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Autor Thema: Regennasse Strassen  (Gelesen 48461 mal)

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Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #435 am: 29.05.2009, 21:50:11 »
"So, hat jemand eine Idee, wie wir hier wieder rauskommen? Das Schloß ist einfach zu gut für mich....."

Etwas ratlos blickt der Barde in die Runde.

"Vielleicht sollten wir mal rufen?"

Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #436 am: 12.06.2009, 15:10:16 »
Nach einer Weile beginnt der Barde zu klopfen und rufen: "Hey, was soll das?"

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #437 am: 15.06.2009, 12:44:08 »
Doch alles Klopfen und Rufen nützt nichts. Die Tür bleibt verschlossen und auch keine Stimme durchdringt sie. Weder aus der einen Richtung, noch aus der Richtung der Gruppe.
Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
- Erich Kästner

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Aziz

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Regennasse Strassen
« Antwort #438 am: 16.06.2009, 18:41:04 »
Mit einem Schulterzucken steckt Gwym seine geliebten Krummdolche weg und macht sich daran, das Regal vor der gegenüberliegenden Stahltür zu entfernen. Dabei achtet veranstaltet er ein ziemliches Gepolter, vielleicht hört sie ja doch noch jemand. 

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #439 am: 17.06.2009, 13:48:16 »
Doch höhren tut sie keiner. Stattdessen wird nach und nach immer mehr der Tür freigelegt bis schließlich der gesammte Gang zwischen den beiden Türen leer ist. Schweisgebadet kann der Waldläufer erkennen, dass es kein Schloss gibt. Nur eine Türklinke kann man an der Massiven Stahltür ausmachen.
Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
- Erich Kästner

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Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #440 am: 19.06.2009, 16:47:29 »
Kaeradfrid hilft eifrig, die Steine wegzuräumen. Hier ist endlich ein Ausgang nach draußen.

"Ich werde die Tür öffnen, passt ihr auf das auf, was hinter dieser Tür ist....."

Amaara Firron

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Regennasse Strassen
« Antwort #441 am: 25.06.2009, 18:25:02 »
Mit einer Handbewegung hindert Amaara Kaeradfrid daran die Tür zu öffnen. "Einen Moment noch bitte.", vertröstet sie ihn und sieht sich die Tür etwas genauer an. Man hat sie hier bereits einmal in eine Falle gelockt. Es war doch gut möglich, dass dies eine weitere ist. Erst als sie sich sicher ist, keine schädlichen Mechanismen entdecken zu können gibt sie die Tür wieder frei und lässt den Barden mit seinem VOrhaben fortfahren. Sie umfasst dabei den Griff eines ihrer Dolche, um seiner Anweisung zufolge auf einen Angriff von der anderen Seite der Tür vorbereitet zu sein.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #442 am: 25.06.2009, 19:38:35 »
Nachdem Amaara Kaeradfrid wieder freie Hand lässt in seinem Vorhaben, denn sie konnte keine Schutzmechanismen feststellen, öffnet der Barde die Tür. Dahinter kommt ein Quadratischer Raum zu Vorschein. Er ist durch eine von oben herabhängende Fackel beleuchtet und hebt einen Vulkanförmigen Hügel hervor. In dem diffusen Licht, erscheint er wahrlich unheimlich. Nachdem alle im Raum sind, fällt euch auch ein seltsamer Geruch auf. Er ist süßlich und auf der anderen Seite aber auch abstoßend. Sofort fällt euch wieder das Haus ein, durch welches ihr hierher gekommen seid. Es ist der selbe Gestank. Doch ist er nicht so intensiv. Plötzlich ertönt ein lautes Knacken, gefolgt von einem grausigen Knirschen. Es hat sich fast so angehört, als wenn jemand einen Ast zerbrochen hätte und würde jetzt den Rest zermalmen.
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- Erich Kästner

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Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #443 am: 25.06.2009, 21:13:30 »
"Hört ihr das?", flüstert der Barde. "Das ist ja widerlich. Wir sollten vorsichtig nachschauen."

Amaara Firron

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Regennasse Strassen
« Antwort #444 am: 07.07.2009, 00:15:44 »
Zwar muss Amaara zugeben dass es ihr bei dem Geräusch auch eiskalt den Rücken herunter läuft, doch sie ist nicht bereit dies vor ihren Gefährten zu zu geben. Außerdem hat sie nicht vor, sich jetzt schon durch ein seltsames Knirschen  in Panik versetzen zu lassen. So sind ihre Worte mehr an sich selbst gerichtet als an ihre Gefährten als sie übertrieben munter empfiehlt: "Habt euch nicht so. Es ist nur ein Geräusch. Vermutlich etwas ganz harmloses.", während sie versucht, herauszufinden aus welcher Richtung es kommt.
« Letzte Änderung: 07.07.2009, 00:16:05 von Amaara Firron »

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #445 am: 08.07.2009, 12:50:41 »
Amaraa hört genau hin und kann das Geräusch lokalisieren. Es kommt aus dem Vulkanähnlichen Erdhügel.
Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
- Erich Kästner

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Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #446 am: 08.07.2009, 19:31:56 »
"Da scheint jemand oder etwas zu wohnen. Es ist wohlmit Fressen beschäftigt und scheint einen gesunden Appetit zu haben. Wollen wir es herauslocken und schauen, was es ist?"

Kaeradfrid hebt einen Stein auf.

Aziz

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Regennasse Strassen
« Antwort #447 am: 15.07.2009, 08:20:21 »
Wie auf Kommando hält der Waldläufer seine geliebten Krummdolche in den Händen, ohne dass die anderen gesehen haben, wie er sie gezogen hat. Mit einem grimmigen Nicken stimmt er dem Barden zu.

Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #448 am: 16.07.2009, 09:54:07 »
Kaeradfrid wirft den Stein oben in das Loch des Vulkanhügels.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #449 am: 24.08.2009, 15:24:01 »
Doch nach dem Steinwurf passiert nichts. Die Sekunden verstreichen und nur das Knacken ist zu hören. Unterdessen fällt euch der Boden auf auf dem ihr steht. Er ist seltsam uneben und als ich genauer hinseht, stellt ihr fest, dass es fast wie Schotter aussieht. Doch dieser ist seltsam weis...
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- Erich Kästner

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