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Der Jadekaiser / Kapitel 3: Der hungrige Sturm
« Letzter Beitrag von Mondragor am Heute um 17:42:37 »
Nach der Feier zu ihren Ehren verbrachte die Karawane noch einige Tage in Iqaliat, bevor sie sich auf die nächste Etappe ihrer Reise aufmachen würde. Die Zeit nutzten sie vor allem zur Vorbereitung, dem Aufstocken ihrer Vorräte und für diverse Reparaturen an den Wagen, die nach ihrer bisherigen Reise notwendig geworden waren. Dabei wurden sie tatkräftig von den Bewohnern Iqaliats unterstützt, die ihnen dazu das notwendige Material kostenlos zur Verfügung stellten. Außerdem versahen die Bewohner die Wagen noch mit einigen Verbesserungen, um sie für die Fahrt in der eisigen Kälte und den zu erwartenden Stürmen zu schützen.

Sonavut wiederum fand einige weitere magische Helfer, um sie bei der Reise zu unterstützen: Zwei Zauberstäbe, um sich gegen die Elemente zu schützen[1], und dazu ein Banner aus Tian, dass ähnliche Fähigkeiten hatte, wenn es gehisst wurde.[2] Beides würde ihnen sicherlich gute Dienste auf dieser langen Reise in die Nähe des Nordpols leisten.

Inzwischen hatten Ulf und Sandru sich mit der Geographie ihres Zieles vertraut gemacht. Zwar konnten sie nicht weiter dem Pfad von Aganhei folgen, was die Reise gefährlicher und anstrengender machte, doch führte sie auch ihr neues Ziel in die gleiche Richtung. Statt die Alabastergipfel zu ihrer Linken zu lassen, mussten sie jetzt fast direkt auf den Nordpol zuhalten, denn ihr Ziel lag von hier aus auf der linken Seite des Gebirges. Doch auch ihre Route würde sie schon auf eine Höhe von etwa zweitausend Metern führen, was eine zusätzliche Herausforderung brachte. Der Turm selbst, den sie aufsuchen wollten, lag etwa 700 Meilen von Iqaliat entfernt, es würde also selbst bei guten Bedingungen drei bis vier Wochen dauern, dorthin zu gelangen. Doch zu der ohnehin schon schwierigeren Route in zerklüftetem Terrain kam nun noch der Umstand, dass die Sonne sich selbst in Iqaliat nur noch für zwei bis drei Stunden am Tag über den Horizont wagte, und sie den nächsten Teil der Reise wohl in der polaren Nacht verbringen würden. Glücklicherweise schienen sich die Morozkos, soweit Späher und andere Reisende es berichteten, auf den Pfad von Aganhei zu konzentrieren.

Schließlich setzte sich die Karawane in Bewegung und blieb zunächst einige Tage am Fuß des Hohen Eises, bis sie eines Tages einem schmalen Pfad folgte, der sich immer steiler den Berg hinaufschlängelte, bis sie die eisige Hochebene erreicht hatten. Diejenigen, die beim Drachen waren, hatten die eisigen Winde bereits erlebt, die hier oben wehten, für die anderen war es eine böse Überraschung, und die Reisenden wechselten sich schließlich ab, auf dem Wagen zu fahren, der das Sashimono trug, um wenigstens zeitweise etwas Erleichterung vor der Kälte zu haben.

Hier trennte sich nun ihre Route vom Pfad von Aganhei, als sie Richtung Norden abbogen, immer weiter weg von der schwachen Dämmerung, die die Sonne zumindest ein paar Stunden am Tag brachte. Es stellte sich schnell heraus, dass sie hier deutlich langsamer vorankamen als zuvor, und Ulf korrigierte seine Schätzung der Reisezeit bald auf mindestens zwei Monate - glücklicherweise hatten sie reichlichen Proviant mitgenommen, denn Flora und Fauna waren hier oben auf ein Minimum begrenzt. Die Route war durchgehend leicht ansteigend, bis sie nach etwa hundert Meilen eine Art Plateau erreicht hatten. Von hier an verlief die Strecke weitgehend flach, doch die Höhe verbunden mit den Strapazen der Reise machte das Atmen bereits deutlich anstrengender, als sie es gewohnt waren.

