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Autor Thema: Nach Lippoldts Fall  (Gelesen 21974 mal)

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Iorondan Mercanor

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #15 am: 10.12.2006, 23:35:44 »
In dem immer noch dunklen Wald kann der Kopfgeldjäger gerade noch erkennen, ob er im Begriff ist, gegen einen Baum zu rennen - Fremde zählen ist nicht möglich.

Aber Hrothgar und Simon kommen den anderen näher, und bald kann Hrothar drei Personen anhand ihrer Schritte unterscheiden: schweres, stampfendes, die von dem Klingeln einer Rüstung begleitet werden, ein nicht ganz so schwere, schnellere, bei denen auch etwas klirrt - und zu guter Letzt leichte, huschende und kaum zu hörende.
Fire and Blood

Kylmäveri Kaldor'ta

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #16 am: 12.12.2006, 00:00:58 »
Indessen beginnt Kylmäveri, sehr leise und beruhigend auf die Pferde einredend, ihnen Zaumzeug und Satteln anzulegen. 'Was ihr bloß gespürt habt, ihr Hübschen? Keine Sorge, die feinen Herren dort drüben in den Büschen sind schon allem Übel auf der Spur...'

Nach wie vor ist die Adlige etwas beleidigt, über die Art, wie mit ihr in den letzten Minuten umgegangen wurde. Sowas gehört sich nicht bei einer Baronstochter!

Hrothgar

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #17 am: 12.12.2006, 17:59:57 »
Einen kurzen Augenblick lang zögert Hrothgar, dann entscheidet er sich für das Wagniss.
"Schleich dich hinter ihnen herum und verfolg' sie auf der anderen Seite weiter. Ich hole die Dame und gemeinsam überfallen wir sie!"
Der Kopfgeldjäger dreht sich um und huscht geduckt zurück in Richtung Lager.
"Hoffentlich war das kein Fehler..."
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Seoman

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #18 am: 12.12.2006, 18:29:29 »
Simon überlegt kurz und nickt schließlich dem Kopfgeldjäger zu, doch ist ein Überfall auf diese Person wirklich nötig wo wir doch nicht wissen wer sie sind.
Schweigend schleicht sich Simon näher an die 3 Burschen heran um mehr zu hören bzw von ihnen und ihrer Bewaffnung zu sehen.
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Iorondan Mercanor

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #19 am: 12.12.2006, 21:28:56 »
Rasch hat Simon dei fremde Gruppe genau lokalisiert und heftet sich an ihre Fersen. Anders als die nach wie vor lautstark, unbekümmert und offensichtlich bar jeder Ahnung, dass sie nicht allein sind, durch den Wald stampfenden Fremden.

Viel erkennen kann Simon allerdings nicht. Ab und an sieht er den schwachen Widerschein eines Sternes, der sich irgendwie durch die Blätterdecke auf eine metallene Rüstung der Femden verirrt hat. Zwei der Fremden unterhalten sich, der eine mit einem rumpelnden Baß, der andere mit einer einen merkwürdigen Kontrast liefernden fast quäkigen Stimme. Die Sprache ist ein nordisch eingefärbtes Rugandisch, und sie machen sich anscheinend gerade über ihre letzte Beute lustig. "Ha, geschrien wie am Spieß hat er, die Pflaume!" - Und gezittert, als ginge es um sein Leben!" An dieser Stelle brechen beide in Lachen aus. "...als ginge... als ginge es um sein Leben...." prustet der mit der hohen Stimme hervor.
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Iorondan Mercanor

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #20 am: 12.12.2006, 21:34:46 »
Ohne weitere Probleme schafft Kylmäveri es, die Pferde endgültig wieder zu beruhigen, und wenn sie auch unwillig erscheinen, dass ihre viel zu kurze Nachtruhe schon wieder gestört wird lassen sie sich doch widerstandsfrei satteln.

Ruomir hat sich schon eine ganze Weile in einen schwer gepanzerten Krieger verwandelt. Er steckt in einer Rüstung, die, da ist sich Kylmäveri inzwischen ziemlich sicher, rot gefärbt und mit Gold verziert ist - doch für genaure Angaben ist es zu dunkel. Der Knappe Berneon ist, unterstützt von Joshua, dabei, den Rest des Lagers abzubrechen und in den Satteltaschen zu verstauen, als Hrothgar wie ein Schatten aus dem Unterholz wieder auftaucht.

