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Nachrichten - Gelirion

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„Wohl war. Wir haben keinen Arzt und die Paschas sind schon ärgerlich.“ fängt Iris an über eine Vereinigung zu philosophieren. Fast alle im Hintergrund entgleisen die Gesichter. Nur Cassandra wirkt gefasst. Irgendwann kommt Iris aber zum Punkt. Seine Rede offenbarte nichts neues, drehte sich dafür mehr um schon bekannte Sachen oder geschichtliche, weit her geholte, Vorbilder die für eine Vereinigung sprechen. „Einiges spricht für eine Vereinigung zu euren Gunsten. Es wäre uns auch eine Freude so willensstarke Personen als Anführer zu haben. Aber nein. Keiner meiner Leute wird sich euch anschließen und ich werde das auch nicht unterstützen. Die Gemeinschaft ist wichtiger als eine neue Position oder vermeintlich bessere Ressourcen.“[1] Iris streicht sich durch seinen Bart. „War dies der Grund des Treffens? Dann tut es mir leid. Vielleicht können wir irgendwann mal miteinander kooperieren. Ich wünsche Euch eine lange Exisitenz.“ Iris warte ob jemand einlenkt und noch etwas andres verhandeln will. das Thema die Lager zusammenzulegen ist aber defenitiv vom Tisch.
 1. Krit. Erfolg Redekunst

2
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Blut und Tränen
« am: 30.11.2020, 08:07:42 »
uh

3
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Blut und Tränen
« am: 30.11.2020, 08:07:23 »
1c85c85 = (2) < 85 Erfolge: 1

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„Wohl war, wohl War.“ stimmt Iris mit einem nicken ein. „Da wir ja nicht verehlten was wir brauchen könnten, was ist es was ihr im Moment wollt? Der Rest kann und wird sich mit der Zeit zeigen.“ erwartungsvoll blickt der alte Mann von Valeria, zu Anders und Alina. Am Ende blickt er den großen Max selbstsicher in die Augen.

5
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Die Hütte im Wald
« am: 25.11.2020, 08:44:47 »
von meiner Seite aus richtig zusammengefasst.
Ich würde hier nur einwerfen WENN sie die Sachen an die Paschas geben und das WÜRDE wohl nur passieren, falls sie keine andere Option sehen als sich weiter zu unterwerfen um Streit aus dem Weg zu gehen.

Ich muss mich auch entschuldigen.  Ich habe gerade, wie immer zu Jahresende, mehrere Abgaben und komm so Müde nach Hause, dass ich praktisch nur esse und dann ins Bett geh. Heute Abend werd ich aber mal einen Post setzen.

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Bei Max Worten weitet Iris kurz überrascht die Augen. Auch die anderen, außer Cassandra und Xander wirken von der Überlegung überrascht. Valeria war durchaus schon vorher aufgefallen, dass bis auf Iris alle eine gewisse Grunnervosität an sich haben. Besonderes Helena ließ keinen von ihnen aus den Augen. Bei anders Worten, gleich wie harmlos er versucht auszusehen, scheint sie nicht alles zu glauben was er sagt und die Fragen auch mehrmals auf die Wage zu legen. Trotzdem wirkte keiner von ihnen so, als ob sie groß Dinge verheimlichen wollten. Wobei Iris selbst ein anderes, nicht so einfach durchschaubares Kaliber ist. Seine ruhige, plapperhafte Art mochte wohl 3bei Bedraf einige sehr gut verschleiern können.
So springt er auch nicht sofort mit offenen Armen auf die Frage von Max an. „Nun, ein Eichenwald wächst auch nicht aus einer Nuss. Das Eichhörnchen vergräbt in Hunderten von Verstecken seine Nüsse. Es setzt nicht auf ein einziges Lager, schon gar nicht da es nur die Hälfte überhaupt wiederfindet. Das soll jedoch nicht heißen, dass ich abgeneigt bin Euch in unsere Gruppe aufzunehmen oder anders herum. Es gibt aber mehr als nur die Verteidigung bei so etwas zu bedenken. Wollt ihr denn zu unserer Gruppe dazustoßen?“ Mit dem Eichhörnchenbeispiel will Iris wohl eher darauf anspielen, dass es einfacher zu verkraften wäre kleinere Ressourcenbestände zu verlieren als alle Ressourcen.

