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Autor Thema: Prelude  (Gelesen 12586 mal)

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Tombmaster

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Prelude
« am: 06.03.2007, 11:56:33 »
Battlerise – ein kleiner Ort in Cormyr

Noch nie hat der Handel in diesem Landstrich an der Grenze zu Sembia wirklich geblüht. Zu verfeindet sind die beiden Reiche, zu stark ist der Zwist über den genauen Grenzverlauf. Und doch hat das Schicksaal es gut gemeint, mit der kleinen Ortschaft an der Straße des Mantikor, die von Wheelon kommend nach Osten führt und von einigen Händlern benutzt wird, die mit exotischen Waren handeln und die hohen Zölle der beiden konkurrierenden Reiche nicht scheuen. Und so hat sich hier, im Schutze einer starken, grauen Festung der Purpurdrachenritter, die Cormyr nach Osten hin absichern sollen, allmählich eine kleine Ansiedlung gegründet. Ursprünglich nur eine Wegstation, an der Pferde gewechselt wurden und wo der müde Reisende ein Bett für die Nacht und ein warme Mahlzeit gefunden hat, haben sich im Laufe der Zeit einige Bauern und Handwerker niedergelassen und das Land urbar gemacht.  Sie versorgen nun sich selbst und die Durchreisenden mit den Dingen, die man zum Reisen und zum Überleben braucht.

Einmal im Jahr, so hat es sich, solange die Menschen Battlerises zurückdenken können, eingebürgert, kommt der Jahrmarkt in den Ort. Gaukler und Artisten, exotische Tiere und manchmal sogar Monster, Illusionisten und Scharlatane, Barden und Geschichtenerzähler bevölkern dann die große Festwiese unterhalb der Festung der Purpurdrachenritter. Es werden bunte Zelte aufgebaut, Musik schwirrt durch die Luft, Marktstände mit allerlei Waren, derer man sonst in dieser Gegend nie ansichtig wird werden aufgebaut, und dem Besucher ziehen die wohligsten Düfte exotischer Speisen und Süßigkeiten in die Nase. Hier und dort stellen Gaukler spontan ihre Künste zur Schau. Ob es nun die finster erscheinende Magierin ist, die unter beeindruckenden Blitzen und Rauchschwaden Dinge verschwinden und wieder erscheinen lässt, der Jongleur, welcher vier brennende Fackeln gleichzeitig durch die Lüfte schwirren lässt, oder die zierliche Seiltänzerin, die in schwindelnder Höhe ohne rettendes Netz Artistische Kunststücke auf ihrem Seil vorführt – sie alle fesseln eine staunende Menge von Besuchern mit ihren Künsten. Im Puppentheater hat gerade eine neue Vorstellung begonnen und eine Schar von Kindern ruft dem tapferen Ritter Warnungen vor dem purpurnen Drachen zu, der sich gerade anzuschleichen versucht.



Die Besucher des Jahrmarktes sind zum Teil von weit her gekommen, um die Darbietungen zu bewundern. Und so ist die zuschauende Menge manchmal sogar selbst ebenso bunt, wie die Gaukler. Und auch ihr, mögt ihr von solch fröhlichem Treiben ansonsten eher angezogen oder abgeschreckt werden, habt euch in das Getümmel gestürzt. Wer weiß, vielleicht bietet einer der Marktstände einen kleinen Schatz feil. Schauen kostet ja schließlich nichts.

Shassira

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Prelude
« Antwort #1 am: 11.03.2007, 17:00:04 »
Etwas abseits vom Treiben sonnen sich eine in braunes Leder gekleidete Wildelfin und ein Tiger und genießen die Ruhe. " Komm, Jakkahn, laß uns ein wenig umschauen, was es hier interessantes zu sehen gibt. Vieleicht kann ich auch ein wenig Fleisch auftreiben für dich." Der Tiger erhebt sich schwerfällig.

Tombmaster

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Prelude
« Antwort #2 am: 11.03.2007, 17:27:10 »
Respektvoll machen die Leute vor dem Tiger platz. Einige beginnen zu tuscheln, als du an ihnen vorbei gehst. Du entnimmst den Fetzen von geflüsterten Gesprächen, dass man dich wohl im allgemeinen für eine große Tiermeisterin hält, die zum Jahrmarkt gehört.

Jeden Stand, an dem du kurz anhälst, um dir einen Überblick über die Waren zu verschaffen hast du so auch schnell für dich. Einige der Marketender scheinen die Anwesenheit von wilden Tieren gewohnt zu sein, einige andere jedoch fragen mit einem ängstlichen Unterton, ob dein Tier denn auch nicht gefährlich sei...

