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Autor Thema: Streitwagen der Götter - Akt I  (Gelesen 991 mal)

Beschreibung: Pandoras Büchse

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John J. Wilson

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #105 am: 28.03.2021, 11:49:42 »
Auch Wilson kann es nun klar und deutlich sehen, auch wenn er das lieber nicht täte.

"Mein Gott..." Entfährt es ihm noch, als er die Augen verengt und versucht ist wegzusehen. Nur - was ist mit den Armen passiert? Er sammelt sich einen Augenblick, bevor er sich zurückmeldet. Seine Stimme klingt erschüttert, aber er zwingt sich zur Fassung. Unwohl nestelt er an sich seinem Kragen.

"...Ja, ich sehe es. Bleiben Sie ruhig und denken Sie daran, wie lange dieses Schiff hier bereits gestrandet ist. Persönlich halte ich eine akut ansteckende Krankheit auf den ersten Blick für sehr unwahrscheinlich. Ich nehme an, ihre Notsituation hat sie in die Verzweiflung getrieben. Tragische Schicksale dieser Art sind keine Einzelfälle. Hoffen wir, dass sie nach unserer Arbeit ihren Frieden finden können. Konzentrieren Sie Ihre Gedanken darauf, das Schiff wieder begehbar zu machen. " 


 

Leah Davis

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #106 am: 29.03.2021, 10:27:52 »
Leah presst ein langgezogenes "Fuuuuck" hervor, als Ihre Helmlampe das gesamte Ausmaß der Leiche beleuchtet.
"Scheiße, scheiße, scheiße. Was verdammt nochmal ist mit den Armen passiert? Was mit dem Kopf passiert ist, geht ja noch in meinen Schädel aber scheiße das da?!"
Sie deutet mit der Spitze des Flammenwerfers auf den aufgerissenen Kompressionsanzugs und die unnatürlich langen Arme, des Leichnams.[1]
 1. Turn 4: Abwarten, in der Nähe des Leichnams bleiben & Unterhaltung mit Miller. Es sei denn Sie drängt darauf weiter zu gehen. Sauerstoffverbrauch: 0
« Letzte Änderung: 29.03.2021, 10:30:38 von Leah Davis »

Cerebro

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #107 am: 29.03.2021, 12:17:33 »
"Ich- ich weiß es nicht," gibt Miller zu. "Aber das hier ist ja ein Forschungsschiff. Vielleicht... vielleicht ist an Bord irgendwas ausgebrochen. Wer weiß, was die hier für Experimente gemacht haben..." Sie blickt sich in der Dunkelheit um. Ihr ist alles andere als wohl, aber als Kapitän muss besonders sie jetzt die Nerven behalten.

"Wir müssen auf jeden Fall ruhig und vernünftig bleiben," fährt sie nach einer kurzen Pause in bemüht gefasstem Tonfall fort. "Und Wilson hat sicher Recht: Dieses Schiff ist seit Jahren ein gottverdammter Kühlschrank, auf dem kein Mensch ohne Raumanzug lange überleben könnte. Es werden also wohl kaum irgendwelche Mutanten oder Zombies oder Gott-weiß-was auf uns lauern. Wir werden uns später die Labore ansehen und die Dokumentationen zu den Arbeiten hier suchen. Die Mutter der Cronus wird uns wohl auch so einiges beantworten können, wenn wir in den KI-Kern kommen und das Schiff nicht mehr nur auf Notversorgung läuft. Cham und Rye werden das bestimmt bald hinbekommen haben - und wir folgen einfach weiter dem Plan und suchen nach einer Zugangskarte." Sie hält kurz inne und schaut besorgt zu Davis, die noch immer auf den Toten starrt. Miller berührt sie sachte am Oberarm. "Hey, Leah... Wir packen das! Der Wohnbereich ist ganz in der Nähe. Dem hier können wir nicht mehr helfen und herumstehen bringt uns nicht weiter. Suchen wir nach dieser Karte, ok?"
« Letzte Änderung: 29.03.2021, 17:21:06 von Cerebro »

