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Autor Thema: [IC] - Prolog  (Gelesen 14968 mal)

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Omraxar

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[IC] - Prolog
« Antwort #15 am: 16.01.2006, 18:02:32 »
 Du Wolken werden dunkler als der Halb-Riese die Hauptstraße der Stadt erreicht.
'Der Regen ist ein Segen. Er verscheucht die Menschen und zwingt die meisten in ihren Häusern zu bleiben. So bleiben mir wohl heute ihre gaffenden Blicke zum größten Teil ersparrt.'

Weiter schlendert Omraxar zur Tarvene, die sich der goldene Krug nennt. Seiner Meinung nach hat diese Taverne das beste Bier in Neril.

Ein lauter Donner ertönt als die große schwarze Gestallt mit den blonden, momentan vom Regen völlig durchnässten Haaren den Schankraum betritt, und er so die Aufmerksamkei der halben Taverne auf sich zieht. Wenn Omraxar den Raum betritt ist er wohl nicht nur sprichwörtlich voll. Als ob er nicht schon allein durch seine ungewöhnliche Anwesenheit genug Aufmerksamkeit erregen würde. Dieser beinahe kitschige Auftritt war Omraxar eher peinlich, und er muss ob des Zufalls die Augen verdehen.

Mißmutig erblick er, dass auf seinem Stammtisch jemand sitz. 'Diese Bauern lernen es wohl nie'.

Stapfenden Schrittes nähert er sich seinem Stammtisch. Ein unscheinbarer einzelner Tisch in der Ecke des Raumes, unweit vom der Theke entfernt.
"Hey du da", beginnt er mit brummender Stimme. "Das hier ist mein Tisch, also mach dich davon, und zwar gleich".

Der Mann auf "seinem" Tisch ist wohl mitte 30 und trägt einfache Bauernkleidung. Scheinbar eingeschüchtert erwidert dieser:"Ich, ähm, ich bin sofort fertig, ich trinke noch schnell aus und..."

"Verstehst du mich nicht, Kleiner, ich sagte gleich.." und Omraxar gibt ihm einen kräftigen Schubs woraufhin dieser mit samt Sessel umfällt. Sofort rapelt dieser sich wieder auf: "Ok, ok schon gut, ich bin schon weg", und sogleich packt er seenen braunen Umhang und macht sich wieder auf in den Regen.

'Na bitte, 's geht doch', nimmt Omraxar auf dem Stuhl Platz, mit dem man fast Mittleid haben könnte.

Erst jetzt bemerkt er, das scheinbar die ganze Taverne die Szernie verfolgt hatte. Er kümmert sich nicht weiter drum, und zeigt bloß mit seinen klobigen Fingern die Zahl 2 in Richtung Theke. Der Schankmeister nickt bloß als Antwort....

Wenig später kommt auch schon Juiliana und bringt ihm einen Braten und einen Krug Bier.

"Tut mir leid für die Unordnung, kleines" - er greif in den Beutel, den er von Keledorn bekommen hat, und gibt ihr 10 Goldmünzen.
"Das sollte dann wohl reichen, und richte Dimmrin (der Schankwirt) einen Gruß von mir aus."

Genüßlich macht sich der Halb-Riese über seine Mahlzeit her...

Robin fitz Owen

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[IC] - Prolog
« Antwort #16 am: 16.01.2006, 18:07:20 »
 Merkwürdiges Publikum heute. - "Was denkst du Celebren? Nur komische Leute hier oder?" spricht er mit seinem Wiesel, während er über das Fell desselbigen streicht. Nur kurz erkennt Robin das wissende Aufflammen der Augen seines Gegenüber, als dieser die Worte dieser merkwürdigen Sprache hört, die nur Robin und sein Begleiter verstehen.

"Woher kommt und wie darf ich euch nennen?" fragt der Mensch scheinbar interessiert seinen Gegenüber, bevorer kurz den riesigen Neuankömmling betrachtet.

