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Autor Thema: Last Mythal  (Gelesen 62066 mal)

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Schreckensjul

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Last Mythal
« am: 03.10.2006, 16:11:42 »
Myth Drannor - 10. Uktar 1374 Taliser Zeitrechnung



Eine Karte des wiedererbauten Myth Drannor ...

Dräuend erhebt sich der dunkle Umriss des Knochenturms über dem Polyandrium, einer alten elfischen Grabstätte am Rande Myth Drannors. Krypten und Gräber überziehen dieses Gebiet, der Schauplatz einer gewaltigen Schlacht gegen eine invasierende Orkarmee. Der Knochenturm war einst Heimat einer Kaballe von Nekromanten, die sich in Myth Drannor niederließen. Nach dem Fall der Stadt lag er lange verlaßen, aber unbeschädigt da, bis sich 1369 dort eine Kultzelle des Drachenkultes niederließ.

Während des großen Krieges um Myth Drannor nutzten die Fey'ri ihn als Operationsbasis und reihten zahlreiche der Toten aus den Massengräbern in ihre untoten Truppenkontigente ein. Nach der Zerschlagung und Vertreibung der Fey'ri hat nun Hauptmann Kenshi Zhann und seine Truppe elfischer Grabwächter den Turm samt Inventar übernommen. Zusammen patrouilieren sie die umliegenden Krypten und Gräber und vertreiben was an Übel in Myth Drannor nich geblieben ist.

Doch während der Wiederaufbau der Stadt recht zügig und schnell verläuft, so ist die Befriedung der Krypten ungleich schwerer. Zwar scheint nun wieder die Sonne über den grünen Feldern und zwitschernde Vögel kehren an den einst schreckensgeplagten Ort zurück, doch noch immer durchwandern zahlreiche Untote oder andere schreckliche Wesenheiten die Gräber oder durchwandern das Polyandrium während der Nacht. Mit seiner kleinen Truppe hat der Grabwächter kaum Möglichkeit dem Einhalt zu gebieten, höchstens lässt sich verhindern, dass die Untoten in die Stadt gelangen.

Aber auf Geheiß der Königin erhielt er vor wenigen Tagen erst die Mitteilung, dass er Verstärkung erhalten soll, einige Abenteurer die sich im Krieg gegen die Fey'ri verdient gemacht haben sollen ihn im Laufe des heutigen Tages aufsuchen um seine Männer bei der Befriedung der größeren Krypten zu unterstützen. Eine willkommene Hilfe denkt er sich. Erwartungsvoll blickt Kenshi Zhann aus dem Fenster seines Gemachs im ersten Stock des Turmes Richtung der glanzvollen Stadt. Spannungsvoll harrt er der Dinge die da kommen mögen.
« Letzte Änderung: 23.05.2009, 19:31:56 von Schreckensjul »
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Siobhan

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #1 am: 26.10.2006, 20:53:28 »
Siobhan blinzelt in die Sonnenstrahlen, die ihren Weg zwischen den Vorhängen in ihr Zimmer suchen. Sie war mit dem untrüglichen Gefühl aufgewacht, dass heute etwas Besonderes passieren würde. Sie steht auf, geht zum Fenster, um die Vorhänge ganz zurückzuziehen und genießt eine Weile den Ausblick. Draußen herrscht bereits geschäftiges Treiben. Händler bringen ihre Waren und Tiere zum Markt, Bauern führen ihre Schafe und Kühe aufs Feld, und einige Kinder spielen ganz in der Nähe Fangen. Unwillkürlich muss Siobhan lächeln.
Nachdem sie sich von dem Schauspiel losgerissen hat wendet sie sich an Lymus, ihren treuen Tiergefährten. Der Wolf liegt vor der Zimmertür und schläft anscheinend.
Wahrscheinlich war er wieder die ganze Nacht wach.
Sie streicht ihm über sein grau meliertes Fell und flüstert ihm ins Ohr:
"Könntest Du mich bitte mal durchlassen?"
Ohne zu zögern erhebt sich das Tier,
nur um sich dann gleich ein paar Fuß weiter mit einem vorwurfsvollen Seufzen wieder hinzulegen.
"Ja, ja, ich weiß." sagt Siobhan entschuldigend, während sie schon durch die Tür und die Treppe hinab geht. Vor Gilthanas' Zimmer bleibt sie kurz stehen und lauscht, kann aber nichts hören. Also geht sie weiter ins Bad und erhitzt sich zuerst einmal ausreichend Wasser, mit dem sie sich dann den letzten Rest Schlaf abwäscht.
Nachdem sie der Meinung ist, sauber genug zu sein, zieht sie sich an, geht ein paar Schritte auf die Strasse hinaus und erfreut sich ein wenig an der frischen Luft, wobei sie sich genüsslich reckt und dabei lautstark einige Sehnen an die richtige Stelle zurückschnappen lässt.
Ja! Heute wird etwas Besonderes passieren.
Nichts hat bestand.

