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Kingmaker 5E / [OOC] Olegs Handelsposten
« Letzter Beitrag von Victor Yevgenov am 26.01.2023, 08:24:22 »
Bin auch dabei, aber vielleicht sollten wir den Kampfteil etwas beschleunigen. In der Jadekaiser-Runde habe ich jetzt gute Erfahrungen damit gemacht, für jede Runde ein zeitliches Limit zu setzen, und dann werden die restlichen Charaktere halt übernommen. Wer das dann machen kann / will, muss man sehen. Aber seit wir in der Höhle sind, ist es schon arg zäh.
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Kingmaker 5E / [OOC] Olegs Handelsposten
« Letzter Beitrag von Katharina am 26.01.2023, 07:21:00 »
Also ich bin auf jeden Fall dabei. Ich will ja den nächsten Teil des Abenteuer mit machen. Der spannendste Teil kommt ja jetzt erst noch. Der Teil in dem wir eine Regierung und einen Staat aufbauen dürfen.
Und vor allem will ich den Charakter ja auch noch ausbauen. Ich will ja nicht immer da auf dem Anfänger Level bleiben.

Das waren ja unter anderem die Hauptargumente um dieser campagne bei zu treten  :wink:
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Kingmaker 5E / [OOC] Olegs Handelsposten
« Letzter Beitrag von Dungeon Master am 25.01.2023, 21:29:34 »
Also, ich bin auf alle Fälle noch hier und würde auch gerne weitermachen. War jetzt alles etwas schleppend, aber das ist zum Jahresende hin eigentlich auch recht normal.

Bei Dir und "Victor" gehe ich auch an sich davon aus. "Calxu" eigentlich auch, auch wenn er momentan etwas ruhig ist.

"Tian" hatte ich heute mal über Discord angeschrieben. Mal sehen, ob ich da eine Antwort bekomme.

Und was mit "Milo" ist, kann ich überhaupt nicht sagen. Da kann man vermutlich nur abwarten.
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Dalaran / Geschichten am Lagerfeuer
« Letzter Beitrag von Wulfgar am 25.01.2023, 21:02:06 »
Geht es hier noch weiter? Oder ist das Abenteuer eingeschlafen und die Gruppe hat sich aufgelöst?
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Kingmaker 5E / [OOC] Olegs Handelsposten
« Letzter Beitrag von Katharina am 25.01.2023, 20:57:20 »
Ist die Gruppe noch aktiv oder ist das Interesse an dem Abenteuer mittlerweile leider eingeschlafen?

Wie wollen wir hier weiter machen?
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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« Letzter Beitrag von Louis de Fromage Puant am 24.01.2023, 19:50:15 »
Ich muss um etwas Geduld bitten, antworte dann zum Wochenende.
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Der Jadekaiser / Kapitel 3: Der hungrige Sturm
« Letzter Beitrag von Kaschkas am 24.01.2023, 16:11:26 »
Kaschkas ist froh das er seine komplette Ausrüstung wieder zusammen hat. Er stopft alles schleunigst in den Rucksack. Auch die anderen Dinge die er noch findet packt er erstmal ein um die später genauer zu betrachten. Die Speere und die andere Ausrüstung der Yeti lässt er unberührt. Seine Waffe und die Tartsche legt er direkt an, damit er auf einen eventuellen weiteren Kampf direkt vorbereitet ist.

"Wir sollten den Weg nehmen den wir gekommen sind. Falls wir auf Widerstand treffen dann können wir noch immer deine Magie nutzen. Wir sollten nach Möglichkeit den Leichnam mit nehmen, denn das hat selbst er nicht verdient das wir ihn bei den Yeti lassen"
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Der Jadekaiser / Kapitel 3: Der hungrige Sturm
« Letzter Beitrag von Solitaire am 24.01.2023, 12:39:51 »
Nachdem alles verstaut war und man sich wieder zusammengefunden hatte, stand noch die Frage des Rückwegs im Raum.

"Schade, dass wir ihm nicht mehr helfen konnten. Was machen wir jetzt? Versuchen wir auf dem Weg, auf dem wir hier hergekommen sind, zurückzugehen, um uns nocheinmal für einen zweiten Vorstoß vorzubereiten? Das würde uns eventuell die Gelegenheit geben, nochmal mit einigen der Yetis zu sprechen, wobei natürlich unklar ist, wie gut die jetzt auf uns zu sprechen sind."

