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Autor Thema: Das Schicksal der Helden - Kapitel II  (Gelesen 27185 mal)

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Euer Ende

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« am: 17.12.2005, 12:13:03 »
 Nachdem Ketanor Hilde auf das Pferd geholfen hat und auch Elrohir das Pferd bestiegen hat reitet ihr los. Unter Ketanors Führung überquert ihr den Fluss Chionthar und biegt kurz ausserhalb der Stadt Richtung Westen ab. Ihr kommt nicht so schnell vorwärts, da das Reiten von Durgar und Hilde zu Beginn ein wenig unkoordiniert ist. Mehrfach drohen die beiden vom Pferd zu stürzen, doch irgendwann haben sie sich aneinander gewöhnt und es läuft flüssiger.

Ihr reitet durch eine hügelige Lanschaft. Es geht immer auf und ab. Von den aus Hügelkuppen könnt ihr hinter euch Elturel erkennen und vor euch nur weitere Hügel, so weit das Auge reicht.

Wir werden erst später dort sein. Bis zum angestrebten Zeitpunkt ist  es nicht mehr zu schaffen.

Nach etwa 2 Stunden Ritt zügelt Ketanor sein Pferd und zeigt auf einen waldbewachsenen Hügel, der zwar höher als die umliegenden erscheint, aber an dem ansonsten nichts aussergewöhnliches festzustellen ist.
Dort liegt er.

Durgar Blackstone

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #1 am: 18.12.2005, 12:29:13 »
 Durgar bringt sein Pferd neben Ketanor zum Halten.

Hm, sieht eigentlich ganz idyllisch aus, fast wie bei uns in den Tälern. Ich nehme an, da gibt es irgendwo eine Lichtung in dem Wäldchen?


Der Gnom schaut zu Aerendil hinüber.

Man hat Euch doch sicherlich einen markanten Treffpunkt oder wenigstens ein Erkennungssignal mitgeteilt?

Aerendil Lightblade

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #2 am: 18.12.2005, 18:50:37 »
 Aerendil schaut weiterhin in Richtung des Hügels den man Hohen Renn nennt..
..dann schaut er sich in der Gegend um und antwortet Durgar ohne ihn anzuschauen.
Nein guter Durgar .. leider nicht - ich solle zum Hohen Renn. Und sollten wir durch eine Laune des Schicksal auf einen näheren Hinweis gelangen, dann hoffe ich, dass es der Blick Tymoras ist, der uns dabei trifft..
Wer auch immer etwas bemerkt soll einen Laut von sich geben..
Ich schlage vor, dass wir in Zweiergruppen..im Abstand von zehn Metern..hintereinanderreiten. Durgar und Hilde bilden selbstverständlich eine "Zweierreihe"
..undsollten aufgrund ihrer Reitkünste vielleciht die Nachut bilden.

Beim letzten Satz wendet er sich mit einem Lächeln an die beiden Demi-Menschen.
Dann trabt er langsam weiter zum Hohen Renn und beobachtet aufmerksam die Umgebung..


1w20+2 = http://games.dnd-gate.de/dice.gif) no-repeat">4 spotcheck
Wo Recht zu Unrecht wird wird Widerstand zur Pflicht..

Durgar Blackstone

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #3 am: 18.12.2005, 20:53:58 »
 Nun gut, machen wir es so. Auch wenn es mir widerstrebt, mich Tymoras Launen anzuvertrauen, zu wechselhaft verteilt sie ihre Gunst.

Durgar hält sein und Hildes Reittier zurück, bis die anderen an ihm vorbeigeritten ist, dann setzt er es wieder in Bewegung und folgt den anderen langsam nach.

Haltet Eure Axt bereit, beste Hilde, wer weiss, was in dem Wäldchen auf uns wartet.


Während sie sich vorwärts bewegen, lauscht der Gnom mit all seinen Sinnen, ob er etwas ungewöhnliches wahrnimmt.

Ketanor

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #4 am: 18.12.2005, 22:11:45 »
 Auch Ketanor beobachtet die Umgebung aufmerksam ...
(Spot in Tymoras Münze)

Euer Ende

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #5 am: 19.12.2005, 07:59:21 »
 Ihr reitet in der beschriebenen Formation. Als ihr ein Stück näher an den Hügel herangeritten seid sieht  Durgar ein reiterloses Pferd in ca. 100m Entfernung in der Nähe eines kleinen Waldstückes stehen und grasen. Vom Reiter ist weit und breit nichts zu entdecken.