Es gibt viele Stände mit den unterschiedlichsten Waren. Kunstgegenstände aus fernen Ländern, Duftmittel und Räucherwerk, allerlei essbares (unter anderem auch frisches und getroknetes Fleisch), Backwaren, die nach exotischen Gewürzen duften, wie du sie noch nie gerochen hast, Waffen und Rüstungen, Schreibutensilien, Töpferwerk, Tränke und Schriftrollen und vieles mehr...
An einem Stand preist ein Gnom einige Basteleien an, die nur zu abenteuerlich anmuten. Kleine mechanische Apparate verschiedener Form, deren Zahnrädchen sich munter drehen sind auf einem Tisch aufgereiht neben dem eine große Maschine steht, die weiße Dampfschwaden ausspeit. Mit erhobener Stimme führt der Gnom seine Erfindungen vor und preist sie an.
An einem anderen Stand steht eine korpulente Zwergin in einer viel zu langen, abgewetzten Magierrobe auf einem Podest und bietet ihre "wundersamen, mächtigen, magischen und äußerst nützlichen Gegenstände" zum Verkauf.[/table]

Shassira

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Prelude
« Antwort #3 am: 11.03.2007, 17:49:01 »
Shassira nimmt ein Geldstück aus einer ihrer Taschen und kauft ein paar Stücke rohes Fleisch. Zärtlich krault sie ihren Tiger den Nacken und gibt ihm ein paar Brocken. Nebenbei hört sie der Zwergin zu.

Hagrev

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Prelude
« Antwort #4 am: 11.03.2007, 20:41:45 »
Still und den Massen von unterschiedlichen Lebewesen ausweichend arbeitet sich Hagrev durch die Menge. Solcherlei Märkte haben bei ihm noch nie Begeisterung ausgelöst. Das sollte sich nun auch nicht mehr ändern. Ab und an bleibt er an einem Stand stehen, nie sehr lange, denn öfters wird er von einigen größeren Individuen wegeschubst. Aber er weiß, hier sollte er sich im Zaum halten und nicht jeden gleich zum Kampf heraus fordern, der ihm nicht den nötigen Respekt zollt.

Als er die Zwergin sieht, bleibt er stehen und hört ihr aufmerksam zu. Erinnerungen an seine Kindheit werden wach und er kann sich der Stimme der kleinen Frau nicht erwehren. Nur nebenher bemerkt er den Tiger und seine Besitzerin, die der Zwergin ebenfalls lauschen.

Yenxai Dendraquas

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Prelude
« Antwort #5 am: 11.03.2007, 21:08:03 »
Mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht, dass seine kalten, blauen Augen aber nicht ganz erreicht, geht Yenxai durch die Menge. Ursprünglich war er nur gekommen, um seine Vorräte aufzufrischen, doch auch ein Jahrmarkt kann interessant sein.
Während er langsam durch die Menge schreitet, lässt er seinen Blick über die Darsteller und Stände fallen. Mit seinem Stab und der Robe würde ihn wohl manch einer für einen diesen Magier halten, die ihre Macht für die Menschen hier verkaufen. Wieviele von diesen Anwendern der Kunst würden einen richtigen Winter überleben?
Sein Lächeln verzieht sich zu einem leicht sarkastischen Grinsen. Mit halben Ohr hört er der Zwergin zu.
Die zieht ja ganz schön Volk an...
"Warum soll der Winter schlecht, ja böse,  sein? Weil im Winter Dinge sterben.
Sie fürchten nicht den Winter, sie fürchten den Tod.
Sie vergessen, dass es ohne Winter keinen Frühling gibt."

Tarkus

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Prelude
« Antwort #6 am: 11.03.2007, 21:48:32 »
Auch Tarkus Hellfuß kämpft sich in diesem Moment durch die bunte Menge.  Vielleicht ist es der stolze Ausdruck im Gesicht des Halblinges, oder aber auch die seltsam fremdländische Kleidung mitsamt der schweren Armbrust auf seinem Rücken, die die Massen dazu veranlasst, ihm respektvoll Platz zu machen - in jedem Fall erfährt ihn ein -im Verhältnis zu anderen Halblingen- glimpfliches Schicksal beim Vorwärtskommen.

Besonderes zielstrebig verhält sich Tarkus dennoch nicht. Immer wieder fährt er sich mit seiner Hand über den kahlgeschorenen Schädel. Man merkt ihm deutlich an, dass es lange her gewesen ist, als er das letzte Mal ein solches Spektakels besucht hatte. Dennoch entscheidet er sich nach einigem Hin und Her für einen Stand, an dem eine Zwergin gerade wundersame und magische Gegenstände anpreist. Aufmerksam und mit einem gewissen Misstrauen betrachtet er ihr Angebot, während ihre Stimme im Hintergrund die Ware anpreist.

