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Nachrichten - Gaja

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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« am: 26.11.2021, 15:09:19 »
da Wulfgar ja jetzt gehört hat was da vorne wohl los ist möchte ich mittels Wissen Natur mal erfahren was Wulfgar über diese Rasse denn alles weiß, welche Stärken und Schwächen sie haben

Wissen Natur: 1d201d20+5 = (3) +5 Gesamt: 8 - Geschummelt!


Die Bohabangai sind keine Tiere, sondern "Primitive" (= Ureinwohner).

Es gibt 6 Wissensskills, über die sich potentielle Gegner einschätzen lassen, nämlich:

Altes Wissen: Feenwesen, magische & übernatürliche Kreature, Naturgeister.

Arkana: Hagzis Huldrer (= verderbte Feenwesen = engl. hags) + alles, was verflucht oder magisch transformiert ist.

Dämonen: Dämonen + von diesen Beeinflusste oder Besessene (auch Untote).

Natur: Tiere, übernatürliche Kreaturen, Pflanzenwesen.

Religion: Untote jeder Art, unabhängig ob von Dämonen oder etwas anderem besessen oder körperloser Geist.

Völkerkunde: Primitive, Riesen, Kolkar.


(s. auch  Sippenregeln, entweder unter 6. Bestiarum oder unter 4. Fertigkeiten, dort unter Wissensfertigkeiten.)

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Dalaran / Mal Gani
« am: 25.11.2021, 20:51:27 »
Aeryns plötzliches Hervortreten aus ihrem Versteck lässt die Bohabangai herumfahren. Schwerter springen in Hände, der Knüppel des einen Weibes folgt etwas langsamer, die Kinder rennen kreischend hinter die nächstgelegenen Büsche. Das zweite Weib schafft es nicht vom Boden auf, kriecht jammernd den Blagen hinterher. Vergeblich versucht Aeryn, sich mit Worten zu verständigen, zu beruhigen. Bellen und Grunzen erhält sie zur Antwort, weder elbischer noch menschlicher Laut mischt sich darein.

(Da es hier in der Gegend seit gut drei Jahrhunderten keine Elben mehr gibt – der letzte verbliebene Elbenwald Ferslands liegt ein gehöriges Stück nordwestlich von Kromdag – hätte es auch sehr überrascht, wenn hier jemand heutzutage noch Elbisch spräche.)

Mit erhobenen Waffen reihen sich die drei kampffähigen der Gruppe vor Aeryn und den hinzutrenden Arnvidh auf, um die Fliehenden vor den beiden elbischen Kriegern zu schützen.

Die Linde lauscht Lîfs Fragen und raschelt eine ganze Weile lang aufgeregt mit den Blättern, während sie offenbar darüber nachdenkt, doch als sie gerade zu einer Antwort anhebt, wird sie abgelenkt. Streit, Gewalt, ein blutiges Gemetzel droht in ihrer Nähe! Meine Kinder! ruft die Linde alarmiert, und Lîf ist sich nicht ganz sicher, wen sie damit meint: die jungen Bäume um sie herum? Oder doch auch die Zweibeiner? Passt auf, ach, passt auf! Tut das denn not? Warum denn immer gleich Streit?

Auch Rogar hat schnell seine Axt parat, als auf Aeryns Worte nur drohendes Geknurre zur Erwiderung folgt. In gewohnter Vorsicht sucht er zunächst den Blickkontakt zu Wulfgar und Abdo, ob diese beiden sich auch kampfbereit machen, oder wie sie die Lage einschätzen.

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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« am: 20.11.2021, 16:27:08 »
Kurze Zwischenmeldung: nächsten Dienstag oder Mittwoch geht es hoffentlich weiter!

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Online-RPG-Organisation / Leer hier ...
« am: 08.11.2021, 17:03:28 »
Ist halt ein Altherren-Hobby. Da bleibt es nicht aus, dass da einer nach dem anderen wegstirbt. Ist im Wanderverein meines Vadders nicht anders...


Das mit dem Werben ist nicht so einfach. Ich habe schon sämtliche Spieler aus meinen (ehemaligen) Tischrunden anzuwerben versucht, aber die haben es alle nicht so mit dem Schriftlichen.

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Dalaran / Das Glück des Tüchtigen
« am: 02.11.2021, 11:57:56 »
s. Infofaden, im Spoiler ganz unten.

