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Autor Thema: [IC] Akt 6: Weise Alte  (Gelesen 12332 mal)

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kaigrass

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« am: 05.02.2006, 12:37:21 »
 Aufbruch in Blacktop
"Mit den Pferden, die wir erworben haben, sollten wir in 3 bis 4 Tagen in Weidenlied sein.", meint Gilthas, der Stolz sein schweres Pferd führt. Auch Burth führt ein großes Tier an dem Zaumzeug. Für Dimble und Kognoskula haben sie zwei Ponys auftreiben können.

"Und Du bist sicher, Xiara, dass Du wirklich kein Pferd möchtest und auf Deine flinken Beine vertraust? Vielleicht überlegst Du es Dir nocheinmal, während die anderen die noch fehlende Ausrüstung kaufen."

Xiara

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #1 am: 05.02.2006, 13:31:04 »
 “Wenn überhaupt, dann würde ich ein Pferd bevorzugen, was nicht gleich wegläuft, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert. Aber auf Dauer ist es sicher sinnvoll, wenn ich mir auch eins kaufe. Vielleicht finden wir ja bei Gelegenheit einen Händler, der kampferprobtere Tiere anbietet. Wenn mich einer von euch unterwegs ab und zu ein Stück reiten lässt, kann ich mich auch schonmal an die Vorstellung gewöhnen. Ich muss gestehen, ich habe noch nicht sehr oft auf dem Rücken eines Pferdes gesessen, und vor allem nicht alleine.”
 

Kognoskula

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #2 am: 05.02.2006, 16:47:50 »
 Während der letzten Besorgungen, welche die Gefährten in Blacktop erledigen scheint Kognoskula besonders intensiv mit Nusper zu tollen. Immer wieder spricht sie in einer merkwürdigen vokalarmen Lautsprache zu dem Nagetier. Sie scheint Nusper nachzuahmen, denn die meckernden, zirpenden Laute der Ratte sind denen Kognoskulas sehr ähnlich...

Etwas merkwürdig kommt es dem Juwelenhändler dann doch vor, als Kognoskula nach dem Zählen der 399 Löwen auf dem Tresen sagt:
"Oha, ich habe mich um einen verzählt!
*zirrrrp-klacklackerdicklack-chrm*
"
Denn nach diesem vermeintlichen Räuspern der Halblingsdame krabbelt eine Ratte aus deren Rucksack - mit einem Goldlöwen im Mund. Nusper legt den Löwen zu den anderen auf dem Tresen.

dimble

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #3 am: 05.02.2006, 18:00:09 »
 Auch Dimble tätigt einige Besorgungen und stockt die alchemistischen Vorräte in seinem praktischen Rucksack wieder auf. Ein Fremder würde dem Gnom seine Sorgen kaum anmerken, er verdrängt und überspielt sie weitesgehend. Doch seine Gefährten, die den Barden besser kennen, spüren, dass ihn die Situation belastet. Der fröhliche Gnom ist merklich nachdenklicher und ruhiger als sie ihn bislang kannten.

Dimble hört sich in Blacktop noch einmal ausführlich nach dem berühmten Vampirjäger Kenewor um. Viel wusste der Gnom noch nicht über den Mann, der den Teufelshuf einmauerte und von einer mächtigen Maschine bewachen liess. Auch interessiert ihn die Lage des Dunklen Waldes sowie jegliche Geschichten über diesen.
Einige Zeit verbringt Dimble im Tempel seines Patrons, Garl Glittergold. Vorsichtig informiert er sich bei den Priestern über Flüche und deren Auswirkungen, vor allem, wie man diese wieder brechen kann, aber ohne zu berichten, was auf ihm lastet, er gibt reine Neugier vor.

Kognoskula

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #4 am: 05.02.2006, 18:43:06 »
 Während Dimble am Abend eine poetische Umschreibung des Kolosses in einer moderat temperierten Strophe anstimmt, fühlt Kognoskula sich inspieriert. Sie holt ihre Notizen heraus, sowie die Teile und Materialproben des Koloss.
Ein Dreadguard,... anspruchsvolle arkane Krarft ist von Nöten so etwas zu erschaffen... vielleicht kann ich mir zusammenreimen, wessen man als Schöpfer mächtig sein muss. Zunächst muss man die Metallteile mit perfekt eingepassten, arkanen Gelenken verbinden, dann muss das Programm erstellt werde,....
Kognoskula ist nach einigen Seiten voller Skizzen, Theorien und arkaner Symbole dabei bedächtig zu nicken.
"Aha."

