch, warum er wegen des Lohnes überhaupt anfängt – oder glaubt es zumindest zu wissen: Das Weib ist es zwar, welches in einer Ehe das Geld klug verwalten soll, doch der Mann hat die Aufgabe, die Familie zu ernähren. Er will ihren Eltern also nicht mit leeren Händen entgegentreten, wenn er um sie freit und damit den Formen gänzlich genüge tut. Guter Tristan – dabei würden die Eltern ihn gewiss nach einigem Hadern auch so akzeptieren, da ist sie sicher. Und sei es nur, weil sie den Dickschädel ihres eigenen Nachwuchses kennen... Sie lächelt still in sich hinein.

Darüber sind sie auf der Hügelgruppe angelangt, und ihre Brust hebt sich tatsächlich unter einem tiefen, tiefen Atemzug. Auch wenn sie eigentlich eine Tochter des Landes ist, so hat sie durch das Leben mit Tristan mittlerweile doch auch das Meer lieben gelernt. Und es ist ein gutes Gefühl, nach dem Hinweg hier etwas gänzlich Unverdorbenes, Reines von der Natur wahrzunehmen. Doch noch ehe sie sich recht an diesem Genuss weiden kann, kommt es zu dem Unglück am Teich, und die Schwangere, deren Blick sich ganz automatisch den Kindern zugewandt hat, schreckt sichtlich auf. "Tristan – das Kind..!" stößt sie erschrocken hervor. Dann sucht sie zu dem Teich zu kommen, so schnell es ihr Zustand erlaubt. In Gedanken richtet sie ein Stoßgebet an die Große Mutter. Zwar sind die Männer bereits dabei, zu helfen, doch sie sucht in ihrem Gedächtnis ganz automatisch nach Möglichkeiten, sie dabei zu unterstützen. Leider fällt ihr in der Panik wenig hilfreiches ein.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 07.11.2018, 19:56:23 »
Im Moment muss ich etwas vertrösten, bei mir ist beruflich Land unter. Aber als Idee schon mal: Könnte Lîf die Rettungsaktion unterstützen, indem sie ein zweckentfremdetes Verstricken auf den Rand des Teichs zaubert?

Nein, das wäre kontraproduktiv. Das Kind ist ja unter Wasser und würde dort festgehalten

Ich meinte mit Rand natürlich das Ufer, nicht den Grund des Teichs :wink: Aber das Argument mit der Hexerei und dem Schrecken sehe ich durchaus ein und verzichte auf den Zauber.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 06.11.2018, 21:12:36 »
Im Moment muss ich etwas vertrösten, bei mir ist beruflich Land unter. Aber als Idee schon mal: Könnte Lîf die Rettungsaktion unterstützen, indem sie ein zweckentfremdetes Verstricken auf den Rand des Teichs zaubert?

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Dalaran / Der Weihort
« am: 17.10.2018, 20:45:47 »
Lîf gibt zwar Antwort und beteiligt sich gelegentlich am Gespräch, wirkt aber nach wie vor nur halb anwesend. Ihre Blicke gleiten mit einem Ausdruck von Trauer über die Natur um sie herum. In ihren Augen schimmert es leicht, um die Mundwinkel hat sich ein schmerzlicher – oder verbitterter? – Zug eingegraben. Der Anblick nimmt in ihren Gedanken sichtlich eine dominante Rolle ein. Einzig Rogars Versuch mit seinem "Knalleffekt" lässt sie wohl vorübergehend vergessen, was sie bedrückt: Wie hat der kleinwüchsige Apothekarius das zustande gebracht, einfach nur mit einer Flamme?! Sie ist mittlerweile relativ sicher, dass er keine Zauberei verwendet – was also ist eben vor ihren Augen geschehen? Sie wirft Tristan einen kurzen Blick zu, um zu ergründen, ob er es ebenfalls gesehen hat. Oder jemand von den anderen?

Dann nimmt das unmittelbare Gespräch sie wieder in Anspruch, und sie schiebt ihre Beobachtung und vor allem ihre Fragen dazu vorläufig zurück. "Wir sollten uns nicht streiten" meint sie in einem begütigenden Ton sowohl in Richtung der anderen Frauen als auch ihres Mannes. "Uther ist ein Mann dieses Landes, und nach den hier geltenden Sitten wollen wir uns richten. Das gebietet uns die Vernunft." Zu den übrigen Worten ihres Mannes wiederum nickt sie bekräftigend. Exakt diese Informationen brauchen sie. Sie hält sich also wieder ein wenig zurück, lauscht auf Freydis' Antwort und mustert lieber die Gebäude, denen sie sich nähern.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 30.09.2018, 10:59:37 »
Wir haben ja durchaus auch noch Gesprchsmaterial, oder?

