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Autor Thema: Kapitel I - Witchwood  (Gelesen 55258 mal)

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Lycáon

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #420 am: 22.07.2007, 14:36:48 »
Lycáon schafft es tatsächlich das Schäppern seiner Rüstung durch seine behutsamen Schritte zu dämpfen (wenn auch nur gering) und bewegt sich ohne seine Umgebung aus den Augen zu lassen auf das eingestürzte Mauerstück zu.
Leise ruft er dem Mädchen hinterher: "Wartet kurz vor der Mauer! Wir wollen doch vorbereitet dort hineingehen..!?"
If you feel fear it is the devil, the old comrade of the dark
and if you hide you will fail to see, the grand devilry!

Eylis

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #421 am: 22.07.2007, 15:58:45 »
Von der Last der Rüstung befreit, hat Eylis nun kaum mehr zu tun, als darauf zu achten, keine Steine loszutreten. Denn leise will sie sein, und erschafft einen kleinen Wettbewerb daraus, weniger Geräusche als Kira beim Heranrücken zur Festung zu machen.
Ohnehin achtet sie sehr auf ihre Schuhe. Mehr hat sie nicht mehr vom alten neuen Gewand übrig, braucht es aber auch nicht. Nur die Taschen der Jacke wünscht sie sich zurück. Darin könnte dann Kiras und ihre Hand tief vergraben.
Erst mit dem Aufruf des Ritters Lycaon beendet sie ihr Spiel und hält kurz vor den zerschmetterten Felsenmauern inne.
"Ich bin schon vorbereitet", sagt sie und ballt eine Hand vor der Brust zur Faust, macht aber dennoch keinen Schritt weiter.
Besonders achtet sie beim Warten auf die Bewegungen des Hexers. Wenn er die inneren Kräfte kontrollieren kann, kann sie ihm dieses Wissen möglicherweise stibitzen, indem sie ihn nachahmt.
Währenddessen setzt sie ihr Spiel aber fort, denkt sich ein neues aus und schaukelt wild mit Kiras Arm hin und her.
Ihr macht mir alle ganz großen Spaß!

Kira

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #422 am: 23.07.2007, 00:57:48 »
In einer lärmenden Stadt, oder in einem von regem Treiben erfüllten Anwesen, würde sich Kira einigermaßen unauffällig bewegen können. In einem stillen, götterverlassenen Wald jedoch verursachen ihre Schritte immer noch zu viele Geräusche, und auch das Rascheln ihrer Kleidung hebt sich gelegentlich vom Rascheln der Blätter ab.
Die Maschine verliert allerdings wenig Zeit damit, sich darüber zu wundern, dass der vollgepanzerte Ritter sich so leise fortbewegen kann, sondern gibt sich mit der Erkenntnis zufrieden, dass, solten Feinde sie hören, sie auch eher die Geschmiedete und nicht ihrer Meisterin angreifen würden. Um jedoch schnell genug reagieren zu können, strengt die Mithraldienerin ihre künstlichen Sinne so gut wie sie vermag, an.

Rubinja Weg

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #423 am: 23.07.2007, 13:06:29 »
Rubinja bleibt sicherheitshalber in der Nähe des Heilers. Alle ihre Sehnen und Muskeln sind gespannt als sie sich vorsichtig zur Festung herüberpischt um im Schatten der Mauer Deckung zu suchen. Dort macht sie ihr Instrument einsatzbereit und wartet auf dem Moment in dem der erste einen Schritt in die Festung wagt. Schließlich musste der Hobgoblin Wachposten die Ruine schon erreicht haben und so war es unwahrscheinlich, dass sich dort niemand befand.
TP: 22/22
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Steelpreacher

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #424 am: 27.07.2007, 06:57:55 »
Im Schutze der baufälligen Holzhütte schleichen die Gefährten mit aller Heimlichkeit, die ihre teils schweren Rüstungen zulassen bis zur vorerst schützenden Mauer der Festung. Das Torhaus ist in einem noch schlechteren Zustand als der Rest der Festung, die Straße wurde nur notdürftig von den überall herumliegenden Gesteinbrocken befreit und die Überreste des einstigen Tores liegen verrottend neben dem Pfad. Ein kurzer Blick in das Innere der Festung offenbart einzelne Knochen verstreut auf dem kargen ausgetrockneten Boden. Auf den ersten Blick scheint es sich um die Knochen überaus großer Humanoider zu handeln.

Jedoch sind selbst im Inneren der Festung weiterhin keinerlei Wachen zu sehen...