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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« am: 02.11.2021, 10:37:44 »
Darfst gerne auf Heilkunde würfeln.

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Dalaran / Das Glück des Tüchtigen
« am: 02.11.2021, 10:05:53 »
Antwort, s. Infofaden.

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Dalaran / Mal Gani
« am: 01.11.2021, 20:43:33 »
Außer dem Dain in seiner lauten Rüstung hören alle die Stimmen. Worte aber kann niemand ausmachen, doch bald war den Gefährten klar, woran dies liegt: weder Suli noch Värangsk noch Khusti noch Kissa wird dort gesprochen und auch kein Elbisch. Zunächst könnte man es für Gegrunze halten, doch wird trotzdem bald klar, dass es sich um eine Sprache handelt, so wenig ansprechend diese auch für ihre Ohren klingt: kehlig, nasal, voller Bell- und Grunzlauten. Ein halbes Dutzend Sprecher scheinen dort wild durcheinander zu palavern, einige schrillere Laute könnten womöglich von Furcht zeugen, die tiefkehligen Grunzlaute dagegen klingen eher aggressiv, herrisch, drohend.

Was immer Brakus riecht – und es ist sicherlich etwas, das ihn beunruhigt – doch aus seiner Reaktion kann Wulfgar nur ersehen, was es nicht ist, das ihnen da über den Weg läuft. Denn er kennt Brakus' unterschiedliche Reaktionen auf: Mensch, Elb, Kolkar, Beutetier oder ein anderers Raubtier. Nichts davon scheint dies zu sein. Vielleicht etwas, das Brakus noch nie untergekommen ist?

Lîf hält derweil nach alten Bäumen Ausschau. Der Wald ist noch immer sehr jung, wenn auch keine Kinderstube mehr wie zuvor am Waldrand. Tatsächlich kann sie einen erwachsenen Baum in ihrer Nähe entdecken, eine stattliche Linde. Wahrheitsfinderin, Urteilsfinderin, Friedenswahrerin. Die gerechte Linde. Mittelpunkt aller Thingstätten. Umstanden, in respektvollem Abstand, von einer Schar Jungbäume, scheint es fast, als hielte sie Gericht, als lausche sie den Worten der Kläger, der Antwortrede der Verteidiger. Mahnte zu kühlen Köpfen. Zu klugem Vorgehen. Zu Weitsicht. Zur Wahrung des Friedens. Denn nichts geht über den Frieden unter den Sippen.

Abdo derweil, nichts von Lîfs stiller Zwisprache mit der Linde ahnend, klettert beherzt an ihr hinauf, denn sie ist der höchste Baum ringsum. Bald erreicht er einen Ast, der über die Wipfel aller Nachbarbäume hinausragt, und von dort bietet sich ein wahrlich grandioser Blick über den Wald. Weit in der Ferne entdeckt er das Kloster auf dem Hang des Wächters, dahinter ragt der Erlstav empor. Das Meer sieht er von hier. Im Süden, etwa doppelt so weit entfernt, die große Mauer, Bollwerk gegen die Dämonen. Gen Westen blendet ihn das Licht der Abendsonne, die just in diesem Moment durch die Regenwolken durchbrechen muss. Mit einer Hand als Schirm in die Ferne blinzelnd, erkennt er dennoch, dass dort, vielleicht noch anderthalb Tagreisen entfernt (und ziemlich genau in der Richtung, in der sie bislang unterwegs waren) die Bäume zunehmend höher werden, dichter wohl auch dichter, dunkler, älter, wilder.

Was Abdo von seiner hohen Warte aus nicht erkennen kann sind die Urheber der Stimmen. Außer den Gefährten direkt unter ihm sieht er nichts vom Waldboden, dazu sind die Kronen der Bäume und das buschige Unterholz zu dicht.

Arnvidh derweil will es wie Wulfgar halten und hat sich auch schon ein gutes Versteck ausgeguckt, in das man sich entweder weiter hineinverkriechen könnte, um einer Entdeckung zu entgehen, aus dem sich aber ebensogut zu einem Hinterhalt hervorspringen ließe. Doch er hielt inne. Die Stimmen... ist da jemand in Not? Zwar versteht er kein Wort, aber bei den Feen hat er gelernt, auf andere Dinge zu achten. Ja, je länger er lauscht, desto mehr festigt sich sein Eindruck: da ist jemand in Not! Was nun allerdings noch nicht heißt, dass man sich ihnen gefahrlos nähern könnte, vielleicht sogar eher im Gegenteil. Man stelle sich ein verletztes Raubtier war, das ließe gewiss noch weniger gern einen Fremden - eine potentielle Gefahr – an sich heran, als ein gesundes Exemplar seiner Art.

