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Autor Thema: Kapitel III - Erneut in die Feste..  (Gelesen 25126 mal)

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DonDiego

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Kapitel III - Erneut in die Feste..
« Antwort #225 am: 26.12.2006, 15:12:11 »
..und so kam was kommen musste..
..der Hobgoblinschamane rief erst einen Alarm und dann seine Gottheit an. Hatten die Helden noch gedacht einen einfachen Hobgoblinadepten vor sich zu haben, den sie schnell erledigen könnten, so hatten sie sich getäuscht.
Gut gerüstet und zäh verteidigte dieser seine Haut und konnte den tapferen Ketanor sogar mit magischer Furcht in die Flucht und der armen Auriel erhebliche Beulen schlagen.
Doch dies war letztlich das Glück der Charaktere .. denn als die Furcht aufhörte zu wirken und Ketanor schnellstmöglich wieder zum Geschehen zurückkehren wollte geschah dies keine Sekunde zu früh.
Denn der Hobgoblin hatte erfolgreich einen Generalalarm auslösen können. Und eine militärisch-präzise Phalanx von Hobgoblinkriegern war gerade im Begriff die Helden in dem Raum des Schamanen einzuschliessen .. eine Situation aus der sie keinen Ausweg gehabt hätten .. als Ketanor einen Warnschrei von sich geben konnte und die Helden - noch glücklich über den Sieg über den Schamanen - begaben sich in letzter Sekunde aus der Feste..

..erst einmal draussen konnte ihnen nicht entgehen, dass eine systematsiche Suche nach den Eindringlingen organisiert und durchgeführt wurde. So entschieden sie sich zunächst den Bereich zu verlassen und nach Restenford zurückzukehren.

Dort angekommen begaben sie sich auf drängen Fafnirs - des Waldläufer und Priester des Lathander - in den örtlichen tempel des Morgenherren, in dem sie mit neugierigen Blicken und Besorgnis über die Neuigkeiten empfangen wurden.
Fafnir musste alle Informationen zu Protokoll geben und insbesondere die Anwesenheit von Untoten störte das Gemüt der Lathanderiten erheblich .. ist eine solche unnatürliche Brut doch so ziemlich das Gegensätzlichste was es gibt zu ihrem Glauben.
Der Kurator des Klosters sandte Fafnir dann zur Miliz. Unglücklicherweise entschied dieser die anderen mitzunehmen.
Denn die rurale und menschenungewohnte Verhaltensweise des guten elfischen Druiden Eafalas erreichte, dass die Helden eher unter den Verdacht der Spionage als und den Genuss von Anerkennung kamen..
..so wurde ihnen auferlegt, dei Stadt nicht verlassen zu dürfen.
Eine Order welche im Kontrast zu der Auffordeung des Kurators stand, die Feste zu beobachten und dem Tempel/Kloster zu berichten..

..zunächst begab man sich aber erst einmal auf ein Bad, ein gutes Mal und ein bis mehr Biere eine Schenke. Dort erfuhr man, dass in nahegelegenen Hügeln abundzu Banditen lauern sollten.. außerdem soll einer der Lathanderklosterbrüder in Wirklichkeit ein Teufelsanbeter sein .. ein Gerücht welches Fafnir mit sehr vehementer Abweisung quittierte.
When danger reared its ugly head,
the party turned and bravely fled..

DonDiego

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Kapitel III - Erneut in die Feste..
« Antwort #226 am: 26.12.2006, 15:26:56 »
Am nächsten Morgen entschieden sich die Helden den Anweisungen des Kurators zu folgen und sich der Feste erneut zu nähern. Vorher wollte man aber einen Abstecher zu den Lark-Hügeln, in denen sich angeblich Banditen befinden machen.

Dort angekommen konnten die Helden auch Spuren einer einzelnen Person und eines Pferdes entdecken .. es folgte eine lustige Verfolgung. Denn scheinbar hatte diese Person die Helden auch entdeckt und versucht zu verfolgen. Beide Parteien konnten keinen Vorteil erringen und die einzelne, menschen-große und -ähnliche Person entschied sich in Richtung Restenford zu verschwinden. Wer, wieso .. eine Antwort konnte nicht gefunden werden.

Dafür ein Lager für die Nacht.. von wo aus man sich am nächsten morgen zur Feste begab.
Die Pferde in sicherer Entfernung und unter der Obhut Ujkos, des wölfischen Gefährten von Eafalas, versteckt. beobachteten die Helden zwei Tage lang die Feste und konnten neben der Tatsache, dass diese nach und nach ausgebessert wurde, feststellen, dass zunächst ein einzelner, schneller Reiter aus ihrer Richtung zur Feste eilte und in dieser verschwand.

