Autor Thema: Das Buch der Helden  (Gelesen 4923 mal)

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Euer Ende

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Das Buch der Helden
« am: 15.10.2005, 10:06:18 »
 Hier werden die Helden ihr Aussehen und ihre Charaktereigenschaften beschreiben.

Ketanor Woodlore - Halbelf (Mondelf)- Waldläufer
Aerendil Lightblade - Mensch - Paladin
Hilde Glimmbergen - Schildzwergin - Huuuaarggghhhh Barabarin
Durgar Blackstone - Rockgnom - Kleriker von Garl Glittergold
Valandil Eafalas - Mondelf - Wizard

Ketanor

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Das Buch der Helden
« Antwort #1 am: 17.10.2005, 15:42:05 »
 Ketanor sieht wie folgt aus:

Er ist 1,85 Meter groß und hat einen muskulösen Körperbau (Wieviel ich wiege? Da müßt Ihr mich schon selbst auf´ne Waage stellen... Und wehe Einer von Euch traut sich das...  ).
Sein Gesicht zeigt einen Ansatz der feineren Zeichnung, wie sie eher Elfen zugesprochen wird, aber die harten menschlichen Züge seines anderen Elternteils sind denoch durchaus sichtbar.
Er trägt sein hell- bis mittelblondes schulterlanges, leicht welliges Haar offen.
Ein leichter Bartwuchs wird meist von Anderen erst nach 1-2 Tagen bemerkt (Normalerweise reist er rasiert, wenn es die Umstaände erlauben...).
Seine ausdrucksstarken braun/grünen Augen sind wohl der direkteste Weg seinen momentanen Gemütszustand zu erkunden. Selbst wenn er in angespanntesten Situationen seine sonstliche Mimik unter Kontrolle zu haben mag, die eigenen Augen veraten einen jeden.
Nach der obigen Andeutung bleibt es außer Frage, daß seine Öhrchen eine leicht spitze Form haben.
Seine Kleidung ist eher unauffällig und in braunen und grünen Tönen gehalten.
Langschwert, Kurzschwert und einen Kompositlangbogen nennt er seine treuesten Verbündeten (nach seinen wahren Freunden, selbstverständlich).
 

Aerendil Lightblade

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« Antwort #2 am: 17.10.2005, 22:23:14 »
+ Aerendil Gereonn Lightblade +
                  Ritter des Tyr
   Schildreiter der Celestischen Garde


Lebte Gutes und Gerechtes..und gab sein Leben dafür.

Der große (1,90m), kräftige Aerendil war eine Gestalt die nicht nur aufrgund ihrer Größe auffällt. Auch seine einfachsten Bewegungen schienen immer von einer inneren Überzeugung und Konzentration getrieben..

Der junge Mensch mit den kurzen blonden Haaren strahlte eine für sein Alter ungewöhnliche Ruhe und Bedachtsamkeit aus .. welche Personen in seinem Umfeld scheinbar magisch anzog und ein Gefühl der Sicherheit und des Friedens vermittelte.  Sei es durch das scheinbar unveränderliche Lächeln oder seiner Fähigkeit mit seinen blauen Augen Personen welche sich in einem Gespräch mit ihm befanden zu fesseln und ihnen das Gefühl  zu vermitteln einen ehrlichen Zuhörer zu haben und niemals niedriger zu sein..

Bis zu dem Zeitpunkt wo Unrecht sich gegen die Wehrlosen stellte und Grobheit sich an den Schwachen vergriff.. Dann verfinsterte sich die sonst stahlende Miene und der sonst von Toleranz und Weisheit geleitete Recke verwandelte sich mit seinem Langschwert in eine effektive Waffe des Gottes der Gerechtigkeit.
Seine Rüstung hatte nichts von den verspielten Verzierungen der höfischen Schaurüstungen.. sondern im vollen Bewusstsein über die Neigungen der boshaften Kreaturen die er bekämpfte hatte er sich deren Psychologie und Taktiken angeeignet um in einer fuchterregenden Rüstung schon in den ersten Sekunden auf diese einzuwirken..

Doch war er auch hier ein Kämpfer der einen klaren Kopf behielt und mit einer Überzeugung und einem Glauben kämpfte wie ihn nur die kennen, die von ihrem Gott erwählt worden sind..
..nun darf er bei ihm weilen.
Wo Recht zu Unrecht wird wird Widerstand zur Pflicht..

hilde

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« Antwort #3 am: 20.10.2005, 18:55:19 »
 Hilde Glimmbergen

Hilde ist eine stadtliche Zwergin im besten Alter.
Viele Narben verzieren ihr gesuicht und ihre Arme, was sie nicht zu einer der Schönsten ihres Volkes machen dürfte (wo manche behaupten, Zwerge seien sowieso häßlich).

