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Autor Thema: Lord of the Iron Fortress  (Gelesen 42472 mal)

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Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« am: 20.11.2006, 10:47:16 »
Das Schicksal - unbeugsam stellt es sich den Helden in den Weg.
Erneut soll ihnen lediglich eine kurze Atempause vergönnt sein, bevor sie wieder in die Dienste der Gerechtigkeit gerufen werden. Was wir uns das Schicksal dieses mal präsentieren? Alte Freunde? Neue Freunde? Leid? Angst? Freude?
Das Schicksal - unbeugsam stellt es sich den Helden in den Weg, oder ist das Schicksal gar der Weg? In diesem Sinne möge das Abenteuer beginnen...

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #1 am: 20.11.2006, 16:51:42 »
Ziellos wandert Roven in den Bergen umher. Ist er auf der Suche nach einem Ziel, oder auf der Flucht davor? Er weiß es nicht.

Tagein Tagaus trainiert er seinen Körper, nur unterbrochen durch die Meditation, dem Training für seinen Geist. Zahllose Tage ziehen ins Land, bis Roven beschließt sein Eremitendasein vorerst zu beenden und in die Stadt Greyhawk zu gehen. Sein hart erkämpftes Gold kann er dort gegen Gegenstände eintauschen, die sowohl seinen Geist, als auch seinen Körper stärken.

Sein erstes Ziel ist das Geschäft des zwergischen Schmieds Gwetar um ein aus Adamatin geschmiedetes Siangham zu erstehen.
Zu seinem erstaunen wird er allerdings vertröstet, da die letzte Adamantinlieferung für die gesamte Stadt wohl gestohlen wurde. So bleibt dem Mönch nichts anderes Übrig, als darauf zu warten, dass die nächste Lieferung ankommt.

Nach einem Monat ist es dann endlich so weit: Roven hält sein Siangham in den Händen. "Wieder ein Schritt zur Perfektion"

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #2 am: 20.11.2006, 16:57:44 »
Ein weiterer Eremit wandert Ziellos durch die Gegend. Auch wenn dieser sich ausschließlich unter Tage aufhält, ist er nicht weniger von Selbstzweifeln zerfressen.

"Los Streiter der Fahrlangn! Raff dich auf! Ich will die Sonne wieder sehen!" reißt Wanderers Mut Thorald aus seiner wie immer mürrischen Stimmung.

"Es gibt keinen Grund für mich ans Tageslicht zurückzukehren. Keinen! Und nun lasst mich endlich zu frieden."

Monatelang hatten sie diese Diskussion schon geführt, und auch dieses Gespräch war mit Sicherheit nicht das letzte. Grummeld stellt Thorald den Stab in eine Ecke und zieht sich in seinen Kessel zurück um über die Ungerechtigkeit nachzudenken, die ihm zu Teil wurde.

Doch da erfüllen plötzlich panische Schreie die Höhlen, die sich in einem stillgelegten Teil einer Mine befinden. Der Kleriker ringt mit sich selbst. Soll er überprüfen was dort vor sich geht? Interessiert es ihn überhaupt? Geht es ihn etwas an?

Ein markerschütterndes Brüllen hallt in Thoralds Ohren. Er muss nachsehen, ob jemand seiner Hilfe bedarf! Wenige Sekunden später herrsch Totenstille. Nur der schlurfende Gang des Klerikers ist noch zu hören.

Als er am Eingang der Mine angekommen ist bietet sich ihm ein Bild der Verwüstung: Umgestürzte Loren, alle Minenarbeiter liegen tot mit entsetzlichen Kratz- und Bisswunden auf dem Boden.
Sie waren wohl gerade dabei eine Lieferung Eisenerz zu verladen. Zu diesem Zweck waren immer alle im Eingangsbereich zu finden, doch der Wagen mit dem Erz ist nirgends zu sehen.

"Wäre ich ihnen doch nur schneller zu Hilfe geeilt. Nun bin ich vollkommen allein..." Mit diesen Gedanken begiebt sich Thorald wieder tiefer in den Berg.

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #3 am: 20.11.2006, 17:10:05 »
Das Leben Thorranagàs verlief nicht besonders Abwechslungsreich: Nachdem er stolz von seiner Ernennung zum Lord von Istivin berichtete und seinem Lehnsherren die versprochene Besitzurkunde überreicht hatte, holte ihn der Alltag eines Kommandanten der Stadtwache ein.

