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Autor Thema: Regennasse Strassen  (Gelesen 48154 mal)

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Lara Varell

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Regennasse Strassen
« Antwort #300 am: 03.06.2008, 01:49:15 »
Als Lara wieder draußen angekommen ist, sagt zu Amaara in überzeugtem Tonfall und aller Verletzungen zum Trotze: "Es wird schon gehen. Ich muss nur etwas mehr auf meine Verteidigung achten das nächste Mal, falls es doch zu der ein oder anderen Handgreiflichkeit käme. Es wird schon gehen. Ich will Euch nämlich allen kein Klotz am Bein sein und so dermaßen geschwächt bin auch wieder nicht, solange mein Geist noch willens ist, mit Euch weiterzuziehen, wo mir Ihr heute Abend noch hingeht."

Amaara Firron

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Regennasse Strassen
« Antwort #301 am: 05.06.2008, 04:41:21 »
"Also gut, dann lasst uns diese Lokalität einmal genauer in Augenschein nehmen.", fordert Amaara ihre Gefährten wohlgemut auf, indem sie ihnen den Weg weist.

Unterwegs lässt sie sich aber etwas zurückfallen und sagt leise zu Lara, so dass die anderen es nicht hören können: "Ich bewundere euren Mut, aber wenn es wirklich zu einer gefährlichen Situation kommen sollte, dann entscheidet euch dieses Mal lieber zur Flucht. Es würde mich sehr traurig stimmen, wenn euch wegen ein paar 'lumpiger' Goldmünzen etwas ernsteres zusto0en würde als es ohnehin schon geschehen ist."

Dann setzt sie sich wieder an die Spitze der Gruppe und betritt, an der Taverne angekommen, als Erste die Schankstube, um sich gleich nach einem geeigneten Platz um zu sehen, an dem sie alle vier bequem und ungestört sitzen können, der aber trotzdem einen ausreichenden Blick auf die gesamte Räumlichkeit bietet.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #302 am: 09.06.2008, 10:41:41 »
Ihr betretet die Gaststätte und bevor ihr euch umsehen könnt kommt schon eine junge hübche Frau auf euch zu. Mit einem leichten fernöstlichen Akzent spricht sie euch an: "Herzlich willkommen im Säbel! Der besten Taverne in ganz Graukliff! Sucht ihr eine warme Mahlzeit oder eine Unterkunft? Ich kann heute besonders die Fleisch und Fischplatte empfehlen." Nach ihrer Ansprache bekommt ihr erstmalig einen Eindruck der Umgebung. Der Gastraum ist in hellen Holz und Brauntönen. Alle Bedinungen tragen eine Art Uniform welche sich wunderbar in die behagliche Umgebung einfügt. Der Raum ist durchflutet von verschiedenen Gerüchen bei denen einem das Wasser im Mund zusammen läuft. Doch auch die Geräuschkulisse ist überraschen leise. Doch liegt das eher daran, dass nur 8 Leute an einem großen Tisch sitzen und sich nur leise unterhalten. Es sind also mehr als genug Sitzplätze frei.
Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
- Erich Kästner

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Amaara Firron

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Regennasse Strassen
« Antwort #303 am: 14.06.2008, 14:43:32 »
Amaara schüttelt den Kopf, als sie von der Bedienung angesprochen werden.

"Nein, danke.", lehnt sie das Angebot ab, "Bringt uns einfach einen stärkenden Trunk, damit wir den Abend gemütlich abklingen lassen können."

Dann blickt sie sich im Raum um, als suche sie nach einer ansprechenden Sitzgelegenheit, prüft den Raum aber gleichzeitig auf eventuelle Fluchtmöglichkeiten. Dann wendet sie sich wieder an die Bedienung, so als sei ihr gerade erst etwas eingefallen:

"Ach, ihr kennt nicht zufällig eine Person namens Fiachra Akakios? Wir hatten eigentlich vor, uns hier mit ihr zu treffen."

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #304 am: 14.06.2008, 14:49:39 »
"Fiachra Akakios? Nein, diesen Namen kenne ich nicht. Aber vielleicht ist es der, auf den diese Herren dort warten?" meint die Bedienung freundlich und zeigt auf den voll Besetzten Tisch. Jedoch ist ein Stuhl unbesetzt.
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Aziz

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Regennasse Strassen
« Antwort #305 am: 14.06.2008, 15:12:48 »
Ob die lügt und auf Gold aus ist oder den Kerl tatsächlich nicht kennt, wer weiß... Gwym verzieht keine Miene und lässt seinen Blick unter halbgeschlossenen Lidern über die Runde gleiten. Neben dem routinisierten Prüfen  Haarfarbe achtet er auf die  Hände und Gesichter, die meist etwas über die Herkunft und die Tätigkeit verraten.

