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Autor Thema: Lord of the Iron Fortress  (Gelesen 42543 mal)

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Magnus der Rote

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #555 am: 28.11.2007, 18:14:21 »
Eines Tages, vor der Gerichtsverhandlung: "Brottor, trommelt doch bitte mal alle Mitglieder der gerechten Faust zusammen."
Als sie sich am Mittag treffen: "Wir sollten uns von den magischen Gegenständen, die wir nicht gebrauchen können trennen. Ich kenne jemanden der gute Kontakte zu Händlern hat. Sein Name lautet Silvester Stinkfuß. Ich habe schon früher mit ihm zusammengearbeitet, er ist verlässlich. Doch nun zu einem anderen Thema: Was wisst ihr über die ungebohrenen Seelen?"

Sylvester Stinkfuß

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #556 am: 29.11.2007, 01:30:38 »
Just in diesem Moment geht die Türe auf und eine kleine Gestalt tritt herein. Gekleidet ist dieser Halbling mit einfachen Grünen Gewändern, auf dem Rücken trägt er einen Rucksack. Er schaut sich kurz um, als er die Mitglieder der Gerechten Faust an einem Tisch erblickt. Zielstrebig geht er auf sie zu und zeiht dabei seine Kapuze leicht zurück, so dass man sein Gesicht erkennt.
"Seid gegrüßt Magnus, lange ists her." An die gesammte Gruppe gewandt führt der Halbling fort: "Ihr müsst Bertsinda Breitling, Brottor Rumnahain , Osegutal, Thorramgà Sanna und Geran, bekannt as Geran der Sammler sein. Mein Name ist Sylvester Stinkfuß. Ich komme im Auftrag von König Karll Lorinar aus dem Nachbarstaat 'The Dutchy of Urnst'. Er übergibt Brottor einen versiegelten Brief. "Eure Taten haben sich herumgesprochen und mein König wünscht, aus nächster Quelle informiert zu werden. Im Gegenzug soll ich euch bei euren Taten unterstüzen. Eigentlich sollte ich längst zu euch gestoßen sein, aber es gab wichtige Ereignisse im 'Empire of Iuz' - 'Iuz the Old', auch Lord of Evil oder Lord of Pain genannt, war kurz davor die freien südlichen Länder, zu denen neben dem Königreich welchem ich untertan bin natürlich auch Greyhawk gehört, mit einem neuen Krieg zu überziehen. Daher war meine Arbeit notwendig um Information zu besorgen welche die Verhandlungsposition stärkten...Mehr kann ich leider nciht verraten. Aber nun lest erst einmal den Brief." Sylvester wartet, dass Brotor den Brief öffnet.
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Magnus der Rote

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #557 am: 29.11.2007, 06:16:39 »
"Wenn man vom Teulef spricht... Ihr habt also immer noch nicht gelernt anzuklopfen."

Sylvester Stinkfuß

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #558 am: 29.11.2007, 12:15:15 »
"Wie ich sehe stimmen meine Informationen, dass ihr euch der Gerechten Faust angeschlossen habt." Sylvester übergeht Magnus Anspielung auf gute Manieren. Für sochen Scharlatan habe ich hier wohl keinen Grund "Entschuldigt, dass ich einfach so hereingeplazt bin." Wenndet Sylvester dann an die anderen gewannt ein. Sein Blick fällt in die Ecke des Hauses, wo einige Schwere Truhen stehen, welche förmlich überquillen mit Beutegut. "Wenn wir das hier geklärt haben und ihr euch bereit erklärt mir zu helfen, werde ich mich - sofern ihr dies wünscht - um einen guten Preis für eure Beute bemühen....oder hattet ihr vor es zu Sammeln?" Bei der letzten Bemerkung muss Sylvester ein wenig lachen. Ungeduldig schaut Sylvester zu Brotor, welcher das Siegel seines Königs noch nicht gebrochen hat.

Brottor

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #559 am: 29.11.2007, 14:13:48 »
Brottor blickt den kleinen Mann mit zusammen gekniffenen Augen an.
"Euer König wünscht, aus nächster Quelle informiert zu werden." Wiederholt der Zwerg ein wenig gereizt.
"...nun dann schauen wir doch mal was er uns mitzuteilen hat."

Mit diesen Worten bricht Brottor das Siegel und liest die wenigen Zeilen.
"Stärke und Weisheit sind kein Widerspruch, sondern der Weg zur Gerechtigkeit"

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #560 am: 30.11.2007, 11:23:42 »
Hoch verehrte Mitglieder der Abenteuergruppe "Gerechte Faust",

eure Taten sind weit über alle Landesgrenzen hinweg berühmt und werden selbst von mir hoch geschätzt. Mit eurem Tun schenkt ihr jedem friedliebenden Volk die Chance, das Leben ihrer Wahl zu leben. Dies ist ein Ziel, welches ich selbst ebenfalls verfolge.