Hilde trägt die typische Kleidung enes Reisenden, was für einen Zwerg eher unüblich ist.
Ihre verfilzten braunen Haare gucken unter einem bunten Kopftuch hervor.

Sie lehnt lässig auf einer Axt und pfeft ein Lied.

Allerdings scheint diese Lässigkeit über ihr aufbrausendes Temperament hinweg zutäuschen.

 

Durgar Blackstone

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« Antwort #4 am: 27.10.2005, 13:03:25 »
Durgar Blackstone

Gnomenkleriker Garl Glittergolds

Selbst für jemanden aus dem Vergessenen Volk ist Durgar nicht anders als klein zu nennen. Gerade mal einen knappen Meter hoch, ist es sehr leicht, ihn zu übersehen. Schwarzes kurzes Haar und ein gleichfarbiger, sorgfältig gestutzter Vollbart umrahmen ein listig dreinblickendes Gesicht mit lustig glänzenden Augen. Durgar trägt meistens die bequeme Kleidung eines Reisenden und nur ein offen auf der Brust getragenes Silberamulett, auf dem ein mit Goldfarbe kenntlichgemachter Goldklumpen eingraviert ist, verrät seine eigene Profession für die wenigen, die genaueres über die Kultur der Gnome wissen.

Durgars recht sympathische Erscheinung steht in scharfem Kontrast zu der für seine Verhältnisse mächtige Kriegsaxt (battle axe), die er an seinem Gürtel festgemacht hat. Man kann kaum glauben, dass er mit dieser Waffe umgehen kann. Die blankgeputzte und fast kerbenfreie Schneide verrät dem geübten Auge, dass sie bieher kaum benutzt wurde und auch seine morgendlichen Trainingsübungen lassen kaum auf echtes Können schliessen. Dennoch sieht man Durgar nie ohne diese Axt, sie scheint für ihn geradezu ein Heiligtum dazustellen. Im allgemeinen verlässt er sich aber eher auf seine Kunstfertigkeit mit der Schleuder, die er auf seinen Reisen als Jagdgerät kennen- und schätzengelernt hat.

Wer Durgar näher kennenlernt ist erstaunt (und manchmal auch gernervt) über den Dauerfrohsinn, den der kleine Gnom verbreitet. Selbst in den schlimmsten Situationen reisst Durgar noch Witze oder erzählt lustige Geschichten, und man muss schon gute Nerven haben, um seinen Hang, mit seiner Umgebung Schabernack zu treiben, auszuhalten. Dass er gerne mit exotischen Ingredienzien herumexperimentiert - was öfter schon zu Klingeln in den Ohren und abgebrannten Bärten führte - macht seine Gesellschaft auch nicht unbedingt leichter erträglich.
Diese Eigenschaft wird nur noch von Durgars Hilfsbereitschaft übertroffen. Seinen Freunden gegenüber (wenn er jemanden als Freund akzeptiert hat) ist er treu bis zur Selbstaufgabe, und so lange es in seiner Macht steht, wird er keine Hilfe um Bitte ignorieren.  "Eins und Eins sind mehr als Zwei" sagt er gerne mit verschmitztem Lächeln, und tatsächlich scheint der Zusammenhalt einer Gemeinschaft ihm über alles zu gehn.

Nur wenn man ihn auf seine Vergangenheit anspricht, verschwindet sein lächeln und wird der Ausdruck seines Gesichts abweisend. In diesen Momenten fragt man sich unwillkürlich, ob seine Laune nicht nur Fassade ist.

Valandil

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« Antwort #5 am: 05.02.2006, 11:47:33 »
 Valandil Eafalas

Das neueste Mitglied dieser Gemeinschaft hoert auf den Namen Valandil Eafalas, ein relativ junger Zauberer aus dem Volk der Mondelfen.

Er ist geboren und aufgewachsen in der sagenumworbenen Everska, sued-westlich der Wueste Anauroch.
Mit seinen 125 Jahren ist er noch jung an Jahren (fuer einen Elfen), hat aber doch schon erfolgreich seine Ausbildung zum Zauberer abgeschlossen.
Er entschied sich fuer diesen Beruf, weil es seit Generationen auch die Wahl seiner maennlichen Vorfahren war. Es wurde ihm also schon in die Wiege gelegt, diesen Beruf zu waehlen.

Valandil ist mit seinem 1.71 m ein relativ grosser und mit 65 kg auch ein ziemlich schwerer Elf.
Er hat, was relativ selten ist, braune Augen, die in einem elfentypisch mit feinen Zuegen versehendem Gesicht listig funkeln.
Seine blonden Haare traegt er lang, mal offen, mal gebunden.
Er macht einen ueberaus ausgeglichen Eindruck und wirkt selten fahrig oder nervoes.

