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Autor Thema: Destinies Of Daggerford - The Campaign  (Gelesen 24746 mal)

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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« am: 04.10.2005, 00:48:49 »
 Hier wird dir Kampagne nun endlich fortgesetzt ..
When danger reared its ugly head,
the party turned and bravely fled..

DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #1 am: 04.10.2005, 17:40:19 »
 Als ihr des Morgens erwacht eilen eure Gedanken ein letztes mal zurück zu den Erlebnissen der letzten drei Tage..
Eurer Ankunft und eure ersten gemeinsamen Begenungen in der Lady Luck Taverne..
Der Hilferuf der Kanalreiniger Daggerfords, euer Abenteuer in den unterirdischen Kanälen, der Kampf mit den Untoten, der Verlust eures elbischen Freundes Edric. All dieses huscht durch eure Köpfe.

Aber auch Euer neues Ziel .. die Feste Barin Ironthorne´s, des berüchtigten Ausgestossenen Zwergen-Diebes. Und das Geheimnis welches dahinter steckt und schon zwei weitere Söldnergruppen fast ausgelöscht hat.
Hawkstone, der Underdark-Händler hat euch diesen Handel vorgeschlagen: ihr beschafft die Wertgegenstände aus der Feste und erhaltet 15% des Warenwertes oder ein minimum von 100 gp pro Person. Dafür gibt er euch die Informationen die ihr braucht um den vermuteten Standort des Turmes zu finden.

Eure Nachfragen zu Hawkstone ergaben, dass er ein typischer Händler ist, der sich ein gutes Geschäft nicht entgehen lässt, aber auch als vertrauenswürdig und zuverlässig gilt.
Das Geschäft wurde also eingegangen und im Tempel Lathanders, dem „Haus des Morgenherren“ in Daggerford vor Vertretern der dortigen Priesterschaft besiegelt.

Eure anschließenden Besorgungen vor der Abreise konnten zu eurer Zufriedenheit abgeschlossen werden und so könnt ihr ausreichend mit Proviant etc. und einer Phiole mit Heiltrank für jeden Mitstreiter losziehen.
Weniger erfolgreich war allerdings der Versuch, in den zwei Tagen die bis zur Abreise verblieben, mehr über Barin Ironthorne und seine Feste in Erfahrung zu bringen. Eine „öffentliche“ Bibliothek gibt es in Daggerford nicht und die Recherche über die Manuskripte der vorhandenen Tempel oder einsässigen Magier wäre zu zeitaufwendig gewesen.
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #2 am: 04.10.2005, 17:41:09 »
 Einer nach dem anderen versammelt ihr Euch in den frühen, ersten Minuten des Tages im Gemienschaftsraum des Inns in der ihr die Nacht verbracht habt. (Anm.: nicht die LLT, da diese nur eine Taverne ist und keine Übernachtungsmöglichkeiten anbietet)
Der Bursche, der an diesem Tag die Betreuung der morgentlichen Gäste übernimmt serviert euch jedem ein einfaches aber reichhaltiges Frühstück ..Brot, Schmand, Käse, Speckstreifen und einen Topf voll Rühreier.

Eure Laune ist gut denn der Aufbruch zu eurem ersten gemeinsamen Abenteuer wird von einem klaren Himmel und Sonne begleitet werden. Ein positives Zeichen für euer Unterfangen..?!
 
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #3 am: 04.10.2005, 17:43:26 »
 Als dann ihr eure sieben Sachen zusammensucht und euch zu Euren Reittieren begebt. Der Stall-Bursche des Inns hat diese schon gesattelt und bewunderte Eure Tiere. Als er euch die Ställe betreten hört dreht er sich flink um und sagt:
Guten Morgen werte Herren und Damen .. Eure Reittiere sind gestriegelt, gezügelt und gesattelt auf das dies zu eurer Zufriedenheit sei.
Dann verbeugt er sich ein wenig unbeholfen und hält euch mit erwartungsvollen Blick die Tür zu einem Stall auf in dem eines eurer Pferde schon leicht unruhig auf seinen Besitzer wartet.
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #4 am: 04.10.2005, 17:45:49 »
 Ihr seid frohen Mutes und lasst ihm eine ganze Silbermünze zukommen..
Zunächst sprachlos eurer Großzügigkeit.. dann übereifrig bedankt sich der junge Stallbursche und bringt jedem von euch zügig sein Reittier. Auch als ihr den Stall verlaßt bedankt er sich noch im Nachrufen..
 