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Auf Anders Frage hin wackelt Iris mit gehobenen Zeigefinger. „Unser Mediziner ist er nicht. Er wollte sich nie einer Gruppe anschließen. Meinte sein ärztliches Ethos verbiete es ihm. Stattdessen ist er mit seiner Frau und ein paar Jungs von Lager zu Lager gegangen um allen medizinische Hilfe anzubieten. Der verschwundene ist der Mediziner der Region.“ warm lächelt Idris Anders an, nachdem er diese Kleinigkeit richtig gestellt hat. „Nun, wie ihr ja sicher selber wisst, sind fast alle Ärzte oder auch nur das medizinische Personal nun selbst Trauernde. Das es diesen Berufszweig am schwersten getroffen hat, ist nun wohl das härteste für die restlichen Menschen. Wer von euch Jungspunden weiß noch welches heimische Kraut gut gegen Kratzer und Schnitte ist?“ langsam blickt er in die Gesichter der Anwesenden. „Wegerich. Aber selbst wenn, bei Brücken, Schnitten oder schlimmsten Fall schweren Krankheiten hört meist das alte Heilwissen auf.“ Er schüttelt den Kopf und bekommt es so selbst hin sich nicht weiter über die ehemals moderne Medizin auszulassen oder die Überlebens-TV-Lehrgänge wie ein Überleben auf hoher See funktioniert. „Gott behüte, dass bei uns eine Krankheit ausbricht aber einer unserer Leute hat sich beim Holzfällen die Axt ins Bein gehauen und nun geht es ihm nicht wirklich gut. So verbinden und ein paar Kräuter auflegen kann ich zwar noch aber die Wunde heilt nicht und ist durch seine Dummheit wieder aufgebrochen.“

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„Seit gegrüßt, mein Name ist Iris.“ stellt sich nach Alinas Vorstellung der alte Mann vor. Den beiden anderen Fremden seiner Gruppe überlässt er es sich selbst vorzustellen. Die Frau Helena ist eine gedrungene Person mittleren Alters. Sie ist kaum größer als Alina und Klingenstab überragt sie um einige Zentimeter. Ihre Kleidung ist nicht so arbeitermäßig ausgelegt wie die von Cassandra, dafür hat sich einige Binden um die Unterarme gewickelt. Wohl um die Stangenwaffe stabiler halten zu können. Der Mann ist von der Kleidung ähnlich angezogen wie Helena und wohl auch fast genauso alt wie diese. Auch Teile seiner Kleidung sind mit Stoff verstärkt und seine Hände sind wie die eines Boxers bandagiert. Sehr wahrscheinlich ist er, der sich als Theo vorstellt, der Nahkampfspezialist der Gruppe.
Außer den offensichtlichen Waffen, also dem Stock des Alten, den Klingenstab von Helena, den Bögen von Cassandra und Theo sowie den Messern die fast alles trugen, fällt Anders auf, dass etwas mit Theos verbundenen Fäusten nicht stimmt. Er ist sich fast sicher, dass diese irgendeine Verstärkung verbergen. Auch Helena versteckt mindestens noch ein weiteres Messer. Außer diesen verständlichen Details schien es aber ruhig zu sein und keinen Hinterhalt zu geben.

