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Nachrichten - Blutschwinge

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 17.06.2018, 14:32:13 »
Karl ging also nach oben und die Gruppe blieb mit Thorsten und den anderen Männern zurück. Die Gruppe widmete sich dem Essen, die Männer dem Bier.

Irgednwann fragte Thorsten in Richtung Ponzio, aber es war klar, das er alle meinte. "Sollen wir geheim halten, dass sie hier wohnen?"

Sonst wurde nicht viel gesprochen. Bald darauf kam Karl nach unten, die Zimmer waren fertig. Die ersten Männer verabschiedeten sich bald, als letzter ging Thorsten. Karl brachte die Gruppe dann nach oben, zunächst führte er sie in den ersten Stock, hier gab es einen Flur mit einigen Türen, vermutlich auch mit Gästezimmer, auch wenn es derzeit keine anderen Gäste zu geben schien. An beiden Enden des Flurs gab es eine weiter Treppe, die sehr viel schmaler war und nach oben in die Türme führte. So gelangten sie in das Turmzimmer, einen großen Raum, in dem mehrere Betten an den Wänden standen, außerdem gab es wohl noch weitere Schlafgelegenheiten unter dem Dach des Zimmers, dort gelangte man über zwei Leitern.

"Oben können zwei Leute schlafen, oder vier, dann ist es aber etwas eng. Hier unten stehen noch genug Betten, so das alle einen Platz finden werden. Frühstück gibt es ab Sonnenaufgang unten. Eine gute Nacht wünsche ich".

Es gab rund herum einige kleine Fenster, durch die man die Stadt vermutlich gut überschauen konnte, wenn es hell war. Jetzt allerdings war kaum etwas zu erkennen, da es nahezu kein Licht in der Stadt gab. Nur an einer Stelle, vermutlich der Marktplatz im Zentrum, war spärlich beleuchtet. Eines der Häuser konnte man gut erkennen, denn es hatte eigene Laternen. Es unterschied sich baulich kaum von den anderen Häusern, daher war schwer zu sagen, worum es sich handelte. Ein Stück dahinter war ein dunkler Schatten eines höheren Gebäudes auszumachen, aber ohne Licht war nichts weiter zu erfahren.

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 15.06.2018, 15:39:40 »
Ich werde euch am Sonntag oder Montag dann zum nächsten Tag schieben, wenn kein Einspruch kommt.

Falls ihr vorher noch etwas spezielles tun wollt, sagt bitte Bescheid.

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 14.06.2018, 17:13:52 »
Karl schmunzelte und nun mischte sich Thorsten wieder ein. "Ich fürchte die Stadtwachen werden schon dem einen oder anderen erzählt haben, dass ihr angekommen seid und bis morgen früh weiß es die ganze Stadt. Ihr könntet aber einen Mittelsmann losschicken, der eine Audienz für euch erfragt. Wenn ihr es wünscht werden wir natürlich darüber schweigen, wo ihr untergekommen seid."

Dann stand Karl weder auf und machte sich auf den Weg nach oben. "So, jetzt muss ich aber die Zimmer richten."

4
Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 13.06.2018, 18:22:54 »
Karl nickte, als Alyssa vom Arboretum sprach. "Ja, das war's, was mit Pflanzen."

Als Alyssa dann geendet hatte, sagte er "Jetzt habt ihr euch schön drum herum gemogelt, warum ihr helfen wollt und nicht nach die Ruinen plündert - naja, die gibt es hier leider auch nicht. Aber eigentlich ist es egal, es ist eure Sache und bisher macht ihr einen ehrlichen Eindruck. Aber jetzt wollt ihr mich doch auf den Arm nehmen. Natürlich gibt es keine Ritter in dunkler Rüstung und brennenden Schwertern, aber ihr wolltet doch hören, was man hier so sagt. Die Leute warten darauf, euch zu sehen, naja, oder die, die sie sich vorstellen. Mal sehen, was sie sagen, wenn ihr euch beim König vorstellt, wenn ihr danach seine Burg verlasst, wird der Platz sicher voll sein, so schnell wird sich verbreiten, dass ihr da seid."

5
Ein Königreich für Erastil / Orte und NPCs
« am: 13.06.2018, 18:02:49 »
Wildwasser

6
Ein Königreich für Erastil / Orte und NPCs
« am: 13.06.2018, 18:02:33 »
Übersicht

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 12.06.2018, 19:03:48 »
Rador schaute sich etwas erschrocken um, als er direkt angesprochen wurde. Hilfe suchend schaute er zu Thorsten, der aber reagierte nur mit einem breiten Grinsen. "Äh, also...", stammelte er herum, als Karl, der Wirt kam und das Essen brachte.

