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Autor Thema: Prolog - Ein böses Erwachen  (Gelesen 20144 mal)

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Gizzi

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #15 am: 06.07.2005, 16:28:11 »
 Ich schaue Patrin an:

Ich glaube an meinen Gott er wird mir helfen! Mit dieser Einstellung die ihr habt ist es kein Wunder, dass die Götter euch ignorieren doch genug davon.

Ich drehe mich zu dem alten Mann:
Danke für die Kleider auch wenn es nur Lumpen sind.
Ich lehne mich an die Wand und höre genau zu um auf wichtige Details zu achten die mir helfen könnten.

Patrin

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #16 am: 06.07.2005, 17:12:26 »
 < Patrin >

Habt vielen Dank für die Kleidung.
Ich nicke dem alten Mann wohlwollend zu.

Du verstehst es nicht, die Götter sind launisch, sie haben mir noch nie geholfen, sie haben niemals einem meiner jetzt toten Freunde geholfen, sie waren die besten und hilfsbereitesten Menschen die ich kennenlernen durfte. Also warum sollten sie dir helfen, weil du dein kleines, auswendiggelerntes Gebet vor dich hin murmelst?

Ich schließe meine Augen wieder und lege mich flach auf den Boden und versuche etwas Heu so zu positionieren, dass der Boden nicht so hart erscheint.

Borbarad

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #17 am: 06.07.2005, 18:01:52 »
 Oh wie unhöflich von mir meine jungen Freunde. Mein Name ist Tarn. Was eure anderen Fragen betrifft, ich fürchte ich kann sie nur teilweise beantworten. Die Wächter hier scheinen Menschen zu sein...doch sie sind irgendwie seltsam. Etwas bleich und ausdruckslos.

Gedankenversunken starrt der alte Mann ins Feuer, dann sieht er wieder kurz in die Runde

Ach ja, denkt nicht mal daran die Tür aufzubrechen oder etwas ähnlich dummes zu tun. Wie gesagt ich weiß nicht viel über diese Wächter, aber sie sind bis an die Zähne bewaffnet und haben jeweils zwei von euch mühelos getragen.


Sobald ihr euch nur etwas vom Feuer entfernt beginnt es euch zu frösteln. Wangorian kann als einziger ein leises Wispern warnehmen das scheinbar von dem Gitter in der Decke kommt. Er versteht allerdings kein Wort da er zu weit entfernt ist und kann auch die Sprache nicht bestimmen.
Uinonah bemerkt an einer der Wände einen stein der etwas seltsam aussieht.


 

Uinonah

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #18 am: 06.07.2005, 19:19:23 »
 Zu der Erzählung des Alten nicke ich nur. Als ich mich gerade wegdrehen will, um in aller Ruhe zu meditieren, bemerke ich etwas an der gegenüberliegenden Wand. Ohne etwas zu sagen stehe ich auf und gehe zur bewußten Stelle, um mir das näher anzusehen.

Gizzi

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #19 am: 06.07.2005, 19:55:13 »
 Dies mögen nur hohle Worte sein doch es ist der Glaube dahinter der einen bewegt. Ich bin mir sicher, dass mein Gott mich niemals im stich lassen wird und von dieser Überzeugung bin ich nicht abzubringen. Ich billige euren Entschluss den Göttern nicht zu vertrauen, doch müsst ihr zugeben das der Glaube manchmal mächtiger sein kann als jedes Schwert.

An die Gruppe und vor allem an Moloch gewandt sage ich:

Ich bin Gizzi Kleriker das Gottes Corellon Larethian. Auch will kurz erzählen was ich weis, und das ist leider wenig. Das letzte an das ich mich erinnere ist, dass ich auf einem Botengang durch einen Wald war.

Ich lehne mich zurück und warte die Reaktionen der einzelnen ab.

Moloch

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #20 am: 06.07.2005, 20:33:16 »
 "Wer je Hilfe von einem Kleriker erfahren hat, der lernt, die Götter nicht zu leugnen. Ich bin froh, einen Kleriker an meiner Seite zu haben, zumal er einen solch respektablen Gott anbetet."

Mein Gesichtsausdruck bleibt ausdruckslos und auch die Kälte scheint mir nichts anhaben zu können. Das jahrelange Training im Kloster scheint sich also endlich auszuzahlen.

