Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 ... 10
1
Extinction Curse / [IC] I: Die Show muss weitergehen!
« Letzter Beitrag von Kylie am 03.12.2020, 20:32:17 »
Kylie war sichtlich erfreut, dass sie es gemeinsam geschafft haben, die Wildschweine zu vertreiben. Dass die Jungtiere dabeiwaren, hatte sicherlich dazu beigetragen, dachte sie sich, denn das Muttertier wollte dann bestimmt kein unnötiges Risiko eingehen.

Wolfs sehnsüchtigen Blick kommentierte sie nur mit: "Es sind doch nur Tiere, die können nun auch nicht wirklich etwas dafür. Die Schuld hierfür liegt sicher ganz woanders."

Als der Gnom dann vom Baum herunterkam erkannte sie natürlich schnell, dass ihn die ganze Situation sichtlich aufgewühlt hatte. Die Sache mit dem Zaun hingegen war womöglich mehr als nur ein Streich. Schnell kam ihr die Karte wieder in den Sinn, die sie bei der Hexe gefunden hatten. Dort war diese Plantage ja besonders markiert worden. Wahrscheinlich hatte sie noch Übleres im Sinn, als nur Wildschweinen Tür und Tor zu öffnen. Gift kam ihr als erstes in den Sinn, damit hätte sie viel Schaden anrichten können. Es gab keinen Grund, das Ganze vor dem Gnom geheimzuhalten, daher sprach Kylie es auch einfach an.

"An einen Streich glaube ich nicht. Wir haben bei der Halblinghexe, die unseren Zirkus angegriffen hat, eine grobe Skizze der Stadt gefunden, wo unter anderem diese Plantage hier besonders markiert war. Sicherlich steckt sie auch hinter diesem Unheil hier. Allerdings fürchte ich, dass sie weitaus Schlimmeres im Sinn hatte. Es wäre wohl gut, die Stelle einmal genauer zu untersuchen und auch die nähere Umgebung. Nicht, dass sie da doch noch ein paar böse Überraschungen versteckt hat."
2
Die Welt von Xoth / Das Schicksal
« Letzter Beitrag von Cerebro am 03.12.2020, 20:30:24 »
Dieser Post ist versteckt!
3
Die Welt von Xoth / Das Schicksal
« Letzter Beitrag von Cerebro am 03.12.2020, 20:28:55 »
Kiran humpelt noch langsam für so viele Tage: 3d63d6 = (4, 3, 2) Gesamt: 9
4
Die Welt von Xoth / Das Schicksal
« Letzter Beitrag von Cerebro am 03.12.2020, 20:27:56 »
Yalena zittert mit -1 Geschick noch für so viele Tage: 1d6d6 = (6) Gesamt: 6
5
Die Welt von Xoth / Die Ströme von Leben und Tod
« Letzter Beitrag von Cerebro am 03.12.2020, 20:09:42 »
Als Einar ihm antwortet, verzieht Kwalu das Gesicht zu einer hasserfüllten Mine. Seine letzten Überredungsversuche sind gescheitert - er sieht ein, dass dies das Ende ist. "Genieße deinen Sieg, Barbar - so lange er währt. Der Tag wird kommen, an dem er dich verzehren wird. Und es wird schlimmer sein als der Tod!" Dann fährt sein Blick zu Yalena, die sich dem Rand des Wassers nähert und zum Wurf ausholt. "Ma ua faʻaiʻuina," seufzt er und senkt das Haupt. Die Steine fallen in die Tiefe... und als Kiran schon die Metallstange hebt, um Kwalu den Schädel einzuschlagen, verfärbt sich das hautlose, überall verletzte rote Fleisch ins Grauschwarze und vergeht. Der Körper des Hexers zerfällt binnen Sekunden zu Asche...

Ungesehen von der Gruppe fallen die letzten beiden Regenbogensteine tief hinab und zerschellen wie Glas auf den zerklüfteten Felsen, auf die sich der Wasserfall ergießt. Als eine große Welle über die Stelle hinwegwischt und die schäumende Gischt abgeklungen ist, reflektiert sich das Licht der Sonne in einem prächtigen Regenbogen. Ein uraltes Vergehen ist gesühnt und Kwalus Einfluss auf ewig gebrochen...
6
Die Welt von Xoth / Die Ströme von Leben und Tod
« Letzter Beitrag von Kiran Arun am 03.12.2020, 19:57:32 »
Während Yalena sich auf den Wasserfall zubewegt, kämpft sich Kiran mit seinen letzten verbliebenen Kräften wieder auf die Beine. Es ist an der Zeit dem Hexenmeister den letzten Funken Leben auszuhauchen und sich schnellstmöglich um Einar zu kümmern. Selbst von der Entfernung kann Kiran erkennen, dass die Wunde an seinem Bauch wohl ziemlich übel ist. Das sich der Nordmann damit noch immer auf dem Beinen halten kann ist wirklich bemerkenswert.

