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Autor Thema: Voyage of the Golden Dragon  (Gelesen 42690 mal)

Beschreibung: Part II

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Orkschamane

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Voyage of the Golden Dragon
« am: 14.07.2006, 23:46:01 »
Therendor, im Jahr 998 nach Gründung des Königreichs, der zweite Wir des Monats

Drei lange und ereignisreiche Tage liegen hinter den Helden. Sie haben viel Ruhm erlangt und sind in ganz Sharn nun bekannt. Drei Drachenmalhäuser und mächtige Adelige stehen ihnen von nun an zur Seite. Titelseiten aller Zeitungen sind mit ihrer Geschichte geschmückt.
Doch sie haben sie auch eine Menge Feinde gemacht und einige Verbündete sind gestorben.
Mitglieder der Morgrave Universität, die Smaragdklaue, Piraten, Zwerge des Kundarak Clans, Mitglieder der Daask, diverse Neider und unzählige unbekannte Feinde wollen ihre Köpfe rollen sehen. Und für wen hat Thelestes nur gearbeitet?
Viele Fragen sind geblieben und Kavalorn's Auftrag ist noch lange nicht erfüllt. Doch sie kommen ihrem Ziel und damit der Lösung näher:Xen'drick.
Für Demandred und Hírohenon ist die Reise ins Land ihrer Ahnen der Grund und der Sinn ihres Lebens, weshalb sie Kavalorn und seinen Leibwächter Ozz gerne dorthin begleiten.
Außerdem suchen beide auch nach den Gründen der Angriffe auf sie und wollen dem alten Paladin helfen, den Ruf seiner Kirche wieder aufzubessern.
Ziv, die Freundin von Lady d'Orien, ist Xen'drick nichts Neues. Allerdings das Beschützen eines Luftschiffes und die Zusammenarbeit mit einem Paladin der Silbernen Flamme, der heimlichen Liebe ihrer Freundin Lisanne, schon. Sie wird sich entscheiden müssen zu wem sie hält- zu Kavalorn, welcher mit seinen Gefährten niemals sie wegen ihrer Rasssenzugehörigkeit verurteilt hat, oder zu ihren alten Gefährten der Wegfinder Organisation, welcher der Inquisitor richten will.
Derrik, der Klager ohne Erinnerung an seine Vergangenheit hat stattdessen nur zwei Gründe mitzureisen. Prestige und Gold. Jedoch schrecken ihn die Brutalität von Ozz und Kavalorn immer mehr ab, denn seine Erinnerungen kommen dadurch langsam wieder in sein Gedächtnis...Erinnerungen an einen schrecklichen Krieg.

Gegen Abend haben die Helden nach ihren Erledigungen allesamt die Andockstelle der Golden Dragon erreicht.
Alle haben ihre Ausrüstung ausgebessert, haben sich erholt, ihre Verwundungen versorgt und sind aufgefrischt. Eine lange Reise steht vor ihnen. Eine Reise ohne genaues Ziel und Aussicht auf Erfolg.
Es ist fast einen ganzen Tag her, dass sie sich das letzte Mal gesehen haben. An dem Abend, an welchem der Drache beinahe vom Himmel gestürzt wäre.
Doch die alte Lady hatte sich komplett erholt und die Gefährten standen nun alle in einer Warteschlange von Reisenden aus den verschiedensten Ländern, welche alle zu einem Luftschiff gelangen wollen.
Demandred war froh diese Stadt zu verlassen. Er hatte sein Pferd mit dabei. Hírohenon  und er hatten sich fast den gesamten Tag unterhalten und eine junge Freundschaft war entstanden zwischen den Elfen.
Kavalorn dagegen leistete dem Botschafter von Thrane, welchen er gestern ja gesehen hatte, mit Ozz Gesellschaft. Der Botschafter ist jedoch diesmal nicht alleine-zwei Paladine der Silbernen Flamme, ein ernster junger Mann und eine wunderschöne Frau mit kurzen blonden Haaren, stehen ihm zur Seite.
Ziv dagen steht weiter hinten in der Schlange. Ihre Blicke suchen nach ihrem gestrigen Gsprächspartner. Sie hat Angst, dass Kavalorn ihn erschlagen wird.
Derrik dagegen war gerade erst von Hochmauer an der Warteschlange eingetroffen.
Ihr wundert sich selber, dass er diese Reise eintritt, zumal er im Flüchtlingslager eine wichtige Rolle eingenommen hatte. Doch seine Vorgesetzten wollten ihn scheinbar los werden.