Kayla Rye

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #108 am: 29.03.2021, 14:28:46 »
„Wie auch immer...“ grummelt Kayla nur auf Chams Spruch. Noch ist nicht geklärt, auf welcher Mission die Cronus war, bevor... was auch immer passiert ist. Auf jeden Fall nichts Gutes. Aber das muss ja nicht direkt in Zusammenhang mit den Forschungsarbeiten stehen, auch wenn das natürlich naheliegend erscheint.

Sie gehen weiter und... finden zum ersten Mal auch einen handfesten Beweis, dass hier etwas gewaltig schief gelaufen sein muss.
„Oh fuck... was soll das denn sein!? Mach ne Meldung...“ kommentiert Kayla das Chaos im Kontrollraum und überlässt es Lyron das ganze für die anderen in Worte zu fassen. Insbesondere meint sie mit ihrer Frage natürlich diese Art... Nest?! - aber auch der Raumanzug sieht nicht sehr einladend aus. Beinahe schon schützend hebt sie den Bewegungssensor und das Bolzenschussgerät vor sich in die Höhe. Vorsichtshalber schaltet die das Gerät dabei auch gleich ein - auf die Gefahr hin, dass sie Lyron dann bloss ab ihrer Paranoia auslacht. Eigentlich ist sie kein Angsthase, aber das hier sieht echt abnormal aus...

Erst sobald sie sich sicher sein kann, nicht von ‚was auch immer‘ angegriffen zu werden, versucht sie sich von der Tür aus so gut es geht ein besseres Bild von der Lage im Kontrollraum zu machen - und zu beurteilen, wie viel Hoffnung noch besteht hier überhaupt jemals wieder etwas zum Laufen zu bringen. Dabei lässt sie ihren Blick auch kurz über die Decke schweifen - man weiss ja nie... Zur Not betritt sie dann auch vorsichtig den Raum und schleicht mit dem Rücken zur Wand nach links - um den Abstand zu diesem... Ding erstmal möglichst gross zu halten und aus einem anderen Winkel vielleicht mehr erspähen zu können. Und natürlich um, wenn sich da nichts tut, auf dem Terminal mal den Status des Reaktors prüfen zu können.
« Letzte Änderung: 29.03.2021, 17:06:16 von Kayla Rye »

Leah Davis

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #109 am: 29.03.2021, 16:13:35 »
Als Miller Sie am Oberarm berührt, reißt sich Leah schließlich von dem gefrorenen und grotesken Blutbad los und dreht sich zu Ihrem Captain um.
"Scheiße ja, lass uns weiter gehen. Und wenn diese Wichser hier tatsächlich irgendwelche abgefuckten Experimente durchgeführt haben, so hoffe ich, dass Sie als erstes dran glauben mussten."

Mit diesen Worten beginnt Sie langsam weiter in Richtung Wohnbereich zu schlurfen, den Flammenwerfen nun jedoch fest in den Händen.[1]
 1. Weiterbewegen zu den Wohnbereichen in Turn 4.
« Letzte Änderung: 30.03.2021, 09:29:56 von Leah Davis »

Cerebro

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #110 am: 29.03.2021, 18:40:08 »
Miller und Davis gehen an dem Toten vorbei und folgen dem Gang weiter in Richtung Wohnbereich. Dieser wird beidseitig von je einem Aufzug flankiert - beide ohne Strom und dementsprechend außer Betrieb. Aufzug 2 zu ihrer Rechten ist überdies vollkommen zerstört: Die Schutztüren stehen offen und die abgestürzte Kabine liegt vom Aufprall zertrümmert in der Fahrzeugbucht auf Deck D. Es sieht so aus, als hätte es neben dem Aufprall auch noch eine Explosion mit Feuer gegeben. "Was zum Henker hat sich hier bloß abgespielt?!" raunt Miller, als sie vorsichtig den Schacht hinunterleuchtet. Davis probiert gleichzeitig die naheliegende Tür zu einem der Quartierräume, findet sie jedoch verschlossen. Als sie ihre Suche fortsetzen wollen, meldet sich Cham per Funk...


