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Autor Thema: [001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer  (Gelesen 19833 mal)

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Sarin

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« am: 17.07.2007, 17:17:51 »
Meer, Wind, Wellen.
Eine kleinere Hafenstadt. Der Tag ist noch jung.
Ein Junge, noch völlig ohne Bartflaum, sitzt an der Hafenmole und angelt. Das Wetter ist schön aber beißen will es heute irgendwie nicht. Seiner Agonie zu fliehen schaut er sich um, schaut nach neuen Schiffen am Horizont, aber nichts, schaut zu den Bergen in der anderen Richtung, aber da auch nichts. Schaut er dazwischen, in die Stadt, und ja da scheint es einen Anblick zu geben, der Kurzweil bieten kann.
Anscheinend werden gerade einige Wagen vor einem der vielen Kontore beladen. Viele der Häuser am Kai sehen recht heruntergekommen aus. Kein Wunder bei der momentanen Wirtschaftslage. Immer wieder werden Konvois im Hinterland aufgerieben. Die einst so sichere Straße zu benutzen verkommt heute zu einem Glücksspiel und viele Händler nehmen die längere Ausweichstrecke über den Süden.
Bei den Wagen steht auch eine Gruppe von Leuten, die zuschaut, wie diese beladen werden.
Vor ihnen ein älterer, aber gut genährter Herr, dessen leicht graues Haar schon recht schütter geworden ist.

„So, hergehört! Ihr wisst, warum ich euch augagiert habe. Und für die von euch, die sich die Einzelheiten nicht merken konnten, hier noch mal ein Abriss.
Wir wollen nach Naidisbo, einer Stadt im Hinterland. Auch ich hätte die längere Route durch den Süden nehmen können, doch meine Ware gestattet keinen Aufschub.
Und je eher wir ankommen, desto besser. Eure Aufgabe ist es, meine fünf Wagen und mich zu schützen, denn in letzter Zeit haben die Banditen- und Drowübergriffe in dieser Gegend noch mehr zugenommen. Wie ausgehandelt bekommt ihr am Ende unserer Reise 500 Gold als Bezahlung, steht mir aber dafür für jeden unplanmäßigen Verlust gerade, der auf der Reise passiert. Wenn alles gut geht sollten wir in knapp einem Zehntag ankommen. Alles klar soweit? Ja? Gut. Die Waren sind verstaut, dann soll das unser Signal sein.“


Kurz nach diesem Monolog verlässt die Gesellschaft die Stadt durch das Westtor, und der Knabe schaut sich nach etwas neuem um.
Liebe und Hass sind der Kitt der Welt.

Torgar

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #1 am: 17.07.2007, 19:19:43 »
"Verluste? Pah! Mit mir werdet ihr keinerlei verluste haben!"
Ich schaue mir meine Mitreisenden mal genauer an. Wer oder was wurde alles noch angeheuert?
786. No I cannot keep the drow priestess we just found as a pet.

Torgar

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #2 am: 17.07.2007, 19:43:18 »
"Jemand was dagegen wenn ich mich bei den Wagenlenker auf dem vordersten Wagen setzte?"

Torgar geht ohne eine Antwortabzuwarten nach vorne und setzt sich neben den Wagenlenker.
786. No I cannot keep the drow priestess we just found as a pet.

Jennaia Lavrial

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #3 am: 17.07.2007, 20:56:14 »
Jennaia gähnt leise und nickt dann beipflichtend.

"Macht euch keine Sorgen. Mit einer Truppe wie der unseren könnt ihr euch, denke ich, sicher sein das keine Wegelagerer, egal von welcher Hautfarbe, an uns vergreifen. Bleibt einfach nur bei einem Angriff ruhig und tut nichts unüberlegtes."

Dann führt sie ihr Pferd im Kreis und klettert dann in den Sattel. Leise schnalzt sie mit der Zunge und wendet das Pferd, um es dann langsam neben der Wagenkolonne gehen zu lassen. Ihre Augen schweifen für eine Weile durch die Gegend, dann beobachtet sie nachdenklich ihre Reisekameraden.

