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Nachrichten - Jelena Sejm Petrasowna

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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« am: 30.07.2020, 12:43:30 »
Dann danke für die Möglichkeit. Ich verstehe es richtig, das ich meine Steigerungen auch nicht dafür verwenden kann, sie auf mich zu ziehen und dann den Schaden zu verringern?

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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« am: 30.07.2020, 05:51:51 »
Ich hate eigentlich gehofft, die Schlange halten zu können, bevor sie zu weiteren Angriffen kommt. Kann ich meine weiteren Steigerungen dafür ausgeben, ihre restlichen zu kompensieren, sprich: Der Bär packt wieder das Maul und hält es fest?

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7te See: Théah / Kapitel 2: Der Angenehme Wald
« am: 25.07.2020, 19:48:30 »
Auf den ersten Schritte Richtung Schlange murmelte Jelena noch ein Stoßgebet, dann beantwortete sie den schrillen Schrei des Monsters mit einem eigenen. Ihrer wurde jedoch immer tiefer und kehliger, während sie unbeirrt auf das weitaufgerissene Maul zuhielt. Im letzten Augenblick sprang sie regelrecht nach vorne in den Schlund hinein - so schien es. Stattdessen kam sie so an den Fangzähnen vorbei. Dabei geschah noch etwas: Ihre Fell-, Leder und Stoffkleidung wuchs, wurde braun und haarig. Gerade an den Fangzähnen vorbei wuchs das Fellbündel unter einem Wut- und Schmerzgebrüll zu einem ausgewachsenen Bären - braun und größer, als man es sich in den Ländern südlich Ussuriens vorstellen kann. Aufmerksame Beobachter konnten sehen, dass die Bärin hinter einer ihrer Ohren einen Flecken silbriges Haar aufwies - an dem Ort, wo Perchtas Spange sein müsste.[1]

Dieser Happen war nun zu selbst für dieses Schlangenmonster zu groß. Die brüllende Bärin stand hochaufgerichtet, stemmte ihren Rücken gegen den Schlund und ihre Vordertatzen gegen die triefenden Fangzähne. Ein massiver Ringkampf entwickelte sich, noch ohne eindeutige Siegerin.[2]
 1. 1 Heldenpunkt und 3 Steigerungen in das Maulsperren-Manöver als Kodiakbär, davon 1 Schaden und 2 ihrer Steigerungen absobieren
 2. Erstmal alle anderen 4 Steigerungen in Schadensvermeidung

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7te See: Théah / Glück oder Geschick?
« am: 25.07.2020, 19:32:15 »
Ok, das macht 7 Steigerungen:
10
10
10
7+5
8+3
8+2
Vision

und eine 8 steht zum Verkauf :D

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7te See: Théah / Glück oder Geschick?
« am: 25.07.2020, 19:29:31 »
die 1 wird neu geworfen: 1d101d10 = (3) Gesamt: 3

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7te See: Théah / Glück oder Geschick?
« am: 25.07.2020, 19:28:02 »
Entschlossenheit + Athletik, dazu 1.Anwendung, Coolnessfaktor, Verwandluing*2
10d1010d10 = (5, 10, 8, 7, 1, 10, 8, 10, 2, 8) Gesamt: 69
Und eine Visionssteigerung

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7te See: Théah / Drama und Kampfgetümmel
« am: 23.07.2020, 16:16:33 »
[..]
Jelena: Coole Idee! Zwar auch ein Entweder-oder, aber ohne Säule nehm ich einfach das zweite.
Entschlossenheit und Athletik (+1 für die erste Anwendung, +1 für den Coolness-Faktor. Außerdem +1 Steigerung wegen der Vision).
Wegen der Verwandlung: In der Beschreibung steht, du bleibst für eine Szene in der Gestalt; es ist nicht beschrieben, wie lange die Verwandlung dauert. Ich würde es zulassen, dass du es während des Kampfes machst, möchte aber, dass du 3 Steigerungen dafür aufwendest. Für diese blockierst du entweder eine Steigerung der Schlange und sie bekommt zwei Schaden wegen Maulsperre, oder umgekehrt (2/1). Außerdem kreierst du eine Chance für Hannah. 
[...]
Danke.  :oops:
Zwei Regelfragen:

Heißt "eine Szene lang in der Gestalt bleiben" für den gesamten Sturm der Burg und dürfte ich es freiwillig verkürzen?