Anderswo hält Rye den eingeschalteten Bewegungsmelder nach vorne und das Gerät sendet erste Ultraschallwellen aus. Die Technikerin schielt auf das Display und beobachtet die dort bildlich symbolisierten Impulse, welche (für sie unter dem Helm nicht hörbar) von sehr leisen Klopfgeräuschen begleitet werden. Da sonst nichts weiter passiert, lockert sich ihre Anspannung etwas, allerdings ist ihr auch klar, dass der Melder nur deutliche Bewegungen erkennt und sich hier in dem recht überschaubaren Raum nichts dergleichen ausmachen lässt. Trotzdem... der Braten stinkt und sich doppelt abzusichern kann nicht schaden.

Der Kontrollraum selbst wirkt derweil überwiegend oberflächlich zerstört. Zwar sind diverse Möbel, Displays sowie elektronische Wandelemente hinüber, doch ein schwerwiegender Schaden hätte das Schiff nicht so lange überdauern lassen. Dass das eine Terminal blau leuchtet, ist schonmal etwas, mit dem sich arbeiten lässt. Sofern der Reaktor unbeschädigt ist und alle Anschlüsse funktionieren, könnten ein paar Eingaben genügen, um hier wieder Licht zu machen. Als sie schließlich auch an der Decke keine Gefahr erkennt, tritt sie vorsichtig ein - per Funk hört sie, wie Lyron gleichzeitig Meldung macht.

"Captain, hier Cham. Rye und ich sind in der Reaktorkontrolle. Hier... hat irgendetwas böse gewütet. Die Inneneinrichtung ist kurz- und kleingeschlagen und die Trümmer liegen wie eine Art Nest auf einem Haufen. Und dann ist da noch... naja, vielleicht ein weiterer Toter im Raumanzug. Lässt sich von der Tür aus schwer erkennen."

"Hier Miller. Habe verstanden. Geht kein Risiko ein - wir kommen zu euch, wenn ihr Unterstützung braucht. Wie groß ist der Schaden? Lässt sich der Reaktor auf volle Leistung drehen?"

"Kann ich noch nicht sagen. Rye... sieht sich das gerade an..."


Rye, die mit dem Rücken zur Wand langsam in Richtung Terminal schleicht, schielt stattdessen zunächst in Richtung "Nest" und Anzug, doch auch von einem anderen Winkel aus lässt sich nicht viel mehr erkennen. Cham könnte Recht haben - der Anzug wirkt zu prall, um leer zu sein, doch durch Zustand und Position - mit eng angezogenen Gliedern wirkt er beinahe wie in Fötusstellung - müsste man das schon aus der unmittelbaren Nähe begutachten... Schließlich erreicht sie das Terminal. Kurz legt sie das Bolzenschussgerät und den Bewegungsmelder in Griffweite ab, um sich an der Tastatur zu schaffen zu machen. Sie tippt sich durch einige Menüs und bekommt diverse Fehlermeldungen angezeigt, die zwar keine gravierende Gefahr ausweisen, aber auf minimale Komponentenschäden oder vielleicht auch stärkere Verunreinigungen hindeuten, welche die Reaktorleistung blockieren. Zusätzlich - und das ist ein viel größeres Problem - sind die Kopplungen zu allen vier Antriebseinheiten der Cronus im Eimer. Wenn sie sich mit dem Kasten fortbewegen wollen, sind aufwendige Reparaturen notwendig - Reparaturen, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nur von außerhalb des Schiffes- "Rye!" Cham unterbricht ihren Gedankengang. "Rye, komm sofort weg da!" Ihr Blick wandert auf den Bewegungsmelder. Das leise Fiepen hat sie dank des abgeschirmten Raumanzugs nicht gehört, den kurz aufblinkenden Punkt sieht sie aber sehr wohl. Ihr Blick wandert weiter... zu dem Anzug... der in unregelmäßigen Abständen deutlich zu zucken begonnen hat...