Inhaltlich ist denke ich mehr als genug da. Die Frage ist, wie motiviert alle sind, der Runde wieder neues Leben einzuhauchen. Ich wäre dabei, falls es weitergeht.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 16.09.2018, 11:23:33 »
Die drudkvinde hält sich stets dicht bei Tristan. Die Männergespräche über den Kampf gegen das Widernatürliche, die sie sonst vielleicht aufmerksamer verfolgen würde, scheinen sie im Moment nicht recht zu erreichen. Ihre Blicke, ihre Gesten, die gesamte Körpersprache deuten darauf hin, dass sich die junge Frau in dieser Umgebung sehr unwohl fühlt. So muss Aeryn ihre Worte auch erst wiederholen, ehe Lîf aufschreckt und nach kurzem Zögern nickt: "Da hast du recht." Mit einer abgespannt wirkenden Bewegung reibt sie ihre Schläfen, drapiert ihre Zöpfe gedankenverloren wieder über ihren Schultern und sinniert. "Es wird gut sein, wenn wir versuchen, sein Vertrauen zu gewinnen. Er muss verstehen, dass wir dem Land und den Menschen helfen wollen. Dann wird er uns, die Große Mutter gebe es, wohl Gehör schenken und vielleicht wertvolle Hilfe gewähren." Ihre Augen schweifen über die Gruppe, während sie sich vorzustellen versucht, wem von ihnen Uther wohl am ehesten gewogen sein könnte.

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 08.09.2018, 15:15:01 »
Ich habe derzeit ein wenig Stress bei der Arbeit und gebe zu, ich bin etwas rausgekommen. Irgendwie sind in der letzten Zeit alle meine Runden ganz unmerklich in den Winterschlafmodus hinüber geglitten.

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Dalaran / Der Weihort
« am: 04.08.2018, 14:57:09 »
Falls Lîf bemerkt hat, dass der Dain mit seiner fremden Art erneut bei Solveig angeeckt ist, hat sie es vorgezogen, schweigend darüber hinwegzugehen. Als gewählte Mittlerin der Gruppe wäre es wohl kaum klug, den reizbaren kleinen Krieger weiter zu beschämen und damit womöglich gegen sich aufzubringen. Nachdem man also endlich zum Aufbruch gekommen ist, hat sie sofort Tristans Nähe gesucht und ihre Hand in die seine gelegt. Ihr Reisebündel, gut geschnürt und sorgfältig gepackt, belastet sie heute weniger, wie ihr scheint. Und auch wenn ihr sichtlich wachsender Bauch allmählich zu einer Last für sich wird, wirkt die gesunde, rotwangige Bauerstocher heute dank der stärkenden Ruhe munter und durchaus zu einem strammen Marsch in der Lage. Die Segenswünsche der Dörfler hat die junge drudkvinde jeweils mit einem Lächeln, einem Nicken und einer stummen Segensgeste beantwortet, mit der sie die Leute ihrerseits dem Schutz der Großen Mutter anempfiehlt.

Hat sie danach zunächst deutlich die frische Luft, die Sonne und die freie Natur genossen, allen zugelächelt und Kjartan mit ein paar höflichen Fragen den Weg in ein Gespräch zu erleichtern versucht, so ist ihr mit der wachsenden Zahl an Zeichen der Verderbnis allerdings anzumerken, wie ihre Stimmung düsterer und düsterer wird. Ihre Augen gleiten über kahle Stellen, faulige Pflanzen, ihre Nasenflügel beben leise, wenn man den Geruch verrotteter Früchte wahrnimmt, und ihre meergrünen Augen nehmen immer mehr den Ausdruck tiefer Trauer an. Offenbar bereitet ihr dieser Anblick beinahe körperliche Schmerzen. Wer sie sehr aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass sie an entsprechenden Stellen ihre Blicke mit Gewalt von dem scheußlichen Anblick losreißt, ihre Schritte beschleunigt und mit der freien Hand jeweils traditionelle Schutzzeichen gegen das Böse über ihrem gewölbten Bauch macht. Als das Anwesen langsam näher rückt, flüstert sie ihrem Mann zu: "Jeg føler mig noget dårligt her... Jeg er bange for, kæreste!"[1]
 1. Ich spüre hier etwas Böses... Ich habe Angst, Liebster!

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 26.07.2018, 20:22:37 »
Habt ihr alles vorbereitet? Lîf, Deine Zauber im Status sind aktuell?

Ich nehme das als die offizielle Genehmigung zur Erneuerung der Zauber, und damit ja, sie sind aktuell :)

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Dalaran / Zum silbernen Drachen
« am: 25.07.2018, 19:28:44 »
Dem Vorschlag schließe ich mich an.

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