Und da steht sie nun: Die Golden Dragon, wie eine riesige fliegende Statur aus einer anderen Zeit. Die Abendsonne schenkt ihr einen noch imposanteren Ausdruck.
Auch der Angriff von letzter Nacht ist nirgends mehr sichtbar.
Überall stehen neue Medani-Wachen, welche die Passagiere an Bord empfangen und ihnen ihre Zimmer zu teilen.
Jeder der Helden bekommt ein kleines Einzelzimmer.
« Letzte Änderung: 19.02.2010, 22:33:39 von Sensemann »
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“I may be an orc, but that does not make me less worthy than anyone.”

Hírohenon

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #1 am: 17.07.2006, 15:42:18 »
Das erste was Hírohenon macht, als er nach langen schweigsamen Warten das Schiff betritt, ist: Er zieht seine Stiefel aus und nimmt sie in die Hand. Hier kann er halberwegs beruhigt barfuß gehen, was in der Stadt nicht möglich war.
"Ich werde mal kurz meine Stiefel waschen." Meint der Elf zu Demandred und hält kurz sein Schuhwerk hoch, welches er zwar schon vom Großteil des Unrates befreien konnte, welche aber noch immer ziemlich dreckig sind.

Daraufhin verschwindet der Elf kurz zu einem der Waschräume an Board und würde dort seine Schuhe von der Scheiße Shams befreien. Erst danach würde er sie hinten in seinem Rucksack verschwinden lassen - er wird sie schließlich hier nicht unbedingt brauchen, noch ist das Schiff sauber und sicherlich wird es sauber gehalten, im gegensatz zu einer Menschenstadt.

Als Hírohenon zurückkehrt sind auch die meisten anderen an Board, mit welchen er vor kurzer Zeit gekämpft hat. Er grüßt alle kurz und verbeugt sich leicht vor ihnen.
"Ich hoffe, euch geht es allen gut." Meint der Druide zu allen, bevor er sich an Ozz wendet und diesem die Frage stellt, welche ihm schon die ganze Zeit auf den Lippen brennt, seitdem er Retters Überreste gesehen hatte: "Verzeiht meine Frage. Aber wie wird eigentlich ein Geschmiedeter geheilt?"
"Endlich zuhause!"

Ozz

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #2 am: 18.07.2006, 00:38:32 »
Ozz wartet geduldig neben Kavalorn in der Schlange von Menschen. Ganz wohl fühlt er sich dabei nicht, mustern ihn die neuen Passagiere doch sehr eindringlich. Ob nun wegen seiner auffälligen Waffen-Systeme oder weil er doch eine kleine, lokale Berühmtheit geworden ist, vermag er nicht zu entscheiden. Froh darüber endlich auf dem Schiff angekommenn zu sein, bezieht er die Kabine neben dem Paladin.
"Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen?" schallt es blechern aus ihm heraus.
Danach begibt er sich wieder auf das Hauptdeck, um den Abdock-Vorgang zu überwachen.

Oben angekommen, tritt einer der neuen Kampfgefährten neben Ozz. Der elfische Druide stellt der Kampfmaschine eine ungewöhnliche Frage, welche dieser aber mit Leichtigkeit beantworten kann:" Als wir ihm Krieg gekämpft haben, hatten wir immer eine Einheit von Magie-Schmieden dabei, welche uns in den Schlachtpausen oder hinter den Linien repariert haben. Desweiteren sind einige von uns fähig sich selbst bis zu einem gewissen Grad zu reparieren. Und außerdem gibt es Reparaturtränke, welche ich wie Heiltränke benutze. Heilende Magie wie ihr sei bei den Menschen benutzt, betrifft mich nur zur Hälfte. Ist eure Frage damit erschöpfend beantwortet, mein langohriger Freund?"

Ohne wirklich eine Antwort abzuwarten, geht der Kriegsgeschmiedete wieder seiner Aufgabe nach und beobachtet schweigend den Anlegesteg.
"Hüte dich vor der Maschine, denn sie schläft nie!"