"Ich kann mich lediglich daran erinnern, von meinem Meister eine dringende Nachricht erhalten zu haben, die ich als Bote zu einem Händler bringen sollte. Ich kann nicht verstehen, wie sie mich so schnell bezwingen konnten, im Kampftraining habe ich mich immer gut geschlagen."

Gizzi

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #21 am: 06.07.2005, 20:53:12 »
 Ihr seid sehr freundlich mein Freund euer Meister muss ein weiser Mann gewesen sein wenn er euch so viel Offenheit und Freundlichkeit gelehrt hat.

Ich suche nach Holz um das Feuer zu schüren damit es nicht ausgeht. Danach rücke ich näher an das Feuer und sage:

Ich hoffe, dass dieser Spuk bald ein Ende hat ich habe wahrlich besseres zu tun als hier in einem nassen, kalten und dreckigen Kerker zu sitzten obwohl ich nichts verbrochen habe.

Mein Gesichtsausdruck verändert sich langsam und man sieht mir an, dass ich sehr schlecht gelaunt und gereizt bin.

Uinonah

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #22 am: 06.07.2005, 20:53:57 »
 Ich erinnere mich an keinen Kampf, sage ich, während ich die Mauer untersuche. Und was die Götter anbelangt... es ist nicht ihre Aufgabe, bei uns Sterblichen Händchen zu halten.

Moloch

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #23 am: 06.07.2005, 20:59:07 »
 "Ich erinnere mich auch an keinen Kampf, das ist es ja, was mich beunruhigt."

Gizzi

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #24 am: 06.07.2005, 21:52:49 »
 Ich wende mich an Uinonah:

Das werden sich auch nicht tun doch wird mir mein Gott die Kraft und die nötige Zähigkeit geben um in Situatonen wie diesen zu bestehen.

Ich beobachte sie noch weiter und sage dann:

Was macht ihr denn da eigentlich? Habt ihr mir überhaupt zugehört?

Uinonah

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #25 am: 06.07.2005, 22:14:02 »
 Der Herr da hinten war gemeint. Ich deute über die Schulter in Patrins Richtung. Wer will schon über die Götter urteilen, füge ich mit einem Schulterzucken hinzu. Dann lege ich den Kopf schief und poche auf den bewußten Stein. Wieso sieht der hier anders aus, als die anderen?

Wangorian

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #26 am: 06.07.2005, 23:02:45 »
 Wangorian

Die Gespraeche der Anderen interessieren mich nur wenig als sich  ploetzlich ein leises Wispern in meinem Kopf ausbreites, erst meine ich es sei nur ein Gedanke, oder eine Macht die in mir spricht, doch dann erkenne ich, dass es von ausserhalb kommen muss, langsam oeffne ich die Augen und lausche, als mein Blick immer naeher an das Gitte oben in der Decke kommt und sich schliesslich dort fixiert.

Seid still!, rufe ich mit fester stimme und springe auf um mich so gut es geht unter das Gitter zu stellen, vielleicht erkennen ich ja so mehr ...

Moloch

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #27 am: 06.07.2005, 23:56:07 »
 Aufmerksam lausche ich, ob ich ein Geräusch vernehme.

Patrin

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #28 am: 07.07.2005, 08:38:39 »
 < Patrin >

Wenn ich keine Unterstützung der Götter erwarten kann wieso sollte ich ihnen dienen? Aber genug der Götterkunde, es solle jeder seine Entscheidung fällen und Leben und Sterben wie es ihm gefällt.

Als ich Wangorian "Still" rufen höre verstumme ich sofort und schaue ihn fragend an.

Borbarad

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Prolog - Ein böses Erwachen
« Antwort #29 am: 07.07.2005, 08:54:42 »
 Uinonah sucht die Wand in der Nähe des Steins ab, kann jedoch nichts besonderes entdecken.

So sehr sich Moloch auf bemüht, er kann nichts verstehen, jedenfalls nicht mehr als ein leises flüstern.

...


Nach einigen Minuten öffnet sich die Türe. Zwei groß gewachsene Männer in schweren Rüstungen und mit einer Hellebarde bewaffnet betreten den Raum. Vor dem Raum haben zwei weitere Männer Stellung bezogen.

Mit kalter Stimmt wendet sich einer der Männer vor der Zelle euch zu

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Ohne eine Antwort abzuwarten gehen die beiden Männer los, und die beiden in der Zelle positionieren sich hinter euch und deuten euch das ihr losgehn sollt.

 

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