Jeder Schritt schmerzt. An eine schnelle Gangart ist gar nicht erst zu denken. Dennoch versucht er so schnell es sein Körper vermag auf Kwalu und Einar zuzugehen. Seine Keule hält er dabei in beiden Händen. Für einen letzten finalen Schlag wird seine Kraft hoffentlich noch reichen.
7
Die Welt von Xoth / Die Ströme von Leben und Tod
« Letzter Beitrag von Yalena am 03.12.2020, 19:09:58 »
Die Diebin nimmt den Stein von Einar entgegen und wirft einen gleichgültigen Blick auf Kwalu. Eine falsche Schlange wie er würde gut in ihre alte Gegend passen.

"Die Welt ist ohne dich besser dran. Und natürlich werden wir entlohnt, dafür sorge ich schon. Ich muss mich auch noch dafür revangieren, dass du mich erwürgen wolltest." Mit schnellen Schritten geht Yalena auf den Wasserfall zu. Er hat in ihren Kopf geblickt und sie in seinen. Dieser Gestalt ist nicht mehr zu helfen. Selbst wenn sie am Ende festsitzen und vergehen - sie haben immerhin das Richtige getan. Am Rand der Grotte holt sie aus und schleudert die Steine mit ihrer letzten verbliebenen Kraft tief hinab in das tosende Wasser. Diese Insel hat sie so vieles gekostet...Nun ist wenigstens mit einem ihrer vielen Übel Schluss!