Doch nur kurze Zeit später ritt er schon wieder hinaus und in Richtung der Helden vorbei. Leider nicht nah genug um eine falle zu stellen .. so entschied sich Ketanor, den Reiter zu verwunden und ihn so vom Pferd zu stürzen. Doch die unverhersehbaren Bewegungen des Reiters auf dem unebenen Boden führten dazu, dass er, getroffen vom Pfeil Ketanors, lediglich als Leiche zu Boden fiel.
Die erhoffte Befragung des Reiters fiel also aus .. und die anschliessende Durchsuchung der Leiche ergab keine besonderen Hinweise..
..mit Ausnahme eines Schreibens:
Wir sind bald durch und dürften das Gesuchte schon bald in den Händen halten. Bereite einen sicheren Transport vor. Nutze Krolgar´s Möglichkeiten.
..der Brief trug ein Zeichen welches den Helden unbekannt war.
Der Reiter war also ein Bote gewesen..
..und dieser würde vermisst werden. Wieviel Zeit hatten die Helden also noch?

Sie entschlossen sich weiterzuwarten..


Fortsetzung folgt...
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DonDiego

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Kapitel III - Erneut in die Feste..
« Antwort #227 am: 26.12.2006, 23:09:53 »
Am zweiten Tag ihres Wartens wurden sie belohnt..
..erneut kamen Reiter - ähnlich dem Ersten - doch diesmal zu dritt. Wieder begaben sie sich in die Feste. Und wieder aus der Feste heraus.. dcoh dieses Mal bewegten sie sich in drei verschiedene Richtungen und den Helden war es nciht möglich einen der Reiter abzufangen..
..dennoch wurden sie weiter überrascht.

Am späten Nachmittag des zweiten Tages erschienen weitere "Gäste"..
sechs Gnollkrieger begaben sich, in Begleitung von zwei kräftigen Wölfen zur Feste. Allerdings betraten sie diese nicht, sondern ein Tisch wurde vor dem Haupttor aufgestellt. Dort nahmen neben den Gnollen noch drei Hobgoblinkrieger und ein Hobgoblin-Schamane Platz. Doch dies waren nicht die ungewöhnlichsten Besucher..
..mit den Hobgoblinen kam ein Mensch. Dürr, bleich, in schwarzen Roben gehüllt und mit einem langen, grauen, spitzzulaufenden Bart. Und..
..eine weitere Kreatur erschien..
..eigentlich zwei weitere Kreaturen.

Denn wie aus dem Nichts erschien am Himmel ein drachenähnliches Wesen - welches die Helden, mit mulmigen Gefühlen, als Wyvern identifizieren konnten. Doch war es weniger die Tatsache, dass eine Wyvern inmitten der Ansammlung landete, sondern das auf dieser ein Reiter sass.
Gekleidet in einer schwarzen Rüstung und Helm. Auf der Rüstung konnte sie ein rotes Auge erkennen..

Es schien als würde eine ganze Zeit lang geredet, dann erschienen auf einen Wink des Goblinschamanen weitere Hobgoblins, die den Gnollen - unter deren freudig erregtem Gejohle - eine junge Frau - gar ein Mädchen - übergaben und sich dann zurückzogen..
..dies taten dann auch die Gnolle mit ihrem "Präsent".

Die Helden entscheiden sich dann ihre Deckung aufzugeben und die Gnolle eine Zeit lang zu verfolgen, bevor sie sie mit einem Überraschungsangriff - bei dem ein Gnoll getötet und einer verletzt wurde - überrumpelten.
Doch die Gnolle sind Geschöpfe der Wildnis und des Überlebenskampfes .. und so teilten sie sich auf eine Anweisung eines großen Gnolles sofort auf und liessen ihr "Paket" zurück.
Eine junge Frau, welche völlig verängstigt war - und auch den Helden, insbesondere Eafalas, gelang es nicht das Mädchen, welches beim Pilzepflücken durch eine Hobgoblinspatrouille aufgegriffen worden war, zu beruhgen. Die Aussagen der Helden verängstigten die Maid so sehr, dass sie lieber alleine wegritt..