Falls meine Tiergestalt für etwas besonders geeignet ist, bekomme ich zwei Bonuswürfel. Trifft das hier zu (ich hätte eher auf Raufen-Bonuswürfel gesetzt) und kann die Fertigkeit im Laufe einer Szene wechseln (von Athletik über Raufen zu Einschüchtern (persönliche Meinung: Pro Verwandlung nur auf eine Fertigkeit))?

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7te See: Théah / Drama und Kampfgetümmel
« am: 22.07.2020, 05:34:31 »
Ok, habe ich angepasst. Wir warten auf Erich, richtig?

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7te See: Théah / Drama und Kampfgetümmel
« am: 19.07.2020, 09:47:53 »
Ich stimme für Idee 1, ich kann Schaden gut regenerieren.

Mein Plan:
Mit Gebrüll und auf sie zulaufen Aufmerksamkeit auf mich ziehen, dann ihren Biss blockieren. Entweder, indem ich mich vor eine Säule stelle (gibt es eine geeignete?) oder mich im letzten Augenblick an ihren Fängen vorbei tiefer ins Maul begebe und in den größtmöglichen Bären verwandle. Ich schätze, als Bär bin stark genug, das Maul aufzuhalten (sowie die Fänge von mir weg) oder zumindest ein zu großer Brocken zum Verschlucken (bei einem halben Meter Durchmesser der Schlange).
Vorschlag (uneigennützig): Verstand/Raufen

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7te See: Théah / Kapitel 2: Der Angenehme Wald
« am: 19.07.2020, 09:37:32 »
Jelena hatte Louis misstrauischen Blick wahrgenommen und lächelte entschuldigend. Sie hielt die Information zwar für glaubwürdig, würde aber auch nicht ihr Leben darauf verwetten. Etwas enttäuscht war sie, dass sie, nachdem sie sich überwunden hatte, doch nicht spähen gehen sollte.

Die Pferde waren ihrer Meinung nach für ein paar Stunden sicher. Das der Baron mitkam, lag ihrer Meinung sowieso in dessen Entscheidungsgewalt. Als die Diskussion um Leons Begleitung ausbrach, erinnerte sie daran, dass er von Louis und Erich als Mann anerkannt worden war, die Entscheidung also samt ihrer Konsequenzen selbst tragen konnte.

Auf dem Weg zum Verließeingang verbarg sie sich in ihrem dunklen Umhang und teilte den anderen leise mit: "Wenn man Schlangen nicht durch still stehen oder Rückzug entkommen kann, sollte man sie sich in etwas verbeißen lassen. Am besten packt man sie direkt hinter ihrem Kopf, dann können sie einen nur noch mit ihrem Schwanz treffen, mit ihrem Biss kommen sie dort nicht an einen heran." Ansonsten folgte sie Ingrid und geriet in ein kurzes hilfloses Kichern, als Erich den Geheimweg zu einem öffentlichen machte. Subtilität war wirklich nicht ihre Stärke.

Unter der Burg teilte sie den anderen ihre Beobachtung mit, dass sie sich nun deutlich unter dem Gemäuer befanden. Furcht oder Sorge waren ihr nicht anzumerken. Ihre Hoffnung, irgentwelche Gefangenen aufzuspüren, wurde enttäuscht. So hielt sie Ingrid dazu an, sich verborgen zu halten, damit die Baronin den Tod der Geißel nicht anordnete, bevor sie sie gerettet hatten.

Als sich die Schlange bemerkbar machte, stoppte das Halbblut und konzentrierte sich darauf, nicht vom Angriff überrascht zu werden. Doch es gelang nicht und das Monster überraschte sie. Mit winziger Verzögerung stieß sie hervor: "Ich lenke sie ab!", und stürzte sich dem sich öffnenden Maul entgegen.