Shin

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[IC] - Prolog
« Antwort #17 am: 16.01.2006, 18:15:03 »
 Als Shin den Schankraum betrat, saß Servina bereits an einem großen Tisch und, wie er mit Freude merkte, hatte sie anscheinend schon einen heißen Krug Grog für ihn bestellt. Er ließ zwar erst noch einen vorsichtigen Blick durch den Raum streifen und musterte die Gäste argwöhnisch, aber angesichts des dampfenden Grog konnte er darauf nicht allzu viele Gedanken verschwenden und setzte sich neben Servina.
"Sind die anderen noch nicht da?", fragte er, nachdem er ihr mit einem Nicken zu verstehen gegeben hatte, dass alles sicher sei.

Servina Alestra

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[IC] - Prolog
« Antwort #18 am: 16.01.2006, 18:15:34 »
 Saverina blickt nur kurz zu dem riesigen Wesen, das in ihren Augen eher ein Golem als ein Mann zu sein schien an. Dann dachte sie sich das es besser wäre, hier Ärger zu vermeiden. Wieder scheinbar selbstvergessen lauscht sie den Drohungen und dem Gepolter während sie in ihren Met blickt, als versuche sie aus seinem Dampf die Zukunft vorher zu sehen. Erst als das beständige Schmatzen von der Seite verrät das der Halbriese beschäftigt ist, wagt sie noch einen knappen Blick zu ihm hin.

Komischer Kerl... Nicht sehr subtil aber er weiss sich durchzusetzen... Leise seufzend nahm sie einen Schluck Met, ihn etwas im Mund bewegend. Als die Schankfrau sichtlich überfordert an ihrem Tisch vorbeikommt überlegt sie sich, etwas zu essen zu bestellen, entscheidet sich jedoch dagegen. Dafür hätte sie Gelegenheit wenn später ihre... Freunde auftauchten.

Als dann Shin endlich eintritt nickt sie ihm kurz sachte lächelnd zu.
"Offensichtlich nicht... weiss auch nicht wo sie bleiben. Vermutlich haben sie am Tor einen Streit angefangen oder sonst ein Unsinn, oder sie haben mein Zeichen nicht gesehen... Auch wenn es da ist wo es hingehört." Sie zuckt mit den Schultern und schiebt Shin dabei sachte den Grog zu. In dieser Bewegung deutet sie einmal knapp und unauffällig auf alle die ihr besonders aufgefallen sind. Zuerst auf den Halbling bei der Frau, dann auf den Mann mit Wiesel und zuletzt, vermutlich überflüssigerweise gen Halbriese.

Omraxar

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[IC] - Prolog
« Antwort #19 am: 16.01.2006, 18:26:56 »
 Als Omraxar mit seinem Mahl fertig ist, bei dem man deutlich merkt, dass er von Etikette nicht viel hält, wirft er einen ersten musternden Blick in seine Umgebung, während er einen guten Schluck aus seinem Krug zu sich nimmt.

Mit seinem rechten Arm stütz er seinen Kopfsich dann am Tisch ab, der leicht zu knarren beginnt.

Nach ein paar Minuten...

'Die zwei da rechts von mir, sehen ja sogar schon mal ganz brauchbar aus. Sowohl die Menschenfreu als auch der Menn neben ihr scheinen etwas davon zu verstehen nicht aufzufallen und beide wirkten relativ gelassen als ich mir hier Platz verschafft habe. Der Kerl an der linken Ecke vor mir, ist entweder ein adlicher mit einem Haustier der nichts drauf hat oder er versteht etwas von Zauberrei. Könnte auch brauchbar sein. Der Elf hat einen netten Bogen, und Elfen verstehen ja generell etwas von Tarnung, soviel ich gelernt habe. Ein weiterer Elf, dort hinten in der anderen Ecke. Hat ähnliche Statur wie der neben dem Adligen zauberer oder was auch immer der ist.

Die fünf werde ich mal auf jeden Fall versuchen, vielleicht kommt ja noch jemand.

Omraxar holt in der Zwischenzeit Zettel und eine Feder heraus. 'Das ich das mal brauche'... und beginnt eine kleine Notiz zu schreiben.

Mitragon

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« Antwort #20 am: 16.01.2006, 18:41:59 »
 Mit einem letzten kräftigen Schluck lässt Mitragon den Rest seines Mets die Kehle hinunterlaufen und setzt dann ab.