Insgesamt war es eine trostlose Reise durch Dunkelheit und bittere Kälte, und manch einer fragte sich bald, ob es das alles überhaupt wert war, wenn er sie sich an warme Betten in den Gasthäusern des Südens erinnerte.
 1. 2x Wand of endure element, je 50 Ladungen
 2. Sashimono of Comfort
Aura faint abjuration; CL 1st
Slot none; Price 2,400 gp; Weight 3 lbs.
A sashimono of comfort is a purple Tian silk banner, typically 3 feet tall and 1 foot wide, decorated with three stylized orchid flowers. The banner is attached to a lance, polearm, staff, or frame, which can be worn on the back of a creature, carried by a mounted creature, flown from a wagon, or planted in the ground. A sashimono of comfort keeps creatures comfortable in extreme weather conditions. It has no effect when not mounted properly or when lying on the ground.
When worn or carried by a creature, the banner grants the effects of endure elements to the bearer. When carried by a mounted creature, it grants both mount and rider this benefit. If it is flown from a wagon, the wagon’s driver, passengers, and draft team all gain this benefit. If planted firmly in the ground, the banner grants this benefit to all creatures within 30 feet. In addition, a caravan equipped with a sashimono of comfort gains a +2 bonus on Security checks to resist the effects of severe weather. These effects function at temperatures between –45˚C and 60˚C. If conditions are beyond these extremes, creatures using a sashimono of comfort treat the ambient temperature as if it were 28K warmer or cooler respectively, thereby possibly allowing additional castings of endure elements to work normally.
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7te See: Théah / Kapitel 2: Der Angenehme Wald
« Letzter Beitrag von Louis de Fromage Puant am Heute um 13:05:50 »
In der Stille - abgesehen wohl vom Keuchen diverser Lungen - trat Louis mit knarrenden Stiefeln an die Überreste ihrer Gegnerin heran und besah sie sich misstrauisch. Da sich aber nichts mehr regte und ein durchbohrtes Herz nach allem, was ein Musketier für recht und billig hielt, das Ende eines jeden Kämpfers bedeuten sollte, hob er schließlich seinen Degen senkrecht nach oben und rief: "Alors, es iest getan- 'IPP, 'IPP, 'URRA..!!!" Dann führte er den Degen grüßend in Richtung der Geister nach vorn und murmelte: "Mögen sie ihren Frieden finden, sie 'aben gekämpft treś courageux!"
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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« Letzter Beitrag von Louis de Fromage Puant am Heute um 12:59:11 »
Ich wäre ebenfalls weiterhin dabei, zumal die meisten Runden leider in einen Dornröschenschlaf gefallen scheinen. Bei den Heldengeschichten wäre meine einzige mit 4 Punkten ebenfalls Waffen/Fechten.
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ALIEN / Streitwagen der Götter - Akt I
« Letzter Beitrag von John J. Wilson am Heute um 12:51:39 »
Als Miller indirekt Entwarnung gibt, sackt Wilson auf seinem Platz leicht zusammen. Auf den Kommentar von Davis lächelt er schwach. " Ist schon vermerkt. Nicht weniger erwartet der Konzern von seinem Personal. " Sagt er noch und seufzt lautlos auf. Das ist gerade noch einmal gut gegangen. Ein schlechterer Pilot hätte sie sprichwörtlich gegen die Wand gefahren. Gespannt wartet er ab, bis die Crew Genaueres weiß. Für ihn ist dieser Vorfall schließlich auch nicht alltäglich.
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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« Letzter Beitrag von Erich Janina Graustein am Heute um 11:41:57 »
Ja ich würde auch sehr gern weiter machen.

Für Erich wäre es passend nun endlich mal Zeit Waffe auf 4 zu bringen.
Und dann wird das nächste wohl auch ein 5 Punkte Ziel werden.
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ALIEN / Streitwagen der Götter - Akt I
« Letzter Beitrag von Cerebro am 05.03.2021, 23:14:03 »
"Wie dem auch sei," entgegnet Miller. "Sieht jedenfalls so aus, als hätten wir die Quelle unseres Notsignals gefunden. Schätze unser Kurs war etwas zu perfekt kalkuliert - sind ja geradewegs auf das verdammte Ding zugesteuert! Absolut nichts hier draußen und wir krachen beinahe mit dem einzigen scheiß Hindernis weit und breit zusammen!" Von diesem Schock wieder erholt, schaut sie auf ihre Konsole. "Ok, Mutter hat bereits einen Scan eingeleitet. Gleich sollten wir etwas mehr wissen. Davis - flieg uns längsseits ran und aktiviere die Flutlichter. Wenn das Schiff irgendeine Kennung trägt, sollten wir sie so sehen können."
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ALIEN / Streitwagen der Götter - Akt I
« Letzter Beitrag von Leah Davis am 05.03.2021, 22:56:53 »
Leah dreht sich zu den anderen um und wischt sich lächelnd den imaginären Schweiß von der Stirn, während Sie sich mit einem tiefen Seufzer auf dem Pilotensitz nach hinten lehnt. Als Miller dann schließlich Ihr Lob ausspricht, dreht Sie den Kopf kurz zu Wilson und zwinkert diesem zu.
"Wollen Sie sich das notieren Mr. Wilson?"