Auch nach seinem Dienst hatte er keine Zeit für sich alleine, denn da wartete schon Quentyn auf die Vollendung seiner Ausbildung. Doch nach drei Monaten war Quentin nach Thorranagàs Meinung bereit, die Führerschaft der "Bruderschaft des Sterns" zu übernehmen. So machte er sich also auf zurück nach Istivin und der Samurai hatte wieder etwas mehr persönliche Freiheit.

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #4 am: 20.11.2006, 17:15:11 »
Schweißperlen sind auf der zwergischen Stirn zu sehen! Schreie, zwergische Schimpfworte, die selbst den verruchtesten die Schamesröte ins Gesicht treiben würden, und endlich ein erlöstes Aufatmen: Der Sohn von Brottor und Estri Rumnaheim ist gebohren.

Lange hatten sich die beiden Zwerge auf dieses Ereignis vorbereitet. Der Hohepriester des Tyr streifte die vergangenen Wochen immer aufgeregter durch die Hallen von Steinheim. Er konnte sich auf sein eigentliches Vorhaben gar nicht mehr richtig konzentrieren. Doch, er musste einen klaren Kopf behalten. Schließlich ging es um den Schutz seines Clans und seiner zukünftigen Famile.

Wieder und wieder rief er die Macht Tyrs an, um einen wirksamen Schutz von Steinheim vor Eindringlingen zu erschaffen. Und Tyr gewährte ihm diese Macht. Offensichtlich stand er hoch in der Gunst des Gerechten, denn jeder der Wünsche wurde ihm gewährt.

Doch all dies zählte in diesem Augenblick nicht, als Lord Brottor Rumnaheim seinen Sohn Modsognir auf den Arm nehmen konnte. Die nächsten Tage vergingen für die neue Familie wie im Fluge und sie konnten sich vor Glückwünschen und guten Ratschlägen kaum retten.

"Nun wird es zeit für ein Fest, das dem Anlass gerecht wird", stellte Brottor eines Abends fest und am nächsten Morgen vernehmen die Helden der gerechten Faust die wohlbekannte Stimme Brottors in ihren Köpfen, die sie zum Geburtsfest nach Steinheim einlädt.

Thorranaga

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #5 am: 20.11.2006, 18:16:06 »
Freudig vernimmt der Samurai die Einladung und bittet bei seinem Baron sogleich um die Freigabe nach Steinheim reiten zu dürfen.
Gutmütig wie es seine Art ist, gewährt dieser seiner rechten Hand den Wunsch.
Noch am selben Tag satteln Thorranagà und Bertsinda die Pferde und reiten Richtung Steinheim.

Roven

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #6 am: 20.11.2006, 19:22:07 »
Roven hatte sich endlich entschieden, was er mit seinem Leben machen wollte. Der unfreiwillig lange Aufenthalt in Greyhawk hatte ihm die Gelegenheit gegeben, den Menschen beim Leben zuzusehen und noch ein bißchen mehr nachzudenken.

Er hatte die Stadt bereits Richtung Norden verlassen, als ihn Brottors Nachricht erreichte. Ein Besuch in Steinheim würde ihn in jeder Hinsicht vom Weg abbringen. "Ich brauche ein Pferd!" Der Mönch dreht sich ohne zu zögern um und trabt zurück zum nächsten Stall.

Thorald

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #7 am: 20.11.2006, 20:28:03 »
Mit Freude und Unmut zugleich vernimmt Thorald die Einladung Brottors. Die alten Freunde wiedersehen, ja das wuerde er gerne. Aber dazu muss er an die Oberflaeche... Sein Gesicht verzieht sich zu einer Grimasse als er an das helle Licht, das Vogelzwitschern und den Duft der Blumen denkt...

"Nun denn, so soll es sein!" brummelt er vor sich hin. "Was genau soll so sein? Redet ihr wieder mit euch selbst? Oh Herr, womit hab ich verdient von diesem Kauz gefuehrt zu werden?" neckt der Wanderstab den dicken Priester. Thorald ignoriert die Worte, wie er es so oft in letzter Zeit tut, aber meistens bleibt es doch nur bei dem Versuch. "Es geht ans Tageslicht. Und wenn noch ein dummes Wort von Dir kommt, dann wandere ich nur des Nachts!"

