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Nachrichten - Wiesel

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"Du wolltest mich doch immer mal werfen." sagte Wiesel nach dem zweiten misslungenen Versuch zu Kara. "Wirf mich doch auf die Insel, in der Luft wird mich die Welle ja nicht erwischen, oder?" Ob der Elf das Angebot tatsächlich ernst meinte oder nicht, war nicht zu erkennen. Wahrscheinlich wusste er es selbst nicht genau.

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"Also DAS war merkwürdig." stimmte Wiesel zu. "Woher soll hier unten plötzlich eine solche Welle kommen? Das muss entweder Magie gewesen sein oder ein riesiges Monster, dass die Welle verursacht hat. Du warst näher dran, Kara: Bist du sicher, dass es eine Insel war und kein Lebewesen?"
Ein weiterer Gedanke kam ihm. "Sind wir überhaupt sicher, dass es hinter der Insel weitergeht? Dann versuchen wir doch lieber, in einem weiten Bogen um die Insel herumzuschwimmen und uns am Rande der Felswand zu halten. Wir könnten uns aneinanderbinden, so dass nicht ein einzelner von der Strömung erfasst und abgetrieben wird."

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"Keine Ahnung." schloss Wiesel sich Karas Aussage an. "Aber wir wollen ja auch eigentlich nicht durchs Wasser. Lasst uns doch ein Stück den Strand entlang gehen, dann sehen wir vielleicht auch besser, was das für Viecher sind."

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Forgotten Realms - Storm King's Thunder / Würfelthread
« am: 06.01.2022, 14:15:49 »
Doppelt so gut wir Kara!

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Forgotten Realms - Storm King's Thunder / Würfelthread
« am: 06.01.2022, 14:15:30 »
Wissen (Natur): 1d20d20+1 = (1) +1 Gesamt: 2

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"Der Sprung WAR beeindruckend, auch ohne dass ihr ihn sehen konntet. Aber vielleicht können wir das Ganze ja einmal wiederholen, wenn wir mehr Licht haben."
Die Dunkelheit machte Wiesel durchaus zu schaffen, auch wenn er dies zu überspielen versuchte, und der Weg über die in der Luft schwebenden Stufen war eine echte Herausforderung und verursachte sicherlich einige graue Haare bei ihm, bis alle die andere Seite erreicht hatten.

Immerhin gab es kein weiteres solches Hindernis und tatsächlich konnte er schließlich wieder etwas sehen: Eine Weggabelung.
"Einer ist so gut wie der andere. Sollen wir eine Münze werfen? Ich würde zu links tendieren, aber der einzige Grund dafür ist, dass Links meine Lieblingsseite ist."

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Wiesel ist jetzt wieder bei euch und wird euch sicher beschreiben, was er gefunden hat. Ihr müsst von meiner Seit aus also nicht warten, wenn ihr weitermachen wollt.
Äh, ja. Hab ich natürlich gemacht ;)

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Eine Steinplatte? Schwebend im Nichts? Es waren immer mehr Dinge, die ihm hier ein ungutes Gefühl bereiteten; insbesondere, als er merkte, dass die Dunkelheit weiter reichte als das Seil. Noch einmal prüfte er, ob diese Platte tatsächlich in der Luft schwebte oder nicht doch einfach das obere Ende einer Säule war - dann kam ihm eine Idee.

Wenn dort eine Platte schwebte, war nicht ganz unwahrscheinlich, dass dort noch mehr von ihnen waren - ein ganzer Pfad über den Abgrund, wie er vermutete. Herausfinden konnte er dies jedoch nur, wenn er sich traute, auf die Platte zu steigen. Immer noch angeseilt, fühlte er vorsichtig mit dem Fuß voraus, bis er die Platte unter sich spürte, und verlagerte langsam das Gewicht darauf.

Als er sicher war, dass die Platte ihn trug[1], machte er den Schritt darauf, ging in die Hocke, löste das Seil von seinem Bauch und knotete es fest um die Platte. Sich mit einer Hand am Seil festhaltend, tastete er nun mit der anderen weiter in die Richtung, der gegenüberliegenden Seite und hoffte, dort eine weitere Platte zu spüren.
 1. Sollte dem nicht so sein, editiere ich

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Bin wieder da und schreibe gleich was.

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Ok, also Wiesel untersucht wie beschrieben erst einmal die Gegend bis zum Abgrund, dann langsam die andere Richtung. Er geht entweder so weit, wie das Seil reicht, also etwas weniger als 50 Fuß, da es ja immer noch an ihm befestigt ist, oder bis die Dunkelheit endet und er wieder etwas sehen kann.