Boldran

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #5 am: 05.02.2006, 19:13:56 »
 Boldran verbringt die letzten Stunden vor ihrem Aufbruch allein in seinem Zimmer. Er betet viel und ruht sich ansonsten aus.

Vorher vergewissert er sich, daß es Sturm an nichts mangelt.

"Mein treuer Freund, bald werden wir aufbrechen. Mich deucht, daß mannigfaltige Gefahren auf uns warten. Ich werde alles versuchen, uns alle sicher und wohlbehalten dadurch zu bringen."

Boldran schlägt seinem Reittier noch ein paar mal in die Flanken und weist den Stallburschen höflich an, sich redlich um Sturm zu bemühen.

kaigrass

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #6 am: 05.02.2006, 20:54:50 »
 Irgendwie scheint Dimble nicht ganz bei der Sache zu sein, denn den Antworten auf seine Fragen schenkt er kaum Gehör. Riesenhafte Dunkelelfen im Wald oder waren es Riesenelfen im Dunkelen Wald. Ach, egal. Es gibt wichtigeres.

Dimble begibt sich in den Tempel. Aber auch hier fühlt er sich nicht so recht wohl. Irgendwie gelingt es ihm nicht, die passenden Worte zu formulieren.

"Ich kann Euch nicht helfen, wenn ihr mir nicht euer Anliegen schildert.", bemüht sich der Tempeldiener um Dimble, aber dieser verlässt unverrichteter Dinge den Tempel. Das der Tag heute Wolken verhangen und regnerisch ist, nimmt der kleine Gnom fast wohlwollend zu Kenntnis. Es passt zu seiner Stimmung.

kaigrass

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #7 am: 05.02.2006, 21:01:01 »
 Kognoskula schlägt unterdessen ihr Buch wieder zu. Im Prinzip scheint das bauen dieses Konstruktes nicht so schwer zu sein, ein geübter Rüstungsschmied müste das hinkriegen. Nur zum Animieren muss man wohl ein paar passende Zaubersprechen, die die Herstellung unterstützen und vorallem dem Konstrukt einen zu befolgenden Auftrag erteilt.

kaigrass

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #8 am: 06.02.2006, 09:47:57 »
 Zurück in der Heimat
Die Reise durch die Good Hills verläuft ereignisarm. Das schöne Wetter des Spätherbstes hat die Region mittlerweile verlassen, so dass die Tage von stetigem Regenfall bestimmt wurden. Bald wird der Winter kommen.

Das Wetter scheint aber Kognoskulas Stimmung nicht abträglich zu sein, denn mit jedem Tag kommen ihr die Hügel und Bäume bekannter vor. Unzählige Erinnerung an längst vergangene Tage aus ihrer Kindheit und Jugend ziehen vor ihrem geistigen Auge vorbei.

Ist es wirklich schon zwei Jahre her, dass ich von hier weggezogen bin?

---

Am Abend des dritten Tag ihrer Wanderung haben sie ihr Ziel zwar noch nicht erreicht, jedoch Unterkunft bei einer ebenso reifen Halblingsdame gefunden - Kognoskulas Cousine Glendoyola.

Einem reichhaltigen Mal folgt eine angeregte Unterhaltung.

"Nun erzähl' schon Cousinchen, was treibt Dich zurück in die Heimat? Wir hatten schon gehofft, Dein Erbe unter uns aufteilen zu können. Wissen Deine Kinder, dass Du kommst?"

Kognoskula

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #9 am: 06.02.2006, 12:46:07 »
 Kognoskula holt tief Luft bevor sie dazu ansetzt, die vielen Fragen zu beantworten.
"Meine liebe Glendoyola - wenn sich meine Kinder ihren Teil vom Gemüsegarten genommen haben, dann bleibt für Euch bestimmt auch noch der ein oder andere Apfelbaum übrig - sei versichert. Doch ..."
Kognsokula schüttelt herzlich lächelnd den Kopf
"So weit ist es hoffentlich noch lange nicht. Tatsächlich komme ich doch recht unerwartet zurück, meine liebe Cousine, und so wissen es auch die Kinder nicht - aber ich könnte darauf ein Bund Möhren verwetten, dass Beau es in den Sternen gesehen hat."