Lycáon

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #425 am: 27.07.2007, 09:34:42 »
Lycáon begibt sich zwei Schritte vor die Gruppe und betritt die Festung. Er zeigt sich ein wenig außerhalb des Schutzes der beiden Wachtürme (4 und 5) um den gesamten Innenhof zu überblicken. Dabei stellt er fest das nur zwei Orte geeignet wären um dort nach dem Anführer der goblinoiden zu suchen!
Sobald der Rest der Gruppe etwas aufgeschlossen hat sagt er: "Ich würde vorschlagen wir schlagen schnell und entgültig zu. Der Anführer wird entweder ind diesem Turm dort sein (7) oder in diesem Gebäude dort (8). Mir wäre es recht wenn es letzteres ist... diesen Raum könnten wir von zwei Seiten gleichzeitig angreifen. Eine Gruppe nimmt die Tür, die andere Gruppe geht durch den eingestürzten Bereich dort vorne!"

Die Zahlen sind auf der Karte Off-Topic Seite 140
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Eylis

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #426 am: 27.07.2007, 14:14:46 »
Im Innenhof will sich Eylis noch weniger in einer Burg fühlen. Es ist nur die Höhle wilder Tiere, sogar voll verstreuter Essensreste. Dabei ist es bei den Festessen des Vaters nicht anders gewesen - nur haben die Diener alle Überreste der Orgien schnellstens beseitigt.
Aber sie müssen Riesen gegessen haben. So groß wächst kein Mann...
Dieser Gedanke lässt sie zaudern, denn mit Riesentötern weiß sie nicht zu kämpfen. Auch mit einer Hydra oder mit Goblins wusste sie das nicht, doch hat sie es einfach getan. Es ist ihr vielleicht leichter, nicht darüber nachzudenken.
Sie muss Lycaon darin zustimmen, dass der höchste Turm auch für die höchsten Männer gedacht sein wird und nickt ihm zu.
"Kira und ich gehen durch die zerschlagene Wand, und du kommst auch mit, ja?", fragt sie und deutet auf den Hexer Tharkarath.
Bestimmt hat der Anführer auch Rahel bei sich, denn für wen sonst könnte sie dienen?
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Kira

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #427 am: 30.07.2007, 00:46:14 »
Bisher haben die Augenkristalle der Maschine im Beobachtungsmodus kein Lebewesen in der Festung erkennen können, und schon gar keinen potentiellen Feind; für die Geschmiedete ist es jedoch noch lange kein Grund, in der Wachsamkeit nachzulassen. Während Eylis sich für die geröllübersäte Seite entscheidet, stellt sich Kira, zum Weitergehen bereit, ein kleines Stück vor das Mädchen.
Ein leichtes Beben durchfährt den künstlichen Körper der Dienerin, als sie eine Ladung magisch aktiver alchemischer Substanzen, die sich inzwischen im entsprechenden Behältnis abgesetzt haben, durch die Fasern und feinen Schläuche in ihrem Inneren spült und ebenjenen Fasern sowie Gelenken zu besserer Biegsamkeit verhilft.

Tharkarath

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #428 am: 30.07.2007, 08:44:23 »
Tharkarath nickt Eylis kurz zu, um ihr zu verstehen zu geben, dass er einverstanden ist. Sein Blick wandert suchend über die Mauern und Turmspitzen, soweit diese noch vorhanden sind, um eventuelle Diener der träumenden Finsternis zu entdecken.

Eylis

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Kapitel I - Witchwood
« Antwort #429 am: 02.08.2007, 23:31:39 »
Als Eylis die Erschütterungen im Metallkörper ihrer Begleiterin spürt, glaubt sie nach einem ersten, leisen Schrecken, nur noch an eine Vorbereitung auf den bevorstehenden Kampf, dadurch erinnert an ihre Zusicherung.
Vorsichtig befreit sie Kiras aus ihrer Hand, um nun die eigenen miteinander zu verschränken.
"Aber du gehst nicht weg, nicht?", fragt sie, selbst in Angst um die Notwendigkeit der Erkundigung. Ob die anderen Meister Kira das auch gefragt haben?
Sie hat nun zwei mächtige Konkurrenten, mindestens einen, und dem muss sie sich mehr als nur ebenbürtig erweisen.
Sie ballt beide Hände zur Faust und tritt neben ihre Wächterin.
"Wir gehen gemeinsam wieder heraus", bestimmt sie am Ende, bevor sie auch zu Tharkarath hinüberläuft und ihre Gruppe zum eingestürzten Eingang des Turms anzuführen beginnt.
Ihr macht mir alle ganz großen Spaß!

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