Dabei achtet der Waldläufer darauf, zwischen der Tür und der verletzten Lara zu bleiben, die einen zweiten Kampf seiner Einschätzung nach kaum überstehen dürfte.

Lara Varell

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Regennasse Strassen
« Antwort #306 am: 15.06.2008, 00:53:42 »
Lara ist es, als sie in der Gaststätte hockt, irgendwie etwas zu ruhig. Misstrauisch schaut sie mit ihren Augen unter den langen schwarzen Haaren hervor, die ihr teilweise ins Gesicht hängen und wartet darauf, was als nächstes in der Taverne vor sich gehen wird. So geht die behagliche Atmossphäre, die manch einer empfinden könnte, und auch die appetitlichen Düfte komplett an Lara vorbei.

Lara nickt ansonsten nur den Worten von Amaara zu, welche besagen, dass sie den Abend abklingen lassen wollen. "Ein Stuhl ist unbesetzt. Ob da wohl bald die von uns gesuchte Person Platz nehmen würde? Dann hätten wir wohl echt Glück gehabt und Lithis ist uns wahrlich gewogen."

Kaeradfrid

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Regennasse Strassen
« Antwort #307 am: 16.06.2008, 12:56:21 »
"Ich laß die Herrschaften dann mal alleine."

Mit einer Verbeugung zieht sich Kaeradfrid etwas zurück ud setzt sich an einen abgelegenen freien Tisch (wenn möglich in der Nähe des Tisches mit dem freien Platz).

Dann beobachtet er die Leute und versucht ein wenig,von ihrem Gespräch mitzubekommen.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #308 am: 22.06.2008, 19:08:30 »
Kaeradfrid kann einige Sprachfetzen aufschnappen. Hauptsächlich geht es um eine Sie und ihr Name ist Fibiola, Themen wie Rattenviertel, eine Verschmutzung und Auftragskiller die irgendwen meucheln kommen auf. Bareris Fezim soll angeblich nicht kommen, da er sich mit jemand anderem Trifft. Nun warten sie auf jemanden dessen Namen sie nicht kennen aber ihr Boss ist. Viel mehr kann Kaeradfrid nicht herraushören.
Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
- Erich Kästner

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Amaara Firron

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Regennasse Strassen
« Antwort #309 am: 28.06.2008, 00:36:06 »
Nachdem sie eine Weile gezögert hat, fasst Amaara sich ein Herz und geht direkt auf die Gruppe der dort sitzenden Männer zu und setzt sich frech auf einen freien Platz an deren Tisch. Selbstverständlich dauert es nicht lange, bis dieses Verhalten die Aufmerksamkeit eines jeden der Männer auf sie gelenkt hat und in diesem Moment macht sie sich diese Aufmerksamkeit zunutze, um ihren Zug zu machen.

"Entschuldigt bitte mein Eindringen in eure Runde, werte Herren, aber ich konnte nicht umhin, euer Gespräch mit anzuhören. Es scheint als würdet ihr Bareris kennen. Möglicherweise könntet ihr mir helfen.", die junge Elfe setzt einen flehenden Gesichtsausdruck auf, "Heute Abend wollte ich mich mit Bareris treffen, aber ich habe ihn noch nicht entdecken können. Nun frage ich mich, ob er meine Nachricht vielleicht missverstanden hat oder, die Götter mögen es verhindern, ihm sogar etwas geschehen ist."

