Autor Thema: Candrìl Jiltray  (Gelesen 2621 mal)

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Candril

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Candrìl Jiltray
« am: 14.04.2006, 14:33:14 »
 SPIELWERTE

Candrìl Jiltray

Rasse:
Mondelf
Klasse: Fluchklinge (Hexblade)
Gottheit: unter dem Schutze Moradins
Geschlecht: männlich
Alter: 127 Jahre
Größe: 1,63 m
Gewicht: 59kg
Gesinnung: chaotisch neutral
Heimat: im Krieg vernichtet

Attribute:[/u]
Stärke: 14 / +2
Geschicklichkeit: 18 / +4
Konstitution: 13 / +1
Intelligenz: 12 / +1
Weisheit: 10 / 0
Charisma: 16 / +3


Angriff und Verteidigung:
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Rettungswürfe:
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Talente/Fähigkeiten: [/u]
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Fertigkeiten:[/u]
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Sprachen:
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Ausrüstung:
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bekannte Zauber:[/u]
Grad 1:
  • Expeditious Retreat
  • Disguise Self
  • Protection from Evil

Candril

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Candrìl Jiltray
« Antwort #1 am: 14.04.2006, 14:35:09 »
 Trefferpunkte

60/60



Zauber/Fähigkeiten pro Tag

Zauber:
Grad 1: []  []

Greater Hexblade's Curse:
(DC 16) []  []



Erfahrungspunkte
0/7000 bis Stufe 8

Candril

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Candrìl Jiltray
« Antwort #2 am: 14.04.2006, 14:37:26 »
 Hintergrund

Als Candrìl vor einigen Tagen in Althafen eintrifft, ist eine seiner ersten Anlaufstellen der Schmied Brottor Steinbrecher.
Diesem erzählt er seine Geschichte und was ihn nach Althafen gebracht hat:

"Nun, das ist eine lange Geschichte.
Ich habe bereits eine weite Reise hinter mir und wohl noch eine längere vor mir.
Ich werde mich deswegen auch nur kurz hier in Althafen aufhalten.
Es ist so, dass vor einigen Jahrezehnten bereits, meine Familie in eine größere Stadt zog. So lernte ich auch, mich meiner Haut zu erwehren, wenn es nötig sein sollte.
Eines Tages standen Orkbanden vor den Toren der Stadt - an Flucht ward nicht mehr zu denken.
So versteckten mich meine Eltern - mag es Groll zwischen Elfen und Zwergen geben, so ward er in diesem Moment vergessen - in den Hallen des Tempels des Moradin.
Seine Mauern waren dick, seine Verteidiger entschlossen - es schien, als wäre man dort sicher."

Candrìl stockt an der Stelle kurz, bevor er fortfährt.
"Man war es nicht. Einer der Priester überreichte mir dies Symbol und sagte mir, ich sollte eifrig an mir arbeiten, wie an einem guten Schwert, bis es scharf ist.
Ich sah diesen Zwerg niemals wieder... Irgendwie kam ich nur mit einigen Blessuren aus der Stadt."

Kurz blickt der Elf auf das Symbol, dann werden seine Augen kalt, durchdringend, beinahe hassend.
"Das Schwert - Es ist geschliffen. Dies Stück der Zwerge kommt wieder in ihre Obhut. Ich werde den Armeen folgen, wenn ich sie finde."
An dieser Stelle bricht der Elf seine Erzählung ab, der Hass scheint wie weggeblasen.
Das heilige Symbol, welches er in die Obhut der Zwerge geben wollte, it noch immer in Candrìls Besitz, als er Althafen wenige Zeit später verlässt.

In Elenya hat er eine Frau kennengelernt, welche er sehr schätzt und mit der er sich gut versteht. Der Mondelf ist beeindruckt von den Künsten der Frau und dass sie ihm noch Einiges über die elfischen Verhaltensweisen erzählen kann.
Mit ihr hat Candrìl schließlich auch den Großteil seiner Zeit in Althafen verbracht, bis er von einem Menschen erfuhr, welcher ebenfalls einen Anschlag der Orkbanden überlebt hatte.

Noch am selben Tag verließ Candrìl Elenya mit dem Versprechen zurückzukehren.


Einige Tage später führt ein Mondelf sein treues Reitpferd Djoltar zurück auf die Straßen von Althafen.
Sein Weg führt ihn nicht ohne Grund wieder zurück in diese Stadt:
Er muss Elenya wieder sehen.

In Kerzenburg, nahe den Weisheitsklippen, war Candrìl schließlich auf den Hinweis gestoßen, dass er die gesuchte Person wahrscheinlich in einer entfernteren Taverne finden könnte. Noch in der Nacht aufbrechend, reitet der Mondelf unter dem freien Himmel, um sich seiner Vergangenheit und einem vielleicht neuen Verbündeten zu stellen.

Als der junge Elf an dem Haus ankommt folgt er den Spuren des Jägers, welcher bereits aufgebrochen war, bis Candrìl den schwer verwundeten Körper in den Wäldern um die Taverne fand.

Mit den Worten "Ge..flüge...lte...Bes...ti...en" verstarb sein einziger Helfer in diesem Kampf in den Armen der Fluchklinge.
Um den Mann herum war die Orkbande grausam an den bäumen aufgeknüpft worden und Candrìl verlies den Schauplatz, nachdem er ein Zeichen entdeckte, welches auf dem Rücken des Mannes eingebrannt war.
Es stellte grob die Umrisse eines Phönix mit dämonischen Fledermausflügeln dar, der eine glühende Peitsche in seinen Klauen hält.

Über Umwege findet Candrìl heraus, dass es sich bei dem Zeichen um ein elfisches Adelshaus handelt. Der Name des Hauses war...Dlardrageth!

Man verwies den Elfen auf eine Organisation. Die Dorfbewohner nannten sie "die Leiernden", bis sich herausstellte, dass eigentlich die Harfner damit gemeint waren.

Vergebens versuchte der Mondelf mit ihnen in Kontakt zu treten, bis er sich eines Tages an ein Versprechen erinnerte, welches er einer hübschen Frau gegeben hatte.
In der Stadt, deren Boden nun wieder unter den Füßen des Elfen war.