Gilthanas

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #2 am: 26.10.2006, 21:14:26 »
Oh ihr Götter seid uns gnädig! Heute könnte etwas besonderes passieren. Wir könnten uns endlich einmal die verdiente Ruhe gönnen! Niemand der danach trachtet uns mit Pfeilen zu spicken, uns in Scheiben zu schneiden oder ähnliche interessante Dinge mit uns vor hat!

Gilthanas Baelkash, ein hochgewachsener, breitschultriger Waldelf, mit klaren grünen Augen, fliessenden, baunen Haaren und einem ernsten, aufmerksamen Gesicht, folgte Siobhan auf den Fuß. Er trug einen großen Korb. Schließlich war es ein Abenteuer der ganz anderen Art mit Siobhan in die Stadt zu gehen. Wie jedes weibliche Wesen, konnte sie nie eine günstige Gelegeneit für einen Einkauf verstreichen lassen. Und wer musste dann wieder all diese Neuerwerbungen nach Hause tragen?

Aber Gilthanas beschwerte sich nicht. Siobhan und sich heil und mehr oder weniger unverletzt durch den Krieg zu bekommen, war nicht immer einfach gewesen. Jetzt war es endlich an der Zeit auch einmal den Frieden zu geniesen. Allerdings trug er dennoch sein Langschwert an der Seite. Man wußte ja nie...

Rilitar Fflannidan

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #3 am: 27.10.2006, 12:13:19 »
Als Siobhan und Gilthanas den Turm verlassen, kommt ihnen Rilitar entgegen, das dunkle Langschwert an seiner Seite, den zerschlissenen grauen Umhang nachlässig über die Schulter gelegt. Trotz der morgendlichen Kühle scheint er etwas erhitzt zu sein. Seine Stiefel und Beinkleider sind feucht von Tau.

Siobhan

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« Antwort #4 am: 27.10.2006, 13:24:50 »
Der hat ja schon wieder diesen zerschlissenen, alten Umhang dabei. Was findet er bloß an dem Ding?
Siobhan seufzt innerlich, läuft dann aber auf ihren Mitbewohner zu und begrüsst ihn fröhlich:
"Guten Morgen Rilitar! Warst Du schon trainieren? Wir wollten gerade zum Markt, etwas einkaufen. Möchtest Du nicht mit uns kommen? Vielleicht möchtest Du ja auch mitbestimmen, was wir heute essen. Dann koch ich euch was Schönes."

Kochen ist zwar nicht unbedingt ihr stärkstes Fach, aber sie tut es gerne. Besonders wenn es dazu dient, Rilitar ein wenig aufzumuntern, der schon immer einen niedergeschlagenen Eindruck erweckt hatte.
Nichts hat bestand.

Rilitar Fflannidan

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #5 am: 27.10.2006, 14:17:50 »
Rilitar nickt.

"Guten Morgen, euch beiden. Ich vertraue ganz auf deine Wahl, Siobhan, aber ich begleite euch gerne."
Sein ernster Gesichtsausdruck will nicht so recht zu seinen Worten passen, aber das ist man von ihm gewohnt.

Gilthanas

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #6 am: 27.10.2006, 15:37:25 »
Gilthanas stöhnt innerlich. Er hatte Horden von Monster bekämpft, dunkler Magie die Stirn geboten und überhaupt mehr als einmal seinen Mut unter beweis gestellt. Wenn er aber ehrlich ist, vermisst er da schon ein wenig. Aber mit Siobahn einkaufen zu gehen, stellte eine ganz andere Herausforderung dar. Die stoische Gelassenheit mit der Rilitar sich dieser Herausforderung stellt, nötigt ihm Respekt ab.

Hoffentlich bekommen wir bald eine neue Aufgabe zugewiesen.

-Throndir-

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #7 am: 27.10.2006, 22:38:32 »
"Sieh mal. EIn Zwerg." "Was will der hier?" "Soll bleiben,wo..."

Throndir verzieht bitter sein Gesicht. Obwohl er mehr als einmal in der Schlacht um Myth Drannor seinen Wert unter Beweis gestellt hat, muss er sich fast täglich dieses Geflüster hinter seinen Ohren anhören. Mit der Neugier hat er umzugehen gelernt, aber die insgeheime Feindseligkeit anderer Personen schneidet tief, gerade von den Angehörigen eines Volkes, dem er so viel zu verdanken hat.