Dann wendet Sie sich jedoch gleich wieder Ihrem Captain zu.
"Scheiße, das war echt verdammt knapp! Aber haben das ganze wohl ohne Schaden überstanden. Wieso haben die verflucht nochmal weder ne Notbeleuchtung noch sonst irgendwelche Positionslichter? Entweder es handelt sich dort drüben um absolute Vollidioten ohne Plan oder aber die stecken verdammt tief in der Scheiße. Ich hoffe ja auf ersteres, dann versohl ich denen aber mal sowas von den Arsch."
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ALIEN / Streitwagen der Götter - Akt I
« Letzter Beitrag von Cerebro am 05.03.2021, 21:43:49 »
Wie ein schwergewichtiger Wal folgt die Montero dem eingeleiteten Manöver. Oben, unten, rechts und links besitzen im Weltall keine wirkliche Bedeutung - die künstlich generierte Schwerkraft an Bord passt sich der Situation des Schiffes an, so dass die Mannschaft keinerlei Unterschied verspürt. Nichts drückt sie in ihre Sitze, bringt sie ins Wanken oder rüttelt sie durch, doch voraus driftet der wachsende schwarze Fleck wie in Zeitlupe aus ihrem Sichtfeld. Die Warnleuchten und Alarmtöne brechen nicht ab und die Bewegung des Schiffes erscheint viel zu langsam...

BEREIT MACHEN FÜR AUFPRALL... BEREIT MACHEN FÜR AUFPRALL... BEREIT MACHEN FÜR AUFPRALL...


Dann sind sie an dem Hindernis vorbei - so knapp wie nur ohne Berührung möglich. Die Warnsignale enden und das Licht auf der Brücke wird wieder normal. Davis bringt die Montero weiter auf einen sicheren Abstand, während sie die Systemanzeigen checkt: Keine Schäden. "Heilige Scheiße, Leah!" keucht Miller von ihrem Sitz aus. "Das war ne verdammte Medaille wert! Ich... phew... Ist... Ist irgendwas beschädigt?"
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ALIEN / Streitwagen der Götter - Akt I
« Letzter Beitrag von John J. Wilson am 05.03.2021, 21:33:15 »
Mutters unbarmherzige Stimme lässt ihn eiskalt werden. Wilson bleibt wie angewurzelt in seinem Sitz und verkrallt seine Hände in den Armlehnen. "Mein Gott..." Murmelt er noch und verengt die Augen. Selbst als Laie ist ihm klar, was ein Zusammenprall mit dem Schiff anstellen würde. Nach wenigen Sekunden atmet er schwerfällig aus und schließt die Augen.
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ALIEN / Streitwagen der Götter - Akt I
« Letzter Beitrag von Leah Davis am 05.03.2021, 21:16:41 »
"Fuck", flucht die Pilotin kaum hörbar vor sich hin, als Sie Ihre Zigaretten an einer Hand abzählen kann. Dieser ungeplante Zwischenstopp ist alles andere als zuträglich für Ihre persönliche Suchtbewältigung. Sie muss von nun an zwingend damit beginnen sich Ihre Reserven klug einzuteilen.

Dann wird Sie jedoch von Mutters Computerstimme und den rot aufleuchtenden Warnlichtern gnadenlos aus den Gedanken gerissen. Geistesgegenwärtig umgreift Sie den Steuerknüppel mit der einen Hand und reißt die Schubkontrolle mit der anderen nach hinten und zwar schneller als es dem Schiff normalerweise zuträglich wäre. Gleichzeitig versucht sie durch ein herumreißen des Steuerknüppels das Schiff nach oben wegtauchen zu lassen um eine mögliche Kollision zu verhindern.[1]
"Verdammte Scheiße! Betet zu allen Göttern, dass wir dieses verfickte Schiff nicht rammen und das scheiß Tritium nicht in die Luft fliegt!"
 1. Pilotenwurf: 1 Erfolg
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