Hírohenon

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #3 am: 18.07.2006, 08:05:43 »
"Ja, danke." Meint der Druide und speichert bei sich allein den letzten Satz der Erklärung ein, weil jener seine eigenen Fähigkeiten betrifft. Dann führt Hírohenon genauer aus, warum er den Kriegsgeschmiedeten jene Frag gestellt hat. "Es ist gut zu wissen, dass ich euch im Notfall helfen kann. Wenn auch nicht wirklich effektiv. Aber es sollte reichen euch vor dem Schicksal zu bewahren, welches Retter ereilt hat."
Bisher hatte sich der Druide nicht ernsthaft dafür interessiert, wie diese Maschinen wieder zusammen gesetzt werden können - er wußte nur, dass es irgendwelche Typen gab, welche die riesigen Typen wieder zusammensetzten -, denn wie die meisten anderen Elfen, war er den Großteil des Lebens der Kriegsgeschmiedeten daran interessiert, diese zu zerstören. Doch die Zeiten ändern sich und der Krieg ist vorbei und soll nicht wiederkommen.

Nach dem kurzen Gespräch mit Ozz schweigt der Elf erstmal wieder und schließt sich dem Kriegsgeschmiedeten an und beobachte die Gäste, welche das Schiff betreten und sich auf ihm ausbreiten. Währrenddessen fragt er sich selbst, ob er, wie auch die anderen fünf um ihn herum, noch irgendwelche anderen Aufgaben haben, außer jener: das Schlimmste abzuwenden - am besten, bevor es passiert. Aber sollten wir noch eine andere Aufgabe haben, werden wir es sicher früh genug erfahren.
"Endlich zuhause!"

Derrik

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #4 am: 18.07.2006, 08:43:18 »
Derrik wartet geduldig, dass er an Bord der Golden Dragon gehen kann.

Endlich raus aus dieser Stadt und diesem Lager. Diese Jammerlappen sind mir extrem auf die Nerven gegangen. Immer in der Vergangenheit leben. Was sie nicht alles verloren haben. Reichtümer, Land und Besitz. Wir wollen es zurück! Aber dafür tun wollen sie nichts. Irgendjemand soll es uns zurückgeben! Antriebsloses Pack! Und der große Zampano denkt nur an sein eigenes Wohl und betrügt die Leute nach Strich und Faden. Er wollte wohl deshalb, dass ich gehe. Ich glaube jedoch, dass die Briefe und Unterlagen die ich heimlich in die Hände seines Konkurrenten gespielt habe ihre Wirkung nicht verfehlen werden.
Bei diesem Gedanken lacht er innerlich laut auf und ein verschmitztes Lächeln zeigt sich auf seinem Gesicht.
Die Besuche bei den Damen des horizontalen Gewerbes sollte man nicht aus den Mitteln der Organisation bezahlen und auch keine Luxushäuser damit bauen und diese mit Verlusten an die Reichen Sharns verkaufen. Ich würde zu gerne sein Gesicht sehen, wenn dies im Lager bekannt wird.

Als er an Bord gelangt begibt er sich in seine Kabine und richtet sie her. Dann geht er an Deck und beobachtet das Ablegen des Schiffes. Er gesellt sich zu den Anderen, denen er sich im Rahmen der Ehrungen vorgestellt hat und begrüßt diese, wobei er Ozz nur mit einem kurzen Blick streift.

Nach ein paar Worten über die frische Luft an hier oben, fragt Derrik in die Runde: „Hat irgendjemand von nähere Informationen erhalten, aus welchen Gründen dieser Angriff auf das Schiff erfolgt ist? Wurden irgendwelche Gegenstände von Wert entwendet oder sollte die Golden Dragon nur so beschädigt werden, dass sie abstürzt? Diese Informationen wären von unschätzbarem Wert, um dieses Schiff auf seiner Reise zu beschützen.“ Bei seinen Fragen schaut er insbesondere Kavalorn an, da er ihm die engsten Kontakte zu den entsprechenden offiziellen Stellen der Stadt zuspricht.
Schnaps...war sein letztes Wort.

Kavalorn

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #5 am: 18.07.2006, 11:43:52 »
Während er an Bord geht wechselt er ein paar Worte mit dem Botschafter und erfragt bei den anderen zwei Paladinen Rang und Namen. Nachdem er mit den dreien ein Treffen auf dem Oberdeck in einer Viertelstunde ausgemacht hat, begibt der Inquisitor sich ersteinmal auf seine Kabine. Das Ozz sein Zimmernachbar werden will ist ihm sogar sehr recht.
"Ganz im Gegenteil, dann bist du ja in Reichweite...nur für den Fall..."