"Captain!" funkt Cham durch. "Kommt sofort runter - wir haben Bewegung!"

"Cham!" funkt Miller unverzüglich zurück. "Was genau ist los?!"

"Ich weiß es nicht, aber... Rye - Komm sofort zurück!"
« Letzte Änderung: 08.04.2021, 10:12:38 von Cerebro »

Leah Davis

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #111 am: 30.03.2021, 09:38:34 »
"Bewegung? Fuck, wir latschen hier durch ein verficktes Eisfach. Wie ist das möglich?"
Leah blickt kurz in Millers Richtung, reißt die Augen auf und macht dann eine Kopfbewegung zum hinteren Teil des Schiffes.
"Scheiße, dann los!"
Leah wartet noch kurz auf einen Einwand von Miller, bevor Sie so schnell es Ihr möglich ist losläuft.[1]
 1. Sauerstoffverbrauch Turn 4: 0
Bewegung auf direktem Weg zu Junction B2. Durch den Gang zwischen Med-Lab und Sci-Lab2 in den Science Sector und dann rein in Junction B2.

Cerebro

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #112 am: 30.03.2021, 11:22:33 »
Miller nickt nur und läuft los - so schnell sie sich in dem Raumanzug bewegen kann. "Cham, wir kommen!" funkt sie zwischen gehetzten Atemzügen zurück. "Geht zu... Junction C-2!..."
« Letzte Änderung: 02.04.2021, 11:17:01 von Cerebro »

Kayla Rye

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #113 am: 01.04.2021, 19:16:17 »
Die Stomversorgung sieht machbar aus, der Antrieb hingegen wie eine einzige Katastrophe! Wie sollen sie den Kasten nur hier wegbekommen? Noch während sie bereits durchgeht was sie da alles erwarten wird, macht sich Lyron bemerkbar. Sie erkennt gleich an seiner Stimmlage, dass etwas nicht in Ordnung ist, weshalb sie sich das schon fast zum Instinkt gewordene, genervte ‚was?!‘ spart. Sie sieht auf das Display des Bewegungsmelders. Der Sensor zeigt etwas an... ganz in ihrer Nähe! Sie dreht sich um und starrt entsetzt auf den Anzug, der gerade zum Leben erwacht. Mehr als ein Keuchen will ihr nicht über die Lippen kommen. Was um alles in der Welt ist hier nur los?!

Hastig greift sie sich den Bewegungssensor und das Bolzenschussgerät, bevor sie zurück zu Lyron sprintet. Etwas sagt ihr, dass sie hier weg muss! Sofort![1]
 1. Schnelle Aktion: Gegenstand aufheben
Schnelle Aktion: Laufen