Als er alles abgestellt hatte, stellte er sich hinter Thorsten und schlug ihm mit beiden Händen kräftig auf die Schulter. "Nun lass ihn doch nicht so schmoren, du weißt das er nicht gerne redet." Aber Thorsten reagierte auch darauf nur mit einem breiten Grinsen. Es war allerdings ein freundschaftliches Grinsen und auch die anderen am Tisch amüsierten sich etwas über den armen Rador, der mittlerweile schwitzte und händeringend nach einem Ausweg suchte. Schließlich kam Karl ihm zur Hilfe, er hatte sich auch ein Bier mitgebracht und setzte sich nun zu der Gruppe.

"Also, wie ihr vielleicht wisst war dies hier früher alles Elfenland. Also, ganz früher. Dann kamen die ersten Menschen und viele folgten Erastil, denn hier war alles ein riesiger Wald. Sagt man doch so?" Fragend schaute er in die Runde und einige Männer nickten.
"Wie auch immer, das ist lange her und heute ist es anders. Aber die ersten Siedler beteten zu Erastil und so setzte sich der Glaube hier lange fest. Und nun heißt es, es hätte mal ein Heiligtum hier gegeben, eine besondere Grotte, ein Abotrettom oder so. Früher, als ich noch ein Kind war, erzählte mir meine Großmutter Geschichten davon, von einem Ort voller Magie und toller Pflanzen. Und sie erzählte, dass immer wieder Leute kamen und danach gesucht haben. Ham's aber nie gefunden, sagte sie. Und jetzt sucht schon lange keiner mehr danach. Aber Rador denkt, und so ganz falsch könnte er damit nicht liegen, dass es doch einen Grund haben muss, das ihr Leute hier einfach so herkommt und helfen möchtet, im Namen Erastils. Denn irgendwie müsst ihr euer Bier ja bezahlen, Prost übrigens, und die schönen Waffen, die ihr habt und all das, was ihr so braucht, um in der Welt herum zu reisen und euch um kranke Tiere und wilde Bestien zu kümmern. Nicht wahr?"
Karls Stimme war ganz sachlich, fragend, ein bisschen eindringlich vielleicht, aber freundlich und nicht bedrohlich. Wieder nickten und brummten die Männer zustimmend.

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 12.06.2018, 07:43:25 »
Thorsten lachte. "Ihr habt gute Ohren, obwohl sie gar nicht spitz sind. Aber von Tieren, die sich komisch verhalten, wissen wir wirklich nichts hier. Mein Freund, Rador, ist ein Liebhaber alter Geschichten und träumt von etwas, das wir hier lange nicht mehr haben, nämlich das Gefühl, gesegnet zu sein. Er hat nicht auf die Geschichte mit den Tieren reagiert, sondern auf den Namen eures Gottes."

Nun nahm auch er einen Schluck aus seinem Bierkrug und schien fertig mit dem Thema zu sein.

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 12.06.2018, 07:40:11 »
Habe Eronomion schnell noch sein Bier in den letzten Beitrag geschrieben, damit er nicht davon träumen muss. :D

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Ein Königreich für Erastil / Am Lagerfeuer
« am: 11.06.2018, 10:16:33 »
@Ponzio und Eronomion: PM an Subaccount.

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 11.06.2018, 08:37:05 »
Die Männer hörten neugierig zu, nickten immer mal wieder und der ein oder andere lächelte, als Alyssa sagte, sie wollen helfen. Thorsten aber blieb ernst und sagte schließlich. "Oh, das ist schön, es ist selten geworden, das Leute helfen wollen, ohne etwas dafür bezahlt zu bekommen. Da wird der König sich freuen. Von dem Biest wissen wir ja, aber was sind das für wild gewordene Tiere, davon haben wir hier noch nichts gehört."

Einige der Männer murmelten etwas, wären Thorsten sprach, aber es war kaum zu verstehen.[1]

Und da brachte der Wirt auch schon das Bier und einen Krug mit Wasser für die Gruppe.
 1. Wer mag kann Perception würfeln

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[D&D 3.5] On-Games goes Real / On-Games goes Real
« am: 10.06.2018, 12:12:15 »
Wenn das der einzige Termin im Juli ist dann kann ich auch am 07.07.