Die Helden entschieden sich dann ein wenig zu warten und dann unter Nutzung der Spürnase des Wolfes Ujko  und den Fährtenleserfähigkeiten von Ketanor und Fafnir, die Gruppe zu verfolgen. Dies gelang ihnen auch bis zur Unterkunft der Gnolle..
Eine von Holzpalisaden umzäunte Ansammlung von Hütten auf einem Hügel, deren Anzahl darauf schliessen liess, dass noch mehr Gnolle dort hausen würden..
..mehr als die Helden wohl besiegen könnten.

Also beschlossen sie erneut nach Restenford zurückzukehren..
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DonDiego

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Kapitel III - Erneut in die Feste..
« Antwort #228 am: 26.12.2006, 23:30:03 »
In Restenford angekommen berichteten sie wie gewohnt zunächst dem Kurator des Klosters des Morgenherren.
Dieser erklärte dass sie sich zusammen mit diesem in der Burg des Barons Grellus von Restenford treffen sollten und diese neuen, sehr beunruhigenden Neuigkeiten dem Baron direkt berichten sollten.
Allerdings ging dieses mal nur fafnir mit dem Kurator in die Burg und in den Thronsaal des Barons, indem scheinbar alle wichtigen Persönlichkeiten der Baronie, bzw. des politischen haushalts des Barons anwesend schienen.
Eine typische Gruppe von Adligen und Machtgewohnten welche Fafnir intensiv zu den Ereignissen befragte..

..doch nicht die Machthaber und Adligen in ihren reichen Gewändern, sondern eine Gestalt, welche sich am Ende der Unterredung aus dem Schatten einer Säule heraus zu einer Nebentür bewegte erregte die meiste Aufmaerksamkeit Fafnirs..
..ein Spion?

Die Antwort sollte er am späten Abend bekommen, als ein kleiner Junge dem Lathanderpriester eine Nachricht zukommen liess, dass dieser zu einem bestimmten Zeitpunkt - allein  - an einen bestimmten Ort kommen solle..
..nach kurzen Zögern bewegte er sich dorthin.

Und traf den Mann, der sich in der Burg aus der Nebentür begeben hatte.
Dieser erklärte ihm, dass die Neuigkeiten welche Fafnir und die anderen Helden mitgebracht hatten weitaus schwerwiegender sind als er wissen könne.
Denn die hauptstreitmacht der Baronie beschäftigt sich zur Zeit mit einigen sehr aggressiven Stämmen von Echsenmenschen in der Nähe der Landwirtschaftsfelder nd Gehöfte von Garroth, der südlichsten Ansiedlung der Baronie - am Rande des Lizard Sumpfes.

Diese Echsenmenschen hätten sich sehr lange schon ruhig verhalten und erst jetzt seien sie mit ungewohnter Aggressivität aus den Sümpfen gekommen und hätten Gehöfte angegriffne und Menschen getötet.
nachrichten von dort erklären, dass sie unter einem Banner mit einem roten Auge kämpften..
..es gäbe eine Geschichte, in der dieses Zeichen von den Truppen Red Eye der Lich getragen wurden. Doch diese gilt als vernichtet..

Der Unbekannte erklärte, dass er und seine Hintermänner dieselben Ziele verfolgen würden wie die helden ..und er wusste sogar vom Darkstone, den Fafnir suchen sollte.
Er erklärte, dass sie gemeinsam einen Plan verfolgen sollten, bei dem er und einige Freunde eine Ablenkung für die Garnison der Hobgoblinfeste durchführen würden, während die Helden - ausgestattet mit einem Zauber, der sie (einmal) durch Wände gehen lassen könnte in die feste eindringen könnten.
Fafnir akzeptierte nach kurzer Überlegeung und erhilet zur Unterstützung noch jeweils eine Phiole mit einem Unsichtbarkeitstrank für jeden Helden und leihweise ein magisches Schwert - welches Ketanor in den tagen danach führte.

Fafnir begab sich zu den anderen, die einstimmig für den Plan stimmten und so begab man sich am nächsten tag zur Hobgoblinfeste um einen weiteren tag zu ruhen und auf die Ablenkung zu warten.

Und diese war deutlich am nächsten Morgen zu erkennen..

Fortsetzung folgt...
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DonDiego

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Kapitel III - Erneut in die Feste..
« Antwort #229 am: 31.12.2006, 11:47:17 »
An diesem Morgen bewegten sich zunächst Ents auf die Eingangsseite der Feste zu. Ihnen folgten elfische Bogenschützen und Infanterie..Feuerbälle und Blitze flogen und zuckten in Richtung der Gemäuer..