8
Die Welt von Xoth / Die Ströme von Leben und Tod
« Letzter Beitrag von Einar am 03.12.2020, 18:57:28 »
Zuerst realisiert Einar kaum was passiert ist. Irgendwie hat er den Stein erwischt - doch Kwalu hat das Skelett zerspringen lassen... und er wurde getroffen. Als er das Axtblatt aus seinem Bauch zieht tritt sofort Blut hervor... Gar nicht gut. Doch der Hexer scheint auch am Ende zu sein. Als Yalena den Stein verlangt drückt er ihr diesen in die Finger. Er würde nur zu gern selber rüberlaufen und den Stein vernichten - doch im Moment gibt es angenehmeres als sich zu bewegen. „Ich muss dich nicht mehr länger anhören - das ist schon Lohn genug.“ brummt Einar missmutig seine Antwort. „Batutu hat mich vor dem Fluch gerettet - und ich habe versprochen die Steine im Gegenzug zu vernichten. Und ich werde mein Wort halten, auch wenn es das letzte ist was ich tue. Das ist Grund genug.“
Er beugt sich zu Kwalu runter um ihm ein letztes Mal in die Augen blicken zu können.
„Schade ist die Axt hinüber - ich hätte dich gerne noch mehr leiden lassen. Aber ich denke mit den Steinen wirst auch du verschwinden, also... grüss den falschen Vater Wolf von mir. Ich hoffe er holt dich auch noch.“
9
Extinction Curse / [IC] I: Die Show muss weitergehen!
« Letzter Beitrag von Der Professor am 03.12.2020, 18:19:04 »
Als der frostige Strahl vor dem Muttertier auf dem Boden einschlug, quiekte es vor Schreck auf und machte einen Satz nach hinten. Auch die Jungtiere schreckten verunsichert zurück, da ihre Mutter sich so plötzlich bewegte. Die Schweine hatten die Anwesenheit der Neuankömmlinge zuvor ignoriert, obwohl sie sie sicherlich auf der anderen Seite des Wassergrabens bemerkt haben mochten - doch nun sah die Sache anders aus. Sobald sich die überrumpelte Mutter von der Überraschung erholt hatte, trampelte sie entschlossen und schnell einige Schritte zum Rand des Grabens voran, über den sie sich erst einmal nicht zu wagen schien, um einen Ansturm anzutäuschen, und schnaubte der Gruppe von dort aus drohend entgegen. Ihre Selbstsicherheit schwand jedoch schnell, als die Ansammlung sich vor ihr aufbaute und Lärm und Musik machte. So trat sie kurzerhand den Rückzug an und flüchtete im Trab, gefolgt von ihren zwei Sprösslingen, nach Süden.
      „Puh!“, entfuhr es Wolf, „ich glaube, der Graben hat uns vor Schlimmerem bewahrt.“ Doch auch wenn er erleichtert war, blickte er dem fortlaufendem Braten etwas sehnsüchtig hinterher. Dann sprang er in den trockenen Wassergraben und kletterte auf der anderen Seite wieder hinaus, um auf Tromtom zuzulaufen.
      Der Gnom mit der schrillen Haarfarbe (was für Gnome dank ihrem Fey-Blut nicht unüblich war), brauchte allerdings keine Hilfe, um von seinem Apfelbaum herunterzukommen. Noch bevor irgendjemand in seiner Nähe angelangt, war er auch schon auf einen niedrigen Ast gestiegen und leichtfüßig heruntergesprungen.
      „Danke!“, rief er seinen Rettern entgegen, für die er sich aber gerade weniger interessierte als für die Überbleibsel seines Erdbeerfelds. Verzweifelt watete er in entwurzelten und zertrampelten Pflanzen und versuchte, unter ihnen noch unbeschädigte ausfindig zu machen. Er wirkte den Tränen nahe. Es war offensichtlich, dass die Schweine eine gute Weile gewütet und Zeit gehabt hatten, den Acker ordentlich umzuwühlen. Doch auch wenn der kleine Gnom von Trauer um seine Erdbeeren erfüllt war, trat schon nach wenigen Sekunden Zorn in seine Mimik und er musste die Fäuste ballen. „Wenn ich diese beiden verdammten Lindells in die Finger kriege, dann gibt's zwei Sätze heiße Ohren, das sag ich euch!“, schimpfte Tromtom vor sich hin, während er schon erste unrettbare Pflanzenüberreste aussortierte und an die Seite auf einen Haufen warf. „Die sind hier schon vor einer ganzen Weile entlanggekommen und haben mich aus der Ferne ausgelacht, als ich mich gerade noch auf den Baum retten konnte. Und meint ihr, es hätte sie gekümmert, was aus mir oder meinen Erdbeeren wird? Nichts, aber auch gar nichts haben sie getan! Haben ihren Karren einfach weiter in die Stadt gezogen und noch nichtmal jemandem Bescheid gesagt, was?“
      Wolf, der nun etwas unschlüssig danebenstand und wachsam die Gegend im Auge behielt, schüttelte stirnrunzelnd den Kopf. „Sieht nicht so aus. Die Lindell-Brüder haben uns nicht hierhergeführt. Ich glaube, ich habe sie im Augenwinkel auf der Hauptstraße gesehen, als ich vorhin mit Herrn Abber und Merlo zum Zirkus aufgebrochen bin.“
      „Pah!“, schnaubte Tromtom verärgert.
      Wolf versuchte, den Gnom noch etwas Nützliches zu entlocken: „Wo sind die Schweine eigentlich hergekommen?“
      „Ich denke, von dort vorn“, antwortete Tromtom und wies nach Süden. „Dort habe ich gestern eine große Lücke im Zaun gefunden. Wirkt so als hätte sich dort wer dran zu schaffen gemacht und die Pfähle ausgegraben. Da haben sich wohl ein paar Bengel einen schlechten Scherz erlaubt. Wenn die Lindells nicht schon zu alt für so einen Unsinn wären, würd ich ja glatt sagen, dass die dahinterstecken! Ich bin noch nicht dazu gekommen, das zu reparieren. Aber wie hätte ich auch ahnen können, dass das so schnell nötig sein würde?“
      Wolf blickte fragend zur Gruppe. Was die Zirkusmitglieder wohl von der Sache hielten?
10
Die Welt von Xoth / Die Ströme von Leben und Tod
« Letzter Beitrag von Cerebro am 03.12.2020, 18:16:06 »
"Ohne mich und die Frevel alter Zeiten wärt ihr noch in der Erdgrube eines selbstherrlichen Wilden und vielleicht irgendwann in Ketten verkauft", blafft der Hexer zurück. "Ich war in euren Köpfen - ich habe in eure Erinnerungen geblickt! ... Und ohne meine Führung wärt ihr bereits gescheitert und vergessen. Mein Feuer vertieb die Schatten! ... Was nützt es euch, die Steine zu vernichten?! Ihr werdet keinen Lohn bekommen, keinen Dank...  Gebt sie mir zurück und ICH werde euch entlohnen!"
Seiten: [1] 2 ... 10