Cerebro

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #114 am: 01.04.2021, 20:54:40 »
Rye grapscht sich ihr Zeug und sprintet los - spätestens diese hastigen Bewegungen wecken das "Ding" in dem Schutthaufen aus seinem Ruhezustand. Während die Technikerin mit dem Gesicht Richtung Ausgang nicht mehr mitbekommt, was hinter ihr geschieht, starrt Cham auf das zuckende Etwas. Gerade als Rye die Tür passiert, streckt es die Glieder und richtet sich auf. Was der Frachtarbeiter erblickt, ist kein Mensch - jedenfalls nicht mehr. Das was die beiden für einen beschlagenen Helm gehalten hatten, ist in Wahrheit ein überproportional großer, knollenförmiger grauer Kopf mit pechschwarzen, haifischartigen Augen, die sich schräg an der Seite des form- und nasenlosen Gesichts befinden. Die Haut hat die Textur von Leder, besitzt eine fleckig graue Pigmentierung, ist jedoch stellenweise transparent; Fetzen eines alten, völlig zerschundenen Raumanzuges hängen vereinzelt noch am Leib. Die Arme des Wesens sind länger als die Beine und als es steht, wirkt es beinahe wie ein vollkommen missgestalteter Affe. Kurz orientiert es sich mit klickenden, kehligen Lauten und bewegt den seltsamen Kopf umher. Als es sich der Tür zuwendet, hält es kurz inne, dann sprintet es mit einem unmenschlichen Kreischen los - Kiefer und Zähne wirken wie von einem gebleckten Totenschädel. Cham betätigt den Schalter für die Tür und selbige schließt sich mit einem leisen Zischen sofort - keine Sekunde später knallt es mit unsagbarer Gewalt dagegen; das Metall ächzt und verbeult sich unter der Wucht.

"Weg!" ruft Cham, doch Rye braucht er das nicht sagen, denn sie rennt bereits...[1][2][3]

Ein Deck weiter oben eilen Davis und Miller in Richtung Junction B-2. Sie durchqueren den Wohnbereich, erreichen eine geschlossene Tür, die sie in Eile zunächst öffnen müssen[4] und hasten kurz darauf in den dahinterliegenden Gang, der zum Wissenschaftsbereich führt. Unterdessen malträtiert das Wesen die verschlossene Tür des Kontrollraums, scheinbar unfähig zu verstehen, wie diese normal zu öffnen ist. Gewaltige Schläge hämmern wie ein Rammbock gegen das Metall, welches immer mehr und mehr unter der unfassbaren Kraft nachzugeben beginnt...[5]
 1. Die Zugreihenfolge im Rundenmodus lautet: Monster -> Cham -> Davis -> Monster -> Miller -> Rye -> nächste Runde
 2. Monster - Schnelle Aktion: Aufstehen / Schnelle Aktion: Zur Tür rennen
Cham - Schnelle Aktion: Tür schließen / Schnelle Aktion: Richtung Junction C-2 rennen.
 3. Rye und Cham je +1 Stress.
 4. Reminder: Geschlossene (unversperrte) Tür öffnen kostet eine schnelle Aktion. Sofern nicht anders erwähnt, sind alle Türen und Durchgänge auf den Deckplänen geschlossen!
 5. Davis - Schnelle Aktion: Wohnbereich durchqueren / Schnelle Aktion: Tür Richtung Wissenschaftsbereich öffnen
Monster - Langsame Aktion: Tür angreifen (3 Punkte Schaden, die Tür hält noch stand.) / Schnelle Aktion: Entfällt
Miller - Schnelle Aktion: Wohnbereich durchqueren / Schnelle Aktion: Durch die nun offene Tür den Gang Richtung Wissenschaftsbereich durchqueren
« Letzte Änderung: 08.04.2021, 10:15:13 von Cerebro »

Kayla Rye

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #115 am: 06.04.2021, 19:43:19 »
Kayla zuckt zusammen, als das Ding gegen die gerade verschlossene Tür kracht. „Was zum Fick ist das?!“ schreit sie entsetzt, während sie weiter in Richtung Junction 2-C rennt[1], wo sie hastig den Öffnungsmechanismus der südlichen Tür betätigt. Wo sind die anderen mit ihren verfickten Waffen nur abgeblieben, wenn man sie mal braucht?!
 1. Schnelle Aktion: Laufen in Richtung Junction 2-C
Schnelle Aktion: Tür öffnen

Cerebro

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #116 am: 06.04.2021, 20:09:37 »
Cham hastet in den von Kayla geöffneten Raum, bleibt jedoch an der Leiter stehen und wartet auf die Technikerin. "Los, rauf mit dir!"[1]