..für unsere Helden ein klares Zeichen, dass das Ablenkungsmanöver in vollem Gange war und für sie Zeit zu handeln. So begaben sie sich schnell an die hintere Wand der Feste und Fafnir konnte ein Loch in die Wand der Burg zaubern durch dass sie schnell und unbemerkt in die Feste eindringen konnten.
Aber sie wussten auch, dass sich das Loch nicht mehr schliesst und der Gegner somit wusste, dass jemand in sein Sanctum eingedrungen war .. oder vielleicht noch ist.
Für eine klassische Raum-für-Raum-Begehung blieb definitv keine Zeit..

Dank Auriels hervorragender Fähigkeiten im Öffnen verschlossener Dinge und Türen und dem scharfen Auge Eafalas - dem selbst gut versteckte Unregelmäßigkeiten ..und somit auch versteckte Türen nicht entgingen - konnten die Helden auch bald einen Weg in die unteren Gewölbe der Feste finden.
Dort waren es nur die vereinten Kräfte, der Glaube an ihre Götter und ihre Freundschaft, sowie ihr starker Wille zu überleben, der sie davor bewahrte, weitere untote Wächter der Feste zu werden.

Zunächst wurden sie von ghoulischen und stärkeren Wächtern der Zugänge zum Gewölbe überrascht und konnten diese in einem kurzen aber heftigen Kampf besiegen, so dass ihnen der Zugang zum Kellergewölbe der Burg offen stand..
..eilig suchta man die nahegelegenen Räume ab und wurde in einem Raum von einem Wraith überrascht. Mutig aber schlecht ausgerüstet kämpften sie gegen die körperlose Gestalt und es wäre fast dazu gekommen, das Auriel ein untoter, körperloser Diener der  widernatürlichen Kreatur geworden wäre, aber es war wohl der glücklichste aller bisherigen Momente im Leben der Gruppe oder einfach, der Wille Tymoras, dass sie unfähig zu handeln aber am mit einem allerletzten Funken Leben zusammenbrach und die Verwandlung abschütteln konnte..

..lediglich Ketanor, der uneigennützig seine Gesundheit und sein Leben auf´s Spiel setzte konnte die kreatur abundzu verwunden. und so war es das Licht Lathanders und Ketanors Kampfkünste und Mut, die die Kreatur am Ende eines langen und schmerzhaften Kampfes für immer vernichten konnte. Doch der Preis war hoch gewesen.

Denn als die Gruppe sich in den nächsten Raum zurückzog - in dem ein silberner Kelch mit Zeichen des Tyr auf einem Altar stand, der von einer großen Steinfigur bewacht schien - wurden sie, bei dem Versuch sich dem Kelch zu nähern von dem fliegenden, magischen und scheinbar sehr treffsicheren Hammer der Figur angegriffen.
Als einzige blieb Auriel unverschont und lebendig..doch diese konnte kaum atmen, geschweige denn agieren..
..so schien es die Gruppe existiere nicht mehr.

Doch zuerst erlangte Ketanor sein Bewusstsein wieder und nach und nach die anderen Mitglieder der Gruppe.. scheinbar waren die Angriffe der Kreatur doch nicht so wirksam wie es zunächst geschienen hatte.
Allerdings wurde erst nach einer weiteren "niederschmetternden" Niederlage und einem erneuten erwachen durch den Willen einiger Helden festgestellt, dass es sich bei den Angriffen um illusionistisches Wirken handelte.
Allerdings mit einer doch ziemlich realen Wirkung..so war Ketanors gesundheit doch dauerhaft angeschlagen.. Beweis für das Zusammenspiel von Geist und Körper..

..Fafnir untersuchte hieraufhin den Kelch. Und konnte feststellen, dass es sich um ein reliquienählichen Gegenstand handelte. So erschien plöztlich güldenleuchtendes frisches Wasser in diesem. Dieses flößte er Auriel ein welche unmittelbar nach dem Genuss des Heiligen Wassers aus dem Kelch eine bruchteilhafte Vision von der Pracht des Elysium hatte und dann - von allen Wunden und Qualen geheilt - erwachte. Welch ei Wunder..
..dieses hatte später Auswirkungen.