Nach einen gemütlichen Schluck Honigbuschtee fährt die Halblingsdame im Kerzenschein fort:
"Der Grund weswegen ich nun gar so unerwartet zurückkehre ist kein angenehmer. Wisset Glendoyola, wir haben es ja schon immer gewusst, doch ich kann es nun bestätigen - die Welt da draußen, jenseits der Good Hills, ist unberechenbar! Alles begann mit mit meiner Anstellung als literaturwissenschaftliche arkane Assistentin des großen Professors Melashur Shurga aus Jurnre. Und nun sitze ich hier, mit meinen Gefährten und auf der Suche nach den Vermächtnis eines Schwarzmagiers - im Wettrennen mit einem düsteren und enigmatischen schwarzen Reiters."
Kognoskula verfällt in eine unerwartete Plauderstimmung. Ihre sonst gewählten Worte weichen dem Vokabular eines Kaffekranzes, die Struktur ihrer Erzählung wird zu einem - gelegentlich durch ein staunendes "Ohh!" seitens Glendoyola unterbrochenen - Märchen, basierend auf der Wahrheit. Offenbar will Kognoskula hier nicht die ganze, schockierende Wahrheit in den Good Hills verbreiten, sie lässt das eine oder anderer gruselige Detail aus.

"...
Nachdem wir also dem vermeintlichen Urheber dieser Grabschändungen nach Südwesten gefolgt sind, und mit den fremdvölkischen Kobolden den Teufel eingefangen hatten erfuhren wir von den Hobgoblins nahe Blacktop - und wir hatten ja jene Schatzkarte!
...
mit einem mächtigen letzten Hieb nieder. Diesen niederträchtigen Fallen wird nun niemand mehr zum Opfer fallen. Sogar meine Pantoffeln kamen nicht ungeschoren davon. Die meisten Schätze, mit Ausnahmen eines edlen eflischen Schwertes, waren bereits gefunden worden. Aber auch wir wurden Opfer einer der Fallen in diesen Katakomben: Mein werter Freund, der allzeit fröhmütige Dimble, seines Zeichens Geschichtenhüter,...
" - Glendoyola klatscht in die Hände - "...Künstler, Musiker, Sprachgelehrter und Barde, wurde von einer seltenen, arkanen Krankheit befallen. Keine Angst sie ist nicht ansteckend - jedoch ist sie nur sehr schwer zu heilen. Und so suchen wir in dieser schweren Stunde den Rat des weisen Moatus von Tiefbach, meines einstigen Lehrmeisters."

Kognoskula nickt bedächtig
"Doch nun seid ihr dran, sag: haben sich Patrick ud Nicola bereits verlobt? Was ist aus der Schubkarre von der alten Mühle am Lilienbach geworden, nach dem Streit mit Bäcker Elmar? Ist es wirklich wahr gewesen dass Tante Ophelia im Steckrübenacker von dem Alten Caldamel Schnecken ausgesetzt hat, um bei dem jährlichen Steckrübenpreis den ersten Platz zu gwinnen?"
Die Halblingsdame entspannt sich sichtlich bei diesem Plausch um herrliche Nichtigkeiten - so kennt man sie kaum, doch die Geschichten die nun diskutiert werden hat jeder schon einmal gehört...

Xiara

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #10 am: 06.02.2006, 13:13:41 »
 Xiara genoss die schöne, friedliche Landschaft der Good Hills auf der Reise, und auch die stetigen Regenfälle störten sie wenig. Bei Gesprächen hielt sie sich weitestgehend im Hintergrund.

So sehr Kognoskula in Gesprächslaune verfällt, so schweigsam wirkt Xiara. Hier merkte die Waldelfin wieder, wie fremd diese Welt doch für sie war, und sie überließ es gerne den anderen, die Gespräche zu führen und sagte selbst nur wenig, wenn sie einmal angesprochen wurde, beispielsweise um sich vorzustellen.

Geduldig wartet Xiara ab und lauscht den etwas ausschweifenden Erzählungen, während sie selbst die Geschehnisse vor ihrem inneren Auge nocheinmal reflektiert. Es war schon einiges geschehen, seit sie aufgebrochen war, und es war noch lange nicht zuende.
 

kaigrass

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #11 am: 06.02.2006, 21:13:45 »
 Der weitere Abend verläuft wie erwartet. Während Kognoskula und Glendoyola fast die ganze Nacht verplaudern, verabschieden die anderen sich schon bald in die vorbereiteten und durch Kohlepfännchen angewärmten Betten.

Tiefbach
"Na, aber für ein Frühstück sollte doch noch Zeit sein. So weit ist Weidenlied nun auch nicht mehr." - "Du irrst Dich, Glendoyola. Wir werden erstmal nach Tiefbach ziehen. Ich möchte meinen Freunden meinen Lehrmeister Moatus vorstellen." - "Wie dem auch sei. Aber auch das kann nach dem Frühstück geschehen."