Tombmaster

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Prelude
« Antwort #7 am: 11.03.2007, 21:54:42 »
Tatsächlich zieht die Zwergin einige Leute an, die wohl hoffen, ein wertvolles Stück billig kaufen zu können.

"Seht hier, edle Recken und liebreizende Damen!", ruft sie gerade und hält dabei ein Amulett mit einem eingearbeitetem, großen, blaßrotem Stein hoch. "Dieses Amulett vermag es körperlichen Schaden von euch zu nehmen. Wann immer euch etwas zustößt, ihr werdet unversehrt bleiben und das Amulett diese Bürde von euch nehmen - so lange ihr es nur auf eurer teuren Haut tragt, edle Herren und Damen!"
Die Zwergin lässt das Amulett auf den Tisch hinter sich fallen und greift nach einem abgewetzt aussehenden Ledergürtel, an dem eine lederne Gürteltasche hängt.
"Oder dieses hier, edle Herren, liebreizende Damen! Hier haben wir eine Gürteltasche, die mit Kieselsteinen gefüllt ist. Aber das sind natürlich keine normalen Kieselsteine.", spricht sie, während sie in die Gürteltasche greift und einen etwa murmelgroßen Stein hervorholt. "Wenn ich diesen Stein auf einen von euch werfen würde, würde er noch während des Fluges zu einem großen Felsbrocken wachsen und den erschlagen, den er trifft!"
"Oh" und "Ah" Rufe der Menge begleiten jedes Stück, welches sie hervorholt. Dramatisch klingt jede noch so profane Beschreibung von den wundersamen Eigenschaften der Gegenstände. Sie hat insgesamt einige interessante Stücke dabei. Wenn ihre Auswahl auch eher schwächere magische Gegenstände umfasst, sind doch einige seltenere Stücke dabei. Nacheinander führt sie verschiedene Amulette und Ringe, einige Mäntel und Stiefel und so weiter vor. Keiner der Gegenstände wird einen Wert von mehr als 2.000 Goldstücke haben. Dennoch ist euch eines klar: Nur die wenigsten der umstehenden Leute werden das nötige Gold haben, sich einen der Gegenstände zu kaufen. Und noch weniger werden Verwendung dafür haben.

Prelude
« Antwort #8 am: 11.03.2007, 23:20:03 »
Der junge Mann, der sich noch in der größeren Masse an Menschen verborgen gehalten hatte, und der sein Antlitz unter einer Kapuze versteckt, sieht sich das Spektakel etwas aus der Nähe an, in einen weiten Kapuzenmantel gehüllt und an dessen Gürtel wohl eine Kette zu rasseln scheint, so klingt es zumindest...
Er tritt näher an die Zwergin heran, und wird skeptisch:

"Gute Frau, verzeiht, wenn ich euch unterbreche, aber würde mir das Amulett auch in einem äusserst gefährlichen Fall die Haut retten, wenn... sagen wir einmal.... Ein übler Dunkelelfenschurke versuchen würde, mir mit einer Adamantstachelkette das Fleish von den Knochen zu reissen... Würde es dann helfen? Und wenn nicht, könnte ich dann mein Geld von euch zurückverlangen?"

Er schaut die Zwergin fragend an und schlägt die kapuze zurück, so dass man sein vernarbtes Gesicht sehen kann, das so manchen üblen Schmiß trägt.

Nodwick

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Prelude
« Antwort #9 am: 12.03.2007, 07:57:44 »
Etwas weiter vom Stand der Zwergin entfernt steht eine Person, die man am Ehesten als einen Elfen identifizieren könnte, wenn man noch nie von Mischlingen aus Engeln und Menschen gehört hat. Er ist in dunkelgraue, priesterliche Roben gekleidet, und auf seiner Brust prangt das Symbol von Azuth, dem Gott der Magier. Er verfolgt interessiert, aber augenscheinlich sehr unbeeindruckt, die Ausführungen der Zwergin.
Daß sich jemand aus der Menge löst und der Händlerin eine solche Frage stellt, findet er erstaunlicher als die gesamte Vorführung, besonders, weil derjenige so aussieht, als könnte er wirklich auf solche Probleme stoßen. Neugierig erwartet der Kleriker die Antwort der Zwergin.