Nach der Vorstellungsrunde führ der Alte mit seiner tiefen brummigen Stimme fort. „Vielen Dank das eure Leute Cassandra und Theo gerettet haben. Die Suchen nach Vorräten wird immer schwerer. Es ist tragisch dass zwei den Trauernden so unnötig zu Opfer gefallen sind. Die Überraschung eine ganze Horde im alten Edeka zu finden, so wie Cassandra berichtete, war einfach zu groß.“ schwer von Trauer berührt atmet der Alte die Luft aus. Seine Stimme ist sehr ruhig und fast brummig, was sein Äußeres als Weihnachtsmannverschnitt noch verstärkt. „Aber durch das Unglück haben die Gruppen zueinander gefunden. Vielleicht, so Gott will, finden wir wahrlich einen gemeinsamen Boden um in dieser Welt nicht unter zu gehen. Sie werte Alina sagten eure Gruppe sei noch recht neu, dies soll jedoch nicht dramatisch sein. Es gibt und wird es immer geben, dass sich besonders wandernde Gruppen immerzu wandeln. Selbst meine Gruppe hat lange gesucht, um einen relativ sicheren Hafen zu finden. Ja, Ja die Paschas sind schon ein Abschaum der alten Gesellschaft. Besonders ihr neuer Anführer ist das unterste der Alten Gesellschaft. Wie kann nur jemand so grausam sein. Das lässt mich an den Menschen fast zweifeln.“ Das negative Gerede über die Paschas geht noch eine ganze Weile so weiter. Der Alte schweift immer wieder in Nebensächlichkeiten ab[1]. Die Situation ist aber wohl dank Alina sehr entspannt. Keiner der Anderen scheint von Iris Rede genervt zu sein oder gleich die Waffe zücken zu wollen, weil der Alte einfach um den heißen Brei redet.
„Nun denn, was ich nicht verhelen will ist, dass mein Lager ärztliche Hilfe benötigt. Der halbwegs taugliche Mediziner in dieser Region ist verschwunden und so ist die Frage was ihr benötigt. Natürlich wären auch Andere Rohstoffe, wie euer Holz und Lebensmittel sehr hilfreich, aber vornämlich halt euer Mediziner. Als Gegenleistung könnte ich mir ersteinmal verstellen euch Zugang zu unserer Schneider und dem Ledermeister zu geben. Sie sind zwar noch beschäftigt unsere Kleidung anzupassen aber ihr hättet dann vorrang.“
 1. Redekunst Fehlschlag

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Willkommen in der Zombie Apokalypse / Blut und Tränen
« am: 11.11.2020, 08:55:03 »
Redekunst 1c85c85 = (94) < 85 Erfolge: 0

10
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Die Hütte im Wald
« am: 03.11.2020, 20:32:39 »
So und ihr seit weiter geschoben. Alle sind vollständig geheilt.

11
Hauptsächlich ging es tagsüber um das Sichern des Lagers. Die Trauernden vom Parkplatz sind verschwunden aber alle sind sich sicher, dass sie definitiv noch in der Nähe waren. Sei es im Edeka oder einem Anderen Gebäude auf dem Gelände. Beim Mitsichern des Lagers wird Anders und Alina schnell klar wieviel Glück sie mit diesem Lagerplatz hatten. Von der Hauptstraße ist er schlecht zu sehen und bietet dabei reichlich Baumaterial. Auch die Nähe zu dem gerade erst von ihnen geplünderten Feindkostladen war schieres Glück. Die Nahrung die sie erbeutet hatten, würde sie alleine für sehr lange versorgen können und allein der Wein stellt ein teures Tauschgut da. Abschließend gab es noch den Edeka in der Nähe. Wer weiß, was er ihnen bieten könnte, so sie es schafften ihn von den Trauernden zu säubern. Für Max und Valeria, die durch ihre Ausbildung mindestens ein Grundverständins  von Strategie mitbrachten, zeigen allein die Tatsachen, dass der Edeka und das von Ihnen erkundete Gebiet nicht gänzlich geplündert worden war, eine Anomalie im Verhalten der Paschas auf. Entweder hatten sie kein Interesse daran, alle nahen Ressourcen auszuschöpfen oder es gab einen Grund ihr Einzugsgebiet groß zu halten. Auch die Angst von Biff oder auch von Xander vor den Paschas passte nicht in das Bild einer Gruppe die allein durch Dominanz zu überleben versuchte. Mit der militärischen Ausrüstung dürften so ein paar Trauernde keine Probleme bereiten. Das bedeutete wohl, dass eine andere Ressource für sie wohl lohnender sein musste. Offensichtlich sind dies wohl die Menschen selbst und der Handel mit ihnen.