Mit einer Geschwindigkeit, die viele andere nicht mehr als wandern bezeichnen wuerden, macht sich das Fharlahnghn Gespann auf den Weg, um den Festlichkeiten in Steinheim beizuwohnen. "Die vielen Leute dort?!" schiesst es Thorald ploetzlich durch den Kopf und eine Tirade an Fluechen kommt uber seine Lippen...

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #8 am: 21.11.2006, 13:32:00 »
Nach und nach trudeln die Helden in Steinheim ein und gratulieren dem Zwergen zu seinem Sohn. Selbst Thorald fühlt sich erstaunlich wohl.
Als endlich die gesamte gerechte Faust inst Steinheim versammelt ist beginnt das Fest.
Drei Tage und Nächte lassen die Anwesenden den Alltag hinter sich und genießen die Freuden des lebens, bis zu jenem Moment in dem das Schicksal erneut in das Leben der Helden eingreift.

Völlig entrkäftet und außer Atem kommt ein Zwerg aus der Dunkelheit der Nacht gelaufen. Mehr als die Worte "Ich muss sofort mit dem Rat von Steinheim sprechen. Schreckliche Dinge sind passiert!" kommen ihm nicht über die Lippen.

Wenige Minuten später werden auch die Helden in den Ratssaal gerufen und der Vorsitzende beginnt zu sprechen:

"Lord Rumnaheim. Mir ist wohl bewusst in welcher Situation ihr euch befindet, doch mir scheint, dass Steinheim erneut die Hilfe von euch und euren Gefährten benötigt.

Ihr habt euch sicher schon gefragt, warum euer Freund der Schmid Nodri nicht hier ist. Er war die letzten Wochen in den Hallen von Khundrakhar um die Geheimnisse des legendären Amboss von Durgedin zu erforschen. Nun kam dieser Bote mit schrecklicher Botschaft. Diese soll er euch am besten selbst erzählen. Brom..."


Der entrkäftete Zwerg verneigt sich kurz vor den Anwesenden und beginnt sogleich seine Geschichte zu erzählen:

"Es ist 2 Wochen her. Gerade waren die größten Schiede des Zwergenvolks dabei ein Ritual des Ambosses auszuführen, als ein Brüllen durch die Hallen der Schmiede hallte. Alle anwesenden waren augenblicklich taub und in der nächsten Sekunde standen wir drei Katzen aus Meltall gegenüber. Sie waren nahezu so groß wie Pferde und ihre Augen leuchteten in einem unnatürlichen grün.

Ganz gezielt töteten sie alle Meisterschmiede. Uns Gehilfen ließen sie in Ruhe. Wir haben getan was wir konnten, doch unsere Äxte konnten ihrer Metallhaut nichts anhaben. Es war grauenvoll.
Nur wenige Minuten vergangen, da hatten sie alle niedergemetzelt. Ich lief sofort los um den Rat von Steinheim zu informieren und, die Götter seien gepriesen, ich begenete unterwegs keinem dieser Monster wieder."


"Wir danken euch Brom," ertönt die Stimme des Ratsvorsitzenden erneut.

"Ihr habt die Nachricht gehört Brottor. Werdet ihr euch erneut in den Dienst Steinheims stellen und mit der Hilfe eurer Gefährten den Tod eures Freundes untersuchen?"

Brottor

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #9 am: 21.11.2006, 14:53:49 »
Als wenn er den Ältesten nicht gehört hat wendet sich Brottor Brom zu.

Soll das heissen das Nordri tot ist? Habt ihr mit euren eigenen Augen gesehen das er gefallen ist?!"

Die Stimme Brottors überschlägt sich bei den letzten Worten. Dann wendet er sich schnell herum. Sein Blick fällt auf Hilde Schildbrecher. Sie steht mit den anderen Frauen Abseits. Als die Frau den Blick von Brottor sieht verstummt ihr Tuscheln und eine schreckliche Vorahnung macht sich in der Frau breit während sie Brottor starr ansieht.

"Sprecht schnell guter Mann! wendet sich Brottor an den Boten zurück
"Stärke und Weisheit sind kein Widerspruch, sondern der Weg zur Gerechtigkeit"

Lord Nibbler

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #10 am: 21.11.2006, 15:04:19 »
"Ja, gemeinsam mit den anderen Meisterschmieden."

Auch dem Boten verschlägt es nun die Stimme. Betrübt schaut er auf seine Füße. Er wagt es nicht dem Hohepriester in die Augen zu blicken.

