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Autor Thema: Kapitel 2: Im Dienste Dorians  (Gelesen 40380 mal)

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Lurnon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #15 am: 18.08.2006, 20:13:13 »
Die beiden Wachmänner sehen ihn verdutzt an. Schließlich antwortet einer der beiden.
"Keine Ahnung, der Marschall stellt uns selten seine Gäste vor."
Woraufhin der andere in schallendes Gelächter ausbricht, anscheinend nehmen sie den Elfen vor ihnen nicht für voll.
Leben und leben lassen.
Leiten und leiden lassen.

Kylaear Maedhros

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #16 am: 18.08.2006, 23:23:14 »
Kylaear geht auf das primitive Gehabe der Menschen nicht weiter ein, stattdessen deutet er nur eine höfliche Verbeugung an und spricht dabei: "Habt Dank für die Auskunft."
Ohne die Wachmänner noch eines einzigen Blickes zu würdigen, dreht er sich auf der Stelle herum und macht sich auf den Weg in das Kellergewölbe. Menschen... wir Aereni besaßen schon eine Hochkultur, als eure Vorfahren noch nicht einmal wussten wie man ein Feuer entzündet. Und wir werden ebenso glorreich weiterexestieren, wenn sich eure Nachfahren alle gegenseitig die Kehle durchgeschnitten haben. Also lacht nur, so lange eure kurzen Leben noch währen.

Gerade als er diesen beruhigenden Gedanken zu Ende gedacht hat, erreicht er den Kriegsgeschmiedeten Knochenbrecher, der einige Münzen in seiner Gürteltasche verstaut. Er lässt sich seinen Anteil von einer Platinmünze und zehn Goldmünzen von der Maschine aushändigen, und quittiert die Münzen dabei mit den Worten: "Der Marschall scheint eine bescheidene Vorstellung davon zu haben, was es in seiner Stadt an Kosten verursacht sich für eine Aufgabe wie die unsere vorzubereiten."

Anschließend macht auch er sich auf dem Weg zu dem Archivar, und nennt seine vermissten Besitztümer in der Sprache der Gnome:
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Auch denjenigen, die dem gnomischen nicht mächtig sind, fällt auch daß er seine Besitztümer schnell und akkurat zu beschreiben scheint.

Lurnon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #17 am: 19.08.2006, 11:51:11 »
Wieder eilt der Gnom durch den Raum und sammelt die gewünschten Dinge. Anschließend wendet er sich an den Elfen.
"Hier ihr Eigentum, jedoch muss ich sie darauf hinweisen, dass keinerlei Lebensmittel darunter sind, da solche verderblich sind und deswegen nie meine Hallen erreichen."
Leben und leben lassen.
Leiten und leiden lassen.

Syrrak Valear

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #18 am: 19.08.2006, 14:47:39 »
Als Kylaear seine Ausrüstung eingezogen hat, wendet sich auch Syrrak an den Gnom.
"Syrrak Valear. Ich besitze einen valenarischen Doppelsäbel, mit goldenen Einlegearbeiten, die Flammen und Wind darstellen, eine leichte Rüstung aus hellem Leder, einen leichten Schild, der am Unterarm befestigt wird, ich glaube, die Menschen nennen so etwas Tartsche, einen Rucksach auch aus hellem Leder, einen Schlafsack aus Leinwand, eine Decke, aus weisser Wolle, Feuerstein und Stahl zum entfachen von Feuern, ein Seil aus weisser Seide, Nähwerkzeug, fünf Wasserschläuche, auch aus weissem Leder, einen Schleifstein und ein Beutel mit 85 Silbermünzen."
Stepping back means failure,
Cowering means Death.

Lurnon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #19 am: 19.08.2006, 14:58:53 »
Und erneut begibt sich der Gnom auf die Suche nach Besitztümern. Als er schließlich alles zusammen gesammelt hat, bringt er es Syrrak.

Anschließend tritt Besnell in den Raum ein, um endlich seine beiden Bücher wieder in den Händen halten zu können. Zu seiner Verwunderung muss er feststellen, dass diese aus einem Tresor voller Schriften geholt werden, bevor er sie in Empfang nehmen kann.
Leben und leben lassen.
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Tabul

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #20 am: 19.08.2006, 16:03:22 »
"Ich hätte gern meinen Dolch, meine Schleuder , samt Kugeln,  sowie meinen Rucksack, der einen Wasserschlauch , Feuerstein und Stahl, meine Identifikationspapiere und  einenSchlafsack enthält. Außerdem brauche ich noch mein Diebeswerkzeug ."

Soviele Sachen , Hut ab der sich in so einem Chaos zurecht findet.
Das kann ja (h)Eiter werden.

Jichon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #21 am: 19.08.2006, 18:44:15 »
Langsam kommt auch der Wandler angeschlendert. Interessiert betrachtet er das Chaos. So viele Dinge. Ob der Kurze freiwillig hier ist?

