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Autor Thema: Das Schicksal der Helden - Kapitel III  (Gelesen 67071 mal)

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hilde

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #825 am: 09.07.2007, 21:56:04 »
Als das Aussehen der Gruppe kritisiert wird, schaut Hilde an sich hinunter.

Sieht doch alles ganz normal aus. Als Gruppe geben wir doch ein stattliches Bild ab

Leander

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #826 am: 10.07.2007, 08:06:10 »
Jetzt bin ich auf seine Reaktion gespannt
Leander wandert unruhig im Raum herum, behält den Oghma-Priester und die beiden Wachen immer im Auge.

Euer Ende

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #827 am: 10.07.2007, 08:22:53 »
Der Abteilungsleiter nimmt Lucios Bericht äußerlich unberührt entgegen. Hin und wieder lässt er ein interessiertes Aha! oder Interessant! fallen. Nachdenklich wird er erst, als die Rede auf Milos kommt. Er unterbricht Lucio kurz und schickt die Wachen nach draußen.
Als Lucio geendet hat steht er auf und geht durch den Raum Lucio, du weißt was für Anschuldigungen du hier gegen den Tempel vorbringst? Ein hoher Würdenträger als Leiter eines geheimen Schlangenkultes unterhalb der Stadt...entführt einen...nun ja, einschlägig bekannten Bibliothekar. Du weißt was das für einen Eindruck außerhalb dieser Mauern macht? Ernst schaut er Lucio an.
Diese Informationen sollten deshalb innerhalb dieser Mauern bleiben, mit diesen Worten wendet er den Blick auf die anderen und dieser Blick lässt erahnen, dass der Tempel des Wissens sehr, ja sehr betrübt darüber wäre, wenn davon etwas an die Öffentlichkeit dringen würde.
Ich werde die Angelegenheit mit dem Vorsteher des Tempels besprechen, aber ich glaube da auch wir Bürger dieser Stadt sind...müssen wir die entsprechenden Stellen über diesen Kult informieren ..., er stockt und zieht die Augenbrauen hoch, als er aus dem Fenster in die Ferne schaut, falls dies überhaupt noch notwendig ist.
Als die Helden seinem Blick folgen, sehen sie eine schmale schwarze Rauchsäule ungefähr in der Gegend aufsteigen, in der auch das unterirdische Feuer gewütet hat.
Dann begibt er sich in Richtung Türe. Sobald der Vorsteher Zeit hat werde ich Dich...und falls notwendig auch die Herren rufen lassen und bis dahin...bringt ihr vielleicht Euer Äußeres in Ordnung.

Lucio

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #828 am: 10.07.2007, 13:20:19 »
Obwohl Lucios Körper geschunden ist, so sind seine Augen doch hellwach als er über die Vorkommnisse berichtet..
Werter Bruder..ihr seht, dass es hier nicht immer einfach ist zwischen Illusion und Wirklichkeit zu unterscheiden. Und es sind keine Anschuldigungen gegen den Tempel. das wäre gegen das haus unseres Herren und nichts liegt mir ferner.
Nein..ich habe Euch berichtet, dass ich eine Schlangenkreatur sah, die den Ring Milos trug. Und meine Sorge ist, dass Wissen hier verfälscht oder fälschlich ausgenutzt wird um einen Kult zu beleben oder zu erhalten der niemals im Sinne Oghmas sein kann.

..und was meine "einschlägige Bekanntheit angeht. So bin ich gerne bereit dieses Stigmata zu tragen, wenn Wissen gefördert und dem Hause unseres Herren recht getan wird.
Ungewöhnliche Pfade muss man gehen um Ungewöhnliches zu finden..

..lässt er demütig verlauten..
Ich danke Euch für Eure Hilfe, derer ich mir sicher bin. In Oghmas Namen: Mögen wir wissen.
Ihr seid alle Individuen..

Leander

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #829 am: 10.07.2007, 14:39:29 »
Wo wir gerade über Stigmata reden. mischt sich Leander aus dem Hintergrund ein Irgendwie fiel hier noch kein Wort über unsere "Unkosten"....

Lucio

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #830 am: 10.07.2007, 15:00:13 »
Ob Lucio den Kommentar von Leander gerade nicht hören will oder nicht hören kann bleibt wohl ungeklärt..der Anhänger Oghmas kniet zu Boden und beginnt ein ruhiges aber intensives Gebet zum Grossen Binder zu sprechen.
Scheinbar ist hier Tempel seit langem ein Ort erreicht, in em sich Anstrengung und Spannung aus dem Körper des jungen Mannes löst.
Friede tritt in sein nach unten gebeugtes Gesicht..
Er erwartet die Rückkehr des Oberen.
Ihr seid alle Individuen..