Nun jedoch würden sie bald vor einer Gruppe stehen, die nicht wie Verbrecher und Kopfgeldjäger durch die Überreste der Zivilisation wandern. Xander brach mit Max, Valeria, Anders und Alina früh am Morgen auf.[1] Akio streunt, während sich die Gruppe recht zielstrebig nach Norden hin aufmacht, immer mal wieder im Gebüsch um die Menschen herum. Trotzdem bleibt der Hund nie weit entfernt von seinem Neuen Rudel. Er ist es auch, welcher sie vor einer kleineren Gruppe von Trauernden warnt, indem er sein Verhalten ändert und in der Nähe von Max diesen auf die schlurfenden Menschen aufmerksam macht. Durch schnelles Handeln aller, und einen Umweg durch den dichten Wald, können sie den Trauernden aus dem Weg gehen.
Für Xander scheint dies auch kein großer Umweg zu sein. Extrem sicher führt er die Gruppe mitten durch den Schwarzwald zum Ziel. Hier zeigt sich, wie so ein recht schwach wirkender junger Mann bis jetzt überleben konnte. Sein Orientierungssinn und sein Blick für Verstecke sind überragend. Ihr seit euch schnell sicher, dass dieser Junge sich selbst im Jungle einer unbekannten Stadt wohl niemals verlaufen würde.

In der späten Nachmittagssonne erreicht ihr eine größere Lichtung mit einem Schwarzwaldgutshaus in der Mitte. An der Wand, in großen weißen Lettern, ist ‚zum Engel‘[2] deutlich zu erkennen. Das Gutshaus strahlt euch regelrecht mit seinen weißen und  beigen Wandfarben an. Als ihr näher kommt, erkennt ihr zwei Personen auf dem oberen der Balkone. Da Xander ihnen zuwinkt, sind das wohl Leute aus seinem Lager. Bevor ihr Zeit habt, ihre Bewaffnung auszumachen, verschwinden sie auch schon im Haus.
Da der Haupteingang verbarrikadiert ist, führt euch Xander um das Haus herum zur Terasse. Dort werdet ihr auch schon von Cassandra, einer weiteren Frau und zwei Männern erwartet. Einer der Männer ist ein älterer Herr mit einem Wurzelkrückstock. Als Xander sich von eurer Gruppe lößt, sagt weißt er im vorbeigehen darauf hin, dass eben dieser eben dieser ältere Herr ihr Anführer Iris ist. Nun ist für alle auch klar, was Cassandra damit meinte, dass er nur ungern das Lager verlassen würde. Der alte Knacker mit seinen grauen Weihnachtsmannbart, würde wohl vom ersten Windhauch umgepustet werden, wenn er jetzt gerade nicht von seinen Leuten Umgeben sein würde. Diese sind auch einiger maßen gut mit Bögen und Messern ausgestattet. Die zweite Frau, führte sogar ein durch einen Stab verlängerte Klinge.
Nachdem sich Xander hinter Cassandra eingereiht hat blicken alle erwartungsvoll auf Alina, Anders, Valeria und Max. Scheinbar sollen sie den Auftakt machen.[3]
 1. 2 Nächte Geschlafen -> Max und Anders sind vollständig geheilt
Valentin hat 1 der zwei Nächte gut geschlafen … kann aber keine Nächte mehr verkürzen
 2. 
 3. bitte nach eigenem ermessen auf Menschenkenntnis, einen passenden Sozialskill oder primär auf Soziales würfeln - ZB wenn ihr ein Angebot unterbreitet auf Überreden/Verhandeln

12
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Blut und Tränen
« am: 03.11.2020, 19:44:06 »
1c88c88 = (67) < 88 Erfolge: 1

13
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Blut und Tränen
« am: 03.11.2020, 19:36:31 »
ich muß glaub ich die Prozentzahl etwas erhöhen ... eine Fehlschlagchance von 75% ist schon hart ... vorallem war nie bedacht was passiert wenn Valentin keine 3 Nächte durchschlafen kann

14
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Blut und Tränen
« am: 03.11.2020, 19:34:31 »
1c15c15 = (87) < 15 Erfolge: 0
1c15c15 = (9) < 15 Erfolge: 1

15
Willkommen in der Zombie Apokalypse / Die Hütte im Wald
« am: 02.11.2020, 19:34:14 »
So morgen Abend geht es weiter. Bis dahin könnt ihr bei Xander ggf. noch nachhacken und bitte min einer einen Wahrnehmungswurf ablegen

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