Als er an der Reihe ist, geht Jichon gemächlich in den Raum. Während er sich weiterhin neugierig umschaut, zählt er seine Besitztümer auf. "Krummschwert und Schild, Schlinge mit Kugeln, Rucksack mit meine Papiere und Beutel mit Zauberzutaten. Und ein Mistelzweig." Letzteres erwähnt er mit zweifelnder Stimme. Ob die Dinge wegwerfen, die keine Dinge sind?

Lurnon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #22 am: 19.08.2006, 19:45:31 »
Auch Tabul und Jichon bekommen ihr Eigentum ausgehändigt. Jichon bekommt zu seinem Enttäuschen mitgeteilt, dass kein Zweig vorhanden sei. Schließlich trifft dann auch endlich Ishdarian im Keller ein um sein Eigentum einzuverlangen. Als auch er bedient worden ist, schließt sich der Archivar ein, mit den Worten:
" 7 Besucher, 7 Aushändigungen, dass wars."
Leben und leben lassen.
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Jichon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #23 am: 19.08.2006, 22:17:51 »
Der Wandler nickt betrübt. Sie werfen weg. Hoffentlich gibt es hier Bäume in der Nähe. Eiligen Schrittes macht sich der kleine Mann auf den Weg zum Ausgang.

Kylaear Maedhros

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #24 am: 20.08.2006, 18:18:00 »
Nachdem ihnen ihre persönlichen Besitztümer ausgehändigt wurden, macht er sich zusammen mit der anderen Mitgliedern ihrer bunt gemischten Truppe auf dem Weg zum Ausgang. "Ich denke, wir sollten uns zunächst an einen stillen Ort begeben, damit wir unser weiteres Vorgehen planen können. Kennt sich jemand von euch gut in dieser Menschenstadt aus ?" fragt er seine ehemaligen Mitgefangenen.

Besnell

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #25 am: 20.08.2006, 22:05:00 »
Zufrieden rückt der Magier seine Ausrüstung zurecht und zieht dann ein schwarzes Buch hervor, welches er nach kurzer Beobachtung wieder in seiner Gürteltasche unterbringt. Das andere Buch, das schlichtere der beiden verschwindet in seinem Mantel. Das Geld verschwindet ohne es zu zählen in seiner Geldbörse.

Nachdem Kylear seine Frage gestellt hat schüttelt der Magier nur leicht den Kopf und blickt die anderen an

Knochenbrecher

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #26 am: 21.08.2006, 02:14:45 »
Knochenbrecher antwortet Kylaear:
"Wir wissen bereits genug: wir müssen schnell sein, wir sollen unauffällig sein. Wenn wir zu lange reden, sind wir nicht schnell und werden scheitern.
Wir nähern uns unauffällig, wir töten die Anhänger des Blutes so schnell wie möglich. Dieses Vorgehen entspricht den Anforderungen. Diskussionen kosten Zeit und gefährden daher die Mission!"

Jichon

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #27 am: 21.08.2006, 15:15:37 »
Etwas verloren hatte Jichon am Ausgang auf die anderen gewartet. Die leben hier ohne Bäume. Wie dumm.
Bei der Frage des Elfen hellte sich sein Gesicht auf und er blickte ebenfalls fragend in die Runde. Auf die Ansprache Knochenbrechers reagiert er mit heftigem Kopfschütteln. "Nein. Erst ich brauche Laden für magisches. Oder - komische Kräuter, ja? Sonst nur mit Steinchen schmeißen. Wer kennt Stadt?" Erwartungsvoll schaut er den Rest der Gruppe an.

Kylaear Maedhros

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #28 am: 21.08.2006, 17:01:00 »
Kylaear, dem die Sprache der Menschen immer noch fremd ist, hat Probleme damit Jichons stark vergröberte Redensart zu übersetzen. Ich denke, es will uns damit mitteilen, daß wir uns vorher noch besser ausrüsten sollen.  Nichts destotrotz fasst er die Worte des Wandlers als Bestätigung für seine Vorgehensweise auf.

"Da seht ihr es", entgegnet er Knochenbrecher. "Wenn wir einfach nur losstürmen und Schädel einschlagen, dann wären wir wahrscheinlich schnell, aber keinesfalls unauffällig. Es wäre besser, wenn wir in das Gebäude eindringen und die Geiseln befreien könnten, ohne daß die Wachen draußen etwas davon mitbekommen. Das ist natürlich eine gewisse Herausforderung, doch einer meiner Ahnen sagte einmal 'Ein Elf wächst an der Größe seiner Aufgabe.'
Ich denke, diese Weisheit trifft in einem gewissen Maße auch auf Kriegsgeschmiedete zu. Anscheinend kennt sich niemand von uns so recht in dieser Stadt aus, aber es wird wohl möglich sein einen ruhigen Raum in irgend einem Gasthaus zu mieten. Dann können wir unsere Vorgehensweise planen, die benötigten Besorgungen tätigen, und erst anschließend effektiv zuschlagen."

Besnell

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Kapitel 2: Im Dienste Dorians
« Antwort #29 am: 21.08.2006, 18:23:05 »
Ich schliesse mich dieser Meinung an. Ausserdem wäre ich in meinem momentanen Zustand keine große Hilfe. Ein Magier der nicht einen Zauberspruch beherrscht. Ich brauche Zeit. Ruhe und Zeit.

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