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7te See: Théah / Kapitel 2: Der Angenehme Wald
« am: 10.07.2020, 17:28:51 »
Jelena war erleichtert über die Antwort, die der Dievas ihr gab. Entsprechend bedankte sie sich und beobachtete die Sticheleien zwischen Erich und Louis. Da Louis und sie nun die letzten verbliebenen Fremdländer geblieben waren, überlegte sie, ob sie ihm beispringen sollte. Die Herren klärten es aber unter sich ohne offensichtliches böses Blut und ohne den armen Jungen allzusehr in Schwierigkeiten zu bringen. Ein wenig schmunzelte sie über die Prioritäten der drei "Jungs".


Als dann zum Ritt durch den nächtlichen Wald gerufen wurde, verbreitete sich ihr Lächeln noch einmal. Kurz überlegte sie, ob sie um der Gesundheit der quasi nachtblinden Pferde etwas sagen sollte. Dann entschloss sie sich, die armen Tiere durch indirektes Eingreifen vor Verletzungen zu bewahren. Sie nahm demonstrativ die Mit-Führerposition neben Ingrid ein, führte ihr Pferd jedoch am Zügel. Sie entzündete ihr Sturmlicht und marschierte vorsichtig durch den Wald, Unterholz, niedrige Äste und andere Fallen für die Pferde umgehend (Äste oberhalb der Pferdekopfhöhe vermied sie bewusst nicht).

Hannahs Auftauchen ließ Jelena stehenbleiben, damit ihr Pferd nicht auf einem Pfad lief, den sie nicht für sicher befunden hatte. Sie nickte und antwortete: "Keine Entschuldigung notwendig. Ich habe die Fähigkeit des Jungen unterschätzt, sich von dem Schrecken zu erholen. Und selbst einen aktiven Anteil an der Vernichtung dieses entweihten Ortes zu haben, hat ihm sicher geholfen." Sie wartete, ob es noch etwas gäbe, dann drängte sie wieder nach vorne.


An der Burg angekommen suchte Jelena einen Platz für die Pferde in der Nähe. Es dauerte nicht lange, bis sie eine kleine Lichtung, entstanden durch einen umgestürzten Baumriesen, ausgemacht hatte. Auf dem nun mondbeschienenen Boden wuchsen Gras und junge Triebe, die Kuhle vom Wurzelwerk des Baumes hatte Regenwasser gesammelt. Sie führte die Pferde zusammen und band ihnen die Vorderbeine sehr locker zusammen, um eine weite Flucht zu verhindern.


Zurück bei der Gruppe setzte sie sich in die Büsche, um die Burg ausspähen zu können und gleichzeitig ein wenig auszuruhen. Nach kurzer Überlegung klinkte sie sich ins Gespräch ein. "Ich bin ein wenig in mich gegangen und habe gelernt, dass die Unholdin einige Kraft braucht, um sich in Rauch aufzulösen. Wenn wir ihr nicht zu lange lassen, kann sie diese Fluchtmethode nicht wieder einsetzen." In Hörweite des Jungen wollte sie ihre Informationsquelle nicht zu deutlich benennen.

"Was den Zugang angeht: Über die Mauer ist kostet Kraft, wir riskieren Verletzung und Trennung, da bin ich auch dagegen. Um alle Ausgänge abzudecken und eine Flucht der Übeltäter zu verhindern, sind wir zu wenige. Außerdem haben wir die Kutten der Kultisten nicht vor dem Feuer bewahrt, mit denen wir uns über die offensichtlichen Wege vielleicht hätten einschleichen können." Sie schüttelte demonstrativ den Kopf.

"Auch wenn unserer Informationen dafür sprechen, dass die meisten Kannibalen oberirdisch zu finden sind und eine weiße Monsterschlange im Verlies - ich bin für diesen Weg. Mit etwas Glück finden wir Geißeln oder Gefangene, bevor unsere Gegner Wind von unserer Ankunft bekommen." Sie wurde still und wich auf einmal den Blicken der anderen aus. "Falls ihr- naja, es wäre mir möglich, mich katzen-'gleich' einmal da drinnen umzuschauen und euch zu berichten, um besser einschätzen zu können, was uns erwartet..." Sie biss sich sorgenvoll auf die Lippe, schien aber entschlossen. "Strakh, moy rebenok, moya doch', plokhoy sovetchik. I yesli ona budet kontrolirovat' tebya, eto budet tvoim kontsom."[1], rief sie sich matuschkas Worte wieder ins Gedächtnis.
 1. 
Ussurisch: (Anzeigen)

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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« am: 03.07.2020, 12:35:08 »
Danke noch für Antwort, ich werde das in meine Posts einbauen.