"Puh, das war gut!" sagt er leise an sich gewandt...

Daraufhin schaut er sich ein wenig den kleinen Trubel an, den einige Neuankömmlinge verursacht haben, und kann nur müde darüber lächeln. Die einzigen, die sein Interesse wecken können, sind ein paar Menschen, die an Söldner oder Abenteurer erinnern und welche er ab jetzt etwas im Auge behält. Ein paar Momente ruft er lautstark nach der Wirtin, um einen zweiten Krug Met einzufordern....

Omraxar

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[IC] - Prolog
« Antwort #21 am: 16.01.2006, 18:42:46 »
 Nach weiteren 20 Minuten und 4 Bier mehr erhebt sich Omraxar und atmet kraftig durch. Sogar wenn er schnauft, ist er ziemlich laut.

Er geht zur Theke, legt weitere 20 Goldmünzen auf den Tisch und 3 Zettel dazu.

Mit seiner gewohnt sehr bestimmten und rauhen Stimme beginnt er zum Wirt:
"Guter Dimrinn. Tu mir den Gefallen und gib (Omraxar zeigt mit seiner langen Hand deutlich auf die 3 Tische, an denen die Gruppe sitzt) diesen Zettel, richte ihnen einen Gruß von mir aus und sag ihnen, dass ich ihnen eine Runde zahle..."

"War wie immer sehr gut übrigens. Und danke, das du mir den Tisch frei gehalten hast..." zwinkernd dreht Omraxar sich um und verlässt die Taverne in den Regen, wobei er beim hinausgehen, jeden 5 von ihm erwählten ein entschlossenen und auf seltsame weise freundlichen Blick zuwirft...
 

Illidan Skyvaheri

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« Antwort #22 am: 16.01.2006, 18:46:52 »
 Illidan flüstert kurz etwas auf elfisch zu seiner Kröte und wendet sich dann wieder dem Mann ihm gegenüber zu. "Habt Dank. Natürlich nehme ich gern was auch euch schmeckt!" Er schaut ihm tief in die Augen und versucht zu erblicken wie ihm der Mann gesinnt ist. Illidan schaut der Maid nach und sieht sich dann erneut um bis er in einer Ecke des Raumes eine Frau erblickt, sie aber nicht weiter beachtet und seine durchnässte Kapuze  zurück zieht. Dem Mann vor ihm dankend zu nickend lehnt er sich zurück und versucht den Worten der anderen Gäste zu lauschen. Nachdem er nichts auffälliges erfährt beobachtet er das Wiesel des Mannes und versucht zu überlegen wie er nun fortfahren sollte. Seine Gedanken sind überall nur nicht in dieser Taverne. Alles andere um ihn herum nicht beachtend scheint Illidan in einer Art Trance. Plötzlich scheint ihm alles egal, er schenkt den Menschen um ihn herum keine Beachtung mehr. Mit leerem Blick starrt er dem Mann in die Augen als plötzlich seine Kröte mit einem Sprung auf dem Tisch sitzt und die 2 sich auf dem Tisch befindenden Kerzen mit einem gezielten Schlag mit seiner Zunge auszischt. Durch die Verbundenheit zu seiner Kröte verspürt Illidan ebenfalls kurzen Schmerz an der Zunge, aber es störrt ihn nicht. Die Ecke in der die 2 sitzen wird dunkel und Illidans Augen, die den Mann immernoch anstarren, funkeln stark im Dunkeln. Illidan scheint das Aussehen des Mannes im Dunkeln noch deutlicher zu erkennen und seine leuchtenden Augen mustern ihn. Mit rauer und leicht unfreundlicher Stimme fragt er: "Wer vermag das zu wissen?"

Omraxar

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[IC] - Prolog
« Antwort #23 am: 16.01.2006, 18:58:34 »
 Nur kurze Zeit, nachdem Omraxar die Taverne zum goldenen Krug verlassen hat kommt Juliane mit einem Tablet zu jeden der von Omraxars genannten Tische.

"Entschuldigt, der große Kerl von vorhin, ihr habt ihn wohl sicher gesehen, lässt euch einen schönen Gruß ausrichten und zahlt euch eine Runde."