Während die monströse Missgestalt weiter damit beschäftigt ist, robustes Metall auseinanderzunehmen, müssen Davis und Miller ein Deck weiter oben weitere Türen und Gänge hinter sich lassen. Endlich erreicht Miller als erste Junction B-2 - nur eine Leiter trennt sie jetzt noch von Cham und Rye.[2]
 1. Monster - Langsame Aktion: Tür attackieren (Tür nimmt weitere 4 Schaden und hat damit insgesamt 7 Schaden. Sie hält noch stand) / Schnelle Aktion: Entfällt
Cham - Schnelle Aktion: Junction C-2 betreten / Langsame Aktion: Entfällt (auf Kayla warten)
 2. Davis - Schnelle Aktion: Gang durchqueren / Schnelle Aktion: Tür öffnen
Monster - Langsame Aktion: Tür attackieren (Tür nimmt weitere 1 Schaden und hat damit insgesamt 8 Schaden. Sie hält noch stand) / Schnelle Aktion: Entfällt
Miller - Schnelle Aktion: Von Davis geöffnete Tür durchqueren und den Gang bis Nordtür zu Junction B-2 rennen / Schnelle Aktion: Nördliche Tür zu Junction B-2 öffnen
« Letzte Änderung: 06.04.2021, 20:10:28 von Cerebro »

Kayla Rye

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #117 am: 07.04.2021, 07:51:26 »
So gerne Kalya auch direkt gleich die Leiter hochsteigen würde, so hält sie einen Moment inne, um zuerst die Tür hinter sich zu schliessen. Bis jetzt sind diese Dinger das einzige was zwischen ihnen und dem Tod steht. Erst sobald sich diese zischend schliesst und sie ihre Werkzeuge an Gürtel geklinkt hat, greift sie nach die Leiter und setzt ihren Fuss auf die Sprosse, um hastig nach oben zu steigen[1].
 1. Schnelle Aktion: Tür schliessen
Schnelle Aktion: Leiter hochsteigen

Cerebro

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #118 am: 07.04.2021, 12:36:33 »
Cham nickt Rye zustimmend zu, als sie zunächst die Tür hinter sich schließt. Er wartet die wenigen Sekunden, bis sie ihre Werkzeuge verstaut hat und klettert dann unmittelbar nach ihr als letzter nach oben.

Beinahe zeitgleich erreichen Miller und Davis die Leiter von Junction B-2, brauchen diese aber nicht mehr herunterklettern, da bereits Ryes Helm auftaucht. Miller reicht der Technikerin die Hand und hilft ihr das letzte Stück nach oben, kurz darauf kommt auch schon Cham hinterher. Nach dem Frachtarbeiter ist kein Verfolger zu sehen und die geschlossene Tür unten dämpft jegliche Schreie und Geräusche aus Richtung Reaktorkontrolle. "Gottverdammt, was ist hier los?!" keucht Miller, als sie nach Cham hinunterblickt - die Waffe vorgehalten, aber keinerlei Ziel in Sicht. Als sich auch nach diversen Sekunden nichts verändert, senkt sie die Pistole und blickt fragend in die Runde.[1]
 1. Der Rundenmodus ist einstweilen beendet.
« Letzte Änderung: 08.04.2021, 10:18:44 von Cerebro »

Leah Davis

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Streitwagen der Götter - Akt I
« Antwort #119 am: 08.04.2021, 09:54:09 »
Während Miller nach etlichen Sekunden schließlich die Waffe senkt und sich entspannt, wirft Leah ebenfalls einen kurzen Blick in die Runde, geht aber schließlich doch wieder einen Schritt auf den Abstieg zu. Die Mündung des Flammenwerfers hält sie weiterhin auf das Loch gerichtet, während Sie an der kleinen züngelnden Flamme vorbei in die Leere blickt. Wenn sich hier doch noch irgendwas zeigen sollte, so wird sie dafür sorgen, dass es in diesem Raum endlich ein paar Grad wärmer wird.


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