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Nachrichten - Kylre

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Auch Kylre hatte es auf den Mann abgesehen der ihn gerade so wuchtig erwischt hatte und entließ einen Blitz der diesem ordentlich zu denken geben sollte.[1] von dem Strahl erfasst schleuderte es den Mann einige Meter davon.[2]

Und weil es trotz dieser Bewegung gar so gemütlich eng war, röhrte Kylre: "VALKUR!" und breitete gebieterisch die Arme aus, aus denen sich augenblicklich zu beiden Seiten eine organge-leuchtende Flut an Wellen, Windhosen, Drachenschiffen und Sturmwolken ergoßen und die Feinde der Ruathym in Bedrängnis brachte.[3]

Losgelöst von diesem eindrucksvollen Schauspiel hieb die beschworene Axt weiterhin auf den Mann ein, der die Hexe verhexte.[4] Doch leider ohne Erfolg. Sich über die Schulter an Kara wendend rief der Sturmbringer: "Schlagen wir uns zu dem Wicht dort hinten durch! Sonst kann Fiona gar nichts machen - das wäre doch Schade!"

Vielleicht sollten sie ihn auch am Leben lassen um ihn etwas zu befragen. Aber noch hatten sie ja genügend Feinde zur Auswahl. Mal sehen für wenn die Götter dieses Schicksal bereit hielten.
 1. Wrath of the Storm: DC 15 Dex-Save halbiert 7 DMG
 2. Thunderous Strike: 10 feet rückwärts
 3. Wisdom Save DC: 15 halbiert 9 Schaden für die 4. Alle Gegner haben halbe Reichweite innerhalb von 15 Fuss um Kylre.
 4. Spiritual Weapon: AC: 8 DMG: 12

2
Karas guten Wurf mit einem anerkennenden Grunzen gutheißend, lief der Ruathym geschwind neben Fiona hin und wunderte sich, dass diese keinen Rührer machte. "Hey - Schattenhexe! Vom herum stehen allein wird es auch nicht besser." warf er sie trocken auffordernd ein.

Einen altbekannten Zauber wirkend ließ der Kapitän eine schwebende Axt hinter den beiden Männern am Brunnen erscheinen und den vom Speer Getroffenen gleich angreifen.[1] Sofort setzte er nach und lief in die Richtung der beiden Strauchdiebe die sie da des Nächtens belangten.[2]
 1. AC: 13, DMG: 10
 2. Move: zu Fiona
Bonus: Spiritual Weapon
Standard: bis 3 Felder an den rechten der beiden im rosa Viereck, die sollten ja noch unverletzt sein.

3
Grunzend aus seinem Schlummer erwachend, blickte Kylre auf den Pfeil der plötzlich in seinem Bauch steckte hinab und schüttelte sein haariges Haupt. So etwas! Das konnte zwar passieren wenn man sich ein wenig Ruhe gönnte um seine Kräfte zu sparen, aber nett war das trotzdem nicht. Das heimtückisches Pack war also doch noch aufgetaucht!

Er erhob sich ächzend, blickte in die Finsternis und konnte zu seinem Ärger nichts erkennen. Unzufrieden mit dem Kiefer malmend, zog er ungefragt einen Wurfspeer aus Karas Köcher, ließ helles, gelb-warmes Licht aufflammen und übertrug es auf den Speer. Zufrieden mit seiner Arbeit drückte er ihn an die blonde Kriegerin in die Hand und bellte fröhlich: "Lass doch die Hexe ihr Ding machen und zeig uns lieber wieviele der kleinen Bettnässer dort hocken!"

Dann nahm er sein Schild zur Hand und marschierte forschen Schrittes der Häuserzeile entlang. Erstens in der Hoffnung, dass Kara gerade ausholte und den Speer warf. Und zweitens, dass er den Schützen fand, der ihn so gründlich geweckt hatte. Mit seinem Hammer würde er ihn sehr gerne endgültig schlafenlegen um die Geste zu erwidern.[1]
 1. Action: Light casten
Move: aufstehen, zu Kara gehen und dann noch ein paar Schritte in Richtung der Schützen machen.