Seine Bekleidung gibt beim ersten Hinsehen keinen Anhaltspunkt ueber seinen Beruf, er traegt die bequeme und praktische Kleidung eines Reisenden, die meistens in Erdfarben gehalten ist.
Nur bei genauerem Augenschein erkennt man einige Utensilien, die einen Zauberer auszeichnen.

Er befindet sich zur Zeit auf seiner ersten grossen Reise ausserhalb Evereskas'. Er hat sich nach dem Abschluss seiner Ausbildung dazu entschlossen, um Erfahrungen und Eindruecke von anderen Kulturen und Voelkern zu sammeln.
 

Leander

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« Antwort #6 am: 04.05.2006, 09:44:10 »
 Leander

Leander ist ca. 1,65m groß und von sehr schlanker Gestalt.
Sein langes, ungebändigtes Haar fällt ihm in sand-blonden Strähnen über die Schultern.
Obwohl er zu den Kindern der ewigen Jugend gehört, besitzt der fremde Elf ein recht kantiges Gesicht, welches gold-gesprenkelte grüne Augen beherbergt. Sein Blick hat etwas Rastloses inne.
An seinem hellen Teint können erfahrene Reisende ihn wohl als Mondelf erkennen.
Mehr ist von seiner Herkunft nicht bekannt.

Über einem mitternachtsblauem Leinenhemd, trägt der Elf eine schwarze Lederrüstung, welche schwarze Lederarmschienen beinhaltet. Eine dunkelgraue Lederhose steckt in hellgrauen weichen Stiefeln. Seine schlanken Finger werden von feinen Handschuhen aus dem gleichen hellgrauem Leder umhüllt.
An seiner Hüfte baumelt ein Kurzschwert. Auf Reisen führt er zudem noch einen Langbogen und schwarz gefiederte Pfeile mit sich und trägt einen dunkelgrauen Umhang aus Wollfilz gegen das Wetter.

Einer seiner markantesten Gesten ist wohl das Hochziehen einer seiner Augenbrauen, was er mittlerweile schon völlig unbewusst tut.
Des Öfteren verzieht der dabei die Mundwinkel zu einem mysteriösem Grinsen.
Fragt man ihn nach seiner Profession, so antwortet er in der Regel mit: "Dienstleister".
Böse Zungen würden behaupten, dass er mit seiner übertriebenen Theatralik und Selbstdarstellung anderen Leuten gerne auf die Nerven geht...

Lucio

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« Antwort #7 am: 26.06.2007, 19:02:13 »
Lucioleos Pargandon
a.k.a Lucio Of Oghma ..

Sucher von Wissen und Bewahrer von Geschichte und Legenden

Lucioleos oder kurz Lucio ist ein Bruder Oghmas und fasziniert von Geschichten, Legenden,  Mythen und gesungener Historie.
Schon als er als 6-jaehriges Kleinkind aus einem Waisenhaus in Baldur's Gate heraus in den Tempel Oghma des Binders aufgenommen wurde, lauschte er andaechtig und gespannt den Geschichten der Aeltesten und den Neuigkeiten die Fremde in seine Geburtsstadt brachten. Die Umgebung der Buecher war wundervoll..soviel Wissen soviele Geschichten, Ideen, Gedanken und Bilder. Aber auch Lieder und Noten..alles Dinge die dem wissbegierigen (einige sagen zu neugierigen) jungen Mann mehr als nur Freude bereiten. Sie sind sein Leben..weniger als das disziplinierte Tempelleben.
Sein Geist und sein Kopf scheinen immer nach neuen Dingen, Geschichten und Erfahrungen zu suchen. So ist er im Tempel eher als etwas zu undiszipliniert und freilebig angeshen..aber auch als sehr talentiert.

Die Gestalt des jungen Mannes ist eher unauffaellig. Schlank und durchschnittlich gross wuerde sie an sich keine Aufmerksamkeit erregen. Dennoch scheint er einen gewissen Funken in sich zu tragen. Seine neugierigen, immer suchenden, blauen Augen; seine feine, melodische Tenorstimme, sein Textwitz,  Wissen um Balladen jeglicher Gefuehlsrichtung und seine Geschicklichkeit im Umganggeben dem jungen Mann eine Aura die mehr als einmal die Besucher des Tempels oder einer Taverne geruehrt oder fasziniert hat.
Seine blonden Haare traegt er normalerweise schulterlang und wenn er sich aus dem Tempel bewegt, so sind leichte Kleidung und ein breiter Umhang seine Begleiter..neben dem Langschwert und dem versteckten Kettenhemd, der heiligen Waffe Oghmas welche ihn begleiten, wenn er in den etwas schummerigen Ecken singen und zuhoeren geht.

Er ist scheinbar immer neugierig aber dabei sehr freundlcih und ein geschickter, intelligenter und aufmerksamer Gespraechspartner..Eigenheiten, die ihn schnell zu einem sympathischen Kerl machen..
Ihr seid alle Individuen..