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #5 am: 04.10.2005, 17:46:25 »
 Nachdem ihr eure Reittiere in Empfang genommen und bestiegen habt begebt ihr Euch ohne Umwege zum Farmer´s Gate das Stadttor im nördlichen Teil der Mauer Daggerfords. Über die High Road, zum Marktplatz an dem die meisten Händler und Anbieter bereits ihre Stände aufgebaut haben und noch mehr oder weniger offensichtlich auf die Preisaushänge der Konkurrenz schielen, rechts auf die Farmer´s Road, vorbei am rechts liegenden Play House von Daggerford und dann wieder auf der Hauptstraße nach links weiterreitend durch das Farmer´s Gate.
Die Wachen schauen euch nur kurz nach..mehr damit beschäftigt, die Zölle der Hereinkommenden ordnungsgemäß abzukassieren als die Herausreisenden mit freundlichen Worten oder besten Wünschen zu beglücken.

Ihr reitet durch das Tor über den tiefen, wassergefüllten Graben der das Städtchen umgibt. Dann habt ihr Daggerford hinter euch gelassen und reitet die, in der Sommerzeit besonders staubige Straße vorbei an den Häusern und Hütten der Bauern und Landarbeiter die diesem Bereich und dem Tor ihren Namen gaben.

Langsam verschwindet die Stadt aus Euren Blicken und Gedanken als ihr stetig weiterreitet.. einem neuen Ziel entgegen..
 
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #6 am: 04.10.2005, 17:47:27 »
 So macht ihr euch auf den Weg .. mit einer Karte in der Tasche und dem wenigen Wissen welches euch Hawkstone mitteilen konnte..
..das Barin Ironthorne ein zwergischer Geächteter zur Zeiten des Reiches Illefarn gewesen war, dessen Gier nach Gold dem Auge Abbathors (dem zwergischen Gott der Hab-Gier) gefallen haben muss. Denn er nahm nicht nur von seinen nicht-zwergischen Kunden sondern vergnügte sich auch damit von seinen eigenen Clan-Brüdern zu stehlen. Und dies geschah so dreist, dass er verbannt wurde.
Für einen Zwergen – auch für einen Dieb – eine harte Strafe. So zog sich Barin Ironthorne verbittert zurück und wurde in seiner Gier und seiner steigenden Boshaftigkeit Führer einer recht erfolgreichen Räuberbande. Seine Feste war gut versteckt und seine Beute ansehnlich..
Bis er eines Tages in einen Hinterhalt geriet und gefasst wurde. Doch dies war nicht sein Ende.
Er wurde härter bestraft: Seine Hände wurden ihm abgehackt und er wurde mit diesen in einzelnen Beuteln verpackt davon gejagt.
Groß muss sein Geheul gewesen sein..und seine Racheschwüre..doch er hat sich niemals wieder von diesem Schlag erholt und die Bande des Barin spielte keine weitere Rolle.

Doch seine Feste wurde damals nicht gefunden und auch nie wieder ein Zeichen von Barin Ironthorne..

Die Überlebenden der Gruppen die vor Euch gegangen sind haben zwar den Standort des Turmes bestetigt, doch auch die Anwesenheit von Drow und anderen unbekannten Übeln. Ihr seid gewarnt..
 