Unter ihrer Maske der besorgten, hilflosen Frau mustert Amaara das Gesicht eines jeden der Anwesenden, um deren Reaktion auf ihre Worte deuten zu können.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #310 am: 28.06.2008, 11:52:07 »
Reserviert und leicht verärgert schauen die Männer Amaara an. Der ihr am nächsten sitzende Mann sagt allerdings mit deutlicher Hochnäsigkeit und Arroganz in der Stimme: "Nun, ich glaube kaum das wir hier etwas von Bareris anderen ... äh... Aktivitäten wissen wollen. Weiterhin bezweifele ich, dass irgendjemand in dieser Runde weis wo er ist. Wenn ihr uns nun Entschuldigen würdet, ich glaube unser fehlender Mann kommt gerade."
Und tatsächlich kommt eine Frau hinein. Und sie ist nicht alleine. Mit ihr kommen vier weitere vermummte Gestalten hinein. Die Frau ist Ungewöhnlich bekleidet. Ein Umhang hüllt sie von Kopf bis Fuß ein und nur ihr schwarzes langes und gewelltes Haar quillt unter der Kapuze hervor.  Man hört allerdings das ringen von Kettengliedern, sodass jedem bewusst wird, das diese Frau gerüstet sein muss. Mit einem Herrischen Blick stellt sie sich neben Amaara und zischt: "Weg, du Kind"
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- Erich Kästner

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Amaara Firron

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Regennasse Strassen
« Antwort #311 am: 30.06.2008, 13:50:01 »
"Dass ich kein Kind mehr bin, sollte eigentlich ziemlich offensichtlich sein.", denkt sich Amaara, spricht den Gedanken aber nicht aus sondern steht tatsächlich nach einem unmerklichen Zögern von ihrem Platz auf. Sie versucht dabei noch einen Blick auf das Gesicht unter der Kapuze zu erhaschen, um diese Person beim nächsten Mal wiedererkennen zu können.

"Ich wollte euch unter keinen Umständen euren Platz nehmen.", erklärt Amaara gespielt untertänig, "Und auf keinen Fall will ich euch die angenehme Gesellschaft dieser Herren vorenthalten."

Mit einer angedeuteten Verbeugung entfernt sich die Elfe einen Schritt von dem Stuhl und wendet sich noch ein letztes Mal an die am Tisch sitzenden Männer: "Ich werde euch nun mit eurem 'fehlenden Mann' euren Gesprächen überlassen. Sollte doch jemandem noch etwas einfallen: ich werde mit meinen Begleitern dort sitzen", dabei deutet sie zu dem Tisch an dem schon Kaeradfrid sitzt, "und weiter auf Bareris warten."

Als sie sich setzt, winkt sie gleichzeitig noch einmal eine Bedienung zu sich, bei der sie sich einen Kräutertee und Laugengebäck bestellt. Dann versucht sie unauffällig dem Gespräch am Nachbartisch zu lauschen.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #312 am: 05.07.2008, 22:55:55 »
Beim weggehen erhascht Amaara tatsächlich einen Blick unter die Kaputze der Unbekannten. Es zeigt eine ältere Frau, etwa Anfang 40, die ein grimmiges Gesicht macht.
Sie setzt sich auf den Stuhl den Amaara frei gemacht hat und schaut ihr nach. Dann weiten sich ihre Augen, als sie sieht, mit welchen Leuten sie an einem Tisch sitzt. Sie steht wieder auf und geht zielstrebig zu Gwyn.
"Ihr seid Gwyn. Nicht war?" spricht sie ihn direkt an. "Wenn ihr dieser seid, habe ich vielleicht ein Angebot für euch und eure Begleiter" meint sie nur und wartet auf seine Reaktion.
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- Erich Kästner

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Aziz

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Regennasse Strassen
« Antwort #313 am: 05.07.2008, 23:57:13 »
Der Waldläufer ist überrascht und verunsichert von der Ansprache durch die Frau. Es ist nicht seine Passion, das Reden zu übernehmen und er war froh, wieder mit Leuten unterwegs zu sein, die diese Kunst offensichtlich beherrschen. Unter halbgeschlossenen Lidern blickt er die Frau an und mustert sie einen Moment. Woher kennt sie meinen Namen?

Dann nickt der Kämpfer "Kenne ich Euch?"

Amaraa, Lara und Kaeradfrid spüren einen kurzen Seitenblick und bemerken die leichte Unsicherheit bei dem zwar wortkargen aber sonst selbstsicheren Mann, der sich mit dem Zeigefinger kurz über die Narbe reibt, die sich durch sein Gesicht zieht.

Ferros

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Regennasse Strassen
« Antwort #314 am: 06.07.2008, 00:25:50 »
"Ihr mich bestimmt nicht" antwortet die Frau mit einem Grinsen. "Aber ich habe von eurem kommen gehört. Und von eurer Suche. Wenn ihr mir behilflich seid, dann kann ich vielleicht meine Kontakte spielen lassen und auch euch dabei behilflich sein. Was meint ihr?" fragt sie den Mann.
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- Erich Kästner

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