Autor Thema: Oghmas Haus des Wissens  (Gelesen 4335 mal)

Beschreibung: Informationen, Karten und Bilder

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Wormys_Queue

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Oghmas Haus des Wissens
« am: 25.02.2006, 12:50:14 »
Hier drin werde ich für die Kampagne relevante Karten und Informationen posten. Die hier geposteten Informationen sind in der jeweiligen Gegend allgemein bekannt, und können ohne grosse Schwierigkeiten von den SC erfahren werden.

Hier werden wir beginnen:



Wildhügel ist eine kleine Siedlung etwas östlich von Secomber, die an der Mündung des Einhornlaufs in den Delimbiyr liegt. Die örtliche Autorität ist Baron Joaquin Aulbes, ein reicher und recht einflussreicher Mann, dem ausgedehnte Ländereien gehören, die sich bis hoch zum Rande des Hochwalds erstrecken. Dort werden Hölzer und Erze gewonnen, die in alle Himmelsrichtungen transportiert und verkauft werden und zu einem nicht unbeträchtlichen Teil zum Reichtum des Barons beitragen.
  Der Baron gilt seinen Untergebenen als eher milder Herrscher, man hört kaum ein böses Wort über ihn. Wie es heisst, kommt er seinen Schutzverpflichtungen für seine Ländereien sehr verantwortungsbewusst nach, und die von ihm erhobenen Steuern legen den Leuten dieser Gegend keine allzuhohe Last auf.
« Letzte Änderung: 23.05.2009, 23:28:34 von Wormys_Queue »

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #1 am: 28.02.2006, 21:56:29 »
 Baron Joaquin Aulbes:

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #2 am: 03.03.2006, 22:17:53 »
 Von Wildhügel nach Distel:

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #3 am: 04.03.2006, 15:50:07 »
 Die Karte Joaquins:
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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #4 am: 17.03.2006, 19:41:12 »
 Belig:

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #5 am: 25.03.2006, 18:10:10 »
 Münzen im Norden Faerûns

Prinzipiell sind im Norden alle gängigen und bekannten Münzen der Reiche verbreitet. In der Gegend um den Hochwald herum am  bekanntesten sind aber wohl die Münzen, die in Tiefwasser geprägt werden, deren Namen sich daher auch über Tiefwasser hinaus verbreitet haben:

Kupfermünze = Stift
Silbermünze = Scherbe
Goldmünze = Drache
Platinmünze = Sonne

Außerdem gibt es noch zwei weitere Münzsorten, die aber über Tiefwasser hinausgehend kaum verbreitung finden und zumeist auch nicht als Zahlmittel anerkannt werden:

Der Toal ist eine Messingmünze mit einem Loch in der Mitte, so dass er leicht an einer Schnur aufgereiht werden kann. In Tiefwasser hat der Toal einen Wert von 2 Drachen, außerhalb Tiefwassers keinen.

Der Hafenmond ist eine flache halbmondförmige Münze, ebenfalls mit einem Loch in der Mitte. Er besteht aus Platin, in das Elektrum eingearbeitet wurde. In Tiefwasser selbst entspricht der Wert der Münze 50 Drachen, außerhalb Tiefwassers 30 Drachen.

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #6 am: 25.03.2006, 20:49:12 »
 Das Gewicht größerer Geldsummen und seine Vermeidung

In Faerûn ist die gängigste Methode, zusätzliche Belastung durch größere Geldmengen zu vermeiden, der Wechsel von Geld in kleinere Edelsteine im Wert von bis zu 100 GM. Edelsteine haben praktisch kein Gewicht, sind also quasi unbegrenzt transportabel (für das Spiel nehme ich an, dass 450 Edelsteine beliebiger Art 1 Pfund Gewicht entsprechen). Allerdings sind Edelsteine nur begrenzt in Münzen umtauschbar, da nur die reichsten Händler in den Reichen über die dazu nötigen Mittel verfügen.

In größeren Städten gibt es auch die Möglichkeit, Geld in sogenannte Kreditbriefe umzutauschen. Die größeren Handelsgesellschaften akzeptieren als Bezahlung im Allgemeinen auch Kreditbriefe der Konkurrenz, Kreditbriefe stellen daher ein probates Mittel dar, um grössere Summen auf einer Reise bequem zu transportieren. Kleinere Händler außerhalb der großen Städte akzeptieren diese Briefe aber meistens nicht als Zahlungsmittel, da sie nur selten die Möglichkeit haben, diese weiterzuhandeln.

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #7 am: 27.03.2006, 22:31:47 »
 Spiele Faerûns: Knöcheln

Knöcheln ist ein Würfelspiel, bei dem traditionell fünf aus den Knöchelknochen eines Schafs oder eines Rindes geschnitzte sechsseitige Würfel Verwendung finden, woher auch der Name rührt. Abenteurer verwenden aber auch gerne die Knöchel eines besiegten Monsters, was dem Spiel einen besonderen Reiz verleiht.

Die Regeln sind sehr einfach. Der Spieler, der als erstes an der Reihe ist (der sogenannte Aufrufer), würfelt mit allen fünf Würfeln. Dabei sind grundsätzlich folgende Ergebnisse möglich (in Reihenfolge vom schwächsten zum stärksten Ergebnis):

1 Paar (2 Knöchel mit der selben Ergebniszahl)
2 Paar
1 Trio
Full House (1 Trio und 1 Paar)
Straight ( 5 aufeinanderfolgende Werte, auch "große Strasse" genannt)
Vierling (oder auch Viererpasch)
Fünfling ( Fünferpasch)

Der Aufrufer kann, wenn er das möchte, beliebig viele Knöchel ein zweites Mal würfeln, um sein Ergebnis zu verbessern. Nach ihm kommen die anderen Spieler an die Reihe. Diese dürfen NUR dann nachwürfeln, wenn dies auch der Aufrufer getan hat.

Der Sieger der Runde ist der Spieler mit dem besten Ergebnis, der dadurch zum neuen Aufrufer wird. Wieviele Runden gewonnen werden müssen, um den Sieger des Spiels festzustellen, wird zu Beginn des Spiels festgelegt und hängt zum einen von der Ausdauer der Spieler, zum anderen auch von der Anzahl  der beteiligten Mitspieler ab. Typischerweise reichen 2, maximal 3 gewonnene Runden aus.

 Knöcheln findet vor allem in den Tavernen und Herbergen Faerûns großen Anklang. Die gemachten Einsätze sind zumeist sehr niedrig, oft wird damit einfach nur bestimmt, wer die nächste Runde zahlen muss.

Quelle: Dungeon Magazine 133

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #8 am: 19.04.2006, 20:54:33 »
 Skizze des Depots:

Legende:
1. zerstörter Haupteingang
2.Dienstboteneingang
3.Küche
4.Empfangssaal
5.Wohnräume
6.Bibliothek

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« Antwort #9 am: 21.08.2007, 12:47:08 »
Skizze der Kavernen:


Skizze der Grotte:

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Oghmas Haus des Wissens
« Antwort #10 am: 18.12.2007, 10:13:05 »
Die Tanks (Seitenansicht):