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #7 am: 04.10.2005, 17:48:40 »
 Die Sonne erhebt sich in diesen Momenten gänzlich über die Hügel im Osten und ihr werdet, als ihr Euch langsam an den Bauernhäusern und Gehöften im Norden der Felder vor der Stadt, vorbei in Richtung Osten begebt. Einige Bauern heben kurz die Köpfe um sich dann wieder ihrer harten Feldarbeit zu widmen. Hier und da läuft eine kleine Anzahl Kinder ein kurzes Stück neben Euch her und murmelt bewundert über die Dinge die ihr bei euch tragt.

Dann habt ihr Daggerford hinter euch und hinter den Hügeln gelassen, nur ab und zu strecken sich die höchsten, fahnenbesetzten Türme über die Hügel gen Himmel um euch scheinbar zum Abschied zu wehen..

Das zweite Abenteuer beginnt!!
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DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #8 am: 04.10.2005, 22:56:23 »
 Ihr reitet einige Stunden der Sonne entgegen auf dem Weg begenetet ihr ur noch vereinzelt Reisenden oder Landabeitern..irgendwann schwanden auch diese Anblicke und de aufgewirbelte Staub der Straße und einige Insekten und Vögel die hin und her fliegen sind die einzigen Bewegungen die ihr wahrnehmt..
Gegen Mittag, als die Sonne hoch über euch steht und kein Schatten mehr geworfen wird, wird auch die Hitze ein wenig unangenehm..und dies nicht nur euch, sondern auch euren Pferden..
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Hagen von Tronje

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #9 am: 05.10.2005, 19:32:13 »
 Fafnir reitet an der Spitze der Gruppe immer den Weg, die Umgebung und den Himmel im Blick.

DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #10 am: 05.10.2005, 19:57:09 »
 Gute fünf Stunden reitet ihr nun schon in einer normalen Geschwindigkeit ..nicht zu schnell, denn dies würde die Tiere und Reiter in Anbetracht der heißen Temperaturen ermüden.. ..doch genausowenig langsam, denn dies würde bedeuten öfter in der freien Wildnis zu übernachten als unbedingt notwendig. Eine Vorstellung die insbesondere denen eurer Gruppe mißfällt die eher die Annehmlichkeiten der bewohnten Gegenden der Realms gegenüber kühlen Nächten auf dem Boden bevorzugen.

Dennoch .. die Temperaturen steigen immer noch leicht an und das Fell der Reittiere spiegelt einen leichten Glanz der Mittagssonne auf den feinen Schweißschicht wieder..
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Hagen von Tronje

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #11 am: 06.10.2005, 07:44:48 »
 Wir sollten den Pferden eine Rast gönnen. Dort drüben scheint mir ein geeigneter Ort zu sein.

Fafnir ist froh die Stadt wieder verlassen zu haben und wieder die Schönheit und die Freiheit der Natur geniessen zu können. :lol:  

Ash

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #12 am: 06.10.2005, 12:25:49 »
 Keine schlechte Idee, Fafnir. Mal sehen, ob es hier einen Bach gibt... oder zumindest einen Schattenplatz, um die größte Hitze abzuwarten.

Ashley dreht sich suchend auf dem Rücken ihres Pferdes umher.

DonDiego

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #13 am: 06.10.2005, 18:24:04 »
 Ihr schaut euch kurz um und ein kleiner Hain, der ca. 60 m vom Wege entfernt durch eine kleine Baumgruppe gebildet wird erscheint euch am besten geeignet ein wenig Schatten zu finden. Ein bach ist nicht in unmittelbarer Nähe.
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Auriel

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Destinies Of Daggerford - The Campaign
« Antwort #14 am: 06.10.2005, 20:22:56 »
 Endlich!! Mein Hintern klebt schon am Sattel fest.

Mit diesen Worten treibt Auriel ihr ein bissel schneller Richtung Lichtung. Dort angekommen wirft sie einen prüfenden Blick in die Runde, bevor sie absteigt. Sie nimmt ihrem Pferd den Sattel ab und wirft sich dann mit einem Seufzer ins Gras.

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