Aeryn schleicht sich unterdessen beherzt vor. Zweiglein knacken entsetzlich laut unter jedem ihrer Schritte, oder so kommt es ihr selbst vor, doch gelangt sie in die Nähe der Stimme, ohne das jemand plötzlich einen Warnlaut ausstieße oder auf sie zueilt. Zuletzt kann sie zwischen ein paar Zweigen hindurch einen Blick auf die Gruppe erhaschen. Eine Gruppe aus sieben grauhäutigen Zweibeinern, gekleidet in Felle, zwei Männer, zwei Weibchen, drei Kinder. Die beiden Männer tragen kurze Bronzeschwerter am Gürtel, die beiden Frauen Knüppel. Die Kreaturen haben kurze Beine, dafür lange, muskulöse Arme. Ihre Augen sind klein, die Ohren so lang wie Elbenohren nur weniger spitz, dafür stehen sie steil nach oben. Barfuß laufen sie herum, bekrallt sind Zehen und Finger. Ihre Münder sind grotesk breit.

Die drei Kinder scheinen zu maulen und zu meutern und eines der Weibchen kauert auf dem Boden, offensichtlich unter Schmerzen. Das zweite streitet mit den beiden Männern, während es zwischendurch immer mal wieder nach einem der quengelnden Kinder haut.

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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« am: 31.10.2021, 18:47:20 »
Post kommt hoffentlich morgen.


Danach muss ich mich mal für etwa 2 Wochen so halb abmelden.


Bin gerade an einem privaten Projekt dran, das sehr viel Konzentration und jede freie Minute erfordert. Der gedankliche Wechsel zum Forum hin und zurück zum Projekt kostet einfach zu viel Kraft und Zeit; ich muss mich in beiden Richtungen jedesmal erst wieder komplett neu eindenken.

Sollte ich in der Zeit zu einem Milo Post kommen, aber nicht zu einem SL Post, bitte mir nachsehen: das sind ganz unterschiedliche Level von Konzentration + Vorbereitung.


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Dalaran / Das Glück des Tüchtigen
« am: 20.10.2021, 11:24:40 »
Dieser Post ist versteckt!

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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« am: 20.10.2021, 11:17:29 »
Kannse machen, wie Du willst. Ich nenn's "Völkerkunde"  :wink:


@ alle: Seid noch einmal versichert:

Wenn ich verdeckt würfel, dann nur auf meine Zufalls- oder Entscheidungstabellen. Zum Beispiel habe ich gerade (wg. Lîfs Aktion) darauf gewürfelt, ob irgendwelche interessanten Bäume in der Nähe sind. Bei diesen Würfen ist immer auch ein Ergebnis von "nix besonderes passiert/ist zu sehen" möglich.

In allen anderen Fällen würfel ich offen. Ein versteckter Post bedeutet also niemals irgendwelche Aktionen noch unentdeckter Gegner.

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Dalaran / Das Glück des Tüchtigen
« am: 20.10.2021, 10:47:38 »
Dieser Post ist versteckt!

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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« am: 18.10.2021, 18:02:53 »
So, Beitrag steht.

Einige Anmerkungen noch zum Erkunden des Waldes.

1) Ich habe eure Vorräte zu einem Gruppenproviant zusammengefasst, s. Krähenstunde, oberster Post. Da streiche ich einfach jeden Reisetag einen ab.

2) Pro Tag würfel ich einmal (geheim) auf meine Zufallstabellen.

3) Beim Bevölkern des Waldes habe ich meine dalaranschen Monster wesentlich konkreter als zuvor katalogisiert und dabei eine Lücke bei den Wissensskills im Hinblick auf Kreaturenwissen gefunden.

Diese Lücke schließen wir jetzt einfach so. Geographie hatte ich ja ursprünglich überflüssig abgetan, wegen unserer winzigen Weltkarte, doch habe ich seinerzeit nicht aufgepasst, ob das auch bei allen Spielern angekommen ist.