Hagrev

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Prelude
« Antwort #10 am: 12.03.2007, 13:54:12 »
"Ich rette mir in gefährlichen Situationen lieber selber die Haut, als mein Gold für so einen Schund auszugeben. Dass sich eine Zwergin zu dem Kauf von so etwas herab lassen kann. Wohin sind wir nur gekommen ?", jammert Hagrev in Gedanken.

Tarkus

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Prelude
« Antwort #11 am: 12.03.2007, 16:36:04 »
Tarkus lächelt einen Moment angesichts der Worte der Zwergin, möchte sich dann aber schon abwenden- als die sonderbare, vernarbte Gestalt hervortritt und spricht. "Stachelketten... wahrlich finstere Waffen." denkt er sich, während er sich an ein vergangenes Abenteuer seinerselbst erinnert. Er lässt seinen Blick kurz über den Menschen schweifen, dessen skeptische, hinterlistige Frage ihm nicht zu gefallen scheinen.

Dann aber entfernt er sich endgültig von dem Stand, auch, weil der Trubel um die Zwergin beständig anzusteigen scheint. Der Halbling wendet sich stattdessen dem Gnom mit seinen Maschinen, und den Ständen mit den exotischen Gewürzen und Tränken zu.

Tombmaster

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Prelude
« Antwort #12 am: 12.03.2007, 16:55:45 »
Ein Zischen geht durch die Menge, als der Mann seine Kaputze zurückschlägt und seine Narben entblößt. Die Zwergin lässt die Hand mit dem Kieselstein sinken und schaut dem Mann einen Moment forschend in die Augen. Stille herrscht in der umstehenden Menge. Die Musik scheint von weiter her zu kommen, als eben noch. Dann greift die Zwergin hinter sich auf den Tisch und nimmt das Amulett wieder zur Hand.
"Nun, natürlich ist auch solch mächtige Magie begrenzt. Wenn sie aufgebraucht ist, wird das Amulett euch keinen Schutz mehr bieten, Herr. Aber seid gewiss, bis es so weit ist, wird euch auch eine adamantine Stachelkette kein Häärchen krümmen können. Und wehrhaft, wie ihr ausseht, wird der Gegner wohl kaum dazu kommen, ein zweites Mal zuzuschlagen." Die Zwergin unterstreicht das zuletzt gesagte mit einem gewinnenden Lächeln.

Auch am Stand des Gnoms herrscht Gedränge. Gerade führt der bereits etwas gebeugt gehende, ältere Bastler ein seltdsam anmutendes Stück vor. Es scheint eine Art Apperat zu sein, in den mehrere rötlich schimmernde Linsen eingesetzt sind. Das Gerät verfügt über ein Stirnband, welches es scheinbar erlaubt, es vor die Augen zu schnallen.
"Und hier, edle Herren, schöne Damen, eine Erfindung, die ich als wahrhaft meisterlich ansehen würde. Ich habe es Visnoctem genannt. Ein Gerät, dass es erlaubt in dunkelster Nacht zu sehen, als wäre es hellster Tag!"
Ein Raunen geht durch die Menge der Umstehenden.
"Möchte vielleicht einer der Herrschaften es ausprobieren?", fragt der Gnom und blickt sich nach einem Freiwilligen um.

Prelude
« Antwort #13 am: 12.03.2007, 19:05:03 »
Der junge Mann, der sich am Stand der Zwergin bereits etwas zu langweilen beginnt, horcht auf und geht, die Zwergin mit kurzem Abschiedsgruß stehenlassend zum Stand des Gnomes hinüber und meldet sich zu Wort:
"Natürlich, guter Mann! Das hört sich vorzüglich an! Lasst eure Erfindung mal sehen... Sind die Farben, die man durch es hindurchsieht, auch akkurat? Bleibt Blau blau und bleibt Rot rot und Grün grün?"

Tombmaster

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Prelude
« Antwort #14 am: 13.03.2007, 11:17:17 »
"Aber natürlich, werter Herr! Hier, kommt her, probiert es aus, es wird euch nicht enttäuschen, ihr werdet begeistert sein."

Als der Gnom dir das Gerät über die Augen setzt, kannst du zuerst gar nichts sehen. Dann berührt er irgendeinen Schalter woraufhin es in dem Apparat leidse zu klicken und zu ticken beginnt. Plötzlich kannst du sehen. Die Umgebung ist klar und deutlich, wenn auch etwas grünstichig, zu sehen. Es ist hell, als würdest du in der prallen Mittagssonne stehen und nicht in der aufkommenden Dämmerung. Ob das Gerät natürlich auch in der absoluten Dunkelheit taugt, vermagst du nicht zu sagen.

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