4
Kylre reichte Kara eine Flasche mit harschem Feuerwasser und grinste der Kriegerin zu, nachdem er selbst einen großen Schluck genommen hatte. Ein wenig heiser von dem stark Gebrannten bemerkte er hungrig: "Die machens spannend - ich mag das." Seine kalten Finger testhalber streckend, ließ er seine Knöchel knacken und warf einen Blick über die Schulter wie sich Fiona bei dieser Art von Abendgestaltung tat.

Dann gähnte er zufrieden und ließ seine Augen wieder auf Halbmast herabsinken. Von Schaumkronen und Unwetter bei rauer See träumend, dämmerte der Kapitän der Wavedancer wieder ein wenig vor sich hin. Für Gewalt war er immer zu haben, da benötigte der Ruathym keine spezielle Vorbereitung oder eine Geisteshaltung, die er erst einnehmen musste.

5
Sich einige Fässer so zurecht stellend, dass er bequem lümmeln konnte, schlang Kylre seinen Mantel fester um sich, spuckte kräftig aus und rutschte augenblicklich in einen leichten Dämmerschlummer. Wenn die Sache interessant wurde, würde ihn eine der Damen schon wecken. Ein Valkurpriester war allzeit bereit!

6
"Oder wir legen uns auf die Lauer." antwortete Kylre prompt. Ihm gefiel es weder als Kettenhund bezeichnet zu werden, noch sich hier zu verschanzen. Ausruhen musste er sich auch nicht.

Am besten gegenüber des Gasthauses. Wenn die Kerle rauskamen und nicht ihre Bündel unter dem Arm hatten, dann konnten sie das gleich vor Ort regeln.

7
Unzufrieden mit sich und der Welt, schüttelte Kylre noch ein letztes Mal seine Hand ehe er sie prüfend zur Faust ballte und wieder öffnete. Sein Blick haftete dabei mörderisch auf dem Mann mit dem er sich bisher gemessen hatte.

Kara feixte ihren beiden Gegner feist zu, als sich diese zur Beratung ins Eck zurück zogen, noch immer glühend voll Feuers des guten Kampfes. "Wunsch? Wir wünschen uns ganz andere Dinge. Ihr solltet schauen, dass ihr hurtig verschwindet bevor wir eure Knochen brechen." warf sie als Denkhilfe in Richtung Thomas.

8
Ohne jedes Zögern, ballte der Priester seine Fäuste und gab dem Mann vor sich einen heftigen Hacken in die Magengrube. Dabei erwischte er aber leider dessen Gürtelschnalle und jaulte lautstark auf, während er seine Faust öffnete und die Hand heftig schüttelte um dem Schmerz entgegen zu wirken.

Sollte er getroffen werden, so nutzte er die Kraft seines Gottes um sich etwas Raum zu verschaffen.[1]
 1. Wrath of the Storm - DC: 15 Dex-Save oder 2d8 Thunder Dmg, sonst halber Schaden

9
Mit dem Schlag ein wenig mitrollend, schnappte Kylres Gesicht Wieder in die Richtung des Schlägers und grinste ihn breit an. Eine gute Kneipenschlägerei! Bei Valkur! Am liebsten hätte sich der Sturmpriester freudig die Hände gerieben. Statt dessen schnappte er sich seinen Angreifer und versuchte ihn  johlend in den nächsten Tisch, zwischen seine Kameraden hinein zu werfen.[1]
 1. AC: 11, DMG: 5

10
"Und wir haben gehört, dass ihr hier unerwünscht seid." brummte Kylre halblaut während er die Arme vor der Brust verschränkte und zu dem Tisch mit dem Rest spaziert. "Wohl noch nicht lange von der Mutterbrust entwöhnt, was? Müsst euch hier verkriechen und bei den Dörflern den Wilden Mann markieren, hmn?" Beiläufig trat der Kapitän der Wavedancer gegen ein Tischbein und stieß so die aufgestellten Krüge um. Sofort floss Wein über den Tisch und wer nicht schnell genug aufsprang, um von dem frisch erschaffenen See Abstand zu gewinnen, dem rann der vergorene Saft direkt in den Schoss und formte dort stinkende, aber unterhaltsam anzusehende, feuchte Flecken.