Gekleidet ist die junge Maga in ein schulterfreies rotes Kleid, welches eigentlich besser zu einer Edeldame als zu einer Abenteurerin passt. Über ihre Schultern fließt braunes, glattes Haar in welches sie einige Federn gesteckt hat. Ausserdem trägt sie ein Diadem mit einem Saphir. Auch eine goldene Halskette, metallene Armreife und einen mit einem Rubin gekrönten Ring nennt sie ihr eigen. Auf ihrem Rücken trägt sie einen purpurroten Umhagn. Auf ihrer Schulter hat sich ein Rabe niedergelassen welcher neugierig in die Gegend blickt, und an ihrem Gürtel hängen einige Keramikflaschen mit Farbmarkierungen und ein scheinbar halbvoller Beutel. Ansonsten scheint sie nichts bei sich zu tragen.

Kelrano

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #4 am: 17.07.2007, 21:33:30 »
Kelrano setzt sich auf einen der Wagen und lehnt sich zurück, die Augen halb geschlossen. Auf seinem Schoss hat er eine schön gearbeitete Harfe aus Kirschholz, gearbeitet in der Form eines Drachenkörpers, auf der er nur einzeln einige Seiten zupft. Wortlos hört er der Ansprache des Händlers und dann den Kommentaren seiner Kameraden zu.
Er wirkt etwas schmuddelig und dreckig, aber wenigstens nüchtern, auch wenn seine rote Nase und der Dreitagebart zusammen mit den Augenringen durchaus auf einige durchzechte Nächte hinweisen.

Errence

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #5 am: 18.07.2007, 04:54:18 »
Der Söldner schnallte sich seinen Rucksack fester um und betrachtete den Raben auf der Schulter der rot gekleideten Dame, dann blickte er sie mit seinen grünen Augen an, schaute dann ihr vorbei gen Himmel.
"Ich hoffe mit euer Krähe, ist es nicht so wie mit der Nachtigall."

Er verzog sein Gesicht zu einem Grinsen und rieb sich über die drei Edelsteine, die in seiner Stirn eingefasst waren. Seine Haare hatte er mit einer Art Pomade bearbeitet, dass sie, wie sie es immer sollten, hoch standen und ihn größer als die knapp 170cm wirken ließen.
Er rückte seinen Umhang zurecht, der zu Hälfte aus gelben, robusten Stoff und zur andere Hälfte aus geschuppten Leder bestand, darunter war sein grünes Hemd zu sehen. Wenn man dem Körper zu seinen Beinen folgte, sah man, dass seine Hose eine feste braune Lederhose war, wahrscheinlich aus leichtem Rüstleder.

Auf den Harfenspieler achtete Errence nicht wirklich. Sein Aussehen verlieh ihm etwas sympathisches, für Errence zumindest. Im Gegensatz zum Stoppelbart und der rot gekleideten Möchtegernamazone, die sich auf solch einen Auftrag mit ihrem Stoffvogel wagte.

Seine Bewaffnung war für einen Elfen sehr ungewöhnlich, denn er trug stolz eine Hellebarde vor sich her und nutzte sie nebenbei noch als Wanderstab, das Blatt der Waffe immer gen Himmel gerichtet. Er schien daraus eine Art groteske Prozession zu machen.
Es war augenscheinlich, dass er Wert auf Selbstdarstellung legte, deshalb wohl auch die auffällige Kleidung.
Er blickte sich, wer sie alles begleitete und schaute dann in die Ferne, den Zwerg nochmal in seinen Worten bestätigend, abwertend.
"Warum nicht Zwerg, habt ihr Angst, dass euer Schritt nicht reicht? Dann ist die Entscheidung ausgesprochen weise von euch."
Der Elf gab wohl nicht allzu viel auf Freundlichkeit.
Übertrieben gähnte er, als der Zug die Hafenstadt verließ. Aber er war froh, außer diesem Auftrag, der dazu diente eine Karawane zu schützen, war hier nichts zu holen gewesen. Nur die freundlichen Damen der freien Zunft würde er vermissen. Die waren hier ihren Preis wert.
"Wenn Ehre profitabel wäre, jeder wäre ehrenhaft." - Thomas Morus