Durgar Blackstone

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #6 am: 19.12.2005, 08:43:10 »
 Wartet!

Durgar zügelt sein Pferd und starrt angestrengt nach vorne.

Da vorne ... ein Pferd! Ich sehe aber keinen Reiter. Das sollten wir uns näher anschauen. Aber achtet auf die Umgebung

Vorsichtig reitet Durgar weiter auf das fremde Tier zu, unwillkürlich macht er seine Schleuder abschussbereit.

Meine Vision und das Gerede von Greueltaten hat ja ganz schön an meinen Nerven gezerrt, so unentspannt bin ich normalerweise gar nicht.

Selbsterkenntnis mag ja der erste Weg zur Besserung sein, aber im MOment hilft es ihm gar nicht. Sein Pferd spürt seine Nervosität und macht ein paar unruhige Tänzelschritte zur Seite. Durgar beugt sich nach vorne und klopft ihm gegen den Hals.

Ganz ruhig,Brauner, alles in Ordnung!


Wenn ich nur selbst dran glauben würde.

Euer Ende

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #7 am: 19.12.2005, 09:07:16 »
 Das Pferd macht einen ruhigen Eindruck. Es hebt lediglich einmal den Kopf um zu schauen wer sich nähert und grast mit hängenden Zügeln weiter.

Ketanor kann ohne Mühe die Spur des Pferdes erkennen, die es im hohen Gras hinterlassen hat. Sie führt um den Wald herum und verschwindet dort aus seinen Augen.
 

Aerendil Lightblade

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #8 am: 19.12.2005, 18:44:06 »
 Langsam bewegt Aerendil sein Pferd auf das andere Tier zu. hierbei versucht er festzustellen, ob er irgendwelche Merkmale an dem Tier erkennen kann, welche Rückschlüsse auf seinen Besitzer zulassen könnten..
Zeichen, Gravuren am Zaumzeug oder Sattel, vielleicht ein Brandzeichen..
Wo Recht zu Unrecht wird wird Widerstand zur Pflicht..

hilde

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #9 am: 19.12.2005, 19:28:24 »
 Hilde bleibt auf dem Pferd sitzen und beobachtet aufmerksam die Gegend.
Hier muß doch irgendwo noch jemand sein? Obacht!

Ich sehe niemanden

Euer Ende

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #10 am: 20.12.2005, 08:24:54 »
 Aerendil entdeckt an der Satteldecke die Insignien von Tyr.

Aerendil Lightblade

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #11 am: 20.12.2005, 08:35:09 »
 Eine gewisse Unruhe befällt dem jungen Paladin..
Hoffentlich ist dem Herren dieses Tieres nichts zugestossen..außerdem müsste doch noch ein weiteres Tier da sein. es sollten doch zwei Brüder kommen..
Einige Gedanken rasen durch seinen Kopf.

Aerendil schaut sich ein weiteres Mal um, steigt behutsam von seinem Ross und begibt sich - sein Tier am Zügel führend - zu dem grasenden Pferd..

Ketanor .. wo ein solches Ross steht sollte auch ein Reiter sein. Kannst Du versuchen festzustellen, ob Du seine Spur entdecken kannst?
Außerdem sollte hier ein weiteres Ross und sein Reiter sein..
 
Wo Recht zu Unrecht wird wird Widerstand zur Pflicht..

Anonymous

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #12 am: 20.12.2005, 14:03:35 »
 Als Hilde die Worte des Tyr Priesters hört, verdoppelt sie ihre Anstrengung und schaut weiter aufmerksam in die Richtung des Wäldchens.

Ketanor

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #13 am: 20.12.2005, 18:10:58 »
 Ich schaue mal, ob ich etwas finden kann!
meint Ketanor und folgt der Spur ...

Durgar Blackstone

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Das Schicksal der Helden - Kapitel II
« Antwort #14 am: 20.12.2005, 20:36:35 »
 Aerendil scheint etwas nervös zu sein. Irgendetwas ist nicht so, wie es sein sollte.

In diesem Moment hört Durgar den Satz, den der Ritter Tyrs, an Ketanor richtet.

Ah, daher weht der Wind, da fehlt einer.

Durgar überlegt kurz, dann aber beschliesst er zu warten, ob Ketanor brauchbare Spuren findet, die das Rätsel zu lösen helfen.

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