Denn die Helden fanden einen weiteren geheimen Zugang zu tunnelartigen Gängen und Gewölben unterhalb der Kellergewölbe der Feste. In diesen befanden sich in das Erdreich gehauene scheinbar uralte Höhlen unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen Inhalts.
So sahen sie einen Stab mit dem Kopf eines blauen Drachens, der in einer Höhle mit ganz kleinem und engen Tunnelzugang stand, die voll von einem Riesen-Schleim ausgefüllt war..
..eine Doppeltüre welche zu einer Höhle führte, in der zwei mittlere und eine kleinere Spezies der Betrachterfamilie über einem Buch und einer Ansammlung von Schätzen schwebten..dem ein oder anderen geringeren Untoten und einer Höhle in der die Figur eines weiblichen Engels stand auf deren Kopf sich ein bronzener Helm mit einem großen Rubin befand.
Der Aufforderung diesen herabzunehmen wollte Auriel dann nicht mehr nachkommen..denn scheinbar hatte der Blick in die Ebenen der Himmel in ihr eine innere Schwelle aufgestellt, das sie nicht mehr von den Besitztümern der Wesen des Guten ungerechtfertigt nehmen wollte..
..eine weise Entscheidung, denn dies hätte eine Strafe der Engelsfigur zur Folge gehabt.
So ergriff Fafnir der Priester den Helm und konnte dies auch scheinbar ohne Strafe tun.

Doch langsam lief die Zeit .. und die Helden hatten den eigentlichen Grund ihrer Suche, ein weiteres Bruchstück des schwarzen, mit Mithril durchzogenen Darkstone immer noch nicht gefunden.

Weiter ging es bis wieder Eafalas eine Geheimtür entdeckem konnte. Der Versuch Ketanors diese zu öffnen wurde mit einer magischen Entladung von Blitzen auf den armen Waldläufer quittiert.. dann setzte sich Auriel  erneut daran zu schauen, ob noch weitere Fallen vorhanden waren. Sie konnte keine finden und so gingen die helden in einen dunklen scheinbar eisigkalten Gang hinein.. das Licht ihrer Fackeln schien fas zu verschwinden und die Kält legte sich auf ihre Haut .. achtlos dessen ob diese bedeckt war oder nicht.. und auf ihre Gemüter.
Bis sie in einen raum kamen in dem ein einzelnes Podest stand.
Auf diesem schwebte das weitere Bruchstück des Darkstone..

Vorsichtig und in Erwartung einer gemeinen Falle oder einer magischen Kraft welche die Helden zu vernichten drohte näherten sie sich dem Stein..und..
..konnten diesen vom Podest nehmen und verstauen. Magische Gedanken projizierte der Stein und versuchte die Willensschachen zu verführen..
..doch schienen durch die extremen Ereignisse der letzten Stunden alle Helden auf dem Pfad der Tugend und des Guten gefestigt.

So begaben sich die Helden noch in einige Gänge, bis sie einen unentdeckten Ausgang zur Oberfläche fanden, wo sie in der Nähe der Burg unter den Trümmern alter Belagerungsmaschinen herauskamen und sich ein wenig den Weg freiräumen mussten.
Dan tranken sie ihre Unsichtbarkeitstränke und verschwanden aus dem bereich der Feste und ihrer Gefahren..

Angeschlagen, mit vielen neuen Erfahrungen ausgestattet .. und erfolgreich!
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DonDiego

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« Antwort #230 am: 31.12.2006, 11:54:56 »
Die anschließende ereignislose Reise führte sie aber nicht nach Restenford, sondern direkt nach Daggerford, wo sie sich zunächst ausruhen wollten..
..doch Fafnir wurde wenige Zeit nach seinem Eintreffen in Daggerford durch Ritter des Lathanders in den Tempel des Morgenherren geleitet wo er den Stein und Bericht ablegte..
..dann kehrte er zur Gruppe zurück und es wurde ein tiefer Schlaf gehalten.

Am nächsten Tag wurde die ganze Gruppe im Tempel empfangen und man dankte ihnen ..
Ketanors Gesundheit wurde wieder hergestellt und die Helden verbrachten danach den ganzen Tag mit dem Verkauf ihrer gewonnenen Schätze, dem tausch und Verkauf von magischen Rüstungen, Waffen und Waren im Wert vieler, tausender von Goldmünzen..
Vermögen wanderten über die Theken von Händlern..

..und am Ende des Tages gab es nicht nur unter Daggerford´s Händlern .. sondern auch unter den Helden nur lächelnde und zufriedene Gesichter.
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DonDiego

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« Antwort #231 am: 31.12.2006, 11:56:31 »
Ein neuer Tag bricht an und die Schicksale Daggerfords gehen weiter..

..im Kapitel IV - Von hier aus weiter..
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