11
"Flaschen sind für Anfänger." brummte Kylre unverbindlich und starrte versonnen aufs Moor hinaus. Riesen! Ja Riesen waren etwas für Ruathym. Aber warum nicht? Kara hatte sich etwas "Spielzeit" verdient. Und Blitz und Donner mochten ihn vielleicht aufmuntern. Und so nickte der gestrandete Seeräuberkapitän und stapfte los.

12
"Eure Gäste?" hackte Kylre misstrauisch nach, das erste Mal aus seinem gelangweilten Missmut erwachend."Wer sind die?" Vielleicht gab es hier ja doch etwas von Interesse.

Seinen Blick über die abendliche Sumpflandschaft schweifen lassend, hielt der Seeräuberkapitän den Geist wach und versuchte die ersten Schritte im Moor zu planen.[1] So gut das eben von oben ging. "Habt ihr vielleicht einen Plan vom Moor?" fragte er in normaler Lautstärke auch wenn er wenig Hoffnung dabei verspührte.
 1. Survival 16

13
Offensichtlich sauer darüber, dass der Riese sein scheckiges Haupt nicht zeigen wollte, verriet die Körperhaltung des Sturmpriesters seine Desinteresse für diese valkurverlassene Siedlung. Scheinbar wollten seine beiden Begleiterinnen sich dennoch mehr mit den Leuten hier unterhalten. Und so ließ der Seeräuber sein Pferd schicksalsergeben seufzend einher traben und sah sich dabei um.

14
Kylre war zum gleichen Schluss gekommen wie Kara und blickte den Mann misstrauisch an. Selbst mit vereinten Kräften und Valkurs Macht hatte Dreieber doch unter dem Angriff der zwei Feuerriesen deutlich gelitten. Hier schien das nicht der Fall zu sein.

Also räusperte sich der Kapitän gründlich und rief dann mit der befehlsgewohnten, lauten Stimme, über die nur ein Seeräuberkapitän verfügte auf riesisch: "Zeig dich Frostriese! Wir kommen als Freunde und suchen deinen Rat!"

Stolzen Blickes sah sich Kylre, ausnahmsweise aufrecht im Sattel sitzend, um und erwartete offensichtlich, dass sich der versprochene Riese  hinter einem der Häuser erhob und zu erkennen gab.

15
Kara grinsend anblickend, schloß Kylre Kopfschüttelnd zu den Damen auf. Die direkte Art der Kriegerin hatte wiedereinmal einen Mann überfordert. Und nun lief er sogar weg. Ein Lachen grollte aus der Kehle des Kapitäns hervor.

"Ja, aber wollen wir das tatsächlich heraus finden?" fragte der Hühne auf Fionas Worte hin. "Rechte Dinge oder nicht; nicht jedes Problem ist unseres." meinte er abwägend. "Lasst uns nach dem Riesen fragen und dann weiterziehen, anstatt hier mit irgendwelchen Landeiern zu streiten." Auch wenn ihn die Aussicht auf eine Nacht in einem Bett, wohlgenährt und anständig betrunken durchaus reizte, war es Kylre müde geworden, sich immer und immer wieder aufs Neue zu erklären. Wer, wohin, wieso, wann, weshalb, ... Bla Bla! "Reiten wir zur Taverne, stellen wir unsere Fragen und folgen dann der Spur." Es galt einen drachenbehelmten Riesen zu finden.

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