Leander

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #831 am: 10.07.2007, 16:58:36 »
Leander verschränkt die Arme und lehnt sich gegen die Wand.
Sein Gesicht spricht wie siebem Tage Regenwetter...

Wenn das so weitergeht, setzt man mir noch ein Denkmal als Wohltäter...
... aber einer der einfach verhungert ist.

Valandil

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #832 am: 10.07.2007, 19:12:32 »
Aufmerksam und stumm hat der Magier der Unterhaltung verfolgt. Ein Lächeln huscht kurz wie ein Windhauch über sein Gesicht, als Leander seine Bemerkung fallen läßt.
Wo kann man denn hier "sein Äußeres in Ordnung bringen"? Spöttisch zitiert Valandil den Oberen und sieht sich anschließend nach einer Möglichkeit um, sich etwas frisch zu machen.

Ketanor

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #833 am: 11.07.2007, 16:51:04 »
Freunde, gegen etwas "persönliche Hygiene" hab´ ich nichts einzuwenden ...
feixt Ketanor ...

Euer Ende

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #834 am: 11.07.2007, 21:25:52 »
Im Garten sehendie Helden einen Brunnen an dem sie sich zumindestens vom gröbsten Dreck reinigen könnten...

Nachdem sie einige Zeit gewartet und gewartet und gewartet haben, dünkt ihnen, dass mit der Aussage, "wenn der Tempelvorsteher Zeit findet" vielleicht auch ein längerer Zeitraum liegen könnte.

hilde

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #835 am: 11.07.2007, 22:12:16 »
Nach dem sich Hilde ein wenig Wasser hier und da hingesprizt hat, lehnt sie sich an den Brunnen und setzt ein mißmutiges Gesicht auf.

Pfff, der läßt uns ja warten. Haben wir nicht was Besseres zu tun?

Lucio

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #836 am: 14.07.2007, 12:47:55 »
Auch Lucio hat sich von seinem Gebet erhoben und zum Brunnen begeben wo er vorsichtig seine Wunden säubert, was ihm hier und da eine Grimasse verursacht, die Schmerzen und das Brennen der Wunden ist ihm doch anzusehen.
Dann schaut er sich kurz um als Würde er etwas suchen, begibt sich zu einem altarartigen Gebilde und hält eine Hand darauf während er die andere sanft auf seine Brust legt. Ein kurzes bläuliches Leuchten strömt durch diese und seine Wunden schliessen sich. Sein gesichtsausdruck verrät die Erleichterung..

Dank Oghmas Gnade habt ihr mich gefunden..und obwohl ich Euch im Moment nicht viel als Dank für meine Rettung geben kann, so ist es mir doch möglich einem oder einer von Euch ebenfalls ein wenig zu helfen und ihm Heilung zukommen zu lassen..
..wendet er sich an die anderen und schaut erwartungsvoll in die Runde.
Ihr seid alle Individuen..

hilde

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #837 am: 15.07.2007, 10:16:07 »
Hilde schaut sich ihre Wunden an. Erst jetzt, wo sie ein bißchen Ruhe hat, merkt sie wie zahlreich diese sind. Langsam erhebt sie sich.

Ein wenig göttlicher Beistand könnte mir nicht schaden
sagt sie zu Lucio gewandt

Lucio

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #838 am: 15.07.2007, 11:11:38 »
Ein freudiges Lächeln erscheint in dem Gesicht Lucios..und jetzt, wo seine größten Schmerzen verschwunden und seine Wunden geschlossen sind, erknnt man das Strahlen in den hellblauen Augen und sein Lächeln scheint beinahe ansteckend. Es ist deutlich zu erkennen, dass er erfreut ist den anderen helfen zu koennen.
So bittet er Hilde zu ihm zu treten und er legt seine freie Hand auf ihre Schulter, die andere ruht auf dem Altar. Wieder erscheint ein hellblaues Leuchten und Hilde widerfährt Heilung..

Cure Light Wounds.. 1d81d8+1 = (3) +1 Gesamt: 4
Ihr seid alle Individuen..

hilde

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Das Schicksal der Helden - Kapitel III
« Antwort #839 am: 18.07.2007, 21:03:44 »
Hilde fühlt eine wohlige Wärme durch ihren Körper fließen.

Habt dank Freund. Jetzt geht es mir schon besser. Das hat man nihct oft,, dass ein fast Fremder einem so bereitwillig hilft.

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