Wenn er bei der Suche irgendwo eine geeignete Stelle finden sollte, um das Seil festzuknoten, ein Stalagmit oder so, dann merkt er sich die erstmal.

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"Uff" stöhnte der Elf, als die Luft aus seinen Lungen wich. Der Sprung war weiter gewesen, als er vorausgesehen hatte, und die Dunkelheit hatte es unmöglich gemacht, sich auf den Aufprall vorzubereiten. War diese Seite des Tunnels niedriger als die andere?

"Ich bin drüben." sprach er in die Richtung, aus der er gekommen war, und hoffte, dass die Antwort ihm Orientierung geben konnte, ob dieser Ort tatsächlich auf einer anderen Höhe war.
"Ich sehe mich einmal um, aber hier ist es immer noch dunkel."

Wie zuvor auf der anderen Seite kniete Wiesel sich auch hier auf den Boden und tastete diesen auf allen Vieren von Seite zu Seite ab. Wie weit hinter dem Abgrund war er aufgekommen? Und befand er sich immer noch in einem Tunnel, der rechts und links Wände hatte, oder war dies hier ein größerer Raum?
Nachdem er die dem Abgrund zugewandte Seite untersucht hatte, wandte er sich der anderen Richtung zu, das Seil weiterhin um seinen Bauch geschlungen - so konnte er auch sichergehen, sich nicht allzu weit von den anderen zu entfernen. Irgendwo musste die Dunkelheit ja schließlich enden.

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Ok, dann wären es 15 statt 12, die Entfernung wie oben berechnet 7,20. Davon geht ca ein halber Meter ab als Sicherheit beim Absprung, blieben immer noch 6,70.

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Forgotten Realms - Storm King's Thunder / Würfelthread
« am: 15.11.2021, 16:30:21 »
Dann springt Wiesel mal: 1d20d20+4 = (8) +4 Gesamt: 12

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Wiesel meldete sich, um Phekda zu korrigieren: "Nein, ich werde selbst springen. Ich bin recht geübt darin und bin mir sehr sicher, dass ich deutlich weiter komme, als Kara mich jemals werden kann. Allerdings werde ich das Seil als Sicherheit nehmen und erst einmal etwas üben."

Die Übung war auf jeden Fall notwendig, denn hier in vollständiger Dunkelheit zu springen, dazu noch mit einem Seil um den Bauch, war doch eine ganz andere Herausforderung als unter normalen Bedingungen. Zunächst begann Wiesel, sich die richtige Anlauflänge und den Absprungpunkt zu erarbeiten. Weiter vorne im Gang suchte er eine passende Stelle, wo sich Phekda postierte und fortlaufend "Tüt tüt tüt" rief, während er mit geschlossenen Augen Anlauf nahm und versuchte, genau an der Stelle abzuspringen, wo dieser stand. Es bedurfte einiger Versuche, bis er den Punkt einigermaßen traf - natürlich würde Phekda sich einen halben Schritt entfernt vom eigentlichen Abgrund postieren, um ein wenig mehr Sicherheit zu haben.
Ebenso variierte er die Anlauflänge - er musste einen Kompromiss finden zwischen genügend Schwung und genügend Sicherheit; denn blind durch den Tunnel zu laufen war alles andere als einfach.
Als letztes übte er noch, den Anlauf sowie den Absprung mit einem Seil um den Körper hinzubekommen; das Seil durfte dabei nicht direkt im Weg liegen, damit er nicht darüber stolperte; gleichzeitig war es eine Ablenkung, es um sich geschlungen zu spüren. Kara, die diesen Part übernehmen würde, musste außerdem darauf achten, dass sie Wiesels Gewicht auch halten konnte, sollte er mit einem Ruck in die Tiefe fallen.

Als der Elf schließlich einigermaßen sicher war, den ganzen Bewegungsablauf im Griff zu haben, nahmen alle ihre Position ein. Fiona wirkte ihren unterstützenden Zauber, und Wiesel selbst machte eine kurze Meditationsübung, um sich auf den folgenden Sprung zu fokussieren.[1].

Dann sprang er.[2]
 1. Ki-Punkt aufgewendet
 2. Akrobatik (mit Stärke) 12

15
Ich werde definitiv nicht aus dem Stand springen.
Also Stärke, aber mit Proficiency. Statt +7 dann +4, richtig?

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