"Je rauschender die Musik, desto melancholischer werden die Menschen, desto gefährlicher wird das Land, desto tiefer sinkt der Fürst." - Lü Bu We

Jennaia Lavrial

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #6 am: 18.07.2007, 08:22:16 »
Nur kurz blickt Jennaia zu Errence, lächelt amüsiert und wendet sich dann wieder mit den Blicken der Straße zu. Ihr Rabe jedoch dreht sich auf ihrer Schulter und starrt den Elfen unentwegt an, dabei den Kopf sachte zur Seite legend. Dies tut er für eine ganze Weile, was eventuell etwas entnervend wirken mag.

Errence

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #7 am: 18.07.2007, 17:08:27 »
Errence starrte eine Weile zurück und blickte dann wieder weg, leicht entnervt sagt er.
"In Ordnung, du bist tatsächlich eine Nachtigall im Krähenkostum. Aber nicht meine."
Dann blickte er sich unter den Reisenden um und zog die Augenbrauen hoch, denn bis auf den Stoppelbart sah keiner wie ein würdiger Gegner aus.
'Hoffentlich kommen uns ein paar Wegelagerer oder streunende Furien entgegen. Es ist sooo langweilig hier und eine Frau für den Weg hab ich mir auch nicht mitgenommen...mhm.
Vielleicht sollte ich im Laufe der Reise für ein wenig Stress sorgen, damit wir immerhin ein wenig um die Ohren haben.'

Während er über allerlei Schabernack nachdachte, lag seine Stirn in tiefen Falten. Sein Gesicht war ungewöhnlich kantig für einen Elfen, beinahe schon halbelfisch, doch seine Ohren waren zu groß, um menschliche Einflüsse zu haben.
Sein Blick fiel auf den Zwerg, der ebenfalls versuchte etwas dreist zu wirken.
'Ob der Stoppelbart sich leicht reizen lässt? Bestimmt, ich muss nur etwas gegen seine Größe und seine Familie sagen, das sollte reichen.'
Errence lachte jetzt schon innerlich, er würde aus diesem langweiligen Trip bestimmt eine interessante Reise machen können.
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Samuel Navar

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #8 am: 18.07.2007, 17:21:26 »
Die Sehne in den Bogen spannend blickte sich Samuel in der Gruppe um. Manch andere Leute waren zu sehen - einige sympathisch, andere weniger sympathisch - alle ihm jedoch unbekannt. Da er mehr über seine Mitreisenden erfahren wollte hob er seine Stimme an und sprach, stellte sich sich den anderen erst einmal vor: "Seid mir gegrüßt, alle miteinander. Mein Name ist Samuel. Samuel Navar. Meine Arbeit vor diesem Auftrag hier war das Jagen in der Wildnis und ab und an das Schnitzen eines Bogens für einen guten Bekannten. Wie darf ich euch nennen?" Er blickte neugierig in der Runde umher und versuchte, etwas in den Gesichtern der anderen zu erkennen.
Nebenbei schnappte er etwas von den Worten der anderen auf. Die Worte des weiblichen Reisemitglieds schienen ihn etwas zu erschüttern. Keine Angriffe bei unserer Gruppe? Was für eine langweilige Reise.. Samuel hatte seinen Bogen fertig gespannt und schulterte diesen. Er lehnte sich gegen den Wagen und wartete auf eine Antwort der anderen. Ungeduldig trommelten seine schlanken Finger an den Enden der kräftigen Arme gegen das Holz des Wagens. Nicht erst auf den zweiten Blick sah man auch die Ungepflegtheit dieses Menschen: die Fingernägel waren etwas zu lang und schmutzig, das lange dunkle Haupthaar recht verfilzt, einzig der Dreitagebart im Gesicht schien ihm eine Zierde zu sein. Dennoch wirkte er auf eine gewisse Art und Weise attraktiv, wenn er eine Schüssel voll Wasser sehen würde, wäre er mit Sicherheit ein prächtiges Exemplar seines Volkes.
Noch immer suchte sein Blick die Aufmerksamkeit der anderen und eine Antwort auf seine Frage.