Ruomir verlässt den Wachtposten, den er von Joshua übernommen hat, geht einige Schritte in Richtung Hrothgar und fragt herrisch: "Und?"
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Hrothgar

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #21 am: 14.12.2006, 15:39:51 »
Hrothgar atmet einmal hörbar aus als er die Lichtung betritt, das einzige Anzeichen von Anstrengung trotz der Hast durch unwegsames Gelände.

"Drei Mann zu Fuß, gut ausgerüstet und erfahren nehme ich an. Das ist der Plan:
Dame Kaldor'ta, ihr kommt mit mir. Ser Schwarzschild, ihr folgt in einiger Entfernung - euer Rüstzeug würde uns zu schnell verraten. Wir müssen sie überraschen und an einer Flucht hindern, sobald ihr Kampfgeräusche hört solltet ihr uns zu Hilfe eilen.
Los dann!"

Er nickt den beiden zu und huscht dann wieder zurück in den Wald.
"Folgt mir, meine Dame!"

Während dem ganzen Rückweg zur Lichtung, und auch jetzt, lässt der Kopfgeldjäger im Geiste seine Beute weiter durch den Wald stapfen, immer in Relation zu seinem eigenen, momentanen Aufenthaltspunkt.
Seinem meisterlich geschulte Orientierungssinn vertrauend nähert sich der "Habicht" in einem genau abgepassten Abfangkurs seiner Beute...und hofft dass Simon in der Zwischenzeit keinen Mist gebaut hat...
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Iorondan Mercanor

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #22 am: 14.12.2006, 22:55:01 »
Stumm nickt Ruomir, um sich dann abzuwenden und seinen Knappen mit gesenkter Stimme noch einige Anweisungen zu geben. Kylmäveri und Hrothgar huschen voraus - und in der Tat, sein Orientierungssinn lässt Hrothgar nicht im Stich.  Bald sind wieder die Geräusche der Fremden zu hören, klingeln in stetigem Rhythmus durch den Wald.

Als der Wald anfängt lichter zu werden ist auch klar zu sehen: Der Tag beginnt. Im endlich zwischen den Bäumen auftauchenden Osthimmel macht sich eine milchige Färbung breit und schickt sich an, die Nacht in ihre finstere Behausung tief im Westen zurückzutreiben. Schon jetzt sind die drei Silhouetten, die nebeneinander langsam nach Nordosten wandern auszumachen, und auch Simon kann von den eifrig Ausschau haltenden Gefährten bald entdeckt werden.
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Kylmäveri Kaldor'ta

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #23 am: 14.12.2006, 23:15:43 »
Kylmäveri ist nur froh, dass sie endlich für edlere und interessantere Tätigekeiten hinzugezogen wird, anstatt im Lager Arbeiten zu verrichten, die angesichts des Gruppenbestandes eigentlich Ruomirs Knappen zustünden. Dennoch ist sie auf der Hut, und das nicht nur vor den verborgenen Feinden. 'Er hat mich also doch mitgenommen, dieser Habicht. Bin ich denn wirklich unentbehrlich, oder hat er nur Langeweile?'

Zunächst gleitet das meisterliche, perfekt ausbalancierte wie künstlerisch auérgewöhnliche Langschwert aus seiner Halterung an der linken Hüfte der Adligen, um sich im festen Griff ihrer rechten Hand wiederzufinden. Spiegelverkehrt dazu unternimmt auch das leichtere Gegenstück dieselbe Reise. "Wie lautet der Plan, Herr von Todt?," flüstert die Nordländerin durchdringend, und fixiert die scharfen Augen des "Jägers" mit den eigenen, "jeder schnappt sich einen von den Halunken aus dem Hinterhalt und beschert ihm schöne Träume? SInd es denn in der Tat nur drei?"

Seoman

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #24 am: 15.12.2006, 08:58:05 »
Simon folgt den drei Wegelagern, wie es für Simon den Anschein hat, und versucht sich über deren Bewaffnung eine Meinung zu bilden.