Was die Weiterreise angeht:
Wenn keiner ein Lagerfeuergespräch möchte, können wir von mir aus geschoben werden.
Grundsätzlich bin ich bei 1/2d Reisezeit dafür, noch eine ordentliche Rast einzulegen, ernsthaft Zeit gewinnen wir nicht durch eine sofortige Weiterreise.
Aber ich bin schwer am überlegen, ob ich währenddessen in Eulenform vorfliege, die Burg ausspähe (hauptsächlich außen und was man durch Öffnungen sehen kann). Magst du mir vielleicht eine Idee geben, welche Auswirkungen dieses Durchmachen auf meine zukünftigen Würfe hat?

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7te See: Théah / Kapitel 2: Der Angenehme Wald
« am: 01.07.2020, 19:58:11 »
Bei der Vorstellung durch Erich hatte Jelena nur kurz die Augenbrauen hochgezogen. Nun würden sie den Jungen zusätzlich auf Verschwiegenheit  einschwören müssen, für eine Gruppe im Geheimen Operierender waren sie ziemlich freigebig mit ihrer Identität. Immerhin waren sie offiziell Mörder, Verschwörer und tot.

Als Leon und Hannah statt ihr zu folgen beim Anzünden der Kapelle halfen, gab sie ihren ursprünglichen Plan auf und half selbst. Da der Baron mitarbeitete, wechselte sich Jelena mit Ingrid darin ab, auf die Pferde und die Umgebung zu achten. Dabei wandt sie sich auch einmal an ihren "Mitreisenden" und fragte ihn, wie er gegen den Fluch zu helfen gedenke, immerhin war das sein Teil der Abmachung dafür, mitgenommen zu werden. Vor allem müssten sie verhindern, dass sich die Baronin, sobald man sie in die Enge getrieben hat, nicht wieder in Rauch auflöst und fliehen kann. Als die Arbeit beendet war und die Kapelle brannte, war Jelena dank der weniger intensiven Arbeit weniger erschöpft.

Sie stimmte Friedrichs Einschätzung zu: "Ich denke auch, dass wir die Baronin so bald wie möglich stellen sollten. Gehen wir gemeinsam hin und spähen die Situation aus, da kann ein junges Paar Augen auch helfen. Dann können wir bessere Pläne für unseren Angriff entwickeln." Mit Blick auf die hellerleuchtete Kapelle ergänzte sie: "Unser Nachtlager sollten wir mit etwas Abstand im Wald aufschlagen, hier findet man uns zu leicht."

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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« am: 30.06.2020, 15:53:39 »
[...] Zum Schluß versuchte sie ihn mit höhnischem Tonfall zu provozieren: "Was für eine erbärmliche Truppe ihr doch wart - kaum 20 Mann und eine winzige Opferstätte, wir haben gerade mal 5 gebraucht, um euch ein Ende zu bereiten!" Sie hoffte, ihn dazu zu verleiten, den Umfang des Kultes und seine Stützpunkte zu verraten. [...]
Damit hatte ich keinen Erfolg?

Ansonsten bin ich für ein Stück weit weg von der Kapelle, damit wir uns an einer besser verteidigbaren und schwerer einsehbaren Position lagern können. Leon kommt einfach mit. Wenn wir die Burg ausgespäht haben, können wir besser einschätzen, wie wir weiter vorgehen sollten. Über eine halbe Tagesreise im Wald wird unser Feuer tagsüber als eine Rauchwolke, nachts als Lichtquelle sichtbar gewesen sein. Die Baronin wird wahrscheinlich von Scheitern ihrer Leute wissen, je schneller wir ihr nachkommen, desto weniger kann sie sich vorbereiten.

Falls jemand die Nacht durchmacht, um schonmal die Anlage auszuspähen, mit welchen Nachteilen muss er dann rechnen?

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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« am: 26.06.2020, 21:27:31 »
Und die wollte ich doch mit rausnehmen, um sich den Jungen anzuschauien.

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