Sie stellt nochmal die selben Getränke auf dem Tisch, die ihr beim ersten Mal bestellt habt.

Des weiteren soll ich euch diesen Zettel von ihm geben. Der Zettel ist teilweise nass vom Regen und er scheint als hätte jemand versucht ihn zu falten, es dann aber aufgegeben und ihn einfach zusammengeknüllt.

"Seid mir gegrüßt Fremde. Ihr seht aus als wärt ihr neu hier und dem schnellen Geld nicht abgeneigt. Falls ihr euch ein wenig Gefahr zutraut, nicht zu viele Fragen stellt, und an einer 4 Stelligen Goldsumme Interesse habt, dann kommt heute Abend zur zehnten Stunde nach dem Mittagsgeläut in die Bucklige Gasse."

Manche mögen erstaunt sein, dass der nicht sehr intelligent wirkende klobige Kerl überhaupt schreiben kann, geschweige denn, keine Schreib-Fehler gemacht hat.

Servina Alestra

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[IC] - Prolog
« Antwort #24 am: 16.01.2006, 19:02:40 »
 Servina, die in der Zwischenzeit sich eine kräftige Hafergrütze mit Braten und ein weiteres halbes Met einverleibt hatte und wenn sie den Blick bemerkte, ihn sichtlich ignorierte, blickt von den Resten ihrer sättigenden Mahlzeit auf als die Schankmaid zu ihrem Tisch tritt. Ruhig lächelnd hört sie sich ihre Erläuterungen an, die Hände ineinander gelegt.

"Ah, dies scheint mir sehr freundlich von dem Herren... Ich sollte nicht noch mehr trinken, also seht einfach dieses Met hier als das an was mir ausgegeben wurde, ja?" Sie tippt kurz nickend auf den Becherrand, dann den Zettel entgegennehmend. Sie faltet ihn auf während die junge Frau zu Shin blickt, seine Bestellung aufnehmend, nachdenklich ihre Augen als sie das geschriebene liest über die Zeilen wandernd.

Shin

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« Antwort #25 am: 16.01.2006, 19:11:57 »
 Shin dankte der Wirtin leise, bestellte aber ebenfalls keinen zweiten Krug Grog. Er wartete geduldig, bis Servina ihm die Nachricht reichte und überflog sie dann schnell. Plötzlich griff er nach seinem Rucksack, als wolle er etwas daraus holen. Dabei raunte er so leise, dass es wohl sonst niemand hören konnte: "Die Bucklige Gasse habe ich auf meinem Rundgang gesehen, sieht nicht besonders gefährlich aus. Aber falls wir da hingehen, solltest du allerdings trotzdem dein Schmuckstück aus dem Rucksag holen." Dabei verzog er sein Gesicht zu einer Grimasse, die wohl ein Grinsen darstellen sollte. Weiter in gedämpfter Lautstärke fügte er hinzu: "Wenn sie nicht kommen, müssen wir davon ausgehen, dass sie tot sind oder uns verraten haben. Eines von beidem musste früher oder später passieren, kein Grund, uns Sorgen zu machen. Es gibt hier einen Hinterausgang, also wenn die Wachen die Taverne stürmen, können wir hinten raus." Er stellte seinen Rucksack wieder ab und fing völlig unbeeindruckt, jetzt wieder in normaler Lautstärke, mit Servina ein belangloses Gespräch über das Wetter und den Grog an, während er unauffällig seine Augen weiterhin durch den Schankraum gleiten ließ.

Servina Alestra

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[IC] - Prolog
« Antwort #26 am: 16.01.2006, 19:39:00 »
 Servinia winkt andeutungsweise ab. Vermutlich hatten ihre Kameraden nur die falsche Abzweigung genommen und besoffen sich in irgendeiner Kaschemme... Nichts besonderes, aber das hieße es bliebe das mehr Gold für sie übrig. Gemütlich nimmt sie einen weiteren Schluck und redet im Plauderton mit ihrem Kameraden weiter. Eine dreiviertelstunde dann etwa vor dem Treffen richtet sie sich auf, einige Münzen auf den Tisch werfend, die Bezahlung ihres Essens sowie ein anständiges Trinkgeld. Sie nickt ihrem Begleiter kurz auffordernd zu, dann die Kutte sich locker umlegend und ihren Rucksach greifend.

