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Autor Thema: Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel  (Gelesen 24474 mal)

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Seoman

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #105 am: 16.01.2006, 18:40:09 »
 "Wer nur die halbe Wahrheit kennt sollte aus ihr keine falschen Schlüsse ziehen, manchmal ist vieles anders als wie es scheint.
Denkt über meine Worte nach, seid ihr euch sicher dass ich nicht der Besitzer sein könnte?!
Und tot werde ich niemals sein!
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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #106 am: 16.01.2006, 18:50:50 »
 "Wir sollen Euch also glauben? Einem Drachen, der nicht nur mein Volk bestohlen, sondern auch danach noch die Menschen und anderen Völker in den Marschen ausgeraubt hat? Der unzählige Leben auf dem Gewissen hat? Haltet Euer verfluchtest Maul und kommt herunter oder verschwindet von hier und laßt Euch nie wieder blicken." So langsam hat Borundar wirklich die Schnauze gestrichen voll von diesem Großmaul, das da außer Reichweite seines Hammer herumflog und große Reden schwang...

Seoman

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #107 am: 16.01.2006, 18:56:55 »
 "Hitzköpfig wie ehh und jee, die Zwergen haben sich wahrlich nicht zum besseren verändert...ihr wolltet es nicht anders!" Knurrt er und dann fliegt er eine große lange Kurve und nimmt dann genauen Kurs auf eure Gruppe, sehr wahrscheinlich um euch anzugreifen...

[weiter geht´s im Kampfthread]
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Seoman

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #108 am: 18.01.2006, 18:42:52 »
 Der Drache hält weiter direkt auf den Zwerg in eurer Mitte zu, deutlich seht ihr seine Gestalt auf euch zurasen. Deutlich erkennt ihr schon seine leicht noch immer durcheinende Gestalt als sie durch Borundar hindurch zieht und ihn Anscheinend trifft, da er leicht zusammen zuckt. Doch kaum ist der Drache durch ihn hindurch seht ihr plötzlich einen Pfeil hervorschießen, welcher den Weg durch den Panzer des Drachens findet und dort auf seiner Bauchunterseite stecken bleibt.

Von den Mauern prasseln Geschosse gegen den Drachen jedoch verfehlen sie entweder ihr Ziel, und ihr könnt froh sein dass sie euch nicht selbst getroffen haben, oder sie prallen am Panzer des Drachens ab.

Von Turm der Zwerge hört ihr geschäftige Rufe herrüber schallen und ihr seht dass die Zwergenwaffe versucht wird in Position auf den Drachen zu bringen.
Mit unglaublich schneller Geschwindigkeit dreht der Drache eine Kurve und beginnt von neuem auf euch zuzurasen.

Der Drache nähert sich euch wieder und plötzlich steht ihr in völliger Dunkelheit, anscheinend hat der Drache einen Zauber gewirkt, denn keinem von euch ist es mehr möglich die Waffe vor Augen zu sehen. So bekommt ihr auch nicht mit wie plötzlich kurz hinter euch ein Feuerelementar eure Ebene betritt und sich langsam von seiner Ankunft erholt und euch wahrscheinlich bei dem Kampf unterstützen wird.

Was wird nun passieren, was werdet ihr gegen diesen Zauber unternehmen....

Von der Mauer aus sieht man plötzlich das die Gruppe von einem Kugel aus Dunkelheit um geben sind vor der der Drache nun gelandet ist und anscheinend auf etwas wartet.
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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #109 am: 18.01.2006, 19:39:37 »
 Borundar zuckt zusammen, als ihn der Drache erwischt, ihn ein eisiger Schauer durchläuft und ihn schwächt.
Das nächste mal nehme ich ihn mir vor. denkt er sich und verfolgt den Drachen mit den Augen, während er einen erneuten Anflug staret.
Dann wird es plötzlich stockfinster um ihn.
"Verdammt, BANN EINER DIESE SCHEIßE." brüllt er nach oben den Magiern entgegen, die hoffentlich noch etwas sehen können. Dann versucht er die Standpunkte der anderen Wachen noch einmal vors Auge zu rufen und bewegt sich dann parallel zu Mauer nach rechts, um aus dem Dunkelheitsfeld herauszukommen. Dabei konzentriert er sich auf die Krone und die Dunkelheit um ihn herum, vielleicht kann ja auch die Krone etwas dagegen tun? Falls er wieder das Gefühl hat, das der Drache ihn angreift, wird er mit dem Hammer einmal um sich schlagen, wenn er glaubt, dabei keine der Wachen zu gefährden.

Dyrris

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #110 am: 18.01.2006, 20:06:09 »
 Oh verflixt! Feige listige Echse! Dyrris versucht, ihre Verunsicherung beiseite zu schieben und zu hoffen, dass die Kampfmagier oben auf der Mauer Bannzauber zur Verfügung haben, um die Dunkelheit aufzulösen. Blind greift die Zauberin in das Täschchen mit Materialkomponenten und kramt ein winziges Stück Fell sowie ein kleines Glasstäbchen hervor. Diese reibt sie dreimal aneinader, während sie einen kurzen Vers murmelt.
Elektrisches Summen ist zu hören, als ein (in der Dunkelheit nicht sichtbarer) Blitz auf die Stelle zu rast, wo die Gnomin den Drachen vermutet.

Halbelf

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #111 am: 18.01.2006, 22:58:11 »
 Ein guter Schachzug. Wenn wir nicht höllisch aufpassen, wird der Drache uns zu unseren Vorfahren schicken, aber ich beabsichtige erst sehr viel später mich mit diesen zu treffen.