Ashulain, wo steckst du nur? Wie immer in solchen Momenten kehren seine Gedanken zu seinem alten Freund und Mentor zurück, zu dem er in den Nachwirren der Stadt den Kontakt verloren hat, und den er seitdem - vergeblich bisher - zu finden versucht.
 Throndir schüttelt die düsteren Gedanken ab. Stolz richtet er sich auf und wendet sein Gesicht den Tuschlern hinter seinem Rücken zu. Wie fast immer halten sie dieser stummen Herausforderung nicht stand. Manche tun so, als würden sie über ihn hinwegblicken, andere nicken ihm eine Entschuldigung zu, aber alle haben rote Flecken auf den Wangen, die ihre Verlegenheit mehr als alles andere verrät.
  Throndir lächelt sie freundlich an, dann dreht er sich wieder um und hinkt, auf seinen Stab gestützt, wieder dem Turm zu, den er sich mit ein paar Kampfgenossen teilt, die er hier in Myth Drannor kennengelernt hat. Dort stehen sie auch schon, mit der schönen Siobhan als natürlichem Mittelpunkt, und Throndir muss unwillkürich grinsen, denn anscheinend hat sie es schon wieder geschafft, den beiden einen Gefallen abzuschwatzen, ohne dass den beiden bewusst ist, wie gerne sie diesem Gefallen Folge leisten.
 "Guten Morgen meine Schöne, wie ich sehe, hat sich Euer Gefolge schon um Euch versammelt."
 Auch den beiden anderen nickt er einen Gruß zu . Dann aber sieht Throndir sich gespielt misstrauisch um.
Und Euer vierbeiniger Bettvorleger? Spielt Verstecken?
"Kennst Du deinen Namen? Ich kenne ihn..."

Rilitar Fflannidan

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« Antwort #8 am: 28.10.2006, 17:09:28 »
Rilitar erwiedert den Gruß des Zwerges auf gleiche Weise.
Sollte sich hinter seiner kryptischen Ausdrucksweise Spott verbergen,
werde ich ihm jedenfalls nicht die Freude machen, darauf einzugehen.

Schreckensjul

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« Antwort #9 am: 28.10.2006, 18:28:53 »
Findecáno Telrúnya lief durch die Strassen und Gassen und blickte mit Stolz auf das Neuerbaute. Nicht alle Strassen warren bereits ausgebessert, nicht alle Gebäude standen oder waren bewohnt aber dennoch erschien es ihm als bewege er sich in einen Traum voller altvergangener Größe. Und da erblickte er auch schon den Turm zu den man ihn geschickt hatte, ein großer ehemaliger Wehrturm im Zentrum der Stadt, welcher nun 4 Veteranen des Fey'ri Krieges zur Heimat geworden ist.

Und davor sah er dann die ungleichen Gefährten: Er kannte sie, hatte er als Hauptmann einer immerdarischen Bogenschützeneinheit doch oft mit den 4en zu tun gehabt, welche oft aufgrund ihrer Begabungen für Spezialleinsätze genutzt wurden. Sie alle kamen aus den unterschiedlichsten Winkeln Faerûns, sie alle hatten Verluste erlitten oder im Krieg schreckliche Dinge gesehen, aber die gemeinsame Zeit hatte sie auch zusammengeschweißt. Und nun wo der Hauptmann die 4 so versammelt sah, im aufstrebenden Myth Drannor, einfach nur zu einem Einkaufsbummel zusammen, da wanderte ein Lächeln über sein narbiges Gesicht.

Dies zeigte ihm, dass die Mühen des Krieges nicht umsonst waren, dass es tatsächlich die wohlverdiente Ruhe, den Frieden gab. Aber genauso wurde ihm bewußt dass er diese Ruhe nun stören musste, denn die Königin bedurfte der Dienste dieser vier und er sollte die Bitte vortragen. Kurz rang der Hauptmann mit sich, dann trat er aus dem Schatten und ging direkt auf die Leute zu. "Auf ein Wort ihr Kriegshelden!" der Goldelf vebeugt sich "Findecáno Telrúnya, Hauptmann der 12ten immerdarischen Bogenkompanie, ich hoffe ihr erkennt mich wieder. Habt ihr kurz Zeit für ein Gespräch?"
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Siobhan

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« Antwort #10 am: 28.10.2006, 18:29:07 »
Als sie des wortgewandten Zwerges ansichtig wird, lächelt Siobhan ihm zu.
"Throndir! Wie oft muss ich Dich noch daran erinnern, dass Du nicht 'Ihr' zu mir sagen sollst?"
Dann wird ihr Gesichtsausdruck ernster und mit Tadel in der Stimme fährt sie fort:
"Falls Du Lymus meinst, der ist noch am schlafen. Er war die ganze Nacht wach - nehme ich an."
Wieder freundlicher erklärt sie dann: "Aber lasst uns keine Zeit verlieren! Ein frisch aufgestellter Markt wartet auf uns." Und so wendet sie sich um und führt die kleine Gruppe in Richtung Stadtzentrum, wo heute der große Markt stattfinden soll.