@ Aeryn, ich habe in Deinem Charbogen "geography" in indigenous cultures ungenannt, s. Erklärung in den Sippenregeln:

4. Fertigkeiten

6. Wissen (Geographie) => Wissen (Völkerkunde): So schrecklich viel Geographie gibt es auf unserer winzigen "Welt-"Karte nicht, daher würde ich diesen Skill gerne in "Völkerkunde" (oder indigenous cultures) umbenennen. Gemeint sei damit das Wissen über Fremde Kulturen + deren Stammesgebiete + Sitten & Gebräuche + Fähigkeiten und technischen Möglichkeiten. Mit "fremden Kulturen" sind hier die Ureinwohner Dalarans gemeint: Primitive, Riesen und Kolkar.







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Dalaran / Mal Gani
« am: 18.10.2021, 17:28:55 »
"Ein Zwischenbericht, Herr al'Mbabi", erwidert Rogar, "ist in jedem Fall sinnvoll. Zumindest kann es eure Auftraggeber in Kromdag beruhigen, dass Ihr Fortschritte macht und noch nicht gescheitert seid, wie offenbar derjenige, den sie zuerst aussandten. Zudem dürfte ihnen völlig klar sein, dass Ihr nicht das Verschwinden eines Schiffes zur See untersuchen könnt, und Kromdag wird entsprechend handeln."

Lîfs Flammenrede dagegen lässt den Zwerg tatsächlich ein Stück kleiner werden. Fast wie eine Schildkröte zieht er seinen Kopf in den Panzer zurück und reckt ihn erst wieder empor, ganz vorsichtig, als sie geendet und vor allem sich wieder beruhigt hat.

"Nun ja, also das mit den Seemonstern und... äh... das hatte ich jetzt eigentlich gar nicht ernst genommen, sondern nur als Maß dafür, als wie gefährlich die Rûngarder hierzulande gelten. Ich wollte damit niemandem zu nahe treten. Werte Frau Ragnarsdottir, ich versichere euch: nicht die geringste Ahnung hatte ich, dass in der Geschichte am Ende doch ein wahrer Kern steckt!"

So richtig gut kann man es wegen Rogars Helm mit vorstehendem Wangen- und Nasenschutz nicht sehen, dazu kommt ja auch noch der Rauschebart, aber das wenige, das von seiner Gesichtshaut zu sehen ist, scheint sich ordentlich gerötet zu haben.

"Ja, dann lasst uns mal schnell", wechselt er das Thema, "den Spuren von Uthers Männern folgen, bevor wir das Tageslicht verlieren. Wen diese verfolgt haben, ob Kolkar oder Räuberbande, wissen wir nicht. Uther jedenfalls hielt die Kolkar für die Räuber. Ob uns also die Kolkar oder die Räuber nicht weglaufen, muss daher unklar bleiben. Wobei sie natürlich genau dies tun: weglaufen, weshalb wir sie ja auch so umständlich verfolgen müssen. Also, Spurenleser vor!"

Aeryn und Wulfgar lassen sich nicht lange bitten. Dank ihrer scharfen Augen sind die Spuren kinderleicht zu verfolgen. Der Wald ist licht, man kommt äußerst flott voran, und das, obwohl das Wetter mit schwindendem Tageslicht sich verschlechtert. Nach etwa anderthalb Stunden beginnt es zu regnen und hört nicht wieder auf, aber dank des schützenden Blätterwerks bleibt es zunächst erträglich. Weitere zwei Stunden später allerdings hängt den Gefährten die Kleidung doch ein wenig klamm am Leib. Düster wird's auch allmählich, die Dämmerung ein wenig verfrüht, was den Regenwolken verschuldet ist sowie der enger zusammenrückenden Vegetation.

Etwa gleichzeitig geben Wulfgar und Aeryn ein Zeichen zum Anhalten, und auch Brakus steht stockstill da, mit gesträubtem Nackenfell. In der Ferne haben die feinen Ohren der drei Späher Stimmen gehört.[1]
 1. Es darf auf perception gewürfelt werden, und auch eigenständig auf sonstige Skills, passend zu euren folgenden Aktionen.

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Dalaran / Das Glück des Tüchtigen
« am: 18.10.2021, 15:33:56 »
Dieser Post ist versteckt!

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