---

Auf dem Weg nach Tiefbach begegnen der Gruppe immer wieder gut gelaunte Halblinge, die Kognoskula grüßen und zum Großteil auch wiedererkennen. Bald, das ist sich Kognoskula sicher, wird die ganze Gegend wissen, dass sie wieder da ist.

Tiefbach ist eine Halblingssiedlung, wie sie im Buche steht. Die Häuser sind halb im Boden versenkt, was im Sommer Kühlung und im Winter Schutz vor den kalten Westwinden bietet.

"Das ist Moatus' Haus." Kognoskula deutet auf eine kleine runde Hütte, aus der gerade in diesem Moment eine jüngere Halblingsdame mit einem Stapel Bücher herauskommt. "Bist Du nicht Pamela? Das Mädchen, was immer alle Märchenbücher auf einmal ausleihen wollte?"

Die angesprochene wirkt etwas verlegen. "Äh, ja, Frau Besensammler. Aber jetzt darf ich, denn ich habe vor 2 Monaten die Stelle als Haushälterin für Herrn Moatus übernommen. Er kann sich doch nur noch so schwer rühren und verlässt kaum das Bett. Da muss sich jemand um ihn kümmern. Doch jetzt muss ich erstmal diese Bücher wegbringen. Die Lehrerin der Dorfschule wartet schon auf sie. Moatus hatte natürlich vergessen, mir das rechtzeitig zu sagen."

Und bevor Kognoskula etwas erwidern konnte, war die Frau schon um die nächste Hausecke verschwunden.

---

"So, da wären wir also. Ich bin ganz angetan von deiner Heimat.", sagt Burth aufrichtig. "Was meinst Du, sollten wir gemeinsam zu deinem Lehrmeister gehen, oder ist es wohl besser, wenn Du alleine mit ihm redest?"

 

dimble

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #12 am: 06.02.2006, 21:16:43 »
 Dimble blieb auch die Reisetage auffällig ruhig. Still ritt er auf seinem kleinen Pony. Sein treuer Esel trottete hinterher. Von der Halblingsdame lernte er weitere Worte ihrer Sprache, mit diesem Unterricht lenkte sich der Gnom so gut wie möglich von seinen trüben Gedanken ab. Jeden morgen, wenn er sich unbeobachtet wähnte, gleich nach seinem morgendlichen Mandolinenspiel, beobachtete er sich ausgiebig in seinem kleinen Spiegel. Besonders seine Zähne schaute er an. Ebenso überprüfte er seine Haut und seine Hände. Glücklicherweise waren noch keine Veränderungen zu bemerken.

Bei Kognoskulas Cousine angekommen lauscht er dem Gespräch der alten Damen interessiert. Es tat gut, unter normalen Leuten zu sein, die über normale Probleme und ein gewöhnliches Leben plauderten. Seine Sorgen kann er aber auch hier nicht völlig vergessen. In ihm wächst die Anspannung, was der baldige Besuch bei Kognoskulas Lehrmeister wohl ergeben würde.

Kognoskula

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[IC] Akt 6: Weise Alte
« Antwort #13 am: 06.02.2006, 21:30:01 »
 "Meine lieben Freunde, ich möchte meinen ehrwürdigen Lehrmeister nicht überfallen. Ich werde ihn Euch allen noch vorstellen - wenn er dies auch wünscht. Jedoch werde ich zunächst nur Dimble mit zu ihm nehmen. Ich empfehle Euch einen Platz im Herbstlaub von jener Ulme dort bei Moatus' Sonnenuhr am Wegesrand. Man sagt es habe eine beruhigende Wirkung - dort pfelgte ich damals stets mein Pausenbrot zu essen."
Kognoskula eilt zum Wegesrand und scheucht mütterlich zwei versteckte Kinder aus dem Laub.
"Na los ihr Balgen, gönnt Kognoskulas Gästen ein wenig Ruhe - und nicht mit Kastanien werfen!
So, Dimble lass uns nun zu Moatus gehen - fühlst Du Dich dazu imstande?
"

dimble

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« Antwort #14 am: 06.02.2006, 21:37:27 »
 "Natürlich, Kognoskula. Meine Beine funktionieren noch ausgezeichnet.", scherzt Dimble. Doch selbst dieses Geplänkel geht nur schwer über seine Lippen. Hoffnung und zugleich Angst übermannen ihn. Hoffnung, eine Lösung seines Problemes zu finden. Angst, zu erfahren, dass es gar keine Lösung gibt. Wehmütig schaut er alle seine Gefährten noch einmal an, bevor er Kognoskula zum Haus ihres Lehrmeisters folgt.

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