"Gehen wir" meint sie ruhig und nicht unfreundlich, kurz lächelnd dem Wirt zunickend und gen Tür schlendernd, dabei die Kaputze wieder über ihren Kopf ziehend.

Shin

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[IC] - Prolog
« Antwort #27 am: 16.01.2006, 20:01:33 »
 Auch Shin warf einige Münzen auf den Tisch und folgte seiner Begleiterin nach draußen. Es war schon dunkel geworden und lediglich einige Laternen sowie der Lichtschein aus den Gaststuben und Wohnhäusern erhellte noch die Straße. Draußen angekommen nahm er einen dünnen Säbel samt Scheide aus seinem Rucksack und band ihn sich um. Außerdem prüfte er nochmals den Sitz seines Kukris, welches er verdeckt im Gürtel stecken hatte, sowie seine drei Dolche, die in einem weiteren Gürtel steckten, den sich Shin um die Brust gebunden hatte. Dann schaute er sich nochmals um und schritt dann kommentarlos vorraus, der Buckligen Gasse entgegen. Dort angekommen machte er sich schnell ein Bild von der Situation und den Fluchwegen und stellte sich dann auf eine längere Wartephase ein.

Noch etwas gutes daran, dass die anderen nicht ins Gasthaus gekommen sind, dachte er bei sich. Die wissen den Wert der Stille einfach nicht zu schätzen.

Dabei warf er noch einen kurzen Blick zu seiner Begleiterin und lehnte sich dann wieder wartend gegen die Wand eines nachen Hauses.

Servina Alestra

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[IC] - Prolog
« Antwort #28 am: 16.01.2006, 20:26:35 »
 Servina taucht für einen Moment in eine Seitengasse ein, in ihrem Schatten verschwindend. Einige Abzweigungen weiter, kurz vor ihrem Ziel kommt sie wieder neben Shin zum Vorschein. Knapp nickt sie ihm zu, leise klirrend auf ihren linken Arm klopfend. Sie hatte wie üblich nach Art der Skorpionkrieger die Waffe um den Arm geschlungen und sie mit ihrem Umhang lässig verdeckt, doch im Falle eines Kampfes musste sie einfach nur den Arm senken und die gestachelte Kette würde fast von selbst in ihre Hand gleiten. Locker lehnt sie sich neben Shin an, die Hände ineinander legend und den Blick nachdenklich über die Dächer und die Schatten schweifen lassend, nur scheinbar lässig, doch in Wirklichkeit angespannt und lauernd wie eine Katze die nur scheinbar döst und dennoch ihre Umgebung immer beobachtend.

Robin fitz Owen

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[IC] - Prolog
« Antwort #29 am: 16.01.2006, 21:12:06 »
 "Wer das schon weiß werter Herr Elf? Ich hoffe ihr wisst es. Mein werter Name ist im Übrigen Robin fitz Owen."

"Ah danke meine Schönheit." freut sich Robin nur nachdem Juliana mit dem Krug Bier ankommt. "Kommst du wenn ich nachher wieder da bin hoch und machst mir ein Bad?" fragt Robin in einem gewollt unschuldigen Ton. Kurz schaut sich die Tochter des Wirtes nach ihrem Vater um, als sie sieht, dass er nicht da ist nickt sie kurz.

Robin steht auf und nimmt einen letzten kräftigen Zug aus dem Krug bevor er Juliana einen kleinen Kuss auf die Wange drückt und zu dem Elfen gewandt sagt: "Habt ihr vor dort zu erscheinen? Wenn ja könnt ihr mich gerne begleiten, ich habe nichts gegen Begleitung, auch wenn ihre Manieren etwas zu wünschen übrig lassen."

Mit den Worten verlässt Robin die Taverne nicht ohne sich nocheinmal nach der schönen Juliana umzuschauen: Zwei Tage, du wirst langsam Robin. geht es im durch den Kopf.

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