Nachdem Kavalorn sein Zimmer ein wenigen Handgriffen spartanisch eingerichtet hat setzt er sich an den Tisch und setzt ein offizielles Schreiben an den für Breland zuständigen Kardinal auf in welchem er ihm seine Verlegung nach Xen'drik mitteilt. Der Paladin versiegelt den Brief und verlässt dann seine Kabine um ein Gespräch mit dem Botschafter und seinen beiden Ordensgeschwistern zu suchen...

Orkschamane

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #6 am: 18.07.2006, 12:17:41 »
In diesem Moment betritt ein Mensch ist extrem kostbaren Gewändern die Golden Dragon.
Die Medani-Wachen kontrollieren noch nicht mal seinen Ausweis, was für seinen Rang und Ruf spricht.
Es ist ein Mensch aus Karrnath. Er wird von fünf ausgehungerten Menschen in Rüstung bewacht. Es sind Skelette. Jedoch Spezielle aus Karrnath.
Das eine Skelett überragt etwas die anderen vier. Außerdem leuchten seine Augenhöhlen in einem tiefen Rot.
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Hírohenon

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #7 am: 18.07.2006, 12:57:43 »
Hírohenon betrachtet den Menschen aus Karrnath mißtrauisch und setzt jenen erstmal ganz oben auf die Liste jener, welche im Augen zu behalten sind. Kriegsgeschmiedete schön und gut, aber Untote sind nicht zu akzeptieren, Untote sind nicht zu tolerieren, Untote sind zu töten. Hírohenon muss sich jedoch zurückhalten, er wird einen Grund brauchen, um die Skelette unter die Erde bringen zu dürfen.

Der Blick des Druiden folgt den Skeletten, soweit er kann. Sollte die Skeletten samt ihren Herren das Oberdeck verlassen, so würde ihnen Hírohenon versuchen unauffällig zu folgen - seinen Mitstreitern würde er keine Erklärung liefern, er würde einfach loslaufen. Wenn er etwas hilflos auf dem Schiff rumwandert, wird er sicher keinen Verdacht auf sich ziehen, selbst wenn diese Wanderung ganz zufällig dort entlang führt, wo einige Sekunden der Karrnather mit seinem Gefolge lang gelaufen ist.
Unterwegs kann er sicherlich auch seine eigene Kabine suchen, welche ihm für die Fahrt zugeteilt wurde.
"Endlich zuhause!"

Orkschamane

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #8 am: 18.07.2006, 13:16:07 »
Kurze Zeit später erreichen weitere Passagiere die Golden Dragon:
Ein Bote des Hauses Orien, ein junger Halbelf, welcher Post nach Stormreach überbringen muß, und einige Menschen aus Lhazaar und Breland, welche nach ihrer Kleidung zu schätzen aussehen wie reiche Abenteurer bzw. erfahrene Seeleute.
Alle bringen erstmal ihr Gepäck unter Deck.
Ziv entdeckt nirgends jedoch ihren alten Freund. Scheinbar ist er schon früher an Bord gegangen.

Kurze Zeit später lösen Schiffsarbeiter die Seile und die Golden Dragon beginnt sich vom Andockturm zu lösen. Befehle hallen über das Schiff, während der Kapitän am Ruder steht.
Schnell gewinnt das mächtige Schiff an Fahrt, während es über die hohen Türme von Sharn hinwegfliegt.
Außerhalb der Stadtgrenze angekommen verliert das Schiff leicht an Höhe und die Passagiere merken das die natürliche Magie der Stadt nachlässt, an welche man sich so gewöhnt hat. Ihre Füsse werden wieder schwerer.
Seevögel umkreisen kreischend die Golden Dragon, während sie durch ein kleines Wolkenmeer an der Küste fliegt.
Die Abendsonne steht schwer am Himmel und die ersten Monde sind zu entdecken.
Genaue Beobachter können Delphine im Meer erkennen.
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Derrik

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #9 am: 18.07.2006, 14:42:30 »
Derrik blickt angewidert auf den Adeligen und seine Begleiter.

Was ist das denn für ein perverses Schauspiel. Sind das etwa Untote? Bin gespannt wie Kavalorn darauf reagiert.

Leise fragt er Hirohenon : "Was sind das denn für Typen?"
Schnaps...war sein letztes Wort.