Mit lauter Stimme ruft Evander dem herbeigeschworenen Elementar zu: "Greife den Drachen mit all deiner Macht an, sobald du seiner wahrhaftig wirst!"

Irgendjemand muß die Dunkelheit bannen, nur ich bin dafür nicht geeignet...

Evander murmelt einige weitere arkane Silben.

Hilbert Hillersen

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #112 am: 19.01.2006, 17:05:16 »
 Dunkelheit. Na, mal sehen, wer mehr davon hat. Zuerst mal rausfinden, wo die zu groß geratene Eidechse überhaupt ist.

Angestrengt lauscht Hilbert in die Dunkelheit. Als er meint, dass schnaubende Atmen und die scheuernden Geräusche der Schuppen zu hören, legt er zügig drei Pfeile auf und lässt sie in die Dunkelheit zischen.
Noch bevor er hören kann, ob er sein Opfer trifft, macht er noch schnell einen Schritt zur Seite.
[ooc: 5-foot-step]

Hoffentlich bekommt das Ungetün nicht zu schnell raus, wo ich stecke!

Seoman

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #113 am: 21.01.2006, 23:05:36 »
 Kurz nachdem über den Helden die in der Finsternis stehen von irgendetwas sehr warmen überflogen wurden hören sie aus ihrem Rücken Flügelschläge sich ihrer Postion von hinten nähern, jedoch andere Flügel als die eines Drachen.
Von den Stadtmauern kann man sehen dass das Feuerelementar fast das Ungeheuer erreicht hat und ein seltsames Pferd mit Flügeln sich den Beiden Monstren nähert.

Plötzlich schießt vom Himmel ein Blitz welcher den Drachen völlig unvorbereitet trifft und er angeschlagen weiter in die Kugel aus Finsternis staart vor der er gelandet ist.
Im Inneren der Kugel bewegt sich Borundar vorsichtig seitwärts um aus dem Gefahrenbereich hinaus zu gelangen.
Möchtest du etwa flüchten Feigerwurm, deine Schritte von mir weg werden dir auch kaum mehr helfen. hallt es in Borundars Kopf wider.

Plötzlich merkt man wie der Drache seinen Kopf in eine Andere Ecke der Kugel streckt. Aus seinen Nüstern züngeln seltsame anzusehende Wolken.
Innerhalb der Kugel schleichen zwei Gestalten mit Bogen und Pfeilen umher um trotz der Dunkelheit Schüsse auf den Drachen abzufeuern. Kurz nachdem ihre Schüsse die Sehnen verlassen haben verfliegt langsam die Finsternis um euch herum, ist der Drache besiegt...nein....anscheinend hat einer der Magier die Finsternis gebannt.
Die Pfeile haben alle bis auf einen ihr Ziel verfehlt oder sind abgeprallt jedoch der eine Pfeil steckt in einem der Schuppen und hat scheinbar keinerlei Schaden dem Drachen zugefügt, ganz im Gegensatz zu dem magischen Blitz, welcher sichtbare Schäden auf dem Rücken des Drachen hinterlassen haben.
Anscheinend wusste der Drache über eure Bewegungen in der Finsternis bescheid da er genau in die Richtung der Beiden Schützen uns 2 Wachen und auch auf das Feuerelementar welches schon auf direktem Kurs zu ihm war seinen seltsamen Odem entlässt welcher schimmernd und zeitweise durchscheinend auf euch zurast und euch erfasst.
Die zwei Wachen welche sich bei euch aufgehalten haben, halten dieser Druckwelle an Säure und seltsamen Wolken nicht aus und brechen zusammen, aber bei genauem hinsehen kann man noch erkennen das sie sehr flach atmen. Das Feuerelementar ist sichtlich geschwächt worden.
Was wird nun passieren...
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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #114 am: 22.01.2006, 00:36:28 »
 "Flüchten, pah."
Als der Dunkelheitszauber aufgehoben wird und er sieht, wo sich der Drache befindet und das er gelandet ist, dreht er wieder ab und geht auf den Drachen zu. Bis auf ein paar wenige Schritt nähert er sich dem Drachen und weist mit dem Hammer auf ihn.
Mutter Erde, fessele diese Ausgeburt.

Hilbert Hillersen

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #115 am: 22.01.2006, 10:50:15 »
 Als die Dunkelheit sich auflöst, sieht Hilbert sich auf einmal dem Drachen gegenüber. In dem Augenblick als dieser sein Maul aufreißt, lässt sich der kleine Halbling fallen und entgeht so nur knapp einem Teil des Säureodems.
Als sich die Säureschwaden wieder legen, liegt er allerdings regungslos auf der Erde.

Dyrris

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #116 am: 22.01.2006, 14:02:36 »
 Der lebt ja immer noch... Dyrris kramt exakt dieselben Materialien hervor, wie auch soeben, als sie den Drachen im Dunkeln mit ihrem Blitzzauber anvisiert hat. Nun kann sie das Wesen sehen und noch besser zielen.
Die Gnomin murmelt dieselben arkanen Silben wie vorhin und reibt ein Glasstäbchen mit einem kleinen Fellstück - und schon rast die nächste elektrische Entladung auf den Wyrm zu.
Nimm das, du blöde Echse!

Halbelf

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Kapitel 1: Durch Nacht und Nebel
« Antwort #117 am: 25.01.2006, 22:51:19 »
 Die Angriffe des grossen Feuerelementars und des himmlischen Pegasus prasseln auf den Drachen ein.
In der Zwischenzeit zieht Evander einen Stab aus seinem Gürtel und schickt dem Urgetüm einige magische Geschosse entgegen.

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