Jennaia Lavrial

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #9 am: 18.07.2007, 18:22:19 »
Die Krähe hörte nicht auf Errence anzustarren, allen Anscheins nach hatte sie Gefallen daran gefunden. In ihren Augen mag man fast schon ein belustigtes Funkeln erkennen.

"Heisst mich Jennaia Lavrial... doch in der Hitze der Schlacht genügt Jennaia durchaus. Ich bin eine Magierin... Nun das kann man sicher daran erkennen das ich keine Rüstung trage. Ich habe mich auf den Kampf in Gruppen spezialisiert, erwartet also die ein oder andere Unterstützung im Nahkampf, aber dafür weniger Feuerbälle... Solche primitive Gewaltdarstellungen nutze ich nur wenn es sein muss."

In Gedanken taxierte auch Jennaia ihre Reisebegleiter. Der Elf hatte ein loses Mundwerk und benutzte eine Hellebarde, der Bogner war ungepflegt aber sah durchaus fähig aus, der Barde war allen Anscheins ein Säufer und der Zwerg... Sie hätte doch protestieren sollen als der Zwerg sich auf den vordersten Karren setzte, nun musste sie in der Fahne seiner... Präsenz reiten. Aber sie hatte schon durchaus schlimmeres gerochen auf den Schlachtfeldern auf denen sie sich oft wiederfand, und so begnügte sie sich dabei in ihre Gürteltasche zu greifen. Einen Moment später förderte sie eine kleine Phiole mit Duftwasser hervor und betupfte sich den Armorbogen, woraufhin alles schon weit erträglicher wurde.

Torgar

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #10 am: 18.07.2007, 20:27:05 »
Der Zwerg ist selbst für seine Rasse sehr klein. Seinen roten Bart hat er mit seinen Haaren verflochten und in den Gürtel gesteckt. Man sieht noch allerlei essen aus der Gesichtsbehaarung herrausquillen, das jedoch alles recht frisch zu sein scheint. Auf seinem Rücken ist eine Axt geschnallt, die anscheinend sehr hochwertig und gepflegt ist, wenn man den Rest seiner Ausrüstung betrachtet. In ihrem Stiel sieht man viele kleine Kerben, manche frisch, manche schon älter. Aber keine davon ist zufällig herreingehauen worden. Er trägt einen Brustpanzer der sichtlich aus Mitrill ist und auch in Mitrillhalle gefertigt wurde. Mitten auf der Brust ist in den Panzer ein Wappen eingraviert worden, das einen Schäumenden Bierkrug auf einem Schild zeigt. Sein Umhang ist rot und lang, jedoch so kurz, das er beim gehen und rennen nicht stört. Auserdem trägt er Armschienen und Handschuhe ist aber sonst ungerüstet.

Mit einem satz den man nicht von Torgar erwartet hätte, springt dieser auf den Wagen dreht sich um und sagt: "Man nennt mich Torgar Thibbeldorf! Ich bin ein gefolgsmann von Brueno Battelhammer und bin hier weil ich ein paar verfluchte Orks durch ein Portal verfolgt habe! Pah! Ich bin ein Kämpfer! Ein Berserker! EIN SCHLACHTENWÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜTEEEEEER!" heult er wie besessen.
"Und ich werde wieder zu meiner Familie zurückfinden! Hoffe nur das hier bei diesem Kinderkram von Wache halten was passiert! Das blut an meiner Axt ist schon trocken! Und sollen doch die Drow kommen! Ich habe sie schon beim letzten mal einzeln übers Knie gelegt und ihnen den Arsch versohlt...."
Torgar scheint in eine art Fluch-rausch geraten zu sein. Jedoch dreht er sich um und setzt sich hin. Sein Monolog über sich, seine Familie und seine ehemaligen gegner zieht sich allerdings noch über viele minuten hin.
786. No I cannot keep the drow priestess we just found as a pet.