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 06.06.2018, 19:37:10 »
Als alle am Tisch saßen schaute Karl einmal in die Runde und dann zu Ponzio. "Oh, habt ihr es am Magen? Wasser, ja ich kann euch auch Wasser bringen." Er wollte sich gerade umdrehen, in Richtung Küche, hielt dann aber noch kurz inne, bis Ponzio geendet hatte. "Oh, Thorsten hier kann euch mehr davon erzählen, ich kümmere mich jetzt um das Essen und das Bier, also die Getränke."

Einer der Männer am Tisch mit Glatze war offenbar der angesprochene und er zögerte nicht lange und begann zu erzählen. "Ja, was hört man so alles? Die Bestie konnte fliegen wie ein Vogel, springen wie ein Fuchs und töten wie ein Bär. Als Derior sie in die Stadt brachte wurde sie für einen Nachmittag auf dem Marktplatz präsentiert, auf kleinen Stöcken, so dass sie stehen blieb - und sie sah wirklich furchterregend aus. Größer als die Wölfe, die ich früher gejagt habe und die Zähne erst. Naja, dann wurde sie wieder weg gebracht, bevor sie anfing zu stinken. Aber er lässt sie sicher ausstopfen, damit der König sie als Trophäe in seinen Garten stellen kann. Ja, aber die Leute sind ängstlich. Sowas hat es hier noch nie gegeben. Und dann noch ihr, die plötzlich auftaucht. Die Zentauren sollen auch wieder auf Krieg aus sein. Ihr besucht uns in unruhigen Zeiten, ihr Leute, in sehr unruhigen Zeiten. Was treibt euch denn her, außer das ihr im Turm unter dem untergehende Mond schlafen wollt? Es waren schon lange keine Fremden mehr in unserem Land, hier kommt eigentlich niemand her, die Leute gehen eher weg."

Die anderen Männer tranken weiter, sprachen nicht und schauten, nachdem Thorsten geendet hatte, die Abenteurer sehr neugierig an. Und aus der Küche hörten sie das klappern von Krügen.

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Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 04.06.2018, 09:05:37 »
Der Wirt nickte bei Alyssas Bestellungen und bei ihrer Frage zu den Wachen ging ein Schmunzeln durch die Runde der Männer.
"Oh, ihr habt die Buben sicher erschreckt. Die Geschichten von der soldatentötenden Bestie, dann die Ankunft und Ausstellung dieser furchterregenden Kreatur. Und wenn dann spät am Abend bewaffnete Leute in die Stadt wollen, nun, das kann den einen oder anderen schon nervös machen. Außerdem gibt es schon Gerüchte, vielleicht ja über euch. Da soll eine Gruppe den ersten Jäger geholfen haben, das Biest zu erlegen, andere sagen, sie hätten es frei gelassen und wieder andere wollen gehört haben, dass es gar nicht Derior war, sondern die seltsamen fremden, die mit dunklen Rüstungen und brennenden Schwertern durch den Wald zogen. Nun, ich sehe zwar weder dunkle Rüstungen, noch brennende Schwerter, naja, zum Glück sind eure Schwerter dort, wo sie keinen Schaden anrichten können, vielleicht brennen sie ja, wenn mein Essen nicht schmeckt. Wie dem auch sei, nehmt's den Jungen nicht übel, sie sind einfach ängstlich. Die Wache hat hier normalerweise nicht viel zu tun, alles wirklich wichtige machen die Soldaten des Königs oder die Jäger Deriors."

Auch bei den anderen nickte er. "Der untergehende Mond also. Gut, nach dem Essen stehen die Räume bereit."

Dann schaute er zu Ponzio und Kivan. "Und was kann ich euch bringen?"

15
Ein Königreich für Erastil / Wildwasser
« am: 02.06.2018, 11:42:46 »
Das Gesicht des Wirtes begann zu leuchten, als Eronomion vom Turmzimmer sprach.

"Oh ja, beide Türme sind frei, ihr könnt auch aussuchen ob ihr unterm aufgehenden oder untergehenden Mond schlafen wollt. Und was das Essen angeht, ich habe noch warmen Braten oder Eintopf, oder auch beides zusammen. Und Bier, dunkles herbes oder helles kräftiges. Ihr könnt euch einen eigenen Tisch suchen oder zu uns an die Theke kommen." Die Theke war offenbar der lange Tisch, denn er deutete zunächst auf die leeren Tische und dann zu der Gruppe von Männern.

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