Kavalorn

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #10 am: 18.07.2006, 15:37:28 »
Als Kavalorn den Mann aus Karrnath sieht wirbelt er mit zornig aufgerissen Augen herum und will schon, beinahe reflexartig, sein Großschwert ziehen ("Erhebt die Waffen, preist die Flamme und brennt das Unleben aus! Vernichtung für Karrnath!)
- besinnt sich dann jedoch und lässt langsam die Fäuste wieder sinken. Etwas unverständliches murmelnd blickt er dem  perversen Gefolge hinterher und berührt kurz sein heiliges Symbol.
Mit verbissenem Gesichtsausdruck wendet er sich dann ab um sich, wie verabredet, mit dem Botschafter und den beiden jungen Paladinen zu treffen...
"Vielleicht lässt sich da ja was machen..."

Orkschamane

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #11 am: 18.07.2006, 19:30:52 »
Der Botschafter von Karrnath begibt sich ebenfalls mit seinen untoten Leibwächtern ins Unterdeck in seine Privatgemächer, welche dreimal so groß sind wie der Helden.
Doch bevor er einen Aufzug nach Unten nimmt, lächelt er freundlich Kavalorn entgegen.
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Kavalorn

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #12 am: 18.07.2006, 19:54:41 »
Kavalorns rechter Mundwinkel verzieht sich kurz zu einem angedeuteten Lächeln welches allerdings eher unter die Kategorie "aggressive Zuckung" fällt...
Der Inquisitor beschleunigt seinen Schritt etwas und geht zielstrebig auf den Botschafter zu.
"Ist in dem Aufzug noch Platz, ich würde gern mitfahren."

Hírohenon

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #13 am: 18.07.2006, 19:57:37 »
Derrik bekommt keine Antwort auf seine Frage an Hírohenon. Erstens hört der Elf gerade nicht zu, zweitens nimmt er gerade die Füsse in die Hand und läuft zu den Fahrstühlen.
Für Hírohenon gilt es den nächsten Fahrstuhl zu erwischen, nachdem der Karrnather mit seinen Gefolge im Fahrstuhl verschwunden ist. Deshalb beeilt er sich und drängelt zur Not auch ein wenig, wenn es sein muss, damit er wirklich mit der nächsten Fuhre auf das Schlafdeck erhält.

Unten sucht Hírohenon seine eigene Kabine und tut dies ganz zufällig dort wo der Karrnather, begleitet von Kavalorn, sein Zimmer bezieht. Dem Druiden reicht es völlig aus zu wissen, wo der Mensch unterkommt.

Nachdem er den Schlafraum jenes Mannes kennt, welchen er verfolgt hatte, sucht der Elf ernsthaft sein Zimmer. Er würde dort seine Sachen ablegen. Er würde nur sein Schwert mitnehmen, abgesehen von den Kleider und der Rüstung, welche er an seinem Leib trägt.

Kurz zur Kontrolle und für den Fall der Fälle, dass sein Beobachtungsopfer gerade seine Kabine verlassen sollte, geht Hírohenon nochmal eine Runde bei dem Schlafgemach des Karrnathers vorbei, bevor er wieder nach oben gehen würde, um seine Begleiter zu suchen, welche sicherlich nicht mehr alle am selben Fleck stehen werden, wie zu jenem Zeitpunkt, als er sie verlassen hatte. Am liebsten würde er Kavalorn treffen und ihm gleich ein paar Fragen stellen wollen.
"Endlich zuhause!"

Orkschamane

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Voyage of the Golden Dragon
« Antwort #14 am: 18.07.2006, 20:08:59 »
Der Botschafter nickt freundlich Kavalorn zu.
"Sicher doch, Paladin der Silbernen Flamme! Leibwächter:Nehmt den anderen Aufzug!"
Die Skelette bewegen sich an Kavalorn vorbei, wobei das eine mit den roten Augen einen halben Kopf größer ist als der alte Inquisitor. Unangenehme Kälte drückt sich auf Kavalorn's Haut trotz seiner Drachenrüstung.
Kommentarlos fährt der Botschafter mit ihm nach unten. Als der Aufzug sich öffnet erwarten die Leibwächter schon die beiden Menschen.
"Bis morgen früh zum Frühstück. Gute Nacht!"
Mit diesem Worten verschwindet der Botschafter in seinen Gemächern.
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