"Da wir ohne den Gefangenen eine Person weniger sind, sollten Mugin und ich uns alle direkt via Zauber hier raustransportieren können. Auch wenn wir ihn mitnehmen, um ihn zu bestatten, wobei ich nicht sicher bin, wie gut das hier drinnen möglich ist. Ihn hierzulassen erscheint mir aber auch nicht gerade ideal. Mugin nimmt dann Garridan und das Eidolon mit und ich kann Bard, Kaschkas und Rumar transportieren. Und Phoebe natürlich auch. Das können wir aber jederzeit, auch wenn wir von weiteren Patrouillen entdeckt werden sollten. Andererseits, wenn wir ohnehin vorhaben zu rasten, gibt es so keine Fußspuren, denen man folgen könnte, außer denen, die uns hierher gebracht haben."
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7te See: Théah / Schänke zum Schwarzen Raben
« Letzter Beitrag von Mondragor am 20.01.2023, 23:08:52 »
Jetzt bin ich gespannt ... ihr seid drin ;)
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7te See: Théah / Kapitel 3: Freiburg
« Letzter Beitrag von Mondragor am 20.01.2023, 23:07:59 »
Es war immer noch Vormittag, als die Dreiergruppe das Anwesen von Fahrenbachs erreichte - sie konnten es auch kaum verfehlen: Im Hochquartier, ohnehin schon Heimat der Adligen und der Reichen, gab es wohl kaum ein anderes Haus, das größer und prächtiger gewesen wäre als das seinige. Die Gerüchte, die sie bisher über die Macht und den Einfluss von Fahrenbachs gehört hatten, waren wohl nicht übertrieben gewesen, denn hier lebte nicht nur jemand, der offensichtlich reich war, sondern auch jemand, der sich nicht zu schade war, dies auch zu zeigen, ungeachtet der sonst in der eisenländischen Oberschicht eher verbreiteten zumindest nach außen aufgetragenen Bescheidenheit.

Trotz der Lage mitten in der Stadt war dies hier nicht nur ein wenn auch luxuriöses Stadthaus, sondern eine ganze Anlage inmitten eines akkurat angelegten und gepflegten Gartens, ja eigentlich Parks. Der Klingelzug, den Louis betätigte, befand sich neben einem massiven Eisentor, das den Eintritt in diesen Park versperrte, und erst nach einem kurzen, aber von Louis überzeugend geführten Wortgefecht konnten die drei die Anlage betreten.

Während Katharina, Friedrich und Louis von einem Lakaien durch den Park in Richtung des Haupthauses geführt wurden, erkannte der Montaigner (mit unfreiwilliger Anerkennung), dass die Anlage mit ihren Grünflächen, Wegen und Wasserspielen stark an montaignische Schlossparks angelehnt war. Überall waren Angestellte unterwegs, schnitten hier eine Hecke oder bepflanzten dort eine Lücke in einem Beet - von Fahrenbach musste ein Vermögen allein für den Erhalt dieser Parkanlage ausgeben. Außer dem Haupthaus gab es im Garten noch mehrere weitere Gebäude, von denen eins als Kapelle zu erkennen war, andere mochten Gästehäuser sein, oder womöglich (Louis schoss der Gedanke durch den Kopf, den er sogleich zu verdrängen suchte) traf sich der Hausherr dort mit manchen seiner weiblichen Angestellten?

Am Haus angekommen, führte der Livrierte die Gäste direkt in einen Empfangssalon, wo sie einige Zeit hatten, sich die Einrichtung anzusehen, die Louis ebenfalls an montaignische Schlösser erinnerte - während Louis und vor allem Katharina zwischen Abscheu ob des zur Schau gestellten Reichtums und Belustigung schwankten. Katharina widmete einige Zeit der Inspektion der Marmorstatue eines Nackedeis und musste sich fragen, ob der Hausherr hiermit wohl etwas kompensieren wollte, während Friedrich verzweifelt versuchte, Anzeichen eines Bücherregals oder irgendetwas anderem zu finden, was auf Bildung hindeutete, doch neben Gemälden, Statuen, Sitzmobiliar und anderem, wenn auch prächtigen Tinnef, gab er schließlich enttäuscht auf und nahm auf einem der Canapes Platz.

Schließlich, nach einer Zeit, die genau berechnet war, um den Gästen zu vermitteln, dass ihr unerhörtes Eindringen als Frechheit aufgefasst wurde, während sie dennoch gerade noch den Höflichkeitsrahmen einem Adligen gegenüber einhielt, trat der Hausherr ein, gefolgt von zwei weiteren livrierten Dienern, die jedoch eher den Eindruck erweckten, als wären sie nicht wegen ihrer makellosen Manieren angestellt, sondern vielmehr um unangenehme und gegebenenfalls auch nicht ganz astreine Dinge zu erledigen, die vor allem Muskeln und einen üblen Charakter verlangten.

Von Fahrenbach grüßte seine Gäste mit einem knappen Kopfnicken, wobei er Katharina ausführlich musterte, was einem Ehrenmann mit Sicherheit nicht würdig war.
"Guten Tag." begann er mit einem Lächeln, das sich nicht auf die Augen erstreckte. "Meinen Namen kennen Sie ja bereits, da Sie mich aufsuchen. Ich die Ihrigen nicht. Ich muss gestehen, ich war versucht, Sie hier hochkant wieder herauswerfen zu lassen, doch die Neugier, was einen montaignischen Adligen in ungewöhnlicher Begleitung zu mir führt, hat mich dann doch nicht losgelassen. Also dann: Zeit ist Geld, wie die Vesten sagen, oder besser Tijd is Geld. Was führt Sie her? Doch hoffentlich keine Bittstellerei?"
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