Jennaia Lavrial

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #11 am: 18.07.2007, 20:33:25 »
Jennaia denkt eine Weile lang über Thorgars Worte nach, während sie ihn fluchen lässt. Sie hatte durchaus schon von Portalen gehört, auch wusste sie nicht gerade wenig über die Ebenen. Sie hatte noch niemals von diesen Zwergen gehört, und vermutlich wäre das nicht mal der Fall gewesen wenn dieser Clan in dieser Ebene gewesen wäre. Aber wenn der Zwerg endlich mal fertig wäre mit seiner Litanei und sich beruhigt hätte, könnte sie ihm vielleicht helfen... Falls sie lang genug miteinander reden konnte, was allerdings anzuzweifeln war.

Torgar

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #12 am: 18.07.2007, 20:38:25 »
"... und diese weichei Obuld! den würd ich am liebsten mit bloßen händen erwürgen! 3 Brüder hat er alleine im letzten Kampf auf dem Gewissen gehabt! selbt Wulfgar der Hünne wurde von ihm fast besiegt! HA! Alles weicher!" Er dreht sich um um die anderen wieder anzuschaun, als er jedoch sieht wie ihn alle anstarren, hört er mit seiner litanei auf und setzt sich vor sich hin murmeln wieder auf den Hocker.
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Kelrano

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #13 am: 18.07.2007, 21:07:05 »
Kelrano pfeift bei Torgars Fluchtirade beeindruckt durch die Zähne.
"Erstaunlich", murmelt er, und dann etwas später. "Den muss ich mir aufschreiben, der ist gut.".
Er beginnt, seine Taschen nach einen Stück Pergament zu durchsuchen und beginnt dann, sich einige der beeindruckenderen Flüche Torgars aufzuschreiben.

Samuel Navar

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[001] Eine neue Reise, ein neues Abenteuer
« Antwort #14 am: 18.07.2007, 21:42:13 »
Der Mensch fixierte den Zwergen, der sich selber Torgar schimpfte, eine Zeit lang, als dieser einem Wasserfall gleich alles zu beschimpfen schien, was nicht einen Heiligenschein vorzuweisen hatte. Ein Schlachtenwüter also. Seine Gesichtszüge verzogen sich zu einem leichten Lächeln. "Torgar Thibbeldorf, Ihr scheint mir ein interessanter Waffenbruder zu sein. Wir alle werden noch viel von Euch lernen. Immerhin scheint Ihr das Herz in der Schlacht am rechten Fleck zu haben, schön, Euch dabei zu haben."
Mit diesen Worten erhob er sich wieder und blickte zu Jennaia. Eine Magie-Weberin in der Gruppe zu haben beruhigte ihn. Wenn selbst Orks heutzutage durch Portale fliehen, sollte man auf jeden Fall einen halbwegs kompetenten Zauberer dabei haben.
Die Blicke Samuels schweiften gen Himmel. Es war ein guter Tag, um eine Reise zu beginnen. Das Wetter klar, die Sicht weit. Bedrohungen waren weithin sichtbar. Hoffentlich würden nicht zu viele Bäume am Wegesrand stehen. Vergleichsweise geringe Sorgen. Er zog seinen Langspeer, geschnitzt aus dunklem Holz mit einem schlichten Blatt vorne, und nutzte diesen als behelfsmäßigen Wanderstab. Leise summte er eine Melodie vor sich hin.

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