Schließlich schleicht sich Simon zu seinen beiden Gefährten nachdem er diese schleichend im Dickicht entdecken konnte. Hinter den Gefährten taucht Simon schließlich hinter einem Baum auf und flüstert den Beiden kurz zu:"Die drei Gestalten sind anscheinend Wegelagerer, die im Momemt noch über ihren Überfall nachsinnen, ich denke nicht, dass sie uns gefährlich werden könnten bzw. wegen uns im Wald umherstreiften. Was machen wir nun?

Simon wirft immer unruhige Blicke in die Richtung der 3 Gestalten.
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Hrothgar

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #25 am: 15.12.2006, 14:39:58 »
"Wir umzingeln und stellen sie. Wir müssen herausfinden was sie über die Situation wissen."
Peinlich darauf bedacht dass die Kette seines Streitflegels kein verräterisches Klingeln von sich gibt, löst Hrothgar die Schlagwaffe von seinem Gürtel und zieht die Handaxt.
"Wenn möglich sollten wir einen Kampf vermeiden, aber im Notfall sollten wir sie so schnell wie möglich zur Aufgabe zwingen! Bringt keinen um wenn es nicht sein muss!"
Der Kopfgeldjäger setzt sich geduckt in Bewegung.
"Simon, umrundet sie und kommt rechts hinter ihnen hervor, Kylmäveri, ihr links. Ich trete ihnen von vorn entgegen. Los!"
So rasch wie möglich versucht "der Habicht" die Wegelagerer zu überholen um dann, wenn die beiden anderen in Position sind, mit gezogenen aber gesenkten Waffen vor der Gruppe aus dem Dickicht zu treten...
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Kylmäveri Kaldor'ta

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #26 am: 15.12.2006, 18:18:13 »
"Auf dass es uns gelingen möge!," schmunzelt Kylmäveri, die Klingen wie abwägend leicht zueinander und auseinander schwenkend. "Wir werden ja sehen, ob es langweilige und gewöhnliche Wegelagerer sind oder vielleicht doch beachtungswürdigere Personen."

Auch sie verschwindet geduckt im Gestrüpp, um sich der Gruppe von der abgesprochenen Seite aus zu nähern.

Hrothgar

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #27 am: 21.12.2006, 23:00:00 »
Hrothgar war ein kleines Stück vorausgelaufen, jetzt wendet er sich um und vergewissert sich, dass Kylmäveri und Simon ihre Positionen eingenommen haben.
Dann, mit gezogenen aber gesenkten Waffen und sicheren Schritten, tritt er aus dem Unterholz hervor, frontal auf die drei Wegelagerer zu.

"Ho, ho, ho! Ich bin der Wiegengeist! Wer geht so früh schon durch meinen Wald? Wart ihr denn auch schön artig?"
Irgendwie konnte der Kopfgeldjäger sich diese, in der jetzigen Situation vielleicht grotesk anmutende, Anspielung auf den allwinterlichen Brauch im Norden nicht verkneifen.
'Vermutlich eine Nachwirkung des Teufelsbluts...was solls...'

Schlagartig wieder ernst werdend fixiert Hrothgar die Räuber mit stählernem Blick und lässt seine Waffen auf Hüfthöhe aus dem Handgelenk kreisen.
"Ich schlage entschieden vor dass ihr eure Waffen ablegt und mir verratet was ihr hier verloren habt...ihr seid nämlich soeben lehrbuchmäßig umstellt...!"
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Iorondan Mercanor

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #28 am: 08.01.2007, 23:45:20 »
Mittlerweile ist der Morgen schon so weit fortgeschritten, dass man mehr als nur die schemenhaften Umrisse der drei Fremden erkennen kann.

Der linke ist ein Hüne von Mann, dessen Silhouette durch ein mattgrünes Bündel, das er auf den Schulter trägt, noch massiver wirkt, als er ohnehin ist. Schlaff baumeln Arme und Beine des "Bündels" herunter.

Der tonnenfümige Körper des Hünen steckt in einer rostigen, schlecht gepflegten Brustplatte. Der Rest seiner Kleidung besteht aus ungegerbten Fellen oder Häuten, aus denen eine grobe Hose und ein schlaff herunterhängender Mantel geschneidert sind. Auf dem voluminösen Oberkörper sitzt, beinahe ohne Hals und  ebenso kahl wie die unbedeckten Arme ein nahezu halbkugeliger Kopf - Im Gesicht und auf dem Schädel sind zwar keine Haare, aber unförmige, eintätowierte Muster undeutlich zu sehen.
Über die Schulter des Mannes ragt der hölzerne Griff einer gewaltigen Axt, und am Gürtes hängt noch ein mittleres Sortiment kleinerer Schneid- und Hiebwerkzeuge neben etwas Rundem, Fransigem.