Doch gerade ist sie los gelaufen, als sie hinter sich eine vage bekannte Stimme vernimmt. Sie wirbelt um die eigene Achse und muss feststellen, dass diese Stimme dem Hauptmann gehört, unter dem sie bis vor nicht allzu langer Zeit noch gedient hat. Siobhan gibt sich lässig und schlendert zurück zu den anderen dreien, um zu hören, was ihr früherer Befehlshaber ihnen zu sagen hat.
Nichts hat bestand.

Gilthanas

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« Antwort #11 am: 28.10.2006, 18:55:10 »
Auch Gilthanas wendet sich dem Hauptmann zu. Natürlich erkennt er Telrúnya. Die Sondereinsätze, bei denen sie mit ihm zu tun hatten, waren äußerst gefährlich gewesen.

 Das verhieß nichts gutes. Wahrscheinlich benötigte der Hauptmann sie für eine gefährliche Mission, bei der sie alle getötet werden könnten. Aus dem Einkaufsbummel würde somit nichts werden. Kein Feilschen, kein "Steht mir das hier besser oder nicht vielleicht das mit den Rosen."

Der Waldelf nimmt Haltung an und versucht den Einkaufskorb hinter seinen Rücken zu verbergen. Innerlich lächelnd erwidert er dem Findecáno:

"Selbstverständlich Hauptmann. Was können wir für Euch tun."

-Throndir-

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« Antwort #12 am: 29.10.2006, 20:48:29 »
Auch Throndir hat sich unwillkürlich gestrafft, als er des Hauptmanns ansichtig wird. Er will schon den Mund öffnen, aber Gilthanas kommt ihm zuvor. So nickt er nur stumm und gibt so sein Einverständnis zu dessen Antwort kund und schweigt weiter.
"Kennst Du deinen Namen? Ich kenne ihn..."

Schreckensjul

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #13 am: 30.10.2006, 13:33:24 »
Der Hauptmann musterte die Vier aus der Nähe nochmals eindringlich. Es war seltsam sie so in Alltagskleidung zu sehen, ohne Uniform und Rüstung, er musste ein wenig schmunzeln denn obwohl sie scheinbar nur einkaufen wollten hatte Gilthanas sein Langschwert gegürtet ... manche Angewohnheiten wird man so schnell halt nicht los. Sie sahen aber alle doch relativ glücklich und zufrieden aus, so als wäre der Schatten des Krieges von ihnen gegangen. Einzig Rilitar machte noch immer ein finsteres Gesicht, doch wußte der Hauptmann dass dieser schwer an seinem Schicksal litt.

"Ich freue mich euch wohlbehalten hier vorzufinden." sprach er dann "Ich finde wir haben immer gut zusammengearbeitet und es freut mich dass ihr mich ebenfalls erkannt habt." In seiner Militäruniform, mit dem grünen Elfenumhang und dem schlanken Schwert, sowie den markanten Narben im Gesicht war dieser Goldelf allerdings eine durchaus bemerkenswerte Erscheinung. "Es ist schön zu sehen, dass ihr ein Heim von eurem Sold finanzieren konntet, ihr habt euch da wirklich was Schönes aufgebaut. Aber ihr könnt nicht immer nur von euren Ersparrnissen leben ... begleitet mich doch zum Elfenbaum, das ist eine wunderschöne Schenke gleich um die Ecke ... ganz neu aufgebaut. Dort hätte ich euch im Namen der Königin selber ein Angebot zu machen." abwartend schaut er in die Gesichter der vier Freunde.
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Siobhan

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Last Mythal - Das Abenteuer beginnt
« Antwort #14 am: 30.10.2006, 13:48:54 »
Ein Angebot im Namen der Königin? Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen Auftrag.
Siobhan war schon seit einiger Zeit der Meinung, dass man mal wieder etwas unternehmen sollte. Als Barde versuchte sie immer neue Geschichten zu erleben, um diese dann in Poesie umzuwandeln.
Also gut, Selbstbewusstsein ist das Rezept eines jeden erfolgreichen Barden.
"Hauptmann, wie Ihr wisst stehen vor Euch einige der feinsten Krieger, die Ihr diesseits der Schwertküste finden könnt. Es ist uns eine Ehre und ein Vergnügen, die Wünsche Ihrer Majestät zu erfüllen."
Hoffentlich habe ich jetzt nicht zu dick aufgetragen.
Nichts hat bestand.

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