Wie ich jedoch zu meinem Bedauern feststellen musste, verliesen mit Roven Zatok und Ponto Waldsammler in der jüngeren Vergangenheit zwei geschickte Fährtensucher eure Gemeinschaft.

In Anerkennung eurer vergangenen Taten und in der Hoffnung, dass ihr euch auch in Zukunft mit großem Erfolg der Gerechtigkeit verschreibt, sende ich euch einen meiner treuesten Diener: Sylvester Stinkfuß.

Mit seinen flinken Händen und seinen Messern wird er euch sicherlich gute Dienste leisten.

Hochachtungsvoll,

König Karll Lorinar von Dutchy of Urnst

Brottor

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #561 am: 04.12.2007, 08:20:30 »
Brottor zieht eine Braue hoch und laesst ein tiefes ueberraschtes "Mmh!" verlauten.

"Ihr seid ein Kundschafter nehme ich an?" nochmal wirft Brottor einen Blick auf den Brief.
"Mmh, Treue ist gut - wir koennen jemanden wie euch gebrauchen. Bgleitet uns in die Tyrkirche dort kann ich dafuer garantieren das ihr seid wer ihr vorgebt zu sein - ich hoffe diese Sicherheitsmassname koennt ihr verstehen.

Dann habe ich gegen eure Hilfe nichts einzuwenden."

Brottor wendet sich an die anderen Mitglieder der Gruppe und laesst den Brief rumgehen "Wie seht ihr das?"
Ein Mitglied der gerechten Faust nach dem andern liesst sich den Brief durch blickt den kleinen Mann an und nickt dann.

"Nun gut das waere dann ja geklaert." beschliesst der Zwerg zufrieden und wendet sich den gefundenen Gegenstaenden zu.
"Stärke und Weisheit sind kein Widerspruch, sondern der Weg zur Gerechtigkeit"

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #562 am: 04.12.2007, 08:27:18 »
Mit einem neuen Mitglied in ihren Reihen macht sich die gerechte Faust nun daran, die gefundenen Wertsachen aufzuteilen um sich für den Kampf gegen jegliche Ungerechtigkeit noch weiter zu stärken, während die Beweisaufnahme weiterläuft.

Auf Drängen der Kirche des Tyr wird zuvorderst die Verhandlung gegen Esaphrael geführt. Er soll seine weltlichen Vergehen, vor einem weltlichen Gericht verantworten, bevor er sich der Gerechtigkeit Tyrs stellt.

Fünf Wochen vergehen, bis die Verhandlung endlich beginnen kann.

Der Archont gibt bereitwillig Auskunft darüber, was er in den letzten Monaten getan hat. Evander von den schwarzen Seen, den er schon aus einem früheren Erlebnis mit der gerechten Faust kannte, rief ihn zur Hilfe. Er wollte einen Ring von Sklavenhändlern sprengen und Esaphrael sagte zu. Irgendwie gelang es dem Magier seine wahren Absichten vor dem Richter zu verbergen und so kam dieser immer tiefer in einen schrecklichen Kreislauf des Bösen.

Die Sklavenhändler waren schnell gefunden und hatten der geballten Macht nichts entegenzusetzen. Während des Kampfs verfiel Evander in eine Art Blutrausch und achtete nichtmehr darauf, wer Freund und wer Feind war. Esaphrael ließ sich von der Stimmung mitreißen und blendete alle gerechten Gedanken aus. Er gab sich seiner Mordlust hin und erst als nur noch der Magier und er verblieben, kam er wieder zur Besinnung.
Geschockt betrachtete er seine blutverschmierten Hände und ihm war klar, dass es nun kein Zurück mehr für ihn gab.

Gemeinsam mit Evander zog er weiter duch die Ebenen, auf der Suche nach einem mächtigen magischen Artefakt, das "Die eisernen Stäbe" genannt wird. Die unbeschreibliche Macht, die das Artefakt versprach, zog Evander magisch an. Wie er davon erfahren hatte, teilte er Esaphrael niemals mit. Als endlich zahllose Gegner auf dem Weg zu den eisernen Stäben niedergeschlagen wurden war Evander glücklich. Zumindest dachte der Archont dies.

Seiner Hilfe nun überdrüssig versuchte Evander sich Esaphraels zu entledigen, doch da kam ihm der Grubenteufel Lydzin zur Hilfe und rettete den Trompetenarchont.
Warum? Lydzin hatte immer nur gesagt, dass er eine Aufgabe für ihn habe. Aus Dankbarkeit gegenüber dem Teufel verpflichtete sich Esaphrael anschließend bei Imperagon, der auf der Suche nach Schärgen war, mit denen er die Welt unterwerfen konnte...

Gerade als Esaphrael weitererzählen wollte geht ein Raunen durch den Gerichtssaal. Ein leichtes Plätschern von Regen ist zu draußen zu hören. Erschrocken blicken sich alle versammelten Kleriker an. Konnte es sein, dass der "schwarze Regen" begonnen hatte?

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