Der mittlere Mann ist eher noch ein Junge. Ein schmächtiger Körper, bedeckt von einer ordentlichen, wenn auch zu großen Lederrüstung und brauner, ebenfalls zu großer Wollkleidung beugt sich unter der Last eines langen, schmalen Kopfes. Das Gesicht, beherrscht von einer grotesk langen Nase und umrahmt von krausem dunklem Haar schaut missmutig in die sich langsam erhellende Welt. Die Waffen des vielleicht neunzehnjährigen Burschen sind ein Kompositlangbogen, den er bereits gespannt in der Hand hält, sowie ein Kurzschwert.

Der letzte der Drei ist wiederum eher stämmig.  Breite Schultern und schinkenartige Oberarme sind die vorherrschende Impression des von Kopf bis Fuß in Kettenrüstung gehüllten Mannes. Über der Rüstung trägt er einen dunkelroten Waffenrock, dessen ebenfalls dunkles, auf der Brust eingesticktes Zeichen wegen der nachlassenden Dunkelheit jedoch noch nicht eindeutig zu erkennen ist. Der Mann hat einen Langbogen neben einigen Pfeilen in einem Köcher stecken; an der Hüfte baumeln ein Langschwert und ein massiver Kriegshammer.


Als Hrothgar so plötzlich vor ihnen auftaucht bleiben die drei schlagartig stehen. Der kleine scheint zu erschrecken - er weicht einige Schritte zurück, während der Linke sein Bündel abwirft. Als es schalff auf dem Boden landet können alle klar sehen, dass es sich um eine Leiche handelt - der grüne Waffenrock ist zerfetzt und blutgetränkt, und zwischen den ausgebreiteten Armen ist nur noch der Stumpf des abgetrennten Halses zu sehen. Mit tiefem, raspelndem Bass erwidert der Mann, während er mit angesichts seiner Körperfülle überraschender Gewandheit seine Zweihandaxt hervorholt: "Haha, ein Witzbold. Haha. Gegenvorschlag: Lass doch du deine Waffen fallen, und vielleicht passiert dir nichts..." Drohend macht er einen Schritt vorwärts, und nach einem Seitenblick folgt der Kettengerüstete seinem Beispiel. Rasch hält er in der linken Hand den Hammer und in der rechten Hand sein Schwert, das sich jetzt ausserhalb der Scheide als blankpoliert erweist.
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Kylmäveri Kaldor'ta

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Nach Lippoldts Fall
« Antwort #29 am: 10.01.2007, 00:05:35 »
"Darüber ließe sich noch streiten."
Ein Rascheln im Unterholz später, taucht links hinter der Dreiergruppe eine zu voller Größe aufgerichtete und mißbilligend dreinblickende Kylmäveri. Die im Licht des jungen Tages glänzenden Klingen hält sie noch gesenkt, aber mit sicheren Griffen.
Die Augen der Adligen verweilen jeweils eine kurze Weile auf jedem der Fremden, zuerst auf dem Hünen, dann auf dem Bogenschützen und letzlich auf dem kettengepanzerten Mann. Zum Schluss bedenkt sie kopflose Leiche eines kopfschüttelnden Blickes.
"Meine Herren, wie unappetitlich, wirklich. Was hat der arme Tropf denn getan, dass ihr ihn so zurichten musstet? Aber ihn kümmert es vermutlich nicht mehr... Doch genug davon, auch noch an einem so herrlichen Morgen! Sicherlich habt Ihr alle eine anstrengende Reise hinter Euch, verehrte Herren, dürfte ich vielleicht fragen, wo es lang geht? Nein? Oh, wie überaus bedauerlich... Ach, sehe ich etwa Groll in diesen müden Kriegeraugen? Kein Grund dazu, Ihr Herren, wahrlich kein Grund,.." beginnt die Nordländerin auf die Gestellten einzuschwatzen - ist dabei allerdings viel wachsamer, als sie vorgibt.

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