Brottor

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #11 am: 21.11.2006, 15:16:16 »
Brottor schließt die Augen. Verbittert presst er die Lippen zusammen.
Als er die Augen öffnet schaut er zu Hilde und sieht sie starr in der Menge der Frauen stehen als wenn sie nicht im selben Raum stehen würde wie die anderen.

Es gibt für sie nur noch die Augen Brottors in denen ihre schreckliche Vorahnung zur Gewissheit wird.

Brottor zieht Gewitterklinge. Ein Raunen geht durch die Halle des Rates. Noch nie hat jemand vor dem Rat eine Klinge blank gezogen.

Brottor rammt die Klinge so fest in den Boden das Gewitterklinge hell aufklingt und zu brechen droht. Die klinge gräbt sich einige Zentimeter in den Fels und bleibt dort stecken.

Brottor geht vor seinem Schwert auf ein Knie und spricht mit lauter bebender Stimme die vielfach von den Wänden hallt.

"Ich werde nicht ruhen bis der Tod von Nordri Schildbrecher und damit all der anderen Meisterschmiede die in Khundrakhar feige getötet wurden gerächt ist.
Bei Tyr dem gerechten schwöre ich die Gerechtigkeit wieder her zu stellen. Ich schwöre die Schuldigen zu finden und sie ihrer gerechten Strafe zukommen zu lassen oder bei dem Versuch zu sterben! DIes schwöre ich bei meinem Namen bei Tyr meinem Gott und bei der Ehre meiner Familie!"


Brottor steht auf zieht Gewitterklinge aus dem Riss im Felsboden und steckt die Klinge in die Scheide zurück.

"Ich kann nicht für meine Freunde sprechen, sie haben keinerlei verpflichtung mir oder Steinheim beizustehen, doch sie können für sich selber sprechen!"
"Stärke und Weisheit sind kein Widerspruch, sondern der Weg zur Gerechtigkeit"

Thorranaga

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #12 am: 21.11.2006, 16:03:27 »
"Nodri tot?" Thorranagà kann es nicht glauben. Schließlich war es Nodri, der die Rüstungen und Schilde der gerechten Faust mit ihrem Symbol verziert hatte.

"Sobald ich die Erlaubnis meines Lehnsherren eingeholt habe werde selbstverständlich auch ich den Zwergen von Steinheim und insbesondere Hilde Schildbrecher zu Diensten sein, wie ich kann."

Demonstrativ stellt sich Thorranagà neben Brottor und legt ihm seine Hand auf die Schulter.

"Warum müssen unsere Treffen immer unter einem schlechten Stern stehen?"

Evander.

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #13 am: 21.11.2006, 16:56:13 »
Evander folgt dem Geschehen mit Interesse. Der Verlust der eigenen Clanleute und die Trauer die damit einhergeht kann er nachempfinden. Doch ist dies nicht sein Volk und so läßt ihn das Geschehen und der Schwur des Zwergen relativ kalt.

Dennoch tritt er nach vorne und nähert sich Brottor bis auf wenige Centimeter.

"Ich habe keinen Lehnsherrn, den ich um Erlaubnis fragen müsste, ich habe auch keine Familie mehr. Helft mir in den Tagen die kommen werden, meine Familie zu finden und an den Mördern und Peinigern Rache zu üben und ich werde euch wie einst treu und mit all meiner Macht zur Seite stehen. Bedenkt, ich weiss nur zu gut um euren Schmerz und ich bitte euch um nichts, dass ein Unrecht darstellen würde. Aber euren starken Arm werde ich brauchen können."

Evander gibt dem Zwergen einen Moment Zeit, das Gehörte zu überdenken.

"Was sagt ihr?"

Roven

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Lord of the Iron Fortress
« Antwort #14 am: 21.11.2006, 17:08:24 »
"Alles ist vergänglich und deshalb leidvoll."

Roven war der eine Schmied genausoviel wert wie die anderen. Er verspürte Mitleid mit Brottor und der Frau, die der Priester angeschaut hatte. Doch das war kein Grund, die Zwerge zu unterstützen. Es war ein Unrecht geschehen und man hatte ihn um Hilfe gebeten. Mehr Motivation benötigt er nicht.

Er tritt einen Schritt nach vorne und erklärt mit ruhiger aber deutlicher Stimme "Ich werde euch unterstützen."

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